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Andreas Unterbergers Tagebuch

Der allzu grüne Spinat

25. Oktober 2026 01:51 | Autor: Andreas Unterberger
78 Kommentare

Was sind schon 190 Arbeitsplätze in einer Zeit, da in Österreich 381.159 Menschen arbeitslos gemeldet waren? Und das in einem September, nach dem traditionell die Arbeitslosen-Zahlen winterlich noch weiter steigen. Und doch sind diese 190 Arbeitsplätze ein Fanal, das für all die Probleme der österreichischen Wirtschaft und auch ein Stück Identität des Landes steht.

Es geht um das einzige Werk für Tiefkühlgemüse, das die Produkte der Gemüsekammer der Nation, des ostösterreichischen Marchfelds, verarbeitet. Der belgische Konzern Ardo sperrt es zu und transportiert die Maschinen an einen anderen Standort. Dieser andere Standort wird ebenfalls in Europa sein, höchstwahrscheinlich in Osteuropa. Es geht also gar nicht um die sonst immer ins Treffen geführte unfaire Konkurrenz aus China.

Dafür sprechen auch klar die drei Gründe, die Ardo ganz offiziell nennt, warum die Produktion in Österreich nicht mehr rentabel werden kann – selbst wenn es Förderungen aus Steuergeld gäbe; das sind Energiepreise, Arbeitskosten und Rohstoffkosten.

  1. Für die Rohstoffkosten sind die Marchfeld-Bauern verantwortlich, die nun bald nicht mehr wissen werden, wohin mit dem von ihnen angebauten Gemüse.
  2. Für die Arbeitskosten sind die österreichischen Gewerkschaften verantwortlich, die auch bei der heurigen Lohnrunde (zum Unterschied von ihren viel vernünftigeren Kollegen im Osten) allen Ernstes darauf beharren, dass österreichische Arbeitgeber ihnen voll die vor allem durch ausländische Ölexporteure in die Höhe getriebene Inflation ausgleichen. Die nicht begreifen, dass dann genau deshalb Produktionsstätten in Österreich schließen müssen, weil die erhöhten Kosten im internationalen Wettbewerb nicht mehr unterzubringen sind.  
  3. Und für die Energiekosten sind jene vor allem aus dem grünen Eck Kommenden verantwortlich, die zum einen mehrfach Kraftwerksbauten verhindert haben, weshalb Österreich heute sogar Strom importieren muss, und zum anderen jene, die verhindern, dass die unter dem Boden liegenden Gas- und Ölvorräte genutzt werden können.

Dabei waren viele im Land immer so stolz auf die hohen Löhne und auf den Sieg gegen Atom- und Donaukraftwerke. Jene, die vor den Konsequenzen warnten, wurden als böse Kapitalisten verhöhnt. Jetzt aber können wir nicht einmal mehr auf das so fruchtbare Marchfeld stolz sein. Und wir werden im Tiefkühlregal bald nur noch importierten Spinat finden.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Alexander Huss
    25. Oktober 2026 20:50

    Ardo profitiert durch die Verlagerung auf perfide Weise:

    a) Verlegung der Produktion des Tiefkühlgemüses ins billigere Ausland,

    b) Export des Tiefkühlgemüses nach Österreich und Verkauf hierzulande mit dem Österreich-Aufschlag.

    Somit steht einer Beinah-Verdoppelung des Umsatzes nichts mehr im Wege.



  2. Leo Dorner
    25. Oktober 2026 18:57

    Was früher Simmering gegen Kapfenberg war, ist heute Nitsch gegen Rainer - eine unvermeidlich legendäre Ausstellung in Wien...



    • Rupertus Meldenius
      25. Oktober 2026 20:29

      Frei nach Schiller: Denn die Kunst ist eine Tochter ihrer Zeit.....



  3. Leo Dorner
    25. Oktober 2026 18:44

    Das Malmot des Tages: „Ich habe nie verstanden, wie das Land von Immanuel Kant perfekt funktionierende Kernkraftwerke stilllegen und zur Kompensation versuchen kann, grünen Wasserstoff aus Namibia zu beziehen“, sagt der IEA-Chef Fatih Birol.

    Eine Verständnishilfe: Das Land von Immanuel Kant ist in die Faßtraufen von Merkel und Lesch gefallen...



  4. Undine
    25. Oktober 2026 18:38

    Nicht uninteressant, zu wissen:

    "Die Geheimakte Ursula von der LEYEN - Heiko SCHÖNING deckt auf"

    https://www.youtube.com/watch?v=iYuEZmyUxVc&t=2s

    Wann kracht endlich dieses künstliche, aber so unbeschreiblich verhängnisvolle Gebilde namens EU zusammen---bitte, bevor wir noch die Ukraine und ähnliche Hungerleiderländer huldvoll aufzunehmen gezwungen werden!



