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Andreas Unterbergers Tagebuch

Eine Außenministerin in üblem Zwielicht

15. Juli 2026 00:21 | Autor: Andreas Unterberger
147 Kommentare

Selbst wer der Meinung ist, auch eine angeblich liberale Partei wie die Neos habe das Recht, mit harten Maßnahmen den Fraktionszwang durchzusetzen, selbst wer bisher mit der Amtsführung von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger im Großen und Ganzen einverstanden gewesen ist, selbst wer anerkennt, dass die Rolle der Neos als drittes Rad am Koalitionsfahrrad eine ziemlich überflüssige und daher undankbare ist, muss jetzt über die Dame zunehmend entsetzt sein (mit nachträglicher Ergänzung).

Dabei geht es keineswegs nur um den Umgang mit dem eigenwilligen Liberalen Veit Dengler, der in einer "liberalen" Partei unerwünscht ist. Genauso empörend sind vielmehr gleich zwei ihrer Entscheidungen der letzten Tage. Diese haben sich beide in ihrem eigenen Wirkungsbereich abgespielt, dem Außenministerium, wo ihr die übermächtigen Koalitionspartner eigentlich nicht direkt dreinzureden haben.

Der erste Skandal ist die Tatsache, dass die Ministerin einen kompletten Bruch der bisherigen österreichischen Israel-Politik zu verantworten hat. Denn Österreich war bisher ein verlässlicher Partner Israels gewesen. Aus sieben klaren Gründen: 

  1. Aus einem Restgefühl der historischen Mitverantwortung vieler Österreicher für den Holocaust. 
  2. Aus der Tatsache, dass viele Landsleute damals zur Emigration nach Palästina gezwungen worden sind, von denen viele Nachfahren dort leben, und der daraus entstandenen geistigen Verbindung. 
  3. Aus Solidarität mit einem geistigen und kulturellen Außenposten Europas.
  4. Aus Solidarität mit einem Land, das seit vielen Jahrzehnten gegen die fast ununterbrochen laufenden Angriffe islamischer Araber um seine Existenz kämpfen muss. 
  5. Aus Dankbarkeit für das jüdische Erbe, das zusammen mit dem christlichen Erbe, dem der griechisch-römischen Antike und dem der Aufklärung das Fundament des heutigen Europa bildet.
  6. Weil sich die Araber noch unzählige militärische Niederlagen leisten können, das winzige Israel hingegen keine einzige. 
  7. Und weil Israel wirtschaftlich, touristisch, intellektuell, religiös und wissenschaftlich ein viel interessanterer Partner ist als die arabischen Palästinenser.

Mit dieser Solidarität hat Meinl-Reisinger jetzt Schluss gemacht. Sie hat sich in der EU sogar an die Spitze jener gestellt, die für eine Verschärfung der Sanktionen gegen Israel sind. Das ist absolut ungeheuerlich.

Sie kritisiert das Verhalten Israels und den Bau von Siedlungen in der Westbank mit dem Argument als problematisch, weil dadurch eine "Zweistaatenlösung" zwischen Israel und den Arabern unmöglich gemacht würde. Das ist eine vordergründige, ja dumme Behauptung. Denn:

  1. Weiß sie nicht, dass es sogar schon viermal eine Zweistaatenlösung gegeben hat, die immer von der arabischen Seite unmöglich gemacht worden ist?
  2. Weiß sie nicht, dass die erste Zweistaatenlösung schon in den späten Vierziger Jahren von den Arabern unmöglich gemacht worden ist, als diese gegen die in Palästina siedelnden Juden und den UN-Teilungsplan militärisch vorgegangen sind?
  3. Weiß sie nicht, dass die gesamte Westbank jahrzehntelang zum arabischen Jordanien gehört hat, was die zweite  Zweistaatenlösung gewesen ist, bis Jordanien 1967 zusammen mit anderen Arabern Israel überfallen – und den Krieg verloren hat?
  4. Weiß sie nicht, dass Israel mit dem PLO-Führer Arafat die dritte Zweistaatenlösung diplomatisch vereinbart hat, die dann aber von den anderen arabischen Palästinensern abgelehnt worden ist?
  5. Weiß sie nicht, dass der Gazastreifen jahrzehntelang komplett arabisch kontrolliert und verwaltet worden war, was also eine eindeutige, also die vierte Zweistaatenlösung bedeutet hat?
  6. Weiß sie nicht, dass die arabischen Palästinenser den Gazastreifen ebenso wie den Libanon zu ständigen militärischen Angriffen auf Israel benutzt haben, also selber die von Meinl-Reisinger so angebetete Zweistaatenlösung zunichte gemacht haben, die es ja nur zwischen sich friedlich verhaltenden Völkern geben kann?
  7. Weiß sie nicht, dass fast nach jedem Krieg ein geschlagener Angreifer große Gebietsverluste erlitten hat, die allesamt sehr bald als völkerrechtlich legal anerkannt worden sind – siehe etwa den Verlust Schlesiens an Polen?
  8. Weiß sie nicht, wenn sie schon so großsprecherisch das Völkerrecht im Munde führt, dass der Angriff auf friedlich feiernde Israelis am 7. Oktober 2023 mit mindestens 1300 Toten die weitaus schlimmste Verletzung des Völkerrechts in diesem Raum gewesen ist?
  9. Kann sie auch nur eine einzige Sanktion gegen arabische Staaten als Antwort auf den 7. Oktober anführen, die allesamt mehr oder weniger offen Sympathien für dieses Massaker gezeigt haben? 
  10. Schließt sie sich mit dieser Haltung zu schärferen Sanktionen gegen Israel ganz bewusst dem linken Populismus an, der auch hierzulande immer mehr die Partei der Moslems und Migranten ergriffen hat, um die sowohl SPÖ wie auch Grüne ja als zukünftige Wähler rittern?
  11. Ist ihr nicht klar, dass es eine nationale Schande ist, wenn zwar Deutschland und Tschechien, aber eben nicht mehr, wie in der Vergangenheit, Österreich das Zustandekommen schärferer Sanktionen gegen Israel verhindern?  

Wie auch immer man die Haltung der Außenministerin untersucht: Sie bleibt grauslich. Meinl-Reisinger wird zwar wohl die Unterstützung der Linksparteien bekommen. Es bleibt aber völlig rätselhaft, warum auch die in Sachen Israel bisher so standhafte ÖVP zur Außenministerin schweigt. Ist die Volkspartei gar verärgert über Israel, weil einige linksextremistische jüdische Studenten schon wieder das Denkmal des großen Wiener Bürgermeisters Lueger attackiert haben, das einst nach seinem Tod auf Initiative der Familie Rothschild errichtet worden war?

Das Hochhaus

Sehr ähnliche Fragen muss man an Meinl-Reisinger zu einem zweiten Skandal stellen: Sie hat ihre Diplomaten angewiesen, bei einer UNESCO-Konferenz den massiv nach Korruption riechenden Plan der Gemeinde Wien zu unterstützen, zwischen Stadtpark und Konzerthaus ein gigantisches Hochhaus zu errichten, das die Wiener Innenstadt den imageträchtigen Status als Weltkulturerbe zu kosten droht. 

Dabei ist der erfreulicherweise bisher hartnäckige UNESCO-Widerstand gegen das Hochhaus für die große Mehrheit der an ihrem kulturellen Erbe interessierten Wiener die zentrale, wenn auch letzte Hoffnung, dass das undurchsichtige Projekt einer zynischen Geschäftemacherei zwischen einem Spekulanten und den Wiener Genossen noch verhindert werden kann. 

Auch da kann man wieder nur voller Beklemmung einige peinliche Fragen an Frau Meinl richten (und an den "Kurier", der die Gemeinde Wien aus nicht unschwer zu erratenden Motiven auch noch massiv unterstützt):

  1. Warum unterstützt Österreichs Außenministerium die Forderung nach einer Streichung Wiens von der "Roten Liste" des gefährdeten Welterbes, auch wenn diese Liste die letzte Hoffnung der Wiener Bevölkerung ist, dass das Hochhaus nicht gebaut wird?  
  2. Werden die Neos von den Sozialisten erpresst?
  3. Hängt diese Haltung damit zusammen, dass die Neos in Wien den Steigbügelhalter für die Sozialdemokraten spielen, die sonst keine Mehrheit in der Stadt mehr hätten?
  4. Warum hat Meinl-Reisinger ihren Staatssekretär Sepp Schellhorn vorweg auf Republikskosten nach Paris geschickt, um dort gegen die Interessen der Wiener Bevölkerung und für das Hochhaus zu intervenieren?
  5. Ist es nicht eine bodenlose Schande, wenn man die Liste jener Staaten anschaut, die laut dem Hochhaus-Unterstützungs-Blatt "Kurier" bisher als einzige für das Wiener Skandalprojekt gefunden werden konnten: Türkei, Bangladesch, Aserbaidschan, Ukraine, Armenien, Kenia, Senegal, Tanzania und Togo? 

