Linken Demonstrationen widmet die "Zeit im Bild" praktisch immer einen ausführlichen Beitrag, selbst wenn sie noch so klein sind. Sie machte damit jetzt Christian Stockers – aus dem Zusammenhang gerissenen – Frauen-Sager weiterhin zum Thema, und nach der Dürre sogar zum zweitwichtigsten. Sie lässt sich bei dieser absurden Wertung auch dadurch nicht stören, dass lediglich knappe zweihundert Personen zu einer Anti-Stocker-Demonstration gekommen sind. Keine Sekunde Berichterstattung gibt es hingegen beispielsweise, wenn weit mehr christliche Jugendliche gegen ein Abtreibungszentrum demonstrieren. Mindestens genauso skandalös ist aber auch, dass der ORF verschweigt, wer die Kundgebung überhaupt organisiert hat. Damit verletzt er eindeutig das gesetzliche Objektivitätsgebot gleich doppelt.
Dabei fiel die Kundgebung von ein paar Frauen gegen den ÖVP-Chef abgesehen von der mageren Teilnehmerzahl vor allem durch die paar Plakate auf, die erkennen ließen, wer da eigentlich dahintersteht. Das aber wird vom ORF pflichtwidrig nicht erwähnt.
Eine der Mini-Gruppen sind die "Omas gegen rechts", die etwa vor einiger Zeit (zu zweit) beim Kanzleramt mit dem Transparent demonstriert haben: "Flucht ist ein Menschenrecht". Noch signifikanter ist das einzige große Transparent bei der Anti-Stocker-Demo. Dort zeigen sich nämlich "Wir FrauenLesbenMigrantInnen" als Veranstalterinnen, die sogar nach einem Frauen-"Klassenkampf" rufen.
Gewiss haben auch Lesben und Migrantinnen laut Verfassungsgerichtshof eindeutig ein Recht zu demonstrieren. Aber ein gesetzlich eigentlich zur objektiven Information verpflichtetes Medium müsste, wenn es schon über solche Mini-Versammlungen berichtet, immer ebenso eindeutig sagen, wer da überhaupt demonstriert, statt den Eindruck zu erwecken, das wären einfach "die Frauen" …
Durch solche ständigen einseitigen Manipulationen wird in praktisch jeder Sendung klar, dass es die eindeutige innere Mission der gesamten ORF-Fernsehredaktion ist, ständig die ÖVP anzupinkeln, sogar weit häufiger als die FPÖ, die aber "natürlich" auch nur negativ vorkommen darf.
Dementsprechend wird etwa in der gleichen ZiB-Sendung der ÖVP-Landwirtschaftsminister gleich dreimal höhnisch als jemand vorgeführt, der sich angeblich nicht um die Dürre kümmere. Die diesem Vorwurf eigentlich total widersprechende Forderung des Landwirtschaftsministers an den Finanzminister, zur Entschädigung der Bauern Beiträge aus dem Budget locker zu machen, wird hingegen nur viel kleiner berichtet.
Wobei man durchaus debattieren könnte und sollte, ob der Steuerzahler überhaupt – egal über das Budget welchen Ministers – für jene Bauern einspringen soll, die nicht von einer Versicherung entschädigt werden. Denn das wäre eindeutig eine Entschädigung für grob fahrlässiges Verhalten. Denn die anderen Bauern haben sich brav gegen Dürre- wie Hochwasserschäden versichert und bekommen nun eben von der Versicherung Geld für ihre Schäden. Wer sich hingegen nicht versichert hat, hat sich dadurch jahrelang viel Geld erspart. Von diesen Bauern kann und sollte eigentlich erwartet werden, dass sie dann auch selbst für den Schaden aufkommen und nicht von der Allgemeinheit eine Entschädigung verlangen, wenn ein Schaden eintritt.
Sollte jetzt dennoch der Steuerzahler zum Einspringen gezwungen werden, wäre das eine fatale Botschaft. Dann würde sich logischerweise niemand mehr versichern lassen.
Aber solche spannenden Grundsatz-Fragen interessieren die ORF-Genossen nicht. Sie interessiert nur das, wo sie auf die Schwarzen losschlagen können.
Besonders absurd ist aber auch, dass in Zusammenhang mit der heurigen Dürre behauptet wird, laut "Wissenschaft" sei der "menschengemachte Klimawandel" schuld an ihr. Dabei hat die ZiB selbst davor eine Statistik der jährlichen Dürreschäden gezeigt: Diese beweist eindeutig, dass die heurige Dürre ein einmaliges Phänomen ist, das es in all den Jahren davor nie auch nur annähernd gegeben hat. Damit kann die Dürre aber auch keine Folge eines – von wem auch immer gemachten – Klimawandels sein. Denn Klima ist definitionsgemäß immer die Wetterentwicklung der letzten dreißig Jahre.
Aber was soll es: Wenn irgendetwas auch noch so kontrafaktisch auf einen angeblich menschengemachten Klimawandel zurückgeführt werden kann, so tut das die grüne Fraktion des ORF völlig ungehindert und geradezu militant, selbst wenn diese Dürre eindeutig keinen Klimawandel beweist. Und genauso gilt: Wenn auf einen ÖVP-Minister hingehaut werden kann, wenn man sich tagelang über einen eindeutig noch so missverständlichen Satz eines ÖVP-Bundeskanzlers aufregen kann, dann wird das von der roten Fraktion tagelang breitgetreten, selbst wenn man nur eine Mini-Demo als Anlass findet.
Andere Fraktionen gibt es ja schon lange nicht mehr im ORF-Fernsehen (Lediglich im Radiosender Ö1 werden Rot und Grün noch von den Kommunisten ergänzt, ja sogar majorisiert). Als logische Konsequenz werden im ORF sozialistische Peinlichkeiten, insbesondere solche des Andreas Babler, nicht einmal annähernd so breitgetreten wie die jüngste Aussage Stockers. Dabei hat Babler – um nur seinen ärgsten Skandal zu erwähnen – vor einigen Jahren die EU als das "aggressivste außenpolitische militärische Bündnis, das es je gegeben hat," beschimpft, das noch "ärger als die Nato" sei. Dabei hatte ihm dieser Satz vom SPÖ-nahen Politologen Anton Pelinka einst sogar das Urteil eingebracht, Babler sei "peinlich, geschichtsvergessen, unreif". Bei Stocker weiß hingegen jeder, was er gemeint hat – und was die meisten Österreicher auch so sehen – was der ORF aber ins Gegenteil umzudrehen versucht.
