Vahrenholt hat natürlich Recht. Ja, 2026 war ein etwas stärkeres Waldbrandjahr. Es war ja auch durch diverse Klimaeffekte (Omega-Hoch, Luftströmung aus Afrika) ein etwas trockenerer Sommer bzw. ein tatsächlich sehr trockener Sommer in manch anderen Teilen. Aber nichts tatsächlich Beispielloses. Das kann auch jeder einfach Nachschauen. Denn, wie bei fast allem anderen, gibt es natürlich auch eine Erfassung der Waldbrände, Häufigkeit, verbrannten Flächen usw.: https://forest-fire.emergency.copernicus.eu/apps/effis.statistics/seasonaltrend
Herr Vahrenholt darf d. IPCC selbstverständlich widersprechen. Wissenschaft lebt von Diskussion - aber auch von der Gesamtheit der Daten. Der IPCC beziffert die menschengemachte weltweite Erwärmung 2010-2019 gegenüber 1850-1900 auf bestgeschätzt 1,07 °C. Natürliche Antriebe erklären im selben Zeitraum nur etwa -0,1 bis +0,1 °C
Copernicus stellt fest: 2015-2025 waren die 11wärmsten Jahre der Messreihe. 2024 war d. wärmste Jahr überhaupt. Seit 1979 beträgt der Erwärmungstrend in "ERA5" (= "ECMWF Reanalysis, 5th Generation", das sind Milliarden Messwerte) rund 0,21 °C pro Jahrzehnt
Einzelne kühlere Monate, La-Nina-Phasen oder kurzfristige Rückgänge widerlegen diesen langfristigen Trend nicht. Über Kosten, Nutzen & Folgen einzelner Klimaschutzmaßnahmen kann diskutiert werden.
Aber Klimaphysik wird weder durch Polemik noch durch politische Überzeugung entschieden sondern durch Messungen & wissenschaftliche Evidenz.
Von "Klimahysterie" zu reden ersetzt keine Fakten!
Copernicus dokumentiert f. 2026: Der Juni war in Westeuropa d. heißeste seit Beginn der sog. "ERA5"-Aufzeichnungen. Juni/Juli zusammen lagen 2,79 °C über d.Mittel 1991-2020 & waren d. heißeste entsprechende Zweimonatszeitraum
In D.&Ö. herrschte im Juni/Juli2026 außergewöhnliche Trockenheit, regional gehörte die Bodenfeuchte zu d.niedrigsten seit mindestens 1979. Im westlichen Mittelmeer wurden Rekord-Meeresoberflächentemperaturen für e. Juli gemessen. Copernicus stellt ausdrücklich fest dass Hitze & Trockenheit die außergewöhnliche Waldbrandaktivität begünstigten
Der IPCC hält den menschlichen Einfluss auf die Erwärmung für eindeutig & erwartet mit weiterer Erwärmung zunehmende Hitzeextreme & in vielen Regionen höhere Waldbrandgefahr. Darüber kann man sachlich über sinnvolle & weniger sinnvolle Klimaschutzmaßnahmen reden.
"Klimahysterie" ist billige Polemik & kein wissenschaftliches Argument!
Vahrenholt hat natürlich Recht. Ja, 2026 war ein etwas stärkeres Waldbrandjahr. Es war ja auch durch diverse Klimaeffekte (Omega-Hoch, Luftströmung aus Afrika) ein etwas trockenerer Sommer bzw. ein tatsächlich sehr trockener Sommer in manch anderen Teilen. Aber nichts tatsächlich Beispielloses. Das kann auch jeder einfach Nachschauen. Denn, wie bei fast allem anderen, gibt es natürlich auch eine Erfassung der Waldbrände, Häufigkeit, verbrannten Flächen usw.: https://forest-fire.emergency.copernicus.eu/apps/effis.statistics/seasonaltrend
Herr Vahrenholt darf d. IPCC selbstverständlich widersprechen. Wissenschaft lebt von Diskussion - aber auch von der Gesamtheit der Daten. Der IPCC beziffert die menschengemachte weltweite Erwärmung 2010-2019 gegenüber 1850-1900 auf bestgeschätzt 1,07 °C. Natürliche Antriebe erklären im selben Zeitraum nur etwa -0,1 bis +0,1 °C
Copernicus stellt fest: 2015-2025 waren die 11wärmsten Jahre der Messreihe. 2024 war d. wärmste Jahr überhaupt. Seit 1979 beträgt der Erwärmungstrend in "ERA5" (= "ECMWF Reanalysis, 5th Generation", das sind Milliarden Messwerte) rund 0,21 °C pro Jahrzehnt
Einzelne kühlere Monate, La-Nina-Phasen oder kurzfristige Rückgänge widerlegen diesen langfristigen Trend nicht. Über Kosten, Nutzen & Folgen einzelner Klimaschutzmaßnahmen kann diskutiert werden.
Aber Klimaphysik wird weder durch Polemik noch durch politische Überzeugung entschieden sondern durch Messungen & wissenschaftliche Evidenz.
Von "Klimahysterie" zu reden ersetzt keine Fakten!
Copernicus dokumentiert f. 2026: Der Juni war in Westeuropa d. heißeste seit Beginn der sog. "ERA5"-Aufzeichnungen. Juni/Juli zusammen lagen 2,79 °C über d.Mittel 1991-2020 & waren d. heißeste entsprechende Zweimonatszeitraum
In D.&Ö. herrschte im Juni/Juli2026 außergewöhnliche Trockenheit, regional gehörte die Bodenfeuchte zu d.niedrigsten seit mindestens 1979. Im westlichen Mittelmeer wurden Rekord-Meeresoberflächentemperaturen für e. Juli gemessen. Copernicus stellt ausdrücklich fest dass Hitze & Trockenheit die außergewöhnliche Waldbrandaktivität begünstigten
Der IPCC hält den menschlichen Einfluss auf die Erwärmung für eindeutig & erwartet mit weiterer Erwärmung zunehmende Hitzeextreme & in vielen Regionen höhere Waldbrandgefahr. Darüber kann man sachlich über sinnvolle & weniger sinnvolle Klimaschutzmaßnahmen reden.
"Klimahysterie" ist billige Polemik & kein wissenschaftliches Argument!