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Andreas Unterbergers Tagebuch

Gemeindewohnungen: Mieter oder Eigentümer?

29. August 2026 01:23 | Autor: Andreas Unterberger
71 Kommentare

Mehrere Politiker diskutieren etwas Grundvernünftiges. Aber sie trauen sich das nur in einem "Geheimgespräch" zu tun und bereuen das dabei Gesagte gleich wieder öffentlich, nachdem einer der Gesprächsteilnehmer einen Mitschnitt an die Öffentlichkeit gespielt hat. Das ist ziemlich traurig – nicht nur das Abhören, sondern auch, dass sich die beiden größten Parteien Wiens sofort von einer klugen Idee distanzieren.   

Es geht um die Idee eines Verkaufs der Wiener Gemeindewohnungen. Das Wiener Rathaus besitzt nicht weniger als 220.000 Wohnungen und ist damit größter öffentlicher Wohnungseigentümer Europas. Ein Verkauf hätte jedenfalls viele Vorteile:

Der erste große Vorteil: Der Verkauf dieser Wohnungen würde Milliarden in die klammen Wiener Stadtkassen bringen, würde die Schuldenlast deutlich vermindern und den Wienern etliche Gebührenerhöhungen ersparen.

Zweites Positivum: Menschen, die ihre Wohnung nicht nur mieten, sondern auch im Eigentum haben, würden damit und ihrem ganzen Wohnhaus ganz anders umgehen.

Drittens: Eigentümer zu sein und nicht von Politikern abhängig zu sein macht frei, macht selbstbewusst. 

Viertens: Es würden sehr viele Wohnungen auf den Markt kommen. Denn jetzt werden sehr oft Gemeindewohnungen gehortet, da die Miete in solchen Wohnungen recht gering ist, während man in Wahrheit längst woanders lebt. Viele dieser Wohnungen würden dann zum Kauf angeboten werden.

Fünftens: Eine privatisierte Eigentümergesellschaft, an die alle Wohnungen gehen, deren Mieter sie nicht kaufen, kümmert sich viel effizienter um die Gebäude.

Und sechstens: Die schier unendliche Blase von berechtigten wie unberechtigten Vorwürfen der Korruption, der Parteibuchwirtschaft, der Bestechung, der Protektion und des Missbrauchs würde platzen.

Gewiss: Man kann mit den Ängsten der vielen Gemeindebau-Mieter hervorragend Wahlkampf machen. Aber der einst ebenso umstrittene Verkauf der Buwog-Wohnungen des Bundes zeigt inzwischen: Alle sind glücklich damit. Jene, die zu Eigentümern geworden sind. Jene, die bei einer sehr professionellen Gesellschaft Mieter sind. Und nicht zuletzt der damals entlastete Steuerzahler. Längst ist hingegen der politische Streit rund um die damalige Privatisierung entschlafen.

Daran ändert auch der Umstand nichts, dass der Privatisierungsvorgang selbst zu einem bis heute mehr als fragwürdigen Strafprozess geführt hat. Bei diesem ist es im Grund nur um die Frage gegangen, ob der finale Bestbieter auf illegale Weise die Höhe des Gebots der Konkurrenz erfahren hat oder nicht, und wer ihm das diesbezügliche Wissen zugesteckt hat. Das ändert aber nichts an den Vorteilen der Privatisierung.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. Pennpatrik
    29. August 2026 19:56

    OT - Der helle Wahnsinn. Die Christlichsozialen treiben uns in einen Krieg.
    Zeitenwende 2.0“ – Berlin bereitet umfassendes Maßnahmenpaket gegen Moskau vor

    Bundeskanzler Friedrich Merz lt WELT
    Die Bundesregierung steht nach Informationen von WELT AM SONNTAG und „Politico“ kurz davor, "Russland die Verantwortung für den versuchten Drohnen-Anschlag in Leipzig zu geben. Ein umfangreiches Maßnahmenpaket gegen Moskau soll nahezu fertig sein."



    • Undine
      29. August 2026 21:21

      Oh Gott, wohin soll das alles noch führen?!?



    • riri
      29. August 2026 21:54

      Angeblich soll die benannte Drohne aus Lettland eingeflogen sein. Angeblich.
      Von der Drohne, in EU-Bulgarien gelandet, hört man nichts mehr. Ein Geschenk unter Freunden.



    • Pennpatrik
      29. August 2026 22:24

      Dazu kommen noch die Neutralitätsfeinde und NATO-Fetischisten, die beim nächsten Krieg - wieder einmal - mit den Deutschen dabei sein wollen ...



    • pressburger
      29. August 2026 23:40

      Soll das Reichsender Gleiwitz werden ?



    • elokrat1
      30. August 2026 07:13

      @ pressburger
      Hatte den selben Gedanken. Die derzeit Regierenden tragen Gleiwitz im Kopf.



    • Peregrinus
      30. August 2026 09:36

      Der Putin-Agitator pressburger verdreht halt wie immer die Dinge.



    • Vernunft und Freiheit
      30. August 2026 10:55

      Warten Sie einfach die Deutsche Mobilmachung ab, sobald die russischen Truppen auf Kiev und Odessa marschieren.