  5. Undine
    25. Oktober 2026 18:11

    Meine sehr verehrten Damen und Herren, was war denn zu erwarten, als wir, glühend vor Begeisterung über die eigene "Haltung", die großmäulige Ansage der dämlichen Annalena BAERBOCK---"DAS WIRD RUSSLAND RUINIEREN!"---freudig an den Sanktionen gegen Rußland teilnahmen wie etwa am EU-weit gefeierten Boykott RUSSISCHER ENERGIE, die wir bisher Jahrzehnte lang von Rußland völlig anstandslos bezogen haben?

    War es das lange Gesicht, das PUTIN gemacht haben wird, wert? Diese Schadenfreude kommt uns teuer zu stehen!

    Wir können uns die hohen Energiepreise einfach nicht leisten, auch wenn sie die GRÜNEN überglücklich machen!

    Wir als neutrales Land hätten uns niemals an den Sanktionen gegen Rußland beteiligen dürfen, genauso wenig wie an den vielen milliardenschweren Zahlungen zur unsinnigen Verlängerung des Ukraine-Krieges! Millionen toter junger Männer klagen auf beiden Seiten an, aber wir zeigen ja "Haltung", ohne zu fragen, wem das nützen soll. Wie immer: folge der Spur des Geldes.....



    • Undine
      25. Oktober 2026 18:12

      Hinweise auf zwei sensationelle Videos---u.a. erfährt man, daß die BÜCHERVERBRENNUNG keine deutsche Erfindung war!

      "9 Millionen Amerikaner sprachen DEUTSCH – warum sie über Nacht verstummten l Doku 1917–1945"

      "1918 verbrennen amerikanische Schulkinder ihre Deutschbücher. In Iowa ist Deutsch am Telefon verboten. Aus Schmidt wird Smith, aus Müller Miller – und in Illinois hängt ein Mob einen Bergmann aus Dresden auf, weil er Deutscher ist. Die Täter: freigesprochen in zehn Minuten."

      https://www.youtube.com/watch?v=mQWpro-sK9w&t=107s

      "Die Antisemitismuslüge" von Dr. Josef THOMA"

      "Zwar muß nach allgemeiner Auffassung die zu befürchtende Übernahme der Berliner Stadtregierung durch das ortsansässige organisierte Verbrechen, durch den mit der Aussicht auf straffreien Diebstahl geköderten Mob der Straße, durch eingeschleuste kriminelle und gewalttätige Migranten, durch das Klientel de



    • Undine
      25. Oktober 2026 18:15

      der Linken also, unter allen Umständen verhindert werden: Aber nicht weil die Zerstörung der Lebensleistung derer, die in dieser kaputten Stadt überhaupt noch einer wertschöpfender Arbeit nachgehen und auch nicht weil die Regierungsübernahme durch das organisierte Verbrechen etwas besonders Schlimmes wäre. Stattdessen kam man auf die glorreiche Idee, die Berliner Linke des Antisemitismus zu bezichtigen. Die Regierungsübernahme durch kriminelle Familien-Clans, Enteignungen, ein fanatisch betriebener Volksaustausch, ja sogar ein möglich erscheinender Bürgerkrieg sind allein deshalb inakzeptabel, weil diese Apokalypse auf angeblichem oder tatsächlichem Antisemitismus gegründet sei. Es ist als würde ein Mörder nicht wegen des verübten Mordes verurteilt, sondern weil er bei seiner Tat das falsche Hemd an hatte."

      ?https://www.youtube.com/watch?v=TUS6lEhuziA&t=9s? ??



    • pressburger
      25. Oktober 2026 18:42

      "wir als neutrales Land, hätten......", aber, die Regierung wollte, a.) nicht mehr neutral sein, b.) die Regierung wollte Kriegspartei sein.
      Die Folgen für das Volk, für Österreich, nicht für die Regierung.



  6. Arbeiter
    25. Oktober 2026 17:52

    Ich habe mich für diese Ardo Geschichte zuerst gar nicht interessiert. Erst eine "Punkteins" Diskussion auf Ö1 hat mich neugierig gemacht. Es scheint ein Globalisierungsthema zu sein. Die Marktwirtschaft! Schlicht und einfach die Marktwirtschaft. Der Konzernherr will keine Subventionen, er will einfach zusperren und die Anlagen ggf. übersiedeln. Er will nicht verkaufen. Es war eine wirklich aufschlussreiche Sendung auf Ö1, u.a. mit einem Bauern gleichzeitig Universitätprofessor.
    Wenn man nach der FPÖ ruft: meinem Verständnis nach ist sie national, aber nicht sozialistisch. Gottlob ist die FPÖ marktwirtschaftich orientiert.



