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Andreas Unterbergers Tagebuch

Van der Bellen: das nationale Unglück an der Spitze

24. September 2026 00:22 | Autor: Andreas Unterberger
102 Kommentare

Bundespräsident Alexander van der Bellen ist bei seiner New-York-Reise zur UNO-Generalversammlung gleich doppelt aufgefallen – und zwar negativ. Aber immerhin hat das für ihn auch den Vorteil, sich und sein – freilich überflüssiges – Amt überhaupt wieder einmal in Erinnerung zu rufen.

Erstens war seine New-York-Reise jedenfalls völlig unnötig. Dies schon deshalb, weil Österreich ohnedies gleich mehrfach auf diesem Jahrmarkt globaler Spitzenfunktionäre vertreten ist. Aber bei Regierungschefs und Außenminister, die ja viele exekutive Aufgaben haben, hat das durchaus einen Sinn. Sie können auf diesem Weg viele bilaterale Gespräche führen und sich sowie ihren Gesprächspartnern (und der Republik) dadurch eine Vielzahl an Reisen ersparen, wenn alle ohnedies gleichzeitig am gleichen Ort sind; und man darf zumindest hoffen, dass sie dabei auch das gemeinsame Projekt mehrerer EU-Staaten von Lagern für illegale Migranten in Drittstaaten kräftig, wenn auch vorerst diskret vorantreiben. Das ist ja zweifellos derzeit neben der russischen Gefahr die größte außenpolitische Herausforderung der Republik.

Beim Bundespräsidenten fällt es hingegen immer schon schwer sich vorzustellen, was dieser mit Ausländern Relevantes zu besprechen hat (die Abschiebelager dürften ja eher nicht nach dem Geschmack des Linksaußen-Mannes sein) – oder was ausländische Politiker mit dem Frühstücksdirektor aus der Wiener Hofburg ausmachen wollten.

Van der Bellen ist aber nicht nur durch die Fragwürdigkeit seiner kostspieligen Reise aufgefallen. Er hat sich auch bemüßigt gefühlt, ausgerechnet in New York Israel schwere Kriegsverbrechen vorzuwerfen. Er hat damit ganz offensichtlich das ein halbes Jahrhundert alte Rezept wieder aufzukochen versucht, mit dem sich einst Bruno Kreisky auf Kosten der österreichischen Außenpolitik-Interessen zumindest gegenüber den innenpolitischen Journalisten zu profilieren versucht hat.

Nun soll hier gar nicht groß die Debatte geführt werden, wie weit Israel auch Täter oder nur Opfer einer seit 80 Jahren aggressiven arabischen Nachbarschaft ist. Jedenfalls ist Tatsache, dass Israel erst dann in den Besitz des Jordan-Westufers gekommen ist, als es eindeutig zuvor von den Arabern heimtückisch überfallen worden ist. Ebenso ist Tatsache, dass es vor 87 Jahren die Deutschen waren, die zuerst zahlreiche Länder überfallen haben, bevor die Überfallenen sich dann nach dem Krieg fast rein deutsche Territorien angeeignet haben. Wenn die einen das offenbar unter allgemeinem Einverständnis gedurft haben, warum dürfen es dann eigentlich die Israelis nicht?

Der einzige Unterschied: Die deutschen Menschen aus Böhmen, Mähren und etlichen Territorien im neugegründeten Jugoslawien sind brutal, über Nacht und zum Teil in Todesmärschen vertrieben worden (und sind dann vielfach auch in der sowjetischen Besatzungszone in Österreich gleich fast ebenso herzlos nach Bayern weitergejagt worden). Die Araber im Westufer durften hingegen bleiben, werden aber zum Teil von den sogenannten Siedlern übel schikaniert.

Selbst wenn man nicht zu dem eigentlich zwingenden Schluss kommt, dass die Vertreibungen der Deutschsprachigen aus der Tschechoslowakei viel übler gewesen ist als die spätere Behandlung der Araber durch Israel, so bleibt es dennoch ein skandalöses Faktum, dass es für Linke wie Van der Bellen ein schweres "faschistisches" und "revanchistisches" Verbrechen ist, die damaligen schweren Verbrechen gegen die Menschlichkeit auch nur zu erwähnen.

Jedenfalls hat sich der angebliche Bundespräsident aller Österreicher meines Wissens noch kein einziges Mal über diese Verbrechen so alteriert, wie er sich schon mehrfach über Israel aufgeregt hat. Dabei waren die zweieinhalb bis drei Millionen damals aus der Tschechoslowakei Verjagten beziehungsweise ihre Vorfahren noch dazu früher alle Altösterreicher. Und wenn er eine Ahnung von Geschichte hätte, wüsste Van der Bellen auch, dass das ebenso die Vorfahren der vier Millionen Menschen gewesen waren, die von Polen und Russen aus Schlesien und Ostpreußen vertrieben worden sind. Das waren damals also mehr als doppelt so viele Opfer wie die Araber im Westjordanland zählen. 

Noch dazu haben diese alle in ihrer Heimat bleiben dürfen. Das ändert gewiss nichts daran, dass sie heute in übler Weise von den Siedlern und teilweise auch der Armee schikaniert werden. Aber ebenso Faktum ist, dass auf der anderen, gleichfalls empörenden, von Van der Bellen jedoch bewusste verschwiegenen Seite jeder, der von Israel als Terrorist erwischt und verurteilt worden ist, (beziehungsweise seine Familie) von der palästinensischen Selbstverwaltung – die von etlichen europäischen Staaten finanziert wird – eine fürstliche Entschädigung, um nicht im Klartext zu sagen Belohnung für seine Taten erhält.

Wenn man sich also schon ungefragt zum Richter über andere Länder aufschwingt, dann ist schon diese Ungleichbehandlung grob ungerecht, ja widerlich.

Dem Altgrünen darf man aber auch die eventuelle Ausrede für diese total schiefe Sicht nicht durchgehen lassen, dass er ja nur von Verbrechen in der Gegenwart reden wollte. 

