Der Nationalfeiertag hat – wieder – beklemmend geoffenbart, welch reduziertes Verhältnis Rot und Grün und damit offenbar immer automatisch auch der ORF zur österreichischen Nation und Identität sowie zum Bundesheer haben. Damit verlieren sowohl die ohnedies absteigenden Sozialdemokraten wie auch der von ihren Parteigängern redaktionell kontrollierte ORF noch weiter an Zustimmung in der Bevölkerung. Damit verliert die SPÖ endgültig jede Chance, jemals wieder zu einer Volkspartei im weitesten Sinn des Wortes zu werden. Damit macht der ORF seine eigene Propaganda lächerlich, der Marktplatz der Nation zu sein (mit nachträglicher Ergänzung).
Die einst bedeutende und nun bei 14 Prozent stehende SPÖ ist ganz offensichtlich von Masochismus gebeutelt, wenn sie unter Einfluss der Grünen jeden Bezug zu Heimat und österreichischer Nation aufgibt. Daher wird es mit ihr weiter bergab gehen. Die Möchtegern-Koalitionspartner Rot, Grün und Dunkelrot werden zusammen nicht einmal mehr annähernd von einem Drittel der wahlberechtigten Österreicher unterstützt. Lediglich in Wien würden sie das noch schaffen (was die vereinigte Linke zum Schrecken vieler Deutscher jetzt auch in Berlin geschafft hat).
Signifikant war, dass der SPÖ zum Nationalfeiertag nur eine dürre schriftliche Erklärung der beiden Gerade-derzeit-amtierenden-Parteivorsitzenden (die Namen braucht man sich eher nicht zu merken) eingefallen sind, dass der eigentlich gewählte Vorsitzende und Noch-immer-Vizekanzler nur über die sonst so bekämpften Sozialen Medien" zu vernehmen war, während er auf der SPÖ-Seite schon totgeschwiegen wird. Sonst hat man absolut nichts von Aktivitäten der Parteispitze zum Nationalfeiertag gemerkt. Und die inhaltsarmen Phrasen wie "Neutralität, Solidarität und Zusammenhalt stärken" braucht man sich schon gar nicht zu merken.
Das Fremdeln der heutigen Sozialdemokraten mit der österreichischen Nation steht ganz im Gegensatz zu ihren Vorvätern in den ersten 25 Jahren nach Kriegsende. Diese sind damals ganz entschlossene Verfechter der österreichischen Nation gewesen (was sie leider vor 1938 noch nicht gewesen sind). Die damaligen Sozialdemokraten haben Nation, Heimat und Identität vehement verteidigt – vor allem gegen jene, die sich lieber mit einer wie auch immer definierten deutschen Nation identifiziert haben.
Heute sieht man in linken Kreisen die Dinge ganz anders. Heute ist auch nur die Erwähnung einer österreichischeb Nation für sie gestrig, verpönt, rechtsextrem. Das kann man etwa am Kommentar des im Zentrum der diversen Linksgrüppchen stehenden "Standard" zum 26. Oktober ablesen. Dessen Überschrift: "Patriotismus hat ausgedient. Widmen wir uns lieber einem gemeinsamen Europa".
Das Blatt stellte sogar entsetzt die Frage: "Gibt es heute wirklich noch Menschen, die ihren Heimatstaat, in den sie zufällig hineingeboren wurden, ,lieben’?" Das Blatt kommt auf Grund einer selbst gemachten Umfrage zum Ergebnis: "Mehr als jeder Dritte in Österreich, 36 Prozent genau, empfindet am 26. Oktober ,patriotische Gefühle’. Zwar nicht die Mehrheit, aber noch immer zu viele, die stolz auf etwas sind, für das sie nichts getan haben."
Zu viele! Zu viele haben in den Augen des linken Zentralorgans patriotische Gefühle. Das empört aus vielerlei Gründen. Eine Auflistung kommt zu folgenden Schlüssen:
- Etwa, dass die Formulierung dieser "Standard"-Umfrage extrem manipulativ gewesen ist. Denn sie hat sich ausdrücklich nur auf den 26. Oktober bezogen. Wörtlich: "Erweckt dieser Feiertag bei Ihnen patriotische Gefühle oder ist das eher nicht der Fall?" Daraus, dass dieser Tag laut Umfrage nur bei einer Minderheit patriotische Gefühle auslöst, kurzerhand zu schließen, dass auch ganz Österreich in allen seinen Facetten und seinen Menschen ebenfalls nur bei einer Minderheit patriotische Gefühle auslöst, ist ein empörender Fehlschluss, ist jourrnalistische Stümperei oder bewusst schmutzige Manipulation.
- Etwa, dass sich die Österreicher schon gar nicht vom "Standard" vorschreiben lassen, für wen sie positive Gefühle haben, wen sie lieben und wen nicht.
- Etwa, dass die Heimat Österreich, dass seine Landschaft, seine Kultur, seine Sprache, seine Geschichte, seine Menschen, dass eine oft lebenslange Prägung bei ganz eindeutig viel mehr Bürgern viel mehr positive Gefühle auslösen als der abgefragte "Feiertag".
- Etwa, dass dieser 26. Oktober in der Tat nur ein sehr dünnes und dürres historisches Anlass-Gerüst hat, nämlich den einstigen Beschluss des Neutralitäts-Gesetzes.
- Etwa, dass ausgerechnet die Sozialisten – vertreten durch Adolf Schärf und Bruno Kreisky – im April 1955 bei den Moskauer Verhandlungen nachweislich noch strikt gegen die dann später von Bruno Kreisky sakralisierte und jetzt verbal so gefeierte Neutralität gewesen sind (weil sie, was eine durchaus legitime und geradezu ehrenvolle Sorge gewesen ist, 1955 gefürchtet haben, dass Moskau dann zu viel in Österreich dreinzureden versuchen wird).
- Etwa, dass es absurd ist, "Liebe", von der das rosa Blatt schreibt, mit "Patriotismus" gleich zu setzen. Liebe empfindet man – hoffentlich, aber leider auch nicht immer – für seine Partnerin, seine Kinder und Eltern.
