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Andreas Unterbergers Tagebuch

Kickl-Interview: Der ORF wird geistig immer enger und grüner

09. September 2026 00:01 | Autor: Andreas Unterberger
132 Kommentare

Es ist wirklich erstaunlich, mit welcher Hilf- und Ahnungslosigkeit die Moderatoren glänzen, die der ORF in große Interviews schickt. Das hat man wieder bei den heurigen Sommergesprächen gemerkt, nicht zuletzt beim letzten Gespräch mit Herbert Kickl. Da waren die Fragen der Moderatorin thematisch nur noch ein dumpfer Widerhall aus der grünen Echokammer, und spiegelten nichts von dem, was die Zuhörer wirklich interessiert. Zugleich war sie außerstande, etliche Blößen zu entdecken, die sich bei den Worten Kickls auftaten. 

Gewiss sind seit Jahrzehnten Live-Interviews mit Freiheitlichen schwierig, weil diese beinhart geschult sind, auch minutenlang weiterzureden, während gleichzeitig ein anderer zu reden versucht. Andererseits wollen die Zuhörer ja eigentlich den geladenen Politiker hören und nicht die ORF-Journalistin.

Jedenfalls galt das Hauptinteresse der Frau Stribl ausgerechnet dem Thema Klima, so als ob sie von der grünen Pressesprecherin gebrieft worden wäre. Dabei läuft die Klimapanik bei allen Studien über die Themen, welche die Österreicher wirklich interessieren, erst unter "Ferner liefen". Dennoch blieb Stribl hilflos, als Kickl sich mit einer recht skurrilen Antwort ohne jeden Zusammenhang in den Jahrmilliarden verstrickte.

Das zweite große Interesse der ORF-Redakteurin galt der Minigruppe der Identitären, die sie mehrfach als "extremistisch" bezeichnete, ohne sagen zu können, was an ihnen eigentlich extremistisch sein soll. Sie war sogar so verbohrt, dass sie das eigentlich Interessante an Kickls Antwort nicht mitbekam, nämlich dass dieser die Identitären sogar verteidigte.

Sie merkte auch nicht die große Schwäche von Kickls Antwort auf die – ausnahmsweise richtige und wichtige – Frage nach der Notwendigkeit einer Pensionsreform. Da sagte der FPÖ-Chef nämlich, er sei gegen eine solche, man müsse nur eine "vernünftige Wirtschaftspolitik" machen. Wäre Stribl politisch orientiert, wäre ihr sofort eingefallen, dass solche Antworten, die jede Sparnotwendigkeit durch Wirtschaftswachstum wegzaubern wollen,  ja nur ein Wunschdenken und eine Ausflucht sind, die von Politikern aller Richtungen ständig gegeben werden. So hat etwa auch der damalige ÖVP-Chef Karl Nehammer im letzten Wahlkampf ständig mit "Wirtschaftswachstum" auf die Frage geantwortet, wie er denn das große Defizit und die ungelöste Gegenfinanzierung der Steuerreform (Reduzierung der Stillen Progression) lösen wolle.

Ebensowenig mitbekommen hat Stribl die inneren Widersprüche in der Reaktion Kickls zum Vorschlag, einen Pensionsanspruch erst nach 45 Beitragsjahren entstehen zu lassen. Denn Kickl sprach darauf in geschickter, aber völlig deplacierter Zielgruppenansprache davon, dass man doch nicht den armen Pensionisten etwas wegnehmen könne. Was ein völliger Unsinn ist. Denn es würde ja ihre Pensionen sogar viel besser sichern, wenn man die nachkommenden Jahrgänge erst später in Pension gehen ließe.

Beim Thema "Schwesterfraktionen" hätte auf die blauäugige Feststellung Kickls doch ein Hinweis auf die umjubelten Auftritte von Alice Weidel bei der FPÖ gehört, der doch auf eine sehr enge Verwandtschaft hindeutet (auch wenn in Europa die Rechten vieler anderer Länder nicht in eine Fraktion mit rechten Deutschen gehen wollen).

Vor allem aber hat ihr jede geistige Flexibilität gefehlt, um spontan die sich aufdrängenden sachlichen Nachfragen zu dem von Kickl recht überraschend angekündigten Gesetzentwurf zur "Remigration" zu stellen. Dabei wäre es extrem interessant zu erfahren, wie sich das Kickl vorstellt und wie er jene Faktoren umgehen will, welche die Abschiebungen bisher erschwert haben:

  • wer genau abgeschoben werden soll, 
  • wieweit dieser Kreis über die jetzt schon immer wieder (wenn auch in recht kleiner Zahl) Abgeschobenen hinausgeht,
  • ob auch Staatsbürger abgeschoben werden sollen,
  • wohin man jene abschiebt, deren Herkunft nicht geklärt werden kann,
  • was man mit jenen tut, deren Heimatland sie nicht zurückhaben will,
  • ob nicht genau die jetzt durch die EU rechtlich ermöglichten Abschiebehubs die ideale und einzige Lösung für diese Menschen wären, 
  • ob nicht die von Kickl so gescholtene EU mit dem Projekt dieser Hubs einmal etwas sehr Mutiges und Richtiges zustandegebracht hat,
  • und ob Kickl bereit ist, aus der Menschenrechtskonvention auszutreten, wenn deren Richter die Abschiebungen weitgehend unmöglich machen.

All diese interessanten Fragen ergeben sich als Reaktion auf Kickls Vorschlag, wäre man geistig quick wie reaktionsfähig, würde man sich in der Materie auskennen (dabei hat sie das Thema"Remigration" noch dazu selbst aufs Tapet gebracht!). Aber solche spontanen Fragen standen halt nicht auf ihrem Spickzettel. Und vor allem sind linke Köpfe so vorprogrammiert, dass "Remigration" ein urböses Wort zu sein hat, über das man gar nicht nachdenken darf.

Womit sich auch wieder das Hauptproblem des ORF gezeigt hat: Das sind nicht die Dinge, über die die Mainstreammedien ständig diskutieren. Das ist vielmehr die geistige Enge einer total im linken Gleichschritt verkommenen Truppe.

Ihre geistige Enge und linke innere Gleichschaltung (die sich auch durch einen besseren Generaldirektor als den, der jetzt kommt, wohl nicht mehr beheben lässt) hat sie auch in Sendungen nach dem Kickl-Interview gezeigt: Da wird etwa zahllose Male betont, dass ein "Österreicher" in der Türkei wegen Terrorplanung verhaftet worden ist, bevor man dann ganz am Schluss beiläufig erfährt, dass der Mann auch einen türkischen Paß hat (was ihn sogar nach den Maßstäben der CDU reif für eine Remigration machen würde).

Da wird über die Festnahme eines Deutschen berichtet, der in den letzten Tagen zahlreiche Anschläge auf Stromversorgungs-Einrichtungen gemacht oder versucht hat. Verlogener Weise wird im ORF aber nichts über seine Motive gesagt. Hingegen erfährt man sogar in der Tagesschau der alles andere als rechten ARD, dass er ein "militanter Klimaschützer" ist. Aber das auch nur zu erwähnen, wird einem ORF-Redakteur in seiner geistigen Enge halt nicht in den Sinn kommen.

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  1. FürdieTeilungWiens
    11. September 2026 22:15

    Lassen sie mich erst in aller Deutlichkeit sagen, keine FPö, keine sellners, keine identitären haben mich bewogen dies zu schreiben. Aber es passt thematisch bestens hier her. 1.) seit 20 jahren war das "A" -Thema uninteressant für mich. Bis auf refugees welcome(10 jahre) miede ich es, und abseits immer schlechterer lesekenntnisse der boten. 2.) ich arbeitete und arbeitw mit veschiedenen personen, mentalitäten zusammen abseits von Europa, auch türken, armenier etc. und privat bin ich auch unterschiedlichen Frauen aller Welt begegnet in Wien. Aber: in letzter Zeit hat sich was im gemeindebau geändert, in liesing.
    Die schwarzafrikanischen vermeintlichen Refugees wirken hilsbereit und freundlich und treten nicht mehr einzeln auf. Aber wenn angeblich laut Innenminister Karner soviel abgeschoben wird wieso gibt es in einem Bezirk wie Liesing wo nicht mal 8% Muslime sich breit machen konnten jetzt diese Afriakaniserung auf einmal? Früher gab es afrikaner in wien nur in floridsdorf oder donaustadt oder im fernsehen. Aber



    • FürdieTeilungWiens
      11. September 2026 22:15

      . Aber sind die das problem? Eher ein symptom! In letzter zeit starben im gemeindebau österrecher, ungarin, eine deutsche zog aus(mann verstorben), ein polnisches hausmeister paar migrierte in die tschechei. Einzogen lauter personen mit orientnachnamen, manche behaupten sie seien inder sind aber wahrscheinlich pakistani, manche sind iraker behaupten sie seien syrer usw. Frage: ist das noch normal im gemeindebau? In liesing nähe der evangelischen kirchw explodiert die migranten community nun erstmals. Früher fiel mir das gar nichr auf.. außer als 2015 autochtone beim parkplatz wo man frei den gemindebau hinterausgang betreten konntenvor noch 11 jahren, einen busch pflanzten und seit her dieser "fluchtweg" weg ist...