  1. Denn erstens ist das total unfair, wenn man das Schicksal der Sudetendeutschen im Gegensatz zur Lage der Palästinenser nie verurteilt oder erwähnt.
  2. Denn zweitens ist die Vertreibung, noch dazu unter für so viele Menschen tödlichen Umständen ein weit schlimmeres Verbrechen als die von Van der. Bellen so dramatisch angesprochene Behandlung der Araber am Westufer, die immerhin bis heute weitgehend auf ihrem Grund und Boden verbleiben konnten (den sie dann halt oft an die Siedler verkauft haben). Jedenfalls reichen beide Taten ja bis in die Gegenwart.
  3. Denn drittens ist es noch immer wahr, dass sich (auch) Österreich mit Verurteilung jüdischer Taten in Hinblick auf die Vergangenheit so vieler Österreicher – wenn auch nie des Staates Österreich – zurückhalten sollte. 
  4. Und viertens ist ein solches Urteil auch deshalb extrem unfair, wenn man bedenkt, wie viele schwere und aktuelle Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der heutigen Welt begangen werden, von Van der Bellen nicht einmal andeutungsweise erwähnt werden, die da insbesondere sind:
      • Die brutale Verfolgung und Vertreibung der (muslimischen!) Minderheit aus Myanmar;
      • die Verfolgung der in ihrer ethnischen Identität bedrohten Tibetaner und Uiguren durch China (das Van der Bellen sogar durch einen offiziellen Staatsbesuch gewürdigt hat!);
      • die Massenschlächtereien und Genozide im Sudankrieg;
      • die Massenschlächtereien und Genozide im Ostkongo;
      • Die schweren Christenverfolgungen durch islamische Banden vor allem in Nigeria, im Tschad, aber auch in etlichen anderen afrikanischen Staaten wie Mali, Niger, Somalia und Burkina Faso.
      • die Verbrechen Nordkoreas an der eigenen Bevölkerung, das gleichzeitig einer der gefährlichsten Kriegstreiber ist;
      • die Verbrechen im Iran, in Kuba, in China und bis vor kurzem in Venezuela an der eigenen Bevölkerung.

Überall schweigt der sogenannte Bundespräsident. Nur gegen Israel geht er vehement los. Das lässt einen düsteren Verdacht aufkommen:

  • dass das mit einer miesen Anbiederung an die islamischen Invasoren vulgo "Flüchtlinge" zu tun hat, die sich etwa auch schon bei Van der Bellens skandalöser Bemerkung gezeigt hat, ob man nicht alle österreichischen Frauen auffordern soll, aus Solidarität mit den muslimischen Frauen auch ein Kopftuch aufzusetzen;
  • dass da wahrscheinlich auch jener verbrecherische Antisemitismus dahintersteckt, der sich wie eine Pandemie unter Europas Linken breitmacht; 
  • dass der ehemalige grüne Parteichef da am opportunistischen Wettlauf zwischen Grün, Rot und Dunkelrot um die islamischen Stimmen teilnimmt, deren Anteil angesichts der islamischen Geburtenfreudigkeit, der europäischen Fortpflanzungsfaulheit und der raschen Einbürgerungen ja fortwährend größer wird; 
  • und dass sein Verhalten gerade in diesen Tagen massiv an die deutschen Post- und Neo-Kommunisten in Berlin erinnert, die sich zu Instrumenten eines auch vor Kontakten zu schweren Kriminellen nicht zurückscheuenden Islamismus gemacht haben, die wenige Stunden vor Van der Bellens Attacke auf Israel in Berlin jede vierte Stimme errungen haben. 

Das allein hätte schon ein klügeres und objektiveres Staatsoberhaupt zu mehr Zurückhaltung bringen müssen.

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  1. Waltraut Kupf
    25. September 2026 15:03

    Ich muß gestehen, daß ich zum ersten Mal einer Äußerung des Bundespräsidenten etwas abgewinnen konnte, andererseits halte ich die Position der FPÖ insoferne für richtig, als die abendländische Kultur keineswegs durch Israel bedroht ist, sondern durch den politischen Islam. Die „historische Verantwortung“ sollte aber m.E. nicht bis zum St- Nimmerleinstag fortgeschrieben werden. Da könnte man historische Verantwortungen wie Sand am Meer hervorziehen, u.a. auch bezüglich Kaiser Franz Josef oder Maria Theresia. Für die Vertreibung der Sudetendeutschen (die ich miterlebt habe) mache ich jedenfalls die jungen Tschechen von heute nicht verantwortlich. Daß VdB noch eins draufgesetzt hat, indem er den islamischen Bürgermeister in NY traf, halte ich nicht für einen Zufall. Vielleicht möchte er zurücktreten, um in einer globalen Funktion weiterzumachen oder auch nur, um seine Ruhe zu haben. Einen Auslöser oder Anlassfall herauszugreifen ia´st kurzsichtig, da die Probleme eine Vorgeschichte haben.



  2. Alexander Huss
    24. September 2026 21:08

    Von Kaunertaler in der Hofburg ist auch nichts anderes zu erwarten als dieses Geschwafel vor der UN-Vollversammlung.

    Man muss der Regierung Netanyahu ankreiden, dass sie nichts gegen die rabiaten jüdischen Siedler im der Westbank unternimmt. Auch konnte mir noch niemand erklären, warum jüdische Siedlungen in der Westbank notwendig sind. Meines Erachtens sind diese Siedlungen fragwürdige Zugeständnisse an die jüdischen Extremisten, die von Eretz Israel träumen.

    Dessen ungeachtet, täte der Hofburg-Kaunertaler gut daran, den Mund zu halten. Er erinnert mich an Bruno Kreisky, der auch überall seinen Senf dazugeben musste.

    Allerdings nur bis zu dem Augenblick, als er in der OÖN karikiert wurde: Kreisky als Oberkellner in einer Bahnhofsrestauration, in der an den Tischen die damaligen Weltprobleme saßen. Der Herr Bruno hatte einen Senftiegel unter dem Arm und verteilte dessen Inhalt auf die Teller.

    Von da an hielt sich Bruno zurück, wie ich als junger Mensch damals beobachtete.



    • Whippet
      24. September 2026 22:30

      Eine herrliche Kreisky-Geschichte :-))



    • Pennpatrik
      24. September 2026 22:54

      Bei uns darf ja auch jeder, der daherkommt, "siedeln". Warum sollen das die Juden nicht dürfen?



    • Undine
      24. September 2026 22:59

      Köstlich, diese Schilderung der Kreisky-Karikatur! Ich kenne sie zwar nicht, aber nach dieser guten Beschreibung kann ich sie mir gut vorstellen (in PEICHL-Manier!)



    • Peregrinus
      24. September 2026 23:08

      @ Alexander Huss
      Ein Volltreffer!!!



    • sokrates9
      24. September 2026 23:21

      Was soll dieser ganze Eieertanz? nethankahu spricht die ganze Zeiit von Großisrael, da gehört dieWestbank auch dazu!Dass hie gegen Völkerrecht und Kriegsverrbrecxhen permanent begangen werden ist Tatsache und läßt sich nicht schönreden!permanent verstoßeni



    • Specht
      25. September 2026 10:15

      Warum soll es nicht erlaubt sein sich als Jude ein Erez Israel zu wünschen, wenn die Israelis aus bekannten Umständen in ihre alte Heimat flüchten mussten, weil sie fast nirgends Zuflucht fanden und dann von oben herab ein winzig kleines Land betreten durften?
      Dazu kommt, dass sie von den Arabern nach etlichen kriegerischen Versuchen sie wieder ganz zu vertreiben die Kriege nicht verloren sondern gewonnen hatten. A.U. hat auch darauf aufmerksam gemacht wie man in Europa mit den Verlieren umging und das ganz in Ordnung fand. Noch einmal, 80 Jahren schreien die Araber, sie wollen die Juden vernichten und das soll hingenommen werden? .



