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Andreas Unterbergers Tagebuch

Ein Hoch den Klimaanlagen

15. August 2026 00:08 | Autor: Andreas Unterberger
88 Kommentare

Nicht zu Unrecht hat der Staatsgründer von Singapur die Entwicklung von Klimaanlagen als eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheit bezeichnet. Klimaanlagen haben für große Teile der Erdbevölkerung das Leben an heißen und tropischen Tagen erträglich gemacht. Auch der europäische Sommer zählt immer öfter dazu. Wie bei jeder wichtigen Erfindung ist darob jedoch ein gewaltiger ideologischer Kulturkampf entbrannt. Bisher sind solche Kämpfe fast immer zugunsten des Fortschritts ausgegangen. Bleibt zu hoffen, dass das auch diesmal der Fall sein wird.

Die vergangenen Kämpfe waren etwa solche gegen die Einführung der Dampfmaschine, gegen die Industrialisierung, gegen den Bau von Eisenbahnen, gegen die Massenproduktion von Autos, ja selbst gegen den Bau der Wiener Hochquellenwasserleitung.

Und wieder tobt ein solcher Krieg. Diesmal für und wider die massenweise Einführung von Klimaanlagen. Und wieder einmal stehen die Linken auf der falschen Seite der Geschichte.

Das ist besonders stark im schon voll anrollenden Wahlkampf für die französische  Präsidentenwahl in acht Monaten zu merken. Da haben sich die Rechtspopulisten – ob nun Marine Le Pen oder Jordan Bardella für sie antritt – klar auf die Seite der massenweisen Verbreitung von Klimaanlagen insbesondere in Schulen, Spitälern und Altersheimen eingesetzt, während das derzeit zweitgröße Lager vehement dagegen ist. Das sind die Linkssozialisten um Jean-Luc Mélenchon, die auch um die grünen Stimmen kämpfen. Klimaanlagen würden durch ihren Stromverbrauch den Planeten nur noch mehr aufheizen (in der rechten und linken Mitte widmet man sich hingegen dem Thema weniger: da ist man vollauf mit der inneren Auseinandersetzung, wer überhaupt Kandidat wird, und den schlechten Umfragen beschäftigt).

Dieser ideologische Krieg tobt auch in vielen anderen Staaten – selbst in den USA, wo schon längst 90 Prozent der Haushalte eine Klimaanlage haben. Dort hat der neokommunistische Bürgermeister von New York jetzt sogar verlangt, dass Klimaanlagen höchstens auf 26 Grad Celsius herunterkühlen sollen.

Und selbst in Österreich wird man von Grünen und Roten schief angeschaut, wenn man eine Klimaanlage installiert (wobei es freilich zweifellos richtig ist, dabei das etwa in Wien schon durch Dachausbauten und Hochhäuser dramatisch beschädigte Stadtbild nicht noch weiter zu verhässlichen, weshalb eindeutig Gemeinschaftsanlagen mit einem Außengerät auf dem Dachboden sinnvoll wären).

Jedenfalls wird die Linke auch diesen Krieg verlieren. Egal, wer die gegenwärtige Erwärmung verursacht hat – sie geht weiter. Denn die vielfältigen europäischen "Klimarettungs"-Maßnahmen alleine, die von den Bürgern immer mehr als Schikane empfunden werden, sind angesichts des Verhaltens der restlichen Welt völlig bedeutungslos. Sie müssen unter demokratischem Druck immer öfter zurückgenommen werden, selbst wenn die These stimmen sollte, dass die Klimaveränderung von den menschlichen CO2-Emissionen verursacht worden ist (was freilich zweifelhaft ist, da es auch schon in vorindustriellen Zeiten Wärme- und Dürre-Perioden gegeben hat).

Daher stellt sich alle Welt längst auf die Milderung der Erwärmung ein. Diese reicht von einer Umstellung der angebauten Lebensmittelsorten eben bis zu Klimaanlagen. Diese sind ein entscheidendes Mittel, um sowohl Arbeitsplätze wie auch Wohnräume angenehm zu machen. Sie sind jedenfalls viel sinnvoller als die Sprühnebel, welche die Gemeinde Wien in manchen Fußgängerzonen aufgestellt hat.

  • So sind allein in Indien in den letzten fünf Jahren 50 Millionen Klimageräte aufgestellt worden. 
  • So hat der Export der vor allem in China hergestellten Klimageräte in die EU binnen eines Jahres um 43 Prozent zugenommen. 
  • So werden in Japan schon mit Akkus klimatisierte Jacken verkauft. 
  • So sind Klimaanlagen gesundheitlich in unseren Breiten schon fast ebenso wesentlich und lebensrettend geworden, wie es Heizungen im Winter sind. 
  • So sind die in den letzten Jahren durch diverse Bauordnungen vorgeschriebenen besseren Isolierungen sowohl gegen Winterkälte wie auch Sommerhitze sehr effektiv.
  • Und last but not least: Klimaanlagen brauchen vor allem zu jenen Stunden des Tages Strom, zu denen die in den letzten Jahren massenweise installierten Photovoltaik-Anlagen ihn auch produzieren. Denn längst ist deren in den heißen Mittagsstunden in Übermaß produzierter Strom zu einem Riesenproblem geworden. Diese Überproduktion hat etwa in Spanien im Vorjahr zu einem 16-stündigen Netzzusammenbruch mit schlimmen Schäden für das ganze Land geführt.   

Schade ist nur, dass wie bei vielen Industrieprodukten auch die Erzeugung von Klimaanlagen fast nur noch in China stattfindet. Aber das ist ein anderes Thema, das primär mit Dumping durch Peking und den niedrigen Löhnen Chinas zu tun hat. 

