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Andreas Unterbergers Tagebuch

Warum soll für die Briten nicht gehen, was für Kanada geht?

18. September 2026 00:28 | Autor: Andreas Unterberger
87 Kommentare

Kanada soll assoziiertes Mitglied der EU werden. Dieser Plan wird von Brüssel bis Ottawa laut bejubelt. Er ist eine klare Antwort auf die ständigen Drohungen und Erpressungen des Donald Trump gegen Kanada und die EU – aber auch gegen die im Atlantik dazwischen liegenden Inseln wie Grönland oder Island. Plötzlich erscheint die EU im Vergleich zum eroberungssüchtigen Trump ein überaus attraktiver Partner geworden zu sein. Jedoch: Auch jenseits der aggressiven Drohungen Trumps wirft das Projekt eine ganze Reihe neuer Probleme, aber auch Chancen auf, die man noch nicht wirklich durchdacht hat.

Da steht das Problem mit Rumpelstilzchen Trump nur aktuell im Vordergrund. Gewiss kann man davon ausgehen, dass Trumps Drohung, den Handel mit Europa überhaupt "einzustellen", nicht volle Wirklichkeit werden wird. Dies schon deshalb, weil man gelernt hat, solche Äußerungen nicht allzu ernst zu nehmen. Vor allem dürfte Trump, würde er das wirklich versuchen, sowohl am Kongress wie auch am Höchstgericht scheitern. Überdies hat er nach diesem Herbst im Kongress zweifellos eine noch viel kritischere Mehrheit gegen sich. Er ist mit schnellen Schritten am Weg zur Lahmen Ente, deren restliche Amtszeit die Außenwelt einfach aussitzt.

Viel ernster sollte man die sicherheitspolitischen Folgen nehmen. Denn wenn Europa und Kanada wirklich auch den immer wieder angesprochenen Weg zu einer Vollmitgliedschaft gehen wollen, ist die Nato endgültig tot. Denn dann haben sich fast alle Nato-Mitglieder, wenn man einmal die Türkei und Norwegen beiseite lässt, zu einer engen Gemeinschaft auch mit sicherheitspolitischer Dimension zusammengeschlossen – außer den USA. Das hat unweigerlich Folgen für die Nato, die ja die weitaus engste Form einer Allianz ist: nämlich, dass man füreinander, dass man für die Sicherheit und Freiheit der anderen zu sterben bereit ist.

Diese Folge droht auch dann wirksam, wenn Trump nicht im Weißen Haus ist. Auch ein Nachfolger würde psychologisch in der gleichen Situation stecken und Europa nicht gratis wieder den Atomschirm geben.

Es ist daher gefährlich, jetzt mit ganz großem Einsatz gegen Trump zu spielen. Zumindest müsste die EU den USA das gleiche Angebot machen. Die USA sollten also unter den gleichen Bedingungen assoziiertes Mitglied werden können wie Kanada. Das würde zwar Trump nicht annehmen. Das könnte aber die Stimmung entspannen. Und insbesondere wäre bei einem vernünftigeren Nachfolger durchaus denkbar, dass er das Angebot auch annimmt.

Dann gäbe es plötzlich doch die große Atlantische Freihandelszone, wenn auch auf ganz anderem Weg als bei den früher gescheiterten Verhandlungen zur Bildung einer solchen.

Freilich, weiß man noch gar nicht genau, wie eine Assoziierung Kanadas an die EU überhaupt ausschauen soll. Aber im Idealfall wäre sie der Binnenmarkt mit sicherheitspolitischen Zusätzen, jedoch ohne die unbeschränkte Bewegungsfreiheit und ohne die Einmischung in den nationalen Rechtsstaat.

Sollte ein solches Modell – auch ohne die von vielen erträumte Vollmitgliedschaft – zustandekommen, dann wäre das nicht nur eine tolle Leistung. Dann würde dieses Modell auch für viele andere noch außerhalb stehende Staaten sehr attraktiv sein. Dabei ist insbesondere an Großbritannien, die Schweiz und Norwegen zu denken. Sie alle legen großen Wert auf ihre nationale Eigenständigkeit, sind aber gleichzeitig am Binnenmarkt sehr interessiert und ureuropäische Nationen.

Bisher hat man ihnen ein solches Assoziierungsmodell verweigert, wohl primär aus gekränkter Eitelkeit, weil diese Staaten die Mitgliedschaft abgelehnt haben oder, wie die Briten, sogar zurückgelegt haben. Gäbe es in der EU heute wirkliche Staatsmänner mit Visionen wie in ihren Gründungsjahren, dann würden wir wohl bald darüber reden.

Dann wäre das auch ein gutes Angebot für die Türkei, der man einst völlig voreilig die Vollmitgliedschaft zugesagt hatte, die aber – wegen der Personenfreizügigkeit – viele europäische Staaten von Frankreich bis Österreich keinesfalls als Mitglied akzeptieren würden. Und wenn man ganz mutig ist, könnte man dieses Modell auch für andere Staaten öffnen, die marktwirtschaftlich arbeiten, aber geographisch weit vom Nordatlantik entfernt sind: von Japan bis Argentinien, von Australien bis Indien, von Taiwan bis zu den Philippinen. 

Das wäre der denkbar größte Schub für den globalen Wohlstand. Das würde der Welt zeigen, dass es auch ohne die Supermächte geht. Das wäre dann im Grund auch die weltweite Freihandelszone, die bisher immer am Egoismus einzelner Staaten und an den grünen Sabotageversuchen gescheitert ist. 

Es wäre eine großartige Ironie der Geschichte, wenn so ein tolles Projekt internationaler Zusammenarbeit ausgerechnet durch den nationalen Egoismus der USA ungewollt Antrieb erhielte. 

