Während immer offenkundiger wird, dass und wie die verschwendungsgierigen Universitäten eigentlich sparen könnten, wenn sie oder der Gesetzgeber wollten, bereiten Linksradikale und Extremisten nach ausländischem Vorbild auch bei uns militante Aktionen gegen Einsparungen jeder Art vor. Zwar ist der in Frankreich sich so verheerend auswirkende Schulterschluss zwischen linksextremistischen Studenten und migrantisch-islamischen Randalierermassen noch nicht zu beobachten, aber sonst ist auch in Österreich wie in vielen anderen Ländern alles für einen heißen Herbst der Unruhestifter angerichtet.
Vorerst einmal bleibt abzuwarten, ob sich die Republik und ihre Exekutive wie in anderen Ländern zu wehren verstehen, oder ob sie unter dem Druck linker Medien einknicken (die vom "Standard" bis zum ORF der französischen Polizei oder gar der aussichtsreichen Präsidentschaftskandidatin Marine le Pen Mitschuld an den Gewaltexzessen in Frankreich geben). Italien hingegen, wo sich die starke Regierung der Giorgia Meloni zu wehren versteht, hat sogar 500 Soldaten in das von linken Unruhen bedrohte Mailand entsandt.
Anlässe, bei denen die Linke zu zündeln versucht, gibt es jedenfalls genug. Sie reichen von einer massiven Instrumentalisierung der schon seit Jahren zur Plage gewordenen Halloween-Umtriebe in Deutschland, über eine sogenannte Demokratie-Woche in Österreich, in der mit Unterstützung der ÖBB seltsame und bisher völlig unbekannte Gruppen wie ein "Antifaschistischer Hartchor", ein "Demokratischer Chor Braunau" oder ein "Chor der Menschenrechte" angeblich nur "singen" werden bis zu den angekündigten Protesten von Studenten, die mehr von dem nicht vorhandenen Steuergeld verlangen.
Jedenfalls wirken die Berichte aus Frankreich wie ein Brandbeschleuniger auf die Gemüter der ständig nach Revolution lechzenden Linksradikalen: ein zerstörtes Rathaus, viele zerstörte Schulen, 1500 demolierte und geplünderte Geschäfte, mehr als 500 verletzte Polizisten, Polizisten auf der Flucht vor mit Eisenstangen und Pflastersteinen bewaffneten Linksextremisten, 1800 Festnahmen und Hunderttausende auf der Straße.
Was für ein Freudenfest sind solche Nachrichten doch für jeden tapferen Linksfaschisten in ganz Europa! Sie glauben jetzt überall, die durch zwei Kriege und Energieknappheit, durch Inflation und unfinanzierbare Schuldenberge schwach erscheinenden Staaten revolutionär kippen und sich dabei gleichzeitig als die Guten ausgeben zu können, die Europa gegen eine imaginierte Nazi-Gefahr verteidigen, die vorgeben, "unsere" Demokratie zu schützen, und die zumindest in Deutschland für ihren "Kampf gegen rechts" sogar noch aus Steuermitteln finanziert werden.
Speziell in Österreich kämpfen sie angeblich noch für einen weiteren guten Zweck: für Forschung, Wissenschaft und akademische Ausbildung, die – oh Schreck! – in der kommenden Budgetplanung nur genausoviel Geld bekommen sollen wie zuletzt.
Dabei sind die Universitäten einer jener Bereiche, wo besonders viel Geld für völlig absurde Dinge verschwendet werden. Das hat nun offenbar auch die Regierung begriffen. Selbst einige besonders Mutige aus dem universitären Bereich sprechen jetzt offen davon, wie viel dort eingespart werden könnte.
Dabei wagt eh keiner zu sagen, dass wir keine Budgetprobleme hätten, hätten diese Regierung und ihre Vorgänger die Courage gehabt, den gesetzlichen Pensionsantritt zumindest um ein paar Jahre an das um Jahrzehnte gestiegene Lebensalter anzupassen. Das wäre nicht nur zur Sicherung der heutigen Pensionen lebenswichtig, sondern noch mehr für die eigene Zukunft der heute so krawalllüsternen Jugendlichen.
Besonders fällt etwa die klare Aussage des Plagiatjägers Stefan Weber auf, der eindrucksvollen Klartext zu formulieren wagt: "Ich habe in meiner Studienzeit fast nur faule Professoren erlebt. Sie kassieren fürstliche Gehälter, genossen teilweise noch Beamtenstatus, aber haben das System verarscht."
Auch ich durfte in meiner – zugegeben länger zurückliegenden – Studienzeit etliche solcher Beispiele von Professoren beobachten, die überall zu finden waren, nur nicht an der Universität. Genauso trifft man heute noch auf viele Universitätsprofessoren, die gleichzeitig eine florierende Rechtsanwaltskanzlei betreiben, die mächtige Verfassungsrichter sind, die rund um die Uhr Privatgutachten erstellen oder umsatzfreudige Privatordinationen betreiben.
Zurück zu Weber. Nach der Aufzählung konkreter Beispiele kommt er zu dem Schluss: "Ich glaube, am lautesten schreien immer die, die wenig arbeiten: Lehrer an den Schulen und Hochschullehrer, die monatelang frei haben. Ich denke, man könnte Milliarden einsparen, würde man an den Universitäten nur jene anstellen, die auch wirklich arbeiten und an der Wissenschaft interessiert sind. So ist an den staatlichen Universitäten aber ein System von Tachinierern, Nichtsnutzen und Linksideologen entstanden."
