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Andreas Unterbergers Tagebuch

Die achtmal irre SPÖ: „Unsere Demokratie“ und die wahre Macht

06. Oktober 2026 00:26 | Autor: Andreas Unterberger
109 Kommentare

Wie einst die Mafia hat am Sonntag ein Dutzend roter Politruks im Hinterzimmer eines Hotels eine Neuaufteilung der internen SPÖ-Macht beschlossen. Das ist in mehrfacher Hinsicht völlig irre.

Im Detail:

  1. Irre ist erstens, dass jetzt kein Mensch mehr weiß, wer eigentlich die SPÖ führt, mit wem man verhandeln soll, wer befugt ist, Kompromisse abzuschließen. Mit der dreiköpfigen Parteiführung, mit einem Parteisekretär, der seine neue Wichtigkeit betont, mit einem krebskranken Vielleicht-einmal-Nachfolger? Dabei ist völlig klar: Jede Organisation, jede Partei braucht klare Führungsstrukturen, die es in aller Regel nur dann geben kann, wenn jeder weiß, wer da das letzte Wort hat. Dieses berechtigte Bedürfnis haben sowohl die Parteimitglieder und potentiellen Wähler, als auch die Koalitionspartner, so wie auch internationale Gesprächspartner.
  2. Irre ist es zweitens, dass da eine Lösung gebastelt worden ist, die in keiner Weise mit dem Parteistatut zusammenpasst, dessen Änderungen und Präzisierungen im Grund die einzigen Duftmarken sind, die Babler überhaupt in seiner Partei hinterlässt. Weder ist in den Statuten irgendetwas von einer kollektiven Führung die Rede, noch davon, dass ein Gremium da Beschlüsse fassen kann, das es laut Statut gar nicht gibt. Denn es gibt in der SPÖ große und kleine Parteitage, Parteivorstände und Präsidien, aber nicht die Jause der Landesparteiobmänner plus Sekretär plus Frauenchefin und Bundesparteichef, die da am Sonntag im Hinterzimmer wichtige Entscheidungen getroffen hat. Da soll noch jemand der SPÖ ihr Bekenntnis zum Rechtsstaat glauben ....
  3. Drittens: Damit macht die SPÖ exakt den oft kritisierten Unsinn der Landeshauptmannkonferenz nach, die in keiner Verfassung steht, die aber weitaus mächtiger ist als etwa der penibel in der Verfassung geregelte Bundesrat. Aber wenn sie wirklich etwas Wichtiges beraten wollen, dann pilgern Bundes- und Vizekanzler sowie Finanzminister demütig zu den Landeshauptleuten, um deren Segen einzuholen. 
  4. Irre ist viertens der Ort, wo man zusammengetroffen ist, nämlich in einem noblen Innenstadthotel. Dabei gibt es wenige hundert Meter entfernt die Bundesparteizentrale. Warum kann man sich nicht dort treffen? Warum zahlt man lieber einem Hotel die zweifellos gesalzenen Preise? Wie will man alleine diesen Umstand den kleinen Parteimitgliedern verständlich machen, die monatlich brav ihre Beiträge zahlen?
  5. Irre ist fünftens, dass man als einzige Lösung für die Zukunft einen krebskranken Mann anzubieten hat, dessen Chemotherapie ihn zweifellos belastet und einen ungewissen Erfolg hat.
  6. Irre ist sechstens, dass man zwar den bisherigen Parteichef in Raten demontiert, gleichzeitig aber lauter Leute seiner Wahl und seiner engsten Umgebung zu einem komplizierten Nachfolgepuzzle zusammenfügt, hingegen keinen einzigen seiner Kritiker. Das ist alter Wein in neuen Schläuchen.
  7. Irre ist siebentens, dass jene Partei, die vorgibt, "unsere Demokratie" vor angeblichen Bedrohungen retten zu wollen, selbst die parteiinterne Demokratie, also die Mitbestimmung aller Parteimitglieder, aushebelt – kaum, dass diese im Parteistatut verankert worden ist.
  8. Und irre ist achtens, groß zu verkünden, dass man sich "neu aufgestellt" habe – obwohl man keine einzige Sekunde von neuer Politik, von neuen Inhalten spricht. Man hat sich im Gegenteil zum einen konkludent gegen jene Alternative entschieden, die eine Änderung der Migrationspolitik der Partei bedeutet hätte. Und man hat sich zum anderen gegen jene Alternative entschieden, die die Partei wirtschaftsfreundlicher machen sollte. Dabei sind das genau die entscheidenden Defizite der Sozialdemokraten und Ursachen ihres Niedergangs.

Damit ist eindeutig und klar. Die SPÖ-Devise bleibt: "Wir sind links und bleiben links". Unter jenen Konkurrenzparteien, welche der Partei so sehr zusetzten, fürchtet sich die SPÖ offensichtlich mehr vor Grünen plus KPÖ als vor der FPÖ. Was nicht sonderlich rational ist. Sind doch viel mehr rote Wähler heute blaue Wähler als grüne. 

Auch das, was der "Kurier" jetzt aufgedeckt hat, passt symptomatisch haargenau in dieses Schema: Die rote Gemeinde Wien stellt zwar für den kommunistischen Massenmörder Che Guevara Denkmäler auf, nicht aber für den großen tschechischen Dichterpräsidenten Vaclav Havel, obwohl man das einst versprochen hatte, obwohl Havel eine entscheidende Rolle für die friedliche Entsorgung des Kommunismus und die gute Entwicklung unseres Nachbarlandes gespielt hatte.

Es werden nur Gesichter in der Auslage ausgetauscht, damit die Menschen vom wahren Problem der SPÖ abgelenkt werden: Das ist ihre ideologische Verknöcherung, die weder bereit ist, effektiv gegen die Migration vorzugehen, noch die dringenden wirtschaftlichen und finanziellen Notwendigkeiten zu akzeptieren. 

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  1. ThomasMorus
    07. Oktober 2026 00:15

    Dass es in der SPÖ nicht besonders demokratisch zugeht, ist doch schon seit der Peinlichkeit mit den Exceltabellen hinlänglich bekannt.
    Also ich muss sagen, ich bewundere die Babler-Fans ja fast. Ich hätte mich nie mit so einer lächerlich-hanebüchenen Geschichte an die Öffentlichkeit getraut!
    Die Exceltabellen vertauscht?!? Wer glaubt denn so etwas?!? Natürlich hat der Dosko gewonnen.
    Aber schon Stalin hat es gesagt: Wichtig ist nicht, wer wählt, sondern nur, wer (die Stimmen) zählt!
    Babler kam durch nen „Putsch“ an die Spitze, ist nur fair, wenn er das Amt auch durch nen „Putsch“ verliert.



    • elokrat1
      07. Oktober 2026 06:42

      Korrekt! Wer ist dafür letztlich verantwortlich? Herr Ludwig!



    • Whippet
      07. Oktober 2026 10:50

      Richtig, bei dem Schlamassel wird kaum erwähnt, dass Ludwig der war, der Babler dazuholte, weil er die „Doskozilkonkurrenz“ nicht wollte.



