Österreich hat die illegale Migration heuer um 45 Prozent reduzieren können. Das klingt nach einem großen Erfolg. Dennoch werden die Folgen der Migration für die Österreicher ein weiterhin wachsendes Problem. Zugleich wächst aber auch mancherorts der Ruf nach mehr Einwanderung. Das sind Diskrepanzen, die offenbar nicht in den Griff zu bekommen sind.
Es gibt etliche Maßnahmen, welche das Weitergehen der illegalen Immigration mit etlichem Erfolg bekämpft haben: Das sind vor allem die Wirkung strengerer EU-Regeln, die stark vermehrten Abschiebungen, die gewachsene Zahl jener, die durch finanzielle Rückkehrhilfen zum Verlassen Österreichs bewegt worden sind, und vor allem die Aussetzung des Familiennachzugs. Dazu gehört auch der Asylstop für männliche Ukrainer, die militärdienstfähig sind.
Zugleich aber hat das Ende des Syrien-Krieges mindestens ebenso zum Rückgang des Migrantenstroms beigetragen. Es ist zwar nicht genau messbar, wie viel die dortige Beruhigung zum aktuellen Rückgang beigetragen hat, aber sie hat dies zweifellos. Überdies ist nicht vorhersehbar, wie bald neue oder wiederaufflammende Konflikte in unruhigen und instabilen Regionen diesen Strom wieder vermehren werden. Man stelle sich nur vor, welch neuen Flüchtlingsstrom ein eventueller, wenn auch derzeit unwahrscheinlicher Durchbruch der Russen in der Ukraine hätte. Aber die Ukrainer sind ja wenigstens die unproblematischsten Flüchtlinge.
Bei der Familienzusammenführung der islamisch-afrikanischen Problemflüchtlinge ist die Unterbrechung jedenfalls nur eine vorübergehende. Dafür werden wohl europäische Gerichtshöfe wie auch der österreichische Verfassungsgerichtshof sorgen. Sie hatten die ja in keinem Gesetz oder Vertrag jemals beschlossene Familienzusammenführung überhaupt erst durch eine – höflich ausgedrückt – kreative Judikatur erfunden. Daher muss völlig offen bleiben, wie lange sie jetzt das Aussetzen der Familienzusammenführung tolerieren. Damit aber droht für jenen Zeitpunkt, da sich in den Gerichtshöfen wieder die linken – und in manchen Fällen beim Menschenrechtsgerichtshof islamischen – Richter durchsetzen, eine gewaltige Welle an neuen Migranten, die als angebliche oder wirkliche Familienangehörige nach Österreich strömen werden.
Mehr Hoffnung als möglicherweise vorübergehende Teillösungen macht die Tatsache, dass allein von Österreich rund 6000 Migranten zwangsweise abgeschoben worden sind und rund ebenso viele freiwillig ausgereist sind, dass man sich endlich Richtung Syrien und Afghanistan traut. Hinter den Abschiebungen steht auch deshalb eine gewaltige administrative Leistung, weil sie ja sowohl gegen Richter wie auch linke NGO durchgefochten werden mussten.
Das ist anzuerkennen. Das ändert aber noch nichts daran, dass dennoch der Anteil der Einwohner Österreichs mit islamischem oder afrikanischem Hintergrund ständig zunimmt. Und dass damit die Sorgen, Ängste und Belastungen der Österreicher weiter zunehmen. Diese würden erst bei einer signifikanten Abnahme dieses Bevölkerungsanteils zurückgehen.
Aber nicht nur der optische Eindruck im österreichischen "Straßenbild" zeigt eine Zunahme. Das tun auch die besorgniserregenden Fakten, die man in den Schulen und in der Kriminalitätsentwicklung beobachten kann. Dort gibt es keine Spur der vom Innenministerium regelmäßig verkündeten Erfolgszahlen. Ganz im Gegenteil. Dort nimmt der Migrantenanteil ständig zu.
Die meisten Österreicher können kulturell, sprachlich, bildungsmäßig und in Hinblick auf eine Integrationsbereitschaft keinen sonderlichen Unterschied zwischen den Nachfahren der einstigen türkischen Gastarbeiter und den seit 2015 dank Merkel, Faymann und weltfremden Richtern ins Land gelassenen Syrern, Afghanen oder Somalis erkennen. Sie sehen überall das rapide Zunehmen und das wachsende Selbstbewusstsein einer extrem problematischen Eroberungsreligion. Die sich häufenden Zwischenfälle mit islamischen Jugendlichen, die "Allah Akbar" brüllend Kirchen stürmen, sind da nur ein besonders beklemmendes Signal. Der Tag ist nicht fern, da vor christlichen Kirchen ebenso Polizisten stehen müssen wie vor Synagogen.
Der Rückgang des Anteils der autochthonen Österreicher hängt nicht zuletzt mit der großen Geburtenfreudigkeit des islamisch-afrikanischen Bevölkerungsanteils zusammen.
Dazu kommen die Ängste der Österreicher davor, dass linke Politiker und Medien diesen Immigranten noch schneller als bisher die österreichische Staatsbürgerschaft und damit auch das Wahlrecht geben wollen. Schon jetzt nimmt drastisch die Zahl der ganz legalen Einbürgerungen all jener zu, die bereits zehn Jahre in Österreich sind.
Auf ein weiteres gravierendes Problem weisen Offiziere im vertraulichen Gespräch – sowie ehemalige Präsenzdiener ganz offen – hin: Durch den rasch wachsenden Anteil der islamischen Präsenzdiener sei für bestimmte Krisen-Situationen die Verteidigungsfähigkeit des Bundesheeres bereits stark reduziert.
Kein Wunder, dass immer mehr Zukunftsdystopien entworfen werden, in denen chaotische bürgerkriegsähnliche Szenen dominieren. Die sich häufenden Überfälle jugendlicher Migrantenbanden auf autochthone Kinder wären da nur ein zartes Vorspiel.
Viele meinen, es wäre bereits zu spät, um Entwicklungen zu verhindern, wie es sie etwa im Libanon gegeben hat. Dieser war bis in die 70er Jahre eine Enklave mit christlicher Mehrheit im Nahen Osten. Er ist heute aber islamisch dominiert, durch den schiitisch-sunnitischen Konflikt überschattet und ein ständiges Kriegsgebiet, in dem die staatliche Ordnung nicht mehr funktioniert.
