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Andreas Unterbergers Tagebuch

Die Unlogik eines Gewerkschafters

13. September 2026 01:59 | Autor: Andreas Unterberger
80 Kommentare

Gewerkschaftspräsident Wolfgang Katzian hatte in einem Radiointerview vor einigen Tagen völlig recht: Wirtschaft ist Kapital, also alle, die Maschinen, Software, Gebäude usw. zur Verfügung stellen, und Arbeit, was alle sind, die die Kapitalgüter bedienen und organisieren, die erzeugte Produkte verkaufen. Umso unverständlicher, dass Katzian dann die logischen Konsequenzen aus dieser richtigen Grunderkenntnis ignoriert oder nicht begreift.

Das wird in Zusammenhang mit den in letzter Zeit leider recht häufig gewordenen Firmen-Insolvenzen deutlich. Denn die Summierung der Pleiten hat auch zu Pleitegefahr für den Pleitefonds geführt, den Insolvenz-Entgeltsicherungsfonds. Dieser war in den absoluten Kreisky-Zeiten geschaffen worden, als der SPÖ auf Kosten der Unternehmen nichts zu teuer war, die seither diesen Fonds über die Lohnnebenkosten befüllen müssen. Im verzweifelten Bemühen diese – im internationalen Vergleich viel zu hohen – Nebenkosten zu senken, ist dieser Unternehmer-Beitrag später zwar leicht gesenkt worden, aber immer noch belastend.

Dieser Fonds sichert den Arbeitnehmern auch nach einer Insolvenz des Arbeitgebers weiterhin das volle Entgelt samt allen vom Sozialstaat angehäuften Nebenleistungen wie etwa Urlaubsersatz oder Anwaltskosten zu. Das ist in Wahrheit extrem ungerecht.

Erstens weil Österreich die Entgeltfortzahlung länger, höher und umfassender betreibt als Deutschland und viele andere.

Zweitens weil im Unterschied zu den Arbeitnehmern ein Unternehmer, der keine Kapitalgesellschaft gegründet hat und in Insolvenz gehen muss, kann er wirklich bis aufs Existenzminimum gepfändet werden. Die Arbeitnehmer bekommen hingegen monatelang ihr volles Entgelt weiter. Und diese Ungerechtigkeit verteidigt Katzian auch mit aller gewerkschaftlicher Drohmacht.

Das widerspricht nicht nur dem von Katzian so vehement betonten "und" zwischen Kapital und Arbeit, das ja nicht nur in guten, sondern auch in schlechten Zeiten gelten muss. Diese Gesetzeslage führt auch dazu, dass manchen Arbeitnehmern eine drohende Insolvenz ihrer Firma eigentlich wurscht ist. Würden sie hingegen im Falle einer Insolvenz zumindest einen Teil ihrer Ansprüche verlieren – etwa die über den Kollektivvertragslohn hinausgehenden Nebenleistungen –, dann würden sich mit Gewissheit auch jene Arbeitnehmer, denen es in der gegenwärtigen Rechts-Situation wurscht wäre, vorher mehr anstrengen, um die Insolvenz mit rund um die Uhr vereinten Kräften vielleicht doch noch zu verhindern. 

Dann würde bei Gefahr der Unternehmenspleite von der Gewerkschaft mehr kommen als das gebetsmühlenartige: "Schuld an der Pleite sind unternehmerische Fehlentscheidungen!" Dann würden die Gewerkschafter sich selbstkritischer anschauen, warum eine Branche gegenüber der internationalen Konkurrenz zurückgefallen ist. Dann würden sie national wie europäisch für weniger und nicht immer für noch mehr strangulierende Regulierungen kämpfen.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Ingrid Bittner
    13. September 2026 20:49

    "Dieser Fonds sichert den Arbeitnehmern auch nach einer Insolvenz des Arbeitgebers weiterhin das volle Entgelt samt allen vom Sozialstaat angehäuften Nebenleistungen wie etwa Urlaubsersatz oder Anwaltskosten zu. Das ist in Wahrheit extrem ungerecht."

    Dazu bräuchte ich jetzt eine Erklärung:wozu braucht ein AN im Fall einer Insolvenz des Arbeitgebers einen Antwalt??? AN zahlen Zwangsbeiträge zur Arbeiterkammer und werden natürlich auch von dieser vertreten, also wozu dann ein Anwalt? Wenn's die AK nicht kann oder darf und sich deswegen eines Anwalts bedient, wird sie wohl die eigene Vertretung selber zahlen und nicht dem AN aufhalsen können/dürfen.



  2. Waltraut Kupf
    13. September 2026 18:56

    Vor ca. 70 Jahren habe ich eine Diplomarbeit über betriebliche Sozialpolitik geschrieben, die ich nicht mehr finde und auch nicht mehr genau weiß, was darin stand. Mir dämmert aber, daß da u.a. von Gewinnbeteiligung der Arbeiter die Rede war, was ich natürlich der einschlägigen Literatur entnommen hatte. Mir fiel das vor ein paar Wochen wieder ein, als Frank Stronach in einem Interview seine eindrucksvolle Erfolgsgeschichte schilderte und als einen Grundpfeiler die Beteiligung der Arbeiter am Profit nannte, wobei die Motivation ein wesentlicher Faktor sei. Es ist einleuchtend, daß das Ziehen an einem Strang den Erfolg fördert, man hat hingegen den Eindruck, daß heute Arbeitgeber und Arbeitnehmer eher gegeneinander als miteinander arbeiten. Der proletarische Klassenkämpfer wird noch immer als eine Art Belästigung angesehen. Es mag sein, daß das Wohlstandsniveau etwas zu hoch angesetzt wird, das sollte aber verhältnismäßig bleiben. Billigarbeitskräfte werden ausgenützt.