  2. Orakel
    06. Oktober 2026 22:36

    ...UND JETZT AUCH NOCH DIE PEST !

    https://www.youtube.com/watch?v=bKt6nENQVkc&t=17s

    Manche Infektionskrankheiten haben - historisch begründet - einen schlechten Ruf. Und manche bedienen den auch weiterhin, onbwohl sich seither vieles zum Besseren verändert hat. Die Pest ist hierfür ein typisches Beispiel - und mit der Dynamik einer emotional steuernden unsachliches Presse versucht man diesmal eben mit dem "Schwarzen Tod" die Hysteriespirale aufs Neue anzuwerfen.
    Diesem Propagandamodell begegnet man am besten mit spezifischem, sachlich fundiertem Wissen. Dazu soll dieser Clip einen Beitrag leisten.



  3. Undine
    06. Oktober 2026 22:08

    Noch ein Video-Tipp, diesmal mit dem großartigen Peter HAHNE zu diesem großen Tag für Deutschland!

    "Historischer Tag: AfD stellt erstmals einen Landtagspräsidenten | Peter HAHNE im Interview"

    https://www.youtube.com/watch?v=AOifTbxwHjc



    • pressburger
      06. Oktober 2026 23:35

      Interessant. Eigentlich sollte sich die ganze CDU Fraktion der Stimme enthalten, hat sie aber nicht.......



  4. Christian
    06. Oktober 2026 20:38

    Schon den 2. Tag das Thema SPÖ! Geht der ÖVP der Koalitionspartner verloren? Bei Neuwahlen bekommen die Roten wahrscheinlich nur mehr 10%. Wie schrecklich für die Schwarzen.



  5. Undine
    06. Oktober 2026 20:23

    Dieses Video sollten Sie sich nicht entgehen lassen:

    "ENDKAMPF: MERZ schenkt KIEW über 1 Milliarde!"

    "Könnte das der letzte Besuch von Friedrich MERZ in der Ukraine gewesen sein? Als Geschenk brachte der Kanzler stolze 1,3 Milliarden Euro Steuergelder aus Berlin mit. Doch weder Moskau noch die Deutschen werden sich das ewig gefallen lassen, oder? Wie die Reaktionen ausfallen und warum dies noch böse für ganz Deutschland enden kann, wissen COMPACT-Chefredakteur Jürgen ELSÄSSER und der Chefredakteur von InfraRot-Medien Ivan RODINOV."

    https://www.youtube.com/watch?v=TbhPf-PtQeg&t=4s



    • Christian
      06. Oktober 2026 20:29

      Ja, die Deutschen werden sich das ewig gefallen lassen! Denken Sie an den sogenannten 30 jährigen Krieg oder den 2. Weltkrieg. Bis alles in Schutt und Asche liegt.



    • Undine
      06. Oktober 2026 22:17

      Ja, @Christian, das ist zu befürchten, aber es regt sich was in Deutschland! Während der CDU-Kanzler MERZ ausgerechnet am "Tag der Deutschen Einheit" auf den Knien zu SELENSKYJ rutscht---natürlich mit einem großen Sack voller Geld (über 1 Milliarde!), das er seinen Landsleuten GESTOHLEN hat!---helfen etliche verdrossene CDU-Überläufer mit, dem Wahlsieger AfD in Sachsen-Anhalt auf den Thron zu verhelfen! Das ist gut so.



    • elokrat1
      07. Oktober 2026 06:47

      Die Deutschen wurden aufgehetzt und gehirngewaschen, ein Zurück ist nur schwer möglich, zumindest für die Meisten, die noch immer ZDF und ARD konsumieren!



  6. rowischin
    06. Oktober 2026 19:45

    Wie kommen wir Österreicher dazu uns Land auf und -ab das Thema SPÖ in den Medien uns anzuhören oder darüber zu lesen, als ob es nicht wichtigere Themen gäbe. Wenn sie sich vernichten, auch gut und mir wurscht. Ich habe schon den Verdacht, dass das ganze von A - Z eine konzertierte Aktion ist.



  7. Waltraut Kupf
    06. Oktober 2026 18:30

    Man hätte trotz geringer Erwartungen nicht für möglich gehalten, daß die SPÖ einer solchen Darbietung fähig gewesen wäre, die kaum mehr unterboten werden kann. Die ÖVP muß sich allerdings die Frage gefallen lassen, wieso sie mit diesen Schildbürgern koaliert hat und nicht anerkennen wollte, daß sie besser nicht gegen die FPÖ polemisieren und intrigieren hätte sollen. Es ist jetzt glasklar zu erkennen, daß Babler keine Finte zu blöd und zu perfidr war, um seine Funktionen praktisch zu behalten und den bedauernswerten Marterbauer quasi als Verschubmasse zu benützen. Das wird wohl auch an der ÖVP nicht spurlos vorbeigehen, und recht geschieht es ihr. Hätte von den SPÖ-Länderchefs auch nur einer etwas Mumm in den Knochen gehabt (was noch Schadensbegrenzung hätte bedeuten können), so hätte er sich lautstark zu Worte melden müssen, was wahrscheinlich weiteren Klartext nach sich gezogen hätte. Vielleicht wäre er auch seinen Job losgewesen, aber sicher woanders willkommen geheißen worden.



    • pressburger
      06. Oktober 2026 19:06

      Die ÖVP folgt dem gleichen Drehbuch, von den gleichen Autoren verfasst, wie die CDU. Der Titel des work in progress ist, "Machterhalt durch Sozialismus."



    • Undine
      06. Oktober 2026 20:16

      Das Verhalten BABLERS und der gesamten SPÖ ist beschämend zum Quadrat! Dieses schäbige Verhalten der SOZIS ist wirklich nicht mehr zu überbieten! Bei der ÖVP geht es genau so bergab. Beide einstige Grossparteien haben offensichtlich ausgedient! In Osten Ds zeigt die AfD, wie es gehen soll—-zum Wohle des eigenen Volkes! Dem grässlichen dt. Kanzler MERZ steht ja die Ukraine weitaus näher als seine Landsleute! 105 MILLIARDEN hat D schon dem Fass ohne Boden—-Ukraine!—-geschenkt! Vor ein paar Tagen hat er wieder freudig eine Milliarde in Kiew abgeliefert! Auch die wird schneller in dunklen Kanälen versickern als man schauen kann. Und D verwahrlost zusehends!



    • Postdirektor
      06. Oktober 2026 21:35

      Die (V)P könnte auch jetzt noch diesem traurigen Regierungsspektakel ein rasches Ende setzen. Sie tut es aber nicht. Klar, sie würde dabei noch weiter „abhausen“.
      Aber hätte sie auch nur einen Funken Verantwortung den Bürgern im eigenen Land gegenüber, müsste sie es wohl tun.
      Aber sie hat den Bürgern gegenüber kein Verantwortungsgefühl. Sie sieht nur sich selbst und ihre Pfründen, und ist ausschließlich den Anschaffern von „oben her“, bzw. „außerhalb“, verpflichtet.