Dieses Projekt wäre doppelt notwendig, da in den letzten Jahren nicht nur Trumps wirre Ideen, sondern auch Chinas Dominanzversuche und Russlands kriegerischer Imperialismus für alle anderen Völker das Leben sehr ungemütlich gemacht haben. Sie könnten den drei Supermächten zeigen, dass es auch ohne sie geht.

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  1. Undine
    18. September 2026 21:37

    Dieses Video von Prof. DDr. Martin HADITSCH ist ein MUSS!

    "Israel, USA und der "Impf"Skandal"

    https://www.youtube.com/watch?v=IAotRlW6nYo&t=27s



  2. Waltraut Kupf
    18. September 2026 17:32

    Es ist doch offensichtlich. daß Bündnisse fragil sind und letztlich die EU und Kanada in der Doppelmühle sitzen. Ich hätte das Interview mit dem Banker Richard Werner in AUF1 gar nicht zu sehen brauchen um zu erkennen, wo es langgeht, wobei nur die Stichworte Morgentau-Plan, Transhumanismus. EU als Diktatur etc. zu nennen sind. Die durch und durch undemokratische und korrupte EU lechzt nach Expansion, um an Bedeutung wieder zu gewinnen. Deutschland, das noch immer keinen Friedensvertrag mit den Alliierten hat, soll zahlen und gleichzeitig an Wirtschaftskraft einbüßen. Durch fortgesetzte Provokationen soll ein ausgeweiteter Krieg mit Russland erzielt werden, dessen Gewinner Rheinmetall und Black Rock sind, für Profite aus dem Wiederaufbau stehen diverse Unternehmen schon Schlange; je mehr kaputt ist, desto besser. Dieses satanische Konsortium sieht für Österreich ein ähnliches Schicksal vor, weshalb man ja schon kräftig an der Neutralität rüttelt und diese „neu interpretiert“. Nein!



    • Undine
      18. September 2026 21:32

      @Waltraut Kupf

      *********************************+++!

      Zwei Daumen-nach-unten können nur von Leuten stammen, die keinen Krieg selber erlebt haben!

      Die Kriegstreiber---aber beileibe nicht nur diese, sondern natürlich alle, die guten Willens sind!---sollten unbedingt das Buch von Frau KUPF lesen!

      Waltraut Kupf:

      "Die Welt ist voller Morden - Zeitgeschichtliche Splitter"

      Ich bin sicher, Sie werden das Buch nicht aus der Hand legen können. Auch unserem Blogmaster sei es ans Herz gelegt.

      PS: Ich frage mich bestürzt, ob man wirklich nicht aus der Geschichte lernen kann? Soll nach Meinung so mancher Leute all das wieder von vorne beginnen? Warum schreit jetzt niemand ganz laut:

      ...............NIE WIEDER KRIEG!"?..................



  3. Claudius
    18. September 2026 15:31

    Die gesamte Rede vom Kanadischen Premierminister Mark Carney auf Youtube - 25Min.Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=MMKmvyXpHlc

    Das offiz.Trankskript d.Rede: https://www.pm.gc.ca/en/news/speeches/2026/09/17/prime-minister-carney-delivers-address-european-parliament

    Die USA stammen geschichtlich von d. engl. Siedlern aus Großbrittannien ab - die USA haben e. Revolution & Befreiungskrieg gegen England geführt.
    Kanada hat niemals einen Krieg, weder Befreiung noch Revoluion geg. England geführt sondern ging geradewegs den Weg: Zunächst französische dann englische Kolonie dann e.unabhängiger Staat mit d. Engl. König als Staatsoberhaupt

    Die Kanadische DNA ist eine andere als die USA-DNA!
    Kanada ist in vielen Punkten "britischer & europäischer" auch



    • Claudius
      18. September 2026 15:31

      Diese Rede v.17.9.2026 in Strassburg im EU-Parlament - sollte auf e.wertvollen Bronzeplatte mit einem Goldrahmen direkt im Berlaymont-Gebäude in Brüssel gleich beim Eingang unübersehbar aufgehängt werden!
      Denn diese Carney-Rede ist e. Mut-Injektion für die E.U. die sie dringend braucht!

      Von Links & Rechts & jeder Richtung wird heute die EU & die Idee eines vereinigten integrierten auf Werte basierten Europas attackiert

      Von USA & Russland & durch d. Islamismus sowie durch die aufstrebende Macht China bedrängt - & von den BRICS-Ländern ebenfalls bedrängt & scharf konkurrenziert - Die EU kann jede Mut-Injektion gebrauchen.

      Das was Carney hier ausgesprochen hat war eine Liebeserklärung an die E.U. und an ganz Europa!!

      Die EU & Präsidentin Von der Leyen muss diese warmen freundlichen Worte unbedingt zu 100% annehmen & ernst nehmen & diesen politischen Prozess weiter entwickeln.
      Eine enge Partnerschaft & Quasi-Mitgliedschaft von E.U. & Knada richtet sich gegen ni



    • Claudius
      18. September 2026 15:32

      Eine enge Partnerschaft & Quasi-Mitgliedschaft von E.U. & Kanada richtet sich gegen niemanden!!



    • Claudius
      18. September 2026 15:33

      Die Kanadische DNA ist eine andere als die USA-DNA!

      Kanada ist in vielen Punkten "britischer & europäischer" auch was d.Werte betrifft als manche Nationen direkt am europ.Kontinent.

      Carney: " .. Canadian membership of Erasmus+ can give your students, and ours... " - Er spricht direkt von "Membership"!



    • Claudius
      18. September 2026 15:46

      Die aktuelle Meldung auf focus.de die auf die New York Times zurück geht:

      Trump steht offenbar vor einem Kurswechsel mit Blick auf Putin. Das Weiße Haus erwägt nun, Geschäftsabkommen mit Russland zu unterzeichnen, bevor dieses aufhört, in der Ukraine zu kämpfen
      https://www.focus.de/politik/ausland/trump-schwiegersohn-kushner-faehrt-putin-bei-treffen-an-bei-allem-respekt_10b29604-ac03-4b97-b6da-69ddb44513ab.html

      Über die Köpfe der Nicht-Militärmacht E.U. hinweg packeln Trump & Putin - Europa braucht Freunde! Europa braucht Kanada!