  3. Orakel
    13. September 2026 18:05

    BREAKING

    Sonntag, 13. September 2026 spätvormittags
    Drohnenalarm am Flughafen der litauischen Hauptstadt Vilnius - Totalsperre !

    Sonntag mittags - ein (italienischer!) NatoJet steigt vom Militärflughafen Basis Šiauliai zur visuellen Identifizierung auf

    Sonntag Nachmittag 13:52
    Der Flughafen in Chihuahualand wird wieder geöffnet
    Die vermeintliche russische Drohne war ein Vogelschwarm

    Ceterum censeo
    Russophobie ist eine Geisteskrankheit
    Symptome - Hysterie, Verfolgungswahn, Realitätsverlust

    Das geht nicht gut aus....



    • Rosi
      13. September 2026 18:12

      Erstens kann inzwischen jeder Erwachsene soviele Drohnen kaufen und steuern, wie er möchte und
      Zweitens sind die Flughäfen schon seit vielen Jahren Ziel von 'Irren und ihren Drohnen'

      Vielleicht sollte man sich vorher überlegen, was man auf den Markt bringt, und die möglichen Auswirkungen abschätzen.



    • pressburger
      13. September 2026 18:28

      Sie verstossen gegen das Dogma. Russische Drohnen überall.
      Die Regierung Deutschlands weigert sich Beweise, in Leipzig, es sollen es, waren es russische Drohnen gewesen sein, angeblich kriminalistisch abgesichert, vorzulegen.



    • Rosi
      13. September 2026 20:03

      Tatsächlich? Ich wüste gar nicht, wie das gehen sollte,
      aber der Glaube versetzt angeblich Berge, Nikolo, Osterhase, Christkind halte ich allerdings für realer. Den Weihnachtsmann samt Elfen und Werkstatt am Nordpol auch, wenn ich es mir genau überlege.



    • elokrat1
      13. September 2026 20:13

      Waffen, aber keine Übungspatronen, werden über einen zivilen Flugplatz transportiert. Welche Volldilos sind dafür verantwortlich. Jedes Fläschchen wird bei jedem einzelnen Passagier kontrolliert, aber Tonnen hochexplosives Material wird im Passagierbereich umgeladen. Von wo kommt es?, wohin es geht wissen wir.



  4. elokrat1
    13. September 2026 17:57

    Selbst die massiv links eingefärbte KI kann der Spö-Vorfeldorganisation, auch Gewerkschaft genannt, nicht helfen. Die KI-Abfragen über Google zeigen wo der Barthel den Most holt.



  5. Leo Dorner
    13. September 2026 16:45

    https://burgenland.orf.at/stories/3370989/

    Diesmal hat die katholische Kirche den „Muff der Geschichte“ abgelegt. -Damit die Jugend nicht draußen bleibt und die altgewordene Kirchenmusik doch noch einen (letzten) Fortschritt macht.
    Ein portugiesischer DJ-Priester auf Einladung burgenländischer Priester tobt sich und die Seinen aus. Kurz:Mörbisch firmiert als Bühne einer zeitgemäßen Wiedervereinigung Kunst und Religion. Fehlt noch die passende DJ-Event-Theologie.



  6. El Dorado
    13. September 2026 16:28

    Der Blogmaster unterschätzt den Einfluss und Anteil der Gewerkschaften an Misswirtschaft und struktureller Korruption im öffentlichen Dienst auf unser aller Kosten.

    Dass der Wirtschaftsstandort Österreich abschmiert ist für diese Herrschaften überhaupt kein Problem, denn schließlich steigt die Beschäftigtenzahl im öffentlichen Dienst mit Hilfe der Politik, ausufernder Bürokratie, Pseudo-Aufgaben, -Jobs und -Akademisierung. Niemand im öffentlichen Dienst verliert seinen Job weil es keine Arbeit gibt oder weil er eklatante Fehlentscheidungen verursacht hat (entscheiden tut ja niemand etwas bewusst). Einzig über Formfehler oder politisch unkorrekte Aussagen könnte man stolpern.

    Wie der Blogmaster auf die Idee kommt, Herr Katzian sei zur Selbstreflektion fähig, ist mir ein Rätsel. Ich habe es in einem anderen Blog schon einmal geschrieben. Der Gewerkschaftsmann leidet unter Cäsarenwahn, so wie viele seiner Sowjets im öffentlichen Dienst.



  7. Hegelianer
    13. September 2026 15:50

    Die Überlegungen des Blogbeitrags setzen voraus, dass Arbeitnehmer einen Einfluss auf ihre Firma haben. Das geht in einem KMU, dass man halt Überstunden macht und die vielleicht unbezahlt, um eine Pleite abzuwenden, aber in großen Unternehmen fallen die Entscheidungen anderswo und haben wenig mit der Arbeitsleistung oder -verweigerung des Einzelnen zu tun.



  8. riri
    13. September 2026 13:39

    Wirtschaft ist Kapital. Und dieses Kapital eignet sich die Gewerkschaft an, mit Zustimmung der Wirtschaftskammer, die Teilung der Beute.
    Die beschworene und verteitigte Sozialpartnerschaft ist der Schlüssel zur Aufteilung.
    Eine Interessensvertretung der Wirtschaft gibt es nicht, lediglich die Industriellenvertretung wehrt sich. Und die Neue in der WKO. Sie leitet intern Sparmaßnahmen ein. Wem nützt es?