    • FürdieTeilungWiens
      11. September 2026 22:21

      Man sollt daher wien zwei teilen, mitunter hätte es auch für den seitenbetreiber einen vorteil. Mein vorschlag: wien 1-9 zone 1,wien 10-23 zone 2.
      Jede zone hat sein eigenes budget.
      Und alle migranten und refugees die aktuell in den speckgürtel oder bezirke wie 10,12,14, 15,16,17,20,21,22,23 stark ansteigen mal 5 jahre in die innenbezirke umsiedeln bevorzugt in die häuser oder als mietpartner bei sozialdemokraten, grüninnen, neos oder migrantophile arbeitslraft ausbeutende refugees welcome övpler. Zwei separate steuerzonen!



  2. Postdirektor
    09. September 2026 21:43

    Weil gestern und auch heute hier zur Sprache gebracht wurde, dass sich der steirische LH Kunasek von einem Tschetschenen im Barbershop die Haare schneiden lässt.
    Na gut, ich würde in keinen Barbershop gehen. Aber wenigstens geht er zu jemand, der arbeitet.
    Und dass wir bei den sogar nach offiziellen Angaben schon 2024 746.000 hier lebenden Muslimen alle abschieben können, sagte gestern auch Kickl nicht. Er sprach nur von Kriminellen und Illegalen.
    Aber in der Stmk. regieren als Erste die Freiheitlichen und das bemerkt man:
    Durch das neue Sozialhilfegesetz gibt es 1450 Sozialhilfebezieher weniger als noch vor einem Jahr.
    Die Höchstsätze wurden um 5 Prozent gekürzt.
    Monatlich werden dadurch 800.000 Euro eingespart.
    Wer keine Sprachkurse besucht, oder wer sich als Arbeitsfähiger nicht auf Jobsuche macht, dem drohen Sanktionen.

    Die Caritaschefin regt sich schon furchtbar auf.



    • Postdirektor
    • Cotopaxi
      09. September 2026 22:03

      Ich gehe davon aus, dass es in Graz neben den Talahon-Barbern auch noch den einen oder anderen heimischen Friseur-Meisterbetrieb gibt, die auch den Herrenkurzhaarschnitt beherrschen.

      Der Herr Talahon-Barber mag zwar arbeiten, ob er auch ordnungsgemäß seine Steuern bezahlt, ist eine andere Frage.



    • Postdirektor
      09. September 2026 22:51

      @Cotopaxi

      Da haben Sie natürlich auch recht.



    • riri
      09. September 2026 23:07

      Klar gibt es die, das sind die Damen/Herren Friseursalons mit Komplettservice.
      Die im Barbershop schneiden nach Schablone, seitlich kurz, oben Vogelnest.
      Falls einer in einen Salon wechseln will, muss er erst eine Lehre absolvieren,
      mit Ausbildung auch als Damenfriseur. Und das geht gar nicht. Frauen sind sowieso vermummt.
      Steuer in dieser Branche, was ist das?



  3. Undine
    09. September 2026 21:13

    Falls Sie dieses hochinteressante Video noch nicht gesehen haben sollten, dann müssen Sie dies unbedingt nachholen!

    POLITIK SPEZIAL - Stimme der Vernunft:

    "Nach AfD-Wahlsieg: MERZ völlig durch – wie weit wird er jetzt gehen? | Daniel MATISSEK"

    https://www.youtube.com/watch?v=RBzffgdhE-M

    MERZ gehört entweder in den Narrenturm oder hinter Gitter! Der Mann zieht Deutschland total ins Verderben---und damit ganz Europa.

    MERZ ist NICHT ZURECHNUNGSFÄHIG!



    • Postdirektor
      09. September 2026 21:52

      Ich habe heute zufällig Merz im Fernsehen reden gehört. Er sagte, dass die AfD niemals die absolute Mehrheit erreichen und deshalb niemals regieren werde. Das beweist, dass der Linksblock immer vor hat, eng zusammenzustehen.
      Ob es immer gelingt, zusammen mehr als 50 Prozent an Stimmen zu haben???
      Oder denkt er an andere Vorgangsweisen???



    • Undine
      09. September 2026 22:54

      Letzteres, lieber @Postdirektor! Leider!

      Ich habe soeben eine fulminante Rede von Tino CHRUPALLA gehört!

      "Tino CHRUPALLA rechnet mit Kanzler MERZ ab! - AfD-Fraktion im Bundestag"

      https://www.youtube.com/watch?v=OC2RUDOgriM

      PS: Wenn ich solche Reden von wirklich vernunftbegabten Menschen wie CHRUPALLA höre, beginnt meine Zuversicht, ein großer KRIEG, der mehr als ganz Deutschland (das "bevorzugte" Schlachtfeld!) in Schutt und Asche legen würde, vermieden werden könnte, zu wachsen. Sie müssen nur ans Ruder gelassen werden!
      Leider ist manchen Menschen egal, was an Elend über uns kommen würde, wenn Leute wie MERZ ganz besessen sind vom Wunsch, KRIEG GEGEN RUSSLAND zu führen.



    • pressburger
      09. September 2026 23:33

      Merz ist gefährlich. Merz macht die Kombination seiner Ideologie und seines Irreseins so gefährlich. Seine heutige Rede im Bundestag beweist es. Ausschliesslich von Emotionen geherrscht, unfähig eigene Linie argumentativ zu verfolgen, Schwerpunkt Angriffe auf Alice Weidel. Nicht fähig selbständig zu denken, nur zu reagieren.



    • Cato
      10. September 2026 14:22

      Volle Zustimmung zu allen Kommentaren !



  4. Pennpatrik
    09. September 2026 20:33

    Zum Einschlafen ein Betthupferl:

    "Vor den Wirtschaftsführern wurde von der Leyen deutlich: Europa habe Ersparnisse, sagte sie, doch leider lägen diese ungenutzt am Rand. Zehn Billionen Euro lägen als Bargeldersparnisse in den Händen privater Haushalte auf Bankkonten, dozierte von der Leyen im Ton einer klassischen Zentralplanerin, die den Blick nicht mehr vom Vermögen der Bürger lassen kann. Die europäische Wirtschaft müsse dieses Kapital nun für ihre Unternehmen arbeiten lassen, verfügte die Chef-Bürokratin. Das klingt nicht nur nach Erich Honecker. Von der Leyen entwickelt sich zunehmend zur geistigen Schwester dieses verheerenden Regimes.“



  5. eupraxie
    09. September 2026 18:55

    https://www.kathpress.at/goto/meldung/2610785/kopftuchverbot-bisher-keine-probleme-an-katholischen-schulen

    Das ist doch wirklich eine Überraschung. Und: kath Privatschulen pflegen einen religionssensiblen Umgang mit den Andersgläubigen.

    Es beginnt alles in den Schulen...



  6. riri
    09. September 2026 16:57

    Kickl hat grandios auf den Vorwurf von Frau Triebl reagiert, er würde Ohrfeigen an Kindern als Erziehungsmethode gut heißen.
    Kickl hat dann glaubwürdig erklärt, wie er das tatsächlich gemeint hat.
    Im Gegensatz dazu hat Kickl angeführt, welche Verbrechen Regierungsmitglieder und deren Mitläufer in der Coronazeit an Kindern
    verübt und beinhart verfolgt haben. Details hat Kickl aufgezählt.
    Fragen zu diesen Verbrechen wurden weder Herrn Babler, noch Herrn Stocker in einem der Sommergespräche gestellt. Warum nicht, Frau Triebl?
    Es wurde hervorragend herausgearbeiet, in welchem Sumpf der ORF steckt.



    • pressburger
      09. September 2026 19:29

      Corona, das ganze Regime, Verbote, Behinderungen, waren für die ÖVP ein Segen. Endlich konnte die ÖVP das Leben der Bürger nach Belieben reglementieren.



