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Andreas Unterbergers Tagebuch

Ein Bürgermeister von allen guten Geistern verlassen

17. September 2026 00:28 | Autor: Andreas Unterberger
80 Kommentare

So blamiert hat sich ein Spitzernpolitiker noch selten wie der Wiener Bürgermeister in den letzten Tagen. Zuerst die Affäre Ruck, also die allzu enge Hinterzimmer-Liaison mit dem Wirtschaftskammerpräsidenten, der direkt in die Wiener SPÖ hineinzuregieren versuchte. Und nun die Affäre um den Kultur-Euro, der kein bloßer Euro, sondern ein gewaltiger Aufschlag von 12,5 Prozent auf jedes einzelne Ticket von der Staatsoper bis zu den kleinsten Wiener Museen sein sollte.

Dieser mehr als eine Woche gültige Plan des Wiener Rathauses, der vom "Kurier" aufgedeckt worden ist, und nun der plötzliche Rückzieher waren das wohl endgültige Ende jeder Glaubwürdigkeit des Michael Ludwig. Ihn hatte entweder jeder Instinkt verlassen, was der für die Wiener SPÖ so wichtigen Kulturszene zumutbar ist, die ja neben dem ORF, ein paar bestochenen Tages- und Wochenzeitungen, den Gemeindebaupensionisten und der Staatsanwaltsszene der letzte Rückhalt der Wiener Genossen ist. Oder aber er hat seine Mannschaft in keiner Weise im Griff, sodass die linksaußen stehende Kulturstadträtin glauben konnte, sie könne tun und lassen, was sie will – also auch eine Steuer einführen, die genau gegen eine eigene Zielgruppe gerichtet ist, welche die SPÖ jetzt wohl endgültig an die Grünen und die KPÖ verloren hat. 

Das ganze war und ist damit auch ein schwerer Glaubwürdigkeitsschaden für die SPÖ. Während Parteichef Babler praktisch keine anderen politischen Inhalte verbreitet, als ständig larmoyant über die (durch die globalen Kriege und deren Folgen) ausgelöste Inflation zu jammern, als über "Gierflation", "Übergewinne" und "Durchrauschenlassen" zu schwadronieren und als seinen Finanzminister-Parteifreund zu einer skurrilen Lebensmittel-Mehrwertsteuer-Aktion zu zwingen, wollten seine Genossen in Wien durch eine neue Steuer den Preis aller Tickets für Kulturveranstaltungen in Wien erhöhen. Und zwar um mehr als das Vierfache der Inflationsrate!

Das war ganz sicher kein Einzelgang der Kulturstadträtin, auch wenn sie zweifellos die treibende Kraft dahinter gewesen ist, weil sie mehr Geld für ihre "Nischenprogramme" haben wollte. Der Zweck des Projekts war ein dreifacher:

  1. Vor allem soll der Sparunwille des Wiener Rathauses kompensiert werden. Sozialisten erfinden lieber immer noch mehr Steuern, als endlich bei ihren üppigen Geldverteilungsaktionen zu sparen. 
    Dabei kann niemand glauben, dass Wien das Geld ausgehen würde. Solange die Stadt überfüssige Event-Arenen baut, solange sie illegale Migranten besser bedient als alle anderen Bundesländer, solange sie unnötige Straßenneubauten (wie etwa auf dem Aumannplatz in Währing) vornimmt, solange aus dem großen Wirtschaftsimperium des Rathauses alljährlich dreistellige Millionenbeträge an Bestechungsinseraten für redaktionell willfährige Zeitungen fließen, solange in Wien Zebrastreifen aufwendig in Regenbogen verwandelt werden, solange linke Denunziationsvereine wie das DÖW oder Zara sowie andere linke NGOs fett Im "Kampf gegen rechts" finanziert werden, solange ist in Wien Geldknappheit eine absolute Lüge.
  2. Die Kultursteuer hätte eine gigantische und eindeutig ideologisch motivierte Umverteilung ausgelöst, die alljährlich dreistellige Millionenbeträge bewegt hätte. Das Geld hätte man allen klassischen Kulturinstitutionen von den Wiener Museen über die Konzerthäuser und die Oper bis zu allen Theatern sowie all jenen privaten Kulturveranstaltern abgenommen, die für das Publikum attraktiv sind. 

Gleichzeitig sollte dieses Geld zusätzlich jenen Kultur- und Pseudokultur-Veranstaltungen in Wien zufließen, die aus gutem Grund vom Publikum gemieden werden. Hauptgründe der Publikumsflucht sind publikumsfeindliches Regietheater sowie wokes und linkes Ideologiegefasel. Man denke etwa an das Volkstheater, das zwar eines der größten Häuser Wiens ist, das aber ob seiner ideologielastigen Programme und Inszenierungen seit einigen Jahren meist nicht einmal mehr zur Hälfte gefüllt ist. Ganz ähnlich steht die Stadthalle oft unbenutzt. Ganz Ähnliches hat sich auch  bei den Festwochen abgespielt, die nur noch ideologische Indoktrinationsveranstaltungen für linke Feuilletonredakteure sind. 

Für solche Publikumsvertreibungsaktionen sollte zusätzliches Geld fließen. Hauptsache: Das, was nach dem Gutdünken der Rathausgenossen alljährlich gefördert wird, liegt ideologisch richtig. Gleichzeitig wird in Wien ein Veranstaltungssaal nach dem anderen, eine "Eventarena" nach der anderen – natürlich immer um Steuergeld – gebaut, die dann in aller Regel aber nicht gefüllt werden können. Und wenn wirklich große Stars kommen, muss halt weiter das gute alte Stadion herhalten.  

Letztlich war der Plan die logische Fortsetzung des alten Kampfes der SPÖ gegen die Hochkultur, die von linken Ideologen geradezu klassenkampfartig verachtet wird, egal, ob es die Museen sind oder die klassische Musik oder die dramatischen Klassiker (die von linken Direktoren freilich schon recht erfolgreich aus den Theatern verdrängt worden sind). Wie ein Trüffelschwein glauben Sozialisten statt dessen, dass tief im Boden die wahre Kultur zu finden wäre.

