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Andreas Unterbergers Tagebuch

Leider mehr als ein Sommerthema

22. Juli 2026 01:26 | Autor: Andreas Unterberger
148 Kommentare

Eigentlich könnte man sagen: Wer ist schon der Herr Ruck? Ist er wichtig genug, das beherrschende Thema dieser Juli-Tage zu sein? Von der Bedeutung dieses Herren her beurteilt, müsste man sagen: Nein. Und doch hat dieses Sommerthema einige wichtige Aspekte.

  1. Rucks Nepotismus

Da ist natürlich einmal der Herr Ruck selbst. Es sollte überhaupt keine Frage sein, dass es in der Republik Österreich im 21. Jahrhundert einfach nicht geht, die eigenen Kinder und die Lebensgefährtin im öffentlichen Bereich, wo man selbst eine Art Machtposition bekleidet, mit hübschen Gagen unterzubringen. Das nennt man Nepotismus.

Anders verhält es sich beim derzeit so hochgespielten "Postenschacher"-Fall Juraczka. Über einer Stelze im Schweizer-Haus hat ihn Ruck für den hochdotierten 2. Vorsitzenden-Job bei der Wiener Wirtschaftsagentur nominiert. Der Tischgefährte war – wie so oft - Wiens Bürgermeister Michael Ludwig. Und der hat dann wohl seiner Finanzstadträtin Barabara Novak aufgetragen, Juraczka durchzuwinken. Die beiden SPÖ-Politiker hätten das nicht tun dürfen. Es gibt Gesetze über Ausschreibung und Bestellungsverfahren. An die haben sich die SPÖ-Politiker nicht gehalten – und nicht Ruck mit seiner Intervention. Ihm ist in diesem Fall nur die unappetitliche Mauschelei mit dem Bürgermeister vorzuwerfen, die der Wiener ÖVP, der er ja seine Politkarriere verdankt, schon genug geschadet hat.

Es ist weiters ein Rücktrittsgrund, dass sich der Herr Ruck mit den Zwangsbeiträgen der Wiener Kammermitglieder im defizitären Seminarhotel Schloss Henstein um 600.000 Euro ein Luxusbüro (sein drittes!) im Pförtnerhäuschen sanieren und einrichten lässt, wohin er Kammerfunktionäre einbestellt – die auch auf Kammerkosten anreisen.

  1. Der Wiener Wirtschaftsbund

Wundern kann man sich freilich auch über den Wiener ÖVP-Wirtschaftsbund: Dort hat man ihn gewähren lassen.

Ruck wurde 2014 in einer Kampfabstimmung gewählt, hat kaum eines seiner Wahlversprechen erfüllt – und hat zuletzt (2025) die absolute Mehrheit der VP-Fraktion in der Wiener Wirtschaftskammer gerade noch hauchdünn halten können (50,2%). Die freiheitliche und die NEOS-Fraktion haben in seiner Zeit natürlich deutlich zugelegt. Wie wenig sich die Wiener Wirtschaftstreibenden von ihrer Kammer unter Ruck vertreten fühlen, zeigt die katastrophale Wahlbeteiligung – zuletzt lag sie bei nur 25 Prozent, weit unter dem ohnehin nicht gerade erfreulichen Österreichschnitt (knapp 8 Prozent weniger).

Trotz dieser schwachen und stetig sinkenden Legitimationsbasis durch die Mitglieder hat sich Rucks Machtposition in dieser Zeit kaum verändert. Der Wirtschaftsbund hat das Verspielen des Mitglieder-Vertrauens genauso hingenommen wie die unglaubliche Bezügeerhöhung - seine "Funktionsentschädigung" wurde um 21Prozent auf 14.076 Euro angehoben. Damit lag er gerade einmal um runde tausend Euro niedriger als der österreichische Kammerpräsident Harald Mahrer, der aufgrund dieser durchgeboxten Erhöhung seine Funktion niederlegen musste. Ruck schmetterte hingegen jegliche Kritik erfolgreich ab. Es trifft daher den Wirtschaftsbund eine Mitschuld: Sie hätten Ruck längst wegen Nepotismus und mangelnden Erfolges, sowie wegen parteischädigenden Verhaltens abwählen müssen. So aber haben sie Ruck weiter nur seine eigenen Interessen vertreten lassen.

  1. Die "Protokolle"

Die Affäre hat jedoch noch einen dritten Aspekt: Was sagt es über die Politik und die Medien in unserem Land aus, dass nur mehr mit geleakten Protokollen, heimlichen Video- und Tonaufnahmen und dem Herausspielen von Nachrichten fremder Handys gearbeitet wird? Gerade der Fall Ruck zeigt: Es hätte genügend sachliche Gründe gegeben, Ruck zu stürzen. So aber versucht ihn irgendjemand – wohl aus den eigenen Reihen, der zwar eine Rechnung offen, aber nicht genug Mut hat, mit offenem Visier zu kämpfen – mit nebulosen Gesprächsprotokollen zu Fall zu bringen.

Und das ist eigentlich ein schlechter Witz: In Österreich stürzt man eher über Großsprecherei und Hörensagen als über politisches Fehlverhalten, Erfolglosigkeit und Nepotismus.

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  1. Alexander Huss
    22. Juli 2026 22:21

    Ich weiß, dass ich jetzt den besserwisserischen Westösterreicher hervorkehre, aber: Bei uns in Tirol wäre ein Fall Ruck nie und nimmer entstanden.

    Soweit hätten es unsere Politgranden nie kommen lassen.

    Sogar die SPÖ entsorgte Georg Dornauer, nachdem er auf einem Bild mit Rene Benko zu gewesen sehen war. Angeschlagen war der Schorsch schon deshalb, weil er, der Polizei zufolge, ein geladenes Jagdgewehr im Auto liegen ließ, welches er am Flughafen Innsbruck abgestellt hatte. (Die Jägerschaft hatte Dornauer daraufhin den Jagdschein abgenommen).

    In Wien wären solche "Kleinigkeiten" wahrscheinlich nicht einmal einer medialen Erwähnung wert.



    • ÄGIS
      22. Juli 2026 22:50

      Bei einem FPÖ - Mann/Frau sicher !!!

      Dort gibt's keine "Kleinigkeiten"



  2. Undine
    22. Juli 2026 20:16

    OT---aber dieses spannende Interview gehört zu den bedeutungsvollsten, die ich je gehört habe:

    "WARUM RUSSLAND DEUTSCHLAND NICHT VERSTEHT"

    Das Gespräch führt von ihrer persönlichen Verbindung zur russischen Sprache über ihre Studienzeit in Moskau bis zur heutigen geopolitischen Lage. Es geht um enttäuschte Erwartungen in Russland, den Abbruch deutsch-russischer Beziehungen, die zunehmende militärische Rhetorik in Europa und die Frage, weshalb politische Verständigung kaum noch stattfindet.

    Auch Belarus steht im Mittelpunkt. Die Gesprächspartner berichten von Begegnungen mit Regierungsvertretern, Schülern, Studenten und Bürgern, die sich mehr Austausch mit Deutschland und Europa wünschen. Dabei entsteht ein Bild, das sich deutlich von vielen gängigen Darstellungen westlicher Medien unterscheidet.

    Ein Gespräch über Diplomatie statt Abschottung, persönliche Begegnungen statt pauschaler Feindbilder und die Frage, ob Europa noch zu einer Politik der Zusammenarbeit zurückfinden kann.



    • Undine
      22. Juli 2026 20:28

      Die ausnehmend sympathische Interviewpartnerin A. v. BISMARCKS ist ungarische Sprachwissenschaftlerin und Journalistin, die mehrere Jahre in Russland studiert und gelebt hat. Durch ihre zahlreichen Reisen, Interviews und persönlichen Begegnungen kennt sie Russland und Belarus nicht nur aus politischen Analysen, sondern aus unmittelbarer Erfahrung.

      https://www.youtube.com/watch?v=dSETNfeeklM

      PS: Leider ist es sagenhaft finanzstarken und dadurch unendlich mächtigen selbsternannten Weltenlenkern aus Übersee gelungen, Europa mit den miesesten, aber für ihre Zwecke am besten geeigneten Handlangern als willfährige Politiker einzusetzen. Diese Politiker (siehe MERZ, etc.) schüren im Auftrag dieser Clique einen Krieg, den 99,5 % der Bürger ABLEHNEN!



  3. Orakel
    22. Juli 2026 18:27

    Neue Einzelheiten im Fall der Nord-Stream-Pipelines sind bekannt geworden.

    Anmerkung: Wir wissen das es nur ein Bauernopfer ist, dennoch müssen sich selbst daraus gewisse Handlungen der Regierenden ergeben.

    Das deutsche Magazin Stern (https://www.stern.de/panorama/verbrechen/nord-stream-sprengung--hat-die-ukraine-diesen-mann-beauftragt--37993566.html ) (Natürlich ist so ein Artikel hiter der Bezahlschranke) hat den vollständigen Text der Anklageschrift der deutschen Bundesanwaltschaft gegen den ukrainischen Staatsbürger Serhij Kusnezow erhalten, der beschuldigt wird, an der Organisation der Sprengung der Gaspipelines beteiligt gewesen zu sein und sich derzeit in Deutschland in Untersuchungshaft befindet.