    • Whippet
      25. Oktober 2026 18:05

      Zusatz: Die Fa. Ardo hat dann erst zugesperrt,als sie keinerlei Coronahilfen mehr zurückzahlen mußte.



  7. sokrates9
    25. Oktober 2026 14:14

    Was spricht gegen eine Umwodmung der heeresbeträge für sinnlose raketenabwehr in die Bauern die damit die marode Ernährungssituation der österreicher strategisch absichern?Tabuthema??



  8. riri
    25. Oktober 2026 11:56

    Das Japanische Pharmaunternehmen TAKEDA, seit Jahren in Wien tätig, hat sich entschlossen, ein Forschungsinstitut in der Seestadt zu errichten. Investition 800 Millionen €.
    Ziel: Entwicklung von Medikamenten zur Heilung von 'Seltenen Krankheiten'.
    Jetzt Fertiggestellt, macht Takeda den Rückzug nach Japan. 200 hochwertige Arbeitsplätze verloren. Gründe: Steuerpolitik, Bürokratie, Sicherheit.
    Darüber wird nicht berichtet. Gemüse ist natürlich wichtig, über Medikamente wissen die Leute nichts, nicht einmal Frau Wissenschaftsministerin.



    • rowischin
      25. Oktober 2026 12:36

      Was soll die jetzige Wissenschaftsministerin wissen, tun, Frau Holz Leitner, ich verdrehe die Augen.



    • riri
      25. Oktober 2026 13:06

      Richtig, eine Feministin hat andere Aufgaben und Interessen als die Wissenschaft. Ausser der Genderei.



    • pressburger
      25. Oktober 2026 18:46

      Wer hat diese Person zu Ministerin gemacht ?



    • riri
      25. Oktober 2026 21:56

      In letzter Konsequenz der Stocker. Vom BP bestätigt. Man ist sprachlos.



  9. Ingrid Bittner
    25. Oktober 2026 10:54

    "Für die Rohstoffkosten sind die Marchfeld-Bauern verantwortlich, die nun bald nicht mehr wissen werden, wohin mit dem von ihnen angebauten Gemüse." - das ist alles???

    500 Bauernfamilien, die ihre Produktion darauf aufgebaut haben, dass Ardo ihre Produkte verarbeitet - na und, sperren halt wieder 500 Bauern zu oder wie ist der Satz zu verstehen??

    Als ob das Bauernsterben nicht ohnehin schon ein großes Problem wäre, aber gut, die Schreibtischtäter in allen Sparten und Positionen wissen offenbar nicht, was es bedeutet, wenn unsere Bauern zusperren.

    Wie kann man nur so kurzsichtig denken - oder gibt es eine Lösung für die Gemüsebauern??



    • eupraxie
      25. Oktober 2026 11:18

      Was also soll die Politik tun?



    • Josef Maierhofer
      25. Oktober 2026 17:37

      @ europraxie

      Das Geld, das sie den NGO schenkt, für den sofortigen Aufbau eines neuen Werkes benutzen. Wäre eine Aufgabe für die 'Bauernpartei' (V)P, das Geld, das sie für Beschaffung von Kriegsmaterialien aufwendet oder auch das Geld, das man für die Alimentation illegaler Ausreispflichtiger verwendet, kann man auch zum Teil dafür verwenden.

      Wenn aber für das neutrale Österreich Krieg, Islamisiserung, Gender, Klima, etc. wichtiger ist, dann allerdings ist die Regierung aktionsunfähig und rücktrittsreif.



    • pressburger
      25. Oktober 2026 18:48

      @eupraxie
      Rahmenbedingungen ist das Zauberwort.



    • eupraxie
      25. Oktober 2026 19:04

      @Josef Maierhofer @pressburger: ich habe meine Abgrenzungsprobleme - was ist Rahmenbedingung und was ist schon staatliche gelenkte Wirtschaft.

      Wenn ich so die Kommentare durchlese, gabs für die Fa Ardo Förderungen - also Maßnahmen der Politik um die Wirtschaft zu stützen - und trotzdem geht sie jetzt. Ich habe das bei Semperit noch in Erinnerung, als es um die Schließung ging. Triumphierend wurde vom BK (Vraniktzky?) verkündet, die Fa siedelt die nächsten 10 Jahre nicht ab (Förderung versprochen) und dann aber geschah es.

      Ich wiederhole gerne meine Frage noch einmal: ist die Versuchung für die Politik nicht groß - zu groß - um derartige Situation für die Etablierung einer staatl. gelenkten Wirtschaft zu nutzen.

      Und zum Anfang - wo liegt die Grenze zu Rahmenbedingung und staatlich gelenkt oder durch den Staat am Leben erhalten.

      Zugespitzt: was bedeutet und bewirkt den Dieselpreis für Landwirte auf x zu senken und ständig zu halten und dafür skyshield nicht zu etablieren?