Wenn man einem so böswillig die Worte im Mund verdreht wie der ORF, könnte er beispielsweise aus ganz aktuellem Anlass auch die Formulierung der Frau Anderl als unglaubliche Sauerei rund um die Uhr zum Sommerthema machen, in der sie Kinderbetreuung als "Hundsarbeit" bezeichnet, in der sie also Kinder und Hunde gleichgesetzt hat. Ihr Sohn möchte ich jedenfalls nicht gewesen sein, wenn ihr im Gegensatz zu Stocker da nicht das Wort "Liebe" einfällt, das auch allen Müttern, die ich kenne, in Hinblick auf ihre Kinder und deren Betreuung einfällt. Aber freilich, bei einer Genossin würde im ORF nie jemand wagen, das zu thematisieren.
Bei einer Arbeiterkammer-Präsidentin wagt man ja im Gebührenfunk auch nicht das Thema Pflichtmitgliedschaft zu thematisieren – das der ORF bei einem wenige Stunden später gemachten Interview mit der neuen Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer ganz automatisch an die Spitze gestellt hat (obwohl die Wirtschaftskammer zum Unterschied echte Leistungen für ihre Mitglieder erbringt, während viele Millionen Österreicher nie etwas von der AK gesehen oder gewollt haben!). Man thematisiert auch nicht, dass Frau Anderl im Jahr ein Gehalt von über 200.000 Euro hat, oder dass die von ihr geleitete Arbeiterkammer alljährlich 730 Millionen Euro vom Lohn der Österreicher heimlich abschneidet. Das ist bezeichnenderweise ziemlich genauso viel, wie der ORF ebenso zwangsweise von uns allen kassiert. Der macht das wenigstens offen und ungeniert ...
PS: Die Arbeiterkammer amüsiert auch bei jedem Auftritt durch die Bezeichnung als "Kammer der Arbeiter und Angestellten". Warum eigentlich heißt sie nicht "Kammer der Arbeiterinnen, Arbeiter und Angestellten" oder gar "Kammer der ArbeiterInnen und AngestelltInnen"? Schikanieren uns die Genossen doch sonst immer und überall mit ihrem krampfhaften Gendern ....








Wir können jetzt schon Wetten darauf abschließen, dass sich auch unter dem neuen ORF-GD Pig an der schwerst rot-grünen Schlagseite der ORF-Information und insbesondere der ZiB nichts ändern wird.
Wir können auch jetzt schon Wetten darauf abschließen, dass die
staatsanwaltlichen Untersuchungen gegen den super-roten Stiftungsratsvorsitzenden Lederer im Nichts enden werden.
(Lederer ist Gerüchten zufolge einer der ranghöchsten Freimaurer von Wien.)
Aber - man muss es immer wieder schreiben:
Die ÖVP ist so was von selbst schuld.
All die ÖVPler, die sukzessive von glasklaren ORF-Kampagnen rausgeschossen wurden:
Kurz, Mahrer, Wöginger, Ruck.
Jetzt wird Stocker waidwund geschossen.
Und was macht die ÖVP? Nichts.
Sie nimmt es gottergeben hin, wie immer.
Ich hoffe, Sie konnten alle die (teilweise) Sonnenfinsternis sehen, zum Beispiel dank Servus TV.
Oder direkt mit entsprechendem Augenschutz.
Überwältigend!
Also ehrlich, der ORF ist links und was er sendet ist mir Powidl! Mir Ausnahme einiger Musik Redakteure, wie Herr Nemecek von Radio Niederösterreich zB.
Herr Unterberger bitte greifen Sie wichtige Themen auf, schonen Sie Ihre Nerven und vergessen Sie den ORF.
Da bin ich leider nicht der Meinung, denn für viele ist der ORF noch immer themen- und meinungsrelevant.
Und des tut besonders weh, wenn mit unserem Geld nach Strich und Faden gelogen und betrogen wird.
SSKM haben wir in der Schule gesagt:
Selber Schuld, kein Mitleid.
Zu den Bauern habe ich entschieden eine andere Meinung. Diese sind wichtig, und jedes Land muss sich selbst ernähren können, sonst ist es kein freies, unabhängiges Land, sondern ein Vasall von irgendwem oder irgendwas.
Ich wollte, Ö könnte sich selber ernähren! Aber man hat ja ALLES getan. um die Bauern „umzuerziehen“! Der grösste Einschnitt war der Beitritt zur EU! Damals gaben so viele Bauern auf, die uns bitter fehlen. Ein Jammer!
Irgendetwas muß im Orf (vulgo Lorf) gründlich schief gegangen sein. Seit vielen, seit allzu vielen Jahren macht er tägliche Dauer-Propaganda für die richtige Weltanschauung, und man konnte meinen, sein flächendeckendes Umerziehungsprogramm müsse von Erfolg zu Erfolg eilen.
Doch nun (12.8.2026) hören und lesen wir diese Hiobsbotschaft: Im Juni dieses Jahres wurden 1028 Personen über das werte Wohlbefinden der Österreicher ( natürlich im sprachzerstörenden Gender-Look) befragt, und siehe da: „das Land ist gespalten.“ Die Austriaken bekennen öffentlich, extrem verunsichert zu sein, sie wissen nicht mehr, was in Politik und Wirtschaft richtig oder falsch ist.
Eine Unsicherheit, die ihnen offenbar schwer im Magen liegt: Fast 70 Prozent beklagen sich bitter, sie fühlen sich „bei der Orientierung in Lebensfragen“ allein gelassen. Weil sie immer noch ihr richtiges Geschlecht suchen? Nein, es soll irgendetwas mit „Zuwanderung“ und irgendetwas beim „Umgang mit Religionen“ sein. Mehr an „Information“ möchte die Zensurabteilung des offiziellen Informationssender der Nation ihren Zwangsgebührenverpflichteten „derzeit“ nicht zumuten.
Überschrift heute:
> „Die ORF-Hetze gegen Stocker geht nahtlos weiter“
Naja, der Stocker hat dicke Backen, der steckt das doch lächelnd weg, wenn er immer wieder von seinen gehätschelten Lieblingskindern eine geschmiert kriegt…
Welche Hetze ? Der ORF soll in die Hand beissen die es füttert ? Mir fehlt der Glauben.