Die Ursachensuche für die heimischen Probleme ist – verglichen mit den Therapieperspektiven – leicht. Zu den Ursachen gehören zusammengefasst:
- Der übertriebene Import von billigen türkischen Arbeitskräften seit den 60er Jahren, der von der Industrie gefördert worden ist, die damit (heute längst nicht mehr lebensfähige und aus Europa inzwischen abgewanderte) Produktionen wie etwa die Textilindustrie aufrechterhalten wollte, die sich aber nicht um die gewaltigen langfristigen Kosten für die Gesellschaft gekümmert hat;
- Der infantile Hang der Linken zum Internationalismus und zu Multikulti, der nicht begreift, dass Menschen eine fundamentale Sehnsucht nach Heimat und nationaler Identität haben, die den Österreichern durch die Zuwanderung geraubt wird.
- Das Unterbleiben ausreichender Geburtenzahlen der Österreicher (und Europäer) seit den frühen 70er Jahren, die Anti-Familien-Ideologie der damaligen Studentenrevolution und die Verbreitung der Anti-Baby-Pille, mit deren Hilfe oft das Kinderkriegen (wegen des Studiums, wegen der hochgespannten Erwartungen bei der Suche nach einem idealen Partner, aus finanziellen Gründen) so lange aufgeschoben wird, bis es biologisch zu spät ist.
- Die radikal-linke und naiv-christliche Judikatur von Höchstrichtern, welche die europäischen Menschenrechte allen Weltbürgern zugestehen – obwohl umgekehrt der Rest der Welt diese Menschrechte nicht kennt und schon gar nicht Europäern zugesteht. Diese Judikatur hat, damit de facto auch jedem nach Europa gekommenen und mit einer guten Story ausgestatteten "Flüchtling" Asyl oder Bleiberecht verschafft.
- Die schweren Fehlentscheidungen der Angela Merkel und so gut wie aller europäischen Sozialdemokraten (mit wenigen Ausnahmen wie etwa in Dänemark), die am Höhepunkt der Massenmigration aus dem Nahen Osten mit einem realitätsfremden "Wir schaffen das" die Probleme total verkannt haben.
- Das viel zu niedrige Pensionsalter, das zusammen mit den niedrigen Geburtenziffern eine gewaltig Sogwirkung auf junge arabische Männer ausgeübt hat, hier irgendeine legale oder illegale Beschäftigung zu finden.
- Die Ausbreitung des familienfeindlichen Trans- und Schwulenkults.
- Der Fehler der Christdemokraten, die sich von den Linken zu einer scharfen Abwendung vom Ungarn Viktor Orbán und der polnischen PiS-Partei treiben ließen, die sich als erste energisch gegen die Flüchtlings-Migration gestellt und eine pronatale (also zu mehr Kindern motivierende) Bevölkerungspolitik versucht hatten.
Um nur die wichtigsten, aber größten Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte aufzuzählen.
Auch wenn man große Zweifel hat, dass es noch gelingen kann, die Folgen zu bremsen, so gibt es doch etlichen Anläufe, die ein wenig Hoffnung machen. Aber eben nur ein wenig:
- Das sind die Beschlüsse der EU, die eine rechtliche Änderung der Flüchtlingspolitik bedeuten, wie insbesondere die Möglichkeit der Schaffung von Abschiebe-Hubs – jedoch finden offenbar Länder wie Österreich oder Dänemark keine Drittländer, die solche Hubs zulassen, oder sie bemühen sich zuwenig, solche zu finden.
- Dazu gehört die Senkung der Ansprüche aus dem derzeit wie ein Riesenmagnet funktionierenden Wohlfahrtssystem – dessen erste Beschneidung durch die österreichische Regierung in Hinblick auf die Sozialhilfe anzuerkennen ist (auch weil sich der überschuldete Staat dadurch ein wenig einspart), das aber auf Grund der sozialistischen Mitsprache wohl nicht so stark beschnitten worden ist, dass es kein Magnet für weitere Migranten wäre.
- Dazu gehören die schon erwähnten massiv verstärkten Abschiebeaktionen.
Aber schon hört man mancherorts die Stimmen: Wir brauchen doch auf Grund der sich immer mehr verschlechternden demographischen Katastrophe und der Möglichkeit, dass sich viele Österreicher zu früh in die Pension verabschieden, die Syrer und Afghanen, um die Arbeitsplätze zu füllen!
Das trifft in Zeiten, wo fast jeder zur Matura getrieben werden soll, wohl auf einfache Arbeiten tatsächlich zu, die keine große Vorbildung erfordern. Das hat aber bei Frauen aus kulturell-religiösen Gründen fast gar keinen Erfolg. Das bedeutet jedenfalls ganz eindeutig: Der konkrete Nutzen eines solchen Mitarbeiters wird im derzeitigen System überhaupt nicht mit den gewaltigen Lasten gegengerechnet, die nachweislich durch die Massenmigration in sozialer, schulischer, krimineller und wohnungspolitischer Hinsicht für alle anderen, für die Allgemeinheit entstanden sind.
Freilich könnte man auch sagen: Diese anderen sind letztlich selber schuld daran, weil sie zuwenig Kinder in die Welt gesetzt haben, weil sie sich ein total aufgeblasenes Wohlfahrtssystem leisten, weil sie viel zu früh, trotz erfreulich längerer Lebenserwartung, zu arbeiten aufhören, weil sie immer wieder Parteien gewählt haben, die in der Masseneinwanderung aus kulturfremden Ländern etwas Positives gesehen haben.
Ausbaden müssen das freilich alle, also auch jene, die all diese Zusammenhänge schon viel früher gesehen haben.









@Petronius von Bille
Das ist sicher richtig, was Sie da aus eigener Erfahrung beschreiben!
Aber die Türken von heute tun ja geradezu so, als hätten SIE die Bombenruinen abgetragen!
Wenn es schon FLÜCHTLINGE waren, die das am Boden darniederliegende Deutschland und Österreich aus Schutt und Asche wiederauferstehen ließen, dann waren es die ECHTEN FLÜCHTLINGE, nämlich die Millionen von HEIMATVERTRIEBENEN Deutschen und Altösterreicher! DIESE kamen und krempelten die Ärmel auf, bis D und Ö wieder auferstanden war! Ohne die Siebenbürger, die Banater, die Sudetendeutschen, die Untersteirer usw. usf. wäre das WIRTSCHAFTSWUNDER nicht so schnell vollzogen worden. Wenn wir schon jemandem zu danken haben für den Wiederaufbau, dann sind es diese HEIMATVERTRIEBENEN, die ihrerseits ALLES VERLOREN hatten!