    Die wichtigsten Punkte:
    „Zum Zeitpunkt der Tat gehörte Kusnezow den ukrainischen Streitkräften an und arbeitete für den ukrainischen Geheimd



    • Orakel
      22. Juli 2026 18:28

      und arbeitete für den ukrainischen Geheimdienst SBU.“

      „Die Bundesanwaltschaft sieht einen hinreichenden Tatverdacht, dass der Sabotageakt im Auftrag staatlicher Stellen der Ukraine begangen wurde. Die Einzelheiten der Anklageschrift stützen diesen Verdacht.“

      Diese Angaben zeigen die Beteiligung der US-Geheimdienste an der Sprengung der russisch-deutschen Gaspipelines, da diese seit Langem als Koordinatoren des SBU gelten. Außerdem sei der unmittelbare wirtschaftliche Nutzen für die USA bereits seit Langem bekannt: Der Anteil von US-Flüssigerdgas (LNG) an den gesamten LNG-Importen der EU sei von 5 % auf 27 % gestiegen, in Deutschland sogar von nahezu null auf 90–95 % des gesamten LNG-Imports.

      Zwei Majore (https://max.ru/dva_majors )

      ABONNIERE: ANALYTIK & NEWS (https://t.me/analytik_news )



    • Undine
      22. Juli 2026 21:41

      @Orakel

      **********************!

      "„Zum Zeitpunkt der Tat gehörte KUSNEZOW den ukrainischen Streitkräften an und arbeitete für den ukrainischen Geheimdienst SBU. .....Diese Angaben zeigen die Beteiligung der US-Geheimdienste an der Sprengung der russisch-deutschen Gaspipelines, da diese seit Langem als Koordinatoren des SBU gelten."

      Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen:

      "...BETEILIGUNG der US-GEHEIMDIENSTE an der Sprengung der russisch-deutschen Gaspipelines, da diese SEIT LANGEM ALS KOORDINATOREN des SBU gelten."

      Wie das??? Doch wohl nicht aus Jux und Tollerei?!? Was zum Teufel haben US-Geheimdienste im SBU zu suchen, es sei denn, es ist genau das, was jetzt seit viereinhalb Jahren tobt---endlich KRIEG mit RUSSLAND! Und nein, natürlich hatten die USA NIE irgendwelche INTERESSEN an der UKRAINE, wie Eric FREY so treuherzig beteuerte!

      "Dirk MÜLLER vs. Eric FREY ll US-Interessen in der Ukraine"



    • Undine
    • Pennpatrik
      22. Juli 2026 23:42

      Wenn das stimmt, ist es ein kriegerischer Akt der Ukraine gegen Deutschland und ein NATO Bündnisfall.
      Aber mit diesem rückgradlosem Volk der Deutschen kann man inzwischen alles machen.



  4. Sozialrat
    22. Juli 2026 18:10

    ich darf als bescheidener Insider versuchen das System Ruck mit einem weiteren Fall zu belegen.

    In der Wiener Wirtschaftskammer vertritt die „Sparte Gewerbe und Handwerk“ mehr als 64.000 Mitgliedsbetriebe mit über 145.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist damit die größte Gruppe innerhalb der Wirtschaftskammer Wien. Über viele Jahre war die Obfrau/Chefin dieser Gruppe Frau Maria Neumann, Abgeordnete zum Nationalrat, MMstrin., Mag. Kommerzialrätin.

    1991 und 1993 Staatsmeistertitel im Formationstanz/Lateinamerikanische Tänze.

    2010 wurde sie stellvertretende Obfrau der Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Wien, 2014 wurde sie schließlich zur Spartenobfrau gewählt. 2020 wurde sie in dieser Funktion für eine Funktionsperiode von fünf Jahren bestätigt.

    Sie erfüllte ihre Aufgabe mit besonderem Engagement und genoss große Anerkennung bei den von ihr vertretenen Betrieben.

    Plötzlich musste sie ohne Angabe von Gründen diese Funktion an den Sohn von Walter Ruck abgeben.



    • Orakel
      22. Juli 2026 18:54

      Was für ein Zufall!



    • Arbeiter
      22. Juli 2026 18:55

      Klingt krass, Sozialrat!



    • elokrat1
      22. Juli 2026 21:21

      @ Sozialrat
      Warum wundert mich das nicht!! Der "normale" Ablauf in Ösistan. Die Mehrheit, die Änderung herbeiführen könnte, bekommt das nicht mit, oder es wäre ihnen "wurscht", wie in Wien gesellschaftspolitisch gesprochen, bzw. gehadelt wird. Danke jedenfalls für ihre Information.



    • Undine
      22. Juli 2026 21:52

      Ja, Zufälle gibt's!



    • Pennpatrik
      22. Juli 2026 23:44

      Die neuen Fürsten, die sich die Erbfolge sichern.



    • Specht
      23. Juli 2026 02:28

      Kenne so einen ähnlichen Fall, da musste ein "Opfer" das Söhnchen frisch von der Uni kommend vorher auch noch einschulen, damit die Katastrophe nicht allzu groß ausfällt.



  5. Pennpatrik
    22. Juli 2026 17:43

    OT
    In den USA zeigt man die Überreste von vergewaltigten und zerstückelten Mädchen. Bei uns sorgen die Feminist:Innen dafür, dass das keinesfalls geschieht, um die Verbrecher vor der Volkswut zu schützen. Was für eine verlogene Bagage.
    "Auf den vor Gericht gezeigten Bildern war unter anderem eine schwarze Tasche zu sehen, die den Kopf und den Rumpf des Mädchens enthielt. Ihre Arme und Beine wurden in einer separaten Tasche gefunden, in der es Maden und Fliegen „in verschiedenen Entwicklungsstadien“ gab, berichtete der Polizist weiter."



    • pressburger
      22. Juli 2026 18:31

      Die Medien stimmen zu. Wer zu einem Verbrechen schweigt, der stimmt zu. Trifft nicht nur auf Journalisten, sondern auf Staatanwälte und Richter zu.
      Jeder moslemische Vergewaltiger, Mörder geniesst den Schutz des ganzen Justizapparates. Vergewaltiger, so weit sie gefasst werden, werden selten von der Staatsanwaltschaft angeklagt, meistens lässt der Richter den Vergewaltiger laufen, der Mörder wird in die Psychiatrie, zu Erholung, überstellt.



    • Pennpatrik
      22. Juli 2026 18:52

      @pressburger
      Außer, er ist einer "der schon länger hier lebt"



    • Postdirektor
      22. Juli 2026 19:52

      Männer, „die schon länger hier leben“ (aber ausschließlich nur die), gelten für die machthabenden Politiker und die ihnen verbündeten Medien, und natürlich WissenschafterInnen und FrauenrechtlerInnen sowieso alle per se als potentielle Vergewaltiger und Gewalttäter.



    • elokrat1
      22. Juli 2026 21:32

      Journalist*Innen sind mittlerweile mehrheitlich zu charakterlolsen und angepassten Tastaturakrobaten mutiert. Warum fällt mir gerade Alfred Worm ein, einer der wenigen, der sein Leben dem investigativen Journalismus geopfert hat.



    • Undine
      22. Juli 2026 22:16

      @alle

      *******************!



  6. Sukkum
    22. Juli 2026 16:38

    Alles völlig normal und gängige Praxis!
    "Gehen sie weiter, es gibt hier nichts zu kommentieren", sollte man dazu nur sagen.
    Außer es beträfe die FPÖ!



  7. Leo Dorner
    22. Juli 2026 16:17

    Orient-Splitter
    Der Iran greift Eilat an, aber seine Raketen bleiben im Gebirge hoch über Stadt am Golf von Akaba hängen, wie ein ziemlich langer Filmbericht demonstriert. Diese Angriffe sind wohl eine Folge des „Frustes“ über die Wehrlosigkeit, mit der sich der Iran den Angriffen der amerikanischen Bomber (von Bandar Abbas bis Teheran) ausgesetzt sieht.
    Die Angriffe gegen Jordanien könnten dem Iran einen ideologischen Erfolg bescheren. Erstmals bitten jordanische Gruppen und Verbände ihre Regierung in Amman, alle Stationierungs-Abkommen mit den USA zu kündigen. Doch ist das Land vom überlebenswichtigen Hilfsgeld aus Washington stark abhängig. Somit liegt eine unerfüllbare Bitte vor, auf die man daher eher nicht offiziell reagieren wird. Welche anderen Strategien könnte der Iran noch im Talon haben?
    Vorerst betteln die Mullahs noch: ein zehntägiger Waffenstilstand könnte dem Weltfrieden etwas Butter aufs Brot schmieren. Darauf sollten die USA mit einem Fünftages-Angebot kontern



    • Leo Dorner
      22. Juli 2026 16:30

      Länger hat noch keiner der bisherigen Friedens-Deals gehalten.
      Mittlerweile soll der Iran versuchen, seine „geretteten Zentrifugen“ in bombensichere Unterstände am Pickaxe Mountain zu transportieren. Dort befinden sich mehrere nukleare Anlagen unter „festem Gestein“ in etwa 14o Meter Tiefe. Dem verlässlich bösen Ami sind sie ein Dorn im bösen Auge. Ziemlich hilflos hört sich seine Anrufung der Internationalen Atomenergiebehörde an: wir brauchen Eure genauen Überprüfungen, es könnte einen „Knall“ (Worst-Case-Szenario), geben.
      Aber Trump hat auch eine neue Karte in seinem Talon gefunden: „Jeder Angriff auf ein Schiff in Hormuz wird dem Iran eine Brücke oder ein Kraftwerk kosten.“
      Heftiges Mißtrauen in Israel erzeugt jedoch sein neuester Deal-Versuch mit Saudi-Arabien. Dieses soll ein ziviles Atomprogramm zur Uran-Anreicherung erhalten. In den Augen der Rechten im Lande Moses: „ein schwerwiegendes strategisches Versagen“.



