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Andreas Unterbergers Tagebuch

Österreich und seine verdrängte Geschichte

31. August 2026 00:12 | Autor: Andreas Unterberger
102 Kommentare

Bei all den meist nicht sonderlich bedeutenden "Tagen" und Jahrestagen, die rund um den Kalender im Staccato gefeiert und begangen werden, die bisweilen nur von einer PR-Agentur oder einer NGO erfunden worden sind und die vom ORF brav nachgebetet werden, sofern sie in die sozialistische Geschichtsumschreibung passen, ist es wirklich eine nationale Schande, wenn ein Ereignis von gewaltiger historischer Bedeutung für Europa, für Österreich auch dann ignoriert wird, wenn es genau fünfhundert Jahre, also exakt ein halbes Jahrtausend zurückliegt. Das lehrt viel über den geistigen Zustand dieser Republik und insbesondere ihrer Medien. Das lehrt insbesondere auch viel über den Geschichtsunterricht, der sich, seit Schulen und Unis die meiste Zeit von linken Politikern beherrscht werden, fast nur noch mit den NS-Jahren befasst, aus denen die Sozialisten seltsamerweise eine moralische Überlegenheit abzuleiten versuchen, obwohl ihre Wähler damals nachweislich in viel höherem Ausmaß zu Hitler übergelaufen sind als die der Christlichsozialen.

Aber zurück ins Jahr 1526: Vor einem halben Jahrtausend feierte der Eroberungszug der Türken nach Europa bei der ungarischen Donaustadt Mohács einen großen Sieg über die (intern uneinigen) Ungarn. Damit begann eine zwei Jahrhunderte dauernde europäische Abwehrschlacht gegen die Offensive der Osmanen die Donau aufwärts. Deren – erste? – Zielrichtung hieß Belgrad-Mohács-Budapest-Wien. Die Niederlage der Ungarn bei Mohács hat das Tor auf diesem Weg weit geöffnet. Erst drei Jahre später gelang es durch die Verteidigung Wiens dann zum ersten Mal, diese Aggression zu stoppen. 

Das hieß aber noch keineswegs das Ende dieser Aggression: Die Habsburger, die nach dem Tod von König Ludwig II. bei Mohács die ungarische Krone bekamen, standen ab da in einem ständigen Abwehrkampf gegen den türkisch-islamischen Aggressionsdruck. Erst nach der zweiten Türkenbelagerung 1683, nach unendlich viel Leid, Kämpfen und der Übernahme der kaiserlichen Armee durch Prinz Eugen gelang es dann, die Bedrohung endgültig zu besiegen und in der Folge die Türken wieder zurückzudrängen. 

Sehr eng mit der türkischen Epoche in Zusammenhang steht die Tatsache, dass der lange türkisch beherrschte Balkan weitere Jahrhunderte und im Grund bis heute geradezu zum Synonym für Chaos, Rückständigkeit, ständige Kriege und das Fehlen von durch Jahrhunderte geprägten und in sich gewachsenen Staatsnationen geworden ist. Sowohl der Ausbruch des ersten Weltkriegs am Beginn des 20. Jahrhunderts wie auch die Jugoslawienkriege an dessen Ende sind zweifellos noch späte Folgen der türkisch-osmanischen Verheerung.

Dennoch werden Mohács und seine Folgen durch Medien, Geschichtsschreibung und Republik totgeschwiegen. Das ist ist nicht nur als Verabschiedung Österreichs aus Mitteleuropa und seiner Geschichte zu interpretieren. Das steht auch in klarem Zusammenhang mit der Verwandlung der österreichischen Sozialdemokratie zu einer immer stärker muslimisch-türkisch geprägten Partei. 

Diese Degeneration sieht man etwa an der Weigerung der Wiener SPÖ, den Polen die Errichtung eines Denkmals für ihren König Sobieski auf dem Wiener Kahlenberg/Leopoldsberg zu erlauben, der Wien 1683 im letzten Augenblick aus seiner zweiten Belagerung befreit hat. An Sobieski darf groß im Vatikan erinnert werden, nicht mehr aber im roten Wien. 

Aber freilich: Die SPÖ und ihre Historiker wollen ja auch immer mehr das Haus Österreich, also die Habsburger, aus der österreichischen Geschichte hinausdrängen. Und in manchen Schulen werden die jahrhundertelang für Wiens Identität so prägenden Türkenbelagerungen im Geschichtsunterricht gar nicht mehr erwähnt – aus Angst vor austrotürkischen Vätern (und Wählern). 

Eine Volk, das seine Geschichte vergessen hat oder diese verdrängt, hat auch keine Zukunft mehr – oder es muss seine Geschichte wiederholen, also neuerlich zum Schauplatz des Vordringens der Türken nach Europa werden.

PS: Sucht man nach irgendeinem offiziellen Erinnern an die Schlacht von Mohács außerhalb von Ungarn, dann findet man solches nur in Deutschland: etwa in einem exzellenten Text in der FAZ und in einer Wanderausstellung "Zeitenwende 1526. Zäsur und Chance". Diese wird zwar aus Steuergeldern unterstützt – aber solchen aus Deutschland (über das "Deutsche Kulturforum östliches Europa"). In Österreich gibt es zwar ein ein paar Institute für Mitteleuropa und den Donauraum. Aber außer dem Kassieren von Subventionen merkt man von denen nichts ...

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  1. Undine
    31. August 2026 23:20

    "MESSER-MANN stürmt Berliner Abgeordnetenhaus & MERZ redet Migration trotzdem schön!"

    https://www.youtube.com/watch?v=pR7vQ5iqM-A



  2. Undine
    31. August 2026 20:27

    Etwas weiter unten meint @Livingstone zurecht:

    "Vielleicht wäre es für die Bildung und das Schulsystem eine Wohltat, wenn ein HUMANISTISCH GEBILDETER Geisteswissenschaftler das Bildungsministerium zu verantworten hätte."

    So einen Mann hatten wir doch schon einmal---abgesehen vom großen Dr. Heinrich DRIMMEL vor langer Zeit!---nämlich Dr. Karl-Heinz TÖCHTERLE! Dieser war Wissenschaftsminister und ist mir immer in sehr guter Erinnerung geblieben. TÖCHTERLE hatte an der Uni Innsbruck Klassische Philologie und Germanistik studiert! Beides wird heute gänzlich vernachlässigt, was noch schlimme Folgen haben wird.