    • riri
      13. September 2026 13:46

      Das Unternehmen Takeda hat sich nach Fertigstellumg eines Forschungsinstitutes in Aspern um 800 Mill € nach Japan zurückgezogen. Grund, Bürokratie und Steuern, die nicht mehr akzeptabel waren. Das Gebäude wird vermietet.
      Von den Wiener Politikern hört man nichts mehr.
      Gratulation auch an Katzian.



  9. Orakel
    13. September 2026 11:55

    https://tkp.at/2026/09/13/wilkersons-gestaendnis-die-usa-haben-europa-gekauft/

    Ein Video kursiert seit Ende August durch alternative und regierungskritische Kanäle: Colonel a.D. Lawrence Wilkerson, langjähriger Stabschef von US-Außenminister Colin Powell, spricht im Interview mit dem norwegischen Politologen Glenn Diesen davon, die USA hätten Europas politische, mediale und gewerkschaftliche Elite systematisch gekauft – mit CIA-Geld, unter Mitwirkung von SIS/MI6 und, mit Verzögerung, des Mossad. Wir prüfen die Aussagen.



    • Orakel
      13. September 2026 11:57

      Wer über Wilkersons Aussage berichtet, sollte daher zwei Ebenen sauber trennen: die strukturelle These (westliche Geheimdienste haben europäische Eliten gezielt gefördert und finanziert) – dafür gibt es historische Evidenz – und die personalisierte Zuspitzung auf Stoltenberg und Rutte, die bislang allein auf Wilkersons Autorität als Zeitzeuge beruht und noch keiner „unabhängigen Verifizierung“, wie westliche Experten so gerne sagen, standgehalten hat. Allerdings sollten europäische Politiker und ihre Karrieren angesichts dieses Geständnisses in der EU und der NATO nun aufmerksamer beobachtet werden.

      Der 1. Name, der mir da ins Gedächtnis springt ist vdL! Kalas?
      Stoltenberg, Rutte wurden bereits im Beitrag abgehandelt. Merz? Kurz und sein wahrscheinliches Revival? Tusk? Magyar? ..... da gibt es noch sehr viele mehr!



    • Vernunft und Freiheit
      13. September 2026 17:45

      Manchmal frage ich mich, ob man die europäischen Politiker überhaupt kaufen muss, wenn man ihre politische Heimat betrachtet. Viele SPD Politiker waren Vorsitzende oder im Vorstand der Jungsozialisten und Herr Stoltenberg war linker Aktivist mit guten Beziehungen zur Sowjetunion als sie noch streng antikapitalistisch war. Auch die Grünen haben/hatten mit Herrn Kretschmer einen ehemaligen Maoisten als Ministerpräsidenten.

      Meines Erachtens haben sich viele der ehemals linken einfach nach den Fleischtöpfen orientiert. Ob diese zusätzlich vom CIA angefettet wurden, ist schwer zu sagen. Es gibt allerdings Organisationen wie z.B. die Atlantikbrücke, die junge linke und grüne Politiker fördern, wie auch ehemals Baerbock.



    • Orakel
      13. September 2026 18:07

      VuV - ++++++ auf den Punkt gebracht!



    • pressburger
      13. September 2026 18:39

      If you cant beat them, join them, or, buy them.
      Die Industrie West Europas, damals unter der Bezeichnung EWR, war für den Hegemon USA eine ernsthafte Bedrohung.
      Die Bedrohung war die wirtschaftliche Stärke West Europas, die auf der Kooperation West Europa - Russland, basierte.
      Die USA griffen ein altes Rezept auf, Beziehung West Europa, Russland zu zerstören.
      Mit Erfolg. Erfolg der USA, die vom Niedergang der EU profitieren, Katastrophe für die EU.



  10. Leo Dorner
    13. September 2026 11:35

    Die mentalen Aufstände in der CDU mehren sich, und sarkastisch könnte man ergänzen: die SPD hat sie schon hinter sich.

    Der Austrittswille steigt und steigt, also muß irgendwo ein Schuß gefallen sein, der diesen Willen ins Rollen brachte, - was Spiegel, ZEIT und FAZ immer noch für ein leeres Gerücht halten.



    • elokrat1
      13. September 2026 14:31

      Spiegel, ZEIT und FAZ..., üblicherweise sind das ihre (Hetz) - Quellen, wenn es um die Gefährdung von "good old Europa" durch das unerbärmliche Russland geht! Angst frisst Seele auf, Argumente, nein danke!
      Diskussionen darüber?, ganz sicher nicht!, es gibt nur eine Wahrheit, wie bei den Linken, die Sie hier im Forum, meistens vordergründig ablehnen, um sich gleich danach wieder von linken Themen begeistert zu zeigen.
      Diplomatie ist nicht nur für Sie, sonden auch für Politiker*Innen, im speziellen für die "liberale" NEOS-Beate, ein Fremdbegriff.



    • pressburger
      13. September 2026 18:49

      Nachweis, "mentale Aufstände" in der CDU, würden sich mehren ? Das Gegenteil geschieht. Die CDU, mit SPD, schliessen die Reihen. Zeichen, nicht zu übersehen, eine dem Wahlausgang entsprechende, mögliche AfD Regierung, nicht erlaubt sein. Die Bundesaufsicht übernimmt die Exekutiv Gewalt.