  10. Criticus
    25. Oktober 2026 10:47

    Weniger die Landwirte noch die Arbeiterschaft sind an der Schließung dieses Agrarwerkes so sehr schuld, als die vertrottelten Globalisierungseiferer, denen weder die Sache der Produzenten noch der Konsumenten ein Anliegen ist , sondern ausschließlich die Gewinnmaximierung durch den Handel . Unter wohlwollender Duldung durch Gewerkschaft und die Linke Reichshälfte, verdienen sich meist international tätige Lobbyisten und Konzerne, gefördert durch die ÖVP, an unnötigen Importen eine Goldene Nase.
    Dass man heute im Sparsupermarkt in China produzierte Walnüsse billiger als heimische kaufen kann, ist der Blödheit unsere Politiker zu verdanken, die Konzerne uneingeschränkt Gewinnmaximierungen ermöglichen, ohne daran zu denken , dass die heimischen Kunden eines Tages nicht mehr Geld für irgendetwas ausgegeben werden können. Wenn wir selbst nicht mehr irgendwas produzieren, dann können wir uns auch eines Tages keine Importe mehr leisten. Das Dogma an die Segnungen eines unbegrenzten Welthandels ist genauso realitätsf



    • Criticus
      25. Oktober 2026 10:49

      Realitätsfern wie der Glaube an die unbefleckte Empfängnis der Mutter Gottes!



    • eupraxie
      25. Oktober 2026 11:14

      @Criticus: ich kann nicht nachvollziehen, warum Sie zu Ihrer Argumentation die Verunglimpfung eines katholischen Dogmas brauchen.



    • Orakel
      25. Oktober 2026 12:21

      Euperl des is wieder amoi a Schuß ins eigene Knie unter einem sehr klaren und aussagekräftigen Post von Criticus!
      Beiden Herren ein Chapeau! ;-)



  11. Outback
    25. Oktober 2026 10:42

    Das wirklich Schlimme ist, dass wir in Österreich (weder in der Politik - Opposition! - noch in der Wirschaft) offenbar niemanden haben, der in der Lage ist, also über die erforderlichen "Skills" verfügt, sich dieser Sache anzunehmen und eine Lösung im Sinne einer Win-Win-Situation für alle Betroffenen und Beteiligten zu finden. Mit etwas Phantasie und gutem Willen wäre da wohl Einiges möglich. Das wäre zudem die Gelegenheit, dass sich die schlauen Köpfe der FPÖ der Sache annehmen, und überzeugen, was alles möglich ist.



    • Ingrid Bittner
      25. Oktober 2026 10:56

      @Outback: wie immer, wenn es keine praktikable Lösung in absehbarer Zeit für das Dilemma gibt, dann soll die FPÖ den Wunderwuzzig geben!



    • Outback
      25. Oktober 2026 13:30

      @ Ingrid Bittner
      So hab ich das nicht gemeint. Ich sehe es vielmehr als sich anbietende, wenn nicht aufdrängende Gelegenheit und Chance, hier federführend einzugreifen und die Misere zu einem positiven Ergebnis zu bringen. Der Erfolg wäre ihr gewiss.



    • Ingrid Bittner
      25. Oktober 2026 17:46

      @Outback: meine wirklich ernsthafte Frage: wie soll eine Oppositionspartei federführend eingreifen? Erläutern sie das bitte an einem praktischen Beispiel. Es dürfte auch ihnen nicht unbekannt sein, dass alle, aber wirklich alle Anträge der FPÖ im Parlament abgewürgt werden, weil es kann ja nicht sein, dass... Als ob ein Oppositionspolitiker oder gar eine ganze Oppositionspartei nicht auch gut Vorschläge haben könnte, aber solange die einzige Devise der Regierung ist: Kickl und die FPÖ verhindern, ist doch alles für die berühmten Würscht, man wird niemals einen noch so guten Vorschlag zur Verbesserung der Situation ganz allgemein in Österreich, der von der FPÖ kommt, auch nur zur Kenntnis nehmen.



    • Outback
      25. Oktober 2026 18:30

      Werte Frau Bittner, das klingt mir sehr nach völliger Resignation. Wenn alle so denken, wird das bestimmt nix. Ich habe die "schlauen Köpfe", und das war absolut positiv gemeint, angesprochen, eine Lösung oder ein Modell zu konstruieren, wenn es schon sonst keiner zustande bringt. Von Anträgen im Parlament war keine Rede. Ebensowenig soll der Staat eingreifen. Kreativität wäre gefragt!



    • Outback
      25. Oktober 2026 18:34

      P.S.: Zwischenzeitig nehmen schon knapp 40% der Wähler "einen noch so guten Vorschlag zur Verbesserung der Situation ganz allgemein in Österreich" zur Kenntnis. Das ist mehr als ein Anfang.