    • elokrat1
      22. Juli 2026 17:59

      @ Leo Dorner
      Ihre langatmigen militärischen Expertisen, woher Sie diese als Philosoph auch immer abgekupfert haben, würde ich mir im Bezug auf den Russland - Ukraine Konflikt wünschen, aber realistisch ohne Ideologisch verbrämte Einbauten. Zum geographisch näheren Konflikt, vermisse ich ähnlich ausführliche und nachvollziehbare "Exspertisen". Vieles dient offenbar ihrer Selbstdarstellung, aber auch um Hass gegen Russland zu schüren. Die Zustimmung zu ihren "Werken" sollte zu denken geben!!



    • Leo Dorner
      22. Juli 2026 20:15

      Sie hätten gern ein paar Mitläufer- Gesänge auf die Putin-Clique im Kreml gehört und gelesen. Danach könnte ich mir nicht mir ins Gesicht schauen.
      Der Nahost-Konflikt hingegen ist kein Verbrecher-Vorfall, er ist ein objektiv weltgeschichtlicher und fundamental religiöser Konflikt, der unmittelbar das philosophische Interesse erweckt.



  8. Julie
    22. Juli 2026 15:46

    Auf 'höherer politischer Ebene' schaden nicht einmal aufgetauchte SMS, etc.



    • Julie
      22. Juli 2026 15:48

      Dort hat man noch andere ?Fähigkeiten? als im - relativ - harmlosen Ö.



  9. Arbeiter
    22. Juli 2026 15:20

    An Perigrinus über Kickl "dessen Stänkereien können kein Fundament abgeben" - ich sizziere als (gewesener?) Schwarzer Kickls Programm: keine neuen Steuern, keine Steuererhöhungen. So wörtlich. Jetzt mein Verständnis seiner Reden: kein Umverteilungssozialismus, Leben von den Früchten eigener Arbeit, Familie aus Vater, Mutter, Kindern, Lesen, Schreiben, Rechnen. Ordenliche Erziehung der eigenen Kinder. Einheimische Familien mit Kindern. Keine Islamisierung und Überfremdung und Umvolkung. Schluss mit Tschenderwoke. Also in Summe schlicht ein konservatives, heimattreues Programm für das Überleben von Volk und Staat Österreich. Kickls Stänkern richtet sich gegen deren Feinde!
    Ich habe Jahrzehnte lang der ÖVP Mitgliedsbeitrag bezahlt. Ich erklärte dann vor vielen Jahren, damit aufzuhören, als Rotschwarz die Parteienförderung valorisiert hat. Formell bin ich, glaubich, noch Mitglied. Als sich die alte ÖVP von Kurz fesseln, knebeln und kastrieren hat lassen, spendete ich der ÖVP tausend Euro.



    • Arbeiter
      22. Juli 2026 16:23

      Wichtige Ergänzung noch zum FPÖ Programm: Schluss mit den Zwangskammern und - Beiträgen für den ORF. Kulturkampf für ein europäisches Europa, aber Widerstand gegen aktuellen linksgrünen EU Zentralismus. "Europa der Vaterländer". Entteufelung der Identitären. Aufzeigen des Aussterbens der Europäer. "Monitor www.Bevölkerungsaustausch.at



    • elokrat1
      22. Juli 2026 18:20

      @ Arbeiter***
      "....kein Umverteilungssozialismus", dass ist der Punkt. Die massiv zunehmende Faulheit / Bequemlichkeit, spezielle in der linken "Reichshälfte" - oh Gott was für ein Nazi Wort - das können diese Nutznießer weder hören, noch akzeptieren. Arbeiten?, dafür haben wir uns doch die "Fachkräfte" geholt!



    • Isis42
      22. Juli 2026 20:39

      @Arbeiter: Danke für den umfassenden Bericht für ein besseres Österreich! Aber wer hört Ihre hilfreichen Vorschläge? Alle wichtigen Unterstützer für ein gesundes Heimatland sind nach links abgedriftet. So fehlen die weitblickenden Kandidaten für einen echten Kurswechsel.



  10. sokrates9
    22. Juli 2026 15:02

    Ich halte das Thema Rück klassisches Ablenkthema fürs Sommerloch.Putin haut jetzt die ukraine total zusaammen.Frage wer darf die wieder aufbauen?Was passiert mit dem großen elefanten, wenn die ukrainische armee kapituliert und aufdie idee kommt den nächsten Winter in Österreich zu verbringen, weil es da (hoffentlich) noch warmist und die infrastruktur stimmt?



    • Gerald
      22. Juli 2026 15:52

      Ich weiß nicht in welchem Paralleluniversum das sein soll. Im Gegenteil sind die Ukrainer gerade dabei Russland mehr und mehr kampfunfähig zu bomben. Die Russische Öl- und Treibstoffinfrastruktur ist mittlerweile so schwer beschädigt, dass Russland Diesel und Benzin importieren muss und die Russen tlw. stundenlang an der Tankstelle anstehen.



    • Peregrinus
      22. Juli 2026 16:37

      @ Gerald
      Putin ist eben auf dem richtigen Weg. - Putinagitaor pressburger kann Ihnen das erklären. Die BdM-Mädchen der Reserve dieses Blogs werden dann dessen unsinnige Aussagen bestärken wollen.



    • Vernunft und Freiheit
      22. Juli 2026 18:41

      Immerhin wissen wir jetzt, wer nur Westfernsehen sieht.



    • elokrat1
      22. Juli 2026 18:45

      @ Gerald
      Üblicherweise sind Sie gut informiert und ich bin meistens ihrer Meinung, aber diesbezüglich sind Sie nicht im Besitz der aktuellen Geschehnisse, was mich aufgrund der EU Propaganda nicht verwundert. Es wäre zu umfangreich, oder auch zu "gefährlich" (Jaques Baud & andere) ihnen aktuelle Daten / Fakten hier zu präsentieren. Die "demokratische" EU stellt vieles online (:-
      PS: Glauben Sie wirklich, dass die größte Atommacht der Erde, mit deren geschichtlichen Erfahrung verlieren würde?????, sicher NICHT!



    • Gerald
      22. Juli 2026 19:53

      @elokrat
      Die Atomraketen der Atommacht Russland stammen alle noch aus Sowjetzeiten und sind seither fragwürdiger Instandhaltung ausgesetzt gewesen. Wer die abschießen will, ist ein Selbstmörder oder Irrer.



    • Undine
      22. Juli 2026 21:48

      @Vernunft und Freiheit

      ;-)))))



    • elokrat1
      22. Juli 2026 21:48

      @ Gerald
      Oje, oje, warum benötigt die NASA russische Sojus "abgefrakte" Rakten, die Russen und Amerikaner gemeinsam zur ISS bringen?? Hyperschall Raketen mit mehr als 10 facher Schall Geschwindigkeit hat derzeit nur Russland. OK, die elektronischen Bauteile kommen natürlich von westlichen Waschmaschinen. Sehr traurig, dass Sie der EU-Propaganda vertrauen. Sprechen Sie mit wirklichen militärischen Experten, die im EU-Raum Mangelware sind!!



    • Gerald
      23. Juli 2026 10:10

      @elokrat
      Da mischen Sie Kraut und Rüben zusammen. Die Abhängigkeit von Russischen Weltraumraketen ist Vergangenheit. Die letzte ISS Crew wurde von Elon Musk zurück zur Erde geholt. Seine wiederverwendbaren Raketen haben letztes Jahr mehr Satelliten ins All gebracht, als alle anderen Staaten zusammen. Etwas Vergleichbares zu Starlink haben die Russen nicht einmal ansatzweise. Von der Abschaltung haben sich die Russen bis heute nicht erholt.
      Die Hyperschallraketen hatten die Russen schon bei Kriegsausbruch. Ein paar sauteure Hightechraketen bringen genau nichts, zumal die Zuliefererbetriebe von den ukrainischen Drohnen zunehmend zerbombt werden.



  11. Peregrinus
    22. Juli 2026 14:44

    Will man Meinungsumfragen Glauben schenken, so liegt die FPÖ bei Wahlumfragen an einsamer Spitze ihr Parteiobmann aber am untersten Ende der Beliebtheitsskala. Unter Zugrundelegung dieser Annahmen kann die Führungsposition der FPÖ ihre Ursache in der Belietbeit ihres Parteiobmanns haben. Dessen Stänkereien können kein sachliches Fundament abgeben. Auch ein fundiertes, konkrete Probleme lösendes Parteiprogramm der FPÖ ist nicht in Sicht. Fazit: Die FPÖ verdankt ihren Aufstieg im Wesentliche der Frustration der Wähler.



