2
Andreas Unterbergers Tagebuch

Europa zwischen Trump und dem Dieselpreis 

13. Oktober 2026 00:35 | Autor: Andreas Unterberger
93 Kommentare

Donald Trump steht vor der in wenigen Wochen anstehenden Kongress-Zwischenwahl das Wasser bis zum Hals. Die Umfragen sind schlecht. Das erhöht nicht nur die Aggressivität seiner verbalen Ausfälle. Das gipfelte jetzt auch in seinem schweinischen Deal mit dem russischen Diktator Putin.

Bisher ist der ganze Westen einschließlich der USA relativ geschlossen bemüht gewesen, die Sanktionen gegen Russland anzuziehen: dies weniger in der Hoffnung, Russland dadurch zu einem Frieden zu bewegen, als in der Absicht, dem Aggressor die Mittel zur Finanzierung seiner Terrorangriffe gegen die ukrainische Zivilbevölkerung zu reduzieren. Das ist aber auch immer ein massives Signal der kollektiven Missbilligung gegenüber dem russischen Angriff gewesen.

Alle diese Intentionen hat Trump nun aus einem einzigen Grund zunichte gemacht: Die beiden großen Kriege haben zu einem steilen Anstieg der Dieselpreise geführt, während die für Benzin relativ stabil geblieben sind. Diesel wird nur in einer reduzierten Anzahl von Raffinerien hergestellt und ist besonders durch den Irankrieg und die Zerstörung von Raffinerien knapp geworden.

Die Dieselpreise haben aber zugleich für einen Teil der amerikanischen Wähler große Bedeutung, insbesondere für die Farmer und die Wirtschaft. Trump hofft nun durch den Deal mit Putin, der Russland plötzlich einen Export einer bestimmten Menge des Treibstoffs verkauft, die Preise herunterzubringen. Das wird ihm aber dennoch nur zum Teil gelingen.

Was für ein Unterschied zu den Zeiten, als die USA mit Hilfe anderer Staaten Schiffe der "Schattenflotte" angegriffen haben, die Russlands Exporte transportiert haben! Trump hat mit seiner plötzlichen Kursänderung nicht einmal mehr pro forma oder marginal Rücksicht auf die Ukraine genommen. Er hat von Putin keinerlei Zusagen zu erreichen versucht, wie etwa irgendeine Reduzierung der Intensität der Angriffe. Ganz im Gegenteil: Er hat den ukrainischen Präsidenten Selenskyj wilder denn je beschimpft, weil sich dieser unglücklich über die neuen Milliarden-Einnahmen für Russland geäußert hat.

Das zwingt die Europäer, noch entschlossener an die Seite der um ihre Freiheit ringenden Ukraine zu treten. Das versuchen sie auch. Sie müssen aber gleichzeitig gegen die vielen russischen Sabotage- und Anschlagsversuche kämpfen. Und sie müssen überdies davor bangen, dass etwa in Frankreich bei der kommenden Präsidentenwahl eine Freundin Russlands an die Macht kommt. Hingegen kann sich dort die politische Mitte rund um den derzeitigen Präsidenten Macron noch immer nicht auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen.

Gleichzeitig wird die französische Linke immer offensiver, die eindeutig hinter der sogenannten Schülerrevolte steckt, die schon Tausende Verletzte und mehrere Todesopfer gefordert hat. Sie hat auch schon großen Sachschaden angerichtet – so etwa durch das Niederbrennen mehrerer ganz moderner Schulgebäude, was alle auch von den österreichischen Linksmedien verbreiteten Schauermärchen widerlegt, in welch traurigem Zustand die französischen Schulen wären. Diese Medien versuchen damit Sympathie für die Schülerrevolte zu schüren, in der sich Linksextreme mit den migrantischen Jugendlichen aus den Vorstädten verbündet hatten, und die die große französische Liebe und Tradition zu Revolutionen fortsetzt.

So ist es nun noch wahrscheinlicher geworden, dass in der französischen Stichwahl ein linker einem rechten Kandidaten gegenübersteht, während die Mitte ausgerottet wird.

Wenn aber Frankreich fällt, dann fällt auch die europäische Solidarität mit der Ukraine. Es sei denn, in Frankreich kommt es zu einem ähnlichen Wunder wie in Italien, wo eine rechtspopulistische Regierung eine überaus verlässliche Außenpolitik fährt und geradezu in vielerlei Hinsicht zum Vorbild geworden ist  (was Italien viele Jahrzehnte lang nicht gewesen ist!).

Gleichzeitig zerfällt die Regierung der zweiten großen europäischen Führungsmacht, also Deutschlands. Dort hat jetzt eine der beiden SPD-Vorsitzenden, die als Vertreterin des linken Flügels besonders umstritten gewesen ist, verzweifelt ihre Jobs aufgegeben. Dort wird die CDU nach dem Wahlverhalten etlicher ihrer Abgeordneter in Sachsen-Anhalt von einem immer schwereren inneren Konflikt zerrissen, wieweit man mit der AfD kooperieren soll, die ja in vielen Fragen bis auf die gesamte Außenpolitik der CDU nähersteht, als das Koalitionspartner SPD tut. 

Freilich ist in Zeiten des Ukraine-Krieges und eines zum ersten Mal seit vielen Generationen massiv antieuropäischen US-Präsidenten die Außenpolitik mindestens so wichtig geworden wie die immense Staatsverschuldung, die abnehmende wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und der innere Verfall durch die rapide Islamisierung nicht nur Deutschlands.

Zurück in die USA: An sich ist die Unterstützung der Ukraine in den USA nach wie vor mehrheitsfähig. Jedoch dominieren dort derzeit noch mehr als sonst innenpolitische Themen. Das ist nicht nur der Diesel-Preis. Das ist auch der Umstand, dass die Demokraten immer mehr in den Bann linksextremistischer Kräfte mit schwer antisemitischem, proislamischen und woken Elementen geraten ist.

Das führt dazu, dass die politische Mitte in den USA in die Minderheit gerät, selbst wenn sie bei den Bürgern eigentlich eine Mehrheit hat. Aber durch die Vorwahl-Mechanik sowie das strikte Mehrheits- und Zweiparteiensystem haben bei den Demokraten die Linksradikalen und bei den Republikanern die Rechtsradikalen die Mehrheit, wo man kaum weiß, welche Seite übler für die USA und die Welt ist.

