Es ist eine Umfrage unter Anhängern der CDU, die mit großer Wahrscheinlichkeit auch bei denen der ÖVP ganz ähnlich ausfallen würde. Sie ist aber von den meisten Mainstreammedien ignoriert (oder wie bei der ARD im allerletzten Satz einer vierseitigen Meldung hinter allen möglichen anderen Umfrageergebnissen versteckt worden). Dabei hat diese Umfrage das Potential, die gesamte Innenpolitik Deutschlands sowie insbesondere die CDU/CSU auf den Kopf zu stellen.
Denn nur noch eine Minderheit von 44 Prozent der CDU-Anhänger schließen eine Zusammenarbeit mit der AfD aus. Nur 44 Prozent der CDU-Freunde sagen also noch Ja zu der seit einiger Zeit die deutsche Innenpolitik beherrschenden "Brandmauer"-Politik. Dabei beruht diese auch auf klaren und unmissverständlichen CDU-Parteitagsbeschlüssen und wird von Parteichef Friedrich Merz weiterhin voll getragen. Das hat es wohl noch nie gegeben, dass in einer großen Partei eine so klar und eindeutig von der Parteiführung ausgegebene politische Linie von den deklarierten Anhängern mehrheitlich zurückgewiesen wird. Dabei schien diese Linie praktisch zur Identität der Partei geworden zu sein.
Das ist sensationell – selbst wenn man zu dieser Mehrheit innerhalb der CDU nicht auch noch jene vielen deutschen Wähler dazurechnet, die mittlerweile bei Umfragen von der CDU gleich direkt zur AfD gewechselt sind. Was sie aus einer Reihe von Gründen getan haben:
- weil sie die Brandmauer-Politik der CDU/CSU für grundfalsch halten,
- weil sie von der Koalition der Union mit der SPD frustriert sind, in der sich CDU-Sympathisanten immer weniger wiedererkennen können, in der die Sozialdemokraten praktisch eine Fortsetzung der linken Ampelpolitik durchgesetzt haben,
- weil sie entsetzt sind über einen schwulen Fraktionsvorsitzenden, der gleichzeitig im Ausland eine Mietmutter engagiert – eine Möglichkeit, die er zuvor für das deutsche Recht noch vehement abgelehnt hat,
- weil sie immer mehr parteiinterne Konflikte und Personalintrigen in der CDU sehen,
- weil es nicht den von Merz versprochenen, aber durch zwei Kriege erschwerten und von der SPD sabotierten wirtschaftlichen Aufschwung gibt,
- weil die Wähler kein Einbremsen der Islamisierung und keine großangelegte Abschiebung illegaler Ausländer erkennen können,
- weil sie empört sind über die Einschränkung der Meinungsfreiheit in Deutschland, die zu Recht auch der amerikanische Vizepräsident scharf kritisiert hat,
- weil sie entsetzt sind über die einseitige Parteipolitisierung des Verfassungsschutzes,
- weil sie erzürnt sind über die schwere Linkslastigkeit der Zwangsgebühren kassierenden Medien, die von der CDU weiter unterstützt werden,
- weil sie sich über irgend ein Detail der CDU-Politik geärgert haben, aber nach dem Absturz der FDP nur noch in der AfD eine relevante nicht-linke Alternative zur CDU gefunden haben, wo sie hingehen können.
Aus all diesen Gründen ist der Anteil der potentiellen CDU/CSU-Sympathisanten unter den deutschen Wählern bei den sehr ähnlich lautenden Umfragen auf 21 Prozent gesunken, nachdem die Union noch im Vorjahr bei den Wahlen 28,5 Prozent erreicht hatte. Im Gegenzug ist gleichzeitig die AfD von 21 auf 28 Prozent gestiegen. Dieser Zuwachs stammt ganz eindeutig fast zur Gänze von CDU-Wählern, was man auch an seiner spiegelbildlichen Dimension ablesen kann, die über einen oder mehrere dieser zehn Faktoren verärgert sind.
Umso dramatischer ist das Ergebnis dieser neuen Umfrage. Denn sie sagt, dass selbst von den trotz allem verbliebenen 21 Prozent CDU-Sympathisanten eine klare Mehrheit gegen die Brandmauerpolitik ist. Von diesen CDU-Sympathisanten sagen 48 Prozent, dass sie "von Fall zu Fall" offen sind für eine Zusammenarbeit mit der AfD. Und 7 Prozent wollen eine solche generell.
Die von den meisten gegebene Antwort "Von Fall zu Fall" bedeutet zweifellos auch ein Ja zu einer Zusammenarbeit auf regionaler und lokaler Ebene. Diese drängt sich gerade in der unmittelbaren Zukunft in Sachsen-Anhalt auf, wo außer CDU nur noch AfD und die postkommunistische Linkspartei in den Landtag kommen dürften, wo also die CDU nur noch die Wahl zwischen Linkspartei und AfD haben wird (sofern diese nicht überhaupt eine absolute Mehrheit erzielt und keinen Partner mehr braucht).
Diese 48 Von-Fall-zu-Fall-Prozent werden höchstwahrscheinlich nur noch aus einem einzigen Grund von einem generellen Ja zu Blau-Schwarz ferngehalten: wegen der Außenpolitik, also wegen der Russland-Nähe der AfD und ihrer Ablehnung einer Unterstützung der Ukraine in ihrem Überlebenskampf.
Dieses Ergebnis sollte aber nicht nur der zwischen Skylla und Charybdis zerrissenen CDU-Führung, sondern auch der AfD-Führung zu denken geben. Sie sollte – so wie die in Österreich noch etwas erfolgreichere FPÖ – dringend über folgende sechs Fragen nachdenken:
- Will sie überhaupt regieren?
- Oder will sie weiterhin nur die relativ bequeme Opposition machen, auch wenn man in dieser halt seine zentralen Inhalte nicht durchsetzen kann, wie etwa eine schärfere Migrationspolitik, wie mehr Meinungsfreiheit sowie ein Ende der Steuergelder für linke NGOs und der Zwangsgebühren für ARD und ZDF – was aber letztlich Betrug an den Wählern wäre?
