Woher nimmt Andreas Babler die inhaltlichen Anleihen für seine Politik? Vergleicht man seine konkreten Positionen – soweit überhaupt erkenntlich – mit internationalen und historischen Beispielen, dann kommt man auf erstaunliche Parallelen und Unterschiede.
Das wird etwa bei den drei wohl wichtigsten Kerngebieten der Politik und beim Vergleich mit Großbritannien unter einer Labour-Regierung deutlich: Bei den Themen Remigration, Rüstung und Pensionsantrittsalter.
Da gibt es Riesen-Unterschiede. Die Politik Großbritanniens unter einer (noch) mit großer Mehrheit regierenden Labour-Regierung ist in allen drei Fragen komplett anders als die der österreichischen und deutschen Sozialdemokraten. Zwar mögen Sprachprobleme den SPÖ-Chef Babler hindern, sich die britische Politik näher anzuschauen, aber jedenfalls würde sich für Österreich die Investition in einen Dolmetscher oder Übersetzungscomputer auszahlen, die dem Vizekanzler helfen könnte, sich Großbritannien oder Dänemark näher anzuschauen.
Überall dort betreiben die Sozialisten nämlich eine Politik, von der Babler viel lernen könnte und sollte, die – wenn man es in diesen Dimensionen ausdrücken will – meilenweit rechts von jener ihrer hiesigen Genossen ist. Gewiss, sie machen das primär aus Angst davor, weitere Wähler an die Rechtspopulisten und Konservativen zu verlieren. Aber immerhin: Auch die (nach Tony Blair) nach links abgeglittene Labour-Partei macht eine Politik, die in der Summe vernünftiger und rechter ist – auch als das, was man mit Ausnahme des Migrationsthemas von den politischen Absichten der österreichischen Freiheitlichen weiß.
In Sachen illegaler Einwanderung betreiben Briten wie Dänen eine eindeutige Remigrationspolitik. Die dänische Politik ist seltsamerweise in Österreich bekannter als die britische. Umso mehr sollte man hierzulande die Politik jenes Landes studieren, das nach Deutschland das zweitgrößte im freien Europa ist und das sogar eine etwas geringere Ausländerbelastung hat als Österreich:
- Dort haben alle drei großen Parteien die Rückführung illegaler Migranten an die Spitze ihrer einschlägigen Programme gestellt.
- Großbritannien hat schon über 7000 Straftäter in ihre Heimatländer zurückgebracht.
- Großbritannien hat darüber hinaus schon 50.000 illegale Migranten wieder abgeschoben.
- London hat schon mit mehreren Staaten Rückführungsprogramme laufen.
- Bürger jener Staaten, die zu solchen Programmen nicht bereit sind, bekommen Probleme beim Erhalt britischer Einreisevisa.
- Asylwerber werden zum Tragen ihrer Unterbringungskosten angehalten.
- Der Flüchtlingsstatus wird künftig nur noch befristet erklärt und regelmäßig überprüft.
- Erst nach 20 Jahren bekommt man einen dauerhaften Aufenthaltsstatus.
- Sozialleistungen werden an Integrationsleistungen geknüpft.
Wie toll wäre es, würden die österreichischen Sozialisten da auf eine ähnliche Politik einschwenken. Sie bremsen jedoch – trotz des in Österreich schon geographisch viel größeren Migrationsdrucks – praktisch bei jeder Maßnahme, welche die Migration senken könnte.
In den anderen beiden Schlüsselbereichen wird nicht nur die SPÖ, sondern auch die FPÖ von einer klugen und verantwortungsbewussten Labour-Politik rechts überholt. So etwa in der Außen- und Verteidigungspolitik:
- Großbritannien ist seit Jahren zusammen mit Frankreich, Polen und den baltischen Staaten der entschlossenste Unterstützer der Ukraine gegen die russische Aggression.
- Großbritannien bildet auch in großem Umfang ukrainische Soldaten aus.
- Es hat zumindest in der Verteidigungspolitik wieder fast vollständig in die Gemeinschaft der EU-Mitgliedsstaaten zurückgefunden.
- Zum Unterschied von Deutschland, Spanien und Italien gaben die Briten den USA auch keinen Anlass zu Klagen wegen mangelnder Unterstützung beim Iran-Krieg.
- Großbritannien macht selbstverständlich beim Raketenabwehrsystem "Sky Shield" mit.
- Das Land gibt jetzt 2,5 Prozent seines – natürlich viel größeren – Wirtschaftsprodukts für Verteidigungsausgaben aus; das ist etwa das Doppelte des (auch etwas gesteigerten) österreichischen Prozentsatzes. Die britische Regierung hat darüber hinaus die größten Investitionen in die Verteidigung seit dem zweiten Weltkrieg angekündigt.
- Alleine für unbemannte Waffensysteme (Drohnen und KI) werden fast 6 Milliarden ausgegeben.
Besonders bemerkenswert ist, dass in Großbritannien wirklich alle Parteien (bis auf die marginalen Grünen) hinter der Stärkung der Landesverteidigung stehen. Aber auch in Sachen Pensionsantrittsalter gibt es zumindest mit der konservativen Opposition einen erstaunlichen Konsens:
- Dieses Alter ist schon unter der konservativen Premierministerin May angehoben worden, was von der Labour-Regierung voll mitgetragen wird.