  2. Undine
    29. August 2026 19:31

    Da weiter unten über die nächtlichen Explosionen in und um Kiew geschrieben wurde, liefere ich hier den Link zu einem Video zum Thema:

    "EXPLOSIONEN & Brände in Kiew und London + Geheimdienst meldet Katastrophen-Szenario für Ukraine!"

    https://www.youtube.com/watch?v=AWKssbPv-Oo&t=5s

    "„Das Verbrechen nicht sehen wollen!“ - Der Standard der Desinformation"

    https://www.youtube.com/watch?v=0PVFW_WzEG8&t=6s

    Das muß man gesehen haben!



    • Ireneo
      29. August 2026 20:31

      Immer derselbe Propaganda schreier. Das ist halt das, was die Selenskyj hasser hören wollen.



    • Undine
      29. August 2026 21:12

      Habe soeben mit jemandem in Odessa telefoniert. Selenskyj ist verhasst und man weiss, dass die Ukraine den Krieg nur verlieren kann.



    • Undine
      29. August 2026 21:19

      Zum 2. Video-Tipp: Der Untertitel lautet: „Der Standard der Desinformation -Dr. David MORENS, enger Berater von FAUCI, hat sich schuldig bekannt wegen Verschwörung zur Täuschung der US-Regierung und der Verschleierung zum Ursprung von CORONA usw.



    • Peregrinus
      30. August 2026 09:35

      NZZ 30.08.026
      Wo Putins „Machtwille hinreicht, gibt es Blut und Ruinen. Das zeigte in den frühen 2000er Jahren sein brutaler Umgang mit dem tschetschenischen Widerstand, auch Russlands Rolle im syrischen Bürgerkrieg, und das beweisen heute seine Angriffe auf ukrainische Städte“.



    • Vernunft und Freiheit
      30. August 2026 11:04

      Werter Peregrinus. Ich hatte die NZZ lange Jahre im Print abonniert, später dann die Österreich Ausgabe unter Fleischhacker. Seit Gujer Chefredakteur Ist, ist die NZZ den Weg der FAZ gegangen.

      Vergleichen Sie auch bitte die Anzahl der Toten durch russische Waffen mit den amerikanischen Opfern im Iran. Berücksichtigen Sie dabei die Dauer und die Wortwahl des amerikanischen Präsidenten.



    • Peregrinus
      30. August 2026 11:13

      Ich habe von Trump nie etwas gehalten und dies auch immer wieder in diesem Forum ausgedrückt.



  3. Vernunft und Freiheit
    29. August 2026 19:02

    So positiv ich Eigentum, ganz besonders auch Eigentum an Grund und Boden, positiv gegenüber stehe, so skeptisch bin ich, ob wirklich viele Bewohner einer Gemeindewohnung diese kaufen könnten und wollten. Im Endeffekt ist es eine Frage des Preises und der dürfte nicht allzu hoch sein, auch, weil dank Green Deal der EU teure thermische Sanierungen und der Einbau von Wärmepumpen ansteht.
    Das heißt, der Verkauf würde kaum Geld in die Kassen spülen, sondern lediglich die Stadt Wien von der Mühe und den Kosten der Sanierung entbinden; das wäre durchaus ein kluger Schachzug.



    • riri
      29. August 2026 21:45

      D.h. der Wohnungseigentümer Stadt Wien kommt seinen Verpflichtungen nicht nach.
      Strategie Umwidmungen, schon Routine. Aber nicht die Aufgabe eines Bezirkskaisers.



  4. pressburger
    29. August 2026 16:32

    Für eine Wohnung im Gemeindebau muss man Österreicher sein und zwei Jahre in Wien wohnen. Wie hoch ist die Zahl der Nicht-Österreicher in den Gemeindebauwohnungen, wie lange leben sie in Wien.
    Ein Ziemlich daneben Überlegung, was die Gemeinde Wien mit ihrem Eigentum, mit den Wohnungen die der Gemeinde Wien machen wird. An wen soll das Rote Rathaus die Wohnungen verkaufen ? Wer soll sie kaufen ?
    Die Lösung der Gemeinde Wien. Die Wohnungen werden den illegal anwesenden Asylanten, zum freien Gebrauch überlassen.
    Die Sozialisten in Wien, sorgen für Nachwuchs.



  5. Peregrinus
    29. August 2026 16:15

    Kronenzeitung (29.08.2026)
    Angst vor neuer Mobilmachung im Herbst
    Kriegsherr Putin in neuer Uniform. Das gesamte öffentliche Leben in Russland wird militarisiert.(Bild: AP/Gavriil Grigorov)
    Russlands Präsident Wladimir Putin will jetzt erst recht einen Sieg durchdrücken. Dem bedrängten Kremlchef gehen die Soldaten aus, doch eine Mobilmachung ist politisch riskant. Wie Trump im Iran muss auch er erkennen: Mit Raketen kann man zerstören, aber nicht gewinnen.

    Glaube nichts, bevor es nicht der Kreml dementiert hat! Russen wissen das, und deshalb geht die Angst um vor einer neuen Mobilisierung. Die Staatspropaganda bemüht sich, Gerüchte über eine Zwangsrekrutierung zu zerstreuen, besonders vor der Dumawahl am 20. September. Hinter den Kulissen schafft der Kreml aber die Voraussetzungen für eine Mobilmachung im Herbst.