Na, bumm. Damit hat sich Weber wohl jede Chance vertan, jemals selbst Professor zu werden. Er könnte höchstens noch – ein zweifellos sehr guter – Wissenschaftsminister werden. Aber das ist nicht einmal halb so bequem wie eine Professur. Jedenfalls macht er über die Kritik hinaus auch noch sehr konkret einen exzellenten Vorschlag zu dem Vorwurf, dass der Staat den Unis angeblich zu wenig Geld gäbe, weswegen die Rektoren jetzt so laut aufheulen und die linken Studenten noch lauter auf die Straße gehen:
"Die zwei Milliarden könnte man durch die Abschaffung aller Gender- und Diversity-Programme gut einsparen."
Dem kann man nur laut zustimmen. Und etliches hinzufügen:
- dass man auch noch die sogenannten postkolonialen Studien besser heute als morgen zusperren sollte, in denen ein antieuropäischer und antisemitischer Rassismus verbreitet wird;
- dass man auf zumindest eine der vielen Architektur-Ausbildungsstätten verzichten könnte, die es in Österreich trotz der späteren Arbeitslosigkeit für viele Architekten an verschiedenen Hochschulen parallel gibt;
- dass die Akademisierung von Kindergarten- und Pflegeberufen ein völliger Schwachsinn ist;
- dass man endlich bei all jenen Ausbildungswegen das Geld kürzen soll, nach deren Absolventen keine ausreichende Nachfrage besteht (wie Politologen, Publizisten, Psychologen);
- dass man (nach großzügigem Ausbau der Stipendien für sozial benachteiligte, begabte und fleißige Studenten) kräftige Studiengebühren einheben soll;
- oder dass man diese Studiengebühren gegen Kredit vergeben soll, der in den nächsten zehn Jahren zu jeweils einem Zehntel fällig werden soll – jedoch dann gestrichen wird, wenn der betreffende Akademiker in diesem Jahr in Österreich Steuern zahlt, beziehungsweise in Kinderkarenz ist.
Natürlich wird nichts davon passieren, solange Rot oder Grün, die Hauptverantwortlichen für den Uni-Verfall, in der Regierung sitzen. Daher macht die rote Wissenschaftsministerin auch einen so peinlichen Eindruck, die jetzt entgegen früheren starken Ankündigungen notgedrungen die mageren Budgetzahlen verteidigen muss, wenn ihr als einziges einfällt, dass die Rektoren doch einfach in Pension gehende Universitäts-Angestellte nicht nachbesetzen sollten. Dabei könnten ja manche dieser Tätigkeiten sogar im Gegensatz zu vielen anderen notwendig sein.
Ein wirklich seinem Amt gewachsener Wissenschaftsminister könnte, nein müsste sich aber auch interessante ausländische Beispiele anschauen, etwa jenes aus Frankfurt am Main: Dort hat das Uni-Präsidium einen umfangreichen Plan vorgelegt, wie man die traditionsreiche Goethe-Universität sinnvoll umgestalten und angesichts der Sparnotwendigkeiten effizienter machen könnte. So schlägt das Uni-Präsidium vor:
- Aus 16 unterschiedlichen Fachbereichen 7 zu machen;
- in jedem Fachbereich höchstens 16 Professoren zu haben;
- damit Dutzende Professuren zu streichen;
- allein in den Sozial- und Politikwissenschaften sechs Professuren abzubauen, im Bereich "Literatur, Sprache und Kunst" zehn und im Bereich "Geschichte, Kultur und Religion" acht Professuren (konkrete Vorschläge gibt es auch für alle anderen Bereiche außer Medizin);
- Synenergieeffekte mit zwei Universitäten in benachbarten Städten aufzubauen.
Und vor allem: Im gesamten von der FAZ veröffentlichten Reformplan finden sich keinerlei Hinweise auf Gender- oder Kolonialismus-Studien. Deren derzeitige Studenten – die ja nicht einmal annähernd "Studierende" sind – können dann ja unbehindert das tun, was sie jetzt schon am besten können: lautstark protestieren, demonstrieren und randalieren.









Nicht Unis brennen, sondern die Linksislamisten wollen mehr.
Zerstörung unserer Zivilisation ist das eigentliche Ziel.
Berlin, macht es wieder ein mal vor, Die Grünen, die Neos, die Sozis, die VP, werden dem Berliner Beispiel folgen.
Enteignung, nieder mit den Bürgern, Antisemitismus das ist Berlin 2026.
Bald, auch in Wien. Das Potential vorhanden. Linke, Islamisten, nur die Sprengladung fehlt. Die Zündschnur ?
OT---aber endlich ist es so weit!
"Morgen Donnerstag: Bill GATES vor GERICHT!"
https://www.youtube.com/watch?v=Y0AhwsIYvjo
Es ging im Getöse der Uniko völlig unter, dass - wie Dr. Unterberger richtig ausführte - die Universitäten und Hochschulen mit gleich viel Geld auskommen müssen wie bisher.
Die Innsbrucker Professoren faselten in "Tirol Heute" von einigen Tagen davon, dass die medizinische Spitzenforschung in Innsbruck durch die Einsparungen gefährdet sei. Welche Bereiche genau da gefährdet sein sollen, wurde selbstverständlich nicht berichtet.
Eine Lösung der vermeintlichen Geldprobleme an der Uni wüsste ich schon: Die Wiedereinführung der Studiengebühren.
Das brächte Geld und hätte den Effekt, dass sich die Zahl der Karteileichen unter den Studiosi und Studiosae schlagartig verringert würde. Die Tachinierer beiderlei Geschlechts würden sich sich sehr wohl hüten, fürs Nichtstudieren auch noch bezahlen zu müssen.
