Niemand hat in den letzten Jahren so oft verlangt, dass sich Österreich außen- und neutralitätspolitisch viel mehr an der Schweiz orientieren solle, wie FPÖ-Chef Herbert Kickl. Er hat darunter einen russlandfreundlichen Kurs verstanden, mit dem der Ukraine unter Berufung auf angebliche Neutralitätspflichten jede Unterstützung verweigert würde. Dabei hat die Schweiz in den letzten Jahren nie eine solche Politik verfolgt. Nun haben auch die Schweizer Stimmbürger einem russlandfreundlichen Kurs mit mehr als 70 Prozent eine klare Absage und der Nato-freundlichen Linie der Schweizer Regierung eine deutliche Unterstützung erteilt.
Wäre das von der Schweizer Volkspartei initiierte Referendum anders ausgegangen, hätte zweifellos die FPÖ ein lautes Triumphgeheul ausgestoßen. So aber hat sie seit dem Wochenende das Schweizer Ergebnis schweigend übergangen – interessanterweise ebenso die Wiener Regierung, wo ja der Babler-Teil der Sozialdemokraten eine sehr ähnlich absurde Dogmatisierung der Neutralität betrieben hat wie die FPÖ. In der Schweiz haben sich hingegen alle Parteien, auch die Sozialdemokraten und die Grünen, ausdrücklich gegen die Initiative der SVP gewandt.
Die rechtspopulistische Schweizer Volkspartei hatte mit ihrer Abstimmungsinitiative exakt die gleichen Ziele verlangt, wie sie auch in der Rhetorik der FPÖ ständig auftauchen: In Hinblick auf den Ukraine-Krieg solle der Schweiz die Übernahme der wirtschaftlichen Sanktionen der EU gegen Russland verfassungsrechtlich verboten werden. Das Land hatte bisher die EU-Sanktionen voll mitgemacht, obwohl die Schweiz gar nicht EU-Mitglied ist und daher gar nicht automatisch an solche EU-Beschlüsse gebunden wäre.
Zugleich sollte nach Willen der SVP der Schweiz verfassungsrechtlich jede militärische Kooperation mit der Nato verboten werden. Beide Forderungen sind am vergangenen Wochenende mit 70,2 Prozent abgelehnt worden.
Die gemeinsame Argumentation der FPÖ wie der SVP gegen die europäische Entwicklung des Luft- und Raketenabwehrsystems "Sky Shield" – an der die Berner wie die Wiener Regierung teilzunehmen beschlossen haben – hatte sich immer darauf gestützt, dass ein solches System automatisch auch mit der Nato zusammenhängen werde, weil ja die große Mehrheit der Europäer Nato-Mitglieder sind.
Aber für die Schweizer Bürger war immer eines im Zentrum: die Sicherheit, also die Freiheit und Unabhängigkeit ihres Landes. Das war und ist für sie wichtiger als überspitzte Neutralitäts-Interpretationen, wie sie auch die russische Außenpolitik von den westlichen Neutralen verlangt (die sie Belarus aber nicht zugesteht).
Genau in diesem Sinn hat auch die durch das Referendum nun politisch gestärkte Schweizer Regierung argumentiert: Die Stärke der Schweizer Neutralität sei eben gerade die Möglichkeit gewesen, auf neue Entwicklungen reagieren und sicherheitspolitisch schon vor Beginn eines eventuellen Krieges im eigenen Interesse auch militärisch zusammenarbeiten zu können, weil sonst die militärische Verteidigung nicht funktionieren könne.
Zum klaren Ausgang der Schweizer Abstimmung hat zweifellos auch der schockierende Umstand beigetragen, dass sich Russland direkt mit Erklärungen eingemischt und die SVP-Initiative offiziell unterstützt hat. Daher haben sich letztlich nur fünf Prozent der 2105 Schweizer Gemeinden mehrheitlich hinter die – mit sehr viel Kampagnengeld vor allem des reichen SVP Gründers Christop Blocher unterstützte – SVP-Initiative gestellt.
Die Vorgeschichte dieser Abstimmung sollte auch in anderer Hinsicht eine gute Lehre für Österreich sein. Denn die Zustimmung zur SVP-Initiative sank während der Zeit vor dem Referendum von Woche zu Woche. Das zeigt: Je intensiver man öffentlich über Vor- und Nachteile einer dogmatisierten Neutralität diskutiert hat, umso mehr ist die Zustimmung gesunken. In Österreich wird diese Diskussion hingegen bisher praktisch nicht geführt. Siehe etwa Karl Nehammer fürchterliches "Wir sind neutral und bleiben neutral."
Wenn die FPÖ lernfähig ist, dann hat sie hoffentlich jetzt gelernt, dass der außenpolitische Kickl-Kurs alles andere als mehrheitsfähig ist, und dass er jedenfalls keineswegs eine Neutralitätsinterpretation "nach dem Muster der Schweiz" ist, wie der Kickl-Teil der FPÖ immer wieder fordert. Dieser Kurs war in der FPÖ ein totaler Alleingang des Kärntners, der im Gegensatz zu vielen seiner prowestlichen Vorgänger steht – insbesondere zu dem des gerade von Kickl (wieder) zur Ehre der freiheitlichen Altäre erhobenen Jörg Haider.
Noch in anderen Zusammenhängen könnte Kickl lernen, wie sehr er falsch liegt, wenn er nicht die Bösartigkeit und Kompromissunwilligkeit des Wladimir Putin erkennt und statt dessen ständig "Verhandlungen" und "Vermittlung" mit dem Moskauer Kriegstreiber und Rücksicht auf dessen Wünsche fordert:
- Denn die Intensität der Sabotageaktionen Russlands innerhalb der EU nimmt ständig zu.
- Denn Russland hat sich jetzt bei seinem Krieg total mit der grässlichsten Diktatur auf dem Planeten verbündet, mit Nordkorea.
- Denn Putin hat viele Besuche ausländischer Staats- und Regierungschefs – von Macron bis Nehammer – und deren Vermittlungsvorschläge zum Ukraine-Krieg eiskalt mit Njet beantwortet.
- Denn das ist erst in den letzten Tagen in noch viel brutalerer Form dem deutschen Außenminister Wadephul passiert: Er hat sich in New York mit dem russischen Außenminister Lawrow offiziell zusammengesetzt, um Friedenschancen auszuloten. Wadephul hat das trotz viel Kritik aus dem westlichen Ausland getan, wohl um die Kritik der AfD ins Leere laufen zu lassen, Deutschland tue nichts für den Frieden. Das Ergebnis war mehr als ernüchternd: Nicht nur, dass auch bei diesem Gespräch nichts herausgekommen ist. Darüber hinaus erntete der deutsche Minister nachher die freche Aussage des Russen, das Treffen wäre Zeitverschwendung gewesen. Und absolut gleichzeitig hat Präsident Putin in Moskau den deutschen Handelskonzern "Metro" unter russische Verwaltung gestellt, der als eines von ganz wenigen westlichen Unternehmen in Russland geblieben war, also eigentlich einen russlandfreundlichen Akt gesetzt hatte. So hat Deutschland zum Hohn auch noch den Spott geerntet.
- Denn es liegt vor allem im Interesse Österreichs selbst zu erkennen, dass einem überfallenen Land möglichst alle anderen zu Hilfe kommen sollen, um weitere Aggressionen abzuschrecken, und dass Europas Staaten nur gemeinsam ihre Sicherheit und Freiheit bewahren können, damit nie wieder der März 1938 passieren kann, als das überfallene Österreich von aller Welt alleine gelassen worden ist – auch weil es im Inneren Kräfte gegeben hat, die den Überfall begrüßt haben.
Es ist völlig unverständlich, wie man sich da noch immer mit sämtlichen Aussagen zum russischen Ukraine-Überfall, zur Hilfe für die Ukraine, zu den Sanktionen, zu den Sorgen der Europäer um die eigene Sicherheit total zum Instrument Moskaus machen kann.








Hm, denen haben sie ja nicht die neue Nord-Stream 2 abgeschossen, die gebaut werden musste, weil von der alten immer wieder in der Ukr Teile des Inhalts entnommen wurden, weil R die Ukr nicht mehr belieferte, nachdem die Ukr ihre Schulden bei R nicht bezahlte.
Ich muss gestehen, die Verhaltensweise von D und Ö gegenüber der Ukr - und gegenüber R - im Lichte dieser für die beiden EU Länder entstandenen gewichtigen langfristigen Schäden ist für mich nicht verständlich.
DAS waren noch Politiker mit Format! Einer von ihnen ist Klaus von DOHNANY!
"„DEUTSCHE INTERESSEN? - MERZ war EMPÖRT!“ Max OTTE im Gespräch mit Klaus von DOHNANYI"
DOHNAHNYIS Credo lautet: Wir brauchen unbedingt FRIEDEN mit RUSSLAND---so bald wie möglich!
https://www.youtube.com/watch?v=KNivLAUkkKc
PS: WARNUNG an die Herren @Ireneo und @Peregrinus, dieses Video anzusehen, es könnte Sie der Schlag treffen, und daran will ich keine Schuld tragen.
Wir brauchen als erste Friedensvoraussetzung mit Russland ein Ende des mafiösen Putin-systems.
