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Andreas Unterbergers Tagebuch

21 Mal Grund zur Freude

01. Oktober 2026 01:03 | Autor: Andreas Unterberger
87 Kommentare

Die mediale Welt ist immer voller Katastrophen, Gefahren und Ängste. In dieser Welt gilt: Only Bad News is Good News. Dabei gibt es erstaunlich viele Dinge, über die man sich freuen könnte und sollte:

Im Detail:

  1. Die österreichische Koalition hat sich nach langem Streit auf eine Verlängerung von Militär- und Zivildienst geeinigt. Die Lösung ist nicht weit vom ursprünglichen Rat der Experten weg und klingt auch sonst halbwegs sinnvoll. Das ist gut für die Sicherheit des Landes, aber auch für die notwendigen sozialen Dienste. Es wird den Oppositionsparteien jedenfalls recht schwer fallen, dazu Nein zu sagen, wenn sie nicht als Kräfte erscheinen wollen, die stets nur verneinen. Lassen wir diese Einigung als positiv gelten, auch wenn es traurig bleibt, dass keine einzige Partei die eigentlich längst notwendige Dienstpflicht für junge Frauen als Zeichen der Gleichberechtigung fordert, was ja auch gleiche Pflichten bedeuten müsste. Und notwendig wäre das sowieso.
  2. Ebenfalls als sehr positiv zu bewerten ist, dass es im kommenden Jahr erstmals einen  spürbaren Steuerfreibetrag für jene gibt, die nach Erreichen des Pensionsalters weiter arbeiten. Sie können monatlich 1250 Euro von ihrem Einkommen (der Pension) abziehen, bevor die Einkommensteuer berechnet wird. Zweifellos berechtigt ist der Einwand der Freiheitlichen, dass es attraktiver wäre, diesen Steuerfreibetrag gäbe es nicht monatlich aufgeteilt, sondern einfach – zwölfmal so viel –  jährlich. Absurd ist hingegen ihr Einwand, dass auch jene, die in irgendeine Form der Frühpension gegangen sind, diese Begünstigung jetzt wieder bekommen sollen. Denn in diesen Fällen stinkt es geradezu nach Missbrauch. 
  3. Sehr erfreulich ist, dass die Koalition – nach langem Zögern der Sozialisten – jetzt endlich beschlossen hat, das in der unglückseligen Faymann-Periode populistisch erlassene Speicherverbot für CO2 teilweise aufzuheben. Das kostet zwar etliches, ist aber viel günstiger als die Strafzahlungen, die Österreich leider wegen zu hoher CO2-Emissionen an die EU zahlen müsste. Außerdem könnte das gespeicherte CO2 unter Umständen künftig noch einmal gebraucht werden. Leider ist diese Speicherung allerdings auf SPÖ-Verlangen aber nur in sehr begrenztem Umfang erlaubt, nämlich nur für fünf Prozent.
  4. Überaus positiv, aber von den Medien praktisch ignoriert wird der überaus sinnvolle Kooperationsversuch, den die AUA – obwohl in deutschem Eigentum – und das Bundesheer in Sachen Piloten gestartet haben. Bei beiden gibt es ja einen Piloten-Mangel, weil Heerespiloten nach acht Jahren, auf die sie sich verpflichtet haben, samt der teuren Ausbildung das Heer verlassen dürfen und in die besser zahlende zivile Luftfahrt wechseln. Künftig will man sich die Piloten nach den acht Jahren teilen: Sie bleiben beim Heer, arbeiten aber in den sechs Sommermonaten, in denen es mehr Flüge gibt, bei der AUA.
  5. "Schwitzen statt Sitzen", gemeinnützige Arbeit statt Gefängnisstrafen ist ein nicht ganz dumm klingendes Konzept mehrerer Strafrechts-Juristen. Tätigkeitsfelder gäbe es zweifellos genug. Allerdings wird die Idee massiv dadurch beschädigt, dass sie als Antwort auf überfüllte Gefängnisse auftaucht. Und noch wichtiger: Es muss sichergestellt sein, dass es da wirklich um etwas Gemeinnütziges geht, dass da wirklich gearbeitet werden muss, und dass da nicht eine ruhige Kugel in einem ideologielastigen Verein geschoben wird. Wie es bei so manchen Zivildienern der Fall ist. 
  6. Jedenfalls lobenswert ist hingegen die Neuregelung, dass Häftlinge künftig kein Vetorecht mehr haben, wenn sie in ihren Heimatstaat abgeschoben werden. Was viele getan haben, weil dort die Gefängnisse weit unangenehmer sind als in Österreich.
  7. Warum soll man es nicht ausdrücklich als sehr positiv vermerken, dass Österreich, dass zumindest Oberösterreich und Linz imstande waren, ein Länderspiel gegen Israel recht honorig und ohne Gelegenheit für Linksextreme und Islamisten zu veranstalten, in ihrer in Wien sonst ständig gezeigten widerlichen Art politisch zu agitieren – wenn man einmal von ein paar Pfiffen bei der gegnerischen Hymne absieht. Aber das ist eine Unsitte, die auch bei Spielen gegen andere Nationen immer wieder zu hören ist. Daher kann man es als Österreicher auch positiv vermerken, dass einzig ein israelischer Spieler für einen unguten Zwischenfall gesorgt hat, als er die Cornerfahne missbrauchte – wobei nur offen blieb, ob er damit ein Gewehr oder einen Billard-Queue imitieren wollte.
  8. Ein paar Jahre zu spät, aber immerhin: Österreich hat endlich gestoppt, dass wehrfähige Ukrainer hier automatisch einen Schutzstatus bekommen. Denn das sind offensichtlich Deserteure. Und immerhin kämpft die Ukraine dankenswerterweise ihren Verteidigungskrieg auch im österreoichischen und europäischen Interesse. Diese Maßnahme wird im Gleichklang mit allen anderen EU-Ländern getroffen – mit auffälliger Ausnahme Ungarns, das offenbar auch nach dem von der EU erzwungenen Regierungswechsel an seinem ukrainekritischen Kurs festhält.
  9. Das Abkommen, das die USA, Dänemark und Grönland über die Zukunft der größten Insel der Welt geschlossen haben, bietet unglaublich viele positive Aspekte: Sicherheit, dass sich dort nicht Russen oder Chinesen festsetzen; amerikanische Stützpunkte, die das Nato-Versprechen auch für Europa wieder eine Spur glaubwürdiger machen; Nutzung der Rohstoffe als Gegenakzent zur chinesischen Monopolisierung; und Betonung der Freiheit und Selbstbestimmung der Grönländer. Aber die meisten Medien berichten darüber nur unter dem Vorzeichen, Donald Trump tue das eh nur, weil er Angst vor den Zwischenwahlen hat. Aber letztlich ist nur das Ergebnis wichtig, nicht das Motiv! 