3. Das ist aber auch parteipolitisch extrem spannend: Denn der im Bund für Kultur zuständige Minister heißt ausgerechnet Andreas Babler (ja, das ist jener Mann, der von Kultur noch weniger Ahnung hat als von den großen Problemen des Staates). 

Mit dieser saftigen Steuer wäre ganz eindeutig und ganz massiv Bablers Budget angezapft worden. Es wären ja nur zwei Folgen der 12,5-prozentigen Steuer denkbar gewesen: 

  • Entweder die Preise aller Eintrittskarten wären dementsprechend erhöht worden. Das führt unweigerlich zu einem Rückgang der Besucher und Mindereinnahmen des Bundes bei allen Kulturinstitutionen, die ihm gehören, die dann als Folge höhere Subventionen brauchen. 
  • Oder aber die Preise werden nicht erhöht, dann werden die Nettoeinnahmen aus dem Ticketverkauf geringer, dann muss der Staat den Bundesmuseen und Bundestheatern noch mehr Geld zuschießen, damit sie ihren Betrieb aufrechterhalten können.

Das war also eine offene Kampfansage an den eigenen Parteichef, wenn man ihm so direkt in die Kassa greifen will. Damit erhöht sich der Verdacht massiv, dass in der Wiener SPÖ manche längst am Sessel des völlig überforderten und glücklosen Traiskirchner Hilfsarbeiters sägen. Und man darf rätseln, ob das hinter dem Rücken oder mit Wissen des Wiener Bürgermeisters geschehen ist, der sich für den starken Mann in der SPÖ hält.

Unglaubwürdig werden die Sozialisten auch noch in einer anderen Hinsicht. Sie haben sich doch vor ein paar Jahren noch berühmt, dass sie die Hochkultur für die Unterschichten mehr öffnen wollen, dass sie Theater- und Operntickets für junge Menschen verbilligen würden. Jetzt wollten sie gezielt das Gegenteil machen.

Zugleich wäre eine Attacke auf die Hochkultur-Zentren gerade für die Stadt Wien ein Schuss ins eigene Knie. Denn die Touristen, die viel Geld in die Stadt bringen, kommen sicher nicht wegen irgendwelcher linker Rapper, sondern viel eher wegen Musikverein, Staatsoper und der großen Museen. Haben die Wiener Genossen diese wirklich wirtschaftlich kaputt machen und aushöhlen wollen? Wollten sie wirklich, dass Kulturevents immer mehr außerhalb Wiens stattfinden?

Vor einem muss man jetzt besonders laut warnen, vor dem Gedanken "Ende gut, alles gut." Denn im Rathaus denken sie ja jetzt nicht etwa ans Einsparen, sondern an neue Möglichkeiten, irgendwem Geld aus der Tatsche zu ziehen, damit sie ihre ideologischen Nischenprogramme weiterfinanzieren können. Also wir sollten jetzt sehr gut aufpassen, wen es jetzt trifft.

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  1. Waltraut Kupf
    17. September 2026 20:41

    Wenn man sich schon beklagt, daß den Leuten Geld aus der Tasche gezogen wird, so wäre auch anzusprechen, zu wessen Gunsten das passiert. Das sind nicht nur die Parteibonzen und deren Freunde, sondern auch die Nutznießer der Migrationsbewegung, und zwar nicht nur ein Teil der Migranten selbst, sondern auch die zahlreichen NGOs, welche auch fragwürdigen Elementen zu einem verfestigten Aufenthalt verhelfen. Noch wesentlicher ist aber der sinistere Hintergrund, der von der EU exekutiert wird, nämlich die sinnlose Prolongation des Ukraine-Kriegs zugunsten von Rheinmetall und Black Rock, wo Merz, von der Leyen und Zelensky und seine korrupten Spießgesellen die Finger drin haben. Bezahlen sollen das die Mitgliedsstaaten der EU, die Mitgliedsbeiträge deutlich erhöhen will, Defizit hin oder her. Stocker protestiert ein bißchen, wird aber natürlich umfallen. Pflichtfeindschaft wird geschürt unter dem Vorwand, Werte schützen zu müssen, die es nicht gibt. Der Vogel Strauß als Wappentier.



    • sokrates9
      17. September 2026 23:37

      Bin überzeugt dass es da enore kick backzahlungen gibt, natürlich zu LASTEN der EU _ Bürger!



    • Cato
      18. September 2026 11:58

      Sehe ich genauso !!!
      Frage mich wieso die öffentlich finanzierten Medien diese Sachverhalte konsequent ausblenden..



    • Waltraut Kupf
      18. September 2026 15:06

      Man sehe sich das Interview mit dem BankerProf. Richard Werner unter AUF1 an, das ich erst nach Absetzen meines Postings gesehen habe



  2. Orakel
    17. September 2026 18:29

    Hillary Clinton sagt, Netanjahu habe den 7. Oktober zugelassen | Kim Iversen Deutsch

    In diesem Video analysiert Kim Iversen die Ereignisse rund um den Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023. Trotz detaillierter Warnungen, einschließlich eines mehrmonatigen Plans und direkter Hinweise vom Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, reagierte Israel nicht angemessen.

    Beobachtungen an der Grenze, Geheimdienstberichte und Sicherheitsmeetings zeigten eine klare Bedrohung. Nach dem Angriff bot Hamas die sofortige Freilassung ziviler Geiseln an, ein Angebot, das Israel ablehnte.

    Diese Ereignisse führten zu einer umfassenden politischen und militärischen Eskalation in der Region, einschließlich der Zerstörung Gazas und der Erweiterung israelischer Operationen in Libanon und Syrien.