- Etwa, dass gerade diese Neutralität sogar kontraproduktiv sein könnte, wenn es um das geht, worum es wirklich gehen muss: um die Freiheit, um die Unabhängigkeit dieses Landes. Das wissen immer mehr Österreicher, wenn auch vorerst nur eine Minderheit. Warum sollen sie ausgerechnet für jenen Tag patriotische Gefühle entwickeln, an dem einst die Neutralität beschlossen worden ist?
- Etwa, dass die Neutralität damals aus einem einzigen Grund beschlossen worden ist, um die Sowjets und ihre Soldaten aus dem Land zu bekommen.
- Etwa, dass man mit Fug und Recht sagen kann, dass mit dem Untergang der Sowjetunion auch der Staatsvertrag untergegangen ist, da ja ein Vertragspartner nicht mehr existiert, und dass das Völkerrecht im Zweifel keine Bindungen eines Staates vorsieht.
- Etwa, dass die Finnen, die durch einen ähnlichen "Freundschaftsvertrag" an die Sowjetunion gekettet waren, deren Zerfall tatsächlich blitzschnell genutzt haben, um ihren Vertrag mit Moskau für nichtig zu erklären (und dann ein paar Jahre später im Eigeninteresse auch der Nato beizutreten), während Österreich unter dem Einfluss des SPÖ-Linksaußen Heinz Fischer das dummerweise nicht getan hat.
- Etwa, dass der total ignorierte 15. Mai, also der Tag des Staatsvertrags, mit dem Österreich wieder frei geworden ist, ein viel besser zur emotionalen Mobilisierung geeigneter Feiertag wäre als der 26. Oktober – wenn man schon Patriotismus mit einem einzigen Tag verbinden will. Der 15. Mai und sein Zustandekommen sind damals als Wunder und weltpolitische Sensation gefeiert worden, der 26. Oktober war dann nur die formale Umsetzung dessen, was man den Sowjets zugesagt hatte.
- Etwa, dass es gerade die SPÖ gewesen ist, die einst verhindert hat, dass dieser für die Freiheit und Unabhängigkeit Österreichs viel wichtigere 15. Mai zum Nationalfeiertag wird. Aus zwei Gründen: einerseits, weil dieses Datum zu nahe zum für Sozialisten heiligen 1. Mai gelegen wäre. Und andererseits, weil mit dem 15. Mai als Nationalfeiertag die wahren Erkämpfer der österreichischen Freiheit automatisch viel mehr in den Vordergrund rücken würden: also Julius Raab und Leopold Figl mit ihrem sämtliche Bürger begeisternden "Österreich ist frei".
- Etwa, dass die meisten Menschen bei Heimat-Gefühlen nicht daran denken, ob sie für diese etwas "getan haben", sondern umgekehrt dankbar dafür sind, was sie von dieser Heimat an Wärme, Orientierung und emotionaler Identitätsprägung bekommen haben.
- Etwa, dass durch Volksabstimmungen über die Wehrpflicht und viele andere (objektive) Umfragen ein eindeutig sehr positives emotionales Bild zu Österreich bei der großen Mehrheit der Bürger nachweisbar ist, wo eben nach Wichtigerem gefragt wird als nach einem tatsächlich etwas wackeligen Feiertag, der in der Realität mehr zur Verlängerung der aus Populismus eingeführten Herbstferien dient als zu etwas anderem.
- Etwa, dass die Liebe zu einem gemeinsamen Europa, für die der "Standard" jubelt, nicht einmal annähernd imstande ist, den Patriotismus gegenüber der österreichischen Heimat zu ersetzen, wie noch viel mehr Umfragen zeigen.
- Etwa, dass die Demontage einer österreichischen Nation und Identität zugunsten einer europäischen Identität ein nachträglicher Triumph für die Deutschnationalen wäre, ist doch Deutschland nach dem Abgang der Briten und dem Zerfall Frankreichs mehr denn je die Führungsmacht in der EU.
- Etwa, dass auch die Linksmedien wie "Standard" oder ORF selbst in ihren Sportabteilungen immer ganz begeistert und patriotisch österreichische Erfolge feiern und nicht etwa europäische. Da weiß der eine Teil der Redaktion offenbar nicht, was der andere gerade an richtiger Gesinnung verlangt.
- Etwa, dass diese 36 Prozent der "Standard"-Umfrage noch immer deutlich mehr sind als sämtliche addierten Werte der drei Linksparteien bei den jüngsten Umfragen zusammen.
Aber egal, es ist ohnedies zwecklos, Linke rational oder emotional von ihrem Hass auf Österreich, auf Heimat, auf Patriotismus abzubringen. Lassen wir jenes Drittel der Österreicher einfach bei seiner Standard-Meinung.
Nicht tolerabel hingegen ist, wenn auch der ORF in diesen Hass auf die österreichische Verfassung und auf das Bundesheer einstimmt, wie er es an diesem Tag wieder einmal getan hat. Denn der ORF ist ja öffentlich-rechtlich. Denn ihn müssen wir ja mit saftigen Gebühren zwangsweise finanzieren.
Dennoch ist Tatsache: Im ORF fragt eine offensichtlich linksradikale Reporterin Besucher der Heeres-Präsentation auf dem Heldenplatz wörtlich Folgendes: "Haben Sie keinen komischen Beigeschmack?" Und das wird in "Wien Heute" auch von den Redaktionsleitungen auf Sendung gebracht.
In linksradikalen Kreisen hat man offenbar einen "komischen Beigeschmack" zu haben, wenn man Soldaten sieht oder wenn man eine Schau des Bundesheeres besucht. Und man ist wohl ganz erstaunt, dass das bei den meisten anderen Bürgern nicht der Fall ist, wenn es österreichische Soldaten sind. Dass diese fast nur positive Reaktionen auslösen und keinen "komischen Beigeschmack".
Weiters empört sich die gleiche ORF-Reporterin darüber, dass da auf dem Heldenplatz Kinder auf "militärischem Kriegsgerät" herumturnen. Als ob es ein nichtmilitärisches Kriegsgerät gäbe. Als ob nicht Panzer & Co genau der Grund sind, warum Kinder auf den Heldenplatz gehen. Als ob die Kinder wegen der Politikeransprachen gekommen wären.