  7. elokrat1
    09. September 2026 16:47

    Kickl's Sommergespäch:
    Woran könnte es liegen, Frauen sind im Bezug auf Linksverseuchtheit hervorragend, das war auch im ORF wieder einmal deutlich zu bemerken. Das "ORF-Medien Fossil" Marielouise „Lou“ Lorenz-Dittlbacher, ist seit gefühlten 50 Jahren manipulierend unterwegs, natürlich auch bei der Nachbesprechung des Kickl-Sommergesprächs.

    Auch die Analyse der Wählerstimmen in Sachsen-Anhalt zeigt eine massive Linkslastigkeit von Frauen, auch von Jüngeren. Obwohl Frauen von der zügellosen illegalen Zuwanderung, von Linken Flüchtlinge genannt, die sie nach tausenden Kilometern "Reise" schon lange nicht mehr sind, mehr betroffenen sind als Männer, sehe ich keine politische Wende der weiblichen Bevölkerung, weder in Deutschland, noch in Österreich.
    Die Gründe für dieses Verhalten würden mich wirklich interessieren!
    PS: Ralph Schöllhammer hat das in einer seiner letzten Sendungen ebenfalls angesprochen.



    • Vernunft und Freiheit
      09. September 2026 17:33

      Das ist doch ganz einfach. Die Flüchtlinge sind überwiegend junge Männer und damit potentielle Kandidaten für eine kurz- oder langfristige Beziehung. Ich habe mal zwei solche gemischte Paare mit ihrem jeweiligen Kind kennengelernt. Die Männer waren attraktiv und die Frauen sahen zufrieden aus.



  8. Arbeiter
  9. Undine
    09. September 2026 13:20

    Das KICKL-Sommergespräch war kein interessantes Interview, sondern eine Art Tribunal, eine Farce, allerdings geführt von einer geistig ziemlich unterbelichteten, haßerfüllten typischen ORF-Frau. Die Devise: Den zu Interviewten möglichst oft mit einem Redeschwall zu unterbrechen, was diese unfähige Frau niemals bei einem Grünen oder Roten machen würde. Herbert KICKL aus dem Konzept zu bringen, was sie ja als ihre einzige Aufgabe sah, ist dieser Tussi natürlich nicht gelungen. Eine Schande für den ORF!
    KICKL konnte sich ins Fäustchen lachen.

    PS: Dem ORF gehören die ZWANGS-Gebühren entzogen; dieser Intrigantenstadel gehört eigentlich komplett zerschlagen und völlig neu aufgestellt. Das garantiert nur die FPÖ! Eine Herkulesaufgabe!



    • Whippet
      09. September 2026 13:56

      Frau Stiebl ist symptomatisch für den ORF. Ich bin sicher, dass sie eingehend gebrieft wurde. Das ist nicht alleine auf deren Mist gewachsen. Mit Frau Stiebl hat sich das „System ORF“ bloßgestellt. Freilich war es eine „Ehre“ dieses Interview für den ORF führen zu dürfen, wahrscheinlich erwartete sie, die Karriereleiter eine Stufe höher zu steigen. Blöd gelaufen. Wie schreibt man eigentlich „Ellaletsch“?



    • Cotopaxi
      09. September 2026 15:16

      Zumindest kann niemand behaupten, dass sich Frau Stiebl im ORF hochschlafen musste.



    • Whippet
      09. September 2026 15:32

      Hier „Hochschlafen“ hier als Möglichkeit anzuführen, empfinde ich geradezu als befremdend.



    • Undine
      09. September 2026 18:54

      @Whippet

      Richtig! Ich kann mir gut vorstellen, wie sich da mehrere ORFler mit Frau STRIEBL für KICKL „problematische“ Fragen ausgeschnapst haben!



    • Undine
      09. September 2026 23:07

      Korrektur: Den zu Interviewenden..... [klingt aber auch komisch! ;-)]
      Besser: Den Interviewten.....



  10. Outback
    09. September 2026 13:19

    Dr. U.: „… – Frage nach der Notwendigkeit einer Pensionsreform. Da sagte der FPÖ-Chef nämlich, er sei gegen eine solche, …“
    Ich habe das nicht so verstanden, dass Kickl – wie Dr. U. schreibt – gegen eine Pensionsreform sei. Er ist vielmehr gegen die Erhöhung des Pensionsantrittsalters, schlägt aber motivationsorientierte Modelle wie z.B. Steuerbefreiungen etc. vor, was entgegen der Darstellung sehr wohl einer Reform entsprechen würde. Wie ein solches Modell langfristig - wie Kickl sagt - genau aussehen soll, wäre im Detail interessant, würde detailgetreu aber wohl den Rahmen des Sommergesprächs bei weitem sprengen. Die Ansätze erschienen durchaus überlegenswert.



  11. Gerald
    09. September 2026 12:27

    Normalerweise meide ich den ORF, bei diesem Sommergespräch habe ich aber eine Ausnahme gemacht. Danach wusste ich wieder, warum ich den ORF meide. Eine regelrecht offensichtlich hasserfüllte Linke als ORF-Journalistin versuchte Kickl mit tlw. blödsinniger Fragestellung (z.B. den FPÖ-Obmann zum AfD-Programm befragen?) bloßzustellen. An Antworten war sie gar nicht interessiert, denn teilweise stellte sie Fragen erneut, obwohl Kickl sie schon beantwortet hatte und fiel ihm bei jeder Antwort ins Wort.
    Kickl war zwar gut vorbereitet, allerdings meinem Empfinden nach, diesmal etwas weniger souverän als sonst. Manchmal hätte er es bei kürzeren Antworten bewenden lassen sollen und manche Antworten haben gefehlt Z.B. bei den Identitären hätte ich mir gewünscht, dass Kickl darauf verweist, dass die Antifa von den USA gerade als "Terrororganisation" eingestuft wurde und die SPÖ ja zahlreiche Verbindungen zur Antifa hat (bzw. die Justizministerin diese gar nicht kennen will).



    • Gerald
      09. September 2026 12:31

      Wie man trotz Antipathie ein gutes Gespräch führen kann, konnte man auf Oe24 sehen. Dort waren die Interviewer Nikki Fellner und Isabell Daniel. Gerade Frau Daniel macht aus ihrer Ablehnung der FPÖ ja auch keinen Hehl. Trotzdem war es ein Gespräch mit guten Themen, kritischen (aber berechtigten) Nachfragen und ausführlichen Antworten. Also alles, was bei den ORFLöchern gefehlt.

      Wer sich das oe24 Gespräch noch ansehen will:
      https://www.oe24.at/a/das-grosse-oe24tv-sommergespraech-mit-herbert-kickl-900111681



    • CHAGON
      09. September 2026 12:40

      @@@ Gerald :

      VOLLSTE ZUSTIMMUNG !!!!



    • Outback
      09. September 2026 13:06

      @ Gerald
      Volle Zustimmung mit einer Ausnahme: Es wäre nicht schlau gewesen, wenn Kickl die Identitären Bewegung gemeinsam mit der ANTIFA in den Mund genommen hätte. Ein solcher „Vergleich“ hätte unnötigerweise viel Raum für selbst heraufbeschworene nachfolgende Unterstellungen geboten.



    • Christina
      09. September 2026 13:59

      Ich finde, Kickl war souverän und stellte auch Fragen, die nicht erwartet wurden, wie: „Für wie blöd halten Sie mich?“



    • Gerald
      09. September 2026 19:09

      @Christina

      Nun, Geschmäcker sind verschieden und Kickl ist unbestritten rhetorisch mit Abstand der beste Parteichef. Aber mir war das in den Sommergesprächen teilweise schon etwas zuviel an Ausführungen, zumal Stribl ihm eh nicht folgen konnte und ihn auch andauernd unterbrach.



    • elokrat1
      09. September 2026 20:26

      @ Gerald
      *********



  12. Orakel
    09. September 2026 12:07

    https://www.youtube.com/watch?v=NZfHxAu_7fM

    "Größte Frechheit die ich von einer Regierung erlebt habe" - oe24.TV Insider mit Wolfgang Fellner



  13. Waltraut Kupf
    09. September 2026 12:02

    Kickl hat keineswegs „skurrile“ Antworten gegeben, sie wurden nur anscheinend nicht allgemein verstanden. Es entspricht dem gesunden Menschenverstand, hinsichtlich der CO2-Emissionen nicht als Mücke dem Elefanten zeigen zu wollen, wo`s langgeht, wenn der Preis der Ruin der Wirtschaft und zig-tausender Existenzen ist, ohne daß ein merklicher positiver Effekt erzielt wird. - Zum Pensionsalter hätte Kickl es auch brutaler ausdrücken können: wenn die Pensionisten der Baby-Boomer-Generation ausgestorben sind, wird es wieder ein Gleichgewicht wie ehedem geben. Die zwischenzeitige Durststrecke sollte überbrückbar sein. Ein Unsicherheitsfaktor ist, ob die Kampfemanzen das Menschenrecht auf Abtreibung wieder stärker geltend machen oder ob – umgekehrt – die zahlreichen Kinder der Zuwanderer jemals zu Steuerzahlern werden. - Unter Hitler wurde emigriert, die Rückkehr der Emigranten war die Remigration, also die Rückkehr in das Heimatland. Mit diesemidentifizieren sich die Identitären. So what.



