2
Andreas Unterbergers Tagebuch

Der Islam ist keine Religion

03. September 2026 02:18 | Autor: Andreas Unterberger
153 Kommentare

Der Integrationsministerin Claudia Bauer ist die gleiche Antwort wie den Freiheitlichen und der SPÖ zu geben, die sich im letzten Augenblick den beiden zumindest verbal angeschlossen hat. Alle drei sprechen davon, den Politischen Islam zu verbieten. Das klingt gewiss nach einem ehrenvollen und notwendigen Ziel. Nur übersehen sie dabei das Wesentlichste. Ganz abgesehen davon, dass die linken Richter des Verfassungsgerichtshofs ihnen wohl wieder einmal einen Strich durch die Rechnung machen werden, die ja stets auf der Seite der Moslems und Immigranten gestanden sind.

Denn vor einer Diskussion über ein Verbot müsste man zweifellos definieren, was erstens der Islam überhaupt ist. Und dann zweitens, was der "Politische Islam" ist. Beides hat weder Regierung noch Opposition bisher klar vorlegen können. Was will man daher verbieten. Dieser Ansatz wird daher scheitern. Es kann ja nicht darum gehen, bloß eine potentielle IMP zu verbieten, eine "Islamische Machtergreifungspartei"

Denn das Grundproblem, das sie alle verdrängen, lautet: Der Islam als solcher ist von Anfang an eine politische Religion gewesen, genauer: eine politische Kampf- und Eroberungsdoktrin mit einigen nach Religion klingenden Versatzstücken. Und er ist noch heute von A bis Z ein politischer Islam.

Religionsgründer Mohammed war eindeutig ein politischer Führer, ein Kriegsherr und Eroberer. Er hat seinen totalitären Machtanspruch dadurch abgesichert, dass er ihn mit Beiwerken einer Religion geschmückt hat. Diese Beiwerke hat er aus den damals im arabisch-nahöstlichen Raum dominierenden Religionen genommen, aus dem Christentum und dem mit diesem verwandten Judentum. Er ist bei diesen Plagiaten zurück bis Abraham gegangen. 

Das hat Mohammed aber nicht daran gehindert, gerade die Angehörigen dieser beiden Religionen (andere kannte er wohl gar nicht) als Hauptfeinde zu bekämpfen und als (religiöses? als politisches?) Gebot zu verlangen, dass deren Gläubige a priori in eine sklavenähnliche Rolle als tributpflichtige Untertanen abgestuft werden.

Im Gegensatz zu Mohammed sind von Jesus Christus hingegen zahlreiche Äußerungen bekannt, die jeden politischen Anspruch zurückweisen. Er sei nicht der König der Juden, als den ihn viele sehen wollten. Sein Reich sei nicht von dieser Welt. Auf dieser Welt solle man dem "Kaiser" geben, was des Kaisers sei, also was dem Staat an Leistungen gebührt.

Nicht einmal in Ansätzen findet man diese Linie der Trennung von Staat und Religion bei Mohammed. Daher, wie auch wegen der vielen im Koran befindlichen Hass- und Tötungsaufrufe gegen Andersgläubige, war es einer der größten Fehler von Christen – insbesondere der Katholiken seit dem letzten Konzil –, den Islam plötzlich als lobenswerte Religion zu behandeln. Weit mehr als ein Jahrtausend haben die Christen gewusst, dass er das keineswegs ist. Sie haben gewusst, dass der Islam – und zwar als solcher ohne jedes einschränkende Adjektiv – eine gefährliche Bedrohung ist, der die menschliche, ebenso wie die politische und gesellschaftliche Freiheit fundamental einschränkt.

Der Beispiele dafür gibt es unendlich viele – und Gegenbeispiele kein einziges, wo ein Land, in dem die Moslems die Mehrheit errungen hatten, es dennoch weiterhin Freiheit, Rechtsstaat, Demokratie und Grundrechte gegeben hätte wie heute in praktisch all jenen Staaten, die von Christentum und Aufklärung geprägt sind. 

Dass sich politische Macht religiös tarnt, ist freilich alles andere als neu in der Geschichte. Das haben etwa schon fast alle römischen Kaiser und ägyptischen Pharaonen getan, die sich zu Göttern erklärt haben (nur die rationalen Griechen haben ihre Götter weitab in einen hohen Berg verbannt, von wo sie nur bisweilen herabgestiegen sind, um Fug oder Unfug zu machen). 

Auch die Kommunisten haben sehr rasch versucht, sich auf diese Weise zu betätigen. Das hat vom Verbot für Funktionäre – und teilweise auch die ganze Bevölkerung –, sich als Gläubige einer (anderen) Religion zu outen, bis hin zu lächerlichen Firmungs-, Konfirmations- und Bar-Mizwa-Imitationen wie einer Jugendweihe gereicht. Der Urvater von Kommunisten und Sozialisten hat dieser Camouflage dadurch raffinierten Vorschub geleistet, dass er die (anderen) Religionen zu "Opium" erklärt und dadurch Platz für die eigene kommunistische Religion gemacht hat.

Ganz ähnlich haben auch die Nazis das Leben der Menschen totalitär mit vielen liturgischen Zeremonien zu durchdringen versucht.

So wie die antiken Herrscher, so wie die kommunistischen und späteren Diktatoren haben auch Mohammed und alle folgenden Herrscher ihre totalitäre politische Herrschaft unvermischt mit allen Adjektiven einer Religion ausgestattet. Sie haben einerseits eine allumfassende Welterklärung zu geben versucht, wie auch ins Leben jedes Einzelnen, insbesondere der Familie und Kinder einzudringen verstanden. Das tun die in den Jahrhunderten nach Mohammed gefolgten islamischen Herrscher meist ebenso, jene im heutigen Afghanistan und Iran besonders erbarmungslos.

Gewiss gab es auch totalitäre Herrscher, die sich als christlich, als "von Gottes Gnaden" etabliert haben. Gewiss gab es auch christliche Staaten, die Sklavenhalterei nach dem Vorbild aller anderen Kulturen erlaubten (im islamisch-arabisch-afrikanischen Raum gibt es das freilich heute noch). 

Dennoch ist es Tatsache, dass die – anfangs als dem Christentum feindlich angesehene – Aufklärung nur in christlichen Kulturen entstanden ist, entstehen konnte, die den Menschen einen neuen großen Freiheitsschub gebracht hat. Und ebenso ist Tatsache, dass Jesus Christus der erste große Verkünder der menschlichen Freiheit gewesen ist, wie das Neue Testament an mehreren Stellen klar macht: "Zur Freiheit hat uns Christus befreit! Steht also fest und lasst euch nicht wieder in das Joch der Knechtschaft einspannen."

Zurück zum Islam: Es ist nach 13 Jahrhunderten ein von Anfang an vergebliches Unterfangen, den Islam heute in einen bösen (gesellschafts-)politischen und einen guten, rein religiösen Teil zu trennen. Denn vom Zweiten bleibt bei genauer Analyse fast nichts übrig.

Ernst zu nehmen ist das Gerede der Politik vom Kampf gegen einen "Politischen Islam" erst dann, 

  • wenn sie beispielsweise den Mut hat, auch den Koran kritisch anzuschauen, 
  • wenn man diesen aller Passagen beraubt, in denen zum Hass, zur Entrechtung, zu Totschlag, zum Kampf gegen alle "Ungläubigen" aufgerufen wird, in denen es um politische Ziele geht,
  • wenn man dieses Buch genauso kritisch behandelt wie Hitlers "Mein Kampf", also den "Koran" einer anderen tödlichen Quasi-Religion,
  • Wenn man begreift, dass die "Muslimbrüder" nichts anderes als den klassischen Islam wollen,
  • wenn man jeden Prediger und Imam sofort bestraft und aus dem Verkehr zieht, sobald er irgendetwas von den verfassungs-, grundrechts- und strafrechts-feindlichen Forderungen aus Koran und Hadithen verkündet,
  • wenn ein solcher Prediger in irgendeiner Weise die Gleichberechtigung und gleiche Freiheit der Frauen herunterzureden versucht,
  • wenn er nicht ausdrücklich die Freiheit jedes Einzelnen unterstreicht, die Religion zu wechseln – und zwar genauso hin wie weg vom Islam.

Von all dem sind wir noch weit weg, Frau Bauer und den Freiheitlichen zum Trotz. Wir stottern ja sogar noch herum und die SPÖ zerreißt es fast, wenn es etwa um so selbstverständliche Mini-Maßnahmen geht wie das Kopftuchverbot für Kinder.

Solange sich die Christen von einem SPÖ-Bürgermeister in so etwas Infames und Lächerliches wie einen "Campus der Religionen" abtun lassen, in denen eine totalitäre Eroberungsdoktrin als gleichwertig mit jenen Religionen eingestuft wird, die friedlich sind, die  sich "nur" mit den Fragen des Woher und Wohin befassen, in deren Denken kein Kalifat und keine Diskriminierung anderer hineinpassen, solange sind sie, solange ist unsere zweitausend Jahre so eindrucksvoll von Christen aufgebaute Gesellschaft verloren.