  10. Nach sieben Jahren ist – ohne viel öffentliche Aufmerksamkeit – der amerikanische Irak-Krieg mit Abzug der letzten US-Soldaten zu Ende gegangen. Und anscheinend scheint die Einigung zwischen der Regierung in Bagdad und den Kurden auch zu halten.
  11. Auch das lange unter Druck der Russen neutrale und nach der Ukraine-Invasion aus keineswegs unbegründeter Furcht vor den Russen der Nato beigetretene Finnland hat im Konsens aller Parteien einen weiteren wichtigen Schritt zu einer effizienteren Abschreckung Russlands gesetzt: Es ist der französischen nuklearen Abschreckungsinitiative beigetreten. Mit dieser setzen nun schon zehn europäische Nationen auf den Schutz durch die französischen Atomwaffen. Deren Existenz lässt Moskau zweifellos dreimal nachdenken, bevor es militärische Schritte gegen das freie Europa setzt – oder zumindest jene Länder, die dabei mitmachen.  
  12. Auch wenn es dem in Europa leider mancherorts noch immer verbreiteten Pippi-Langstrumpf-Denken widerspricht, so sei gleich noch ein erfreulicher Aspekt zur militärischen Sicherheit hervorgestrichen. Ausgerechnet Italien hat nun angekündigt, dass es mit seiner Kriegsmarine die Durchfahrt italienischer Schiffe durch das Rote Meer sicherstellen wird, wo alle Schiffe derzeit von den Iran-nahen Houthi-Rebellen bedroht und beschossen werden. Italien wollte nicht mehr warten, bis Nato oder EU die längst fälligen Aktionen setzen. Aber Italien wird ja von einer starken Rechtskoalition unter einer Frau, die manche sogar als einzigen Staatsmann Europas bezeichnen, regiert.
  13. Ebenso wichtig ist, dass Frankreich sich entschlossen hat, Truppen nach Saudi-Arabien zu entsenden, um wichtige Ölinfrastruktur zu schützen. Zumindest in drei Staaten ist Europa eindeutig erwacht.
  14. Dennoch sind auch die Signale aus dem Iran zum ersten Mal seit Kriegsbeginn ein wenig optimistisch stimmend. Teheran will die Straße von Hormus wieder öffnen (also natürlich auch geöffnet bekommen, weil es sonst kein Öl mehr exportieren kann und nur über Russland Dinge importieren kann, was dem Land nicht sehr hilft) und scheint erstmals ernsthaft bereit, auch über seine Atomrüstung zu reden. Noch muss man zu allem deutliche Vorsichts-Zeichen setzen. Aber es wäre ein toller Erfolg für Trump und die Welt, würde da etwas daraus – auch wenn Trump das Angebot abgelehnt hat.
  15. Wahrscheinlich hängt die Haltung Trumps damit zusammen, dass inzwischen unter militärischem Schutz von US-Schiffen bereits wieder rund 60 Prozent der Öltransporte durch die Straße von Hormus fahren können. Was zweifellos besonders erfreulich ist. Nicht nur für die Benzinpreis-Perspektive. Denn es beraubt den Iran seiner stärksten und einzigen Waffe.
  16. Überaus erfreulich ist, dass Amerikas Republikaner jetzt durchgesetzt haben, dass die Geschlechts-Umwandlungs-Kliniken künftig sich kaum mehr an Jugendlichen vergreifen dürfen (was sie in manchen linksregierten Bundesstaaten durften). Sie müssen auch Strafe zahlen und jenen Menschen helfen, die ihr altes Geschlecht, eine sogenannte "Detransition", wollen. Wenig überraschend, dass man das in Mainstreammedien kaum lesen konnte.
  17. Von den britischen Konservativen hat man schon lange nichts gehört. Jetzt aber sind sie mit einem interessanten Vorschlag aufgetreten: Sie wollen die Unterstützung für Langzeitarbeitslose senken und sicherstellen, dass sie das Geld nur über eine Karte ausgeben dürfen, mit der man weder Alkohol noch Zigaretten kaufen kann, noch sie mit anderen tauschen und auch nicht in Wettbüros verwenden kann.
  18. Der neue ungarische Premier Magyar hat sich beeilt, als eine der ersten Auslandsreisen den Papst zu besuchen. Er zeigt damit, dass ihm das Christentum genau so wichtig ist wie für seinen Vorgänger Orbán, der viel für Kirchenrenovierungen getan hat wie auch für verfolgte Christen in der islamischen Welt (die der österreichischen Außenpolitik seit dem Abgang von Alois Mock völlig wurscht sind, ihr sind heute vor allem die Araber wichtig).
  19. Die größte Erfolgsgeschichte unter den osteuropäischen Reformstaaten ist eindeutig Polen – egal ob unter konservativen oder liberalen Regierungen. Es hat dramatische Wachstumsraten, geringe Arbeitslosigkeit und einen Bauboom sondergleichen. Gewiss hat es von der EU viel Unterstützung bekommen. Aber die Ostdeutschen auf dem Territorium der ehemaligen DDR haben von Berlin, beziehungsweise Bonn fünf Mal so viel bekommen – und raunzen und jammern zum Unterschied von den Polen ständig. 
  20. Alle Medien waren in den letzten Monaten zahllose Male voll von Panikmeldungen über die Datenzentren für die Künstliche Intelligenz und ihren großen Stromverbrauch. Wenig bis gar nicht haben sie hingegen über die sehr konkreten Initiativen gesprochen, die Datenzentren in den Weltraum zu verlegen, wo sie allein von Solarenergie angetrieben werden. Google hat dazu auch schon einen Satelliten hinaufgeschickt. Auch das ein interessantes Zeichen, dass die Welt doch nicht einer solchen Katastrophe zusteuert wie vielfach behauptet. Kreativität und freie Wirtschaft finden immer wieder spannende Lösungen. Politiker, ob national oder in Europa, hingegen nur ganz selten.
  21. Ganz versteckt, aber historisch weitaus am Sensationellsten ist das, was sich in der katholischen Kirche anbahnt. Eine vom Papst eingesetzte Kommission empfahl eine weitgehende Revision des Kirchenrechts. Darin wird vorgeschlagen, dass der "Sensus fidei", also der unfehlbare Glaubenssinn aller Gläubigen noch vor der päpstlichen Unfehlbarkeit im Lehramt zu stehen kommt. Damit könnte das größte Hindernis für alle ökumenischen Bemühungen der Christen beseitigt werden.
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  1. Undine
    01. Oktober 2026 23:15