Derzeit tobt eine heftige Auseinandersetzung zwischen FSB und Armee. Putin, der Friedliebende, hat ja auch noch eine Privatarmee, die seit kurzem auch schwere Waffen hat. Es gibt auch noch andere Privatarmeen - von den Tschetschenen ganz zu schweigen. Von den Realitäten des kriminellen Russlands hat Dohnanyi keine Ahnung. Je schwächer Putin wird, desto eher werden die Diadochenkämpfe losbrechen. Je nach Ergebnis kann man dann schauen, was mit Russland möglich ist.
@Ireneo
Wie der Zeitpunkt Ihres Kommentars zeigt, haben Sie das gut 50 Minuten dauernde Video im Zeitraffer-Tempo angeschaut…..
Es ist wenig neues drin!
@ Undine
Im Unterschied zu Ihnen bin ich fähig, mir ein eigenes Bild zu machen. Putin hat in diesem - von ihm angezettelten völkerrechtswidrigen - Krieg -bisher über 1,5 Millionen Menschen (Russen und Ukrainer) auf dem Gewissen. Das stört Sie nicht. Ich vermisse bis heute eine Distanzierung Ihrerseits vom Nationalsozialismus. Zur Verteidung von SS-lern nehmen Sie sich aber Zeit.
Die Ansicht von Klaus von Dohnanyi kenn ich. Ich habe ein einschlägiges Buch von ihm gelesen. Es konnte mich nicht überzeugen. Für Sie ist natürlich alles richtig, was in ihr Bild passt.
Mein Gott, wann erwacht die FPÖ endlich von ihrer destruktiven Politik - ich fürchte unter Kickl nie.
In der Not ruft die Grinziger Tunte ihren Gott an.
Natürlich, die bösen R und die Ukrainer, und der böse Kickl, der das nicht einsehen will. Und die böse Neutralität, deren Sinn von mancher Seite genauso umgedeutet wird, wie von anderen der Begriff der Demokratie.
Man kann nur genervt die Augen verdrehen.
guten Ukrainer ... sorry
Wozu brauchen wir überhaupt eine gemeinsame Sprache? Jeder sucht sich einen Begriff, der ihm gefällt, und definiert hinein, was ihm gerade einfällt - wird lustig, noch lustiger, denn wir brauchen das eigentlich nur denen nachmachen, die schon jetzt Meister darin sind.
Neutralität gefährdet den Frieden, Neutralität ist die Vorstufe zum Krieg.
Zum Beispiel!
@Rosi
Beispiele mehr als genug. Die Medien sind voll mit Polemik gegen die Neutralität.
Die BILD titelte heute nach dem höchst dramatischen Flug nach Tel Aviv:
"PILOT (RUSSE) will sich töten, COPILOT (UKRAINER) verhindert Flugzeugabsturz"
Wie vertrottelt, wie krank, wie perfide ist das denn? PILOT und COPILOT waren ARABER! Nix böser Russe, nix guter Ukrainer!
Wem es jetzt noch immer nicht klar ist, daß auf diese hinterfotzige Weise böse Stimmung gegen die Russen und gute für die Ukrainer gemacht wird, wird nie kapieren, wie die Kriegspropaganda läuft!
Der Copilot war aus dem Oman. Er hätte gar nicht an Bord sein dürfen. Wie viele Araber fliegen wohl für die Austrian?
A.U. titelt:
"Von der Schweiz lernen, heißt Vernunft lernen"
Ich sehe es genau umgekehrt: Die Vernunft der Schweizer hat bedauerlicherweise zu bröckeln begonnen! Die einst so besonnene Schweiz ist unterwandert von verantwortungslosen Linken. Bei der Volksabstimmung zum EU-Beitritt siegte noch die Vernunft---sie wurde ABGELEHNT!
In der NZZ stand am 29. 11. 1992 folgender grandioser, von nahezu prophetischer Gabe geprägter Leserbrief (ich habe ihn schon einmal gepostet!), der mich zutiefst beeindruckt und mich auch für 1994 beeinflußt hatte:
"Herr Schweizer steht vor einer schweren Entscheidung. Er bewohnt, viel beneidet, ein hübsches, kleines Chalet.
Jetzt wird er von allen Seiten her beschwätzt, in den großen Block umzuziehen. Das bringe große Vorteile mit sich, will man ihm einreden: Keine Sorgen mehr mit Unterhaltsarbeiten, sich nicht mehr mit Handwerkern herumzubalgen, nicht mehr durch einen Zaun von Nachbarn isoliert sein und was der guten Dinge mehr sind.
Alles recht und gut...Aber Herr Schweizer hat seine Bedenken. Einziehen in einen Block, der noch unfertig ist? (Er ist zwar bewohnt, der Innenausbau aber noch rudimentär, und man redet von weiteren Stockwerken.)
Die ebenso unfertige Hausordnung wird äußerst pingelig. Der gegenwärtige Hausmeister gilt nicht gerade als das, was man als Herrn Schweizers Busenfreund bezeichnen könnte, und wer schließlich in der Attikawohnung thronen wird, ist noch niemandem bekannt.
Daß das Treppenhaus jetzt schon vom Krach unter den Mietern erfüllt ist, macht den Umzug nicht anmächeliger, und der provisorisch festgesetzte Mietzins ist kein Muster an Bescheidenheit. Dabei weiß man, daß die Bewohner des Südflügels, auf ihre "Armengenössigkeit" pochend, weniger bezahlen; im Gegenteil sprechen sie beim Hausmeister immer wieder mit der hohlen Hand vor.
Herr Schweizer weiß auch, daß er einiges an Freiheit wird abgeben müssen.
Bis jetzt hat er niemanden fragen müssen, ob er einen Nagel in die Wand einschlagen dürfe, um das schöne Bild vom Matterhorn aufzuhängen.
Damit wird Schluß sein, man wird ihm vielmehr noch vorschreiben, wie lang und wie dick der Nagel sein darf, und wo man ihn zu kaufen habe.
Herr Schweizer wäre wohl bereit, dem Frieden zuliebe einiges an Ungemach in Kauf zu nehmen, nicht aber dies:
Er soll im Block drüben seine Wohnungstür jederzeit und für jedermann offenhalten.
Die Nachbarn zur Linken und zur Rechten würden sich quer durch seine Räume hindurch gegenseitig aufsuchen und wenn es einem von ihnen passen sollte, könnte er sich ungeniert in Schweizers guter Stube niederlassen.
Nein - wenn auch das Wohnen im eigenen Haus etwas mehr kostet:
Herr Schweizer wird am 6. Dezember den Mietvertrag nicht unterschreiben!"?
Keine Ahnung, wer der Leserbriefschreiber war; auf jeden Fall war er sehr weitblickend. Damals gab es sie noch, die vorausblickenden, besonnenen, rechtschaffenen Schweizer!
Korrektur des ersten Beitrags:
Bei der Volksabstimmung zum EU-Beitritt siegte noch die Vernunft---der Beitritt zur EU wurde ABGELEHNT!
Treffender Vergleich! ;-)
Eine Vernunftsregung macht sich in der Schweiz bemerkbar.
Der Ständerat hat entschieden, für den EU Unterwerfungsvertrag ist das Volksmehr und das Ständemehr, notwendig.
Ukros und Russen schlagen einander die Schädel ein. Wer wird der lachende Dritte sein? Vielleicht die Khasaren der Ostküste und der Levante? Schön langsam wird es dort zu ungemütlich und der Lebensraum wird knapp....
Interessant. Die Chasaren der Ostküste? Sie meinen Hebräer?
Karner hat heute im Mittagsjournal bekanntgegeben dass junge Ukrainer, wehrdiensttauglich,zum kämpfen in die Ukraine auf Befeht der EU zurückgeschickt werden sollen!
Hurra, das ist wahre Neutralität auf die wir mal stolz waren!
Es ist zum fremdschämen dass Österreich Flüchtlinge in den Krieg sxchixken, will durchschnittliche überlebensdauer für Neulinge an der Front 3 Wochen!Ein völli sinnloserr Krieg dewr den Ukrainern höchstens den Verlust ihrer Heimat bringt und von der EU schon 5 Jahre läudft um Rußland zu schaden! Schämt euch!ÖVP gehört in den wahlen zerstört. Möchte gerne stocker fragen was er davon hält - sind wieder einige tausend Stimmen weg!
Aha, auch hier der argumentationslose Daumenunten!. Sokrates Frage überfordert mich. Sollen wir also einer pazifistischen Neutralität frönen? Alle Wehrdienstverweigerer, kommet nach Österreich? Ich frag das echt nicht gefeanzt, ich bin einfach überfordert mit verschiedenen Ebenen und Qualitäten verbrecherischen Wahnsinns in EU und RU.
Ja dann werden wohl auch alle „wehrdiensttauglichen“ südländischen Flüchtlinge in ihre Heimat zurückgeschickt werden.
Es gibt dort sicher sehr viel zu tun. Es wäre viel Zerstörtes aufzubauen, vielleicht auch noch einige Kämpfe auszufechten, vor allem der Kampf für Gerechtigkeit, und auch Steuerzahler (fleißige Arbeiter) werden sie dort brauchen.
Wann kommt der EU-Befehl „Zurückschicken für die gute Sache“?
Weil, was bei den Ukrainern geht, muss wohl bei allen anderen auch gehen.
Finde ich logisch, Postdirektor
Ein neutraler Staat sollte in seinem Wertekanon stehen haben zumindest Schutz anzubieten;das heisst nicht dass er die gesamte Welt durchfüttern muß.Als neutrales Land Menschen in einen Krieg zurückzuschickern geht gar nicht auch wenn die EU als Kriegstreiber das will.