Inmitten dieser trüben Perspektiven geht die positive Nachricht fast unter: Derzeit dringt wieder relativ viel Öl durch die Straße von Hormus. Viele Schiffe fahren dort unter amerikanischem Begleitschutz – den sich die USA von den arabischen Lieferstaaten freilich teuer bezahlen lassen. Zugleich scheint es Saudi-Arabien gelungen zu sein, die Huthi-Rebellen militärisch zurückzudrängen, was die Fahrt durchs Rote Meer wieder möglich gemacht hat. Zusammen mit den logischerweise ebenfalls gestiegenen Versicherungsprämien heißt das alles jedoch: Es gibt derzeit zwar keinen Ölmangel, sondern nur einen Mangel an Diesel, aber dieses Öl bleibt teuer und damit auch die enorme wirtschaftliche Belastung für Europa und die Dritte Welt – während die USA genug eigene Öl-Bestände, wenn auch nicht Diesel-Raffinerien haben.

Teilen:
  • email
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter

  1. Ireneo
    13. Oktober 2026 21:31

    Zwei Enddarm-ausgänge in Panik. Das ist alles.



  2. Vernunft und Freiheit
    13. Oktober 2026 17:32

    In China nennen sie das letzte Chi-Trump bereits G2 Gipfel, eine Trump Enkelin singt beim Gipfel auf Chinesisch, ein Sohn von Musik und einer von Bezos lernen Chinesisch und Trumps neue Pressesprecherin spricht Chinesisch
    Die Welt wird wieder bipolar und Europa verdrängt die Realität.



    • Undine
      13. Oktober 2026 20:06

      @Vernunft und Freiheit

      Besten Dank für die Informationen! Und die EU bäumt sich noch einmal vor einem fiktiven Feind (der tatsächliche Feind lebt längst mitten unter uns!) auf, um bald sang- und klanglos unterzugehen! Leider wird die EU alle anderen europäischen Staaten auch mitreißen. Das war‘s dann mit der Wiege unserer hohen abendländischen Kultur und ihrer Geschichte.

      PS: Den PUTIN-Fressern und sonstigen Russophoben sei vorhergesagt: Nicht die RUSSEN sind unsere Feinde und künftigen Herrscher! Es sind die MOHAMMEDANER---die, die schon da sind und die, die noch in hellen Scharen kommen werden! Aber wir Esel fürchten uns vor den Russen, weil uns diese lächerliche Phobie eingehämmert wurde!



    • Ireneo
      13. Oktober 2026 20:52

      Putin tötet bereits mehr Christen als der islamische Staat. Phobien gehören in die Psychiatrie. Eine Russophobie ist dort bisher nicht beschrieben. Wer mit diesem Agitationsbegriff um sich wirft, tickt so wie die Linksgrünen, die andere der Homophobie bezichtigen.



    • Orakel
      14. Oktober 2026 04:38

      Was für ein Unsinn!

      • Juni 2024 (Dagestan): Bei koordinierten islamistischen Angriffen auf orthodoxe Kirchen und Synagogen in Machatschkala und Derbent wurden insgesamt 20 Menschen getötet, darunter 15 Polizisten und ein orthodoxer Priester. Sechs der Angreifer wurden getötet. Berichte dazu fasste unter anderem der ORF zusammen.

      • Februar 2018 (Kisljar, Dagestan): Ein bewaffneter Angreifer eröffnete während der orthodoxen Fastenzeit das Feuer auf eine Kirche in Kisljar. Fünf Menschen starben, mehrere weitere wurden verletzt; der Täter wurde von Sicherheitskräften erschossen. Den Vorfall schilderte unter anderem Vatican News.

      • Sowjetzeit: Die schwerste staatliche Verfolgung und Ermordung von Christen in Russland ereignete sich im 20. Jahrhundert nach der Oktoberrevolution von 1917, als die kommunistische Staatsführung Kirchen enteignete, Priester inhaftierte und Tausende Gläubige hinrichten ließ.



    • Vernunft und Freiheit
      14. Oktober 2026 17:22

      China hat seine Exporte in die USA im September um knapp 40 % gesteigert und wird trotz Immobilienkrise diese Jahr wieder über 4% wachsen.
      Die USA haben im Nahen Osten ihr Haupt Interesse. Nur Europa will den Krieg gegen Russland. Wie der zweite Weltkrieg gezeigt hat kann man kapitulieren. UND. Eine gute Zukunft haben. Vielleicht kann sich ja auch jemand in der CDU daran erinnern.



  3. Stadtindianer
    13. Oktober 2026 14:47

    Warum gibt es keine Sanktionen gegen die USA? Die haben den Krieg in die Ukraine gebracht, haben das Völkerrecht praktisch jährlich gebrochen: Iran, Venezuela, Irak, eigentlich schon überall.

    Warum darf ich kein russisches Heizöl kaufen, wenn der Preis passt und die Lieferung funktioniert? Wieso müssen wir das Öl dort kaufen, wo die Lieferung derzeit gar nicht möglich ist.

    Kriegshandlungen (Sanktionen), verbrannte Erde und totaler Krieg, ich brauch das nicht. Beim EU-Beitritt waren wir noch bei Friedensprojekt, jetzt sind wir als EU tatsächlich Kriegspartei.

    100.000 t Heizöl aus Russland, das wäre eine Aufgabe für unsere Außenministerin. Und würde uns einem Frieden näherbringen!



    • Cato
      13. Oktober 2026 15:15

      ***********!!!!



    • riri
      13. Oktober 2026 17:43

      Unsere Außenministerin, wer soll das sein? Und sie soll Heizöl bei Putin kaufen und Frieden herbringen?
      Ich muss Stocker fragen, ob ihm aus seiner Mannschaft so wer bekannt ist.
      Oder wen meinen Sie, Herr Stadtindianer?



    • pressburger
      13. Oktober 2026 18:07

      Die EU will es so. Es bleibt so. Es wird so weiter gehen. Bis in den Krieg. Über 60% des Volkes wählen den Krieg.