Zumindest war das damals so, als für einige Jahre lang die Studiengebühren eingehoben wurden.
Die Studiengebühren gibt es doch immer noch? Soweit ich weiß ist nur Mindeststudienzeit + 2 Toleranzsemester von den Gebühren befreit.
https://www.tichyseinblick.de/
Der führende österr. Plagiatsjäger nimmt die linksgrüne Lügenpresse ins Visier.
„Die schamlose Lügen der linksgrünen Journaille könnten von der NSDAP stammen.“
Urcool ein Artikel von soeben im STANDARD samt seiner Autorin: Titel "Protestforscherin: Die extreme Linke ist ein konstruiertes Feindbild des Französischen Staates". Katharina Fritsch von der Uni Wien spricht von einer Depolitisierung: Die Politik in Frankreich reduziert den Protest auf Gewalt und muss nicht mehr über die Anliegen der Demonstrierenden reden.
"Katharina Fritsch ist Protestforscherin an der Universität Wien und Mitglied des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung (Ipb) in Berlin." So der STANDARD
Gottlob im Forum des STANDARD auch viel Spott und Hohn über diesen linksgründogmatischen Schwachsinn. Aber auch Zustimmung auf Blattlinie.
In Brandmauerdeutschland hat man also über 400 000 Datensätze der AfD gehäckt. In Ö feiert der STANDARD das. Und skandalisiert das Verhältnis der AfD zur FPÖ. Ein Vorgeschmack, was die Hassfront nach der nächsten Nationalratswahl aufführen wird. Analog zum Ibiza Putsch wird die Aufhebung des Briefgeheimnisses medial gefeiert werden. Das hochgebildete Forum möge bitte die Arbeitsgemeinschaft Krisperkrainerkicklkoglerorfundjustiz in Erinnerung behalten!
@ Arbeiter
Aber die Aufhebung des 'Briefwahlgeheimnisses' ist damit nicht gemeint, oder .... ??? .... ist das schon aufgehoben ???
Ich meinte die de facto Aufhebung des Rechts auf Privatheit, Josef M.
Die Verblödung der Germanen ist nicht aufzuhalten: vorhin 17:00 Uhr Nachrichten der ARD im TV. Der Korrespondent in Paris behauptet, dass die Randalierer politisch nicht zuordnendbar seien, also keine Linken. Und es stimme überhaupt nicht, was in diesem Zusammenhang französische Poiitiker behauptet hätten. Aha, gut zu wissen, gell. Die Opis und Omis in Germanien, das sind die Hauptkomsumenten der ARD, glauben diesen Schwachsinn und plappern selbigen nach....
Wenn sich nicht bald etwas grundlegend Neues im öffentlich-rechtlichen Medienbereich ändert, gilt für D und A gleichermaßen, dann ist zeitnah zu spät....
Unfassbar, Rupertus! Die Idiotie in Brandmauerdeuschland.
Bitte das anschauen: heute ORF2 'Aktuell nach Eins' - Gespräch mit Sozialwissenschafterin Katharina Fritsch (Uni Wien) und ihre Einschätzung der Demonstrationsexzesse in Frankreich.
sinngemäß: 'der Ruf nach Recht und Ordnung spielt natürlich den Rechten in die Hände'; 'die Polizei ging zu früh mit Gewalt gegen die Schüler vor'; 'zahlreiche Demonstranten wurde verletzt'--
kein Wort über die kriminellen Plünderer, die vielen veletzten Polizisten...
Katharina Fritsch:
• Forschungsschwerpunkte:
• Postkolonialismus und Migrationsforschung
• Protestforschung und soziale Bewegungen
• Intersektionalität und Kulturwissenschaften
Ich will mich nicht mehr in Unibelange einmischen - aber frage mich schon, ob diese Forschungsschwerpunkte sich mit sparsamen Unibudgets vereinbaren lassen.
Leider wird das AMS auch nur wenige jobs in Intersektionalität und Kulturwissenschaften anzubieten haben.
Im ORF finden solche immer ein Platzerl...
@Politicus
Danke für diese erschütternde Darlegung. Mit derartigen „Studienrichtungen“ werden Universitäten untergraben.
Sofortiger Stopp der finanziellen Leistungen für derartige „Studienrichtungen“ die Beschäftigungstherapien gleichen.
Förderung von Medizin und MINT-Fächern. Das nützt der Gesellschaft.
@Politicus1
Derlei Berichte sind immer zumindest zweischichtig, und daher interessant.
Für mich und alle übrigen zivilisierten Menschen besteht eine Demo aus einer Gruppe Leute, die auf etwas sachlich hinweisen wollen, und die sich dazu in dem vorher bewilligten Platz einfinden, um ihre Mitmenschen von ihrem Anliegen zu unterrichten. Sie sitzen am Boden, oder stehen, oder gehen den definierten Weg entlang.
Für mich ist in diesem Szenario nicht ersichtlich, selbst in meiner wildesten Phantasie nicht, wie da Polizisten mit Schülern physisch zusammenkommen könnten.
Das Grundübel ist, daß seit-Generationen daran gearbeitet wird, die sogenannte Allgemeinbildung auf ein Minimum zu reduzieren, indem man die Latte immer niedriger legt und das durch migratiosbedingte Verunmöglichung eines Unterrichts in den Grundschulen beschleunigt wird. Obgleich man den Informationsgewinn weitgehend den elektronischen Geräten überläßt und den Lehrplan entrümpelt, ersetzt das nicht Übungen im logischen Denken. So kommt es dazu, daß Leute mit deutlichen Defiziten zu Entscheidungsträgern werden und den allgemeinen Niedergang in jeder Hinsicht zügig vorantreiben. Es werden die falschen Prioritäten gesetzt. Eher wird man historische Betrachtungen über vergossene Milch, die Zahl der Geschlechter und die Ausschau nach Demokratiefeinden für wichtig halten als etwa die medizinsche Forschung und Lehre. Wenn eine Wissenschaftsministerin auf unterschiedliche Fragen stereotyp antwortet, es stünden dafür 16 Milliarden zur Verfügung (eine de-facto-Reduktion) so weiß man genug.