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  1. Whippet
    15. August 2026 16:53

    Wenn die Wiese schweigt
    Gestern blieb mein Nachbar, der Bauer, bei mir stehen. Er erzählte mir, dass das Gras wegen der Hitze und des fehlenden Regens kaum noch wächst. Was für manche ein heißer Sommer ist, bedeutet für ihn etwas ganz anderes: es fehlt das notwendige Futter für seine Tiere im kommenden Winter. Da wird das Wetter plötzlich Existenz. Vielleicht sollten wir manchmal weniger darüber reden, wie wir uns die Hitze vom Leib halten - und mehr darüber, was draußen tatsächlich verdorrt. Für meinen Bauern wird es langsam ernst, das bedrückt mich.



    • pressburger
      15. August 2026 19:11

      Es könnte eine Wendung geben......



    • eupraxie
      15. August 2026 21:25

      Die Wiese verdorrt objektiv. Bauern im Bgld sagen, die Missernte kann dieses Jahr nicht mehr aufgeholt werden. Dies ist völlig unabhängig davon, ob Menschen die aktuelle Temperaturen gut oder weniger gut vertragen.



  2. Gerald
    15. August 2026 15:43

    Morgen noch, dann ist der Sommer eh vorbei. Dann verschwindet mit der Kältewelle auch die von Grüner Klimahysterie aufgeblasene Hitzeneurose hoffentlich wieder.

    Ja, Klimaanlagen sind eine gute Erfindung (so, wie der Kühlschrank auch, der auf dem gleichen Prinzip beruht), in unseren Breitengraden aber nicht unbedingt notwendig. Österreich ist eines der kühlsten Länder der Welt mit ohnehin nur wenigen heißen Wochen im Sommer. Diesmal war es wegen einer speziellen Kombination vom Klimaeffekten halt etwas länger heiß im Sommer. Wer glaubt eine Klimaanlage zu brauchen, soll sich halt eine installieren. Genauso lächerlich, wie die Grüne Klimahysterie ist die Grüne Anti-Klimaanlagenhysterie, wahrscheinlich weil die Grünen und mit ihnen sympathisierende Journalisten Angst haben, dass dann niemand mehr auf ihre Hitze-Panikneurose im Sommer anspringt.
    Für mich als Kärntner war es übrigens eine schöne Badesaison.



    • GT
      15. August 2026 16:37

      Ist nur zu bestätigen. Die Grünen predigen Wasser und s.., nein trinken selbst Wein. Beispiel: Fr. Gewessler hat sich während der Zeit der Regierungsbeteiligung in ihrem Ministerium eine Klimaanlage einbauen lassen, so schnell konnte man gart nicht schauen, während ihr hic Parteichef von der verbruzelten Erde schwadronierte.



    • Whippet
      15. August 2026 16:55

      D‘accord! ********



    • Vernunft und Freiheit
      15. August 2026 17:30

      Ich denke, jeder wie er will. Mögen sich die Spanier eine Heizung einbauen für die kalten Wochen des Winters und wir Klimaanlagen für die warmen Wochen des Sommers. Ist ja beim Auto schon selbstverständlich. Oder würden Sie heute noch ein Auto ohne Klimaanlage bestellen?



  3. Whippet
    15. August 2026 14:54

    Klettert das Thermometer ein paar Tage über 30°, wird die Klimaanlage zum neuen Menschenrecht erklärt. Ich bin etwas altmodischer. Ich halte es aus, wenn ich im Sommer schwitze - Fenster auf, Schatten suchen, in den Wald.
    Vor vielen Jahren im Sommer in New York, draußen brütende Hitze, drinnen Kühlschranktemperatur. Wer ins Restaurant wollte, tat gut daran, eine Jacke mitzunehmen. Ging man zum Abendessen, musste man sich kleidungstechnisch auf eine Polarexpedition vorbereiten. Draußen 35°, drinnen 18°, dazwischen sitzt der Mensch mit Gänsehaut und fragt sich, ob er zum Essen oder zum Eislaufen gekommen ist. Mein Vorschlag daher: nicht bei einem Hitzesommer nur mehr nach einer Klimaanlage zu rufen. Vernünftig bauen, beschatten, lüften - für den nächsten Winter sorgen, damit niemand frieren(!) muss. Beruhigend, wenn wir dann genug Energie zum Heizen haben.



    • rowischin
      16. August 2026 08:02

      Hinweis:Die Südländer machen tagsüber die Läden zu und erst nachts auf, so bleibt die Wätme draußen.



  4. Outback
    15. August 2026 14:27

    Ich kann der Idee von queen consort von 08:54 schon etwas abgewinnen, am 20. August durch das Tragen eines Poloshirts ein (kleines) Zeichen zu setzen. Wäre interessant, wie viele hier im Forum sich dem Gedanken anschließen könnten.
    Vorschlag:
    Daumen nach oben für ja und D.n.u. für nein.



    • Orakel
      15. August 2026 15:39

      Bedaure ist nett aber kratzt sicher keinen!
      Einzig eine/mehrere ordentlich große Demo/s in jeder Landeshauptstadt, Geralstreik u.ä. könnnte diese abgehobenen selbstgefälligen Pfründner zum Rücktritt - ohne wird´s nicht gehen - bringen!



    • Outback
      15. August 2026 16:02

      @ Orakel
      Eh nicht, man muss halt klein anfangen. Das Ziel für nächstes Jahr mit der Zwangsabgabe klingt nicht so schlecht.