Wohl, wohl, geschätzter @pressburger, sie beißen schon auch ab und zu Hände, die sie füttern. Aber nur schwarze. Und denen macht das auch absolut nichts.
OT---aber Hand aufs Herz: Haben Sie DAS gewußt?
"Birgit KELLE enthüllt: Was Jens SPAHN verschweigt"
Die LEIHMUTTERSCHAFT ist MENSCHENHANDEL! Grauenhaft, was da alles möglich ist und noch sein wird; man macht sich keine Vorstellung. Pädophile können Kinder dutzendweise bestellen.....
https://www.youtube.com/watch?v=DAJDlaozL34
Ich bewundere diese junge mutige Frau restlos!
Ich auch.
Danke Undine für den Link. Erschreckende Tatsachen! Es bräuchte mehr Frauen wie Birgit Kelle. Respekt!
Ein weiteres Thema ist die Designer-Babyproblematik. Die moderne Reproduktionsmedizin ermöglicht immer mehr genetische Auswahl. Es stellt sich die Frage, wo ist die Grenze zwischen der Vermeidung schwerer Erbkrankheiten und der Auswahl erwünschter Eigenschaften. Was längst umgangen wird: die Ethik, als Grenze der Machbarkeit.
@ Undine
***********
Wieder einmal, danke für den Link, bzw. die Information
Was bei der Verteidigung Stockers nicht vorkommt, ist die Einordnung Stockers Aussage in das Gesamtbild, in das systemrelevante auftreten der sog. Eliten. Ob aus der Politik, ob aus den Medien, ob aus der Exekutive.
Allen Aussagen der letzten Zeit, ist eines gemeinsam, das Abgehoben sein und Überzeugung im Besitze der einzigen Wahrheit zu sein.
So, Sven Hüber, Ko-Vorsitzender der Deutschen Polizeigesellschaft, Karriere Offizier, Politoffizier, der NVA Grenztruppen, der vor der AfD warnt, im Falle eines Sieges der AfD, einen Putsch in Aussicht stellt.
So, der FAZ Journalist der Zelenskij, bei der Tötung weiterer Russen unterstützen will.
So, F. Merz, der in jeder Rede, dem dumben Volk die Unfähigkeit seinen Visionen zu folgen, vorwirft.
So, Stocker, der Frauen belehrt, was Arbeit ist, was nicht.
Eines haben die Protagonisten der Linken Ideologie, dass ist ihr Abgehoben sein und die Überzeugung, sie sind die Ausserwählten, zum herrschen Berufenen.
Sticker hat niemanden belehrt - bitte denunzieren si nicht.
@ pressburger
Dazu gut passend der heutige Gastkommentar von Andreas Tögel.
1/4
Sehr geehrte Damen und Herren!
Nach der gestrigen Wahl der ORF Direktoren durch den ORF-Stiftungsrat und die Kommentare von Clemens Pig und Ingrid Thurnher zeigt sich das wahre Ausmaß dieser Kabale. Diese wurde von den Stiftungsräten Lederer (SPÖ) und Schütz (ÖVP) vorsätzlich betrieben und hatte sowohl die unfreiwillige Kündigung von Roland Weißmann (ÖVP) als ORF-CEO als auch die Ausschreibung für einen neuen ORF-CEO zur Folge.
Die Ausschreibung war eine Farce sondergleichen, weil Clemens Pig als Wunschkandidat von Christian Stocker von vornherein feststand. Ebenso wie die Ernennung von Maria Scholl als Nachfolgerin von Pig als neue APA-Geschäftsführerin. Ideologisch ist Scholl als extrem links-grün einzuordnen. O-Ton: „Wir werden irgendwann bei der APA 150 Klimareporter haben“. Das wiederum wird Leonore Gewessler freuen, die in einer Scheinopposition ÖVP, SPÖ und die NEOS nicht nur in der Klimapolitik vor sich hertreibt.
...und den Kommentaren...
2/4
Nach der Wahl sprach Pig von „einem neuen Morgen für den ORF“ und im selben Atemzug sagte er, eine „höhere Haushaltsabgabe prüfen zu lassen“.
Und der ORF will gegen die von der Bundesregierung zaghaft veranlasste Streichung von jährlich 93 Mio. Euro an Bundesbudgetmitteln mit einer Verfassungsbeschwerde vorgehen. Das kündigte ORF-Direktorin Ingrid Thurnher an. Es handle sich „um einen Einschnitt, der "an den Grundfesten des ORF" rüttle. Man müsse davon ausgehen, dass dadurch die Kosten für den öffentlich-rechtlichen Auftrag von 2027 bis 2029 nicht gedeckt seien“, sagte sie.
Und ausgerechnet am Tag, an dem das neue ORF-Führungsteam komplettiert wurde, kommt es im Stiftungsrat zu einem überraschenden Abgang. Gregor Schütze (ÖVP) zieht sich mit sofortiger Wirkung aus dem mächtigen ORF-Gremium mit folgender Begründung zurück: „Nach dieser Wahl sehe ich den ORF in besten Händen“. Lederer (SPÖ) ist offenbar unantastbar.
3/4
Noch zwei Schmankerln aus dem Alltagsleben unserer Politiker:
1.) Stadt Wien zahlt jugendlichen Kriminellen "Traumurlaube“. Auch servus.tv hat gestern darüber berichtet:
https://www.oe24.at/a/wien-zahlt-jugendlichen-kriminellen-traumurlaube-900106149
https://kurier.at/chronik/wien/auszeit-wg-madeira-reisen-jugendlicher-intensivtaeter-jugendbanden-kriminalitaet/403182283
2.) Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) verteidigt die bevorzugte Behandlung syrischer Patienten, während z.B. Niederösterreicher bei fix-geplanten Eingriffen in Wiener Spitälern abgewiesen werden:
Leider abgeschnitten:
https://exxpress.at/politik/syrer-vor-niederoesterreichern-jetzt-wackelt-hackers-spitals-argument/
Therapien und Rehabilitation für steuerzahlene autochthone Kranke Menschen werden gestrichen, oder reduziert. Eine extreme Sauerei. Ich entschuldige mich bei den intelligenten Schweinen!
