Während aus der Koalition der Bundesregierung schon lange nichts Relevantes oder Kluges zu hören gewesen ist, haben etliche Landeshauptleute gezeigt, dass sie ein durchaus kreativer Faktor für diese Republik sein könnten. Sie haben eine ganze Reihe von Vorschlägen gemacht, die zeigen, dass sie keineswegs nur populistische Handaufhalter sind. Etliche dieser Vorschläge beweisen politischen Mut und langfristiges Denken – freilich kann man sicher sein, dass sie unter dieser Koalition nicht verwirklicht werden, wo man sich wie seit eh und je gegenseitig blockiert, wo die SPÖ ihre ganze ideologische Energie konzentriert hat und pragmatische wie lebensnahe Lösungen prinzipiell ablehnt.
Und schon gar nicht haben die Landeshauptleute verdient, verächtlich als "Provinzler" abgetan zu werden, wie es der politmediale Hochmut auf Bundesebene bisweilen tut. Das beweisen die Neun durch ihre Vorschlage, die weit über billige Überschriften wie "mehr Effizienz!", "Sparen im System!" oder "Bürokratieabbau!" hinausgehen.
Im Detail:
- Der Tiroler Landeshauptmann Anton Mattle hat jetzt vorgeschlagen, dass man erst nach 45 Arbeitsjahren – wobei Betreuungsjahre mitzuzählen sind – und mit einem Lebensalter von 65 Jahren in Pension gehen darf. Das imponiert, weil Mattle damit primär die Akademiker trifft, die doch eher zu den Wählern seiner Partei zählen. Das wäre ein kreativer Ansatz, die – auch – beim Pensionsantrittsalter auf ein reflexartiges "Njet" fixierten Sozialisten anzulocken, die ja bisher immer mit dem Arbeits-Alter von Arbeitern gegen jede Erhöhung des Pensionsantrittsalters argumentiert haben. Das wäre insbesondere in Zeiten gerecht, da das Studium völlig gratis ist (also auch von den Nicht-Akademikern mitgezahlt wird), und da immer mehr Studenten Studienrichtungen wählen, die sowohl gesellschaftlich wie auch individuell völlig sinnlos sind.
- Der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil will auch Frauen verpflichten, entweder Präsenzdienst beim Bundesheer oder Zivildienst zu machen. Auch das wäre längst schon fällig und notwendig – sowohl für die Landesverteidigung als auch die vielen sozialen Notwendigkeiten in einer Gemeinschaft. Und dieser Vorschlag hat Doskozil dennoch nicht geschadet. Er liegt bei den Umfragen konstant, während die Babler-SPÖ weiter massiv verliert.
- In diesem Zusammenhang sei noch einmal Mattle gelobt: Er hat vorgeschlagen, auch jene zum Präsenzdienst einzuziehen, die körperlich nicht ganz tauglich sind. In der Tat: Für viele Tätigkeiten ist ja tatsächlich nur ein funktionierendes Hirn notwendig (Der beste Experte in Sachen Drohnen und KI, den ich kenne, ist vom Heer als untauglich abgelehnt worden …).
- Die Salzburger Landeshauptfrau Karoline Edtstadler hat als erste die komplette Übertragung der Schulkompetenz an die Länder und der Gesundheitsaufgaben an den Bund vorgeschlagen. Das wäre in jeder Hinsicht sinnvoll, nicht nur als Verwaltungsvereinfachung, sondern auch in Hinblick auf die Kosteneffizienz. Gemeinsam sollten Bund und Länder nur festlegen, welche Hürden bei Matura oder Pflichtschulabschluss zu nehmen sind (dabei wäre es auch sinnvoll, wie in Deutschland eine Verquickung der Matura mit konkreten Studienberechtigungen festzulegen, nachdem immer mehr Universitäten begonnen haben, statt dessen die mancherorts wertlos gewordene Matura durch eigene Zugangsprüfungen zu ersetzen).
- Der Steirer Mario Kunasek hat eine österreichweite Beendigung des Genderns vorgeschlagen. Völlig unverständlich, warum sich dem nicht zumindest die ÖVP anschließt.
- Der Wiener Landeshauptmann (und Bürgermeister) Michael Ludwig hat einen ersten Schritt zu einem sinnvollen Vorschlag im leidigen Konflikt um die "Gastpatienten" aus anderen Bundesländern gemacht: Deren Behandlung in anderen Bundesländern soll künftig "leistungsgerecht" abgerechnet werden, also nicht bloß nach den im Spital verbrachten Tagen. Das wäre sinnvoll zur Beendigung eines beschämenden Konflikts und auch gerecht, sofern dabei Folgendes berücksichtigt wird: einerseits die finanziellen Leistungen des Bundes – also aller Österreicher – für wissenschaftlich besonders spezialisierte Medizin etwa im AKH; und andererseits die Tatsache, dass Wien schon im Finanzausgleich zum Teil für die besonderen medizinischen Leistungen Gelder erhält.
- Alle schwarz-blau und blau-schwarz regierten Länder sind bei den Bemühungen, insbesondere durch ihre Sozialleistungen nur ja kein Magnet für illegale Migranten zu sein, eindeutig zum Vorbild für ganz Österreich und insbesondere die Magnet-Stadt Wien geworden.
Gewiss sind gescheite Vorschläge einzelner Landeshauptleute noch kein Konsens aller. Aber zunehmend erhält man den Eindruck, dass die Neun Besseres zusammenbrächten als eine Regierung mit Mitgliedern, die etwa auf die Namen Babler, Holzleitner oder Wiederkehr lauten. Letztlich sind sie ja nur eine Verkörperung des Subsidiaritätsprinzips, das schon lange erkannt hat, dass Entscheidungen besser und klüger sind, ja näher sie bei den Menschen gemacht werden.
Freilich: In einem einzigen Punkt müsste auch der Bund umgekehrt den Landeshauptleuten Grenzen setzen, damit sie nicht nur kluge Sparvorschläge für die nationale Ebene machen könnten, sondern auch im eigenen Bereich zu sparen gezwungen wären: Das geschähe einfach dadurch, dass sich die Länder nicht mehr via Finanzausgleich finanzieren könnten, sondern dass sie jeweils einen vom Land festgelegten prozentuellen Zuschlag zu Lohn- und Einkommenssteuer verlangen müssten, nachdem der Bund naturgemäß seine Einnahmen aus diesen Steuern deutlich reduziert hat.