Teilen:
  • email
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter

  1. eupraxie
  2. pressburger
    03. September 2026 23:36

    Kurzer Rückblick, zum Thema vom 2.9.2026, Putins Kriegserklärung durch Drohnen am Flughafen Leipzig.
    Umgehend durch Retorsionsmassnahmen gefolgt, Deutschland gegen Russland.
    Die Drohnen zeigen Wirkung, weil sie zum richtigen Zeitpunkt, in Erscheinung getreten sind. Die CDU hat in Sachsen-Anhalt ein Prozent dazu gewonnen, steht jetzt bei 23%, die AfD ein Prozent verloren, jetzt bei 42%. Timing ist alles.



  3. Alexander Huss
    03. September 2026 21:45

    Dem Beitrag von Dr. Unterberger ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

    Das Problem mit dem Islam beginnt schon damit, dass die Koranauslegung nicht irgendwelchen theologischen Instituten obliegt, sondern so genannten Rechtsschulen.

    Im Rahmen eines Vortrages hörte ich, dass es im sunnitischen Bereich fünf bedeutende Rechtsschulen gäbe, im schiitischen Bereich deren zwei - und eine eigene Rechtsschule im bosnisch-herzegowinischen Bereich.

    Offenbar gibt es noch viel mehr Rechtsschulen, so dass man überein kam, jeder Moslem möge den Koran für sich selbst auslegen.

    Das daraus entstehende Interpretations-Wirrwarr kann sich wohl jeder ausmalen.

    Im Übrigen sind die viel gefährlicheren Stellen in den Hadithen, den überlieferten Sprüchen Mohammeds, zu finden. Ich weiß nicht, ob es diese Hadithen auch in deutscher Übersetzung gibt. Eine diesbezügliche Nachfrage meinerseits in einer Buchhandlung war vor einigen Jahren erfolglos.



  4. Whippet
    03. September 2026 18:39

    Ein guter, ergänzender Artikel im heutigen Exxpress zum Thema.
    Dr. Unterberger: „Die untätigen Staatsanwälte, der untätige Minister“



  5. Undine
    03. September 2026 15:58

    Der ISLAM gehört NICHT zu Europa! Die Moslems haben auf diesem Kontinent nichts verloren und nichts zu suchen, aus, basta! Sie müssen deshalb wieder etappenweise zurück geschickt werden in ihre Herkunftsländer! Dort sind sie unter sich und können sich meinetwegen dort die Schädel gegenseitig einschlagen—-aber nicht auf unserem christlich geprägten Kontinent!
    Um die baldige Remigration durchführen zu können, ist ein Waschlappen als Innenminister KARNER denkbar unbrauchbar, ja hinderlich! Das wird nie was! Den innenminister muss ein FREIHEITLICHER stellen; dann erst können Nägel mit Köpfen gemacht werden!



    • Postdirektor
      03. September 2026 16:51

      @Undine

      Ich beneide Sie um Ihre große Zuversicht, was das „Zurückschicken“ der Muslime betrifft.
      Leider kann ich sie nicht teilen, obwohl ich wieder FPÖ wählen werde.



    • Sukkum
      03. September 2026 17:37

      Die Remigration tritt sofort und freiwillig ein sobald man denen die Gelder streicht. Funktioniert in Ungarn, Slowakei, Polen, Tschechien doch super. Die EU-Gerichtshöfe können sich brausen wenn man das auch bei uns umsetzt. Man muss nur den Willen haben.

      Damit blieben nur diejenigen, die sich selber versorgen können. Die machen meist keine Probleme.



    • Vernunft und Freiheit
      03. September 2026 18:18

      Ich denke, dass Sukkum die richtige Methode genannt hat. Wenn der Attraktor Geld fehlt und man Geld mitbringen oder verdienen muss, verliert ein Land doch Einiges an Attraktivität für Leute, die vor allem an leistungslosem Einkommen interessiert sind.



    • Postdirektor
      03. September 2026 18:54

      @Sukkum hat vollkommen recht.

      Geld und sonstige über das unbedingt Überlebensnotwendige hinausgehende Zuwendungen nur dann, wenn dauerhafte wirkliche Arbeit als Gegenleistung erbracht wird.
      Dann würde so etwas wie Remigration von selbst in Gang kommen und auch weiterer Zuzug weitgehend aufhören.



    • Whippet
      03. September 2026 19:48

      Als es damals um die „gerechte“ Verteilung von „Flüchtlingen“ ging, kam ein Teil nach Polen. Dort waren sie nicht lange, sie fanden sich bald in Deutschland wieder. In Polen gab es nicht viel zu holen. (Das reimt sich sogar.) Würde man dieselbe Strategie in Österreich anwenden, ich meine, Erfolg ließe nicht auf sich warten. „Wollen sollte man müssen.” Das ist unseren politischen Hampelmännern fremd, sie arbeiten gegen das österreichische Volk und mißachten den abgelegten Eid.



    • pressburger
      03. September 2026 20:09

      Die pull Faktoren, zusammen mit der menschenfeindlichen Ideologie der herrschenden Klasse, werden zu weiteren Anstieg der Zahl der Illegalen führen. Unaufhaltsam, ungebremst. Es sei den, die FPÖ stellt die Regierung. Alleine !



  6. Wyatt
    03. September 2026 15:27

    LESENSWERT
    im "Le Penseur" heute, zum gestrigen AU:

    "Unterbergers Propaganda-Geseich ist wirklich nicht mehr auszuhalten!"
    von Deliberator Austriacus

    Was macht man mit den krausen Ansagen des früheren Die Presse- und Wiener-Zeitungs-Chefs von der Sorte:
    Wie man auf die Kriegseröffnung durch Putin richtig reagiert.........



    • Wyatt
      03. September 2026 15:33

      https://lepenseur-lepenseur.blogspot.com

      Ganz einfach: weil Dr. Unterberger altes transatlantisches Urgestein ist: großgeworden in einer Zeitung, die seinerzeit von Molden gegründet wurde (der mit Joan Dulles, der Tochter des CIA-Chefs Allen Welsh Dulles verheiratet war) und dessen Nachfolger und jahrzehntelanger Chefredakteur ein Dr. Otto Schulmeister war, der jahrzehntelang für die CIA Dienste leistete (wie spätestens seit 2009 endgültig nachgewiesen wurde). Dessen Nachfolger wieder ein gewisser Dr. Thomas Chorherr war, der vorher einige Jahre Redakteur für die Presseabteilung der US-Mission for Economic Cooperation (einer Tarnorganisation der US-Dienste) war. So etwas prägt einen langjährigen Mitarbeiter der beiden vorgenannten Herren natürlich. Aber entschuldigt ihn nicht, wider besseren Wissens dreiste Kriegpropaganda im Dienst der NATO zu betreiben.



    • Orakel
      03. September 2026 17:12

      Ich hab mir überlegt, ob er schon Pläne hat im Falle eines Krieges seine Söhne und auch die Enkelkinder in sichere Regionen zu übersiedeln, wo sie keinesfalls von den Menschefängern der Kriegsregime hopps genommen werden können!
      Ich denke nicht, dass er sie an einer russischen Front wissen möchte!



    • elokrat1
      03. September 2026 18:09

      @ Wyatt ***
      Danke für den Link!



    • elokrat1
      03. September 2026 18:12

      @ Orakel
      Im Falle eines Krieges, also WK3, wird es keine sichereren Rückzugsorte mehr geben.



    • Vernunft und Freiheit
      03. September 2026 18:31

      Danke Wyatt. Ich hatte gestern schon darauf hingewiesen, wie einseitig die Betrachtungsweise Dr.U. ist. Der Penseur hat aber das Beziehungsnetz sehr gut dargestellt. Ich habe mir heute "The Anglo-American Establishment" von Carroll Quigley bestellt. Wer war Quigley?
      Die Wikipedia sagt uns:
      Quigley was born in Boston, and attended Harvard University, where he studied history and earned B.A, M.A., and Ph.D. degrees. He taught at Princeton University, and then at Harvard, and then from 1941 to 1976 at the School of Foreign Service at Georgetown University.[2

      Der Herr wurde kaltgestellt, als er die Verbindungen im Anglo-American Establishment offenlegte. Glücklicherweise können wir seine Aussagen nachlesen.



    • Whippet
      03. September 2026 18:41

      Wyatt, danke für den lesenswerten Link!



    • pressburger
      03. September 2026 20:16

      Eine mögliche Erklärung von Dr. Unterbergers Hass auf Herbert Kickl. Kickl steht im Weg, zu völligen Unterwerfung Österreichs, unter die von den USA hörigen EU. Kickl ist für die Selbständigkeit, die Identität, die Neutralität Österreichs. Mit dieser Einstellung ist Kickl zum Feind, der Feinde des Friedens, zum Feind der Kriegerkaste, geworden.