4/4
Die Rolle der ÖVP rund um den ORF, Corona, Migration, Klima und Krieg, veranlasst mich, die Daseinsberechtigung der ÖVP im Zusammenhang mit der Befehlskette EVP > CDU/CSU > ÖVP und im Zusammenspiel mit der SPÖ, den Grünen und den NEOS so zu definieren: Sie erschöpft sich dahingehend, nicht nur ihren, sondern auch den anderen Wählern in Österreich vorzugaukeln, die alleinige Vertreterin und Bewahrerin - gemeinsam mit der Kirche - von christlich-konservativen Werten zu sein. Bei all dem, was wir bisher erfahren und erkennen mussten, ist das offensichtlicher Betrug am Wähler. Weil diese Partei alles, auch Unerträgliches und Verabscheuungswürdiges, widerspruchslos akzeptiert und geschehen lässt.
Es ist genau diese Vielfalt und Buntheit im Sinne falsch verstandener „politischer Korrektheit“, welche der Tiefe Staat einfordert, um den Kampf gegen rechts zu gewinnen.
S.g. Waltraut Kupf!
Sie bringen es auf den Punkt! Ein sich selbst kontrollierendes System ist nicht reformierbar. Auch nicht durch Wahlen. Die Machtdemonstration gestern im ORF setzt unsere Ohnmacht voraus. Leider. Danke für Ihren erhellenden Kommentar.
@veritas
1000 Sternderl! *****************************+!
@ veritas
**********+
Die Einseitigkeit des ORFs ist ärgerlich, aber wozu gab es dann den schwarzen Generaldirektor und wieso gibt es ihn neuerlich? Ist nicht der shwarze Pig nach Mauschrelmanier durchgeboxt worden, und ist Ingrid Thurnher nicht ÖVP-nahe? Ist nicht der rote Lederer noch immer in Amt und Würden, obgleich er massive Angriffsflächen bietet? Sind die Schwarzen einfach zu schwach, um hier Ausgewogenheit zu schaffen oder sind ihnen gewisse Grundsätze einfach egal im Hinblick auf die Benefizien ihres Postens? Es weist alles in die Richtung, daß sich im ORF nichts ändern wird. Auch spricht Pigs Auflistung seiner prioritären Sachgebiete (in der z.B. Kultur nicht vorkam) nicht in Richtung einer besseren Erfüllung des Bildungsauftrags. Daß Stocker keinen politischen Instinkt hat und erst interpretiert werden muß, ist ein Armutszeugnis Die Retourkutsche der „Hundsarbeit“ kann ebenso gut anders interpretiert werden.. Rot und Schwarz haben einander nichts vorzuwerfen. Einmal der Gigl, einmal der Gogl
Richtig, Frau Kupf: einmal der Gigl, einmal der Gogl, Kritische lassen wir nicht mitspielen.
Der Gogl ist immer der Beitragszahler
"Menschengemacht" ist jedenfalls das orf-Dilemma.
Wenn 98% der orf-Mitarbeiter kommunistisch eingestellt sind, sind ein paar ÖVP/FPÖ-Chefs für das Programm und die Inhalte wurscht. "Wer unter mir orf-Direktor ist, ist mir auch wurscht."
Wenn die roten den Stocker für untragbar halten, sollen sie die BReg verlassen. Für mich hat der Stocker-Sager doch Charme. Wenn das die linken s aufregt, muss ich das gut heißen.
Die AK ist zu mächtig und reich geworden. Das war so nie geplant. Beiträge halbieren.
Parteien zu mächtig, nicht reich. Parteienförderung halbieren!
@ Stadtindianer ****
Die Kammern und ihre sub's, einfach "too big to Fail". Ohne einem Milei ist das Land demnächst bankrott.
Flucht IST ein Recht, sonst wären wir in der DDR. Aber Aufnahme in einem bestimmten (meist nicht einmal angrenzenden, sondern tausende km entfernten) Staat ist kein Recht per se.
Und schon gar kein Recht ist es darauf zu pochen auch noch die Bevölkerung zu drangsalieren, ohne Konsequenzen.
Es warat ja nur wegen ana anderen Religionsauffassung, des muas ma scho verstehn.
Beim Thema ORF und VP fällt mir nur das altbekannte Kürzel SSKM ein.
Die VP wollte es so und hat den ORF per Zwangsgebühren finanziell abgesichert. Auch jetzt hört man eigentlich kein Protestgeschrei. Kein Wunder, denn die VP hat beim ORF ja durchaus Erfolg. Zwar nicht beim miesen Programm und der knalllinken Ideologie, die einem dort entgegenkommt, sondern dort, wo es die VP wirklich interessiert: Beim Postenschacher.
Laut Westenthaler und Cap wurden alle Direktorenposten mit VP-nahen Gestalten besetzt. Das ist alles, was die ideologisch entkernte VP interessiert.
Auch interessant, weil sich ja viele fragen - was ist in den Trump gefahren? So haben wir das nicht kommen sehen!
Antwort - Geld!
Geld von neokonservativen Kräften und „Israel-first“-Spendern, wie die ehemalige Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene meint!
https://tkp.at/2026/08/12/wer-regiert-die-usa-marjorie-taylor-greene-ueber-die-geldspur-in-washington-dc/
Die ehemalige Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene hat in einem Interview mit Daniel Davis („Deep Dive“) unmissverständlich benannt, was in Washington die Fäden zieht: nicht Wählerversprechen, nicht „America First“ und nicht die Interessen der Bürger, sondern Geld – große Schecks von Spendern, Regierungskontrakte und die stärksten Lobbys.
Danke, für den Link. Klar und real.
so weit ich weiß, ist Marjorie Taylor Green eine Trumphasserin. Das ist so, als würde man der Gewessler glauben, wenn sie sich über Autofahrer äußert.
Greene war eine der lautesten Unterstützerinnen Donald Trumps. Sie habe mehr als jeder andere republikanische Abgeordnete bei seinen Wahlkampfveranstaltungen gesprochen, weil er „keine weiteren ausländischen Kriege“ und echte Priorität für Amerika versprochen habe.
qc - Sie haben sicher nur die Überschrift gelesen und nicht mehr?
Um ein Urteil abgeben zu können, sollte man sich aber zuerst informieren und dann erst (mit)reden!
Womit wird eigentlich die ORF-ZWANGSFINANZIERUNG gerechtfertigt? Es ist doch eine Ungeheuerlichkeit, daß ich gezwungen werde, etwas zu finanzieren, was zur Gänze gegen meine persönlichen Interessen agiert!
