Die "Wienerzeitung" verschlingt viel Steuergeld und weiß selbst nicht, wozu sie da ist. Auch der Geschäftsführer muss zugeben: "Die Ressourcen, die der Wiener Zeitung GmbH zur Verfügung gestellt werden, ab 2027 wieder in voller Höhe von 16,5 Millionen, stehen nicht gerade in einem optimalen Verhältnis zum Output des Unternehmens."








Es ist unglaublich. Anstatt endlich einmal ein auf der Hand liegendes Einsparungspotential zu nutzen und die Wiener Zeitung, die mittlerweile ohnehin kaum noch jemand liest, abzuwickeln, hält man das Unternehmen mit Millionen Steuergeld künstlich am Leben. 16,5 Mio Euro! Die gesamte klassische Presseförderung macht nur 7,1 Mio € aus.
Genau so ginge übrigens eine Sanierung des Budgets: Man streicht alle solche Nutzlosausgaben. Bei der Wiener Zeitung wären es z.B. eine Ersparnis von 2€ pro Österreicher und Jahr. Wenn man hundert solcher Nutzlospositionen streicht (und das findet man locker, alleine in den NGO-Förderungen), hat man die Österreicher um 200€ entlastet. Das wäre einmal im Gegensatz zum marxistischen Verblödungsschmäh von Marterbauer ("Reduziere eine Steuer und verdopple dafür eine andere) eine wirkliche Entlastung.