Warum soll die Ukrainer privilegiert sein ? Man schickt sie in den sicheren Tod, Afghanen, Syrer, dürfen bleiben.
@ sokrates9
@ Postdirektor
***********!
Wären wir neutral, wirklich neutral, würden wir auch russische Flüchtlinge aufnehmen.
@Samantha
Welche russische Flüchtlinge ?
@pressburger
Eine gute Frage.
Wenn es keine gibt, heißt das, daß die R ihr Land mehr aus Überzeugung verteidigen, als die Ukr?
Ich habe immer mehr Achtung vor der Klugheit der Schweizer. Aber auch vor der Klugheit Kickls.
Wo offenbart sich die Klugheit der Schweizer ?
Jahrzehnte - oder hundert Jahre Erfolg, Pressburger?
@ Arbeiter ***
Offenbar kommen vermehrt ÖVPler zu den Kommentaren, denen Worte fehlen.
das ist ein eklatanter Widerspruch, werter KBr
@Arbeiter
Tempi passati
Polemik, statt Pragmatismus. Emotionen schliessen Vernunft aus.
Herr A.U. polemisiert, er argumentiert nicht.
Die angebliche Freundschaft Kickl mit Putin, ist mit keinen Fakten belegt, ist eine Unterstellung.
Die emotional vorgetragenen Inhalte schliessen eine sachliche Beurteilung des Konflikts, in dem sich die EU befindet, aus.
Die EU ist an einem Ende des Konflikts nicht interessiert. Die EU, hat sich. mit ihrer Entscheidung zu Kriegspartei zu werden, für eine wirtschaftliche Abwärtsspirale, entschieden. Die EU hat kein Geld, keine Rohstoffe, um einen Krieg finanzieren und durchstehen zu können. Widerspruch in sich. Die EU will ohne Geld Krieg führen. Um Krieg zu führen, braucht ein Staat, gilt auch die EU, Geld, Geld, Geld.
Die EU hat kein Geld.
Das III.Reich hat Russland überfallen, überzeugt, der Krieg wird sich durch die Kriegsbeute finanzieren. Keine Beute, keine Rohstoffe, Folge Niederlage.
Die EU will russische Rohstoffe. Nichts aus der Geschichte gelernt.
Real ist vielmehr: Russland hat die Ukraine überfallen. Kein Getreide. Keine Kontrolle über das Schwarze Meer. Keine Einnahmen , kein Machtzuwachs. Kein großrussisches Reich . Zerfall der russ. Föderation. Nichts aus der Geschichte gelernt. Igor Girkin hat's schon kapiert...
Die EU,die sich zu einem Apparat für Befehlsausgabe und von oben herab wie ein neuer Adel erhebt, bis ins kleinste die Unternehmen mit Kontrollen überfordert, kann keine Zukunft haben, wenn sie sich nun sogar zu einer Kriegspartei entwickelt. Eine EU, deren Spitzen alles kontrollierend niemanden mehr Rechenschaft schuldig ist, befindet sich auf dem Weg zu einer EUDSSR
@ pressburger
Ohne den Angriff Putins gäb's den Ukrainekrieg nicht, Sie Agitator. Es liegt in Putins Hand den Krieg zu beenden. Er will jedoch die bedingungslose Kapitulation der Ukraine.
@ pressburger
Hitler hat die Sowjetunion überfallen und Russland die Ukraine!!!
Peregrinus@ Sie lernen nichts dazu - Erster schuss - da Russ!
die Eu verhindert seit 5 Jahren Friedensgespräche und finanziert dieUkraine die ohne Hoilfe innerhalb von 48 Stunden zusammenbrechen würde.Lesen sie eigentlich irgendwelche Zeitungen oder nur Mein Kampf?
@sokrates - peregrinus und Ireneo eh schon wissen - Populisten und Hetzer!
Vergebliche Liebesnüh!
Denen einen Blick aufs Ganze, aufs Wesentliche zuzumuten sinnloss, die wüssten's eh,wollen's nur nicht zugeben - warum?
Agitatoren für?????
Weil so blöd wie die sich geben sind die nicht.
@ sokrates9
Der historische Sokrates hat sich gerade -ob Ihrer Weisheit - im Grab umgedreht.
- Die "Mein Kampf"-Bewunderer und die Putin-Versteher bzw Agitatoren befinden sich in vergleichbaren, unappetitlichen Sümpfen.
@ Orakel (vormals: Tyche)
Ihr Blick vomn Lunzer See in die Welt überzeugt. - Tauch dort die Nixe Undine? Die Undine Lortzings liegt mir näher, ebeno Dvoraks Rusalka.
es ist immer frustrierend von Peregrinus eine substazielle Antwort zu erwarten.Wie er als angeblicher Jurist agiert habensoll wenn maximal eine emotionelle Antwort kommt ist mir ein rätsel.
Peregrinus - wird die Luft dünner folgt das Abgleiten ins Persönliche?
Da hätt ich sie für klüger gehalten, hab ich mich wohl geirrt!
@ sokrates9 und phaidros, aus schlechtem Grund
Wa ist der Unterschied zwischen dem historischen sokrates und phaidros auf der einen Seite und Ihnen beiden auf der anderen:
Die ersteren hatten Niveau.
@pressburger
Die EU will keine russischen Rohstoffe, die EU bekommt auch keine. Die EU unternimmt allerdings alles in ihrer Macht, koste es was es wolle und noch mehr,
damit endlich der Endsieg für den alleinigen Hegemon erreicht wird. Wird aber nicht klappen.
Mein Gott, @Orakel, wer so wie Sie fast täglich seitenweise "Markel" hier hereinkopiert, sollte nicht anderen Agitation vorwerfen.
Dafür, dass Sie offenbar nur Wortmeldungen aushalten, die ihrer vorgefaßten Meinung entsprechen, kann ich nichts.
Ganze deutsche Sätze sind auch was Schönes.
@sokrates9
Genosse P. kann nicht anders
Naja Ireneo - Markel hat den Finger am Puls der Zeit - darum stell ich ihn manchmal rein. Es interessiert viele hier, gibt aber auch einen anderen Blick auf so einiges.
Ich weiß, ist für sie nichts, sie bleiben mit ihrem Freund klein/geistig zusammengekauert im Inneren der gläsernen Kugel sitzen - nur nicht bewegen, sie könnt ja brechen!
Das Problem der EU - eines von vielen - liegt darin, daß sie in den EU Staaten das Kriegsrecht wollen. Ich verstehe zwar nichts davon, aber wenn ich mir ansehe, wie es alleine in Friedenszeiten mit den 'Neubürgern' nicht funktioniert, und die Sicherheitslage immer schwieriger wird, kann ich mir schwer vorstellen, wie man gegen deren Willen ein Kriegsrecht durchsetzen möchte.
Aber das Durchdenken einer Sache bis zu Ende mit allen Konsequenzen ist nicht so EU Spezialität.
Und dann wäre halt noch zu bedenken, daß nicht alle 'Neubürger' die Landessprache sprechen.
Und, daß das Heer sehr bunt gemischt ist, von den Loyalitäten her??? In Bezug auf die Herkunftsländer? Die 'Neubürger'?
Also in einer derartig verfahrenen Situation noch weiter 'den Karren in den Dreck zu fahren' halte ich nicht besonders schlau ...
Das permanente Rütteln an der Neutralität bedeutet die Verpflichtung zur permanenten Feindseligkeit gegenüber Staaten, die sich den eigenen Interessen nicht unterordnen wollen. Diese Interessen sind nicht etwa jene der Bevölkerung, sondern jene der Rüstungsindustrie, die mit astronomischen Gewinnen eine Indoktrinationsmaschinerie anwerfen kann. Die ehemalige angebliche Friedensunion ist zu einem Kriegshetzersyndikat geworden, wobei sich die kriminelle EU freudig in den Dienst jener Kräfte stellt, die ihr Territorium durch schleichende Infiltration mit Stützpunkten und einschlägigen Betrieben ausweiten und mit ständigen Provokationen und zu vermutenden False-Flag-Aktionen um Krieg betteln, an dem es viel zu verdienen gibt. Es ist erschütternd, daß auch redliche und intelligente Menschen jede Diskussion über Wert oder Unwert der EU fast schon rabiat ablehnen, für mich ein Indiz, daß hier eine Art Argumentationsnotstand vorliegt. Die EU ist eine Art Inkassobüro für kriegerische Zwecke.
Hervorragend.
Der Krieg ist die Ausgeburt der Profitgier der Rüstungsindustrie.
Auch intelligente Menschen sind vor ihren Emotionen nicht sicher. Insbesondere, wenn die Emotionen, an den Moralismus gekoppelt sind.
Der Affekt beherrscht die Emotionen, so wie das Es, das Über-Ich dominiert. Genetisch sind wir noch immer Keulen Menschen geblieben. Zuschlagen ist entwicklungsgeschichtlich älter als reden.
Jo mei "Kickl liegt falsch": ich mache mir darüber keine Sorgen. Aktuell laufen auf RTV FPÖ Videos "für Familien mit vielen Kindern". DAS ist das Thema! Das Meta-Thema! Die FPÖ hat es erkannt. Konkrurrenzlos. Den anderen bleibt nur noch die Mutterkreuz - Nazikeule.