    Ein Mann wie TÖCHTERLE würde also alle Kriterien erfüllen, die Sie, werter @Livingstone, fordern. Er ist überdies ein sehr sympathischer Tiroler, für die ich immer schon ein Faible hatte!

    Aber ein derart hochgebildeter Politiker ist heute nicht mehr gefragt. Da gelangen höchst ungebildete Typen wie BABLER an die Spitze; deshalb sieht es in Ö jetzt auch so sagenhaft trist aus.



    • Postdirektor
      31. August 2026 20:43

      In einem System, in dem das Bildungsniveau ständig abgesenkt wird, um es an die neue Bevölkerung anzupassen, bzw. sie nicht zu diskriminieren, hat ein hochgebildeter Bildungsminister keine Chance.
      Ist leider so.



    • Specht
      31. August 2026 21:06

      Anche io ho un debole per un uomo di Töchterle :-)



    • Ulpian
      31. August 2026 21:37

      Sehr geehrte @Undine
      Ihre hohe Wertschätzung für Minister Töchtele teile ich vollinhaltlich. Auch Faßmann war ein sehr guter Wissenschaftsminister, sicherlich der beste Exponent der Regierung Kurz. Faßmann wurde ÖVP-intern von den Steirern (wieder einmal die !) abgeschossen, weil sie einen Steirer in der Regierung haben wollten. So kam der etwas verhaltensoriginelle Herr Polaschek zu Ministerehren. Irgendwelche positive Leistungen sind mir von ihm nicht in Erinnerung.
      Um diese Peinlichkeit etwas abzumildern, wurde Faßmann immerhin Präsident der Akademie der Wissenschaften, wo er gute Figur macht.



  3. elokrat1
    31. August 2026 20:11

    OT - Hetze gegen die AfD, leider auch in Österreich durch die mittlerweile zum linken Hetzblatt mutierten "Die Presse".
    Titel: "Russlandliebe im deutschen Osten: Eine Tasse der russischen Armee bringt die AfD in Erklärungsnot",

    Lange wurde gesucht, jetzt haben sie den Täter überführt. Bei einem Afd -Spitzenfunktionär wurde eine Tasse der russischen Armee gesichtet. Sie ist schwarz, auf ihr ist ein roter Stern, darunter stehen zwei Wörter, geschrieben „Russische Armee“.
    https://www.diepresse.com/41217472

    So etwas nennt sich Qualitätsjournalismus. Einfach zum Kotzen!



  4. Arbeiter
    31. August 2026 18:42

    Faszinierend soeben Lisa Nimmervoll im STANDARD "das Kopftuch als Test für den Rechtsstaat". Respekt! Bin gespannt, ob Stocker heute was Fundiertes zum Islam sagt im ORF. Ich glaube nicht an den Sieg des Rechtsstaates über den Islam.



    • Cotopaxi
      31. August 2026 19:36

      Es kommt auf die Gesetze an, die mutige und vorausschauende Parlamentarier beschließen.

      Kurzens Islamgesetz war ja ein Schuss in den Ofen - ein beabsichtiger Schuss in den Ofen!



    • eupraxie
      31. August 2026 19:59

      Wei würde denn ein Sieg des Rechtsstaates über den Islam festgestellt werden können? Hat der Rechtsstaat einen Punkt oder gänzlich verloren, wenn Angehörige bestimmter Religionen/Glaubensgemeinschaften nicht zum Wehrdienst einrücken müssen?



    • Postdirektor
      31. August 2026 20:35

      Der SPÖ-Nachwuchs ruft schon zum Schulstreik gegen das Kopftuchverbot auf und spricht von „Kriegsvorbereitungen“.
      Die jungen Roten setzen schon voll auf die neue Bevölkerung.
      Diese wird gerne mitmachen.

      In welcher Koalition ist die (V)P noch immer?

      https://www.krone.at/4277282



  5. Undine
    31. August 2026 14:22

    #Netzfund:

    "SPD-Frau bekommt Standpauke ihres Lebens"

    "Im Deutschen Bundestag bekommt eine Vertreterin der SPD eine Standpauke geliefert, die sie wahrscheinlich in ihrem ganzen Leben noch nicht erdulden musste.

    Aber Hand aufs Herz, Kameraden, es gibt kein Argument, das man gegen die Argumentation des Abgeordneten der AfD anführen könnte.
    Er hat einfach nur 100% recht.
    Und jeder erlebt es tagtäglich."

    https://www.instagram.com/reel/DaAS1axD0SZ/



  6. Simpson
    31. August 2026 14:15

    Passend zum Thema:
    Das Buch " Wien Anno 1683" schildert in kalendarischer Form die kleinen und großen Ereignisse der 2. Türkenbelagerung.
    Autor: Johannes Sachslehner, ISBN 3-85431-402-7



  7. Rupertus Meldenius
    31. August 2026 13:18

    Ach, die bösen Isländer haben sich gegen die EU entschieden. In Brüssel ist man beleidigt und enttäuscht. Es ist.bezeichnend, dass reiche Länder die EU ablehnen und derzeit nur Schmuddelländer Interesse an einem Beitritt haben um tüchtig abkassieren zu können. Jedenfalls Eins zu Null für die EFTA, die sich allerdings bedauerlicherweise seit geraumer Zeit sich selbst genügt. Großbritannien hat nach dem Brexit, wenn auch nur halbherzig, Interesse an einer erneuten Mitgliedschaft in der EFTA gezeigt. Dies wurde aber von Norwegen abgelehnt....ja, die alten Rivalitäten um die Fischgründe in der Nordsee... Doch vielleicht schlägt eines Tages die Stunde der EFTA, vielleicht sogar mit Österreich, die EU arbeitet daran....



    • pressburger
      31. August 2026 19:10

      Reiche Länder und EU ? Gegen die EU ? Ausnahme, die Schweiz.
      Die Schweiz, die Regierung, drängt sich der EU gerade auf. Die Bundesräte, alle korrupt, versprechen der EU. die Milliarden, die die EU, dringend braucht.