    • pressburger
      25. Oktober 2026 18:55

      Die FPÖ würde für eine Wende sorgen, aber der Rote Block unternimmt alles, um eine FPÖ Regierung zu verunmöglichen.
      Ein Fakt bleibt Fakt. Die FPÖ kann nichts schlechter machen als die ÖVP. Unmöglich !



  12. Rupertus Meldenius
    25. Oktober 2026 10:08

    Und wieder liegt ein Stück österreichischer Industriegeschichte im Sterben. Es ist müßig jetzt nach Schuldigen zu suchen, verschüttete Milch bekommst du nicht mehr in die Kanne zurück. Die Fehler liegen in der Vergangenheit und in der nicht vorhandenen Wirtschaftspolitik. Vor allem aber fehlt es an Unternehmergeist, Mut zum Risiko, es fehlt am Blick nach vorne. Karl Wlaschek lebt nicht mehr, Frank Stronach wurde vertrieben, zugegeben, er hat ein gerüttelt Maß an Verhaltensaufälligkeit an den Tag gelegt. Doch beide haben sich im Leben so einiges getraut und zugetraut, mit nichts begonnen, ohne Netz und Sicherheiten. Ja, richtig, es gab Zeiten, da haben sich Banken auch mehr getraut, haben mehr vertraut, haben Kapital vorgestreckt. Unternehmer unserer Tage, in der Art Julius Meinl V und René Benko, haben nicht verstanden worauf es ankommt. Wo sind die Unternehmer, die es wissen???? Tot, oder noch nicht geboren???



    • pressburger
      25. Oktober 2026 10:25

      Zukünftige Unternehmer in Österreich ? Koran Schulen lehren nicht, Glauben ist das Ziel der Indoktrination. Zukünftige Unternehmer ? Koran Schulen Absolventen ?



    • Ingrid Bittner
      25. Oktober 2026 11:02

      @Rupert Meldenius: "Und wieder liegt ein Stück österrreichischer Industriegeschichte im Sterben..." na sowas aber auch, an diesem Firmenstandort sind die diversesten Firmen schon mehrmals "gestorben" - angefangen hat es seinerzeit mit Unilever - Eisproduktion, dann weiter über Iglo, undundund, offenbar hat jede neue Firma die Unterstützung vom Staat für die "Rettung" genommen und ist dann weitergezogen. Jetzt ist es halt wieder so weit, die Belgier gehen wieder, sind scheinbar nicht einmal mit Staatsunterstützung zu halten, na gut, Produktionskosten auf lange Sicht gesehen sind halt im Osten billiger, also geht man.

      Auf der Strecke bleiben die Marchfelder Bauern, die fix angestellten Mitarbeiter und die Leiharbeiter. Wem kümmert's.



    • Orakel
      25. Oktober 2026 11:13

      Die Großbauern arbeiten mit Saisonarbeitern, die oftmals für die Dauer ihres Aufenthalts recht "einfach" untergebracht sind!



    • Ingrid Bittner
      25. Oktober 2026 17:50

      @Orakel: und was haben jetzt die angeblich einfach untergebrachten Saisonarbeiter der Großbauern mit dem Aufhören der belgischen Firma in Österreich zu tun?

      Und was ist in ihren Augen ein Großbauer?? Ist das einer, der für die Ernte fremde Mitarbeiter und die womöglich zu günstigen Preisen aus dem Ausland, braucht oder wie kann ich das verstehen.



    • Orakel
      25. Oktober 2026 20:15

      Das war die Stellungnahme zu den Leiharbeitern.
      Wir waren auch 9 Jahre im Marchfeld tätig!



  13. Orakel
    25. Oktober 2026 10:05

    Eine sehr interessante Ansage des Journalisten und Buchautors Wisnewski:

    Er sieht Deutschland auf eine Energie- und Wirtschaftskrise zusteuern und deutet den Rückbau von Energieanlagen als gezielte SABOTAGE!!!

    Hier der ganze Beitrag auf uncutnews.ch:

    https://uncutnews.ch/wisnewski-warnt-vor-energie-und-wirtschaftskrise/



  14. sokrates9
    25. Oktober 2026 09:08

    Eigenversorgung ist wichtiger Punkt jedes Landesverteidigungskonzeptes! Umschichtung von 6MRD Skyshield an österreichische Bauern um die Versorgung zu stabilisieren!Geht nicht EU - dagegen!Da werden dann die bösen feindlichen Drohnen abgefangen damit keiner das Entwicklungsland Österreich erobern kann! Die Bauernpartei Österreichs, die ÖVP kann das nicht zulassen!Hätte gerne Kommentar von Stelzner zum Umschichtungsvorschlag!



