Die scheinbar einfachen Fragen sind oft die verblüffendsten, aber auch die, bei denen die Antwort vielen schwer fällt. Das gilt etwa für die zwei Fragen: Warum geht es uns eigentlich so gut? Und: Stimmt das überhaupt? Sind doch die Medien voller schlechter Nachrichten. Trotzdem ist Fakt: Uns geht es viel besser als früheren Generationen. Die Menschen leben im Schnitt doppelt so lange wie alle Vorfahren. Sie sind gesünder. Der Anteil jener, die Lesen und Schreiben können, ist größer denn je. Es gibt kaum noch Hungerkatastrophen.
Diese positiven Entwicklungen fanden vor allem in den letzten 500 Jahren statt; in Österreich und Europa in den letzten 80 Jahren mit besonderem Tempo.
Die Ursachen dieser Entwicklung lassen sich auf drei zentrale Prinzipien kondensieren:
- erstens die Explosion der freien Wissenschaft (von der Technik über die Medizin bis zur Entwicklung der Landwirtschaft);
- zweitens die Freiheit von Wirtschaft und Handel;
- und drittens die Rechtsstaatlichkeit mit den Grundbegriffen: gleiches Recht für alle und maximale Freiheit für alle.
Streiten kann man höchstens noch darüber, ob es auch einen ethnischen Faktor gibt. So sind beispielsweise in den USA Bürger asiatischer, lateinamerikanischer und europäischer Abstammung signifikant erfolgreicher als die Afroamerikaner.
In all diesen Bereichen hat vor allem die Freiheit fundamentale Bedeutung. In jedem Land lässt sich nachweisen, je stärker die drei genannten Grundprinzipien wirken, je mehr Freiheit im geordneten Rahmen es für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft gibt, umso besser geht es den Menschen. Das stimmt nicht nur für Europa, sondern auch für Asien, wo in den letzten Jahrzehnten die – späte – Einkehr der ersten beiden Prinzipien in China und aller drei in Indien die zwei größten Völker der Erde geradezu entfesselt hat.
Das ist eine traurige Nachricht für Parteipolitiker und Sozialpartner. Denn sie wollen uns weismachen, dass im Grund sie es sind, die für ein Aufblühen von Wohlstand und Lebensqualität gesorgt hätten, dass man nur sie wählen müsste, und allen (oder zumindest den von ihnen vertretenen Gruppen) ginge es automatisch besser.
Was für ein Schwachsinn. Die Politik hat in Wahrheit nur die Freiheit der Menschen auf allen Ebenen, Recht und Ordnung sicherzustellen. Dann ist der Wohlstand – die Amerikaner nennen es Glück – garantiert.
Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".









OT, leider!
Die Linken zeigen ihr wahres Gesicht und ihre Qualitäten, zu sehen in Frankreich, aber mittlerweile auch in Italien. Ihre "Hawara" rekrutieren sie unter anderem aus dem migrantischen Reservoir, die ihre Dankbarkeit für den Schutzstatus deutlich zeigen. Die Auswahl der linken militanten Vorfeldorganisation und Organisationen ist groß, besonders in Germony. Ein kleiner Auszug der linken Gutmensch*Innen, die Fr. JM Sporrer sicher nicht kennt.
* DKP (Deutsche Kommunistische Partei)
* MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands)
* KPD (Kommunistische Partei Deutschlands)
* SGP (Sozialistische Gleichheitspartei)
* Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ)
* Antifa
* Interventionistische Linke
* Vulkangruppe
* Hammerbande
Einge dieser Menschen-Freunde dürfen bei Bedarf auch in Ösistan auftreten.
Man beachte die Planung der Linken. Die Linken haben sich zu einer Zeit in der Bürgerliche sich in Sicherheit wähnten, einen Vorrat an zukünftigen Wählern, aus denen aktuelle Wähler wurden.
Es ist schon Sonntag Abend, also kann ich einen negativen Aspekt anbringen.
Lange leben: ja, aber nur, solange man für sich selbst sorgen kann, ist es wirklich ein Gewinn. Sonst fühlt man sich Bestenfalls wie ein Testkaninchen für Ärzte und Pharmaindustrie, was in vielen Fällen ja auch genauso ist.
