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Andreas Unterbergers Tagebuch

"Forschung": Wie die Regierung unser Geld verschleudert

14. Juli 2026 00:55 | Autor: Andreas Unterberger
84 Kommentare

Die österreichischen Steuerzahler glauben, dass Österreich mit den üppigen Milliarden-Beträgen für das, was sich als Wissenschaft ausgibt, was den Titel Universität trägt, auch etwas Sinnvolles und Nützliches bekommt. Etwas, was den als Folge eines explodierenden Sozialbudgets überschuldeten Staat, seine unter globalem Wettbewerbsdruck stehende Wirtschaft wieder voranbringt. Was für ein Irrtum! Seit die Sozialisten wieder in der Regierung sitzen, sind diese besonders erfolgreich, aus den formal der Wissenschaft gewidmeten Einrichtungen im Eigeninteresse Ideologie-Institute zu machen.

Der bekannte Mathematiker, Wissenschaftskommunikator und Abgeordnete Rudolf Taschner hatte gewagt, an der Entwicklung des Wissenschaftsapparates Kritik zu üben, insbesondere am FWF. Dieser "Wissenschaftsfonds" hat allein in den Jahren seit 2024 über eine Milliarde Steuergeld bekommen und das ausgegeben – von der demokratischen Öffentlichkeit völlig unkontrolliert.

Fast als würde er sich jetzt besonders bemühen, Taschners Kritik noch im Nachhinein zu beweisen, hat der FWF jetzt ein Papier veröffentlicht, das in seiner einseitigen Polemik geradezu direkt aus der Propaganda-Werkstatt der SPÖ oder Arbeiterkammer zu stammen scheint. Das ist schon am Vokabular des Titels klar zu erkennen, unter dem es vermarktet wird: "Die Strategien von Österreichs Superreichen".

Im englischen Titel wird noch untergriffiger formuliert: "The oligarchic wealth elite in Austria". Mit "Oligarchen" werden vor allem jene osteuropäischen Unternehmer bezeichnet, die sich nach dem Total-Kollaps des Kommunismus zum Teil inkorrekt in den Besitz der darniederliegenden Fabriken gebracht und die danach Einfluss auf die Politik genommen haben. Durch Verwendung dieser Bezeichnung ist also eindeutig der Vorwurf der Kriminalität inkludiert. In Wahrheit eine glatte strafrechtliche Verleumdung. 

Der FWF bezeichnet nun – namentlich genannt! – die Familien Mateschitz, Mayr-Melnhof, Porsche und Piech so. Er legt zwar keine Beweise für diesen Vorwurf vor. Aber dafür ein Parteiprogramm, das sie "Strategien gegen die Ungleichheit nennen". Und das in einem Papier, das sich nicht nur als wissenschaftlich ausgibt, sondern das von diesem FWF auch entsprechend gefördert wird.

In der Summe laufen die Vorschläge der "Wissenschaftler" bei einer Umsetzung eindeutig auf eine massive Vertreibung der erfolgreichsten Unternehmer aus Österreich hinaus. Diese Strategie wurde ja schon mit großem "Erfolg" in etlichen anderen Ländern von der Sowjetunion bis Kuba angewandt. Die heutigen osteuropäischen Reformländer, wo 40 Jahre lang ebenfalls Jagd auf die Superreichen gemacht worden war, hatten anschließend fast ebenso lang zur Erholung gebraucht. Diese Erholung haben sie nach 1989, also nach Entmachtung der kommunistischen Diktatur, sehr gut geschafft – nicht zuletzt dadurch, dass sie wieder das Entstehen von Reichtum zugelassen haben.    

Die FWF-"Wissenschaftler" ignorieren jedoch all diese empirischen Fakten und wollen statt dessen – ohne es wissenschaftlich begründen zu können – eine "ausgewogenere Vermögensverteilung". Das heißt nichts anderes, als Österreichs erfolgreichen Unternehmern ein großes Stück ihres Unternehmens wegzunehmen und das an die Armen – das sind größtenteils Migranten – zu verteilen. Wobei natürlich ein großes Stück bei den Verwaltern der Umverteilung – also Politfunktionären – hängen bleibt. 

Eine Verwirklichung dieser Pläne hätte naturgemäß zur Folge, dass die erfolgreichen Unternehmer möglichst rasch versuchen, ihr Geld und ihre Unternehmen ins Ausland zu schaffen; dass – noch viel schlimmer – niemand in ganz Österreich jemals wieder so blöd sein wird, sich anzustrengen, um reich zu werden; und dass in den Unternehmen unfähige Politfunktionäre die Macht übernehmen und diese Unternehmen kaputt machen. 

Was die FWF-"Wissenschaftler" konkret wollen, hat man zum Teil schon im SPÖ-Wahlprogramm nachlesen können. Die "Wissenschaftler" gehen aber sogar noch weit darüber hinaus. Die wichtigsten Vorschläge:

  • Die "Wiedereinführung von Vermögens- und Erbschaftssteuern";
  • Wörtlich heißt es dann aber sogar weiter, dass "selbst neue Vermögenssteuern kurzfristig wenig Wirkung hätten – dafür ist die Ungleichheit schon viel zu weit fortgeschritten. Letztendlich müsste man über Obergrenzen von Kapitalakkumulation und Vermögen nachdenken." (Das ist also noch deutlich mehr als die Forderung nach neuen Steuern; das ist das Verlangen glatter Massenenteignungen)
  • Einen "starker Regulierungsbedarf" etwa bei Privatstiftungen (also das genaue Gegenteil der Tatsache, dass von der EU bis zur Bundesregierung alle zum Schluss gekommen sind, dass Deregulierung das Wichtigste wäre, um die marode Lage wieder zu bessern).
  • "Firmennamen sollten grundsätzlich auf einen Firmenzweck hinweisen und nicht irreführend sein." (Auch das würde der österreichischen Volkswirtschaft nichts nutzen; das wäre nur ein unproduktives Millionengeschäft für Österreichs Notare, wenn sich die meisten Firmen umbenennen müssten).  