  8. Almut
    31. August 2026 12:38

    OT
    Das sollte man sich anhören:

    Im Manova-Gespräch mit Walter van Rossum, erläutern der Jurist Alexander Christ sowie die Autoren Ullrich Mies und Tom-Oliver Regenauer, dass die Struktur für prädiktive Polizeiarbeit bereits existiert und jeder zum Gefährder werden kann.
    https://www.youtube.com/watch?v=VC64zQdEfsU&t=38s

    Im Übrigen hat die AfD für die Einführung von Palantir in den Landtagen gestimmt ("Gelenkte Opposition"?).



  9. Livingstone
    31. August 2026 11:15

    Auch wenn Hr. Dr. Unterberger immer negativ auf die Geisteswissenschaften blickt und dies auch regelmäßig kundtut: Vielleicht wäre es für die Bildung und das Schulsystem eine Wohltat, wenn ein humanistisch gebildeter Geisteswissenschaftler das Bildungsministerium zu verantworten hätte.

    Und nicht ein pinker Clown, der laut einem Lehrer von ihm, den ich gut kenne, wahrlich nicht die hellste Kerze auf der Torte war.



    • El Capitan
      31. August 2026 11:20

      Es geht immer noch schlimmer.
      Stell dir vor, Babler wäre Unterrichtsminister;
      Stell dir vor, Gewessler wäre Wissenschaftsministerin;
      Stell dir vor, Baerbock wäre Professorien an der Uni Wien, was allerdings eine Qualitätsverbesserung gegenüber dem aktuellen Zustand wäre.
      Nicht vergessen: Es geht immer noch schlimmer. Die Regierung hat noch viel vor.



    • elokrat1
      31. August 2026 14:11

      @ Livingstone ***
      Das ist der Trend, die abgebrannten Kerzen werde bevorzugt, nicht nur in Österreich!



    • riri
      31. August 2026 14:53

      Babler wäre als Kenner der Urologie der bessere Gesundheitsminister.
      Gewessler oder Holzleitner, das übersteigt die Vorstellungskraft.



    • Vernunft und Freiheit
      31. August 2026 16:14

      Ein kluger Geisteswissenschaftler wird jede Gesprächsrunde aufwerten. Es gibt genug gute Philosophie und auch genug gute Geschichtswissenschaft. Wenn ich mir anschaue, wie weitgehend man inzwischen die babylonische/sumerischen Keilschrifttafeln entziffert hat, bin ich einfach fasziniert.

      Eine Wissenschaft, die in Erfahrung bringen will, ob es 30, 60 oder 120 Geschlechter gibt, erscheint mir nicht so wichtig, ebensowenig wie Soziologen, die immer wieder neue Opfergruppen finden.

      Gang besonders gut hingegen finde ich Elon Musk, der 100 Milliarden Dollar bis 2029 in Louisiana für eine Starbase XXL investieren will.
      https://youtu.be/bo_tZZHV-a0?si=yAsxJJ-6Txi0hvRO
      Die ersten 5 Minuten reichen.



  10. Arbeiter
    31. August 2026 10:52

    Ich freue mich sehr über den Untergang der SPÖ! Das aktuelle Manöver der ÖVP, im Einklang mit der FPÖ "den politischen Islam verbieten" zu wollen, wird diesen Untergang beschleunigen. Ich interpretiere diesen Schachzug von Stocker und Bauer als letzes Aufgebot, die ÖVP vielleicht noch bei 20% zu stabilisieren und dann als FPÖVP vielleicht sogar eine Verfassungmehrheit zu haben. SPÖ vielleicht noch 12% wie in Brandmauerdeuschland.



  11. Werner
    31. August 2026 10:47

    Heute völlig undenkbar: 1983, anlässlich des 300. Jahrestages des Entsatzes von Wien, kam Papst Johannes Paul II. auf den Kahlenberg und enthüllte eine Gedenktafel für Jan Sobieski.



    • riri
      31. August 2026 15:23

      Geplant war seit ca. 10 Jahren zusätzlich zur Gedenktafel ein Denkmal von Sobieski zu errichten.
      Von der Stadt Wien - SPÖ und NEOS - abgelehnt. Argument der Kulturstadträtin, solch ein Denkmal
      im derzeit politischen Klima könnte als islamfeindliches/antitürkisches Ressentiment gedeutet
      werden. Das Kalifat naht.



    • Gandalf
      31. August 2026 22:42

      --und darf man den Namen der kultur- und bildungslosen Frau Kulturstadträtin erfahren? So eine gehört doch umgehend in eine geschlossene Anstalt eingewiesen. Ohne Aussicht auf vorzeitige Erntlassung!!



  12. Livingstone
    31. August 2026 10:30

    1520 bis 1530 war für Europa und die Welt eine entscheidende Dekade, eine der wichtigsten in der Menschheitsgeschichte.

    Hätten sich die Türken 1526 nicht zurückgezogen und wäre erst drei Jahre später losgezogen - nach einer Allianz mit den Transsilvanern um die ungarischen Krone gegen Ferdinand und hätte der schwere Regen 1529 die Türken nicht aufgehalten und erst im September Wien erreichen lassen, wäre Wien wohl gefallen. Und damit alle Städte bis in den Süden Deutschlands. Marthin Luther wäre mit seinen Thesen unbedeutend geblieben, die Spanier hätten ev. nicht nach Amerika expandiert und wahrscheinlich wäre es nie zur Plünderung Roms gekommen, eine der schändlichsten kulturhistorischen Ereignisse der Geschichte.

    Vielleicht hätte der Papst auch der Scheidung Heinrich VIII von seiner Frau aus dem Haus Habsburg zugestimmt und es somit keine anglikanische Kirche gegeben.

    Fragen über Fragen! Aber für Sozialisten, NEOS und auch viele in der ÖVP ist das vollkommen unnützes Wissen.



