Die ÖVP hat einen neuen Generalsekretär. Das wäre eigentlich in Zeiten, da die Partei auch den Bundeskanzler stellt, eine wichtige Funktion. Der bisherige Generalsekretär war dieser aber in keiner Weise gewachsen. Dieser Job ist freilich in der gegenwärtigen Situation auch für den Nachfolger Markus Gstöttner eine "Mission impossible". Denn solange in der Partei die grundsätzliche Linie unklar und widersprüchlich bleibt, kann auch der beste Generalsekretär wenig ausrichten.
Zuerst ein kurzer Blick in die Parteigeschichte:
- Da waren von Felix Hurdes bis Michael Graff Generalsekretäre bisweilen fast mächtiger als der jeweilige Parteichef.
- Da war unter Parteichef Josef Klaus dessen wichtigster Partner, aber auch unbeirrter Kritiker, der mächtige Generalsekretär-Klubobmann-Vizekanzler Hermann Withalm.
- Da war Generalsekretär Helmut Kukacka der entscheidende Mann, der Alois Mock klargemacht hat, dass angesichts seiner Krankheit seine Tage an der Parteispitze vorbei sind.
- Da stiegen von Withalm, Karl Schleinzer und Erhard Busek bis Karl Nehammer und Christian Stocker Generalsekretäre jeweils ganz an die Parteispitze auf, sodass fast schon der Eindruck einer automatischen Sukzession entstehen könnte – wäre für viele andere Generalsekretäre diese Funktion nicht nach kurzer Zeit ein Schleudersitz des politischen Absturzes geworden.
Was aber heute für die Volkspartei anders geworden ist als bei praktisch allen genannten wie nicht-genannten Vorgängern: Praktisch immer waren die Sozialisten/Sozialdemokraten inhaltlich wie sachlich ganz automatisch der Hauptgegner, egal ob sie Regierungspartner waren oder nicht. Aus gutem Grund: Die SPÖ war und ist gesellschaftspolitisch (durch ihre immer wieder durchkommende klassenkampfbedingte Aversion gegen Kirche, Bauern, Nation, Tradition, Unternehmer, Heimatbegriff und Familie) ebenso wie wirtschaftspolitisch (als verlängerter Arm der Gewerkschaft) immer der exakte und bis zum Aufkommen der Grünen einzige Gegenpol zur ÖVP. Hätte die ÖVP das verschwiegen, hätte sie auch ihre eigene Identität verschwiegen und damit über kurz oder lang verloren.
Die Grundphilosophie der jetzigen Koalition ist aber für die ÖVP exakt dieses Verschweigen der eigenen Identität, ist ein ständiges Bemühen, ein Gefühl koalitionärer Einigkeit von Wonne und Waschtrog zu projizieren. Daher hat der bisherige Generalsekretär alle Attacken auf die FPÖ gerichtet, die eben nicht Teil dieser Koalition ist, die ihrerseits aus rein taktischen, viel weniger inhaltlichen Gründen alle Attacken auf die ÖVP richtet.
Das aber verwirrt viele ÖVP-Wähler. Stehen ihnen doch in vielen ideologischen Aspekten die Freiheitlichen näher als die Sozialdemokraten (auch wenn das unter dem Sozialpopulisten Herbert Kickl deutlich weniger der Fall ist als unter all seinen Vorgängern nach Friedrich Peter, der noch stark die ehemaligen Nazis angesprochen hatte).
Die ÖVP hat voller verordneter Koalitionsliebe versäumt, die vielen zwischen Blau und Schwarz pendelnden Wähler ständig daran zu erinnern, dass sie durchaus bereit gewesen ist, mit der FPÖ zu verhandeln und zu regieren, dass es aber FPÖ-Chef Herbert Kickl gewesen ist, der diese Verhandlungen über Nacht ohne ausreichende Begründung abgebrochen hat. Statt an dieses Faktum zu erinnern, versucht die ÖVP seither so aufzutreten, als ob die Koalition mit der SPÖ von Anfang an ihre gottgegebene Linie gewesen wäre.
Sie reagiert auch kaum auf den zweiten schweren Fehler der FPÖ, dass diese nämlich in praktisch jeder außen- und verteidigungspolitischen Frage die Interessen Russlands vertritt. Die ÖVP macht sich hingegen bei den meisten ihrer Wähler nur lächerlich, wenn sie stattdessen in den dumpfen Chor der Linksparteien einstimmt, dass die FPÖ eine Gefahr für Rechtsstaat und Demokratie, dass sie faschistisch wäre. Das ist umso absurder, da die ÖVP schon zweimal gar nicht so schlecht laufende Koalitionen mit der FPÖ hatte (und die SPÖ eineinhalb).
Der bisherige Generalsekretär Marchetti hatte jedenfalls – zweifellos im Einvernehmen mit Parteichef Stocker – ganz auf Koalitions-Wohlfühlkurs gesetzt. Als ob man sich in einer Koalition als einträchtig auftretende Einzelpartei gut profilieren könnte. Noch dazu in einer Koalition mit einem inferioren Partner wie Andreas Babler. Noch dazu in Zeiten schwerer ökonomischer Schocks, wo es nichts zu verteilen gibt, sondern nur Unangenehmes zu verdauen.
Diese absurde Kommunikationsphilosophie wird auch den Nachfolger vor unlösbare Probleme stellen, die er nicht lösen kann, solange die Situation so ist wie heute, da die FPÖ nicht regieren will, und da es mit einer Babler-SPÖ noch weniger gehen kann als sonst mit den Sozialisten.
Die Medien werden sich freilich, statt dieses schwarze Grunddilemma zu erkennen, ganz auf ihre Lieblingsfrage konzentrieren: Wie viel Kurz statt Stocker steckt jetzt in der ÖVP? Dabei ist völlig klar, dass Kurz nicht so bald zurückkommen wird: Im Interesse der SPÖ werden die Genossen aus der WKStA den zweiten Prozess gegen Sebastian Kurz möglichst auch über den nächsten Wahltag hinauszögern. Damit die SPÖ in der Regierung bliebt. Damit die ÖVP dann neuerlich schlecht abschneidet.










Jedenfalls ist Markus Gstöttner ein gut ausgebildeter Mann. Er studierte an der renommierten London School of Economics, er arbeitete bei McKinsey, er war für Projekte in Asien, Afrika, USA und den Nahen Osten eingesetzt.
Der Mann ist nicht blöd. Sollte auch ER scheitern, wäre das der empirische Beweis, dass man in der Politik keine gescheiten Leute benötigt, sondern nur Patscherl, die ihren Aufstieg genießen und "Netsch" zählen.
Ich wünsche ihm alles alles Gute!
Sehr geehrte/r XYZ, in Österreich werden bestens ausgebildete, höchst qualifizierte und fähige Leute gerne aus dem Feld geschlagen.
Nämlich von den mittelmäßigen, katzbucklerischen Blendern, die nur ihre Karriere im Sinn haben.
Ich hoffe nur, dass Gstöttner nicht den von Ihren dargelegten empirischen Beweis erbringen muss.
Heute titeln die OÖN "Stocker rechnet mit FPÖ ab". Was für eine schwachsinnige Position! So wird das nichts mehr mit der ÖVP. Da ich mit einer Stimme für diese ÖVP eher sicher sein kann, wieder eine linksgrüne Regierung zu bekommen, muss ich ja FPÖ wählen! Also meine Leier: um zu überleben muss die ÖVP ihren Wählern zusichern, nur mit der FPÖ zu koalieren. Dann hätten die Angsterfüllten, die aber keine SPÖ in der Regierung wollen, eine Alternative zur FPÖ und könnten ÖVP wählen. Nur diese paradoxe Intervention könnte die ÖVP retten, glaube ich.