Interessantes Interview in "DiePresse" vom 18.10.26, passen zum Thema:
https://www.diepresse.com/41284542/wenn-sozialisten-umverteilung-fordern-meinen-sie-immer-nur-andere-sie
Genau, das heilige zwangs- SozialpartnerInnentum! Was für ein einschläfernder Schwachsinn. Kickl wird aufräumen damit.
Brandaktuell, wie gerade in Macrons Frankreich "die Jungen" oder les casseurs, aktuell umbenannt "les emeutiers", das Land ausserhalb der staatlichen Kontrolle maneuverieren. (Wie) wird die Marine das wieder einfangen? Millionen Moslems ausweisen? Ich weiß es echt nicht. Aber Nordafrika wäre gleich daneben und man spricht dort neben Arabisch auch Französisch. Die Re-integration wäre machbar und die religöse Infrastruktur vorhanden.
Ergänzung zu dem sozialistischen Plädoyer aktuell im STANDARD: ein großer Teil der Poster argumentiert auf der Linie "Ausser in der Theorie hat der Sozialismus nirgends funktioniert". Erfreulich und erstaunlich. Aber natürlich auch jede Menge "gegen den Neoliberalismus", jedoch auch Zweifel an der Ausgewogenheit der Blattlinie.
Ausgewogen hat ein Richter von Amts wegen zu sein. Der ORF gemäß verfassungsmäßiger Vorgaben.
Alle anderen Medien und Stellungnahmen und Blogs sind zielorientiert oder Standpunkt orientiert. Also einem Gesellschaftsbild verpflichtet oder treu.
passteh, eupraxie!
Im Gegensatz zu Unterbergers Diagnose steht die einer linksgrünen Ökonomin seit gestern im STANDARD, Isabella Weber, die den "Neoliberalismus als Wegbereiter des Faschismus" identifiziert. Gottlob, sage ich, sind AfD und FPÖ wohl national aber nicht sozialistisch. Gottlob haben wir Herrn Unterberger!
Recte !
All jenen, die an Fakten interessiert sind, welche Wohlstand und Bildung weltweit betreffen, empfehle ich das Buch "Factfulness" des (leider bereits verstorbenen) schwedischen Arztes und Statistikers Hans Rosling. Es relativiert die altägliche Panikmache der linken Mainstreammedien. Rosling hat sich auch geweigert, dem Verlangen von Al Gore nachzugeben, der nur das schlimmste Klimaszenario abgebildet wissen wollte.
Ein ermunternder Beitrag unseres Blogmasters mit einem klaren Resumee in den beiden letzten Absätzen.
Der letzte Absatz ist ein Wunsch, Politik sollte. Soll das ein Trost sein ? Weil es so nicht ist. Die Realität ist anders.
Vorgestern hat Selensky bei der EU weitere 70 Milliarden soforthilfe- 50% für waffen gefordert, sonst könnte es sein dass ein paar Millionen Ukrainer schnell nach das goldene Westeuroopa flüchten. dieser Nebensatz der nach Erpressung klingt wurde von unseren Qualitätsmedien nicht gebracht!was tun? 23. Sanktionspaket mit Rußland - Aufhebung aller Sanktionen, Friedenslösung.Oder wie will man verhindern - die friedensliebende NATO? dass so eine Invasion stattfindet. Wiederinbetriebnahme aller Energielieferungen!
Es steht außer Diskussion dass die ganze ukrainische Kleptokratenclique da Milliarden mitgeschnitten hat. Begonnen mit Selensky vor internationales Gericht. Wäre interessant wie viel der EU - Bonzen da mit Kickback mitgeschnitten haben.
Warum sind diese Politiker, undemokratisch nach oben gespült, alle Tabu?
Offene Frage, was hat Wolodymyr im Talon ? Womit kann er EU und sonstige West Politiker erpressen ? Zelenskij weiss, mit wie viel Geld EU, West Politiker, in der Reisetasche von Kiew nach Hause fahren.