- Will sie deshalb ewig in Opposition bleiben, weil ein Teil ihrer Wähler zweifellos sofort wieder zur CDU zurückkehren würde, wenn die CDU die Brandmauer einreißt?
- Oder glaubt die AfD gar an eine absolute Mehrheit, weshalb sie jede Koalitionsüberlegung ablehnen kann – obwohl eine solche Mehrheit für eine einzige Fraktion in Deutschland seit Adenauer 1957 nie wieder erreicht worden ist, obwohl trotz der mehrheitlichen Sympathien in der CDU für eine bürgerliche Regierung zweifellos viele CDU-Wähler nie direkt die AfD wählen würden?
- Wie wichtig ist der AfD der prorussische und antiukrainische Kurs?
- Wenn dieser Kurs das letzte Hindernis auf dem Weg ins Bundeskanzleramt ist: Ist sie bereit ihn aufzugeben?
Die CDU-Führung wiederum wäre ebenfalls gut beraten, aus der Mehrheit ihrer Wähler für ein Von-Fall-zu-Fall-Ja zu einer Kooperation mit der AfD Konsequenzen zu ziehen. Das hieße: Klare Kooperation mit der AfD in all den vielen Fällen von der Wirtschaft bis zur nationalen Identität bis zu regionalen Fragen, wo man sehr ähnlich liegt, aber genauso klare Festlegung auf jene außenpolitischen Positionen als unverzichtbare Grundbedingung für jede echte Koalition, welche die CDU immer so wichtig und positiv für Deutschland und Europa gemacht haben:
- pro-Nato,
- pro-EU,
- pro-Israel.
Eine solche Kursänderung würde für die CDU-Führung (wer auch immer das ist) den politischen Spielraum wieder deutlich größer machen. Und sie würde die Partei zugleich auch immunisieren gegen einen Aufstand der Basis, wo von ihren 2025er Wählern eine große Mehrheit, eben alle zur AfD Abgewanderten sowie die Mehrheit der Verbliebenen, ein Einstürzen der Brandmauer will, wo immer mehr Abgeordnete, sobald sie in ihre Wahlkreise reisen, diesbezüglich unter massiven Druck kommen, wo immer mehr um ihre Wiederwahl fürchten müssen.
Was unterscheidet die FPÖ von der AfD?
Sehr, sehr ähnliche Fragen werden sich übrigens auch FPÖ und ÖVP stellen müssen. Freilich mit den großen Unterschieden,
- dass die FPÖ stabil bei 36 bis 37 Prozent liegt, während die AfD bei 28 angestoßen scheint,
- dass die FPÖ schon dreimal an der Regierung beteiligt gewesen ist (einmal mit der SPÖ und zweimal mit der ÖVP),
- dass die FPÖ in allen drei Regierungsbeteiligungen aber gescheitert ist (die zum Teil zu Parteispaltungen geführt haben, und zum Teil zu schweren Wahlniederlagen), was in Teilen der FPÖ tatsächlich eine bei der AfD nicht nachweisbare innere Abneigung gegen das Regieren ausgelöst hat ,
- dass wahrscheinlich aus diesem Trauma heraus FPÖ-Chef Kickl die nach den Wahlen vor zwei Jahren fast fertigen Koalitionsverhandlungen mit der ÖVP plötzlich ohne nachvollziehbaren Grund abgebrochen hat,
- dass es dennoch auch heute kein mit der CDU vergleichbares generelles Nein der ÖVP-Führung zur FPÖ gibt,
- dass die Russlandnähe der FPÖ sich im Gegensatz zur AfD hinter Neutralitätsfloskeln verbergen kann,
- dass in Österreich das in Deutschland noch bei manchen funktionierende Diffamieren der Blauen als Nazis oder Rechtsextremisten nicht mehr greift (wenn man von ein paar tausend linken Studenten und dem linksradikalen DÖW absieht),
- Dass sich CDU-Politiker immer wieder bei der ÖVP einzumischen versuchen, sobald diese mit der FPÖ verhandelt, was bei manchen provinziellen ÖVP-Politikern für relevant gehalten wird.








DROHNEN-Anschlag in Leipzig vor rund einer Woche---sofort ist alles klar: Der PUTIN war's, wer denn sonst? Erinnert frappant an die Nordstream2-Sprengung! Hmm, auch hier im Tagebuch hieß es am nächsten Tag: Der PUTIN war's!
Und nun stellt sich heraus: Auch diesmal war es nicht der PUTIN---es war das NATO-Mitglied LITAUEN!
"False Flag: LITAUEN steckt hinter dem Anschlag auf Leipzig!"
https://www.youtube.com/watch?v=xL4D05qxwTs
Ziemlich peinlich für die Kriegstreiber, nicht wahr!?!
Man hätte es doch so gerne geglaubt, der Putin war es. Ein Traum ist zerplatzt.
Heute in ZIB 2 Top Meldung - Bericht - nach Gewessler - Der Putin war es. Auch der große Krieger Militär Feichtinger wusste genau dass es Putin war. Blamabel, wenn schon in der Bildzeitung steht dass es Litauen war!
In Litauen sind doch deutsche Soldaten stationiert. Alles ist machbar.
1/2
Sehr geehrte Damen und Herren!
Der Realität folgend sollte Herrn Dr. Unterbergers Kommentar lauten: EVP wie CDU wie ÖVP: die Kluft zwischen Führung und Basis.
Markus Krall zeigt auf, wer wirklich in Deutschland an der Macht ist. Gleiches gilt für die EU, deren Mitgliedsstaaten, also auch für Österreich.
https://pressecop24.com/krall-entlarvt-brandneue-blackrock-affaere-von-merz-anrufe-von-larry-fink-ins-kanzleramt/
Merz ist angezählt, und regiert noch, weil Larry Fink es zulässt. Machen wir uns keine Hoffnung, wer immer auch auf Merz nachfolgt, es wird sich nichts ändern.