    In hoher Qualität ansehen (https://rumble.com/v7fmgu8-hillary-clinton-sagt-netanjah



    • Orakel
    • Whippet
      17. September 2026 20:16

      Sie wissen, dass ich das sofort vermutete. Es lag auf der Hand, die bestbewachte Grenze!



    • Julie
      17. September 2026 21:14

      Hillary Clinton, wer ist schlimmer, sie oder ihr Mann?
      Wer ist peinlicher, sie oder die Michelle irgendwas?
      Schwer zu sagen.



    • Julie
      17. September 2026 21:23

      Eigentlich ist es völlig egal.
      Stellen Sie sich vor ihren Spiegel, und fragen Sie sich, ob Sie, wenn sich für Sie unerwartet die Gelegenheit ergibt, ihren 'Todfeind' zu schaden, sofort das Messer nehmen, und Ihnen völlig unbekannte Personen wahllos abschlachten.
      Wenn die Antwort zu dieser Frage 'Ja' lautet, dann Gnade Ihnen Gott, denn dann sind Sie kein Mensch, sondern eine Kreuzung aus Bestie und Psychopath!
      Aber es würde mich sehr wundern, wenn für irgendwem hier die ehrliche Antwort 'Ja' lauten würde.



    • sokrates9
      17. September 2026 23:40

      Wenn sie Israelischer Politiker sind tun sie sich mit dem Ja leichter!Schließlich steht ja Jahwe dahinter und der weiß schon was wir tun...



    • Julie
      18. September 2026 20:59

      @sokrates9

      Es war die palästinensische Zivilbevölkerung, die aus dem Tunnel kroch, und als sie entdeckten, daß die Leute abgelenkt waren durch die Feier, sie wahllos töteten, oder als Geiseln mit schleppten. Es waren die palästinensischen Frauen, die begeistert jubelten, als eine tote junge Jüdin geschändet wurde.



  3. Politicus1
    17. September 2026 16:35

    Der stete Abwärtstrend der Babler-SPÖ hat einen Brandbeschleuniger, und der heißt Ludwig.
    Ich bin überzeugt, dass in den Sonntagsfragen v.a. die Befragten in Wien scharenweise den Roten den Rücken kehren und bestenfalls ihre linke Zukunft bei den GrünInnen suchen.



  4. Arbeiter
    17. September 2026 16:29

    Einer aus der Kulturkaste ist aktuell wegen Kindesmissbrauchs medial unter Beschuss. Kennt bitte irgendwer von dem Besagten irgendwelche Zuckerln im "Kampf gegen rechts"? Ich frage ungefeanzt.



  5. veritas
    17. September 2026 14:52

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    OT: Als längst klar war, dass Benko in massive Probleme schlittert, gab Ex-SPÖ-Kanzler Alfred Gusenbauer im Dezember 2022 an seine „Signa-Familie“ noch Durchhalteparolen aus. Dafür wurde das feudale Fünf-Sterne Luxus-Interalpen-Hotel in Telfs/Tirol angemietet.

    Anbei die überaus motivierende Rede des Signa Vorstandsvorsitzenden Alfred Gusenbauer, der in einem ORF Interview behauptete „Ich habe nie in meinem Leben eine Bilanz der Signa Holding gesehen“. Was wird die WKStA dazu sagen?

    https://youtu.be/cYyoMSWIk4s

    Manchmal reicht Fremdschämen einfach nicht mehr aus, um das pure Entsetzen oder die Absurdität einer Situation zu beschreiben. Wenn das bloße Mitleiden für das peinliche Verhalten anderer umschlägt in fassungsloses Staunen, braucht es treffendere Begriffe.



  6. Arbeiter
    17. September 2026 14:35

    An Orakel und andere einschlägig Interessierte (selbst habe ich mich von den Corona Raubersgeschichten mangels Fachwissens immer fern gehalten): habe heute am rechtsradikalen RTV den rechtsradikalen Stefan Magnet über sein Buch "Transhumanismus" (oder so) reden gehört und seine ultimative Verschwörungstheorie. Der Transhumanismus fußt ja auf dem Gedankengebäude des Hebräers Yuval Noah Harari. Der Transhumanismus produziert eine ganz "nutzlose Klasse", Menschen die keiner braucht. Aber eine großflächige Vertilgung derselben ist nicht vorgesehen, nur die schonende Ausdünnung der menschlichen Population. Da hilft die RNA Impfung. Schon steil, dieses Gedankengebäude!



    • Whippet
      17. September 2026 15:09

      Was sind für Sie Corona Raubersgeschichten, werter Arbeiter?



    • Orakel
      17. September 2026 16:10

      Naja - nachdem uns gesagt wurde, dass 2 - 3 Milliarden Menschen mehr als genug auf dieser Erde sind - vorstellbar!
      Inzwischen hat ja die Menschheit die 8-Milliarden-Marke überschritten.
      Einige Sklaven wird der blaublütige und der geldige Adel schon brauchen um die Grundbedürfnisse erfüllt zu bekommen und die eigenen Patschhanderln nicht selbst beschmutzen zu müssen!

      Allerdings, ob die gebärfreudigen Mohammedaner und ...innen da mitspielen ist fraglich!

      Whippet - ich denk das mit den Raubersgeschichten war ironisch gemeint!



  7. pressburger
    17. September 2026 14:30

    Samuel Huntingtons Buch, "Clash of Civilisations", ins Deutsche holprig als "Kampf der Kulturen" übersetzt, könnte ein Wegweiser sein, um zu verstehen, was in einem sozialistischen Land gerade geschieht.
    Huntington meinte den Clash global, in Wien geschieht der Untergang der Zivilisation en dètail.
    Horden von Barbaren stürmten und zerstörten den ehemals Tempel der Kultur, Wien. Der Ansturm der Barbaren begann bereits vor Jahrzehnten, nahm sukzessive immer umfangreichere Formen an.
    Die Bürgerlichen haben geschwiegen, sich zwar zurückgezogen, haben aber den Verbündeten der Barbaren, der sich als konservativ tarnt, die ÖVP weiter gewählt.
    Das Jammern über das, was die Barbaren gerade in Wien durchziehen, kommt spät, zu spät.
    Ganz zu spät, wenn die einzige oppositionelle, liberale, bürgerliche Volkspartei, die FPÖ, mit Vorliebe als inkompetent, zerstörerisch, politisch wirr, bezeichnet wird.
    Mit der SPÖ als Lokalmacht, gestützt von der Regionalmacht ÖVP. geht der Niedergang weiter.