  7. Arbeiter
    03. September 2026 15:04

    Ein witziger Irrtum von mir, angesichts der Überschrift "Der Islam ist keine Religion". Ich war überzeugt, ein Zitat eines islamischen Islamgelehrten zu kennen "Der Islam ist mehr als eine Religion". Falsche Erinnerung. Jetzt habe ich es gefunden "Der Islam ist mehr als eine Rechtsordnung". Genau: "Der Islam, der mehr ist als eine Rechtsordnung, zielt darauf ab, alle Aspekte des menschlichen Verhaltens und seine Beziehungen einschließlich des Sexualverhaltens zu kontrollieren. Der Ansatz der Scharia bezüglich Regulierung des Sexualverhaltens ist der ideologische Glaube, dass die Sexualtriebe in der Form kanalisiert werden müssen, die zur Fortpflanzung führen...." Voll cool, sag ich zu den linksgrünfortschrittlichen LBGTIQ*! Menschen unserer "liberalen Demokratie"!



  8. Orakel
    03. September 2026 14:16

    https://uncutnews.ch/die-schuld-am-zweiten-weltkrieg-liegt-bei-churchill-nicht-bei-hitler/

    Von Mike Whitney

    Winston Churchill war trotz all seiner Triumphe und Erfolge wahrscheinlich der Mann, der am meisten für den frühen und raschen Zusammenbruch des Britischen Empire verantwortlich war….Was das Britische Empire so schnell und verheerend zu Fall brachte, war der Zweite Weltkrieg.



    • Whippet
      03. September 2026 17:46

      Vor Jahren las ich das Buch von Nekla Kelek, „Die verlorenen Söhne“. Söhne werden nicht zu eigenständigen Menschen erzogen, sondern dazu, dem Vater zu gehorchen und später seine Macht fortzuführen. Nach oben müssen sie sich unterwerfen, nach unten dürfen sie herrschen. Eigenverantwortung und Selbstständigkeit lernen sie dabei kaum. Sie sind unerzogen, weil sie der Mutter nicht zu gehorchen brauchen.



    • Whippet
      03. September 2026 20:02

      “Verrutscht“. gehört zu Arbeiter 15:04



    • pressburger
      03. September 2026 20:23

      Churchills Rolle am Beginn und im Verlauf von WK 2 wird glorifiziert. Das Gegenteil ist die Realität. Churchill wollte den Krieg, wie er schon immer Kriege wollte.
      Der Krieg begann wegen Polen. Am Ende des Krieges hat Churchill Polen verraten, Polen Stalin ausgeliefert. Das obwohl Polen den ganzen Krieg, Armee von General Anders, an der Seite der Alliierten gekämpft haben. Churchill hat Stalin einen Gefallen getan, in dem er die Ermordung von General Sikorski, Chef der polnischen Armee in London, in Gibraltar befohlen hat.



    • Undine
      03. September 2026 21:40

      @Orakel

      So ist es!****************************+++!

      @pressburger

      Richtig!*****************!



  9. D.E.O.
    03. September 2026 14:13

    Die allermeisten Muslime haben ein gänzlich anderes Wertefundament, als man sich bei uns im Abendland heutzutage überhaupt vorstellen kann.

    Wenn dort die eigene Tochter eine Ausbildung macht und einen Beruf ausübt, der ihr Unabhängigkeit verschafft und mehr ist als ein mögliches Zubrot zum Haushaltseinkommen, wird das meist nicht nur kritisch gesehen, sondern strikt abgelehnt.
    Wenn der eigene Sohn eine Ausbildung macht, etwas erlernt, womöglich sogar eine gute Stelle hat oder - wie oft üblich – sich als überaus steuerschonender Kleinunternehmer wie Kebabstandler, Barbar-Shop-Betreiber oder dgl. verdingt – gut.

    Was aber für Töchter und Söhne dort als tausendmal wichtiger gesehen wird: Dass diese viele Kinder bekommen und diese zu „guten Muslimen“ erziehen! Dann sehen sich die Eltern als erfolgreich in ihrer Erziehung, alles andere ist nachrangig. Das ist mit einer der vielen Gründe, warum die meisten sog. „Integrationsbemühungen“ niemals funktionieren können.



    • Gerald
      03. September 2026 14:58

      Ich glaube eher, dass "viele Kinder bekommen" in diesen Kreisen nur solange als erstrebenswert gesehen wird, solange wir sie mit tausenden Euro Mindestsicherung dafür zuschütten. In den Medien wurden ja die Summen berichtet, die mindestgesicherte Syrer z.B. in Wien monatlich abgreifen. Das sind Nettosummen, die vielleicht 2-3% der arbeitenden Österreicher verdienen und speziell für ansonsten ausbildungs- und qualifikationslose Zuwanderer ein Geschäftsmodell.



    • Arbeiter
      03. September 2026 15:07

      So ist es und die liberaldemokratischen Meinungsmacher desinformieren und manipulieren und verarschen uns nach Kräften.



    • Postdirektor
      03. September 2026 16:01

      Geschätzter @Gerald

      Schon richtig, die Muslime freuen sich, wenn sie in unserem Sozialsystem nicht nur nicht für die Leistung arbeiten müssen, sondern, dass sich Kinderreichtum zusätzlich noch auszahlt.
      Aber der Kinderreichtum ist in erster Linie auch im islamischen System begründet. Viele Kinder, viele neue Muslime, und wer die Mehrheit hat, der herrscht.
      Beispiel Afghanistan: Dort sind die Zukunftsaussichten nicht besonders rosig, die sozialen Zuwendungen sicher nicht wie bei uns, aber die Bevölkerungszahl steigt kontinuierlich.
      1950 7,78 Millionen, 2025 43.84 Millionen, für 2050 sind 76,89 Millionen prognostiziert.

      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/256435/umfrage/gesamtbevoelkerung-in-afghanistan/

      Auch interessant, Syrien:



    • Postdirektor
    • Undine
      03. September 2026 21:43

      @D.E.O.

      Ausgezeichnete Analyse!**********************!



  10. D.E.O.
    03. September 2026 13:51

    Es gibt doch einen klaren Grund, warum verklausuliert von „politischem Islam“ gesprochen wird. Denn, wie Dr. A.U. richtig erkennt, müsste man trotzdem oder gerade deshalb den Islam als Ganzes verbieten. Nur wenn jemand solches heutzutage in unserer ach so freien Demokratie auszusprechen wagt, wird derjenige mit ziemlicher Sicherheit wegen „Volksverhetzung“ oder dgl. verurteilt.

    Der Minderheit (relativ) säkular lebender Muslime in Österreich und Europa werden deren Kinder spätestens beim islamischen Religionsunterricht „zurechtgebogen“ und oft radikalisiert. Im christlichen Religionsunterricht erfahren die Kinder heutzutage hingegen nur, dass sie allen anderen gegenüber tolerant sein sollen und dass die eigene Religion mitsamt Kultur nicht so wichtig ist…



    • Arbeiter
    • Postdirektor
      03. September 2026 16:05

      @D.E.O

      Sehe es auch so.



    • Ingrid Bittner
      03. September 2026 16:18

      @D.E.O.: wie wollen sie in Österreich den Islam als Ganzes verbieten, wenn der doch seit 1912 eine anerkannte Regligion mit allen Rechten ist (Religionsausübung, Religionsunterreich z. B.) - das ist sicher nicht machbar.



    • Otto
      03. September 2026 17:08

      Die falsch verstandene Toleranz ist das Ende des Christentums.



    • Vernunft und Freiheit
      03. September 2026 18:37

      Tut mir leid, wenn ich widerspreche. Ich glaube nicht, dass man eine Religion verbieten kann und soll. Man sollte aber klarmachen, dass im säkularen Staat die Anweisungen der Religion hinter den Anweisungen des Staates zurückstehen. Unser Problem ist, wir ja kein Volk mehr sind und auch keine Leitkultur haben. Wie sollen wir dann etwas verbieten, wo doch alles gleich ist.



    • Cotopaxi
      03. September 2026 18:49

      Man muss diese "Religion" nicht verbieten, es genügt vorerst, ihr alle Privilegien zu entziehen, insbesondere die Anerkennung als Religion.



  11. Vernunft und Freiheit
    03. September 2026 12:40

    Ich möchte gern den Bogen etwas weiter spannen. Nach meinem dafürhalten hat sich inzwischen im ganzen Westen das Prinzip durchgesetzt, dass wahr ist, was irgendwelche Eliten für wahr halten.

    Wenn diese also die Migration wollen, dann wird so getan, als sei der Islam eine friedfertige Religion, die niemanden zu etwas zwingt.
    Wenn diese wollen, dass wir alle für die Klimaindustrie arbeiten, fördern sie den Klimawahn
    Wenn diese wollen, dass wir alle für die Pharmaindustrie arbeiten, entwicklen sie Krankheiten und Impfungen
    Wenn diese wollen, dass wir alle für die Rüstungsindustrie arbeiten, erklären sie ein anderes Land zum Feind.

    Ich hätte nie geglaubt, dass ich mal den "critcal whiteness" Aposteln glauben würde. Wenn ich mir aber ansehe, was Politiker hüben und drüben als Wahrheit verbreiten, dann glaube ich so langsam, dass der Kolonialismus doch nicht so gut war wie gedacht. Egal welche Segnungen man angeblich verbreiten will, es ist nur Tarnung für eigene Raubzüge.



    • Specht
      03. September 2026 13:13

      Das sehe ich auch so, war vermutlich auch nie anders, sonst wäre es nicht möglich gewesen seinerzeit mit Chuzpe den Eifelturm zu verkaufen oder die Klimabewegung zu starten weil man nicht Präsident wurde ,Schulden hatte, so wurde Al Gore mit Vorträgen Klimamillionär. The song remains the same.