Tiefe Kluft zwischen Herrschern und Untertanen
2/2
Erinnern wir uns: Klaus Schwab, der ex-CEO des WEF wurde von Larry Fink, der ja „nur“ im Beirat des WEF vertreten ist, abserviert. Beim WEF Treffen 2023 überraschte Schwab mit der Botschaft „Pädophilie wird die Welt retten“. Das war wohl auch für Fink zu krass, er setze Schwab kurzerhand ab und übernahm selbst als CEO des WEF die Führung bis 2027. Dann wird Christine Lagarde seinen Job beim WEF übernehmen.
Fink fackelt da nicht lange, keine Diskussionen, keine Wahlen, er entscheidet. Die Kluft zwischen Führung und Basis ist unerheblich, solange die Interessen gewahrt bleiben. Macron hängt zwar nicht am Gängelband von Fink, er wurde von Jacques Attali, dem Headhunter der Rothschilds und Berater von Francois Mitterand, ausgesucht und gewählt. Er war der jüngste Präsident Frankreichs ohne eigene Partei im Rücken! Das muss man erst schaffen. Ist alles nachzulesen.
Die Befehlskette EVP > CDU > ÖVP bleibt.
@veritas
Als MACRON seinerzeit aus heiterem Himmel als Unbekannter Präsident wurde, habe ich mir auch so meine Gedanken darüber gemacht, ganz ähnlich den Ihren! Meiner Beobachtung nach war er der erste Spitzenpolitiker, der, wie es mir damals schien, nach dem blossen guten Aussehen ausgesucht wurde. MACRON sieht gut aus. Er wurde als fügsame Marionette den Franzosen aufs Auge gedrückt!
OT – Servus TV „Links Rechts Mitte“, perfekt dazu passend, Ralph Schöllhammer in seinem heutigen Podcast, „Warum Medien die Wahrheit verschweigen – und dafür Preise bekommen“ ******* https://www.youtube.com/watch?v=mbek-YXujNQ
„Ansturm auf Ceuta: Wie schutzlos ist Europa?“, Zu Gast bei Michael Fleischhacker: Peter Sichrovsky, Journalist und Autor, Michael Kyrath, Unternehmer (seine Tochter Ann-Marie Kyrath, ein Terror-Opfer), Eva Glawischnig, Polit-Beraterin und Andras Szigetvari, Journalist beim „Standard“.
https://www.servustv.com/de/page/AAH77JEZ74898K3TVCWH?cid=dd97c87c-296e-4f0a-a781-2c9ea440c0a8
Michael Kyrath zuzuhören war ernüchternd, als Opfer-Vater hat er, als einer der Wenigen der vielen Opfer von Migrantengewallt in Deutschland, redegewannt und ge
redegewannt und gefasst die richtigen Worte gefunden. Eine gute Wahl von Servus TV!!
Wie immer schwer zu ertragen, wenn Standard-Journalist*Innen (Babler-Sprech für männliche Fußballer (:-), oder solche von Falter / Profil +++++ (mit)diskutieren. Trotz allem, da müssen wir durch, mit Alkohol und / oder Psychopharmaka (Nehammer-Sprech), kann man es ertragen. Haupt-Erkenntnis: diese Typen haben nichts, außer eingelernte Floskeln zu bieten!
Muß man sich das antun? i
@ Leo Dorner
Ja, schon wegen Michael Kyrath.
Irgendwie drehen wir uns im Kreis, kommt mir vor, es gibt keinen Fortschritt.
Die EU ist abgefackelt, ein Schatten ihrer selbst, aber die 'Wappler' dort mischen sich dennoch überall ein, was sie nichts angeht. Zum Beispiel die Wahlen in den Mitgliedsländern. Zum Beispiel die Internetnutzung der EU Bürger.
Das ist keine Union mit gemeinsamen Zielen, es sei denn, man zählt Schmarotzertum als valides Ziel.
No Bailout, ausgeglichenes Budget aller Mitgliedsländer.
Wo gibt es Friedenspläne und -angebote für den unnötigen Krieg in Europa?!? Schließlich hat sich die EU 'Frieden' auf die Fahnen geschrieben. Frieden in Europa. Frieden, und Internet Sicherheit für die Bürger, sollte selbstverständlich sein, das hat ja schon jeder Staat an sich schon als wichtigstes Ziel.
interne Sicherheit - nicht Internet Sicherheit,
der Unsinn ist sehr bezeichnend für die KI
Richtig, Frieden und Aussöhnung in Europa war das gängige Motiv.
Deswegen habe ich damals mit Überzeugung und jugendlicher Begeisterung für den Beitritt gestimmt. Das würde ich heute nicht mehr tun.
Dass daraus eine Kriegsunion, gelenkt von ungewählten Bürokraten wird, war - für mich zumindest - damals nicht absehbar.
Rückabwicklung der politischen Union zu einer Wirtschaftsgemeinschaft.
@ Rosi ****
Sie haben völlig recht, aaaber solange die Mehrheit in der Bevölkerung von ihren Argumenten nicht überzeugt werden kann (Nachteil der Demokratie!) wird das Land weiter in Richtung Süden wanken.
Da komme ich jetzt zu @Cato's Argument: "Deswegen habe ich damals mit Überzeugung und jugendlicher Begeisterung für den Beitritt gestimmt. Das würde ich heute nicht mehr tun."
Weitblickende Vorstellungskraft, damit war und ist die Jugend mehrheitlich nicht "gesegnet", wird von der politischen "Elite" bewusst genützt, um ihre Agenda umzusetzen.
Offtopic(OT) zur Außenpolitik und Friedenswillen:
Gestehen wirs uns ein: Frieden wird erst herrschen wenn ähnlich Covid oder der Bankenrettungen und Eurokrise in Griechenland und Zypern, eines Tages die Anleger in Rüstungsaktien diese alle shorten und Krieg nicht mehr "sexy" ist.
Überhaupt gibt es nur eine Lektion die man von den letzten Jahrzehnten ldrnne kann: Sofern man an der Börse darauf wetten kann ist es etwas das von Zeitungen, Medienhäuser, "Experten" und Influencer gefördert wird.