    A.U. schreibt:

    "19. Die größte Erfolgsgeschichte unter den osteuropäischen Reformstaaten ist eindeutig Polen..."

    Da muß man allerdings auch dazu sagen, daß POLEN eine andere Migrations-Politik betreibt als etwa Ö oder D!

    Ergoogeltes:

    "In Polen leben schätzungsweise 25.000 bis 31.000 MUSLIME, was weniger als 0,1 % der Gesamtbevölkerung ausmacht."

    Da leben vermutlich mehr Moslems alleine in Linz als in ganz Polen! Hätte Ö nur einen Anteil von 0,1 % der Bevölkerung an Moslems durchzufüttern, dann blieben uns Milliarden für die eigenen Landsleute, für die Infrastruktur, wir hätten kaum Kriminalität, Frauen und Mädchen müßten im Dunkeln keine Angst auf unseren Straßen haben. Die SCHULEN wären wieder Bildungsstätten, das Straßenbild wäre nicht verschandelt durch die wandelnden Vogelscheuchen, den Kopftuchfrauen, etc. Es ist also keine Kunst, wenn Polen wirtschaftlich so gut da steht!
    Wie kommt es, daß die EU-Uschi den Polen nicht den gleichen Moslemanteil wie uns aufzwingt???



    • Vernunft und Freiheit
      01. Oktober 2026 23:22

      Danke für die Zahlen Undine.

      Ich glaube, dass Polen eine andere Migrationspolitik fahren darf, weil die Polen stolz auf ihr Volk sind, was sich nach drei Teilungen wieder zusammengefunden hat.

      Wir im Westen sind ja kein Volk mehr sondern laut A.Merkel "die, die hier gut und gern leben". Letzteres gilt sicher auch für die Migranten.



    • pressburger
      01. Oktober 2026 23:34

      Auch den zweiten Teil von 19. berücksichtigen. Beeinflusst durch die Erfolge der AfD in Mitteldeutschland, werden hier die Menschen, die in diesen Ländern leben, pauschal abqualifiziert.
      Die Abqualifizierung ist Reaktion auf den Wahlsieg der AfD.



  2. Alexander Huss
    01. Oktober 2026 21:43

    Die täglichen Negativschlagzeilen sollen, jüngsten Erkenntnissen zufolge, sich auf das psychische Wohlergehen von Menschen verheerend auswirken.

    Deshalb ist es wohltuend, wenn Dr. Unterberger immer wieder positive Nachrichten bringt. Schließlich ist nicht alles schlecht, das unsere Bundesregierung, die EU, die EU-Länder und auch Donald Trump machen.

    Besonders gefällt mir, dass die italienische Marine unter italienischer Flagge fahrende Öltanker schützen will, Die Italiener würden bei Angriffen der Houti-Rebellen nicht lange fackeln: Ziel ansprechen, selbiges erfassen, Feuer.

    Denn nur diese Sprache verstehen sie.



  3. Julie
    01. Oktober 2026 20:42

    Die EU ist pleite, und hat Schulden, wie der besagte 'Stabsoffizier'.
    Auf keine denkbare Weise ist es möglich, diese zu begleichen, und das muss die EU aber tun, denn da gibt es kein rechtlich mögliches 'Schlupfloch'.
    Was also tun?
    Krieg - die einzige Chance, alles 'zurückzusetzen' auf den Punkt Null.
    Und ohne Schulden ganz neu zu beginnen.
    Alles andere ist 'Theaterdonner'.
    Gibt es irgendwenn, der das nicht durchblickt ???



    • Vernunft und Freiheit
      01. Oktober 2026 23:24

      Im Angesicht der Insolvenz ist die "Neue Weltordnung" zwingend erforderlich, weil sie ja wieder bei Null aufsetzt.



    • pressburger
      01. Oktober 2026 23:37

      Die Hoffnung die finanzielle Katastrophe in der die EU steckt, durch Eroberungen in Russland zu beheben, ist ein Trugschluss.



    • Julie
      02. Oktober 2026 20:19

      Darum geht es mMn gar nicht, in R Wertvolles zu erbeuten, um die Schulden zurück zu zahlen. Vielmehr soll der Krieg zur Ablenkung von den zahlreichen bestehenden unlösbaren Problemen inklusive der hohen Schulden dienen - a la: 'mit all dem können wir uns jetzt nicht befassen, es ist jetzt Krieg' - und all die bisherigen Probleme verschwinden ungelöst in einer Schublade, und zwar ganz weit hinten, bis zum St.Nimmerleinstag.



  4. Undine
    01. Oktober 2026 19:16

    Weil heute weiter unten bereits von dem glücklicherweise gerade noch verhinderten Flugzeugabsturz berichtet wurde, möchte ich noch einmal auf die BILD-Schlagzeile hinweisen:

    Die BILD titelte gestern nach dem höchst dramatischen Flug nach Tel Aviv:

    "PILOT (RUSSE) will sich töten, COPILOT (UKRAINER) verhindert Flugzeugabsturz"

    Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen! Wäre diese Schlagzeile nur aus Dummheit geschrieben worden, wäre sie schon schlimm genug. Aber es war reinste Perfidie: Die RUSSEN, bzw. PUTIN müssen um jeden Preis angeprangert werden, egal, wie hirnverbrannt die Anschuldigung auch ist. Aber SO arbeitet die SELENSKYJ-Lobby halt nun einmal!

    Dabei hatte sich schnell herausgestellt: Nix böser Russe, nix guter Ukrainer! Der Pilot ist Inder, der Co-Pilot aus dem Oman.

    Es müßte also den Russophoben endlich einmal ein Licht aufgehen, welch primitiver Verdammung Rußlands, bzw. PUTINS u. Verherrlichung SELENSKYJS und der Ukraine sie immer noch aufsitzen.



  5. Vernunft und Freiheit
    01. Oktober 2026 18:26

    ad19. Man darf den Polen auf jeden Fall zu ihrem Erfolg gratulieren, der aber nicht zuletzt auch dadurch erzielt werden konnte, dass Polen eine sehr eigenständige Asylpolitik verfolgt hat.



    • Undine
      01. Oktober 2026 23:17

      @Vernunft und Freiheit

      Sehe gerade, daß Sie schneller waren als ich und sich längst des selben Themas angenommen haben!



  6. Christian
    01. Oktober 2026 18:20

    Ich habe viel über die Vorgeschichte des 1. Weltkriegs gelesen. Von britischen und österreichischen Autoren und Historikern.Aktuell von Heinrich Drimmel "Franz Josef und seine Zeit", ein hervorragendes Buch. Ich kann mir nicht helfen, aber die Geschichte wiederholt sich. Ich bin oft in der Ostslovakei, sehe die Militärtranporte, sehe Züge mit Munition. Ich habe Angst, auch die Menschen in Košice haben Angst. Nur 100 Kilometer bis zur Ukraine. Haben unsere Politiker aus der Geschichte nichts gelernt?



    • Vernunft und Freiheit
      01. Oktober 2026 18:31

      Ich habe Barbara Tuchmanns "August 1914" gelesen. Hier die Zusammenfassung von Amazon:

      Der Klassiker der zweifachen Pulitzer-Preisträgerin

      In ihrem bekanntesten Buch verzeichnet Barabara Tuchman, die Grande-Dame der amerikanischen Geschichtsschreibung, all die Fehleinschätzungen und Verblendungen, mit denen die Staatsmänner und Generäle in den Ersten Weltkrieg marschierten. Barbara Tuchman schreibt an den Fakten und Dokumenten entlang und kommt zu der unwiderlegbaren Feststellung, soweit es sich um den Ersten Weltkrieg handelt: Wer sich auf den Krieg als politisches Mittel einläßt, kommt darin um. In Europa gingen, nach dem berühmten Diktum, im August 1914 die Lichter aus. Ein grandioses Stück narrativer Geschichtsschreibung.