  14. NureinMensch
    • elokrat1
      09. September 2026 20:32

      Grüne und SPÖ demonstrieren mit den Islamisten gemeinsam gegen das Kopftuchverbot, ganz im Sinne von Van der Bellen. Ein Wunder, er hat das Gesetz nicht beanstandet.



  15. Vernunft und Freiheit
    09. September 2026 11:39

    Alles richtig. Besonders wichtig und das erste, was getan werden müßte wäre:

    - "ob Kickl bereit ist, aus der Menschenrechtskonvention auszutreten, wenn deren Richter die Abschiebungen weitgehend unmöglich machen.

    Ich befürchte, dass es anders nicht geht, jedenfalls nicht in diesem Jahrhundert.



  16. Josef Maierhofer
    09. September 2026 10:37

    Ich meine und verstehe unter der Voraussetzung der Nichtintegrierbarkeit:

    Wer genau abgeschoben werden soll.

    Illegal aufhältige Ausländer, kriminell gewordene Ausländer.

    Wie weit dieser Kreis über die jetzt schon immer wieder (wenn auch in recht kleiner Zahl) Abgeschobenen hinausgeht.

    Dieser Kreis muss deutlich über die bisherigen Zahlen hinausgehen, es sind eben zu viele alimentierte Gesetzesbrecher und abgelehnte Asylwerber alimentiert im Land.

    Ob auch Staatsbürger abgeschoben werden sollen.

    Das geht leider nicht, Leute zu Staatsbürgern zu machen und sie dann zu entlassen. Da müsste man Staatsbürgerschaften bedingt erteilen (etwa weitere 10-Jahresfrist bis zur endgültigen Verleihung). Damit wäre dann 10 Jahre lang ein Entzug möglich.

    Wohin man jene abschiebt, deren Herkunft nicht geklärt werden kann.

    Abschiebezentren sind der richtige Ort dafür. Die Menschen können sich ja dann für eine Ausreise in ihre Heimat, oder anderswohin entscheiden.

    >>>



    • Josef Maierhofer
      09. September 2026 10:38

      >>>

      Was man mit jenen tut, deren Heimatland sie nicht zurückhaben will.

      Unter der Voraussetzung der Nichtintegrierbarkeit bleibt da auch nur das Abschiebezentrum.

      Ob nicht genau die jetzt durch die EU rechtlich ermöglichten Abschiebehubs die ideale und einzige Lösung für diese Menschen wären.

      Ich kenne noch keine Abschiebehubs, das waren bisher nur Worte.

      Ob nicht die von Kickl so gescholtene EU mit dem Projekt dieser Hubs einmal etwas sehr Mutiges und Richtiges zustande gebracht hat.

      Einer mutigen Rede müssten Taten folgen.

      Ob Kickl bereit ist, aus der Menschenrechtskonvention auszutreten, wenn deren Richter die Abschiebungen weitgehend unmöglich machen.

      Genau, das wäre dann wohl notwendig und ich nehme an, auch die FPÖ, wie ich sie kenne, würde das so beantworten.

      Alles unter der Voraussetzung der Nichtintegrierbarkeit.

      >>>



    • Josef Maierhofer
      09. September 2026 10:39

      >>>

      Arbeitspflicht, Deutschlernpflicht, Gesetzesanerkennung der österreichischen Gesetze, Unterordnung der Religion unter die staatlichen Gesetze für die Integrationswilligen, Nichtkriminellen, ganz sicher nicht Mindestsicherung für alle, Wohnung für alle, usw., was sich Österreich nicht einmal für seine eigenen Bürger leisten kann.

      Für mich ist es das Normalste auf der Welt, Menschen in Not zu helfen, aber nicht auf Dauer, Verfolgte aufzunehmen, aber dann, bitteschön, Integration oder Remigration.



    • pressburger
      09. September 2026 11:11

      Nicht unnötig aufhalten, wohin man die Illegalen Abschied. Sie wissen von wo sie gekommen sind, die Illegalen haben sich selbst zu Illegalen gemacht in dem sie ihre Papiere vernichtet haben und illegal in ein Land, dass nicht das ihre ist, eingedrungen sind.
      Die Mittelmeerküste Nordafrikas ist mehrere Tausend Kilometer lang, Platz genug um die Illegalen dort, mit Landungsbooten auszusetzen.



    • Josef Maierhofer
      09. September 2026 11:14

      Dazu müsste man auch die Soros NGOs aus der Alimentierung nehmen.



    • Josef Maierhofer
      09. September 2026 11:17

      @ pressburger

      Außer Landes Schaffung kann auf verschiedene Weise geschehen, für Österreich genügt die Ausreise über eine unserer Grenzstellen, vorausgesetzt unsere Grenzen sind geschützt und kontrolliert.



    • eupraxie
      09. September 2026 13:19

      @Josef Maierhofer 11:17: Das ist zu billig. Ausgereist ist man aus einem Land erst dann, wenn der angrenzende oder Zielstaat die Einreise ermöglicht hat.

      Die Frage stellt sich weiterhin, was der Begriff "Integration" erfasst im Gegensatz zum Begriff "Assimilation".

      Wenn also die im Islam vorgegebene Trennung von Mann und Frau zugunsten eines Verhaltens wie derzeit noch üblich in Ö aufgegeben wird, ist das dann Integration oder schon Assimilation?

      Ist es ein Zeichen von Integration, wenn die Moslems ihr Freitagsgebet am Stephansplatz abhalten (dürfen)? Weil sie ja dann ihr rel. Leben wie die Katholiken auch öffentlich zeigen dürfen?



    • Josef Maierhofer
      09. September 2026 14:02

      @ europraxie

      Es kommt auf die jeweige Ordnung an.

      Wenn Katholiken etwa 2 Prozessionen machen, solltenauch andere das dürfen



    • eupraxie
      09. September 2026 18:46

      @Josef Maierhofer: zu den Prozessionen sagte mir eine Rel-Lehrerin: Wenn etwas ortsüblich ist, wird es genehmigt. Also derzeit ist es noch ortsüblich, dass die Pius-Bruderschaft am 13. 9 eine Prozession zu Ehren der Hl. Maria in der Stadt abhält. Die Pfarre Stephansdom hält die Prozession am 12. 9 IM Dom ab.

      Das öffentliche Freitagsgebet ist derzeit nicht ortsüblich - aber es wird werden.

      Wir sind aber der gleichen Meinung, dass die Öffentlichkeit von den Islamischen Bräuchen zunehmend Kenntnis wird nehmen müssen. Und es besteht Klärungsbedarf hinsichtlich des Inhalts der verwendeten Begriffe.



    • pressburger
      09. September 2026 19:34

      @Eupraxie
      Wozu ?



    • eupraxie
      09. September 2026 20:13

      Damit klar ist und überprüft werden kann, ob ein formuliertes Ziel erreicht ist.



    • pressburger
      09. September 2026 23:37

      @eupraxie
      Ziel, Islamisierung erreicht ?



    • eupraxie
      10. September 2026 07:12

      Wenn Sie es von dieser Seite sehen - ja, auch dafür lassen sich operative Kriterien finden. Mein Ansatz war eher gegenläufig: Wie kann ich einen Integrierten von einem Nichtintegrierten unterscheiden, damit Letzterer in seinen Bemühungen unterstützt werden kann. Dafür muss ich aber erkennbare, am Verhalten und Handeln orientierte, Kriterien entwickeln.



  17. Petron
    09. September 2026 10:21

    Heute also doch das Kickl-Gespräch, mit treffender Beurteilung der unsäglichen ORFlerin (ihr dauerndes und wirklich unerträgliches Unterbrechen, oft schon nach der ersten Wörtern Kickls, der dann also nicht einmal seinen ersten Satz zu Ende bringen konnte, hätte deutlichere Kritik verdient) und erwartbarer Abwertung Kickls. Seine Position zur Pension fand auch ich zu zahm, allerdings hat er ein sehr konkretes Langzeitszenario präsentiert, das sachlicher Analyse bedürfte. Bei der "Klimarettung" ist AU ja auf seiner Seite und auch mir war Kickls Erdgeschichte mit dem Menschen ganz am Schluss da etwas zu langatmig. Und auch bei der Migration hätten etwa die Liste der Verbrechensstatistik kürzer und stattdessen weitere Lösungsansätze breiter sein können, z. B. die sofort umsetzbare Kürzung von Sozialleistung vor allem für Illegale(!), die auf der Stelle Wirkung zeigte.
    Insgesamt aber hat sich Kickl in diesem für ihn heiklen und nicht leicht handhabbaren Format sehr passabel gehalten.