Wenn 1Tages es die Salzkrise" geben sollte wie schonÖl etc. überlege man wem das primär nutzt.
Und nun zur Bitte:
Da selbst meine Bemühungen seit 2023 auf Truth Social nutzlos waren, Frieden zu schaffen isg klar, die Anleitung dazu wurde wohl der "falscjem Seite" gegeben. Besser mal bei den Russen nachfragen.
Ich meine es ist zwar verboten Russia Today zu konsumieren aber Russia Todays Input zu geben, nicht oder?
Daher wer auch immer Kontakt zu RT hat:
Russland muss Polen, USA Großbritannien befreun
Die Deutschen und wir Österreicher wollen eine rationale und dem Volk verpflichtende Staatsführung.
Merz und Stocker dienen aber fremden Herren, die Diskrepanz zum Volk, zum Wähler, ist erschreckend.
Geduldet, ja sogar gefördert von beiden Bundespräsidenten.
Deshalb ist die nächste BP-Wahl existenziell für das Land.
Man wird für entsprechende Kandidaten sorgen, die den Schrecken unverändert fortsetzen und unterstützen werden. Da hat niemand Vernünftiger eine Chance.
@ riri
Ich tippe auf Bures in Ösistan und Merkel in Germony, die Menschen sind mehrheitlich dumm!
Existentiell ? Das wusste die Linke. Hat dementsprechend gehandelt. Die Bürgerlichen, haben die Entwicklung nicht mitgekriegt, zu denkfaul, zu lahm, haben den Kommunisten gewählt.
Deutschland, eine Mehrheit der Wohlstandsverwahrlosten im Disco-Taumel, hopsend und hoffend, die Realität des Alltags, wird Deutschland nie einholen.
Die sozialistischen Illusionen und Versprechungen, herrschen nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich.
Die Regierungen, in D und Ö, haben mit Hilfe ihrer eigenen Medien, dem Volk vermittelt, es gibt keinen Abgrund vor dem man steht, man lebt in "Unserer Demokratie", sicher und wohlbehütet.
Die Staatspropaganda, auf der ganzen Linie erfolgreich.
Für die Regierung ist die Vernichtung der Wirtschaft kein Problem, sondern ein Schritt in den Sozialismus. Ein Erfolg.
Die CDU und die ÖVP, können sich nach der Vernichtung der Wirtschaft, mit ganzer Kraft dem Kampf gegen Rechts widmen. Die Regierung will sich nicht um Lappalien wie Energie, Kriminelle Illegale, Sicherheit, kümmern. Der Kampf gegen Rechts hat oberste Priorität.
Die noch vorhandenen Kräfte, werden bei der Vorbereitung des Krieges gegen Russland, eingesetzt.
@ pressburger ***
Deutschland wird zusehens kriegstauglicher!
https://youtube.com/shorts/Cp1WCWiBpIo?si=q3sBfG1NFnpHOCJv
@elokrat
Diese Deutschen wollen in den Krieg ziehen. Zu erwarten ist, sie werden es tun. Nicht fähig zu verstehen, was ein Krieg für Deutschland bedeuten wird.
Den johlenden Perversen, werden die Hammelbeine langgezogen, die Haxen vieri gricht.
Dem Kriegsrecht wird jeder unterworfen, Schwule, Lesben, Perverse, Pädophile, Sodomiten. Ausreden werden nicht akzeptiert, alle werden zusammen krepieren.
Die mächtigen Kreditgeber, mit weitreichenden politischen Interessen, geben den Weg vor, der von Österreich, Deutschland, aber auch Frankreich gegangen werden muss. Wenn nicht, dann folgt zumindest ein "Debanking" auf hohem Niveau!
Zur Erinnerung für "vergessliche", auch für Dr. Unterberger.
Nach einigen schlechten Vorschlägen, dass war dann der "Beste".
Stocker (Vizekanzler) hätte der ÖVP 10 wichtige Ministerien zugeordnet:
Finanz
Innen
Außen
Verkehr
Heer
EU
Landwirtschaft
Soziales
Wirtschaft
Bildung?
Diese 5 abgespeckten Ministerien hätte Stocker für die FPÖ vorgesehen (Kickl als Kanzler).
Verfassung
Medien
Asyl
Arbeit
Gesundheit
Die Absicht ist erkennbar, die FPÖ musste auf "Anordnung" von VdB, CDU-Merz und EU-Uschi verhindert werden. Stocker, der unterwürfige Diener, hat das umgesetzt!
elokrat1 - ja wo kamerden wir den do hin, wenn sich der Wahlsieger die Ministerien die er gern haben mechert aussuchen dadert?
No dazu vielleicht goar des IM mit seinen verborgenen, zugsperrten, versiegelten schwarzen Kellern?
Erinnerung an den gescheiterten Anlauf zu einer FPÖ, ÖVP Koalition. Versuch einer Richtigstellung. Wird ohne Wirkung bleiben.
Herr Doktor Unterberger wird weiter, in den nächsten Wochen und Monaten behaupten, Kickl hat die Koalition mit der ÖVP, die von der ÖVP gewollt war, sabotiert.
Genau das ist es ,warum mich Wut überkommt, wenn ich unseren Blogmaster lamentieren finde statt argumentieren.
@ elokrat1************
Danke, das kann nicht oft genug wiederholt werden, solange immer noch behauptet wird, Kickl habe sich geziert, wollte nicht, traute sich nicht, usw. usf.
@ Alle: ************************************!!!!
Das was Dr. Unterberger anfangs ganz richtig beschreibt, ist die „Unsere Demokratie “. Leider wird diese noch immer von der Mehrheit der Wähler (damit meine ich des gesamten Linksblocks) gewählt.
Was Dr. Unterberger leider im 2. Teil des Artikels fordert, ist, dass sich bürgerliche Rechtsparteien (AfD, FPÖ) auch der „Unseren Demokratie“ öffnen und anpassen sollen.
Dann können gleich die bisher Regierenden weiterregieren.