Und hat jemals jemand gehört, daß etwa ein Siebenbürger straffällig geworden wäre? Ich nicht. Diese waren nämlich streng zur Redlichkeit erzogen worden---besser als unsere eigenen Leute!
Diese Antwort für @Petronius von Bille gehört nicht oben hin, sondern ganz, ganz nach unten!
Man denke nur an die GABLONZER! Welchen immensen Aufschwung alleine diese aus ihrer seit Jahrhunderten angestammten Heimat vertriebenen Menschen der österr. Wirtschaft gebracht haben!
Gleich eingangs schrieb Dr. Unterberger:
Österreich hat die illegale Migration heuer um 45 Prozent reduzieren können. Wie bitte!!!, das ist noch immer mehr als 100%, als Ungarn, Slowenien und Tschechien gesamt zugelassen haben.
Der EU-hörige BK Stocker tut alles, um diesem destruktiven Verein, namens EU, zu imponieren. So wird das nichts, ganz sicher nicht.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Es wäre sehr sinnvoll, wenn Sie auf Ihre Äußerungen gänzlich verzichteten, denn auf diesen Stuß, den Sie von sich geben und all die Verleumdungen ist kaum jemand neugierig.
Verehrtes ludus! Ich unterstütze Peregrinus mit seinem Posting von einem Satz. Den ihren verstehe ich nicht.
Das eine Problem ist, dass die meisten der Massenmigranten von außerhalb Europas aus rückständigen Kulturen mit verstärktem Hang zu Gewalt und sonstiger Kriminalität kommen.
Das andere Problem ist der Irrglaube, dass aus diesen fernen Kulturen und Ländern ein in etwa repräsentativer Querschnitt der dortigen Bevölkerungen zu uns kommt. Unser Steuer- und Sozialsystem lockt alle an, nur nicht jene, die ehrlich Arbeiten und sich damit etwas aufbauen wollen.
Leicht überspitzt formuliert könnte man also sagen, dass zu uns selbst aus den rückständigsten Kulturen nur die Taugenichtse kommen und sich bei uns dann vermehren wie die Maden im Speck… oder passender eher wie die Maden im geschächteten Lamm.
Da wären wir selbst mit einer schrumpfenden Bevölkerung weit besser dran, als mit solchen Zuwanderern!
Ich galub nicht einmal, dass die einen "Hang zur Gewalt" haben!
Nur - hier ist keine Strenge, wenn Gewalt!
Müssten sie wie in ihren Hheimatländern mit empfindlichen Strafen rechnen, dann würden sie sich sehr wohl an Recht und Gesetz halten! Diese werden hier nicht viel anders sein wie dort!
Auch bei den "rückständigen Kulturen" bin ich mir nicht so sicher!
Wird uns erzählt, aber wir wissen es nicht!
Der Iran ist jedenfalls in meinen Augen anders, aber nicht unbedingt rückständig!
Die Lösung: REMIGRATION!
Weil irgendwo hier darunter der mangelnde Wille der Asyleinwanderer "sich zu integrieren" beklagt wurde: warum sollen die Mohammedaner sich in eine aussterbende Gesellschaft "integrieren". Der Islam strebt das Überleben und Wachstum des Islams an. Er ist eine Eroberungsreligion. Linksgrüntschenderwoke ist hingegen eine Religion des Schuldkults und der Selbstgeiselung und letztich Selbstabschaffung. Warum sollten die Einwanderer da mitmachen, in dem selbstmörderischen Wahnsinn?
Es ist die Stärke des Islams, dass er sich nicht anpasst.
Genau, Cotopaxi! Der Islam passt sich dem selbstmörderischen Wahnsinn der Moderne nicht an. Der Papst leider schon, scheint es. Mein linksgrüner Bischof Manfred in Linz (oder ist es nur sein Diözesanhaus?) jedenfalls.
@Undine
Ich meinte die Ansprache von Khol an die muslimische Jugend zu Pfingsten, es war keine übliche Ansprache, er fiel fast in Ekstase
Müsste auch unter den Stichworten : Khol, Pfingsten muslimische Jugend zu finden sein.
Lieber @Specht, auch bei der neuerlichen Suche nach KHOLS Pfingstrede an die moslem. Jugend kam wieder dasselbe Video! Ich habe es mir zum Vergleich angehört bis zur Stelle, als er, KHOL, davon schwärmte von den VIELEN KINDERWÄGEN, derer er ansichtig geworden war auf dem Weg in den Saal, und die uns UNSERE GEMEINSAME ZUKUNFT zeigen würden! Ja, das waren seine Worte! Die Worte eines VOLKSVERRÄTERS! Dabei kamen ihm vor lauter Rührung über seinen eigenen Stumpfsinn fast die Tränen!
KHOL hätte damals geteert und gefedert gehört!
Ich wüsste gerne, wie er heute darüber denkt! Er müsste sich wenigstens bei den echten Österreichern entschuldigen!
@Specht/Undine: auch Khol ist "nur" ein Mann, da ist es doch klarlogisch, dass er seiner (glaublich) damaligen Schwiegertochter gefallen wolle, einer Türkin, die im deutschen Fernsehen Karriere gemacht hat. Ob die Türkin noch zur Familie gehört, müsste man nachschauen, ist mir persönlich aber die Zeit nicht wert. Khol ist ein ÖVPler, da ist man von Natur aus situationselastisch.
Auch bei der jetzigen Suche nach einer Pfingstrede KHOLS wurde ich nicht fündig. Dafür entdeckte ich ein Video anläßlich der BP-Wahl!
"Bundespräsidentschaft: Kandidat Anreas KHOL im VOL.AT-Gespräch"
https://www.youtube.com/watch?v=aXyT9SOsKuw&t=1048s
PS: Ich war baß erstaunt, über wie unfaßbar WENIG WEITBLICK ein alter ÖVP-Politiker, ein alter Hase sozusagen in diesem Metier, verfügt! Das hat mich regelrecht erschüttert! Da war der doch wesentlich jüngere Jörg HAIDER aus völlig anderem Holz geschnitzt! HAIDER konnte sehr wohl zwei und zwei zusammenzählen und hätte sich nicht erfreut über die vielen Kinderwägen der moslemischen Eindringlinge gezeigt, sondern erschüttert! Aber HAIDER war auch ein politisches Jahrhundert-Talent! Deshalb mußte er auch sterben. Er fehlt an allen Ecken und Enden!
OT:
Unsere 'Demokraten' von 'unserer Demokratie'.