Der absolute Tiefpunkt war aber dann ein "zufälliges" Interview der gleichen ORF-Redaktion mit einer dunkelhäutigen Elfjährigen auf dem Heldenplatz. Diese kündigte ins Reporterinnen-Mikrophon an, vom Bundespräsidenten zu verlangen, dass auch Kinder von Ausländern gleich nach der Geburt in Österreich die hiesige Staatsbürgerschaft bekommen sollen. Der ORF will uns allen Ernstes weismachen, dass eine "zufällig" interviewte Elfjährige so etwas ganz ohne Indoktrination und spontan sagt. Für wie blöd halten uns die Genossen eigentlich?
Aber die inszenierte Infamie geht noch weiter: Ganz "zufällig" werden dann gleich auch die Herrn Van der Bellen und Ludwig dazu interviewt. Und ganz "zufällig" stimmen sie begeistert der Forderung der Elfjährigen zu. Und ganz "zufällig" sitzt dann auch noch ein linker Politologe als "Demokratieforscher" – was auch immer das sein soll – im Studio des Rathaus-Senders. Und der stimmt dem auch sofort ganz "zufällig" zu. Nur begeht er dann den Fehler, sich mit den Worten "Wir fordern" als reiner Aktivist des Heinz-Fischer-Volksbegehrens zu outen. Damit bricht die ganze Inszenierung krachend zusammen. Damit wird klar, der ORF hat eine lange unbezahlte Propagandasendung für dieses Begehren veranstaltet.
Wirklich toll, wie viele Zufälle es da beim ORF gibt. Diese Zufälle haben nach Ansicht der ORF-Führung (sofern vorhanden und nicht durch eine andere ORF-Intrige gestürzt) offenbar nichts mit massiver Manipulation, gesetzwidrigem Framing, mieser Instrumentalisierung von Kindern für Meinungsmache und mit politischer Hetze gegen die österreichische Bundesverfassung zu tun.
Vielleicht sollte sich da einer der unzähligen arbeitslosen Politologen (die ja nicht alle als Assistenten der immer weniger werdenden rotgrünen Abgeordneten oder als dauerbesoldete ORF-"Experten" unterkommen können) einmal als Zufallsforscher betätigen. Wenn es Demokratieforscher gibt, muss es ja zweifellos auch Zufallsforscher geben. Die können uns dann erklären, wie es zu so vielen seltsamen Dingen kommt. Dann hätte sich die Politologie, die man bisher nur als Neuausgabe der Astrologie zu sehen bekommen hat, ja einmal wirklich als Wissenschaft betätigt. Und wir könnten mit ihrem Wissen über Zufälle dann ins Casino gehen und reich werden.
Und der Bundespräsident, der bei diesem miesen Spiel voll mitmacht, könnte uns einmal erklären, warum er die Verfassung offensichtlich auf einmal nicht mehr für elegant hält und sie zumindest bei der Regelung der Staatsbürgerschaft brutal beiseiteschieben will, wenn sie linken Interessen im Wege steht.
Nachträgliche Ergänzung: Auch am Mittwochabend spielt der ORF, diesmal mit dem Schwerpunkt in der ZiB 2 ,das Thema "Gebt doch den Migrantenkindern einen Pass!" weiter. Den ORF-Genossen ist im Dienst der SPÖ wirklich nichts zu blöd.









Amüsant war zu sehen, dass bei einem Nachrichtenbericht über den Nationalfeiertag Babler medial extrem in Hintergrund gedrängt wurde. In alter typischer ORF-manipulativ-betrügerischer Weise durfte er nicht einmal mit seinem Gesicht gezeigt werden, ja der Kamerastandpunkt wurde sogar so gewählt, dass er bei der Kranzniederlegung hinter dem Kanzler verschwand.
Der letzte sowjetische Besatzungssoldat verließ am 19. September 1955 um 16:55 Uhr Österreich:
Filip Olisarenko, Garde-Oberstleutnant der Sowjetarmee bestieg am Bahnhof Bruck an der Leitha den Zug. Es war die Abfahrt des letzten sowjetischen Truppentransports aus Österreich.
Bevor der Zug losfuhr stellte sich Olisarenko auf die Stufen eines Eisenbahnwaggons und verabschiedete sich von der österreichischen Bevölkerung, seine überlieferten Worte lauteten:
"16.55 Uhr – eine historische Zeit! Alles Gute für das österreichische Volk. Alles Gute für Bruck und Bruckneudorf. Auf Wiedersehen!"
Am 29.10.1955 befanden sich noch einige britische Soldaten in der Kaserne Klagenfurt-Lendorf.
sehenswert - damalige Wochenschau:
https://www.filmarchiv.at/de/filmarchiv-on/video/f_030wpGS7BbA7GwzuD5IInp?utm_source=chatgpt.com
Die Sowjetunion hat seine Truppen aus Österreich abgezogen, die Amis, als EU getarnt, sind geblieben.
Österreich, ist nicht frei !
Sehr geehrter pressburger, glauben Sie das echt, was Sie hier verzapfen? Die Amis, als EU getarnt?
Ganz ehrlich: Glauben Sie das wirklich selbst oder wollen sie uns bloß ver . . . . . . n?
Ich warte gespannt auf Ihre Antwort!
@ Alexandr Huss
Was erwarten Sie vom Putin-Agitataor?
"zufälliges" Interview d.gleichen ORF-Redaktion mit e. dunkelhäutigen Elfjährigen auf d.Heldenplatz -
Das war der Gipfelpunkt der Desinformation & Frozzelei der Zuseher. Eine Elfjährige sagt auf Anweisung der Politaktivisten auswendig gelernte politische Phrasen ins Mikrofon -
Das ist "Framing" & Manipulation zum Quadrat!
Da muss die Fristlose für diese ORF-Redakteurin folgen. Sie hat gegen das ORF-Gesetz verstoßen.