    • Undine
      13. Oktober 2026 18:52

      Wir Österreicher, bzw. die EU-Bürger werden von höchst kriminellen ferngesteuerten Narren regiert. Und denen ist zuzutrauen, daß sie uns ohne Wenn und Aber in einen 3. Weltkrieg hetzen! Da bin ich dann neugierig, was sie alle als Entschuldigungsgründe anführen werden, a la: Das haben wir nicht gewußt.....



  4. Sukkum
    13. Oktober 2026 13:42

    Das FRIEDENSprojekt EU ist phänomenal: Es hat ohne auch nur einen einzigen Schuss abgeben zu haben den Krieg gegen Russland v e r l o r e n !!!
    Die EU steht viel schlechter da als vor dem Krieg: Höchste Energiepreise, Deindustrialisierung, Umstellung auf Rüstungsindustrie, höchste Schulden, Abbruch jeder Diplomatie mit Russland. Merz fordert in Kiew Putin auf den Krieg zu beenden - ja warum ruft er Putin nicht selber an -der Feigling!



  5. Waltraut Kupf
    13. Oktober 2026 13:25

    Das Lamento über gebrochene (teils nur vermeintliche) Vereinbarungen scheint mir obsolet, da es bekanntlich in der Politik keine Gefühle, sondern nur Interessen gibt. Warum sollte Trump sich für die EU einsetzen? Und warum möchte man unter den Schutzmantel von jemandem kriechen, dessen Vorgangsweise man als „schweinisch“ bezeichnet? Was an Putin kritisiert wird, hat Trump mit viel weniger Berechtigung im Iran vollführt, der ihn nichts anging, während Putin sich auf einige historische Gründe berufen konnte. Wie immer geht es um materielle Werte wie Bodenschätze etc. Die EU, deren Parole das Code-Wort „gemeinsam“ ist, dreht sich im Kreis und sucht nach neuen Allianzen, die, wenn sie denn zustande kommen, ebenso wenig halten werden wie viele Bündnisse zuvor. Ähnlich wie eine zusammengewürfelte Regierung aus heterogenen Elementen schaden stiftet wie in Deutschland und Österreich vorgeführt, kann auch die EU nicht funktionieren. Die Sanktionen gegen Russland sind ein Schlag ins Wasser.



    • queen consort
      13. Oktober 2026 13:49

      Ich glaube, dass Schöllhammer im Sommer einen podcast verbreitete, auf dem er den Zusammenhang von Trump/Irankrieg erklärte: Es sind die Chinesen, die hinter dem Iran stehen, wenn ich mich recht erinnere. Er will den Chinesen nicht die ganze Energie überlassen, weil dann sind wir alle gelifert.



  6. Rupertus Meldenius
    13. Oktober 2026 13:00

    Trump, schlau und flink wie ein Wiesel,
    läuft zu Putin, weil Trump braucht Diesel.
    Trump ist für die eigenen Leute,
    Europa ist des Wahnsinns Beute.
    Ja, klar, es ist des Wahlkampfs Grund,
    dennoch, Europa geht vor die Hund.
    Was kümmert Trump Europa gar?
    Ist er doch Chef von Amerika.
    Ein Kaufmann durch und durch, fürwahr,
    kein Politiker, das müsste sein dem Dümmsten klar.



  7. Whippet
    13. Oktober 2026 11:43

    OT, als Welserin und Andreas-Rabel-Unterstützerin weise ich darauf hin, dass Dr. Rabel und Dr. Unterberger heute morgen im ExxpressTV diskutieren. Die Sendung ist jederzeiz abrufbar.



    • elokrat1
      13. Oktober 2026 11:51

      @ Whippet
      Unterbergers Art zu sprechen ist nur schwer erträglich. Kein Wunder, dass er das Sprachtalent Kickl kritisiert.



  8. Livingstone
    13. Oktober 2026 11:39

    Und nicht einmal unsere Frau Außenministerin, die ja die Diplomatie erfunden hat, konnte Trump von diesem Deal abbringen. Dabei ist sie herumgehüft, hat geflucht ("fetzendeppert", sei er, der Trump) und hat sogar aufgestampft wie das Rumpelstilzchen, in ihrer pinken, ukrainischen Tracht.



    • elokrat1
      13. Oktober 2026 11:53

      Der perfekte Einstieg bei der UNO. Die Chefdiplomatin österreichs hat das Gefühl eines Elefanten



    • Livingstone
      13. Oktober 2026 12:05

      Ja, aber am meisten hat es die M-R gefrettet, dass der Trump nicht einmal gesagt hat: "You can blow up my boots!".

      Er hat sie einfach ignoriert, der Lump.



    • riri
      13. Oktober 2026 17:02

      Was soll er mit der Freundin von Selenskyj.



  9. Arbeiter
    13. Oktober 2026 10:36

    Ich stehe blamiert vor diesem hochgebildeten Forum. Ich weiß nicht mehr weiter. Daher suche ich flehentlich nach Orientierung durch dasselbe. Danke.



    • sokrates9
      13. Oktober 2026 11:22

      Wo liegen die Wurzeln des Konflikts?War in den 80er Jahren mal bei Fußballspiel im Kiew Ukraine - DDR , wo Ukrainer und Russen gemeinsam jubelten .Dann kamen die USA stürzten Regime und richteten Ukraine für den Westen als biliger Rohstofflieferant aus.Ukraine gab ihre NEUTRALITÄT - was ganz unanständiges ( lt Unterberger ) auf und verkümdete in die EU /Nato zu wollen.(Ironie Die Begeisterung der Teilnehmer hält sich in Grenzen)Putin will nicht die friedensliebende NATO an seiner Greenze stehen haben.Auch die USA würde Mexiko in chinesischer Hand nicht eollen.Ist eigentlich der Hauptgrund des Krieges, Putin war an der Ukraine die 50% der Wirtschaftsleistung Rußlands hatte, nie interessiert.Ohne die Kriegstreiber in EUROPA wäre schon längst Frieden.,



    • Arbeiter
      13. Oktober 2026 12:03

      Verehrter Sokrates, danke für Ihre schlüssige Darstellung! Selbst halte ich es einfach nicht aus, wie täglich Menschen, Zivilisten und Soldaten, sterben für nichts und wieder nichts. Glauben Sie, dass die Heimholung der 4 Oblaste für Putin als Endsieg genügen würden?