Absurdum des return of investment. Korrupte investieren in Korrupte, Korrupte geben Korrupten ein Teil davon, was sie von Korrupten erhalten haben.
da dürft' was dran sein, Pressburger!
Die erste Kommission mußte wegen Korruption zurück treten.
Seither wird das nicht mehr untersucht - wurde dem ein Riegel vorgeschoben? Oder ist das Ausmaß mit den normalen finanziellen Mitteln nicht mehr untersuchbar?
Jedenfalls hat man in der EU aus dem ersten Korruptionsfiasko gelernt.
Sie leben am Mond - Putin und Friedensverhandlungen? Und die 100.000 Cyberangriffe nur auf Österreich? Wohl ein Irrtum.
Die Cyberangriffe können von überallher her kommen.
Sie sind nicht rückverfolgbar, deshalb sind es ja auch Cyberangriffe.
Man kann das Zeugs fünfmal um den Erdball schicken, und es kommt vielleicht aus der Nachbarwohnung.
Viel Spaß dabei, den Ausgangspunkt zu suchen, denn finden werden Sie ihn gewiß nicht.
@ GT
Es ist sinnlos gegen Dummköpfe oder Agitatoren anzuschreiben, soweit es um den Versuch geht , diese überzeugen zu wollen. Einschlägige Äußerungen aber insofern einen Sinn, als sie bezeugen, dass man das Feld nicht Dummköpfen und bösartigen Agitatoren überlassen darf.
Fehlerteufel
Einschlägige Äußerungen habe aber insofern einen Sinn, als sie bezeugen, dass man das Feld nicht Dummköpfen und bösartigen Agitatoren überlassen darf.
Zu Erich Fromm (Wyatt)
Psychologen, ob mit oder ohne Freud, sind Wissenschaftler und als solche nur fähig, „psychologische Begriffe“ von Religion und Menscheit abzusondern. Auf der anderen Seite des „Problems Religion“ ist es unleugbar, daß das Leben in Religionsgemeinschaften zu einer gewissen Verdummung führen muß, weil die geglaubten Inhalte der Religion oft als bevorzugte, (kaum noch als alleinige) Grundsätze unsers Wissens über Gott und die Welt und unseres Handelns in der Welt tradiert und gepflogen werden.
Das Problem ist auch durch Philosophie nicht lösbar. Weil deren Gottesbegriffe in Vernunftregionen führen, die bis heute keine kultische Glaubensreligion begründen konnten. Ob sich dies in tausend oder mehr Jahren ändern wird, - durch eine neue Religion mit neuem Anspruch auf eine neue universale Glaubensüberzeugung, entzieht sich jeder Art von menschlichem Wissen. Ironisch: Aber K.I. wird uns bald neue überzeugende Gottesbegriffe verkünden...
Marxismus, das Opium für das Volk. Legt der Mensch das Gottesbild ab, erschafft er sich Götzen. Götzen, an die er glauben kann, glauben will,
Ohne Gott, steht der Mensch unter Zwang, Götzen zu erfinden.
Die Religion, den Glauben an ein göttliches Wesen, an seine Allmacht, hat der Mensch erfunden.
Der Glauben an Gott, hat den Menschen mehr Entscheidungsfreiheit gelassen, als das die vom Marxismus überrannte Gesellschaft, den Menschen erlaubt.
hervorragender Artikel des DR Unterberger, der die kapitalistische - von mir aus auch sozial marktwirtschaftlich - wie gebildete ÖVP ler - gibt es nicht mehr - das formulierten.
Was haben wir derzeit?Eine fremdgesteuerte EU.Gibt es irgend ein Thema, wo die Nutzen für ihre länder stiften? Weg mit Ukrainehilfe, Frieden mit Rußland, es gibt die idee einer neutralen Eu, weg mit dem Klimafetischismus, weg mit Energiepreiserhöhende Maßnahmen, rauswurf aller NGO, alternativenergien - ja alle inllisive Atomkradt - nur rechnen muß es sich - somit keine Förderungen.