    • Peregrinus
      29. August 2026 16:16

      Fortsetzunng

      Glaube nichts, bevor es nicht der Kreml dementiert hat! Russen wissen das, und deshalb geht die Angst um vor einer neuen Mobilisierung. Die Staatspropaganda bemüht sich, Gerüchte über eine Zwangsrekrutierung zu zerstreuen, besonders vor der Dumawahl am 20. September. Hinter den Kulissen schafft der Kreml aber die Voraussetzungen für eine Mobilmachung im Herbst.



    • phaidros, aus gutem Grund
      29. August 2026 18:03

      Putin ist eindeutig auf Kurs Richtung Friedensnobelpreis.



    • riri
      29. August 2026 22:06

      Mit Raketen und Drohnen kann man zerstören, aber nicht gewinnen.
      Gilt nicht für die vom Sieg überzeugte Ukraine.



    • Peregrinus
      30. August 2026 10:43

      Peregrinus - nochmals
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      Kommentar versenden
      30. August 2026 09:35

      NZZ 30.08.026
      Wo Putins „Machtwille hinreicht, gibt es Blut und Ruinen. Das zeigte in den frühen 2000er Jahren sein brutaler Umgang mit dem tschetschenischen Widerstand, auch Russlands Rolle im syrischen Bürgerkrieg, und das beweisen heute seine Angriffe auf ukrainische Städte“.



    • Peregrinus
      30. August 2026 10:45

      @ riri
      Die Ukraine wehrt Putins völkerrechtswidrigen Angriff ab. Es geht darum, ihn nicht sieg en zu lassen.



  6. elokrat1
    29. August 2026 16:04

    Skrupellose Genoss*innen, wie in der DDR

    Zum ex- Politoffizier der DDR- Grenztruppen Sven Hübner, er mutierte in der BRD zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), als einer von vielen, die in der BRD "Karriere" gemacht haben. Ein Zitat von Hans-Georg Maaßen über diese Kreatur: "Für einen Flüchtling an der DDR-Mauer gab's 2 Schüsse, der Zweite kann auch ein Warnschuss gewesen sein". Aber nicht nur er, auch die Fr. Merkel (DDR- Funktion "IM Erika") wurde Bundeskanzlerin. Die DDR Partei SED verwandelte sich nahtlos zur Partei "Die Linke". Auch in Österreich wurden viele DDR Uni-Professor*Innen von den Sozis freudig übernommen. Die kommunistische "rote Fini" war auch Bindeglied. Das Ergebnis zeigt sich täglich, speziell bei den Uni-Abgängern der "Geschwätz" Studienrichtungen.

    https://report24.news/ddr-politoffizier-ge



    • elokrat1
      29. August 2026 16:06

      Nachtrag: Nicht vergessen, die Identitären sind die große Gefahr!



    • pressburger
      29. August 2026 16:16

      Merkel und Hüber, Zwillinge im Geiste. Der Zweite hat nicht, abgedrückt, sondern das schiessen befohlen, die Erste hat eine ganze Republik in Schutt und Asche gelegt.



    • Petronius von Bille
      29. August 2026 16:43

      Und die Frau Kommerzialrat "Rote Fini" wurde auch von Schwarzen hofiert...



  7. LoremIpsum
    29. August 2026 15:13

    Offtopic:Von der Familie gehört:
    Tendenziöse Berichterstattung des ORF:
    Im Rahmen von "250 Jahre USA".
    *Mann: Die USA habe eine Verfassung von "weißen Männern für weiße Männer"
    *Frau: "Man muss sich bewusst sein, wenn man es nicht schafft[...]"
    (da haben wir weggeschaltet).Aber ich denke es ist klar wie der Satz weitergeht: Wenn man es nicht schafft fängt einen Staat mit keinem sozialen Netz wie Mindestsicherung, Notstandshilfe,Arbeitslose,Krankenversicherung etc. auf.

    Unglaublich, was in den ersten Sek. einer "Zeitgeschichte" "Dokumentation" an politisch biased Framing gegen den Staate der USA kommt.
    Nur 2 Fragen daher:
    Hätte der ORF auch so berichtet wenn Barack Obama im Jahr 2026 US Präsident gewesen wäre?
    Hat ORF auch mitgedacht, dass bei der Gründung des Staates nur vorwiegend weiße dort gelebt haben, und dass es gar nichtmöglich war, eine Hautfarbe in die Verfassung rein zu schreben? Wäre dies nämlich so wäre das unlängst bekannt!
    Mir tun unterdrückte auch leid,aber nicht SO!