    • Undine
      03. September 2026 15:15

      @beide

      *****************!



  12. Arbeiter
    03. September 2026 12:32

    Sachinformation zur politmedial seit vielen Jahren gefeierten "staatlichen Anerkennung des Islams in Österreich": damals lag Österreich noch am Meer und die kaiserlichen Beamten beurteilten die neue Religion des Habsburgerreichs. Sie lasen deren Inhalt. Sie fanden das Vergeltungprinzip, die Polygamie und die Sklaverei unter anderem als Inhalt. Daher "anerkannten" sie den Islam nur eingeschränkt mit Ausnahme der Aspekte, die "europäischen Rechtsvorstellungen widerstreiten".



    • Vernunft und Freiheit
      03. September 2026 12:43

      Danke.
      Bitte könnten Sie unsere Regierung auffordern, einen kurzen Text zu formulieren, der die dargestellte Rechtsauffassung bestätigt oder zurückweist?



    • Arbeiter
      03. September 2026 13:01

      Es gibt ein Buch "Islam und Staat" darin schreibt Oliver Henhapel die von mir gebrachten Gedanken. Steinigung und Verstümmelung sind auch Aspekte, die die kaiserlichen Beamten nicht "anerkannten". Wenn Sie mir Ihre Mailadresse geben, schicke ich Ihnen den Link.



    • Vernunft und Freiheit
      03. September 2026 18:43

      Ich habe Herrn Henapel bei amazon gesucht und nicht gefunden. Deshalb würde ich mich sehr über ihren Link freuen. Ich will meine email Adresse nicht unbedingt offenlegen, daher schicken Sie den Link und wenn Sie wollen auch ihre Email Adresse über Dr.Unterberger an mich. Ich melde mich dann gern bei Ihnen und gebe Ihnen meine Kontaktdaten.



    • Arbeiter
      04. September 2026 11:29

      Oliver Henhapel ist in Pension.



  13. sin
    03. September 2026 12:18

    Leider hat Herr A.U.vollkommen recht. Falls es in einigen Jahrzehnten noch einen unvoreingenommenen Historiker interessiert, warum dieses Land untergegangen ist, muss er nur in diesem Tagebuch nachlesen.



  14. Arbeiter
    03. September 2026 12:10

    Themenvorschlag an Herrn Unterberger: bitte schreiben Sie einmal einen Beitrag über das politmediale Häfenstückl des Schulbuches "Erlaubtes und Verbotenes im Islam". Es war 8 Jahre lang staatsoffizielles Schulbuch für die Oberstufe. Ein Beamter des Kultusministeriums erklärte mir "Dann schaute einmal einer hinein und man erkannte, dass es der staatsbürgerlichen Erziehung widerspricht." Darauf hin zog es die IGGÖ sang und klanglos zurück. Markus Müller hat vor Jahren von diesem Schulbuch berichtet, in einem langen Ö1 Journal Panorama. Schweigen im politmedialen Walde! Ich weiß aus dessen Inhalt, dass dieses Buch und sein Autor nicht Böseres tut, als die ganz normale, herrschende islamische Lehre in ihren Bandbreiten zu erklären, so z.B. das Thema "darf die Frau aus dem Haus" oder "darf der Mann die Frau vor der Ehe sehen". Mehr sog i net.



    • Vernunft und Freiheit
      03. September 2026 12:46

      Auch im Islam sind viele Details umstritten. Ob man die Schule von Kairo, Damaskus oder Teheran liest, macht einen großen Unterschied. Was für mich aber dieses Buch auszeichnet ist die Stringenz der Argumentation und das ausdrücklich genannte Zielpublikum, nämlich die Moslems in der westlichen Welt.



    • Ingrid Bittner
      03. September 2026 16:27

      Alles unterliegt einem Wandel, auch die Religionen, dass sich der Islam zurückentwickelt ist mehr als bedauerlich.

      Vor einigen Jahrzehnten waren auch die Iraner, Afghanen, Syrer etc. sehr westlich orientiert - auch im ehemaligen Jugoslawien war alles völlig anders. In den Siebzigerjahren des vorigen Jahrhunderts hat doch Marschall Tito glatt seine Unzufriedenheit mit den Slowenen ausgedrückt, weil die in seinen Augen viel zu westlich waren. Tja Titos Wunsch nach Rückschritt ist nicht in Erfüllung gegangen, Jugoslawien ist zerfallen, inwieweit da die Religionen eine Rolle gespielt haben, ist mir nicht bekannt.

      Ich kann mich allerdings noch an die Zeiten erinnern, in der viele Iraner, Syrer etc. in Österreich studiert haben und dann hier hängengeblieben sind. War natürlich irgendwie witzig, wenn im tiefsten Mühlviertel ein Syrer seine Praxis eröffnet hat.



  15. pressburger
    03. September 2026 11:50

    Sicher wichtig, sich mit den Ursprüngen des Islams als Ideologie der Unterdrückung und der Eroberung, zu beschäftigen.
    Tatsache, der Islam ist eine Ideologie, die aus ihren Gläubigen, die rückständigste die ungebildetste Bevölkerung, auf dem Globus gemacht hat.
    Wichtig die Beweggründe der bestimmenden Politiker in West Europa, die sich mit dem Islam gegen die eigene Bevölkerung, ihre Wähler, verschworen haben, zu erkennen.
    Das Zusammengehen der Macht ausübenden Linken der EU, mit den Islamisten, ist eine Verschwörung. Kein Zufall, keine vorübergehende Verirrung, sondern Verschwörung.
    Trotz aller negativen, es gibt nur negative Erfahrungen, mit den Illegalen, mit den Moslems, bleibt die Regierung dabei, die Islamisierung muss weiter gehen.
    Welche Gruppe, welcher Ideologie verpflichtet, fördert das Vordringen des Islams ? Es sind Marxisten, hasserfüllt auf diese Gesellschaft. Linke, die diese Gesellschaft hervorgebracht hat. Linke, die sich mit den Islamisten verschworen haben.



    • Specht
      03. September 2026 13:26

      Aus pubertärem Aufbegehren wird eine linke Ideologie, die vom Staat rundum Versorgung verlangt, eine Neidgesellschaft die solche Auswüchse wie Klimapolitik hervorbringt und gut davon lebt und vor allem echte Arbeit scheut.



    • riri
      03. September 2026 15:20

      Die Islamisten und ähnliche Gesellschaften werden von der Links-Schickeria, in allen Farbnuancen, gebraucht.
      Die machen die Drecksarbeit.



    • Postdirektor
      03. September 2026 16:13

      @pressburger

      Sie schreiben: „Tatsache, der Islam ist eine Ideologie, die aus ihren Gläubigen, die rückständigste und ungebildetste Bevölkerung auf dem Globus gemacht hat.“

      So ist es.

      Und unsere Machthaber arbeiten mit Nachdruck daran, die eigene Bevölkerung auch auf dieses Niveau hinunterzubringen.



  16. Arbeiter
    03. September 2026 11:38

    Vorgestern haben mir die OÖN einen Leserbrief mit dem Titel "Meint die ÖVP es ernst?" veröffentlicht mit vielen der im heutigen Unterberger gebrachten Elementen zur Illusion des "Verbots des politischen Islams". Gleichzeitig kam zum selben Thema des Verbotes des "politischen Islams" ein Leserbrief aus dem Diözesanhaus, der vor den "rechten Christen" warnte und ein dritter im selben Zusammenhang gegen "Rechtsextremismus, Freiheitliche Jugend und Identitäre". Also, unsere linksgrüne Amtskirche des Bischofs Manfred....- oder agiert er in Geiselhaft seines linksgrünen Diözesanhauses?



    • Specht
      03. September 2026 13:35

      Bischof Scheuer war schon immer so, auch als er noch in Steyer war. Es war seine Zeit, die alles umkrempeln wollte was bis dato die katholische Religion ausmachte, so passiert es dann, dass bei Prozessionen die Regenbogenfahne dabei sein muss. Klima und Moslems als wichtigstes Element für ein christliches Leben?



    • Arbeiter
      03. September 2026 13:59

      Würg und kotz, lieber Specht!



    • Undine
      03. September 2026 15:20

      @beide

      *******************!



  17. hellusier
    03. September 2026 11:17

    Ich bin gespannt , wann die SPÖ/Grüne/Neos eine "MUSLIM-Quote"
    in die Verfassung schreiben wollen ?



  18. Undine
    03. September 2026 10:56

    Alleine die Tatsache, daß der "Prophet" MOHAMMED seiner Frauen-Sammlung auch noch die kleine AISCHA (neun Jahre jung!) einverleibte, ist höchst abstoßend!

    Ergoogeltes:

    "Nach islamischen Hadith-Überlieferungen war Aischa bei der Eheschließung mit dem Propheten Mohammed 6 Jahre und beim Vollzug der Ehe 9 Jahre alt.

    Der islamischen Tradition nach war der Prophet Mohammed insgesamt mit 11 bis 13 Frauen verheiratet. Zum Zeitpunkt seines Todes lebten noch neun seiner Ehefrauen."