Im Gegenteil, ich werde als FPÖ-Sympathisantin tagtäglich nicht nur belogen, sondern auch noch beschimpft. Aber mein Geld für diese staatliche Lügen-und Diffamierungs-Institution, die ich nicht brauche und nicht nütze, zieht man ohne meine Zustimmung und, wie ich meine, ohne Recht einfach von meinem Konto ab. Das ist RAUB!
Ich nütze den ORF seit vielen Jahren nicht mehr. Ich habe auch schon lange kein Fernsehgerät mehr. Die ZIB1 schaue ich mir an, weil ich wissen will, wie der Feind denkt!
Dafür nutze ich eifrig das überreiche Angebot der Sozialen Medien. Dort erfahre ich "die andere Seite", die, die mir der ORF verweigert:
Alexander RAUE:
"Großangriff: 940 Angriffe auf eine Stadt + Putin startet eigenes Starlink + 500.000 neue Soldaten?"
https://www.youtube.com/watch?v=hz2kXm-t_24&t=3s
"Der Meineid des Dr. FAUCI | Prof. HOMBURG"
https://www.youtube.com/watch?v=ER5nAFbOttA&t=1s
Dr. Martin HADITSCH:
"Ist FAUCI noch zurechnungsfähig?"
https://www.youtube.com/watch?v=oraD2UPrAMM&t=2s
Mir ergeht es gleich wie Ihnen, liebe Undine. Seit neun Jahren keinen funtionierenden Fernseher, ich konsumiere nicht und zahle.
Ich zahle 2x! Einmal als Privatperson und einmal als Unternehmer! Danke Frau Raab ÖVP.
Keine schlechte Wirtschaftsnachricht oder Wetterbericht im ORF ohne deutlichen Hinweis auf menschenverursachten Klimawandel.
Das halbe Weinviertel (vielleicht auch mehr) war einst ein Meer. Bis dann vor Millionen Jahren nicht nachhaltig denkende Vorfahren der Mistelbacher einen Klimawandel verursachten unddas Meer zum Austrocknen brachten - oder doch nicht?
Frage: was wird sich in den linksgewandelten ORF Redaktionen unter PIG ändern? Ich wette, gar nichts ...
Oder der Neusiedler See, der ja bekanntlich auch vor dem menschengemachten Klimawandel in den 1870ern ein paar Jahre nahezu ausgetrocknet war.
Die historischen Fakten passen schlicht nicht zur Panikbehauptung der Klimaalarmisten.
Die historischen Megasommer:
Als Donau und Brunnen austrockneten
https://share.google/uAgubbRhT2OFvdMHv
Wer oder was war 1947 an der Dürre schuld? Das Klima, das Wetter, CO2 oder auch schon der Kickl???(natürlich noch als Geist)
Wahrscheinlich die Nazis.
Hmmm, dem PUTIN kann man es doch nicht gut in die Schuhe schieben, aber ganz ausschliessen wird man es möglicherweise doch nicht! Also, demm KICKL würde ich‘s schon zutrauen…..
es istwirklich ein Wahnsinn wie da 200 linke Tussis Politik machen und als Top - Meldung ins Fernsehen kommen.Warum kommt von den Ländern nicht die Spur eines Protestes gegen denORDF?Da will eine Mickl Leitner, der OÖ Landeshauptmann wieder gewählt werden,doch da kuschen alle, ja nicht ( noch mehr) in Ungnade fallen!Auf den Hainbucher schiesst man sich gerade wegen einer jahrzehnte alten angeblichen Wohnungspackelei ein. Landespartei will gerne desn Stocker abschiessen, das Grundübel, der ORF ist Tabu!
https://exxpress.at/politik/orf-irrsinn-geht-weiter-neuer-orf-general-pig-prueft-hoehere-haushaltsabgabe/
Clemens Pig steht noch vor seinem Amtsantritt – und sorgt bereits für eine brisante Ansage: Sollte der ORF seine gesetzlichen Aufgaben mit den bestehenden Mitteln nicht mehr erfüllen können, schließt der designierte Generaldirektor eine höhere Haushaltsabgabe nicht aus. Gleichzeitig will er das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zurückgewinnen.
Weil Pig die Haushaltsabgabe erhöhen will um seine gesetzlichen Aufgaben weiter erfüllen zu können, hab ich die KI die gesetzlichen Aufgaben herausholen lassen und um 7:54 reingestellt!
Der Pig ist doch vom Aussehen her Unsympathler, von der Auffassung seines Jobs her Vollversager, wie auch Westenthaler gestern mehr als deutlich machte!
Das nennt sich dann Neustart!
Danke Frau Raab, danke Herr Stocker, danke ÖVP der Ihr dem rot-grünen Propagandasender zusätzlich die Rutsche gemacht hab.
Es ist wirklich pure Realsatire, wenn man zwischendurch liest, dass der ORF so oder so nicht berichten könne oder berichten muss, weil man sich ja an das sogenannte "Objektivitätsgebot" halten müsse. Nur als Zusatzhinweis über die wesentlichen Merkmale des "Objektivittätsgebotes": "Ausgewogenheit", "Sorgfaltspflicht", "Sachlichkeit". Und das erwarten naive Juristen und die ÖVP allen Ernstes auch von dieser linken 68er Junta? Die ÖVP ist dermaßen blind und betriebsfremd, dass sie meint, der ORF würde sich ändern, indem man einen "Grüßaugust" wie Weissmann zum Generalsekretär macht. Dem autonomen, linksdrehendem Redaktionsausschuss des ORF ist es doch völlig egal, ob eine Attrappe mit ÖVP-Parteibuch unter ihm Generalsekretär ist.
Ist Kurz der Einzige in der ÖVP, der das begreift?
Sieht so aus, Kurz hat es mit dem ORF aufgenommen, dafür jahrelange Negativberichterstattung mit skurrilen Themen.
Ordentlich naiv zu glauben Kurz hat da aktiv in der angeblichen Umfragemanipuletion eingegriffen. Dazu muß man Fachmann sein. Es ist logisch dass er Teamn sagte er braucht gute Umfragewerte, den Rest erledigt dann das Team.Ist doch überall so.