  3. Leo Dorner
    24. September 2026 19:18

    In Österreich verenden jeden Tag 19 Firmen. Wie viele lassen sich davon auf das Konto des Green Deals schreiben, den die EU unbeirrt fortsetzt?
    Eine vermutlich nicht exakt beantwortbare Frage. Weil man zwischen direkter und indirekter Insolenz unterscheiden müßte. Und weil man dabei sehr rasch bei vielen unentscheidbaren Fällen landet, läßt man es lieber bleiben: das Fragen und das Antworten.



    • sokrates9
      24. September 2026 23:29

      Zufällig letzten 3 Minuten Servus Interview Zöchling - katrin Prähauser gehört.Zöchling fragt warum Österreich Klimaziele 10 Jahre vorher erreeichen soll. Prähauser: Sxchafft tausnde grüne Arbeitsplätze! - welche?? - Ja die Voest mit gereen steel -kann aucvch nur naive interviewerin galauben! grees stell entwickelt sicch zu riesigen Flop, da teurer und kein einziger Vorteil gegenüber konventionellen stahl!



  4. Arbeiter
    24. September 2026 17:40

    An Postdirektor zum Thema "den Koran lesen": DAS habe ich nie durchgedrückt. Nur einzelne Abschnitte, mehr habe ich nie ausgehalten. Dann aber mehrere "Übertragungen" (weil das direkte Gotteswort kam in Arabisch), um sicher zu gehen, wie das mit der Nachrangigkeit der Frauen wirklich ist und mit dem Gebot, die sie zu schlagen. Die Reaktionen meines Publikums entsprachen Ihrer Erfahrung. In Islamdiskussionen das übliche "aus dem Zusammenhang gerissen" und "kennen Sie den xxbändigen Kommentar von Ibm....nicht?" Ich stütze mich daher auf die Erklärungen islamischer Islamgelehrter aus islamischen Länndern. Die allerbeste Zusammenfassung ist "Erlaubtes und Verbotenes im Islam" von Jusuf al Qaradawi. Wenn ich ÖVP oder FPÖ wäre, würde ich jedem Nationalratsabgeordneten dieses Buch schenken, ganz feierlich und öffentlich inszeniert mit Einladung an die staatsoffizielle IGGÖ mit der öffentlichen Frage, wie dieselbe sich zu den Inhalten ganz konkret stellt. Das wäre wirksamer politischer Aktioni



    • Postdirektor
      24. September 2026 18:54

      @Arbeiter

      „…das direkte Gotteswort kam in Arabisch…“

      Deshalb brauchen die jungen Muslime bei uns auch nicht zwingend Deutsch zu lernen. - Wie ein Blick in die Realität zeigt.



  5. Pennpatrik
    24. September 2026 17:31

    Meinl-Reisinger stellte sich lt. Exxpress am Rande der UNO-Generaldebatte in New York hinter die Aussagen des Bundespräsidenten.

    Sollte auch zurücktreten. Die NEOS entpuppen sich immer mehr als linksradikae Partei.



  6. Pennpatrik
    24. September 2026 17:25

    Warum fordert niemand seinen Rücktritt?

    "Massiver Shitstorm um Alexander Van der Bellen: Sein herzliches Treffen mit New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani sorgt auf X für Empörung. Mamdani steht wegen BDS, „Intifada“, umstrittenen muslimischen Kontakten und seines sozialistischen Kurses in der Kritik. Für Van der Bellen ist es nach dem Israel-Wirbel der nächste Aufreger."



    • pressburger
      24. September 2026 18:19

      Wer soll die Demission von Bellen verlangen ? Alle, alle Parteien, alle Medien, stehen wie eine Frau hinter Bellen. Ausser der FPÖ.
      Die FPÖ wird als einzig, mögliche Kraft, die eine Reform einleiten könnte, nicht erwähnt.



  7. Pennpatrik
    24. September 2026 16:48

    Diese Rede hätte VdB halten sollen:

    "Was die Weltorganisation tun sollte, hat sie nach Mileis Darstellung nicht getan. Wer eigentlich kollektive Sicherheit und Menschenrechte garantieren sollte, habe „Chaos, Gewalt und internationalen Terrorismus zugelassen“. Die angeblichen Verteidiger der Menschenrechte hätten „blutrünstige Diktaturen gedeckt und Regime, die Frauen auf offener Straße steinigen“ sagte er in Richtung UN. Systematisch stimme die UNO gegen Israel, „während sie zum islamistischen Terror und zu Völkermorden an Christen in Afrika schwiegen“.



    • Postdirektor
      24. September 2026 17:19

      Autoritäre und islamische Staaten bilden in der UNO schon längst die Mehrheit. - Und sie halten in jedem Fall zusammen.
      Und dann gibt‘s noch die willigen Mitläufer.



  8. Ingrid Bittner
    24. September 2026 16:26

    Die Haltung zw. die Äusserungen des Bundespräsidenten erscheinen mir vollkommen logisch (den Inhalt will ich damit überhaupt nicht bewerten) - er muss ja immer das Gegenteil von dem tun, sagen, machen, was Kickl macht, sagt, tut.

    Kickl will mit allen reden - egal, ob Juden, Israelis, Russen, usw., denn nur dann, wenn man mit allen redet, kann man auch über Alles reden, egal ob Politik, Energie, Menschenrechte, usw.

    Wenn man keine Gesprächsbasis hat, kann man auch nicht Kritik anbringen - direkt nämlich, nicht über irgendwelche andere Kanäle.

    Ein wahres und ehrliches Wort zu jedem Thema geht eben nur dann, wenn man sich die Gesprächsbasis erhält bzw. erschafft.



    • Ingrid Bittner
      24. September 2026 16:28

      Um meinem speziellen Kritiker zuvor zu kommen statt zw. sollte da stehen bzw. - manchmal passiert es halt, dass die Finger nicht so funktionieren wie sie sollten, hahaha



    • pressburger
      24. September 2026 18:24

      Kickl is in den Augen der Progressiven ein Marodeur. Kickl will sogar mit Putin reden, schlimm, Kickl will, das töten soll aufhören, noch schlimmer. Die Progressiven, finden, nur die Feinde des Friedens, können das Problem lösen. Einmarschieten.



    • riri
      24. September 2026 19:21

      Zu den G20 hat Rubio auch Putin geladen.
      Eine Wende?



  9. D.E.O.
    24. September 2026 15:53

    Begeht Israel „Menschenrechtsverletzungen“ bei diesem Krieg im Nahen Osten? Ja, dem ist so.

    Bricht Israel das Völkerrecht mit vielen seiner Aktionen? Ja, bestimmt.

    Nur die Frage ist: Was sollte es auch anderes tun?

    Soll es darauf warten, bis ein Sitzkreis aus internationalen Völkerrechtlern eine sorgfältig abgewogene Protestnote ausgearbeitet hat, die Israel an Hamas, Hisbollah, Revolutionsgarden usw. höflichst übermitteln darf?