    • Ingrid Bittner
      15. August 2026 19:25

      ja, jede Laus beißt, oder aber auch: viel Kleinvieh macht auch Mist!



  5. Undine
  6. Undine
    15. August 2026 13:54

    Ein paar Videos zur Auswahl, falls diese Kanäle nicht ohnedies zu Ihrer täglichen Information dienen:

    "TRUMP warnt vor dem politischen ISLAM: Wird Amerika zum neuen Europa? - TE Wecker am 15 08 2026"

    https://www.youtube.com/watch?v=hBUchdovl7w&t=3s

    "CEUTA war nur der Köder? HEUTE soll es WOANDERS richtig knallen!"

    https://www.youtube.com/watch?v=k23xFO0rmNg&t=2s

    "Rüstungsfirmen & Öl-Terminals in Europa explodiert: Russland bezieht eindeutig Stellung!"

    https://www.youtube.com/watch?v=ACN0O_M7oPQ&t=2s

    "EU-Krieg - Warum Amerika nicht betroffen ist BRZEINSKI | Klaus von DOHNANYI Erich VAD"

    https://tkp.at/2026/08/15/ein-offizielles-dokument-das-eine-verschwoerungstheorie-bestaetigt/

    Fünfzig Jahre lang wurde behauptet, Bevölkerungsprogramme seien Nächstenliebe. Ein freigegebenes Papier aus Washington sagt etwas anderes. Heuchelei der westlichen Politik ist also keineswegs eine neue Erscheinung.

    Es gibt ein Dokument. Man muss es nicht glauben, man muss es nur lesen. National Security Study Memorandum 200, verfasst 1974 unter der Leitung von Henry Kissinger, vom Nationalen Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten abgesegnet, bis 1989 unter Verschluss. Sein offizieller Titel: „Implications of Worldwide Population Growth for U.S. Security and Overseas Interests.“ Auf Deutsch: Was bedeutet es für die amerikanische Sicherheit, wenn wir mehr werden.



    • Undine
      15. August 2026 18:11

      Aha, da haben sich zwei fremde Absätze angehängt! Keine Ahnung, wer sie geschrieben hat! ;-)



    • Orakel
      15. August 2026 20:17

      Undine - ich stell gern interessante Beiträge rein, noch dazu wenn sich "Verschwörungstheorien" Bewahrheiten ;-)!



    • Konrad Loräntz
      16. August 2026 09:32

      Allerdings kann ich an der Absicht, Bevölkerungswachstum auf ein erträgliches Ausmaß zu zähmen nichts grundsätzlich Böses erkennen.



  7. pressburger
    15. August 2026 12:35

    Wien ist nicht Singapur, Singapur ist nicht Wien. Singapur liegt am Äquator, mit einer Luft



    • Wyatt
      15. August 2026 13:16

      ....und Singapur liegt am Äquator mit einem über das ganze Jahr mehr oder weniger gleichbleibenden Klima und einer Meerestemperatur, welche heute, wie schon die ganze Zeit der "Hitzewelle" - 1,4° UNTER dem saisonalen Durchschnitt liegt !

      https://ibb.co/WWHSkrjR



    • pressburger
      15. August 2026 19:14

      @Wyatt
      Danke, Fortsetzung 12.55.



  8. Josef Maierhofer
    15. August 2026 10:30

    Ja, richtig. Die Kombination der Klimaanlage mit dem Solarstrom ist völlig richtig und man könnte davon ausgehen, dass jeder, der am Dach Solarpaneelen hat und im Wohnraum eine Klimaanlage, diese ausschließlich mit seinem selbst erzeugten Solarstrom betreiben kann, denn die Klimaanlage braucht man ja ohnehin nur, wenn die Sonne einheizt.

    Ja, richtig. Die (meist) grünen und linken Hetzer erkennen das vor lauter Ideologie nicht, ich bezeichne sie als 'weit weg vom Menschen' und seinen Bedürfnissen. Was müsst Ihr Euch in die Belange der anderen Menschen einmischen, diese Einmischung ist eine 'ursozialistische' Unsitte, die in der EU ihre (zu halbierende) 'Superinstitution' gefunden hat.

    Ja, richtig. Die sogenannten rechten Parteien stehen auch hier wieder einmal auf der Seite der Vernunft und werden dafür bis aufs Blut bekämpft. Die Pseudobürgerlichen segnen allen linken Schmarrn ab und stehen damit auf der Seite der Unvernünftigen und, wie geschrieben, der Verlierer.



    • Postdirektor
      15. August 2026 11:41

      Die Verlierer sind wir. Und hier stehen auch die Pseudobürgerlichen sogar auf unserer Seite, damit wir das sind (und bleiben).



    • Josef Maierhofer
      15. August 2026 14:03

      @ Postdirektor

      Ja, das mit den Gewinnern und Verlierern.

      Im Krieg gibt es nur Verlierer, in der politischen Auseinandersetzung etwas abgemildert.

      Jedenfalls der Satz stimmt immer, 'Ideologie ist Idiotie'.

      Die Gefahr in der Politik ist eben, dass man in die Ideologie (bei uns dem 'NGO Populismus und der Terrorunterwerfung', wie beim Islamismus betrieben, nachzugeben) abgleitet. Kaum tut man das, wird man über kurz oder lang (bei uns inzwischen viel zu lang) zum Verlierer, wie etwa die (V)P derzeit.

      Ja, sie stehen auf 'unserer' Seite, auf der Seite der Geschädigten, bei der (V)P und ihren Wählern, der Selbstgeschädigten.