Der FWF versucht sich damit zu verteidigen, dass es alle "Wissenschaften" bediene. Und dass einzelne Anträge von "Peers", im konkreten Fall also anderen Anhängern der "sozialökologischen Transformation", bewertet würden. Damit ist alles klar: Wenn man solche ideologisch-parteipolitischen Phantasien als "Wissenschaft" bezeichnet, kann man auch reine parteipolitische Polemik fördern, die Gesinnungsfreunde als förderungswürdig bezeichnen, die man dann im Wahlkampf als angebliche "wissenschaftliche" Unterstützung fördern kann.

Wenn man nachforscht, wer für den ganzen Unsinn, wer für diesen Milliarden verschlingenden FWF politisch zuständig ist und wer ihm jährlich hunderte Millionen an weiterem Steuergeld zukommen lässt, dann stößt man auf die Ministerin Holzleitner, die seit Beginn der neuen Regierung Stocker/Babler für "Frauen, Wissenschaft und Forschung" zuständig ist (in dieser Reihenfolge übrigens, was die wahren Prioritäten der SPÖ zeigt …).

Damit geht es längst nicht mehr nur um Taschner, dem die Freunde und Profiteure des FWF an der Uni Wien eine an sich lächerliche Auszeichnung verweigern. Damit geht es um ein zentrales Problem der Republik. Wenn sie weiter Unmengen Geldes für total unsinniges Zeug hinauswerfen, dann wird bald niemand mehr Österreich Geld borgen. Dann geht Österreich den selben Weg wie vor ein paar Jahren Griechenland, das mit einer ganz ähnlichen Politik krachend pleite gegangen ist.

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  1. Bern
    14. Juli 2026 22:01

    Ich hoffe, dass die genannten Familien rechtlich gegen FWF vorgehen.
    Der FWF muss umgehend abgewickelt werden. Der FWF ist reine Steuergeldverschwendung!



  2. Undine
    14. Juli 2026 19:01

    A.U. schreibt:

    "Mit "Oligarchen" werden vor allem jene osteuropäischen Unternehmer bezeichnet, die sich nach dem Total-Kollaps des Kommunismus zum Teil inkorrekt in den Besitz der darniederliegenden Fabriken gebracht und die danach Einfluss auf die Politik genommen haben."

    Alle diese OLIGARCHEN hatten etwas gemeinsam: einen Zweit-Pass! Das EIGENTUM aller RUSSEN haben sie gestohlen, sind damit schwerreich geworden, sind ins Ausland gegangen, leben dort in Saus und Braus und haben natürlich auch das gesamte Geld ins Ausland gebracht.

    "zum Teil inkorrekt" ist in höchstem Maße verniedlichend---KORREKT war da gar NICHTS! Es war jeder einzelne Fall ein großes Verbrechen.

    Der Säufer JELZIN hatte diesen Raub an russischem Volksvermögen gerne zugelassen und garantiert ordentlich mitgeschnitten.

    PUTIN übernahm einen Scherbenhaufen und schaffte es dennoch, in relativ kurzer Zeit einigermaßen Ordnung in dieses Desaster zu bringen. Die Rache der Oligarchen blieb nicht aus.



    • Undine
      14. Juli 2026 19:06

      "Gabriele KRONE-SCHMALZ "FEINDBILDER dekonstruieren""

      https://www.youtube.com/watch?v=V8tmV075Wes



    • Undine
      14. Juli 2026 19:30

      "Gabriele KRONE-SCHMALZ bei Stopp Air Base RAMSTEIN"

      https://www.youtube.com/watch?v=o9xoWCk4cwM



    • XYZ
      14. Juli 2026 20:31

      Putin, der Überbringer von Ordnung - welch eine semantische Überraschung!
      So sprechen Konstruktivisten: Oben ist unten, und unten ist oben.



    • pressburger
      14. Juli 2026 22:03

      Putin hat den Übernahme Gelüsten der US Konzernen den Riegel vorgeschoben. Eines wird bei der Beurteilung der Aktivitäten der Oligarchen der ersten Stunde in Russland nicht hervorgehoben, es waren Agenten einer fremden Macht, die an der Zerstörung Russlands gearbeitet haben.
      Fortsetzung, Merz, Agent von BlackRock, Zerstörer Deutschlands.



    • Peregrinus
      15. Juli 2026 10:12

      Gott sei Dank stellt der Putinagitator alles richtig. Im Unterschied zu Undine weiß0 er aber, welchen Unsinn er verbreitet.