- Es beträgt jetzt 66 Jahre.
- Laut den May-Beschlüssen soll es binnen zwanzig Jahren auf 68 Jahre steigen.
- Jetzt aber kündigte das britische Finanzministerium (Treasury) an, dass diese Steigerung schon sieben Jahre früher erfolgen muss.
Sind die britischen Sozialisten Sadisten, die den Menschen ihre wohlverdiente Pension vorenthalten, die sie in einen Krieg schicken und die Migranten unmenschlich behandeln wollen? Würde man die Aussagen der österreichischen Sozialdemokraten und mancher heimischer Medien ernst nehmen, dann sind sie all das. In Wahrheit aber sind sie Menschen, die rechnen können und die die Weltlage nüchtern zu analysieren verstehen.
Dem SPÖ-Chef Andreas Babler kann man all diese Fähigkeiten nicht attestieren. So bremst er beim Pensionsalter und bei den notwendigen Beschlüssen über eine Verlängerung der Präsenzdienstpflicht und ist auch kein Freund schärferer Maßnahmen gegen die Migration.
Dafür hat er voll Stolz neben einer lächerlichen und chaotischen Lebensmittelpreisbremse noch eine andere Bremse durchgekämpft: die Mietzinsbremse. Diese sorgt nun dafür, dass viel zu wenige Wohnungen auf den Markt kommen, weil zu wenig gebaut wird, weil Wohnungen gehortet werden. Aber dennoch hat dieser Tage ein SPÖ-Abgeordneter im Parlament sie als die größte Leistung des großen Vorsitzenden gepriesen.
Nun ja: Vielleicht sind die österreichischen Genossen viel weniger stolz darauf, wenn sie erfahren, dass eine solche Mietenbremse schon einmal eingeführt worden ist. Nämlich von einem anderen großen Vorsitzenden. Nämlich von Adolf Hitler.








Uff, der letzte Satz in Dr. Unterbergers Beitrag ist gesessen - und gleichzeitig die wohl schmerzhafteste, journalistische Verbalwatsche, die der SPÖ-Vorsitzende in letzter Zeit erhalten hat.
Ich wusste bis dato auch nicht, dass unter dem Gröfaz eine Mietzinsbremse eingeführt wurde.
Nun ja, warum sollten die internationalen Sozialisten nicht von ihren einst nationalen Kollegen heute noch etwas lernen, wenn ich mir diese zynisch-bitterböse Bemerkung erlauben darf.
Gerade heute habe ich FondsProfessionell gelesen, dass in diesem Jahr 30 % weniger gebaut wurde als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, dass jedoch der Mietwohnungsbau um 80% gesunken ist. Hatte Babler tatsächlich geglaubt, dass durch die Mietpreisbremse mehr neue Mietwohnungen entstehen würden? Hat er geglaubt, dass die Mieter jetzt das gesparte Geld in den Neubau investieren?
Gerade gefunden. Kurze aktuelle Schilderung des Alltags in Deutschland von Vera Lengsfeld.
https://www.achgut.com/artikel/alltag_in_deutschland
@Postdirektor
Manchmal denke ich, daß die Jahrtausendwende nicht den bei solchen "Gelegenheiten" gerne ausgerufenen Weltuntergang gebracht hat, dafür aber den Verlust ALL dessen, was für uns einst "unsere Welt", die Heimat, ausgemacht hatte. Auch das ist eine Art Weltuntergang, denn unsere Welt ist seit Beginn des Jhdts./Jahrtausends eine andere geworden---wie wir sie nie wollten.
Ich weiß nicht, wann genau der Einfluß auf unsere Politiker von außen, von fremden Mächten, die uns nicht wohlgesonnen sind, sondern uns zerstören wollen, begonnen und sich so intensiviert hat.
Das Ziel, Deutschland, den Motor Europas, und damit ganz Europa zu zerstören, gibt es ja schon lange. Diese Cliquen sitzen in den USA, schwimmen in Reichtum und denken in langen Zeiträumen. Auch der Ukrainekrieg war geplant. Zur Zeit sind diese Kräfte besonders aktiv und leider sehr erfolgreich. Ich denke mit Sorge an meine Nachkommenschaft.
Ein guter Artikel.
Mit den Eltern von Marius habe ich null Mitleid. Die sind bei der CDU. Die wollten das also offensichtlich so. Die haben sich dieses „beste Deutschland aller Zeiten“ ja so gewünscht.
Sorry, mich machen die Zustände in Europa so fertig, traurig und wütend, dass ich mittlerweile mit all diesen dummen Linkswählern kein Mitgefühl mehr habe. Die sind selbst schuld. Wie bestellt, so geliefert.
Liebe Undine, mir fehlen die Worte.
Bablere fällt auc mit seinen Griff in das Klo was die Personalauswahl betrifft auf.
Eine völlig unfähige Justizministerin, auf Grund deren Versäumnisse veritable Verbrechen sehr häufig nur mehr mit berdingten Strafen geahndet werden weil die Gefängnisse voll sind, fällt noch mit einem ideologisch fehlgeleiteten Gossenjargon auf. Auf Grund zweier bedauerlicher Fälle von sexuellen Gewaltanwendungen gegenüber Ehefrauen spricht diese höchst zweifelhafte Person sehr verallgemeinernd vom Patriachat, dass immer wieder seine hässliche Fratze zeigt.