    • eupraxie
      18. September 2026 16:35

      Ja, Reden kann er offenbar und das noch dazu exakt auf die Zuhörerschaft abstimmen. Eine mehrheitlich hier im Forum beklatschte Rede schaffte auch Vance in München vor einem Jahr.
      Ein Redenaufbau, wie ich es auch von Orban in Erinnerung habe.

      Über allem schwebt das Faktum, dass die EU nicht als Staatsmacht etabliert wurde - auch wenn VdL das manchmal so darstellen und gerne als Staatschef hofiert werden möchte.

      Ich bin mir nicht sicher, ob die Aussage, dass die Mitgliedschaft im Erasplus plus sowie im Forschungsprojekt Horizon viel zum wechselseitigen Erfolg beitragen könnte, gleichzeitig die Aufnahme als EU Mitgliedsland begrifflich einschließt.

      Wenn Länder über die Nicht Militärmacht Europa hinweg - zum Schaden Europas - packeln braucht Europa nicht nur Freunde, sondern die Entwicklung zur selbstbewussten Militärmacht.



    • eupraxie
      18. September 2026 16:36

      Nachtrag an Claudius: Danke für die links



    • pressburger
      18. September 2026 23:23

      Liebeserklärung an die EU ? Liebe macht blind und schaltet die Vernunft aus. Man kann sich seine Liebschaft auch schön trinken.



  4. Rosi
    18. September 2026 15:30

    Eigentlich ist das alles recht eigenartig. Es herrscht Energiemangel weltweit. Trotzdem kommen die diversen Produkte immer weiter her. Statt einen Teil der Gütererzeugung wieder auf lokal/ regional umzustellen.



    • Rosi
      18. September 2026 15:32

      Zusätzlich würde das wieder ein Stück Unabhängigkeit bringen, die speziell in Zeiten 'allgemeiner Kopflosigkeit' lebenswichtig wäre.



  5. veritas
    18. September 2026 14:22

    1/3

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Nicht nur Ursula von der Leyen wird von Kritikern in der Öffentlichkeit als „größenwahnsinnig“ bezeichnet. Dazu zählen auch Erweiterungskommissarin Marta Kos, Beate Meinl-Reisinger uvam. Als hätte die EU mit aktuell 27 Mitgliedsstaaten nicht genug Probleme am Hals. Mit folgenden, doch an Größenwahn grenzenden Vorhaben, soll vom desolaten Zustand der EU in sämtlichen Verwaltungsbereichen abgelenkt werden:

    Von der Leyen: Kanada soll "assoziiertes EU-Mitglied" werden.

    Mein-Reisinger: Kanada war nur Anfang, Sie will das Modell auf mehr Länder ausweiten – Japan, Südkorea, Neuseeland, Norwegen, Island.

    Die EU hat der Ukraine weitere Finanzhilfen in Höhe von knapp 2,8 Milliarden Euro ausgezahlt. "Das Tempo und das Engagement der Ukraine bei der Umsetzung bedeutender Reformen - als Voraussetzung für einen EU-Betritt - haben diese Zahlung gerechtfertigt", teilte EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos mit.



    • elokrat1
      18. September 2026 15:36

      Werter @vertis
      Die Entscheidung der EU-Kommission: Am 11. September genehmigte sie 6,1 Milliarden Euro, mit dem heutigen Tag weitere 3,3 Milliarden, also alles zusammen 9,4 Milliarden, NUR im September 2026



  6. veritas
    18. September 2026 14:22

    2/3

    Die aktuellen EU-Beitrittskandidaten sind Albanien, Bosnien und Herzegowina, Georgien, Moldau, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien, die Ukraine und die Türkei.

    Das Europa-Mittelmeer-Abkommen seit dem Jahr 2002 bietet die rechtliche Basis für eine enge Zusammenarbeit zwischen der EU und Israel in Handel, Forschung und Wissenschaft.
    Eine engere Zusammenarbeit anderer Länder mit der EU bedeutet immer, dass die EU zum Geld- und Goldesel auf Kosten des Steuerzahlers wird.
    Der EU-Schuldenstand hat sich in drei Jahren mehr als verdoppelt. Im aktuellen Haushaltszeitraum beträgt der Schuldendienst dafür 74 Milliarden Euro.

    Viele Kritiker, darunter auch einige Regierungen von Mitgliedstaaten, fordern das Prinzip „Reform vor Erweiterung“. Sie argumentieren, dass die EU bereits mit 27 Mitgliedstaaten in vielen Bereichen handlungsunfähig ist.



  7. veritas
    18. September 2026 14:21

    3/3

    Die Frage, ob die EU sich zu sehr auf die Aufnahme neuer Mitgliedstaaten konzentriert, anstatt ihre eigenen internen Strukturprobleme zu lösen, ist ein zentrales und intensiv debattiertes Thema der europäischen Politik. Sehen Sie dazu ein Interview mit dem Wirtschaftswissenschaftler Richard Werner (Dauer 38:34)

    https://auf1.tv/das-grosse-interview/banken-insider-packt-aus-prof-werner-totales-gefaengnis-mit-dem-digitalen-euro/

    Wenn es um tiefgreifende Reformen geht, dann gilt noch immer Oliver Cromwells Mantra: „Wenn ich König wäre, würde ich alle Reformen auf morgen verschieben“. Siehe ORF uvam.

    Herr Dr. Unterberger beschreibt eine neue, extrem beschleunigte Phase der globalen Vernetzung, die weit über den klassischen Handel mit physischen Gütern hinausgeht. Die Globalisierung zum Quadrat.