  7. Whippet
    01. Oktober 2026 15:34

    Dr.Unterberger hat 21 Gründe zur Freude gefunden. Ich bewundere Menschen, der eine derart gut gefüllte Freudenschublade besitzen. Manches, was heute offenbar sensationell erfreulich ist, lässt mich emotionell ungefähr so kalt, wie die Nachricht, dass in Burkina Faso ein Ausschuss einen Ausschuss eingerichtet hat. Ich lese die 21 Freuden, nicke höflich und denke, ich bin vielleicht zu anspruchslos. Ich brauche keine politische Erfolgsmeldung mehr, keine Kommission und keine kulturhistorische Zeitwende, um mich zu freuen. Mir genügt mein Freundeskreis, mir genügt mein Hund, der mich beim Spaziergang anschaut, geduldig denkt: na, wann gehen wir endlichund, voll eLenensfreude springt, wennich ihn von der Leine lsse.? Das ist Freude und zwar eine, die ich spüre.



    • Specht
      01. Oktober 2026 17:21

      Zu der Erfreulichkeit Punkt 3, sollen wir froh sein, dass es keine Strafzahlungen an die EU gibt. Na bravo wir sind froh in einem Club zu sein, der von einer strengen Lady die für sich sämtliche hinterfragenswerten Ausnahmen parat hat, von oben herab bestraft und belohnt werden . War das wirklich so gedacht mit einer EU, die bereits in Richtung EUdSSR geht?



    • pressburger
      01. Oktober 2026 18:07

      Kommt mir vor, wie der, der vom 20. Stock geworfen wird, am 10. Stock vorbeifliegend, meint, es ist doch nicht schlimm.
      Kommt noch. Die USA haben vor, den Export von Diesel zu stoppen. Die in der EU, in Österreich, die sich für die Sanktionen begeistern, werden auf dem Boden der Realität hart landen.
      Der Winter kommt, Gasspeicher halb leer, Benzin und Diesel Preise gehen nach oben.
      Trump, die USA, profitieren von der Öl Krise. Trump will die EU Konkurrenz vernichten.



    • Christian
      01. Oktober 2026 18:24

      Ein neues Biedermeier Zeitalter? Von Franz Vranitzky soll der Spruch stammen: Wer Menschen kennt, liebt die Hunde.



    • Whippet
      01. Oktober 2026 18:25

      Ja, pressburger, die Schrecken nähern sich. Ein wenig kann man vorsorgen. 30l Dieselvorrat habe ich fürs Nötigste. Vor 45 Jahren dachten wenige dran, ich habe einen Kachelofen.



    • Whippet
      01. Oktober 2026 18:32

      Christian, Schopenhauer wird als Urheber dieser Aussage genannt. Er nannte seinen Hund „Mensch“. Vranitzky und Hundeliebe? Das passt für mich ungefähr so gut wie ein Hund zu einer Steuererklärung.



  8. Waltraut Kupf
    01. Oktober 2026 12:42

    Man muß ein sonniges Gemüt haben, um alle hier aufgeführten Freudengründe auskosten zu können. Immer wieder blitzt daraus Polemik hervor, die sich gegen Kräfte richtet, deren Gegner sich mindestens so viel Kritisierenswertes geleistet haben wie die Dauerfeindbilder. Im Christentum wird postuliert, daß man seinen Nächsten lieben solle. d.h. dessen Interesse achten. Würde das überall so praktiziert, wäre die Welt heil, was wohl illusorisch ist. Die Gründe zur Freude im eigenen Land sind spärlich, wovon der Jubel über Verträge, die irgendwo geschlossen werden und erfahrungsgemäß volatil sind, kaum ablenken kann. Der Papst positioniert sich EU-freundlich und erkennt wohl nicht, daß diese ein Exekutivorgan der Bilderberger ist, die aus Hochgradfreimaurern bestehen, die säkular bis religionsfeindlich sind. Der alles überschattende Grund zu Mißvergnügen ist, daß Österreich finanziell zu einem Krieg beitragen muß, der übrigens mehr Emissionen in die Luft bläst als andere verteufelte Quellen.



    • Franz77
    • Whippet
      01. Oktober 2026 15:35

      Wie immer, d‘accord!



    • Postdirektor
      01. Oktober 2026 17:54

      @Waltraut Kupf

      Ich darf eine kleine (aber wichtige) Korrektur, bzw. Ergänzung, zu Ihrer sehr guten Analyse anbringen.
      Die EU als Exekutivorgan der Hochgradfreimaurer ist nur dem Christentum gegenüber religionsfeindlich. Dem Islam gegenüber nicht. - Will sie nicht oder traut sie sich nicht?



    • pressburger
      01. Oktober 2026 18:14

      Grossartig, wie immer. Das Christentum, brutal aber wahr, ist am Ende. Der Zangenangriff von innen und von aussen, wird unsere christliche, abendländische Zivilisation vernichten.
      Die Befürworter der Vernichtung des christlichen Glaubens, die Linken, die Islamsozialisten, führen ihren Angriff, gestützt auf die Massen der Feinde des Christentums, auf die zunehmende Zahl der Moslems.



    • Undine
      01. Oktober 2026 18:18

      @Waltraut Kupf

      OPTIME!*****************************+++!



    • Vernunft und Freiheit
      01. Oktober 2026 18:40

      Vielen Dank für ihre Analyse. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr scheint es mir, als gäbe es eine Macht hinter den Mächtigen. Sie sprechen die Bilderberger und die Freimaurer. Ich möchte hinweisen auf die:
      Fabian Society: Das mächtigste Netzwerk, das niemand kennt
      https://youtu.be/d8sP4ZS3MVU?si=QBp47Qcxjnc6LBCv

      oder die Rhodes Society, auch unter anderen Namen bekannt z.B. als "Kilners Kindergarten". Gibt ein interessantes Buch von Carroll Quigley zum Anglo Amerikanischen Establishment, deren erster Vorturner zu Ende des 19.Jahrhunderts eben Cecil Rhodes war, der übrigens auch De Beers gründete.



    • Waltraut Kupf
      01. Oktober 2026 19:58

      @ Vernunft und Freiheit: danke für den Link und die Hinweise. Übrigens hört man auch von der Yale University einiges. Sollte es mit den Rotariern auch eine globalistische Bewandtnis haben?



  9. Vernunft und Freiheit
    01. Oktober 2026 12:13

    ad 9 Grönland. Ich würde es vorzuhiezen, wenn China Basen in Grönland errichten würde. Im Gegensatz zu den USA ist China ein friedliches Land und hat bislang weder Kanada noch Grönland bedroht. Dort könnte man dann auch chinesische Warenhäuser errichten, die Kanada im Fall eines Embargos durch die USA versorgen könnten.



    • Orakel
      01. Oktober 2026 12:21

      War auch mein erstr Gedanke - was hat der Griff der USA nach Grönland Positives?



    • Postdirektor
      01. Oktober 2026 17:41

      @Orakel

      Bodenschätze.

      Sonst nichts.

      Militärbasen betreiben die USA dort schon lange.



    • pressburger
      01. Oktober 2026 18:17

      @Orakel
      Zustimmung. Der Griff nach Grönland, ist ein hegemonialer Übergriff der USA, ein Versuch eine neue Front zu eröffnen.



    • Vernunft und Freiheit
      01. Oktober 2026 18:45

      Natürlich würde China weder dort noch anderswo Militärbasen errichten.

      Die USA haben mehr als hundert Militär-Basen in zig Ländern, ausschließlich zur Selbstverteidigung.