    • Peregrinus
      15. Juli 2026 13:52

      Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass Putin seine politischen Gegner nicht verfolgt. Morde nach KGB-Art nichts mit ihm nichts zu tun haben können. Und dass er mit den kommunistischen Diktatoren Chinas und Nordkoreas unter Beiziehung der Mullahs von Persien die abendländischen Werte verteidigt, insbesondere die, für die drei (von Theodor Heuss) ins Treffen geführten Hügeln sinnbildlich sind: Akropolis. Golgotha und Kapitol:
      a) Geist der Freiheit, der Vernunft, der Philosophie und der Demokratie.
      b) die unantastbare Würde des Menschen, Nächstenliebe als Gedanke sowie Friede und Barmherzigkeit
      c) Staatskunst, Rechtssystem und Rechtsstaat
      Es geht dabei um die wahren Wurzeln europäischer Werte (vgl wikipedia), die die Wurzeln des russischen Barbarentums bis jetzt nicht beseitigen konnten. Auch in Europa gibt es in diesem Bereich freilich noch Probleme. Gewisse Blogger bewegen sich immer noch im nationalsozialistischen Sumpf und huldigen einem östlichen Barbaren. Fortsetzung sogleich



    • Peregrinus
      15. Juli 2026 13:56

      Fortsetzung des Kommentars von 13:52h
      Manche Nixen baden in der Kloake. -Wie halten die das aus?



  3. riri
    14. Juli 2026 16:57

    Her Stocker meint, Wissenschaft + Forschung ist für Österreichs Wirtschaft und Zukunft eminent wichtig. An sich richtig. Aber was passiert wirklich.
    In Österreich sind Minister Anti-Minister, sie haben für ihr Fachgebiet keine Ahnung, weil ihre Funktion eine reine Kontrollfunktion ist, dass alles
    Geld aus ihrem Bereich in die Staatskasse gelangt. Dazu wird auch die 'Wissenschaft' benutzt.
    Frau Holzleitner, die für dieses Amt befähigt ist, weil sie Hern Faßmann kennt, hat wieder einmal erklärt, sie wird die Krebsforschung forcieren.
    Die Realität ist, das Krebsforschungsinstitut ersucht um Spenden, da ein notwendiges Supermikroskop um 800.000,00 € von Frau Minister nicht bewilligt wurde.
    Also was stimmt jetzt? Und immer wieder so!
    Zur Forderung des WFW Vermögens-Erbschaftssteuern einzuführen, wird es da noch Start-ups geben? Die entwickeln neue Medikamente, erfinden neue Maschinen,
    um dann später Mindestrentner zu sein? Ist schon klar, die sind ja auch Beutekandidaten des Staates.
    Eines noch, TAKEDA, P



    • riri
      14. Juli 2026 17:04

      Pharmariese aus Japan, hat ein Forschungsinstitut in der Seestadt gebaut (800 Mill.€), oft in den Medien mit Frau Minister,
      und gibt jetzt den Betrieb auf und wird sämtliche Forschung nach Japan verlagern. Das Vertrauen in den Standort ist dahin.
      Unfähige Regierung, löst euch endlich auf. Geht alle in Pension, die Österreicher werden euch eine Abfertigung gerne bezahlen.



  4. D.E.O.
    14. Juli 2026 16:17

    Jetzt bin ich aber schockiert!
    Der Staat, die Parteien, insbesondere die Linksparteien, geben Steuergeld nicht nach der Maßgabe der Vernunft und Sparsamkeit, sondern nach ideologischem Gutdünken aus?!?
    Wer hätte das gedacht?!?
    Ich bin empört!!!



  5. Hr. Zyni
    14. Juli 2026 13:16

    Die ÖVP beruft sich gern auf die Wissenschaft – allerdings nur, wenn sie den Provinzialismus nicht stört. Forschung gilt als Zierde, solange sie dem Parteitagsbeschluss nicht widerspricht. Die SPÖ wiederum pflegt ihre eigene Wissenschaft: Dort werden Ergebnisse aus der Gesinnung abgeleitet, und wer abweicht, gilt als sozial unverträglich. Das Experiment endet stets mit der Erkenntnis, dass mehr Staat die Lösung sei – unabhängig von der Fragestellung. So begegnen sich beide Lager in herzlicher Einigkeit: Die einen misstrauen der Wissenschaft, wenn sie unbequem wird, die anderen ersetzen sie durch Ideologie. Der Forscher darf reden, solange es in den Plan passt. Erkenntnis wird zur Magd der Politik, und Wahrheit ein Spielzeug der Politruks. Galileo hätte heute wohl zuerst den Ethikrat und anschließend die Pressestelle konsultieren müssen.



    • Orakel
      14. Juli 2026 14:43

      Wie sich die ÖVP auf Wissenschaft bezogen hat, haben wir ja unter Kurz zu Coronazeiten erlebt!
      Welche Wissenschaftler wurden in den Medien tagein tagaus interviewt? Immer dieselben, die mit der richtigen Meinung!
      Die, die wirklich Bescheid wußten kamen sicher ncihtt zu Wort, wurden recht schnell runtergeputzt - siehe den vor Corona hochangesehenen Bhakdi!
      Mit ÖVP und Wissenschft braucht mir keiner mehr kommen!

      Der Babler ahnt sicher nicht einmal dass Wissenschaft von Wissen kommt, die beiden eng zusammnhängen!

      Die pinke Fr. AM verwechselt Wissenschaft und Wissen mit unser Steur-Geld in der Ukraine verteilen um ihre Mädchentäume zu verwirklichen und R endlich in die Knie zu zwingen, ganz im Sinne "unserer (korrupten) Werte"!

      Und bei der Gewessler geht´s darum um Geld, das ihr nicht gehört, passende Grünstudien einzukaufen und uns die daraus resultierenden Konsequenzen aufs Aug zu drücken!



  6. Rupertus Meldenius
    14. Juli 2026 12:19

    Bitte niemals vergessen: Ohne ÖVP hätte es keine Grün-Links-Chaotischen Minister, keine Minister Babler, Marterbaucher, Holzleitner etc. gegeben. Die ÖVP fördert und unterstützt, mit Hilfe der EVP, den Sozialismus, welcher eigentlich nur eine kleine, unnütze Opposition wäre. Die ÖVP als Totengräber Österreichs, der die Österreicher egal ist, die gegen das Volk arbeitet und nur auf ihren Besitzstand achtet. Ich sehe bedrohliche Wolken, doch keinen Silberstreif am Horizont.