Ich denke auch, dass Markus Gstöttner auf einem Schleudersitz hockt. Denn die ÖVP hatte immer schon einen enormen Verbrauch an Bundesparteivorsitzenden und Generalsekretären.
Aber als unverbesserlicher Polit-Optimist denke ich, dass Markus Gstöttner irgendwie die Kurve kriegt. Er muss nur den unsäglichen Äußerungen sowohl einer Leonore Gewessler als auch eines Christian Hafenecker gekonnt Paroli bieten.
Koalitionsintern muss er gegenüber den Regierungspartnern Kante zeigen.
Sehe ich auch so!
OT---aber hier spricht ein Mann, der weiß, wovon er redet!
Kein einziger heute aktiver Politiker hat die Schrecken der 2. Weltkriegs erlebt, und dennoch sind sie ganz heiß darauf, den Ukraine-Krieg eskalieren und in den 3. WK ausarten zu lassen! UNBEGREIFLICH!
"EX-NATO General KUJAT warnt alle BRD-BÜRGER! - ORESHNIK´S auf BERLIN & RAMSTEIN! FEINDSTAATENKLAUSEL"
https://www.youtube.com/watch?v=CWu5E9jSfqk
PS: Es wird einem angst und bang, wie leicht diesen Kriegstreibern alles über die Lippen geht, was sie für die EU, ja, für ganz Europa vorhaben. Sie scheinen nicht zu wissen, was sie tun, und wenn sie's wissen umso schlimmer!
Krieg ist die größte Katastrophe, die es für die Menschheit gibt. Aus dem Volk kommen die wenigsten Stimmen PRO KRIEG. Aber wenn ich MERZ und Co. höre, bin ich geneigt, alle Hoffnung fahren zu lassen.
Ich bin in den WKII hineingeboren. Jetzt sollte ich also wieder einen Krieg er
erleben? Hieß es doch Jahrzehnte lang "NIE WIEDER KRIEG!", und jetzt können es dieselben Leute gar nicht erwarten, die jungen Männer auf das Schlachtfeld Ukraine zu schicken, um sie dann in Särgen zurück zu bekommen, nachdem sie dort jämmerlich verreckt sind! Und nein, gerade die Kriestreiber werden ihre Söhne nicht an die Front schicken, dorthin sollen gefälligst die Söhne der anderen.....
OT---aber weil A.U. Felix HURDES erwähnt, werde ich unweigerlich an die Geschichte mit dessen Sohn und dem köstlichen Lied, das QUALTINGER daraus gemacht hat:
"Der Papa wird's schon richten"
Korrektur:
...das QUALTINGER daraus gemacht hat, erinnert:
https://www.youtube.com/watch?v=hTS6-lt9UBo
Hr. Dr. Unterberger, danke, dass Sie klar Ross und Reiter benennen, auch wenn es den üblichen Verdächtigen in diesem Forum nicht gefällt. Versuchten sie doch sich als etwas Besseres zu positionieren, indem sie Peregrinus, Ireneo und mich gestern diffamierten. Von einem demokratischen Verständnis, dass auch andere Meinungen durchaus von Interesse sind und ihre Berechtigung haben, sind sie weit entfernt. Ich erwarte daher die entsprechende Anzahl Dnu, ohne Kommentar.
Der Daumen oben kommt von mir !
Der Daumen unten kommt von mir.
Auch von mir einen Daumen nach oben, denn: Jede Meinung hat hier ihren Platz, auch wenn man diese Meinung nicht teilt.
Alexander Huss - dafür einen Daumen nach oben!
Stimme Ihnen zu, GT!
Von mir auch noch ein Daumenoben, lieber GT!
Das Grundproblem der ÖVP ist, daß sie keine Identität mehr hat, was übrigens auch von den anderen Regierungsparteien gilt, zusätzlich auch von den Grünen, die sich schon hechelnd in Position bringen, um nach den nächsten Wahlen als Vierte im Bunde in einer Anti-Kickl-Koalition zu fuhrwerken. Die FPÖ hat ihre Linie im Lauf der Zeit gefunden, die anderen Parteien haben sie verloren. Das sind vor allem die desaströsen Folgen der EU-Hörigkeit welche festzusetzen sich erfrecht, wer zu bekämpfen ist und wen man der Verletzung der westlichen Werte und „unserer“ Demokratie bezichtigen muß Wirtschaftskriminelle werden in der EU Kommissare, die Gelder lieber in Migration und Rüstung investieren als für die Prosperität der Wirtschaft zu sorgen, die der Bevölkerungsmehrheit zugute käme. Das Wort „Friede“ ist zum Kampfbegriff geworden, nach satanistischer Manier wird alles in sein Gegenteil verkehrt. Für allgemeine Orientierungslosigkeit wird gesorgt. Die Intellektuellen kneifen die Augen zu.
Frieden ist das Unwort der Zeit. Jeder der Frieden sagt, ist verdächtig. Nur Putin Freunde können für Verhandlungen, für Frieden sein. EU Werte, unsere Demokratie, bedeuten Krieg.
So wie sich die Situation entwickelt, werden die Befürworter des Krieges, bald Grund zum feiern haben. Feier, von kurzer Dauer.
Die Kriegsbefürworter wollen es so.
@Waltraud Kupf: „Keine Identitäten mehr“
Stimme prinzipiell zu, möchte aber ergänzen: Der Kampf um die Identität, erinnert an den berühmten Streit um des Kaisers Bart. Daß sogenannte Altparteien ihre bisherige Identität verlieren müssen, wenn sie für eine neue (heutige) Welt, die vor ihren Augen und unter ihren Sesseln entstanden ist, weder vernünftige Erklärungen noch vernünftig reagierende Handlungen vorweisen können, versteht sich durch sich selbst.
Die neue Identität der Excel-SPÖ wird von ihren heutigen Noch-Wählern akzeptiert. Sie ist zwar eine absurde Mischung aus Neomarxismus und künstlerisch frei schaffendem Wokismus, aber was soll’s: „lustig geht immer“, wenn man als Kabarett-Partei überleben möchte.
Der Fall der ÖVP: bisher noch am ehesten als Partei der Mitte glaubhaft, sie wurde eine „Anlehner“-Partei, sie leidet an einem dementen Identitätsverlust, kann nicht mehr auf eigenen Füßen gehen und läßt sich daher stützen und gängeln.
Das macht sie für ihre letzten Nochwähler immer ungenießbarer.
Die FPÖ versucht sich als totale Alternative zu präsentieren, aber gleichsam außerhalb des gemeinsamen Spielfelds, und auch wenn sie dazu (durch einen altersschwachen und noch dazu strammgrünen Bundespräsidenten) gezwungen wurde: eine Partei; die sich durch andere zwingen und ins Abseits drängen läßt, ist noch keine wirklich kämpfende Partei. Globalpolitische Phantasiespiele ergänzen das Bild einer Partei, die vorerst nur wie ein Hospitant mitspielt.
Die Grünen haben’s mit der Identität am leichtesten, ihr Weg ist gerade und führt unbeirrbar in die richtige Zukunft. Auch das katastrophale Scheitern ihres Parteigenossen im Habeck-Zirkus in Deutschland macht sie keinen Augenblick nachdenklich. Ihre Rolle als führende glühende Europäer hat noch viele Akte und Szenen, die durchgespielt werden müssen.