  13. pressburger
    31. August 2026 10:26

    Der Siegeszug der Moslems, Unterkategorien Türken, Syrer, Oraker, geht nach der Schlacht bei Zenta, nur eine Unterbrechung des Siegeszuges, erfolgreich weiter.
    1683, während der zweiten Türkenbelagerung von Wien, war kein nennenswerter Verräter tätig, der den Türken die Tore Wiens geöffnet hätte. Anders am Anfang des 21. Jahrhunderts.
    Verräter, in den höchsten Regierungs- und Magistratsstellen, haben Wien den Moslems ausgeliefert.
    Geschichte widerholt sich, nicht vollständig, aber mit Variationen.
    Die Belagerung Wien 1683 sowie die Eroberung Wiens 2026, wäre ohne Verbündete der Moslems, nicht möglich gewesen.
    Frankreich, Ludwig XIV, Verbündeter der Osmanen, hat die Türken gegen Habsburg unterstützt.
    Im 21. Jahrhundert, sind Frankreich, Deutschland, auf der Seite der Muslime. Ohne diese proislamischen Kräfte, insbesondere Deutschlands, wäre die Eroberung Österreichs durch den Islam nicht möglich gewesen.
    Nur keine Illusionen. Nicht eine Schlacht, sondern der Krieg ist verloren



    • Postdirektor
      31. August 2026 10:34

      @pressburger

      Ich habe es weiter unten als Subkommentar bei @Hr. Zyni schon gepostet, aber passt auch gut hier dazu:

      In Wien hatten einer Untersuchung zufolge schon 2024 54,2 Prozent der Jugendlichen unter 19 Jahren einen Migrationshintergrund.
      Österreichweit waren es auch schon 29,6 Prozent.
      Inzwischen wird der Anteil noch höher sein.
      Alles klar, wohin die die Reise geht.



  14. Werner
    31. August 2026 10:12

    Zur Erinnerung: Der vielgescholtene St. Pöltner Bischof Kurt Krenn sprach bereits 2002 in einem Interview von einer „dritten Türkenbelagerung“ und löste damals einen Wirbel der Linken aus, fand aber auch Zuspruch etwa durch Jörg Haider.



    • pressburger
      31. August 2026 10:27

      Die zurückgebliebenen linken Reaktionäre, hassen alle, die Verstand haben.



    • Undine
      31. August 2026 14:39

      @Werner

      Wer die WAHRHEIT unverblümt ausspricht, wird in Ö geächtet, siehe Jörg HAIDER, siehe Bischof Kurt KRENN! Danke, daß sie an diese beiden extrem klugen und weitblickenden Männer erinnern. Heute müßte man ihnen Lorbeerkränze flechten! Hätte man auf sie gehört, wären wir nicht in dieser fatalen, nahezu aussichtslosen Lage!



  15. Orakel
    31. August 2026 09:47

    Sorry - mich interessiert die Türkenbelagerung genauso wenig wie für das permanente Aufwärmen des Naziregiemes und seiner Gräuel!
    Gedenktag sind absolut in Ordnung, war damals eine hervorragende Leistung "unseres" Prinz Eugen ebenso wie von König Sobieskys und vielen anderen! Aber - Vorbei ist vorbei - Gott sei Dank!

    Viel interessanter ist für mich die 3. Türkenbelagerung im Jetzt und Heute!
    Viel interessanter ist, dass die schon lang da sind und Teile(!) dieser in unsere Kultur zugereisten Menschen uns überrennen und gefährden, mit Hilfe, mit Aufhetzen des Imams, des Diktators vom Posporus!



    • Orakel
      31. August 2026 10:10

      IST auch bei uns bekannt!

      KENNEDY: „Wir erleben eine Explosion aller Krebsarten bei jungen Menschen, insbesondere Weichgewebskrebs … Wir untersuchen die Ursachen.“

      Aber glaube nicht, dass unser Gesundheitsministerum überhaupt die Idee von einer Idee hat solches zu untersuchen!



    • pressburger
      31. August 2026 10:29

      Geschichte wiederholt sich. Die 3. Belagerung, ist zu Besetzung, zu Übernahme Wiens, durch die Moslems geworden. Mehr als aktuell.



    • Orakel
      31. August 2026 10:51

      @ pressburger
      Ja, mehr als aktuell - nur invasiv und schleichend!
      Da stehen keine Heere vor den nicht mehr vorhandenen Toren Wiens!
      Das sind in 2. und 3. Generation alles waschechte Österreicher mit Islam und Wolfsgruß!



    • pressburger
      31. August 2026 12:52

      @Orakel
      Lösung des islamischen Problems. Der islamische Nachwuchs wird eingezogen, in den Krieg geschickt, um für Österreich zu kämpfen.



    • Orakel
      31. August 2026 13:01

      pressburger - ;-)
      Hab ich auch schon überlegt - aber so blöd, dass die am Schlachtfeld krepiern sind die sicher nicht!



    • Undine
      31. August 2026 14:47

      ...und der größte "Witz" ist, daß UNSER Bundesheer bereits einen hohen Anteil an Moslems ausbildet. Exakte Zahlen gibt es allerdings nicht---typisch für die Bananenrepublik Österreich! Wer glaubt, diese würden UNSERE HEIMAT vor Invasoren, speziell vor Moslems verteidigen, hat einen gewaltigen Gehirnschaden.



    • pressburger
      31. August 2026 19:16

      @Orakel
      Was will die Bundesregierung ? Will sie Neutralität und Frieden ? Das eine bedingt das andere. Dann muss sie die Illegalen ausser Landes bringen. Sonst gibt es keinen Frieden. Inneren Frieden.
      Oder, die Bundesregierung will in den Krieg ziehen, dann ist sie auf die Kampferprobten Islamisten angewiesen. Auf den Sold kommt es an.



    • Orakel
      31. August 2026 20:52

      Der Staat ist pleite!



  16. Ulpian
    31. August 2026 09:44

    Wer sich der Geschichte nicht erinnert, ist gezwungen, sie zu wiederholen.



  17. Rosi
    31. August 2026 09:41

    Die Sozialisten müssen wohl die Heldentaten unserer Ahnen verschweigen, denn selbst dann schaut ihr Verhalten, Kotaus vor einer Minderheit von Menschen zu machen, die sie selbst ins Land geholt haben, um ihre Wählerschaft zu vermehren, und die dabei die Einheimischen und ihre eigene Geschichte zu verraten, peinlich genug aus.
    Und das sehen die Zuwanderer auch so, wie man an deren Verhalten unschwer erkennen kann. Allerdings haben die auch Selbstbewußtsein genug, Leute, die sie über Gebühr hofieren, zu verachten.
    Ob das die richtige Richtung ist, wage ich zu bezweifeln.