In diesem Krieg schwingt Putin die Nazi Keule. Das ist ja neben der angeblichen NATO Bedrohung seine Rechtfertigung für seinen Krieg, nämlich die ganze Ukraine von einem Naziregime zu befreien. Und die FPÖ bubis schwingen heftig mit, da sie noch nie etwas dagegen gesagt haben!
Verehrter Ireneo! Aus meiner Sicht sehe ich verschiedene Ebenen gleichzeitigen verbrecherischen Wahnsinns. Eine ist die schiere Existenz der LBGTIQ* EU als Maschine zur Verwandlung Europas in ein orientalisch/afrikanisch/islamisches Mischgebilde. Wahrer verbrecherischer Wahnsinn. Parallel dazu Putins Krieg zur Eroberung der Ukraine und/oder sonstwas. Verbrecherischer Wahnsinn der gegenseitigen Zerstörung aussterbender Völker.
Ja, Ireneo, Putins Nazikeule gegen die Ukrainer, das ist schon abenteuerlich, Bandera hin oder her.
Warum müssen wir immer "Bündnisse" eingehen.? Als Kleiner ist man da doch nur der Zahltrottel und können vielleicht noch unsere Jungen in einem Krieg opfern!Schönes Beispiel die EU nimmt dauernd Rücksicht auf Trump um den Kriegsverbrecher der den Irankrieg begonnen hat, nicht zu verärgern!Warum müssen wir uns für SKY - Shield - Milliarden investien?t - für Österreich oder Schutz von EUROPA? Mit ein paar Mickeymouseraketen? Gegen Hightechraketen gibt es derzeit keine Abwehrmöglichkeiten!Mit Neutralitätspolitik kommt man wesentlich weiter!
Trump hat gefordert dass europäische Soldaten Strasse von Hormuz räumen und dort Ihrv Leben lassen! Hätte die EU hier Stärke, wäre das längst passiert.
vier argumentationslose Daumeunten!
Leben nicht mehr leisten können - Lebensmittel wegschmeißen???
Wer wirft heute noch Lebensmittel weg?
So weit ist also die Kriegstreiberei schon gekommen.
Nun, wenn die neutralen Schweizer der NATO beitreten und Russlandsanktionen beschließen, dann ist das eine direkt demokratische Entscheidung der Schweizer.
Ich weiß nicht, wie so eine Abstimmung im schuldengebeutelten Österreich ausgehen würde.
Nun zu den Beobachtungen:
Russische ‘Sabotage‘ im Westen in Form einer DDR Drohne aus Konservendosen ? Beweise liegen nicht vor.
Ja, ich habe gelesen, etwa 30 000 Nordkoreaner kämpfen an der Seite Russlands. Sie könnten wieder nach Hause fahren, würde der Westen endlich Ruhe geben und in der Ukraine Frieden zulassen, ebenso im Iran.
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Vermittlungsvorschläge können ehrlich und neutral sein, aber auch hintergründig und parteiisch. Es wurde das Vertrauen in den Westen, der nun schon enorme Zeit dort, in Ukraine und Russland, Krieg provoziert hat und diesen ‘bis zum letzten Ukrainer‘ oder ‘bis zum Ende des Weltkrieges‘ direkt unterstützt. Es sind also nicht Vermittler nach Moskau gefahren, ja, vielleicht der ‘Leichtgewichtler‘ Nehammer, sondern kompromisslose, hintergründige Kriegsgegner Russlands.
Was die beiden da wirklich gesprochen haben, Herr Lawrow und Herr Wadephul, welche Angebote und Antworten und Gegenangebote, etc. es gegeben hat, wissen wir nicht, bloß, dass ‘nichts‘ herausgekommen ist. Irgendwo habe ich aufgeschnappt, dass Lawrow die Beweise vorgelegt haben soll, dass die Verbrechen von Butscha nicht von Russen begangen wurden. Ich hatte noch keine Zeit das zu verfolgen.
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Arbeitet nicht auch noch RKI in Russland ? Wie geschrieben, es muss offenbar Dissonanzen in Gespräch Lawrow-Wadephul gegeben haben, wenn die Antwort Russlands die ‘Einverleibung‘ der Metro Verwaltung ist.
Im Interesse Österreichs liegt es, unsere Neutralität zu wahren, das eigene Heer angemessen zu rüsten für angemessene Verteidigung, wirkliche Verteidigung werden wir als kleines Land nie erreichen, maximal etwa die militärische Stärke der Schweiz.
Im Interesse Österreichs liegt es, zu versuchen Frieden zu vermitteln, wenn es dazu Möglichkeiten gibt. Die werden aber von NATO, vom Westen und von EU durch Aufrüstung und Kriegsbeteiligung strikt ‘ausradiert‘.
Im Interesse Österreichs liegt es, verlässliche und billige Energie zu bekommen und unsere Industrie vielleicht noch zu retten.
Im Interesse Österreichs liegt es für den Frieden einzutreten.
Im Interesse Österreichs liegt es, die illegale Zuwanderung zu stoppen und Kriminelle und Arbeitsverweigerer auszuweisen.
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Im Interesse Österreichs liegt es, dass eine österreichische Regierung für Österreich arbeitet und nicht für fremde Interessen.
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‘Es ist völlig unverständlich, wie man sich da noch immer mit sämtlichen Aussagen zum russischen Ukraine-Überfall, zur Hilfe für die Ukraine, zu den Sanktionen, zu den Sorgen der Europäer um die eigene Sicherheit total zum Instrument Moskaus machen kann.‘
Betrachten wir die Vorgeschichte, stellt sich der Sachverhalt ganz anders dar.
Es ist westliche Propaganda, jedwede Vernunft zu ‘Russenpropaganda‘ zu erklären. Ich erkläre alle, die meinen, einen Krieg mit Waffen beenden zu können und mit Gewalt, zu Kriegstreibern. Für mich wäre Diplomatie angesagt und wirklicher Friedenswille des Westens.
So viel ich bis jetzt erkennen konnte, wünschen sich auch die Ukrainer Frieden und haben sogar schon 2022 einen Friedensvertrag ratifizieren wollen. Das wurde ihnen vom Westen verboten.
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Ich sehe den Westen in der Pflicht, all das wieder gutzumachen zu versuchen, was da verbrochen wurde durch Kriegstreiberei.
Die Milliarden, die wir in die Ukraine schicken sollten dem Wiederaufbau gewidmet sein und nicht dem Krieg.
Die SVP ist nicht russlandfreundlich. Die SVP ist vernünftig genug, um zu wissen, Russland braucht keine Freunde. Die Schweiz war nie ein Freund Russlands, die Schweiz war neutral, bedeutet Äquidistanz, bedeutet, Anbieter guter Dienste.
Das alles hat der Bundesrat über Bord geworfen und nähert sich der NATO. Welch eine erfreuliche Nachricht. Ein Land mehr, das gegen den Frieden, für den Krieg ist. Ein Anlass ins Kriegsgeheul auszubrechen.
@ pressburger
Ja, das ist für die transatlantischen Kriegstreiber ein Anlass, in Kriegsgeheul auszubrechen, ganz genau.
Aber einfach die Vorgeschichte zum russischen Überfall auszublenden, das ist eben westliche Kriegspropaganda und nicht Fakten basiert.
Und wieder, nun zum 3. Mal, lassen sich die Europäer in den Krieg gegen Russland treiben, sogar die Schweizer, die ich für vernünftig gehalten habe.
Dazu auch:
https://www.youtube.com/watch?v=3VBSPHFtzG4
Die Situation entwickelt sich immer mehr in die Richtung, wie sie im Sommer 1914 war. Es waren Bündnisse, die Europa in die Katastrophe des 1. Weltkrieges gestürzt haben.
Nicht die "Schlafwandler" (Der Titel stammt von einem Anglosachsen, ist irreführend.)
Bündnisse entwickeln ihre eigene Dynamik, folgen keiner Logik. Der Auslöser von WK 1, Franz Ferdinand und Sarajevo, wäre eine Randnotiz der Geschichte geblieben, hätte diese Tat, nicht die vorhandene Bündnismaschinerie, nicht Bewegung gesetzt. Unaufhaltsam, bis zum Krieg.
28. Juli - Österreich-Ungarn, an Serbien.
1. August - Deutsches Reich, an Russland
3. August - Deutsches Reich, an Frankreich
4. August - Grossbritannien, an Deutsches Reich
6. August - Österreich-Ungarn, an Russland
11. August - Frankreich, an Österreich-Ungarn
12. August - Grossbritannien, an Österreich-Ungarn
2026, Neuauflagen von Serbien vorhanden. Ein Angriff auf eine der Grossmächte genügt, um den 3. Weltkrieg auszulösen.
@ pressburger
Ohne den Angriff Putins gäb's den Ukrainekrieg nicht, Sie Agitor. Es liegt in Putins Hand den Krieg zu beenden. Er will jedoch die bedingungslose Kapitulation der Ukraine.
"Agitator"
Man hätte FRIEDEN in GANZ EUROPA haben können, wenn man die ausgestreckte Hand PUTINS angenommen hätte! Aber gerade das---Frieden in Europa---ging einigen gegen den Strich: Den USA u. den BRITEN! Also arbeitete man an einem Feindbild, um solchen Friedensbestrebungen erfolgreich entgegen treten zu können. Also wurde PUTIN zum Überfeind hochstilisiert. Die URSACHEN für PUTINS Einmarsch in der Ukraine mit einem relativ kleinen Häuflein Soldaten verschwieg man kontinuierlich u. tat so, als sei er absolut unbegründet gewesen, aus heiterem Himmel gewissermaßen. Die Jahre der Drangsalierung der Russischstämmigen im Osten der Ukraine, die Jahre davor mit den 14.000 Toten werden auch heute noch abgestritten.