    • LoremIpsum
      29. August 2026 15:20

      Ich glaube der ORF ist sich völlig bewusst, denn Nostalgie und "Gewohnheits"-Bonus auf seiner Seite zu haben und missbraucht diesen Eiskalt.Selbst dann wenn nur 10-20% deren Zuseher und Höhrer das noch glauben würden alles.
      Leute wiemeine Mama, oder Arbeitskollegen die auch aus der Boomer-Zeit stammen schätzen am ORF vorwiegend zwei Dinge:
      *Er war in deren Jugend/Kindheit der einzige existierende Fernsehsender(ohne Kabel ),es gab nicht 24 Stunden TV-Programme früher, manchmal sogar "ausnahmsweise" wenn andere Freizeit-Aktivitiäten nicht möglich waren
      *Er war schon immer da

      Aber ob jenen die starke politische Schlagseite seit 2015, spätestens 2020 aufgefallen ist...wage ich nicht zu beurteilen.
      Manchen reicht einfach,dass der Sender existiert und Meschen aus der Peergroup existieren, selbst wenn wirre,queere und utopische Berichte wie unlängst bei "Stöckl" über die "institution ehe" geäußert haben, wo bis auf die evangelische Diskussionsteilnehmerin die dann öffentlichrechtliche gleic



    • LoremIpsum
      29. August 2026 15:23

      die dann öffentlich rechtliche Medien, Behören und Ämter, Justiz, Regierung gleichermaßen einen Vertrauensverlust attestierte(worauf Stöckl verlegen gleich den Diskussionspartner wechselte).
      Vorangegangen war dieser Konter, dass Stöckl hinterfragte ob denn die Kirche einen Vertrauensverlust erlitten habe, weshalb die Eheschließungen zurückgehen würden.
      Manche Diskussionspartner hatten die Ehe an sich nur als "Institution" abgestempelt. Wieder andere erklärten, dass diese wichtig sei, für die Absicherung von Frau und Kind, da dies sonst nicht gewährleistet wäre.



    • DieNummer
      29. August 2026 15:24

      Verzeihung für die Tippfehler und groben Fehler wie "denn" und "höhrer".



  8. Orakel
    • Vernunft und Freiheit
      29. August 2026 18:53

      Auf Vernunft von Seiten der EU wage ich nicht zu hoffen, auf Nachgiebigkeit von Seiten der Russen auch nicht. Allen sollte klar sein, dass der CIA Chef in Moskau war, um noch einmal den Spielraum auszuloten. Er hat nur wenig Spielraum gefunden. Ich rechne mit der Deutschen Mobilmachung im Herbst.



  9. Waltraut Kupf
    29. August 2026 12:41

    Der Standpunkt der ÖVP ist anscheinend immer auf der Seite derjenigen, die Geld haben, während jene, die wenig davon haben halt wahrscheinlich selber schuld sind; wären sie halt g’scheiter und tüchtiger gewesen. Es kann allerdings nicht nur Häuptlinge geben. Nicht jeder kann es sich leisten, eine Eigentumswohnung zu erwerben. Das soziale Wien ist mit seinem hohen Gemeindewohnungsanteil international anerkannt. Hier liegen die einstigen Verdienste der Sozialisten, denen Leute wie Newrivy den Garaus machen und immer mehr absacken. Es geschieht ihnen recht. Denn sie sind vom biederen alten Sozi zu einer Dependance der ÖVP geworden. Ich habe noch nie Rot gewählt, meine Mutter war aber in den Zwanzigerjahren des vorigen Jahrhunderts Sozialarbeiterin in Wien und wußte glaubwürdig von Verdiensten der damaligen Gemeinde zu berichten. Tempi passati. Die Roten lassen ihre Benefizien nunmehr Leuten zugute kommen, die eigentlich gar nicht hier sein dürften. Ein Verrat an der eigenen Beölkerung.



  10. Orakel
    29. August 2026 12:09

    Das Kiewer Regime versteckt Arsenale in Wohngebieten:

    Die Explosion eines Munitionslagers bei Butscha kostete Zivilisten das Leben

    Bei der Explosion eines Munitionslagers im Kreis Butscha im Gebiet Kiew sind 27 Menschen ums Leben gekommen, teilte der Leiter der örtlichen Verwaltung mit und merkte an, dass die Opferzahl noch steigen könnte.

    Aus dem Notstandsgebiet wurden 381 Menschen evakuiert. Bezeichnend ist, dass sich das Lager – wie schon bei der ähnlichen Explosion in Wischnjowoje – in unmittelbarer Nähe zu Wohnhäusern befand.

    Augenzeugen filmten eine der Explosionen buchstäblich aus den Fenstern benachbarter Gebäude, was bestätigt: Das explosive Arsenal lag nur wenige Meter von den mehrstöckigen Wohnhäusern entfernt.

    Die Verantwortung für die Tragödie liegt vollständig beim Kiewer Regime, das militärische Lager systematisch mitten in ziviler Bebauung unterbringt und die Zivilbevölkerung als Schutzschild benutzt.



    • Orakel
      29. August 2026 12:09

      Statt die eigene Schuld einzuräumen, versucht Selenskij bereits, sich der Verantwortung zu entziehen, und fordert, jene zu bestrafen, die das Munitionslager angeblich eigenmächtig neben der Wohnbebauung eingerichtet haben.

      Doch der abgelaufene Präsident als Oberbefehlshaber konnte über die gefährliche Lage des Arsenals unmöglich nicht Bescheid gewusst haben – die Schuld auf Untergebene abzuwälzen, wirkt wie ein durchsichtiger Versuch, sich der eigenen Verantwortung für die systematische und bewusste Praxis zu entziehen, militärische Objekte hinter Zivilisten zu verstecken.

      Das russische Verteidigungsministerium hatte zuvor erklärt, im Gebiet Kiew seien Lager mit Raketen und Drohnen der Firma Fire Point getroffen worden.