@ Waltraut Kupf
Genau:
Den Sozis und ihren Unterstützern ist die 'Akademikerquote' wichtig. Da sucht man eben solche 'Orchideenstudien', wo das möglich ist.
Ich kann mich noch erinnern an die 1970-er Jahre unter Firnberg als Wissenschaftsministerin, wie 'leichte' Kurzzeitstudien und 'gemischte', selbst definierbare Studienrichtungen entstanden sind, sie mussten dann nur von einer 'Kommission' (na, wer hockte da wohl drinnen ?) 'genehmigt' werden, mussten, und siehe da, das 'Parteibuchstudium war geboren und die 'Akademikerquote' 'staatlich gesichert'. Sozialismus pur.
@Waltraut Kupf
Goldrichtige Worte! *******************+++!
Erinnerung an TV Nachrichten gestern: zuerst in Servus TV lange Beiträge über die Warnungen Stockers und Kurzens vor ähnlichen Zuständen wie in Frankreich. Am selben Tag dasselbe im linksgrünen Standard, jedoch diese Fakten negierend und verurteilend. Essenz: die Rechten missbrauchen die Randale und sind eigentlich sind die Rechten Schuld. Massiver Widerspruch aus dem STANDARD PosterInnenpublikum! Aber natürlich auch viel linksgrüne Zustimmung. Dann im ORF ZIB: absolut NULL zum Thema der Randale in Frankreich!
OT, aber zu links passend
Ein Rückblick auf die ServusTV-Diskussion "Links Rechts Mitte", vom 18.10.26.
Das überstrapazierte Thema, der Russland Ukraine Krieg, zeigte die simple ideologische, oberflächliche und einseitige Betrachtung der 2 linken Diskutanten, der Journalist Ultsch ("Die Presse") und die NEOS-Abgeordnete Fr. Brandstötter, die das typisch linke verächtliche und herablassende Dauergrinsen im Gesicht trug, gemeinsam repräsentierten sie "Links". Die Seiten "Rechts" und "Mitte" teilten sich die hervorragende Herausgeberin und Chefredakteurin des Onlinemagazins „Libratus“ Gudula Walterskirchen und der Weltwoche Herausgeber und Chefredakteur Roger Köppel. Die Moderatorin Fr. Prähauser war mit dem Unterbrechen von Hrn. Köppel ausgelastet und die Dritte von "Links", wie meistens!
Der gut informierte Köppel musste sich gegen die (3) Linken durchsetzen, die außer Vorurteile und vorgekaute Mainstream Darstellungen nichts zu bieten hatten. Es war wie ein Wettbewerb Ferrari gegen Trabi.
Der
Der sichtlich angespannte Köppel konnte sein Wissen und die Erfahrung aus vielen Kontakten, auch russischen, nicht ausführen, bzw. erntete Unverständnis und dümmliche Antworten. Den Beiden "Rechten" derart einfach gestrickte gegenüber zu stellen, bzw. einzuladen, ist eine Schande für Servus TV.
Ganz meine Meinung! Ich schau das auch nicht mehr - leider!
@elokrat1*******
Es ist genauso wie Sie schreiben. Gundula Walterskirchen und Roger Köppel konstruktiv und vernünftig, der Rest strotzt vor ideologiegetragener Unvernunft.
Schluss mit dem linksgrünen tschenderwoken Schwachsinn!
Apropos Unis und hochgebildete Menschen:
US-Kinderarzt: Kein einziger Milliardär in meiner Praxis ist geimpft oder lässt seine Kinder impfen
Im Gespräch mit dem Rechtsanwalt und Podcaster Aaron Siri bestätigt der Kinderarzt Brian Thornburg aus Florida die Behauptung der CDC, dass insbesondere hochgebildete Menschen Impfungen meiden würden.
https://transition-news.org/us-kinderarzt-kein-einziger-milliardar-in-seiner-praxis-sei-geimpft-oder-lasse
@ Orakel***
Es scheint, ungeimpft muss man sich leisten können, finanziell und/oder intellektuell!
Die alten Roten waren mal Gesprächspartner, als sie noch die Interesse der "Werktätigen" vertraten. Anderer Meinung, aber man wusste, wie sie tickten, und verhandelte mit ihnen.
Heute sind die Roten ein Sammelbecken von Berufsverweigerern, Studienabbrechern, Versagern, aggressiven Dummen und Faulen. Mit denen kann man genauso wenig reden wie mit den Hamas- und Hisbollah-Leuten. Der Ausdruck "Verachtung" ist zu schwach für das, was ich empfinde, wenn ich an dieses Intelligent-Prekariat denke. Das einzige, was sie verstehen, ist anderen etwas wegzunehmen.
Leider weiß ich nicht, wer die Dümmeren und Böseren sind. Die Agitatoren, diejenigen, die sie wählen oder die feigen Brandmauer-Bürgerlichen.
@Sandwalk
Auf den Punkt gebracht!
Prinz Reus, Teil der "Rollatorbande", sitzt seit 4 Jahren in "Untersuchungshaft", ihm wird vorgeworfen einen gewaltsamen Umsturz des politischen Systems in Deutschland geplant zu haben. Die Linken planen nicht, sie machen es.