Man hat sich leider für KRIEG in Europa entschieden. Und PUTIN ist der Sündenbock. Leider schreien die Kriegshetzer am lautesten u. werden dadurch gehört. Sie nehmen sich das Recht, einen so wünschenswerten Frieden zu vermeiden. Weder die USA, noch die BTITEN haben etwas zu befürchten.....
...die BRITEN...
Die Realität ist, dass Putin in einem seiner vielen identischen Bunker sitzt und zittert. Den Russen erklärt er, alles laufe nach Plan und es würden alle Ziele der Spezialoperation erreicht. Solche Führer im Bunker, bei denen es bis zum endgültigen Zusammenbruch "nach Plan" läuft, hatten wir schon. Sie glauben solchen Leuten offenbar!
@Ireneo: sehr interessant und wer hat Putin in seinen Bunkern besucht??
Er tritt nicht mehr in der Öffentlichkeit auf. Alles von Videos. Angesichts seiner für Diktatoren seines Schlags typischen Feigheit und der Zahl der Luftabwehrsysteme bei bestimmten Arealen dürfte es unwahrscheinlich sein, dass er in Sotschi am Strand spazieren geht. Seine Hochsicherheitsbüros, wenn Ihnen das besser gefällt, sehen alle identisch aus, damit man auf den Filmaufnahmen nicht erkennen kann, wo er gerade ist.
@Ingrid Bittner
Genosse I., hat seine Leute am Eingang des Bunkers positioniert.
@Ireneo
Dass man das alles auch von SELENSKY sagt, ficht Sie nicht an! Alles nur Russenpropaganda, nicht wahr! So einfach machen Sie es sich!
@pressburger
dümmliche Ablenkung, wie immer bei Agitatoren!
@Undine
Selenksyj war nachweislich mehrmals an der Front.
Putin hat einmal ein Doubel geschickt...
Es hat angeblich 14.000 Tote bei Auseinandersetzungen zwischen ukrainischen Staatsbürgern ukrainischer Ethnie und solchen russischer Ethnie gegeben. Nie wird in diesem Zusammenhang damit aufgeschlüsselt, wie hoch die Opferzahl einerseits auf Seiten der russischen und andrerseits auf Seite der ukrainischen Ethnie ist. - Aber was sind dagegen schon die ca 1,2 Million Kriegsopfer (Tote und Schwerverwundet) auf Seiten des russischen Angreiferrs.
Diese angebliche Zahl von exakt 14.000 Toten schreibt ein Agitator vom anderen ab. Kurios, aber unausrottbar.
Aktuell ist vielmehr das:
'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
Darüber sollten Undine und die FPÖ bubis, die sich als Friedensapostel und moralische Retter Europas gerieren, nachdenken!
@Undine
Ihre Analyse ist vollkommen zutreffend und mit Fakten zu belegen.
Danke für die Mühewaltung, das macht diesen Blog lesenswert, trotz der mannigfaltigen Entgleisungen Unterbergergers hinsichtlich des Ukrainekrieges.
Unverständlich die Ignoranz der Fakten...
Die russische Führung hat sich entschieden, dem Terror an der ansässigen russischen Bevölkerung in der Ost-Ukraine
ein Ende zusetzen, und nicht wehrlos wie die Bevölkerung im West-Jordanland dem ausgeliefert zu sein.
@ riri
Sie verdienen das Verdienstkreuz der 5. Kolonne. Ob der Kolonnenführer pressburger schon Putin einen zielführenden Vorschlag unterbreitet hat, entzieht ich meiner Kenntnis. Falls nicht, sollte er dies unverzüglich nachholen.
Das Schweizer Volk verwirft dogmatisch und befürwortet opportunistische Neutralitätspolitik.
Parallel dazu öffnet sich die britische Labour Party der bis zum Widereintritt in den nach knapper "Berxit"-Volksabstimmung verlassenen EU-Binnenmarkt, obwohl das nach wie vor durch die EU selbstbeschädigende höchstgerichtliche Judikatur sozial- und wirtschaftsschädigend ist.
Zeit, dass die EU den verlorenen Pragmatismus wiederfindet, oder ?
Brunner for EC-President !
So, ich habe soeben EUR 2,30 beim Diskonter für Diesel bezahlt. Dass diese Republik noch nicht brennt, ist mir ein Rätsel.
Für viele geht es jetzt um‘s Überleben.
Wenn die FPOe es schafft, billige Energie zu gewährleisten, ist es mir vollkommen egal ob sie Russlandliebe hat oder nicht.
Und wie man sich auf die Seite eines Kokserkönigs mitsamt seiner europäischen Sugarmamas schmeißen kann, bleibt mir wiederum ein Rätsel, wenn man eigentlich weiß, was 2014 und danach passiert ist. Mit solchen Leuten und ihrem militärischen Arm möchte ich nicht in einem Boot sitzen. Nein Danke.
Man bedenke: Auch bei Selbstmord auf höchstem moralischem Niveau ist man am Ende tot.
@Livingstone
*****************************+++!
Erstens wird es auch die FPÖ nicht schaffen, da der Grund für die hohen Spritpreise der Irankrieg ist. Und zweitens zeigt sich hier der typisch österreichische Horizont: "Was gehen mich die dort an? A Ruh' will i haben (das versteht man unter Neutralität). Und Essen und Tanken muss billig sein. Der Rest is mir Wurscht."
Ja Ireneo. Auch Sie sind mir Wurscht. Von ganzem Herzen.
@Livingstone
Danke für die ganz unnötige Zurschaustellung Ihres geistigen und chrakterlichen Niveaus!
Wenn sogar der in jeder Hinsicht unverdächtige Norbert Boltz schreibt, "die Außenpolitik ist die Achillesferse der AfD", dann heißt das etwas. Gegen das was die FPÖ-Bubis in ihrem eingeschränkten Horizont außenpolitisch abliefern, ist Babler ein großer Staatsmann! Diesen Bubis gefällt es, dass einer wie Putin hinhaut. Das genügt ihnen. Dass täglich Leute in ihren Wohnblocks ermordet werden, stört sie nicht, übrigens auch nicht die lautesten und häufigsten Schreier dieses Forums! Endlich einer, der es der EU und anderen so richtig zeigt! Diese ihre innere Zuneigung zu Führern dieser Art ist auch der faschistische Teil der FPÖ.
Das werden die Kixklfans aber nicht gern hören - Dno von mir
Triumphgeheul der FPÖ ist ausgeblieben. Welch eine Freude.
Die Schweiz gegen die eigene Identität abgestimmt, sich gegen das Fundament auf dem die Schweiz steht entschieden.
Was ist die Lehre aus dieser Abstimmung ? Die Schweiz, wurde in de letzten Jahren, als Hort der direkten Demokratie masslos überschätzt.
Der Bundesrat, Regierung, hat konsequent gegen die direkte Demokratie gearbeitet, hat jedes Abstimmungsergebnis, die dem Bundesrat nicht gepasst hat, ignoriert.
Das Ausmass der Propaganda, die im Vorfeld der SVP Initiative für Neutralität, für Frieden, auf das Stimmvolk niedergeprasselt ist, ist nur schwer vorstellbar.
Alles und alle, Medien, Parteien, haben gegen die Initiative getrommelt. Das Volk hat sich irreführen lassen, hat der Volksverräter Regierung zugestimmt.
Lehre, auch Schweizer sind gegen linke Propaganda nicht immun.
Diese Abstimmung wird Konsequenzen haben.
Weg in die EU, in die NATO, in den Krieg, ist offen.
Eine gute Nachricht für alle Feinde des Friedens.
Das Volk hat sich in die Irre führen lassen heißt es, wenn eine Abstimmung des sakrosankten Souveräns nicht nach den eigenen Vorstellungen abläuft. Wenn doch, heißt es, das Volk habe in Weisheit und Weitsicht entschieden. Ein Hoch dem unbestechlichen Souverän.
Leider gilt es auch für die Schweiz. Idioten wählen Idioten, Idioten stimmen für und mit Idioten. Anlass zum Jubeln ?
Der Zuzug von Deutschen tut auch der Schweiz nicht gut.
Die Differenzierung zwischen Idioten und Weitsichtigen liegt offenbar lediglich im Unterschied zwischen: entspricht den eigenen Vorstellungen oder entspricht eben nicht. Nicht sehr belastbar.
@Cotopaxi
Zustimmung. Dem ist so. Die Deutschen die in die Schweiz wegen der vielen Vorteile die Schweiz bietet, bleiben bei ihrer Metalität.
Verstehen direkte Demokratie nicht, weil die Deutschen am liebsten in einer Diktatur leben.
Diktatur, in Deutschland, Unfähigkeit der Deutschen in einem freien Land zu leben.
Der nächste Schritt. In Deutschland regieren neben der Regierung die Moslemistischen Klans. Beherrschen bereits die Politik. So geschieht es gerade in Berlin. Die CDU bald am Ziel. Chef eines Klans wird Berlin regieren.
Wir sind auf dem Weg zum wirtschaftlichen Zusammenbruch, Graz ist kommunistisch, Wien auch, nur heißt die Partei noch SPÖ, Berlin, New York usw. sind Vorbilder. Die Mehrheit der Kinder in Wiens Schulen ist muslimisch, die zukünftige Bevölkerung sitzt also schon in den Schulen (Deutsch lernen, wozu?).