  9. Outback
    15. August 2026 09:39

    Weil der Artikel darauf nicht Bezug nimmt und es mich interessiert hat: Hier das KI Ergebnis betreffend Fernkälteausbau in Wien. Das Wiener Fernkältenetz von Wien Energie ist rund 33 Kilometer lang und versorgt über 300 Gebäude mit einer Leistung von 250 Megawatt. Damit deckt Wien etwa drei Viertel des gesamten österreichischen Fernkältenetzes ab. Wichtige Großabnehmer sind das AKH, das Rathaus und die Universität, der Ausbau läuft durch Investitionen stark weiter. Netzausbau und Leistung: Netzlänge: 33 Kilometer im Stadtgebiet. Anlagen: 25 Kältezentralen insgesamt (davon 8 direkt an das größere Netz angeschlossen und 17 dezentrale beziehungsweise lokale Standorte).Versorgte Objekte: Rund 300 Gebäude, darunter prominente historische Bauten, Museen und auch neue Quartiere wie das Nordbahnviertel.



    • Outback
      15. August 2026 09:40

      Technische Besonderheiten und Zukunft:
      Rückkühlung: Genutzt wird unter anderem das Wasser des Donaukanals, um Energie zu sparen.
      Eisspeicher: Bei Spitzenlasten in der Mittagshitze hilft ein innovativer unterirdischer Eisspeicher (ein riesiger Eiswürfel-Container) dabei, den Bedarf zu glätten.
      Ausblick: Bis 2030 investiert Wien Energie rund 100 Millionen Euro, um die Leistung auf 370 Megawatt zu steigern.



    • Rosi
      15. August 2026 09:43

      Danke, ist informativ.



  10. Undine
    15. August 2026 09:16

    Erinnern Sie sich noch daran, als die grüne Klima-Ministerin GEWESSLER ganz ungeniert eine 143.000 € teure Klimaanlage für ihr Büro anschaffte? Um unser Geld ist dieser Fanatikerin nichts zu teuer---eine ganz spezielle Eigenschaft aller Linken.



    • Outback
      15. August 2026 09:47

      Ganz genau, Undine. Wasser predigen und Wein trinken. Wie @ elokrat1 weiter unten richtig schreibt, hat diese Person mit Ihrem Diktat der Umwelt sehr geschadet (Stichwort: Ökologischer Fußabdruck).



  11. elokrat1
    15. August 2026 08:50

    Für Linke ist Technik, Physik, aber auch Mathematik offenbar rechtsradikal und somit pfui. Das zeigte sich beispielsweise im Zuge der Excel-Wahl von SPÖ-Babler in Linz, oder durch die Grüne Gewessler, die durch die Verhinderung der Lobau-Querung (unter- oder über der Donau) den täglichen A21 Monster Stau mit massiver CO2 Umwelt-Belastung, aber auch wirtschaftlich relevantem Zeitverlust verursacht. Auch die Energiewende, mit zigtausenden - EU-befohlenen - giftigen Windmühlen, sind eine Naturkatastrophe. Tausende Hektar Wald wurden / werden vernichtet, obwohl dieser die natürliche CO2 - Sauerstoff Umwandlung bewirkt. Saubere Atomkraft wird ideologisch ausgeschlossen, nicht einmal geforscht werden darf in diese Richtung. Das machen China und die USA sehr erfolgreich!

    Die hervorragenden Gastkommentare der Hrn. Kirchner und Wöber zeigen, wie vernünftige Energieerzeugung ginge, bzw. was diese kostet. Zu finden mittels dem Lupe-Zeichen rechts oben im Tagebuch, durch die Eingabe von "Kirchner" oder "Wöber"!
    Danke an



    • elokrat1
      15. August 2026 08:50

      Danke an Dr. Unterberger, der derartige Artikel zulässt!



    • Outback
      15. August 2026 09:51

      @elokrat1 ***********
      Bei den Windrädern darf auch die massive Bodenversiegelung und die zig Kilometer weit fliegenden erodierten Verbundstoffabriebteile, die wir dann einatmen, nicht vergessen werden.



  12. Rosi
    15. August 2026 08:47

    Die 'bösen Chinesen' aber auch, die erkennen eine Geschäftsmöglichkeit, und realisieren sie, ohne Wenn und Aber.

    Wir holen uns lieber Studenten für die Gratisstudien ins Land, und Leute, die sich überhaupt gleich in die soziale Hängematte legen, und nur vom Kinderindieweltsetzen leben.
    Obwohl Europa ohnedies bereits stark unter der steigenden (!) Überbevölkerung leidet.
    Wäre interessant, ob es da einen signifikanten Zusammenhang zur Erwärmung gibt. Schließlich atmen die alle, aber es muss auch mit unzähligen LKW Fahrten Nahrung von weiß ich woher abtransportiert werden, und Gewand, denn die EU produziert ja nichts mehr außer Bürokratie, und die ist nicht nur ungenießbar, sondern auch für sonst nichts zu brauchen.



  13. Samantha
    15. August 2026 08:30

    Die Linken wie beispielsweise die Gewessler, die selbst das Ministeriumsfoyer auf 21 Grad Celsius herabkühlen ließ, und so Touristen, die sich dorthin verirrt hatten, verblüffte?
    Ja, die sind wahrscheinlich die Richtigen, um uns zu sagen, wie der Hase zu laufen hat!



  14. Otto
    15. August 2026 08:28

    Für die Schulen sind meiner Meinung nach Klimageräte übertrieben. Juli, August Ferien und Juni und September würde Lüften am frühen Morgen ausreichen.



  15. Ulpian
    15. August 2026 08:25

    Klimaanlagen sind zweifellos ein Segen.