Schwer zu entscheiden, ob mit diesen neuen Identitäten bereits genügend Vorarbeit geleistet wurde, um das Feld eines neuen Europa zu bestellen, das uns mit einer gänzlich neuen Demokratie beglücken möchte.
Um seine geliebte Königstochter Europa nach Kreta zu entführen, verwandelte sich Zeus in einen prächtigen weißen Stier. Am Ziel angelangt, gab er sich zu erkennen, und dann erkannten sich die beiden auch einander. Wirkliche Söhne wurden geboren, man hatte nicht „umsonst“ geglüht...
Wenn ich sage, dass ich Öl aus Russland beziehen würde, weil es billiger ist und es uns am wirtschaftlichen Überleben hilft, dann stehe ich nicht auf der Seite der Russen, sondern dann stehe ich auf meiner eigenen Seite.
Eh schön, wenn ich moralisch so hochstehend bin, aber es sei festgehalten:
Auch "a schene Leich, is a Leich!".
Es ist unvorstellebar!!!
https://exxpress.at/politik/corona-impf-desaster-500-000-millionen-euro-steuergeld-vernichtet/
Corona-Impf-Desaster: 500.000 Millionen Euro Steuergeld vernichtet
Totgesagte Debatten leben länger: Ein FPÖ-Antrag zu überzähligen Covid-Impfstoffen genügte, und im Nationalrat brach die ganze Corona-Aufarbeitung wieder auf – von der halben Milliarde versenktem Steuergeld über verschwundene Impfdosen bis zum Streit um die Impfpflicht. Am Ende flogen quer durch die Fraktionen die Fetzen.
Was dabei auf den Tisch kam, ist eine Bilanz des Grauens: Seit Beginn der Coronapandemie hat Österreich laut Schuh über 60 Millionen Covid-Impfdosen beschafft. Nur rund ein Drittel davon wurde tatsächlich verimpft, knapp 10 Millionen Dosen wurden ins Ausland verschenkt – der Löwenanteil landete im Müll. Kostenpunkt: „Rund 500.000 Millionen Euro an Steuergeld wurden auf diese Weise buchstäblich vernichtet”, so Schuh.
er Grund für das Fiasko: eine Planung, die acht Impfungen für jeden Österreicher „vom Baby bis zum Greis” vorsah – kombiniert mit einer langfristigen Abnahmeverpflichtung gegenüber der EU. Selbst als die Nachfrage längst eingebrochen war, wurde weiter im großen Stil angekauft und entsorgt.
Bei der vergangenen Grippesaison wurden demnach 1,4 Millionen Influenza-Dosen zentral vom Bund beschafft – 330.000 davon wurden zwar ausgeliefert, aber nie verimpft und nirgends dokumentiert, obwohl dafür eine gesetzliche Pflicht besteht. Aufklärungsstand laut Kaniak: „nicht existent”.
Ähnlich bei der Herpes-Zoster-Impfung gegen Gürtelrose: 195.000 Dosen ausgeliefert, rund ein Drittel verschollen. In Summe, so der FPÖ-Mandatar, gehe es um fast eine Million Impfungen, bei denen unklar sei, wo sie geblieben sind. Konsequenzen? Keine.
Das ganze mit der mRNA "Impfung" war ein orchestriertes Theater, ein Wasser auf die Mühlen der Big Pharma. Noch vor der, von der Regierung verordneten Impfung, war in Fachkreisen bekannt, wie Pfizer bei seinen Prüfungsreihen betrügerisch vorgegangen ist.
Bereicherung beim Hersteller, ohne Gegenleistung, Bereicherung der Besteller, Betrug an Geimpften, Betrug am Volk.
Trotz des Wissens, wie es bei der Entwicklung und Anschaffung, des obskuren Gebräus, zugegangen ist, sind noch immer welche vorhanden, die, die Kritiker, die das Ganze Prozedere rund um die "Impfung", beanstandet haben, noch immer verhöhnt.
1998 wurde die blaue Pille Viagra von Pfizer, mit Patent geschützt, in den Weltmarkt gebracht.
Dementsprechend waren die Bilanzgewinne.
2013 wurde das Patent gelöscht. Die Pille wurde viel bolliger, und von mehreren Pharmazeuten hergestellt.
Dementsprechend waren dann nach einigen Jahren die Bilanzverluste.
2020 war plötzlich Corona da, und Pfizer hatte ganz schnell ein Gegenmedikament. Höchst begabte Leute dort.
Schließlich muss ja Geld verdient werden, und die Bilanzen stimmen wieder.
riri - das mit dem Auslaufen von Patenten hab ich in der Ordi - wir hatten eine Hausapotheke - mehrfach erlebt!
Zovirax - Lippensalbe - urteuer, wirksam und natürlich privat zu zahlen.
Pantoloc - urteuer, wirksam und nur mit Chefartzbewilligung durch die KK bezahlt.
Nach Auslaufen der Patente - man traute seinen Augen nicht, welch niedrigen Preise zu bezahlen waren und - die Generica waren selbst dann noch billiger zu haben!
Ein Pharmavertreter erzählte meinem Mann - Augmentin und Clavamox dasselbe, aber 2 sich konkurriernede Präparate, laufen eh vom selben Band!
Die Abzocke bei/mit Medikamenten ist gewaltig.
@Orakel
Manche Pharmazeuten gehen sogar so weit, ein Medikament zu entwickeln, und dafür dann eine Krankheit erfinden.
Sozusagen ein Monopol erschaffen.
Funktioniert, wenn sich Hochbegabte und Unangreifbare ergänzen. Geld stinkt nicht, nicht einmal Milliarden.
Aha riri, welche erfundenen Krankheiten sollen das sein?
Orakel, wenn Sie eine Hausapotheke hatten, haben Sie damit gut verdient, oder? War das auch Abzocke?
@riri 21:29
Sehr richtig!************!
Sie spielen doch nicht etwa auf eine gewisse P(l)andemie an? ;-)
@Undine
Nein überhaupt nicht, das würde ich nie denken :-)
Sehr schöne Analyse! Ausser die Leier bezüglich Kickls Rückzieher. Der war sehr weise. Die ÖVP wird weiterhin im unlösbaren Dilemma stecken. Einziger Ausweg zu überleben, meiner Meinung nach: die klare Ansage "die ÖVP wird auf jeden Fall mit der FPÖ eine Koalition eingehen".
Ist fraglich, inwieweit die ÖVP die FPÖ dann runterzieht und erpresst - von wegen Koalitionsbruch.
Mit Neuwahlen könnte man doch so wunderbar gewinnen und altgeliebte Koalitionen erneuern! Natürlich dann als Führender, als stärkerer "Partner"!
@Arbeiter: So die FPÖ bei der nächsten Wahl nicht mindestens 92 Mandate erreicht, steht diese genau so vor einem möglichen Dilemma.
Man kann sich die Situation auch schönreden. Wenn hier zu lesen ist:
"Die ÖVP hat voller verordneter Koalitionsliebe versäumt, die vielen zwischen Blau und Schwarz pendelnden Wähler ständig daran zu erinnern, dass sie durchaus bereit gewesen ist, mit der FPÖ zu verhandeln und zu regieren, dass es aber FPÖ-Chef Herbert Kickl gewesen ist, der diese Verhandlungen über Nacht ohne ausreichende Begründung abgebrochen hat. Statt an dieses Faktum zu erinnern, versucht die ÖVP seither so aufzutreten, als ob die Koalition mit der SPÖ von Anfang an ihre gottgegebene Linie gewesen wäre."