  8. Arbeiter
    06. Oktober 2026 18:19

    Irgendwie wird mir die Selbstmassakrierung der Genossen in Zeitlupe schon fad. Ich freue mich auf das spannendere Stück "FPÖVP beschließen das Verbot des politischen Islams". Mein Versuch, einen FPÖ Abgeordneten und Rechtsanwalt für die Problematik zu interessieren, blieb fruchtlos. Es kam nur "Danke für Ihre Darstellung von 2017." Der Ministerin Bauer habe ich Material aus dem Heiligen Koran auf Arabisch und Deutsch geschickt mit einer eine schöne Tabelle mit Gegenüberstellung "Werte des Islams" und "Zeitgeistige europäische Werte". So z.B. zum Thema Abtreibung - ein Verbrechen im Islam, ein heiliges Frauenrecht in der EU. Es kam null. Daher freue ich mich auf das Mätsch.



    • Specht
      06. Oktober 2026 19:01

      Abtreibung ist auch bei den Katholiken ein Verbrechen, mit dem Unterschied, dass im Islam Religion und Staat untrennbar verbunden sind und hier auch angestrebt werden. Bis dahin gilt für die Moslems die Takya.



    • Arbeiter
      06. Oktober 2026 19:58

      Ich glaub, Specht, die zeitgeistigen LBGTIQ*! Katholiken getrauen sich das nicht mehr zu sagen,



  9. Whippet
    06. Oktober 2026 18:19

    Fein, das ist aktive Unterstützung der FPÖ



  10. Gerald
    06. Oktober 2026 18:13

    A propos irre.

    Laut Niki Fellner auf Oe24 hat ein Sitzungsteilnehmer berichtet, Babler habe den SPÖ-Länderchefs wörtlich gedroht: "Wenn ihr mich absetzt, dann werden meine Anhänger die Partei anzünden und alles in Schutt und Asche legen."

    Wie ich unten schon schrieb: Der geht nicht freiwillig. Auch nächstes Jahr nicht. Der hat die Länderchefs nur mit diesem lauen Zugeständnis abgespeist, um Zeit zu gewinnen. Er wird dann aber sicher mit seiner Interpretation des Kompromisses daherkommen und nichts mehr davon wissen wollen.



    • Rupertus Meldenius
      06. Oktober 2026 18:23

      Gehe davon aus, dass der ORF nicht berichtet, somit erfährt kaum jemand davon



  11. sin
    06. Oktober 2026 17:32

    Wir erleben wohl den völligen Wandel des Parteiensystems. Die SPÖ pulverisiert sich wie die SPD. Die ÖVP folgt ihr möglicherweise bald. Viele werden sich erstaunt geben, dass die FPÖ wegen der Mehrheitsverhältnisse im Parlament in der Regierung dominiert. Sie haben intensiv darauf hingearbeitet!



  12. Vernunft und Freiheit
    06. Oktober 2026 16:11

    Die SPÖ bleibt zerrissen zwischen dem Kommunismus aus Graz und dem Kapitalismus der Warner Brothers.
    Auch ich bin zerrissen zwischen dem Finanzkapitalismus der USA, wo 0,1 Prozent der Bevölkerung 30 Prozent des Kapitals besitzen und der Armut der Jungen, die mit einem normalen Gehalt keine 80 qm Wohnung kaufen können.



  13. Livingstone
    06. Oktober 2026 15:13

    Neuwahlen! Ehestmöglich! Alles andere ist demokratiepolitische Insolvenzverschleppung.



  14. veritas
    06. Oktober 2026 14:11

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Historisch einzigartig und skurril: Ein Vorsitzender wird geschasst, ohne dass ein echter Nachfolger da wäre. Der Geschasste bleibt am Sessel picken. Die SPÖ, vor allem aber Babler selbst, spricht dennoch von einem „professionellen Prozess“ – und der Kanzler redet sich die Welt schön.

    Vor ca. drei Stunden hat Andreas Babler diese „wichtige Nachricht für uns alle“ ins Netz gestellt:

    https://www.instagram.com/reel/DeJVw29MFpR/?utm_source=ig_embed&ig_rid=A_yY6KpA1-EoUWUbUBDgF3g

    Wie mehrere Teilnehmer bestätigen, verweigerte Andreas Babler seinen Rückzug beharrlich mit: "Ihr könnt mich nicht absetzen".

    Dummheit und Machtanspruch in Kombination sind eine der destruktivsten Kräfte. Das alles ist schon unfassbar. (Quellen: Krone, profil)



    • riri
      06. Oktober 2026 14:55

      Der Wähler sollte die SPÖ absetzen.



    • Postdirektor
      06. Oktober 2026 15:03

      @riri

      Das verhindert die (V)P.



    • riri
      06. Oktober 2026 15:54

      @Postdirektor

      Ja stimmt. Stocker & Babler stehen geistig nebeneinander.



    • Undine
      06. Oktober 2026 16:48

      Was soll man von einem so dummdreisten Proleten wie BABLER auch verlangen?!? Er streift für seine Unfähigkeit Unsummen ein! Das macht ihm nicht so schnell einer nach! Aber eine gewisse Bauernschlauheit besitzt er! Hatte er sich doch als Bürgermeister sein Einkommen ganz schön aufgefettet! Wenn DAS ein Blauer gemacht hätte!



    • Josef Maierhofer
      06. Oktober 2026 17:23

      @ Undine

      Ja, Babler und sein Sekretär …



    • pressburger
      06. Oktober 2026 19:09

      @Postdirektor
      Die ÖVP hat zwei Standbeine, Sozialisten und den ORF. Kein eigenes.



  15. sokrates9
    06. Oktober 2026 11:32

    Frage an das Forum: Können psychopathische Bundeskanzler Teile des Volksvermögens an andere Länder verschenken - Merz - der am deutschen Nationalfeiertag mit Milliardengeschenk in die Ukraine fährt,um den Krieg zu verlängern?
    Gibt es da keine genauen Gesetzesvorgaben wie Spenden an das Ausland erfolgen kann? Gilt auch für Österreich, wieviel Plünderung unseres Vermögens müsen wir akzeptieren? Da scheint es in den so perfekten Verfassungen erhebliche Lücken zu geben!Ist nachvollziehbar, mit so einem Abschaum an Politikern haben unsere Altvorderen wahrscheinlich nicht gerechnet!



    • schmecks
      06. Oktober 2026 12:17

      Glauben wir an AEIOU ! Unser
      Österreich bleibt über, wir stehen nicht daneben, sondern d'über!
      Dank KANIBLABLER, dessen Geblaber unverdrossen alle seine Parteigenossen frisst, was uns bald nahe Rettung ist



    • Whippet
      06. Oktober 2026 12:29

      Ja, sokrates9, mir kommt auch nur mehr Abschaum in den Sinn. Das Land erscheint als Laden, in dem sie dich ungeniert bedienen.