    Klimaanlagen sind zweifellos ein Segen.
    Vor allem dann, wenn man sie mit Maß und Vernunft einsetzt.
    Man darf auch in klimatisierten Wohnungen und Autos merken, dass Sommer ist.



    • Cotopaxi
      15. August 2026 08:43

      Ich kämpfe mit der richtigen Einstellung der Klimaanlage im Pkw, damit ich mir nicht eine Verkühlung oder einen Zug hole. Bisher habe ich die optimale Einstellung noch nicht gefunden.....



    • Rupertus Meldenius
      15. August 2026 09:02

      Nun so schwer ist es nicht im PKW die Klima einzustellen. Temperatur auf etwa 22 bis 23 Grad einstellen und dann den Zauberknopf "AUTO" drücken. Dieser steht für Automatik Betrieb. Habe damit nie Probleme gehabt, im PKW herrscht immer angenehmes Klima. Regelmäßige Wartung kann auch nicht schaden....



    • Altsteirer
      15. August 2026 09:27

      @ Rupertus Meldenius

      auf der Autobahn und Schnellstraße JA, ....aber innerhalb der schon fast überall als mit max. 30 Km/h ausgewiesenen Zonen bin ich bei sommerlichem Wetter mit offenen Fenster unterwegs.



  16. eupraxie
    15. August 2026 07:55

    Die Temperaturregelung in bestehenden Bauten - insbesondere in denen sich Personen verpflichtet aufhalten müssen, also Schulen, KH und Altersheime - scheint ohne Klimaanlagen nicht möglich. Bei Neubauten sieht die Sache anders aus: ich erinnere mich an den Neubau eines Gebäudes des damaligen FH-Technikums Wien, die Kühlschläuche in die Mauern eingefügt haben. In Wr.Neustadt wird gerade ein Neubau des KH geplant bzw in Angriff genommen.

    Ob und wie sich diese Methode bewährt, weiß ich nicht. Aber vielleicht ist ja jemand, der derartige Erfahrungen berichten kann.

    Die Technik wird vielleicht auch so entwickelt sein, dass in Neubauten auch Klimaanlagen herkömmlicher Art eingebaut werden können, welche den kühlen Luftstrom etwas weniger aggressiv produzieren und fein im Raum verteilen.



    • elokrat1
      15. August 2026 09:06

      @ eupraxie ***
      Was in großen Stadien möglich ist, sollte doch auch in europäischen und österreichischen Gebäuden möglich sein!!
      In drei der sechzehn Stadien (Houston, Dallas und Atlanta), die die FIFA für das Turnier ausgewählt hat, sind komplett klimatisiert. In Katar galt das für sieben von acht Stadien. Ein Großteil der hitzekritischen Spiele fand in den drei klimatisierten Stadien statt.
      https://www.zdfheute.de/sport/fussball-wm/wm-fifa-hitze-spiele-100.html
      Es scheint, CO2 ist ausschließlich ein EU-Problem!



  17. Orakel
    15. August 2026 07:47

    Markel heute wieder auf tkp:

    Es ist höchste Zeit diesen Staat zu delegitimieren!

    Zugangskontrolle des Internets, Meinungsdiktatur per DSA, totale Überwachung vom Konto bis zur persönlichen Mobilität, Allmachtsstaat, Bürokratiediktatur und Generalverdacht samt Beweislastumkehr.

    https://tkp.at/2026/08/15/es-ist-hoechste-zeit-diesen-staat-zu-delegitimieren/



    • queen consort
      15. August 2026 08:54

      Natürlich hat Markel mit jedem Wort recht. Aber wie wir da als Einzelne handeln können, dass die Feudalklasse merkt, sie ist delegitimiert, sagt er auch nicht. Und da haperts halt bei den Konservativen. WIE - Hr. Markel? Ich kann mir keinen Rechtsanwalt leisten.
      Wobei - man könnte anfangen mit einem Poloshirttag - alle Össis guten Willens könnten am 20. August ein Poloshirt tragen. So als Protest. Und wenn wir so weitermachen, weil wir übten z.B. am 25.10. ein Österreichfähnchen am Arbeitsplatz aufstellen, dann sind wir nächstes Jahr um diese Zeit so geübt, dass wir uns alle trauen, keine ORf Zwangsgebühr mehr zu zahlen usw usf



    • elokrat1
      15. August 2026 09:12

      @ queen consort ***
      Oder ein weißes Band am Handgelenk, wie Dr. Haditsch empfiehlt, als ein Zeichen gegen die Corona-Diktatur.



    • sokrates9
      15. August 2026 09:14

      queen consert@
      Wird nichts nutzen; Die Verliererkoalition wird vor Machtwechsel noch ales unteneehmen den Österreichern zu shaden. Man diskutiert schon den ORF Verfassungsrang für die Zwangsgebühren zu verschaffen!



    • sokrates9
      15. August 2026 10:12

      Was ich nicht verstehe:Halte Malel`s Aussagen für 99% richtig.Trotzdem: Gibt es nur einen Makl? Jeder Unternehmer mit Verantwortung müsste doch genauso denken und diese OBIZAHER Bagage rauswerfen!



    • pressburger
      15. August 2026 12:28

      Was heisst delegitimieren. Dieser Staat, seine Regierung legitimiert sich. Legitimiert sich, in dem dass die Regierung darauf achtet, das nur die Regierung unterstützende Parteien, die ausschliesslich Regierungskompatible Ansichten vertreten, regieren dürfen.
      Diese Ansicht hat die BRD Regierung, durch ihren Sprecher, Sven Hüber, von Beruf Politoffizier der Grenztruppen des MfS, Mauerschütze, verlauten lassen. Wird eine Partei gewählt, die demokratisch, die bestehende Regierung ablösen könnte, wird die Polizei Widerstand leisten.