OT - Gaspreise
Gaspreis verdoppelt: E-Control warnt – Haushalte spüren erste Folgen. Katar: Nur noch 18 statt 509 LNG-Ladungen.
https://exxpress.at/economy/gaspreis-verdoppelt-e-control-warnt-haushalte-spueren-erste-folgen/
21 EU-Sanktionen, wir müssen Russland schaden, das muss es uns doch wert sein. Wir schützen das Klima, weniger Gasverbrauch, da es teurer wird. Die Menschen müssen sich im kommenden Winter nur etwas wärmeres anziehen. Energieintensive Betriebe, eh alles "gstopfte", die sollen sich nicht aufregen. Wir schaffen das!
@elokrat1
Wahrscheinlich haben von Merkel angefangen eh alle immer gemeint: Wir schaffen das, dass alle Einheimischen brav das machen, was wir ihnen diktieren, und immer schön den Mund halten und bei den Wahlen „richtig“ abstimmen.
Das ist in der Tat eine mögliche Krise, die noch komplett unter dem Radar fliegt. Katar kann derzeit kaum Gas exportieren, da das katarische Gas durch die Straße von Hormus muss. Das ist zwar einerseits durchaus positiv, da Katar dadurch die Einnahmen wegbrechen, denn Katar ist einer der Hauptfinanciers des fundamentalistischen Islams, aber natürlich fehlen die Mengen auf dem Weltmarkt und treiben den Preis nach oben.
Heute ging es sowohl im MJ, als auch in der ZIB1 des Langen u. Breiten um die GEWALT gg. ÖFFENTLICH BEDIENSTETE, also um Zugs-, Spitals-, Schulpersonal usw. u. endete in der Erkenntnis, daß die ÖSTERREICHER in den letzten Jahren AGGRESSIVER geworden sind!
Wer etwa gestern zum ersten Mal nach Ö gekommen ist u. heute zufällig von dieser plötzlich aufgetauchten Feststellung hörte, wird aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen sein!
Mit keiner Silbe wurde erwähnt, daß es diese befremdliche Eigenschaft der "Österreicher" bis vor einigen Jahren NICHT gegeben hatte, weder in Zügen, Spitälern, Schulen, noch in Ämtern etc.!
Mit keiner Silbe wurde auch nur angedeutet, daß es nicht die "Österreicher, die schon länger hier leben" (MERKEL) sind, sondern die ILLEGAL eingereisten Goldstücke, also die stets gewaltbereiten MOSLEM. INVASOREN, die zum Dank für die großzügige, für UNS teure Aufnahme ihren ANGEBORENEN AGGRESSIONEN freien Lauf lassen!
Es sind die verdammten MOSLEMS, LÜGEN-ORF!!!
Letzter Satz, **********!
@ Undine
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*****************************
Erklärt das, warum Moslems und Neger in Österreichs Ambulanzen und Ordinationen angeblich schneller abgefertigt werden, während die Kartoffeln ewig warten müssen? Damit man sich keinen Tumult und keinen Radau heraufbeschwört?
Selbst in tieftsten Waldviertel, in Horn, kann man im Krankenhaus die Aufforderung lesen, dass man nicht aggressiv zum Personal werden solle. Schön über das ganze Bundesgebiet verteilt, wuchern diese Neophyten überall.
BYE,BYE INDYMEDIA UND CO. – ANTIFA GEHT OFFLINE!
von Petr Bystron, AfD
"Unser gemeinsamer Kampf gegen den linksextremen Terror zeigt Erfolg. Dank Donald Trump wird das US-Außenministerium den Antifa-Servern global den Saft abdrehen.
Die Ausmaß ist gewaltig: Es werden 16.000 Terror-Mailboxen lahmgelegt und 1.500 Websites abgeschaltet. Zudem werden 5.500 Mailinglisten gelöscht und 10.000 „Blogs“ vernichtet.
Das bedeutet nicht weniger als das globale Ende der Vernetzungsstrukturen der Antifa-Terroristen. Seit zehn Jahren lege ich die Auswüchse des linksextremen Terrors offen. In Deutschland fordert nur die AfD ein Antifa-Verbot.
Doch die Kraft, den Terror zu beenden lag stets bei den USA: Dort befinden sich die Server der Antifa-Vernetzungsstrukturen. In den vergangenen Monaten haben wir viele Gespräche mit unseren US-Kollegen zu diesem Thema geführt. Als Grund für die Abschaltung nennt das US-Außenministerium auch den feigen Anschlag auf das Berliner Stromnetz.
Dieser Anschlag führte im Januar bei Minusgraden zu einem tagelangen Blackout.
Ein schöner Erfolg im Kampf für die Sicherheit. Gemeinsam sind wir stärker!"
Sollte es stimmen.
Ja, sollte es stimmen
@ Orakel *******
Nur eine tote Antifa ist eine gute Antifa. Trump macht es Gott sei Dank möglich. Die Antifa, die Frau Sporrer nicht kennt, wurde in den USA als Terrororganisation eingestuft. Der einzige Weg um diese Abartigen auszuschließen.
***********************
In Ösistan werden Patrioten, wie die Identitären, kriminalisiert. Trachten, Bräuche, Tradition, alles rechtsextrem und Nazis sehen diese Entgleisten hinter jedem Strauch. Traurig ist, der Mehrheit ist das alles wurscht, do kauma nix mochen. Es muss erst jeden einzelnen persönlich negativ treffen, bevor eine (radikale) Änderung möglich wird!!
@Orakel
und Petr BYSTRON
********************************************+++!
Herzlichsten Dank, liebes @Orakel, für diese gute Nachricht! Das ist das Erfreulichste, das ich seit langem von der polit. Bühne gehört habe! Diesem linken ABSCHAUM hätte schon längst das Handwerk gelegt gehört. aber die wurden ja sogar von den Linken mit Steuergeld finanziert. SOROS und Co. waren garantiert auch nicht knausrig!
@ Orakel
Das wird sicher morgen im ORF oder Standard berichtet (:-
Nachdem Dr. Unterberger den freiheitlichen steirischen Landeshauptmann Mario Kunasek nur ganz dürr erwähnt, muss ich schon einiges zum Nachlesen hier hereinstellen.
Es ist kein Wunder, dass Kunasek inzwischen schon bei weit über 40 Prozent Zustimmung in der Steiermark ist, und ich noch mit keinem einzigen Menschen geredet habe, der negativ über ihn gesprochen hat. Und ich bin weder Mitglied der Freiheitlichen, noch habe ich Kontakt zu Menschen, die es sind.