    • pressburger
      06. Oktober 2026 13:18

      Merz macht nichts unüberlegt. Merz folgt den Weisungen seiner Vorgesetzten. Merz, als Angestellter BlackRock, hat die Interessen von BlackRock zu vertreten. Im Falle der Ukraine, ist es der Schutz der BlackRock Vermögenswerte. Merz gehorcht, unternimmt alles um das Eigentum seines Vorgesetzten zu schützen, zu erhalten.



    • Orakel
      06. Oktober 2026 13:51

      Ich bin schon lang der Meinung, dass Politiker für ihr Versagen, ihr Fehlhandeln, bis hin zum Verrat an der eigenen Wählerschaft zur Verantwortung, Rechenschaft gezogen werden MÜSSEN.
      Es gibt genug Unterlagen, Chats, Memos, Mails, die offensichtliches Falschhandeln dokumentieren - wie die vielen Protokolle während der Coranarestriktionen und des mRNA Spritzenzwangs deutlich zeigen!
      Das beginnt in meinen Augen schon bei Merz und seinem Versprechen keine neuen Anleihen zu nehmen und gleich am 1. Tag nach der Wahl noch mit dem alten Bundesrat 500 Milliarden neu aufzunehmen.
      Wahlversprechen sind Zusagen, Versprechen! Werden sie derartig schamlos gebrochen, ist das bewußtes in die Irre führen, Hintergehen, bzw. Betrug am Wähler!



    • sokrates9
      06. Oktober 2026 13:57

      pressburger@ Sehe ich auch so Doch kann es sein dass ein Politiker nach Gutdünken an seine Freunderl Milliarden steuergeld verteilt?Gibt es da keine Kontrollmechanismen?



    • Orakel
      06. Oktober 2026 14:10

      Ich hab den Beitrag gestern Abend schon reingestellt - ein Gespräch DDr. Jaroslav Belsky und Peter Barthold

      https://www.youtube.com/watch?v=cU39ZfqlpaM

      wieder Millionen Klage gegen ÖVP - Herr Hartwig Löger?

      Du erfährst im Video:
      - wieso Ex Finanzminister Löger ev. geklagt wird
      - wie die ÖVP wieder in einen Skandal verwickelt sein könnte
      - was Peter Barthold darüber weiß

      Sehr interessant über Hintergünde der Politik! Löger, Pilnacek,.... und mit 38Min. nicht zu lang!



    • pressburger
      06. Oktober 2026 19:11

      @sokrates9
      Gute Frage. Antwort, checks and balances. Gibt es "Unserer Demokratie" nicht.



  16. pressburger
    06. Oktober 2026 11:26

    Es ist nicht irre, es hat Methode. Die Sozialisten folgen unbeirrt ihrer Ideologie, verfolgen konsequent ihr Ziel - Österreich, Land des Sozialismus.
    Am Vorsatz, Sozialismus für und in Österreich, als herrschende Kraft, ändern die internen Scharmützel, unter dem Motto - "Abrechnung unter Gangstern", nichts.
    Die SPÖ hält die rote Fahne hoch, hält die Reihen fest geschossen, marschiert in den Sozialismus.
    Alle sozialistischen Parteien, ob die KPDSU, oder die NSDAP, durchliefen Phasen der Suche nach dem eigenen Profil, haben diese Phasen überwunden, ihre internen Feinde beseitigt.
    Diese Parteien sind nur scheinbar untergegangen. Bolschewiki sind nur scheintot, als SPÖ Reinkarnation, präsent.
    Die SPÖ wird ihre Phase der Wirrnis, mit der Hilfe mächtiger Verbündeter, angefangen bei der EU, der ÖVP, der Medien, überwinden, an der Macht bleiben.
    Die Voraussichtliche Lösung. Nach dem die ÖVP bereits sozialistisch geworden ist, steht einer SP, VP Fusion, einer SEÖ, nichts im Weg.



    • riri
      06. Oktober 2026 13:10

      pressburger, die SEO gibt's schon seit dem 03.03.2025, die kleine Bruderpartei der Merkel-SED, jetzt Merz.
      Der Polit-Kommissar in der Hofburg sichert die brüderliche Verbundenheit.



    • pressburger
      06. Oktober 2026 13:19

      @riri
      Danke für den Hinweis.



    • riri
      06. Oktober 2026 13:36

      @pressburger

      Entschuldigung, ist nicht Oberlehrerhaft gemeint.



    • pressburger
      06. Oktober 2026 19:13

      @riri
      Habe es auch nicht so aufgefasst. War zutreffend.



  17. D.E.O.
    06. Oktober 2026 10:45

    In manchen Unternehmen - und noch viel öfter in der Politik - kommt es vor, dass man Bewegung vortäuschen will, in dem man möglichst schnell auf der Stelle tritt. Gut getarnt kann das eine gewisse Zeit lang sogar funktionieren. In der SPÖ hat man nun dieses Wähler-Täuschungsmanöver - und noch mehr war es ein Täuschungsmanöver für die eigenen (Basis-)Funktionäre – so derart stümperhaft vollzogen, dass es mehr ein Offenbarungseid als eine wirkliche Täuschung war.

    In der VP wird man jetzt sehr erleichtert sein. Denn jetzt kann man den Wählern und den eigenen Funktionären immer einreden, dass allein der Zustand der SP schuld ist am Ausbleiben nötiger Reformen. Und Neuwahlen kann die VP natürlich auch nicht riskieren, dann käme ja der – Gott sei bei uns – Kickl!
    Da lässt man lieber das Land vor die Hunde gehen…



    • Rupertus Meldenius
      06. Oktober 2026 10:53

      Die reale Situation in Österreich kurz und klar beschrieben, vielen Dank, werter D.E.O.



    • pressburger
      06. Oktober 2026 11:30

      Primat der Partei. Österreich kommt in den Parteiprogrammen nicht vor. Nicht bei der VP, nicht bei der SP. Das haben die beiden, Anti-Volk-Parteien, gemeinsam.



    • Postdirektor
      06. Oktober 2026 15:07

      @D.E.O.

      *******************



  18. Arbeiter
    06. Oktober 2026 10:34

    Die SPÖ hat jetzt die historische Gelegenheit, sich als Islampartei zu erklären und damit die Zukunft zu erobern.



    • Rupertus Meldenius
      06. Oktober 2026 10:50

      Das wäre die einzige Chance der SPÖ für die, wenn auch sehr kurze, Zukunft.
      Die drei Pfeile werden schnell zu Halbmond und Krummsäbel...



    • sokrates9
      06. Oktober 2026 10:57

      Die Frage ist ob die Moslems diesen Hilflosenverein als ihre Partei akzeptieren würden!



    • Josef Maierhofer
      06. Oktober 2026 11:01

      @ Arbeiter

      Die machen das ohnehin schon in Wien.