    • sokrates9
      13. Oktober 2026 12:45

      Arbeiter@ Im Istanbuler Protokoll ist die Neutralität gefordert, Abstimmung der einzelnen Oblaste - in Rivchtung autonomie - keine Einverleibung in russisches staatsgebietZwischenzeitlich hat auchPutin 1 Mio Soldaten verlieren und wird es nichtvmehr so billig hergebnen. das Problem sind die Kriegstreiber der EU die Putin vernichten wollenEin einfacher Waffenstillstand, Abrüstung wird sicherlich vom Westen verhindert,Daher hat nach meinen Quellen Putin nun wirtschaftliche Vernichtung der Ukraine,Vernichtung der Infrastruktur zum Ziel.Könnte mir auch vorstellen dass er einige Millionen Ukrainer,mittellos, in den Westen treibt was sicherlich die EU hart treffen würde. Auch die Asoff-Nazibatallione könnten nun mehr Bedeutung haben.Frieden wäre billig zu haben gewesen, auch Trump sah das blauäugig und ahnte nicht dass die EU um jeden Preis Krieg verlängern will.dass die Ukrainer zulassen das tägliche sinnlose Morden, ohne Chance auf Sieg ist mir Rätsel warum Selensky nicht eliminiert wir



    • sokrates9
      13. Oktober 2026 12:53

      NS: Bin überzeugt dass es gewltige Kickbackzahlungen von Selensky an europäische Politiker gegeben hat- 200 Milliarden angeblich veruntreut, das sind Beträge die einzelne nicht stemmen, da müssen Politiker die Hand aufhalten. Van der Layen ist da zu vom Täterprofil sicherlich geeignet durch diverse Malversionen in der BRD und auch bei Covid welches auch nicht Astrein abgehandelt wurde!



    • Arbeiter
      13. Oktober 2026 13:35

      Uff, Sokrates, ich geb auf. In einem Modell über die Entwicklung von Konflikten gibt es als letztes Stadium "gemeinsam in den Abgrund". Jetzt, wo es Putin "nicht mehr so billig geben wird - jo mei, für Russland wird es auch immer teurer, was für ein Irrsinn!



    • pressburger
      13. Oktober 2026 18:12

      @Sokrates
      Wie nennt der Volksmund eine kick-back Zahlung. Schmiergeld. Davon lebt die EU Politik. Deswegen wollen EU Politiker Fortsetzung des Krieges. Kein Krieg, kein Geld.



  10. Undine
    13. Oktober 2026 10:34

    A.U. spricht von "...Terrorangriffen gegen die ukrainische Zivilbevölkerung..."

    Ergoogeltes:

    " Im Ukraine-Krieg registrierten die Vereinten Nationen bislang über 13.000 Todesopfer innerhalb der ukrainischen Zivilbevölkerung."

    Das sind in den fast fünf Jahren, die der Krieg wütet, beinahe so viele tote Ukrainer wie vor dem Krieg die getöteten Russischstämmigen im Südosten der Ukraine nach dem MAIDAN-Putsch; das waren etwa 14.500 von Kiew getötete Russen.

    Allerdings: Wenn A.U. von Terrorangriffen gegen die ukrainische Zivilbevölkerung spricht---was war es dann in den deutschen Städten, die CHURCHILL durch seine FLÄCHENBOMBARDEMENTS in dicht besiedelten Gebieten dem Erdboden gleich machte? Damals wurde sogar brutal PHOSPHOR eingesetzt! Dessen grausame Wirkung muß alles andere Erlebte in den Schatten gestellt haben.

    PUTIN wird als KRIEGS-VERBRECHER tituliert---aber CHURCHILL war ein KRIEGS-HELD? Verstehe ich das richtig?
    Es waren ja bloß böse Deutsche, die jämmerlich verreckten.



    • pressburger
      13. Oktober 2026 11:03

      Gegen selektive, emotional gesteuerte, Wahrnehmung, kommt man mit Argumenten nicht an.



    • Ireneo
      13. Oktober 2026 12:45

      @pressburger hat soeben Undine treffendst charakterisiert!



    • Rupertus Meldenius
      13. Oktober 2026 13:04

      Das hat er nicht, werter @Ireneo, dieses Kindergartenniveau ist Ihrer nicht würdig, meinen Sie nicht auch????



    • riri
      13. Oktober 2026 17:16

      Brennender Phosphor ist nicht löschbar. Phosphor brennt sich durch Fleisch bis zu den Knochen.
      Teuflisch geplant für die Flüchtlingsstadt Dresden vom Luftwaffenchef Harris.



    • pressburger
      13. Oktober 2026 18:14

      @Undine
      Beitrag von Genossen I. Absolut lächerlich.



    • Peregrinus
      14. Oktober 2026 20:31

      @ Ireneo
      Sie haben ins Volle getroffen. Aber: "Oleum et operam perdidi". Dies gilt für den gesamten Bodensatz dieses Blogs: Sowohl für die Dummköpfe als auch für den Putin-Agitator.



    • OMalley
      14. Oktober 2026 20:55

      Dresden ein Kriegsverbrechen,. Churchil , Harris sind als Kriegsverbrecher nie vor Gericht geraten.



    • Peregrinus
      14. Oktober 2026 21:18

      @ Omallley
      Dresden war ein Kriegsverbrechen. Daran kann es keinen Zweifel geben.



  11. sokrates9
    13. Oktober 2026 09:57

    Zur Ukraine. Langsam sollte Europa klar werden, das der Krieg verloren ist.Die größte Katasrrophe steht der Ukraine noch bevor!
    Diiese Idioten haben 1Mio Soldaten verloren!- nicht 590.000 wie Selensky vorliegt, die Zahl stammt von Trump und der hat da sicherlich solide Quellen!Wofür sind die gesrorben?Putin verlangte Neutralität der Ukraine, und Autonomie - nicht Eroberung - der Gebiete wo russischsprachige Ukrainer leben, die von denUkrainern bis aufs Blut sekkiert wurden.Kriegsverlängerung eine Forderung der EU - die Rußland auf Wunsch der EU schwächen will.Jetziger Status Eine völlig ruinierte Ukraine mit kaputter Infrastruktur.
    Die Hoffnung dass Europa den Aufbau finanziert ist reines Wunschdenken. Frankreich, steht kurz vor dem Crash,kein Lamd wird gewillt sein Geld in die Ukraine - korruptetes Land Europas - zu senden!Paketsteuer - ein Finanzierungsprobklem un Österreich, bin neugierig was Matternbazer macht wenn "ein paar Netsch"so an die 5 MRD Haftungsverpflichtung überwiese



    • pressburger
      13. Oktober 2026 10:32

      Wird für Kriegstreiber in der EU keine Überraschung sein. Zelenskij gibt zu, Russland ist militärisch überlegen. Die Fantasien der EU Kriegstreiber vom Sieg über Russland, werden in der Wirklichkeit Hunderttausende töten.
      Aber, die EU und Realität. Realität wurde aus der EU verbannt. Sanktioniert, der Realität hat die EU, die Zunge rausgeschnitten. Mittelalter ? Mittelalter ! Dogmatismus.



