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Dichand-Boulevard betreibt Sippenhaftung

2 Kommentare

Selektiv wird ein (lange nach der NS-Zeit geborener) Schauspieler an den Pranger gestellt, weil sein Vater bei der NSDAP gewesen ist. Wenn das relevant sein sollte, dann bleibt die Frage offen, warum nicht auch bei allen anderen Prominenten, etwa Autoren, Journalisten oder Politikern.



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  1. elokrat1
  2. Hegelianer
    25. Oktober 2026 12:05

    Jetzt wirft man Gottschalk also allen Ernstes vor, dass er seinen Vater nach wie vor "Vati" nennt ...

    Seinen Vater so früh verloren zu haben, ist ohnehin schon Strafe genug. Jetzt soll er ihn auch noch öffentlich anklagen, NSDAP-Mitglied gewesen zu sein.






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