Nein, die ÖVP hat keine Koalition mit der FPÖ gewollt, daher hat sie es ja gleich zu Anfang erst einmal mit der SPÖ versucht. Es gibt mehr sozialdemokratisch Agierende in der ÖVP als freiheitliche.
Ja.
Eine Aufzählung von Köpfen, die eines gemeinsam haben, Inkompetenz. Ein Denken in Köpfe Kategorien, ist dazu geeignet, die Ideologie, die in diesen Köpfen herrscht, wegzulassen.
Das Problem ist nicht die AfD, Kickl der angeblich, die Verhandlungen zu Regierungsbildung torpediert hat, nicht die FPÖ, die als Russlandfreundlich notorisch bezeichnet wird, dass ohne jeden Beweis.
Das Problem ist die linke ÖVP.
Die ÖVP beschritt einen langen Weg, von einer ehemals bürgerlichen Partei, zu Partei des Sozialismus.
Köpfe wechseln, ist keine Lösung, sondern das Festhalten, an der Position, endlich Partei des Sozialismus, geworden zu sein.
Aus diesen Niederungen, gibt es mit der ÖVP kein entrinnen.
Eine nostalgische Illusion ist zu meinen. eine Partei, die die Hauptschuld, für den Niedergang der österreichischen Wirtschaft, an der exorbitanten Verschuldung, am Verlust der inneren Sicherheit, trägt, will aus diesem Sumpf herausführen.
Der Auftrag dem die ÖVP gehorcht, ist, tiefer in den Sumpf.
Vollkommen richtig. Dazu braucht man sich nur die Mietendeckelung und das Bürokratimonster Mehrwertsteuersenkung für Grundnahrungsmittel anschauen.
pressburger, dem ist nichts hinzuzufügen.
Genau so ist es.
Organisationen tun sich naturgemäß schwer, sich selbst einen Neustart mit Neustrukturierung etc. zu verpassen. Es scheint bei der VP darauf hinaus zu laufen, das Wenige einfach besser verkaufen zu wollen. Es ist nicht mehr drin, aber es wird schöner, besser, eingängiger, ansehnlicher, etc verpackt und angepriesen. Hat nicht die VP auch die Regelung gegen shrinkflation bei Lebensmittel unterstützt? Bei politischen Botschaften will sie dies ausbauen?
Das Experiment mit Kurz ging schief oder wurde schief gegangen. Weil es ja auch kein wirklicher Neustart war, das Alte war immer sprungbereit vorhanden. Die gesamte Struktur ist zu verknöchert. Von den LH bis zur WK.
Personal ermöglicht die glaubhafte Umsetzung der Theorie in Handeln, fundierte Theorie erfordert durchschlagkräftiges und fachkundiges Personal zu ihrer Umsetzung.
Die Abspaltung der Neos ging als Beitrag für Mitte-Rechts voll daneben. Wer traut sich einen zweiten Versuch zu?
Die Sozialisten sind nicht die Hauptgegner der heutigen (V)P, sie sind die bestimmenden Partner.
Sollte die Identität der (V)P eine andere sein, dann gäbe es diese Koalition nicht. Die wirkliche ‘Identität‘ der (V)P wird von EU Van der der Leyen, EU Weber und CDU Merz bestimmt.
Jetzt kommt man drauf, dass die Attacken gegen die FPÖ ein Schuss ins eigene Knie sind, wären da nicht die EU-Vorgaben, die man untertänigst erfüllt und damit Österreich hintanstellt. Die EU ist stramm links.
Die Wähler sind nicht verwirrt, sie leiden unter der aufgebürdeten Last, die zu einem großen Teil von der (V)P maßgeblich mitverursacht wurde, wie Corona-‘koste es, was es wolle‘, ‚Brunner Milliarden, und der Sprung der Gesamtverschuldung Österreichs von 200 auf über 400 Milliarden €, sie sehen die Lösungsansätze der FPÖ und wissen, dass diese richtig wären. Partout macht die (V)P mit den Linken und daher keine Verwaltungsreform, keine Einstellung der NGO-Förderungen, >
> keine Einstellung der Kriegsbeteiligung unter Berufung auf unsere Neutralität, keine Einstellung der Deindustrialisierung, keine Abschiebung aller Illegalen, kein Abhalftern der Illegalen vom Steuertropf, nein, wir belasten Familien, Pensionisten, Werktätige, usw. und jammern uns zu Tode und reden von den selbst verursachten Schulden, die nicht getilgt werden, sondern erhöht.
Na und auch heute wieder der ‘Kickl Schmäh‘, er hätte mit der (V)P nicht wollen. Herr Kickl wollte einen Paradigmenwechsel FÜR Österreich, und das hat ihm die (V)P unmöglich gemacht, statt mit ihm für Österreich zu arbeiten. Die Details wurden hier schon tausendmal gewälzt und sind nachzulesen.
>>>
>>>
Und noch eins, der ‘Putin-Schmäh‘ ist natürlich auch wieder da. Ohne billige russische Energie gehen wir unter und dazu braucht man Frieden, Gespräche mit Russland und Verhandlungen, nicht Krieg und Waffenlieferungen. Oder wollen wir weiter das bis zu 6-fach überteuerte Fracking Gas aus USA und russisches Öl aus Indien kaufen?
Das Unangenehme, das es ‘zu verdauen gibt‘ ist maßgebend von der (V)P hauptverursacht worden. Der inferiore Partner war ja bekannt, aber wenn die EU für die (V)P wichtiger ist als Österreich, dann macht man eben sogar mit Babler, statt den Paradigmenwechsel für Österreich mit der FPÖ.
Obendrauf kommen noch die ‘ökonomischen Schocks‘, die es bis 2040 nicht gegeben hätten, würden wir unsere Verträge mit Russland einhalten.
Die (V)P braucht nur die Koalition aufkündigen und Neuwahlen ausrufen, wenn ihr an Österreich was liegt. Derzeit sind die Pfründe wichtiger und die EU.
>>>
>>>
Die ‘Medien‘ (Systemmedien) sind hauptsächlich mit der Diffamierung und Vernichtung der FPÖ beschäftigt.
Herr Maierhofer, ich schätze Ihre Kommentare.
@Josef Maierhofer: danke für ihre klaren Worte!
Zur ewigen Behauptung, Kickl habe nicht wollen, da trifft's der alte Spruch : durch das ewige Wiederholen werden Lügen auch nicht wahr!
Zur Ergänzung mein posting , als das Abschaffen des Ö ruchbar wurde:
Die Partei täuscht uns auch beim Namen.
Wenn man im www. nachschaut, kommt man auf : https://www.dievolkspartei.at/
Aber auch das ist Lug und Trug, denn im Parteienverzeichnis - https://www.bmi.gv.at/405/files/Parteienverzeichnis_gem_1_Abs_4_PartG_BF_20230904.pdf -
Ist unter 866 noch immer die „Österreichische Volkspartei“!!!
Jetzt frag ich mich natürlich, ist das Absicht, oder sind die ÖVP – Strategen so dumm, dass sie das nicht wissen, was bei einer Namensänderung zu tun ist.
Wer wird sich denn mit so juristischen Spitzfindigkeiten aufhalten! Das kennen wir von dieser Partei ja schon. Ich halte das wiederum für eine Wählertäuschung, die eigentlich schon ein Nachspiel haben müsste.