    • Ingrid Bittner
      25. Oktober 2026 11:04

      @sokrates9: wenn sie von Stelzer was wissen wollen, dann fragen sie ihn doch. Hier wird ihnen niemand sagen können, was Stelzer meint oder will. Ein paar Zeilen an den Landeshauptmann und er wird ihnen sicher ihre Frage beantworten.



    • rowischin
      25. Oktober 2026 12:14

      @Bittner: Vom LH v. OÖ bekommt man keine Antwort, höchstens eine Standard Antwort irgendeines Mitarbeiters." ..danke für ...bla,bla,bla". Wo käme man denn hin.



    • Ingrid Bittner
      25. Oktober 2026 12:52

      @rowischin: da muss man hartnäckig bleiben, dann bekommt man schon eine "richtige " Antwort und keine vorgefertigten Standardsätze, leider kann ich ihnen hier nicht die div. Antwortschreiben hereinkopieren, das wäre zu lang, aber nur kurz: der Landtagsdpräsident hatte in einem Interview erklärt, Deportation und Remigration sei dasselbe - hat sich ein ganz "lustiger" Schriftwechsel daraus ergeben, man glaubt es nicht, man darf sich halt nicht "abschasseln" lassen, wir, das Volk sind die Chefs der Politiker, das vergessen die sehr oft, sie wollen auch wiedr gewählt werden, usw. das muss man ihnen nur erklären, dann "spuren" sie schon.



    • sokrates9
      25. Oktober 2026 14:11

      Ingrid Bittner@Mich interessiert nicht die Antwort des Landeshauptmannes die KI - gesteuert daherkommt nicht.Die "Richige" Antwort - die ÖVP ist völlig unfähig,vertritt nicht die Interssen der Ösaterreicher und auch nicht der Bauern, da reiner Begefehlsempfänger von Brüssel traut er sich nicht zu geben!.
      oder ist er sich nicht bewusst was für ein Dilettantenverein die ÖVP ist?



  15. Meinungsfreiheit
    25. Oktober 2026 08:50

    Kurz und knapp zusammengefasst, wer unser Land wirtschaftlich ruiniert!



  16. Josef Maierhofer
    25. Oktober 2026 08:48

    1
    Für die Rohstoffkosten sind nicht die Marchfeldbauern schuld, sondern Österreichs Politik. Sie haben die EU-Sanktionen gegen Russland mitgemacht und damit die Preise für Dünger, Diesel, Folgeprodukte, etc. in die Höhe getrieben.

    2
    Ja, die Gewerkschaften sind unvernünftig und haben das Land schon an die Wand gefahren. Die Inflation aber ist von der unvernünftigen Regierung gemacht, und nicht, in sozialistischer Manier, von den ‘bösen‘ Ölexporteuren.

    3
    Ja, die Grünen liegen überall quer und zerstören durch Verbieten und Verhindern. Wie eine Sekte finden sie trotzdem immer mehr als 10% Anhänger (Wähler) und sind sogar im Parlament. Auch Demokratie ist ihnen fern.

    >



    • Josef Maierhofer
      25. Oktober 2026 08:48

      >

      Aber wir müssen immer daran denken, dass die Umsetzung des Willens und des Wahnsinns dieser Minderheiten nur mit dem ‘Mehrheitsgeber‘ (V)P gelingen kann, die lieber einer wahnsinnigen EU folgt als dem österreichischem Wählerwillen, die also ihre Wahlversprechen gebrochen hat und damit die Wähler (und ganz Österreich) verraten hat.

      Die jetzige Regierungskoalition arbeitet gegen Österreich und tritt nicht zurück.



    • Postdirektor
      25. Oktober 2026 08:59

      @Josef Maierhofer

      ******************



    • Cato
      25. Oktober 2026 09:15

      @Josef Maierhofer

      Vollkommen Ihrer Meinung, schreiben mir quasi aus der Seele !



    • sokrates9
      25. Oktober 2026 09:45

      Perfekt! Ergänzung: Vor den Sanktionrn lieferten österreichische Bauern an Rußland Produkte in Milliardenhöhe!



    • rowischin
      25. Oktober 2026 12:11

      Maierhofer: Sie haben, wie immer Recht.



    • Undine
      25. Oktober 2026 18:26

      @Josef Maierhofer

      ***********************
      ***********************
      ***********************+++!
      Wie immer---die Stimme der Vernunft!



  17. pressburger
    25. Oktober 2026 08:46

    Die Unbelehrbaren an den Schalthebeln der Macht.
    Österreich braucht nach Ansicht der Grünen keine Energie, weil Österreich nicht und nichts produzieren sollte.
    Wer nicht produziert, emittiert nicht. Null CO2, das ultimative Ziel, kommt den Wünschen der Grünen entsprechend immer näher.
    Ohne CO2 hätten die Marchfelder Bauern keine Sorgen mehr.
    Die Konsumenten auch nicht.
    So will es diese Regierung, weil es die EU so will.