  11. Almut
    13. September 2026 11:18

    Wie Gerald Markel die wirtschaftliche Zukunft Österreichs und Europas sieht - es ist beklemmend und ich denke er sieht das realistisch:
    Klartext über Unternehmerfeindlichkeit, Steuern, Auswanderung, KI & den Abstieg der EU:
    „Herbert Kickl WIRD Kanzler – die Frage ist, zu welchem Preis!“ – Gerald Markel:
    https://www.youtube.com/watch?v=ruGkfZHXLu8&t=3682s



    • Orakel
      13. September 2026 11:45

      Nicht nur zu welchem Preis, auch wann und in welchem Zustand er das durch die letzten Regierungen - ÖVP/Grün und ÖVP/SPÖ/NEOS - staalich verursachte Chaos übernehmen muss/will?



    • Leo Dorner
      13. September 2026 11:48

      G. Markel: der „klassische Demagoge“: wenig hilfreich.



    • Der liebe Augustin
      13. September 2026 12:29

      Leo - was los?
      Stört es sie leicht, dass GM nicht das schreibt, was das mitte links stehende online Blattl, das Ynet, die Kronenzeitung Israels verzapft?
      Aber geh - darum wird Markel von ihnen als Demagoge gesehen?
      Ja so einfach kann man sich´s machen und geistig auf ein Minimum reduziert in seiner Blase hocken bleiben oder selbst zum Demagogen werden!



    • Wyatt
      13. September 2026 12:55

      *********
      danke liebe Almut und danke lieber Augustin!



    • pressburger
      13. September 2026 18:43

      Sollte Kickl Kanzler werden, welches Erbe tritt er an ? Das Erbe der verbrannten Erde.
      Jeden Monat, den die VP/SP/N weiter regiert, wird ein Teil Österreichs vernichtet.



    • Ingrid Bittner
      13. September 2026 20:42

      @Der liebe Augustin: bekanntlich hat jedes Ding zwei seiten und es kommt immer drauf an, von welcher Seite man was betrachtet.
      Ein Gehaltsempfänger, noch dazu einer, der vom Staat lebt, wird alles völlig anders sehen wie ein Unternehmer, der schaun muss, dass er zu Aufträgen kommt, die so lukrativ sind, dass auch noch was übrigbleibt.

      Ich erinnere mich an eine Diskussion, bei der es um Zahlungen ging, auf die Aussage eines Mitdiskutanten, der meinte, na ja, das zahlt eh der Staat, worauf mir nix anderes übrig blieb, als den Herrn aufzuklären und ihm klarzumachen, dass auch dann, wenn er nur ein paar Euro Lohnsteuer zahlt, er auch Mitzahler bei alles ist, was eh "der Staat" zahlt - da wurde mir bewusst, dass viele Menschen nicht wissen, oder auch gar nicht darüber nachdenken, wie das mit dem Geld, das der Staat ausgibt, so läuft. Da lernt man natürlich auch nichts in der Schule dazu, Lehrer empfangen ja auch vom Staat, daher ist das wahrscheinlich auf für sie kein Thema.



  12. Undine
    13. September 2026 10:58

    Video-Tipp:

    "Die SONNTAGSRUNDE mit Burkhard Müller-Ullrich: Wenn Verlierer triumphieren"

    https://www.youtube.com/watch?v=UqF5hcA1Fu4&t=3200s

    PS: Mit EINER Schlußfolgerung bin ich nicht einverstanden, aber es ist dennoch spannend, wenn sich kluge Köpfe unterhalten. Am besten gefiel mir der SCHWEIZER Claudio ZANETTI.



  13. Leo Dorner
    13. September 2026 09:53

    Die Bedrohung durch Rußland sei real und bedrohe Österreich existentiell,- sagt ein Militär-Oberster Österreichs. Er widerspricht allen Putin-Trolls in Europa und Österreich. Was tun? Putin vertrauen oder doch lieber nicht vertrauen? (Orf-NÖ)



    • Rosi
      13. September 2026 09:57

      Wenn mein Job im Militär ist, und ich keine tauglichen Waffen habe, werde ich Derartiges auch sagen, weil es stimmt, aber wer da bedroht, ist beliebig austauschbar durch jeden Staatsführer dieser Erde.



    • Leo Dorner
    • Erich Bauer
      13. September 2026 10:19

      Wenn Österreich z.B. irgendwelche Spuperdrohnen produziert und an die Ukraine "verkauft", dann ist Österreich Kriegspartei und wird dann möglicherweise angegriffen...



    • Cotopaxi
      13. September 2026 10:24

      Wenn der Russe kommt, was passiert dann mit unseren geschundenen Tschetschenen? Wohin sollen sie weiterflüchten, was geschieht mit ihren Barber-Shops? Fragen über Fragen......



    • sokrates9
      13. September 2026 10:34

      Militärtroll ist richtige Bezeichnung!Warum sioll Putin Europa angreifen, oder den Pleitestaat Österreich? Um mit der Ukraine - Außenministerin Meinl Reisinger zu diskutieren? Lächerlich.gibt es Konzepte der Militärtrolle wie moderne Kriege geführt werden sollen? Kürzlch Video über Natomanöver gesehen! China / rußlamd hat sich amüsiert über Bilde wie die sich Krieg - Ausbildungsstand Anfang unseres Jahrhunderts - vorstellen!Selbst die hightech Israelis werden derzeit empfindlich geschlagen!



    • Erich Bauer
      13. September 2026 10:49

      Im besten Fall, würde, wenn Österreich unbedingt Kriegspartei werden will, wäre das eine gründliche Verletzung des Staatsvertrags. Im besten Fall würden dann bei uns wieder "die 4 im Jeep" herumzischen...