Jaja, die SPÖ und der Österreichpatriotismus. Das hat man 1938 (Renner) gesehen, sowie man das auch den Worten"...die reaktionäre wie wiederliche Utopie einer österreichischen Nation.." entnehmen konnte.
Pardon: widerliche
Verehrter Schani, bitte führen Sie Renners damalige Äusserungen weiter aus!
Lieber Arbeiter, das Zitat stammt von Friedrich Adler, der gegen den Staatsvertrag 1955 wetterte, da damit der Anschluß entgültig obsolet war. Renner hat sich 1938 den Nazis angedient und Bernaschek, der linzer Schutzbundterrorist, liebäugelte ebenfalls mit der NSDAP. Er hat sich damit aber ziemlich in den Finger geschnitten, denn er kam 1945 im KZ Mauthausen zu Tode.
Ich erinnere mich noch sehr gut an zwei Devisen, die in OÖ nach dem Krieg jedes Kind kannte, ohne deren schwerwiegende Bedeutung zu kennen:
1. „Freu‘ dich nicht zu früh, der Staatsvertrag kommt nie!“
2. „AMI GO HOME!“ Diese Worte fand man in etwa 1m hohen weissen Lettern an vielen Mauern!
Ich sehe sie noch vor mir an einer Bretterwand am Bahnhof von Schörfling am Attersee!
Der heiss ersehnte Staatsvertrag kam am 15.5.1955 dann doch! Und mit ihm am 26.10.1955 die „immerwährende Neutralität“!
Ab 26.10.1955 war auch der letzte AMI aus OÖ heimgegangen!
Grund genug, den 26. Oktober zu feiern!
Und nein, Patriotismus, also die Liebe zur Heimat, ist KEIN VERBRECHEN! Sie stünde auch allen Politikern gut an. Aber es ist leider nur die FPÖ, die Farbe bekennt!
Und nein, ich bin KEINE EUROPÄERIN!
Bravissimo, Undine!
Ich habe bisher immer geglaubt, dass der Abzug der Russen am glühendsten von den Österreichern und von den Österreicherinnen ersehnt worden ist. Man denke an die Vergewaltigung von Frauen in der sowjetischen Zone.
Undine sieht das aders. Dass dies auf ihren irratinalen Hass auf Amerika zurückzuführen ist, ist augenscheinlich. - Vom Nationalsozialismus ist sie - die Tochter eines nationbalsozialistischen Schulinspektors - bis heute nicht bereit, sich zu distanzierten,
Peregrinus, Ihr blinder Hass auf Undine hindert Sie sogar daran, ihre Kommentare sinnerfassend zu lesen! Sie, Peregrinus, sind an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten! Keiner Ihrer Vorwürfe trifft auf das damalige Kind zu! Si tacuisses, philosophus mansisses! Aber diesen Punkt haben Sie schon vor langer Zeit überschritten.
@ Juxtus
Dass Leute wie Sie nicht begreifen können oder begreifen wollen, was ich schreibe, ist mir von Anfang an klar. - Ich habe den Eindruck, dass Sie es schon nicht begreifen können und dass sich deshalb die Frage des Ncht-beggreifen-Wollens gar nicht mehr stellt.
"Nicht-begreifen-Wollens"
Immerwährende Neutralität", ein Spruch von Vorgestern. Die Regierung will keine Neutralität, die Regierung will Krieg.
@ Justus
Ich habe keine Sekunde meines Lebens Undine gehasst, sie immer nur als politisches Zapperl betrachtet.
Im Wienerischen gibt es den Ausdruck "Tschapperl".
In der Anstalt wird das Internet immer erst am Abend kurzzeitig aktiviert!
Stalin hat seinen Soldaten die Welt gezeigt und der Welt seine Soldaten.
o.T.
Schon wieder ein Syrer. Um einer Stigmatisierung der Syrer zu verhindern, ist es notwendig, dass ihre hier geborenen Kindern sofort hinter der österreichischen Staatsbürgerschaft verschwinden können, oder?
https://www.heute.at/s/messer-attacke-auf-polizist-am-helllichten-tag-in-wien-120273399
Mike Adenauer mit Neuigkeiten aus der EU:
https://youtu.be/V3WehS6KQDQ?is=FqiS6abQtwyOHGKX
Zum Thema passend wäre noch die Analyse der Rede des Bundespräsidenten, wer zu uns (oder so) gehört...nach dem Wachstum der aussterbenden 7 Millionen Einheimischen von 1970 auf heute über 9 Millionen samt Türken und Arabern, Tschetschenen und Paschtungen, Ibo, Fulbe, Haussa und Somali und Pakistani usw.
Da gibt's ein aussagekräftiges Foto mit dem Bundespräsidenten:
https://unzensuriert.at/348183-suesses-sonst-gibts-braunes-nicht-einmal-eigene-funktionaere-finden-spoe-posting-lustig/?utm_source=infobrief&utm_medium=email&utm_campaign=digest_daily
@Arbeiter
Interessant zur Veranschaulichung des „Bevölkerungswachstums“ in „Österreich“:
https://countrymeters.info/de/Austria
Wenn die ÖVP-Anhänger schon so heftig in Patriotismus tun, so könnten sie konsequenterweise nicht „glühemde Europäer“ sein, da Brüssel ja langfristig die Staaten zu „Regionen“ umbauen will und „Solidarität“ mit Staaten verlangt, deren Unterstützung im Widerspruch zu der Liebe zum eigenen Land steht. Das geht miT Kriegshetze und dem Hineinpulvern von Steuergeldern in die Rüstungsindustrie einher. Dem läuft natürlich die Neutralität zuwider. ÖVPler werden ganz rabiat, wenn man die EU in Frage stellt, deren Führungspersonal zum guten Teil mit einem Fuß im Kriminal steht. Wenn Stocker irgendwo zwecks Umfrageverbesserung mit einem Veto droht, so wird er mit hoher Wahrscheinlichkjeit im Liegen umfallen. Das Kinderkriegen wird den Österreichern verleidet, um dann über die demographische Situation lamentieren zu können und den Zuzug billiger Arbeitskräfte zu rechtfertigen. Die wenigen vernünftigen Leute aller Parteien kauern zaghaft in ihrem Biotop und warten ab, worauf es hinausläift.