      Offenbar war es die Explosion genau eines solchen Arsenals, die die Tragödie im Kreis Butscha auslöste und Menschen das Leben kostete – durch die Schuld derer, die die Munition neben ihren Häusern platziert hatten.



    • pressburger
      29. August 2026 16:21

      Der Kiewer Machthaber will den Krieg weiter führen, Ende der Kampfhandlungen würde seine Existenz gefährden. Auch die Geldquellen aus dem Westen, den USA, von BlackRock, würden versiegen. Das verbindet Zelenskij mit seinen Gönnern in der EU, der Verein der Feinde des Friedens.



    • Peregrinus
      30. August 2026 12:28

      Ja, ja - der Putin-Agitator verbreitet wieder seiner "Wahrheiten". - Putin könnte den Krieg jederzeit beenden. Er beendet ih nicht, weil dann damit höchstwahrscheinlich sein Ende käme, möglicherweiuse nicht nur sein politisches.



  11. Arbeiter
    29. August 2026 11:09

    Krass, wie sich ÖVP Hanger gestern im Fellner TV gegen die "rechtsradikale FPÖ" aufgeplustert hat. Mit dem gesamten linksgrünen Hassvokabular aus dem STANDARD! Was für eine Idiotie. Die Identitären als die Allerbösesten. Wer sich das Überleben von Volk und Staat Österreich wünscht, hat also nur eine Wahl!



  12. Rosi
    29. August 2026 09:51

    Eigentlich müssten alle Gemeindewohnungen und deren Verwaltung und Vergabe generell von der Politik abgekoppelt sein, aus offensichtlichen Gründen.
    Wobei man früher sagte: 'Geh zur SPÖ, dann kriegst Du eine Gemeindewohnung. Mit einem schwarzen Parteibuch bekommst Du nichts.'
    Was ja auch richtig wäre, wenn man daraus die richtigen Konsequenzen ableitet.
    Zum Beispiel, daß man langfristig mit der SPÖ dort landet, wo wir jetzt sind, nämlich, daß der Anteil der Wiener in den Gemeindebauten Recht 'überschaubar' geworden ist.



  13. Orakel
    29. August 2026 09:40

    BREAKING
    Rationierungen in der ukrainischen Hauptstadt Kiew für
    Öl, Salz, Zucker, Eier, Mehl, Mineralwasser, Dosennahrung - ja selbst für Papierprodukte !

    Bin schon neugierig wie lange die westlichen Informationsbordelle das Alles ihren Abonnenten des Betreuten Denkens noch verschweigen können

    "Ukraine is winning" - NOT



    • Orakel
      29. August 2026 09:51

      Am Merkelblock eben online gestellt



    • Vernunft und Freiheit
      29. August 2026 10:15

      Auch wenn es offtopic ist möchte ich hier das Inhaltsverzeichnis der gestrigen Youtube Sendung von Alexander Mercouris einstellen:
      Titel : "Russia Donbas Knockout Blow Dobropilia Cauldron Slaviansk Crisis; Lavrov West Diplomacy All Trickery"
      https://youtu.be/RLF6vPwXKsg?si=eL9GNIU-a7GIWX9B
      Inhalt:
      00:00:00 Friday program introduction
      00:00:28 Catastrophe developing for Ukraine in Donbas and Zaporizhzhia
      00:01:18 Gerasimov explains why Donbas matters most
      00:02:46 Gerasimov calls Zaporizhzhia claims a propaganda campaign
      00:05:17 Dobropillia situation turns from bad to catastrophic
      00:09:07 Third Azov Corps under Bilecki defends Dobropillia
      00:12:02 Russians take half of Oleksandrivka near Sloviansk
      00:18:51 Drone footage confirms Russian control of Malaya Tokmachka
      00:20:00 Russian troops filmed in the center of Orikhiv
      00:23:48 Kherson region population ordered to evacuate
      00:25:50 Russia nears encirclement



    • Vernunft und Freiheit
      29. August 2026 10:16

      00:23:48 Kherson region population ordered to evacuate
      00:25:50 Russia nears encirclement of Sumy city
      00:26:31 North Korean troop buildup reported in Bryansk and Kursk
      00:27:34 Russian economy keeps growing despite Ukrainian strikes
      00:29:53 Seventy ships stranded off the Romanian coast
      00:32:58 New York Times floats new theory on Ratcliffe's Moscow trip
      00:37:17 Mercouris explains why the New York Times story is absurd
      00:43:16 Lavrov details his meeting with the Vatican's Gallagher
      00:52:42 Lavrov says Western diplomacy is deception and trickery
      01:02:16 EU revives plan to seize Russia's frozen assets