    So etwas kann ich mir bei Jesus Christus, dem Begründer des Christentums, nicht vorstellen.

    PS: Jetzt gibt es Forschungen, das Alter von AISCHA bei der Hochzeit um ein paar Jahre hinauf zu setzen. Anscheinend kommt es nicht gut an, daß der Namensgeber der "Religion" der Mohammedaner, eigentlich ein Kinderschänder war.



    • Orakel
      03. September 2026 11:17

      Diese Kinderehen sind ja heute für mich auch ein Problem bezüglich der Pädiphilie. Auf diesem Weg könnte man doch Gesetze, Altersgrenzen ändern? Absenken?



    • Whippet
      03. September 2026 12:12

      Ich habe in Erinnerung, dass Susanne Winter deswegen verurteilt wurde. Einen neunjähriges Kind war auch vor 1400 Jahren ein Kind, dem ein Erwachsener körperlich und seelisch überlegen ist, ein Kind, das deshalb Schutz braucht. Das ist keine moderne Erkenntnis. Für mich bleibt der „Beischlaf“ des Ideologiegründers eine Vergewaltigung.



    • Vernunft und Freiheit
      03. September 2026 12:54

      Nach Auffassung des Buches über Erlaubtes und Verbotenes im Islam hat Mohammed in seiner Umgebung viele Lebensstile gesehen, solche mit Einehe und solche mit einem großen Harem. Mohammed hat, nach dieser Erklärung, mit vier Ehefrauen einen guten Kompromiß gefunden. Er selbst, wie alle Herrscher dieser Zeit, stand natürlich über diesem Gesetz.



    • CHAGON
      03. September 2026 14:21

      @@@ Whippet:

      PUNKT
      ENDE
      AUS

      kürzer und treffsicherer geht's nicht mehr!



  19. Werner
    03. September 2026 10:44

    Eine naive Frage eines Nichtjuristen: Müsste der Islam so wie der Nationalsozialismus nicht verboten werden. Er ist doch mit unserer Verfassung wohl nicht vereinbar. Hängt das davon ab wo kein Kläger, da kein Richter? Und es gibt wohl niemanden, der es wagt dieses heiße Eisen anzufassen. Ist das so?



    • Whippet
      03. September 2026 10:51

      Dem ist nichts hinzuzufügen. Danke.



    • Orakel
      03. September 2026 10:55

      Sie werden mit Religionsfreiheit kommen!



    • Werner
      03. September 2026 12:23

      Das ist eben die Gretchenfrage. Dr. Unterberger verneint schon im Titel, dass der Islam eine Religion ist.



    • Arbeiter
      03. September 2026 16:08

      Ganz bestimmt, lieber Werner, müsste der Islam verboten werden, wenn die Tonangebenden sein heiliges Buch und das Vorbild des Propheten Mohammed und das gewesene staatsoffizielle Schulbuch "Erlaubtes und Verbotenes im Islam" ernst nehmen täten. Aber der liberaldemokratische Konsens ist es, all das zu ignorieren und mit Desinformation zuzdecken.



    • Werner
      03. September 2026 22:35

      Danke, lieber Arbeiter. Leider haben Sie recht. Ihnen alles Gute!



  20. Livingstone
    03. September 2026 10:18

    Das Ganze hat doch mehr mit Sozialisierung als mit Religion zu tun. Wenn wir Christen nach der Bibel leben würden, na dann viel Spaß.



    • pressburger
      03. September 2026 10:41

      Altes, oder neues Testament ?



    • eupraxie
      03. September 2026 12:11

      Lässt sich Sozialisierung von der Kultur, die wiederum stark von der herrschenden Religion abhängt, trennen?

      Nach der Bibel leben dem Anspruch nach die Protestanten. Der vollständige überlieferte Glauben wäre die Grundlage der Katholiken. Dazu kommen dann die Kirchengebote - also Ihren letzten Satz kann ich unterschreiben, aber: die Christen wurden eingehegt und lahm.



    • Postdirektor
      03. September 2026 16:25

      Im Neuen Testament wird vieles aus dem Alten Testament aufgehoben. Statt „Aug‘ um Aug‘, Zahn um Zahn“ heißt es dann: „Wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar.“ (Matthäus 5,39).

      Der Islam hat manches auch aus dem Christentum übernommen. Aber das keineswegs.



  21. sokrates9
    03. September 2026 10:02

    Fairerweise sollte man sich mal das alte Testament ansehen! Auch das strotzt von der orientalischen Brutalität die man nur im zeitlichen Kontext nachvollzoiehen kann!



    • Orakel
      03. September 2026 10:29

      Sowohl Judentum als auch Islam hatten das AT als Vorlage um ihre eigenen Bücher zu schreiben, ihre eigenen Religionen zu etablieren!



  22. Hegelianer
    03. September 2026 09:55

    Man kann es ja so wie beim NS-Verbotsgesetz machen und formulieren, es sei verboten, "sich im Sinne des politischen Islams zu betätigen". Die Judikatur soll dann bestimmen, was genau darunter fällt.

    Oder etwa nicht? Dann wäre aber auch das Verbotsgesetz kein legistisches Meisterwerk, um als sakrosanktes Gründungsgesetz der Zweiten Republik gehandelt zu werden.



  23. Livingstone
    03. September 2026 09:50

    Puh. Als Nicht-Theologe hüte ich mich, eine theologische Abhandlung über den Islam zu verfassen. Trotzdem 3 Anmerkungen, die ersten 2 bitterernst gemeint, Nr. 3 mit kräftigem Augenzwinkern:

    1. ich habe viele Jahre in der arabischen Welt gelebt und habe viele sehr gute Freude dort; humanistisch gebildete Menschen, denen Religion genauso wichtig oder unwichtig ist, wie uns Christen und mich stets als Bruder gesehen haben. Und man muss unterscheiden zwischen zwischen Nationen und Ländern. Ein rassistischer Levante-Araber lässt sich nicht vergleichen mit einem Emirati oder Omani. Daher ist Vorsicht geboten mit jeglicher Pauschalierung.

    2. Offenbar haben unsere Politiker den Glauben der alten Ägypter übernommen. Sie fühlen sich als Götter.

    3. Griechisch-Mythologisch sollte endlich als Staatsreligion anerkannt werden. Die alten Götter waren schwer menschlich in all ihren Eigenschaften und begründen so ziemlich alles auf dieser Welt. Siehe Zeus und Hera: ein Traumpaar wie aus dem Buche.



    • Undine
      03. September 2026 11:05

      @Livingstone

      Zu Ihrem Punkt 3: Warum nicht? ;-)
      Die Juden gebrauchen ja auch ihre Erzählung von ihrer angeblichen Abstammung, wie sie in der Bibel steht, also etwas, was sich in grauer Vorzeit jemand ausgedacht hatte, als bare Münze und zwingen damit die ganze Welt, ihre Vorrangstellung bei Gott zu akzeptieren.

      PS: Ich LIEBE die griechische Mythologie!



    • Livingstone
      03. September 2026 11:13

      @sg. Undine: ich liebe sie ebenso. Und es immer erfrischend, wie viel sich davon auf heute umlegen lässt. Mein Top-Held bleibt Perseus, der Lauser.



    • Undine
      03. September 2026 15:42

      @Livingstone

      Ja, einen Helden wie PERSEUS müssten wir haben! So, wie es der Gorgo MEDUSA erging, fände ich gegenwärtig genug Personen, denen ich dieses Schicksal wünschte!
      Die Rettung der armen ANDROMEDA war auch ein löbliches Unterfangen.
      Den Titanen ATLAS hingegen sollte er wieder zum Leben erwecken! Vielleicht würde der die gigantischen Massen Schwarzhäutiger daran hindern, nach Europa zu gelangen!
      PS: Uf meinem Badesee segelt neuerdings ein Boot mit schwarzem Segel! Da muss ich immer an den armen König AIGEUS denken, der sich wegen der schwarzen Segel am Schiff seines Sohnes Theseus ins Meer stürzte. ;-)



    • Livingstone
      03. September 2026 19:20

      @sg. Undine, der gute Atlas hatte dann ja auch noch einen Auftritt bei Herakles. Also irgendwie haben damals schon manche Geschichten so nicht gestimmt ;-).

      Unumstritten ist jedenfalls, dass unsere Außenministerin frappant an Medusa erinnert. Dass jedoch das zweitschoenste Geschöpf, dass es jemals gab aus Frau Ausssenministerin entspringen könnte, übersteigt meine durchaus kreative Vorstellungskraft.



    • Livingstone
    • Undine
      03. September 2026 21:58

      @Livingstone

      So oft ich auch Gustav SCHWABS "Die schönsten Sagen des klassischen Altertums", aber auch andere Versionen gelesen habe---die verzwickten familiären Verhältnisse kommen mir immer wieder durcheinander! ;-)



    • Livingstone
      03. September 2026 22:38

      Sg. Undine - darf ich Ihnen die 4 Bücher von Stephen Frey empfehlen. Mythos, Helden, Troja, Odyssee. Eine belletristische Darstellung der griechischen Mythologie. Fabelhaft lustig zu lesen, noch besser in Englisch, aber auch in Deutsch sensationell.