Kurz und Strache hatten die Möglichkeit einer ORF Reform, in welcher Form auch immer. Kurz war der Meinung, wenn er zum ORF lieb ist, ist dieser auch lieb zu ihm. Straches einziges Interesse galt ohnehin nur dem öffentlichen Rauchen. Eine einmalig gute Möglichkeit fahrlässig vertan!
Ich würde jetzt einmal sagen, dass die ÖVP an der Misere bis zu einem gewissen Grad selbst schuld ist und für diese betrügerische Berichterstattung eine gewisse Mitverantwortung zukommt.
Aber dennoch kann es nicht angehen, dass wir, wie in Deutschland leider auch, einen völlig linksorientierten Rundfunk mit lügnerisch- betrügerischen Ausmaßen und mit äußerst mäßiger Qualität (auch im Unterhaltungsfernsehen) haben.
Die Befriedigung, dass es einigen Dummköpen auf den Kopf fällt und die Menschen sich mit Grausen vor dieser nicht genügenden Leistung zum zur verfügung stehenden Etat abwenden ist mir in Hinsicht auf den Schutz unserer Demokratie gesehen, zu wenig.
Eigentlich ist sie die Hauptschuldige.
@Meinungsfreiheit
Da kann man nur jedes Wort unterschreiben!************!
Die ÖVP will es so. Der ORF ist das Standbein der ÖVP.
Was aber kann man tun? Der rapide Schwund an Rezpienten lässt diese Nebochanten völlig kalt, solange die Politik ihre völlig überhöhten Bezüge garantiert. Einzig die FPÖ könnte diesen Augiasstall ausmisten und nicht einmal das ist sicher, wenn man gelernter Österreicher ist.
ORF? Ich höre immer nur ORF. Es hat sich offenbar noch nicht herumgesprochen, dass es Servus-TV, andere Privatsender, YouTube, Netflix, Amzon Prime und vieles mehr gibt.
Den ORF brauchen nur noch Senioren. Meine erwachsenen Kinder kennen den ORF nur vom Hörensagen. Dieser Sender ist aus der Zeit gefallen.
Was die ÖVP betrifft, so braucht die die Ohrfeigen. Die halten seit Jahrzehnten das Gesicht hin und bedanken sich für jeden Schlag.
Mitleid? Wozu?
@ Sandwalk ***
Korrekt, aaaber;
Sie schreiben, meist, oder nur die Älteren (Senioren) schauen ORF. Leider werden diese massiv manipuliert. Grundsätzlich kein Problem, aber diese "Manipulierten" könnten bei der nächsten Wahl eine entscheidende Wende verhindern!
Die Frage ist, wer hat die ORF Zwangsabgabe eingeführt, wer unterstützt dieses rote Pack, wer handelt gegen Österreich in EU und hier zu Hause. Es sind die Vereinten Linken mit ausdrücklicher Unterstützung durch die (V)P unter Anwendung der den Österreichern abgepressten Steuergelder, ja sogar Herr Stocker lässt sich seine Parteitour als 'Regierungstour' bezahlten, zu der er ausgewähltes Publikum zulässt.
Wenn er dann mit dem Volk 'in Berührung kommt', dann werden seine 'Versprecher' beinhart von den Linken breitgetreten. Für mich ist der 'weinerliche Schutzton' für Stocker nicht angebracht, auch, wenn er diesmal nur ungeschickt geredet hat, denn, was da sonst alles gegen Österreich läuft, von Kriegsbeteiligung, bis Klimaterror, von Islamismus bis Illegalität und deren Unterstützung, etc. unter wesentlicher Beteiligung der (V)P das ist mehr als nur Kritik wert.
Beim Abkassieren der immer ärmer werdenden Österreicher hat die (V)P keine 'Berührungsängste', rekapituliert man die >
> linken Gesetzesbeschlüsse der letzten Zeit und auch der Zeiten davor. Ihre linken Partner 'rauben' offen und öffentlich, die (V)P macht im Hintergrund mit und bedient sich.
Meine Frage, wie viele 'Selbstbdienungsjobs' im Beamtenfilz würden nach einer 'Milei-Kettensäge' Aktion noch übrig bleiben? Es lebt noch immer der Proporz der Mehrfachbesetzungen, das ist offensichtlich.
Es ist immer wieder die Budgetfrage und die Durchsetzung der teuren linken und der noch teureren noch linkeren EU-Forderungen, bis hin zu Kriegsbeteiligung als neutrales Land.
Auch dem hat die (V)P zugestimmt.
So ist es. *************
@ Josef Maierhofer
Korrekt ********
Der österreichische Milei wird Kickl sein.
@Josef Maierhofer
******************************************!
Sie sprechen mir, wie eigentlich immer, mit jedem Wort aus der Seele!
@ Josef Maierhofer
Auch mir sprechen Sie aus der Seele !
Der gesetzliche Auftrag des ORF
Das österreichische Mediengesetz und das ORF-Gesetz definieren den Kernauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Dazu gehören:
Unabhängige Information: Gesicherte, verlässliche Nachrichten und Berichterstattung aus allen Bundesländern und der Welt, frei von wirtschaftlichen Interessen.
Demokratische Funktion: Eine Plattform für den gesellschaftlichen Diskurs zu bieten, die alle Bevölkerungsschichten erreicht.
Kultur und Bildung: Förderung der österreichischen Identität, von Kunst, Bildungsprogrammen sowie Minderheiten und Volksgruppen.
Barrierefreiheit und Vollversorgung: Sendungen für alle Menschen zugänglich zu machen, inklusive Untertitelung und Gebärdensprache, auch dort, wo sich kommerzielle Angebote wirtschaftlich nicht lohnen.
Warum eine Beitragsfinanzierung notwendig ist
Staatsferne und Unabhängigkeit: Wird ein Sender direkt aus dem staatlichen Budget finanziert, könnte die regierende Politik über das Geld Druck ausüben. Die solidarische Abgabe schützt die Redaktionen vor diesem Einfluss.
Marktversagen verhindern: Reine Privatmedien finanzieren sich über Werbung. Sie konzentrieren sich oft auf lukrative Zielgruppen und populäre Inhalte. Der ORF muss dagegen Formate anbieten, die für den Werbemarkt uninteressant sind, aber gesellschaftlich wichtig bleiben.