Weg mit allen Sanktionen - Putinmethode alle sind willkommen die mitarbeiten und nicht religiöse Idiotien umsetzen wollen.Putin hat di Moslems einigermaßen im Griff. Einführung flat tax, steeuchung aller bürokratischen EU - Nonsensregulative.Ganz wichtig auch Verantwortung und Konsequenzen. Politiker die Österreich an die wand gefahren haben gehören eingesperrt und nicht mit € 20.000 Jobs belohnt. Gilt auch für Balbler: wo ist die L
Das wirklich Bittere ist wohl, daß jene, die das ursprüngliche Konzept für die EU erstellten, das nicht nur wußten, sondern auch berücksichtigten. Frieden für die Sicherheit des freien Wirtschaftens, und ausgeglichene Budgets aller Mitglieder, um sauberes Arbeiten zu ermöglichen zwischen gleichwertigen Mitgliedsländern.
Und um das von vorne herein zu gewährleisten, war ein ausgeglichenes Budget auch Beitrittsbedingung.
Die EU war als Wirtschaftsunion konzipiert, nicht nur Sicherheit für die Bürger, sondern auch Sicherheit für freien Handel, mit dem zu erwartenden wachsenden Güterverkehr primär auf Schiene.
Dazu habe ich zugestimmt, nur ist davon nichts mehr über. Wenn man dieses Gebilde mit gleichem Namen verlassen möchte, kann man das schlicht und ergreifend tun. Das ist nicht die Union, der wir beigetreten sind, denn die existiert nicht.
Weil immer auch die Rede ist von der KI. Ob sie sich gar selbstständig machen und uns die Richtung vorgeben wird? Wird sie uns den „richtigen“ Weg zeigen?
Alles Blödsinn!
Die KI ist Menschenwerk und wird es immer bleiben.
Und die Menschen unterliegen immer stärker (und von den Fädenziehern und Nutznießern bewusst gesteuert) der NV (natürliche Verdummung).
Beispiel: Fragt man die KI über den Klimawandel aus, wird sie sinngemäß immer sagen, dass wir uns um 180 Grad ändern müssen um uns vor dem „Verbrutzeln“ zu retten, ja überhaupt um die ganze Welt zu retten.
Und nur wir, denen es noch immer viel zu gut geht.
Eibne KI die ideologisch voll aufmunitioniert ist, ist totaler Nonsens. Es wurden bereis tausende " Denkverbote" in der KI installiert, Genderthemen - man darf nicht Stripteasetänzerin schreiben, man muß auch Striptease Tänzer berücksichtigen, tausende Bergriffe sind unkorrekt und gesperrt! So wird das nie was!
In der Demokratie sollte die Politik und die Justiz Mandatare des Volkes sein und die Medien frei wie das Volk.
Wie Dr. Unterberger schreibt, 'regiert' die Politik. Sie kauft sich die Medien mit dem Geld des Volkes, kauft sich die Justiz auf Kosten des Volkes, bildet eine 'Elite', eine 'Feudalherrschaft' und handelt gegen jedwede Demokratie. Ja, sie verkauft sogar das Volk zum 'Stückpreis' an den tiefen Staat, an die EU, führt Krieg im Namen und auf Rechnung des Volkes ohne Auftrag dazu, hält die Gesetze nicht ein, bereichert sich selbst und ihre Gesinnungsgenossen auf Kosten des Volkes. Sie bekämpft jene, die wieder Demokratie haben wollen, baut Brandmauern, lebt Gesinnungsterror und tauscht sogar das Volk aus, um an der Macht bleiben zu können und das Volk weiter aussaugen zu können.
So bleibt von den 3 Punkten, freie Wissenschaft, freie Wirtschaft und Rechtstaatlichkeit inzwischen wenig übrig.
Wir wollen wieder Freiheit und Demokratie. Ja die FPÖ kämpft dafür.
o.T.