    • eupraxie
      15. August 2026 16:19

      Im Winter noch war es ein Staatsversagen, weil am Flughafen Wien Schneefall die Flugzeuge weder starten noch landen ließ.

      Ich gehe davon aus, dass Markl in seiner bekannten Begriffsungenauigkeit von der Delegitimierung der Staatsgewalt - also der Summe aus Gesetzgebung, Vollziehung und Rechtsprechung - spricht. Nun besteht in einer Demokratie die planmäßige Möglichkeit, über die Gesetzgebung auch die Vollziehung und Rechtsprechung zu beeinflussen. Man kann es auch Delegitimierung der aktuellen Staatsgewalt nennen, was 2029 in Ö planmäßig mit der Wahl des neuen NR passieren wird.

      Außerhalb der Norm kann der BP den BK oder die gesamte Regierung entlassen und den NR auflösen, also den jeweils agierenden Personen die Legitimation zum Handeln in diesen Organisationen entziehen.

      Wenn Markl also meint, es muss über ein legitimes Zeichen des Wahlvolkes 2029 die Delegitimierung der bisherigen Staatsführung erreicht werden, bin ich dabei.



  18. El Capitan
    15. August 2026 07:29

    Ich frage mich, ob die Grünen und Roten überhaupt wissen, dass Kühlschränke, Tiefkühltruhen, Klimaanlagen und Wärmepumpen nach dem gleichen physikalischen Prinzip arbeiten. Das nennt sich Joule-Thompson-Effekt.

    Wahrscheinlich wissen sie es nicht, denn das Gender-Postkolonial-Diversity-Prinzip ist was anderes und funktioniert nur in Berufs- und Studiumabbrecherhirnleins.



    • pressburger
      15. August 2026 07:41

      Die Grünen verbscheuen Wissen, die Grünen haben ihre Ideologie, die Grünen brauchen kein Wissen.



    • Postdirektor
      15. August 2026 08:09

      @pressburger

      Exakt so ist es.
      Und alle anderen Linken schließen sich willig der grünen Ideologie an, die Schwarzen, die Roten, die Pinken und die Tiefroten sowieso.



    • Sandwalk
      15. August 2026 08:31

      Leider ist die ÖVP (und ganz enorm die CDU) auf den falschen Dampfer gestiegen. Umweltschutz mit Hausverstand und Augenmaß hat uns Kindern schon unsere Mutter beigebracht.
      Aber der heutige "Umweltschutz" ist nur noch idiotische und eine fanatische Ideologie.
      Es ist schon verrückt. Wärmepumpen im Winter (Strom knapp und teuer) sind für Grüne ok, Klimaanlagen im Sommer (Strom im Übermaß und billiger) sind gaga.
      Wer bis jetzt nicht geschnallt hat, wie falsch und dumm Grüne ticken, sollte es zumindest jetzt bemerken.
      Unglaublich, diese Sektierer.



    • Outback
      15. August 2026 10:15

      alle**********+



  19. veritas
    15. August 2026 05:57

    1/7

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    OT: Thilo Sarrazins Thesen über Migration und deren Folgen lösten 2010 eine beispiellose Debatte aus. Die Wellen der Empörung schlugen hoch. Das ging sogar soweit, dass der damalige Abgeordnete der Grünen im Deutschen Bundestag, Cem Özdemir, sagte: „Thilo Sarrazin kann man nur wünschen, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“ (Quelle: Der Presserat, 01.01.2012, Aktenzeichen 0645/12/2)

    Cem Özdemir ist seit Mai 2026 demokratisch gewählter Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg. Alles ist möglich!

    Eineinhalb Jahrzehnte nach seinem erstmaligen Erscheinen „Deutschland schafft sich ab“ wurde das Buch regelmäßig neu aufgelegt, und 2025 von Sarrazin mit dem Titel „Die Bilanz nach 15 Jahren“ herausgebracht. Auf 647 Seiten findet man Zahlen, Daten, Fakten und Statistiken, die nicht lügen.

    Sarrazin im Vorwort: „Ich habe mich geirrt, es kommt noch schlimmer“



    • Christian
      15. August 2026 08:19

      Wenn die Grünen so wie in Baden-Württemberg die Mehrheit der Stimmen bekommen hat, dann sind diese Zustände von der Mehrheit gewünscht. Die Grünen lügen nicht, sie sagen was sie vorhaben und wie es wird.



    • sokrates9
      15. August 2026 09:21

      Die Mehrheit des Volkes will ihre Politiker und sind einverstanden was die treiben. Der Kriegsverbrecher Nethanjahu wird von den israelischen Nazis auch wieder gewählt werden!Die Palästinenser sind Schuld dass sie der Hamas zustimmen und gehören eliminirt, dassiisrael Großisrael anstrebt und die Palästinenser eliminiern will, ist das Mandat was die Mehrheit Israels will!



    • Undine
      15. August 2026 13:10

      @veritas

      *******************!

      Cem ÖZDEMIR hätte damals sofort abgesetzt und vor Gericht gestellt werden müssen. Ein BLAUER wäre umgehend zum Rücktritt aufgefordert und wochenlang im ORF durch den Kakao gezogen worden. Nicht so natürlich ein GRÜNER! Da spielen solche "menschenverachtenden" Aussagen natürlich keine Rolle; Cem ÖZDEMIR hat es ja nicht so gemeint. In der Türkei ist das wahrscheinlich normal, daß ein Politiker so redet. Allerdings ist dieser feine Pinkel schon ziemlich lange in Deutschland.....