    • Rupertus Meldenius
      06. Oktober 2026 11:03

      Zunächst schon, schließlich verdanken sie der SPÖ ihren Lebensunterhalt auf Kosten der Steuerzahler. In der Folge jedoch kommt es sehr rasch zu einem völligen Umbau der Partei, da bleibt kein Stein auf dem anderen. Zuerst Umbenennung auf IPÖ Islamundemokratische Partei Österreichs (und Mittelmeer-Anrainer samt Umgebung)



    • pressburger
      06. Oktober 2026 11:32

      @sokrates9
      Die Sozialisten als Janitscharen ?



  19. elokrat1
    06. Oktober 2026 10:15

    Die Probleme werden nicht in New York bei der UNO gelöst, auch nicht vom deutschen BK Merz, der ausgerechnet am deutschen Nationalfeiertag in die Ukraine gereist ist und weitere Milliarden an deutschem Steuergeld mitbrachte. Die EU hat bisher an die 300 Milliarden in der Ukraine versenkt und möchte jetzt die Sparer zur Kasse bitten!

    Der Hauptgrund für den Niedergang liegt klar vor uns, sehe wer dazu in den Lage ist. Wir boykottieren uns selber, nutzen eigene Ressourcen nicht, die EU reguliert die Wirtschaft auf Teufel komm raus, extrem aufgeblasene Bürokratie, extreme Abhängigkeit bezüglich Energie jeder Art. MINT ausgebildete verlassen scharenweise das Land. Billige Energie wäre die Lösung (fast) aller Probleme. Alleine die Kosten für den verrückten Stromausbau (Green Deal)! bringt uns finanziell um. Ein Stromverbrauch von 150 TWh wird prognostiziert, KI-Denkfabriken kommen noch oben drauf, das entspricht zumindest einer Verdoppelung des gegenwärtigen Verbrauchs.

    Nur für den Ausbau der Windkraft sind mindest



    • elokrat1
      06. Oktober 2026 10:16

      Nur für den Ausbau der Windkraft sind mindestens 35 Mrd. plus Solarkraftanlagen/Photovoltaik 38 Mrd. aufzuwenden. Die bleibenden Schäden an der Natur werden hingenommen und nicht berechnet. Dazu kommen noch Netzkosten von mindestens 51,4 Mrd. Euro (Stand 2025)!

      Alternativen werden werden weder angedacht, noch diskutiert. Die SPÖ dominiert die Themenlandschaft. Strom kommt aus der Steckdose, weiterdenken? Fehlanzeige. Small Modular Reactors (SMR) mit bis zu 300 MW Leistung mit neuen Betriebssystemen sind die Zukunft. China meldete den erfolgreichen Test eines Kugelhaufen-Reaktors – ursprünglich eine deutsche Erfindung. China entwickelt auch Thorium-Flüssigsalzreaktor, usw.....

      Politiker in der EU und Österreich streiten um "Chicken Shit", finanzieren ein im Krieg befindliches Land, welches weder EU- noch NATO Mitglied ist. so wird das sicher nichts, Rette sich wer kann!!



    • pressburger
      06. Oktober 2026 11:40

      Volle Zustimmung zu jedem Satz.
      Merz hat für sich bereits die Lösung für das Problem in das, sich die EU selbst hineinmanövriert hat, Krieg. Die Mehrheit der deutschen Politiker, Ausnahme AfD, BSW, sowie praktisch alle Medien, stimmen in Merzens Kriegsgeheul ein.
      Merzens Reise nach Kiew, am Tag der Deutschen "Einheit" ist ein Signal. Signal wie Merz, Deutschlands Zukunft haben will, wohin Merz Deutschland steuert. In den Krieg.



    • riri
      06. Oktober 2026 13:24

      Merz gemeinsam mit Selenskyj am Hauptplatz vom eroberten Wolgograd. Das muss schon seinen Reiz haben.



    • Postdirektor
      06. Oktober 2026 15:10

      @elokrat1

      ********************



  20. Josef Maierhofer
    06. Oktober 2026 09:25

    Nun Babler hat sich mit seinem Anhang innerhalb der SPÖ einzementiert, ist also alles beim alten. Doskozil wird den Mund halten und warten.

    Einige Stimmen von SPÖ Anhängern aus dem Wahlvolk hat Servus TV gebracht, Tenor von unwürdig bis befürchteter Absturz der Partei, obwohl es auch ein Absturz für Österreich wird.

    Die Auswirkung auf die Regierung wird weiterer Stillstand sein in diesem 'Ergebnisherbst', leider nicht wie Herr Stocker von der (V)P sagt.

    Denkt man ehrlich über diese Situation nach, in die die Verliererampel Österreich gebracht hat, so wären Neuwahlen jetzt das Gebot der Stunde. Aber man fürchtet das Volk, man fürchtet die absolute Mehrheit für die FPÖ so sehr, dass man am Sessel noch kleben wird, wenn das Hochwasser der Zeit diesen schon 'ins Freie' gespült hat.

    Das Volk aber wäre am Wort und hätte zu entscheiden über ein 'Weiter so' ('unsere Demokratie') oder für wirkliche Demokratie und Änderung, Neuanfang, Kassasturz, Ballastabwurf, Politik mit dem Volk für das



    • Josef Maierhofer
      06. Oktober 2026 09:34

      Volk.

      Viel wäre zu tun. Die österreichischen Gesetze müssten wieder eingehalten werden, die EU Mitgliedschaft zu einer EWG Mitgliedschaft werden, Energie müsste wieder verlässlich und billig werden, das Klima müssen wir nicht schützen durch CO2-Steuern, die Schule muss wieder eine Schule fürs Leben werden, Genderei und Transgenderei müsste bedeutungslos werden, der Staat muss mit der Kettensäge halbiert werden in Gremiengrößen und Föderalismus und Förderungen, Illegale müssen das Land verlassen, usw. usf., am Ende muss dann mehr netto vom Brutto in der Geldbörse des Bürgers sein und nicht in fremden und privilegierten 'Börserln'.

      Ob da die jetzige Regierungszusammensetzung die richtige ist dafür ? Ja, der 'Ergebnisherbst' ist ausgerufen. Ich fürchte mich schon davor.



  21. sokrates9
    06. Oktober 2026 09:01

    Dieses ganze SPÖ - Dilemma: ein schönes Indiz dass Österreich derzeit das Schlußlicht in der wirtschaftlichen Entwicklung in Euriopa ist.Wie soll bei solchen Typen, bei solchen Strukturen etwas positives für Österreich entstehen?? Wenn das so weitergeht muß man hinterfragen ob es Sinn macht dassKickl das "Tote Pferd Österreivch"irgendwann übernimmt!



  22. Leo Dorner
    06. Oktober 2026 09:01

    Aktuelle politische Gleichungen:

    Was die Korosec-Damen für die ÖVP, sind die Excel-Führungskräfte der heutigen SPÖ für die ehemalige Kreisky-Partei. Kein Heurigenwirt in Niederösterreich ist so blöd, den Kelch dieser Chance ungenutzt vorübergehen zu lassen. - Und was Steinmeier für Deutschland, ist VdB für Österreich.