Finanziert die EU den Krieg der Ukros, damit Soros und Konsorten nicht pleite gehen? Und wie dankt es Soros den EU-Spitzen? Man weiß es nicht
https://www.goldseiten.de/artikel/717571--Zukunftsvision~-Kurzfristig-truebe-mittelfristig-Gewitter-und-langfristig-bedeckt.html?seite=2
"Die Fortsetzung der Kriegsfinanzierung der Ukraine ist das Geschäft der internationalen Hochfinanz, welche die Kredite der
Ukraine zu Billigpreisen (Soros hatte 2020 600 Milliarden Ukraine-Kredite für 25 Milliarden aufgekauft) aufkaufen und in internationalen Fonds platzieren. Würde also kein Kreditgeber mehr die Ukraine finanzieren, wäre sie zahlungsunfähig, wären dadurch mehr als eine Bio. Kredite in der Welt notleidend und ein Weltfinanzcrash die Folge. Da aber die Ukraine das korrupteste Land Europas ist und nur etwa die Hälfte der Hilfsge
Unsere Werte in unserer Demokratie müssen uns schon die paar Netsch wert sein, gell.
Österreich hatte eine wechselvolle Vergangenheit, eine schäbige Gegenwart, keine Zukunft.
Mit dieser Linken Regierung, in der EU Diktatur, hat Österreich keine Zukunft.
Eine positive Vergangenheit, mit mit Fortschritten in der Wissenschaft, in der Wirtschaft, in der Gesellschaft, hat tatsächlich stattgefunden.
Diese Phase der positiven Entwicklung, endete in den letzten Jahren des 20. und Anfangs des 21. Jahrhunderts.
Sozialismus wurde zu führenden Staatsideologie der EU, von West Europas. Die Linken Reaktionäre haben die Macht übernommen, und bauen ihre Macht immer weiter aus.
Keines von 1, 2, 3 - Freie Wissenschaft, Freiheit von Wirtschaft, Rechtstaatlichkeit, ergänzt durch Meinungsfreiheit, haben eine Bedeutung im real existierenden Sozialismus, in dem wir uns befinden.
Staatlich kontrollierte Wissenschaft, planwirtschaftlicher Dirigismus, kein Rechtstaat, keine Meinungsfreiheit, nur Verbote, Kontrolle, Zwang. Das ist Sozialismus.
Zukunft ? Bereits verspielt.
Die noch immer stark vorhandene Obrigkeitshörigkeit, speziell bei älteren Menschen, führt unter anderem dazu, dass vieles geglaubt und nicht hinterfragt wird, was von offiziellen Stellen, wie Regierung und Medien (ORF) kommt. Wenn's die behaupten, wird's schon stimmen.
Mit diesem Bonus im Tornister lässt sich die Bevölkerung leicht steuern und manipulieren. Der großartige investigativ Journalist Alfred Worm hätte heutzutage nur wenige Tage "Überlebenszeit" in den Meisten Redaktionen.
Eine besondere Eigenschaft linker Kommunikation ist, sie verkleiden die zu transportierende Nachricht geschickt zwischen den Zeilen, bzw. in vordergründigen Floskeln, das macht geradliniges Diskutieren mit nicht-Linken fast unmöglich, siehe ServusTV-Diskussionen!
Mein Motto: Diskutiere nie mit Idioten, sie ziehen dich auf ihr Niveau, dort schlagen sie dich um Längen
„Freiheit in geordnetem Rahmen“ ist der Schlüssel, ist die Grundlage freier und produktiver Entwicklungen. Wird diese durch Krieg, Naturkatastrophen oder Ideologien zerstört, gleicht sie dem gefangenen Fisch, der, an Land geworfen, zwar noch „wie wild“ um sich zappelt, aber „das wars dann.“- Der „Schlüssel“ gilt für den „Unterbau“ wie für den „Oberbau“, aber nach deren eigenständigen Notwendigkeiten. Ist ein Schüssel nicht mehr auffindbar, hat eine bisherige Entwicklung ihr Ende erreicht. Beispiele sonder Zahl „zieren“ die „Entwicklung“ der Moderne“. Entwicklung nach der Entwicklung (zeitlich und systemlogisch) führt zu „freiem Pluralismus“: Endlich sind viele Wahrheiten (Kleine Einmaleins, Geschlechter usf.) selbstverständlich: Der zappelnde Fisch verendet.
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Sehr geehrte Damen und Herren!