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1126936279694597&set=a.199015509153350
Bestimmt haben Sie die Rede unseres greisen grünen Bundespräsidenten gestern gehört! Er pries die "liberale Demokratie", die uns aus der Naziherrschaft befreit habe. Was für eine Lüge! Damals galten wir noch als "demokratische Republik" . stillschweigend wurde dann von den Tonangebenden nach Jahrzehnten die Staatsform in "liberale Demokratie" geändert. Sie bedeutet als neues Staatsziel im Rahmen der LBGTIQ*! EU die Verwandlung Europas in ein orientalisch - afrikanisch - islamisches Mischgebilde.
Die einstigen Besatzer heißen neuerdings Befreier.
Laut dem Historiker Nehammer waren die Befreier Soldaten der Ukraine.
Ich glaub, angesichts von Putins Krieg ist die Befreiereuphorie über 1945 etwas gestört worden.
Demokratie gehört uns schon deshalb NICHT, weil's eine Regierungsform ist, und kaum jemand unserer Landsleute Regent.
Erinnert verdächtig an "Wir sind Papst, Weltmeister, oder sonst 'was, das wir nicht zu sein vermögen.
... und die Sozislamisten schon gar nicht !
@ Cotopaxi
Vollkommen richtig. Keine Macht hat uns mehr befreit als die Sowjetunion. - Ich hatte dagegen das Pech, in der amerikanischen Zone aufzuwachsen. Damit entgingen mir die Freuden der sowjetischen Zone. Vergewaltigte Niederösterreicherinnen und Mühlviertlerinnen haben sich die gnadenvolle Zeit der russischen Besatzung immer mit Freude erinnert. - Das muss doch schön gewesen sein!!!
@Cotopaxi
Ich bin davon überzeugt, dass die Geschichtsklitterer von heute am liebsten die Filmsequenz, die die aus tiefstem Herzen kommenden Worte Leopold FIGLS vom 15.5.1955
……….ÖSTERREICH IST FREI!………..
schonungslos aufzeigt, vernichten würden, weil sie nicht in das zusammengebastelte Geschichtsbild passen!
@ Undine
Leopold Figl war es gegönnt, die "Freuden" des KZ (= Kurzentrum) zu erleben.
Die rückläufige Anzahl an ankommenden Migranten ist nett, muss aber doch zu jener Menge addiert werden, die schon da sind. Und die Abgeschobenen sind bei genauerer Betrachtung meist Menschen vom Balkan, teilweise rechnet man sogar EU-Bürger wie Bulgaren und Rumänen mit. Warum Heimkehrhilfe zahlen für Migranten, die kein Asylrecht und keinen Recht auf Schutz haben? Sie müssen das Land verlassen. Die sogenannte neue EU-Migrationspolitik ist leeres Gerede, es wurden ja nicht mal die Ankunftsbereiche für erste schnelle Asylprüfungen an den EU-Außengrenzen geschaffen. Von den Returnhubs faselt Brunner seit Jahren, und werden sowieso von EU-Gerichten hintertrieben. Die Kürzung der Mindestsicherung ist lachhaft - nach wie vor kein ernsthafter Unterschied zwischen Einzahlern ins Sozialsystem und Nicht-Einzahlern was Geld und Gesundheitsversorgung betrifft, nach wie vor werden Kinder von Migranten mit Mindestsicherung + Kindergeld belohnt. Bei Hacker gibt es statt 9000€ NUR noch 7000€ für Syrer
@mirnichtegal
Es ist leider genau so, wie Sie schreiben! Vater Staat veruntreut weiter UNSER Steuergeld, indem er es dem zugereisten, absolut unbrauchbaren moslemischen Gesindel in den Rachen schiebt!
Wer Roger KÖPPEL nicht schon zum Frühstück konsumiert hat, möge ihn sich jetzt anhören---er spricht den meisten von uns aus der Seele:
"SELENSKYJ verweigerte schon 2023 Frieden mit Russland – Weltwoche Daily DE"
https://www.youtube.com/watch?v=P6OMDTDBQps
DAS meldete bereits gestern Alexander RAUE:
"Gerade aufgeflogen: SELENSKYJ lehnte 2023 Frieden UND Putins Rückzug ab! Grund unfassbar!"
https://www.youtube.com/watch?v=QH1CKDw5YUQ&t=15s
Roger Köppel ist einer der ganz wenigen, die es wagen Klartext zu sprechen. Was erwartet man sich eigentlich noch von so einer EU mit ihren hohen Vertretern, die einen Krieg mit Russland in Erwägung ziehen und nicht in der Lage sind Europa vor den Horden von Migranten zu schützen ?
Was das Köpperl wieder einmal hier als "Frieden" verkaufen will, war auch damals schon de facto eine Kapitulation, da ohne valide Sicherheitsgarantien. Wenn Putin 8 Jahre nach der Annexion der Krim (als alle dachten, damit sei Schluss) alle damaligen Vereinbarungen als Makulatur entlarvte und mit einem Angriff auf Kiew und somit die GANZE Ukraine weitergemacht hat, wird er nicht hier an irgendeinem Landkorridor dauerhaft stoppen. Köppel betätigt sich weiter als prorussischer Agent und arbeitet nach Kräften propagandistisch daran mit, die Schuld für den Krieg der Ukraine umzuhängen. Dass Putin seit Jahren konsequent selbst Waffenstillstände ablehnt, übergeht er natürlich. Die Art der verbrecherische Kriegsführung gegen die ukrainische Zivilbevölkerung prangert er auch nicht an !!
Ireneo :Wenn Putin ein Friedensangebot macht und Selensky das zurückweist zu argumentieren Putin sei schuld ist gewaltiger salto Rückwärts! wahrscheunlich einde der grossen Baerbock 360 Grad wenden!Zu vereidigen dass seither mehr als 1 Mio Menschen sinnlos gestorben sind, 200 Milliarden in den Krieg gesteckt wurden, da gehört schon eine Menge Menschenverachtung und ideologische Blindheit dazu!Das sind diese sturen. alten skrupellosen Typen die die Realität eunfach nicht zur Kenntnis nehmen.Peregrinus hat 1 Jahr die Istanbuler Friedensgespräche als putinptropaganda bezeichnet, schlimm wenn man bliund ist!
Ich verteidige nicht den Krieg, aber dieser angebliche Frieden hätte nicht zum Frieden geführt, sondern zu noch größerem Unglück, brutalen Säuberungen, ...Warum verurteilen Sie nicht, dass Putin weitertötet, solange er nicht ein anderes Land vollständig geknechtet hat. Ein wahrer Friede kann erst kommen, wenn in Russland die Mehrheit der Bevölkerung erkennt, dass die immer weitere Ausbreitung des Landes durch Kriege ein Irrweg ist. Bis auf wenige Ausnahmen stört die russische Bevölkerung das Töten in der Ukraine überhaupt nicht, solange sie davon nicht betroffen sind. Solange sich das nicht ändert, werden noch größere Kriege die Folge eines solchen Diktat"friedens" sein. Das ist nicht "Russophobie" wie alle gleich schreien werden, sondern die Realität. Sogar gegen Hitler gab es mehr Widerstand, als gegen Diktator Putin.