Wenn zwei das Gleiche machen, ist es nicht das Selbe, in diesem Fall nicht einmal das Gleiche. Für Linke gelten (viele) Gesetze nicht, Justiz, Politik (leider auch rechte Politiker) und Medien stellen sich schützend vor die Systemumstürzer. Für Sehende ist es mittlerweile deutlich erkennbar, das Ziel ist der umverteilungs-Sozialismus/Kommunismus, koste es die arbeitende Gesellschaft was es wolle!
1. Jene, die studieren, gehen nicht zu derartigen Demos, sondern studieren, auch jene der 'Orchideenstudien'.
2. Die Möglichkeit, sich nahezu gratis eine Ausbildung für den künftigen Beruf zu absolvieren ist großzügig, hat aber den Nachteil von allem, was gratis ist: Es wird zu wenig oder gar nicht geschätzt. Wie man an derartigen Demos sieht.
3. Die Möglichkeit, zu studieren, wird von der Gemeinschaft aller Bürger finanziert, die Steuern zahlen. Die Unis haben den Sinn, die Bürger mit den notwendigen Leuten zu versorgen, deren Existenz für die Gesellschaft (über)lebenswichtig ist, die aber deren Ausbildung von den Betroffenen viel abverlangt an Einsatz und Zeit.
Wenn man nur zum Selbstzweck studiert, sollte man das auch selber finanzieren, nach Angebot und Nachfrage.
Die Volkshochschulkurse, teilweise wirklich ausgezeichnet, sind ja für normale Teilnehmer auch nicht gratis.
Gerade an den Unis wäre die 'Milei-Kettensäge' angebracht.
Für Studenten, Studiengebühren ja, Studienkredite für die Gebühren, ja, mit Nachlässen gegen Steuer im Land, ja (schwedisches Modell), etc.
Reduktion von Instituten und Professorenposten, ja, Wiedereinführung des Leistungsprinzips für Professoren, Assistenten und Studenten, ja.
Aber darum geht es ja derzeit nicht. Sogar der 'Nichtpolitiker' Sebastian Kurz redet im TV davon, dass die Krawalle nach Österreicher überschwappen könnten (und werden, Dr. Unterberger nennt sie beim Namen), er weiß da offenbar mehr aus 'anderen Quellen' ('tiefen' Quellen), wie auch hier von Dr. Unterberger thematisiert.
Dem kann man jetzt nur noch, wie in Italien mit Polizei und Heer in überdimensionaler Größe waffenklirrend begegnen, sodass die 'Chöre' tatsächlich nur noch 'singen' können. Das Aufgebot ist zum Schutz der öffentlichen Ordnung und des Eigentums.
Die Wurzeln der Auswüchse 'Aktivisten' aber, sind die Antifa in Kombination mit den
Migrantenbanden, ist die Arbeitslosigkeit, ist die Asylpolitik, ist die 'Grenzenlosigkeit', Staatsgrenzen, Gesetzesgrenzen, moralische Grenzen.
Wie kann man das konsequent lösen ? Es muss Arbeit geben für alle, vom Studenten, für den die Uni zuständig ist, für Lehrlinge, für die die Firmen zuständig wären, hätten sie noch Arbeit, für wertschöpfende Arbeit. Unser Problem ist die Bürokratie, hinter der die Arbeitslosigkeit und das Versagen der Regierungen mit kleinen Unterbrechungen versteckt wird und natürlich überbordende Schuldenunion namens EU.
So natürlich auch auf den Unis, die nicht mehr agieren, sondern parteipolitisch 'verwaltet' und 'vergewaltigt' werden, daher nicht mehr arbeiten und auch zum guten Teil nicht mehr ihrem Auftrag, Lehre, Wissenschaft und Forschung, gerecht werden.
Ja, die ferngesteuerten 'Kampfprofessoren', 'Kampfstudenten' und die Antifa 'Chöre' und die Migrantenbanden 'wetzen die Messer' bis zur 'Schlacht'.
Die Linke hat uns das eingebrockt, inkl. (V)P.
Über die Inferiorität des infantilen Lügenjournalismus unserer aktuellen europäischen Tage und Nächte besteht unter denkenden Beobachtern kein Zweifel.
Vermutlich ebenso nicht darüber, wie es zu dieser politischen Kulturkatastrophe kommen konnte.
Woher man nun neue Eliten für Politik, Justiz, Medien und Universitäten rekrutieren könnte, hängt an der Frage: Wo und durch wenn könnten sie erzogen und fachkonkret ausgebildet werden? Und diese Frage hängt an der nächsten Vorausfrage: Wer räumt den angehäuften ideologischen Schutt, der sich in den Köpfen und kondensiert in der Jugend angesammelt hat auf die wartende Schutthalde? - Die Schutthalde wartet, die verwirrten Eliten und ihre Mitläufer machen ihr „Weiter so wie bisher.“
Was man auch nicht vergessen darf. Trump hat in Amerika Professoren (Forscher genannt) wegen absoluter Linkslastigkeit rausgeworfen. Österreich hat davon (Stand Oktober 2025, nachher habe ich in den Medien nichts mehr gefunden) schon 25 aufgenommen und will noch weitere aufnehmen. 56 Bewerbungen gab es, Stand Oktober 2025, zusätzlich noch. - Aufnahmeverfahren nicht notwendig.
So will es unsere regierende Linkspolitik und setzt es auch um.