Ich will noch den Autor des von Herrn Unterberger erwähnten Artikels im STANDARD nennen - Max Stepan. Ich habe ihm per Mail geschrieben, dass ich glühender Europäer bin, jedoch die aktuelle LBGTIQ*! EU als Maschine sehe, die Europa in ein orientalisch/afrikanisch/islamisches Mischgebilde verwandelt.
Und was ist die Begründung, dass Sie immer nich ein glühender Europäer sind, werter Arbeiter? Was ist geblieben, warum wir die EU wählten. Hineingelogen, Friedensgemeinschaft? Ja, eh!
Ich bin, verehrte Whippet, ein glühender Europäer, weil ich die europäischen Völker und Nationen liebe, die Deutschen mitsamt den Österreichern und die Italiener und die Franzosen und die Polen und die Russen, jedoch nicht die LBGTIQ*! Von der Leyen EU.
Was ist schon von der Heilpraktikerin Whippet zu erwarten? - Ihren angeblichen seriösen medizinischen Beruf hat sie uns ja bis heute nicht verraten, warum eigentlich? - Der Verdacht auf Halbbildung liegt auf der Hand.
Sokrates9 erwähnt weiter unten den "ORF Volksbegehren Flop". Das würde mich auch interessieren.
Hm, hat also keiner noch davon gehört?
Ich bin gespannt, ob auf einem FPÖ Medium was kommen wird. Vielleicht aber vorher ein linksgrünes Triumphgeheul aus dem ORF.
Wenn zu diesem Zeitpunkt von einem Flop des FPÖ ORF Volksbegehrens gesprochen wird, dann kann das nur bedeuten, dass das Sammeln der erforderlichen Unterschriften zur Einleitung des Volksbegehrens schleppender geht oder ging als erwartet oder erhofft.
das klingt logisch, eupraxie!
15. Mai als Staatsfeiertag?
Das geht gar nicht.
Da würde ganz Österreich die 1955 erfolgte BEFREIUNG feiern.
Und das würde klar machen, dass wir von 1945-1955 eben nicht frei, sondern BESETZT waren...
PS: Für das Nichterscheinen des Klubobmanns Kickl am Heldenplatz, und seine eigene Gulaschkanone fehlt mir jedes Verständnis. Warum grenzt er sich selbst aus?
Nach den Schurkenstücken die man Kickl schon angetan hat, verstehe ich seine Abwesenheit. Kickl kann es erwarten am Heldenplatz zu stehen ohne ausgegrenzt und unerwünscht zu sein.
Es ist schon etwas sehr österreichisches, den Tag des formalen Beschlusses eines Gremiums – also des Nationalratsbeschlusses zur Immerwährenden Neutralität – zu einem nationalen Feiertag zu machen – insofern vielleicht ja auch wieder passend.
Der 15. Mai wäre wie beschrieben sicher besser. Ein anderer Tag wäre aber wohl noch viel passender: Der 12. September! Am 12. September 1683 wurde nämlich in einer großen österreichisch-deutschen und europäischen(!) Kraftanstrengung in der Schlacht am Kahlenberg die tödliche Umklammerung der Osmanen rund um Wien aufgebrochen und dadurch nicht nur Wien, sondern ganz Österreich, ja ganz Mitteleuropa, vor dem Osmanischen Joch befreit und bewahrt.
Ein sehr bedeutender Tag, der, wenn auch kein offizieller Feiertag, bis vor ein paar Jahrzehnten relativ groß begangen wurde, besonders runde und halbrunde Jubiläen.
Heute will man diesen großartigen Befreiungsschlag weitestgehend aus den Schulbüchern und aus dem Gedächtnis der Bürger löschen. Schade!
Am 12. September 1683 wurde europäische Geschichte geschrieben. Umso unverständlicher ist es, dass dieser Tag in Österreich kein Feiertag ist. Ohne den Mut und die Opferbereitschaft unserer Vorfahren wäre Europa heute vermutlich ein islamisches Shithole.
@beide
*********************+!
Sobieski Denkmal, in Wien undenkbar
Danke, Herr Unterberger, für diese Zusammenfassung der Erbärmlichkeit. Und bitte noch um eine solche Zusammenfassung zur Umwandlung der Staatsform der Republik Österreich von einer "demokratischen Republik" zu einer "liberalen Demokratie", wie uns der greise grüne Bundespräsident verkündet hat.
Ich denke man muss hier deutlich unterscheiden zwischen dem Staat als Heimat- und Vaterland einerseits und dem Staat als bürokratischem Gebilde und Verwaltungseinheit andererseits.
Für einen aufrechten Staatsbürger sollte eine gewisse emotionale Bindung an sein Vaterland eine Selbstverständlichkeit sein, das geht nämlich auch ohne vollkommene Verklärung und Heroisierung.
Dass man gegen den Staat – und noch mehr gegen die EU - als immer drückender, bürokratischer und konfiskatorischer agierende Verwaltungseinheit laufend mehr negative Empfindungen entwickelt ist nur logisch. Das liegt aber nicht am Vaterland als solches, sondern an den sozialistisch fuhrwerkenden Stümper-Politikern, die so gerne mit beiden Händen unser Steuergeld überall hin verteilen.
Für Linke gibt es kein Vaterland, da gibt es lediglich den Verwaltungs-Ort, an den man sich eben gerade befindet, an dem man seiner steuergeldgeförderten (Pseudo-)Arbeit nachgeht und wo man andauernd noch mehr Steuergeld fordert.
Wer, was ist der Staat ? Der Staat sind wir alle. Die Regierung ist nicht der Staat.
Auch, wenn die Regierung behauptet, der Staat zu sein.
Auch, wenn der Wähler Staat mit Regierung notorisch gleichsetzt.
Ich gehöre zu den 70% der Österreicher, die wissen, was unsere Neutralität wert ist, und nicht zu der Minderheit, die NATO-Fanatiker und EU-Heer Fanatiker ist.