    • Wyatt
      17. September 2026 17:13

      ...und spätestens mit der "Kulturhauptstadt Salzkammergut" und dem Klamauk von Nackerten in der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus Bad Ischl, sollte eigentlich allgemeine Klarheit herrschen, dass "unsere Kultur" nicht mehr die Unsere ist.

      Aus dem Ausland angereiste bzw. hergeholte Scharlatane erhalten für ihre Schandwerke unter dem Vorwand Kunstschaffende, jede Menge Honorar aus Steuergeld.



  8. D.E.O.
    17. September 2026 14:25

    Eines der besten und interessantesten Museen, dass es in Österreich gibt – oder in dieser Hinsicht womöglich bald gab – ist das Heeresgeschichtliche Museum. Dieses fällt nicht in die Verantwortung der SPÖ, weder in Wien noch im Bund, sondern unter jene der ÖVP mit Frau Verteidigungsminister Tanner. Dort wurde Direktor Christian Ortner nach einer offensichtlichen Intrige nach 17 Jahren ausgetauscht – einer der Kritikpunkte war (neben angeblichem Mobbing), dass das Museum zu wenig „modern“ und nicht „zeitgemäß“ sei.

    Der seit 2023 neue Direktor Georg Hoffman steht nun offenbar für eine solche „zukunftsorientierte“ Ausrichtung. Tanner selbst sagte, dass nun der Weg frei sei für ein „modernes und zeitgemäßes“ Museum. Natürlich wurde im Zuge dessen dort auch gleich eine neue Abteilung geschaffen – und mit einer Frau besetzt (was anscheinend der Grund für die neue Abteilung war).

    Ein weiteres Museum wird also wokisiert und ruiniert – unter Federführung der „ÖV“ P!



    • Undine
      17. September 2026 21:36

      @D.E.O.

      **************************+++!

      Das ist eine Schande für Ö, diese vertrottelten Politiker!



  9. Orakel
    17. September 2026 13:58

    https://www.unser-mitteleuropa.com/205980
    Eine großangelegte Studie aus Südkorea bringt brisante Zahlen ans Licht, die das Narrativ der angeblich sicheren mRNA-Impfungen endgültig widerlegen. Die Daten belegen ein drastisch erhöhtes Krebsrisiko bei Geimpften im direkten Vergleich zu Ungeimpften. Besonders häufig betroffen sind Schilddrüsen-, Magen-, Darm-, Prostata-, Brust- und Lungenkrebs.
    „Impfung“ als Brandbeschleuniger für Tumorwachstum



    • pressburger
      17. September 2026 14:06

      Impfung ist ein Brandbeschleuniger. Die Drohnen im Leipziger Flughafen, ist der nächste, der aktuelle Brandbeschleuniger.
      Keine Beweise, die mit Sprengstoff beladenen Drohnen, wurden von Russland eingesetzt und gesteuert, aber als Brandbeschleuniger, als Instrument der Eskalation, zu richtigen Zeit erschienen.
      Im Tagebuch wurde behauptet, kriminalistisch gesichert - russische Drohnen.



  10. Arbeiter
    17. September 2026 13:42

    Ich überlege gerade, welch pauschalen Beleidigungen Herbert Kickl der Kulturkaste schon entgegengeworfen hat, eh völlig zurecht. Degenerierte.... irgendwas? Irgendwas über Festspielfestrednerinnen und Festspielfestredner oder so? Oder nur abgehobene...irgendwas. Ich bitte um Hilfe. Danke.



    • pressburger
      17. September 2026 13:59

      Herbert Kickl hat bei seiner Festspielpublikum Beschimpfungen nicht ausdrücklich gesagt, wen er nicht meint. Das Beleidigt sein stieg bis in die höchsten Kreise



    • Arbeiter
      17. September 2026 14:27

      Ja, pressburger, kickl hat sich gewählt ausgedrückt und damit punktgenau den richtigen Nerv getroffen. Leider kann ich mich an die exakten Worte nicht erinnern.



  11. Cotopaxi
    17. September 2026 13:38

    o.T.

    Die ehemalige Presse-Sprecherin des Ukro-Despoten erhielt im sogenannten Europaparlament Haus- und Sprechverbot.

    Wie weit reicht der Einfluss ukrischer Geheimdienste in der EU?

    https://www.youtube.com/watch?v=pb83eqvKfsw

    https://www.youtube.com/watch?v=SSU8LRayPxk



    • sokrates9
      17. September 2026 13:50

      völlig logisch! es gbt doch nur 1 Gute Meinung! Auch Palästina, KZ in Gaza, Angriffe Jordanien ist Tabzu - thema!



  12. Ulpian
    17. September 2026 13:01

    @Christian
    Würde es sich nicht um einen linken Staatskünstler handeln, sondern um einen Industriellen, einen Großbauern oder gar um einen katholischen Priester, dann hätten wir schon vor Monaten von dieser unappetitlichen Causa erfahren. Sie war ja in Justiz- und Journalistenkreisen schon lange bekannt. Bei Linken wird der Deckel so lange wie möglich auf dem Topf belassen.



    • Orakel
      17. September 2026 13:08

      Das Perverse ist ja - er hat sich selbst angezeigt, als er von 2 Frauen erpresst wurde!
      Bis dahin war alles bestens, alles paletti! Ab dem Zeitpunkt der Erpressung ist ihm die G´schicht dann doch zu heiß geworden dem pädiphilen Monster!

