Auch wenn jetzt immer nur davon gesprochen wird, dass es in der "DNA der weißen Männer" läge, andere Völker zu versklaven: Im Frühmittelalter holten Byzanz, das Kalifat und die Hunnen ihre Sklaven aus Europa. Spannende historische Einsichten.
Auch wenn jetzt immer nur davon gesprochen wird, dass es in der "DNA der weißen Männer" läge, andere Völker zu versklaven: Im Frühmittelalter holten Byzanz, das Kalifat und die Hunnen ihre Sklaven aus Europa. Spannende historische Einsichten.
Die nordafrikanischen Barbareskenstaaten betrieben bis in die erste Hälfte des 19. Jhdts Piraterie und Sklavenfenjagden in Europa. Auch die osmanischen "Knabenlesen" seien nicht vergessen. Deren besondere Perfidie bestand ja darin, die erbeuteten Buben gehirnzuwaschen und zu Elitesoldaten, die Janitscharen, auszubiden, um sie dan gegen deren eigene Herkunftsvölker in den Krieg zu schicken. Europäer und Nordamerikaner beendeten dieses Übel der Sklaverei und bekämpften es auch in Afrika. Dafür lassen sich heute schwarze Potentaten über "Entwicklungshilfegelder" finanzieren, besonders die Europäer spielen da in ihrer linken Verblödung mit, und verlangen dafür noch frech, Eropa müsse ihnen zusätzlich noch Wiedergutmachungen für die Sklaverei bezahlen. Die Barbareskenstaaten leben weiterhin davon, Europa zu erpressen, wie man jüngst an Marokko beobachten konnte.
Damit will ich Weiße keinesfalls als Unschuldslämmer hinstellen, aber die Wahrheit sollte nicht verschwiegen werden.
P.s.: Einen guten Ar4tikel hiezu findet man auf www.dermaerz.at.