Als Barbara Tóth (Standard &Falter) am 01.10.2025 in einem Interview sagte „Man muss Politik und Medien zusammendenken“ war das Echo in der Öffentlichkeit enden wollend. Es sind aber genau diese, fast schon beiläufig medial geäußerten Sätze, die eine Sprengkraft mit Langzeitwirkung beinhalten. „Wir schaffen das“ oder „Koste es, was es wolle“ oder „Wahlen alleine machen noch keine Demokratie“ gehören zu dieser Kategorie.
Heute - ein Jahr später - muss man die Aussage von Barbara Tóth erweitern: „Politik, Medien und Kirche sind zusammenzudenken“. Und statt Kirche muss man Religionen - i.e. den Islam - einfügen. Diese drei Institutionen bilden ein mächtiges Dreiecksverhältnis, das gesellschaftliche Werte, Machtstrukturen und die öffentliche Meinung massiv beeinflusst.
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Die Kirche war das erste Massenmedium: Jahrhundertelang war die Kirche (insbesondere die Kanzel) der einzige Ort, an dem vor allem die Herrschaftsstrukturen des Adels legitimiert und Nachrichten an die breite Bevölkerung verbreitet wurden. Schon damals galt Max Webers Mantra vom stahlharten Gehäuse der Hörigkeit. Politik und Religion waren untrennbar verwoben. Eine echte Trennung von Kirche und Staat fand nie statt, eine Täuschung der besonderen Art.
Spätestens seit den dystopischen Corona-Ereignissen hat sich die Kirche zu einem willfährigen Handlanger der politischen Agenda demaskiert: „Herr, lass‘ es Hirn regnen“ (O-Ton Schönborn).
Und die Medien sollten als „vierte Gewalt“, die das politische Handeln kontrolliert, agieren. Es ist umgekehrt, die Politik darf die Medien, vom Tiefen Staat kontrolliert, zur Selbstdarstellung, Agenda-Setting und Mobilisierung von Wählern nutzen. Das ist die Realität.
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„Getrennt marschieren, aber vereint schlagen“ lautet deren Motto. Sowohl der Politik (Politikverdrossenheit) als auch den Medien („Lügenpresse“-Vorwürfe) und den Kirchen (Austrittswellen) schlägt heute ein tiefes Misstrauen entgegen. Alle drei Institutionen kämpfen mit einem massiven Verlust an gesellschaftlicher Autorität.
Unsichtbare, über Generationen institutionalisierte, informelle Netzwerke (Content Delivery Networks) der Macht (Think-Tanks, NGOs und Logen) helfen diesen drei Institutionen, ihr aktuelles Dilemma zu überwinden, ohne dass wir auch nur den Funken einer Chance haben dagegen etwas zu unternehmen.
Dazu ein Beispiel aus Österreich, was so hinter den Kulissen alles abläuft, von der Journalistin Alexandra Bader:
https://alexandrabader.wordpress.com/2026/10/08/das-neuwahl-gespenst-geht-um/
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Speziell für die westliche Hemisphäre gilt der Leitspruch „Why Networking Matters“. Wir sollten dabei aber nicht vergessen, dass auch in diesen informellen Netzwerken fast ausschließlich Befehlsempfänger sitzen. Diese schmücken sich mit auf Zeit geliehener Macht, zweifelhaftem Ansehen und arbeiten nach dem Motto: „Mitmachen oder draußen sein“. Und das macht die Aussicht auf Besserung hoffnungslos. Wenn Hoffnung zur Fata Morgana wird. Wir werden uns an das monotone aber disruptive Chaos gewöhnen müssen.
p.s.: Noch bevor Clemens Pig (ÖVP) ORF-CEO mit der bis in die Wolle links-grün gefärbten Maria Scholl APA-CEO werden, bewahrheitet sich Frau Scholls Drohung bereits jetzt: „Klimajournalismus und Klimaberichterstattung über verschiedene Ressorts hinweg in Österreich zu verankern“. Dafür gibt es in der APA ein eigenes Klima-Team. ORF und die Styria-Media-Group halten 65% der APA-Anteile und bestimmen daher die Linie der APA. So schaut’s aus.