  8. Whippet
    18. September 2026 13:11

    Nicht ganz OT: ich lese „Kampf der Giganten“, Daniele Ganser. Ein Pflichtbuch für einen Menschen, der politisch denkt.



  9. Arbeiter
    18. September 2026 12:44

    Uff, sage ich als kleiner Wurschtl Staatsbürger und ebensolcher Kirchenbeitragszahler. Ich habe gerade das "Pfarrblatt der Pfarre Urfahr/St. Junia" vor mir. Titelblatt "Unsere Kirche ist bunt und vielfältig" Darin "LBGTQIA+...ja, was ist denn das?" und "Unterm Regenbogen haben alle Platz". Die Perversen haben also meine katholische Kirche übernommen. DAS könnte das gemeinsame Band des neuen Gebildes EUKANADA sein!



    • Whippet
      18. September 2026 13:08

      „Jo, weit hob‘n mas brocht!“



    • Orakel
      18. September 2026 13:28

      Darum ist mein Mann trotz CV Mitgliedschaft aus der Kirche ausgetreten, weil er das nicht mehr akzeptierte!



    • Arbeiter
      18. September 2026 13:55

      Unglaublich, Orakel, habe sowas noch nie gehört! Ich versteh es aber. Ein Freund ist voriges Jahr deshalb noch mit 80 ausgetreten, so traurig ist das alles.



    • Orakel
      18. September 2026 14:17

      Naja er hatte vor bei den Altkatholiken einzutreten.



    • elokrat1
      18. September 2026 20:23

      Und alle Kirchenführer machen kritiklos mit, wie bei Corona und der muslimischen Masseneinwanderung. Eigenständigkeit?, unerwünscht aber auch selbstzerstörend! Standhaft war gestern.



  10. Orakel
    18. September 2026 12:15

    GM eben:
    Es geht los
    Told you

    Die ersten Beiträge werden lanciert in denen Kurz als "Retter der ÖVP" präsentiert wird
    Kurz selbst wird dann feststellen, dass die "Marke ÖVP" rettungslos zerstört ist und wird alle ÖVPler auffordern zur neuen "Liste Kurz" zu wechseln - wobei bereits mehr als ein Dutzend Mandatare bei der ÖVP und drei von den Neos heimlich zugesagt haben
    (Ps - damit wird sich die Liste Kurz das mühsame Sammeln von Unterstützungserklärungen in allen Wahlkreisen ersparen)

    Hinter den Kulissen ist längst geklärt dass Kurz für Kickl die notwendige Mehrheit beschaffen wird
    (Vizekanzlerin Köstinger, Veit Dengler von den Neos auch Minister und BastiFantasti wird als Aussenminister die "Salonfähigkeit" der Regierung Kickl beim System sichern

    Und sollte sich noch wer wundern warum gestern der Kotau der FP Spitze in Richtung Israel verkündet wurde -
    Das ist meiner persönlichen Meinung nach der Preis von Kurz für den Kanzler Kickl ...

    Wir wählen im Februar 27 ....



    • Undine
      18. September 2026 13:33

      Hm, soll man sich da freuen oder doch eher fürchten? Den (noch) Schwarzen, auch unter einem KURZ, traue ich nicht! Diese tragen immer den Dolch im Gewande. KICKL weiss das aus eigener Erfahrung nur zu gut!



    • Petronius von Bille
      18. September 2026 18:13

      Ich glaube nicht, dass Kurz den Vize machen würde.



    • elokrat1
      18. September 2026 20:27

      Ich glaube da irrt GM. Vorher kommt noch der WK3



    • Orakel
      18. September 2026 20:51

      GM schreibte eh Vize Köstinger und AM Kurz!



  11. Livingstone
    18. September 2026 11:57

    Ich wäre mir nicht so sicher, ob sich Kanada tatsächlich vom durchtrainierten Model, das zwar attraktiv ist, aber hin und wieder bockig und anstrengend sein kann, abwenden möchte, nur um sich anschließend einer adipösen, bärtigen, männerbrüstigen, woken, linken Transe mit Regenbogenhaaren, unrasierten Beinen, Ruderleiberl und ordinärem Minirock an den Hals zu werfen.



    • Vernunft und Freiheit
      18. September 2026 15:24

      Folgender Youtube Beitrag über Canada hat mir sehr zu denken gegeben:

      Global Meet-Up #5 (Toronto): Canada's Corporate Re-Structuring
      https://youtu.be/hcuT_mpeTxo?si=hKP9OpuETPwoHTBX

      Kurze Zusammenfassung: Die City of London besitzt Kanada und ist mit dem Ertrag nicht zufrieden. Deswegen findet dort eine starke Zuwanderung von indischen Arbeitskräften und zionistischem Kapital (so Prof.Jiang) statt. Trump wird das verhindern und versuchen, Kanada aufzuspalten und, zumindest teilweise, in die USA einzugliedern.



  12. Rosi
    18. September 2026 11:00

    Juchhu, die Versorgung mit Ahornsirup wäre dann gesichert, und mit Donuts auch.
    Bärenfelle darf man allerdings nicht mehr ausführen, und mit Würmern zerfressene mürbe Bârentatzen (Old Shatterhand) auch nicht.

    Der ideale EU Partner am anderen Ende der Welt?
    Was hätten die dann von der EU?
    Direktiven über Generierung überbordender alles Lebendige erstickender Bürokratie und effektiver Einschränkung der Meinungsfreiheit der eigenen Staatsbürger - alles aus erster Hand?

    Also für mich wäre dies eher ein Grund, wegzulaufen, und zwar recht weit!



    • Rosi
      18. September 2026 11:04

      Aber ja, wie rowischin vorschlug, daß Ö den derzeitigen Status umwandelt in einen von assoziiertes Mitglied, dafür stimme ich sofort, mit 100% iger Überzeugung!!!