      Und die USA geben 90 % der Welt-Rüstungsausgaben aus, ebenfalls ausschließlich zur Selbstverteidigung.



  10. Arbeiter
    01. Oktober 2026 11:58

    Habe gerade FellnerTV geschaut mit der "Sonntagsfrage" (heutevorweg genommen). FPÖ immer noch 37%, SPÖ mit Zeiler Variante 19%, ÖVP 18%...mehr sog i net.



    • Postdirektor
      01. Oktober 2026 13:44

      @Arbeiter

      I sog no wos. Das bestätigt meine Theorie, dass die SPÖ Zeiler einsetzen will, um die (V)P zu überholen und dann nach der nächsten Wahl den Kanzler zu stellen. Grüne oder NEOS werden gerne helfen.



    • Altsteirer
      01. Oktober 2026 16:03

      Postdirektor.....
      .....so wird's wahrscheinlich kummen, ...und dös die Freiheitlichen unter fuf'zg Prozent bleiben, dös macht die Briefwahl



    • Specht
      01. Oktober 2026 17:46

      Die immerwährenden 37% von Beutelmeyer sind für mich nicht sehr glaubhaft, es scheint mir wie eine Linie, die keinesfalls überschritten werden darf.



    • Arbeiter
      01. Oktober 2026 18:38

      Eh, Specht! Der Beutlmair spricht ja selbst die gamz Zeit davon, dass Angesichts Sonntagsfrage FPÖ hochgerechnet = FPÖ Rohdaten die Modelle überarbeitet werden müssen.



    • Gerald
      01. Oktober 2026 18:52

      @Postdirektor

      Trotzdem wird die FPÖ damit sicher mehr als 1/3 der Mandatare stellen und somit bei allen wichtigen Verfassungsgesetzen unumgehbar. Da wird es kaum noch möglich sein, an der FPÖ vorbei zu regieren.



    • Postdirektor
      01. Oktober 2026 19:15

      @Gerald

      Da haben Sie sicher recht.



  11. MM
    01. Oktober 2026 11:25

    ad 7
    Das ist ganz eindeutig. Sowohl auf den Videos als auch auf dem zirkulierenden Photo ist eindeutig zu erkennen, dass da ein Billiard Queue simuliert wird (kein Mensch schießt so, und wenn - dann wird er nix treffen). Jede andere Interpretation ist lediglich ein weiterer Versuch, den Israelis das Böse an sich anzuhängen.

    Dass das bei einem Länderspiel trotzdem nichts zu suchen hat, ist auch klar, gelb/rot durch den Schiedsrichter war deshalb gerechtfertigt.



  12. Josef Maierhofer
    01. Oktober 2026 11:14

    1
    Wenn Frauen bei uns keine Mütter mehr sein wollen, dann steht ihnen die Wehrdienstpflicht zu, das meint die SPÖ nicht. Aber immerhin Einigung einer Koalition der Linken.

    2
    Wenn Österreichs Fachkräftemangel die letzten Reserven mobilisieren muss, die Pensionisten, dann ist diese Gesellschaft krank. Die meisten Frühpensionisten sind aus Gesundheitsgründen oder aus Arbeitsmangel in die Pension gedrängt worden, abgesehen von den ‘Systemschmarotzern‘.

    3
    CO2-Strafzahlungen sind ein künstliches EU-‘Abzockgebilde‘ im Rahmen des EU Klimawahns und ich würde da eher für den Kampf gegen den Klimawahn plädieren. Die SPÖ 5% sind nicht unbedingt ein Grund zur Freude, sondern es deutet auf ein massives linkes Problem der linken Verliererkoalition hin.

    >



    • Josef Maierhofer
      01. Oktober 2026 11:15

      >

      4
      Daher haben wir eben eine ‘Winter-Luftraumüberwachung‘ beim Militär, weil ja die Touristen wichtiger sind. Diese Aufteilung gibt es in der Schweiz schon lange. Der Schwiegervater meines Bruders in der Schweiz, war bis ins hohe Alter Pilotentrainer sowohl für Zivilflug als auch für Militärflug.

      5
      Ich weiß nicht, ob ‘Ahmed‘ beim ‘Schwitzen‘ nicht lieber ‘abtaucht‘ und sündteuer wieder gesucht werden muss, bzw. nichts arbeitet, zumal auch der Autor meint, es gäbe da sogar dazu schon einschlägige Vereine bei uns, meist noch dazu mit Steuergeld gefördert, ergänze ich.

      6
      Dieser Punkt ist sehr sinnvoll, bravo.

      7
      Ich halte die Aufregung wegen des Spielers, der mit der Cornerfahne seine Freude über sein Ziel und den Treffer ausdrücken wollte, für Unsinn und daher auch seinen Ausschluss für ungerechtfertigt. Die Pfiffe bei der Hymne allerdings sind ein Zeichen für fehlenden Respekt und eine österreichische, unsportliche Unsitte.

      >



    • Josef Maierhofer
      01. Oktober 2026 11:16

      >

      8
      Dazu:
      Julija Mendel Aufruf zum Frieden
      https://www.youtube.com/watch?v=3VBSPHFtzG4

      9
      Ja, die Einigung zu Grönland betrachte ich als Erfolg auf allen Seiten.

      10
      Na, ja, immerhin scheint im Irak Ruhe einzukehren. Ich assoziiere da aber gleich den amerikanischen Krieg im Nachbarland Iran, der beileibe nicht zu Ende ist.

      11
      Dazu meine ich, wozu diese antirussische Hysterie ? Macht doch lieber Frieden mit Russland ! Dann habt Ihr sichere Energie und Rohstoffe genug und braucht auch keine Raketen und Atomwaffen zur ‘Friedenssicherung‘.
      Die Ukraine wird vom Westen ‘benutzt‘.

      12
      Ja, Frau Meloni ist ein Segen für Italien und für Europa. Sie arbeitet für ihr Land. Sie wäre damit ein Beispiel für unserer Regierung.

      13
      Auch Frankreich handelt richtig, seine Energie zu sichern.

      >



    • Josef Maierhofer
      01. Oktober 2026 11:17

      >

      14
      Hoffnung zeigt die Bereitschaft für die Öffnung der Straße von Hormuz aus Teheran, allerdings nicht die westliche Reaktion darauf. Trump hat was davon geredet, dass er nach den Kongresswahlen (Beisatz: sollte er sie gewinnen) das ‘iranische Problem‘ wieder einmal lösen wolle.

      15
      Damit wird zugegeben, dass der effizienteste ‘Schützer‘ und ‘Schließer‘ der Straße von Hormuz noch immer die USA sind.

      16
      Es ist das Verbot dieses Transgenderkults wirklich was sehr Positives. Der Hinweis auf die Medienberichterstattung dazu ist allerdings ein ‘ideologisches Linksdrama‘.

      17
      Nun der Vorschlag der Konservativen in GB entspricht aber nicht der persönlichen Freiheit des Menschen, die zweifellos auch Arbeitslose sind. Anders sehe ich das allerdings bei alimentierten und geduldeten ‘Asylsuchenden‘, die ja meist nicht Staatsbürger sind und deren Identität oft nicht sicher ist.