Sogar ein roter (höherer) Funktionär hat ihn im Gespräch mit mir gelobt.
https://www.fpoe-stmk.at/politik
https://www.facebook.com/mkunasek/
Bemerkenswert ist auch der jüngste Schachzug der kommunistischen Bürgermeisterin, die in der Stadtregierung einem Freiheitlichen das Wirtschaftsressort angeboten hat.
Kunasek ist gegen die IB. Also er distanziert sich von dieser Organisation. Damit liegt er in dieser Hinsicht auf der Linie von Hofer und ist gegen die bisherige Linie von Kickl.
Der Standard 27.09.2026
Anders Åslund
Putins Optionen schwinden
Unerfreuliche wirtschaftliche Aussichten für den russischen Präsidenten.
27.9.? Ein
Blick in die Zukunft.
Standard????
Des Schundblattl lesn sie?
Jetzt wundert mi nix mehr!
Auch selbsternannte heimatlose Rechte zieren sich gerne mit dem klopapierfarbenen Blatt.
Unerfreuliche Aussichten auch für den deutschen Bundeskanzler: (Google, Spiegel)
Ende 2025 reichte es zu einem Wachstum von 0,3 Prozent, in den ersten ?drei Monaten 2026 zu 0,4 Prozent.
Das Bruttoinlandsprodukt stieg von April bis Juni dank ?höherer Exporte um 0,3 Prozent zum Vorquartal.
In Russland ist es fast genauso schlimm. Die KI sagt:
Russlands Wirtschaft steht massiv unter Druck und wächst 2026 nur noch sehr schwach um rund 1 Prozent.
Ich habe einen Bekannten, der liest täglich den Standard, hört nur ORF und ist viermal geimpft. Wenn Konformität ein Hobby wäre, hätte er längst olympisches Gold.
@ Die Almtalerin ****
Sicher ein besonderes intelligenter Mensch. Er vertraut den (Rosa)roten Blatt. Die Journalist*Innen sagen ihm täglich wie er zu Denken, Handeln und zu Sprechen hat.
Die Leute am Land sind in der Realität, deshalb machen sie aufgrund notwendiger Schlußfolgerungen intelligente Vorschläge.
Die Leute in Wien sorgen sich nur, dass und wie sie am Besten am Steuergeldtropf bleiben, den die SPÖ bedient, aber selten aktiv versorgt. Sonst könnte es wohl nicht sein, daß in wiener Spitälern zwar Gastbürger versorgt werden, die nie einen Groschen in das Sozialsysteme eingezahlt haben, aber nicht jene, die auch die wiener Spitäler primär erhalten.
Ähnlich chaotisch ist ja die Situation der Kindergärten und Schulen in Wien ...
https://exxpress.at/news/sprachdefizite-suspendierungen-integrationsprobleme-schulen-starten-im-krisenmodus/
Weshalb verlangt man nicht, daß die Kinder, die Betreuung im Kindergärten wollen, zumindest Deutsch können?
Ö Staatsbürger, die nicht Deutsch können!?!
Wo auf der Welt gibt es das sonst n
noch?
Ludwig beneide ich weder um seine von den Vorgängern und aktuellen Parteikollegen geerbten Probleme, noch um seinen Parteiobmann, aber schon gar nicht um einen guten Teil seiner wiener Parteikollegen.
Lehrkräfte sind Bemitleidenswerte Menschen, wie auch Gesundheitspersonal und Polizei.
Für das Forum zum Spotten und Höhnen: Sebastian Kurz feiert heute seinen 40er. Ich war so froh, dass sich die alte ÖVP von ihm fesseln, knebeln und kastrieren hat lassen, dass ich 1000 Euro spendete. Wenn er unter Kickl wieder Politik macht, tu ich das wieder - im Sinn einer konservativen Zweidrittelmehrheit.
Arbeiter ich spotte nicht, ich höhne nicht, ich bin schlicht und ergreifend entsetzt! ;-)
Von mir kriegt der Kurze aber sicher nichts, weder Stimme noch Kohle!
Im letzten Haditsch Video meinte jener - die Verbrechen der Coronatäter gehören aufgearbeitet, die Täter bestraft - er hat da auch den Kurzen benannt!
Wie früher schon, erfreut und unterhält mich das Forum. Ich grüße als unerschütterlicher Fan des Sebastian Kurz. Was der sich in der Ödnis der Merkel Faymann Mitterlehner Herrschaft getraut hat! Und welche Kohle er jetzt macht, der Maturant, auf den die Versager herabschauen. Und wie er kürzlich zum Kickl gepilgert ist, allen Respekt!
Auch ich bin nicht davon überzeugt, dass Kurz der Messias ist, aber er konnte der Bevölkerung erklären, wie wichtig ein Einbremsen der Migration ist. Über allem aber ist er eine Koalition mit der FPÖ eingegangen. Auch wenn diese geplatzt ist, so kann er jetzt ja versuchen, den Fehler wieder gut zu machen.
Ich bin nicht so großzügig wie Arbeiter, aber wenn eine türkis-blaue Koalition mit Kurz unter Kickl zustande komme spende ich beiden Parteien 50 Euro.
@Arbeiter: Ich bin auch der Meinung, dass Kurz - so wie viele andere "Versager" eine zweite Chance verdienen! Gewiss hat Kurz dem Anschein nach Einiges auf den Kopf gestellt - ohne nachweisliche Erfolge, aber wenn man die Spreu vom Weizen trennt, könnte man doch positive Ergebnisse finden.
Danke, Vernunft und Freiheit! Sie sollten sich in "Vernunft und Freiheit und Phantasie" umbenennen! Respekt! Also gegen verkrampfte dogmatische Verbissenheit. Humor gehörert noch dazu.
@ Arbeiter
Ihr geliebter Herr Kurz hat sehr kurz gedacht, wenn er überhaupt gedacht hat. Er hat die Grün*Innen (mit)Regieren lassen und damit einen finanziellen und gesellschaftlichen Super Gau verursacht. Der verursachte Schaden ist NIE wieder gut zu machen. Wer zu spät kommt, der geht unter!
Es wäre sehr interessant, die Schäden der Fehlentscheidungen in der Kurz Ära aufzulisten, die der Stocker-Regierung ebenfalls. Das Budget wäre mehr als saniert!
Oh Gott oh Gott! @Arbeiter ,@Isis 42
Eine 2. Chance???? Dem Kurzen?
Wieso steigt mir da sofort und gleich der Trumpler ins Hirn?