    • rowischin
      18. September 2026 11:14

      @Rosi:wir hatten ja die EFTA, war uns nicht gut genug, leider.



    • Specht
      18. September 2026 11:23

      Freimaurer unter sich, passt doch.



    • Rosi
      18. September 2026 15:24

      @rowischin
      Stimmt, und die in der EFTA verbliebene Schweiz hatte seit 2000 ein besseres Wirtschaftswachstum, und jedenfalls aufgrund der geringen Mengen an Transit-LKW eine bessere Luftqualität.



  13. Undine
    18. September 2026 10:48

    Soso, die EU = EUROPÄISCHE Union, will sich erweitern. Ich habe gar nicht gewußt, daß KANADA ein europäischer Staat ist!

    Dieses künstliche Gebilde namens EU, in das unser gutes Geld milliardenweise fließt (zur Zeit in einen Krieg, der uns NICHTS ANGEHT!), ohne daß die das Geld erarbeitenden Bürger gefragt werden, ob sie das auch wollen, das ist nicht einzusehen.

    Besonders D u. Ö werden so lange blechen müssen, bis sie selbst völlig ausgeblutet sind. Ja, wenn sich KANADA bereit erklärt, ALLE moslemischen Migranten AUFZUNEHMEN und aus eigener Tasche zu finanzieren, dann ließe sich über einen Beitritt reden! Aber ich nehme an, daß die moslem. Migranten, recte (teils höchst gefährliche) SCHMAROTZER, wenn sie unter einer FPÖ-Regierung kein Geld mehr kriegen, von selber verschwinden.

    Aber diese EU ist schon lange nicht mehr die Union, der wir beizutreten mit Lügen beschworen wurden. Sie ist zu einem Völkerkerker verkommen; die Identität der einzelnen Nationen sollte ausgelöscht werden!



  14. pressburger
    18. September 2026 10:06

    Wer glaubt, Kanadier streben in die EU, der hat eine äusserst geringe Meinung von der Intelligenz der Kanadier.
    Wer aktuell Mitglied der EU werden möchte, der ist von allen guten Geistern verlassen
    Der bodenständige Erdogan, will nicht mehr in die EU. Erdogan weiss warum. Es gibt bessere Partner, näher an der Türkei, als die EU es ist.
    Die Schweizer Regierung kokettiert mit der EU. Von der EU begrüsst, die EU braucht das Gelde der Schweiz. Das Schweizer Volk braucht die EU nicht
    Der EU beitreten, das will die Ukraine. Die EU garantiert Zelenskijs Machterhaltung, die EU finanziert den Krieg gegen Russland. Die EU will, der Krieg soll weiter gehen.
    Leyen, stolz, "Heute haben wir 3,3 Milliarden Euro, für Raketen und Drohnen, an die Ukraine überwiesen.
    Die EU ist eine Kriegspartei, die dabei ist, die Ukraine und West Europa zu vernichten.
    Wie anders, kann ein Krieg gegen eine Atommacht ausgehen, aus einer der dicht besiedelten Regionen de



    • pressburger
      18. September 2026 10:11

      Fortsetzung:
      Der aus einer dicht besiedelten Region, gegen Russland geführt wird ? Die EU, die NATO, sind nicht in der Lage die Zivilbevölkerung im Falle eines Krieges zu schützen. Auch nicht im Jahr 2030, das Jahr in dem Deutschland angekündigt hat mit der Offensive gegen Russland zu beginnen.



    • Rosi
      18. September 2026 18:47

      Vielleicht ist ja genau das beabsichtigt ???



  15. Josef Maierhofer
    18. September 2026 09:10

    Ja, einer EU der souveränen Nationalstaaten kann ich was abgewinnen, eine EWG, aber das war uns Österreichern offenbar nicht genug. Wir haben uns medial in diese, inzwischen wahnsinnig gewordene, diktatorische EU 'hineinloben' lassen, heute schweigen die Medien dazu. Vielmehr betreiben sie Klimahetze, Deindustrialisierung, Genderwahn, Frühsexualisierung, Ideologisierung, etc.

    Ja, freien Handelsassoziationen kann ich auch was abgewinnen. War das nicht früher auch so, Angebot und Nachfrage ?

    Nein, kriegstreiberischen Anwandlungen mit Feindbildern und Soldatensterben kann ich nichts abgewinnen, zumal das heutige Soldatensterben kaum mehr Fronten betrifft, eher Städte über denen Pilze erscheinen und darunter Tod. Da gibt es ein klares Veto. Welche Sicherheiten können Waffen geben ? Ganz sicher nur die tödliche Sicherheit.

    Biden hat den Ukrainekrieg zu verantworten, Trump und Israel haben den Irankrieg zu verantworten und beides hängt für mich zusammen, US-Präsidenten sind nicht frei.



    • Undine
      18. September 2026 21:51

      @Josef Maierhofer

      Alles richtig, was Sie schreiben! Zum letzten Absatz: Die USA werden von rund 200 Familien regiert, heißt es, die alle spezielle Vorstellungen von der Zukunft, von der NWO, haben.

      Dagegen ist JEDER US-Präsident machtlos, siehe TRUMP! Der hat sich von NETANJAHU in den Krieg gegen den IRAN zwingen lassen---nicht etwa zum Vorteil der USA, sondern einzig und alleine zum Vorteil Israels, weil NETANJAHU und seine Leute von einem GROSS-ISRAEL träumen. Den Preis dafür zahlen immer die anderen, natürlich auch wir!



  16. El Capitan
    18. September 2026 09:05

    Wenn Kanada mitbekommt, dass die EU keine Freihandels-, sondern eine grün dominierte Bürokratiezone ist, dann wird die Begeisterung schnell abkühlen.

    Was China (und das aufstrebende Indien) betrifft, so werden die Europa nicht mal ignorieren.