Das die Dame beziehungsunfähig zu sein scheint käme ein weiterer von ihren vielen Mängel dazu.
Oh Schreck, oh Graus
Man fragt sich, warum die ÖVP diese Babler SPD überhaupt ins Auge fassen konnte. Dagegen ist die FPÖ reines Gold.
Als ich das erste Mal in London war, fielen mir natürlich die Massen an Dunkelhäutigen in allen Schattierungen auf. Ich war dann Anfang der 80er Jahre mit jedem der drei Kinder je eine Woche in London, Stratford und einem Ort ihrer Wahl.
Einmal trafen wir uns in Stratford mit unserem engl. Austauschmädchen samt Mutter aus Birmingham. Die Mutter wollte wissen, in welche Familie ihre behütete Tochter kommen würde.
Jane war ein hochintelligentes, bestens erzogenes Mädchen. Als sie zwei Wochen später kam, und wir mit ihr vom Bahnhof nach Hause fuhren, war sie ganz verblüfft, wie sauber es auf den Strassen ist.
Einmal sagte sie, es geschehe den Briten recht, dass sie so viele Dunkelhäutige im Land haben. Jetzt falle ihnen der Commonwealth auf den Kopf!
Dafür hat Wien "aufgeholt"! Nicht nur Favoriten!
Laut eigener Gesetzeslage ist es in GB nicht möglich, Ausländer abzuschieben, die aus einer ehemaligen Kolonie kommen.
GB ist also immer noch nicht bereit, die Mädchenvergewaltiger aus Pakistan nach Pakistan abzuschieben.
Sauber auf den Straßen?
Es ist täglich faszinierend, was man da alles wieder sieht - unglaublich!
Zuerst dachte ich, die Straßenkehrer haben aufgegeben, aber nein, es kommt sehr rasch Neues dazu, seit ein paar Monaten ein sehr abwechslungsreicher Zeitvertreib, auszusuchen, durch welchen Mist man auf die andere Straßenseite gehen soll.
PS: Bei meinen London-Besuchen fand ich die Gehsteige täglich mit Müll übersät. Man watete regelrecht auf den Gehsteigen in Müll, bis irgendwann einmal im Laufe des Tages die Straßen gereinigt wurden. Ich war schockiert! Das war Ende der 70er-, Anfang der 80er-Jahre!
Liebe Frau Undine, es gab schon einen Unterschied. Als ich das erste Mal nach London fuhr, war vermutlich auch Ende 70er, sind mir schon auch die unterschiedlichen Hautfarben aufgefallen, aber im Verhalten der Menschen gab es damals keinen Unterschied: Sie alle sprachen dieselbe Sprache, waren normal angezogen, und verhielten sich auch gleich. Das war meine erste Auslandsreise ohne Eltern, und so habe ich vielleicht auf andere Dinge geschaut, wie Sie. Jedenfalls ist mir damals kein Müll auf dem Gehsteig aufgefallen, ich habe nur ganz fasziniert die Architektur dort bestaunt, und das Essen, usw.
Ich bin immer wieder in London, aber es ist jetzt anders als damals, von den Menschen her, und wenn sich in Ö nicht bald Wesentliches ändert, wird all das auch hier kommen.
Ein vielleicht abgehoben anmutender Gedanke aus der Literatur, der mich aber zutiefst berührt: "Man muss Geschichten erzählen, wie sie wahr sind, nicht wie sie sich zufällig ereignet haben."
„Zu ebener Erde und erster Stock“
Das immer wieder aktuelle Stück von Johann Nestroy wird gerade in Österreich mit Non-Stop Vorstellungen, die inzwischen das ganze Land erfassen, als Realsatire aufgeführt. Es spielen massenhaft sowohl unbedarfte Laien als auch ausgefuchste Profis mit. Regie führen mit klammheimlicher Freude hauptsächlich im Hintergrund bleibende globale Fädenzieher und Geldzähler.
Im ersten Stock wird gefeiert, geküsst, gereist, versprochen und in Hülle und Fülle Geld zuerst kassiert (geraubt), dann verbraucht und verteilt. - Eine „Informationstour“ des Bundeskanzlers durch das Land mit diesem Geld fällt schon gar nicht mehr ins Gewicht.
Zu ebener Erde mischen (werden gemischt) sich die Nutznießer dieser Prasserei mit denjenigen, die arbeiten und mit dem Lohn für ihre Arbeit alles bezahlen müssen. Die Nutznießer (inländische und aus dem Ausland zugezogene und zuziehende) wollen nur eines: nutznießen, mehr interessiert sie nicht.
Die Zahler sind teilweise verblendet und erfolgreich gehirngewaschen. Die es nicht sind, werden ausgegrenzt, beschimpft und diskriminiert.
Das Schüren von Ängsten gehört zur Strategie der Herrschenden.
Wie das Stück ausgeht und wer schlussendlich Applaus spendet, bleibt offen.