    • Undine
      25. Oktober 2026 18:28

      @pressburger

      So verrückt das auch klingt, aber es läuft leider so!*****************!



  18. Orakel
    25. Oktober 2026 07:33

    Europas "Dachorganisation" genannt EU gehört weg!
    Steuereeinnahmen sprudeln, die Staatsschulden aller EU Länder steigen!
    Wohin fließt das Geld? Wer trägt die Verantwortung für diese "Veruntreung" dieser, unserer Steuergelder?

    Nahrungssicherheit ist nicht mehr!
    Energiesicherheit ist nicht mehr!
    Rechtsstaatlichkeit ist nicht mehr!

    Füllmich! Der wurde in ein schimmliges, dunkles Kellergeschoß verlegt um eine vorzeitige Haftentlassung nicht bearbeiten zu müssen, verzögern zu können!
    Georgescu, die Umsturz Rentnergang - ohne Anklage, ohne Verurteilung inhaftiert! Der eine seit 1 Jahr, die Rentner seit 4(!) Jahren!
    Der niederländischen Juristen Arno van Kessel, der an der Klage gegen Gates und Konsorten mitwirkte.
    Da gibt es sicher einige mehr, die nicht durch die Medien laufen!

    Von einem Friedensprojekt EU reden wir schon lange nicht mehr!
    Dafür finazieren wie eingewanderte Großfamilen großzügigst!
    Bei uns ist mit 2, 3 max. 4 Kindern Ende, weil mehr können wir uns nicht leisten.



    • Undine
      25. Oktober 2026 08:01

      @Orakel

      Sie schreiben:

      "Bei uns ist mit 2, 3 max. 4 Kindern Ende, weil mehr können wir uns nicht leisten."

      Das Schlimme ist, daß unsere jungen Familien sich keine Kinder mehr leisten können, die aber dennoch zwangsweise mit ihrem Steuergeld die KINDER der MOSLEM. MIGRANTEN FINANZIEREN MÜSSEN! Das ist der Gipfel der Perfidie. Österreich päppelt mit unserem Steuergeld moslemischen Nachwuchs auf---unsere künftigen, uns feindlich gesonnenen HERRSCHER!



    • Orakel
      25. Oktober 2026 08:12

      Naja Undine - in den 2 Freundeskreisen meiner Söhne ist gerade mal jeweils einer verheiratet!

      Einige haben 1 Kind, die Beziehung aber futsch und das Kind am WE zw. Papa und Mama aufgeteilt, so das von den Müttern zugelassen wird.



    • Cato
      25. Oktober 2026 08:39

      @Undine

      Sehe ich wie Sie !!!



    • Postdirektor
      25. Oktober 2026 08:52

      @Undine und @Orakel

      Dazu passt:

      Laut einer Erhebung des Österreichischen Integrationsfonds bekamen im Jahr 2025 Frauen, die in Österreich geboren wurden, im Schnitt 1,19 Kinder (2015 „noch“ 1,38). Frauen mit Geburtsort in Afghanistan, Syrien oder dem Irak, brachten im Schnitt 3,37 Kinder auf die Welt.

      Also, wir sehen, Österreich wird in absehbarer Zeit nur mehr dem Namen nach Österreich sein. Aber vielleicht wird auch der geändert.



    • rowischin
      25. Oktober 2026 12:01

      Österreich schafft sich ab.



  19. Whippet
    25. Oktober 2026 07:11

    Danke EU! Alles unter dem schönen Etikett des europäischen Fortschritts. Da wird Wettbewerbsfähigkeit gepredigt und die Konzerne ziehen weiter. Die Arbeitnehmer zahlen die Rechnung und Brüssel produziert lächerliche Phrasen. Wenn das euer europäischer Fortschritt ist, könnt ihr ihn euch behalten. Ich würde die EU samt der verlogenen Bürokratie am liebsten auf den Mond schießen. Dort kann sie dann die Krater verwalten, den Mondbewohnern neue Vorschriften machen und endlich einmal weit genug weg sein!



  20. brechstange
    25. Oktober 2026 06:44

    Die EU hat uns so reich gemacht, ist eben das größte Mythos, was so verbreitet wird.

    Ernährungssicherheit ist Teil der Sicherheitspolitik jeden Landes. Als wäre das Hungern nach dem 1. Weltkrieg nicht ein Anzeiger für notwendiges Handeln genug gewesen. Alles vergessen? Damals wurden Katzen verspeist, die es heute aufgrund der Zwangskastration gar nicht mehr gibt.

    Neben den Hausaufgaben, die gemacht werden müssen, verlässt man sich auf das Konstrukt EU.



  21. eupraxie
    25. Oktober 2026 06:30

    Eine kurze und knackige Stellungnahme. Wenn die Maxime verfolgt wird, der Markt regelt alles, kann man traurig sein und mit den kommenden Arbeitslosen mitfühlen, aber der Staat darf keine Firma gründen. Oder doch?