    • Ingrid Bittner
      13. September 2026 11:07

      @Leo Dorner: am besten zum Schmied und nicht zum Schmiedl gehen, um zu erfahren, was in der Welt so läuft und nicht alles glauben, was irgendwer daherplappert.

      Hier eine Anregung: https://youtu.be/W_nmKFXvorA?is=NHm2gGm20yHjvt4h



    • Ingrid Bittner
      13. September 2026 11:10

      Tut mir leid, da ist mir jetzt ein falsches Video hereingerutscht - wiewohl auch dieses sehr interessant und aufschlussreich ist.



    • Ingrid Bittner
      13. September 2026 11:12

      Das wär das richtige gewesen:

      https://youtube.com/shorts/jXEO0l4sqIA?is=LexDEgDbeywTNvKY

      Lasst und wieder zusammenrücken.............



    • pressburger
      13. September 2026 11:26

      Vertrauen, das ist der falsche Ansatz. Mit diesem Ansatz liefert man sich aus. Wichtig ist, das diese Regierung, das die EU, nicht fähig ist, zu überlegen, was nutzt mir.
      Konzentration auf das, was mir nützt. Sich nicht ständig einbilden, was der andere vor hat. Abwegen, wie plausibel ist, was die eine Seite sagt, was die andere Seite sagt.
      Die EU hat beschlossen sich selbst zu schaden, ohne dass Russland dazu einen Anlass geliefert hätte. Russland hat nie behauptet, es will die EU angreifen. Der Angriff Russlands auf die EU, ist Paranoia in den EU Köpfen. Wie würde Russland vom Angriff auf die EU profitieren ? Was könnte Russland in der EU erbeuten ? Millionen von Moslems ?



    • riri
      13. September 2026 11:43

      Der Gigant aus dem Osten wird Österreich geplant nicht angreifen.
      Aber die Balkanbanden werden ihre Chancen nützen. Da hilft kein SkyShield, sondern nur eine starke Infanterie. Die wir nicht haben.
      Allerdings haben wir eine Armee von Zivildiener.
      Glück Auf.



    • elokrat1
      13. September 2026 11:48

      Werte Freunde dieses Blogs. Leo Dorner hat die Strategie unseres Blog Masters übernommen. Ein "Hölzerl" zu einem kontroversen Thema wird geworfen, viele Kommentare sind das Resultat, die er sonst nicht erhalten würde.



  14. veritas
    13. September 2026 09:38

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Gewerkschaften gibt es schon seit mehr als 180 Jahren. Das war im Zeitalter der industriellen Revolution. Und da sind die Gewerkschaften von ihrer strategischen Ausrichtung her mit dem Grundsatz „Die Gewerkschaften sind das Stärkste, was die Schwachen haben“ bis heute stehen geblieben.

    Das Zeitalter der digitalen Revolution haben sie nicht verschlafen, aber sie haben erkennen müssen, dass ihnen die Globalisierung den maßgeblichen Einfluss auf die Wirtschaftsentwicklung, die Gesetzgebung und die Verteilung des gesellschaftlichen Wohlstands genommen hat.

    Fazit: „Betriebsräte sind die Söldner des Managements“. Der gewerkschaftliche Machtanspruch als zentrales demokratisches Korrektiv war einmal. In diesem Verständnis werden Gewerkschaften nicht mehr als rein wirtschaftliche Interessenvertretungen gesehen, sondern als Werkzeuge zur Mobilisierung der Arbeiterklasse und linker Ideologien für das übergeordnete Ziel des Sozialismus und Kommunismus.



    • elokrat1
      13. September 2026 11:53

      @ Veritas ***
      Die von ihnen angesprochene "Digitale Revolution" würde die Macht der "ungebildeten" Funktionäre brechen.



  15. Undine
    13. September 2026 09:36

    Ich erinnere mich noch gut an den Riesenschock anno 1985 in LINZ!

    Ergoogeltes:

    "Der finanzielle Zusammenbruch der verstaatlichten Industrie in Linz – insbesondere der VÖEST-Alpine AG und der damaligen Chemie Linz AG (vormals Österreichische Stickstoffwerke) – gipfelte im November 1985 in der großen Verstaatlichtenkrise."

    "Am 26. November 1985 gab die ÖIAG bzw. die Politik (durch den damaligen Verstaatlichtenminister Ferdinand LACINA) offiziell bekannt: „WIR SIND PLEITE“."

    Es waren aber damals nicht nur die "Verhängnisvollen Ölspekulationen" des VÖEST-Handelshauses Intertrading und ähnliche Probleme bei der Chemie Linz" schuld!

    Ein gerüttelt' Maß trugen die GEWERKSCHAFTEN an der Pleite dieser Verstaatlichten Großindustrie bei.

    Ein Schlosser in der CHEMIE LINZ AG erzählte meinem Mann einmal, er würde seit längerer Zeit nur ZWEI STUNDEN am Tag arbeiten, die restlichen Stunden stehe er untätig herum. Dieser anständige Mann WOLLTE ARBEITEN, aber es gab keine Arbeit!



  16. Rosi
    13. September 2026 09:22

    Verantwortungsvollen Handeln wäre gefragt, oder Gesetzesänderungen, die das erzwingen, wenn's nicht anders geht.



  17. Livingstone
    13. September 2026 09:18

    Das virulente Problem ist, dass zwischen Sozialisten wie Katzian und dem ÖVP-ÖAAB kaum noch ein Blatt Papier passt. Auf Arbeitnehmerseite gibt es nur wenige, die verstehen, dass das große Ganze über den Rand des eigenen Tellers hinausreicht.