Link zum Standard-Artikel dazu:
https://www.derstandard.at/story/3100000291603/26-forscher-wechselten-bisher-aus-den-usa-an-oesterreichische-unis
Über das reflexartig positiv bewertete Verhalten von Trump darf aber die negative Seite dieser Vorgangsweise nicht übersehen werden. Aus ö Sicht des Art 17 StGG ist es ein schwerer Eingriff in die Wissenschaftsfreiheit. Wenn es ein Konservativer kann, kann das dann auch ein Linker oder Liberaler - wie immer sich die Gegenseite nennt.
Autonomie - aber nur wenn es der Regierung oder dem Volk passt, geht schlecht zusammen.
@ eupraxie
Ja. Aber warum werden diese „Forscher“ dann in Österreich ohne Aufnahmeverfahren aufgenommen?
Warum gibt es für andere bei uns dann sehr wohl ein Aufnahmeverfahren, bzw. hat es gegeben?
@Postdirektor: Wenn die ohne ho Aufnahmeverfahren aufgenommen wurden, empfinde ich das auch als nicht korrekt.
Schon sehr erstaunlich, dass in den "etablierten" Medien die Gewaltorgien der Linken-SA den "Rechten" zum Vorwurf gemacht werden. Dabei ist bislang nirgendwo weder bei den Identitären-Demos noch bei anderen "rechtslastigen" derartiger Gewaltirrsinn zu beobachten gewesen... Die "etablierten Medien" sind tatsächlich der letzte Social-Dreck!
Halt, halt ! Die Akademisierung der Volksschullehrer-Ausbildung ist allerhöchst notwendig. Die verpflichtend vorgeschrieben Masterstufe beinhaltet berufsrelevante Felder wie höhere Mathematik. Das verbessert die Unterrichtsqualität für 8-Jährige enorm.
Nur einsichtslose Spötter werden unken, dass die Unis gar nicht so recht wissen, was sie mit den Junglehrern anfangen sollen.
Wenn es morgen kracht, bin ich schon gespannt, wie der ORF berichten wird. Wahrscheinlich so positiv, dass der anstehende Laternenumzug eines Kindergartens dagegen als revoltierender Mob mit batteriebetriebenen Brandmittel empfunden wird.
o.T.
Zum gestrigen Thema der Zunahme von Moslems im Polizeidienst
Warum fällt den Verantwortlichen erst kurz vor der Ausmusterung auf, dass sich eine mögliche Geisteskranke unter den Polizeischülern befindet? Hatten es ihnen die Rehäuglein der Orientalin angetan? Man weiß es nicht.
https://www.heute.at/s/polizeischuelerin-rekrutierte-fuer-is-brisante-details-120269917
Die Meduni in Ö scheint sich auch vor allem dank der Menge an deutschen Studenten zu einem 'bürokratisch-medizinischen Krebsgeschwür' entwickelt zu haben. Diesen Eindruck habe ich gewonnen, als ich am Rande mitbekommen habe, was für Aufwand allein die Aufnahmsprüfungen für dieses Studium sind.
... aber die sind ja alle so wichtig, angefangen von den Professoren, und total überlastet ...
Viele dieser "deutschen" Studenten, sind jedoch ethnische Türken, Araber usw. mit deutschem Doppelpass und deutschem Abitur.
Vermutlich, aber man hört in den Öffentlichen schon viel deutsche deutsche Sprache von europäisch Aussehenden.
Das Ausbildungsangebot eines Staates, selbst wenn von der EU finanziell unterstützt, ist keine EU Sache.
Die mit unsauberen Mitteln durch Ardo aus dem Markt gedrängte Marchfeld Gemüse Verarbeitungsstätte sehr wohl.
Da kenne ich allerdings keine EU Hilfe diesbezüglich für Ö.
Kein Fake - im EU - Parlament in Straßburg steht eine rund 2,5 Meter hohe Skulptur des dänischen Künstlers Jens Galschiøt diet Donald Trump nackt, mit Gold überzogen, auf den Schultern eines kleineren, gebrechlichen Mannes zeigt. Er hält einen Golfschläger und eine Waage. Der Titel lautet „The Orange Plague“ – „Die orange Pest“.
Ob mit solchen unqualifizierten kindischen Aktionen die EU Sympathie bei Trump erwecken wird??
Danke - das erste Mal, daß ich Straßburg in seiner EU Funktion erwähnt sehe ... Gleichzeitig weiß ich auch, warum!
Heute stimme ich vollumfänglich zu. Unsere Universitäten sind keine Stätten höchster Bildung mehr, sondern meist (vor allem in den Geisteswissenschaften) linksradikal durchideologisierte Verwahranstalten für faule Steuergeldschmarotzer und junge Erwachsene, die letztlich Nichtsnutzabschlüsse erhalten. Diese kriechen dann oft durch Freunderlwirtschaft im Öffentlichen Dienst unter, weil sie in der Privatwirtschaft nicht vermittelbar sind.
Diese faulen Schmarotzer sind also politisch erstklassig vernetzt, was auch der Grund war, warum sie bisher immer unter dem Schmäh "an der Bildung darf man nicht sparen" mit dem Steuergeld-Füllhorn überschüttet wurden. Dass nun sogar unter SPÖ-Ministern dort gekürzt werden muss, zeigt wie pleite Österreich mittlerweile ist.
Wenn nun Linke (Professoren/Studenten) gegen Linke (Regierungspolitiker) demonstrieren und vielleicht auch noch zu Gewalt greifen, dann sollte man einfach aus dem Weg gehen und zusehen, wie sie weitere Sympathie einbüßen.