1955 war ich in einer einklassigen Volksschule in Niederösterreich und der Lehrer hat uns sehr genau erklärt, was der 'Tag der Fahne' bedeutet und im ganzen Land haben die Glocken geläutet, auf jedem Haus war eine rot-weiß-rote Fahne.
Sogar noch 1967, als ich beim Militär war, war der 26. Oktober ein nationaler Feiertag.
Wenn dieser jetzt schon auf eine Minimalaktion in Wien reduziert wurde, wäre das nur mit dem Staatsschuldenstand erklärbar, unerklärlich die Linksmedien, die Linksaußenministerin, der Links-Bundespräsident, die Österreich lieber als 'Ostmark' sehen wollen.
Minimal ist auch die Teilnahme der Österreicher an dem nationalen Feiertag. An Schulen hing die österreichische Flagge, an Ministerien, aber nicht auf den Privathäusern. Ja, bei meinem Bruder in der Schweiz weht eine österreichische Fahne auf seinem Haus.
So ist also inzwischen auch der Nationalfeiertag nur noch ein staatlicher geworden, der Entfernung der Politik vom Volk und der Bequemlichkeit des Volkes sei Dank.
Die einzige Politik, die die Menschen noch 'vom Hocker reißt' scheint die der FPÖ zu sein, die Sehnsucht nach Veränderung zum Besseren, die Sehnsucht nach Politik für das Volk.
Die Linksmedien nützen den Riesenabstand der gegenwärtigen Regierungspolitik vom Volk für ihre 'Spielchen' und Desinformation.
Aber immer noch mit genug Wirkung, das es für die Einzementierung des 'Ausverkaufs' des Volkes an fremde Interessen reicht.
Ja, die Sehnsucht nach einer österreichischen Regierung für Österreich, die Sehnsucht nach Demokratie, ist groß, hoffentlich groß genug für die Wiedereinführung der Demokratie in Österreich.
Man wirft den Freiheitlichen des öfteren zu Recht Polemik vor. Aber Westenthaler hat in einem Talk im Hangar im Hangar am 12.03.2026 eine sehr sachliche und klare Analyse des linksideologischen Dralls des Zwangsgebührensenders abgeliefert und zwar unparteiisch und unpopulistisch. Dass Frau Schmidkunz das nicht versteht liegt daran, dass linke Journalisten reflexartig jede Äußerung außerhalb ihres beschränkten Spektrums als inakzeptabel framen. Eine Aussage von Frau Schmidkunz an Herrn Westenthaler kann man als Realsatire betrachten: "Sie werden wohl nicht behaupten, dass der ORF nach links abgedriftet ist." Unglaublich, diese verbohrten Scheuklappenträger. Der ORF ist eine von den staatlich gegängelten Gebührenzahlern finanzierte linke Meinungsplattform.
https://www.youtube.com/shorts/NnmrP9d0GYI
übrigens, die Zwischeneinlagen und -kommentare von Youtube-Videos sind leider nervig. Hier wenigstens nur für Sekunden.
Was ist eigentlich mit dem ORF Volksbegehren?Flop? Untergegangen? Alle begeisterte ORF - Fanatiker?
Dass laut Standard die Österreicher den letzten Verein der Welt, die undemokratische kriegstreiber EU gegenüber Österreich bevorzugen zeigt das Niveau der Linken.
Was da der ORF mit einem schwarzen elfjährigen politgenie insziniert hat,ist tiefstes Niveau und ein Zeichen sich für Österreich schämen zu müssen! Dass da der Bundespräsident begeistert mitttut sagt viel über sein Niveau aus.
Jo mei, Sokrates, zu Ihrem "ORF Volksbegehren Flop" habe ich weiter oben das Publikum gefragt - leider ohne jede Antwort. Der einsame Daumenoben hilft auch nichts. Bitte erläutern Sie Ihre Frage. Danke.
Auch in der Schule ist der Nationalfeiertag weitgehend „entwertet“ worden. War er früher ein einzelner freier Tag, so ist der 26. Oktober heute einfach ein Teil der Herbstferien, dessen Anlass nicht mehr wichtig ist.
A.U. schreibt:
"9. Etwa, dass man mit Fug und Recht sagen kann, dass mit dem Untergang der Sowjetunion auch der Staatsvertrag untergegangen ist, da ja ein Vertragspartner nicht mehr existiert, und dass das Völkerrecht im Zweifel keine Bindungen eines Staates vorsieht."
Wenn etwas nach dem Untergang der Sowjetunion auch untergegangen sein müßte, dann ist es die NATO!
Oje, vorzeitig versehentlich abgeschickt!
Es ist die NATO, die keinerlei Existenzberechtigung mehr hatte, da ihr Gegenstück aufgehört hatte zu bestehen. Die NATO ist obsolet geworden, und dennoch hielt man an ihr fest. WARUM wurde die NATO nicht abgeschafft?
Das Gegenteil geschah: Sie wurde ERWEITERT bis an die Grenzen Rußlands. Man kann sich des bösen Gedankens nicht erwehren, daß die unnötig gewordene NATO nach Gründen suchte, Rußland bis aufs Blut zu ärgern und zu reizen und sich gegen das ungerechtfertigte Vordringen (das war der NATO-Spitze klar!) der NATO zu WEHREN.
Und der Warschscheauer Pakt? Schon vergessen?
Der Pakt wurde aber am 1. Juli 1991 aufgelöst.
Vergessen?
Volle Zustimmung. Die NATO als Verteidigungs Bündnis hat ihr Daseinsberechtigung nach dem Abzug der Sowjet Armee aus Mittel- und Osteuropa, verloren.
Linke, abwärts vom Bundespräsidenten leiden fast schon pathologisch an einem Toleranzparadoxon. Wahrscheinlich ist dieses bei der SPÖ sogar kalkuliert, um wie die Schweinderl bei Orwell an der Macht bleiben zu können. Unbestreitbare optische Ähnlichkeiten einmal ausgeklammert ;-)
Gleichzeitig begegnet man allem, was auch nur vermeintlich rechts der eigenen politischen Position steht, mit einer faschistoiden und hasserfüllten Intoleranz.
