@ eupraxie
Danke für den Link. Birgit Kelle bringt das Thema auf den Punkt. Ich habe sie gegoogelt, wobei ihr hinsichtlich ihrer Ansichten, die durchaus vernünftig wirken - soweit ersichtlich - nicht widersprochen werden kann. Giuseppe Gracia bringt es am 2. November 2021 auf Focus Online auf den Punkt: „Die Bestsellerautorin Birgit Kelle gehört seit Jahren zu den mutigsten Frauenstimmen im deutschsprachigen Raum. Trotzdem bleibt ihr die breite Anerkennung bislang verwehrt, weil sie sich die Frechheit leistet, keine Linke zu sein."
Alle**********
Ich sehe das Hauptproblem der Leihmutterschaft nicht in einer ökonomischen Verzweckung weiblicher Körper, sondern darin, dass mit einer Schwangerschaft zwangsläufig eine Mutter-Kind-Bindung entsteht, die von Anfang an geplanterweise zerrissen wird - mit Folgen für das Kind und wohl auch die Mutter. Das Kind hört die Stimme der Mutter, lernt den Klang und die Melodie ihrer Sprache - und kommt dann (in diesem Fall) zu zwei Männern in die BRD.
Dies ist natürlich KEIN linkes Argument, denn das Kindeswohl Ungeborener - bzw. Geborener mit Bezug auf ihr Leben in utero - interessiert Linke nur selten.
Peter Hahne zu diesem Thema:
https://www.youtube.com/watch?v=wSYp3hirTX4
@ eupraxie
Danke für den Link. Birgit Kelle bringt das Thema auf den Punkt. Ich habe sie gegoogelt, wobei ihr hinsichtlich ihrer Ansichten, die durchaus vernünftig wirken - soweit ersichtlich - nicht widersprochen werden kann. Giuseppe Gracia bringt es am 2. November 2021 auf Focus Online auf den Punkt: „Die Bestsellerautorin Birgit Kelle gehört seit Jahren zu den mutigsten Frauenstimmen im deutschsprachigen Raum. Trotzdem bleibt ihr die breite Anerkennung bislang verwehrt, weil sie sich die Frechheit leistet, keine Linke zu sein."
Alle**********
Link hiermit nachgereicht:
https://de.wikipedia.org/wiki/Birgit_Kelle
Ich sehe das Hauptproblem der Leihmutterschaft nicht in einer ökonomischen Verzweckung weiblicher Körper, sondern darin, dass mit einer Schwangerschaft zwangsläufig eine Mutter-Kind-Bindung entsteht, die von Anfang an geplanterweise zerrissen wird - mit Folgen für das Kind und wohl auch die Mutter. Das Kind hört die Stimme der Mutter, lernt den Klang und die Melodie ihrer Sprache - und kommt dann (in diesem Fall) zu zwei Männern in die BRD.
Dies ist natürlich KEIN linkes Argument, denn das Kindeswohl Ungeborener - bzw. Geborener mit Bezug auf ihr Leben in utero - interessiert Linke nur selten.
"Kindeswohl Ungeborener ... interessiert Linke nur selten..."
Den CDUler Spahn scheint es allerdings auch nicht sonderlich interessiert zu haben.
Birgit Kelle dazu
https://kath.net/news/90846