2. Chance!
Tssstssstssstsss!
https://fassadenkratzer.de/2026/08/25/bgh-weist-revision-zuruck-dr-fuellmichs-erste-stellungnahme/
Über die Zurückweisung der Revision Dr. Fuellmichs gegen das Skandal-Urteil der Strafkammer des Landgerichts Göttingen durch den Bundesgerichtshof (BGH) ist in den Medien schon fragmentarisch und etwas verwirrend berichtet worden. Dr. Fuellmich hat selbst am 23.8.2026 in einem Video zur BGH-Entscheidung Stellung genommen. Er stellt sie in den politischen Zusammenhang, analysiert die merkwürdige Zurückdatierung und den „Witz“, dass die Richter auf die eigentliche rechtliche Revisions-Begründung überhaupt nicht eingegangen sind und sich fast nur mit der Nichtanrechnung von 5 Monaten Untersuchungshaft befasst haben. Nachfolgend mein Transkript des aus dem Englischen ins Deutsche übersetzten Videos.
Aber Russland ist ein Unrechtsstaat!
Wow, das es noch solche Stimmen in Österreich gibt ist mehr als ein kleiner Hoffnungsschimmer. Könnte man nicht die Bundesregierung einfach bis zur nächsten Wahl außer Dienst stellen und ähnlich wie in der Schweiz die Landeshauptleute Reih um den Bundeskanzler machen?
Das wäre endlich einmal etwas Neues, aber Grundvernünftiges! In der Schweiz fuktioniert es seit ewigen Zeiten wirklich vorbildlich! Aber L richtet sich lieber nach Bananenrepubliken, wie man leider immer wieder feststellen muss. Unsere Regierung ist wirklich das Letzte!
Und wieder einmal lässt Unterberger seiner Bildungsfeindlichkeit freien Lauf:
“da immer mehr Studenten Studienrichtungen wählen, die sowohl gesellschaftlich wie auch individuell völlig sinnlos sind“.
Bildung ist INDIVIDUELL NIE sinnlos, sondern im Gegenteil, das humanistische Ideal,die Quintessenz des Menschseins. Gesellschaftlich mag sie es in weiten Teilen durchaus sein, aber wo kommen wir da hin, wenn alle stramm stehen und aufsalutieren: Jawoll, Mint, Ökonomie, Jus, oder überhaupt eine Lehre – ich will nichts anderes sein als ein nützliches Glied im großen Räderwerk der Gesellschaft. Ich beuge mich dem sozialistischen Kollektivismus?
Und noch was, Herr Unterberger, wie war das mit Ihrem Lateinfimmel, "Latein, die schönste Sprache der Welt"? Also weg damit, statt dessen Italienisch, Spanisch, Französisch lernen, weil nur das "sinnvoll" ist?
Sie sind ein wandelnder Widerspruch. Und der Liberalkonservative, der Sie so gern sein möchten, schon gar nicht.
Ich würde sagen, der Allgemeinbildung, auch der Lateinkenntnisse, ist mit einer Matura nach 12 oder 13 Jahren genüge getan. Da muss der Staat kein Studium finanzieren.
Das Studium hat dagegen die Aufgabe, Menschen für herausgehobene Positionen auszubilden. Natürlich spielt dabei die Idee mit, dass der Studierende später eben so viel mehr Steuern zahlt, dass sich das lohnt. Sobald jemand zu seiner geistigen Vervollkommnung studiert ist das zwar ehrenwert, braucht aber vom Staat nicht bezahlt zu werden.
Ich befürworte daher Studiengebühren, die zunächst als Kredit gewährt werden können und später im Beruf steuerlich absetzbar sind.
@Vernunft und Freiheit
******************!
Absolute Zustimmung!
@Vernunft und Freiheit
Sehe ich auch so.
Die Volkshochschulkurse sind jedenfalls zu bezahlen, und das ist auch gut so.
Die Unis gehören auch finanziell in staatliche Unabhängigkeit entlassen, bei den teils haarsträubendem Unsinn, der derzeit verzapft wird, und der 'Cancel'- Unkultur der Professoren und Vortragsauswahl sollte es die logische Folge sein.
.. wie wahr, @Vayav I., wie wahr ..
Wieso Ihre völlig richtigen Bemerkungen mit mittlerweile 6 Daumen nach unten bedacht werden, ist mir ein Rätsel. Ich nehme mal an, dass da einige ihre Abschlüsse an der Uni nicht geschafft haben und deshalb ihren Grant abladen müssen;
- soll so sein.
Nun zur Finanzierung:
@Rosi, ja Sie haben recht. Wenn jeder VHS-Kurs mit € 100,-- und mehr pro Semester, von und durch die rote Arbeiterkammer bepreist wird, verstehe ich nicht, warum nicht ein Uni- oder FH-Semester ein paar Hunderter wert sein soll. Einsparungsmöglichkeiten gäbe es zu Hauf, angefangen bei der völlig nutzlosen ÖH, über die Sistierung von Genderprofessoren oder -vorlesungen bis zur Duldung fremder Studenten, die den österreichischen die Studienplätze wegnehmen.
Weil das Ganze, so wie mittlerweile alles und jedes in einen politischen Kontext gesetzt wird, weiß ich, dass sachliche Vorschläge, wie z.B. oben, völlig sinnlos sind, weil nur rot-Geframtes in unserer untergehenden Gesellschaft vom Mainstream akzep
Jeder Mensch weiß, daß ein Land nur durch Steuern seiner arbeitenden Bürger finanziert werden kann. Steuern gab es bereits im alten Ägypten.
Wenn aber ein Großteil dieser Steuern an Massen an illegal eingereiste Fremde, v.a. Moslems verschwendet wird oder in fremde Länder in aller Welt oder gar zur Fortsetzung eines Krieges fließt, der uns nichts angeht, ist Feuer am Dach. Dazu kommen noch unsere sehr hohen Zahlungen an eine EU, die zudem für einen überdimensionierten Beamtenapparat verschwendet werden, obwohl uns von dort nur Schaden entsteht, solange werden wir mit unseren Finanzen nicht auskommen. Von der gigantischen Verschwendung im eigenen Land in linkem Sinne ist da noch gar nicht gesprochen. Unsere Politiker sind einfach UNFÄHIG!
Liebe Undine, wie recht Sie haben, es sagt uns der normale Verstand. Wer hier Daumen nach unten vergibt, hat wohl nicht mehr alle Neune beisammen?
Wahrscheinlich der Herr P.