Das politische Koordinatensystem ist derart verschoben, dass "Der Standard" und "Falter" als objektive Zeitungen der politischen Mitte wahrgenommen werden, aber selbst "Die Presse" als reaktionär und schwer rechts eingestuft wird.
o.T.
Comedian Ludger K. über die Biele-Apotheke in Pandafeld:
Er akzeptiert in seiner Show sogar Zuschauer, die eine vollkommen beklopte Partei wählen, wie die ... .
https://www.youtube.com/watch?v=ifZTN4xPpM4
Verwundern kann das wohl nur jemanden, der die letzten 10 Jahre in einem Erdloch gehaust hat. Der Grüne in der Hofburg ist immer Grüner Parteichef geblieben. Er war nie ein Bundespräsident für alle Österreicher und muss halt 2 Jahre noch ausgesessen werden. Dass die Grünen Inländerhasser sind, ist seit Jahrzehnten bekannt.
Die SPÖ wiederum hat sich unter Babler auch ins linksradikale Marxisteneck begeben, wo der Übergang zu den Grünen Inländerhassern fließend ist.
Die SPÖ ist deshalb in Richtung 10 Prozent unterwegs, um diesen Wert oszillieren ja auch die Grünen (außer sie schalten auf komplette linksradikale Orchideenthemen und fliegen überhaupt aus dem Parlament).
Man könnte also beide Parteien getrost ignorieren. Doch leider gibt es da noch eine Partei, die aus Machtgier nach den linksradikalen Grünen, nun die linksradikalen Roten Inländerhasser in die Regierung und damit an Machtpositionen gesetzt hat. DAS ist das eigentliche Drama der Republik Österarm.
Ein Drama in Fortsetzungen:
Linksgrüne Bobo-Eliten verbrüdern sich mit dem islamischen Mob: Frankreich, seine noch amtierende Macron-Regierung, möchte Tik-Tok abschalten,- ein Internet- Kanal, der für die Aufstände in den Städten rekrutiert und mobilisiert. –
Deutschlands rot-rot-grünes Berlin möchte den DDR-Kommunismus wieder einführen. Die Verführer der „neuen Demokratie“, weilen in Italien auf Urlaub (Merkel) oder in Asien auf Wirtschafts- Tournee (Merz und Steinmeier).
In Österreich verfestigen Orf und Standard ihren fanatischen Anti-Österreich-Kurs, Vd-Bellen und SPÖ-Excel-Führer sowie Grüne machen mit. Die Kirchen schweigen verdattert oder sondern ihre bekannten Botschaften ab. Die extreme Verschuldung der Staaten, Städte und Gemeinden macht sich „nachhaltig“ bemerkbar
@Gerald
Besonderen Dank für den letzten Absatz!
Alle reden von Neutralität, aber niemand kann mehr was damit anfangen. Die Neutralität bescherte Ö den Abzug der Besatzungstruppen und verpflichtete Ö zu bestimmten Handlungen, die aus dieser hervorgehen. Keine fremden Truppen im Land und das Land mit zumutbaren Mitteln gegen fremde militärische Angriffe zu vereidigen. Immerwährende Sicherstellung erforderlich.
Die Rahmenbedingungen der eingegangenen Neutralität sind von der Politik einzuhalten und das Land ist zu verteidigen.
So trafen also am 26. Okt 1000 Soldaten am Heldenplatz ein - ein Teil des kleinen Häufchens, das die Pflichterfüllung aus der Neutralität noch zu leisten bereit ist - um das Gelöbnis auf die Republik abzulegen. Vor den Staatsspitzen. Das war das wahre Neutralitätsfest. Es macht keinen Sinn, ständig von immerwährender Neutralität zu reden aber die immerwährende Verpflichtung daraus, die Verteidigung des Landes zu gewährleisten, nicht erkennen zu wollen. Und das verlangt zu aller erst Soldaten.
Neutralität verlangt nach Soldaten, die Verteidigung des Landes ist zu gewährleisten. Da stimme ich eupraxie zu, aber welche Soldaten? Wenn nun Erdogan verkündet, dass seine Moslems im Ausland seine Bajonette etc. sind, fragt man sich schon ob ein Drittel der österreichischen Soldaten muslimischen Glaubens eine Bereicherung oder eine Gefahr für Österreich bedeuten.
@ Specht
Sehr richtig.
Wenn die Bindung an den Staat und das gesprochene Gelöbnis etwas bedeutet, dann ist die Religion zweitrangig. Das große Problem sind hier sicherlich Doppelstaatsbürgerschaften, die mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Umsetzung des ius soli für hier geborene Kinder zunehmen werden.
Die Konsequenz ist daher, Doppelstaatsbürgerschaften für Wehrpflichtige nicht zuzulassen.
@Ulpian stellt weiter unten, 03:17 Uhr, richtig:
Der 15. Mai war in Österreich niemals "Tag der Fahne". Seit 1955 ranken sich um Staatsvertrag, Neutralität und den Nationalfeiertag am 26. Oktober Mythen und Legenden. In der Volksschule (frühe 1970er Jahre) haben wir um den 26. Oktober Papierfähnchen gebastelt, welche wir auf dem Weg nach Hause stolz geschwungen haben, das Material hat selten bis nach Hause überlebt. Der Leitsatz der Lehrerin lautete: "Am 26. Oktober 1955 hat der letzte fremde Soldat Österreich verlassen." Wir Kinder wussten gar nicht, warum dieser letzte fremde Soldat überhaupt gekommen ist um Österreich am 26. Oktober wieder zu verlassen. Am 27. Juli 1955 hinterlegte Frankreich, als letzter Signartarstaat des Stastsvertrages, seine Ratifikationurkunde im Moskauer Außenministerium. Binnen einer Frist von 90 Tagen mussten alle Besatzer abziehen. Fristende 25. Oktober, der erste Tag nach der Frist war der 26. Oktober 1955, der Tag der vollen Freiheit....
Am 26. Oktober 1955 beschloss der Nationalrat das Verfassungsgesetz über die immerwährende Neutralität Österreichs.