Als was wollen sie denn auf de
Der Rest ist natürlich wieder nicht mitgegangen:
Als was wollen sie denn auf dem nächsten Wahlzettel stehen? Wieder als ÖVP , denn die Wahlverantwortlichen müssen ja wohl den Parteinamen mit dem Parteienverzeichnis abgleichen, oder hält man sich damit dann auch nicht auf und schreibt, was die Partei gerade zu dem Zeitpunkt will?
Die ÖVP hat keine eigene Identität. Um eine Identität zu haben, dafür muss man kämpfen. Die ÖVP hat sich fremden Ansinnen unterworfen, denkt nicht daran, zu eigener Identität zu kommen. Wenn überhaupt, Identität, dann hat die VP versucht, aus der sozialistischen Ideologie, sich eine Identität zu basteln.
@pressburger: die ÖVP kann keine eigene Meinung haben, wenn ihr Generalsekretär Kuckacka heisst oder hiess (da ist offenbar was in der ÖVP-DNA geblieben) - Kuckacka ist übersetzt der Kuckuck.
Und wenn es Jahrzehnte aus ist, dass Kuckacka im Amt war, es ist was hängengeblieben.
Der hohe personelle Durchsatz in der unbeliebtesten Behörde Österreichs wird wohl dazu führen, dass gegen Kurz noch "ermittelt" wird, wenn dessen Kinder im Altersheim sitzen.
Die ÖVP hat ein ganz zentrales Problem, das sich mit keinem neuen General der Welt lösen lässt. Diese Partei hat von der Basis bis hinauf zum Bundesparteivorsitzenden, egal wer das gerade ist - momentan noch Stocker - ein eklatantes, massives Wahrnehmungsproblem.
Wenn man diesen Leuten sagt: "Ihr seid bei unter 20 %, schön langsam würde ich irgendwas tun und überlegen, was ich falsch mache!", dann hört man von besserverdienenden, akademisch gebildeten Funktionären oder Beamtenpensionisten: "Die Leute raunzen nur auf sehr hohem Niveau, jeder hat alles, es geht ihnen eh' gut. Wir bringen nur unsere Message falsch rüber!". Nein, Freunde! Nein! Und nochmals Nein. Ihr habt keine Message, kapiert das endlich.
Schaut hin, redet mit den Leuten und hört ihnen zu, statt sie von oben her zu sehen und zu behandeln.
Da werden Euch auch 1000 bemühte Fake-Interviews des Kanzlers diesen Sommer mit aus dem ÖVP-Dunstkreis stammenden Leuten nicht helfen.
Ihr löst Euch gerade auf, kapiert es.
Sehr gut beschrieben. Dieses "wir kommen mit unserer Botschaft/Message/Erzählung nicht durch", ist auch etwas, woran man die ganze politische Abgehobenheit erkennt.
Es geht für die Spin-Doctoren und das PR-Team nur noch darum den Leuten etwas zu "erzählen". Die österreichische Sprache hat dazu schon den treffenden Ausdruck "Gschichtldrucken" und jeder weiß, was solche "Gschichtln" sind, nämlich Dinge, die nicht stimmen.
Die Leute sind nicht so blöd, dass sie nicht merken, wie das Geld im Börserl immer weniger wird, weil die Preise, Steuern und Abgaben nach oben schießen. Da prallt jedes Gschichtl der Spin-Doktoren und PR-Teams ab.
A propos PR-Team: Was wurde eigentlich aus Nehammers 104(!)-köpfigen PR-Team? Hat Stocker das einfach übernommen, oder sogar noch weiter aufgebläht?
Dazu zwei Anmerkungen:
BK Stocker beginnt in Kürze eine Tour durch Österreich mit handverlesenen Zuhörern. Ich werde sehr genau zuhören.
Weiters habe ich in einem Schweizer Essay zwei interessante Begriffe gefunden: Intellektuellen-Idioten und semi-intellektuelle Experten. Das sind diese Gutverdiener, die glauben, dass ihre Botschaften nicht rüberkommen, obwohl die "message" doch gut war. In Wahrheit wissen die über das wahre Leben nichts. Die glauben immer noch, dass man uns Deppen nur zuframen muss, dann läufts. Die haben nicht kapiert, dass die Leute nicht deshalb ins Kickl-Lager wechseln, weil der so toll ist, sondern aus Rache dafür, dass Migration, Bürokratie und Desinformation uns allen zum Hals raus hängt. Ich sage nur "ORF" ...
@El Capitan
Stocker zuhören, ist verlorene Lebenszeit, der "faule Kanzler" (O-Ton Ryan-Air Chef O'Leary) hält ohnehin keines seiner Versprechen.
Die Leute wechseln durchaus auch wegen Kickl ins Kickl-Lager. Denn Kickl sagt eben klar und deutlich, was seine Ziele sind, was sein Programm ist und er steht auch dazu. Auch das hebt ihn wohltuend ab vom verlogenen Spin-Doktoren Blabla, das den Leuten schon zum Hals raussteht.
Wer glaubt Kickl sei kein Zugpferd, der soll sich die steirischen LT-Wahlen und das NR-Wahlergebnis ansehen. Kickl hat in der Steiermark bei der NR-Wahl mehr FPÖ-Stimmen geholt, als Kunasek bei seinem Sieg bei der LT-Wahl!
Absolut hörenswert in diesem Kontext ist dazu Alice Weidels Interview auf dem AFD Bundesparteitag vom 4.7. auf Phönix. Genau das und genau so wollen die Menschen die Botschaft hören. Sensationell die Frau.
Der Link, falls es interessiert:
https://www.ardmediathek.de/video/phoenix-vor-ort/alice-weidel-wir-wollen-unser-land-retten/phoenix/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvNTIxNTMxNg
A.U. schreibt:
"Hätte die ÖVP das verschwiegen, hätte sie [die ÖVP] auch ihre eigene Identität verschwiegen und damit über kurz oder lang verloren."
Das verstehe ich nicht ganz: WAS hätte die VP ohne Ö verloren? Ihre Identität? Die hat sie doch längst verloren, ja, achtlos weggeworfen*, wie etwa das "Ö" aus dem Logo!
Inzwischen hat sie dieses weggeworfene "Ö", das für ÖSTERREICH stand, heimlich und verschämt wieder hinzugefügt. Es hatte sich bei den Bio-Österreichern nicht gut gemacht. Aber sie wollte damals wohl allen kundtun, daß sie nicht nur für die einheimischen Österreicher da sein wolle, sondern auch für die aus allen moslemischen Ländern illegal hereinstürmenden künftigen Bewohner. Diese aber werden der undefinierbar gewordenen angeblichen Österr. Volkspartei bald den Garaus machen, denn in nicht allzu ferner Zukunft werden die Goldstücke Ö übernehmen---samt der einstigen CHRISTLICHEN Komponente.
* Dieser Akt glich MERKELS angewidertem Wegschleudern der dt. Flagge!
Die VP = VerräterPartei hat sich das „Ö“ wieder geholt? Das habe ich nicht gewußt. Das „Ö“ kam zurück, die Glaubwürdigkeit nicht.
Zum "Ö" der ÖVP: das war ja gar nie ganz weg, da hat man nur einen Versuchsballon gestartet und ein neues Logo kreiert.
Offenbar ist das nicht gut angekommen, die Österreicher sind doch mehr Patrioten als man scheinbar gemeint hat und hat es wieder zurückgeholt.