Gleichbehandlung durch die Haushaltsabgabe: Seit der Umstellung auf den geräteunabhängigen ORF-Beitrag zahlen Haushalte unabhängig von Fernsehern oder Radios. Da viele Menschen Programme über das Internet auf Smartphones oder Computern nutzen, verteilt die Haushaltsabgabe die Kosten auf die gesamte Gesellschaft, die das Angebot prinzipiell nutzen kann.
sehr informative Übersicht!
Ich verstehe nicht, warum nie jemand - der es finanziell und verstandesmäßig könnte - den ORF verklagt? AU ist Rechtsanwalt, soweit ich weiß, also das know-how hat er. Vermutlich die connections auch. Warum klagt er den Sauhaufen nicht, oder gründet eine Gruppe, die gemeinsam klagt?
Es würden sich genügend Helfer finden, die ihm innerhalb kürzester Zeit wohl Dutzende Beispiele der Nichterfüllung des ÖR Auftrags zuspielen. Bitte, klagen!!!
Ansonsten kann man sich nur Westenthaler und Hafenecker anhören, was beim ORF so läuft. Da steigen einem die Graus Birnen auf. Ungeheuerlich, mit welcher Dreistigkeit die schachern und wuchern. Danke, Hr. Westenthaler - ein Mann wirbelt diesen Haufen so richtig auf. Es tut gut - wir wüssten sonst gar nix davon. Bitte, weiter machen!
ja schon, aber was haben Westenthaler u. Hafenecker und auch andere bislang konkret erreicht?.....Ist doch den ORF'lern völlig wurscht ob die Gebührenzahler schauen oder nicht und was das "Volk" über den ORF denkt, berührt die vom ORF nicht im geringsten.
Fließt doch die ORF-Gebühr wie Honig ohne Unterlass...... pro Haushalt, pro Büro, pro Kanzlei, pro Ordination, pro Firma, Unternehmen......etc.
@queen consort
Sie schreiben:
"Ich verstehe nicht, warum nie jemand - der es finanziell und verstandesmäßig könnte - den ORF verklagt? AU ist Rechtsanwalt, soweit ich weiß, also das know-how hat er. Vermutlich die connections auch. Warum klagt er den Sauhaufen nicht, oder gründet eine Gruppe, die gemeinsam klagt?"
DAS frage ich mich auch oft, v.a., wenn A.U. über seine berechtigte Empörung bzgl. der gigantischen Verschwendung im Wiener Rathaus (Inserate!) schreibt. Warum klagt A.U. nicht einfach? Er könnte ja eine Sammelklage anregen. Immer nur jammern bringt auf jeden Fall nichts.
@ queen consort
Genau so *******
@Altsteirer
Unterstützen Sie Hafenecker mit Ihrer Stimme. Dann kann er das umsetzen was er kritisiert.
Klagen kann doch Jedermann und Jederfrau, da brauch ich doch kein studierter Jurist zu sein und schon gar nicht Anwalt (ist Dr. Unterberger überhaupt je Anwalt gewesen??- ist mir zu aufwendig, dies nachzuschauen, weil's mir wurscht ist), natürlich gibt's Verfahren, bei denen absolute Anwaltspflicht herrscht, na ja da bezahlt man dann halt einen, so es die Rechtsschutzversicherung nicht übernimmt.
@Altsteierer: genauso ist es. Ich glaube auch, dass es der ORF-Führungsriege sehr recht ist, wenn wenige Gebührenpflichtige das miese Programm schauen - je weniger schauen, je weniger regen sich auf. Das Geld kommt ja, auch wenn keiner schaut.
So läuft's doch, alle Aufregung ist umsonst, so lange die Regierung so funktioniert, wie sie funktioniert - mies, abgesandelt wie der nächste schöne Ausdruck sagt - einst geprägt vom Wirtschaftskämmerer Leitl, der damals aber die Republik insgesamt meinte.
Interessanter Ansatz, den ORF zu verklagen. Die Fragen die sich auftun sind: Wer soll Kläger sein und was ist das Ziel der Klage, sprich: das Klagebegehren? Ich habe die KI befragt. Hier Frage und Ergebnis (wobei ich die Arbeits- und dienstrechtlichen Klagen sowie die medienrechtlichen Klagen aufgrund der Zeichenbeschränkung und Irrelevanz mit dem Zusammenhang bis auf die Überschrift und der Kennzeichnung mit „[…]“entfernt habe:
Was könnte eine Klage gegen den ORF beinhalten?
Eine Klage gegen den Österreichischen Rundfunk (ORF) kann rechtlich sehr unterschiedliche Inhalte haben, da sie von Beitragsstreitigkeiten über Arbeitsrecht bis hin zu Verstößen gegen das Mediengesetz reichen kann.
Hier ist eine Übersicht der wahrscheinlichsten Inhalte und Säulen einer solchen Klage:
1. Einsprüche und Klagen gegen den ORF-Beitrag (Haushaltsabgabe)
Dies ist der in der Bevölkerung am häufigsten vorkommende Streitpunkt. Da der Verfassungsgerichtshof (VfGH) Regelungen für Massenverfahren anwendet,
basieren Klagen und Beschwerden meist auf folgenden Argumenten: [1]
• Verfassungswidrigkeit: Einwände, dass die Haushaltsabgabe den Gleichheitsgrundsatz oder Grundrechte verletzt (obwohl der VfGH den Beitrag grundsätzlich als verfassungskonform eingestuft hat, da er an die Möglichkeit des Konsums und nicht an den tatsächlichen Konsum anknüpft). [1, 2, 3]
• Befreiungsgründe: Klagen gegen Bescheide, wenn Anträge auf Befreiung (z. B. wegen geringen Einkommens) vom ORF-Beitrags Service (OBS) abgelehnt wurden. [1]
• Rückforderungsansprüche: Verfahren zur Rückforderung fälschlicherweise zu viel bezahlter Beiträge. [1]
2. Arbeits- und dienstrechtliche Klagen
• […]
3. Verstöße gegen das ORF-Gesetz und den öffentlich-rechtlichen Auftrag
Privatpersonen oder konkurrierende Medienunternehmen können den ORF wegen Verletzung seiner gesetzlichen Auflagen belangen (oft eingebracht über die Aufsichtsbehörde KommAustria): [1]
• Verletzung des Objektivitätsgebots: Klagen wegen unsachlicher, einseitiger
oder nicht ausgewogener Berichterstattung im Rahmen des Informationsauftrags.