Das zentrale Problem für Österreich ist die EU.Wenn wir uns die Zahlungen in die Ukraine ersparen könnten,eine Reduktion des
völlig sinnlosen Miliärdienstes,keine Zahlungen an Flüchtlinge - wir brauchen keine festung Europa - es genügt nicht jeden durchzufüttern der diec Handaufhält und bequem Sozialfall spielen will, vernümftige Energiepolitik - was haben wir davon 10 jahre frrüher EU -Nonsensziel zu erreichen? -Argument wir sind dann PIONIER - HURRA,die ganze Welt wird applaudieren und sich schie flachen.das sind zentrale Themen,da sind Landeshauptmannsvorschläge peanuts!
Sokrates ehrlich - wir waren doch schon ohne EU in den roten Zahlen.
Pensionen hat es schon lange geheißen wird sich nicht ausgehen!
Gesundheitswesen hat es schon lange geheißen wird sich nicht ausgehen!
Geburten werden schon lang immer weniger!
Aber mit EU und Zuzug explodierten Schulden erst so richtig!
Es gab ja Regeln um ein Explodieren der Staats-Budgeds verhindern, sie in Ordnung zu halten!
Aber die EU braucht Geld! Geld, das sie nicht oder nur in geringem Ausmaß selbst generiert. Da müssen dann die Nationastaaten herhalten!
Wem ist sie verantwortlich diese EU?
Wer hat eine Chance einzuklagen?
Unrechtmäßigkeiten anzuprangern?
Z.B.speziell eine vdL mit ihren riesigen, überteuerten mRNA Bestellungen, geschätztes Gesamtvolumen von rund 35 Milliarden Euro?
Wer von den Untertanen ist für die hohen Ausgaben im schon lang verlorenen Ukraine Krieg?
Wer trägt Verantwortung, ist zur Rechenschft zu ziehen?
Auch für die viele Toten, Verletzten, Gezeichneten?
In der EU sicher keiner
....dann kam noch die EU. Hat es Österreich nötig gehabt, ist es Österreich so elendig ergangen, sich der EU unbedingt anschliessen, ausliefern, zu müssen ? Betrug von Anfang an.
Es hat immer geheißen - die EU brauchen wir unbedingt, weil wir sonst wirtschaftlich nicht mithalten können, gegen die USA wirtschaftlich 0 Chancen haben!
Wie schlagkräftig, durchsetzungsfähig eine EWG war weiß ich nicht!
Mit einer Stimmer gesprochen - was man mit EU Gründung erwaretete, was man uns versprochen hat - haben sie eher nicht!
Solange eine SPÖ in der Regierung sitzt, können wir uns jede Hoffnung auf mehr Verantwortung, mehr Hirn, weniger Unsinn, weniger ORF, eine bessere Schule, bessere Universitäten und weniger Hilfsarbeiter als Minister abschminken.
Alles, was Österreich nach vorne bringen kann, muss nan aufgreifen, alles, was schadet, abwerfen, siehe @ Petronius von Bille.
Wir haben kein Geld für Unsinn, solange unsere Pensionisten Pfandflaschen sammeln müssen, die Arbeitslosigkeit derart hoch ist und soviel im Argen liegt.
Ja, der Kantonsgeist der Schweiz ist uns bei den Finanzen voraus.
Ein Neubeginn wäre zum x- ten Mal angesagt.
@ Josef Maierhofer ***
Korrekt, jedoch im Vergleich zu Germony sind wir in Ösistan noch relativ gut unterwegs. Dort ist die linksradikale Seuche am Vormarsch und vernichtet das Land.
Föderalismus ist grundsätzlich gegenüber Zentralismus zu bevorzugen, nur muss dieser Föderalismus gut strukturiert sein und Bedarf direktdemokratischer Kontrolle. So wie in der Schweiz. Die ist geographisch kleiner, als Ö, hat sogar 25 Bundesländer (Kantone) und ist viel effizienter und wohlhabender als Österreich.
Ein zentralistisch aus Wien regiertes Ö wäre ein Alptraum, selbst jetzt schon ist es viel zu viel, was da aus dem urban-abgehobenen Wien für alle verordnet wird.
Und ja, auch LHs können gute Ideen haben, wobei ich nicht alles von AUs Liste teile. Z.B. Pkt 3. Präsenzdiener in Ö sind reine Systemerhalter und erhalten nur eine Grundausbildung. Der Drohnen- und IT-Experte könnte dort seine Expertise gar nicht einbringen. Vor kurzem bei einer Vorführung der ÖBH-Pioniere zum Minenräumen mit modernem Gerät habe ich den Verantwortlichen dort gefragt, ob daran auch GWD ausgebildet würden. Seine Antwort: "Natürlich nicht, die würden das nur kaputt machen."
PS: Gefragt habe ich das, da auch meine GWD-Zeit bei den Pionieren war. Die Übung zum Minenräumen war dort, auf dem Bauch in der Wiese zu liegen und mit dünnen Stangen millimeterweise im Boden zu stochern. Nach der Auskunft des ÖBHlers wette ich, dass sich daran in den fast 30 Jahren seit meiner GWD Zeit nichts geändert hat. Der IT- und Drohnenexperte dürfte wahrscheinlich in der Kantine Erdäpfel schälen. Natürlich ist das auch eine Tätigkeit, die gemacht werden muss. Aber dafür Jungen nun noch zusätzlich wertvolle Lebenszeit stehlen zu wollen und das als Erhöhung der Wehrfähigkeit zu verkaufen, ist einfach nur ein Hohn.
Die Frage dazu lautet: ab wieviel Monaten GWD wäre diese Ausbildung möglich? Ab 12, 15, 24....
26 Kantone. Der Unterschied ist nicht nur die direkte Demokratie, in Österreich undenkbar, sondern die Subsidiarität und das Milizsystem. Leider alles das, angefangen bei der Neutralität, über die direkte Demokratie, wird vom Bundesrat vernichtet.
Der Bundesrat will unbedingt in die EU, bedeutet, Ende der direkten Demokratie, Ende der Neutralität.
Vorteil für Österreich, nicht mehr notwendig mit Neid, auf die Schweiz hinüber zu schielen.
Weiterer Vorteil für Österreich wäre, da die Schweiz weit attraktiver ist, viele Fachkräfte loszuwerden.