    • elokrat1
      14. Juli 2026 12:27

      Korrekt, die ÖVP hat auch innerhalb der EVP, die Chat-Kontrolle befürwortet. Der Hauptgrund könnte sein, sie möchten der Untergangs-Uschi gefallen und sich zukünftige gut dotierte Posten sichern. Österreich und seine Bevölkerung, das Mittel zum Zweck.



    • pressburger
      14. Juli 2026 22:11

      Die Bresche wurde vom Türkis Kurz geschlagen. Kurz hat die Grünen in seine Regierung geholt. Der Rest der ÖVP folgte Kurz, nach dem Motto, Kurz kann nicht irren-
      Kurz hat die ÖVP auf den Geschmack der Umverteilung gebracht, der ÖVP gefällt es so.



  7. Livingstone
    14. Juli 2026 11:45

    Jetzt fällt die ganze Politik-Prominenz auf die Knie, weil der Marterbauer Krebs hat. Schlimm für ihn, ok. Aber eine Diagnose, wie hundertausende andere Österreicher sie jährlich bekommen. Bei denen sollte die Regierung auf die Knie fallen, zahlen diese doch ihre Gehälter.

    Dass Marterbauer im Amt bleibt, ist ein schlechter Witz. Wir haben ein EU-Verfahren gegen Österreich laufen und einen Finanzminister, der nicht bei der Sache sein kann.

    Oder geht es wieder einmal nur um die Beamten-Pension für den Finanzminister? Ich weiß es nicht.

    Ja, mir ist klar, der Kommentar ist hart. Aber Marterbauer würde sich auch nicht um irgendeinen einzelnen kümmern.



    • Cotopaxi
      14. Juli 2026 14:27

      Als Minister zahlt ihm die BVAEB die Krankheitskosten, als Angestellter der Arbeiterkammer muss die ÖGK tief in die Tasche greifen.



  8. elokrat1
    14. Juli 2026 11:22

    Solange Politiker*Innen mit grindigem Charakter und maximaler EU-Hörigkeit diesem Land vorstehen, kann es weder für das Land, noch für die Bevölkerung positive Entwicklungen geben, ganz im Gegenteil. Die EU-Fesseln werden tägliche enger zugezogen, die lückenlose Überwachung und die Einschränkung der Freiheitsrechte / Meinungsfreiheit hat oberste Priorität. Die Wenigsten stellen sich die Frage, was bewegt die Herrscher*Innen, im speziellen die EU-Ober-Herscherin, derartiges zu tun. Für mich ist das eine (spezielle) Art von Geisteskrankheit



  9. Josef Maierhofer
    14. Juli 2026 10:27

    Die 'Missbrauchsregierung'.

    Das Budget wird an die 'Interessensgruppen' verteilt, an die SPÖ ('Wissenschaft') an die (V)P ('Pfründe') an die NEOS ('Chaos') und der Steuerzahler sieht es nie wieder.

    Die Regierung will 'regieren' und nicht dienen, statt das Mandat zu erfüllen, ganz im Gegenteil, sie dient fremden Herren und lebt zusätzlich üppig auf Kosten des Volkes, das es an die fremden Herren verrät.

    Wenn nun die FPÖ das alles ändern will, also schlanken Staat, Sparsamkeit , widmungsgemäße Verwendung des Budgets (Geld des Volkes) für das Volk, Abwurf allen Ballastes, Korrektur der Irrwege, etc. und so FÜR das Volk arbeiten will, dann wird sie ausgegrenzt und 'ausgegrunzt'.

    Das passiert, wenn die Politik 'Politik', 'Wirtschaft', 'Wissenschaft', 'Schule', usw. 'betreiben' darf, statt auf das Volk zu hören und dem Volk als dienender Gesetzgeber zu dienen. Auch direkte Demokratie ist ein Baustein für deren Zukunft bei der FPÖ.



  10. Christian
    14. Juli 2026 10:21

    Die "Reichen" geben ihr Geld eh aus. Mateschitz hat alleine in der Obersteiermark Millionen investiert, das kam vielen Kleinbetrieben zu Gute, die wiederum konnten Leute einstellen die vorher arbeitslos waren uns sich jetzt auch was leisten können.



    • elokrat1
      14. Juli 2026 11:19

      @ Christian
      Er hat auch privaten in Zeltweg / Spielberg bis zu 5000 Euro bar für die Sanierung der Häuser gegeben. Ich kenne 2 Familien persönlich, die mir das bestätigt haben.
      (Un)Werte Sozialisten, wo habt ihr ähnliches mit der Geldern eurer Bonzen gemacht. Ein von Neid und Missgunst zerfressenes Pack.



    • Specht
      14. Juli 2026 14:36

      Mateschitz hatte die Augen offen und verschenkte ohne Hintergedanken sehr viel Geld ,ohne Aufsehen oder sich ins Licht zu stellen.



    • riri
      14. Juli 2026 16:05

      Ein Herr Stronach aus Kanada hat eine Aktion gestartet, für seine Betriebe in Weiz und Graz 500 (fünfhundert) Arbeitslose älter als 50 Jahre,
      Umzuschulen und diese in Arbeit zu bringen. Damit sie mit ihren Familien ein besseres Leben haben.
      Nicht einmal den kleinen Finger haben die Gewerkschaft, Arbeiterkammer und die Kernölkommunistin dazu gerührt.