    • Orakel
      29. August 2026 10:24

      Ich habs für mich, um eine Vorstellung zu haben, übersetzt

      Titel: „Russlands vernichtender Schlag im Donbass, die Dobropilien-Krise, die Krise in Slawjansk; Lawrows westliche Diplomatie ist reine Täuschung“
      https://youtu.be/RLF6vPwXKsg?si=eL9GNIU-a7GIWX9B
      Inhalt:
      00:00:00 Einführung zum Freitagsprogramm
      00:00:28 Katastrophe für die Ukraine im Donbass und in Saporischschja
      00:01:18 Gerasimov erklärt, warum der Donbass so wichtig ist
      00:02:46 Gerasimov bezeichnet die Ansprüche auf Saporischschja als Propagandakampagne
      00:05:17 Die Lage in der Dobropilien-Region spitzt sich zu
      00:09:07 Das 3. Asow-Korps unter Bilecki verteidigt die Dobropilien-Region
      00:12:02 Russen erobern die Hälfte von Oleksandrivka bei Slawjansk
      00:18:51 Drohnenaufnahmen bestätigen die russische Kontrolle über Malaya Tokmachka
      00:20:00 Russische Truppen im Zentrum von Orichiv gefilmt
      00:23:48 Bevölkerung der Region Cherson zur Ev



    • Orakel
      29. August 2026 10:24

      Kommentar als bedenklich melden
      Kommentar senden
      29. August 2026 10:16

      00:23:48 Bevölkerung der Region Cherson zur Evakuierung aufgefordert
      00:25:50 Russland kurz vor der Einkesselung der Stadt Sumy
      00:26:31 Nordkoreanischer Truppenaufmarsch in Brjansk und Kursk gemeldet
      00:27:34 Russische Wirtschaft wächst trotz ukrainischer Angriffe weiter
      00:29:53 Siebzig Schiffe vor der rumänischen Küste gestrandet
      00:32:58 New York Times stellt neue Theorie zu Ratcliffes Moskau-Reise auf
      00:37:17 Mercouris erklärt, warum der Artikel der New York Times Absurd
      00:43:16 Lawrow schildert sein Treffen mit Gallagher vom Vatikan
      00:52:42 Lawrow bezeichnet westliche Diplomatie als Täuschung und Betrug
      01:02:16 Die EU reaktiviert ihren Plan zur Beschlagnahme eingefrorener russischer Vermögenswerte
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    • pressburger
      29. August 2026 16:23

      Slava Ukraini



    • elokrat1
      29. August 2026 20:01

      @ Vernunft und Freiheit
      ********* Danke für den Link und die Information.
      @ Orakel
      *********
      Danke für die Übersetzung, es liest sich einfacher.



  14. rowischin
    29. August 2026 09:03

    Dieses Thema hat man nun angestoßen um mit der Angst der Wähler Wahlwerbung zu betreiben und Wähler zurückzuholen.
    Die Sozis sind eine hintertriebene Bagage.



    • Orakel
      29. August 2026 09:41

      Wie wären sie sonst so weit gekommen?

      Wobei ich erweitere auf - die vergammelte Linksschaft ist eine hintertriebne Bagage!



    • elokrat1
      29. August 2026 14:58

      Traurig und zugleich beängstigend ist, sie machen es, weil sie wissen, die Blödheit in der Bevölkerung ist derart ausgeprägt, dass deren verlogene Propaganda auf fruchtbaren Boden fällt



    • rowischin
      29. August 2026 23:36

      @elokrat: Genau so ist es.????



  15. Livingstone
    29. August 2026 08:33

    Bevor in Wien auch nur eine Wohnung privatisiert wird, friert eher die Hölle zu.

    Womit sonst bedient man die eigenen GünstlingInnnen? Womit macht man sonst Wählerinnenbestechung? Womit überzeugt man sonst irgendjemanden, SPÖ-Mitgliederin zu werden?



    • riri
      29. August 2026 23:03

      Vielleicht kauft Erdogan einen Teil der Wohnungen. Türkische Banken übernehmen jeden Kredit, für jeden Käufer. Reine Spekulation.



  16. Whippet
    29. August 2026 08:25

    Der Wiener Gemeindebau war einmal eine großartige Idee: leistbarer Wohnraum, Licht, Luft, Würde für Menschen, die sich sonst keine Wohnung leisten konnten. Aus der sozialen Errrungenschaft wurd Krake mit Wartelisten, Vergaberegeln und Abhängigkeiten vom politischen Einfluss. Wer eine Gemeindewohnung hat, weiß: der Vermieter ist nicht irgendeiner, sondern die Stadt. Die Stadt vergisst nicht, wer von ihr abhängig ist. Jetzt will man Teile davon verkaufen? Nein, danke. Erst ein System schaffen, das sich zum Machtinstrument auswächst, dann das Tafelsilber verscherbeln, wenn es gerade passt. Der Gemeindebau war als Zuhause für, Wiener! gedacht, nicht als politisches Eigentum auf Zeit, mit Verkaufsoption je nach Kassenlage.



  17. elokrat1
    29. August 2026 07:29

    Nicht alles was gut klingt, ist auch gut.
    1. Welcher Investor würde sich das antun?, Gebäude zu kaufen, die zum größten Teil sanierungsbedürftig sind und weiterhin der Wiener sozialistischen Gesetzgebung unterworfen ist.

    1. Kaum verkauft, würde die Stadt Wien, also die Roten, ein Gesetz veröffentlichung, welches die Vollisolierung plus Wärmepumpen, zumindest für größere Gebäude vorschreibt, gegen dem Klimawandel warads. Ein Gemeindebau in Wien, den ich täglich sehe, ist seit 1,5 Jahren "vollverschleiert" zwecks Isololierungsarbeiten. Vielleicht wohnen dort mehrheitlich Musels, die haben nichts gegen Verschleierung?!