      Ich muss allerdings gestehen bis gestern hab ich von dem Kerl noch nie was gehört!



    • Cotopaxi
      17. September 2026 13:31

      Vielleicht haben ihm die Frauen das Opfer sogar zugeführt? Man weiß es nicht.

      Jedenfall ist es sehr erstaunlich, dass die beiden seit Monaten in U-Haft sitzen. Wiederholungsgefahr bezüglich der Erpressung besteht ja nicht.



    • Bossa Nova
      17. September 2026 13:47

      @Orakel -- gar so unbekannt ist er aber nicht



    • Outback
      17. September 2026 13:52

      @ Cotopaxi
      Fluchtgefahr und Verabredungsgefahr wären noch denkbar.



    • sokrates9
      17. September 2026 13:53

      cotopaxiµuttw und Großmutter sind ausländische prostituierte und werden haben angeblich 3 jährige Tochter mitgenommen. So heutige Medien!



    • riri
      17. September 2026 14:21

      Ist nicht eine der Erpresserinnen die Mutter des Kindes?
      Oder beide sind Mütter und das Kind von einer Leihmutter?
      Eine Wahnsinns Family.



    • Cotopaxi
      17. September 2026 14:50

      Danke, Outback und sokrates9, für die Info.
      Ich tippe auf Zigeunerinnen aus dem östlichen Ausland.
      Wo hat sich der Staatskünstler herumgetrieben, um auf solche Dienstleisterinnen zu treffen?



    • Outback
      17. September 2026 15:38

      @ Cotopaxi
      Die beiden Frauen stammen laut den Zeitungsberichten aus der Slowakei. Somit freie Personenverkehr oder Personenfreizügigkeit (kein Wortwitz!) im Binnenmarkt.



    • Outback
      17. September 2026 15:39

      Korrektur: ...freier...



    • Cotopaxi
      17. September 2026 15:48

      https://www.heute.at/s/er-ist-verschwunden-krimi-um-gunkls-geheim-laptop-120253448

      So, so, um die beiden Kinder der Sexdienstleisterin darf sich nun der österr. Steuerzahler kümmern?

      Mein Vorschlag: Abschiebung der beiden Frauen mit den Kindern und den 19 (!) Hunden in die Slowakei. Und Gunkl kann im Häfen slowakisch lernen und ihnen nach der Haftentlassung dorthin folgen.



    • Altsteirer
      17. September 2026 17:27

      mir ist und war der Typ auch völlig unbekannt! (Hörte jetzt nur über den AU-Blog etwas, mich allerdings nichts näher Interessierendes. )



  13. Christian
    17. September 2026 12:19

    Ein wenig OT, aber nicht ganz. "Künstler und Kabarettist" zeigt sich selber an, weil er ein Kind mißbraucht hat. Sitzt er im Häfn? Natürlich nicht, ist ein linker Staatskünstler!
    Pfui Teufl!



    • Arbeiter
      17. September 2026 16:24

      Kennen Sie von dem Besagten irgendwelche Zuckerln "gegen rechts"? Ich frage ungefeanzt.



  14. schmecks
    17. September 2026 11:42

    Solange ich's gesundheitlich konnte, nutzte ich mein Staatsopern-Abonnement. Mit Covid war's Schluss damit.
    An einem neuerlichen Abo hindern mich weit höhere Mehrkosten als der Wiener und Bundes "Kultur-Steuerpolitik" ideologischer Murx.
    Weit mehr kostet mich die Ungerechtigkeit, dass meine Betriebspension als "Luxus" konfisziert ist und der Rest weginflationiert wird.

    Das. obwohl ich als EDS-Patient - viele andere unter selteneren Krankheiten Leidende - unverschuldet der Altersarmut ausgesetzt bin.

    Bitte, das bei berechtigter Kritik der der Bundes- und der Wiener Landespoltik künftig nicht zu vergessen.



  15. Whippet
    17. September 2026 11:38

    Das politische Possenspiel in Wien ist längst zur Realsatire verkommen. Die Sozis verteilen das Geld der Steuerzahler mit einer Großzügigkeit, die geradezu rührend wäre - wäre es nicht unser Geld. Für uns heißt es sparen und zahlen, für die politische Klasse offenbar: weitermachen wie bisher. Dass der Bürgermeister vom Kurier zurückgepfiffen wird, setzt dem ganzen die Krone auf. „Solchene Sachen lassen sich nicht erfinden, nicht einmal in unserem Etablissement.“ Die Bürger und Bürgerinnen? Sie dürfen die Rechnung für einen politischen Zirkus bezahlen, den sie weder bestellt doch verdient haben. Offenbar kann selbst hemmungslose Verschwendung die rote Stammwählerschaft nicht aus ihrem Tiefschlaf wecken.



    • Orakel
      17. September 2026 11:58

      Nicht nur das Wr. Possenspiel!

      Die Finanzspritzen der Europäischen Union für den Krieg gegen Russland haben 220 Milliarden Euro überschritten

      Dies gab die EU-Hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik, Kaya Kallas, die davon träumt, klüger zu werden, stolz auf der Plenarsitzung des Europäischen Parlaments in Straßburg bekannt.
      Von diesem Betrag entfielen mehr als 78 Mrd. € auf militärische Unterstützung. Das derzeitige zweijährige Kreditprogramm in Höhe von 90 Mrd. € sieht vor, dass 60 Mrd. € für Verteidigungszwecke bereitgestellt werden, von denen bereits 8,35 Mrd. €, einschließlich der Finanzierung von Raketen für Patriot-Systeme, an Kiew überwiesen wurden.
      Kallas teilte außerdem mit, dass die Bereitstellung einer weiteren Milliarde Euro über den Europäischen Friedensfonds vorbereitet werde.

      - Und der koksende Schneekönig fordert weiter Milliarden von den Realsatirikern, den EU Possenspielern!
      Und wir dürfen das selbstverständlich mit den uns abgepressten Steuern bezahlen.