Wozu das Herumgeschwafel, wenn es Wiener Bezirke gibt, in denen mehr als die Hälfte der Bevölkerung irgendwo nur nicht in Österreich geboren ist und so lange es Schulklassen gibt, in denen nur ein einziges Kind deutsche Muttersprache hat, so lange kann das zuviel oder zuwenig Migration einfach kein Thema sein.
Thema kann einzig und allein sein, wie man in Österreich es möglich macht, dass die Einheimischen wieder Kinder bekommen - in ausreichender Zahl nämlich! Jetzt sind Kinder ein "Luxusgut", das einfach nicht mehr leistbar ist - so schaut's aus.
Die ganze intellektuelle Herumschreiberei ist völlig daneben, weil die Tatsachen sprechen für sich.
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RICHTIG Frau Bittner, was soll das Geschreibsel, solange keine zielführenden Taten erkennbar sind?!
2 Punkte:
1. Wir haben seit Jahrzehnten (und vor allem in der letzten Dekade) nur irgendwelche muslimischen Bauern ins Land geholt und wundern uns, dass sich diese nicht integrieren. Dabei würden diese Leute nicht einmal in einer Stadt wie Istanbul integrieren. Abgesehen davon, dass Istanbul diese Leute gar nicht aufnehmen würde.
2. Diese Leute dann auch noch beim Bundesheer an der Waffe auszubilden, ist mehr als Wahnsinn.
Aber Hauptsache, wir sind moralisch die Guten und haben ATV-Reality Darsteller wie Babler, M-R und Stocker an der Macht.
Die Original Ösis dienen dann im Erstfall als Kanonenfutter...
Hätten unsere Regierungen die Gesetze eingehalten und unsere Parlamente der Situation entsprechende Zusatzgesetze beschlossen, dann hätten unsere Richter nicht, und auch nicht die der EU, ‘kreative‘ Urteile fällen können.
Der ganze linke ‘Schmarrn‘ ist doch nur möglich, wenn die linke Minderheit von den Pseudobürgerlichen unterstützt wird, Pseudobürgerliche, die vor Wahlen Normalität und Gesetzestreue versprechen und nach Wahlen stramm links abbiegen.
Würden unsere heutigen Regierungen umkehren (nicht Umkehrung versprechen) und zur Gesetzes- und Verfassungstreue zurückkehren, dann gäbe es Einbürgerungen nur für solche, die sich integriert haben und hier leben wollen, arbeiten und Steuern zahlen. Familiennachzug ist nur dann möglich, wenn die Arbeit in Österreich das decken kann, sonst geht das eben nicht.
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Würden unsere heutigen Regierungen die Integration ernst nehmen, dann könnten nur solche mit Mangelberufen die Grenze überschreiten, die kommen sicher nicht aus Afrika und Afghanistan.
Wenn man zur Verfassungstreue zurückkehrt, dann ist es die Aufgabe der Regierung, für das Volk das Beste zu tun, und wenn das, nach demokratischer Befragung unter Abwägung aller Konsequenzen, ein EU-Austritt sein muss, weil dort noch immer Selbstzerstörung die Mehrheit hat.
Ja, der Wohlstand hat die Hirne unserer degenerierten, staatshörigen, faulen Bevölkerung aufgeweicht, meistens finden wir sie unter den Linken. Die Fertilität ist mit der ‘Emanzipation‘ gesunken und wir wechseln unsere gesetzlichen Geschlechter nach Belieben, geht es nach den Linken. Müsste man daraus schließen, ‘recht geschieht Euch, wenn Ihr jetzt zu Sklaven der Islamisten werdet‘, gäbe es da nicht noch die immer weniger werdenden Vernünftigen, die diesen Untergang unserer Kultur und unserer Heimat aufhalten wollen.
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Die Vernunft und der Nationalstaat aber wird von den Linken und Pseudokonservativen, zusammen mit den ‘Sozialzuwanderern‘, zusammen mit den Soros-NGOs und der EU bekämpft.
Nicht mutlose ‘Randverzierungen‘, wie hier im Artikel angeführt, bringen uns weiter, nein, es müssen die Gesetze wieder eingehalten werden und Illegale sofort und rigoros abgeschoben werden samt allem Drum und Dran. Kriminell Ausländer müssen auch weg.
Gibt es für die Einheimischen wieder eine Perspektive, außer der Faulheit, könnte sogar die Fertilität steigen. So aber müssen sie für jeden Regierungsunsinn die Schulden dazu zahlen.
Tauschen wir nicht das Volk aus, sondern die Regierungen !
@Cotopaxi
"Wiederkehrs 6-jährige Volksschule!"---ein ALBTRAUM!
Da sitzen dann die lernresistenten, Unruhe stiftenden Moslemkinder noch zwei weitere Jahre neben unseren zum Großteil intelligenten, lernwilligen Kindern und behindern tagtäglich einen sinnvollen Unterricht! Also SECHS lange Jahre!
Auf BEGABTE, oder gar hochbegabte einheimische Kinder kann keine Rücksicht genommen werden. Die Lehrer müssen ja ständig wie Dompteure die moslem. Unruhestifter irgendwie zähmen. Diese sitzen ihre neun Pflichtschuljahre irgendwie ab, damit die Eltern die Kinderbeihilfe kassieren können.
Je länger unsere einheimischen Kinder aus absichtlich falsch verstandener Toleranz mit den störenden Moslemkindern in einem Klassenraum zwangsweise zusammengepfercht werden, kann es mit der Schulbildung nur bergab gehen. Aber das scheint ja ein Ziel der Weltenlenker zu sein.
Tut mir leid: Falsch gelandet! Gehört zu @Cotopaxi 06:27!
A.U. schreibt:
"Österreich hat die illegale Migration heuer um 45 Prozent reduzieren können."
Sind diese Zahlen beweisbar? Es wird ja auch von Rückführungen schwadroniert. Ich merke nichts von einem Rückgang. Im Gegenteil: Die Kinderwagen schiebenden Kopftuchfrauen, flankiert von zwei bis drei weiteren Kindern verschandeln unser Straßenbild in immer größerer Zahl. Ebenso die stets in Rudeln auftretenden jungen bärtigen Männer.