    • Rosi
      31. August 2026 09:46

      Eine Partei, die 'sozialistisch' im Namen trägt, als eine rechte Partei darzustellen, ist nicht gerade sehr 'intelligent', kommt mir vor.
      Es lenkt nur den Fokus noch mehr auf Links als Ursprung.



    • pressburger
      31. August 2026 10:35

      Sind Sozialisten, die Roten VPler, Roten Sozis, wirklich Ahnen der Verteidiger Wiens. Oder kam es im Verlauf der Evolution zu einer Mutation, aus ehemals Helden, zu feigen Opportunisten.



    • Rosi
      31. August 2026 15:07

      Gute Frage. Eigentlich sind wir stolz auf unsere Ahnen, jene der Sozialisten habe ich da nicht eingerechnet. Wenn nicht einmal die selber auf ihre Ahnen stolz sind, gibt es auch vermutlich nichts, weshalb man auf diese stolz sein könnte?
      Oder es sind ihnen ihre Ahnen genauso egal/fremd ... wie die eigenen Landsleute.



  18. Undine
    31. August 2026 09:26

    Zwei Türkenbelagerungen hatte Wien GsD erfolgreich überstanden: 1529 und 1683. In der 3. Türkenbelagerung steckt Wien gerade mittendrin. Da wird es für die Wiener, aber auch für ganz Ö, also für UNS, nichts mehr zu feiern geben, da es an Rettern aus dieser Not fehlt.

    Diesmal sind es die Türken, die den SIEG davontragen und feiern werden und ihre Glaubensgenossen aus der halben Welt. Die kamen diesmal nicht als KRIEGER mit Waffengeklirr, sondern als MIGRANTEN getarnt, denen wir die TORE weit öffneten, die wir als GÄSTE behandeln MÜSSEN!

    Nun sitzen die feindlichen TÜRKEN und Co. bereits festverankert dank katastrophaler Verkennung der gefährlichen Lage von uns dämlich regierten Österreichern längst innerhalb der Stadtmauer Wiens, bzw. innerhalb der österr. GRENZE, die sie STRAFLOS ÜBERRANNT hatten!



    • Undine
      31. August 2026 09:27

      Die 3. Türkenbelagerung geht sogar ohne Waffenklirren, wenn man von den MESSERSTECHERN absieht, über die Bühne---absolut KAMPFLOS! Im Gegenteil, Wien, ja ganz Ö, wird den TÜRKISCHEN Belagerern und den sonstigen Moslems, die diesmal sogar freudig begrüßt wurden und nicht als INVASOREN /EROBERER, sondern in beispielloser Idiotie als GÄSTE EMPFANGEN wurden und immer noch werden, auf dem Servierteller präsentiert und gehätschelt. Die jungen Türken, bzw. die Moslems generell werden sogar schon hier GEBOREN---auf unsere Kosten noch dazu!

      PS: Daß man die Geschichtsschreibung immer schon frisiert hat, weiß (fast) jedes Kind. Aber daß Geschichtsfälschung auch heute noch vor unser aller Augen geschieht, ist unfaßbar!

      Man scheut sich auch heute nicht, Tatsachen zu verdrehen. So sind wir beispielsweise alle ZEUGEN geworden, was an Geschichtsfälschung im Rahmen des Ukrainekriegs erfolgte! Da hieß es doch glatt, PUTIN habe Europa den GASHAHN ABGEDREHT!



    • Undine
      31. August 2026 09:30

      Daß die EU auf Befehl der USA uns VERBOTEN hatte, weiterhin preisgünstig das Erdgas von Rußland zu kaufen, wird einfach umgedreht! Der böse PUTIN war's!
      Auch am Tag nach der Sprengung der NORDSTREAM2 schrieb A.U.: "Der PUTIN war's" .....



    • pressburger
      31. August 2026 10:42

      Die Türken hatten immer mächtige Verbündete. Im 17. Jahrhundert Frankreich, im 19. Jahrhundert, England und Frankreich - Überfall auf Russland, Krim Krieg, im 20. Jahrhundert Deutschland - Gegen England. Im 21. Jahrhundert Deutschland, auf der Seite der Muselmanen, gegen West Europa, gegen unsere Zivilisation.
      Aktuell, Unterstützung der Türken, durch Regierung Österreichs und Rotes Rathaus.



    • Specht
      31. August 2026 12:33

      Die Grenzen, die sie straflos überrannt hatten.. wie Undine schreibt. Und wer hat das nicht richtig gefunden ? Es war ein Häuflein junger Österreicher, die abseits standen mit einer Fahne. Dafür werden sie heute noch verteufelt und verleumdet.



  19. El Capitan
    31. August 2026 09:15

    Sozialdemokraten und Geschichte?
    Da lachen ja die Hühner von Lissabon bis Wladiwostok.
    Beispiele ohne Ende:
    Schiefes Denkmal für Bürgermeister Lueger, aber nichts dergleichen für den glühendsten Wiener Antisemiten nach Adolf, und das war der rote Renner.
    Kein Denkmal für den Polenkönig, aber eines für Che Guevara.
    Die Roten glauben auch, dass sie am 12. Februar 1934 überfallen wurden, während sie es waren, die den blutigen Bürgerkrieg vom Zaun gebrochen haben.

    Sozialdemokraten und Geschichte! Ein Thema, das erst objektiv aufgearbeitet werden kann, wenn die SPÖ unter 8% gebablert und der ORF privatisiert sein wird. Und die ÖVP? Keine Angst. Von denenen kommt keine wesentliche Initiative mehr.



  20. Pennpatrik
    31. August 2026 08:33

    "Die SPÖ und ihre Historiker wollen ja auch immer mehr das Haus Österreich, also die Habsburger, aus der österreichischen Geschichte hinausdrängen."
    Wäre ohne die aktive Unterstützung der Österreichischen Verräter Partei nicht möglich.