Mein Wissensstand zum Minenräumen: es wird unterschieden zwischen militärischem und humanitären Minenräumen. Bei der Vorführung war vermutlich ein gepanzertes Fzg im Einsatz, dass mit Art Dreschflegeln versucht, die Minen davor zur Explosion zu bringen. Daneben gibt es auch Panzer, die kräftige Sprengschnüre vorschießen und so eine Fahrspur - und auch Gehspur - mit hoher Wahrscheinlichkeit von Minen durch Detonation befreien. Es sind beide Methoden nicht 100 % sicher. Es werden eben beim Vorrücken Verluste in Kauf genommen.
Wenn es darum geht, ein ehemaliges Kriegsgebiet wieder bewohnbar zu machen und man Minen auch nur vermutet, dann geht letztlich an der Methode Zentimeter um Zentimeter zu prüfen nichts vorbei. Natürlich können vorher grobe Räumungsmaßnahmen geschehen.
@eupraxie
Nein, das war kein Panzer, sondern eine Art kleines, ferngesteuertes Roboterfahrzeug. Wobei ich die Details jetzt nicht mehr im Kopf habe und zur anderen Frage: Dass man GWD nicht auf spezialisiertem Gerät ausbilden kann, ist klar. Für die Qualität der Grundausbildung bringen 2 Monate mehr aber auch nichts. Das ist schlicht Diebstahl von Lebenszeit, damit das BH sie länger als billige Hilfsarbeitskräfte ausnutzen kann.
@Gerald: ok zur Fahrzeugbeschreibung
Diesen Streit kenn ich seit ??? Jahren, seit mein Mann in NÖ, Wiennahe in die Praxis ging!
Er meinte immer - solln sich nicht aufregen die ... Wiener, bekommen eh Geld für Patienten aus NÖ!
Der Lastenausgleich im Gesundheitswesen zwischen Wien und Niederösterreich – meist als Streit um die Gastpatienten bezeichnet – ist seit Jahren einer der größten politischen und finanziellen Konflikte in der Ostregion.
Im Kern geht es darum, dass zehntausende Menschen aus Niederösterreich (insbesondere Einpendler und Bewohner des Wiener Umlands) medizinische Leistungen in Wiener Spitälern in Anspruch nehmen, Wien sich jedoch bei der Abgeltung dieser Kosten massiv unterfinanziert sieht.
Die Ausgangslage und das finanzielle Problem
Hohe Mehrkosten für Wien: Wien argumentiert, dass die Behandlung von Gastpatienten (vor allem aus Niederösterreich und dem Burgenland) enorme Summen verschlingt.
Nach Abzug aller bisherigen Ausgleichszahlungen verblieben Wien allein im Jahr 2024 rund 610 Millionen Euro an ungedeckten Mehrkosten. Für das Jahr 2026 befürchtet die Stadt sogar ein Defizit von bis zu 700 Millionen Euro.
Das Argument Niederösterreichs:
Das Land Niederösterreich verweist auf das geltende System des Finanzausgleichs (die sogenannte 15a-Vereinbarung zur Spitalsfinanzierung). Laut der VPNÖ verzichtet Niederösterreich im Rahmen dieses Verteilungsschlüssels jährlich auf rund 500 Millionen Euro zugunsten Wiens, um die Versorgung der eigenen Landsleute in der Bundeshauptstadt abzugelten.
Eskalation und Auswirkungen auf Patienten
Da Wien die Kapazitäten für Wiener Wohnbevölkerung reservieren möchte, wurden die Obergrenzen für geplante (nicht-akute) Behandlungen von Gastpatienten schrittweise restriktiver gehandhabt. Das führte zu spürbaren Konsequenzen:Längere Wartezeiten: Auswärtige Patienten müssen in Wiener Schwerpunktkrankenhäusern
(wie etwa dem Orthopädischen Spital Speising) teilweise deutlich länger auf planbare Operationen warten als Wiener.
Rechtliche Konsequenzen: Der Konflikt hat eine juristische Ebene erreicht. Das Land Niederösterreich zog unter anderem wegen der Benachteiligung niederösterreichischer Patienten vor den Verfassungsgerichtshof (VfGH), zudem gab es Amtshaftungsklagen betroffener Bürger.
Wie Sie richtig schreiben: Die Gastpatienten aus NÖ und die Vereinbarung gibt es schon lange. Das finanzielle Desaster kommt nicht von diesen, sondern von den Gastpatienten aus dem Orient, die vielfach keinen Cent eingezahlt haben, aber eine medizinische Rundumvollversorgung auf Kosten der österreichischen Beitragszahler erhalten.
Diese Tatsache spricht die Wiener-SPÖ aber natürlich nicht an, denn damit müsste sie ja den Rechten und der "pöhsen" Kickl-FPÖ Recht geben.
Niederösterreicher sind meist keine Sozis, die meidet der Hacker. Lieber für fremde Schmarotzer aufkommen,
in vollkommener Einigkeit mit Stadträtin für Integration und Einwanderung.
Empfehle eine Exkursion im AKH-Wien Abteilung Frauenheilkunde-Gynäkologie.
riri da ist was dran!
Damals war Vranitzky BK und BM von Wien Zilk, aber dieselben Probleme zw. NÖ und Wien.
An einem Nachmittag, im Marchfeld hat´s heftig geschneit (das bedutete damals nicht allzuviel Schnee aber pfeiffenden Wind und arschglatte Fahrbahnen), machte mein Mann seine Visiten. Es waren 2 dringend und sofort zu erledigen. Die 1. war zu Hause lösbar, der andere Patient musste schnell ins KH - Herz.
Der Arzt wusste nicht kommt die Rettung unverzüglich bis Hainburg durch? Das RK konnte da keinen Auskunft geben. Also Wien! Das war ca. um 15:00 - 15:30.
Um 22:30(!) läutet das Telefon, wir haben schon geschlafen (damals hatte der Praktiker selbstverständlich noch rund um die Uhr Anwesenheitspflicht) "Was fällt ihnen ein uns den Hr. XXX nach Wien zu überweisen?...……"
Da hat doch glatt so ein Wiener Dr. Würschtl Mitten in der Nacht angerufen und den einweisenden, Wind und Wetter trotzenden Arzt zur Rede gestellt, weil er sich erlaubte einen Pat. in ein Wr. KH zu schicken.
Das irgendwie Gewachsene wird irgendwann zum Unveränderlichen. Deswegen haben wir die 9 Bundesländer samt Verwaltung und Gesetzgebung und das offenbar unveränderbar. Wie die Mitgliedschaft in Kammern.
Ein paar Gedanken: Wenn jemand als Soldat gemustert wird und einrückt, muss zumindest die Ausbildung an der Waffe erfolgen. Darunter geht nichts. Pflichtdienst ist für Wehrdienst im Sinne der Menschenrechtskonvention möglich.