Bei Nestroy kehren sich die Verhältnisse am Ende zur Gänze um. Ein klassisches satirisches Happy End. In der Realität kann ein solches bestenfalls mit einer 2/3 Mehrheit FPÖ einkehren. Mangels Zweckoptimismus muss an beidem (Happy End und 2/3 Mehrheit) gezweifelt werden.
Erfahrungsgemäß gehen derlei Systeme durch die negativen Eigenschaften der Gruppe selbst früher oder später zugrunde.
Die Zahler erwecken den Eindruck sie würden die in der bel etage gerne finanzieren, es regt sich kein Widerspruch wen sie immer mehr zahlen müssen. Hat es in den letzten Jahrzehnten eine einzige Verfügung, Gesetz, oder Ä. von der Regierung erlassen worden, von der das Volk Vorteile gehabt hätte ?
@Rosi
Das glaube ich auch.
Tragisch ist nur, dass vorher immens viel Schaden angerichtet wird und so viele Unschuldige dabei mitbüßen müssen.
Weil sich hier schon seit über einer Stunde nichts rührt, habe ich umgedacht. GB ist in Wirklichkeit nicht abgesandelt. Als Beweis sehe ich das sehnsüchtige Warten von Tausenden von -Innen an der Französischen Küste. um endlich aus der EU nach GB zu fliehen.
Hier tut sich heute nicht viel, weil Titel und Text des Blogmeisters einfach ein Frust sind.
@XYZ
Der Titel, "Lieber Hitler als Labour", ist erklärungsbedürftig. Wer will Hitler ? Ist Labour eine Alternative zu Hitler ? Unbegreiflich, völlig sinnentleert. Gibt es eine Klarstellung ?
Ein unnötig reißerischer Titel - mehr Krawall als Argument.
Polemik ist jetzt keine sachliche Argumentation.
Ja, wie konnte GB dermaßen absandeln? Unter dem humanistisch gebildeten Boris Johnson? Wie konnten die so tschenderwoke werden? Wie so islamisiert? Total verbuntet? Immerhin stellen sich jetzt angeblich die Mahmouds gegen die Asyleinwanderung ?!
Boris Johnsons zivilisatorischer Firnis ist dünn, sehr dünn. Johnson sieht sich in der Rolle von jungen Churchill der an den Burenkriegen teilnahm, den letzten Kavallerie Angriff der Royal Cavalry bei Omdurman geritten ist, die Galipoli, Operation befahl. Johnson ist ein britischer Imperialist.
Arbeiter, Johnson sprich Latein. Er mag gebildet sein. Ob er Humanist ist, bezweifle ich. Allein sein Umgang mit der Wahrheit wurde oft kritisiert. Ihm wurde wiederholt vorgeworfen, irreführende oder falsche Aussagen gemacht zu haben. Auch sein Führungsstil galt vielen als unberechenbar und stark auf persönliche Wirkung statt auf sorgfältige Regierungsarbeit ausgerichtet.
Meine Mittelschulzeit waren die 1960er. Damals haben die Medien den Enoch Powell in GB skandalisiert, weil der irgendwie vor der Überfremdung gewarnt hatte. Man nannte ihn einen Rassisten. Seit dieser Zeit wurden politmedial alle in Europa verfolgt, die so redeten und dachten, in NL, in GB, in F.....Es gab sogar einen Popsong mit dem Refrain "We don´want you, Enoch...!"
Unsere Leute, also die Einheimischen, sollen also länger arbeiten, damit die unbrauchbaren, überflüssigen, häufig gewaltbereiten moslemischen Migranten auf Kosten der einheimischen Steuerzahler gut leben können.
Würde man die Massen an schmarotzenden Migranten endlich heimschicken, reichte das Geld der Steuerzahler für uns Einheimische durchaus. Aber unter dem Waschlappen KARNER wird die dringend notwendige Remigration garantiert nicht stattfinden. Nicht die Roten, sondern die Schwarzen sind gefordert. Diese sind nämlich die Kanzlerpartei!
Die Zuwanderungspolitik widerspricht jedem Hausverstand. Zwangsläufig stellt sich immer wieder die Frage, welchen Interessen sie eigentlich dient?
@Whippet
So viel steht fest—-UNSERE Interessen sind‘s nicht, die da verfolgt werden! SOROS und Co. müsste man fragen!
Von Haider bis heute werden doch alle verachtet, die vor Überfremdung und Umvolkung(Pfui!) warnten. Sarrazin wird auch ins Schmuddeleck gestellt, besonders von denen die seine sachlichen und seriösen Bücher nicht verstehen.
Freimaurer, er MUSS!
Karner, kein Waschlappen. Karner Held der EU. Solche Männer braucht die EU. Opportunistisch, biegsam, karrierebewusst. EU Kommissar werden, das ist der Traum. Um das zu erreichen, muss man sich profilieren. Wie ? Schaden anrichten. Wer dem Volk schadet, macht in der EU Karriere.
Merkwürdiges Fantasie Produkt. Die Labour, eine Partei von Law and Order ? Merkwürdig, UK wird für Versagen bei den Illegalen gelobt, Lob der UK Krieger, gefolgt von Schmähung der FPÖ.
Grossbritannien ist Anzahl der illegalen Eindringlingen pro Kopf Österreich voraus.