    Bei ÖAAB-Veranstaltungen beschleicht einen als auch nur in Ansätzen libertär denkenden Menschen das Gefühl, bei einer KPÖ-Veranstaltung gelandet zu sein, mit dem einzigen Unterschied, dass am Ende nicht die Internationale gesungen wird.



    • El Dorado
      13. September 2026 10:23

      das ist due eigentliche Tragik, dass die Sozialisten inzwischen auch außerhalb von SPÖ, KPÖ und Grünen einen massiven Einfluss haben.



  18. Undine
    13. September 2026 09:16

    @veritas

    Dazu paßt, was ERDOGAN 1997 sagte:

    "Die MOSCHEEN sind unsere KASERNEN, die MINARETTE unsere BAJONETTE, die KUPPELN unsere HELME und die GLÄUBIGEN unsere SOLDATEN." *

    Letztere sind bereits MILLIONENFACH v.a. in D und in Ö "stationiert" und wachsen dank der Gebärfreudigkeit der moslem. Frauen auch noch tagtäglich an

    * ERDOGAN zitierte eine Gedichtzeile, meinte aber todernst, was er sagte!



    • Undine
      13. September 2026 09:18

      Tut mir leid! Das war als Antwort zu den Ausführungen von @veritas gemeint!



    • Postdirektor
      13. September 2026 10:33

      @Undine

      So ist es.
      Und inzwischen sind schon über 50 Staaten in der Welt islamisch. Unumkehrbar.
      Da kann auch ein Trump mit seinen Superwaffen und der Ermordung der führenden Köpfe etwas daran ändern.
      Und dieser Einfluss der schon über 50 islamischen Staaten ist auch in der UNO und in allen sonstigen internationalen Institutionen ein bestimmender Faktor geworden.
      Und in der übrigen Welt geschieht jetzt vielfach schon (das ist aber erst der Anfang) das, was der Islam will.
      Es ist alles für die totale Machtübernahme vorbereitet. Für eine Umkehr wird es auch bei uns schon zu spät sein. Und mit nur 1,2 Kindern pro Frau (Tendenz fallend) und praktisch Halbierung der Nachkommen nach jeder Generation ist unser Aussterben sowieso vorprogrammiert.



  19. Josef Maierhofer
    13. September 2026 09:05

    Natürlich sitzen Arbeitnehmer und Arbeitgeber im gleichen Boot und ich verstehe die Gewerkschaften nicht, die mit 'guten' Abschlüssen jenseits der Realität Firmen ruinieren, weil sie entweder nicht links genug sind oder nicht imstande sind, auf Grund ihrer Brache oder auf Grund des Weltmarktes den ganzen gewerkschaftlichen Ballast zu stemmen. Lieber ruiniert man eine Firma samt Arbeitsplätzen, als dass man anerkennt, dass eine Firma aus Arbeitnehmern und Arbeitgebern besteht und und so lange lebt, solange das Firmenboot nicht auf Grund gelaufen ist, weil entweder das Angebot oder die Nachfrage nicht mehr stimmen, der Markt das nicht mehr hergibt, Krieg ist, etc. und nicht, bis zum nächsten 'guten' Kollektivvertrag gespickt mit 'Sozialromantik'.

    Lieber macht man beim 'Energie Sanktionieren' mit, als dass man billige Energie einkauft. Auch das ruiniert unsere Firmen, unser Kapital.

    Für mich ist unlogisch, warum Gewerkschaften sich in die Arbeitsverhältnisse der Firmen überhaupt



    • Josef Maierhofer
      13. September 2026 09:13

      einmischen. Es ist jedes Arbeitsverhältnis eine Vereinbarung zwischen einem Arbeitgeber und einem Arbeitnehmer, beide kommen ohne einander nicht aus.

      Es braucht nicht arbeitsfrei (aber bezahlte) gestellte Betriebsräte, Frauenbeauftragte, Quotenbeauftragte, Genderbeauftragte, Arbeitszeitbeauftragte, Diversitybeauftragte, usw., es braucht verlässliche Arbeiter, gesunde Arbeiter, verlässliche Unternehmer und den Markt, auf dem man die erarbeitete Leistung verkaufen kann.

      Ohne Staat geht das ganz sicher besser in den Firmen als mit Staat und seinen Zwangsgebühren finanzierten 'staatsnahen' Organisationen.

      Der Staat könnte aber viel beitragen zu einem guten Wirtschaftsklima. Das hat er aber in den letzten Jahrzehnten in Österreich gründlich versemmelt. Wir sind Wirtschaftsschlusslicht in der EU und in einem Defizitverfahren, aber noch immer Nettozahler und Kriegsbeteiligte.



  20. Undine
    13. September 2026 08:36

    OT---aber bestens investierte 51 Minuten!

    "„Sie haben uns im Visier...“ Ex-Berater: Die wahre Lage – Spannungsfall, Krieg // Erich VAD"

    https://www.youtube.com/watch?v=86N5l8Zfj00



  21. Leo Dorner
    13. September 2026 08:22

    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/vorwort-zum-sonntag/kirchenleitung-christen-kirchenaustritt/

    Die abgrundtief verdummten Kirchenoberen in Deutschland kämpfen einen fanatischen Anti-AfD-Kampf: sie vertreiben damit die „Letzten Gläubigen“ aus beiden Kirchen. - Die Merkel-Ideologie schafft auch diese Selbstabschaffung Deutschlands.



    • Erich Bauer
      13. September 2026 09:03

      Hört nicht auf die falschen Propheten...



    • pressburger
      13. September 2026 11:32

      Merkel hat die Väter gewechselt. Vom Vater Kasner, zum Vater Marx mit Onkels Lenin, Stalin, Ulbricht, Honnecker. Merkel ist eine Gläubige.