    Im Jahr 2126 werden sich Historiker fragen, wie es passieren konnte, dass Europa, aus dem fast 100% aller technologischen Erfindungen kamen, das einst alle Welt beherrschte (auch die USA waren einmal eine europäische Kolonie), innerhalb eines Jahrhunderts ein durch Bürokratie, Wokismus und Massenverdummung völlig geschwächter Kontinent wurde. Neue Allianzen retten uns nicht. Wir müssen uns von innen heraus erneuern durch ein neues entwoktes Bürgertum und eine weitgehende Entmachtung staatsnaher Medien samt ihrer Journalunken.



    • pressburger
      18. September 2026 10:21

      Volle Zustimmung. Im Jahr 2126 wird der Niedergang West Europas bereits seit 130 vor sich gehen. Je nach Zeitpunkt, je nach Zeitrechnung, wann begann der Abstieg. Relevant, der Abstieg geht ungebremst weiter.
      Im Jahr 1989 hat sich, mit dem Zerfall der Sowjetunion, ein noch nie dagewesenes window of opportunity geöffnet. Hätte die EWG, EU, die Chance ergriffen, voll in die Wirtschaft investiert, wäre Wohlstand das Ergebnis.
      West, auch Mittel- und Osteuropa, erlagen der Erpressung der USA und stiegen in die US Allianz gegen Russland ein. Ergebnis - Krieg.



    • rowischin
      18. September 2026 11:04

      Gestern war ich in einem Frauen Kabarett, einer Freundin zu Liebe. Welch Grün/Linke Indoktrination mich dort erwartete, habe ich vorausgesehen. Sie glaubten (6 an der Zahl) lustig zu sein, aber es war die reine Hetze gegen Kickl und FPÖ und Belehrung bezüglich Klima, Umwelt und Frauenrechte und die Leute klatschten begeistert. Wenn man soviel Blödsinn erzählt bekommt, wie kann das österreichische Hirn gesunden, der Haus erstand sich einschalten. Eine Katastrophe.



    • Rosi
      18. September 2026 15:03

      War die Vorstellung gut besucht?
      Wobei, inzwischen sagt ja das auch nix aus, denn die 'Zuschauer' können ja auch dafür bezahlt worden sein, um dort zu sitzen, und an 'besonders lustigen Stellen' zu klatschen.
      A la US Comedy Serien, mit dem Unterschied, das da manche wirklich sehr komisch sind, mMn.



    • rowischin
      18. September 2026 21:46

      @ Rosi:Die Veranstaltung war gut besucht, keine bezahlten Klatschen, nur Mitläufer.



  17. sokrates9
    18. September 2026 08:12

    Jetzt gibt es gerade Wahlen in der UdssRSind natürlich manipuliert und gefälscht! Wiekann man eigentlich Van der Layen abwählen?Wurde die eigentlich demokratisch gewählt?
    wäre gute Gelegenheit die EU zu redformieren und EWR - Kriterien als "Neue EU" einzuführen!Dann wären alle willkommen - Kriegstreiberei gibt es nicht, Priorotät haben wirtschaftliche Belanfge, nicht Sanktioneb gegen die halbe welt, nicht milliarde für sinnlose Kriege und Dominanzallüren wie wir bei Covid gesehen haben!Van der Layen ist doch analog dem letzten senilen Demokraten Biden reine Statistin und Befahlsempfängerin. Wer steckt dahinter, der mit ieser Politik Europa massiv schadet?



    • eupraxie
      18. September 2026 09:36

      Demokratisches Führungspersonal: Warum die Übelsten an die Spitze kommen - Beitrag von Andreas Tögel vom 12. August.

      Es gibt keinen Widerspruch zu dem oa Artikel in den Beiträgen dazu. Also demokratisch - durch das Volk gewählte Vertreter - sind kein Nachweis besonderer Kompetenz. Man darf das Gegenteil annehmen, wie auch die Überschrift des Artikels nahelegt.



    • rowischin
      18. September 2026 11:12

      Bei den Affen führt der Stärkste oder Klügste die Gruppe an. Bei den Menschen wählt man den Dümmsten.“„Wenn Affen ihre Anführer so wählen würden wie die Menschen, wäre die Evolution rückwärts gelaufen.“ VdL wurde nicht direkt gewählt. Unser Untergang.



  18. elokrat1
    18. September 2026 07:54

    Trumps wirre Ideen, wie der Blog Master schrieb, steht die EU-Urschl nicht nach, im Gegenteil, sie versucht Trump mit überhöhter Geschwindigkeit links zu überholen. Als "Kind" von Mutti Merkel, die Deutschland mit "Flüchtlingen" flutete und die (befohlene) Zerstörung (West)deutschlands umsetzte, macht das auch die EU-Uschi. Widerstandslos sehen die EU-Mitgliedsstaaren, natürlich auch die österreichische Regierung, dem diktatorischen, aber auch gesetzwidrigen Treiben zu, als wären alle unmündige Kinder. Das EU-Parlament, ein welkes Feigenblatt, hat nichts zu sagen, die Kommission hat die Macht.

    Merkel hat nun offen über die Macht von Bill Gates in der Corona-Zeit gesprochen. Sie schilderte, wie Gates mit seinem Milliardenvermögen Einfluss auf Regierungen hatte und bei der Finanzierung von Impfprogrammen Druck erzeugen konnte.

    Wer ist jetzt der Druckerzeuger für die EU-Uschi???



    • Orakel
      18. September 2026 08:07

      Einerseits sicher der nur mehr wild um sich beißende, weil untergehende Donald! Die anderen werden wir während der nächsten auf uns zukommendnen, durch die EU Urschel mit ihren Europa-Sowjets provozierten Katastrohen wohl früher identifizieren als uns lieb ist!