Grossbritannien zählt auch mehr gang Vergewaltigungen, organisierte Kriminalität der Illegalen, als Österreich.
Die aufgeführten Zahlen der Ausgewiesenen, das sind pea nuts, im Verhältnis zu Gesamtzahl der Kriminellen Illegalen.
Schlechter Witz dafür Labour zu loben.
Burnham ist um eine Potenz linker als Starmer.
GB wird gelobt, weil es einen Beitrag zu Fortsetzung der Tötung leistet. GB ist geopolitisch eine Null, versucht diese Tatsache durch Kriegsgeschrei zu kompensieren.
Die FPÖ wird, weil die FPÖ für Frieden ist, gewohnheitsmässig geschmäht.
Ist Herrn A.U. überhaupt bewusst was er will ? Herr A.U. will die Eskalation des Krieges, die zu Vernichtung West Europas, mit Hunderttausenden von Toten, führen wird.
Richtig pressburger, die FPÖ wird diffamiert, weil sie für den Frieden plädiert. Dr.Unterberger dreht sich mit manchen Behauptungen wie ein Perpetuum mobile im Kreis.
@Whippet
Es steht selbstverständlich Herrn Unterberger persönlich frei den Krieg dem Frieden vorzuziehen, gegen die Neutralität zu sein.
Herrn Unterbergers persönliche Meinung korreliert mit dem Vorgehen von Merz, Macron, Leyen.
Der Artikel von AU hat heute mehrere unabhängige Themenbereiche. Migration, Verteidigung, Pension.
Zur Migration: Da frage ich mich erneut, ist es möglich, dass die Aussagen von AU stimmen, aber auch die Aspekte die von @ThomasMorus 09:25 oder @Orakel 08:07 aufgezählt werden, zutreffend sind?
Wie kann es derart unterschiedlichen Bewertungen in einer Angelegenheit geben?
Die Fakten die AU auflistet, zb Abschiebungen, späten dauerhaften Aufenthaltsstatus sagen nichts aus, über den internen Umgang mit den anwesenden Migranten oder auch Eingebürgerten. Selbstverständlich kann eine hohe Hate Speech Verurteilung existieren neben Abkommen mit Drittstaaten zur Abschiebung.
Melting pot ja, ein Kolonialreich hat wohl keine andere Chance, aber das Verbot der Benennung von negativen Auswirkungen nein.
Grossbritannien, als Zentrum des Empires zog schon immer Immigranten aus den Ländern der Krone an. Lange Jahrzehnte haben sich diese Menschen integriert, leisteten ihren Beitrag für die Gesellschaft. So lange, bis UK nicht dem Bespiel der EU folgte und dem Asylantenwahn zum Opfer gefallen ist.
Der illegale Zuzug hat auch die bereits früher eingewanderten hart getroffen. Die UK Gesellschaft ist bereits gekippt. Die UK Politik ist rassistisch. Rassistisch gegen Weise. Aus dieser Falle gibt es kein Entrinnen. Auch nicht die Paar Dutzend angeblich ausgewiesenen ändern nichts an der Tatsache, UK ist k.o. Aber will in den Krieg ziehen.
@pressburger: Ausgehend von Ihren ersten Zeilen möchte ich auf einen Artikel vom Samstag in der DiePresse hinweisen. Peter Techet: Wir sind nicht das Volk. Ein Artikel der unter anderm auch die Notwendigkeit eines homogenen Volkes für die Demokratie in Frage stellt und Kelsen zitiert mit der Aussage: die Freilassung von Barabbas war die erste demokratische Entscheidung.
@eupraxie
Frage, was ist ein homogenes Volk ? Die USA strebten nie an, ein homogenes Volk zu sein. "E pluribus unum", ist das was die US Amerikaner zusammenhält und "In God we trust".
Jeder soll sich als Bürger der USA verstehen. Die USA sind eine Demokratie. Die Schweiz ist eine Demokratie, gerade weil die Schweiz eine Willensnation ist, bestehend aus vier ethnischen Gruppen.
In der Schweiz, in den USA, bekommt die Demokratie durch die Einflüsse fremder, demokratieferner, bis feindlicher Ethnien, Risse.
In der Schweiz, die Deutschen und die Moslems, in den USA Latino Kartelle und Somalier.
Demokratie ist nicht unendlich dehnbar.
Jahrhunderte lang profitierte Großbritannien von seinem Kolonialreich. Heute leben viele Menschen aus den ehemaligen Kolonien als britische Staatsbürger im Land - eine Folge dieser Geschichte. Die daraus entstandene gesellschaftliche Vielfalt führt zu Spannungen und politischen Konflikten. Großbritannien erlebt heute, das historische Entscheidungen langfristige Folgen haben. England erntet, was es gesät hat. Ich gestehe, Mitleid hält sich bei mir in Grenzen.
@eupraxie
Von was spricht denn Kelsen, vom Sanhedrin, der seine Felle davonschwimmen sah, weil das Volk Jesus huldigte. Das ist ganz und gar nicht demokratisch.
UK verdient kein Mitleid. Grossbritannien hat immer rücksichtslos seine Interessen durchgesetzt, das Empire lebte von Unterdrückung und Raubzügen.