    • Undine
      13. Oktober 2026 10:42

      @beide

      ****************!



    • queen consort
      13. Oktober 2026 13:52

      nana Sokrates, da kennen sie unser MeindlReisi aber schlecht. Die ist sehr wohl gewillt, unser Geld weiterhin in die Ukraine zu scheffeln.



  12. sokrates9
    13. Oktober 2026 09:45

    ,Schweinischer Deal"?Ich sehe die Schweinerei ganz wo anders:Das Zauberwort heißt EU! Die Eu wurde gegründet um doe Wirtschaft und Technologie Europas zu fördern, nicht aber Politik zu machen und als oberster Kriegstrenber des Kontinents aufzutreten!
    Hat man nicht von Friedensunion gesprochen und sich den friedensnobelprwis umhängen lassen?Was habenwir jetzt? 5 Jahre sinnlosen Krieg,Sanktionen die vor allem Europa selbst treffen, Plünderung unseres Wohlstandes,,ein moralisches, ökonomoisches und finanzielles Deasaster mit dubiosen Zukunftsaussichten.Studiert mal die performance der Asuaten und dann hinterfragt wo Euriopa - außer bei den Genderwissenschaften führend ist!Wir stecken unsere zukunft in den Kockser und Abzocker Selensky und man glaubt das man Rußland besiegen kann!



    • Whippet
      13. Oktober 2026 10:20

      Von mir einen Daumen noch oben. Aus Überzeugung.



    • Undine
      13. Oktober 2026 10:41

      @sokrates9

      Völlig richtig!*****************!



    • pressburger
      13. Oktober 2026 11:15

      Weil die EU auf der ganzen Linie, wirtschaftlich, politisch, ideologisch, versagt hat, wird über Russland geflucht.
      Weil die EU sich nach dem Zerfall der UdSSR vor den US Karren hat spannen lassen, US Interessen, nicht die eigenen verfolgt hat, wird über Russland geflucht.
      Weil die EU, das angebliche Friedensprojekt, unter dem US Diktat Verhandlungen mit Russland, nicht führen wollte und durfte.
      Der EU ist entgangen, welche Rolle sie in der Mitte zwischen den beiden Blöcken, USA und Russland, einnehmen sollte. Im eigenen Interesse.
      Die EU wollte nicht vermitteln. Was bekommt die EU für
      ihre Weigerung ? Aussicht zum Schlachtfeld zu werden.



    • Rupertus Meldenius
      13. Oktober 2026 12:51

      Werter @pressburger:
      Vollkommen richtig! Nach 1989/91 hat EUropa Russland vollkommen sich selbst überlassen, verhaltensauffällige Führungsfiguren inklusive. Man hat USA-Interessen unreflektiert nachgeplappert, eigene Interessen verschlafen, bzw. nicht wahrnehmen wollen oder dürfen. Eine einmale Chance wurde vertan, leichtfertig, aus Arroganz oder Blödheit, man möge es sich aussuchen. Die Rohstoffe Russlands und die Wirtschaftskraft Deutschlands hätten sich ergänzen und prosperieren können. Fair und auf Augenhöhe hätte man mit Russland umgehen können und müssen, Dazu war man in Europa zu feig, zu dumm, zu überheblich.



    • pressburger
      13. Oktober 2026 18:19

      @Rupertus Meldenius
      Erschütternd, die Ignoranz der EU Politiker.
      Bereits Bismarck wollte Zusammenarbeit Deutschlands mit Russland.



  13. Josef Maierhofer
    13. Oktober 2026 09:41

    Trump ist Amerikaner und macht eben einen amerikanischen Deal mit Russland, was die EU schon längst hätte tun können, oder Deutschland hätte schon längst seine Nordstream Pipelines reparieren können.

    Trump hat die Zerstörung der Ölraffinerien und Kraftwerke gesehen, und das auch gesagt und will diesen Krieg beenden, den seine Vorgänger geschürt und 'aufgebaut' haben.

    Die Ukraine will Frieden. Diesen will die EU und Selenskyj nicht. Auch Dr. Unterberger schreibt für Krieg.

    Die Menschen in der EU wollen auch Frieden, die EU 'Diktatur-Eliten' wollen aber Krieg und rauben den Menschen in der EU das Geld dafür.

    Sind wir inzwischen so weit von uns selbst entfernt, dass wir solche Typen zulassen, ja sogar wählen, dass wir Klimawahn mitmachen, Genderwahn, Selbstabschaffung durch Islamisierung, Schulzerstörung zulassen, schlicht uns selbst abschaffen ?

    Die Zukunft gibt uns die Antwort, wie viel von unseren Sünden wir abbüßen werden müssen. Voll KI-gesteuert laufen wir in den Abgrund.



    • sokrates9
      13. Oktober 2026 10:04

      Wir unterliegen schon voll dem Diktat der korrupten Medien, die keine essentiellen Themen mehr angreift.Sonntag, 20 UhrÖ- 3 Nachrichten: Papst hat Furunkel und muß operiert werden, ein Deutscher flüctet mit gestohnlenen Auto nach Österreich und wird nach langer Verfolgungsjagd geschnappt. dann Wetterbericht...
      Es gibt keine Aufarbeitung der Vergangenheit daher auch keine Schuldigen, Konsequenzen für idiotische Entscheidzngen natürlich auch nicht mehr..