      18
      Durchaus positiv, Magyars Einstellung zum Christentum.

      >



    • Josef Maierhofer
      01. Oktober 2026 11:18

      >

      19
      Möge es den Polen wieder gut gehen ! Sie sind tüchtige Leute. ‘Vorsorglich‘ muss man die Ostdeutschen nicht gleich framen, oder ?

      20
      Die wirklich freie Wirtschaft schafft wirklich freie Utopien, bloß, wieviel Energie so eine ‘Weltraum-Solarfarm‘ wirklich zu liefern imstande ist, ist wohl Thema der Forschungen und deren Ergebnissen. Auf der Erde hält sich die Energieproduktion mit Solarzellen in engen Grenzen.

      21
      Die ‘Demokratisierung‘ des Glaubens nach der Mehrheit der Christen wird meiner Meinung nach das Bibelwort möglicher weise ‘übermalen‘ mit ‘Apostelinnen‘ (tatsächlich von einem grünen Pfarrer in der Kirche bereits verwendet), ‘ApostelInnen‘ und am Ende mit ‘Apostel*Innen‘ und die Grundlagen Glaubens und die Einigkeit verwässern.
      ‘Auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen‘.

      >



    • Josef Maierhofer
      01. Oktober 2026 11:18

      >

      Nun die heutige Welt ist gefährlich und widersprüchlich. Sie war auch früher gefährlich, aber nicht so global wie heute und die Waffen waren nicht so zerstörerisch. Aber der heutige Mensch ist genauso brutal wie damals, egal in welcher Epoche, leider.



    • pressburger
      01. Oktober 2026 18:20

      18. Magyar heuchelt. Heuchelt im Auftrag der EU. Nur nicht zu früh die Wähler erschrecken.



    • Undine
      01. Oktober 2026 18:27

      @Josef Maierhofer

      *******************
      *******************
      *******************+++!



  13. Postdirektor
    01. Oktober 2026 11:00

    Ich habe gestern wieder mit einem jungen Installateur gesprochen (einem anderen als den, über dessen Ansicht ich schon einmal hier positiv berichtet habe). Er hat mir sein Leid geklagt, dass es ihm, obwohl immer fleißig seit seinem Schulaustritt arbeitend, nach einem Gespräch mit der Bank wegen eines Kredites klar wurde, dass er sich nie Wohnungseigentum wird leisten können.
    Er klagte erbittert darüber, dass er aber immer mehr kenne, die vom Ausland zugezogen sind, nicht arbeiten und trotzdem vom Staat alles bekommen. Auch von seinem Steuergeld, das er von seinem Lohn für die tägliche Arbeit abliefern muss.
    Er wolle deshalb bei der nächsten Wahl in jedem Fall FPÖ wählen.
    Bei all dem Tragischen auch ein Grund zur Freude.



  14. Arbeiter
    01. Oktober 2026 10:50

    Hochachtung, Herr Unterberger, für diese Auflistung positiver Dinge! Ich möchte noch das Werbevideo der FPÖ für "FAMILIEN MIT VIELEN kINDERN" hinzufügen.



  15. pressburger
    01. Oktober 2026 10:37

    Anlass zu Freude wäre, würden Politiker und Journalisten, die Wiederaufnahme des Dialogs mit Russland verlangen.
    Erfreulich wäre die Auferstehung der Diplomatie. Diplomatie als Kunst des Verständnisses, des Ausgleichs, des Strebens nach Gleichgewicht.
    Diplomatie, in der EU, in den Medien, von Journalisten, ein Wort das negativ konnotiert wird. Jeder der Dialog verlangt, wird als Fünfer Kolonist, als Putin Knecht bezeichnet.
    Erfreulich wäre, würden die Machthaber endlich verstehen, die fehlende Dialog Bereitschaft, die Dämonisierung Russlands, bedeutet, mehr und mehr Tote
    Erfreulich wäre, wenn die Einsicht aufkeimen würde, Waffen machen keinen Frieden, Waffen töten
    Erfreulich wäre, sollte Journalisten Zunft endlich anfangen zu überlegen, ob sie sich für Dialog, engagieren sollte. Aufhören mit den Aufrufen zu Eskalation des Krieges.
    Erfreulich wäre, Journalisten würden Versuche ins Gespräch zu kommen, positiv werten, nicht lächerlich machen.
    Kickl will Dialog. Schlecht für Kickl.



    • Ireneo
      01. Oktober 2026 11:19

      Sind Sie wenigstens ehrlich! Sie wollen, dass die Ukraine bedingungslos kapituliert. Zu etwas anderem sind Putin u. Co. NICHT bereit! Verträge hält er nicht.
      Soeben hat er das Militärbudget massiv aufgestockt, eine Einberufungswelle gestartet.
      Selbst die prorussischen Mailblogger beklagen schon heftigst die permanenten Lügen aus dem Kreml!
      Die Dialog-phrasen sind heiße Luft, gar nichts sonst!
      Verschonen Sie uns mit dem verdummenden Dialog-gewäsch!!!



    • lino
      01. Oktober 2026 12:14

      Gehören zu einem Dialog nicht immer zwei?



    • Vernunft und Freiheit
      01. Oktober 2026 23:40

      Ein Silberstreif am Horizont ist ja vielleicht das Gespräch des Deutschen Außenministers Wadephul mit dem russischen Außenminister Lawrow. Auch wenn man sich nur Altbekanntes ausgerichtet hat, so konnten doch beide ihr Gegenüber einschätzenn lernen. Das halte ich für gut.

      Da aber die Europäer und ihr Werkzeug Ukraine immer nur über einen Waffenstillstand reden wollen, wird es mit Verhandlungen nichts werden. Die Russen haben A.Merkels Worte nur zu gut verstanden, dass die Minsker Verträge der Ukraine eine Verschnaufpause zur militärischen Aufrüstung verschaffen wollten. Ein wirklicher Frieden wurde von den Westmächten nicht angestrebt.

      Leider müssen wir damit dem täglichen Tod in der Ukraine fassungslos und hilflos zusehen. Es wird wohl noch ein oder zwei Winter brauchen, bis Selenskyi verhandlungsbereit für Friedensgespräche ist.



  16. Postdirektor
    01. Oktober 2026 10:02

    Zum von Dr. Unterberger angesprochenen Missbrauch der Cornerfahne durch einen israelischen Spieler beim Länderspiel gegen Österreich um ein „Gewehr oder einen Billard-Queue“ zu imitieren.
    Aus einem Bericht von OE24 vom 30. 09. 2026: „Die israelische Nachrichtenseite ,ynet’ verwies mit Blick auf die internationalen Reaktionen zum Torjubel darauf, dass Sayed Abu Farchi Araber ist. Die arabische Minderheit macht in Israel mehr als 20 Prozent der Bevölkerung aus. Viele israelische Araber empfinden große Solidarität mit den Palästinensern im Gazastreifen.“

    Ich habe noch währen des Spiels über den Spieler im Internet recherchiert, bin bei Angaben über ihn nicht darauf gestoßen, dass er Araber ist, außer, dass auf Wikipedia sein Name auch in arabischer Schrift angeführt ist, aber habe die Namen seiner Eltern gefunden:
    „Mohammed Abu Farchi and Ahlam Abu Farchi.“



  17. schmecks
    01. Oktober 2026 09:43

    Danke unserem Blog-Master für den Versuch, uns aufzuheitern !