Es ist fast lachhaft, die Migrationspolitik von GB zu loben!! Hallo?!? Die haben jede Menge Probleme, gehören zu den europäischen Ländern, wo es am ehesten zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen kommen wird, und sind finanziell und sozialstaatsmäßig an der Kippe.
Die Grooming Gangs, die Polizeiwillkür (Stichwort: We Love Bacon!) und der engländerfeindliche Anti-Rassismus-Wahn (Stichwort: Henry Nowak)!!
In GB ist die Situation deutlich schlimmer als in Ö oder auch D!! Meinungs- und Redefreiheit sind de facto abgeschafft; GB gehört zu den Ländern mit den meisten Anzeigen/Verhaftungen wegen „Hate Speech“ im Internet. Wenn man sich dort migrationskritisch äußert oder - horribile dictu - eine Englandflagge schwenkt, klicken schnell einmal die Handschellen!
Ja, das sehe ich auch so.
Der heutige Artikel des Blogmasters ist für mich das weitere Lesen nicht wert.
Stimme zu! Unterberger wieder einmal voll daneben.
Ich hoffe, Thomas Morus, dass Herr Unterberger Ihre Themen künftig aufgreifen wird. Inklusive die Islamisierung von GB.
verstehe den Kriegstreiber Dr Unterberger nicht!wieder ein Lobgesang auf die Ukrainer und die Tapferen Kämpfer unnd dass Großbritanniien den Kriegsverbrecher Trump nterstütz den NahenOsaten und die Weltwirtschaft massiv zu zerstören. Die Strasse von Hormus ist Irans Atout,selbstc wenn er der das ganze iranische Volk ( Ungezifer und niemand regt sich über diese Nazidiktion auf) vernichtet, ein paar Minen sind immer verfügbar.
was ist mit der Ukraine? dawurden 2 Mio Ukrainer getötet, es muß weitergekämpft! Putin ist nun dabei das Land systematisch ruinieren nachdem niemand Frieden will!Wer baut das Land wieder auf ?Europäische Milliarden die nicht vorhanden sind!
perfekte Strategie von Puti,wenn er Ukraine zerbombt hat, ist das kein gegner mehr! was passiert sonst? millionen Ukrainer ohne Lebensgrunflage werden in die EU -Flüchten,die damit auch automatisch erledigt ist.So schlägt Putin auch die EU vernichtend!
Die Frage, wer baut nach dem Ende des Krieges Ukraine wieder auf ist verpönt. Niemand von den Kriegsbefürwortern denkt so weit, ein zerstörtes Land muss wieder aufgebaut werden. Oder, ist man der Meinung, die die den Krieg überleben, sollen nachher verhungern und erfrieren ? Wer soll die Ukraine aufbauen ?
Die EU hat bereits jetzt keine Mittel für den Aufbau, weil sie in die Rüstung investiert, im Krieg zerstört wird.
Die USA werden sich das in der Ukraine sichern, was ihnen bereits gehört.
Russland wird mit genug eigenen Problemen zu kämpfen haben.
Für den Krieg zu sein, ohne über die Folgen nachzudenken, ist kurzsichtig.
Für mich bleiben die Linken Linke, egal, mit welchen Nuancen.
Sie stehen für Schulden, Wokeness, Umvolkung, Schulindoktrination, Fremdsteuerbarkeit, Umverteilung, Sozialismus, der für die jeweiligen eigenen Bevölkerungen null Sozialanteil hat, für Deindustrialisierung, einfach für die Richtung Zerstörung und Abgrund.
Es ist auch in England so, dass Labour im Abnehmen begriffen ist, eben genau wegen der Immigrationspolitik, wegen der Fremdenverherrlichung, wegen des Agierens gegen die eigene Bevölkerung, wegen der 'Toleranz' und des Vertuschens der Taten der Migrantenbanden und des Schutzes der Täter (obgleich da auch noch die Justiz an die Kandare zu nehmen wäre). Das Volk demonstriert massenhaft gegen diese Schlechterbehandlung der eigenen Leute. Alles sehr ähnlich wie bei uns, jedoch der Österreicher steht nicht auf der Straße, dort stehen bei uns nur Antifa, FFF, und sonstige Linke mit ihren 'Anliegen' gegen 'rechts' und Recht und Ordnung, gell, toleriert von ihren 'Partnern'.
https://tkp.at/2026/07/20/achillesferse-des-welthandels-karin-kneissl-ueber-globale-folgen-der-dramatische-eskalation-in-westasien/
Flavio von Witzleben spricht mit Dr. Karin Kneissl, der ehemaligen österreichischen Außenministerin. Sie analysiert die aktuelle Zuspitzung im Nahen Osten, die strategische Bedeutung der Straße von Hormus als wahre Achillesferse des Welthandels und die dramatischen Konsequenzen für den globalen Energie- und Warenhandel.
Nicht alles, was hinkt und grauslich betitelt ist, ist ein Vergleich.
:(:(:(
P.S.: England hat z.B. hohe Immobilien- und Erbschaftssteuern, die wir so nicht haben.
"Was wolltet Ihr mit dem Votum? - Sprich!
Tönte es aus Brüssel, finster und fürchterlich.
Das Land vom EU-Tyrann befreien.