    • pressburger
      14. Juli 2026 22:16

      Didi war das Gegenteil vom Staat. Hat investiert, verdient, Arbeitsplätze geschaffen.



  11. Rosi
    14. Juli 2026 10:07

    'Den Bock zum Gärtner machen' dieser Gedanke liegt da nahe. Der dicke 'Filz' hier überall, vor allem aber in Wien, wo halt leider auch viele ehemals ausgezeichnete Unis sind, hat inzwischen die Konsistenz von Stahl, scheint es.

    Was ich nicht ganz verstehe - Ö hat Schulden 'wie ein Stabsoffizier', schmeißt aber dennoch nichtvorhandenes Geld zum Fenster hinaus für unnötiges Zeug als gäbe es kein Morgen, wann ist dann der Punkt, wo ein Staat pleite ist?
    Wenn ihm niemand Geld 'borgt'?
    Wenn jemand nur mehr Schulden hat, und das über längere Zeit, und sogar den Schuldenstand weiter erhöht, hatte ich den Eindruck ist der dann eh schon 'jenseits von pleite'.



    • Rosi
      14. Juli 2026 10:10

      Und, was aus meiner Sicht die Lage überhaupt erst so weit kommen ließ, ist die drohende 'Krake' in Form der EU.



    • Christian
      14. Juli 2026 10:23

      Die Frage ist: Wenn wir so pleite sind wie Griechenland vor Jahren, werden wir auch gerettet von der EU?



    • Specht
      14. Juli 2026 14:52

      Nach dem Urinbeckenskandal den verblödete "Kunstexperten" noch immer hochjubeln, fleißig geübt schon seit Kolig und Aktionisten, ist quasi jeder Österreicher nach deren Kunstverständnis und dem von Babler ein Künstler, wenn der die Toilette aufsucht.
      Das muss uns schon 600 000 EUR wert sein, sich dafür den Sanktus bei der Biennale zu holen.



    • pressburger
      14. Juli 2026 22:20

      Vernichtung ist das Motto. Wer den Weg des Sozialismus beschreit, der schreitet in die Vernichtung. Sozialismus - zuerst Vernichtung der Klasse der Ausbeuter, erst dann Schaffung des neuen Menschen.



  12. Sandwalk
    14. Juli 2026 09:34

    Kultur"wissenschaften" wie Soziologie, Politologie, Publizistik etc. haben mit echten Wissenschaften (MINT-Fächer) nichts zu tun. Es sind Ideologiepflegefächer, die nur Geld verbrennen und sich dabei einer eindruckschindenden fremdwörterüberladenen Phraseologie bedienen, die erst auf den zweiten Blick als Blabla erkennbar ist.

    Ölmilliardär Paul Getty war Spender eines der interessantesten und schönsten Kunstmuseen der Welt in Los Angeles. Der Staat mit seinen hohlen Politikern und "Wissenschaftlern" hätte so ein Museum nie zustande gebracht.
    Dieser Getty sagte einmal sinngemäß: "Wenn man allen Reichtum der Welt gleichmäßig verteilt, dann gibt es eine Stunde später Reiche und Arme." Er hatte recht, denn es gibt Fleißige und Kluge und es gibt Sozialisten.



    • elokrat1
      14. Juli 2026 11:26

      Zum ersten Absatz, es wird von manchen als "Geschwätzstudien" bezeichnet!



    • annona
      14. Juli 2026 11:39

      Inzwischen -so scheint mir-gehören auch JUS, Pädagogik, Pflegewissenschaften Meteorologie ,Medienwissenschaften, Zeitgeschichte, Theaterwissenschaften und
      natürlich auch alle anderen " akademisierten" Studien an speziell
      geförderten Standorten dazu.....



    • Wyatt
      14. Juli 2026 15:02

      @ annona
      Meteorologie ist in der Luftfahrt, wie auch (schon immer) in der Seefahrt ein wesentliches Kriterium, dessen Nichtbeachtung oft genug mit fatalen Folgen endete.



  13. Josef Maierhofer
    14. Juli 2026 09:14

    Das Wort 'Wissenschaft' wurde 'populärsozialistisch' zu 'Wissenschaftsverwaltung', 'Wissenschaftsideologie' (= ...), 'Förderung von Parteimitgliedern'. etc. 'umgewidmet'. Sagen wir es andersrum, der Sozialismus missbraucht alles, auch die Wissenschaft natürlich.

    Bei der Regierungsbildung der Verliererampel hat mich gewundert, wie sehr man auf Wissenschaftszerstörung aus ist, gleich 2 'Mysterien' arbeiten an der österreichischen 'Wissenschaftsvernichtung', das eine für den Missbrauch der Gelder, das andere für den Missbrauch des Nachwuchses.

    So wurden unsere Unis, einst an der Spitze im Ranking, einst Nobelpreisträger hervorbringend, nach unten katapultiert. Klar, sie sind nur noch 'Verteilmechanismen', 'Verwaltungseinheiten', die den Missbrauch der Unigelder für die genannten Zwecke, Ideologie, Versorgungsposten 'umverteilen' von der Wissenschaft zum 'Posten für Vollpfosten'.

    So wird die Universität zur 'Unität' bei uns, und zur linken Terrorzelle.



  14. XYZ
    14. Juli 2026 09:01

    Ad "ungleiche Verteilung":
    Auch Intelligenz und Auffassungsvermögen sind ungleich verteilt.
    Auch der Bildungshunger ist ungleich verteilt. Manche kennen solchen Hunger überhaupt nicht.