    • sokrates9
      18. September 2026 08:13

      Druckerzeuger? Dasselbe Team w4lches Biden in der USA dirigierte und das Ziel hat Europa zu vernichten!



    • Specht
      18. September 2026 08:17

      Tatsächlich dürfte es heute viel wichtiger sein was van der Leyen mit den weiteren Milliarden für den Krieg bewirkt, als die verschieden assoziierten Staaten, die schon wissen warum sie Abstand halten.
      Weltwoche daily international klärt auf.



    • pressburger
      18. September 2026 10:28

      Nicht widerstandslos, sondern, die österreichische Regierung macht bei der Vernichtung aller bürgerlichen Freiheiten mit Begeisterung mit, hat die Neutralität liquidiert, Österreich in den Krieg geführt, das eigene Volk der Gefahr, die von islamistischen Massen ausgeht, wehrlos, schutzlos, ausgeliefert.



    • elokrat1
      18. September 2026 11:58

      Selbst ÖVP-Kollegen in der EU sind immer wieder überrascht, dass Stocker vieles widerspruchslos abnickt, was die EU-Kommission möchte. Viele hier im Land wissen das.



  19. Orakel
    18. September 2026 07:36

    Gewinn für die EU oder eher für Canada?

    Die Amis melken doch Europa wie eine Weihnachtsgans - mit exorbitanten Zöllen, aber auch mit der Bezahlung von Waffenlieferungen an die Ukraine, die sie jetzt den Europäern aufs Aug drücken.
    Wobei nicht zu vergessen ist - die Ukraine führt gemeinsam mit den europäischen Kriegsirren einen Stellvertreterkrieg USA gegen Russland!

    Ich seh auch noch den Trudeau, der unmittelbar nach der Pipelinesprengung erklärte - er würde selbstredend bei der Energieversorgung Europas "helfen"! Der hat damals sicher einen neuen Absatzmarkt für sich und sein Land entdeckt!

    Ich hab auch das Gefühl, dass eine vdL den obersten feuerspeienden Drachen in Europa spielt, gegen Trump und andere Größen zur kleinen, lieben, mädchenhaften Uschimaus abrüstet, wenn ich mir so manches Foto Uschi mit Donald anschau!!



    • elokrat1
      18. September 2026 07:58

      @ Orakel ***
      Nein, die Uschi wird Selenskij sicher nicht untreu werden! Der spielt viel besser Klavier.



    • elokrat1
      18. September 2026 08:03

      PS:
      Gerade heute: Roger Köppel "Von der Leyens Kriegs-EU: Weitere 3,3 Milliarden für Drohnen & Raketen gegen Russland".
      https://youtu.be/AXOuwd6QeAY?is=ZBDais1sbjisW1Lh



    • elokrat1
      18. September 2026 08:18

      Die neue Zahlung von 3,3 Milliarden folgt nur eine Woche nach einer milliardenschweren Entscheidung der EU-Kommission. Am 11. September genehmigte sie 6,1 Milliarden Euro für Luft- und Raketenabwehr, Munition, Drohnen und elektronische Kriegsführung. Ein großes Lob für die "Berliner Zeitung", die ziemlich objektiv berichtet!
      https://www.berliner-zeitung.de/article/ukraine-eu-3-milliarden-raketen-drohnen-freya-10405080
      Hurra, auf in Richtung WK3, ihr Vollidioten!!



    • pressburger
      18. September 2026 10:31

      Gewinn für die USA. Die Vernichtung der Energieversorgung der EU, bedeutet exorbitante Gewinne für die USA. Gaspreis, Preis LNG, aus den USA, fünf mal so hoch als, Gas aus Russland.



    • elokrat1
      18. September 2026 12:02

      @ pressburger
      Kanada hat Lunte gerochen und sie wissen, dass die EU Energie-Nackt ist. Sie bieten, so wie die USA, teures LNG-Gas an. Was sagte die EU-Uschi dazu, "wir müssen unabhängig bleiben". Blöder geht es (fast) nimmer.



  20. rowischin
    18. September 2026 07:25

    Was für Kanada geht, warum soll das nicht für Österreich gehen. Holen wir uns unsere Souveränität wieder zurück, werden wir assoziiertes Mitglied der EU.



    • Postdirektor
      18. September 2026 08:12

      @rowischin

      Sehe ich auch so.

      Und wir wären dann keine Nettozahler mehr und würden uns jetzt schon ein paar Milliarden ersparen und ab 2028 kommen noch die Rückzahlungen für die aufgenommenen Schulden dazu.



    • Specht
      18. September 2026 08:56

      Kommt auch darauf an, wie assoziiert, da gibt es schon etliche Rosinenpickereien und jeder Staat verhandelt anders. Das zählt aber dann nicht immer zu den für alle Bürger EU-zugängigen Auskünften.



    • Specht
      18. September 2026 09:01

      ..für alle EU-Bürger...
      Es wird bei den Auskünften der EU unterschieden, was den EU-Bürger zu interessieren hat und was nicht für alle zugängige Auskünfte sind. Gerade das aber wäre es vielleicht , was man wissen möchte.



    • Pennpatrik
      18. September 2026 12:07

      Rosinenpicken ist ein linker Kampfbegriff ohne jeden sachlichen Inhalt.
      Bei jeder Verhandlung setzen sich die Verhandlungspartner gegenüber, suchen Gemeinsamkeiten, benennen Differenzen und versuchen, zu einem gemeinsamen Vertrag zu kommen.
      Das ist so, wenn Sie ein Auto kaufen, eine Wohnung mieten, als Sozialpartner Kollektivvertragsbestimmungen verhandeln oder ein Computersystem für Ihre Firma anschaffen.

      Niemand käme auf die Idee, das als "Rosinenpickerei" zu bezeichnen.