• Wettbewerbsverstöße: Klagen von privaten Medienhäusern, wenn der ORF seine Online-Aktivitäten (z. B. auf der Plattform Blaulicht/ORF.at) über den gesetzlich erlaubten Rahmen ausreizt und damit privaten Medien den Werbemarkt streitig macht.
4. Medienrechtliche Klagen (Zivilrecht)
[…]
Das Klagen wird keine Wirkung zeigen. Warum, weil solange es Clubs gibt, mit strengen Geheimhaltungsregel, wo sich sich viele Farben treffen und wo tatsächlich Beschlüsse erarbeitet oder von höherer Stelle weitergegeben werden, haben die mit den offenen Karten keine Chance.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, bei diesen mittlerweile vorherrschenden Mafia-ähnlichen Strukturen, ist die Hoffnung bereits gestorben!
Weil kurz und treffend:
Motive der Gewalt-Täter: „Was hat das alles mit dem Islam zu tun?“
Henryk M. Broder führte im Juli 2016 ein bekanntes Streitgespräch mit der Islamwissenschaftlerin und Redakteurin Eva Marie Kogel, das unter dem Titel „Was hat das alles mit dem Islam zu tun?“ veröffentlicht wurde.
https://www.unser-mitteleuropa.com/203634
@ Orakel ***
Dazu passend:
Ein sehr gutes Video von Prof. Werner Patzelt, er erläutert ausführlich, warum der politische Islam nicht mit der westlichen Welt kompatibel ist, und erklärt die historischen Werte dahinter
https://youtu.be/TX8htXzkhQE?is=W7aK6KEgogRyM7dr
Der ÖVP vergönne ich das. Sie vehält sich wie ein geprügelter Hund, der seinem Prügelherrchen unterwürfig nachschleicht.
Vor solchen Menschen hat man weder Respekt noch Achtung.
Als Führungskräfte sind sie sowieso vollkommen ungeeignet, weil ihr Verhalten Angstbeissern entspricht.
Siegmund (AfD) in Deutschland hat schon angekündigt, dass er als erste Handlung als Ministerpräsident den Medienstaatsvertrag kündigen wird. Auch Kickl hat im Parlament betont, dass das erste, was er sls Kanzler machen wird, das Gebührengesetz abschaffen wird.
SO geht man mit Propagandaorgeln um.
Wer schaut noch ORF?
Ich nicht, meine erwachsenen Kinder auch nicht!
Ich kann die Gfrieser der ZIB Tanten und Onkeln schon nicht mehr sehen! Überhebliche, selbstgefällige Fratzen blicken einem da entgegen! Man sieht sofort, dass da nichts Brauchbares zu erwarten, zu erfahren, zu sehen ist!
Aber, sind ja alle ORF Stars!!!
https://exxpress.at/meinung/bernhard-heinzlmaier-ist-wien-noch-eine-oesterreichische-stadt/
Ein tatsachenfreudiger Spaziergang durch das „bunte“ Wien von 2026...
Der ORF ist so linkslastig, dass selbst die Gebührenrechnung gendergerecht gelegt wird. Jahrzehntelang belehrte der rote Staatsfunk die Zuschauer, wie sie zu denken und zu wählen haben – und die ÖVP stand dabei nicht etwa im Weg. Im Gegenteil: Sie half beim Erhalt des Systems, schließlich könnte ein politisch abhängiger Rundfunk ein medialer Regenschirm für jede Regierung sein.
Nun muss man fragen, warum eine angeblich bürgerliche Partei einen Zwangsbeitrag für einen Sender unterstützt, dessen politische Schlagseite so schwer zu übersehen ist wie ein Elefant im Redaktionsbüro. Die Antwort ist so simpel wie das Mafiaprinzip: Man weiß nie, wann man einen Regenschirm braucht.
Die ÖVP liebt den ORF nicht, aber sie glaubt, dass man den Hofhund besser füttert, wenn man selbst vor dem Gartentor steht. Und so bezahlt der kleine Zahldodl weiterhin dafür, dass er den Kakao trinken darf, durch den er gezogen wird.
Schade um das alte Österreich, ab 1950 (durch Olahs Abwehr des Kommunismus) ging‘s aufwärts, - seit 2015 (durch Merkel und ihr linksgrünes sowie kirchenkompatibles Gefolge) geht es im „Sauseschritt“ abwärts. - Einwand der Glühenden: aber die EU wird uns in ein neues Gelobtes Land führen....
Der ORF war immer links!
Als Schüssel mit Haider, besser Riess Passer koalieerte konnte man sehen, wie denen die Gesichter beim Verkünden der "Frohbotschaft" eingeschlafen sind!
So weit ich das übersehe, sind die Gelder für 27 und 28 auf die Ministerien aufgeteilt bzw. diesen theoretisch zugewiesen. Der Finanzminister hat nichts mehr im Geldbörsel, was er zusätzlich verteilen kann.
Wenn ich richtig liege, muss der Finanzminister kontaktiert werden, wenn es um eine größere Ausgabensumme geht bzw. wenn Geld auf einer höheren Ebene des jeweiligen Ministeriums umgeschichtet werden soll. Bei der diskutierten Entschädigung könnten beide Aspekte zutreffend sein, da immer von notwendiger Umschichtung geredet wird.
Die Aufteilung zwischen persönlicher und staatlicher Verantwortung bzw Zuständigkeit ist doch ein Thema, welches seit Corona so richtig intensiv diskutiert wird und auch in diesem Zusammenhang von Badelt thematisiert wurde.
Wer hat die Haushaltsabgabe eingeführt? Wer kriecht dem ORF hinten hinein und glaubt dadurch verschont zu werden? Mir tut weder der Stocker noch die Wirtschaftskammer leid, im Gegenteil, es geschieht ihnen recht.
So ist es! Das Schwartze Pack bekommt lediglich geliefert, was es für die Freiheitlichen bestellt hatte.
Dieses Verhalten der (V)P würde sich nur ändern, wenn sie NIEMAND mehr wählen würde.
Aber ich tu mir schwer, diesbezüglich zuversichtlich zu bleiben.
Das Problem sind Männer - die alten Schwartzen Männer, die noch am Sterbebett mit zittriger Hand die P ankreuzen und am Ende des Lichttunnels auf die ewige Vereinigung mit Sebastian K. hoffen.