In Salzburg wurde um 2 Uhr früh ein teurer Hubschrauber aus dem Hangar gestohlen, hob ab und entfleuchte über die EU-Länder Slowenien und Kroatien irgendwohin. Der Flughafenaufseher dort hörte den Abflug, schlug zwar Alarm, aber man konnte nix machen.
Österreich muss modernisiert, aufgerüstet und auf den Kampf mit Russland vorbereitet werden. Nur das kann uns retten. Und die ÖVP muss wieder gestärkt werden, weil nur durch sie ist unsere Rettung möglich. Die FPÖ würde uns in den Abgrund führen.
Ist das jetzt Ironie oder doch Beschreibung der bei uns geltenden Realität?
@Postdirektor
Innerhalb kürzester Zeit drei Daumen-nach-unten zeigen, daß Sie völlig richtig liegen mit Ihrem Kommentar!****************!
Brutal. Die Ironie ist Sarkasmus. Aber, Bravo ! Die Realität ist brutal.
Wo waren unsere Eurofighter-Abfangjäger? Ach so, ist ja in der Nacht passiert.
Zwischendurch wurde vergessen, dass die Ukraine der korrupteste Staat ist, den man sich denken kann.
FALSCH! Russland liegt weit weit vorne. In der Ukraine gab es zweimal landesweite ERFOLGREICHE Demos, um eine Gesetzesänderung zu verhindern, die die Antikorruptionsbehörde zahnlos gemacht hätte. So etwas ist in Russland undenkbar, wo die geringste Ansammlung von Leuten für eine Kundgebung brutal weggeprügelt wird. Aber offenbar stört Sie das nicht.
Ireneo, Russland ist inzwischen von Europa abgekapselt, das habe ich gar nicht mehr dazugerechnet, genau so wie z.B. den Iran.Also ich meinte die westlichen Staaten ,ohne den "Erzfeind" der sich sehr lange bemühte Anschluss an Europa zu gewinnen, ist leider nicht gelungen-
Schön mit meinem, Ihren, mit dem Geld aller Steuerzahler, korrupt zu sein.
Viele sind dafür. Haben Geld genug, um es dem korruptesten Staat, dem korruptesten Machthaber, zu schenken.
Der Staat meint es gut mit uns. Wir wissen nicht was mit unserem Geld anzufangen. Die Regierung verschenkt unser Geld. Gut so !
@ pressburger
Der korrupteste Staat Europas ist - mit sehr großem Abstnd zur Ukraine - Putins Russland. Auch welteit liegt es im Spitzenfeld im vordersten Bereich.
Die FPÖ hat in vielen Bereichen recht. In der Außenpolitik nicht. Das ist der einzige Grund, warum die FPÖ nicht die absolute Mehrheit hat und bekommen wird.
Was mich ärgert, ist die ständige Betonung der FPÖ, sie sei ja gar nicht russlandfreundlich, sondern nur österreichfreundlich. Ja eh! Passt schon. Dann aber bitte kein Wort mehr zu Russland.
Was die Verbündeten von Russland betrifft, so ist der Iran genauso schlimm wie Nordkorea, und China wartet nur noch, bis Russland wirtschaftlich so kaputt ist, bis es Ostsibirien - bis hinauf zur Arktis - mit seinen Ölfeldern und Goldvorkommen zum Nulltarif bekommt. Ich würde keinen Cent mehr auf Russland wetten. Die FPÖ sollte es auch nicht tun.
Sie sollten die (weiche) österreichische Mentalität nicht mit der Russischen gleichsetzen. Die vom Westen (NATO, USA, EU) gewünschte Destabilisierung / Zerschlagung, geäußert von Kaja Kallas, wird Russland ohne Zerstörung des Westens nicht zulassen. Auch China wird die westliche Expansion in ihre Richtung nicht zulassen.
@elokrat:
Europa ist weich und wohlstandsverwahrlost, keine Frage. Genau das ist ja der Hauptgrund zur Sorge. Die Ukrainer sind aus dem gleichen Holz geschnitzt wie die Russen. Das ist einer der Gründe, warum sie so wie die Russen im 2. Weltkrieg verbissen Widerstand leisten - koste es, was es wolle. Kein europäisches Land könnte das (ausgenommen die Schweden und Finnen, die haben zwar auch Wodka aber noch Cojones).
Nach Trump könnte die USA wieder 'normal' werden. Für Europa habe ich wenig Hoffnung. Großbritannien ist bereits fest in der Hand der Islamisten, Frankreich kurz davor, und in Deutschland beginnt es mit Berlin. Österreich ist und bleibt ein entzückender Operettenstaat. Uns kann jeder überrennen, sogar Andorra.
Die Verbissenheit der Ukrainer, in Kombination mit der korrupten Regierung der Ukraine, hat bis jetzt Hunderttausende Ukrainer umgebracht. Ukrainer sterben für die Interessen von Black Rock.
Der Krieg ist keine Moral Angelegenheit, der Krieg ist brutales Geschäft.
@ pressburger
Die russischen Opfer sind mehr als doppelt so hoch.
Der korrupteste Staat Europas ist - mit sehr großem Abstnd zur Ukraine - Putins Russland. Auch weltweit liegt es im Spitzenfeld im vordersten Bereich.
Um auf alle Unstimmigkeiten einzugehen, die bereits hundertfach hier deponiert wurden und sicher wieder werden, fehlt mir die Zeit, aber sicher auch die Lesegeduld der Mehrheit.
Die Ukraine ist kein Mitglied der EU oder Nato. Der Westen (NATO) wurde/wird nicht angegriffen, im Gegenteil, die Nato-Staaten beteiligen sich am Angriff auf Russland. Ein lokaler Konflikt wird absichtlich eskaliert und hochgestuft. Angst ist ein schlechter Ratgeber, sowie bei covid-19 und Klima, aber offensichtlich wirksam. Aus dem (rein) empathischen Grund?, müssten ALLE ungerechtfertig angegriffen Staaten, ohne jeglicher Mitgliedschaft, unterstützt werden. Warum müssen wir, als EU-Mitglied, der NATO beitreten, wenn die Unterstützung auch ohne jegliche Mitgliedschaft zu haben ist??
Für Österreich bedeutender heute der Markel - das sollte uns unter den Nägeln brennen und wär ganz sicher auch einen Beitrag hier wert!
Junge Menschen können sich das Leben in Österreich nicht mehr leisten !
DAS ist das größte Problem unserer Tage !
Die FPÖ hat Islam/Zuwanderer die an allem Schuld sind,Grünen die Klimahysterie/ Erdverkochung die alle anderen Probleme überdeckt, Rote kennen nur höhere Steuern und Abgaben egal um welches Problem es geht und den Schwarzen gehen alle Probleme der Anderen am Arsch vorbei solange Ihre eigenen Leute sich noch am Futtertrog bedienen können !
Alle werden mit Feindbild Wahlkampf machen weil Sie in Wahrheit keine Ahnung haben wie Sie die wichtigsten Fragen beantworten sollen
Wie zum Beispiel
- wie kann man sich das tägliche Leben noch leisten im Land des verlorenen Jahrzehnts ?
SÄMTLICHE Meinungsumfragen der letzten beiden Jahre an Menschen unter 40 Jahren in Österreich die fragen -
" Was ist deine „größte Sorge /dein dringendstes Anliegen“ " erhalten von jungen Menschen mit riesigem Abstand die Antwort
"Lebenserhaltungskosten"
Ich kann mir das Leben nicht mehr leisten
Mieten unter 1000 Euro pro Monat - kaum noch zu finden
Lebensmitteleinkauf - für 100 Euro ist fast nichts mehr drinnen im Wagerl - die Zeiten als man einen Wocheneinkauf mit 100 Euro bezahlen konnte sind lange vorbei
Kraftstoff über 2 Euro, Strom bei 20 Cent/kWh, Heizungskosten explodieren, Gebühren für staatliche Leistungen absurd ....und und und
Der Kampf sich das tägliche Leben nicht mehr leisten zu können ist längst in der Mittelschicht angekommen-
Und wer mir jetzt volle Gastgärten und Urlaubsreisen als vordringliches Gesprächsthema entgegen hält -
Nichts ist dem typischen österreichischen Maxi Mustermann peinlicher als zugeben zu müssen Geldsorgen zu haben
Also wird die Fassade so lange aufrecht erhalten wie irgend geht -
Was aber nichts an der Tatsache ändert dass mehr als ein Drittel der Österreicher am Ende des Monats keinen Euro mehr am Konto hat und zwei Drittel sich überraschende grössere Ausgaben aus den eigenen Reserven leisten können
Also was tun ? Was sind die Lösungen die die österreichischen Parteien anbieten ? Ich habe mir den Spaß gemacht die KI zu fragen - hier die Antwort
SPÖ
Fokus: Preiseingriffe + Umverteilung.
Banken, Stiftungen, Reiche, Immobilienkonzerne und Energieunternehmen sollen mehr beitragen
Anti-Teuerungskommission Spitzensteuersatz von 55 % schon ab 500.000 !