Wenn noch etwas zu retten sein sollte, würden wir aber eine Wende um 180 Grad brauchen.
@ Postdirektor*************
Die FPÖ wäre gut beraten, das Modell "Javier Milei" sehr genau zu studieren, um die genannte 180 Grad Wendung zu ermöglichen. Leider sehe ich noch viel zu wenig Ansätze.
Hieben wie drüben Freimaurer verseucht, sie wollen den Untergang der Einheimischen Bevölkerung, Durchrassung, nach dem Plan des Kotzhaufens Kalergi!
Ein tolles Match: Freimaurer gegen Vatikan..
Das würde Einiges erklären, wie:
- Religion egal, alle Religionen haben dieselben Grundsätze
- Die Elite sichert ihre Machtbasis durch Auspländerung der Mittelschicht und Bestechung der Armen
- Möglichst im Geheimen arbeiten tun Freimaurer wie Österreichs Politiker
Jepp, E = e!
'relevant' im Sinne von 'Unverschämtheit'?
Hauptsache pro-Nato, pro-EU, pro-Israel, pro Ukraine, pro USA und gegen Russland.
Und wie ist es mit der eigenen Nation ? Sollten wir nicht das für UNS Günstigste tun, auf dem Energiesektor, auf dem Neutralitätssektor, auf dem Immigrationssektor, auf dem EU Sektor, auf allen Ebenen ?
Wenn ich in Russland verlässlich billige Energie bekomme, warum nicht ? Wenn es eine Friedenschance gibt, das Abschlachten zu beenden, warum nicht ? Nein, Ihr Kriegstreiber Schreibfritzen, Ihr schreibt gegen den Volkswillen. Und so handeln auch die Pseudobürgerlichen, da gibt es nichts zu beschönigen.
Ja, Kickl wollte eine Politikänderung für Österreich und das ging mit der Systempartei (V)P nicht mehr, zu sehr ist sie nach links gerückt und 'EU-systemisiert'.
Die Brandmauern zeigen das antidemokratische und diktatorische Verhalten der Linken und die Pseudobürgerlichen machen mit, gegen jedwede Vernunft. Ebenso tun es die zugehörigen Systemmedien, Brandmauer, Kriegshetze, Manipulation, Lüge, usw.,
>
> ebenso tun es die Juristen und Gerichte, ebenso tun es die linken und pseudobürgerlichen Politiker, mit Brandmauern, Parteiverbotsverfahren, Denunzierung, medialer Hetze und glatten Lügen.
Da jetzt von einem 'Niederreißen der Brandmauern' (so wünschenswert es auch wäre) zu reden, weil die Konsequenzen sichtbar werden, halte ich für unehrlich, es geht den Systemparteien lediglich um ihren eigenen Machterhalt und Postenschacher, so sehe ich das. Es geht den Systemparteien nicht um die Mandatserfüllung dem Volk gegenüber, das kommt nicht mehr rüber zum Volk, nach Jahrzehnten der 'Wohlstandsabzocke und Entfernung vom Volk'. Das Volk will keinen Krieg, es will Frieden, das Volk will keinen 'Green Deal', es will Freiheit , das Volk will keinen Gender-, Islam-, Kriegsterror, es will Freiheit und Prosperität und den Lohn für die eigene Arbeit. Es will nicht all die 'systemischen' Abzock-, Terror- und Gängelungsmechanismen.
>
>
Also welche Brandmauern wollen die Pseudobürgerlichen noch niederreißen ? Sie müssten sich doch nur an ihre Wahlversprechen erinnern und an ihre Taten und Beschlüsse, mit denen sie dem Volk schaden. Macht das alles rückgängig, vom Green Deal bis Kriegsbeteiligung, vom Genderwahn und Schulzerstörung bis freie Berufsausübung, vom Bürokratiewahn bis EU-Hörigkeit, von der NGO Förderung bis Alimentierung von Illegalen, dann braucht Ihr keine Brandmauern niederreißen. Selbsterkenntnis wäre der erste Weg zur Besserung, sie wird nicht kommen, die Selbsterkenntnis, zu nahe hängt die Karotte des tiefen Staates vor den Nasen der 'Schlüsselfiguren'.
Ja, ich meine das beste wäre, die Freiheitlichen in die 2/3 Mehrheit zu wählen, es würde sich schon nach 2 Legislaturperioden sehr viel zum Guten wenden für die Österreicher. Ja, die Politikänderung für Österreich und nicht gegen Österreich wird notwendig. Aber, ob das die Pseudobürgerlichen kapieren ?
@ Josef Maierhofer
*******
Wer diese geisterfahrende EU unterstützt dem fehlt zumindest ein Zahn im geistigen Getriebe, oder er ist Nutznießer von diesem Diktatur-Verein, der ihre Mitglieder (absichtlich??) zerstört.
Etwas was Herr Unterberger nie ändern wird. Kickl ist Pro-Russisch. Offensichtlich, auch wegen der Abneigung gegen Kickl, gepaart mit Hass auf Russen, keine Unterscheidung - mit Russland reden, oder pro Russisch sein, möglich. Fehlende Differenzierung.
SEHR geehrter Herr Maierhofer !,
auch eine 2/3 Mehrheit für die FPÖ würde nicht zielerfüllend sein. Gegen den TÄGLICHEN Medienlärm wäre das Geläut der Pummerin ein müdes Krächzen!
Der Karren steckt zu tief im Dreck !
@ ÄGIS
Ja, Österreich wurde 'eingegliedert' in den Schuldenturm von den Schuldigen , den Linken und den Pseudobürgerlichen, die dafür, den Medien sei Dank, noch immer von den 'Schlafschafen' gewählt werden. Solange die Regierung gegen die Bevölkerung handelt, ist es egal, wie viele Schulden wir haben, Sie sehen das natürlich auch wie ich auch.
Aber, wie hat Orban das über Jahrzehnte gemacht, trotz des 'Lärms' und der illegalen 'Maßnahmen' gegen Ungarn und der medialen Lügen und Hetze, auch unser ORF war da voll beteiligt ?