    • sokrates9
      22. Juli 2026 14:58

      Peregrinus die FPÖ und KICKL waren in Sachen Covid auf de Seite von 2 MIO sanktionierten Impfskeptikern die man bis auf das Blut sekkierte, weil man den korrupten Experten grenzenlos glaubte, die gesamte Covidlüge wurde mit unglaubklich viel Geld befeuert.2 Mio vom öffentlichen Leben auszuschließen, da gab es weltweit nur ein einziges Land: österreich!Als in anderen Ländern das Thema schon begraben war, mussten die österreicher noch immer mit Masken herumlaufen.Hat irgendein Politiker sich entschuldigt hier Scharlatanen aufgesessen zu sein? Es ist ja nicht Aufgabe von Politikern die Wahrheit zu haben, doch wenn man permanent angelogen wird müsse das doch Konsequenzen haben!Auch Sie sind mit Maske herumgelaufen und haben sich brav impfen lassen. Haben Sie da nicht 2 Jahre an Lebensqualität massiv verloren?Kickl war einer der wenigen Politiker die da Rückgrad zeigten - pffensichtlich weil er eines hat!



    • Peregrinus
      22. Juli 2026 15:21

      sokrates9
      Sie haben die von mir aufgeworfene Frage nicht begriffen.



    • Arbeiter
      22. Juli 2026 15:23

      Ich habe weiter oben geantwortet, Peregrinus. Die Coronageschichte war nie mein Thema, mangels Fachkenntnis. Von mir weder Daumenoben noch Daumenunten. Nur formulierte Gedanken.



    • Arbeiter
      22. Juli 2026 15:25

      Die Kurzfassung meiner Antwort, Peregrinus: Kickl hat sehr wohl ein fundiertes, konkrete Probleme lösendes Parteiprogramm, sehen Sie bitte weiter oben, es ist einleuchtend.



    • Peregrinus
      22. Juli 2026 15:50

      @ Arbeiter
      Diesbezüglich will ich Ihnen in der Sache nicht widersprechen. - Das unmittelbar anstehende fundamentale Problem ist aber die enorme Staatsverschuldung und die künftige Finanzierung der Pensionen. Letzteres wird ohne Anhebung des rechtlichen und vor allem des faktischen Pensionsalters in naher Zukunft nicht mehr möglich sein. – Dafür hat aber auch Kickl kein Konzept. Vielmehr gehört er zu jenen, die daraus in Unvernunft – sowie die meisten anderen Parteien - Kapital schlagen wollen, in dem Sie vernünftige, aber unpopuläre Lösungen verhindern. – Und die Gesellschaft braucht halt nun einmal auch ein solides finanzielles Fundament. Auch zur Erreichung der von Ihnen – und auch mir – angestrebten gesellschaftlichen Verfassung unseres Gemeinwesens.



    • Gerald
      22. Juli 2026 15:57

      Mein Fazit ist eher, dass Sie das Parteiprogramm der FPÖ gar nicht kennen, denn da finden sich genug Lösungsansätze. Im Gegensatz zur VP, die ihr Programm nach der Wahl regelmäßig in den Mistkübel entsorgt und sich einem Marxisten an den Hals wirft, mit dem sie eh nichts davon umsetzen kann, meint die FPÖ ihr Programm auch ernst.



    • Peregrinus
      22. Juli 2026 16:03

      @ Gerald
      Zeigen Sie mir die konkreten Vorschläge bezüglich dern Bekämpfung der Staatsverchuldung und der Sicherung der Pensionen auf.



    • Arbeiter
      22. Juli 2026 16:30

      Die FPÖ ist Oppositionspartei und schlachtet daher die aktuellen Probleme in ihrem Sinn aus, gerne auch mit Hang zum Populismus und Sozialpopulismus. Bestimmt, Peregrinus, haben Sie recht mit der Staatsverschuldung und dem kranken Pensionssystem. Bitte vergessen sie nicht, dass Schüssel seine Pensionsreform nur dank der FPÖ gelungen war. Was man heute der FPÖ vorwerfen kann, diesen historischen Beitrag nicht zu würdigen, wie andere gute Dinge aus der schwarzblauen Regierungszeit: e.card, Fusion Polizei mit Gendarmarie, Studiengebühren, Abfertigung neu....



    • Peregrinus
      22. Juli 2026 16:33

      @ Arbeiter
      Da stimme ich mit Ihnen überein. Damit sind aber die anstehenden Probleme nicht gelöst. Dass Kurz die Koalition mit der FPÖ gesprengt hat, war und ist für mich unverzeihlich.



    • phaidros, aus gutem Grund
      22. Juli 2026 17:43

      Dem Pensionisten Peregrinsus Spooner ist selbstverständlich das eigene Gerstl wichtig, keine Wort zur Islamisierung Österreichs und zur Remigration.

      Seine Devise: Nach mir die Sintflut.



    • pressburger
      22. Juli 2026 18:36

      @Phaidros, au gutem Grund
      Genosse P. fühlt sich unter Islamisten wohl, die Islamisten teilen seine totalitäre Weltanschauung. Genosse P. ist für die Islamisierung Österreichs.



    • Peregrinus
      22. Juli 2026 19:01

      Auf die stumpfsinnige Unterstellung von Schafsköpfen bzw Agitatoren einzugehen, ist sinnlos.Beachtenswert ist auch das Bündnis des Agitators mit dem Niveaulosesten dieses Blogs.



    • Gerald
      22. Juli 2026 19:42

      Gerne. Z.B. Remigration illegaler Einwanderer würde Milliarden an Kosten sparen. Auch das Steuergeld, das an dubiose NGOs, meist im linken Dunstkreis verschleudert wird, geht in die Milliarden. Sky-Shield streichen spart auch Milliarden. Schon ist das Budget saniert.
      Steht alles im FPÖ-Programm.
      Wie sieht das Konzept der VP aus?
      Weiter Geldverschleudern, Steuern erhöhen und auch die höchste Parteienförderung Europas weiter raufschrauben.



    • Bodo
      22. Juli 2026 21:55

      @Peregrinus

      Ihr Hauptproblem besteht darin, Ihre eigene Dummheit nicht zu erkennen. Aber das ist halt bei Dummen so.



    • Peregrinus
      22. Juli 2026 23:27

      @ Bodo
      Richtig. - Ihre Dummheit ist grenzenlos. Zu einer sachlichen Aussage sind Sie nicht fähig. Daher werden Sie untergriffig.



    • Peregrinus
      22. Juli 2026 23:31

      @ Gerald
      Was die Kosten der illegalen Immigration betrifft, haben Sie vollkommen Recht. - Es geht um die Bewältigung der Probleme und die ist halt am Wirtshaustisch nicht möglich. - Es geht um die konkret möglichen Maßnahmen. Und da gibt es wahrscheinlich Defizite.



    • phaidros, aus gutem Grund
      23. Juli 2026 07:48

      Woher will der Einsiedler Peregrinsus Spooner wissen, was an einem Wirtshaustisch diskutiert wird?



    • Bodo
      23. Juli 2026 08:40

      @Peregrinus

      Oh, oh, da fehlt's aber schon weit bei Ihnen! Merken Sie wirklich nicht, daß ich nur eine Ihrer Beschimpfungen, mit denen Sie eine Reihe von Mitpostern auf Ihre so unnachahmlich *höfliche* Art laufend bedenken, kopiert habe?
      Es sind also Ihre eigenen Worte. :D
      Zu einer sachlichen Aussage sind Sie nicht fähig. Daher werden Sie untergriffig. :D



    • Peregrinus
      23. Juli 2026 10:05

      @ Bodo
      Mit obigen Beitrag bekräftigen Sie, dass Sie zu einer sachlichen Aussage nicht fähig sind und daher untergriffig werden.



    • Gerald
      23. Juli 2026 10:14

      @Peregrinus

      Bitte nennen Sie doch endlich das Konzept der VP. Wo ist es denn? Oder müssen die VPler erst wegen Anweisungen bei Babler und in Brüssel nachfragen?



    • Peregrinus
      23. Juli 2026 11:22

      @ Gerald
      Ihre Frage an mich wäre berechtigt, wenn ich für die ÖVP intreten würde. Ich vermisse dort ebenfalls eine fundierte Antwort zu wesentlichen Fragen wie der Staat sverschuldung und der künftigenFinanzierung von Pensionen. Dass die ÖVP dazu keine befriedigende Antwort gibt kann doch die einschlägigen Defizite der PÖ nicht wettmachen. - Und mein Argument ist doch, dass die FPÖ ihren Aufstieg im Wesentlichen der Frustration der Wähler verdankt.



    • Bodo
      23. Juli 2026 11:50

      @Peregrinus

      Noch einmal ganz langsam, damit Sie es kapieren: Ich habe Sie - Peregrinus! - zitiert:

      "Ihr Hauptproblem besteht darin, Ihre eigene Dummheit nicht zu erkennen. Aber das ist halt bei Dummen so."

      Und jetzt sind Sie beleidigt? Lustig.



    • Peregrinus
      23. Juli 2026 13:54

      @ Bodo
      Jeman wie Sie kann mich nicht beleidigen. Sie sind nicht satisfaktionsfähig.



    • Bodo
      23. Juli 2026 23:07

      @Peregrinus

      Ich bleibe dabei:

      Ihr Hauptproblem besteht darin, Ihre eigene Dummheit nicht zu erkennen. Aber das ist halt bei Dummen so.