ÖVP
Spoiler - nur leere Floskeln
Entlastung über Steuern und Arbeit, Lohnnebenkosten senken, Standort stärken, günstige Kredite,Stabilität und Wachstum sollen die Teuerung mittelfristig dämpfen
In einem Satz - is uns alles wurscht und bis dorthin verarschen wir Euch mit leeren Schlagworten
Grüne - Spoiler
KlimaKommunismus pur
Alle Konzernen die Übergewicht abschöpfen=ins Budget statt zu den Menschen
Mantra raus aus fossiler Abhängigkeit.
Zusätzlich Öffi-Preisbremse erneuerbare Energie, weniger Abhängigkeit von Ölstaaten – „jedes Windrad, jedes E-Auto hilft“.
Mehr öffentlicher/gemeinnütziger Wohnbau, (noch) stärkere Mieterschutz-Linien
Klimakommunismus eben
Neos- Schlagworte
Wettbewerb, Bürokratieabbau (Hallo Herr Schellhorn) Angebot und Standort verbessern, Verfahren beschleunigen, Abgabenquote senken
Zusammenfassung NoNa
FPÖ
CO?-Bepreisung abschaffen, Mineralölsteuer halbieren,Wohnen eher Eigentumsfreiheit, weniger permanente Mietdeckel, Lebensmittel- MwSt auf Grundnahrungsmittel zumindest temporär abschaffen
Meine persönliche Einstellung liegt also ganz klar am Weg der FPÖ
ÖVP kann überhaupt weg, SPÖ und Grüne wollen noch mehr Staat und Steuern (nur halt eine grün lackiert)
Neos sind ein Haufen Heissluftgebläse möglichst nah am Futtertrog)
Was mir allerdings auch klar am Programm der FPÖ fehlt ist der Mut ganz konkret dazuzusagen, welche staatlichen Leistungen wegfallen müssen wenn die oben beschriebenen Maßnahmen kommen
Zu sagen- kein Geld mehr für Ukraine, NGOs und Flüchtlinge ist nur eine Viertelwahrheit
Das alleine wird nämlich längst nicht ausreichen
Also bitte auch die zweite Hälfte des Satzes dazusagen
GM
Wo bleibt in Putins Fünfter Kolone in Europa das „Verständnis“ für das lange Sündenregister der Putin-Nomenklatur seit 2008? Woher kommt diese kollektive Selbstblendung unter seinen westlichen Anhängern, die seither als Fünfte Kolonne des Moskauer Aggressors und Kriegsverbrechers agieren? Die Liebe zu Tschaikowski und Dostojewki allein kann es nicht sein. Die Umdeutung des „Maidan“ auch nicht. Woher, woher? Die teilweise berechtigte Ablehnung der derzeitigen EU auch nicht. Woher, Woher?
Noch vor 2008 hatte Rußlands Isolierung begonnen, als Moskau den Vorschlag von Bush Junior zu einer gemeinsamen Abwehr des islamistischen Vormarsches aus den islamischen Süden Europas verweigerte. - Weil die USA nur nach einem Vorwand suchen würden, das Wrack der ehemaligen Sowjetunion zu erobern?
Diese (Chamberlain-)Lüge wurde in den Katakomben des Kreml geboren, irgendwann in den Moskauer Wirren nach 1991, die den Aufstieg einiger KGB-Agenten („zufällig“ im Osten Deutschlands) zu neuen „vaterländischen“ Politikern in Rußland ermöglichten.
Na da ist er schon, Gott sei Dank!
Ja, Propaganda und Lügen erfolgreich zu verbreiten, ist das einzige, was man von Russland lernen kann. Es ist ihnen gelungen, in den Köpfen einen "Mythos Russland" als eine Art Sehnsuchtsort zu etablieren. Dass dieser Mythos mit dem realen Russland nichts zu tun hat, kann der fünften Kolonne mangels eigener Erfahrung des realen Russlands nicht auffallen. Russland hat damit angesichts der katastrophalen EU-Politik leichtes Spiel.
Russland habe den Vorschlag von George W. Bush abgelehnt, den Vormarsch der Islamisten aus dem islamischen Süden Europas verhindern ? Soll das ein Witz sein ?
Welcher islamischer Süden Europas ? Bosnien, Albanien, Pomaken in Bulgarien ? Die USA haben den Nahen- und Mittleren Osten, mit unsinnigen Aggressionen destabilisiert, haben die Flüchtlingswelle Richtung West Europa in Bewegung gesetzt.
Russland hat genug Probleme mit den eigenen Moslems, die sie im Moment im Griff hat.
you made my day, Leo
Da ja der Angriff RU auf die UA Anlass für die Diskussion um die Neutralität ist, ist darauf hinzuweisen, dass dieser Krieg ein Beispiel dafür ist, dass Wehrlosigkeit nicht zum Erhalt der Souveränität und letztlich also auch nicht zum Frieden in einer Region beiträgt.
Hätte die EU 2022 glaubhaft den Unterstützungswillen dokumentiert, und diesen natürlich mit ausreichenden Mitteln dokumentiert, wäre der Angriff nicht erfolgt.
Aber - wie Hr. Zyni schreibt - die EU hat keine anderen Mitteln außer Sanktionen, gegen wen sich diese auch immer richten.
Die EU als Partei kann natürlich auch nicht wirklich Verhandeln - was soll sie denn anbieten, außer Kapitulation?
Nicht zu vergessen, die UA (angestachelt von USA)hat den Donbass drangsaliert, dort sind die Bewohner russischstämmig und dazu wurde es verboten russisch zu sprechen. Diese Schikanen lasten schon lange auf den Bewohnern und es hatte den Anschein als wolle man Russland herausfordern, das wird immer unter den Tisch fallen gelassen. Der Maidan ist wie nicht mehr zu verbergen den USA zuzuschreiben. Die zerstörerischen Kräfte, die diesen Krieg hervorgerufen haben ,sind nicht alleine einem Ungeheuer Putin zuzuschreiben. Krone Schmalz erklärt die Hintergründe sehr deutlich.
Im ersten Weltkrieg wurde bekanntlich Belgien wegen seiner Neutralität verschont und im zweiten hatten Belgien und die Niederlande das einschläige Glück. Oder irre ich mich? - In den Niederlanden wütete der österreichische Nationalsozialist Seiß-Inquart. Die Erinnerung daran ist dort heute noch lebhaft vorhanden.
Ich wusste es gestern schon, 55 Kommentare zum gestrigen Beitrag, das muss sich ändern, das "Hölzerl", in Form eines kontroversen Beitrags, wurde wieder einmal geworfen. Die Anzahl der Kommentare wird zeigen, es wirkt!!
Ich seh das genau so!
Zählen Sie die reine Summe, oder die Beiträge zum Thema?
Was auch in dieser Philippika des Blogmasters fehlt: Die Ursachen des Krieges zum Einen und ein Ausstiegsszenarium bzw. eine Zielvorstellung zum Anderen. Um den Preis hundertausender weiterer toter Ukrainer und Russen weiter Krieg führen bis Putin – wann auch immer – das Zeitliche segnet, weil dann plötzlich wie von Zauberhand Alles gut wird.
Oder doch mit weiteren False flags Westeuropa zum Waffengang aufhetzen und Russland jetzt endlich doch einmal in die Knie zwingen mit der heimlichen Hoffnung, dass die Startknöpfe für die russischen Atomraketen eingerostet sind.
@Konrad Loräntz
******************************+++!
Es wird nichts über die Beendigung des Krieges, über den Frieden, geschrieben werden. Das wäre Vernunft. Vernunft darf es in Zeiten des Hypermoralismus und der Empörung nicht geben. Immer weiter, immer näher zum Krieg. Der Glauben an das reinigende Stahlgewitter ? Der Krieg bedeutet auch das Ende der FPÖ. Warum nicht Krieg ? Der Zweck heiligt die Mittel.
Es hat - wie so oft in der CH - der Souverän gesprochen. Wieder einmal gegen die hier vorherrschende Meinung. Was Ö von der CH lernen kann, ist die Grundlage der Demokratie: es gibt offenbar keine Verordnung, worüber diskutiert und abgestimmt werden darf.
Die ö Neutralität führte zum Rückzug der Besatzungstruppen und damit wurde die Teilung wie in D verhindert. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn man diese Tatsache zur Kenntnis nehmen kann, kann man auch erkennen, dass die Neutralität 70 Jahre später in einem Verbund ein problematisches Konzept darstellt.
.......problematisch für die Kriegstreiber, nur für diese!
Da wird gerade so getan, als wolle sich hier ein Teil Putin anschließen, das ist doch zu blöde. Darum geht es : nicht in die Falle der kriegslüsternen EU- Bonzen zu geraten und den Ukrainekrieg bis zum bitteren Ende mit Milliarden weiter zu treiben. Friede auch oder besonders mit Russland ist die Lösung,alles andere endet in einem WW2.
Sorry, wir sind ja schon bei WW3 gelandet.
"Noch in anderen Zusammenhängen könnte Kickl lernen, wie sehr er falsch liegt, wenn er nicht die Bösartigkeit und Kompromissunwilligkeit des Wladimir Putin erkennt und statt dessen ständig "Verhandlungen" und "Vermittlung" mit dem Moskauer Kriegstreiber und rücksicht auf dessen Wünsche fordert."
Der bösartige und kompromissunwillige Wiener Kriegstreiber wieder voll in seinem Element. Merkt nicht, dass er spiegelbildlich genau dasselbe ist wie Putin. Reaisiert nicht, dass seine "westlichen Werte" genau diejeigen sind, die er anderswo als Schwuchtelwerte verdammt. Will die geflüchteten ukrainischen Männer erbarmungslos an die Front ausliefern. Schert sich nix um 6500 Atombomben. Nix darum, dass 80 Prozent seiner Landsleute für die Neutralität sind. Fiat iustitia, auch wenn alles in die Luft fliegt. Denn er als katholische Betschwester hat sich ja dann im Himmel das ewige Leben gesichert.