Auch ich habe an den Unis mehr akademische Tachinierer als Leistungsorientierte Professoren getroffen.Mehr als 15 Professoren an allen österreichischen UNIS mit internationalen / nationlen Ruf findet man sicherlich nicht!Total linke Professorenschaft, teilweise rekrutiert aus marxistisch leninistischen DDR professoren die nach der Wende in BRD rausgeworfen wurden und alle in Österreich freudig empfangen wurden.Durch wissenschaftliche leiistung ist mir da noch niemand aufgefallen.Durch Streichung diverser Fliederfächer könnte man sofort Milliarden einsparen.Clever ist es sofort mit Kürzungen im Medizinbereich zu drohen, hunderte Genderprofessuren und andere Gaudibereiche ,da spricht man nirgend von Einsparungen!
Psychologen werden überrannt, denn Dank Corona, verlogener Corona-Politik, Lockdowns und fanatisch geführter Impfdebatte hat die Gesellschaft einen kollektiven Dachschaden erlitten.
Da können Psychologen aber meist auch nicht helfen. Denn diejenigen, die auf der Seite der selbstdefinierten "Guten" gestanden sind, glauben immer noch an Millionen Tote, die von der Impfung verhindert wurde und die Notwendigkeit der Impfpflicht und Maskenzwang bzw auch noch so dummer Maßnahmen (Maske aufsetzen, wenn man im Gasthaus aufs Klo ging).
Gegen ein fest verankertes Brett vorm Kopf hilft das Anreden eines Psychologen auch nichts.
Gerald, ich meine das eigentlich anders. Dass es seither viele Menschen gibt, denen es echt schlecht geht, ist unübersehbar. Man braucht nur mit befreundeten Psychologen sprechen, was gesellschaftlich los ist seit Corona.
Und man sieht es ja: alle sind durchgeknallt und extrem.
Das Universitätsproblem ist mittlerweile auch ein zentrales EU-Problem. Ohne Abschaffung und Neuorganisation (strukturell wie inhaltlich) von „Bologna“ sind den Nationalstaaten die Hände (und Münder) gebunden. Der Anlaß der Austauschprogramme (wie Erasmus) schien sinnvoll zu sein: der neue EU-Student sollte in ganz EU-Europa studieren, Erfahrungen und „Zertifikate“ sammeln können. Die durch den letzten Punkt erreichte totale Verschulung vernichtete „erfolgreich“ die alte Humboldt-Universität, ohne eine neue EU-Universität konstituieren zu können.
Befund: Totalversagen der zuständigen Eliten (in Politik und Universität).
Therapie: Abschaffung und Neuorganisation (strukturell wie inhaltlich).
Beides wird auch durch den K.I.- Tsunami unvermeidlich.
Bologna war doch dazu gedacht, die Herrschaft (des Staates) über die Uni wieder zu erlangen. 1998 unterzeichneten F, D, I und GB eine Erklärung zur Harmonisierung der Studiengänge. Es sollte dabei die Berufsqualifizierung zweistufig geregelt werden (Ba und Ma-Studien).
Liest man alte Studienordnungen, so wird darin die Zielsetzung des Studiums an der Uni als Berufsvorqualifizierung bezeichnet. Teilweise werden auch heute noch Nobelpreise an Forschungsergebnisse vergeben, deren unmittelbare Nutzanwendung für Otto-Normalverbraucher nicht ersichtlich ist. Aber das war früher auch Zielsetzung an den Uni.
Das besondere am Bologna Prozess war, dass er anfangs ohne gesetzliche Vorgabe auskam, bis der Druck der geschlossenen Vereinbarungen so groß war, dass letztlich die neuen Studienordnungen in ein Gesetze gegossen werden mussten.
Bolognia war wirklich der SIEG der EU - Kraten über das Humboltsystem durch Vereinheitlichung und Nivellierung des Systems nach unten.Die damaligen Professoren haben damals noch geforscht und keinem interessierte es wie da die Bürokraten mit Bolognia die akademische Lehre ruinierten
Vielleicht sollte man die Rektorin der Linzer Kunst-Uni mal fragen, welche Leistung sie für ihr Jahresgehalt von über 300.000 Euro erbringt?
So ist es. Die Gehälter im ÖD sind vollkommen entgleist. Kein Wunder, wenn der Öffentliche Dienst im Prinzip mit sich selbst verhandelt. Rotschwarze Gewerkschafter mit rotschwarzen Beamten.
Diese Leute führen dann gerne an: "In der Privatwirtschaft würden wir das auch verdienen."
Dabei haben sie von Privatwirtschaft keine Ahnung. Denn dort müssten sie sich für 300.000 € wirklich Tag und Nacht den A... aufreißen, speziell jetzt in diesen herausfordernden Zeiten.
DANKE Gerald
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Unser Bildungssystem hat sich vielfach in eine falsche Richtung entwickelt. Alleine in meinem Freundeskreis weiß ich von 2 jungen Frauen, die nach Abschluß ihrer Ausbildung zur Kindergärtnerin mit Matura, nach kurzer Tätigkeit in einem Kindergarten jetzt Bildungswissenschaft studieren. Gebraucht werden aber Kindergarten Mitarbeiter. Zum erfolgreichen Umgang mit Kindern würden Empathie und Hausverstand genügen, Matura ist dazu nicht unbedingt erforderlich.
Diese Entwicklung ist meiner Einschätzung nach dem Entlohnungssystem im öffentlichen Bereich geschuldet. Wer höher bezahlt werden will oder soll, muss über den entsprechenden formalen Bildungsabschluss verfügen.
Setzt man auf ein bestehendes postsekundäres Bildungsangebot ein qualifiziertes FH-Studium, so dauert es nicht lange, bis der Ruf nach Entlohnung im entsprechenden Schema laut wird - obwohl anfangs nicht so gedacht.