Bei Uschi! Das sollt Ihr am Kreuze bereuen!
Das SPÖ Desaster allein an Babler aufzuhängen - billig!
Die Frage ist: warum hat man so jemanden überhaupt soweit kommen lassen?
Dass die geistigen Fähigkeiten dieses Vorstadtclowns nur begrenzt sind muss man gewusst haben - also warum?
Weil da eine große Klappe und nichts dahinter vor einem steht?
Weil so jemand durchaus lenkbar ist? Von wem? Wofür?
Weil man einen Übergangskandidaten für..... brauchte?
Weil jeder froh ist, wenn dieser Voll.... endlich weg ist und Neues, Besseres(?) nachfolgen kann?
Das an den Briten aufzuhängen - billig!
1. haben die schon urlang Migranten wegen ihrer Kolonialzeiten im Land. Schon bei Ann and Pat lernten wir vom Smelting pot (eine Gesellschaft oder einen Ort, an dem Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion zusammenkommen und zu einer neuen, einheitlichen Identität verschmelzen) Englands. Also nichts Neues!
2. was sich in GB mit den Grooming Gangs über Jahrzehnte ungeahndet abspielte ist unfassbar und disqualifiziert diese Land! Die Täter in diesen Fällen waren oftmals Männer mit pakistanischem oder nordafrikanischem Hintergrund, die in Gruppen verletzliche junge Mädchen systematisch ausbeuteten.
Das staatliche britische Statistikamt (Office for National Statistics, ONS) schätzt in seinen Erhebungen, dass etwa 7,5 % aller Erwachsenen in England und Wales vor ihrem 16. Lebensjahr sexuellen Missbrauch (einschließlich Vergewaltigung und schwerer Übergriffe) erlebt haben. Das entspricht rund 3,1 Millionen Menschen.
3. Dass jetzt ein paar Leutln abgeschoben, ausgewiesen wurden ist lachhaft! Ich denk da sprechen wir von nicht 10.000 oder 100.000, geht eher in die Million die zurück geschickt werden müssten!
Das nächste Problem - links ist links und bleibt links und unbelehrbar, "unreformierbar"!
D.h. wenn die Roten verlieren, gewinnen die Grünen. Die Gewessler dürft wieder im Kommen sein!
Billig scheint mir nur die Antwort auf AU´s Beitrag, die keinerlei Gegenargumente beinhaltet.
... Sozialisten unter sich ...
Ich finde es immer so 'witzig', wenn die SPÖ und alle Anhängsel so auf Männer wie Häupl als Führungspersönlichkeiten stehen, eine Rendi-Wagner hat da nicht ins Bild gepasst.Und zusätzlich ist sie eine Frau!
Vielleicht hat die SPÖ ja nicht verstanden, daß sich die Welt inzwischen weitergedreht hat, und die potentielle Wählerschaft andere Anforderungen hat, als früher.
Eine Fr. Dr. med. Rendi Wagner ist bei mir seit der Aussage - "der PCR ist nun einmal Goldstandard" Persona non grata!
Sie war damals GM und in ihrer Zeit wurden die ungeiegneten PCRs - wie wir wissen sind sie fürs Feststellen ob jemand krank oder gesund ist nicht gemacht - sie wurden auf 34 - 36 Vervielfältigungen hochgejubelt, obwohl der Erfinder dieser Test sie mit 28 bendet, da es darüber hinaus zu Fehlern kommt!
Die Frau ist in der Politik genauso fehl am Platz wie Fr. Dr. med. vdLeyen!
Ist jetzt die Frage ob sie wegen ihrer Weiblichkeit ungeeignet sind oder wegen Erpressbarkeit, oder wegen zu erwartenden Vorteilen. Für dumm halte ich sie nicht! Oder doch?
@ Orakel : 100 Daumen nach oben !
Ja, die Babler-SPÖ ist eine Katastrophe. Deshalb hat sie bei der Wahl auch nur knapp 20% erhalten. In die Regierung geholt wurde sie von der VP. Jener Partei, die auch schon in der letzten Legislaturperiode Österreich mit illegalen Einwanderern regelrecht geflutet hat (absoluter Rekord 2022), schon unter jenem IM, der sich jetzt für die Abschiebung von in Summe 4 Syrern Lob erwartet.
Eine drastische Kursänderung im Asylbereich wäre möglich und auch eine Abschaffung der absurden sozialistischen Idiotien von Mietpreisbremse bis CO2-Klimaplanwirtschaft. Aber nicht mit dieser Verliererregierung und auch mit der VP nur als verkleinertem Juniorpartner, der keine anderen Alternativen mehr hat. Dazu muss es Neuwahlen geben, denn wie größenwahnsinnig die VP mit ihren betrügerisch (Budgetdesaster verheimlicht) erschlichenen 26% agiert, hat man ja ihren Pseudoverhandlungen mit der FPÖ gesehen.