  15. elokrat1
    14. Juli 2026 08:40

    Werter Hr. Dr. Unterberger, sie haben geschrieben: „……dass von der EU bis zur Bundesregierung alle zum Schluss gekommen sind, dass Deregulierung das Wichtigste wäre……“.
    Davon ist nichts zu bemerken, ganz im Gegenteil.
    Vier neue Vorschriften pro Tag: Studie belegt EU-Regulierungswahn
    https://exxpress.at/politik/gegenteil-von-buerokratieabbau-kritik-an-eu-kommission-nach-neuer-studie/

    Ursula von der Leyen (EU) hat im Jahr 2025 insgesamt 1456 Rechtsakte beschlossen – ein Höchstwert seit 2010, das ist die furchtbare Realität!!



  16. Orakel
    14. Juli 2026 08:26

    Gerade hier wäre "die Wissenschaft" heute gefordert!

    https://tkp.at/2026/07/14/mccullough-in-wien-die-mrna-impfung-ist-eine-biomedizinische-sicherheitskatastrophe/

    daraus:
    Heute, während wir hier sitzen, gibt es für diejenigen, die mRNA-Impfungen erhalten haben, möglicherweise keinen Weg mehr, dieses Material aus dem menschlichen Körper zu bekommen, sobald es einmal injiziert wurde. Und es scheint keinen Weg zu geben, die Produktion des gefährlichen Spike-Proteins abzuschalten.

    Wir wissen einfach nicht, ob bei jedem eine Persistenz von mRNA und Spike-Protein wie in diesem Fallbeispiel vorliegt. Und wir wissen nicht, ob es bei jedem gesundheitliche Folgen gibt. Es gibt Menschen, die inzwischen sechs oder sieben mRNA-Injektionen erhalten haben und denen es — soweit wir das beurteilen können — offenbar gut geht. Andere haben echte Impfschadensyndro



    • Orakel
      14. Juli 2026 08:27

      Andere haben echte Impfschadensyndrome entwickelt.



    • elokrat1
      14. Juli 2026 08:42

      @ Orakel ***
      Reizen Sie die wissenschaftlichen Eggsperten nicht!



    • Whippet
      14. Juli 2026 08:53

      Ich habe den Beitrag gelesen. Er ist deprimierend. Einige Menschen, die mir sehr nahe stehen, haben sich impfen lassen. Ihnen zum Beispiel, würde ich diesen Artikel bewusst nicht weiterleiten, weil es eine Selffulfilling-Prophecy gibt.



    • elokrat1
      14. Juli 2026 08:54

      @ Orakel
      Trotz alledem, es geht verstärkt weiter: Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat den selbst amplifizierender sa-mRNA Impfstoff zugelassen.



    • mirnichtegal
      14. Juli 2026 10:15

      Muss es wirklich sein, dass zu wirklich jedem Thema die unbestätigte Covid-Vergangenheit hervor gekramt wird? Das ist lähmen und ärgerlich. Schreiben Sie doch zum Artikel, oder - wenn Sie nichts anderes mehr denken können - gar nicht.



    • elokrat1
      14. Juli 2026 11:35

      @ mirnichtegal
      Die rechtswidrigen Einschränkungungen der persönlichen Rechte, alles wegen einer politisch verstärkten mittelstarken Grippe, ich möchte Sie nicht überfordern, ist mirnichtegal!!



    • Orakel
      14. Juli 2026 11:45

      mirnichegal - Ich hab das als Aufklärung und Warnung vor Folge-RNA-Impfungen, die ja schon wieder ohne Prüf- und Testverfahren durchgeboxt werden, reingestellt.
      Man bedenke Grippeimpfung und die jedes Jahr???
      Dann lesen wir - 3 Jahre nach der letzten Covid Impfung werden noch Spikes im Körper produziert???

      Vielleicht sollten sie den Beitrag nicht überspringen und ihren Ärger wegen dem "ned scho wieder" frei fließen lassen sondern durchlesen und eventuell ein "Aha Erlebnis" haben?



    • Specht
      14. Juli 2026 18:12

      Die Chargen mit den Impfstoffen sollen sehr unterschiedlich gewesen sein und für weitere Experimente angewendet worden.



    • Orakel
      14. Juli 2026 20:06

      Ja, es soll Chargen von absolut tödlich, bis "keine besonderen Vorkommnisse" gegeben haben!

      Das kann man aber keinem erzählen, besonders keinem "Durchgeimpften"!



    • pressburger
      14. Juli 2026 22:25

      Absolut unverständlich. Wie kann jemand bei dieser Faktenlage die mRNA "Impfung" noch verteidigen.



  17. Vernunft und Freiheit
    14. Juli 2026 08:14

    Für mich ist sonnenklar, dass unter dem derzeitigen Mainstream gar keine effektive Forschung möglich ist. Man kann mir nicht erzählen, dass die Photovoltaik noch besonderer wissenschaftlicher Anstrengungen bedarf, die Reaktortechnik und Fusionstechnik hingegen schon.

    Ebenso ist es mit der Biologie/Medizin. Solange man sich hauptsächlich mit der (Er-)Findung neuer Geschlechter befasst statt mir Biophysik und Biochemie, wir man die Ursachen von Krebs und Alzheimer nicht finden.

    Von den ideologischen Kunststücken der marxistischen Raubritter wollen wir gar nicht sprechen. Ich bin 1990 und 1991 durch die Ex-DDR gefahren und habe dort den Zustand der Häuser gesehen. Mehr braucht man über den Erfolg des Sozialismus nicht wissen.