Aber der denkende Österreicher weiß das alles und gemeinsam käme man da schon durch mit der Wiedererlangung der Freiheit und Neutralität, wie gesagt in Generationen.
Oder wir machen da mit, bis wir in den Krieg ziehen, den kein Mensch hier will, außer Politeliten, gleichgeschaltete Medien und aufgehetzte Juristen, oder - bis die EU implodiert oder explodiert.
@ Josef Maierhofer***********
Traurig aber wahr.
Ich glaube: Würde man die ca. 20% der in Umfragen noch verbliebenen VP- oder CDU-Wähler fragen, ob sie die Partei aus Überzeugung wählen, würden ca. 80% mit "Nein" antworten.
Gewählt werden diese nur noch von altersstarrsinniger Stammwählern, Postenschacherprofiteuren und deren Umfeld und Leute, die man noch mit dem AfD/FPÖ=Nazi-Propagandagageplärre bei der Stange halten kann.
Die im Kommentar genannten 7% der CDU-Wähler, die eine Zusammenarbeit mit der AfD wollen, sind im Grunde schon auf dem Absprung, weitere 48% nähern sich dem gedanklich an.
Es sind CDU und hierzulande die VP, die das blockieren. Denn diesen ideologisch entkernten Ex-Volksparteien geht es nur noch um Macht und Postenschacher. Als Erster in einer miserablen Linkskoalition hat man davon mehr, als als Zweiter in einer rechten Reformkoalition.
Alles Andere ist vorgeschoben, oder schlicht gelogen. So, wie auch AU wiederkehrende Behauptung Kickl habe "ohne Grund" hingeschmissen und der Russland-Standpunkt sei ein
Hindernis.
Das ist vollkommener Schwachsinn zur Rechtfertigung der Linkskoalition. Die VP hat in den letzten Jahren am Gängelband der Linken schon weiter zentralere ideologische Kernthemen zertrümmert und beiseite gewischt. Da scheitert es sicher nicht an unterschiedlichen Ansichten zum Thema Russland. Zumal die FPÖ ohnehin nur die Neutralität wahren will und Kickl keinerlei Russlandnähe hat.
@Gerald
Hört man Kickl zu, hat Kickl noch nie eine pro Russland Position vertreten.Kickls Position ist - Austria First. Kickl ist nicht für und nicht gegen Russland, Kickl ist ein Patriot, der die Neutralität Österreichs will.
Für die Neutralität zu sein, ist patriotisch. Gegner der Neutralität, die Befürworter des Eintritts Österreichs in einen Krieg gegen Russland, verstehen nicht, sie arbeiten gegen die Interessen des Volkes.
Das Volk will nicht einen Krieg, das Volk will nicht, dass seine Söhne, in einem unsinnigen Krieg der Mächtigen, getötet werden.
@Gerald: Tja, wenn einer oder eine sagt, man muss mit allen reden, dann wird es gleich in umgemünzt - wie halt bei Kickl - der ist FÜR Russland bzw. Putin. Aber wie kann man zu einem Frieden kommen, wenn man nicht mit ALLEN redet???
Markel hat das Thema gestern auch beackert:
Neue Staffel, neue Darsteller
Die grenzenlos naiven Optimisten die darauf hoffen, dass die beiden unbeliebtesten RegierungsSoapOperas in Deutschland und Österreich im Herbst wegen unterirdischen Einschaltquoten abgesetzt werden und die Zuseher ein Neuwahlprogramm bekommen, der wird kommenden Herbst schwer enttäuscht werden
Unsere Demokratiesimulation sieht kein echtes Publikumsvoting vor
Das Kartell hat hinter den Kulissen längst entschieden - das absurd/katastrophale Drama geht weiter
Eine neue Staffel kommt im Herbst und ausgetauscht wird nicht Story und Plot sondern nur die Hauptdarsteller
Was das heisst ?
In Deutschland wird nach dem Landtagswahlen im September der Kriegsirre Merz und sein Pendant ausgetauscht gegen eine nach aussen weniger provokante Neubesetzung
Merz hat es mit Kriegstreiberei und Ukrainebesessenheit übertrieben und sein Pendant auf der roten Variante der Kartellparteien ist dermassen mit Inkompetenz gesegnet,
dass ein Krisenmanager für die kollabierende Partei gewählt werden muss
Und in Österreich ?
Im AlpenDisneyLand wird Kanzlerdarsteller Stocker wieder Provinzanwalt
Nachfolger steht noch nicht fest, ist aber eigentlich schon völlig egal wer die ÖsterreichVerratenPartei in das Schicksal der Democratia Christiana Austriaci führt
ÖVP ist eine völlig beschädigte Marke und in die Nationalratswahlen 2029 geht ohnehin der Kurze mit der Auffangversion
Übrigens bin ich überzeugt dass Herr Stocker nur bis zur BP Wahl in die Kulissen verschwindet - schließlich braucht das System einen zuverlässigen Nachfolger für den schlechtesten Bundespräsidenten aller Zeiten
Lachnummer/Fremdschämchampion Blablabler wird ersetzt
Wer kommt war bis vor kurzem klar - das kann nur der ökonomische Marterpfahl sein - aber der Mann muss erst mal durchs Fegefeuer seiner Krankheit gehen
Alternative ist derzeit keine in Sicht aber Hey - auch hier gilt -
es ist eigentlich völlig wurscht welcher LaienSchauspieler die Rolle bekommt, der Text bleibt immer der gleiche..