    • pressburger
      09. September 2026 11:16

      Das proletenhafte, primitive Niveau der Befraglerin ist das prägende Zeichen des ORF.
      Nicht nötig, weil der ORF als linke Bastion, auf Primitivität grössten Wert legt, auf intelligente Interviewer, wie Joe Rogan, oder Tucker Carlson es sind, hinzuweisen, die ihre Gespräch Partner ausreden lassen, mit Respekt behandeln.



    • elokrat1
      09. September 2026 12:15

      @ pressburger
      Das hätte alles mit Kultur zu tun, Diskussionskultur, Gesprächskultur, Verhaltenskultur, alles Voraussetzungen für einen öffentliche rechtlichen Rundfunk, der einen KULTURAUFTRAG zu erfüllen hat.



    • Outback
      09. September 2026 13:26

      Alle **********
      Hinzu kommt noch erschwerend, dass die Moderatorin wohl - wie auch sonst üblich - mit einem Ohrhörer mit der Redaktion verbunden ist, und Letztere offenbar (auch) unfähig war, ihr die sich aus der Spontanität des Gesprächs akut ergebenden Fragen entsprechend einzuflüstern.



  18. W. Mandl
    09. September 2026 09:23

    Mich wundert, dass Kickl nicht sein geplantes ORF-Volksbegehren thematisiert hat.



    • eupraxie
      09. September 2026 09:43

      Aber offenbar führt die Ansage an sich schon zu einem Schaudern bei der VP - und sind für die Abschaffung des Gesetzes, das sie initiiert und ermöglicht haben.



  19. pressburger
    09. September 2026 09:16

    Bevor man sich dem Aktuellen zuwendet, ein Rückblick. Am 2.9.2026 hat Dr. Unterberger in seinem Editorial seine Überzeugung ausgedrückt, auf Putins, Kriegserklärung, sprich, Drohnen über Leipzig, muss angemessen reagiert werden.
    Eine Forderung, Unisono mit den deutschen Falken, an der Spitze mit Merz. Sogar Meinl hat sich den russischen Botschafter vorgeknüpft. Bis jetzt kein einziger Beweis, die Drohnen wurden von Russland gesteuert. Oder gibt es den ?

    ORF Inquisition und Kickl. Zuerst, die Befragerin wusste, was für sie auf dem Spiel steht, Angst war ihr ins Gesicht geschrieben. Befragerin, wusste kommt Kickl gut davon, ist es mit ihrer Karriere beim Propaganda Sender aus. Deswegen angespannt und ständige Versuche Kickl zu unterbrechen, nicht ausreden lassen.
    Kickl souverän, auch wenn es Herr Dr. Unterberger anders beurteilt. Zu erwarten, Herr Dr. Unterberger würde Herbert Kickl, anders als herablassend beurteilen, wäre zu viel verlangt.



    • Erich Bauer
      09. September 2026 09:29

      Interessant auch die ständigen russischen "Cyberattacken"... Niemand kann mir sagen, was da attackiert wird. Kraftwerke oder sonstige Leitstellen etc. Ist das nur Propaganda Mist? So, wie die "Ariervermessungen"? Deren "Quellen", wie berichtet, sich auf mysteriöse Whistleblower stützen?



    • Whippet
      09. September 2026 09:45

      Diese vorgetäuschten Attacken sind lächerlich. Will Rußland treffen, trifft es professionell.



    • sokrates9
      09. September 2026 09:58

      Speziell diese Leipziggeschichte isthinten und virne erlogen! was wird sich der russische Botschafter denken wenn er deswegen von Meinl Reisinger antreten müss?? wieder eine dieser Tussis, die auf jeden Schmäh reinfällt!



    • Specht
      09. September 2026 10:26

      @Erich Bauer
      Die Blödheit mit den Vermessungen gab es noch sechs Jahre nach dem Krieg in der Schule, kann mich noch erinnern, weil es eine Diskussion gab, warum mein Kopfumfang grösser ist als bei den anderen. Damals war ich sechs Jahre und habe mich sehr geärgert weil mich fremde Leute so ungeniert anfassten.



    • Outback
      09. September 2026 13:38

      MR hat jetzt sogar der FPÖ vorgeworfen, dass die Buhrufe im Festzelt eine von der FPÖ organisierte Störaktion gewesen sei. Zu ihrem Leidwesen hat sich jetzt eine „Poltergruppe“ aus Oberösterreich mit blauen Hüten dazu bekannt.

      Hier der Link:

      https://exxpress.at/politik/meinl-reisinger-wirft-fpoe-bierzelt-stoeraktion-vor-jetzt-klaert-poltergruppe-auf/

      MR hat ja auch Russland für die vielen negativen Reaktionen auf ihr Posting verantwortlich gemacht.

      Der Link:

      https://exxpress.at/politik/466-reaktionen-auf-ihr-posting-meinl-reisinger-vermutet-russland-dahinter/



  20. Erich Bauer
    09. September 2026 08:37

    Interessant auch, dass Kickl nicht die Russenkarte auf den Tisch geknallt wurde. Heute in einem Spiegel Bericht erscheint Wadephul mit der Forderung an Selensky doch endlich deutsche Waffen (die Taurus?) zu "kaufen". Jeder weiß, dass diese die Deutschen zahlen müssen!

    Es scheint tatsächlich so, dass die "demokratischen Parteien" ihr letztes Heil im Krieg suchen..



  21. sokrates9
    09. September 2026 08:24

    Wohltuend fand ich dass heuer die "Einleitung" ein völlig vertrotteltes Bild der Politiker incl Befragung von 3 Passanten was sie vom Politiker halten (Null Manipulationsgefahr)weggefaallen ist. Dass diese Tussi Striebl als Top - Journalistin gilt war mor neu! typisch links - permanentes Framing - und allgemeine nicht recherierte Behauptungen.Lächerlich 1. statement - dass nur C02 für das Klima verantwortlichgemacht wird. Warum Österreich Musterschüler für die EU spielen muss und schon 10 jahre früher das Nonsenszel Klimaneutalität erreichen soll wurde zu wenig thematisiert.Ob es bei den Identitären einige blöde Hansln gibt, interessiert den Österreicher sicher nicht! Skandal - mit keinem Wort wurde ORF - Volksbegehren angeschnitten.Armselig dieser Hassinterviewstil mit so blöden Fragen dass selbst die Interviewerin ins stottern kam-.Verstehe dass Kickl mit diesem linken Gesindl nichts zu tun haben will!Zahlungen an EU, ukraine, Sanktionen Rußland alles Dinge die österreichern viel Ge



    • sokrates9
      09. September 2026 08:26

      ..viel Geld kosten, natürlich kein Thema.
      Kixckl hat Recht wenn er sich mit Interviews in diesem Hassmedium mit unqualifizierten Fragern rar macht.Warte auf das Statement Kicckl will niht kommen weil er die intelektuell exzellenten Fragen der Interviewer nicht beantworten kann! .-)



    • rowischin
      09. September 2026 08:40

      @sokrates: Genau so sehe ich es.



    • eupraxie
      09. September 2026 09:46

      Es gibt Leute, die die IB mit den Reichsbürgern verwechseln oder gleichsetzen.



  22. Rosi
    09. September 2026 08:16

    Eine Unart, jemandem ins Wort zu fallen.
    Das ist der Hauptgrund, weshalb Diskussionsrunden im ORF 'unausstehlich' sind.
    Einer der Hauptgründe....



    • sokrates9
      09. September 2026 10:38

      Ist doch absolutes Zeichen von Schwäche. Bei der Antwort merkt der Fragende relativ schnell das nivcht der gewünsxchtwe effekt erzieltwird.



    • pressburger
      09. September 2026 11:40

      @sokrates9
      Könnte sein, Schwäche. Eher ideologische Zwangsjacke und Beobachtung von den massgeblichen Genossen. Wird der Befrager seiner Aufgabe, einen Andersdenkenden vorzuführen, in eine bestimmte Ecke zu drängen, gerecht. Ja, oder nein ? Lautet die Antwort nein, dann ist es aus. Hätte die Fragerin Kickl korrekt, mit Respekt behandelt, wäre es aus mit ihr. Weil sie nichts gelernt hat, Absturz.