    Ist dieses Szenario nicht der Anlass für staatlich geführte Wirtschaftsbetriebe? Burgenland macht es vor.



  22. Hr. Zyni
    25. Oktober 2026 04:21

    Das Tiefkühlspinatwerk sperrt zu. Eine Tragödie, die patriotische Veganer in eine existenzielle Krise stürzt. Ausgerechnet beim Spinat, diesem grünen Symbol heimischer Selbstversorgung, wird die Liebe zur regionalen Produktion eiskalt abgedreht.
    Man fragt sich, warum das Werk schließen muss, während Politik und EU unablässig von Regionalität, Klimaschutz und Versorgungssicherheit schwadronieren. Aber solche Fragen gefährden womöglich das sorgfältig gepflegte Weltbild der Weltretter. Da ist es einfacher, den Spinat zum Symbol des Widerstands zu erklären.
    O
    Der umweltbewusste Veganer steht also vor der grünen Quadratur des Kreises: Er soll Mutter Erde retten, darf aber bald ihren Spinat wegen des riesigen CO2 Fußabdrucks nicht mehr essen. Immerhin bleibt ihm die Hoffnung, dass Brüssel bald eine Verordnung erlässt, die den Anbau von Grünkohl fördert.



    • eupraxie
      25. Oktober 2026 06:30

      Spinat essen nicht nur Veganer.



    • Ingrid Bittner
      25. Oktober 2026 11:15

      Ui jegerl, Spinat ist doch auch ein rechtsradikales Essen - wird ja traditionell nicht nur von Veganern am Gründonnerstag verspeist!!
      Alles Althergebrachte ist doch zu verteufeln, da rechtsradikal!



    • rowischin
      25. Oktober 2026 11:53

      Bei mir gibt es jeden Donnerstag Spinat mit Reis oder Gerösteten und Spiegeleier. Bis jetzt. Nun werde ich Umdenken. Kochsalat ist auch gut oder Kohl.



    • rowischin


    • pressburger
      25. Oktober 2026 19:06

      Der linke Veganer hat kein Problem damit, im Namen seiner Rettung verkündender Heilslehre, das zu vernichten, was er behauptet zu schützen.



  23. rowischin
    25. Oktober 2026 02:19

    Einem Unternehmen, welches aus den genannten Gründen (Lohn-, Energie- und Rohstoffkosten) seinen Produktionsstandort verlegt, kann man nichts entgegenhalten. Dass dieses U. nichts hinterläßt (Maschinen oder ganzen Betriebsverkauf) zeigt den Versuch keine Konkurrenz aufkommen zu lassen. Zeigt auch wie abhängig man auf diesem Gebiet ist, das schon immer ein schwieriges Terrain war und ist. Ein gewisser Grad an Eigenversorgung sollte den Regierungen in der Vergangenheit ein Anliegen gewesen sein, war aber nicht so. Nun steht man vorm Scherbenhaufen. Ich hoffe, als Konsument, auf eine heimische Versorgung mit Tiefkühlgemüse. Mir bleibt nächstes Jahr nichts anderes übrig als frischen Spinat zu verkochen bzw. kein Gemüse der Firma ARDO auf meinen Teller zu lassen, sprich ich boykottiere diese Firma. Und dieser Firma wird das egal sein und unseren Politikern ebenfalls.



    • Ingrid Bittner
      25. Oktober 2026 11:20

      @rowischin: das wird aber schwierig, denn Ardo beliefert ja die drei größten Lebensmittelhändler, also Spar, Hofer und Rewe. Wie wollen sie da herausfiltern, was von Ardo kommt? Würde mich auch interessieren, ich kauf allerdings sehr wenig Tiefkühlgemüse, Spinat schon - zugegebenermassen, weil's praktisch ist, also um sicher zu gehen, wüssen es dann halt die frischen Spinatpletschn sein, die in den Kochtopf wandern, weil ein Gründonnerstag ohne Spinat geht ja gar nicht, z. B.



    • rowischin
      25. Oktober 2026 11:50

      @Bittner: Nicht alles kommt von Ardo. Ich habe mich schon umgeschaut und notiert, woran man erkennen kann ob Ardo oder nicht. Spar wird auch von anderen Lieferanten beliefert. Auch ich verwende wenig Tiefkühlgemüse, aber Erbsen gibt es am Markt selten und frischen Spinat nur zu bestimmten Zeiten. Man muß im Leben Prinzipien haben und mich ärgert die Vorgehensweise von Ardo.



    • riri
      25. Oktober 2026 13:17

      Die Unternehmer sind alle, Alle, Ausbeuter.
      Ein Hoch auf Babler und Katzian.






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