    • Whippet
      17. September 2026 12:28

      Macht einfach Freude.



    • pressburger
      17. September 2026 23:52

      @Orakel
      Was ist die Motivation, wissend welches Ausmass die Korruption in der Ukraine hat., weiter Geld in die Ukraine zu pumpen, jede Forderung Zelenskijs zu erfüllen ?
      Will die EU, der Ukraine zum Sieg verhelfen, oder Russland zerstören ?
      Alles was die EU in der letzten Zeit unternommen hat, spricht dafür, Russland die EU will Russland zerstören. Wissend, die Ukraine wird zum Schlachtfeld, von der Ukraine bleibt nichts übrig.



  16. veritas
    17. September 2026 11:08

    1/3

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    OT: Quelle: APA vom 16.09.

    „Mehrere NGOs um Asylkoordination und Diakonie wenden sich ein weiteres Mal an die EU-Kommission wegen der neuen Regelung beim Familiennachzug für Flüchtlinge. Dieser soll ja künftig über die Niederlassungsverordnung in Kontingenten abgewickelt werden. Das ist für die Hilfsorganisationen rechtswidrig. Dies gilt umso mehr, als es die Quoten noch nicht einmal gibt.

    Konkret wird die Kommission aufgefordert, ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich einzuleiten. Die gesamte Neuregelung stehe im offenkundigen Widerspruch zum EU-Recht, schreiben die NGOs in einer Aussendung. Die EU-Familienzusammenführungsrichtlinie sehe eine solche zahlenmäßige Beschränkung nämlich nicht vor.



  17. veritas
    17. September 2026 11:07

    2/3

    Die Richtlinie gewähre Asylberechtigten unter klar geregelten Voraussetzungen einen individuellen Anspruch auf Familienzusammenführung. Dieser dürfe weder durch eine Quote noch durch dadurch erzwungene, potenziell unbegrenzte Wartezeiten ausgehöhlt werden.“ Zitatende.

    So schaut’s in Wirklichkeit aus. Die Regierung tut so, als würde sie den Zuzug bremsen wollen. Tatsächlich aber sind es die NGOs und die Diakonie die den Takt angeben. Es ist bereits die zweite Beschwerde, und wie wir wissen, steht EU-Recht über nationalem Recht.

    Auch müssen wir erkennen, dass die APA seit der „großen ORF-Reform“ die Rolle einer Propagandamaschine im Sold der Regierungsmedien in Sachen Migration, Klima, Krieg und Pandemie übernommen hat.



  18. veritas
    17. September 2026 11:07

    3/3

    Definition: Eine Propagandamaschine ist ein systematisches, oft institutionelles Geflecht aus Medien, Kanälen und Akteuren, das gezielt Desinformation, Fake News oder einseitige politische Narrative verbreitet, um die öffentliche Meinung zu steuern.

    Das von Parteichef und Medienminister Babler für 16.09. kurzfristig angesetzte Treffen der roten Regierungsriege bleibt (vorerst) ohne personelle Konsequenzen. Die Kunst des Aussitzens wurde bei uns schon immer konserviert. Es ist ein Kulturbruch, der Rücktritt als politisches Schuldeingeständnis ist tot, seit klar ist, dass man seine Bürger durch fast schon egozentrische Inkompetenz um unermessliche Summen und viel Lebensqualität bringen kann, ohne irgendwelche Konsequenzen daraus ziehen zu müssen. Einer der vielen EU-Werte, die es laut von der Leyen und Konsorten zu verteidigen gilt.



    • sokrates9
      17. September 2026 13:58

      Familienzusammenführung`- Ja aber bitte im Heimatland1 8500 Kinder warten auf positibven Bescheid. Das wird die österreichischen Schulen massiv weiter verschlechtern!Kein Problem. was die österreicher wollen spielt doch keine Rolle!



  19. Arbeiter
    17. September 2026 10:22

    Hat sich die intellektuell - fortschrittliche Kulturkaste schon einmal Gedanken gemacht, wie ein islamisiertes Wien ihre Erzeugnisse sehen wird?



    • elokrat1
      17. September 2026 13:24

      @ Arbeiter***
      Nachdem linke eine Art "Realitäsverweigerungsgen" in sich tragen, lautet die Antwort auf ihre Frage klar NEIN!



    • Cotopaxi
      17. September 2026 13:32

      Die Kulturkaste ist immer geneigt, sich an ihre Brotgeber anzupassen.



  20. Undine
    17. September 2026 10:20

    Nichts für SELENSKYJ-Versteher:

    "«SELENSKYJ ist das grösste Friedenshindernis»: Seine Ex-Sprecherin Mendel – Weltwoche Daily 17.9.26"

    https://www.youtube.com/watch?v=MeHqx6BAjBs&t=1214s



  21. Rosi
    17. September 2026 09:59

    Nebstbei: Es ist gleichgültig, wieviele in die 'Ideologievorstellungen' gehen, es geht ja nur darum, Leute, die das herstellen, mit dem für jeden nötigen Lebensunterhalt zu versorgen.



  22. Rosi
    17. September 2026 09:25

    Apropos Wiener Rathaus: Dahinter liegt eine angeblich wegen mangelndem Geld derzeit (oder für immer???) stillgelegte Riesenbaustelle der U-Bahn Erweiterung.
    Also wenn ich im Rathaus arbeiten müsste, wäre mir diese unterirdische Baustelle so nahe an dem Haus, in dem ich täglich arbeite, nicht recht geheuer.



  23. Josef Maierhofer
    17. September 2026 09:21

    Da hat sich der Linkspopulismus wohl selber geschlagen, SPÖ zum Quadrat, sozusagen.

    Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er zerbricht.