Allerdings im Parteienverzeichnis war immer die ÖVP. Das Parteienverzeichnis ist die offizielle Auflistung der in Österreich vorhandenen und genehmigten Parteien, so schaut's mit der ÖVP aus. Vieles halb, sich nur nicht entscheiden.
Sehr gut analysiert.
Die ÖVP hat jetzt hoffentlich einen GS für die eigene Partei, und nicht einen Harmoniesprecher der 3er Koalition.
Zustimmung, dass die Korrupt.StA gegen KURZ ewig ermitteln wird.
Dr. Unterberger schrieb: „…dass es aber FPÖ-Chef Herbert Kickl gewesen ist, der diese Verhandlungen über Nacht ohne ausreichende Begründung abgebrochen hat.“
Nachdem eine halbe Wahrheit eine ganze Lüge ist, muss ich dem Blogmaster „Unwahrheit“ unterstellen, weil ich ihm nicht zugestehe, dass er nicht weiß, was der Grund für Kickel‘s Ablehnung war.?
Stocker (als Vizekanzler) hätte sich 10 Ministerien zugestanden:
• Finanz
• Innen
• Außen
• Verkehr
• Heer
• EU
• Landwirtschaft
• Soziales
• Wirtschaft
• Bildung?
Stocker hätte 5 Ministerien der FPÖ, (Kickl als Kanzler und Wahlgewinner) zugestanden:?
• Verfassung
• Medien
• Asyl
• Arbeit
• Gesundheit
Die Absicht ist offensichtlich und überdeutlich erkennbar, die FPÖ musste auf Anordnung (VdB, CDU-Merz und EU-Uschi) verhindert werden. Wer sehen kann, der sehe!
Der Standard bildete meine Darstellung in einer Grafik ab, sofern noch nicht hinter der Bezahlschranke
https://www.derstandard.at/story/3000000257013/weg-zum-volkskanzler-kickl-scheitert-auf-dem-letzten-meter
Wobei die FPÖ ja Wahlsieger war!
Ihr hätte zumindest dieselbe Anzahl an Ministern zugestanden, hat sich aber in ihrem Verteilungsvorschalg eh mit 6 Ministerien mehr als bescheiden gezeigt!
Und nicht einmal die 6 hätte der Stocker ihnen zugestanden!
@elokrat1
******************
Genau so war es!
Die Verhandlungen waren nur inszeniert, um den Wahlsieger Kickl „anrennen“ zu lassen.
Klammheimlich wurde im Hintergrund schon die jetzige unselige Koalition vorbereitet.
Es bleibt dabei. Kickl war es der die Verhandlungen abgebrochen hat, weil, Kickl Angst hatte Kanzler zu werden. Wird vom mainstream wiederholt wiederholt. Warum, Versuch einen Malus, Kickl umzuhängen. Die nächste Wahl komm bestimmt. Man muss vorsorgen. Rechtzeitig anpatzen.
AU macht sich heute leider lächerlich. Die Koalition mit der marxistischen Babler-SPÖ war von der VP schon Monate vor der Wahl ausgepackelt worden! Westenthaler hat entsprechende Protokolle, die ihm zugespielt wurden, veröffentlicht.
Die Nehammer- und jetzt Stocker-VP wollte nie mit der FPÖ regieren, das wurde ihr ja auch von VdB und aus Brüssel (EVP) so vorgegeben.
Diese Geschichtsklitterung "Kickl hätte über Nacht und ohne Begründung abgebrochen" ist eine dreiste Lüge aus der VP-Sudelküche. Es war die VP, die plötzlich nicht mehr über das Programm verhandeln wollte, sondern nur noch über das Personal und dort unannehmbare Forderungen stellte.
Kickl hat den Abbruch außerdem auch ausführlich begründet: Er war nicht bereit seine Wähler zu verraten, nur um ein machtloser FPÖ-Titularkanzler in einem reformverweigernden VP-Kabinett sein zu dürfen.
Bei der VP sieht das anders aus. Da steht Machtgier und Postenschacher über allem, während Versprechen und Programm entsorgt werden.
DrU ist und bleibt ein alter Kämpfer der ÖVP.
PS: Was wurde denn aus dem großen VP-Versprechen im Wahlkampf: "Keine neuen und keine höhere Steuern!"
Vollmundig haben das Nehammer und der damalige GS Stocker bei jeder Gelegenheit hinausgeplärrt und der Bevölkerung (also dem Souverän) das explodierte Budgetdefizit verheimlicht. In der Privatwirtschaft würden sie dafür wegen fahrlässiger Krida vorm Richter landen. Selbst jetzt beginnt die ganze VP-Fraktion im Parlament noch zu schmollen, wenn ihnen jemand den finanziellen Scherbenhaufen vorwirft. Als sei das nicht von ihnen verursacht worden, sondern vom Himmel gefallen.
Genau diese Verlogenheit, Täuschung und Verhöhnung der Bevölkerung ist auch, warum die VP mittlerweile für mich (als ehemaliger Wähler) die mit Abstand widerlichste Partei Österreichs ist. Sie haben das Land in den Abgrund gewirtschaftet und weigern sich jegliche Verantwortung dafür zu übernehmen. Das führen sie nur pro forma auf den Lippen, wenn es darum geht sich selbst die Taschen vollzustopfen.,
Lächerlich ist höchstens Ihre Geschichtsklitterung. Wenn schon alles klar war, warum hat dann Kickl überhaupt scheinbar Koalitionsverhandlungen begonnen ?
Warum war er bei der Verhandlungen fast nicht anwesend ?
Kickl hat nicht die Eier fü das Amt.
@Nickname. Wirklich viel nachgedacht haben Sie bei Ihrem Kommentar wohl nicht:
Hätte Kickl gleich Verhandlungen verweigert, dann hätten ihm alle (zurecht) totale Verweigerung vorwerfen können.
Kickl hat die Koalitionsverhandlungen auch begonnen, um das falsche Spiel der VP klar zu zeigen. Die FPÖ hat konstruktiv verhandelt (das hat selbst die VP zugegeben), bis die VP dann plötzlich nur noch übers Personal reden wollte.
Dass die VP außerdem die Zeit aufgezeichnet hat (es wurde ja eine genaue Stundenzahl berichtet!), die Kickl angeblich in den Verhandlungen verbrachte, zeigt außerdem das falsche Spiel der VP. Es ging nie ums konstruktive Verhandeln, sondern nur abzuspringen und Kickl und FPÖ anzuschütten.
Erstens wird Stocker auch nicht länger in den Verhandlungen gewesen sein (er wird dort ja nicht alleine rumgesessen sein) und zweitens ist es eher das Zeichen eines schlechten Chefs (Babler) wenn er seinen Fachleuten misstraut und sich ohne Fachkenntnisse überall einmischt.
@ Gerald
**********
@ Nickname1
Schauen Sie meinen Kommentar oberhalb an. Kickl konnte dem nicht zustimmen, 10:5 Ministerien für die ÖVP, obwohl die FPÖ die Wahl gewonnen hat. Nur ein Kanzlergeiler hätte zugestimmt. Warum fällt mir gerade der SPÖ-Babler (Vizekanzler) ein!
@elokrat
Danke fürs nochmalige Auflisten. Hinzuzufügen: Diese in den Medien kolportierte, unverschämte Postenverteilung (der Wahlverlierer und Juniorpartner VP verlangte deutlich mehr Ministerien und darunter alle wichtigen und finanzkräftigen) wurde auch von der VP nie dementiert!
@Gerald
*********
*********
*********!!!
@Nickname
Neu für @Peregrinus???