    • pressburger
      31. August 2026 09:10

      Mehr als nur Unterstützung. Die ÖVP ist bereits im Lager der Sozialisten angekommen. Die ÖVP hält die Rote Fahne des Sozialismus und die Grüne Fahne des Propheten Mohammed hoch.



    • Orakel
      31. August 2026 09:13

      Nur die Österr. Verräterpartei???
      In D nicht viel anders, da haben´s jetzt aber ordentlich Federn gelassen!

      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/afd-nach-wahlausschluss-auf-platz-zwei-cdu-erlebt-totalabsturz/

      SAARBRÜCKEN. Die AfD hat bei der gerichtlich erzwungenen Neuwahl der Regionalversammlung Saarbrücken (die JF berichtete) 22,83 Prozent erreicht und ist damit zweitstärkste Kraft geworden. Nur die SPD liegt mit 25,79 Prozent vor ihr. Die CDU fällt mit 18,94 Prozent auf den dritten Platz zurück. Mit zehn Mandaten stellt die AfD künftig die zweitgrößte Fraktion in der 45-köpfigen Regionalversammlung.



    • Specht
      31. August 2026 12:49

      Nicht nur die Parteien, auch die feinen Clubs , wo sich etablierte Bessermenschen gerne treffen, haben das ihre beigetragen um den Osterreichern beizubringen wie das Gutmenschentum geht, im Verein mit der Kirche.
      Angeklagt und beschimpft wurde die FPÖ, die zaghaft protestierte.



  21. eupraxie
    31. August 2026 08:01

    https://www.kathpress.at/goto/meldung/2607648/ungarn-gedachte-der-katastrophe-von-mohcs-vor-500-jahren

    Ich gehe davon aus, dass auch EB Grünwidl am 15. 10. 2029 in Anwesenheit des BP und BK einen Dankgottesdienst zelebrieren wird.



  22. sokrates9
    31. August 2026 07:59

    Kurze Nebenbemerkung:
    @Kurzer Exkurs:Nun Verwunderung dass sich die Isländer contra EU entschieden haben! Grosses Rätselraten in Brüssel!Keine einzige Meldung der Medienhuren dass
    die Isländer vielleicht die EU als Kriegstreiberorganisation sehen und sie nicht Kriege wie Ukraine finanzieren wollen!



    • Orakel
      31. August 2026 08:35

      Gott sei Dank - die haben genau hingeschaut und sich nicht dummschwätzen lassen, ehe sie ihr Kreuzerl machten!



    • Pennpatrik
      31. August 2026 08:36

      Tja - Demokratie wäre so schön, wenn nur das blöde Volk nicht wäre.
      Deutschland steht vor dem Bürgerkrieg. Und das ist die alleinige Schuld der Christdemokraten. Sie haben dem linken Terror Tür und Tor geöffnet und sind mit wehenden Fahnen in das linke Lager gewechselt.
      Heute ein Artikel dazu in Achgut.



  23. Pennpatrik
    31. August 2026 07:49

    Doch - ja - sowohl die Politik als auch die Journaille weiß es. Weil die Politiker es in aller Klarheit sagen. Immer wieder.

    Vielleicht war es nicht von vornherein geplant,aber Erdogan erkannte sofort das Potenzial.
    Natürlich ist es eine Eroberung. Was denn sonst ist eine Umvolkung (Überwindung des "einheitsbraun"). Welcher intelligente Mensch würde das bestreiten? Die deutsche Vorsitzende der Sozialisten, Bärbel Bas, erklärte die Umvolkung sogar zum Ziel der linken Polik.

    Sie sagen es ja und diejenigen, die es nicht wissen oder uns manipulieren wollen, ignorieren es.
    Kann auch kognitive Dissonanz sein:

    Bärbel Bas, Vorsitzende der SPD und Ministerin Deutschlands benutzt für Deutschland in dieser Rede ausdrücklich das Wort "einheitsbraun".

    "«Wir brauchen die Menschen, die zu uns kommen. Auch als Fachkräfte, ja – aber wir brauchen sie auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft, und das ist genauso wichtig», erklärte die SPD-Politikerin. Migration dürfe nicht allein «auf den wirtschaftliche



    • Pennpatrik
      31. August 2026 07:50

      Bärbel Bas, Vorsitzende der SPD und Ministerin Deutschlands benutzt für Deutschland in dieser Rede ausdrücklich das Wort "einheitsbraun".

      "«Wir brauchen die Menschen, die zu uns kommen. Auch als Fachkräfte, ja – aber wir brauchen sie auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft, und das ist genauso wichtig», erklärte die SPD-Politikerin. Migration dürfe nicht allein «auf den wirtschaftlichen Aspekt reduziert» werden. Vielmehr müsse Deutschland «auch kulturell die Bereicherung annehmen».

      Erdogan, Präsident der Türkei;

      „Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren.“

      „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“



    • pressburger
      31. August 2026 09:13

      Diese Schmach, sagt Ursula L. muss gerächt werden. Die Rache wird kommen. Frage, nicht ob, sondern wann.



    • Rosi
      31. August 2026 09:56

      Ist bekannt, welche Kopftuchfarbe Frau Bas wählt, wenn sie abends in manchen Gebieten in Deutschland alleine unterwegs ist?!?
      Knallbunt, vermutlich, ihrem Geist entsprechend.



  24. Cotopaxi
  25. Leo Dorner
    31. August 2026 07:11

    In Ungarn wird die türkische Besatzungsepoche oft mit der sowjetischen Besatzungszeit (1945-1989) verglichen und „gleichgestellt“. Daß die Implosion der Sowjetunion die „größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts“ war, wie ein bekannter Geschichte-Verfälscher in Moskau ernstlich glaubt, darüber konnte man in Ungarn nur bitter und beschämt lachen.
    Verständlich auch, daß viele Ungarn mit dem Beitritt zur EU keine dritte „Besatzungsepoche“ wünschten. Heute tobt über dieser Frage ein unentschiedener Streit.



    • pressburger
      31. August 2026 07:22

      Linke, antirussische Interpretationen der Aussage Putins, wollen, können nicht, die Aussage Putins über die Tragödie, so wie sie gemeint war, interpretieren. Putin kennt Geschichte, Linke nicht.
      Der Zerfall der Sowjetunion erzeugte ein Vakuum, in die die USA vorgestossen sind. Ergebnis, 3. Weltkrieg.



