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Die amerikanische Selbstüberschätzung

1 Kommentare

Ein Problem, das vor Trump begonnen hat und auch nach ihm weiter bestehen wird. 



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  1. Leo Dorner
    24. Oktober 2026 12:05

    Die explodierende Erste Welt von 1990 zu retten und in eine gedeihliche Zukunft zu führen, wäre demnach ohnehin unmöglich gewesen. (Auch wenn das Ende der Pax americana nicht gekommen wäre.) Zu groß und vielfältig die „mutipolaren“ Herausforderungen,- zu klein und zu verwirrt die Kräfte der kollabierenden Ersten Welt.
    Insoweit hätten sich Bush und Trump vergeblich bemüht. Und die woken und mitläuferischen Idiotismen der linken Demokraten wären das Menetekel einer untergehenden Welt gewesen, die ihren eigenen Untergang als Fortschritt umdeutet.- Den gemachten EU- Europäer interessiert zuerst und zuletzt, ob und wie sich sein eigener Untergang vollziehen wird. Noch im Exitus hält er seinen Antiamerikanismus für klug und weise.






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