Der Österreichische Nationalfeiertag, ein Tag mit wenig National und geheucheltem Patriotismus, eine schwache Darstellung. Den schaulustigen Volk wurde eine minderwertige Show präsentiert. Die Soltat*Innen zeigten ihr erlerntes Handwerk mit Waffen, die zukünftige Angreifer eher nicht zur Umkehr bewegen würden. Eine Eurofighter Attrappe sollte die Besucher zum erfürchtigen Staunen bringen und zeigen, wie Luftwaffe in Österreich ausschaut. Der angekündigte Überflug von "Flugzeugen" bestand aus einer uralten Herkule C-130K, eine der 2 (noch) flugfähigen, die von 2 Eurofightern, quasi als Sargträger im Langsamflug begleitet wurden. https://www.youtube.com/shorts/PfvfkdqLs2U Ein einziges Trauerspiel. Der ORF zeigte und moderierte die einzelnen Abschnitte dieser Show, wie immer in ideologisch gekünstelter Art. Die Unsicherheit, ja nicht falsches zu sagen, war den beiden deutlich anzusehen. Fallschirmspringer wurden angekünd
angekündigt, nach einigegen Sekunden Wartezeit, dann doch nicht gezeigt. Wer sich das antun möchte, hier der Link:
https://on.orf.at/video/14344922/16176355/ueberflug-der-eurofighter-ueber-wien-zib-spezial-angelobung-am-heldenplatz
Die Verteidigungsministerin Fr. Tanner präsentierte sich als stolze Mizi vom Land. Die anderen (hohen) Vertreter des bankroten Landes bestätigten, bzw. verstärkten Mizis Darstellung. Wandertag, Bundesheer-"Leistungsschau", Tag der offenen Tür in Regierungsgebäuden, quasi eine Selbstdarstellung der Versagenden, das waren die "Highlights"! Einfach zum (Fremd)Schämen.
In meiner patriotischen Verzweiflung habe ich mir den Ungarischen Nationalfeiertag vom 20. August 2026 nochmals angesehen. Feierlichkeiten, dem Anlass entsprechend, in wesentlich größeren Dimensionen.
Militärisches und kulturelles Spektakel, der Feiertag wird in Budapest monumental inszeniert. Neben großen Prozessionen (wie der der „Heiligen Rechten“, der Hand des Heiligen Stephan) gibt es riesige Open-Air-Märkte, Flugshows über der Donau und ein gigantisches, oft als „Europas größtes“ bezeichnetes Feuerwerk. Ungarn kann sich das leisten, das "reiche" Österreich aber nicht! Links zu den großartigen Feierlichkeiten über der Donau:
https://www.youtube.com/watch?v=xWy77Z3_Tdk
https://www.youtube.com/results?search_query=flugschau+%C3%BCber+der+donau+in+budapest
Der ORF und der Standard – die beiden Leuchttürme des betreuten Denkens. Hier wird nicht bloß berichtet, hier wird die Wirklichkeit verbogen, bis sie ins linke Weltbild passt. Was nicht passt, ist rechts. Was widerspricht, ist gefährlich. Wer Fragen stellt, hat das Geschäftsmodell der Gesinnungswächter nicht verstanden.
Der ORF erledigt die Umerziehung mit Zwangsgebühren, der Standard mit einer affigen Fixierung auf die FPÖ. Gemeinsam bewachen sie die Brandmauer gegen jede unbequeme Realität – natürlich im Namen Unserer Demokratie.
Die Linken nennen diese miese Propaganda Haltung. Ausgewogenheit wäre schließlich fatal: Dann könnte der Bürger am Ende noch selbst urteilen. Und das wäre für die selbsternannten Erzieher der Nation so bedrohlich wie ein BMW auf dem Weihnachtsmarkt.
Die Meinungsfreiheit ist heilig. Man darf alles sagen. Man muss nur damit rechnen, anschließend als das etikettiert zu werden, was im linken Wörterbuch die höchste Form der Ungehörigkeit darstellt: räächts.
Ich habe den Bericht über den Pomizeieinsatz am Persmanhof in Kärnten gelesen.
Lt Polizeibericht war es ein Antifa-Treffen und es war ein Transparent: "Heimat im Herzen-Scheiße im Hirn" aufgehängt.
Abgesehen davon, dass es lt. Linker Justizministerin keine Antifa gibt, zeigt das deutlich, wie die Linken zu Österreich stehen. Aber auch ich habe immer weniger Lust, zu diesem Staat zu stehen, dessen Organe immer weniger die Interessen des Volkes vertreten. Das Volk im Gegenteil ablehnen.
@ Pennpatrik
Und der IM Karner ist in vorauseilenden Gehorsam gegenüber den Linken, seiner Polizei in den Rücken gefallen!
https://unzensuriert.at/317371-ermittlungen-gegen-polizisten-fpoe-verlierer-ampel-hofiert-linke-antifa/
Das nennt man neuerlich Führungsstärke!
In einem Punkt seiner Betrachtungen zum Nationalfeiertag irrt Andreas Unterberger.
Der „ Tag der Fahne“ wurde nie am 15. Mai begangen. „Tag der Fahne“ nannte man den 26. Oktober vor 1965..Seit diesem Jahr ist dieser Tag „Nationalfeiertag“.
Der 15. Mai wurde leider nie Staatsfeiertag. Festlich begangen wurde er alle zehn Jahre mit Gedenk-Festakten im Schloss Belvedere. Leider nur bis zum 60. Jahrestag der Unterzeichnung des Staatsvertrages im Jahr 2015. Das 70 Jahr-Jubiläum wurde weitgehend ignoriert. Wahrscheinlich fanden die unseligen „Berater“ der Bundesregierung, die auch sonst manchen Unfug anstellen, das Gedenken an „ Österreich ist frei“ nicht mehr sexy genug.
Hoffentlich sind bald vorbei, ORF und SOZISLAMISTISCHE Partei !
Wir haben die Russen in unserem Land überlebt, Glück auf, dass das auch mit den aktuellen Besatzern geht !
@schmecks
Die Russen sind nie wirklich sesshaft geworden. Die aktuellen Besatzer schon.
Deshalb bin ich skeptisch.
@Postdirektor
Die aktuellen Besatzer bleiben, Die ÖVP will es so.