    • Josef Maierhofer
      13. Oktober 2026 10:32

      @ sokrates9

      Ja, aus den Nachrichten kommen bei den meisten Sendern und Medien keine Informationen mehr, die wichtigen Themen werden ausgeblendet und auch die Wahrheit kommt höchst selten vor.



    • pressburger
      13. Oktober 2026 10:38

      Warum gibt es kein MEUGA ? Weil die EU schon immer ein Krüppel, Wasserkopf, dicker Bauch, kollabierte Lunge, dünne Ärmchen und Beinchen.
      Warum gibt es kein MAGA - Make Austria Big Again, AEIOU ? Warum nicht ? Wie tief sitzt der Hass der ganzen Linken, das sind rechnerisch cca 70, der zu Wahl gehenden ? Die gegen die einzige patriotische, demokratische, Partei sind.



    • Josef Maierhofer
      13. Oktober 2026 11:48

      @ pressburger

      Gäbe es Demokratie, Österreich würde sich nach vorne entwickeln, aber den 'Sand im Getriebe', die Sozis, wird man immer mitschleppen müssen, aber das Richtige für Österreich tun kann man mit ihnen nicht. Die sind einfach nicht imstande vernünftig zu sein, sie sind rücksichtslos und verbraten heute die Zukunft.

      Bei uns ist das Traurige, dass sie die (V)P sogar an die Regierung bringt und sich von ihnen durch den Ring ziehen lässt. Wir haben 40% Vernünftige, der Rest schafft die heutige Realität. keine Arbeit, kein Geld, keine Zukunft.



  14. Orakel
    13. Oktober 2026 09:13

    Ohjeohjeohje!

    Wie in Corona und mRNA-Zeiten immer wieder dieselben Indoktrinatinsversuche, die die Intelligenz der Leser-Abonnenten-schaft schlichtweg beleidigen! Oder sind´s gar Auftragsarbeiten eines vereinten Europas???

    Die Verursache des Desasters?
    Zuerst einmal eine USA, die mit der Pipelinsprengung und Russlndsanktionen unsere Wirtschaft in arge Turbulenzen brachte!

    Eine USA, die durch Bill Clinton, der aus innenpolitischen Wahlkampfgründen die NATO-Osterweiterung zügig voran trieb, Russland in die Enge trieb - gab ja keinen Warschauer Pakt mehr!

    Ein durch die EU total verkommenes, abgewirtschaftetes Europas!

    Eine korrupte, verkommene Ukraine, regiert von einem kriegsgeilen, koksenden Penisklimperer, der weiß, wenn der Krieg vorbei er auch - dead or alive!

    Verkommene Politiker - in Europa, EU und GB - die ihr wirtschaftliches Versagen nur mehr in einem desaströsen, verlustreichen Krieg mit Russland verstecken wollen!

    Darüber wird verschämt geschwiegen!



    • sokrates9
      13. Oktober 2026 10:05

      Orakel! Perfekt dargestellt!



    • pressburger
      13. Oktober 2026 10:45

      Man muss nicht alles aussprechen. Aber was man ausspricht sollte in Übereinstimmung mit den Tatsachen, nicht mit Emotionen überladen, sein.
      "Schweinischer Deal." Mit welcher Berechtigung bezeichnet ein West-Europäer das Vorgehen des US Präsidenten, als schweinisch.
      Was geht einen West-Europäer an was ein US Präsident vor hat.
      Hat Trump Österreich gedroht ? Der EU gedroht ?
      Trump interessieren die USA. Die EU ist von der Ukraine besessen, vom Krieg besessen.



  15. Julie
    13. Oktober 2026 09:02

    'Schweinischer' Deal?
    Ein Hinweis auf 'Animal Farm'?
    Was soll das sein? Eine Beleidigung der Tiere?



  16. Christian
    13. Oktober 2026 08:34

    "Diesel wird nur in einer reduzierten Anzahl von Raffinerien hergestellt"

    Also das habe ich noch nie gehört. Die Erzeugung von Kraftstoffen ist ein mehrstufiger Prozess und da kommen mehrere Produkte heraus. Vielleicht kann ein Wissender das aufklären.



  17. pressburger
    13. Oktober 2026 08:22

    "Schweinischer Deal", die Steigerung der bisherigen verbalen Ausfälle gegen President Trump.
    Bedeutet, im Klartext, es soll, es darf keine Verhandlungen geben, die Sanktionen die zuerst der EU schaden, sollen weiter gehen.
    Es soll kein Ende des Krieges geben. Wozu das alles ?
    Die Kriegstreiberei wird durch einen fehlgeleiten Moralismus angefeuert. Moralismus, Religion der Feinde des Friedens.
    Dieser Krieg hat ganz andere Ursachen als Moral, Geschäft. Geschäft für die, die nach dem Zerfall der Sowjetunion, Russland als Beute ausgemacht haben.
    Die USA, John Baker, hat Gorbatschow zugesagt, nach Abzug der Sowjet Armee aus der DDR, wird es keinen Vorstoss der USA Richtung Russland geben.
    Der Verlockung, zuerst die Ukraine besetzen, dann Russland zerstückeln und ausplündern, konnte nicht widerstanden werden. Am WarsawSecurityForum, hat US General Gregory Grynkewich, Kaliningrad, als Ziel der NATO bezeichnet.
    Dieser Aufruf bleibt nicht ohne Folgen. Nicht in Russland, nicht
    in der EU.



  18. elokrat1
    13. Oktober 2026 08:21

    Der Größenwahn der EU und deren "Großmächte" beginnt bereits in der Hosentasche. Der Verein EU, ohne Verfassung und Parlament, welches den Namen verdienen würde, kämpft gleichzeitig gegen USA, China, Russland, mittlerweile auch gegen Israel (Fr. Beate Meinl-Reisinger an vorderster Front) https://orf.at/stories/3444877/
    Das vorgesehene EU-Budget von 2 Billionen Euro bringt die EU-Staaten in den finanziellen und wirtschaftlichen Ruin, Größenwahn hat mehrere Namen, die Hervorragenden sind, Von der Leyen & Kaja Kallas. Kein erkennbarer Widerstand der Mitglieder. Die finanzielle und gesellschaftliche Zerstörung ist offenbar das Ziel dieser miesen Charaktere.