    • Peregrinus
      24. Juli 2026 20:27

      @ Bodo
      Sie sollten Ihre Dummheit nicht mir unterstellen. - Haben Sie irgendwann meine Aussagen in der Sache widerlegt. - Nochmals: Das können Sie nicht. Daher werden Sie untergriffig.
      Fragen zB:
      Befindet sich Deutschland noch im zweiten Weltkrieg?
      Hat Deutschland eine Verfassung
      Hat Österreich 20 Milliarden in Geld und Gold an die Ukraine geleistet?



    • Peregrinus
      24. Juli 2026 20:28

      "dreißig Milliarden"



  12. Arbeiter
    22. Juli 2026 14:03

    Ich glaub, Kickls FPÖ schöpft vermehrt Kraft aus der linksgrünen Verzwergung der Kirchen, der von denselben betriebenen Islamisierung und deren linksgrüntschenderwokem Gutmenschentum und der Erkenntnis im arbeitenden Volk, dass der Umverteilungssozialismus wirklich Unheil bedeutet. Dann auch noch das kammerstaatliche Herrenmenschentum, Fleisch geworden im aktuell skandalisierten Ruck. Dann noch sein palatschinkengesichtiger Freund Ludwig oben drauf, ein Festmahl für die FPÖ.



  13. Arbeiter
    22. Juli 2026 13:55

    Ich glaub, die ÖVP hält einfach die Tradition zusammen, bestehend aus der Ablehnung der Sozis und der Überzeugung, dass Kickl ganz dumm und böse und gefährlich ist.



  14. Orakel
    22. Juli 2026 12:33

    Viel interessanter für mich ist, dass die schlechte Infrastruktur in D endlich thematisiert wird.

    Schon zu Zeiten Merkels las ich, dass Schlaglöcher in so mancher Straße nicht ausgebessert, bzw. der Belag nicht erneuert wird!

    Gestern las ich, dass 8000 - ob die Zahl genaus so stimmt oder nicht ist letztlich nicht Ausschlag gebend - wegen Baufälligkeit gespert sind.

    Bekannte saßen letztes Jahr am Bahnhof in Bregenz und meinten - die Züge der dt. Bahn erkennt man sofort wegen ihres abgewrackten (vielleicht etwas übertrieben) Zustands.

    Wo blieb das aus einem blühenden Deutschland abgelieferte Steuergeld?
    Veruntreut? Wofür?

    Warum hat noch keiner wegen dieser Veruntreuung durch die Politik, denn dorthin fließen unsere Steuern, werden durch diese um/verteilt, geklagt?
    Kann doch nicht sein, dass dermaßen viel ins Ausland abfließt und dort unkontrolliert und zweckentfremdet Verwendung findet!

    Abgesehen davon, dass auch in D die Illegalen ordentlich kosten!



    • queen consort
      22. Juli 2026 18:33

      Früher gab es eine 4.Gewalt, welche die Menschen möglichst deutlich informierte. Heute gibt es eine 4.Gewalt, welche die Menschen möglichst deutlich desinformiert, wobei die sozialen Medien oft die einzigen sind, die umfassender informieren. Dafür werden sie aber auch nur von einem Teil der deutschsprachigen Bevölkerung konsumiert. die anderen wissen, dass soziale Medien falsch sind. Daher geht niemand auf die Straße zum Protest. Zu viele Abzweigungen und irgendwer muss ja auch arbeiten gehen...



    • pressburger
      22. Juli 2026 18:44

      Der Fall Deutschland in der Geschichte beispiellos. Noch nie hat sich ein Land innerhalb von einer kurzen Zeitspanne von 10 Jahren selbst so heruntergewirtschaftet. Diese gesellschaftliche Katastrophe, ist hausgemacht, bzw. vom Maulwurf der DDR, Merkel, eingeleitet. Die Deutschen, im Selbsthass gefangen, machen bei der Demontage ihres Landes überzeugt mit.
      Das Problem des Selbsthasses der Deutschen, ist der Hass auf andere. Im Moment orientierungslos. Unterwerfung unter Trump, den man ebenfalls hasst, führt zum Affekt Stau.
      Lösung - Militarismus, Revanchismus, Krieg.



    • Specht
      22. Juli 2026 21:06

      Warum keiner das Veruntreuen der Steuergelder anklagte hat seinen Grund , entweder man profitierte oder ist in der Underdog-Position nicht ausreichend informiert worden was man dagegen tun könnte.
      Wer bestimmt denn welche Themen hochgekocht werden und welche immer in der Versenkung landen?



  15. Arbeiter
    22. Juli 2026 12:21

    Ich denke, die Rolle "FPÖ als Partei der Reinen" verdiente schon vertiefende Kritik, also mein Ausdruck dafür. Bitte und danke.



    • Arbeiter
      22. Juli 2026 13:45

      Zwei Hirn- und wortlose Daumenunten!



    • Orakel
      22. Juli 2026 14:38

      Arbeiter von mir ist kein Daumen runter, aber - die "Partei der Reinen" muss sich erst beweisen!
      Muss sich erst beweisen, ob sie nicht auch "vereinnahmt" oder "erpresst" oder "geködert" wird, so sie das Sagen hat - ich verwende bewußt das Wort Macht nicht!



    • Arbeiter
      22. Juli 2026 15:08

      Danke, Orakel, Sie stellen meinen Glauben an dieses Forum wieder her. Auf so eine Meldung hatte ich gehofft.



    • Orakel
      22. Juli 2026 15:38

      Arbeiter manche Ihrer Beiträge sind durchaus kryptisch und bleiben somit unbeantwortet, da man oft nicht weiß was gemeint ist.

      Als Provokation werden/wurden sie von mir eher nicht gesehen!



  16. Arbeiter
    22. Juli 2026 11:10

    Gestern schrieben, ich glaube Cartellbrüder von mir, vom "diabolischen Kickl", der die ÖVP zertrümmern wird. Ich denke, die Fähigkeiten des Teufels braucht Kickl für diesen Job gar nicht. Es genügen Mut und Fleiß und logisches Denken und Beharrlichkeit. Welche Kräfte sind es übrigens, die das Aussterben der Europäer mitten in Frieden und Wohlstand, wohlgenährt wie noch nie, bewirken? Da habe ich schon eher den Teufel im Verdacht. Manfred Haimbuchner hat in diesem Zusammenhang von der Meta-Ebene gesprochen.



    • Ingrid Bittner
      22. Juli 2026 11:25

      @Arbeiter: glauben sie wirklich, dass es irgendwem braucht, der die ÖVP zertrümmert? Es braucht weder einen Kickl, noch einen Babler, schon gar nicht eine Meinl-Reisinger oder eine Gewessler, das schafft die ÖVP ganz alleine.

      Ich meine der ÖVP-Suizid hat schon einen langen Anlauf, lang kann es nicht mehr dauern, bis diese Partei auch endgültig zerbröselt.



    • ÄGIS
      22. Juli 2026 12:07

      @@@ lieber CVB,

      Vor 75 Jahren bereits habe ich mitbekommen, wie SEHR - und N U R die ÖVP - von allen Linken hergeprügelt wurde.
      Primo Buttermann erste Reihe !

      Allerdings waren in meiner EHEMALIGEN
      Heimatpartei andere Kaliber am Ruder und am Steuer !



    • Whippet
      22. Juli 2026 12:32

      Ich habe einen liebenswerten CVer in meiner Freundesrunde. Sein politisches Selbstbewusstsein ist intakt. Kommt die Rede auf Kickl, ist der friedliche Mensch nur negativ. Jede Woche an seinen CV-Abend indoktriniert?



    • pressburger
      22. Juli 2026 13:24

      Was hält die ÖVP noch zusammen ? Von Innen, die Angst vor Macht Verlust, von Aussen, Diktat der EU.



  17. Undine
    22. Juli 2026 11:06

    "RUCK-Aufreger: LUDWIG bricht sein Schweigen"

    https://www.youtube.com/watch?v=GN75IVLdnz8

    OT---aber von größter Wichtigkeit:

    "SARSCOV2 .... und weitere LÜGEN FLIEGEN AUF"

    https://www.youtube.com/watch?v=b77m1SptUAA&t=1s



  18. Arbeiter
    22. Juli 2026 10:59

    Aber den braven Gust haben sie eingetunkt!



    • Whippet
      22. Juli 2026 12:33

      Gust genügt.



    • elokrat1
      22. Juli 2026 18:54

      Unfair, die "Patei" hat ihn gegenüber der politisch "gerechten" SPÖ Justiz fallen gelassen. Man muss doch Prioritäten setzen, sie bleiben am Futtertrog!!



  19. Arbeiter
    22. Juli 2026 10:56

    Ich finde die ganze Geschichte und deren politmediale Behandlung urgeil! Ein zusätzlicher Turbo für die "Partei der Reinen" - die FPÖ! Ehrlich, die Partei der Reinen! Ganz ungefeanzt. Ich glaub, in Wels funktioniert es wirklich so. Dem Hofer verzeihe ich seine fast 2,5 Promille.



    • Outback
      22. Juli 2026 12:06

      @Arbeiter
      Seine fast 2,5 Promille verzeihe ich ihm auch.
      Unverzeihlich ist hingegen die verantwortungslose Dummheit
      1. in einem derartigen Zustand ein KFZ zu lenken,
      2. nach dem nicht verwertbaren Vortest den Alkomattest zu verweigern und
      3. zudem zunächst zu behaupten, das Auto nicht gesteuert zu sein.

      Nur zur Info: Keiner der Daumen nach unten ist von mir.