  20. veritas
    15. August 2026 05:57

    2/7

    Ein Beispiel: „Weshalb Einwanderung - für Deutschland und die EU - keine Lösung ist“. Eine Kernaussage, Zitat:

    “Australien, Kanada und die USA nutzen die Möglichkeit, ihre Einwanderer nach Herkunftsland, Qualifikation und intellektuell/handwerklichem Vermögen handverlesen auszuwählen. In Kanada sind die Einwanderer durchschnittlich qualifizierter als die Einheimischen und heben so das intellektuelle wie auch das Qualitätsniveau entsprechend.

    In Deutschland und in den meisten europäischen Ländern ist das nicht der Fall, weil sie viel weniger attraktiv sind für qualifizierte Einwanderer und daher nicht die Besten anlocken. Für das übrige Europa, vor allem Deutschland, die Schweiz und Österreich bleibt im Wesentlichen die muslimische Einwanderung aus Nah- und Mittelost sowie Nord- und Zentralafrika.



  21. veritas
    15. August 2026 05:56

    3/7

    Diese Einwanderer sind wenig bis gar nicht qualifiziert und bildungsfern, sie werden vor allem angezogen durch immense Sozialtransfers (Push- Pull Modell der Migration) in der EU, und sie haben einen völlig anderen kulturellen Hintergrund“ Zitatende.

    Zudem arbeiten NGOs und kriminelle Schlepperbanden vor allem in o/a Regionen. Laut einem Migranten, der nach Ceuta geschwommen ist, soll die EU bei dieser Invasion nicht nur durch Wegschauen mitgeholfen haben.

    Um seine Argumente zu untermauern, verwendet Sarrazin die Pisa-Punktebewertung von Migrantenkindern – was es nicht alles gibt, aber uns vorenthalten wird – von M. Levels, J. Dronkers und G. Kraaykamp „Immigrant Children Educational Achievements in Western Countries“.



  22. veritas
    15. August 2026 05:55

    4/7

    https://www.researchgate.net/publication/46446989_Educational_Achievement_of_Immigrant_Children_in_Western_Countries_Origin_Destination_and_Community_Effects_on_Mathematical_Performane

    Die international vergleichbaren Pisa-Zahlen machen es möglich, die Leistungen von Migrantenkindern miteinander zu vergleichen. Seit 2015 wird uns mit „wir schaffen das“ eingehämmert, dass Migranten den Facharbeitermangel in der EU beheben und unsere Pensionen zukünftig sichern werden. Die ernüchternden Pisa-Zahlen in mathematischer Grundkompetenz - Zahlen, Operationen, Größen, geometrische Formen und funktionale Zusammenhänge verstehen und anwenden – zeigen folgendes Bild: Welten trennen den Kompetenzunterschied eines Migrantenkindes aus Vietnam, Indien, Surinam, Venezuela oder Palästina



    • veritas
      15. August 2026 06:07

      Der komplette Satz: Welten trennen den Kompetenzunterschied eines Migrantenkindes aus Vietnam, Indien, Surinam, Venezuela oder Palästina (!) von jener eines Migrantenkindes aus Pakistan, Syrien, Türkei, Marokko, Afghanistan oder aus Nord- und Zentralafrika:



  23. veritas
    15. August 2026 05:55

    5/7

    Bezieht man die Pisa-Zahlen für mathematische Grundkompetenz von Migrantenkindern auf die Bestimmungsländer Deutschland (442), Österreich (455) und die Schweiz (461), gemessen am OECD Durchschnitt von 500 Punkten, erkennt man, dass sich die Politiker in diesen Ländern ihre zukünftigen Wähler als Negativauslese vor allem mittels finanzieller Pullfaktoren erkaufen. In anderen Kompetenzen scheint es ähnlich auszusehen.

    Im Vergleich: Australien (527) oder Irland (504). Der OECD Durchschnitt lag bei 500 Punkten.

    Vor allem muslimische Migranten tun sich besonders schwer damit, sich aus der frommen Tyrannei der Tradition zu lösen um die kulturelle Fremdheit in der neuen Umgebung zu überwinden. Kulturelle Überlieferungen kommen von den Eltern (auch durch Familienzuzug) auf die Kinder und ändern sich umso langsamer – wenn überhaupt – je größer die Migrantengruppe im Verhältnis zur autochthonen Bevölkerung ist.



  24. veritas
    15. August 2026 05:54

    6/7

    Sieht man sich die Geburtenraten der Zugewanderten und jene der Autochthonen an, dann wird dies bereits ab 2030 in den größeren Städten der Fall sein. Abwarten, Täuschen und Aussitzen ist das Mantra der Regierenden in der EU und den meisten Mitgliedsstaaten.

    Sarrazin: „Deutschland und die EU werden sich kulturell bis zur Unkenntlichkeit entwickeln“. Weil die Einwanderung in die EU, vor allem aber nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz in den letzten Jahrzehnten nicht Einwanderung in die Erwerbstätigkeit, sondern überwiegend Einwanderung ins Sozialsystem war. Das System der Grundsicherung (Sozialsicherung in der Schweiz) in diesen (drei) Ländern ist so konstruiert, dass es - nicht nur - den muslimischen Migranten anforderungsfrei und ohne Arbeit ein Einkommen verschafft, das nach den Maßstäben ihrer Heimat als traumhaft bezeichnet werden kann. Einwanderer in die USA, nach Kanada, Australien oder Neuseeland stellen eine positive Auslese dar.