    • GT
      31. August 2026 13:45

      Bratislavamann Hörens bitte auf mit Ihren Geschichten.



    • Peregrinus
      31. August 2026 16:33

      GT
      Ihre Wunsch ist vergebens. Einen Agitator können Sie nicht wenden, schon gar nicht bekehren. Es geht bei ihm bestensfalls um unheilbare Charakterdefizite, schlimmstensfalls um unendliche Gaunerei. Reden Sie einem Mafia-Boss die Schändlichkeit eines Mafia-Mordes aus.



    • pressburger
      31. August 2026 19:18

      GT - Geschichte lernen.



    • Peregrinus
      31. August 2026 20:19

      @ pressburger
      Einer - wie Sie - der behauptet hat, dass es keine Jagellonenhochzeiten der Habsburger gegeben habe, sollten bezüglich der Geschichtskenntnis den Mund halten. Die Jagellonenhochzeiten führten – nach dem Tod des letzten Herrschers der Jagellonen 1526 bei der Schlacht von Mohacs - schlussendlich dazu, dass Habsburg zur mitteleuropäische Großmacht wurde. – 500 Jahre ist es her, aber dazu reicht halt Ihr Horizont nicht! - GT ist zu folgen: 2Bratislavamann Hörens bitte auf mit Ihren Geschichten"



    • Peregrinus
      31. August 2026 20:42

      In der Schlacht bei Mohács am 29. August 1526 erlitt das Heer des Königreiches Ungarn unter König Ludwig II. und Pál Tomori am 29. August 1526 gegen die Osmanische Armee unter Süleyman I. bei Mohács in Südungarn eine vernichtende Niederlage. Der ungarische König Ludwig II. ist in dieser Schlacht gefallen.



  26. Cotopaxi
    31. August 2026 07:08

    Wer Neophyten düngt und nicht ausmerzt, darf sich nicht wundern, wenn er im Dschungel aufwacht.



  27. Hr. Zyni
    31. August 2026 06:33

    Nazis und Sozis – Brüder im Geiste?
    Politisch liegen Nazis und Sozis angeblich Welten auseinander. In der Praxis teilten sie jedoch die Vorliebe: für den allzuständigen Staat. Der eine wollte den Menschen im Namen der Nation formen, der andere im Namen des Klassenkampfs. Beide misstrauten dem Volk, verachteten das Privateigentum, liebten Kollektivbegriffe und hielten individuelle Freiheit für eine bürgerliche Marotte.
    Der Unterschied lag weniger in der Liebe zur staatlichen Macht als in der Begründung, mit der man sie ausübte. Hier die Volksgemeinschaft, dort die klassenlose Gesellschaft. Hier der Führer, dort die Partei. Und beide wussten ziemlich genau, was jeder zu denken, zu besitzen und zu tun hatte.
    Natürlich sind Faschismus und Sozialismus historisch nicht dasselbe. Wer sie gleichsetzt, macht es sich zu einfach. Aber die totalitäre Anmutung beider ist beunruhigend.
    Die wichtigste Lehre: Wer dem Staat zu viel Macht gibt, sollte sich nicht wundern, wenn wer kommt, der sie benutzt.



    • Gerald
      31. August 2026 06:58

      Natürlich waren nationale Sozialisten auch Sozialisten. Die Punzierung als rechtsextrem, um sie in die Nähe von Liberalen und Bürgerlich-Konservativen zu rücken, erfolgte durch die Sozialisten und Kommunisten nach dem 2. Weltkrieg, um diese faule Frucht des sozialistischen Stammbaums loszuwerden.
      Autokratische Herrschaftsformen ziehen außerdem immer Brüder im Geiste an, nämlich machtgierige, rüclsichts- und skrupellose Menschen. Mises soll ja einmal sinngemäß gesagt haben: "Sozialisten argumentieren gerne damit, dass ihr Konzept mit einem guten, integren Diktator an der Spitze funktioniert. Was ihnen dabei nicht in den Sinn kommt: Dass es solche Personen gar nicht danach gelüstet, über das Leben anderer zu bestimmen."



    • Pennpatrik (Kollaborateur, Volksverräter und Staatsfeind)
      31. August 2026 07:31

      Göbbels feierte seine Wahlerfolge in Berlin noch als "Sieg des Sozialismus". Da gibt es sogar noch Bilder. Ich finde leider keine Quelle, aber es soll einen Streit zwischen dem (schon etablierten) Göbbels und Hitler gegeben haben, in dem Göbbels Hitler vorwarf "zuwenig links zu sein". Die Nationalsozialisten als "rechts" zu bezeichnen, ist eine der professionellen Geschichtsumschreibungen der Linken. Auch Mussolini war vor der Parteigründung sozialistischer Spitzenpolitiker.



    • elokrat1
      31. August 2026 07:36

      @ Gerald *****
      Die Sozialisten kennen keine Gnade. Mises war Jude und wurde von den Nationalsozialisten verfolgt, und das bis zum heutigen Tag:
      Das deutsche Ludwig-von-Mises-Institut darf künftig nicht mehr im «Bayerischen Hof» tagen. Das Hotel stehe «für die Grundwerte einer freiheitlichen Gesellschaft» ein. Es hält die Zusammenarbeit deshalb nicht mehr für vertretbar.
      https://www.nzz.ch/wirtschaft/vorwurf-der-demokratiefeindlichkeit-muenchner-luxushotel-schmeisst-libertaere-organisation-raus-ld.10020738



    • elokrat1
    • Gerald
      31. August 2026 09:14

      @Pennpatrik

      Goebbels hat 1927 sogar ein Buch herausgebracht mit dem Titel:

      "Der Nazi-Sozi
      Fragen und Antworten für den Nationalsozialisten"

      Die haben sich immer als revolutionäre Sozialsten gesehen und nie als Rechte (das war für sie der verhasste Besitzbürgerblock) geschweige denn Rechtsextreme.