    • Outback
      22. Juli 2026 12:07

      Korrektur: Nicht gesteuert zu haben.



    • Whippet
      22. Juli 2026 12:45

      Mit 2,5 tritt man zurück. Punkt. Das meine ich nach jahrelanger Betreuung von Alkoholikern. Wenn Sie oder ich 2,5 Promille hätten, würden wir nicht mehr ansprechbar sein. Hofer konnte „noch irgendwie“ lenken. Das kann ein Spiegeltrinker.
      Ja, unser Bürgermeister macht es anders. Schon zu Beginn wurden z.B. bis auf zwei, die Dienstwagen abgeschafft. Ich kenne ihn persönlich ganz gut. Er wurde liebevoll, streng und sparsam erzogen. Sein Studium mußte er sich selbst verdienen, wie sein Vater auch.



    • riri
      22. Juli 2026 17:56

      Pilnacek hat gleich Selbstmord gemacht.



    • elokrat1
      22. Juli 2026 18:57

      Nehammer, Alkohol, oder Psychopharmaka, oder beides wird zunehmend die Therapie. Er hat die Finanz gewählt.



  20. Gerald
    22. Juli 2026 10:06

    Die, für die VP, peinlichste Episode bei der Causa Ruck fehlt im heutigen (ansonsten guten) Tagebucheintrag. Ruck sagte nämlich auch, wenn die Wiener ÖVP aufmuckt, dann "macht er zweimal Wumm" und schon ist Ruhe. Die Landespartei hängt dort also am Gängelband ihres Landesbundes und Ruck ist der eigentliche Wiener Parteichef.

    Diesen Kammernfilz halte ich außerdem für unreformierbar. Abschaffen der Pflichtmitgliedschaft wäre die einzig zielführende Reform.



    • Cotopaxi
      22. Juli 2026 11:22

      Es will mir nicht einfallen, wer aktuell Parteichef der Wiener Schwartzen ist?



  21. Josef Maierhofer
    22. Juli 2026 09:39

    Ob all diese 'wichtigen' 'Edeljobs' in Kammern, Politik und Justiz und Medien (ORF) wirklich nötig sind, viele davon würden bei Milei der 'Kettensäge' zum Opfer fallen, da bin ich mir sicher.

    Die 'Packelei' ist etwas zutiefst Österreichisches, die Korruption auch und auch der Nepotismus, bloß die Bürger müssen all diese Schmarotzer, die noch dazu nichts leisten, zahlen.

    Im Falle Ruck, da bin ich nach dessen dubioser 'Inthronisierung' nie mehr zu den Veranstaltungen der WKO gekommen, diese vordergründige zur Schau Stellung der 'Macht' und die schreiende Untätigkeit der Figur Ruck war mir zuwider.

    Ja, 'unsere Demokratie' 'arbeitet' für die 'Unsrigen' von außen ferngesteuert gegen die Österreicher. Ferngesteuert ist die Koalition in Österreich von der EU. Zu Hause ist diese Koalition der Garant für die Fortsetzung dieser, von Dr. Unterberger geschilderten, 'Tradition'.

    Medial abgelenkt wird dabei von den Belastungsbeschlüssen, den Kriegstreibereien, vom schreienden Wokeismus, den >



    • Josef Maierhofer
      22. Juli 2026 09:49

      > täglichen Messerangriffen und Vergewaltigungen der Eroberer, die man ins Land gerufen hat und nicht mehr kontrollieren kann, von der flott voranschreitenden Islamisierung, vom Schuldenberg und den zugehörigen, nicht mehr zahlbaren, Zinsen, von der Deindustrialisierung, von der Totalüberwachung im Völkerkerker EU, von unserer wertlos gewordenen Schule, von der mutwilligen weiteren Zerstörung der Zukunft und der wirklichen Demokratie.

      Es ist wirklich schwer zu verdauen, worüber wir reden angesichts all der genannten Fakten, die uns das Genick brechen werden und uns zerstören.

      Innerhalb der letzten Legislaturperiode ist Österreich zu einem Armenhaus verkommen, mit höchster Arbeitslosigkeit und höchstem Schuldenstand stehen wir vor dem Ruin, aber Milliarden für Krieg, der uns als neutrales Österreich nichts angeht, geben wir allemal auf Kredit, für den wir haften.

      Die 'Eliten', 'unsere Demokratie', klammern sich auch persönlich an 'Macht und Moneten'.



    • pressburger
      22. Juli 2026 10:27

      Auch wichtig, mit scharfer Feder im Sumpf in den unteren Etagen zu rühren. Nicht immer Adlerperspektive, auch Frösche verursachen Mist.



    • Josef Maierhofer
      22. Juli 2026 11:32

      @ pressburger

      Sie haben recht, man muss auch dort hinschauen.

      Das Unheil liegt in den Personen, die sich an der Futterschüssel festhalten können, die sind genau deswegen der 'Filz', der die 'Mischpoche', 'unsere Demokratie', zusammenhält und 'gestaltet', wie von Dr. Unterberger beleuchtet.



    • Josef Maierhofer
    • Undine
      22. Juli 2026 22:28

      @Josef Maierhofer

      ***************
      ***************
      ***************+++!



  22. Whippet
    22. Juli 2026 09:18

    „Solchene Sachen lassen sich nicht erfinden, nicht einmal in unserem Etablissement,“ Jörg Maute selig. Ludwig im Exxpress: „Von Freunderlwirtschaft könne keine Rede sein. Charakterstärke zeigt sich immer bei Gegenwind.“
    Mister Ludwig, you made my day!



  23. Whippet
    22. Juli 2026 08:49

    Mich amüsiert die plötzliche Empörung fast mehr als die Affäre selbst. Als wäre alles eine sensationelle Neuentdeckung. Jeder, der Politik beobachtet, weiß, dass Posten selten vom Himmel fallen. Loyalitäten und gegenseitige Gefälligkeiten gehören zum politischen Inventar. Alle geben sich entsetzt, als hätten sie bis gestern an das Märchen geglaubt, die Besten bekämen die besten Positionen. Ein System, in dem viele glauben, öffentliche Ämter seinen Beute. Als hätte der Stall bis gestern nach Rosen geduftet, dabei war der Gestank seit Jahren kaum auszuhalten.
    So wird eine Demokratie vergiftet und jede Glaubwürdigkeit zerstört. Was bleibt, ist letztendlich Resignation.



    • veritas
      22. Juli 2026 11:08

      S.g. Whippet!

      Folgender Kommentar ist 1:1 auf Österreich anwendbar:

      https://www.klartext-rheinmain.de/blog/nach-der-wahl-wenn-hoffnung-zur-resignation-wird/

      Was auch bei mir bleibt, ist Resignation.

      Zitat Chris Barth: „Wie blöd bist Du eigentlich, Österreich? Hast Du es wirklich immer noch nicht verstanden? Du wählst rechts-konservativ - und bekommst linke Politik im Deckmantel des Anstands. Du glaubst an Wahlversprechen - und sie werden in Stunden pulverisiert. Du hoffst auf Steuersenkungen - und bekommst Milliarden-Schuldenpakete, für die Du und Deine Kinder, ach was, Deine Enkel und Ur-Enkel einmal zahlen werden, bis nichts mehr übrig ist außer Frust und Fron“



    • Whippet
      22. Juli 2026 12:22

      Danke veritas, d‘accord!



  24. Orakel
    22. Juli 2026 08:38

    Gepackelt haben´s schon immer!

    Ich erinnere mich, als kolportiert wurde der Horst Schender (FPÖ) sei mit einem Roten oder auch Schwarzen (ist schon ein paar Jahre her und ich war noch recht jung) im Klohof freundlichst plaudernd gesehen worden.
    Vor der Kamera in der ZIB, hat er aufgeplustert und gegen alle gewettert und dahinter Bierrunde mit dem "Feind"!

    War für mich damals unvorstellbar, dass es sowas geben kann!



  25. elokrat1
    22. Juli 2026 08:18

    Die braunen Wurzeln der SPÖ, eine ausführliche Auflistung
    https://patriotischesoesterreich.wordpress.com/2011/05/06/die-braunen-wurzeln-der-spo/
    Ein Auzug daraus:
    "Wer einmal schon für Adolf war, wählt Adolf auch in diesem Jahr".?Propaganda für den SPÖ-Kandidaten Adolf Schärf bei der Bundespräsidentenwahl 1957.



    • pressburger
      22. Juli 2026 10:02

      Gemeinsame Wurzeln, Nationalsozialismus und Marxismus Sozialismus. Gemeinsame Früchte, damals und jetzt.



    • Wyatt
      22. Juli 2026 11:58

      ...und hat der im April 1890 in Mikulov, Tschechien geborene Dr. Schärf seinen Geburtstag in Österreich nach dem WK II noch unbeschwert feiern können, ist doch auf den Tag genau 1 Jahr zuvor in Braunau OÖ ein anderer Adolf in diese Welt hinein geboren worden?