  23. Postdirektor
    06. Oktober 2026 08:54

    „Unsere Demokratie“, d.h. „Unsere Ideologie“, verfolgt weiter gemeinsam „Unseren Auftrag“.
    Niemand könnte beispielsweise die (V)P daran hindern, diese unselige Koalition mit sofortiger Wirkung zu beenden und Neuwahlen zu ermöglichen.
    Aber, wie gesagt, Obiges lässt sie das nicht tun.



    • riri
      06. Oktober 2026 10:23

      Stocker könnte, ist aber vollkommen auszuschließen. Wieviele der Partei-Hawara wären ihrer Existenz verlustig.
      Aber noch wichtiger, der Geldfluss nach Brüssel zur Umverteilung darf nicht abreißen.



    • pressburger
      06. Oktober 2026 11:46

      Zum eigenen Nachteil, folgt Österreich wieder Deutschland. "Unsere" Demokratie, bedeutet, die FPÖ hat keinen Platz in "Unserer" Demokratie.



  24. El Capitan
    06. Oktober 2026 08:47

    Warum die meisten Politiker nicht daran denken, zurückzutreten, wenn sie großen Mist gebaut haben?
    Warum wohl?

    Früher gingen erfolgreiche und begabte Menschen in die Politik - zumindest in der Mehrzahl. Juristen, Ärzte, Facharbeiter, usw.
    Heute wenden sich genau diese Leute von der Politik eher ab. Rendi-Wagner, Stocker etc. waren und sind Ausnahmen. Heute sind andere Leute mit großem Maul und wenig Können vorne.

    Diese ideologisch gefestigten Sowjets verdienen in der Politik so viel Geld, das sie auf der freien Wirtschaftswildbahn nie bekämen. Klar, dass man sich daran festhält, geradezu festkrallt bis zum bitteren Ende.
    Ein Hilfsarbeiter als Vizekanzler! Noch vor einer Generation undenkbar.



    • Gerald
      06. Oktober 2026 08:58

      Dazu müsste vor allem einmal die Gewaltentrennung in Österreich durchgesetzt werden. Denn dieser Zustand ist eingetreten, da diese im Parlament mit Füßen getreten wird. Hierzulande können sich Vertreter der Exekutive (Beamte, Öffentlich Bedienstete) ja praktisch endlos dauerkarenzieren lassen, während sie Teil der Legislative (NR-Abgeordnete, LT-Abgeordnete) sind. Also gleichzeitig Teil der Exekutive und der Legislative. Menschen aus der Privatwirtschaft tragen hingegen das volle berufliche Risiko eines Jobverlusts im Fall einer Wahl.

      Darum hocken vielfach nur noch öffentlich Bedienstete (bzw. staatsnahe Institute, Kammern und Ähnliches) im Parlament und im Öffentlichen Dienst spielt Können meist keine Rolle. Da muss man nur gut politisch vernetzt sein und ein großes Maul haben.



    • pressburger
      06. Oktober 2026 11:50

      Faktor 2, als Verursacher des Abstiegs von Politikern unter das Niveau eines normalen Menschen, die Parteiapparate.
      Der Parteiapparat, Garant, die unfähigsten Opportunisten kommen nach oben. In der Legislative, in der Exekutive.



  25. Undine
    06. Oktober 2026 08:44

    Die SOZIS wählten also das Nobel-Restaurant STEIGENBERGER als Ort für die Wiederbelebung der Partei! "Nobel geht die Welt zugrunde" pflegte meine Schwiegermutter zu sagen. MMn fand im teuren Steigenberger der Leichenschmaus für die verblichene SPÖ statt. Der Kurpfuscher BABLER hatte ihr den Rest gegeben. Dieser dummdreiste Typ ist allerdings immer noch der irrigen Überzeugung, sie gerettet zu haben.



    • Ingrid Bittner
      06. Oktober 2026 11:32

      mit einem Wort: "a scheene Leich"



    • pressburger
      06. Oktober 2026 11:55

      Cave. Totgesagte leben meistens länger. Die SP wird noch viele überleben, auch wen in einer anderen Daseinsform.



  26. Livingstone
    06. Oktober 2026 08:42

    Und Stocker erklärt heute im Radio, wir hätten eine stabile Regierung, die er anführt und die im Herbst viele Reformen umsetzen wird.

    Dieser Mann kann nicht einmal eine Jungschargruppe führen.

    Stocker, just checking. Weißt Du eigentlich, dass Ihr Euch endlich über die Häuser hauen sollt?

    Nimm Deine Sonnenbrillen und kauf Dir und dem Rest Deiner Sinnlos-Truppe Tickets nach Papua-Neuguinea und Abmarsch! Ihr könnt das Geld vom Steuergeld nehmen, ist uns genehm, hauptsache Ihr seid weg.



  27. Leo Dorner
    06. Oktober 2026 08:24

    Wieder eine „Home-Invasion“ in der Steiermark: Relativ abseits gelegene Wohnhäuser werden überfallen, die Besitzer malträtiert und ausgeraubt. Der verharmlosende Titel-Name, im Orf „normal“, sagt alles über eine Kultur, die anstrebt, keine mehr sein will, weil sie mit ihrer Selbstabschaffung genug zu tun hat.



  28. Politicus1
    06. Oktober 2026 08:23

    Vielleicht sollte man die Traiskirchner Heurigenwirtin in diesem Festhaltespiel auch nicht unterschätzen?



  29. Rosi
    06. Oktober 2026 08:22

    Unglaublich, im 21. Jahrhundert bringt man nicht einmal einen ungeeigneten Vizekanzler und Parteichef dazu, zurück zu treten! Wie in aller Welt soll man dann erst reale Probleme lösen können?
    Das Problem von heute scheint zu sein, daß 87% der Leute geistig in irgendwelchen Videospielwelten herumschwirren, aber jeden Kontakt zu Wirklichkeit verloren haben.
    Der Hausverstand mußte bei dieser Entwicklung auch daran glauben.



    • Rosi
      06. Oktober 2026 08:26

      Eines ist mir beim Lesen des Tagebuches ein- / aufgefallen: Ist es vielleicht so, daß die Linken nicht nur eine eigene Demokratie ('unsere ...') haben, sondern auch ein eigenes Verständnis des Rechtsstaates, also 'unser Rechtsstaat'?!?



    • Orakel
      06. Oktober 2026 08:30

      In D bringt man trotz deutlicher Verluste bei Wahlen einen BK nicht dazu zurückzutreten!



  30. Gerald
    06. Oktober 2026 08:02

    Das Ergebnis zeigt, dass die SPÖler die "Dumpfbacke" (O-Ton Nevrivy) Babler unterschätzt haben. Denn eine Dumpfbacke mit Geltungsdrang, Machtinstinkt und vor allem dem Wissen, dass er so eine Position nie in seinem Leben mehr durch eigenes Können erlangen wird, verbeißt sich mit aller Kraft in dieser Position. Das war ja auch bei der VP und dem untalentierten Nehammer zu beobachten. Ohne den fettdotierten Nutzlosversorgungsposten würde der sich auch heute noch an seinen Sessel klammern.