  18. Whippet
    14. Juli 2026 08:09

    Als Steuerzahlerin bin ich begeistert: mein Geld arbeitet perfekt gegen mich. Es finanziert Studien, die erklären, wie man jene vertreibt, die den Wohlstand unseres Landes erwirtschaften. Bestechend einfach: erst die Leistungsträger vergraulen, dann über sinkende Steuereinnahmen jeiern, anschließend neue Steuern erfinden - dann erklären, warum Österreich wirtschaftlich am Fleck picken bleibt.
    Jetzt drehe ich lieber mit meinem Hund eine Runde. Der weiß, dass man ein Loch buddelt, wenn man anschließend einen Knochen vergraben will - und nicht die Zukunft unseres Landes. Unsere Politik gräbt Löcher in den Wirtschaftsstandort - Strategie nennen sie das.



  19. elokrat1
    14. Juli 2026 08:05

    Der Wiener Dialekt: ein Spiegel der Wiener Seele, Marterbauer im SPÖ und AK-Slang: „3 Milliarden für die Ukraine, de boar Netsch wern des Budget net sanieren“. Eine wissenschaftliche Aussage, die der Ministerin Holzleitner sicher gefällt, gell!



    • riri
      14. Juli 2026 17:30

      Nach Wiener Dialekt bedautet diese Aussage, LMA ihr Trotteln.



    • Undine
      14. Juli 2026 19:19

      Also, ich wünsche dem MATERBAUER, daß er seine Krebserkrankung so gut wie möglich übersteht, aber als FINANZ-Minister ist er, wenn er so denkt, wie er spricht, eine Katastrophe für Ö! Er müßte sein Amt niederlegen. Er würde weich fallen, weil er sicherlich in die "Depponie Brüssel" entsandt würde.



  20. Gerald
    14. Juli 2026 08:01

    Ich kann den FWF Forschenden*Innen* nur zustimmen. Man sollte eine großangelegte Vermögensumverteilung durchführen. Nämlich weg von diesen kryptokommunistischen Wirrköpf*Innen*. Schließlich ist Eigentum für Kommunisten/Marxisten ja Diebstahl und da sollte man bei deren Eigentum anfangen.
    Ich glaube das wäre binnen kürzester Zeit heilsam für diese Gestalten. Denn dieses bolschewistische Herumspinnen, das da versucht wird als Wissenschaft zu verbrämen, kommt praktisch immer nur von solchen staatlich üppig mit Steuergeld gepamperten Gestalt*Innen*.



  21. Ulpian
    14. Juli 2026 07:58

    Österreich hat eine „Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung“. Das macht uns international zu einer Lachnummer- und die heimischen Bürger und Steuerzahler bemerken es mehrheitlich gar nicht.



    • elokrat1
      14. Juli 2026 08:08

      @ Ulpian
      Bei den vielen „Lachnummern“ im EU-Bereich fällt das gar nicht auf.



    • Petron
      14. Juli 2026 14:52

      Sie hat immernin um 2015 herum einen Bachelor in einer Geschwätzwissenschaft geschafft und ist außerdem "Kampffeministin", in jedem Fall also bestens qualifiziert. Wahrscheinlich ist nur Babler besser ...



    • Undine
      14. Juli 2026 19:12

      @alle

      ***********!



  22. Politicus1
    14. Juli 2026 07:26

    Mit den -zig Millionen fördert der FWF nicht die Forschung sondern Forscher...



    • Cotopaxi
      14. Juli 2026 07:39

      Vor allem wertlose Forscherinnen!



    • elokrat1
      14. Juli 2026 08:24

      @ Cotopaxi
      Das Image der Frauen in der Politik wird zusehends mehr beschädigt. Holzleitner, Meinl Reisinger, Bures, Gewessler, Schilling +++++
      Anteil von (hauptsächlich linken) Frauen in nationalen Regierungen
      Frankreich* 48,6%
      Österreich* 47,6%
      Spanien* 42,9%
      Deutschland* 41,7%
      Wo ist die wirtschaftliche Lage schlecht? Sicher ein Zufall?!

      PS: Die Frauen hier im Blog wissen sicher, wie ich das meine. Es gibt sehr gute Frauen, aber 1. zu wenig und 2. nicht in Regierungen!



    • riri
      14. Juli 2026 17:43

      Im ORF sind viele Frauen beschäftigt.



  23. Cotopaxi
    14. Juli 2026 06:58

    Und? Was sollen wir jetzt tun? Das nächste Mal die ÖVP wählen?



    • Leo Dorner
      14. Juli 2026 07:11

      Es ist kein „Parteienproblem“, es ist ein allgemeines Orientierungsproblem, das zwar auch die Parteien erfaßt hat, wie deren jeweilige Idiotismen demonstrieren, das aber in allen Schichten und Subsystemen unser Kultur und Gesellschaft „an die Pforte pocht.“



    • Gerald
      14. Juli 2026 07:55

      @Leo Dorner

      Ich sehe kein "allgemeines Orientierungsproblem" der Parteien. Denn dieses Orientierungsproblem haben im Grunde nur 2 Parteien.

      -Die VP. Die mittlerweile nicht mehr weiß, wofür sie steht, außer Postenschacher und Machtgier. Das Ö wurde folgerichtig aus dem Namen getilgt, denn man buckelt und kriecht vor der Brüsseler Planwirtschaft (angeführt von einer ungewählten Fraktionskollegin aus der EVP) um dort fette Posten auch noch für die größten Versager abzugreifen.

      -Die Neos. Schon bisher nur eine dünne Tünche aus vorgeblicher "Liberalität", ist diese nun endgültig dahin. Realpolitisch sind sie Grüne 2.0, die Gründungsmitglieder rauswerfen, weil ein Gründungsmitglied im Parlament eine abweichende (liberale!) Meinung vertrat.