  25. veritas
    15. August 2026 05:54

    7/7

    In die EU einzuwandern lohnt sich für Faule, Unfähige und Kriminelle, sofern ihr Heimatland nur arm genug ist.

    Das Trio-Infernal Soros-Merkel-Knaus hat 2015 den lange vorbereiteten Bevölkerungsaustausch angestoßen und diesen 2018 mit dem Global Compact for Migration unumkehrbar finalisiert.

    Quelle Kurier am 13.08.2026: „Nach Angaben der UNO sind seit Jahresbeginn bis Anfang August mehr als 10.000 Migranten auf Kreta angekommen. Alle Boote sind nach Angaben der geretteten Menschen aus Tobruk gestartet. Laut Griechenlands Migrationsminister sollen mehr als eine halbe Million Menschen in Libyen auf eine Überfahrt nach Europa warten. "Frontex muss in Zukunft eine wichtigere Rolle spielen", so EU-Kommissar Magnus Brunner. „Der Fall Ceuta zeige, wie wichtig es sei, gegen organisierte Kriminalität vorzugehen“.

    Kurier am 13. Juni 2017: Kurz will auch Mittelmeerroute komplett schließen. Der Außenminister sieht sich als Taktgeber in der europäischen Flüchtlingspolitik.



    • Altsteirer
      15. August 2026 06:36

      ABGESCHAFFT werden wir!
      ....nur aus und ansprechen soll man das besser nicht, so man nicht der Fremdenfeindlichkeit und Verhetzung und den strafrechtlichen Folgen konfrontiert werden will.....!



    • Postdirektor
      15. August 2026 08:23

      @veritas

      Wiederum großen Dank für die Recherche und das Aufzeigen des Wesentlichen!
      Ein ganz wesentlicher Satz, den Sie anführen: „In die EU einzuwandern lohnt sich für Faule, Unfähige und Kriminelle, sofern ihr Heimatland nur arm genug ist.“

      Und niemand stellt die Frage: Ja warum sind denn die Heimatländer dieser „Flüchtlinge“ so arm?
      Und die sollen bei uns den Staat und die Wirtschaft am Laufen halten und die Pensionen sichern?
      Wer kann denn auf eine solche Idee kommen?



    • sokrates9
      15. August 2026 10:09

      Wie immer perfekte Analyse!Man will Europa " fertig" machen, uund das wird auch gelingen!Ein völliges Tabu - Thema:Nachdem Frieden mit der Ukraine Dank den Europäeern nicht möglich ist und seit Jahren torpetiertwird, hat Putin neue Taktik:Er will nun die Ukraine vernichten indem er ganze Infrastruktur zerstört. Hat für ihm angenehmen Nebeneffekt: wenn sich mal 10 MIO Ukrainer Richtung Westen aufmachen, ist Europa endgültig erledigt!



    • Outback
      15. August 2026 10:26

      @ veritas
      Danke für die Zusammenschau dieses umfangreichen Themas in mundgerechten Bissen, auch wenn die Tatsachen und der Ausblick in die Zukunft nur schwer verdaulich sind.



    • Undine
      15. August 2026 20:38

      @veritas

      **********************************+++!
      Tausend Dank!



  26. Hr. Zyni
    15. August 2026 05:09

    Der moderne Mensch hat die Erdverkochung besiegt: Er sitzt bei 19 Grad im Büro und friert sich dabei tapfer durch den August. Die Klimaanlage läuft auf Hochtouren, denn wer draußen 39 Grad misst, muss drinnen beweisen, dass Physik und Erkältungsviren noch funktionieren.
    Das Ergebnis ist eine neue Zivilisationskrankheit: Kopfschmerzen, trockene Schleimhäute, Halsweh, verspannte Muskeln und der klassische Wechsel zwischen Frostbeule im Konferenzraum und Hitzschlag vor der Bürotür. Man könnte die Fenster öffnen, aber das wäre angesichts der Klimarettung zu subversiv.
    Also lieber weiterkühlen, bis der Körper kapituliert. Früher erkältete man sich im Winter. Heute gelingt das ganzjährig dank technischer Fortschritte. Die Klimaanlage ist damit das vielleicht erfolgreichste Produkt der modernen Gesundheitsindustrie: Sie erzeugt erst die Beschwerden und lässt uns anschließend mit kühlem Kopf über deren Behandlung nachdenken.
    Man kann die Temperatur einfach auf 26 Grad stellen. Aber das wäre ja Vernunft. Und di



    • DieWahrheit
      15. August 2026 07:37

      Heute sind wir erstmals anderer Meinung... Auch ok.



    • Altsteirer
      15. August 2026 07:54

      als überzeugter Anhänger von "FRISCHLUFT" (offene Fenster) bin ich ganz beim Herrn Zyni, ....und ganz und garnicht bei jenen über die Wahrheit verfügenden!



    • Rosi
      15. August 2026 09:02

      Es geht gar nicht um Temperaturen unter 26 Grad, denke ich.
      Es geht um aufgeheizte Mauern, die in den Räumen Dauertemperaturen über 30 Grad verursachen, die man auf natürlichem Weg nicht mehr herunterbringt - erst im Herbst.



    • queen consort
      15. August 2026 09:03

      Nun, man kann eine Klimaanlage auch einstellen - wie viele Grad man will. persönlich wären mir 19 Grad lieber und man zieht sich eine Jacke an, als dass man bei 30 Grad im Raum arbeiten soll. Das mit dem Lüften funktioniert nur unter guten Umständen. Wenn die Sonne am Nachmittag auf die Fensterfront aufklatscht, dann spielts Granada und mit Lüften sieht es auch nicht gut aus.






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