    Babler bringen sie nicht weg. Der hat sich per Statut einzementiert und so eine Dumpfbacke ist er auch nicht, als dass er das nicht wüsste. Nachdem ihn die Landeschefs stundenlang bequatscht haben, haben sie nur diese lauen Zugeständnisse erhalten. Zwei Babler-Getreue werden ihm zur Seite gestellt (was Babler ignorieren wird) und ansonsten hat er sie einfach nur mit lauen Absichtserklärungen eines Teilrückzugs im nächsten Jahr abgespeist, die er dann wieder in seinem Sinn interpretieren wird.



    • Orakel
      06. Oktober 2026 08:05

      Ja, bis zum Teilabzug im nächsten Jahr fließt noch vile Wasser die Donau hinunter, da kann noch viel "passieren"!



    • Gerald
      06. Oktober 2026 08:13

      Ich bin mir jedenfalls ziemlich sicher, dass Babler auch nächstes Jahr nicht einfach gehen wird. Er weiß, dass er nicht so einfach abgesetzt werden kann und redet sich seine Welt so schön, dass er die Außenwelt nicht mehr wahrnimmt.

      "Heute" berichtet ja über Interna der Krisensitzung:

      "Darüber hinaus habe er auf seine Beliebtheit in der Bevölkerung verwiesen und den großen Erfolg, die SPÖ zurück in die Regierung geführt zu haben."

      ""Er wollte uns regelrecht erpressen", bringt ein SPÖ-Grande die aufgeheizte Stimmung auf den Punkt."

      In der Pressekonferenz sagte er dann noch:

      "Ich weiß, dass ich auch viel Respekt gezollt bekomme"

      "Der gspürt sich nimmer", wie man auf Österreichisch sagt. Der glaubt die Buckelei vor dem "Vizekanzler" durch ganzen bezahlten Lakaien sei eine Bestätigung seiner guten Arbeit.
      Darum meine Prognose: Babler wird den Kompromiss so deuten, dass er bleibt, weil er ja so toll ist und denkt keinesfalls an einen Rücktritt.



  31. elokrat1
    06. Oktober 2026 07:58

    Es wird so getan, als würde die Regierung etwas bewegen können. Alle wissen es, die österreichische Titanic sinkt immer tiefer und die brennende Hindenburg kann auch nicht mehr helfend eingreifen. Was bleibt: Operative Hektik ersetzt geistige Windstille.



  32. Orakel
    06. Oktober 2026 07:57

    Erschreckend - Marxismus scheint wieder modern zu werden!
    Dieser "Wandel" vollzieht sich ja nicht nur in der SP Österreichs!

    Auch die Grazer Bürgermeisterin ist Kommunistin - symptomatisch: Graz kämpft zunehmend mit mehr und mehr Schulden, wie lange noch? Wann wird´s krachen?

    Der kommunistische Spitzenkandidat der KPÖ Plus bei den letzten großen Wahlen in Salzburg war Kay-Michael Dankl. Er trat sowohl bei der Landtagswahl 2023 als auch bei den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2024 an, mit relativ guten Ergebnissen!

    Marxismus? Eigentlich unvostsellbar!
    Ist es weil die Jugend, wie in den letzten Tagen mehrfach kolportiert, so gut wie keine Zukunftsvisionen hat? Weil ihr Monatseinkommen hinten und vorne nicht mehr reicht? Weil "Umverteilung" ein so vielversprechendes Wort ist?

    Folgen?????
    Die sollten wir eigentlich aus der Geschichte kennen!
    Die wirklich Reichen wurden nicht geschröpft, alles darunter sehr wohl!



    • Orakel
      06. Oktober 2026 08:03

      Aber - der ÖVP geht´s doch mit Führungpersonal seit ????????? ähnlich!
      Doch der Lebensretter, die JerusalemFiliale Liste Kurz (Markel), naht schon!



    • Whippet
      06. Oktober 2026 08:05

      Vor den Wahlen versprechen die Kumerln, nach den Wahlen ist kein Geld für die Versprechen da.



  33. schmecks
    06. Oktober 2026 07:55

    Dass Sozis politisch arbeiteten, wunschte und wünsche ich mir schon lange nicht, weil's mir denen gegenüber aus gewichtigen Gründen an Vertrauen gebricht.
    Halte für's Gemeimwohl optimal das sich seit des Blablers Wahl entfaltende Sozi-Fanal.
    Hoffe, es ist endlich final:
    Wer Chaos säht, ende selbst in Chaos !
    JETZT GEGEN WIEDERBETÄTIGUNG JEGLICHE PARTEIEN-FÖRDERUNG EINSTELLEN UND VOLKSABSTIMMUNGEN ALS MINDERHEITSRECHT VORSEHEN, AUF VERLANGEN EINES DRITTELS DER ZUM NATIONALRAT AKTIV WAHLBERECHTIGTEN !



  34. Whippet
    06. Oktober 2026 07:02

    Ich habe noch nie erlebt, dass eine Partei so angestrengt ihre Zukunft sucht und dabei gleichzeitig überzeugend den Eindruck erweckt, sie hätte die Gegenwart verloren. Aber vielleicht bin ich auch einfach zu altmodisch.
    Die SPÖ ist für mich inzwischen wie ein politisches Überraschungsei. Außen schön rot verpackt, innen die Überraschung - und wenn man es endlich auspapierlt, stellt man fest, diese Schokolade will eigentlich keiner mehr haben. Vielleicht ist das die Beschreibung der heutigen SPÖ: außen rotes Glanzpapier, gespielte Aufregung beim Auspacken - und am Ende liegt da etwas, von dem niemand mehr naschen will, weil er Magenbeschwerden bekommt.



    • Gerald
      06. Oktober 2026 07:36

      Das sehe ich nicht ganz so. Die SPÖ ist kein Überraschungsei, sondern seit Bablers Machtübernahme vorhersehbar primitiv, marxistisch, linksradikal. Seine ganze Regierungsriege hat er nur mit solchen Leuten besetzt: Sporrer, Marterbauer, Holzleitner, eine linker, als der/die Andere. Lediglich Hanke fällt bisher nicht als durchideologisierter Kryptobolschewik auf.
      Die SPÖ sucht auch keine Zukunft, sondern eine marxistische Vergangenheit, die sie sich schönredet. An der Zukunft interessiert sie nur der eigene Machterhalt und ihre Privilegien und Pfründe. Wobei zumindest das auch der gemeinsame Nenner mit den anderen beiden Regierungsparteien ist.



    • elokrat1
      06. Oktober 2026 07:48

      @ Beide
      ********



  35. Rupertus Meldenius
    06. Oktober 2026 06:41

    Ad Punkt 2)
    "Jause der Landesparteiobmänner plus, plus..." köstliche Formulierung, ein guter Tag beginnt mit einem herzhaften Lachen...
    Gleichzeitig ein sehr wesentlicher Aspekt. Im Grunde ist gar nichts passiert, denn dieser Kaffeklatsch =Kinderjause ist, wie korrekt dargestellt in keiner Weise ermächtigt an der Parteispitze auch nur die kleinste Kleinlichkeit zu ändern. Es ist nicht weit her mit Parteistatut und rotem Bekenntnis zum Rechtsstaat.....übrigens eine alte Kinderkrankheit des Sozialismus seit Alters her....