    • queen consort
      22. Juli 2026 18:50

      Sehr geehrter elokrat, Verbindungen hören sich spannend an - jedoch darf ich darauf hinweisen, dass man im Krieg oft sehr eigenartige Verbindungen knüpft (es kann sich einer menschlicher entpuppen, als man annahm; es kann einer ein Schindler sein und dass es Spionage gab und Deckmantel usw ist auch klar - was einen durchaus auch mit Gegnern auf Du und Du erscheinen ließ) - man müsste alles gut prüfen und dann einordnen. Das ist im vorliegenden Bericht, mM nach, zu wenig genau.
      Ja, Bernaschek wird immer als großer Widerstandskämpfer hingestellt - jein - ob man Kommunisten als Widerstandkämpfer ehren sollte? Wäre doch deren Regime, so sie gewonnen hätten, wohl ebenso entsetzlich gewesen für die Menschen, wie das der NSDAP: Man sehe sich nur die Sovietunion an, dann weiß man, was uns erwartet hätte...



    • Undine
      22. Juli 2026 22:35

      @Wyatt

      Da ist also der eine Adolf am 1. Geburtstag des anderen Adolf geboren! ;-)))



  26. XYZ
    22. Juli 2026 08:12

    Alle reden vom Bürokratieabbau. Aber wenn man hinter jedem Akteur einen Kontrollierenden benötigt, der die Rechtmäßigkeit der Handlung prüft, und hinter jedem Kontrollor noch einen Kontrollor (m/w), der der prüft, ob der Kontrollor eh nicht bestochen oder wenigstens schlampig war, und am Schluss noch ein Gutachten für dies und eine Prüfplakette für jenes, dann werden wir nie produktiver werden.
    Aber offensichtlich muss es so sein, weil "man" (wer immer das ist) nicht mehr fähig oder willens ist, aus eigenem Antrieb (ohne Fremdkontrolle) etwas korrekt zu erledigen. Immer muss gerafft, geschubst, geschummelt, übervorteilt, etc. werden, um im Leben nicht zu kurz zu kommen und den Hals voll zu bekommen. Sich selber kontrollieren und in Zaum zu halten, das geht gar nicht; das wäre viel zu spießig. Darum benötigen wir zu jeder Tat eine Behörde samt Kontrollausschüssen und wichtigen Gremien mit Direktor, Direktor-Stv. etc. und vielen sonstigen Wichtigtuern.



  27. elokrat1
    22. Juli 2026 08:02

    Auch in der ÖVP gilt mittlerweile der SPÖ Slogan, "wir losn uns kan unsrigen ausseschiasn".



    • Gerald
      22. Juli 2026 09:56

      Beim Ruck ist es aber eher ein: "I lass mi net ausseschießen und der Michi L. macht mir die Mauer."



  28. Hr. Zyni
    22. Juli 2026 07:44

    Die Affäre um Walter Ruck ist kein Einzelfall, vielmehr ein Lehrstück über österreichische Folklore. Hier ein ÖVP-Mann, dort die Wiener SPÖ, dazwischen die Wirtschaftskammer – und überall jene unsichtbaren Fäden, an denen Posten und politische Gefälligkeiten hängen. Der kleine Mann nennt das Freunderlwirtschaft, die Beteiligten Zusammenarbeit und die Parteien nennen es gelebte Demokratie.
    Besonders pikant ist Rucks offenkundige Nähe zur Wiener SPÖ. Da genügt es, den richtigen Leuten in den Allerwertesten zu kriechen; im Zweifel hilft eine parteiübergreifende Freundschaft. Rot und Schwarz bekämpfen einander vor den Kameras und teilen sich hinter den Kulissen immer noch den Kuchen.
    Das eigentlich Erstaunliche ist daher nicht, dass ein Funktionär Macht missbraucht. Erstaunlich ist nur, dass jemand das Protokoll geleakt hat. Auch in Österreich liebt man den Verrat, nicht aber den Verräter. Der Skandal ist, dass die Sauerei ans Licht gekommen ist.



    • Sukkum
      22. Juli 2026 15:25

      Klar, Skandale entstehen durchs aufdecken!
      Weshalb der Aufdecker der Schuldige am Skandal ist.

      Man erinnere sich and Udo Proksch und dem letztlich völlig niedergemachten und schließlich verarmten Aufdecker (sein Name fällt mir gerade nicht ein)!



    • Undine
      22. Juli 2026 22:43

      Er hieß Hans PRETTEREBNER! Er hätte sich den höchsten Orden, den Ö zu vergeben hat, verdient. Stattdessen hat ihn VRANITZKY VERNICHTET! Sein Buch "Der FALL LUCONA" müßte Pflichtlektüre im Schulfach "Politische Bildung" sein!
      Ich hatte das Glück, einen Vortrag von Hans PRETTEREBNER im Hotel GREIF in Wels zu hören.



  29. Politicus1
    22. Juli 2026 07:41

    Warum sollen die Wirtschaftsbüdnler den Ruck ruckizucki fallen lassen?
    Verdanken sie doch vielleicht - es gilt die Unschuldsvermutung - selber so manchen Auftrag durch das rote Wien des Herrn Ludwig.

    Das alles ist Grund genug für die Empörung.
    Noch mehr empört mich aber, die Enthüllungen durch offensichtlich illegal beschaffte chats, Mitschnitte, Abhörungen etc.



  30. Ulpian
    22. Juli 2026 07:34

    Das heute von Andreas Unterberger behandelte Thema zeigt die Einstellung mancher Angehöriger der politischen Nomenklatur (vor allem der zweiten Reihe):
    Wir räumen für uns ab was geht, solange wir noch können und solange noch was da ist.



  31. Petronius von Bille
    22. Juli 2026 06:32

    So unsympathisch all das sein mag: Die rot-schwarze Packelei hat in Wien jahrzehntelange Tradition. Zur Zeit Häupls und Prölls wurde am Hochsitz oder beim Schüsseltrieb gemauschelt, Heute findet das offensichtlich bei ein paar Budweiser und einer Stelze statt. Unter den Bürgermeistern davor, war es auch nicht anders.

    Ich halte das Thema - aller berechtigten Kritik zum Trotz - für ein aufgebauschtes Manöver, das von echten Sauereien ablenken soll: z.B. gezielte Einführung der totalen Überwachung, Kriegstreiberei (noch mehr Miilliarden für die Ukraine), Aufweichung der Neutralität, Eingliederung der Ukraine in Europa, wobei Österreich automatisch Kriegspartei würde... usw.



  32. Rupertus Meldenius
    22. Juli 2026 06:32

    Jetzt hat man auch das Verfahren gegen den Bezirksvorsteher von Kaisermühlen und Umgebung eingestellt. Man wird doch noch als roter Bonze ein kleines, billiges Grundstück kaufen dürfen, welches aus lauter Zufall und unvorhersehbar als Bauland umgewidmet wird. Umwidmungen sind ja weder Gemeindesache, noch Landessache, für Raumordnung ist ja der böse Kickl zuständig. Raumordnung fällt vom Himmel, da gottgegeben. Es lebe die sozialistenschonende Justiz, do könnt jo a jeda kumma, des geht net.



    • Petronius von Bille
      22. Juli 2026 06:40

      Zuerst a bissl künstlich echauffieren, dann im Sand verlaufen lassen...

      Übrigens: Die Kaisermühlner (am Cizek-Platz) haben nach diversen Gewaltexzessen mit Ausländern ihr Wohlergehen selbst in die Hand genommen und werden von einer Biker-Gruppe beschützt. - Die Obrigkeit hat auf allen Linien versagt...



  33. Rupertus Meldenius
    22. Juli 2026 05:53

    Kein Sommerthema, sondern ein drittklassiges Sommertheater in Gestalt einer Neuauflage des Kaisermühlen Blues: Walter Ruck als Erwin Schoitl und Michael Ludwig als Rudi Gneisser. Hier steht die Transdanubia-Vorstadt Kaisermühlen für ganz Wien, unfreiwillig komisch, patschert, real-politisch, verworren, abgründig und österreichisch auf das Peinlichste. Gitti Schimek hat sich bereits zu Wort gemeldet, der Schoitl wisse schon, was er zu tun hat, nur niemand hat zugehört, am allerwenigsten der Schoitl.
    Wenige wussten es von Anfang an: Der Kaisermühlen Blues ist realer als jede nur denkbare Real-Satiere. Ernst Hinterberger, schau oba!



    • Whippet
      22. Juli 2026 07:47

      veritas, für alle Ihre Informationen: Danke! Von solchen Beiträgen lebt der Blog.



    • eupraxie
      22. Juli 2026 08:14

      Der Blog lebt, weil es Dr. Unterberger gibt, der diesen Blog verantwortet.



    • Orakel
      22. Juli 2026 08:21

      eupraxie da muss ich leider widersprechen!

      Der Blog lebt heute von den Mitpostern, die immer wieder Kluges von sich geben!
      Viele von denen sagen nämlich - ich bin nur mehr dabei, weil mich viele der Posts interessieren, weil so mancher Poster für mich Neues und Interessantes bringt! Sonst wär ich schon lang weg!

      Ob sie´s glauben oder nicht - aber so shaut´s heute aus!



    • sokrates9
      22. Juli 2026 09:39

      orakekl@ EINSPRUCH - Ganz was seltenes. Stimme mit Ihnen in 98% der Fälle überein!Doch wenn Dr Unterberger den Blog Schliesst können sie Themen vielleicht im Mühlviertler Grenzlandboten platzieren,die dort niemand liest geschweige denn versteht! :-)



    • schera
      22. Juli 2026 09:41

      Orakel, Sie haben absolut recht!