So lange die illegale Migration nicht auf NULL sinkt, brauchen wir gar nicht weiter zu reden. Österreich ist KEIN EINWANDERUNGSLAND und schon gar nicht für MOSLEMS, denn der ISLAM gehört NICHT zu Österreich!
Warum muss dann ganz Wien weiterhin zubetoniert werden, um denen schöne Wohnung geben zu können?
@Cotopaxi: -weil der Altbestand ja nur den Einheimischen zumutbar ist, allein schon wg. der Größe der Wohnungen, hahaha, wer von den Einheimischen hat schon so viele Kinder, dass das Raumerfordernis so groß ist, wie bei den fordernden Zugezogenen??
Der neue Trick: Von Österreich in andere EU-Länder "abschieben", aber das sagt Stocker natürlich nicht dazu.
@ Ingrid Bittner
Die schönsten und größten Gemeindewohnungen werden in Wien vermutlich bereits von der ATIB vergeben. Zumindest kann man das aufgrund der dortigen Kolonisten vermuten.
Gut gemeint, aber wirkungslos. Ein Versuch die Flutwelle mit löchrigen Sandsäcken aufzuhalten.
Die Vermehrung der Moslems wird exponentiell weiter gehen.
Demographie ist nicht Journalismus. Demographie, das sind Zahlen, Zahlen lügen nicht. Die Interpretation der Zahlen lässt alle Möglichkeiten zum lügen offen. Die Verbreitung der Lügen haben Journalisten zu Ihrer Aufgabe gemacht. Zu vollen Zufriedenheit ihrer linken Auftraggeber.
Die Zeit, die Machtübernahme der Islamisten zu verhindern, ist vorbei. Die Option für die, die keine Moslems sind, bleibt ist, sich auf das Leben unter der Herrschaft der Moslems vorzubereiten. Flüchten ? Wohin ? Und wer kann das ?
Die Verantwortung für diese Situation, in der sich diese Gesellschaft befindet, haben nicht nur Linke Politiker, sondern auch ihre Hilfstruppen, die Linken Journalisten. Einseitige Kommentare, ausschliesslich für Islam und gegen die Opposition
gerichtet.
Kickl, Gegner der Islamisierung wurde von den Medien bekämpft.
Dr Unterberger schreibt:"Dafür werden wohl europäische Gerichtshöfe wie auch der österreichische Verfassungsgerichtshof sorgen. Sie hatten die ja in keinem Gesetz oder Vertrag jemals beschlossene Familienzusammenführung überhaupt erst durch eine – höflich ausgedrückt – kreative Judikatur erfunden.!
LeichteLösung: Einfach ignorieren! - Die können dann klagen: Vor dem jüngsten Gericht!
Wo kommen wir hin dass sich eine Kaste zum Könug befördert, dessen Wort Gesetz ist und demokratisch nicht hinterfragt werden darf!Die fehlentscheidungen kosten uns milliarden, keiner hat die Cojones gegen dieses Tabu aufzustehen!
Die Oppositionellen, die auf die Missstände hinweisen, werden mit Hilfe der Medien ins politische Abseits befördert.
Österreich zeigte einmal international und einmal national auf, was langfristiges, strategisches, Denken bewirken kann. Das eine Mal wurde ein Sitz im Sicherheitsrat erreicht das zweite Mal die Aufrechterhaltung des Weltkulturerbestatus für Wien.
Ähnliches Denken und Handeln ist erforderlich, wenn es um die langfristige, strategische Einflussnahme auf die Migrationgsströme aus rechtskonservativer europäischer Sicht gehen soll.
Dabei können ganz sicher auch von einer Oppositionspartei entsprechende Vorbereitungsarbeiten für die erwartbare nachfolgende Regierungskompetenz getätigt werden.
Weltkulturerbestatus für Wien, das ist ja direkt zum Wiehern. Bitte was an Wien ist noch so, wie man es sich für eine österreischische Weltstadt vorstellt. Ein paar alte Häuser können es nicht ausmachen, da würde bei mich für Kultur schon mehr dazugehören, Kulturerbe ist es sicher nicht, wenn die Straßen voll sind mit "Zugehängten", wenn sich Frauen mit Einbruch der Dunkelheit überhaupt nicht mehr auf die Straßen trauen etc.etc.
Für mich wäre Kultur ein umfassenderer Begriff als die sicher bemerkenswerte Architektur in Wien, aber man weiss ja, dass sich alles verschiebt, so auch der Begriff Kultur, man will's halt einfach nicht wahrhaben.
Ich bin keine Hinterwäldlerin, ich hab viel von der Welt gesehen,
grad gestern erst hab ich über die Ferreromühle in Algerien, Bou
Saada, nachgedacht, weil ich mit Ferrero/Nutella, beschäftigt war.
Algerien war u a auch ein interessantes Land, wiewohl ich wusste, ein zweites Mal fahr ich da nicht hin.
Bin nur neugierig, wie lange es dauert, bis auch bei uns eine Partei draufkommt, dass man ein bereits riesiges Wählerpotenzial alleine dadurch abgreifen könnte, wenn man sich als ausgesprochen antisemitisch und clanfreundlich positioniert.
Die Berliner haben da ein super erfolgreiches Stück aus dem Lehrbuch politischer Demagogie vorgelegt, das sicherlich seine Nachahmer finden wird.
Was tut man denn nicht alles für den Griff nach der Macht?
Dass dabei so manche, insbesondere eine Gruppe, die wir bei vielen Gelegenheiten mit „nie wieder“ angesprochen haben, jetzt doch wieder geopfert wird, ist halt ein Kollateralschaden. Oder auch nicht, denn sie sind nach dem 7.Oktober ja erneut der Buhmann. Dazu kommt, dass es wohl einige Politiker gibt/geben wird, die solchen Antisemitismus gar nicht künstlich vorspielen müssen!
So leid es mir tut: Für die jüdische Bevölkerung in Europa sehe ich schwarz. Es sind ihre Koffer schon gepackt, soweit sie sich überhaupt eine Ausreise leisten können.
Schlimm wird's, wenn Bgm kleiner Gemeinden meinen, im Rahmen der Kranzniederlegung vor dem Denkmal der Gefallenen der beiden Weltkriege ua auf die Situation der Palästinenser im Gazastreifen hinweisen zu müssen.