    Israel ist ein Staat, dem ein Großteil der anderen Staaten in seiner Nähe das Existenzrecht abspricht und auch sein Volk dezidiert vernichten will. Das Ganze wird von diesen Staaten und Völkerschaften mehr oder weniger offen auch so zugegeben, der Iran hat selbiges sogar in seiner Verfassung bzw. in der entsprechenden Präambel stehen!

    In Israel hat man aus jahrzehntelanger Erfahrung längst verstanden, was uns noch schmerzlich bevorsteht: Die Sprache, in der dort derzeit mit den Islamisten gesprochen wird, ist die einzige, die sie verstehen!



  10. Arbeiter
    24. September 2026 15:17

    Ich habe unten von meinen Versuchen berichtet, bei der FPÖ Verständnis für die Hebung des Niveaus bei der Islamdiskussion zu finden. Scheint mir eher nicht erwünscht zu sein. Die Primitivformel vom "Verbot des politischen Islams" scheint ihr zu genügen. Jetzt also eine Erfahrung mit der ÖVP vor vielen Jahren, als es die Floskel vom "politischen Islam" noch nicht gegeben hat. Thomas Stelzer war noch nicht LH, sondern erst Landtagsabgeordneter. Ich lobte ihn für einen Artikel zum Thema und erntete damit eine Einladung in das OÖ ÖVP Hauptquartier. Ich kam mit einem Köfferchen voller Bücher, er mit einem Gehilfen. Fast eine Stunde lang hörte er mir zu. Ergebnis: schreibens mir was zusammen! Das tat ich mit zwei Seiten Warnungen, wie er bei dem Thema angefeindet und ausgedodelt werden würde und zwei Seiten konkrete Punkte aus der Islamischen Ordnung, die die vielbeschworene "Integation" ausschließen - all das anhand damals akuteller und politmeial kommunizierter konkreter Beispiele.



    • Arbeiter
      24. September 2026 15:23

      Es kam nicht ein Muckser als Antwort. Daher fragte ich nach. Wieder nichts. Schliesslich wandte ich mich an Bundesbruder Watzl, Gemeinderat in Linz mit der Bitte, ob er nicht nachfragen könnte.....null Antwort. Jahre später ergab es sich, dass ich den dann LH gewordenen Stelzer bei einer Islamveranstaltung wieder traf. Ich schenkte ihm ein gerade erschienenes Buch von Sarrazin "Wie der Islam den Fortschritt behindert und unsere Gesellschaft bedroht". Aus dem Publikum heraus erklärte ich das mit den Worten "Ich habe dazu eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Schlechte ist, das Buch hat 450 Seiten. Die Gute ist, sie müssen es nicht lesen, denn was da drinnen steht, habe ich Ihnen vor 8 Jahren auf 4 Seiten geschrieben." Ich freue mich auf die Landtagswahl 2027!



    • Postdirektor
      24. September 2026 16:32

      @Arbeiter

      Dazu wieder etwas aus meinem persönlichen Erfahrungsbereich: Ich habe mir den Koran schon vor ca. 20 Jahren gekauft und ihn sehr genau gelesen, weil ich wissen wollte, was da auf die Welt und auf uns zukommt.
      In vielen persönlichen Gesprächen bzw. Diskussionen habe ich auf die haarsträubendsten Passagen hingewiesen und habe immer nur gehört, das sei ja gar nicht so erst zu nehmen, oder ich solle lesen, was in der Bibel alles drinsteht (ich kenne allerdings auch die Bibel sehr genau).
      Auf meine Frage, ob wer den Koran auch gelesen habe, habe ich bis jetzt noch keinen einzigen(!) Menschen getroffen, der diese Frage mit Ja beantwortet hätte. Wenn ich Besuchern in meinem Haus ab zu Passagen daraus vorlese, bekomme ich meist zur Antwort: „Hör auf, gib das weg, ich will‘s gar nicht hören!“
      Wenn ich auf die inzwischen schon über 50 Staaten auf der Welt verweise, wo im Staat nur der Koran zu gelten hat, ist die Antwort der meisten: „Na, na, bei uns nicht!“



    • CHAGON
      24. September 2026 16:32

      @@@ Arbeiter !!!

      Gratuliere



    • Ingrid Bittner
      24. September 2026 17:01

      @Arbeiter: ich hab jetzt nur eine ganz allgemeine Verständnisfrage: glauben sie wirklich, sie kommen mit ihren Weisheiten als CVer bei irgendeiner Partei an??

      Ich will ihren Wissensstand damit keinesfalls in irgendeiner Weise irgendwie bewerten! Mir gefällt, wie sie sich mit dem Islam auseinandersetzen, denn nur dann wenn man dazu etwa weiss, kann man natürlich auch was sagen, was Hand und Fuß hat.

      Aber sozusagen als bekennender CVer zu anderen Parteien wie ein Bandlkramer herumzumarschieren halte ich irgendwie für eigenartig, aber gut, jeder wie er meint , wie er kann, wie er glaubt. Es seien ihnen ihre Unternehmungen natürlich völlig unbenommen, aber erfolgreich werden sie damit sicher nicht sein.



    • Arbeiter
      24. September 2026 17:28

      Na ja, Ingrid Bittner, eine schlagende Verbindung hat mich schon eingeladen, bei ihnen einen Vortrag zu halten. Es waren gebildete Leute. Bei meinen CVern erfuhr ich auch viel Anfeindung, aber nicht nur. Überwiegend Faulheit und Feigheit und Vorurteil. Ich bin über meine 5 Seiten "Islam für Erwachsene" pdf von 2017 recht stolz. Darin bin ich als CVer abgebildet und das kann schon schaden, verehrte Frau Ingrid Bittner. An meinen 5 Seiten von 2017 wäre nur die Zahl der Moslems zu ändern: nicht mehr 700 000, wie damals angegeben. Ich glaube, die Million ist schon erreicht, wird aber qualitätsmedial verschwiegen.



  11. Peregrinus
    24. September 2026 14:03

    Den Bundespräsidenten brauchen wir zur Eröffnng von Festspielen. Ansonsten sollte er sich mit öffentlichen Äußerungen zurückhalten.



    • Ingrid Bittner
      24. September 2026 17:11

      Das Wort "brauchen" halte ich in dem Zusammenhang für völlig unangebracht. Alle Festspiele haben sogenannte Präsidenten, die könnten die Festspiele genausogut eröffnen, da würden sie sich der Öffentlichkeit bekannt machen, von den Präsidenten weiss man ohnehin nichts, nur dass sie kosten.

      Brauchen wir wirklich einen Bundespräsidenten? Das ist doch eher die Frage. Die Schweiz braucht z. B. auch keinen und es geht auch gut.

      Allein wenn man sich vorstellt, wieviele Mitarbeiter es für den Bundespräsidenten gibt! Die paar Reisen, die zu organisieren sind, das kann doch nicht so aufwändig sein, dass man 80 - 100 Mitarbeiter braucht und noch weniger für die paar Reden, die schreibt ihm doch schnell wer, also der Mitarbeiterstab ist genauso entbehrlich wie der Bundespräsident selbst.