    Freu' mich selber nur am am Klassenkampf, den uns die Roten boten und weiter bieten mögen, zu unserm Segen.
    Hoffe, die Blauen und die Schwarzen nutzen die vielleicht letzte Chance und bringen unser Land endlich in die zum Wiederaufbau nötige Balance !!!



  18. pressburger
    01. Oktober 2026 08:43

    Überaus erfreulich, die ukrainischen Männer die, wie alle anderen "Flüchtlinge" in die EU gelockt wurden, in den Fleischwolf zu schicken. Anstatt den Frieden als das Ziel zu benennen, sollen weitere Männer für die US Imperialisten sterben.
    Es sind keine Deserteure. Wie viele von den hier anwesenden Ukrainern, haben die Waffen und die Uniform, weggeworfen ?
    Die Ukrainer sollen, wie alle anderen "Flüchtlinge" Österreich verlassen. Wohin sie dann gehen werden, ist nicht Österreichs Problem.



    • Rosi
      01. Oktober 2026 09:10

      Ich glaube nicht, daß sie wer 'gelockt' hat. Inzwischen glaube ich schon, wenn alle Ukraine Flüchtlinge in diversen Ländern in der Ukraine verblieben wären, auf den längst fälligen freien Wahlen bestanden hätten, und auf Friedensverhandlungen mit R, wäre der Krieg längst vorbei.



  19. Leo Dorner
    01. Oktober 2026 08:22

    Was für ein interessanter und anregender Bogen! Vom Wehrdienst für Österreichs Frauen über Finnlands Präventionen gegen Rußland bis hin zur delikaten Theologiefrage nach der Unfehlbarkeit des religiösen Glaubens.
    - Erscheinen diese und ähnliche Fragen auf einem digitalen „Orf-Forum“ ist jedes Wort Ideologie-gefällig vorformuliert und vorgedacht: Betreutes Denken durch Ideologie-lastiges „Framing“, das den Betreibern ihres Phrasen-Geschwurbels gar nicht mehr ausfällt: Noch ganz ohne K.I.(?) wird das autonome Vernunftdenken in begründbaren Begriffen enthauptet.



  20. Rosi
    01. Oktober 2026 08:22

    Einiges ist auch aus meiner Sicht erfreulich.
    Daß drei Länder 'aufgewacht' wären, interpretiere ich eher als weiteren Beweis, daß die Nato offensichtlich nicht so funktioniert, sonst gäbe es keine Notwendigkeit für Einzelaktionen.
    (Ich sehe das weder gut noch schlecht, es ist halt so, man muss es sich nur bewusst machen, speziell in Hinblick auf 'Neutralität'. Diese zu opfern, nur, um Stützpunkte einer fremden Nation im Land zu haben - siehe Ukraine, D, ... - halte ich für gefährlich, und verantwortungslos.)



  21. sokrates9
    01. Oktober 2026 07:52

    ...6,25 Mio € zahlen Österreich und der ORF für Kreiskyfilm...
    Erfreulich??



  22. Orakel
    01. Oktober 2026 07:41

    Ein Krieg, der bereits 2014 begann

    https://uncutnews.ch/die-ukraine-vor-2022-franzoesische-journalistin-dokumentierte-einen-krieg-der-im-westen-kaum-zu-sehen-war/

    Ein Dokumentarfilm der französischen Journalistin Anne-Laure Bonnel über den Krieg im Donbass wird derzeit erneut massenhaft in den sozialen Medien geteilt. Die Aufnahmen stammen aus dem Jahr 2016 – sechs Jahre vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine – und zeigen eine Realität, die in der späteren westlichen Berichterstattung über den Konflikt weitgehend in den Hintergrund rückte.

    Bonnel reiste selbst an die Front im Osten der Ukraine. Sie sprach mit Bewohnern, Ärzten, Soldaten und Augenzeugen und dokumentierte die Folgen eines Krieges, der nicht erst am 24. Februar 2022 begann.



    • pressburger
      01. Oktober 2026 07:55

      Ein Faktum das die EU konsequent leugnet. Wer hat den Krieg vorbereitet ? Wer wollte den Krieg ? Wer hat die russische Bevölkerung von Donezk und Lugansk Beschossen ? Das waren die USA.



    • elokrat1
      01. Oktober 2026 08:20

      @ Orakel ****
      Danke für den Link! Da werden die Realitätsverweigerer aber aufheulen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, gelle?



    • pressburger
      01. Oktober 2026 10:56

      Danke für den Link. Lohnenswert die ganze Dokumentation anzuschauen. Könnte ein Anstoss zum Denken sein. Könnte, wird aber nicht. Die Russen-Hasser-Fraktion, wird weiter auf ihrem Schwarz-Weiss, Feind-Freund Glauben, beharren.
      Zivilisatorisch sind wir tief gesunken, Denken in Kategorien von, Dunkel- bis Hellgrau, ist bereits verdächtig.
      Die Meinungsüberwachung wacht über die Meinungsbildung, lässt keine abweichende Meinungen zu. Das ist "Unsere Demokratie"



  23. Orakel
    01. Oktober 2026 07:04

    Ein wirklich wahrer Grund zur Freude? Von diesem haben wir gestern gehört, hat heute Markel sehr richtig beschrieben:

    ...... Heute will ich über das echte Leben schreiben
    Darüber dass ein aus Indien stammender Pilot mit saudischem Pass trotz schwerer Verletzung die Cockpittüre entriegeln konnte !
    Die muslimische Crew gemeinsam mit jüdischen Passagieren den Attentäter überwältigt hat !
    Und zwei christliche Piloten der (vorschriftsgemäss an Bord befindlichen) Relief Crew
    - ein Russe und ein Ukrainer (!)
    - das Flugzeug sicher in Saudi-Arabien landen konnten !

    Da hatte keiner die Zeit nach Glaubensbekenntnis oder Nationalität zu fragen, da wurde gemeinsam eine Katastrophe verhindert deren Auswirkungen und Folgen auf das ohnehin brennende Pulverfass in der Region unabsehbar gewesen wären

    Warum, weshalb, wie, Cui Bono ? -
    All das sind berechtigte Fragen die man stellen wird müssen
    Aber heute freue ich mich einmal an der Tatsache dass das echte Leben, .....



    • Orakel
      01. Oktober 2026 07:06

      .... dass echte Menschen den immer besorgniserregenden Hass und Feindbildkampagnen in der veröffentlichten Meinung ein Zeichen entgegengesetzt haben !
      In meinen Augen sind ALLE Helden die hier zusammen die Katastrophe verhindert haben

      Eine spontane Frage kam mir allerdings sofort :
      Wieso konnte ein Pilot aus dem Oman überhaupt im Cockpit sitzen ?
      Denn das dürfte überhaupt nicht sein !!