    • pressburger
      31. August 2026 11:00

      Joseph Goebels: "Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die Deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock."
      1931, in der Zeitung "Der Angriff"
      Die NSDAP und die SED, haben gemeinsame Wurzeln, den Marxismus. Die Fortsetzung, die Erben, sind Linke, die ihre eigene, "Unsere Demokratie", ausgerufen haben.
      Fortsetzung des Hasses der NSDAP auf Parteien Rechts der Mitte, der Hass gegen die Parteien der Mitte, AfD und FPÖ.
      Joseph Goebels: "Lenin ist nach Hitler der grösste Mann, der Unterschied zwischen Kommunismus und Führer Kult ist gering."
      Deutschland ist bereits im Kommunismus angekommen, der Führer Kult wird noch kommen.



  28. Josef Maierhofer
    31. August 2026 06:20

    Der sozialistische Mensch verdrängt die Geschichte, meistens aber kennt er sie gar nicht, darf er sie nicht kennen. So müssen die Lehrer der 'zerstörten Schule' die Kinder 'erziehen', den Rest macht die Propaganda. Wer nicht 'spurt', verliert seine Arbeit. Haben das nicht auch die Nationalsozialisten vor etwa 80 Jahren auch so gemacht ?

    Wie kann man diese, sich anbahnende und schon weit fortgeschrittene, Katastrophe, die, wie ein Krebsgeschwür, den Körper der Gesellschaft zerstört, noch abwehren, ist wohl inzwischen eine lebenswichtige Frage.

    Nun, die 'Schlacht von Mohacs' ist als 'feindliche Übergabe' voll im Gange und brandaktuell, in Europa, und speziell in Mitteleuropa. Nichts von einem Abwehrkampf, nichts von Vernunft, nichts von einem Überlebenswillen, alles in Agonie, in Starre, wie das Kaninchen vor der Schlange, oder, vielfach, und immer öfter, Leichenstarre. Ja, wir schaffen uns ab.

    >>>



    • Josef Maierhofer
      31. August 2026 06:32

      >>>

      Trotzdem haben Sozis, Grüne, NEOS und ihre Helfer noch mögliche Mehrheiten, den medial 'betreuten' 'Schlafschafen' sei Dank.

      Zusammengefasst die Gifte unserer Zeit, die alles zerstören, speziell uns selbst: '(Un)Wohlstand', Konsum, Ideologie, Verantwortungslosigkeit, Unmäßigkeit, Dummheit, Naivität, Bösartigkeit, usw.

      Wer wendet diese Gifte gegen die Bevölkerung an ? Die verdorbene Politik, die verdorbenen Medien, die transatlantisch ferngesteuerten NGOs, die verdorbene Justiz, die ohnmächtigen Lehrer, die gesteuerten Ärzte (Covid), die Schuldenmacher, die Kriegstreiber, die Schmarotzer, die religiös Verblendeten, die Eroberer, usw.

      Der Kampf um die Freiheit und den Frieden ist ein Vielfrontenkrieg für jeden einzelnen geworden, Wegschauen die 'notwendige (?) Devise. Martin Sellner sei ein Beispiel des 'Wirkens' des 'modernen' 'Nationalsozialismus', bei uns getragen von den Linken mit der ferngesteuerten Unterstützung der (V)P.

      Also, wie kann man die Katastrophe noch abwenden ?



    • Josef Maierhofer
    • Josef Maierhofer
      31. August 2026 10:40

      'Schlafschaf' erklärt.



  29. Wyatt
    31. August 2026 06:18

    …was kann Gott nicht, was aber Historiker bestens können ?
    …….die Vergangenheit ändern!



  30. Hr. Zyni
    31. August 2026 06:02

    Wird der Islam im dritten Anlauf Wien erobern?
    Zweimal standen die Türken vor Wien, und scheiterten. Heute braucht es keine Armee. Die moderne Eroberung kommt mit Migration und einer politischen Klasse, die jeden Einwanderer als Bereicherung bejubelt, solange die Rechnung wer anderer bezahlt.
    Wien wächst durch Zuwanderung. 2026 sind bereits 40% der Bevölkerung im Ausland geboren; in 30 Jahren soll dieser Anteil auf 50% steigen, ausschließlich durch den Zuzug von Muslimen.
    Nun wäre es allerdings zu simpel, darhinter eine wohlgeplante islamische Machtergreifung zu vermuten. Nicht jeder Musl ist Islamist, nicht jeder Migrant ein Marodeur. Aber ebenso falsch ist es, kulturelle Verwerfungen zur fröhlichen Folklore schönzureden. Das läuft auf Sekbstabschaffung unserer Lebensweise hinaus.
    Die dritte Belagerung Wiens findet nicht vor den Toren Wiens statt. Sie passiert mitten in der Stadt und in den Köpfen. Denn diesmal stehen die Tore weit offen – mit Willkommensklatschern und Vollversorgung.



    • Postdirektor
      31. August 2026 10:28

      In Wien hatten einer Untersuchung zufolge schon 2024 54,2 Prozent der Jugendlichen unter 19 Jahren einen Migrationshintergrund.
      Österreichweit waren es auch schon 29,6 Prozent.
      Inzwischen wird der Anteil noch höher sein.
      Alles klar, wohin die die Reise geht.



  31. Werner
    31. August 2026 00:29

    Unser christliches Erbe wird immer mehr verdrängt. Es heißt nicht mehr vor oder nach Christus, sondern vor und nach der Zeitenwende. Auch der Begriff „Türkenbelagerung“ ist nicht mehr gebräuchlich, sondern man spricht von „Osmanischer Belagerung“ wie im Wien-Museum. Und die einst christliche Volkspartei hat ohne Widerstand die Schändung des Lueger-Denkmals zugelassen.



    • Cotopaxi
      31. August 2026 07:24

      Beim Überlaufen zum Islam gibt es zwischen Rot und Schwartz einen Wettlauf.



    • pressburger
      31. August 2026 11:11

      @Cotopaxi
      Beim Erreichen der Ziellinie, werden Schwarz, Rot, Grün, Pinke, mit dem alten türkischen Brauch, mit der grünen Schnur, begrüsst.



    • Cotopaxi
      31. August 2026 11:44

      @ pressburger

      Hoffentlich ist sie ausreichend zertifiziert und wiederverwertbar.



    • Peregrinus
      31. August 2026 18:18

      Es ist wohl nur Chimäre, aber mich unterhalt’s“






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