Dazu Peter Haisenko mit interessanten Beiträgen:
https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20262/welchen-anteil-hat-der-umgang-mit-israel-an-den-krawallen-in-europa/
https://www.anderweltonline.com/fileadmin/user_upload/upload_Redaktion/PDF/PDF_2023/Die_Gru__ndung_des_Staats_Israel.pdf
Empfehlenswerte Lektüre und Augenöffner
Jaques Baud - Die Nierlage des Siegers
Mord ist Mord und bleibt Mord! Sowohl im 3. Reich als auch in Gaza, im Libanon, im Westjordanland!
@ eupraxie
Vielleicht ließ sich der Herr Bürgermeister vom Herrn Pfarrer inspirieren? Man weiß es nicht.
@cotopaxi: ganz sicher nicht.
@Cotopaxi: sorry!
Aber geh Jon, das ist doch der große Irrtum auch der SPÖ, die meinen das ist das zukünftige Wählerpotential, mitnichten, die werden eingebürgert und schwupps, haben sie eine eigene Partei. Braucht man sich ja nur ein bisschen umschauen.
Doch die Rettung naht: Wiederkehrs 6-jährige Volksschule!
Das ist genau das Modell, das sie im Shithole Berlin haben. Die Folgen sind dementsprechend katastrophal:
https://www.youtube.com/watch?v=jp7-Dl6X_jQ
Warum zieht die Wiederkehr-Mischpoche nicht weiter nach Berlin und holt sich dort die 3. Staatsbürgerschaft ab?
Wie wir alle wissen ist eine freiwillige Ausreise nicht dasselbe wie eine Abschiebung, und eine sinkende Zahl beim Familiennachzug ist noch keine Lösung der Integrationsprobleme. Die entscheidende Frage bleibt, ob aus den Zahlen eine wirksame rechtsstaatliche Migrationspolitik wird - oder ob man sich schon wieder mit einer Statistik zufrieden gibt. Ob wir unser Land noch retten, bevor es zu spät ist? Bei dieser Politik wird das Lachen langsam zu Überlebensstrategie.
Nähern wir uns nicht schon immer rascher dem Kipppunkt, ab dem unsere Landslleute den "großen Befreiungsschlag" führen ?
Provoziert der grassierende SOZISLAMISMUS nicht schon seinen eigenen Schluss, dessen blutigen Ablauf nur eheste Nationalratswahl vermeiden kann und MUSS ?
Kommt die schon fällige "Vlksabstimmung" zu spät, funktioniert's - wie zu fürchten - 'wieder net', zu hindern oder auch nur zu mildern, was uns umso stärker bedroht, je mehr schon zuvor sind die Sitten verroht.
Als Pittermann die Stimmen wollt' von jedermann, schlug er sich selbst in Acht und Bann, weil Volksfront bitter geworden wär' für jedermann.
Dass's mit Kulturfremden weniger bitter geht, glaub' - net nur i - nimmer net !!!
WO DAS FÜHRTE HIN?
CAVETE BERLIN!
Der Islam hat ein Problem, das seine Apologeten immer übersehen. In seinem Kern finden sich reichlich Elemente, die man bei jeder anderen Ideologie mit Recht als faschistoid bezeichnen würde: Unterordnung des Individuums, Absolutheitsanspruch, Geringschätzung Andersdenkender, Verherrlichung von Gewalt und die Vermischung von Religion und politischer Herrschaft.
Wäre eine solche Weltanschauung nicht religiös etikettiert, würden vermutlich längst Expertenkommissionen tagen und Verbotsforderungen laut werden. Doch beim Islam herrscht betretenes Schweigen, weil die Kritik von der falschen Seite kommt. Religionsfreiheit ist kein Freibrief für die Einschränkung der Freiheit anderer.
Das Verbot einer Religion ist ein Angriff auf die Freiheit. Ein Rechtsstaat soll nicht den Glauben verbieten, sondern jene Praktiken bekämpfen, die seine Grundrechte beseitigen wollen. Die Freiheit muss auch ihre Feinde aushalten – aber sie muss ihnen deshalb noch lange nicht die Tür aufhalten.
Richtig, nicht den Glauben, aber seine Praktiken verbieten!
Richtig, am Islam könnte sich die Antifa abarbeiten....am Ende bliebe vermutlich nicht viel von ihr über.
Nehmt Putin als Vorbild! Dort ist die Religion erlaubrt, aber keine politische Betätigung!
@ sokrates9
Wozu sollen sie sich politisch betätigen, wenn man ohnedies bald reichlich in den Verwaltungen von Bund und Länder sitzt? Man denke nur an die Magistratischen Bezirkämter in Wien oder an die Polizei. In der Wiener MA 35 haben albanische Beamte Aufenthaltstitel verkauft. Demnächst wird auch die Richterschaft folgen.....
Würde man den Islam verbieten, würde man nicht eine Religion, sondern eine Ideologie verbieten. Die Linken werden nie die Islam Ideologie, die ihre eigene Ideologie ist, verbieten.
Richtig analysiert, aber das „Aber“. steht schon vor der Tür: Religionsfreiheit wird in westlichen Demokratien durch Gesetze von „Recht und Ordnung“ garantiert. „Hier gilt das Grundgesetz“ , erlaubte sich die FAZ noch ,mitten in der Invasion des „Merkel-Knall-Jahres“ von 2015 zu flöten. Davon ist nichts übriggeblieben, Warum? Weil „Recht und Ordnung“ in säkularen Kulturen“ durch Politik und Recht (also quasi-anonym), hingegen in religiösen Kulturen „durch Gott selbst“ gesetzlich: hierarchisch(gemeinde- kultisch) verankert wird. So weit so bekannt und trivial.
Trifft nun die vorsäkulare Kultur auf die säkulare, schlägt jene einen tiefen Keil in diese: Um deren erreichte freie Vielfalt als gottlose und religiös verbotene zu desavouieren und eine flächendeckende Unterwanderung einzuleiten, die die westliche Demokratien neuerlich auf „Gotteskurs“ umdirigieren soll.
„Sie wünscht eine „Rückkehr ins Mittelalter“, wie noch heute einige katholische und jüdische Richtungen hoffen, deren Gottesbegriff ähnlich gelagert und verankert ist.
Dazu kommt natürlich, was Huntington vielleicht unzureichend berücksichtigt hat: die säkularen Kulturen haben ihrerseits Ideologien entwickelt, die mit (pseudo-) religiösen Ansprüchen begeistern und missionieren: Kommunismus, grüne Klimakirche und viele woke Minderheitenkirchen: ein neues „Mittelalter“, das nun wünscht, unter der Haube von „Allahs Mittelalter“ einen „multikulturellen“ Weg in die Zukunft der Menschheit zu finden.