    • Peregrinus
      24. September 2026 18:27

      Und wie stehts mit Ironie?



    • eupraxie
      24. September 2026 22:59

      Ich kenne einen einzigen westlich orientierten Staat, der nicht zwischen einem Regierungschef und einem Staatsoberhaupt unterscheidet und somit auch bezeichnet. Das sind die USA.



  12. Pennpatrik
    24. September 2026 13:35

    Die KLEINE hält in schlechtester linker Tradition dem umstrittenen sogenannten Herrn Van der Bellen die Stange.



  13. Arbeiter
    24. September 2026 12:40

    Im RTV sprach dieser Tage ein Rechtsanwalt Markus Tschank über das "Verbot des politischen Islams" - gefordert von der FPÖ. Derselbe ist Parlamentsabgeordneter der FPÖ. Ich schrieb ihm aufmunternd und freundlich und legte meine 5 Seiten "Islam für Erwachsene" bei - eine Zusammenfassung der herrschenden islamischen Lehre mit schönen Quellenangaben. Ich erhielt schnell darauf einen lakonischen "Dank für ihre Zusammenfassung von 2017". Auf meine Frage nach dem Wissensstand, auf den sich die FPÖ stützt, kam nichts. Hm.



    • Postdirektor
      24. September 2026 13:50

      Geschätzter @Arbeiter!

      Ihr „Hm“ ist durchaus berechtigt!

      Und ich erinnere mich an etwas, was schon, ich glaube, 15 Jahre zurückliegt.
      Damals richtete ich an H.C. Strache ein Schreiben mit ähnlichem Inhalt, wie Sie ihn schildern, ich bezog mich stark auf den Koran und seine Verse.
      Strache antwortete mir persönlich und ging auch auf den Inhalt ein.
      Und kurze Zeit später verfolgte ich, wirklich rein zufällig, eine Parlamentsdiskussion im TV und war ganz überrascht, dass er dort genau diese Thematik, mit der ich mich an ihn gewandt hatte, zur Sprache brachte und auch das, was ich recherchiert hatte, so wiedergab und vertrat.
      Er wurde danach niedergeschrien und „ausgedodelt“.



    • Arbeiter
      24. September 2026 15:06

      Danke, faszinierend Postdirektor! Respekt für Strache! Bei der FPÖ habe ich es mit dem Thema Islam ein paar Jahre lang probiert, vergeblich, meiner Erinnerung nach, auch bei Kickl vor Jahren. Ich wollte der FPÖ helfen, ihr Niveau zu heben und sich eben nicht ausdodeln und anfeinden zu lassen - von den ebenso präpotenten wie ignoranten Linken.



  14. Livingstone
    24. September 2026 12:20

    Wer die Komplexität des Nahostkonflikts ernst nimmt, übt sich mit vorschnellen Urteilen besser in nobler Zurückhaltung.

    Zu vielschichtig sind seine historischen, religiösen, geopolitischen und moralischen Dimensionen, als dass sich daraus mit ein paar populistischen Sätzen eine belastbare Position destillieren ließe.

    vdBellen und Meinl-Reisinger vermitteln in dieser Frage jedenfalls nicht den Eindruck jener intellektuellen Demut und Differenziertheit, den eine derart komplexe Frage verlangen würde.

    Darüber hinaus frage ich mich, was Dorfanwalt Stocker in NY treibt? Ich glaube nicht, dass Stocker belastbares Englisch spricht. Genauso wenig, wie der senile, alte Mann aus der Hofburg.

    Steuergeldverschwendung Version 01.578325 dieser Regierung der Sinnlosigkeit.



  15. Sukkum
    24. September 2026 10:39

    Ich denke, die nächsten NR-Wahlen werden in einem Jahr sein.
    Warum? VdBs Amtszeit endet Mitte 2028. Er kann nicht mehr antreten, es besteht die Gefahr eines räächten Wahlsiegers, der 2029 nach regulären NR-Wahlen den FPÖ-Kanzler nicht mehr verhindern kann.
    Also in einem Jahr. Die Regierungsbildung kann ja bis Ostern 2028 dauern, bis alle "demokratischen" Parteien einen Weg gefunden haben werden, irgendwie eine Regierung ohne den Wahlsieger FPÖ zustande zu bringen.
    VdB findet sicher in der "Schönheit der Verfassung" eine Klausel das zu ermöglichen.



    • pressburger
      24. September 2026 11:33

      Richtige Überlegung. Bellen garantiert, die FPÖ bleibt draussen. Bellen wird sich mit Elan, in den Wahlkampf hinter verschlossenen Türen werfen, wird aufmerksam horchen welche Direktiven von oben kommen, um sie dann umsetzen.



    • riri
      24. September 2026 17:30

      Direktiven für Bellen kommen aus dem Büro vis-a-vis, von Heinz Fischer, dem roten Paten.



  16. Arbeiter
    24. September 2026 10:35

    Hier ist es angebracht, daran zu erinnern, dass die Familie des grünen Bundespräsidenten aus dem Baltikum IN das Hitlerreich "geflohen" ist. Oder halt "migriert" oder von Stalin vertrieben, im Rahmen des Hitler Stalin Paktes.



    • Cotopaxi
      24. September 2026 10:42

      Wer Fragen ob dieser Besonderheit stellt, muss mit rechtlichen Folgen rechnen.



    • riri
      24. September 2026 17:37

      Aber wieso denn, die Familie ist ins Reich eingedrungen, um Widerstand zu leisten. Das ist Tatsache.



  17. Vernunft und Freiheit
    24. September 2026 10:00

    Man darf allerdings feststellen, dass die Verbundenheit mit den Islamisten und die Distanz zu Israel vor allem in der weiblichen Jugend stark ist. Beispiel ist der Erfolg der Linken in Berlin, hier ein interessanter Artikel mit einem sehr interessanten Titelbild:

    https://www.bild.de/politik/inland/nach-clan-boss-issa-remmo-terror-unterstuetzer-feiert-auf-linken-wahlparty-in-berlin-6ab0aebbb1857e86757a8f6f



    • Vernunft und Freiheit
      24. September 2026 10:02

      Auch interessant, dass diese Nähe der Linken zu Islamisten und Terroristen weder dem ORF noch den Mainstream Zeitungen besonders aufgefallen ist, geschweige denn zu lauten Warnungen vor der Linkspartei geführt hätte.



    • Arbeiter
      24. September 2026 10:36

      Ja, Monika Gruber kommentierte den Schwachsinn der jungen Frauen.



    • Sukkum
      24. September 2026 10:41

      Merkels und Merzens Früchte ernten nun die Linken! Damit kommen die Judenhasser an die Macht!
      Zum Dank wird die CDU marginalisiert.



