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Lesetipps

Wenigstens einer traut sich dort noch Klartext zu reden

3 Kommentare

Erstaunlich deutliche Worte eines Redakteurs der sonst in den dumpfen Mainstream abgesackten Zeitung.



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  1. Gerald
    02. September 2026 10:26

    Urschitz ist so ziemlich der letzte Redakteur der Presse, der die Zeitung noch lesbar und bezüglich Informationsgehalt wertvoll macht. Ab und zu auch noch Hierländer im Wirtschaftsteil. Aber speziell der Politikteil ist mittlerweile woke und regierungskonform bis zum Erbrechen. Seit sie die Kommentierfunktion abgedreht haben, ist die linke Schlagseite mMn noch eklatanter geworden.



  2. Alexander Huss
    01. September 2026 21:09

    Josef Urschitz hat lediglich die bekannten Probleme aufgegriffen.

    Magnus Brunner ist Kommissar für Migration und kann nicht mehr tun als er seitens 26 verschiedener Länder tun darf. Es obliegt immer noch den Nationalstaaten die illegal gekommenen Ankömmlinge auszuweisen und direkt in ihre Heimatländer zurückzuschicken.

    Die EU-Kommission hingegen müsste jenen Länder die (meist finanzielle) Gunst entziehen, wenn sie ihre Bürger nicht zurücknehmen. Auch könnte die EU-Kommission jene Länder in die entsprechenden Abkommen zwingen.

    Aber es werden verbale und rechtliche Eiertänze aufgeführt, wenn es darum gilt, afghanische oder syrische Straftäter zurückzuschicken. Jeder Fall müsse einzeln geprüft werden, heißt es dann.

    So ein Schmarrn, kann ich da nur sagen.

    An erster Stelle ist Marokko zu nennen, an zweiter Stelle die Staaten südlich der Sahara, beginnend mit Sierra Leone im Westen bis Nigeria im Osten.

    Aber für diese harte Tour fehlt unseren Politikern der Mut.



  3. Leo Dorner
    01. September 2026 16:28

    Urschitz gegen Brunner: noch eine endlose Hängepartie im einhundertjährigen(?) Harakiri der EU? Ist Brunner ein Karasek zum Quadrat?
    Was für die SPÖ gilt, gilt auch für die ÖVP: „Sie ham kane Leit mehr.“
    Und „Die Presse“? - War einmal eine Zeitung...






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