  21. Livingstone
    18. September 2026 07:18

    Also, wenn ich an die wahrscheinlichen geopolitischen Konfliktlinien der nächsten 10 bis 30 Jahre denke, würde ich mir sehr genau überlegen, ob ich mich mit Kanada tatsächlich in ein gemeinsames Bett legen möchte; Oder ob sich die vermeintlich so willigen und virilen Kanadier mit von der Leyen, Meinl-Reisinger & Co. nicht schlicht ein paar finanzkräftige Sugar-Mamas suchen.

    Die Arktis ist dabei nur ein Stichwort von vielen.

    Mit Verlaub: Der heutige Artikel mutet ein wenig an wie die Argumentation von jemandem, der gerade dabei ist, auf den Enkeltrick hereinzufallen. Voller Vertrauen in die lauteren Absichten des Gegenübers und mit erstaunlich wenig Misstrauen und Blindheit gegenüber dessen wahren Interessen.



    • Cotopaxi
      18. September 2026 07:30

      Hoffentlich wird Selensky nicht sauer, wenn von der Leyen Gefühle für Carney entwickelt.



    • Rosi
      18. September 2026 18:40

      Also inwieweit die Motive der 'EU-Elite' lauter sind, wage ich auch mehr als ein wenig zu bezweifeln.
      Aber wahrscheinlich war das schon immer so, und Ausnahmen gab gab es auch, ab und zu???



  22. Vayav Indrasca
    18. September 2026 06:03

    Einmal mehr Unterbergers Weltherrschaftswahn. Disgusting.



  23. schmecks
    18. September 2026 05:08

    Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist !!!



    • Specht
      18. September 2026 08:03

      zum Vergessen ist es noch zu früh, da steht uns mit der Kriegstreiberei noch einiges bevor.



  24. Pennpatrik
    18. September 2026 05:05

    Nicht bös sein, aber das ist geschriebener Größenwahn auch in einer Zeit, in der sich Von der Leyen als Kaiserin des 4. Reiches geriert und vernünftige Bürger den Austritt aus diesem Moloch herbeisehnen.



    • pressburger
      18. September 2026 10:44

      Die grössenwahnsinnige EU, die immer weiter ausgreift, aber immer weitere Probleme, im eigentlichen Zuständigkeitsbereich verursacht.
      Die EU ist eine Diktatur, die alle ihre Vasallen und Untertanen, klein hält, ihnen diktiert was sie denken, meinen und sagen dürfen.
      Die EU innerlich verfault, sich dem Islam ausgeliefert, aber Krieg führen wollend. Die EU von Todestrieb, von Thanatophilie, befallen. Hoffnungsloser Fall.



  25. Rupertus Meldenius
    18. September 2026 05:01

    Das sind ja Riesenbrote, die der Artikel heute backt. Die ganze Welt als Monster-EU gegen Russland, China und USA. Ob das gut geht, wage ich sehr zu bezweifeln. Vieles wäre erspart geblieben, wären USA und Europa Russland nach 1989/1991 auf Augenhöhe begegnet, mit ihm fair verhandelt und als Teil Europas gesehen und behandelt. Das durfte nicht sein, Deutschland und Russland durften und dürfen keinen gemeinsamen, wirtschaftlichen Weg gehen, nie und nimmer. Zur Causa Canada: Kennzeichen CDN ist keine Vertauschung von Buchstaben, sondern steht für Canadian Domunion. Canada ist ein Bundesstaat, wobei sich die Teile Provinzen nennen. Canada ist weitaus europäischer als es die USA sind, mit starker Bindung an Großbritannien (King Charles III. ist Stastsoberhaupt). Ich sehe kein Problem wenn Canada näher an Europa rückt, ich sehe jedoch viele Probleme sich als "Feind" von Russland, China und USA aufzuspielen, wenn man dabei ist die eigene Wirtschaft im Klimafieberwahn zu zerstören.



  26. Hr. Zyni
    18. September 2026 03:31

    Um Trump eins auszuwischen, schalten die Politiker vorsorglich das Hirn aus. Hauptsache dagegen sein, selbst dann, wenn man dadurch Federn lassen muss.
    Die politische Logik lautet mittlerweile: Wenn Trump etwas fordert, muss man das Gegenteil tun. Nicht weil das Gegenteil vernünftig wäre, sondern weil es Trump ärgert. Eine bemerkenswerte Form der Außenpolitik: Man opfert die eigenen Interessen, damit der politische Gegner keinen schönen Tag hat.
    So werden sicherheitspolitische Chancen verspielt und wirtschaftliche Nachteile in Kauf genommen – alles unter dem heiligen Banner des „Zeichens gegen Trump“. Man könnte auch sagen: Der Mann sitzt im Weißen Haus und in den europäischen Köpfen gleich mit.
    Früher hieß es: Politik ist die Kunst des Möglichen. Heute scheint sie die Kunst zu sein, dem anderen eins auszuwischen – und anschließend verwundert festzustellen, dass die eigene Nase blutet.



    • carambolage
      18. September 2026 09:17

      Ja genau. Das TDS (Trump-Besessenheits-Syndrom) hat die ÖRR konsumierenden, daher geopolitisch und auch sonst mit wenig Wissen über Zusammenhänge behafteten Schlafvolk längst erfasst.
      Auch Österreich sollte dringenst nur assoziiertes Mitglied der EU werden (ein schöner Traum).



    • Josef Maierhofer
      18. September 2026 11:14

      @ carambolage

      Umso mehr, als die EU unseren neutralen Status beim Eintritt zugesagt hat, jetzt aber missachtet.



    • Undine
      18. September 2026 22:08

      @Hr. Zyni

      Goldrichtige Worte wie immer---von Ihrem Schreibstil gar nicht erst zu reden!

      Meine Ergänzung: All das, was Sie bzgl. TRUMP schreiben, kann man im Verhältnis zu PUTIN schreiben. Um PUTIN eins auszuwischen, ruiniert man seelenruhig und hemmungslos die Russen.






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