Wenn Frau Edtstadler es als besser erkennt, dass die Gesundheitsagenden zum Bund wandern ist das kein Argument, dass es besser sei, wenn die Bildungsagenden bei den Ländern sind. Das ist reine Abtauscherei.
Der Vorschlag von Ludwig geht auf eine bestehende Abmachung zwischen OÖ, S und Stmk zurück- sagten sie im ORF.
Grundsätzlich stellt sich die Frage, wie mit einzelnen brauchbaren Vorschlägen eines LH umzugehen ist, wenn sonst die Summe der Maßnahmen die Alarmglocken schrillen lassen?
Zusätzlich stellt sich die Frage, kommt der Vorschlag aus tiefer Überzeugung einer notwendigen Verbesserung oder weil das Wasser bis zur Oberkante Unterlippe steht?
Oder, um wieder in den Medien zu sein, um das Sommerloch zu füllen?
Es gibt immer wieder einfältige journalistische Tröpfe, die jede Äußerung von diesem Pack aufgreift und kolportiert. In zwei Wochen ist alles vergessen.
Weils interessant ist: Markel heute über Nepal und Ursachen
Hashtag #NepalFlooding
Meine heutige Morgenpost gilt dem Gedenken an die Opfer der Flutkatastrophe in Nepal
Wie immer nach solchen Tragödien und Katastrophen kommt in den sozialen Foren sofort die Frage nach den Ursachen und vor allem nach den Schuldigen
Liest man die gleichgeschalteten Propagandaorgeln des Systems, dann ist die Ursache klar - Klimawandel- , die Schuldigen sind gefunden
- Klimawandelleugner - und die Lösung liegt auf der Hand
- noch mehr Geld für die hysterische Klimareligion und deren Propheten und Profiteuren muss her !
Doch das ist natürlich nicht einmal annähernd die Wahrheit
Die erste Erkenntnis- es war klar jahrelanges staatlich/bürokratisches Versagen auf beiden Seiten der Grenze China/Nepal
Dieses Tal, bzw diese beiden Täler werden regelmäßig geflutet nach starken Regenfällen und ebenso regelmäßig trafen sich "Expertenkommissionen" beider Länder um "zukünftige" Ereignisse durch ...
... Warnsysteme und andere Maßnahmen zu verhindern
"Das nächste Mal machen wir es anders " war zuletzt im Mai 2026 das Ergebnis solcher Bürokratentreffen
Davon haben nun Hunderte Todesopfer und deren Familien nichts mehr
Und auf den zweiten Blick findet man auch klar Schuldige an dem Desaster - NGOs und Institutionen aus dem Westen !!
Nein, kein Scherz
Jahrzehntelang blockierten westliche NGOs und ihre Geldgeber (USAID, NED und das übliche Netzwerk von Organisationen der "Zivilgesellschaft")
systematisch große Damm- und Speicherprojekte
"Umweltverträglichkeitsprüfungen" , Kampagnen zu sogenannten "indigenen Rechten" stoppten das Projekt Arun III., brachten das Projekt West Seti und andere ins Stocken.
Nepal verfügt über Laufflusssysteme, die bei normalen Wetterbedingungen Strom erzeugen, aber fast keine Hochwasserregulierung bieten, wenn eine vorgelagerte Lawine abgeht oder ein Gletscherstoß eintritt !
Wie Infrastrukturprojekte gebaut werden, bestimmen die Geldgeber aus dem Westen und deren ideologische SturmAbteilungen - die NGOs
Beispiele
Internationale NGOs und verbündete Gruppen vor Ort halfen, den Rückzug der Weltbank aus Arun III zu erzwingen und zielten später auf West Seti ab
Zivilgesellschaftliche Koalitionen, darunter International Rivers, forderten die Weltbank auf, Upper Arun und andere Megadämme aufzugeben
US-Lobbyarbeit, die von NGO-Druck und Gesetzgebung angetrieben wird, wies internationale Kreditgeber an, große Reservoirprojekte in Nepal zu verhindern oder zumindest zu verändern/verzögern
Parallel zum Druck "internationale Standards des Umweltschutzes" einzuhalten um das notwendige Kapital zu erhalten wurde Nepals politisches System ebenfalls ganz gezielt umgebaut und eine Farbenrevolution arrangiert
Hunderte von Millionen aus dem Westen flossen in "Governance", "Zivilgesellschaft", Medien, "Jugendförderung" und "Demokratieförderung"
Lokale NGOs wurden zu parallelen Machtstrukturen, die mehr auf Washington und europäische Geber hören als auf nepalesische Wähler.
Das Ergebnis ist eine politische Klasse, die weiss wie man westlichen Zuschüsse erhält anstatt echte nationale Kapazitäten aufzubauen
In Wahrheit setzen ausländische NGOs effektiv die Grenzen dessen, was Nepal tun darf und was nicht, was gebaut wird und wie es gebaut werden muss
Es war ein gesteuerter Regimewechsel, der Nepal abhängig hält, Infrastrukturprojekte ohne westliche Zustimmung nicht umsetzbar macht und geopolitisch ein Hebel gegen China (und Indien) ist
Die NGOs des Westlichen Imperiums verhinderten zunächst die Dämme, die die heutige Katastrophe hätten abmildern können
Dann entwickelten sie den politischen Umbruch, der die Führung installierte, die immer noch innerhalb desselben von Gebern abhängigen Rahmens operiert
Nepals Flüsse bleiben für extreme Ereignisse unbewirtschaftet, weil die Menschen, die über Politik entscheiden, von denselben externen Akteuren ausgewählt und finanziert wurden, die sich gegen eine echte souveräne Entwicklung aussprechen
Und deshalb fürchte ich dass diese Katastrophe nicht die letzte ihrer Art sein wird
Weil der Westen nicht Menschen helfen sondern Regeln global durchsetzen will
Friede den Seelen der Opfer
Was Markel über Nepal und die Verhinderung eines oder mehrerer Staudämme schreibt, was er über gekaufte und von außen dirigierte Politik schreibt - kann man ganz sicher überall 1:1 umsetzen!
Was geht Europäer die Flußregulierung in Nepal an?
Die Toten und Vermissten werden diese Organisationen und Geldgeber/-verweigerer ganz sicher nicht kratzen!
Heute werden sie alle Krokodilstränen heucheln, ihr Bedauern ausdrücken und Versprechungen machen!