    • pressburger
      13. Oktober 2026 08:26

      Imperien ohne Substanz, blähen sich so lange auf, bis sie implodieren. Die EU, im gleichen Zerfall Stadium, wie die UdSSR, in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts.
      Unterschied, die Sowjetunion hat sich aufgelöst, ohne Krieg, die EU will Krieg und das wird das Ende der EU sein.



  19. Rosi
    13. Oktober 2026 07:50

    Wir wissen noch immer nicht, welche 'westlichen Werte' uns die Ukr hilft zu verteidigen.
    Oder sind die nur virtuell, eine weitere Wortschöpfung der Linken?
    Was hat eigentlich die 'Friedensunion' getan, um den Frieden zwischen R und Ukr zu bewahren? Das Einzige, das mir in Erinnerung ist, daß die 'Urschel' Putin belogen und hingehalten hat, worauf sein Vertrauen in die EU Staaten und deren Handschlagqualität sich 'verabschiedet' hat, was nun in Bezug auf die Beerdigung des Krieges einen riesigen Nachteil darstellt.



    • Cotopaxi
      13. Oktober 2026 07:52

      Gilt als "westlicher Wert" auch der Dollar, der durch Korruption ergaunert wurde?



    • pressburger
      13. Oktober 2026 08:01

      "Unsere Demokratie", sagt Merz.



    • Rosi
      13. Oktober 2026 08:10

      Korruption ist mir auch als Einziges eingefallen, anscheinend ist das ein 'westlicher Werte'???

      'Unsere Demokratie' - genau!



  20. elokrat1
    13. Oktober 2026 07:41

    Oje, oje und nochmals oje. Der journalistische ÖVP-Kriegstreiber außer Rand und Band. Losgelöst von jeglicher Realität. Jeder weitere Kommentar, sinnlos!!
    Ein Artikel für (wirklich) intelligente zum fast täglichen Thema Russland
    Die verkannte Demütigung der Russen - GlobalBridge
    https://globalbridge.ch/die-verkannte-demuetigung-der-russen/



    • Rosi
      13. Oktober 2026 08:08

      Ja, genau so ist es, und wer das nicht sehen kann, hat wesentliche empathische Mängel.



    • Rosi
      13. Oktober 2026 08:11

      Oder kann keine Landkarte lesen ...



    • pressburger
      13. Oktober 2026 08:29

      Danke für den Link. Weitgehend Positionen der AfD und der FPÖ.



    • Rosi
      13. Oktober 2026 08:59

      Die Ukr hätte neutral bleiben können. Ich hätte das getan, Ö hat sich für die Neutralität entschieden. Aber es muss jeder seine eigenen Entscheidungen treffen, und damit leben!!!
      Deshalb sehe ich absolut nicht ein, weshalb ich wen unterstützen 'muß', der getan hat, was ich nicht getan hätte.



    • pressburger
      13. Oktober 2026 10:51

      Die EU hat in diesem Jahr für 8 Milliarden Euro LNG aus Russland gekauft. Ein schweinischer Deal ? Das Geld kassierte der russische Staat.
      Gleichzeitig kauft die EU zum überhöhten Preis LNG aus den USA, plus Transportkosten, schadet sich selbst.
      Gleichzeitig schenkt die EU Ukraine Milliarden, plus Waffen, um russische Raffinerien zu zerstören.



    • elokrat1
      13. Oktober 2026 12:04

      @ pressburger
      Dem einfachen Volk gaukelt dieser hilflose Verein vor, wir bestrafen die bösen Russen, indem kein Mitgliedsland Gas / Öl aus Russland beziehen darf.
      Laut einem Medienbericht importiert die EU aktuell 14 Prozent mehr Flüssiggas aus Russland als im Vorjahr.
      https://diepresse.com/41157962

      Katar liefert kaum noch LNG, Europas Speicher sind schwächer gefüllt. Goldman Sachs warnt im Krisenszenario vor Gaspreisen über 100 Euro. Viele Haushalte sind noch geschützt – doch wie lange?
      https://exxpress.at/economy/gaspreis-verdoppelt-e-control-warnt-haushalte-spueren-erste-folgen/



  21. Rosi
    13. Oktober 2026 07:00

    unglücklich?
    Fürwahr, dessen Auftreten war bisher schon für mein Empfinden 'unverschämt'.



  22. queen consort
    13. Oktober 2026 06:59

    Trump ist nicht antieuriopäisch, sondern pro.amerkanisch. Die EU ist antieuropäisch und opfert absolut alles dem verrückten Selensky. Trump hat Recht. Der gehort ausgetauscht. Dann könnte es endlich Friede werden.
    Trump hat auch keinen schweinischen Deal gemacht (welch eine Bezeichnung), sondern einen für Amerika. Das ist sein Job.



    • Rosi
      13. Oktober 2026 07:02

      Empfinde auch so, ************



    • rowischin
      13. Oktober 2026 07:06

      Wo ist die Moral in dieser Geschichte? Trump macht nichts für Amerika, nur für sich selbst, für sein Ego, für seinen finanziellen Vorteil. Er gehört abgelöst.



    • elokrat1
      13. Oktober 2026 08:01

      @ rowischin
      Wenn Politiker abgelöst gehören, dann die Europäischen. Wenn die EU - von Österreich und Deutschland gar nicht zu sprechen - nur 10% von dem für das Volk (nicht Bevölkerung) getan hätten, was Trump für sein Volk getan hat, dann würden wir als Nettozahler demnächst nicht weit über 5 Milliarden zahlen müssen, aktuell 4,5 + zusätzlicher Haftungen für die Ukraine. Wer hilft unseren Bauern???
      https://report24.news/keine-belastung-stockers-ukraine-kredit-kostet-oesterreich-bis-zu-70-millionen-euro-zinsen-im-jahr/
      Es gibt noch EU-Staaten, die auf ihr Volk Rücksicht nehmen
      https://exxpress.at/politik/milliarden-fuer-selenskyj-ungarn-slowakei-und-tschechien-zahlen-nicht-mit/



    • eupraxie
      13. Oktober 2026 10:21

      Trump empfängt Selenski und behandelt ihn vor laufender Kamera wie einen Schulbuben und führt ihn vor. Kurze Zeit darauf sieht Trumpf die Sache anders und behandelt S wie einen Staatsmann und unterstützt ihn im Abwehrkrieg gegen RU. Jetzt ist S wieder in Ungnade gefallen und Trump verlangt seine Ablöse. Ich kann keine Linie für Amerika entdecken, meine Vermutung ist, das Handeln von Trump richtet sich nach seinem persönlichen Blutdruck und manchmal ist auch was Gutes für die USA und sogar für die Konservativen in Europa dabei.