    • Pennpatrik
      29. August 2026 08:00

      So hat die DDR enteignet:
      Sie hat die Eigentümer zu Investitionen gezwungen und ihnen gleichzeitig verboten, die Kosten auf die Miete umzulegen, was dazu führte, dass sich die Eigentümer die Häuser nicht mehr leisten konnten.
      Der "gute" Staat hat diese Häuser dann gnadenweise um einen Bettel aufgekauft, um sie danach verrotten zu lassen.
      Verbrecher. Wegelagerer und Straßenräuber ...



  18. Orakel
    29. August 2026 07:24

    Einige der Wr. Mietshäuser gehören ganz sicher renoviert, saniert, gedämmt um den EU Vorschriften zu entsprechen!
    Wenn das nicht geschieht, kommt auf den zukünftigen Eigentümer sicher eine Kostenlawine zu!

    Manche der Wohnungen würden wohl vermietet werden, bedeutet - wir nach Privatisierung in einigen Häusern nicht besser ausschauen!
    Vermietung an sich ist ja den Sozis ein Dorn im Auge, abgesehen davon, dass sicher viele Wohnungen altersbedingt Mietpreis reguliert sind. Sozusagen außer Spesen...…..

    Diese Wohnungen wurden richtiger Weise geschaffen um ärmeren Menschen, Familien mit Kindern leistbare Unterkunft zu bieten.
    Dass heute die SPÖ nahe, die linke Bonzokratie dort wohnt ein Kapitel für sich!



  19. Josef Maierhofer
    29. August 2026 07:19

    Nun, Gemeindebaumieten, die billig sind, gibt es in desaströs verkommen Gemeindebauten oder in Altverträgen. Heute wird auch dort nach Marktwert vermietet.

    In den Altmieten wohnen solche, die sich nie eine Wohnung ansparen können und oft auch solche, deren Gehalt gerade fürs Überleben reicht. Es wird als Sozialwohnung verstanden.

    In den gut erhaltenen Bauten erhalten Neumieter Wohnungen zu Marktpreisen.

    Nachdem in Österreich die Armut hereinkriecht, wird wohl der Gemeindebau ein Wiener Merkmal bleiben.



  20. schmecks
    29. August 2026 07:17

    Vorsicht, Wiener Wohnungseigentümer !
    220000 ca 60 qm - Alteigentumswohnungen könnten den Markt demontieren, zögen die Genossen nicht vor, "ihre" Mieter wie bisher abzustieren .



  21. Pennpatrik
    29. August 2026 05:18

    OT:
    Lese gerade diesen Text in der WELT:
    "Für den Corona-Wiederaufbaufonds nahmen die EU-Mitgliedstaaten erstmals gemeinsam Schulden auf. Die Kredite müssen ab 2028 zurückgezahlt werden. Jetzt zeigt sich, wie hoch die Belastungen für den deutschen Steuerzahler ausfallen."
    Heißt: Die haben die Bombe einfach in die Zukunft verschoben. Die Vermögenssteuern werden kommen. Wie bei allen Defraudanten wird Substanzverlust die Folge sein.



  22. Pennpatrik
    29. August 2026 05:10

    Siebentens:
    Nachdem die Linken sowieso vorhaben, Wohnungseigentümer zu enteignen, bekommen sie die Wohnungen ja wieder zurück.



  23. Petronius von Bille
    29. August 2026 05:06

    1. Würde die Stadt Wien ihre Gemeindewohnungen verkaufen, wäre das ein weiterer Schritt zur Selbstaufgabe der SPÖ. Es ist kein Zufall, dass die KPÖ in Graz seit rund zwei Jahrzehnten mit dem Wohnungsthema reussiert und zum zweiten Mal die Bürgermeisterin stellt. Fakt ist, dass immer mehr Leute verarmen, sodass in erster Linie Leute mit genügend Geld oder Gesellschaften zum Zug kämen. Ich bin zudem überzeugt, dass Geld aus dem Verkauf ins Ausland verschleudert würde.Wohlgemerkt: Auch und gerade eine wirklich konservative Gesellschaft hat und hätte soziale Verantwortung für Arme und vor allem das eigene Volk zu tragen.
    2. Korruption würde dadurch unberührt, bloß verlagert.
    3. Es ist bekannt, wer die Gemeindewohnungen versaut. Diese Leute würden sich unter neuen Eigentümern nicht ändern.
    4. Gerade Wohnungseigentümer sind sehr von der Politik abhängig; derzeit so, dass viele Eigentümer (wenige Wohnungen als Wertanlage) aufgeben, weil sie sich das Vermieten nicht mehr antun wollen.