    • Undine
      24. September 2026 10:47

      @Vernunft und Freiheit

      Ja, wo kämen wir denn da hin, wenn die Medien wenigstens einmal die Wahrheit sagten/schrieben, nämlich dass „Die Linke“ freundschaftlich verbunden ist mit moslemischen Verbrecher-Familienclans?!?

      Dass man es der FPÖ schwer ankreidet, sich nicht von Martin SELLNER und den IDENTITÄREN zu distanzieren, obwohl diese KEINE Verbrechen begangen haben, scheint die Linken nicht zu stören! Aber für diese ist ja HEIMATLIEBE ein VERBRECHEN—-schlimmer als der grosse RAUB im Dresdner „Grünen Gewölbe“ des moslemischen Familienclans! Diese Verbrecher werden künftig in Berlin mitregieren!



    • Whippet
      24. September 2026 12:06

      Ja, Undine, überspitzt gesagt, Heimatliebe ist ein Verbrechen, Messerstechen eher nicht.



    • riri
      24. September 2026 16:58

      Es werden ja Heimatliebende gestochen.



  18. Rosi
    24. September 2026 09:39

    Als 'Krönung' einer Folge von unfähigen Präsidenten sollte man derartiges Fehlverhalten nicht nur zum Anlaß nehmen, dieses National-unternationale Desaster durch Rücktritt Van der Bellens zu beenden, sondern vor allem auch, dieses unnötige Amt abzuschaffen.
    Waren frühere Präsidenten noch fähig, in ihrem Amt ihre eigene Parteizugehörigkeit hintenzustellen im Dienste des Landes, ist hiervon nichts mehr übriggeblieben. Sinnlos. Und Diplomatie? Jede Ameise hat mehr Diplomatie als Van der Bellen!



    • Rosi
      24. September 2026 13:09

      Was mich allerdings schon gewundert hat, ganz nebenbei, ist eine zweite Amtszeit. Ideologie ist die eine Sache, aber absurde Aussagen, die dem Land schaden, liegt in einer ganz anderen 'Schublade'.



    • Specht
      24. September 2026 14:37

      Van der Bellen und seine Doris Schmidauer scheinen ein Familienbetrieb zu sein, denn nach seiner zweiten Wahl sagte sie zu ihm vor Kameras "Gell hammas wieder gschafft" und ist ihm meist einen Schritt voraus. So gesehen war sie in New York unentbehrlich.



  19. Josef Maierhofer
    24. September 2026 09:32

    Mein Präsident ist Dr. Van der Bellen nicht.

    Er selbst und auch sein seniles Gebrabbel sind nutzlos und fügen Österreich Schaden zu.

    Es hätte in New York eine Außenministerin genügt, was suchen Stocker und Van der Bellen dort, welche Termine nehmen sie wahr ? Frühstückstermine im Hotel auf unsere Kosten ?

    Natürlich sind alle Kriegshandlungen ein zweischneidiges Schwert und es gibt auf allen Seiten Opfer und Leid, Unterdrückung und Ungerechtigkeit, Willkür und Drangsalierung, Mord und Totschlag. Natürlich muss man alles Seiten sehen und nicht nur eine. Das sauber auszuformulieren gelingt unserem senilen Bundespräsidenten nicht mehr, will ihm auch nicht mehr gelingen, unserem Paradekommunisten aus (V)P Gnaden.

    Solches Leid ist über die ganze Welt verteilt, wie Dr. Unterberger berichtet, für mich sitzen die größten Verursacher mit den meisten angezettelten Kriegen im letzten Jahrhundert in den USA.

    Ja, Dr. Van der Bellen sollten wir nach Palästina abschieben.



  20. elokrat1
    24. September 2026 09:29

    Links + Grün + Senilität führt automatisch zum politisch-mentalen Supergau!



  21. pressburger
    24. September 2026 09:21

    Warum in die Vergangenheit, warum in die Ferne schweifen, wenn die Gefahr für Österreich, für das Volk, ausgehend vom Islamosozialismus ständig zunimmt.
    In welchen Abgrund die Komplizenschaft der Linken, den ehemals Volksparteien, der Bürgerlichen Parteien, mit dem Islamismus führt, beweist das Wahlergebnis in Berlin.
    Die Ankündigungen der Vorhaben der Partei der Linken, kündigen den Wiederaufstieg des Kommunismus in Berlin. Das, paar Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer, nach dem Ende der SED.
    Die Hydra des Kommunismus, verlor einen Kopf, erhebt jetzt weitere Köpfe. Der Kommunismus der Linken, feiert mit seinem Verbündeten dem Islamismus, den grossen Erfolg. Zuerst in Berlin, später auch in weiteren Regionen des Germanistan.
    Bellen gehört zu den Tätern, die in Österreich noch nicht die "Erfolge" feiern können, wie in Berlin. Täter, die den Aufstieg des Islamokommunismus auch in Österreich vorbereiten
    Kickl steht den Planern des Islamkommunismus in Österreich im Weg, Kickl muss weg.



  22. rowischin
    24. September 2026 09:07

    VdB ist nicht der Präsid."DER Österreicher" auf jeden Fall nicht meiner. Im Gegenteil, all seine Aussagen, Handlungen, sein Leben sind nicht würdig Präsident von Ö. zu sein. Er ist eine Schande.



  23. Undine
    24. September 2026 08:37

    OT---aber was für eine aufrüttelnde, flammende Rede---aber leider werden sie gerade diejenigen, die sie unbedingt hören sollten, an die sie gerichtet ist, nicht hören. Sie werden sie nicht hören wollen, weil ihr Kartenhaus, das sie sich errichtet hatten, zusammenfiele.

    Es ist die leidenschaftliche Rede der Ukrainerin Julia MENDEL, die den Europäern die Augen öffnen will, weil deren Vorstellung, der grausame Krieg müsse immer noch länger weitergeführt werden, nur damit Rußland ordentlich bestraft werde, für jeden einzelnen Ukrainer eine Katastrophe ist.

    Aber hören Sie selber:

    "„Ihr wisst nichts über diesen Krieg“ – Julija MENDEL rechnet mit Kiew ab"

    "Julija MENDEL, ehemalige Pressesprecherin des ukrain. Präsidenten SELENSKYJ, hielt am 16. September 2026 eine Rede vor Abgeordneten in Straßburg. Sie rechnet mit der aktuellen Kriegs- u. Eskalationspolitik ab, schildert die verheerenden humanitären sowie gesellschaftlichen Folgen des Konflikts vor Ort u. fordert einen Kurswechsel hin zu



    • Undine
      24. September 2026 08:37

      Verhandlungen und Diplomatie.

      Julija MENDEL beschreibt den Zusammenbruch des Alltags in der Ukraine: eine kollabierende Demografie, zerstörte Infrastruktur, Traumata bei Kindern und den Verlust an Bildung und Zukunftsperspektiven. Zudem übt sie deutliche Kritik an der politischen Führung in Kiew und an westlichen Akteuren, die eine endlose militärische Logik befeuern, während die ukrainische Bevölkerung den Preis dafür zahlt."

      https://www.youtube.com/watch?v=3VBSPHFtzG4&t=18s



    • Postdirektor
      24. September 2026 09:57

      Danke, geschätzte @Undine, für das Hereinstellen dieses Videos!
      Ich habe es gerade zur Gänze angesehen.
      Es ist eine erschütternde Schilderung der Realität durch eine absolute Insiderin.
      Ich glaube ihr jedes Wort.