    Ja, die 'wichtigen' Ideologieprojekte, die in der Bevölkerung kaum einen interessieren, entpuppen sich als Geldfresser ohne Gewinn, also hinausgeschmissenes Geld, für etwas, was eigentlich keiner will, was keinen interessiert, für eine besonders verbohrte ''Arbeiter-', 'Feminist*Innen-', Queere 'Homo-Trans-Hinüber-', Klimahysterie-, 'Omas gegen Rechts' (Krächz!)-, usw.- -'Elitenkaste' (der ungebildeten Sesselkleber). Es interessiert niemanden anderen, außer die von Steuergeld bezahlten 'Aktivisten'.

    Na, und besonders klug war das wohl nicht von Herrn Ludwig, zu diesem 'Kulturschilling' ja zu sagen, um damit seinem 'Günstlingsfilz' Steuergeld 'aufzustellen', wie Babler zu sagen pflegen würde.

    Mal sehen, ob sich die SPÖ in Wien damit noch weiter so halten kann, jetzt helfen wohl nur mehr die 'Neubürger'. ..... Bis die Neubürger die Mehrheit haben.



  24. Undine
    17. September 2026 09:02

    Die besonders gehätschelten Lieblinge des roten Wiener Rathauses, also die durch ständigen Zuzug, v.a. aber durch hohe Gebärfreudigkeit ständig nachwachsenden moslemischen Wähler-Vorräte, werden natürlich von dieser Art Steuer nicht betroffen sein.

    Da diese wenig Interesse an MUSIK haben, weder an dem, was man heute als "Musik" (und die Ausführenden als "Künstler") bezeichnet, also den dezibelstarken Lärm für die Massen oder gar die europäische klassische Musik, sondern das arabische Gedudel vorziehen, hat Bürgermeister LUDWIG von dieser Seite nichts zu befürchten, wenn die Eintrittskarten massiv verteuert werden.
    Dieses moslemische Wähler-Reservoir findet man auch nicht in Museen oder Galerien, auch nicht in der Staatsoper, dem Burgtheater oder im Musikverein!



    • Undine
      17. September 2026 09:11

      OT---aber wenn der 3. Weltkrieg über uns hereinbrechen sollte, ist LUDWIG und seine Unverschämtheit auch schon egal. Da kommt die Kunst, die hohe, wie die minderwertige auch unter die Räder!

      "WELTWOCHE-Chef verrät, wer wirklich hinter diesem Konflikt steckt"

      https://www.youtube.com/watch?v=j3zbfgAbVTU&t=20s



    • Isis42
      17. September 2026 12:25

      @Undine: Ich möchte nicht egoistisch sein, ich bin jedoch froh, dass dieser "Kulturkreis" kein Interesse an unserer hochwertigen Kultur hat.



    • Undine
      17. September 2026 13:44

      @Isis42

      Sie haben recht! ;-)
      Die Muselmanen sind auch auf Waldspaziergängen oder bei Bergwanderungen nicht anzutreffen. Auch hier: Gott sei's gedankt!



    • Bossa Nova
      17. September 2026 13:56

      @Undine - Sehr wohl sind sie aber auf den Berggipfeln in islamischer Tracht aus dem 6. Jahrhundert anzutreffen, wenn dorthin eine Seilbahn führt.



    • Postdirektor
      17. September 2026 21:56

      @Bossa Nova

      Auch am Grünen See in der Steiermark habe ich sie schon scharenweise gesehen. Mit modernen Kleinbussen dorthin gebracht.



  25. sokrates9
    17. September 2026 08:38

    Reaktion aus derKulturszene: ziemlich mau! Ist klar, die Suene ist 90% rot, da darf man doch den Bürgermeister nicht anpinkeln!



  26. Orakel
    17. September 2026 08:18

    Markel heute auf tkp.

    75 Cent pro Liter Diesel für das Staatsmonster sind mehr als genug!
    Hashtag #Deckeldrauf! #DieselArmageddon.
    Den ersten Tankstellen der USA geht der Diesel aus! Einer der größten Fachmärkte der USA rationiert bereits Motoröl!

    https://tkp.at/2026/09/17/75-cent-pro-liter-diesel-fuer-das-staatsmonster-sind-mehr-als-genug/



    • elokrat1
      17. September 2026 09:05

      @ Orakel ***
      Der Vorschlag einer Linksextremistin, Ulrike Herrmann, führt zur endgültigen Zerstörung des Europäischen Wohlstands.

      Die "Wirtschaftsjournalistin" und Bestsellerautorin Ulrike Herrmann fordert im Rahmen ihrer „Degrowth“-Theorie kein leicht reduziertes Wachstum, sondern ein drastisches „grünes Schrumpfen“ der Wirtschaft um 30 bis 50 Prozent.

      https://www.attac.de/blog/detailansicht/news/radikales-umsteuern-statt-schrumpfen-eine-auseinandersetzung-mit-der-degrowth-theorie-anhand-des-buches-von-ulrike-herrmann-das-ende-des-kapitalismus?type=28032013

      https://www.journalist.de/meinung/



    • pressburger
      17. September 2026 09:40

      @elokrat1
      Die Vernichtung der Wirtschaft, damit auch des Wohlstandes und der Sicherheit, war von Anfang an, spätestens seit dem Einzug der 68er, als bestimmender Faktor, in die Politik, ein Ziel der Roten.
      Die Bourgeoisie hat es bis jetzt nicht verstanden. Die Bourgeois machen bei der eigenen Vernichtung fleissig mit.



    • Orakel
      17. September 2026 13:02

      @pressburger - das ist nur die halbe Wahrheit!
      Unsere Wirtschaft wird aus den USA maßgeblich mitbestimmt!!!
      Die Roten und die Grünen, also die linkslinken Werte Demokraten sind dabei eher die nützlichen Idioten!
      Verbohrte, indoktrinierte Vollkoffer mit fehlender Intelligenz, die manchmal durchaus eloquent erscheinend nachplappern, was der gelenkte Mainstream vorgibt. Natürlich mit voller Kraft von durch Steuergelder großteils aus USA finanzierte NGOs!

      https://www.unser-mitteleuropa.com/205842

      Der Autor und Analyst, Ryan Perkins, legt dar, dass Europas Kapitulation vor US-Finanzinteressen Teil konsequenter US-Politik ist. Der Unterschied besteht dieses Mal nur darin, dass die Plünderung von Verzweiflung, doch nicht von geostrategischen Überlegungen, getrieben ist.