  23. Erich Bauer
    09. September 2026 08:06

    Bist du denn deppert. Der grauenvolle Hamas Überfall ein false Flag?



    • Whippet
      09. September 2026 08:43

      Diese Vermutung hatte ich sofort. Wie kann die bestbewachte Grenze auf diese Weise überschritten werde, obwohl bekannt war, dass sogar das Überschreiten der Grenze einer Katze sofort bemerkt werden könnte.



  24. Pennpatrik
    09. September 2026 08:04

    Da die HUBs nur Ankündigungen sind, gehe ich davon aus, dass das nur eine weitere Lüge in der Migrationspolitik ist, um bei Wahlen in die nächste Runde zu kommen.
    Das lernen sie in der Politischen Akademie: Ausschließlich über die Zukunft sprechen. Da kann man alles erzählen. Wer glaubt denen denn noch etwas? Noch dazu der EU?



    • pressburger
      09. September 2026 11:42

      Lektion: Heutige Rede von Merz in der Deutschen Versammlungsstätte. So macht man das. Keine Fakten, Emotionen, die Zukunft bin ich, Merz.



  25. Orakel
    09. September 2026 08:00

    Der Mainstram schweigt diesen Skandal so gut wie tot!

    Markel heute:
    Ist Benjamin "Bibi" Netanjahu nicht "nur"ein Kriegsverbrecher sondern auch ein Hochverräter ?

    MegaSkandal im israelischen Parlamentswahlkampf -
    Laut israelischen Medien soll das Staatsoberhaupt der Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) Sheikh Mohamed bin Zayed persönlich (!) den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu 10 Tage vor dem Terroranschlag vom 7. Oktober 2023 vor einem massiven Angriff der Hamas auf Israel gewarnt haben !

    Netanjahu hingegen habe die Warnungen (die auch der ägyptische Geheimdienst an die Israelis bestätigt hatte) in den Wind geschlagen und weder Armee noch Geheimdienste vom Gespräch mit bin Zayed informiert !

    Das schreckliche Ergebnis ist bekannt -
    Israels Armee war in den Feiertagen rund um den 7.Oktober
    - der wöchentliche Shabbat fiel zusammen mit den Festen Simchat Torah und Schemini Azeret



    • Orakel
      09. September 2026 08:01

      - nur minimal besetzt und so konnten die Bestien der Hamas aus dem Gazastreifen den schlimmsten und blutigsten Terroranschlag in Israels Geschichte verüben !

      Der Medienbericht schlägt natürlich mitten in der heissen Phase des Wahlkampfes zu den israelischen Parlamentswahlen ein wie eine Bombe !

      Dass Israels berühmte Geheimdienste die Warnungen der ägyptischen Kollegen nicht ernst nahmen, dass der Shin Beth und der Mossad eher mit Angriffen der Hezbollah aus dem Libanon gerechnet hatten und der Hamas einen Anschlag dieser Größenordnung nicht zugetraut hatten - all das ist seit 2023 bereits bekannt

      Aber dass ein Staatsoberhaupt persönlich den israelischen Premierminister vor einem massiven Angriff warnt
      -und dieser weder die Alarmbereitschaft erhöht noch angeblich die Führung der Armee überhaupt informiert (!) -
      Das ist eine neue Dimension der Vorwürfe gegen den per internationalem Haftbefehl gesuchten Kriegsverbrecher Netanjahu !



    • Orakel
      09. September 2026 08:01

      Netanjahus Wahlkampfteam dementiert natürlich wütendst, spricht von "Lügen"
      Doch die Indizien sprechen eine andere Sprache- und sollte gar die Staatsführung der UAE die Berichte bestätigen -
      Dann ist Netanjahu endgültig erledigt !

      Ich mache seit gut einem Jahr kein Hehl daraus -
      Ich halte Bibi Netanjahu und sein Fanatikerregime - insbesondere den völlig irren Hu...sohn BenGvir - nicht nur für Kriegsverbrecher sondern tatsächlich für Massenmörder !

      Netanjahu hat zeit seiner politischen Karriere einen Anlass, eine Ausrede gesucht, die Palästinenserfrage in Gaza mit massivster Gewalt zu "lösen"
      Dazu gibt es Dutzende Beweise aus Interviews

      Netanjahu ist ein Fanatiker des zionistischen Traums von einem GrossIsrael das als dominante Regionalmacht herrscht

      Und Bibi Netanjahu hat 30 Jahre seines Lebens auf einen amerikanischen Präsidenten gewartet der dumm und grössenwahnsinnig genug ist um Bibis Lebenstraum eines Grossen Krieges gegen den Iran umzusetzen !



    • Orakel
      09. September 2026 08:01

      All das - all die Kriegsverbrechen, gezielten Tötungen, Zehntausende Tote als Kollateralschäden, die Angriffskriege und Massenmorde die dieser Mann und seine Regierung zu verantworten haben - all das ist schlimm genug
      Bibi Netanjahus Irrsinn hat einen Riesenanteil an der Tatsache dass Israel nun der verhassteste Staat der Welt ist

      Kein Mensch hat in den letzten 80 Jahren dem jüdischen Volk weltweit mehr langfristig Schaden zugefügt als MadDog Netanjahu
      Und kaum ein israelischer Politiker hat mehr Anteil an der zunehmenden Radikalisierung der israelischen Gesellschaft insgesamt

      Was Israel unter der Regierung Netanjahus aufführt hat mit berechtigter Selbstverteidigung nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun
      Und kein anständiger Mensch kann die Verbrechen Israels der letzten Jahre noch verteidigen - besonders nicht wenn man ein Freund Israels war und ist !



    • Orakel
      09. September 2026 08:02

      Aber wenn es wahr ist , dass Netanjahu - aus Berechnung oder Grössenwahn oder Ignoranz - tatsächlich durch seine Untätigkeit dabei geholfen hat, dass Israels schrecklichster Terroranschlag geschehen konnte -
      Dann ist Bibi Netanjahu nicht "nur" ein Kriegsverbrecher
      Sondern auch ein Hochverräter

      Time will tell
      Wir werden es bald erfahren
      GM



    • Samantha
      09. September 2026 08:32

      Wenn (!) es stimmt, sind jene, die das wußten, aber bisher verschwiegen haben, jedenfalls nicht Personen, denen man trauen kann.
      Heutzutage kann man mit Hilfe der Technik alles fälschen, also weshalb soll man das ausgerechnet jetzt glauben?



  26. Rupertus Meldenius
    09. September 2026 07:53

    Ohne ÖVP würde eine Mamselle Stribl beim "Penny" Milchpackerl einsortieren, es gäbe DIESEN ORF nicht. Umwandlung in eine ORF Ges.m.b.H und ab in die freie Wirtschaft, ohne Zwangsabgaben und Subventionen. Bis Weihnachten wäre dieser Saftladen ohnehin pleite. Wer würde ihn vermissen?



    • sokrates9
      09. September 2026 08:29

      Ob Mamsell Striebkl e schafft Milchpackerl bei Penny einzusortieren - vielleicht die blauen zuerst - muß kritisch hinterfragt werden!:-)



    • riri
      09. September 2026 10:57

      Jeden Tag zu Arbeitsbeginn eine neue Einschulung.



    • pressburger
      09. September 2026 11:45

      Die ÖVP steigt beim ORF nie aus. Die ÖVP will nicht Selbstmord begehen. Es sei den Soros würde übernehmen.



  27. elokrat1
    09. September 2026 07:48

    ".....Abschiebehubs die ideale und einzige Lösung..."
    "ob nicht die von Kickl so gescholtene EU mit dem Projekt dieser Hubs einmal etwas sehr Mutiges und Richtiges zustandegebracht hat". Wie bitte? werter Hr. Dr. Unterberger, bereits 2019 forderte BK Kurz, Abschiebehubs. Versprochen wurden diese HUBS seither immer wieder! Jetzt wieder:

    Pläne für „Return Hubs“ konkretisieren sich: Abschiebezentren jenseits der EU SCHON ab 2027?
    https://www.fr.de/politik/return-hubs-abschiebezentren-jenseits-der-eu-ab-2027-94475856.html

    Wie viele (Millionen) abgeschobene passend dort überhaupt hinein?, was kostet ein abgeschobener?, welches Land hat Priorität?, wo sind die "gescheiten" Journalist*Innen, die sich damit beschäftigen und informieren. Fragen über Fragen??

    Verarschen der Bevölkerung, so geht EU!!