  22. sokrates9
    13. September 2026 08:12

    Putin hat dem NEUTRALEN Österreich - aufpassen Dr Unterberger!-
    das Gas um $ 100.- verkauft. Dann kamen die Sozialisten und Grüneb, beendeten die Abhängigkeit und kaufen das umweltfreundliche LNG Gas - wenn wir welches kriegen-von politisxch korrekten Staaten bwwo wöchentliches Köpfen auf der Tagesordnung stewht- um den 10 fachen Preis.Hätte dazu gerne ein Statement von Katzian!



    • Undine
      13. September 2026 08:43

      @sokrates9

      *****************+!

      Das dort übliche wöchentliche Köpfen stört die Gutmenschen nicht im Geringsten; Hauptsache, sie können "Rußland ruinieren", bzw. das "Klima retten"!



    • pressburger
      13. September 2026 11:37

      Wären die Gewerkschaften fähig ganzheitlich zu denken, müssten sie sich für die Wiedererrichtung der wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland, stark machen. Würden die Gewerkschaften die Interessen der Arbeiterklasse wirklich beachten, müssten sie von der Regierung das Ende der Sanktionen, den Kauf der Energieträger aus Russland fordern. Im Interesse der Arbeitsplätze ihrer Klientel.



  23. Hr. Zyni
    13. September 2026 07:13

    Die Gewerkschaften sind nicht die alleinigen Verursacher des wirtschaftlichen Niedergangs, aber sie sitzen mit am Steuer und treten aufs Gaspedal, wenn es bergab geht. Höhere Löhne, kürzere Arbeitszeiten, mehr Zuschläge und immer neue Ansprüche mögen für Beschäftigte angenehm sein. Bezahlen müssen all das jene, die Arbeitsplätze schaffen.
    Steigen die Lohnkosten schneller als die Produktivität, geraten Betriebe unter Druck. Die Inflation wird dadurch angeheizt. Besonders fatal wird es, wenn Unternehmen die Mehrkosten nicht weitergeben können: Dann folgt nicht die nächste Lohnerhöhung, sondern die nächste Firmenpleite.
    Die Gewerkschaft nennt das sozialen Fortschritt. Der Insolvenzverwalter nennt es Betriebsaufgabe. Beides kann gleichzeitig wahr sein. Eine Wirtschaft ist schließlich keine Gelddruckmaschine – auch wenn die Funktionäre das glauben



    • Cotopaxi
      13. September 2026 07:31

      Strategische Güter sind zweifellos auch die Millionen Türken, die mittlerweile in Europa leben für die türkischen Faschisten.



    • Postdirektor
      13. September 2026 09:41

      @Hr. Zyni

      > „Bezahlen müssen all das jene, die Arbeitsplätze schaffen.“

      Und,
      man darf nicht vergessen, diejenigen, die auf diesen Arbeitsplätzen fleißig ihre Arbeit verrichten und von ihrem Lohn an den Staat anständig abliefern müssen, der es dann an diejenigen umverteilt, die nicht arbeiten.
      Das ist der Grund, warum ich von immer mehr höre, dass sie deshalb FPÖ wählen.



  24. veritas
    13. September 2026 06:27

    1/4

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    OT: Syriens Außenminister erklärt Deutsche mit syrischen Wurzeln zum „strategischen Gut" – und erteilt Rückführungen eine Absage. Es ist anzunehmen, dass diese Erklärung auch für Österreich gilt.

    Der syrische Außenminister Asaad al-Schaibani hat syrische Migranten in der Diaspora ausdrücklich als „strategische Ressourcen“ (bzw. „strategisches nationales Gut“) und ausdrücklich nicht als Belastung bezeichnet. Mit dieser Erklärung vom 02. April 2026 reagierte die syrische Übergangsregierung unter Führung von Ahmed al-Scharaa auf die in Deutschland entbrannte Debatte über eine Zielmarke für Massenrückführungen.

    https://nius.de/kommentar/asaad-shaibani-syrer-deutschland-strategisches-nationales-gut-al-scharaa-friedrich-merz



    • Cotopaxi
      13. September 2026 07:34

      Strategische Güter sind zweifellos auch die Millionen Türken, die mittlerweile in Europa leben für die türkischen Faschisten.

      Auf die strategischen Güter eines bestimmten Levante-Staates möchte ich erst gar nicht eingehen.



    • Undine
      13. September 2026 08:55

      @veritas

      Na, bravo! Das werden alle anderen Herkunftsländer---hauptsächlich die moslemischen!---aus denen millionenfach die unbrauchbaren, großteils primitiven, aber höchst gefährlich sich verhaltenden, unsere Gesellschaft ruinierenden sog. Migranten stammen, es den Syrern nachtun: Sie werden ihre Landsleute NICHT ZURÜCK NEHMEN!

      Und dann werden Kanzler STOCKER und Innenminister KARNER, beide ÖVP, sagen: "Nun sind sie halt da" (Copyright MERKEL)!



    • Cotopaxi
      13. September 2026 09:06

      In Syrien hat der IS sich durchgesetzt. Seine strategischen Güter in Österreich sind somit Soldaten des IS.



    • Postdirektor
      13. September 2026 09:45

      War von Anfang an so geplant. Nicht nur aus Syrien. Und unsere machthabenden Politiker haben das immer unterstützt und unterstützen es weiter. Blind oder mit Absicht?



    • Cotopaxi
      13. September 2026 09:55

      Richtig! Und das Asylsystem war die Pforte für den sicheren Einmarsch in das "Haus des Krieges".