Alles richtig. Nur hat man dabei die Rechnung ohne den (zukünftigen) Wirt gemacht. Nämlich denjenigen, die ihre Neuigkeiten aus den sozialen Medien beziehen und keinen Fernseher mehr aufdrehen bzw. keine Zeitung mehr lesen. Darum werden diese sozialen Medien auch so wütend von der heimischen Medienszene und der mit ihnen verbündeten schwarz-rot-grün-pinken Politik bekämpft. Denn die sozialen Medien liegen vielfach außerhalb ihres Einflussbereichs und selbst die EU kann mit ihrem DSA meist Brausen gehen, seit Trump zeigt, wie schnell er mit Gegenmaßnahmen bei der Hand ist, wenn die Möchtegerndiktatoren in Brüssel versuchen US-Firmen anzugreifen.
...und „Klimajournalismus und Klimaberichterstattung" ist wie einst in der Kirche bei der Predigt von der "Kanzel" herab auf's Volk, in der "Vor-TV-zeit", wesentliches Vorhaben am "Glauben" des vom "Mensch verursachten Klimawandel" jeglichen Zweifel daran auszuschließen und als die für Christen und Mohammedaner neue Einheitsreligion zu manifestieren!
Und Religion ist laut Erich Fromm wichtig, die infantile Gefügigkeit des Volkes zu gewährleisten.
@ Wyattt
Das sieht man an den Türken in A und D, die via ATIB und DITIB vom türkischen Staat gesteuert werden.
Mit anderen Worten: Ankara bestimmt, wer z.B. in Wien Bürgermeister werden kann. Gegen die Stimmen der Austro-Türken ist in Wien keine Wahl zu gewinnen.
Die linken Gesellschaftsingenieure sind am Werk. Wissenschaft soll Haltung zeigen, statt Erkenntnisse zu liefern; die Wirtschaft soll verzichten, statt zu produzieren; und die Gesellschaft soll umerzogen werden, bis auch der letzte Bürger den Unterschied zwischen Freiheit und Nasenring vergessen hat.
Wer widerspricht, ist räächts und wer Erfolg hat, ein Dieb. Ideologie ersetzt Vernunft und Moral den Hausverstand. Die Universitäten werden zu Irrenhäusern, Unternehmen zu Zeitgeistproduzenten und Bürger zur Versuchsmasse selbsternannter Weltverbesserer.
Der Preis dieser Experimente ist absehbar: weniger Freiheit, weniger Wohlstand, weniger Lebensfreude. Aber keine Sorge: Die Verantwortlichen werden den Schaden als Fortschritt verkaufen.
Wenn am Ende alles schlechter funktioniert, war natürlich nicht die Ideologie schuld, sondern der rechte Ignaz. Im Sozialismus scheitert bekanntlich nie die Idee. Es scheitert immer nur der Mensch, der sie nicht begreift..
Zustimmung und ein Beispiel.
Die „Kleine“ ist heute wieder einmal auf Jelinek-Kurs. Aber sie, die Kleine, ist noch auf vielen anderen Kursen zugleich unterwegs und glaubt, durch diese „Vielfalt“ so etwas wie „objektiven Journalismus“ zu repräsentieren. Es ist die Vielfalt, stupid, welche die ideologische Verbohrtheit der Redaktionen ihnen und ihren Lesern verbirgt. Kurz: „Vielfalt“ ist die Tarnkappe (das „Trojanische Pferd“, die „ Paradiesische Freiheit“ usf.) des neuen Faschismus der linksgrünen Ideologie.
„Vielfalt“ erlaubt praktikable „Verlogenheit“, um ein praktiziertes (umerziehendes) Lügensystem „normal“ und alltäglich zu machen. (Wie im gestrigen Tagebuch füf den Orf nachgewiesen.)Man benutzt den erreichten totalen Pluralismus, um sich selbst als den „allerfeinsten“ zu verkaufen. Würde nun ein Jemand wagen, die Irrtümer und Idiotismen der Jelinek-Ideologie ausführlich vorzuführen, wäre er bereits als „Einer von Rechts“ disqualifiziert.