    • Orakel
      09. September 2026 08:04

      Friedrich Merz hat indirekt versprochen, dass er niemals zulassen wird, dass die Deutschen jemals Selbstbestimmung erhalten.

      Den Worten des Bundeskanzlers zufolge sei er „verpflichtet“, den Willen der Europäischen Union über die Wünsche der Deutschen zu stellen, da er das Erbe der Kanzler Adenauer und Kohl, die einen enormen Beitrag zur Integration seines Landes in die euro-atlantischen Strukturen geleistet hätten, nicht verraten wolle.

      Der Entwicklungsweg Deutschlands nach der Niederlage im Zweiten Weltkrieg, betonte er, schaffe für Berlin „Verpflichtungen, die über die Grenzen der Bundesrepublik hinausgehen“.

      Eine dieser „Verpflichtungen“ sei der Verzicht auf Nationalismus.

      Zugleich sei Deutschland angeblich auch verpflichtet, auf die Wünsche der anderen EU-Mitglieder Rücksicht zu nehmen und nicht den Willen des eigenen Volkes zum Maßstab des Handelns zu machen.



    • Orakel
      09. September 2026 08:06

      Anmerkung dazu:

      Die Aussage von Friedrich Merz, dass er „nicht zulassen wird, dass die Deutschen jemals Selbstbestimmung erhalten“, ist natürlich nur eine Zuspitzung und findet sich in diesem Wortlaut nicht in offiziellen Reden oder Interviews von Merz wieder (sonst würde er ja ausnahmsweise die Wahrheit beim Namen nennen).

      Inhaltlich wird von uns aber damit auf Merz' Position zum verpflichtenden EU-Vorrang Bezug genommen – sein Bekenntnis zur Dominanz dieser EU und einer vertieften "Zusammenarbeit", bei dem nationale Interessen hinter europäischen Gesamtinteressen zurückzustehen haben.

      Die EU zuerst, totale Aufgabe der Nationalstaaten - das macht eine Brandmauer, ein Verteufeln von AfD, eine Regierungssabotage der Stimmen stärksten FPÖ so richtig verständlich!



    • pressburger
      09. September 2026 11:54

      Der Kickl soll schuldig sein, dass die EU keine Abschiebe Zentren einrichtet. Die Abschiebe Hubs sind Betrug an den Gutgläubigen.
      Die EU hatte nie vor, hat nicht vor, einen einzigen Illegalen dort hinzuschicken, wo er hingehört.
      Nächster Betrug, warum muss man wissen, von wo der Illegale gekommen ist. Hat sich selbst zum Illegalen gemacht.
      Seine Verantwortung, nicht die von Österreich.
      Warum gibt es bei den Illegalen keine Verantwortung.
      Jeder Bürger Österreichs, muss verantwortlich handeln, aber ein Illegaler schiebt die Verantwortung ab ?
      Wieso das zweierlei Mass ?



    • elokrat1
      09. September 2026 12:27

      @ Orakel
      Was kümmern mich meine Wähler.



  28. Leo Dorner
    09. September 2026 07:40

    Das „Immerweiter-Redcn-Können“ wurde schon von Wilhel Busch als Kardinal-Untugend des (noch nur schreibenden) Journalismus seiner Zeit erkannt und angeprangert: “Indes, das Schreiben geht auch ohne es.“ (Ohne begreifendes, in begründeten Zusammenhängen denkendes Denken.)
    Im medialen Zeitalter der – Talkshows, die entweder als sinnfreies Geplauder oder als Inquisitionsgericht der politisch korrekt Denkenden „ablaufen“, ist ohne professionelles Rhetorik-Training kein Überleben möglich. (Ein ewiger Verwandter dieser Profession ist übrigens der Kirchenprediger, der von der Prämisse ausgeht: „Die echte Wirklichkeit an sich, ist relativ einfach.“ Petronius von Billa)
    Natürlich ist auch das Problem des öffentlichen „Dauergeschwurbels“ nicht durch eine Zeit und Kultur lösbar, die dasselbe geschaffen hat und täglich neu reproduziert. Auch nicht durch K.I.- Programme, die es vielmehr zur „Vollendung“ führen.



    • Leo Dorner
      09. September 2026 07:42

      Ich selbst habe das Kicklverhör gesehen, allerdings nur lesend, weil ich die selbstgerechten Visagen der Richtenden aus Gesundheitsgründen anzugucken vermeide. Die mitlaufenden Texte genügten mir, um zu kapieren, whats going on.
      Die Kloake ORF zu räumen ist wie die Räumung der ÖRR-Kloaken in Deutschland: ein Ding der Unmöglichkeit.



    • pressburger
      09. September 2026 11:58

      So lange die ÖVP die ORF Kloake weiter versorgt, wird die Kloake weiter blubbern und giftige Gase von sich geben.
      Aber, Geschmack, Geruchsinn, sind individuell unterschiedlich.
      Was dem einen sin Uhl, sin dem anderen Nachtigall.



  29. Orakel
    09. September 2026 07:36

    Wird schon so sein!
    Aber:
    Es gibt viele positive Einzelfälle von erfolgreicher Integration, Bildung und Arbeit, die jedoch seltener im Fokus der öffentlichen Debatte stehen.



    • Orakel
      09. September 2026 07:36

      AW auf Cotopaxi gaaanz unten!



    • eupraxie
      09. September 2026 07:42

      Die gibts ganz sicher. Gerald Grosz nennt in seinem Vortrag zur Vorstellung des Buches: "Ab nach Hause" zwei solche positive Beispiele - Taxiunternehmen und Hotelbetreiber. Also Leute die arbeiten und Steuern zahlen und anderen Leuten Arbeit geben.



    • Cotopaxi
      09. September 2026 07:50

      Orakel, ich weiß, der Kampf gegen den (politischen) Islam der Blauen und der tatsächliche Umgang der Blauen Oberen mit Islamos wirft Fragen auf, die sehr unangenehm sein können. Ob die Wählerschaft von den Blauen nicht doch in die Irre geführt wird?
      Strache hat sich auch in der Serben-Community sehr wohl gefühlt, von dort kam dann der Todesstoß.



    • Orakel
      09. September 2026 07:55

      Meine Rede - sie müssen es/sich erst beweisen!
      Nur schlimmer als jetzt mit Schwar/Rot/Pink oder zuvor mit Schwarz/Grün kann es nicht mehr werden!



    • pressburger
      09. September 2026 12:00

      Muss jeder individuell beweisen, das er nützlich ist. Beweispflicht ist bei dem, hier, Seienden Wollenden.
      Kann er das nicht - Abschiebung.



  30. eupraxie
    09. September 2026 07:34

    Der Beginn und das Ende des sogenannten Sommergesprächs war Offenbarung genug. Nichts von einer ehemals dieses Gespräch tragenden Lockerheit, die helfen sollte, den Parteiobmann oder auch die Parteiobfrau besser kennen zu lernen. Die erste Frage war schon ein Pfeil und das Ende des Gesprächs kam einem Abbruch gleich.

    Die Idee war vermutlich, Kickl keinen Raum zu geben, was aber in einem großen Interview grundsätzlich Zielsetzung wäre. Anklagebank und Interviewsessel wurden hier verwechselt. Weil die ORF Dame so verbohrt war, hatte sie natürlich nicht die Übersicht, sich auftuende Fragen zu stellen - zu eng der geistige Korridor.

    Wenn ein 18jähriger zu arbeiten beginnt und mit 65 in Pension geht, hat er 47 Arbeits- ist gleich Beitragsjahre - geleistet. Warum er sich vehement gegen 45 Beitragsjahre aussprach, verstehe ich nicht, ebensowenig, dass er bei der Frage der Schwesterpartei so aufstieg

    Ja, die Fraktion der FPÖ im EU-Parlament heißt: Patrioten für Europa.



  31. Orakel
    09. September 2026 07:29

    Ja, vordergründig geht der Beitrag heute auf den ORF los!
    Bei näherem Hinsehen ist´s aber wieder einmal ein Zerlegen Kickls!

    Jetzt frage ich mich schon
    - wo ist sie die Nachbesprechung des Sommer Gesprächs Stockers?
    - wo ist sie die Abhandlung des Sommer Gespräch Bablers?
    - wo ist sie die Beurteilung des Sommer Gesprächs einer Reinl Meisinger?

    wo sind sie die kritischen Betrachtungen von den Sommer Gesprächen, der Chefs der schlechtesten Regierung Österreichs ever?

    und last but not least
    - fehlt mir ein Beitrag des Sommer Gesprächs einer Gewessler?