Bedeutet wohl auch: Der Selbstabschaffungsprozess (der bisherigen Großparteien) ist noch im Gang, ist noch lange nicht abgeschlossen. Und „abgeschlossen“ bedeutet: Zerfall in verschiedene Richtungen in beiden Parteien, nach deren Gusto und (intellektuellem) Vermögen. Ergo: Neue Meinungsführer entstehen und beginnen öffentlich zu überlegen, wo die wahren Ursachen und Gründe der (sich flächendeckend ausbreitende) Katastrophen vergraben wurden. Diesen Sinn des notwendigen Ausgrabens stets wieder zu verschütten ist das – teils bewußte, teils unbewusste- Ziel der sogenannten Systemparteien der „neuen Demokratie“ in Deutschland. In Deutschland regiert der dämonische Schatten von Merkels linksgrüner Harakiri-Politik. In Österreich regiert der österreichische Schatten davon.
Es bestehen starke Zweifel, ob eine drastische Kursänderung im Asylbereich überhaupt möglich ist, so man sich das vor 6 Jahren von Hans Georg Maaßen bei "Lanz" gesagte anhört:
https://www.youtube.com/watch?v=YsBNhgnV0GE
Genau. Niemand hat die ÖVP daran gehindert, Kickl mit einem vernünftigen Angebot zum Kanzler zu machen.
Aber er wollte wohl den ORF und die linksradikale Staatsanwaltschaft zerschlagen und demokratische Elemente einführen. Das konnte sie natürlich nicht zulassen.
Dass sie immer so handelt, sieht man auch daran, dass sie Orban aus der EVP rausgeworfen und Magyar, der gerade die Verfassung biegt, reingenommen hat.
Die ÖVP ist das Problem. In Deutschland sieht man das bei der CDU noch deutlicher.
Wyatt, danke für das Einstellen des bekannten Links zur notwendigen Erinnerung. So läuft der Menschenhandel! Diverse Politgfraster wie Ludwig wissen genau, wie das funktioniert.
@Pennpatrik: die ÖVP ist das Problem ...
Ja. Trotzdem brauchen die Wähler eine für sie akzeptable Alternative an der Wahlurne. In D gibt es zumindest 2 Parteien, die konservatives Denken und hoffentlich Handeln als Programm haben.
In Ö gibt's nur eine ...und die muss den VP Wählern nicht zwingend passen. Die VP ist auch vernichtet, wenn alle Grün wählen....Das kann aber für einen Rechts-Konservativen nicht das Ziel sein. Zumindest bei dem aktuellen Grün Zuschnitt.
Ist der Sozialismus in Dänemark besser? Natürlich,solange man ihn nicht Sozialismus nennt. Es gibt hohe Steuern und einen großzügigen Sozialstaat. Der entscheidende Unterschied zu anderen sozialistischen Paradiesen besteht darin, dass die Dänen zuvor genügend Wohlstand erwirtschaftet haben, den der Staat verteilen kann. Der dänische Sozialstaat funktioniert, weil er auf einer leistungsfähigen Wirtschaft, hoher Erwerbsbeteiligung, strengen Regeln und einem bemerkenswerten Maß an gesellschaftlicher Homogenität ruht. Der Sozialismus lebt dort also von Voraussetzungen, die er selbst nicht hervorbringt. Man könnte auch sagen: Dänemark ist ein kapitalistisches Land mit einem fetten Staat – nicht ein sozialistisches Land, das sich selbst ernähren kann. Wer daraus für Österreich das Rezept „mehr Staat, mehr Umverteilung, mehr Zuwanderung“ ableitet, hat Dänemark nicht verstanden: Er kennt den Erfolg, aber nicht die Hintergründe.
Von Babler zu verlangen etwas dazuzulernen ist zu viel verlangt, er hat es schon in seiner Jugend bewiesen, dass er es nicht kann, man braucht sich nur seinen Ausbildungswerdegang ansehen und seine heutigen freien Reden. Das wird nichts mehr. Aber die heutige SPÖ besteht ja auch aus vielen Bablers, ansonsten würde sie andere Standpunkte vertreten.
Ich glaube nicht, dass dieser ungeblidete Provinzbürgermeister über irgendetwas intensiver nachdenkt, Ganz bestimmt fehlt ihm dazu auch die intellektuelle Fähigkeit, Zusammenhänge differenziert zu betrachten. Er wurde - aus mir bis heute unerfindlichen Gründen - auf den Sessel des Vizekanzlers gesetzt und tut dort brav, was ihm von jenen, die das Sagen haben, befohlen wird.
Die Mächtigen dieser Welt haben aus der Vergangenheit gelernt; das Risiko, dass sich ein intelligenter Politiker verselbständig, wollen sie nicht mehr eingehen. Das führt einerseits zu Leuten wie Babler, Schumann etc., die geistig auf Einflüsterer angewiesen sind, andererseits zu wohl intelligenten, aber erpressbaren Politikern... Beide Kategorien sind willfährige Erfüllungsgehilfen jener, die das weltpolitische Schachspiel betreiben.
Daher ist es müssig, ihnen gute Ratschläge erteilen zu wollen: beide Typen können nicht darauf hören.
@ Petronius von Bille ***
Ludwig hat Babler mittels "Excel-Fälschung" etabliert. Er selbst wollte den lockeren Job als Bürgermeister nicht aufgeben, aber trotzdem Entscheiden wie es in der SPÖ weiter geht. Babler, als Marionette, ermöglicht es Ludwig beide Funktionen zu kombinieren.
Beide**********!