Ein noch nicht entschlüsseltes Rätsel, die Attraktivität des marxistischen Sozialismus, für bürgerliche Politiker. D
Die politische Kaste ist, bis auf eine Ausnahme, zu den Sozialisten übergelaufen.
Einzige Erklärung, die Aussichten, die Möglichkeit, Macht ohne Einschränkung ausüben zu können.
Bourgeois argumentieren mit den negativen Seiten des Sozialismus, insbesondere mit der Verelendung der Massen.
Die linke Politiker Kaste, folgt einem anderen Beispiel. Das Vorbild sind Funktionäre in einer Diktatur. Macht ohne Ende.
.....Diese positiven Entwicklungen fanden vor allem in den letzten 500 Jahren statt; in Österreich und Europa in den letzten 80 Jahren....
Das sehe ich nicht so. Die 500 Jahre davor waren für die Menschheit keine guten Jahre. Kriege, Krankheiten, Unterwerfung,Unfreiheit. Gut zu gehen begann es den Leuten im freien Europa erst nach dem 2.WK, aufbauend auf eine Vielzahl gescheiter Forscher und Erfinder in der Zeit zwischen 1900 und 1940 auf dem Gebiet der Medizin und Technik und wirtschaftlich durch die Erkenntnisse der "Schule der Österreichischen Nationalökonomie", die bis in die USA hinüberreichte. Menger,Mises,Hayek,Rothbart um nur einige Vertreter zu nennen. Und auch sehr wichtig - in dieser Zeit herrschte Frieden. Politiker sollten einmal sich mit dieser Schule befassen um zu wissen, nicht Kaderschulen sind für ein Land wichtig, sondern die Erkenntnisse dieser Nationalökonomie.
Gut, dass Sie darauf hinweisen. Es ist beeindruckend, wie schnell Milei in Argentinien mit einer radikalen Abkehr vom paternalistischen Pleitesozialismus, hin zur österreichischen Schule der Nationalökonomie, geschafft hat das Land zu sanieren.
Während der Pfuscher Marterbauer mit noch mehr Steuern, noch mehr Steuern, noch mehr Steuern, nur die Rezession verlängert und keine Sanierung schafft, hat Milei in einem chronischen Pleiteland mit radikaler Staatsausgabenkürzung binnen 9 Monaten einen Überschuss geschafft! Natürlich ist es noch ein langer Prozess und sind nicht alle Effekte für die Bevölkerung auf den ersten Blick positiv, denn in der unproduktiven, ehemals geschützten Staatswirtschaft werden Tausende entlassen. Aber diese Arbeitslosen werden von der wachsenden Privatwirtschaft aufgesogen. So, wie es in einer gesunden Marktwirtschaft sein sollte. Für den Marxisten Marterbauer ist das aber natürlich undenkbar und Feindbild Nr. 1.
@Gerald:Stimme Ihnen voll und ganz zu. Und Marterbauer ist der beliebteste SPÖ -Politiker, er der so lieb in die Kamera lächelt. Eine verschlagene Schlange, die jetzt noch bemitleidet wird.
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alle @ begonnen mit "Veritas" bis "Rowischin"..auch Dorner L. Gerald und Zyni sowieso
Schließe mich @Wyatt an.
Gerald@ Perfekt der Hinweis auf Milei in Argentinien. Argentinien war ja vor 60 Jahren das Zukunftsland der Welt - intelligente Bevölkerung, jede Menge Bodenschätze, prosperierende Landwirtschaft, so lange bis die "ideologen" der Politik kamen und bewiesen wie man ein Land kaputt machen kann.
Milei hat einen Vorteil: Er hat nicht den Bremsklotz EU welche immer mehr Macht aggregiert, als Bremsklotz wirkt und der die Europäer völlig egal sind, sie gehprecht diversen tiefen Staat!
Gute Ideen, aber Sie können doch nicht erwarten, dass die heutige linke Politiker Generation, nur einen Satz davon verstehen würde, was Hayek, Popper, geschrieben haben.
Ein untrügliches Zeichen für den Niedergang Österreich, ist die herrschende Politische Ökonomie der Planwirtschaft, die gegen alle Grundsätze der Schule der Österreichischen Nationalökonomie, verstösst.