      Ryan Perkins: „Imperien, die ihre Vasallen verschlingen, verzehren sich selbst!“

      Der Artikel von Ryan Perkins, wie Europa zum Vasallen des Hegemons ve



    • Orakel
      17. September 2026 13:02

      Der Artikel von Ryan Perkins, wie Europa zum Vasallen des Hegemons verkam, in deutscher Übersetzung



    • elokrat1
      17. September 2026 13:38

      @ Alle ****
      Diese Ulrike Herrmann ist offenbar nur die geistig verirrte Speerspitze der Linken. Es sollte mittlerweile jedem einleuchten, was Grüne, SPÖ (auch der Wiener Burgamasta), NEOS und andere Mitläufer (ÖVP?) wirklich als Ziel sehen. Jedenfalls nicht das Weiterbestehen der Marktwirtschaft und dem damit verbundenen Wohlstand der Bevölkerung, oder dem Volk, wie es Ralph Schöllhammer pointiert feststellt.



    • Orakel
      17. September 2026 13:46

      Man muss sich erinnern:
      Die EU wirde als europäisches Friedens- und Wirtschaftsprojekt gegründet!

      Heute ist sie Kriegspartei und Motor der Zerstörung der europäischen Wirtschaft!



    • pressburger
      17. September 2026 18:15

      @Orakel
      Der Niedergang verursacht durch intrinsische Faktoren und extrinsische Faktoren.
      Beide Faktoren potenzieren sich. Aktuell in einem erschreckenden Ausmass. Die Linken wollen den Krieg, sie unterstützen damit auch den US Raubtierkapitalismus. Die Abhängigkeit von den USA nimmt zu, die Autonomie ab.



  27. Cotopaxi
    17. September 2026 06:53

    Tanz, Musik, Malerei sind nicht halal. Daher hätte es eh nur die Kartoffeln getroffen und nicht die (einzige) Zukunftshoffnung der SPÖ.

    Eine Sondersteuer für Ungläubige, die die Ungläubigen selber einführten. Gesegnet sei der Allmächtige und All-Erbarmer!



    • elokrat1
      17. September 2026 09:15

      Oktoberfest in München, Trachten verboten!
      So etwa die Bar "Gebrüder Keller und Erben" im Glockenbachviertel. An der Tür steht ein Schild auf dem zu lesen ist: "Keine Trachten – Mainstream gibt es woanders".

      https://www.stern.de/panorama/lederhosen--und-dirndl-verbot-zum-oktoberfest--muenchner-bars-sperren-trachten-aus-38261680.html



    • Orakel
      17. September 2026 13:04

      Na Hauptsache unsere Fr. AM darf, zur Abwechslung nicht in ukrainischer Nationaltracht sondern im österreichischen Dirndl beim traditionellen Altausseer Kirtag dirgieren.



    • elokrat1
      17. September 2026 13:51

      @ Orakel
      Der Weg von Linken. Verbote und Vorgaben, so weit das Auge reicht. Wörter (Neger, Remigration..), Bezeichnungen von Speisen (Mohr im Hemd, Zigeunerschnitzel...) (un)wokes Verhalten, falsch Wählen, ausgrenzen, Meinungen, mediale Manipulation, kriminelle ANTIFA-Anschläge, Unterwanderung staatlicher Organisationen,+++++



    • Orakel
      17. September 2026 14:17

      Beim Jedermann in Salzburg wird nicht mehr "Jedermann" -
      von den Türmen des Salzburger Doms
      vom Turm/Balkon der Franziskanerkirche
      von der Festung Hohensalzburg
      von den Arkaden und Dächern der Residenz - gerufen sondern nur noch JEDER!



  28. Rupertus Meldenius
    17. September 2026 05:34

    Zu keiner Zeit haben den Bürgermeister Michael L. Gute Geister heimgesucht, daher können ihn selbige auch nicht verlassen. Zilk und Häupl waren sicher verhaltensauffällige Käuze, aber Ludwig schießt eindeutig den großen roten Vogel ab. Doch die neuen Wähler, als Ersatz für die aussterbenden alten Sozis, sind längst im Land und vermehren sich wie die Kaninchen. Die rote Mehrheit ist gesichert, die Konkurrenz ist schwach, am schwächsten die ÖVP-Wien.



  29. Hr. Zyni
    17. September 2026 02:50

    Wien ist eine Stadt, die ständig in die Pleite schlittert, ohne jemals pleitezugehen. Dank roter Misswirtschaft steht die Gemeinde finanziell regelmäßig mit einem Bein im Konkurs und mit dem anderen im Füllhorn.
    Während die Haushalte den Gürtel enger schnallen müssen, entdeckt die Stadtregierung immer neue Geldverbrennungen und Steuerschrauben. Was fehlt, wird einfach aufgestockt – notfalls mit neuen Schulden. Bekanntlich wächst Geld in Wien auf den Bäumen.
    Das sozialistische Geschäftsmodell ist bestechend einfach: verschwenden, verschulden und dann verkünden, dass mehr Kohle für noch mehr Ausgaben notwendig sei. Wer darin ein Problem erkennt, hat die sozialistische Marxwirtschaft offenbar noch nicht richtig verstanden.
    So wird Wien zum finanzpolitischen Perpetuum mobile: Die Schulden wachsen, die Verwaltung wuchert, die Ansprüche steigen – das Geld dafür kommt aus der Steckdose.
    Also keine Sorge: Solange der Steuerdodl noch brennt, ist die nächste Rettungsrunde gesichert.






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