    • Wyatt
      22. Juli 2026 10:07

      sehe das wie "Orakel"
      allein wegen manch "Partner u. Partnerinnen" bin ich (seit Anbeginn) dabei.



    • eupraxie
      22. Juli 2026 12:28

      @sokrates9: beim Sammelsurium hier stört meine angekündigte Rückmeldung zum frz. Nationalfeiertag die Themenhomogenität nicht: Ich war hier völlig am falschen Dampfer die letzen Jahre - die Teilnahme ö Soldaten war tatsächlich eine Ausnahme dieses Jahr. (KI wirft noch eine 2. TN aus, aber das ist nicht das Thema, ich lag völlig falsch).

      Ich bitte um Bestätigung, dass Sie es gelesen haben.



    • Outback
      22. Juli 2026 13:33

      Vorschlag zur Synthese:
      1. Der Blog lebt, weil es Dr. Unterberger gibt, der diesen Blog verantwortet.
      2. Der Blog bleibt am Leben, weil die Mitposter immer wieder Kluges von sich geben.
      In Summe @ alle***********



    • sokrates9
      22. Juli 2026 14:46

      eupraxie@ Danke für ihre Korrektur, doch wenn etwas unter dwer koalitin der Willigen verkauft wird haben wir da nichts zu suchen.
      Gemäß des Overtoneprinzips höhlt steter Tropfen den Stein!
      Outback@ Haltee Dr Unternerger in einigen Themen begonnen mit Kriegstreiberei voll daneben, argumentiere auch dagegen, auch mich hält vor allem die gesamte Communnity wo man in einem Blog oft mehr Hintergrründe erfährt als 1 Woche Qualitätszeitungen lesen!



    • eupraxie
      22. Juli 2026 15:36

      @sokrates9: zur Kenntnis genommen



  34. veritas
    22. Juli 2026 04:56

    1/5

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    OT: Erinnern wir uns. Roland Weißmann wurde mit Hilfe einer ORF-Mitarbeiterin, deren Namen man noch immer unter der Tuchent hält, zum Rücktritt gezwungen. Auch weil ihn seine Partei, die ÖVP, schändlich fallen gelassen hat. Der von Frau Thurnher freigestellte grüne ORF-Stiftungsrat Pius Strobl, der diese Dame sehr wohl kennt, und auf seine von Herrn Wrabetz zugesagte Pension (dafür wurden 2,4 Mio. € zurückgestellt) Anspruch erhebt und sagt „ich weiß nicht was mir vorgeworfen wird“, ist krankheitshalber (?) abgetaucht.

    Die beiden Stiftungsräte Lederer (SPÖ) und Schütze (ÖVP), Initiatoren der Causa Weißmann, sind immer noch im Stiftungsrat aktiv. Herrn Stockers Favorit Clemens Pig von der APA hat inzwischen die Führung des ORF übernommen. Nur so nebenbei, Frau Thurnher vom ORF ist Vorstandsvorsitzende der APA und Maria Scholl, ehem. Chefredakteurin der APA, wurde inzwischen mit der Führung der APA betraut.



  35. veritas
    22. Juli 2026 04:55

    2/5

    Die Reformierung des ORF ist somit ganz im Sinn der Regierungsparteien und der Grünen abgeschlossen.

    Von Frau Scholl wissen wir, dass sie vergleichende Literaturwissenschaft und Psychologie studierte und zu Methoden der Leseforschung promovierte.
    Die Zukunft der APA betreffend, sagt Scholl: „Mehrere Umfragen, etwa vom Gallup-Institut zeigen, dass sich die Leser:innen mehr Klimaberichterstattung wünschen“. Was bedeutet das für die APA? Maria Scholl: “Wir werden irgendwann 150 Klimareporter in der APA haben. Eine eigene Klimaredaktion haben wir bereits in der APA seit 2022“.

    In „Creditreform“, Europas größte Wirtschafts¬auskunftei, findet man folgende interessante Information zu Alexander Mitteräcker, dem ältesten Sohn des Standard-Verlegers Oscar Bronner:

    „Vorstand in der APA, Austria Presse Agentur, gemeinsam vertretungsberechtigt“ und „Alleinvorstand der Standard-Medien AG, alleinvertretungsberechtigt.“ So was nennt man dann gut vernetzt.



  36. veritas
    22. Juli 2026 04:54

    3/5

    Auch innenpolitisch setzte die APA am 15.07.2026 eindeutige Zeichen „Nazi-Kartei belegt hohe Dichte in den Anfangsjahren der FPÖ“:

    https://www.msn.com/de-at/nachrichten/news/nazi-kartei-belegt-hohe-nazi-dichte-in-anfangsjahren-der-fp%C3%B6/ar-AA287KIF?ocid=msedgdhp&pc=W307&cvid=6a5b268419a442ecb4505d4da8b0bb07&ei=18
    Und heute: „Identitäre-Chats zeigen enge Beziehungen zur FPÖ“

    Von einer ausgewogenen Berichterstattung kann man doch nur dann sprechen, wenn die APA gleichzeitig dazu folgende Nachrichten auch ins Netz gestellt hätte:

    „Zeitgeschichte: Die rote Nazi-Waschmaschine“

    https://www.profil.at/home/zeitgeschichte-die



    • queen consort
      22. Juli 2026 07:35

      Danke für den Profilartikel - da hat man mal schön aufgelistete Schweinereien derer, die das Gedenken fest in ihrer Hand haben, "weil sie so gut sind". Ob Hr. Deutsch das über seine "roten Freunde" genau weiß?



    • pressburger
      22. Juli 2026 18:53

      Musste so kommen. Gemeinsame Wurzeln, Folge gemeinsame Gesinnung, gemeinsames Vorgehen. Hält bis Heute an.
      Sozialisten bedienen sich der Methoden der Nationalsozialisten. Unterdrückung, Kontrolle, Zensur, Bevormundung.



  37. veritas
    22. Juli 2026 04:54

    4/5

    und „Die Nazi-Wurzeln der ÖVP“. Das ist aber nicht geschehen. So funktioniert die mit der Haushaltsabgabe links-grüne Medienpolitik im ORF und der APA.

    https://www.standpunkt.press/die-nazi-wurzeln-der-oevp-8774/

    Die toxische Symbiose bestehend aus den Genossenschaftern der APA (ORF und Printmedien) und der APA selbst hat zum Ziel, die Agenda des Tiefen Staates politisch-korrekt in einem ganz bestimmten Deutungsrahmen (Framing) so aufzubereiten, dass sie dem Souverän als alternativlos aufs Auge gedrückt werden kann. Dem Klimawandel und dem Kampf gegen rechts wird in Zukunft besondere journalistische Aufmerksamkeit in der APA gewidmet werden. Ganz im Sinne von Larry Fink „we have to force behaviors“.



    • veritas
      22. Juli 2026 05:09

      Der korrekte Satz: ... die mit der Haushaltsabgabe finanzierte links-grüne ...



    • Pennpatrik


    • queen consort
      22. Juli 2026 07:49

      Man sollte ein Buch über die Nazi-Verstrickungen der VP und der SP herausbringen - bester Zeitpunkt: gerade zu Wahlbeginn. Das würde alle Winde aus den Segeln der sogenannten Gutmenschen nehmen. Ein ganz wichtiger Beitrag, der NICHT wirklich bekannt ist. Man erwähnt zwar in der Gedenkkultur, dass auch in den anderen Parteien Nazis untergekommen seien (nicht nur im VDU), das war es dann aber auch schon. Also, bitte, mit Quellen publik machen.



    • Peregrinus
      22. Juli 2026 14:59

      @ queen consort
      Sozialisten und Sozialdemokraten wurden von den Nationalsozialisten wegen ihrer Weltanschauung nur selten verfolgt. Ausnahme zB Franz Olah. Jüdische Sozialisten oder Sozialdemokraten wurden wegen ihres Judentums und nicht wegen ihrer Parteizugehörigkeit verfolgt. Ganz anders lagen die Dinge bei den christlich-sozialen. Viele Führende Köpfe befanden sich nach dem “Anschluss“ schon in den ersten Transporten nach Dachau: Figl, Hurdes, Bock, Gleißner, Maleta … - Der BSA (Bund sozialistischer Akademiker, intellektueller und Künstler) betätigte sich als Auffangorganisation für Nationalsozialisten. Vergleichbares gab es bei der ÖVP nicht. – Ein Freund aus dem sozialdemokratischen Lager zur mir: Ab Mitternacht kannst bei einem BSA-Treffen das „B“ weglassen.



  38. veritas
    22. Juli 2026 04:52

    5/5

    Falls Sie Interesse an Framing haben: „In dem Maße, wie es den Medien gelingt, Aufmerksamkeitsströme auf öffentlich relevante Themen zu lenken, gewinnen sie eine über Thematisierungs- und Themenstrukturierungseffekte weit hinausgehende Wirkmächtigkeit: Sie setzen nicht nur Themen, sie fordern auch die offizielle Politik heraus und legen sogar bestimmte Handlungsweisen nahe“. (QUELLE: Agenda Setting als politikwissenschaftlich relevantes Paradigma, Frank Marcinowski)

    https://philosophia-perennis.com/2019/02/27/war-ja-klar-das-ard-framing-manual-ist-ein-soros-produkt/

    Medienminister Andreas Babler: „Die Menschen sollen das Gefühl bekommen, dass die Politik die Dinge im Griff hat.“






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