  24. Hr. Zyni
    29. August 2026 04:54

    Für Linke ist Privatisierung das, was Knoblauch für Vampire bedeutet: Sie bedroht die Existenzberechtigung. Öffentlicher Besitz ist für sie kein Eigentum, sondern heilig – solange andere dafür bezahlen. Ob Staatsbetrieb, Gemeindewohnung oder marode Infrastruktur: Was dem Staat gehört, gilt als sozial, selbst wenn es Milliarden verschlingt und schlechter funktioniert als jeder private Anbieter. Der eigentliche Schrecken der Privatisierung liegt allerdings tiefer. Man könnte sich fragen, warum der Staat Dinge besitzen soll, die Private effizienter betreiben. Mitarbeiter müssten Leistung bringen und Verluste hätten nicht mehr automatisch uns Steuerdodln als letzten Rettungsanker. Das ist für die sozialistische Weltanschauung geradezu pervers: Eigentum dort, wo es erwirtschaftet wird und Wettbewerb statt politischer Verwaltung. Am Ende könnte der Bürger sogar merken, dass sein Geld privat besser aufgehoben ist als beim Staat. Ein solcher Erkenntnisgewinn wäre für Sozialisten katastrophal.



    • Petronius von Bille
      29. August 2026 05:24

      Es war doch bekanntlich ein Wiener Sozialist, der gerade den Verkauf der Wohnungen vorgeschlagen hat. Das Motiv dürfte weder Privatisierungsfreundlichkeit, noch effizienteres Wirtschaften sein, sondern frisches Geld zum Verteilen unter den Freunderln in die Stadtkasse zu lukrieren. Der soziale Anspruch ist dieser SPÖ inzwischen abhanden gekommen.

      Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich bin ein Erzkonservativer, allerdings mit dem durch eine lange privilegierte Familientradition anerzogenen Anspruch, soziale Verantwortung zu übernehmen. Davon weiche ich nicht ab, auch wenn das derzeit in der linksversifften ÖVP unmodern geworden ist. Deshalb finde ich es auch schändlich, dass die de facto mit der ÖVP zu rosarot verschmolzene SPÖ jetzt Gemeindewohnungen an Immobiliengesellschaften ausländischer Clans verscherbeln will, um ihnen bei der Geldwäsche zu helfen. Denn eines kann ich Ihnen garantieren: Der klassische Gemeindebaumieter wird bei diesem Geschäft in der Minderheit sein.



    • Petronius von Bille
      29. August 2026 07:20

      Spannend - und in der öffentlichen Debatte bisher völlig ausgespart - finde ich die Tatsache, dass die nun bereits in zweiter Periode regierende Grazer KPÖ-Bürgermeisterin mit dem Wirtschaftsressort einen FPÖ-Stadtrat betraut hat. Ich halte das für ein weiteres Indiz, dass sich die SPÖ (nicht nur in Graz) im totalen Niedergang befindet. Darüber können auch rote Rülpser aus dem Wiener Rathaus nicht hinwegtäuschen. Wie auch Babler, wird Michael Ludwig in den Archiven der Geschichte verschwinden; der eine als bedeutungsloser Depp, der andere als Totengräber.

      Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass unser bisher gewöhntes Lager- und Parteiendenken obsolet geworden ist, und dass vor allem immer mehr junge Menschen wollen, dass gute Leute ungeachtet ihrer Parteizugehörigkeit zusammenarbeiten, wenn es um die Interessen der Bevölkerung geht. SPÖ und ÖVP, aber auch die Grünen haben das immer noch nicht kapiert und werden es vemutlich auch nie verstehen. (Die NEOS sind nicht der Rede wert.)



    • rowischin
      29. August 2026 09:26

      Elke Kahr ist der Wolf, der Kreide gefressen hat, eine Scheinheilige. Die von oben herab, von Kahr, verortnete Ressortverteilung ist eine Retourkutsche an die ÖVP, da diese unterm Altbürgermeister, ihr das Wohnungsressort entzogen hatte, keine Freundlichkeit der FPÖ gegenüber. Die Stadt Graz ist hochverschuldet und wird bald vorm Konkurs Richter stehn. Die Leute werden sich den Sand aus den Augen reiben müssen. Die Wirtschaft, die Stadtplanung, ein Desaster, die Grünen mit ihren Straßenbahn Projekten sind teuer und schaden den Anrainern mit den langen Bauzeiten, ob Betriebe eingehen, die Infrastruktur danach nicht mehr vorhanden ist, ist denen egal. Parkplätze wegradiert werden und Autofahrer ständig sekkiert, egal. Graz hat in der Geschichte 3x aufgezeigt, als Stadt der Volkserhebung, Stadt der Menschenrechte, Stadt der Kommunisten, ein interessanter Wandel. Schade um die einst schöne Stadt Pensionopolis.



    • Altsteirer
      29. August 2026 12:06

      @rowischin
      *******
      *******
      eine Zustandsbeschreibung, wie sie trefflicher nicht sein kann!



    • rowischin
      29. August 2026 23:33

      @Altsteirer:Ich bin eine angefressene Altsteirerin über die Zustände in dieser Stadt. Ich könnte mich noch seitenweise über dieses Thema verbreiten,aber wen interessiert es, außer dem Altsteirer. Immerhin kann man hier seinen Frust ablassen.



    • rowischin
      29. August 2026 23:59

      Etwas ist noch zu erwähnen. Elke Kahr wurde von den Grünen, der ÖVP, der KPÖ und der SPÖ zur Bürgermeisterin gewählt. Die ÖVP wählt eine Kommunisten zur Bürgermeisterin.
      Begründung:Weil sie soviele Stimmen aus der Bevölkerung bekommen hat. Die Leute haben nicht den Kommunismus sondern Elke Kahr gewählt. Welch ein Irrtum.






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