2
Lesetipps

ORF dreht Sender für kleine Empfangsräume ab

4 Kommentare

Ein neuer ORF-Skandal, der die Gebührenberechtigung noch mehr in Frage stellt. Der "Standard" versucht zwar im Interesse des ORF zu beruhigen, muss aber das Wesentliche doch zugeben, auch wenn die "Kronenzeitung" Einwohner und Haushalte verwechselt hat



Teilen:
  • email
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter

  1. El Dorado
    12. August 2026 09:32

    Danke Frau Raab, danke Herr Stocker, danke ÖVP der Ihr dem rot-grünen Propagandasender zusätzlich die Rutsche gemacht hab.

    Es ist wirklich pure Realsatire, wenn man zwischendurch liest, dass der ORF so oder so nicht berichten könne oder berichten muss, weil man sich ja an das sogenannte "Objektivitätsgebot" halten müsse. Nur als Zusatzhinweis über die wesentlichen Merkmale des "Objektivittätsgebotes": "Ausgewogenheit", "Sorgfaltspflicht", "Sachlichkeit". Und das erwarten naive Juristen und die ÖVP allen Ernstes auch von dieser linken 68er Junta? Die ÖVP ist dermaßen blind und betriebsfremd, dass sie meint, der ORF würde sich ändern, indem man einen "Grüßaugust" wie Weissmann zum Generalsekretär macht. Dem autonomen, linksdrehendem Redaktionsausschuss des ORF ist es doch völlig egal, ob eine Attrappe mit ÖVP-Parteibuch unter ihm Generalsekretär ist.

    Ist Kurz der Einzige in der ÖVP, der das begreift?



  2. elokrat1
    11. August 2026 22:23

    Die dümmsten Kälber, wählen ihre Schlächter selber!



  3. Rupertus Meldenius
    11. August 2026 21:07

    Die Betroffenen mögen sich bei der ÖVP bedanken und diese brav wieder wählen.






Zwischen Lügenpresse und Fake News: Eine Analyse Schafft die Politik ab Europa 2030 Börsen-Kurier (Bezahlte Anzeige) Academia