@Cotopaxi
Er ist leider beseelt von der Vorstellung, so viel Einfluss zu haben, um aus aus der (V)P wieder eine bürgerliche Volkspartei machen zu können.
Diese Umerziehung wird leider nicht gelingen, zu stark hat der linke Marsch durch die Institutionen in der (V)P schon stattgefunden, zu stark ist sie obrigkeitshörig, angefangen von dem von ihr favorisierten und unterstützten linken BP bis hin zu den übergeordneten Machthabern der EU, ohne deren OK sie sicher niemals etwas tun wird.
@Cotopaxi
Dr AU, Kämpfer, oder Nostalgiker ? Weigerung zu akzeptieren, das Liebesobjekt ist käuflich geworden.
Diese Hetze von Dr Unterberger betreffend Putinnähe FPÖ wird noch gewaltig in die Hose gehen!Es ist unbestritten dass Europas Politiker Krieg gegen Rußland wollenWas tut ein Selensky, Pleitier und nach vielen QWuellen kokainabhängig in einer Natositzung? war dewr Meinung es ist ausgeschlossen dass die Ukraine da jemals aufgenommen wird! Overtonefensterpolitik?
Nur ein Positives Argument. Europas Bevölkerung ist -analog der Russischen - voll gegen einen Krieg!Die Beate kann alleine an die Front zierhen!Die Deutschen wollten Nato Batallion den Baltikum zur Verfügung stellen.Problem: Bisher haben sich von 2000 Mann 250 freiwillig gemeldet - trotz hervorragender Bezahlung und gerungen Risiko .Putin bekommt eher Lachkrampf als er die Hilflosentruppe dort angreift!
Die mangelnde Verurteilung des Angriffs RU auf die Ukraine durch die FPÖ wurde jetzt wirklich schon hinlänglich und wiederholt beschrieben.
Davon zu unterscheiden ist die mangelnde Wehrbereitschaft in der gesamten EU und in ganz Europa, auf die Sie im weiteren Verlauf hinweisen. Diese mangelnde Wehrbereitschaft und damit Verteidigungsunfähigkeit - schliesst den fehlenden Willen mit ein - ist selbst verschuldet. In meinem Verständnis ist es auch ein Grund, warum sich Putin überhaupt getraut hat, die UA zu überfallen - neben den vermutlich falschen Geheimdienstinfos, dass die UA die RU mit Jubel und sonstigem Wohlverhalten begrüßen würde.
Dr.Unterberger mag in vielem recht haben, gerade deshalb enttäuscht es, wenn er immer wieder dieselben Behauptungen serviert. Erneut heißt es, die ÖVP sein verhandlungsbereit gewesen und Herbert Kickl habe die Gespräche über Nacht grundlos abgebrochen. Das es dazu andere, gut begründete Sichtweisen gibt, wird ausgeblendet. Als Draufgabe folgt die pauschale Behauptung, die FPÖ vertrete in jeder außen- und verteidigungspolitischen Frage russische Interessen. So ersetzt man Differenzierung durch Schlagworte. Ein guter Kommentar lebt von seiner Glaubwürdigkeit, nicht vom endlosen Wiederkäuern derselben Erzählung. Dr.Unterberger kann eine Behauptung hundertmal wiederholen, richtiger wird sie dadurch nicht. Irgendwann glaubt sie nur noch ihr Verfasser und sein harter Fanclub, für den Widerspruch ohnehin nur ein lästiges Detail ist.
Kickl hatte tausend rationale Gründe bei dieser Pleitekoalition nicht Kanzler spielen zu wollen!
Ja, sokrates9, Kickl fehlt völlig, was nicht nur Babler im Überfluss hat: dümmliche Selbstüberschätzung.
@sokrates
So ist es und er hat es auch ausführlich begründet. In einer eigenen Pressekonferenz, die auch die ZiB übertragen hat: https://www.youtube.com/watch?v=BuK8xn6e_W0
.......und Herbert Kickl habe die Gespräche über Nacht grundlos abgebrochen!
Lügen die ständig und immer wieder bis zum Überdruss wiederholt werden, werden dann, zumindest für Nachfolgegenerationen irgendwann zur erwünschten "Wahrheit"
(die Wahrheit selbst muß ja nicht erwähnt und ständig wiederholt werden.)
Die Abneigung gegen Kickl, ist auch eine Abneigung gegen Dialog. Kickl vertritt einzig und alleine die Interessen seines Volkes. Anders als Stocker, Babler, Kurz, hat Kickl ein Volk. Kickl ist Patriot.
Stocker lässt sich von der NATO in den Krieg ziehen.
Wie viele Österreicher wollen dem Ansinnen der ÖVP, in den Krieg ziehen, folgen ? Freiwillig folgen.
Wird es eine Kriegserklärung an Russland geben, ist es aus mit der Freiwilligkeit.
Die Große Koalition verdankt ihren Namen nicht ihrer Größe, sondern der erstaunlichen Spannweite ihrer Ausreden. Zwei Wahlverlierer schließen sich zusammen und nennen das Verantwortung. Was der Wähler abgewählt hat, erscheint wenige Wochen später als alternativlose Staatskunst wieder auf der Bühne. Man regiert nicht miteinander, sondern nebeneinander auf Kosten des Steuerzahlers. Jeder Minister verkündet entschlossen den Aufbruch, während der Apparat penibel dafür sorgt, dass alles bleibt, wie es ist. Reformen werden großmäulig angekündigt und am Ende ohne nachhaltige Wirkung in den Gremien archiviert. Die Große Koalition ist das politische Äquivalent eines lauwarmen Kamillentees – niemand verlangt danach, aber man versichert uns unablässig, er sei unabdingbar für das dahinsiechemnde Gemeinwesen.
Richtig, Hr.Zyni, vor Verantwortung und Aufbruch kommen sie vor perfektioniertem Stillstand kaum noch zum Verschnaufen.
o.t.
https://youtu.be/pQYhz19uiK4?is=kViR1KOt9R_O5Jh4
Dr. Hassan aus Syrien hat den Dreh raus und ergaunerte 1,6 Millionen.
Ist er der einzige?
@ Cotopaxi
Sicher ein Einzelfall.
'versucht die ÖVP seither so aufzutreten, als ob die Koalition mit der SPÖ von Anfang an ihre gottgegebene Linie gewesen wäre'
... vielleicht war es ja auch so?
Sowohl die wenig objektive Haltung von vanderBellen, als auch die wiederholten unnötigen Einmischungen der EU in die Wahlen in den Mitgliedstaaten widersprechen nicht nur jeder Vernunft, sondern auch jedem Rechtsstaat.
Hoffentlich hat Herr Gstötter genug Mumm, ein bisschen 'aufzuräumen' im ö Sumpf, trotz den beiden erwähnen 'Beinklötzen'.
...und dem selbstgewählten Mühlstein um den Hals in Form von Babler.
"Gottgegeben" war sie nicht, sondern menschengemacht. Aber die Koalition mit der Babler-SPÖ war bekanntlich schon Monate vor der Wahl fix ausgepackelt. Westenthaler hat das ihm zugespielte Protokoll ja in den Medien (oe24, Heute, Krone) veröffentlicht.
Nur das Wahlergebnis hat dem einen Strich durch die Rechnung gemacht. 1-Mandat Mehrheit war den heimlichen Packlern zu dünn. Deshalb zog Tanner am Wahlabend ja auch ein "Gfrieß" als hätte sie in eine Zitrone gebissen, obwohl die VP einen angeblichen "Sieg" (weniger abgestürzt, als prognostiziert) feierte.