      Europa hat nichts zu bieten oder zu verlangen, weil es verdrängt oder vergessen hat, was Macht in der Welt ausdrückt. Aber Trump ist mittlerweile in einer Spielform der Sprechakttheorie von Searle gefangen und glaubt weil es ausspricht ist auch schon so. Die anderen haben ihr Handeln nach seinem Sprechen zu richten.



    • pressburger
      13. Oktober 2026 10:59

      @eupraxie
      Man kann beim besten Willen keine klare Linie in Trumps Vorgehen erkennen.
      Gute Ansätze, Vorgehen gegen Illegale, Ansätze zu Verhandlungen mit Russland, konterkariert von Kriegshandlungen, die den USA mehr schaden, als nützen.
      Trump ist Amerikaner, damit ein Hegemonist, für den Geopolitik unbekannt ist.



    • elokrat1
      13. Oktober 2026 16:58

      @ eupraxie
      Er ist und bleibt ein Schauspieler mit Talent am Klavier



  23. Samantha
    13. Oktober 2026 06:56

    Man möchte sich auf einen Kontinent zurück ziehen, wo man noch nie etwas über die EU, Moslems und die Ukraine gehört hat. (Ironisch gemeint.)



    • rowischin
      13. Oktober 2026 07:02

      Wo ist dieser Kontinent? Arktis oder Antarktis?



    • Rupertus Meldenius
      13. Oktober 2026 07:13

      Vorschlag: Osterinsel, 4000km vor Chile, ist zwar kein Kontinent, aber einer der entlegensten Orte der Erde. Das Wichtigste: Kein ORF, keine Antifa, kein Babler und kein Stocker...
      Ein Polizist, Dienstfahrzeug ist ein Geländemotorrad, eine Tankstelle und herrlichste Ruhe....



    • Samantha
      13. Oktober 2026 07:33

      @Rupertus Meldenius

      Ja, die Osterinsel klingt gut.
      Einziges Problem dort sind die streunenden Hunde, wenn man sich vor denen fürchtet, wirkt man für sie wie ein Magnet. Naja, man kann nicht alles haben...

      @rowischin

      Die Antarktis wäre prädestiniert. Ich hätte Dazusagen müssen, daß man sich dort auch ernähren können möge.
      Die Arktis ist praktisch nur ein Eismeer, das Nordpolarmeer oder arktischer Ozean.



  24. Pennpatrik
    13. Oktober 2026 06:54

    Diesel? Ist doch der Treibstoff, der lt. "Qualitätsmedien" obsolet geworden ist.



  25. Pennpatrik
    13. Oktober 2026 06:50

    " ... die schon Tausende Verletzte und mehrere Todesopfer gefordert hat."
    Kann nicht sein. Sind Fakenachrichten. Würde es stimmen, würden die "Qualitätsmedien" darüber berichten.



  26. Hr. Zyni
    13. Oktober 2026 05:29

    Europa betreibt eine idiotische Form der Selbstaufgabe: Es opfert seinen Wohlstand und seine Sicherheit für einen Krieg, dessen Ausgang besiegelt ist. Die Ukraine soll um jeden Preis unterstützt werden, nur über den Preis für die eigenen Völker spricht man ungern. Die zahlen wie die Trottel und sollen sich dabei moralisch erhaben fühlen.
    Ohne ausreichend Personal, Material und eine neue militärische Strategie wird der nächste Winter zur Katastrophe. Eine robuste Armee ist mit Europas verweichlichter Jugend nicht möglich. Stattdessen liefert man zögerlich Waffen, verhängt wirkungslose Sanktionen und erklärt Geldgeschenke für die Kleptokraten zur Investition in die Freiheit.
    Die politische Führung ist entschlossen, den Beweis anzutreten, dass man auch als wirtschaftlich sterbender Kontinent Weltgeschichte schreiben muss, notfalls als abschreckendes Beispiel. Wenn am Ende Wohlstand und Freiheit weg sind, darf man sich zugutehalten, auf der moralisch richtigen Seite gestorben zu sein.



    • rowischin
      13. Oktober 2026 07:00

      Es ist ja egal, ob man mit oder ohne Wohlstand stirbt, so kann Putin wenigstens nichts mehr abholen.



    • Leo Dorner
      13. Oktober 2026 07:08

      Eine in Europa nicht unbekannte Zwickmühle: Entweder in das Lager eines Kriegsverbrechers und Massenmörders überlaufen oder den eigenen Wohlstand opfern. - Neu ist jedoch die Vielfalt der aktuellen Zwickmühlen, die noch weitere Opfer fordern: Entweder mit dem Green-Deal das Weltklima retten oder die eigene Wirtschaft strangulieren. Entweder mit den woken Ideologien neue Geschlechter und neue Kulturen (à la Orf) züchten, oder die letzten Reste langer Traditionen in Europa doch noch zu retten versuchen. Entweder Millionen „zugewanderter Steinzeit-Moslems“ weiterhin „integrieren“ oder zu retten versuchen, was noch zu retten ist. Entweder gegen Trump kämpfen oder doch noch einen Weg vernünftiger Vermittlung suchen und finden, um einige Reste der „Ersten Welt“ zu revitalisieren.



    • Leo Dorner
      13. Oktober 2026 07:27

      Die neue Vielfalt hat übersehbar viele Falten alias Zwickmühlen, prompt habe ich die EU-Mühle vergessen. Der deutsche Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger verkündete gestern in Berlin: „Hält der Lähmungszustand bis zur nächsten Wahl an, womöglich bis 2029, wäre das politisch und ökonomisch eine Katastrophe,- und TE kommentiert dazu: „Was Berlin nicht ruiniert, besorgt die EU.“






Zwischen Lügenpresse und Fake News: Eine Analyse Schafft die Politik ab Europa 2030 Börsen-Kurier (Bezahlte Anzeige) Academia