  24. Sukkum
    03. September 2026 09:43

    Es gibt 2 Hauptgründe warum der Islam so begehrt ist. Sie liegen in der großen Macht der Männer über "Ungläubige" und Frauen. Auch bei uns wollen viele Jungs lieber den Islam als unsere Rechtsordnung.

    Als ungebildeter Karawanenführer wurde Mohammed von den Händlern, die Juden waren, oft übers Ohr gehauen. So entstand der Judenhass.
    Um diese Juden zu bekämpfen brauchte er Leute die sich ihm anschlossen. Da kam Religion ins Spiel, mit Allah, der seine Macht über die ganze Welt ausbreiten will. So die Lehre. Männer sind nur das Werkzeug zur Durchsetzung. Nicht der Mann tötet, sondern Allah! Somit ist der Mann von jeder Schuld befreit. Dem "Märtyrer" winkt sogar das Paradies mit 72 Jungfrauen.

    Auf Erden auch Macht über Frauen. Die Mütter erziehen die Buben zu Paschas und die Mädchen zur Unterwürfigkeit. Super für die Burschen. "Ungläubige" Mädchen und Frauen sind Freiwild.

    Der Islam ist eine Ideologie die nicht nur den eigenen Anhängern gebietet sondern auch allen "Ungläubigen"



    • Sukkum
      03. September 2026 09:57

      Bei einer Veranstaltung, bei der auch ein Imam war fragte ich ihn abschließend nach einem Streitgespräch mit ihm, wo denn nur Allah war bevor er vom Mohammed erfunden wurde?
      Er hatte gerade kein Messer mit, sonst hätte er wohl seine Pflicht als Kämpfer Gottes umgesetzt.

      Die Religion des Friedens zeigt immer mehr ihr friedliches Antlitz.
      Die Einzelfälle häufen sich und wir hofieren sie weiterhin. Das Abendland hat sich schon weitgehend aufgegeben. In wenigen Jahren werden wir vom Islam beherrscht werden - viel Linke freuen sich schon darauf! Und die Queeren erst recht, obwohl sie die ersten sein werden...



    • eupraxie
      03. September 2026 10:02

      Allein der Begriff "Ungläubige" kennt unterschiedliche Interpretationen: 1) Personen, die keine Religion haben oder 2) Personen, die nicht dem Islam angehören.



    • Ingrid Bittner
      03. September 2026 10:30

      @eupraxie: mir wurde auf einer meiner zahlreichen Reisen in arabischen Ländern das mit der Religion so erklärt:
      es ist eigentlich nicht wichtig, an welchen Gott man glaubt, es darf allerdings nur EINER sein, anderes wird nicht toleriert.



    • Ingrid Bittner
      03. September 2026 10:31

      @Sukkum: Auswüchse sind nirgends gut, weder in den Religionen, noch in den Parteien oder den Staatsformen.



    • eupraxie
      03. September 2026 13:50

      @Ingrid Bittner: Danke für die RM.



    • Postdirektor
      03. September 2026 16:29

      @Sukkum

      ******************+!



  25. Orakel
    03. September 2026 09:38

    Nicht umsonst kam es unter Kemal Atatürk zur strikten Trennung von Staat und Religion!

    KI
    Mustafa Kemal Atatürk führte in der Türkei mit der Gründung der Republik im Jahr 1923 und den folgenden Reformen die strikte Trennung von Religion und Staat (Laizismus) ein.

    Wichtige Schritte und Reformen
    Ende des Kalifats: Atatürk schaffte 1924 das islamische Kalifat und das Sultanat ab, um die religiöse und politische Macht der osmanischen Herrscher zu beenden.
    Streichung als Staatsreligion: Im Jahr 1928 strich das Parlament den Islam als Staatsreligion aus der Verfassung.
    Verankerung des Laizismus: Das Prinzip der Trennung von Staat und Religion wurde 1937 offiziell als Grundsatz in die türkische Verfassung aufgenommen.
    Rechtssystem: Er ersetzte die islamische Scharia durch ein europäisch geprägtes Zivil- und Strafrecht.



    • Orakel
      03. September 2026 09:39

      Kultur und Bildung: Der Staat übernahm die Kontrolle über das Schul- und Bildungswesen, führte das lateinische Alphabet ein und drängte religiöse Symbole aus dem öffentlichen Dienst und dem Alltag.

      Ziel der Reform
      Atatürk wollte die Türkei nach dem Vorbild westlicher Industrienationen modernisieren.Religion sollte aus seiner Sicht eine private Angelegenheit des Einzelnen sein und die staatliche Entwicklung nicht länger blockieren.



    • pressburger
      03. September 2026 10:50

      Kemal Pascha, ein Versuch. Der Versuch gescheitert. Islamismus besiegte den Laizismus. Kein Laizismus in der Türkei, kein Laizismus in den Ländern des ehemaligen Osmanischen Reiches.
      Bald kein Laizismus in der EU, in Wien. Der Mufti im Rathaus, Erdogans Aga.



    • Orakel
      03. September 2026 10:59

      Ja, der Diktator vom Bosporus, der Imam Erdogan hat es mit viel Täuschung, Behrrrlichkeit und Rechtsbrüchen geschafft die AKP (Adalet ve Kalk?nma Partisi, auf Deutsch Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung) im Parlament, in der Regierung zu etablieren!



  26. Cato
    03. September 2026 09:37

    Politischer Islam hin oder her.

    Faktum ist, dass Mohamed erst 600 nach Christus gelebt hat und trotzdem das Christentum im Vorderen Orient praktisch ausgelöscht hat.

    Heute ist der Vordere Orient und Nordafrika islamisch. Und Anspruch des Islam ist weltweit.



    • Cato
      03. September 2026 09:57

      Ich habe einige Zeit in den Golfstaaten gelebt und gearbeitet.
      In meiner Unkenntnis habe ich einem dort arbeitenden Palästinenser anlässlich des beginnenden Fastenmonats „Kareem Ramadan“ gewünscht. Er hat mir jedoch freundlich erklärt, dass er Christ ist.
      Etwas erstaunt und peinlich berührt ob meines Fauxpas habe ich ihn gefragt ob er aus dem Islam ausgetreten sei, wie das ja im Christentum verbreitet ist.

      Seine entsetzte Antwort: „Wo denken Sie hin. Aus dem Islam kann man nicht austreten.“

      Das sollten wir bedenken…



    • eupraxie
      03. September 2026 09:58

      Ich stimme Ihnen zu, ABER der Anspruch des Christentums ist auch ein weltweiter.

      Gehet hin und lehret alle Völker.....

      Die Christen haben aber den Missionierungsauftrag schon so weit zurückgedrängt, dass sie nicht mal mehr in ehemals christlich dominierten Staaten Europas ihren Glauben verteidigen und verkünden.



    • Ingrid Bittner
      03. September 2026 10:33

      @Cato: ausgelöscht bis zu einem gewissen Grad. In Tunis gibt es eine Kathedrale, die Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurde und dem H. Vinzenz geweiht wurde (wenn meine Erinnerung mich nicht trügt) - wenn es wem interessiert, der kann sich ja dazu Näheres ergoogeln.



    • Postdirektor
      03. September 2026 16:31

      @Cato

      ******************+!



  27. Josef Maierhofer
    03. September 2026 09:22

    Rätsel raten, was man mit politischem Islam meint.

    In der (pseudochristlichen) Gedankenwelt unserer Politik ist wohl mit 'politischer Islam' gemeint, dass die Moslems zwar Allah huldigen können, in die Moschee gehen können, aber sich nicht in staatliche Angelegenheiten einmischen sollten. Dort soll es ein 'Halt, Stopp, Aus' geben. Wenn sich aber die muslimische 'Religion' 'per se' aber in unsere Politik und Gesellschaft gewaltsam, unsere Gesetze brechend, einbringt, so redet man vom politischen Islam, so verstehe ich diese Aussagen.

    Wie bei allem, halbe Sache auf halbem Weg. Halbe Sache, man hat diese Leute hierher einwandern lassen und angefüttert, auf halbem Weg, man kann diese Leute nun nicht mehr los werden. Also, wer unsere Gesetze bricht (also 'politischen Islam' betreibt), hat das Land zu verlassen, außer die zahlreich bereits 'Eingebürgerten'. Nun der halbe Weg scheint aber bereits weit überschritten und es geht inzwischen bereits darum, ob wir in absehbarer Zeit >



    • Josef Maierhofer
      03. September 2026 09:27

      > nicht alle genötigt werden 'zum Islam überzutreten' und diesen Wahnsinn mitmachen zu müssen, zu unserem EU-Wahnsinn dazu.

      Ja, das 'Innenmysterium' hat versagt und gelogen bis schöngeredet.
      Ja, ich fürchte die 'Umkehr', die Frau Plakolm propagiert, kommt bereits zu spät. Die FPÖ sagt das schon seit 30 Jahren und wird dafür ausgegrenzt und 'ausgegrunzt', ihre propagierten Maßnahmen scheinen aber glaubwürdiger und Erfolg versprechender.



    • Whippet
      03. September 2026 09:31

      Ja! Der Point of no Return ist überschritten. Unsere Enkel werden ausbaden, was Naivität , Feigheit und dümmliche Toleranz zugelassen haben.