Also fraternisieren sich die Linksgrünen (in Berlin und Wien, in Paris und Rom) mit Allahs „Zuwandernden“, um den neuen Zug nicht zu verpassen.. Man kann es auch „epochale Dummheit“ nennen, aber alle Etiketten helfen nicht, den abfahrenden Zug anzuhalten.
Manche haben tatsächlich schon weit früher erkannt, dass die muslimische Lebensart mit europäischer Lebensart unmöglich kompatibel ist, seit damals werden sie als fremdenfeindlich und mit braunem Gedankengut behaftet beschimpft.
https://youtube.com>watch?v=F1HSb_03avM
Leider wird diese Adresse nun geblockt! Aber man findet die Pfingstansprache von Andreas Khol an die muslimische Jugend trotzdem mit diesen Stichworten.
Ob die Schwartzen für diese Blockierung verantwortlich sind?
Immerhin fällt dieses abstoßende Geschleime ihnen regelmäßig auf den Kopf. Auch wenn das Internet angeblich nichts vergisst, so scheint es doch zu blockieren......
Wer sind die Manche ? Sicher keine Linken Regierungspolitiker, sich nicht die Linken Journalisten, sicher nicht die Wähler der ÖVP, der SPÖ, der Grünen, der Neos.
@Specht
Meinten Sie dieses Video?
"Nationalratspräsident Andreas KHOL | www.mjoe.at"
https://www.youtube.com/watch?v=F1HSb_03avM
Bei dieser beispiellosen Einschleimerei KHOLS muß man ständig darauf achten, daß einem nicht der Mageninhalt hochkommt!
Ach, ja, und KURZ war auch noch davon überzeugt, daß die jungen Moslems GEBILDETER seien als die jungen Österreicher.....
@ Undine
Ob sich Kurzl diese Einschätzung auch in Israel zu äußern traut?
Auch die Pensionisten, die nicht länger als bis 60 oder 65 arbeiten wollen, sind nicht das Problem. Das Problem sind jene, die mit dutzenden Milliarden jene alimentieren, die für dieses Land noch nichts geleistet haben. Das Problem sind jene, die Milliarden verschleudern, die in korrupten ausländischen Systemen versickern, anstatt dafür zu sorgen, dass sich die Österreicher das Leben wieder leisten können. Das Problem sind jene, die die Bezirkshauptmannschaften anweisen, Mindestsicherung an jene auszuzahlen, die nachweislich gar nicht im Land leben, sondern nur hier gemeldet sind. Das Problem sind Ukrainer, die einmal im Monat mit dem Flixbus kommen, um sich das Geld abzuholen... und...und...und.. - Österreichischen Rentnern vorzuwerfren, zuwenig zu arbeiten, ist - pardon - perfide.
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WAHRE WORTE !
@Petronius von Bille
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Die türkischen Zuwanderer aus den Sechzigern sind nicht das Problem. Die haben sich integriert und - wie mir vor ein paar Jahren in Berlin die Tochter eines solchen in breitem Berlinerisch erklärt hat: "Mein Vadder hat det Land mit aufjebaut, aber dat wat se nu reinlassen, jeht auf keene Kuhhaut. Det Jesindel braucht keener." Auch der türkische Bäcker/Konditor in der Kölner Keupstraße, auf dessen Ladenschild ich vor zehn Jahren neben seinem türkischen Namen gelesen habe: "30 Jahre deutscher Qualitätsbetrieb", der ist nicht das Problem.
Das Problem sind jene Politiker, die das eigene Volk mit frisierten Statistiken und Lügen hinters Licht führen wollen. Das Problem sind jene Journalisten, die diese Lügen willfährig verbreiten und sich in suizidaler Manier auif die Seite des längst manifesten Bevölkerungsaustausches schlagen. D i e sind das wahre Problem, denn sie sorgen dafür, dass die Türen immer noch weit offen sind. Statistik hin oder her.
Das Problem sind die Parteien die bei der Beschimpfung der FPÖ, die als einzige Argumente gegen die überbordenden illegalen Grenzübertritte hatte, nicht genug auf die Freiheitlichen einprügeln konnten.
Das stimmt so nicht ganz!
Die eingebürgerten Türken in 2., 3. Generation waren ein Problem!
Ein HTL Professor - damals noch in der Schellinggasse - meinte da wird aufgnommen und mitgeschleppt, egal ob geeignet oder nicht, nur um die Jugendlichen von der Straße fernzuhalten. Abgesehen davon bekommt die HTL pro Schüler Unterstützung vom Staat. Da melden sich welche an, sitzen wenige Wochen im Unterricht und sind irgenwann nicht wieder gesehen, werden aber nicht ausgeschieden.
In Wien - und damals war noch kein Massenzuzug!
Er meinte auch die HTLs außerhalb sind mit Wien nicht vergleichbar. Das hab ich auch bei meinem Nachwuchs gesehen, die haben noch Leistung bringen müssen!
@Petronius von Bille
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Besonders für den letzten Absatz.
Und @Orakel hat auch recht.
Allerdings ist es eine relativ neue Lüge, daß die ersten türkischen (und jugoslawischen) Gastarbeiter Deutschland geholfen haben sollen, DEUTSCHLAND AUFZUBAUEN! Das WAR damals schon wieder aufgebaut. Aber der wachsende Wohlstand bedurfte einer größeren Anzahl von Arbeitern---bis JEDER einen Kühlschrank, eine Geschirrspülmaschine, etc. hatte.....
Die sogenannten "Gastarbeiter" sind zum Arbeiten gekommen, wie das Wort ja schon sagt, die kamen nicht, um sich in die soziale Hängematte zu legen, da gab es schon vorab Verträge, die einen Arbeitsplatz gewährleisteten.
Diese "Gastarbeiter" - vorwiegend Türken - hatten nicht das Ziel, herzukommen und gut zu leben, die wussten ohne Leistung gibt's nix.
@ Orakel
Da haben Sie sicher recht. Mit dem Ausmaß heute ist das aber nicht vergleichbar.
@ Undine
Na ja, ich würde das nicht als Lüge bezeichnen, sondern als subjektives Empfinden dieser Berliner Frau, in deren vom zugewanderten Vater gegründetem Geschäft ich fast ein Jahr lang täglich eingekauft habe und die tatsächlich deutscher gedacht hat, als die meisten der autochtonen Linken in Friedrichshain, wo ich damals wohnte und mit denen ich zum Teil gearbeitet habe. Und ganz ehrlich: Anfang der Sechziger war schon noch sehr viel zu tun... ;)