Und bei der Futtertrogdränglerpartie Neos wird die NatoBeate zwar Aussenministerin der Ukraine mit österreichischem Reisepass bleiben aber den Vorsitz der Neos abgeben
Auch da wird man irgendeinen Kasperl finden der die Rolle übernimmt - Hauptsache die Pinken bleiben am Futtertrog bis der Wiederaufbau der Kokaine beginnt und das Grosse Abcashen anfangen kann
Dem Publikum der Abonnenten des Betreuten Denkens werden die Informationsbordelle natürlich man die Neue Besetzung der Staffel als "Neustart" verkaufen und die Katastrophe des Absturzes der beiden noch deutschsprachigen Länder im Zentrum Europas wird ebenfalls selbstverständlich ungebremst weitergehen
Noch ist der Schmerz des Publikums nicht groß genug für echtes Neuprogramm, Herr und Frau Souverän werden leider nur durch Schmerz lernen dass die Jahrzehnte der Soap Märchen auf Pump vorbei sind
Damit aber jetzt nicht Alle deprimiert aufhören zu lesen und das Sonntagsfrühstück noch halbwegs schmeckt - eine gute und eine schlechte Nachricht habe ich auch noch zum Schluss
-
2030 wird Herbert Kickl mit absoluter Mehrheit Kanzler in Österreich sein und Alice Weidel wird kurze Zeit später in Deutschland ebenfalls die Spitze erklimmen
Die schlechte Nachricht
Beide werden nur noch über die Ruinen unserer Länder regieren
Aber wenigstens wird die Bevölkerung dann endlich bereit sein für Afuera, Abriss und vollständigem Neubau des Systems
GM
Merzens Schicksal wird nicht in Magdeburg, nicht in Berlin entschieden, sondern in Washington. Trump ist nicht irrlichtend wie es die hiesigen Medien und Trump Hasser haben möchten und darstellen.
Trump verfolgt konsequent seine Agenda. Kriege führen, ohne direkte Beteiligung, keine US boots on the ground. Keine Toten GI`s.
Trump investiert in die Kriege relativ wenig, bekommt aber viel heraus. Die Zerstörung des Handels West Europa, Russland, bringt den USA Milliarden Gewinne.
Die Zerstörung der Öllieferungen aus dem Nahen Osten, weitere US Milliarden Gewinne.
Die US Amerikaner sollen Trump im Herbst mit Mehrheit ausstatten. Im ureigenen Interesse.
Stellt sich nicht die Frage - die Blauen - was dürfen sie und was nicht, stellt sich die Frage - ja, warum ist denn die ÖVP so abgesandelt?
Das wär der entsprechende, ehrliche Aufhänger heute!
Das wär einmal ein Anfang zum Aufarbeiten!
PS: die Ukraine ist am Ende!
Europa ist am Ende!
Die europäischen Werte sind am Ende!
Die Amis sind am Ende!
Russland ist noch lang NICHT am Ende!
China ist erst am Anfang
Kickl als der Mann, der vor der Macht davonlief. Bei Punkt vier wärmt wieder Dr.Unterberger dieselbe Geschichte auf: Kickl habe nach der Wahl vor zwei Jahren die bereits weit gediehenen Koalitionsverhandlungen mit der ÖVP „plötzlich und ohne nachvollziehbaren Grund“ abgebrochen. Nein. Das ist eine nachträglich zurechtgelegte Erzählung. Noch einmal: die Bedingungen unter denen Kickl diese Koalition hätte eingehen sollen, hätten bedeutet, dass er politisch seine eigenen Wähler vor den Kopf stößt. Er hätte die Verantwortung für eine Konstruktion übernehmen sollen, bei der zentrale Positionen und Einflussmöglichkeiten nicht dem Wahlergebnis entsprachen. Im Gegenteil: die ehrlichere Erklärung lautet, dass er diese Macht unter diesen Bedingungen nicht wollte. Nicht weil er zu schwach dafür war, sondern weil er wusste, das Macht, die man nur mit Selbstverleugnung bekommt, einen politischen Preis hat. ……..
……….. Das ist keine Schwäche gewesen. Politische Entscheidungen sind keine psychologische Fallstudie. Man soll sich mit den tatsächlichen Verhandlungskonstellationen beschäftigen und nicht Jahre später so tun, als sei eine einzige, angeblich unerklärliche, persönliche Marotte die Erklärung. Kickls Entscheidung war nicht irrational. Sie war schlicht keine Entscheidung zur Macht - nur eben eine, dass er die Macht nicht um jeden Preis wollte. Dieser Punkt ist für mich das immer wieder zwanghafte Zurechtbiegen der Realität, damit Dr. Unterbergers Kicklbild nicht ins Wanken gerät.
Zur Erklärung, ich meine Punkt vier aus dem letzten Absatz.
Liebe und geschätzte Whippet,
wir wissen dass es so ist, auch AU weiß es und deshalb war es heute sicher nicht das letzte mal, dass "schade dass Kickl nicht wollte..." weiter und immer wieder aufs Neue "aufgewärmt" wird-
Whippet - ist mir inzwischen zu blöd auf AUs Phantastereien bezüglich der großartigen ÖVP und der Bittstellerin FPÖ überhaupt noch einzugehen.
Die FPÖ ist im Aufwind - warum?
Die ÖVP ist im freien Fall - warum?
Dieser Partei noch Führung zuzuerkennen - Illusion!
Nicht Jahre später. Sondern, seit der ersten Stunde, möglicherweise, bereits vor der ersten FPÖ, ÖVP Runde, stand das Urteil fest.
Für Jeden, fast Jeden, gibt es eine Abwägung, zwischen Plus und Minus, Weiss und Schwarz, Schattierungen des Grau. Nur für Kickl nicht. Das Urteil über Kickl ist absolut und vernichtend.
Kickl kann sich trösten. Putin ist auch nicht besser dran, Trump nur, wen er gegen die Mullahs Krieg führt.
@ Whippet*********
Völlig zutreffend. Kickl hat die Gründe für das Scheitern der Koalitionsverhandlungen klar und deutlich auf FPÖ-TV dargestellt. Wer das nicht glaubt, ist selber schuld.
Soweit ich mich erinnern kann ist die Regierung Kurz Strache nicht gescheitert und hatte hohe Zustimmung in der Bevölkerung. Erst durch eine illegale Abhöraktion und den Druck durch VDB und den Landeshauptleuten ließ sich Kurz zu den wohl größten Fehler seines Lebens hinreißen mit dem Verlangen Kickl raus zu schmeißen.