    • Postdirektor
      03. September 2026 16:33

      @Josef Maierhofer

      Ich sehe es auch so.



  28. rowischin
    03. September 2026 09:14

    Sehr zum Empfehlen, "Der islamische Faschismus" von Hamed Abdel-Samad. Taschenbuch. Manche haben es wie die Bibel am Nachttisch ( für Geb. Geschenk ideal) liegen.
    Als 2015, wir ohne Gegenwehr überrannt wurden, habe ich all das kommen sehen, was wir heute an Zuständen haben.Davor habe ich mich mit dem Islam nicht befaßt, er war für mich nicht existent. 2015 dachte ich mir, jetzt ist es Zeit mir ein Bild davon zu machen. Und seither fungiere ich wie der Rufer in der Wüste. Mich trifft es nicht mehr, aber siehe auch das Buch "Deutschland schafft sich ab" von Thilo Sarrazin. Ich denke es ist bereits 5 nach 12. Das Geplapper vom "Polit. Islam" kann man sich sparen,
    es ist diese Ideologie an sich, die nicht in unser Abendland paßt..: "Der islamische Faschismus"



    • Whippet


    • Postdirektor
      03. September 2026 16:34

      @rowischin

      *****************+!



    • Undine
      03. September 2026 22:08

      @rowischin

      **********************************+++!

      Es wird für unsere Nachkommen noch viel schlimmer werden als wir uns das jetzt vorstellen können! Mein weiser Mann hatte bereits vor 45 - 50 Jahren davor gewarnt, das das so kommen würde, daß das langsame Einsickern der Mohammedaner (damals noch als Gastarbeiter!) nur das Mittel zum Zweck sei, Europa flächendeckend zu islamisieren. Ich habe ihm nicht geglaubt.....



    • rowischin
      04. September 2026 20:36

      @undine: Ich bin zu tiefst besorgt, mehr sage ich nicht.



  29. Whippet
    03. September 2026 09:11

    Die Unterscheidung zwischen Islam und politischen Islam ist eine intellektuelle Beruhigungspille für westliche Gesellschaften. Natürlich ist nicht jeder Muslim Islamist. Aber man sollte deshalb nicht so tun, als hätten politische Islamisten ihre Ideen zufällig vom Mars bezogen. Wo religiöse Vorschriften über weltliche Gesetze gestellt werden, jede Kritik als Gotteslästerung gilt, reden wir nicht mehr über Spiritualität, sondern ganz klar über eine beherrschende Ordnungsideologie. Europa begeht seit Jahrzehnten denselben Fehler: man verwechselt Toleranz mit Vielfalt. Toleranz ist eine Tugend, Selbstverleugnung ist keine! Ich fürchte die linken EU-Eliten, die ihre Dummheit für moralische Höchstleistung halten und unseren Kontinent in den Abgrund reissen. Die verblödete ÖVP springt brav mit.



  30. Sandwalk
    03. September 2026 09:09

    Wie lange wird es wohl noch dauern, bis unsere Gerichte alles durchgehen lassen, was im Koran oder in der Scharia steht.
    Wer Frauen unterdrückt, zum Mord an Juden und Christen aufruft und Sklavenhalterei billigt, könnte bald tun und lassen, was er will, denn das sei ja im Sinne der Religionsfreiheit.
    Gesetz steht über religiösen Vorschriften und Geboten? Nein, der Trend geht in die andere Richtung. England macht den Anfang, wo ein Mörder als Opfer gesehen und einem verblutendem Opfer Handschellen angelegt wurde.

    Einzelfall? Es gibt nur noch Einzelfälle. Wir leben in der Zeit der Massen-Einzelfälle, und wir gewöhnen uns daran, denn wir sind schwach, und die da sind stark.



  31. Rosi
    03. September 2026 09:08

    Da passt der Spruch, 'sie haben die Büchse der Pandora geöffnet'. Und all die negativen Auswirkungen kann man nicht wieder 'einfangen'.

    Was ich nicht verstehe, unseren Urahnen waren die Gefahren bewusst, und sie haben entsprechend gehandelt.
    Wie können derlei Fähigkeiten 'verloren gehen'?



    • Sandwalk
      03. September 2026 09:14

      Warum habt ihr das zugelassen, werden die letzten aufgeklärten Demokraten ab 2040 fragen.
      Weil wir nur noch unsere TikTok- und Instagramdinger in der Hand hielten, während das Leben an uns vorbeirauschte, werden die letzten KI-verdummten Naivlinge murmeln, soferne sie überhaupt noch in der Lage sein werden, einen Satz zu formulieren.



    • pressburger
      03. September 2026 10:55

      Auch Unterwerfung soll mit Lustgefühlen verbunden sein. Das geschieht gerade, im hier und jetzt. Die lustvolle Unterwerfung. Anders ist das Phänomen des Umsichgreifen der Islamisierung nicht zu erklären



    • Rosi
      03. September 2026 11:44

      Ich fürchte, die Linken denken die Dinge nicht zu Ende, und die Entwicklung geht schneller. Damit sind das nicht irgendwelche Ur-, Urenkel, die all die Konsequenzen ausbaden müssen, sondern im schlimmsten Fall bereits die Jüngeren unter uns.



    • Rosi
      03. September 2026 11:50

      Aber gerade Hochrechnungen auf diesem Gebiet sind Recht einfach durchführen. Die Bücher von Sarrazin geben bezüglich der Entwicklung sehr gut Auskunft.



    • Postdirektor
      03. September 2026 16:38

      @Rosi

      „Wie können derlei Fähigkeiten 'verloren gehen'?“

      Ja. Das frage ich mich auch oft.



  32. Undine
    03. September 2026 09:04

    War es nicht so, daß in Österreich nach dem WKI, also in den 20er- und 30er-Jahren der KLERUS eifrig MITREGIERT hatte?
    Die katholische Kirche war also keineswegs unpolitisch!
    Viele Geistliche waren politisch aktiv und saßen als Abgeordnete im Nationalrat. Der Prälat Ignaz SEIPEL war sogar zweimal KANZLER. Die Bischöfe und sogar der Vatikan unterstützten den Einfluß der kath. Kirche auf die österr. Regierung. Dieses "Mitregieren der kath. Kirche" mißfiel vielen Österreichern zurecht.



    • Whippet
      03. September 2026 09:18

      „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott was Gott es ist.“ Die Katholische Kirche verstand darunter: Gott bekommt das Himmlische - und um das irdische kümmert sich sicherheitshalber die Kirche selbst?



  33. eupraxie
    03. September 2026 08:40

    Keine politische Partei in Ö kennt den Koran, die Bibel glauben alle zu kennen, was aber mittlerweile ohnehin unerheblich ist, weil deren fundamentale Aussagen ohnehin politisch eingehegt sind und die Aussagen von Jesus Christus auf den Kopf gestellt werden.

    Zum Kennen des Koran gehört dazu, dass der Iman die wesentliche Autorität zur Lesart des Koran ist. Es gibt keinen zentralen Oberhirten wie bei den Katholiken, der die verbindliche Lehre verkündet.

    Es gibt Wissende hier im Blog, die die wesentliche Änderung unter Kurz zum Islamgesetz benennen können. Wenn es möglich ist, dass der bislang übliche Handschlag einer Lehrerin mit einem Schülervater aus religiösen Gründen verweigert wird, tut das nicht weh, aber es läutet eine Entwicklung ein.

    Wenn man den Islam einhegen möchte wie das Christentum, braucht es den Schulterschluss aller Parteien. Es braucht für die Wähler auch die Gewissheit, dass plakative Forderungen lediglich der Hilflosigkeit der Politik geschuldet sind.



    • Sandwalk
      03. September 2026 08:58

      Es gibt Religionslehrerinnen, die kein Problem damit haben, dass ihnen Muselväter nicht die Hand geben. Ich kenne eine. Die lobt die Muslime wegen ihres starken glaubens und merkt nicht, dass es denen weiniger um Glauben als um Eroberung und Übernahme geht.

      Es hat ja längst begonnen. Muselschüler, die ungestraft keinen Respekt vor Lehrerinnen haben, Ramdanbeleuchtung in Großstädten, Verweigerung eines Handschlags für Frauen, Schariagerichte in großen muslimischen Vierteln usw. usf.

      Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen, heißt es nach jedem Messer- oder Amokfahrt-Einzelfall. Nö, liebe Muslimflüsterer. Unsere Art zu leben verdunstet gerade vor unseren Augen, und die Linken applaudieren samt ihrer Sympathisanten in den Redaktionen.



    • Rosi
      03. September 2026 09:11

      Wenn man etwas nicht ändern kann, das sehr unangenehm ist, ändert man die Sicht darauf, um sich jeden Morgen im Spiegel sehen zu können?



  34. Hr. Zyni
    03. September 2026 08:31

    Würde Herr Stocker sein Enkel-Gebrabbel ernst meinen, müsste er unverzüglich seinen verschnarchten Innenminister gegen eine durchsetzungsyfähigere Person austauschen.