  36. Rupertus Meldenius
    06. Oktober 2026 06:21

    Schön langsam kommen wir der Sache näher. Im gestrigen Artikel war im Titel von "mittelmäßig" die Rede, im heutigen kommt die Bezeichnung "irre" vor. Dies entspricht schon eher den Tatsachen und Umständen.
    Darüber hinaus muss ich Dr. Unterberger recht geben, indem in erster und fast einziger Linie FPÖ, Grüne, KPÖ, NEOS vom Desaster der SPÖ profitierten werden. Die ÖVP wird da ganz leer ausgehen, das sieht Dr. Unterberger öffentlich ebenso, ja, schön langsam kommen wir der Sache näher.....



  37. Hr. Zyni
    06. Oktober 2026 05:45

    Ein großes Lob für die Neuaufstellung der SPÖ. Aus Sicht der politischen Mitbewerber und für uns Österreicher hätte es kaum besser laufen können. Die Roten beschäftigen sich so hingebungsvoll mit sich selbst, dass für Schildbürgerstreiche im Land erfreulich wenig Zeit bleibt.
    Personalfragen, Flügelkämpfe, Richtungsdebatten und die ewige Suche nach dem richtigen Kurs: Die SPÖ wirkt derzeit wie ein politisches Selbstfindungsseminar, bei dem niemand weiß, wohin der Kompass zeigt.
    Für das Volk hat das durchaus Vorteile. Eine SPÖ, die paralysiert ist, kann weniger regulieren, weniger verteilen, weniger besteuern und weniger dummschwätzen, wie die Welt ihrer krausen Meinung nach sein sollte.
    Man könnte die Neuaufstellung daher auch als Beitrag zur Entlastung der Bevölkerung verstehen. Nicht jede politische Krise ist eine Katastrophe. Manche ist einfach eine Wohltat für die Bürger.



    • Gerald
      06. Oktober 2026 07:43

      Dass die SPÖ nun vor allem mit sich selbst beschäftigt sein sollte, hoffe ich zwar auch. Aber in dieser schwachsinnigen 3er-Koalition ist es ja bekanntlich schon mehrmals vorgekommen, dass VP und Neos eine Babler-Trottelei (z.B. die Paketsteuer, oder die MwSt-Senkung auf Semmeln und Wurst, aber nicht auf Wurstsemmeln) abgenickt haben, um Babler einen "Erfolg" zu gönnen und ihn im Sessel zu halten.
      Es würde mich also nicht wundern, wenn die weitere schwachsinnige Besteuerungsideen Bablers, wie Streamingsteuer, Zuckersteuer o.Ä. abnicken. Denn was anderes hat dieser vernagelte Marxist ja nicht im Oberstübchen.



  38. Ulpian
    06. Oktober 2026 03:35

    Es scheint, dass Babler weiterhin das letzte Wort haben wird. Die anderen Mitglieder der Führungstruppe sind ja alle seine Erfindung und seine engsten Mitarbeiter..
    Stark aufgewertet wurde nur die Frau Hoizleitner. Für das Wahlvolk ist sie immerhin eine optisch erfreulichere Alternative zu ihren männlichen Kollegen, inhaltlich freilich nicht.



  39. rowischin
    06. Oktober 2026 01:54

    Ich sehe keine neuen Gesichter in der SPÖ -Auslage. Die Babler'sche Truppe hat sich einzementiert. Sehr gut so, da kann die FPÖ weiterhin davon profitieren.



    • Hoki
      06. Oktober 2026 03:31

      Ich sehe sie auch nicht.
      Macht aber nix, weil diese Partie die eigene Partei, um die mM nach nicht schade ist, an die Wand fährt.
      Das entstehende Vacuum wird von den Linksparteien, aber auch von der FPÖ aufgefüllt wetden.
      - Und das war's dann auch.



    • rowischin
      06. Oktober 2026 19:34

      Ich mache mir keine Sorgen um die SPÖ, im Gegenteil, ich amüsier mich.



  40. Petronius von Bille
    06. Oktober 2026 01:23

    Ich muss zugeben, dass ich mich mit dieser Partei nicht mehr auskenne.

    Was mich ratlos macht ist der Umstand, dass mindestens ein halbes Jahr ein Vizekanzler und Minister weiter das Land mitregieren darf, dem man sicherheitshalber zwei Sachwalter zur Seite stellen musste, weil er nicht wegzubringen ist. Das ist nur erklärbar, wenn er die Typen in seinem Umfeld irgendwie in der Hand hat. Die Bevölkerung ist nicht so dumm, dass sie den Schmäh mit der Neuaufstellung und den neuen Gesichtern glauben.

    Mir persönlich ist es egal, ob diese SPÖ letztlich als Kleinpartei endet oder ganz aus dem Parlament fliegt. Im Interesse der Bevölkerung und des Landes sehe ich allerdings nur eine Chance: Neuwahl, und zwar unverzüglich.

    Übrigens bin ich der Meinung, dass die Parteienfinanzierung empfindlich zusammengestrichen werden muss. Politische Bewerber sollen die Wähler durch ihre spürbare Arbeit überzeugen. Denn dass diese Sozis überhaupt irgendetwas arbeiten, ist ohnedies zu bezweifeln.



    • Gerald
      06. Oktober 2026 07:49

      Babler hat sie auch in der Hand. Nämlich mit dem Parteistatut!

      Wie mehrere Teilnehmer gegenüber "Heute" bestätigen, verweigerte Andreas Babler seinen Rückzug beharrlich: "Ihr könnt mich nicht absetzen", soll er mehrmals gedonnert haben. Seine Abwahl sei nur durch die Mitglieder oder auf einem Parteitag möglich.

      Babler ist genau jene Mischung, die gefährlich ist: Ein Simpel mit Machtinstinkt, Geltungsdrang und Rücksichtslosigkeit. Wie er sich nach seiner fragwürdigen Wahl einzementiert, wusste er ganz genau und nun ist er nicht wegzubringen. Die LHs haben geglaubt ihn weichquatschen und zum Rücktritt bewegen zu können. Sowas perlt an so einem Charakter aber vollkommen ab. Der geht nur, wenn man ihm was Besseres bieten kann und das konnten sie nicht.



    • Undine
      06. Oktober 2026 08:51

      @beide

      **********************************+++!



    • riri
      06. Oktober 2026 15:26

      Bei den Kommunisten und der Mafia ist es doch üblich, einem der zurücktreten soll, aber nicht Willens ist, diesen zu küssen.
      Dieses Ritual hat der Leonid, also Breschnew, und Al Capone perfekt zelebriert. Wer könnte den Vorsitzenden küssen?



    • rowischin
      06. Oktober 2026 19:32

      @Petronius,Gerald, riri: Wunderbar formuliert ????






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