    Nix? Schweigen? Eh alles gut? Wär für mich aber durchaus von Interesse gewesen!
    Der ORF ist inzwischen ein mehr als biliges Thema, die Dilettanten dort sind hinlänglich bekannt! Die Dilettanten der inzwischen unerträglich gewordenen, der verschworenen, der linkslinken Truppe von ganz oben bis ganz unten!



    • rowischin
      09. September 2026 08:58

      @Orakel: Wolfgang Kieslich: Vier Sommergespräche, null Antworten.
      Im Exxpress unter Meinungen nachzulesen. Leider ohne Kickl Sommergespr. da davor geschrieben. Sehr unterhaltsam.



    • pressburger
      09. September 2026 12:04

      Haben Sie etwas anderes erwartet, als Zerlegen von Kickl ?
      Kickl soll als unfähig dargestellt werden. Dort und hier.



  32. Christian
    09. September 2026 07:17

    Warum ist Kickl überhaupt hingegangen? Den ORF ignoriere ich so viel es geht und fast alle meiner Bekannten machen es auch so. Und wenn die "Journalistin" etwas was über die Identitären wissen will kann sie ja den Herrn Sellner einladen.



    • Cotopaxi
      09. September 2026 07:20

      Ob sich Kickl auch von einem tschetschenischen Barber die Haare schneiden lässt?



    • Orakel
      09. September 2026 07:32

      Cotopaxi - aufpassen, dass das nicht zur Besessenheit wird und in absehbarer Zeit eine Therapie benötigt!



    • eupraxie
      09. September 2026 07:37

      @Christian: Die Quotenangabe des ORF gibt die Antwort.



    • Cotopaxi
      09. September 2026 07:38

      Orakel, ich weiß, der Kampf gegen den (politischen) Islam der Blauen und der tatsächliche Umgang der Blauen Oberen mit Islamos wirft Fragen auf, die sehr unangenehm sein können. Ob die Wählerschaft von den Blauen nicht doch in die Irre geführt wird?



    • Gerald
      09. September 2026 09:22

      @Christian

      Kickl ignoriert den ORF sonst meist ohnehin. Aber die Sommergespräche haben halt eine gewisse Reichweite und bieten vor allem die Gelegenheit auch Wähler von ÖVP und SPÖ anzusprechen.



  33. Vayav Indrasca
    09. September 2026 06:30

    "weil sie nicht wusste, dass die beiden sogar der gleichen EU-Fraktion angehören, was ein eindeutiger Beweis für den Charakter von Schwesterparteien ist."

    Falsch, sie sind bei zwei verschiedenen Fraktionen. Quo vadis, AU?



    • Orakel
      09. September 2026 07:02

      FPÖ: Die freiheitlichen Abgeordneten gehören der Fraktion Patrioten für Europa (PfE) an. Diese wurde unter anderem von der FPÖ gemeinsam mit Viktor Orbáns Fidesz-Partei gegründet. Ihr gehören auch der französische Rassemblement National und die italienische Lega an.

      AfD: Die Abgeordneten der AfD sind Mitglied der Fraktion Europa der Souveränen Nationen (ESN). Dies ist eine eigenständige, noch weiter rechts stehende Fraktion, die von der AfD nach der Wahl neu formiert wurde.



  34. Hr. Zyni
    09. September 2026 03:33

    Herbert Kickl hat im ORF-Sommergespräch einmal mehr gezeigt, worin seine besondere politische Begabung liegt: Er kann aus fast jeder Frage eine Anklage gegen die politische Konkurrenz machen – und aus fast jedem Problem einen Beleg dafür, dass eigentlich nur die FPÖ die Dinge beim Namen nennt. Das ist rhetorisch geschickt, jedoch noch keine Regierungserklärung.
    Beim Pensionsproblem setzt Kickl auf mehr Kinder, beim Klimawandel auf Gelassenheit, bei der Migration aufs Retourticket. Die Antworten haben den Vorzug der Einfachheit. Leider pflegt die Wirklichkeit eine gewisse Abneigung gegen einfache Antworten.
    Bemerkenswert war weniger, was Kickl neu zu sagen hatte, als die Sicherheit, mit der er seine bekannte Weltdeutung präsentierte. Der Kanzleranspruch klingt inzwischen selbstverständlich. Die eigentliche Frage lautet daher nicht mehr, ob Kickl regieren will, sondern ob er die Rolle des Oppositionspolitikers ablegen kann.



    • Cotopaxi
      09. September 2026 05:36

      Eines ist mir neuerdings klar:

      Kunaseks tschetschenische Barbers und deren Kopftuchehefrauen und deren Kopftuchtöchter und deren Talahon-Söhne werden vom Blauen Kampf gegen den (politischen) Islam nicht betroffen sein.



    • Petronius von Bille
      09. September 2026 05:57

      Na ja, es ist ja auch nicht der Sinn eines Sommergesprächs, dort eine Regierungserklärung abzugeben, schon gar nicht als Oppositionsführer. Die Abneigung gegen einfache, klar verständliche Antworten, kann ich nicht teilen. Schließlich ist ein einstündiges Gespräch vor 860.000 unterschiedlichsten Zuschauern nicht der Ort, sich - wie etwa von AU urgiert - in zahlreichen juristischen Details zur Migrationsfrage oder Details zum Pensionssystem zu ergehen; vor allem, wenn es mehrere Themen abzuhandeln gilt. Was die Wirklichkeit betrifft: Die echte Wirklichkeit an sich, ist relativ einfach. Jene von Politik, Wirtschaft, Medien und Anderen kreierte Wirklichkeit kann man 1. entwirren und 2. verändern. Und echte Veränderung statt Scheinmaßnahmen innerhalb des bestehenden Systems woll immer mehr Menschen erreichen. Der alte Schmäh, Probleme zu schaffen, damit man hinterher den Problemlöser spielen kann, zieht nicht mehr.



    • Altsteirer
      09. September 2026 06:12

      @Petronius von Bille
      ********
      ********
      Kickl hat das an und ausgesprochen, was unsere "Wohlstandsvernichter als Regierung" nicht hören wollen, die Österreicher aber, die mit eigenständigem Denkvermögen, sehr wohl!



    • Whippet
      09. September 2026 06:14

      Wenn die Interviewerin dauernd Brandpfeile schießt, darf man sich wohl nicht wundern, dass der Getroffene zurückschießt. Das war kein Sommergespräch, sondern ein ORF-Schießstand mit Kickl als Zielscheibe.



    • Orakel
      09. September 2026 07:06

      Cotopaxi - gegen hier ansässige, integrierte, arbeitende, Steuern zahlende Menschen ist absolut nichts einzuwenden!



    • Cotopaxi
      09. September 2026 07:15

      @ Orakel

      Warum lassen Sie mich diese Binsenweisheit wissen?



    • eupraxie
      09. September 2026 07:22

      @Orakel: integriert in dem Zusammenhang bedeutet? Die Aufgabe der eigenen Religion? Ich kenne diesen Barber überhaupt nicht, aber wenn es stimmt wie Cotopaxi schreibt, ist dessen Familie dann integriert?

      Es wurde gestern schon festgestellt: Wenn alle Flüchtlingsmänner arbeiten und Steuern zahlen: sie bleiben Moslems, die ihren Glauben großteils ernst nehmen, etwa so wie Christen im Mittelalter.



    • Cotopaxi
      09. September 2026 07:29

      Bei einem Tschetschenen ist davon auszugehen, dass Frau und Töchter Kopftuch tragen und dass in diesen Kreisen das geringste Abgehen vom Islam sehr ungesund sein kann.

      Aber wenn der Papa ein bisschen Steuern zahlt, ist alles in Ordnung, denken die Warmduscher.

      Die Lokale von Barbern sind in der Regel reine Männerklubs, Frauen sieht man dort nicht. Vielleicht macht sie das für manche Blaue besonders anziehend? Man weiß es nicht.



    • pressburger
      09. September 2026 12:10

      Könnte sein, der Befragerin ist es doch gelungen einen gewissen Zweifel an der Regierungskompetenz Kickls zu evozieren ?
      Sollte es der Fall sein, hat die Befragerin ihre Aufgabe erfüllt.
      Nicht verwechseln. Die Aufgabe der Befragerin war es nicht, zu erfahren, was Kickl meint, sondern Kickl als rechtsextremen Populisten aussehen lassen. Bei Einigen ist sie damit angekommen.



    • riri
      09. September 2026 12:49

      Kickl ist ein anderes Kaliber als Strache. Die FPÖ mit Kickl haben gelernt, sich auf die hinterhältigen Methoden
      der ORFler in einem Interview einzustellen, und überlegen vorher bereits eine Gegenstrategie. Blöd für die ORFler.






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