Morgen ist schon wieder alles Merz!
@ Orakel + GM *****
Vielen Dank für die interessanten Informationen, die in den NGO-synchronisierten Linksmedien sicher nicht in dieser ehrlichen Form zu lesen sein wird. Die NGO's entwickeln sich zunehmend zu globalen sozialistischen Parallelregierungen!
Klimawandel, Klimawandel..........
@elokrat1 - dafür wurden sie eingesetzt, dafür werden sie bezahlt!
Die sind nur der zwar diffus, aber durchaus offizielle Teil der Geschichte!
Vielleicht auch die Buhmänner wenn was schief geht!
Das macht aber nichts, lösen wir die einen auf und gründen was anderes. Manchmal wird wohl auch eine Umbenennung genügen!
Wer/was steht dahinter? Wer/was zahlt?
Der österreichische Verwaltungszirkus leistet sich 8 Bundesländer und den Wasserkopf Wien. Dazu kommen Bezirksverwaltungen, Kammern, NGOs und eine ständig wachsende Heerschar von Beamten. Die Staatsquote liegt bei über 50 Prozent. Mehr als die Hälfte der Wirtschaftsleistung wandert also durch die Hände jenes Staates, der anschließend stolz verkündet, er habe wieder eine neue Tintenburg aufgestellt. Der Bürger darf den ganzen Popanz finanzieren, meist ohne entsprechende Gegenleistung. Der Unternehmer ist Opfer der staatlichen Zitronenpresse. Das österreichische Problem ist nicht, dass der Staat zu wenig tut. Er tut viel zu viel – und alles mehrfach. Jeder politische Apparat erzeugt zuverlässig neue Posten und originelle Begründungen für seine eigene Existenz. Man muss Österreich daher nicht nur verschlanken, sondern regelrecht entrümpeln: weniger Amtsschimmel und Vorschriften. Ein Staat sollte kein Selbstbedienungsladen für Funktionäre sein. Er sollte den Bürgern dienen, nicht umgekehrt
Zyni ***********
Ähnlich wie in der EU-Bürokratie.
2500 neue Brüsseler Beamte
https://www.welt.de/wirtschaft/article6a71cc5a47f8c988ecd6180d/2500-neue-bruesseler-beamte-die-eu-streitet-ueber-rekord-haushalt.html
Brüssel plant Mega-Umbau: EU-Beamte sollen künftig in Mitgliedstaaten arbeiten.
https://exxpress.at/politik/bruessel-plant-mega-umbau-eu-beamte-sollen-kuenftig-in-mitgliedstaaten-arbeiten/#google_vignette
Vor kurzem sagte Tim Kellner (der böse Rechte) in seiner YouTube-Sendung, "die brennende Hindenburg kommt der sinkenden Titanic zu Hilfe". Rette sich wer kann!
So ist es: Da gehört die Mileische Kettensäge her. Bei seinem Amtsantritt hatte Argentinien 18 Ministerien, nun hat es nur noch 8, bei ca. 45 Mio Einwohnern und es funktioniert besser, als vorher.
Milei hat einen Pleitestaat übernommen und mit starken Einschnitten binnen 6 MONATEN(!) einen Überschuss geschafft.
Im Vergleich dazu hat sich unsere inkompetente 3er-Regierung auf historisch beispiellose Größe aufgeblasen und behauptet eine Budgetsanierung, die eine steuerliche Ausplünderungsorgie der Bevölkerung darstellt und es trotzdem gerade einmal schaffen soll, bis 2029 wieder knapp unter die Maastricht-Schuldengrenzen von 3% zu rutschen.
Alleine, dass Österreich mittlerweile eine Staatsquote von 56% hat, ist vollkommen irre. Selbst das jahrzehntelang kommunistisch-planwirtschaftlich regierte China hat eine Staatsquote von nur ca. 35%.
1. Der Vorschlag zum späteren Pensionsantritt ist eine Frechheit, so lange Österreich mit Unsummen einen fremden Krieg mitfinanziert.
2. Frauen und Untaugliche zu Präsenzdienst oder ZD zu verpflichten, wäre ein weiterer Schritt im Sinne der Aufweichung der Geschlechterunterschiede und Zerstörung der Gesellschaft. Der Vorschlag sieht nur vordergründig "gerecht" aus. Für "nichtsoldatische" Aufgaben kann man Vertragsbedienstete beschäftigen. Personal für ZD-Aufgaben kann man auf freiwilliger Basis motivieren.
3. Schwächung der Länderkompetenzen dient letztlich bloß der globalisierten Gleichmacherei, auch wenn es vordergründig anders aussieht. Die einzige Chance einer freien Gesellschaft liegt in überschaubaren kleinen/mittleren Strukturen.
4. Das marodierende Gesundheitssystem wäre sanierbar, würde man nicht Leute, die nie eingezahlt haben mit Mililarden plus Mindestsicherung versorgen.
5. Die einfachste Lösung: unqualifizierten Zuzug grundsätzlich unterbinden.
"Milliarden" soll es heißen.
@ Petronius von Bille *****
Ihre Vorschläge wären ein wichtiger Teil zur Genesung des Landes, aaaber die EU erlaubt es nicht, im Einklang mit den Linken (SPÖ, Grün*Innen, NEOS), mittlerweile leider auch ÖVP, die bewusst gegen die Bevölkerung handeln. Im Gleichschritt mit Baerbock ("egal, was meine Wähler denken") und Wadephul ("Auf deutsche Ansprüche muss da jetzt keine Rücksicht genommen werden")
Was sind nicht soldatische Aufgaben im Friedensbetrieb? Was ändert sich bei Mobilmachung an dieser Zuordnung?
Auch hier gilt auf die Anfänge des BH zu schauen. Bei Aufstellung des ÖBH brauchten keine Ausrüstung beschafft werden, es war alles von den abgezogenen Besatzungstruppen da. Noch 75 wurde ich an der MP 40 und auch MP 41 ausgebildet.
Als weitere Sparmaßnahme kam man auf die Idee, sogenannte Systemerhalterfunktionen mit weniger fitten, aber fachlich einschlägig ausgebildeten Männern zu besetzen. Im Zweifelsfall war natürlich die fachliche Qualifikation (Werkstatt, Kü...) vorrangig. Systemerhalter erhalten das Taggeld und nicht den Lohn eines Zivilbediensteten.
Nun braucht man im Einsatz halt auch Soldaten für die Feldinstandsetzung und Köche in der Feldküche. Natürlich auch Kf....