@ Vayav Indrasca *****
Der Westen hat seine Werte verloren, ein Westen ohne Werte, ist ein wertloser Westen!
Herr A.U. ist gegen Dialog, gegen Verhandlungen, gegen Diplomatie. Gegen Metternich, gegen den Wiener Kongress.
Die Sanktion ist die Lieblingswaffe der europäischen Politik: Man schießt nicht, man friert Konten ein – und wartet darauf, dass der Gegner freiwillig zusammenbricht.
Iran, Kuba und Nordkorea zeigen seit Jahrzehnten, wie zuverlässig diese Wunderwaffe nicht funktioniert: Die Regime stehen, die Bevölkerung leidet. Auch Russland ist trotz gewaltiger wirtschaftlicher Belastungen nicht gefallen.
Aber Österreich macht selbstverständlich mit. Neutralität heißt nur, militärisch nicht Partei zu ergreifen. Sanktionen sind ja keine Waffen, sondern Wirtschaftspolitik. Dass sie Teil einer politischen Konfrontation sind, fällt vermutlich unter die österreichische Definition von Unparteilichkeit.
Man liefert keine Waffen, beteiligt sich aber an Nadelstichen gegen die Atommacht Russland. Neutralität auf österreichisch: Nicht mitkämpfen – aber kräftig mitmischen.
Die europäische Politik hat sich aller anderen Waffen entledigt.
Der Westen hat mit Sanktionen Südafrika und Rhodesien in die Knie gezwungen. Russland ist nicht Südafrika, nicht Rhodesien. Dieses Detail ist den Westlichen Sanktionisten entgangen.
Was ist nach dem westlichen Putsch aus Rhodesien geworden ? Das Armenhaus von Afrika, eine Diktatur.
Was geschah in Südafrika ? Nach kurzer Euphorie, Diktatur, Nepotismus, wirtschaftlicher Niedergang.
Unterberger und die Kunst des Schwarz-Weiß-Denkens
Bei Unterberger ist die Welt schnell sortiert: Putin ist der Böse die, die EU die Gute - und wer nach Diplomatie fragt, hat vermutlich schon den russischen Pass beantragt. Ich sehe das etwas anders. Den russischen Angriff auf die Ukraine kann man verurteilen und trotzdem fragen: warum wird Diplomatie behandelt wie eine ansteckende Krankheit? Mit Putin zu reden heißt nicht, ihm die Hand zu küssen. D.h. zunächst einmal: reden. Auch mit unangenehmen Menschen soll Außenpolitik angeblich funktionieren. Wer nur Waffen, Sanktionen und Feindbilder kennt, aber keinen Weg zum Frieden aufzeigen kann, sollte vielleicht nicht so selbstbewusst über Politik dozieren, sonst wird ausFriedenspolitik irgendwann nur noch einen Krieg zu verwalten und sich dabei für besonders klug zu halten.
Gut geschrieben!
Sehr besonnen auf den Punkt gebracht!
Bravo, Whippet!
Wer keine anderen Mitteln als "Reden" einem Angreifer entgegensetzen kann, hat schon verloren. Frieden heißt dann lediglich, dass der Angreifer seinen Angriff gestoppt hat - zu welchen Bedingungen auch immer. Die Motoren werden wieder angelassen, wenn eine neue Bedingung zu erreichen ist.
Whippet perfekt - nur Verhandeln? Diplomatie?
Das war einmal!
Minsker Abkommen? Merkel Hollande?
Atomabkommen mit dem Iran und am nächsten Tag ist dieser politisch enthauptet?
Der globale Süden, der sich traut die Dinge in Gaza beim Namen zu nennen? Einen Netanjahu als Kriegsverbrecher zu bezeichnen?
Der Werte Westen? Moralisch überlegen?
Das war einmal!
ebenfalls BRAVO Whippet!
und
was ist "EUpraxie" doch nicht für ein erbärmlicher Schleimer!
@ Whippet
**********
1/4
Sehr geehrte Damen und Herren!
OT: Quelle News Central. Die Ukraine plant, 2027 einen Rekordanteil ihres Staatshaushalts für die Verteidigung bereitzustellen, da die Kosten ihres Krieges mit Russland weiterhin die öffentlichen Finanzen belasten, so Regierungsdokumente.
Der Haushaltsentwurf zeigt, dass Kiew beabsichtigt, im nächsten Jahr etwa 4,9 Billionen Hrywnia (109 Milliarden US-Dollar) für Verteidigung und Sicherheit auszugeben, was etwa 44 Prozent des Bruttoinlandprodukts des Landes entspricht.
Bei Interesse anbei die Details zum UKR-Budget 2027:
https://uifuture.org/en/reports-en/analysis-of-ukraines-2027-budget/
2/4
Quelle Market Screener: Was nicht so klar aus dem Budget ersichtlich ist:
Der Haushalt 2027 sieht eine externe Finanzierung von 91,2 Milliarden US-Dollar vor. Davon sind 52,5 Milliarden USD Zuschüsse und 38,7 Milliarden USD Darlehen, bei einem durchschnittlichen Hrywnia/Dollar-Wechselkurs von 47,1 im Jahr 2027. Davon haben mehr als 1.537 Milliarden UAH, also 32,6 Milliarden US-Dollar, keine Finanzierungsquelle.
Die Regierung schätzt das BIP-Wachstum im Jahr 2027 auf 1,3 % und die Inflation auf 8,0 %. Der Anstieg der sozialen Standards beträgt 10–11 %.
Die Regierung schätzt das Handelsdefizit für 2027 auf 79,7 Milliarden US-Dollar.
Sicherheitsausgaben, unter Berücksichtigung der militärischen Sachleistungen internationaler Partner – Raketen, Waffen, Ausrüstung, Granaten und Munition – im Wert von 1 Billion UAH werden sich auf 5,9 Billionen UAH bzw. 125 Milliarden US-Dollar belaufen. Das sind 340 Millionen US-Dollar pro Tag und ein neuer Rekord bei den Sicherheitsausgaben.
3/4
Der ungedeckte Haushaltsbedarf der Ukraine für 2027 beläuft sich auf 32,6 Mrd. USD.
Die „Externe Finanzierung“ von 91,2 Mrd USD scheint nicht im Budget auf. Die öffentliche Verschuldung der Ukraine Ende 2027 beträgt 262,7 Mrd USD.
Point Blank: Ohne „Externe Finanzierungen“ wäre die Ukraine pleite. Ein Fass ohne Boden. Und die EU und ihre 26 Mitgliedsstaaten sind bekanntlich der einzig verbliebene Geldgeber der Ukraine.
https://anti-spiegel.ru/wp-content/uploads/2026/09/selensky-geld.jpg
4/4
Der Wahnsinn nimmt kein Ende: Brüssel sieht sich mit Forderungen von Selenskyj konfrontiert, die Auszahlung von 45 - von 90 Mrd Euro - an die Ukraine vorzuziehen, da das Land in diesem Jahr mit einem Haushaltsdefizit von 23,5 (32,6 für 2027) Mrd USD konfrontiert ist.
Das alles ist unfassbar. Und wieder einmal perlt die Geschichte and den anglo-amerikanischen Administrationen ab wie an einem gut gewachsten Ölzeug. Im Fall der Ukraine sind es die Hampelmänner Joe Biden und Boris Johnson. Kernpfeiler und historische Machtbasis sind die NATO und das Transatlantische Bündnis, welches jetzt von Frau von der Leyen um Kanada als erstes assoziiertes Mitglied erweitert werden soll. Meinl-Reisinger fantasiert allen Ernstes bereits von Japan und Australien. Das ist schon krank, einfach krank.
Politiker meinen, dass in der Ukraine auch westlichen Werte verteidigt würden. Es stellt sich die Frage: Lassen sich Werte mit Mitteln verteidigen, die diesen im Kern widersprechen?
@ veritas
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Wenn die Gefühlswelt der EU-spitze katastrophale Entscheidungen bewirkt, dann ist der Untergang nicht mehr weit.
Kann mir nicht vorstellen, dass Europa bereitust auch in Zukunft bis zum Sankt nimmerleinstag die ukraine zu finanzieren,wöhrend bei uns- vor allem bei den Jungen-immerweniger sich das Leben leisten können !Andererseits sind die größten Idioten die Ukrainer, angeführt von einem psychopathische Rauschgiftsüchtigen,skrupellos ihre eigene Jugend verheizt!Angeblich sind in den letzten Wochen 70.000 Ukrainer gefallen1
Aber Sokrates - die Ukraine verteidigt doch unsere Werte, das bis zum bitteren Ende und mit unserem Geld!
Ob sich die Jungen noch was leisten können, in der Lage sind sich was aufzubauen, zu erwirtschaften - das tangiert doch unseren EU-Sowjet nicht!
Die Zukunft deren Kinder ist gaaaanz sicher in trockenen Tüchern!
Ist doch nur das dämliche Fußvolk, das den Scheiß ausbaden muss! Da hat nun einmal die Politik Vorrang und das ohne "wenn und aber!"
orakel@ Stimmt! Totalopposition gegen EU ist angesagt!