Wie offenbar auch unseren Blog-Master quält auch mich der Tinnitus der 1968er Unruhen, die mich zwangen, das Wiener Universitätsgebäude nur zu Prüfungen aufzusuchen, auf deren unverzügliches Bestehen mich Rechskurs - Profis kompromisslos und tatsächlich susgezeichnet vorbereiteten.
Die Kollegen. die damals, statt zu studieren. praktisches Agitieren übten, substituierten zu Unrecht behaupteten "Muff von Tausend Jahren" durch den Schteibfehler. als "ihre" Demokratie zu vereinnahmen, was tatsächlich DEMOKRATIE ist, nämlich nicht Volks-, sondern TERRORHERRSCHAFT !
Diese intellektuelle Fehlleistung bedroht nun auch unsere Landsleute in unserem vielgeprüften Österreich mit dem Existenzverlust.
Liegt kommenden Donnerstag an Frau BMLV Tanner, das öBH zur rechtzeitigen Assistenz bereit gemacht zu haben !
Pardon, das Schreibprogramm meines Handys kann ebensowenig
Altgriechusch wie die Politik-Kommentatoren:
Demokratie stirbt als DEIMOKRATIE.
DEIMOS heißt nicht Volk, sondern SCHRECKEN, weswegen die Msrsmonde Phobos und Deimos benannt wurden. Eingedeckt der antiken Weisheit, dass KRIEG IMMER FURCHT UND SCHRECKEN BRINGT, wie gerecht auch immer er sein mag.
Ich versteh nicht, warum sofort nach dem öBH geschielt wird, wenn es Demos gibt! Das BH dient grundsätzlich zur militärischen LV, auch wenn ein neutraler Staat ohnehin niemals angegriffen wird, wie man hier im Blog erfahren kann.
Dafür sollten wir kein ÖBH brauchen. Welche Kräfte auch die Polizei mobilisieren kann, wenn der politische Wille von oben vorhanden ist, haben wir ja beim Aufgebot gegen die Corona-Massendemonstrationen gesehen.
Wenn Karner das nicht schafft, dann ist nur ihm dieses Versagen anzulasten.
Das Unnötigste und Überflüssigste ist ohnehin die ÖH in ihren derzeitigen Strukturen. Kaderschmiede für zweifelhafte und verhaltensauffällige Jungpolitiker des Linksblocks Rot-Grün-KPÖ. Die ÖH kann und darf in Ruhe ihr Unwesen treiben, aber OHNE Zwangsbeiträge. Seit 1968/70 sind die Unis der Vernunft entglitten.
Warum ÖH - Zwangsmitgliedschaft?Bestes Instrument dass sich linke Randgruzppen üppig mit Geld versorgen ohne entsprechende Leisrung zu erbringen!Sofortige Abschaffung würde den Studenten Geld sparen und die Transparenz erhöhen!
Na geh. Die ÖH ist doch eine höchst effektive Sturm-Abteilung, welche die Aufgabe die Unis auf scharfen Linkskurs zu bringen und dort zu halten vortrefflich erfüllt.
Ein Freund von mir war assstent Professor am MIT. 90 % Drittmittel Finanzierung, 12 Stunden Arbeitstag, drei Nobelpreisträger im Lehrkörper
Auch die Geisteswissenschaften können Drittmittel bei Stiftungen einwerbeben
Ein Cambridge existiert auch in den USA, dort befindet sich das MIT.
Etwas Vergleichbares sucht man in D und A vergeblich, vielleicht kommt die ETH Zürich in die Nähe....
Die Universitätsfinanzierung ist zu reformieren. Allerdings wird wohl eine Kommission den Nutzen der Fächer bewerten – ausgerechnet mit jenen Professoren, die ihre eigene Disziplin für den Nabel der Zivilisation halten.
Während Spitäler Ärzte und Betriebe Techniker suchen, werden akademische Orchideenfächer mit Steuergeld überdüngt. Wer jahrelang die gesellschaftliche Bedeutung seiner eigenen Bedeutungslosigkeit erforscht, soll das in Zukunft auf eigene Kosten machen.
Natürlich ist Bildung ein Wert. Aber daraus folgt nicht, dass jede akademische Selbstbeschäftigung der Öffentlichkeit nutzt. Die Universität ist kein steuerfinanziertes Beschäftigungsprogramm für Menschen, die das wirkliche Leben für bourgeoisen Bullshit halten.
Wer den gesellschaftlichen Nutzen seines Studiums nicht plausibel erklären kann, darf gerne weiterforschen. Allerdings auf eigene Rechnung.
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Bildung ist mehr als die Summe bestandener Prüfungen!
…..es ist die Fähigkeit selber zu denken, zu hinterfragen und die Logik zu erkennen!
(Krone-Schmalz Minute 15)
https://www.youtube.com/watch?v=Ts9FeW2PzFw&t=639s
@ Hr. Zyni
Volle Zustimmung
Weber und Co haben völlig recht. Unsere Universitäten sind voll von Leuten, die sich gekonnt abseilen - also ducken und drücken. Man sollte alljährlich das "goldene Seil" verleihen.
Studienrichtungen wie Genderismus und der unsägliche Postkolonialismus sind Quatschfächer für das IQ-Prekariat, dem man die Matura nachgeschmissen hat. Auch Politologie, Soziologie und ihre Derivate haben sich totgelaufen. Nur unsere Antifa-Idioten würden diesen Blabla-Fächern eine Träne nachweinen.
Der MINT-Bereich ist an unseren Universitäten noch intakt, die anderen Fächer kränkeln erkennbar, leider auch der juristische Bereich, aber darauf weist unser Blogmaster schon lange und mit Berechtigung hin.