Die Neos waren nicht vorgesehen und waren zusammen mit dem unkontrollierbaren Babler die Störelemente, die ja auch die erste Runde der Verhandlungen nach 3 Monaten (!) scheitern ließen.
@Rosi
Herr Gstöttner, enger Vertrauter von Sebastian Kurz, wird leider nicht aufräumen, sondern nur im Hintergrund mithelfen, alle, Partei und potenzielle Wähler, auf die Rückkehr des „Messias“ vorzubereiten. Und eben die Wähler zur entsprechenden Stimmabgabe zu animieren.
@Postdirektor
Der 'große Meister' will auch nicht im Sumpf versinken, also geben wir Herrn Gstöttner ein bisschen Spielraum ?
@Rosi
Ja schon, der „große Meister“ wird nicht im Sumpf versinken wollen, die (V)P auch nicht, deshalb hat sie jetzt schon einmal Gstöttner geholt, und er wird viel Spielraum bekommen. Nur nicht zum Aufräumen. So blöd ist die (V)P nicht, dass sie selber bei sich jemanden installiert, der bei ihnen „aufräumt“. Und die unselige Koalition wird auch ihr Auftragswerk vollenden, die ganze Legislaturperiode hindurch, Gstöttner wird nicht mithelfen, sie vorzeitig „wegzuräumen“, wäre ja jederzeit möglich und ist auch schon oftmals vorher passiert.
Im Sumpf versinken werden nur immer weiter die Österreicher. Aber wer braucht die sonst schon, außer bei Wahlen als Stimmvieh, wenn die Zeit kommt, und auch als brave Geldablieferer.
Die Animation zur Stimmabgabe für die (V)P ist das Ziel. - Wie schon in den vielen vergangenen Jahren.
Wieder ein Name, den man sich nicht merken muss.
**********************
Heute wieder ein Mischmasch aus ÖVP Hype und FPÖ Bashing!
Dass Stockers Tage altersbedingt gezählt sind ist, glaube ich, klar!
Dass der Neue ein Kurz Intimus ist, ist für mich bedenklich!
Dass Kickl nicht regieren will ist AUs übliche Kickl Hetze.
Zur Wortkreation Sozialpopulist folgendes:
**Kein Herz für Kinder: Bundesregierung (D) streicht Kindersofortzuschlag!
Täglich prasseln auf die Bürger neue Kürzungspläne der schwarz-roten Bundesregierung ein, wovor nun selbst die Kinder nicht mehr ausgenommen sind. So hat das Kabinett unter der Federführung von Merz und Klingbeil nun die Axt an den Sofortzuschlag für 2,9 Millionen arme Kinder in der Bundesrepublik gelegt, welcher monatlich bisher bei 25 Euro pro bedürftiges Kind lag.**
Das wird hier nicht viel anders ausschauen!
Wir werden einen "Sozialpopulisten" in der Regierung brauchen, der primär auf die Österreicher und nicht auf die illegal ins Land geströmten, auf Brüssel und/oder die Ukraine schaut!
Schwarz - Grün, Schwarz - Rot - Pink haben hemmungslos die Schulden unseres Landes ins Unermessliche gesteigert!
Die größte Regierungsriege aller Zeiten meint: Sparen bei den andern, bei denen die die Steuern zahlen und nur dort!
Die Krone schreibt sicher nicht zu Unrecht:
Stocker hat in kurzer Zeit mit Klubobmann Wöginger und nun Generalsekretär Marchetti zwei seiner engsten Mitstreiter verloren. Er gerät zusehends selbst in die Schusslinien.
Orakel, ***********!
Kickl in "guter" Gesellschaft. Mit umgekehrten Vorzeichen, mit umgekehrte Zuschreibungen. North Stream Sprengung - das waren Russen.
Covid, mRNA Tinktur, heilsbringend, alternativlos.
Sanktionen gegen Russland - ein wirtschaftlicher Segen.
Krieg gegen Russland - Rettung Europas.
Unterstützung der Unterstützer der Asylindustrie, der Illegalen, der ÖVP, ohne wenn und aber.
1/2
Sehr geehrte Damen und Herren!
Das ging dann doch sehr flott: Dienstagabend gab Nico Marchetti seinen Rücktritt als ÖVP-Generalsekretär bekannt; Mittwoch, Schlag 13 Uhr, wurde sein Nachfolger präsentiert. Die Wahl fiel auf Markus Gstöttner, einer der engsten Vertrauten von Sebastian Kurz.
Gestern, ohne zu ahnen, dass sich Herr Dr. Unterberger heute dieses Themas annehmen wird, schrieb ich:
„Am 04.07.2026 hat Bundeskanzler Stocker, bzw. sein Sonderberater Markus Gstöttner, der auch schon Kurz beraten hat, so ein klares und zeitlich getaktetes Signal an die Medien gesendet:
Der Kanzler im O-Ton: „Immer gute Jahre, wenn ÖVP Land gestaltet“
2/2
Die ÖVP hat, seitdem wir mit ihrer Hilfe in die EU hineingelogen wurden, nie gestaltet, sie hat aus purem Machtkalkül ermöglicht, geduldet und zugelassen.“
Das ist Markus Gstöttner:
https://www.weekend.at/politik/markus-gstoettner-neuer-ovp-generalsekretar
David Krutzler vom Standard formuliert es so: „Rochade im Maschinenraum der ÖVP“.
Tom Miéville aus Die Narbe/Leviathan: „Nur mit der Ruhe, er kommt noch früh genug zu spät“
Frage an Veritas: "London School of Economics" ist das nicht eher so eine linke Kaderschmiede?
S.g. Christian!
Hervorgegangen ist die London School of Economics 1894 aus einem Übereinkommen diverser Mitglieder der Fabian Society:
„The Secret Society Dedicated to a New World Order: The Fabian Society“
Falls Sie mehr über die „Fabian Society“ wissen wollen, Sie werden staunen:
https://www.ukcolumn.org/article/the-secret-society-dedicated-to-a-new-world-order-the-fabians
John Maynard Keynes war z. B. ein Fabier.
Es mag sein, dass (auch) Herbert Kickl ein "Sozialpopulist" ist. Aber das trifft eigentlich auf fast jeden Politiker jeder Parlamentspartei zu. Politiker wollen/müssen Wahlen gewinnen. Und nur mit den Stimmen der Hausherren, Generaldirektoren, Großbauern, Fabrikanten und Sektionschefs geht sich das halt nicht aus.
Daher gibt es die oft zitierten "Sozialisten in allen Parteien".
Kickl mag ein Sozialpopulist sein, aber er scheint sich auch bewusst zu sein, dass Wirtschaft und Finanzen nicht seine Fachgebiete sind. Dazu hat er mit Kolm, Schiefer und Fuchs die derzeit libertärsten Wirtschaftsfachleute im Parlament in seinen Reihen.
Die VP hat da hingegen nichts. Hattmannsdorfer als Wirtschaftsminister ist eine einzige Bankrotterklärung und auch sonst sehe ich in den Parlamentsreihen der VP da weit und breit niemanden. Nur Beamte, Berufspolitiker und Kämmerer, deren Wirtschaftsverständnis sich kaum noch vom Stamokapler Babler unterscheidet.
@ Gerald
Hattmannsdorfer, der Vollstrecker der EU-Windrad Vorgaben. 4000 Windräder müssen gemäß EU in Österreich aufgestellt werden. Koste es was es wolle.