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Machtkampf zwischen den EU-Institutionen

1 Kommentare

Kommission will zur außenpolitischen Akteurin werden.



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  1. Leo Dorner
    11. September 2026 08:12

    Merkels „Oberste Gesandte“ in Brüssel denkt die Idee der EU weiter: mit der Aufhebung des Einstimmigkeitsprinzips wird auch die Gleichberechtigung der Mitgliedsstaaten aufgehoben.
    Die größeren Staaten entscheiden in allen Fragen der EU-Außenpolitik (Krieg, Sanktionen, UNO-Relationen usf.) - prioritär-autoritär- mit den anderen Großmächten der „multipolaren“ Welt “auf Augenhöhe.“
    Außenpolitisch ein großer Machtgewinn, nach innen eine potentielle Selbstzerstörungsbombe: Die Großen streiten und entscheiden „im Voraus“, die Kleinen laufen hinterher: Stark nach außen, zerfallend nach innen.
    Erinnert an Rom nach Sulla und Nachfolgenden: am Ende rangelte dann eine Vielfalt von Soldatenkaisern um die Macht, die sich bereits aufgelöst hatte. Ein Vorteil: wie die Namen der Soldatenkaiser bekannt sind, sind auch Namen der Letzen EU-Ober-Damen bekannt.






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