  24. Undine
    24. September 2026 08:33

    A.U. schreibt:

    "1. Denn erstens ist das total unfair, wenn man das Schicksal der Sudetendeutschen im Gegensatz zur Lage der Palästinenser nie verurteilt oder erwähnt."

    Völlig richtig! Aber es sind ja nicht nur die Sudetendeutschen und ihr furchtbares Schicksal, das nie erwähnt wird! Oder hat jemand unter Ihnen jemals in der Schule wirklich ausführlich über unsere geflüchteten Landsleute gelernt?

    Ergoogeltes:

    "Nach historischen Schätzungen wurden am Ende und nach dem Zweiten Weltkrieg (zwischen 1944 und 1950) insgesamt etwa 12 bis 14 Millionen Deutsche (inklusive der damals als „deutschstämmig“ oder „Volksdeutsche“ definierten Personen) aus ihrer Heimat in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa vertrieben oder mussten vor der heranrückenden Roten Armee fliehen."

    "Alte Heimat - Neue Heimat---Die Vertriebenen"

    https://www.ooegeschichte.at/ausstellu



  25. Cotopaxi
    24. September 2026 07:43

    Bello ist nur in der Maschek-Übersetzung erträglich.



  26. sokrates9
    24. September 2026 07:30

    Österreich hat eine historische Verantwortung! NEIN, ich bin zwar nicht Österreich, doch was soll das Palaver?Ich fühle mich nicht verantwortlich und denke nicht daran aus "historischer Verantwortung!" den Mund zu halten und diverse Mördertaten nicht zu diskutieren und zu ignorieren!Es gilt als sicher, dass Nethanjahu von dem Überfall gewusst und diesen gefördert hat.Die Aussage, dass Hamas nachher Nethanjahu die Freilassung aller ZIVILISTEN angeboten hat, was er völlig ignorierte ist sin Indiz dass seine VISION Großisrael Prioritär hatte! Das heißt aber auch dass er für den Td und das Leide der Geiseln diehistorische verantwortung hat! Wie so was noch frei herumläuft spricht nicht für >Israels Gesellschaft!



  27. sokrates9
    24. September 2026 07:21

    Was hat eigentlich seine Frau, als"Mitglied der Delegation! im Verhandlungssaal der UNO zu suchen? Was für eine gewählte Funkti0n hat sie? Warum müssen wir auf Steuerzahlerkosten die Altenpflegerin von VDB auch immer bezahlen??



  28. Leo Dorner
    24. September 2026 07:05

    Verfassungsgemäß genießt „Unser Bundespräsident“ eine oberste politische Narrenfreiheit. Jedenfalls bis zur nächsten „Wahl“. Dann aber wird alles anders, sofern die amtierenden Parteien in Brüssel kein Haar in ihrer politischen Suppe finden. Daß es aber auch für Ösien besser ist, wenn Israel verschwindet, pfeifen in Berlin schon die Spatzen als neue Staatsräson von den Dächern. - Hört man noch etwas von den ÖVP-Damen, die sich seinerzeit leidenschaftlich für ihren BP VdB eingesetzt haben?



    • Orakel
      24. September 2026 07:48

      Ich denk man muss die Verbrechen der Zionisten - Netanjahu, Ben Gvir,...- deutlich isoliert betrachten! Der absolut zu Recht existierende Staat Israel, die dort lebenden Israelis sind eine Sache, der Völkermord der Zionisten an den Palästinensern - in Gaza, Libanon, Westjordanland, Syrien, jetzt auch Iran, auch dieser Krieg geht letztlich auf Netanjahu ind sein "Team" zurück,eine andere! Ist einfach alles in einen Topf zu werden, macht deshshalb die Sache aber nicht wahrer.



    • elokrat1
      24. September 2026 07:50

      Der frühere ÖVP-Nationalratsabgeordnete Martin Engelberg bereut öffentlich seine Unterstützung für Van der Bellen. Die ÖVP-Frauen haben möglicherweise noch immer Mitleid mit dem alten Mann.
      https://exxpress.at/politik/engelberg-bereut-unterstuetzung-fuer-van-der-bellen-habe-mir-besseres-erwartet/



    • Orakel
      24. September 2026 19:58

      Der Hr. Engelberg soll inzwischen mit Kurz und der neuen Liste Kurz liebäugeln!



    • elokrat1
      24. September 2026 20:31

      @ Orakel
      Die nächste Fehlentscheidungen von Hrn. Engelbert. Manche Menschen lernen einfach nichts aus der Erfahrung.



  29. Sukkum
    24. September 2026 07:00

    Unser "So sind wir nicht" Kopftuchfreund bei der Arbeit!



  30. Christian
    24. September 2026 06:58

    Die Schweiz hat sieben Minister und einer davon macht den Bundespräsidenten im Nebenjob mit.
    Und zu Herrn Bellen fällt mir nichts ein.



    • Altsteirer
      24. September 2026 07:42

      *************
      *************
      *************
      wie ich doch die Schweizer beneide!......in vielerlei Hinsicht!



    • elokrat1
      24. September 2026 08:00

      @ Beide ***
      Ich hoffe, die Schweizer Jung-Linken setzen sich bei der Abstimmung über die Neutralität am Sonntag nicht durch. Die "Alten" wissen mehrheitlich was sie der Neutralität zu verdanken haben.
      Je mehr "jüngere" in entscheidende Positionen kommen, die altes und Bewährtes radikal verändern möchten, desto schlimmer wird es.



    • Ulpian
      24. September 2026 09:57

      Der Bundespräsident der Schweiz ist nicht das Staatsoberhaupt des Landes sondern für jeweils ein Jahr der Vorsitzende der Regierung als Primus inter pares. Er ist somit der "Regierungschef". Das Amt des Staatsoberhauptes -das es natürlich auch in der Schweiz gibt- üben alle sieben Minister gemeinsam aus. Das erweist sich in der Alltagspraxis als schwerfällig und ist in dieser Form weltweit ein Unikat.



    • Altsteirer
      24. September 2026 11:03

      @Ulpian
      also auch hier bestätigt sich:

      Z'was brauch ma an Präsidenten?



  31. Vayav Indrasca
    24. September 2026 06:58

    Unser Doktor Seltsam wird immer seltsamer. Statt sich auf eine - berechtigte! - Kritik der aktuellen, wohl senil bedingten Äußerung VdBs zu beschränken, holt er gleich die halbe Welt und die ganze Geschichte in sein Boot mit Namen "Political Correctness".

