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Wie die Linksradikalen die Meinungsfreiheit einschränken

2 Kommentare

Handelsketten werden ideologisch unter Druck gesetzt, etwa bei Aldi-Süd (Hofer) mit Erfolg.



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  1. Gerald
    26. August 2026 07:23

    Nicht nur Aldi Süd (Hofer). Die Linksradikalen von Campact melden selbst stolz:

    Folgende Unternehmen haben bereits angekündigt, ihre Sperrlisten anzupassen: Aldi Süd, Kleinanzeigen, Indeed, XXXLutz, DEVK, Constantin Film, Wolt, Bergfreunde, Immowelt, Euronics, Axa, Berliner Wasserbetriebe, Milram, dm, Immoscout, Edeka, Flixtrain, Bifi, Klosterfrau, Procter & Gamble. Darüber hinaus haben Miniatur Wunderland, LG Electronics, Krombacher, Sparkasse, Sumup, Lenor, Rewe, Booking und Samsung zurückgemeldet, sie wollen dies prüfen.

    Mit XXXLutz ist also auch ein österr. Unternehmen auf der Liste.
    Ansonsten scheinen die Campactler aber auch ziemlich dämlich zu sein. Denn "Milram", "Bifi" und "Lenor" sind keine Unternehmen, sondern nur Marken von DMK(Milram), Jack's Links(Bifi) und Procter&Gamble(Lenor). P&G ist schon auf der Liste, die Anderen nicht.



    • elokrat1
      26. August 2026 08:27

      @ Gerald ****
      Vielen Dank für die sehr bedenkliche Information. Wenn Konsumenten ihre Macht realisieren und auch nutzen würden, - man wird ja noch träumen dürfen - dann könnten diese Erpressungsmaßnahmen zum Bumerang werden.
      Siehe Spiegelcover mit Ulrich Siegmund.






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