      Die FPÖ vertritt hingegen als einzige Partei seit Jahrzehnten klare rechtskonservative Standpunkte und hat kein Orientierungsproblem.

      Auch bei SPÖ und Grüne gibt's kein Orientierungsproblem, sondern Marxismus in allen Ausprägungen.



    • Postdirektor
      14. Juli 2026 08:16

      @Cotopaxi

      ************************:-)))))

      Es wird uns kein anderer Ausweg bleiben…



    • Wyatt
      14. Juli 2026 08:18

      Gerald
      ****
      ****
      ****



    • elokrat1
      14. Juli 2026 08:26

      @ Gerald
      ********



    • Leo Dorner
      14. Juli 2026 08:53

      Immanent parteipolitisch haben Sie recht. Darüberhinaus nicht. Ist ja meine eigene Litanei, daß beispielsweise die Grünen, mit ihrer lieben „Identität“ die geringsten Probleme haben. Als Gusseiserne ihrer Dogmen wissen sie, wo die richtige Seite der Geschichte liegt. - Weil ich die Wackel-Tanten der neuen ÖVP nicht mehr ertrug, habe ich letztens (als langjähriger ÖVP-Wähler) FPÖ gewählt. Um zuerst von unserem Bundespräsidenten belehrt zu werden, daß ich unschicklich gewählt habe, dann vom FPÖ-Vorsitzenden, daß ich sinnlos (ungültig) gewählt habe, weil seine Partei gar nicht beabsichtigt, in die parlamentarischen Entscheidungskämpfe einzugreifen. Da steh ich nun ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor.
      Aber die „umstrittenen“ Sachprobleme unserer Vielfalts-Realität werden an der dramatischen Zerfallslage unserer Universitäten, „Redaktionsstuben“, Journalisten-Lobbys, Kirchen etc. unmittelbar sichtbar. Interne Parteienkonsense können darüber nur „hinwegtäuschen.“



    • Gerald
      14. Juli 2026 14:04

      Sie wurden vom FPÖ-Vorsitzenden belehrt, dass seine Partei nicht beabsichtigt in parlamentarische Entscheidungskämpfe einzugreifen?

      Wann soll das gewesen sein? Dass die FPÖ nicht in die "parlamentarischen Entscheidungskämpfe" eingreifen (also regieren) kann, liegt daran, dass die schäbige 3er-Koalition das verhindert. Die Oppositionsrolle füllt die FPÖ allerdings sehr gut aus. Sie hat durch zahlreiche Anfragen öffentlich gemacht, wieviel Geld diese Regierung verschwendet. Z.B. alleine über 1 Mrd € nur für die abgefragten NGO, oder 600.000 € für das "Kunst"-Pinkelbecken.



  24. Leo Dorner
    14. Juli 2026 06:58

    Sie wissen nicht, was sie tun, - was sie anrichten und verbrechen,- sie tun es „daher“ umso überzeugter und verbissener. Der (noch erlaubte)Volksmund nennt sie „Gusseiserne.“ Was sie anrichten und servieren: eine Vielfalt tödlich vergifteter Speisen, muß erst noch zu Ende „genossen“ werden, damit auch dem Verblendeten klar wird. welches Gift welchen Speisen untermischt wurde. Es muß zu spät geworden sein, erst dann wird Gorbatschows Lehre serviert.



  25. sokrates9
    14. Juli 2026 06:54

    Bewundernswert welches Spektrum an Themen Dr Unterberger aufgreift. Dass da überall "Faßgeruch" dahinter steck - wie bei allen öffentlichen Subventionsempfängern ist logisch. Mir unverständlich dfass es da nicht Unternehmer gibt die subtil intellektuelle rechte Gruppen fördern.Österreich wird doch nicht nur von Idioten regiert. Beispiel Veit Dengeler der jetzt abserviert wurde. Ich mag den Typen nicht, klassischer vKriegstreiber,doch gewisser Verstand ist ihm nicht abzustreiten. Gründete Partrei,hatte einige Idealisten, Massenhaft gutte ideen. dasss die Partei von politisch Irren dann übernommen wurde ist eine andere Sache...



    • Gerald
      14. Juli 2026 06:59

      Naja, das gibt es schon. Man kann heilfroh sein, dass vom Ex-Presse Wirtschaftsjournalist Franz Schellhorn die "Agenda Austria" gegründet wurde. Die liefert immer wieder sehr gute Analysen und Datenmaterial gegen diese sozialistische Lügenpropaganda und schafft es auch sich medial Gehör zu verschaffen. Ich vermute, dass da als Finanziers eben solche "rechten od. libertären Gruppen" dahinter stecken.

      Nur hat die andere Seite halt die ganze staatliche Finanzkraft im Rücken, vor allem jetzt, da die machtgierigen Dummköpfe von der VP nach 5 Jahren Grünkommunisten, nahtlos die roten Bablermarxisten an die Macht gebracht haben.



    • sokrates9
      14. Juli 2026 08:34

      Wiso dreht die Wirtschaft der ÖVP nicht die Gurgel zu?Von dem von der ÖVP angerichteten Schaden an der Wirtschaft sollten doch endlich Konsequenzen gezogen werden!



    • Orakel
      14. Juli 2026 09:07

      Subventionen? Aufträge?
      Die werden schon mit irgendetwas geködert!

      Und - die Wirtschaft - ist wohl eher die WKO, die mit der Politik "verhandelt". Die anderen werden ruhig gehalten, wie auch immer, und ziehen sich zurück - aus unserm Land!






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