Seit diesem Tag geht es bergab.
stimmt nicht ganz, erst als Kurz keinen trifftigen Grund fand, Kickl raus zu schmeißen, wurde der Videoverschnitt einer damals schon zwei Jahre zuvor stattgefundene illegalen Abhöraktion aus der "Schublade" geholt und PR-mäßig als die Sensation "aufgearbeitet",
obgleich, wie es in der Steiermark heißt, es lediglich nicht mehr und nicht weniger als "a b'soffene G'schicht" war!
@Altsteirer
Beim Ibiza-Video ging es nicht darum Kickl rauszuschmeißen (der hatte ja mit Ibiza nichts zu tun), sondern die FPÖ-Regierungsbeteiligung insgesamt abzuschießen und das ist dank Kurz, dem Grünen BP und den hinterhältigen VP-Landeshauptleuten gelungen.
Kickl war dann nur der vorgeschobene Vorwand, nachdem Strache ja sofort zurückgetreten war und somit kein Grund mehr bestand die Koalition zu sprengen.
Ja, und Strache war wohl der letzte Politiker, der meinte, das Ehrenhafte zu tun und zurückzutreten, wäre hilfreich. Leider sind auch einige Blaue gegen Strache ausgerückt. Ihn hinzuhängen, war mM nach, auch ein Fehler. Aber hintennach ist leicht reden.
Ja - nur weiß ich nicht, ob mit Strache die FPÖ so weit gekommen wäre, abgesehen davon, dass auch Strache den Drogen zugänglich war.
Das dürft beim Kickl nicht der Fall sein - hoff ich zumindest!
Das Ibiza-Komplott, eine bewundernswerte Inszenierung. Dazu noch das timing. Die Aufnahme über Deutschland, zum richtigen Zeitpunkt der Öffentlichkeit zu präsentieren.
@Orakel: ich meine mich zu erinnern, dass ein ÖVPler einmal den Spruch getan hat, das Blöde bei Kickl ist, dass er nicht erpressbar ist.
Warum fürchten die zu Schrumpfzwergen rwduzierten Volksparteien die Koalition mit sogenannten Rechtspopulisten mehr als den Wähler? Weil eine Zusammenarbeit den schönen moralischen Schutzwall einreißen würde. Plötzlich müsste man feststellen, dass die Unberührbaren bei Sicherheit oder Energiepolitik recht haben. Das wäre für manche Parteizentralen gefährlicher als jede Wahlniederlage.
Das Etikett prorussisch erledigt dabei den Rest. Wer nicht bei jeder Gelegenheit nach Washington oder Brüssel salutiert, gerät schnell unter Verdacht, im Kreml den nächsten Koalitionspartner zu sehen. Tatsächlich gibt es unter Rechtspopulisten Sympathien für Russland und zwar hauptsächlich als verlässlicher Wirtschaftspartner. Aber selbst wenn eine Partei eine falsche außenpolitische Position vertritt: Gefährlich ist sie deshalb noch nicht. In einer Demokratie bekämpft man falsche Meinungen besser mit Argumenten als mit politischer Quarantäne. Dazu muss man aber lange gepflegte Tabus aufgeben.
Die Frage ist: Haben diese angeblich konservativen Parteien CDU/CSU und ÖVP, nicht so viel Dreck im Hintergrund, den sie nicht wollen, dass eine FPÖ oder AFD sieht und aufdeckt und diese Parteien es leichter finden, bis zum gewünschten Zusammenbruch, sich selbst als Übel auszusitzen.
Ohne die 4.Gewalt ist die Bevölkerung relativ machtlos - wir sehen das, weil wir uns alle viel zu viel von diesen Üblen gefallen lassen. Eigentlich lassen wir uns ALLES gefallen, bis hin zu Gruppenvergewaltigung von Mädchen, die dann geschädigt sind für den Rest ihren Lebens. Wo steht da ein Vater auf? Wo sind da die Brüder? Wo sind die Klassenkameraden? Einzig, Gerald Grosz sehe ich auf weiter Flur. Allein.
@queen consort
Feigheit und Defaitisten bestimmen den Lauf der Politik. Niemand bereit gegen das von den Regierungen verursachte Unrecht aufzustehen. Die Wenigen die das tun, werden ausgegrenzt, als Rechtsextremisten abgestempelt. Es ist gelungen, die Mehrheit des Volkes praktisch mundtot zu machen. Wen schmerzt schon der Verlust der Meinungsfreiheit ? Die wenigsten.
Was heißt "pro EU"?
Wer diese Zentralstaatsphilosophie nicht teilt, darf nicht mehr mitregieren?
Die Koalitionsverhandlungen mit Kickl haben erst nach langem Hin und Her stattgefunden, nachdem der Hofburger und die ÖVP nach massivem öffentlichen Druck nicht mehr anders konnten. Der Plan war, einen Kanzler Kickl in der Koalition massiv anrennen zu lassen. Die Enttäuschung, dass er der Vereinigten Linken nicht auf den Leim gegangen ist, kann man auch im heutigen Kommentar spüren. So hat die erhoffte "Entzauberung" und Schwächung der FPÖ nicht stattgefunden.. - Ähnliches denken manche auch in D an. Die Überlegung einiger, die AfD im Rahmen einer Regierungsbeteiligung im Bund auflaufen zu lassen, ehe die Partei massiv stärker wird, ist offensichtlich. - Ich tippe: Es wird diesmal hier wie dort nicht funktionieren. Scheinkonservative, Herz-Jesu-Marxisten und der Rest der linken Bagage darf abmarkieren. Versprochen.
Die offene Frage ist, wann wird das, was Herr A.U. zum wiederholten male behauptet, zu allgemein gültigen Wahrheit ?
Würde man jetzt eine Umfrage machen, würde sich zeigen, mehr als die Hälfte der Befragten, glauben dieser Version.
Damit ist der Sinn der Behauptung geklärt. Lang- und mittelfristig, Botschaft an die Wähler, wählt ihr Kickl, dann kommt das dabei heraus - Kickl der Zerstörer, Kickl der Unfähige.