  35. El Capitan
    03. September 2026 08:17

    Der Islam ist eine Kampf- und Eroberungsideologie mit angehängten religiösen Versatzstücken. Die Lektüre der Bücher von Hamed Abdel Samad sind zu empfehlen. Als erstklassiger Kenner des Islam zerlegt er diese Ideologie mit einem feinen Skalpell.

    Kein Geringerer als Goethe bezeichnete die Lehre des Islam sinngemäß als langweilig. Goethe fragte sich, ob es sich beim Islam wegen der vielen Versatzstücke aus Judentum und Christentum überhaupt um eine eigene Religion handle.

    Erschwerend kommt hinzu, dass die vielen Tötungsaufrufe im Koran und in der Sunna fast noch schlimmer zu werten wären als die Forderungen in "Mein Kampf".
    Apropos! Dieses Buch darf bei uns zwar besessen, nicht aber öffentlich propagiert verkauft werden. In der Türkei wird es verkauft.

    Der Islam ist eine Unterdrückungs- und Eroberungsideologie mit reliösen Anhängseln. Das ist richtig. Die Begeisterung der Linken für diese Lehre lässt tief blicken.



    • Ingrid Bittner
      03. September 2026 10:42

      @El Capitan: glauben sie wirklich, dass die Begeisterung tatsächlich dieser Lehre gilt?? Haben sie schon einmal nachgefragt, was einer dieser Begeisterten tatsächlich vom Islam weiss???

      Ich glaube nicht, dass diese Herrschaften sich mit dieser Lehre je auseinandergesetzt haben und wissen, worum es geht. Die rennen einfach irgendeiner Schlagzeile nach, weil es gerade chic ist, ohne zu wissen, was sie tun.

      Der IQ der Grünen insbes. hat sich ja z. B. gezeigt, als eine aus dieser Partei beim Anblick eines stillstehenden Windrades gemeint hat, kann man dieses Windrad denn nicht mit Strom betreiben!



    • Postdirektor
      03. September 2026 16:41

      @El Capitan

      So ist es!



  36. Orakel
    03. September 2026 08:17

    Ist es nicht auch Aufgabe der Kirche solches darzustellen, herauszuarbeiten?
    Noch dazu Christen weltweit immer mehr ins Abseits gedrängt, verfolgt werden?

    Statt Differenzierung predigen sie "alle sind lieb", oder die Aufforderung nach der rechten auch die linke Backe hinzuhalten.

    Statt Grenzen setzen - Hand reichen und lächeln!

    Solches wird von anderen Religionen, von anderen Kulturen als schwach und feige gesehen! Gegen Schwachen und Feigen kann man dann ja "Siege" einfahren!

    Sowohl im Religiösen als auch im Weltlichen!



  37. Leo Dorner
    03. September 2026 07:49

    Der Titel enthält eine gefährlich Kampfansage, die hoffentlich ungeahndet bleibt. Schon so mancher Imam hat sich mit einer Fatwa gegen die „Ungläubigen“ profiliert.
    Weil aber das Christentum (jeder Konfession) und überhaupt jede Religion unvermögend ist/sind, politische (wissenschaftliche künstlerische) Freiheit inhaltlich zu definieren, muß die Religion zur jeder (wechselnden) Stunde der Weltgeschichte gewisse - überlebensnotwendige – Anleihen beim „moralisch-ethischen Komplex“ nehmen. Dabei vergreifen sich die Religionen oft und gern, wie die Geschichte ihres Mitläufertums bis heute beweist. - Nur zwei Prinzipien scheinen sich nicht irren zu können: universale Nächstenliebe und universale Welteroberung- als Eroberung und Unterwerfung der gesamten Menschheit. Diese aber scheitert an der schismatischen Vielfalt ihr Durchführungsnormen, jene scheitert an der Abstraktheit ihres Vermeinens.



  38. Gerald
    03. September 2026 07:48

    Man kann die Verzweiflung AUs förmlich fühlen, mit der er glauben möchte, die VP werde nun etwas gegen den Islamismus unternehmen. Jenen Islamismus, den sie mit ihrer fast 40jährigen andauernden Mittäterschaft in der Regierung erst entstehen hat lassen.

    Auch ansonsten wird es für AU nur wieder eine herbe Enttäuschung werden. Denn gerade heute in der Presse: die "führenden Abgeordneten von CDU und SPD im EU-Parlament arbeiten an einer engen "verbindlichen Koalition ohne Rechtsblinken". Wie sich die VP dazu positionieren wird, weiß man aus Erfahrung: Kriecherisch und unterwürfig im Anus der EVP/CDU. Diese hat ja hinter den Kulissen auch eifrig interveniert, dass es in Österreich zu dieser linken 3er Koalition kam.

    https://www.diepresse.com/41224141/eu-sozialdemokraten-wollen-engere-koaliton-mit-evp



  39. Postdirektor
    03. September 2026 07:45

    Für diesen heutigen Artikel, für diese klare Analyse des Islam und seiner Ziele, ist Herrn Dr. Unterberger aufrichtig zu danken.



  40. Politicus1
    03. September 2026 07:19

    Politischer Islam - ist das nicht ein Pleonasmus?
    So wie ein weißer Schimmel ...



  41. DieWahrheit
    03. September 2026 06:44

    Einer der wichtigsten Artikel, die der Blogmaster jemals geschrieben hat. Vielen Dank dafür.



  42. John
    03. September 2026 06:39

    Zu diesem Thema hat das leider wenig bekannte Institut INARAH (INARAH.de) im Wesentlichen genau in diese Richtung gehende, sehr umfassende Forschungsarbeiten publiziert und damit wertvolle Grundlagenarbeit geleistet.



  43. Rupertus Meldenius
    03. September 2026 06:07

    Hervorragende, perfekt formulierte und kompakt dargestellte Analyse des Islam. Herzlichen Dank, Herr Dr. Unterberger.
    Die Linke vermeint im Islam neue Wähler und verkennt/ verdrängt die Gefahr.



  44. Petronius von Bille
    03. September 2026 04:41

    Die Äußerungen heutiger Politiker beschränken sich auf das Produzieren von Schlagzeilen von denen sie glauben, massentauglich zu sein. Darunter fällt natürlich auch das Gerede vom "Politischen Islam", von Enkelkindern, die nicht im Islam aufwachsen sollen usw. - Auch die hitzige Debatte um das Kopftuchverbot ist lediglich ein Schnuller für das Volk in der Hoffnung auf ein Überleben dieser Versagerregierungen, von denen kein einziges tragfähiges Konzept zum Überleben des Staates und seines Volkes kommt. Die Führer der 3 monotheistischen Relig. haben sich vor ein paar Jahren zu einem Gipfel getroffen. Was dort palavert wurde, ist öffentlich nicht bekannt. Vermutlich ging es darum, sich die religiöse Welt neu aufzuteilen, denn die Islamisierung Europas (v.a. Deutschland und Österreichs ) ist beschlossene Sache. Die bisherige Politik hält dem standhaft nichts entgegen.
    Das erklärt auch die Kriegshetze, denn nach einem Krieg kann man mit d. Volk alles machen und eine neue Ordnung etablieren



  45. Hr. Zyni
    03. September 2026 04:14

    Man könnte sagen: Die Realität hat so lange an die Tür geklopft, bis der vernünftige Teil der Linken aufgewacht ist. Nun entdeckt man plötzlich, was man gestern noch als „rechte Panikmache“ abtat. Die politische Erleuchtung kam reichlich spät – sie brauchte erst eine desaströse Wahlprognose, einen Shitstorm in den Alternativmedien und einen Blick auf das zerfallende Stadtbild. Willkommen im Zeitalter der verspäteten Erkenntnis: Gestern noch „Vielfalt“, heute „Werteordnung“. Morgen vermutlich „Das haben wir schon immer gesagt“.



    • Leo Dorner
      03. September 2026 07:07

      Ins Zentrum des ideologischen Wahns getroffen: "Am Ende“, wenn alles ausdiskutiert wurde und der Ober oder das Fräulein kein weiteres Vierterl fürderhin auftischen darf, will und m u ß (!) man "Recht" gehabt haben. Und das betrifft die pro-Islamische Caritas-Ideologie ebenso wie die woke Gender-Ideologie, die grüne Weltretter-Ideologie usf. usw.
      Einzig in der Russland-Frage scheint noch ein weiterer endloser Diskurs- Stammtisch offen. Putins Nomenklatur könnte gar nicht überfallen haben, sie wurde selbst überfallen...
      Die Ehre des Rechtgehabthabens will man sich nicht abschneiden lassen.



    • pressburger
      03. September 2026 11:03

      Die Linken haben nie geschlafen. Wen jemand geschlafen hat, die Zeichen der Zeit verschlafen hat und noch immer schläft, dann sind es die Bürgerlichen. Die Bürgerlichen sind die Wegbereiter der Islamisierung, des Bevölkerungsaustausches.
      Die Linken sind nach Plan vorgegangen, haben den zu ihrer Ideologie passenden Partner, die Moslems gefunden. Gemeinsam gegen alle Freiheiten, alle Errungenschaften der abendländischen Zivilisation, insbesondere Aufklärung.






Zwischen Lügenpresse und Fake News: Eine Analyse Schafft die Politik ab Europa 2030 Börsen-Kurier (Bezahlte Anzeige) Academia