      PS: "Der arabische Begriff D?r al-Harb ??? ????? d?r al-harb, DMG d?ru l-?arb heißt wörtlich übersetzt „Haus des Krieges“ oder „Gebiet des Krieges“ und bezeichnet einer verbreiteten islamrechtlichen Auffassung zufolge alle Gebiete der Welt, in denen der Islam nicht Staatsreligion ist,... (Wikipedia)



  25. veritas
    13. September 2026 06:27

    2/4

    In Deutschland sind im Ausländerzentralregister über eine Million Menschen registriert, deren Asylantrag mindestens einmal abgelehnt wurde.

    Genaue offizielle Gesamtzahlen dazu, wie viele Menschen aktuell dauerhaft mit einem rechtskräftig abgelehnten Asylantrag in Österreich leben, werden von den Behörden, wie dem BMI, in dieser direkten Summenform nicht öffentlich publiziert.

    Nach Angaben des BMI und der Statistik-Austria zeigt sich folgendes Bild bei den jährlichen Anträgen (inklusive Erst- und Folgeanträgen bzw. Gesamtzahlen) von 2015 bis 2025: 357.860 Asylanträge. Davon entfallen laut Schätzungen des BMI ca. 71% auf syrische Staatsangehörige.



  26. veritas
    13. September 2026 06:26

    3/4

    Laut statista vom 15.08.2024 wurden zwischen 2013 und 2023 in Österreich 227.618 illegale Migranten aufgegriffen. Ein Großteil davon waren Syrer. Deren Status ist aktuell nicht bekannt, bzw. wird nicht bekannt gegeben.

    Die SPÖ, Grüne, NEOS, und auch Andreas Khol (ÖVP), befürworten, dass gut integrierte Zuwanderer bereits nach sechs Jahren rechtmäßigem Aufenthalt in Österreich die Staatsbürgerschaft beantragen können (statt der regulären zehn Jahre).

    Wenn sich die Außenminister von Afghanistan, Somalia, Iran, Türkei, usw. auf denselben Standpunkt wie Assad-al Schaibani stellen, dann ist das Thema Rückführungen ad acta zu legen. Ich bin überzeugt, dass Magnus Brunner und seine Kollegen in der EU das wissen. Thilo Sarrazin und Rolf-Peter Sieferle wurden für ihre Prognosen zu diesem Thema von den Medien regelrecht niedergemacht, bzw. in den Selbstmord getrieben.



  27. schmecks
    13. September 2026 06:26

    Entlarvend die sprachliche Fehlleistung, als gleiches Boot das zu bezeichnen, das für Arbeitgeber und Arbeitnehmer DASSELBE ist.



  28. veritas
    13. September 2026 06:21

    4/4

    Auch im Fall Syrien werden die Ursachen dieses Dramas medial bewusst unter den Teppich gekehrt, bei den Wirkungen beginnt man da lieber erst nach dem WKII.

    Die Beziehung zwischen England, Frankreich und Syrien ist historisch eng mit der Aufteilung des Nahen Ostens nach dem WKI verknüpft (Sykes-Picot-Abkommen 1916). Die beiden Staaten teilten in diesem geheimen Abkommen die arabischen Provinzen des Osmanischen Reiches unter sich auf. Dazu zählte auch Palästina. Im nahen Osten herrscht bis heute kein Frieden.

    Quelle: NiUS „Für die Machthaber in Syrien hingegen sind die hier lebenden Syrer Lobbygruppe, Brückenkopf, Islamisierungsbeschleuniger und Einflussbereich. Oder anders: eine willkommene Diaspora, die es zu halten gilt. Insofern sind die Worte des Außenministers radikal ehrlich, eine radikal ehrliche Drohung“.

    „Die Syrer in der Diaspora sind ein strategisches nationales Gut und keine Belastung“. So sieht es auch die Regierung, die Grünen und allen voran Herr Ludwig.



    • pressburger
      13. September 2026 08:04

      Die Syrer, die Moslems, sind ein strategischer Faktor der Roten, der Grünen, sprich Wähler Reservoir. (Meinen die Linken)
      Die Türken, sind Erdogans Machtfaktor, als Korrektur des Endes der Osmanischen Herrschaft in Osteuropa, in Mitteleuropa, Vorhut der Eroberer.



    • sokrates9
      13. September 2026 08:07

      Wieviel Milliarden Steuergeld hat Syrien nun kassiert,dafür dass wir die für uns ja eine Bereicherung und keine Belastung sind?Wenn die AFD jetzt nicht bald Deutschland übernimmt sind nur die Steuerzahler die Belastung!



    • Almut
      13. September 2026 09:47

      Jeder der Asyl (den Asylstatus kann nur bekommen wer nicht aus einem sicheren Drittland kommt) beantragt, bekommt nur das Nötigste: Nahrung, Kleidung und bescheidene Unterkunft. So schnell können wir gar nicht schauen wie die weg sind. Beispiel in Prag habe ich keinen Asylanten gesehen, da kann ich um Mitternacht ruhig durch die Stadt schlendern. Es sind die "Pullfaktoren" die diese "Asylanten" anziehen.



    • Postdirektor
      13. September 2026 10:01

      @Almut

      Richtig!



    • pressburger
      13. September 2026 11:40

      @Almut
      Bekommt das nötigste. Aber, vor dem Schlagbaum. Kein Recht die Grenze zu überschreiten. Jeder Asylant kommt aus einem sicheren Drittstaat. Österreich ist von sicheren Staaten umzingelt.






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