    Bitte was hat der alte europäische Hadern der Deutschen-Vertreibung mit dem aktuellen Palästina-Konflikt zu tun? Was will er schon wieder mit den Moslems in Burma und China, die sich so aufführen, wie sich Moslems halt weltweit aufführen? Unsere Moslems sind schlecht, die sind gut? Wieso holt er bei jeder Gelegenheit sein altes Steckenpferd Tibet heraus, das China aus dem tiefsten Mittelalter befreit hat?
    Sudan, Kuba, Nordkorea, Kolumbien usw.usf. Kein Land Ist weit genug weg, als dass es nicht vom Staatoberhupt eines europäischen Kleinstaates gerügt und gemaßregelt gehört. Was bildet sich ein Unterberger eigentlich ein? Dass wir – und stellvertretend dafür er – das Maß aller Dinge sind? Er ist sowas von lächerlich ...



    • Hoki
      24. September 2026 08:26

      Na, ja. Ich habe zugegebenermaßen noch nie in dem von AU beschriebenen Vergleich gedacht:
      die Sowjets haben sich als Sieger im WK II die deutschen Gebiete in Königsberg und Ostpreußen unter den Nagel gerissen.
      Die Israelis haben sich als Sieger nach dem Überfall durch die Araber das Westjordanland unter den Nagel gerissen.
      Zwei idente Vorgehensweisen, die von der "Weltgemeinschaft" gegensätzlich bewertet werden; das muss man AUs Ansatz zugestehen.
      Schlussendlich wird aber immer in die "Guten" und die "Bösen" geteilt - und jeder kann sich aussuchen, wer für ihn wo hingehört.



  32. Pennpatrik
    24. September 2026 06:51

    Vielleicht weiß die IKG inzwischen, wo ihre Freunde sitzen. Kickl hat da ke7nen Zweifel gelassen.



    • Cotopaxi
      24. September 2026 07:41

      Vor einer Woche durfte Bello den renovierten Wiener Stadttempel eröffnen. Vollgestopft mit Roter, Schwartzer und Grüner Prominenz. Blauen sah man keinen - vermutlich nicht eingeladen. Soberl, als besonderer Freund, war auch dabei.



    • elokrat1
      24. September 2026 08:05

      Da die IKG-Funktionäre tief rot sind, geht es gar nicht auf der Seite der FPÖ zu stehen.



    • Postdirektor
      24. September 2026 09:00

      Dazu auch interessant.
      Ich habe gestern auf der Homepage der israelischen Gratiszeitung Israel HaYom geschmökert.
      Trotz Seitenhieben auf die AfD (ohne konkret etwas zu nennen) stellt man in einem Artikel fest, dass in Deutschland die Linke eine weitaus größere Gefahr für die Juden darstellt.
      In Wien wird man, meine ich, sicher lange noch nicht so weit sein.



  33. Pennpatrik
    24. September 2026 06:51

    Hätte er das ohne Zustimmung der Außenministerium gesagt, müsste sie seinen Rücktritt fordern.



  34. Pennpatrik
    24. September 2026 06:49

    Der ÖVP würde eine Rücktrittsaufforderung gut anstehen. Wird sie wahrscheinlich auch Kickl überlassen.



    • Christian
      24. September 2026 07:01

      Ohne ÖVP hätte er das Amt nicht. Ich habe nicht vergessen wie die Schwarzen für den Werbung gemacht haben.



    • elokrat1
      24. September 2026 08:08

      @ Christian
      Die ÖVP steht immer auf der falschen Seite! Das dürfte ein Gen-Defekt sein.



    • Cotopaxi
      24. September 2026 08:27

      Die Schwartzen wollen immer auf der vorteilhafteren Seite stehen und für nichts verantwortlich sein.

      Das ist typisch für Krämerseelen.



  35. Hr. Zyni
    24. September 2026 05:52

    Vd B entdeckt in New York wieder einmal sein Herz für die Musln und erklärt Israels Abwehrkampf gegen muslimische Terrorbanden zu Kriegsverbrechen. Die politische Linke hat beim Islam eine vertrottelte selektive Blindheit entwickelt: Dort, wo alle unter religiösem Zwang leiden, Schwule verfolgt, Juden ermordet und Kritiker brutal mundtot gemacht werden, verwandelt sich der ach so strenge Menschenrechtler gern in einen verständnisvollen Schmusekater.
    Das linke Herz schlägt zuverlässig für den Islam, solange der Westen der Böse und der Musl das vermeintliche Opfer ist. Israel hingegen ist der ideale Bösewicht: demokratisch, westlich, wehrhaft und deshalb moralisch besonders suspekt.
    Man kann sowas einfach nur Heuchelei nennen. Im Zeitalter der grünlinken Doppelstandards heißt das aber natürlich ethnosensibler Antifaschismus. Brechreizerregend und: not my president!



    • carambolage
      24. September 2026 06:49

      Für mich ist dieser BP ein echtes Brechmittel. Auch vor diesem Amt hatte er es auch als "Ökonom" nicht drauf. Ich erinnere mich noch an die damalige ORF-Diskussion mit Hr. Prinzhorn - ein Unternehmer, der ihn locker an die Wand spielte. Auch sein Kopftuchsager wird niemand vergessen können. Keine seiner Reden konnte ich mir bis zum Ende anhören.



    • rowischin
      24. September 2026 07:58

      ????????????????????????



  36. Specht
    24. September 2026 05:32

    Bei den Aufzählungen von A.U. denen man nur zustimmen kann ,ist die ständige von Arabern geschürte Feindschaft, die in ihrem für Moslems wichtigsten Ratgeber, dem Koran eindeutig verlangt wird, das größte Hindernis um jemals Frieden zu haben.
    Seit 80 Jahren schreien die Araber nach der Auslöschung Israels und dann wundert sich van der Bellen, wenn die Israelis endlich in Ruhe in ihrem Staat leben möchten. Die Araber hätten genug Geld um die Brüder im Glauben aufzunehmen, das wollen die aber unter keinen Umständen, sie kennen ihre Vettern.



  37. Rupertus Meldenius
    24. September 2026 05:16

    Es darf bescheiden in Erinnerung gerufen werden: Wer hat diesen verkalkten Alt-68er-Kommunisten zum BP gemacht? Die ÖVP und ihre Vorfeldorganisationen (Giebelkteuzler, Bürgerregimenter, Stadtrandvillenbewohner, Kirchenbanklrutscher und ÖCVer). Hofer musste unter allen Umständen verhindert werden, BEFEHL AUS BRÜSSEL, Nase zuhalten und einen Kommunisten wählen, koste es, was es wolle.
    Elendes Verräterpack!!



    • Wyatt
      24. September 2026 05:57

      FPÖ .... AfD - alle Parteien welche "Unsere Demokratie" und den angedachten "EU-Zentralstaat" gefährden könnten, sollten (wie das Deutsche) ABGESCHAFFT und verboten werden, oder ?



    • Pennpatrik
      24. September 2026 06:54

      Die Österreichische Verräter Partei.






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