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Integrationsministerin Bauer empört über Straflosigkeit bei Messerstechern

4 Kommentare

Der zwölfjährige Messerstecher aus Syrien, der nach seiner Tat einfach wieder der Mutter übergeben wird, löst wachsenden Zorn auf die österreichische Justiz aus.



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  1. eupraxie
    12. Juli 2026 06:36

    Ein interviewter Syrer sagte dazu, dass in Syrien ab 10 Jahren Strafen drohen und die halt ihr Verhalten an die Gegebenheiten anpassen.



  2. Peregrinus
    11. Juli 2026 20:26

    Ich gehöre zu jener Generation, die von Kindheitstagen an gelernt hat, mit Gabel und Messer umzugehen. Dass Messer dazu gehören, auf Andere einzustechen stand nicht auf dem Programm. Dagegen aber die Belehrung, dass man aufpassen müsse, sich mit dem Messer sich nicht zu verletzen: „Messer, Gabel, Schere Licht, gehört für kleine Kinder nicht.“ – Dass nun schon 13-jährige auf Andere Einstechen, ist zweifellos ein kultureller Fortschritt. Dies insbesondere auch im Hinblick darauf, dass sie strafrechtlich dazu, solche Typen erst ab dem 14. Lebensjahr herangezogen werden. Die Bischofskonferenz wird dieses Problem im Rahmen der Nächstenliebe lösen können.



  3. Ferdinand Karl
    11. Juli 2026 17:59

    Ja, wie auch im "Tagebuch" schon angedeutet, scheint Frau Bauer "der einzige Mann" in dieser Regierung zu sein.



    • elokrat1
      11. Juli 2026 20:01

      So ist es, sie erhält keine (ersichtliche) Unterstützung aus der eigenen Partei. Sie kämpft allein, aber nachvollziehbar gut. Es könnte sein, dass sie nicht mehr lange in der Politik bleibt. Die gute Fr. Sachslehner hat sich auch aus der Politik verabschiedet.






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