      Das Betriebsabkommen zwischen Israel und den Fluglinien aus den Vereinigten Arabischen Emiraten für Flüge nach Israel sieht ausdrücklich (!) vor:
      Die Piloten müssen Pässe von Staaten haben, die mit Israel diplomatische Beziehungen bzw. normalisierte Beziehungen unterhalten !
      Oman gehört nicht dazu

      Oman hat keine diplomatischen Beziehungen zu Israel !
      Also hätte der Pilot mit omanischem Pass überhaupt nicht im Cockpit sitzen dürfen!

      Ob wir jemals alle Hintergründe erfahren werden - das wage ich stark zu bezweifeln



    • Orakel
      01. Oktober 2026 07:06

      Es werden hundert Fragen offen sein, es wird tausende Diskussionen geben in denen dann wieder Feindbilder gepflegt und Propaganda gemacht wird
      Und all das, was da auf Euch einprasseln wird, solltet Ihr dem echten Leben entgegenstellen

      Dem echten Leben in dem der allerallergrösste Teil der Menschen in allen Teilen der Welt zusammen arbeiten,leben und handeln ohne nach Hautfarbe, Religionen oder Nationalitäten zu fragen

      Das hier ist nämlich nicht das reale Leben
      Sondern nur eine (immer radikaler werdende) Echokammer !
      Es war ein guter Tag gestern
      Wir lesen uns
      GM



    • Orakel
      01. Oktober 2026 07:09

      Gibt auch schon 1. Verschwörungstheorien:

      Der Mossad plante, ein Flugzeug zu entführen, in einen Wolkenkratzer zu fliegen und dem Iran die Schuld für alles zu geben — Fars

      Es geht um das Flugzeug wo es angeblich nur eine Schlägerei gab... (https://t.me/analytik_news/68701 )

      Danach hätte Israel Teheran erneut angreifen und neue Sanktionen erreichen können, schreibt das iranische Medium.

      Nach der israelischen Version wollte einer der Flydubai-Piloten den Terroranschlag vom 11. September wiederholen und in einen Wolkenkratzer in Tel Aviv fliegen — das ist die Hauptversion der Ermittlungen, schreibt The Telegraph unter Berufung auf Quellen.

      ABONNIERE: ANALYTIK & NEWS (https://t.me/analytik_news )



    • Wyatt
      01. Oktober 2026 08:00

      ......und besonders heldenhaft, den Flieger aus dem Sturzflug, kurz vor dem Aufprall am "Boden" abzufangen ......und im Anschluss sicher auf einem Ausweichflughafen zu landen!



  24. eupraxie
    01. Oktober 2026 06:43

    Das Thema zum Punkt 21 las ich gestern auch auf Kathpress. Meine gedankliche Reaktion war jedoch gegenläufig. Wenn dieses neue Kirchenrecht im angedachten Sinn umgesetzt wird heißt das, dass das überlieferte Glaubensgut in der römkath Kirche nichts mehr zählt. Um es zugespitzt zu formulieren: es wird dann als sichtbares Zeichen des sensus fidei das weiße Altartuch gegen das buntsreifige getauscht.

    Ich bin auch dafür, dass die wehrfähigen Ukrainer ihr Land verteidigen. Ich bin aber auch dafür, dass man an diesem Punkt den Aspekt des politischen Asyls ausdiskutiert. Kommt es hier nicht in Frage, weil die Wehrpflicht eine in der Menschenrechtskonvention verankerte Pflicht ist und eben keine politische Verfolgung darstellt?

    Das mit dem Länderspiel Ö gegen Israel ist erwähnenswert. Erwähnenswert ist aber auch, dass es erwähnt werden muss, dass in Europa Staaten sind, die die Sicherheit Israelischer Sportler nicht mehr garantieren können. Failed State?



    • Rosi
      01. Oktober 2026 08:51

      Zum letzten Absatz: Dazu gehört, wie wir gesehen haben, jedenfalls auch Brüssel! Das Spiel wurde dann auch nicht in das 2.EU Zentrum, Straßburg, verlegt, sondern nach Ungarn. Disqualifiziert Beide, als EU Zentren, wenn sie nicht einmal ein Match sicher durchführen können.
      (Aber um - abgewandelt - mit Tante Jolesch zu sprechen, sollte es eigentlich selbstverständlich sein, und nicht ein eigener Punkt unter 'Erfreulichem'.)



    • Rosi
      01. Oktober 2026 09:04

      Die Wehrpflicht für die Ukrainer hier ist für mich ganz eindeutig. Genau genommen kann es auch so sein, daß sie Wahlen in der Ukraine fordern, und der Krieg beendet wird.

      Punkt 21 - keine Ahnung. Das Geschreibsel von KI bringt auch nur mehr Verwirrung.
      Macht aber nichts, man kann nicht alles verstehen/ wissen.



    • eupraxie
      01. Oktober 2026 09:31

      @Rosi: Natürlich gehört im Zusammenhang, die Sicherheit der israelischen Sportler und Zuschauer nicht mehr garantieren zu können, Belgien/Brüssel dazu.

      An der Tatsache, dass man das als positiv erwähnen muss, kann mann erkennen, wie niedrig die Standards mittlerweile geworden sind.
      Wobei - Ö sollte natürlich auch nicht übermütig werden. In Ktn musste auch eine geplante Veranstaltung vor Jahren abgesagt werden, weil die Sicherheit der TN nicht gewährleistet werden konnte laut Polizei.



    • Rosi
      01. Oktober 2026 13:13

      @eupraxie

      Das Taylor Swift Konzert hat auch gezeigt, daß es in Ö nicht mehr so ist, wie in meiner Kindheit und Jugend...



  25. Rupertus Meldenius
    01. Oktober 2026 05:54

    Mit Verlaub, wenn das 21 Gründe zur Freude sind, dann möchte ich von den 21 Gründen zum Ärger bzw. zur Traurigkeit gar nichts wissen.



    • Cotopaxi
      01. Oktober 2026 06:08

      Wie viele Syrer werden pro Werktag in Österreich eingebürgert?
      Wie viele Moslemos werden täglich in Österreich geboren?
      Wie viele Moslemos wandern täglich legal in Österreich ein?
      .. .....



  26. Hr. Zyni
    01. Oktober 2026 05:03

    Was auch noch geschah:

    1. Österreichs Asylzahlen sind weiter rückläufig, trotz Untätigkeit der zuständigen Politiker.

    2. Österreich hat den Antrag aus dem EU-Aufbauplan genehmigt bekommen und so die vorgesehenen Mittel vollständig abgerufen. Ein paar Bürohengste sind zwischen zweitem Frühstück und vorgezogener Mittagspause aufgewacht.

    3. Die österreichische Verwaltung entdeckt den digitalen Amtsschimmel: QR-Code statt Zettelwirtschaft und vielleicht sogar schnellere Verfahren.

    4. Europol hat ein großes Schmugglernetzwerk zerschlagen: 78 Gauner wurden festgenommen.

    5. Die EU steckt 400 Millionen Euro in 70 neue Forschungsprojekte – das ist ein tapferer Versuch, wenn man weiß, dass China oder die USA dafür jeweils eine Billion bereitstellen.

    6. Und schließlich eine überraschende Nachricht: Es wird über einen britischen EU-Wiederbeitritt gesprochen. Macron, dessen Land am Austritt Mitschuld trägt, nennt die Idee „ausgezeichnete Nachrichten“. Fragt sich nur, für wen?






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