Da ist also kein einziger Staat mit westlicher Kultur dabei, dem man ein Interesse an der Schönheit Wiens zutrauen kann, ja nicht einmal ein Verständnis dafür. Das sind vielmehr lauter Staaten, deren Unterstützung für das Hochhaus aus ganz anderen Zusammenhängen zu erklären ist.

Der allerschlimmste Verdacht drängt sich da aber zum Schluss auf: Hängt vielleicht gar die antiisraelische Wende in der österreichischen Außenpolitik damit zusammen, dass man die Unterstützung von islamischen Staaten für das Hochhaus-Projekt gewinnen wollte? 

Haben doch bis auf die beiden militärisch bedrängten Staaten Ukraine und Armenien, die sich beide in ihrer Isolationsangst jede nur denkbare Unterstützung eines EU-Landes einzukaufen versuchen, alle anderen Unterstützerstaaten auf dieser Liste einen starken islamischen Bevölkerungsanteil und haben sich deshalb in letzter Zeit ganz auf die Seite der arabischen Palästinenser gestellt, unabhängig von allem Terrorismus und unabhängig von jenem 7. Oktober.

Sollte es da wirklich den sich aufdrängenden Zusammenhang geben, dann wäre das dann wirklich ein Grund für einen sofortigen Rücktritt der Außenministerin. Egal, was ihre Parteigenossen mit ihr und ihrem Führungsstil anfangen wollen.

Die Frage nach einem solchen Zusammenhang sollte aber auch ein Anlass sein, dass sich der Bundeskanzler und die Europaministerin endlich für diese Fragen interessieren, für die sie ja auch mit zuständig sind. Wenn man schon die Kompetenz für Kultur an den Traiskirchner Hilfsarbeiter Babler abtreten hat müssen. 

Nachträgliche Ergänzung: Es ist nicht nur ein Hochhaus, es sind sogar zwei, die dort laut dem noch immer rechtskräftigen Flächenwidmungsplan – der ja einen Rechtsanspruch des Grundeigentümers bedeutet! – gigantische 79 Meter hoch gebaut werden dürfen.

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  1. brechstange
    16. Juli 2026 20:16

    Sie braucht einen Job für danach, UNO, Gemeinde oder Hochhaus.



  2. John Baxter Smith
    15. Juli 2026 21:03

    Das entscheidende Dokument auf d.Webseite der Unesco zum Fall Wien:
    https://whc.unesco.org/en/decisions/8688/

    "Further requests the State Party to consider inviting the Reactive Monitoring mission previously requested by the Committee, once the detailed plans and designs of the revised Heumarkt Neu project have been submitted and reviewed by the World Heritage Centre and the Advisory Bodies, in order to fully assess the level of implementation of all the corrective measures and to determine whether the conditions for the removal of the property from the List of World Heritage in Danger have been met" usw usw

    e.Auszug aus d.UNESCO-Dokument - unter "State Party" ist die SPÖ gemeint oder?

    Von den ursprünglich von der UNESCO dringend empfohlenen 43mGesamthöhe kann ich nirgends etwas lesen
    Irgendwie soll es jetzt so ca 50m hoch werden also 7m höher als es d.UNESCO vorgeschlagen



    • John Baxter Smith
      15. Juli 2026 21:12

      Überblick über die Themen bei d. UNESCO Konferenz in Busan, Korea https://whc.unesco.org/document/226061

      Die Sache "Rote Liste und Weltkulturerbe Innenstadt Wien"

      Punkt 7A - State of conservation of World Heritage properties inscribed on the List of World Heritage in Danger (das ist die Rote Liste wo Wien derzeit darauf ist)

      So hat es der Standard im Juni berichtet zum Thema:
      www_derstandard.at/story/3000000327917/causa-heumarkt-wien-und-bund-unterstuetzen-investor-tojner

      Die Republik Österreich & Stadt Wien & Wertinvest GmbH Herr Tojner, Daniela Enziu - sie treten in Busan vereinigt als ein Block auf



    • John Baxter Smith
      15. Juli 2026 21:23

      Die Entscheidungsfindung - am Die, 21.7. spätestens Mittw. 22.7.:
      1. ICOMOS gibt e. fachliche Empfehlung ab
      2. UNESCO organisiert d. Verfahren
      3. Entscheiden wird d. Welterbekomitee mit d. 21 Mitgliedstaaten. Öst. darf nicht mitstimmen

      In Busan sind d. 21 Staaten:
      Armenien
      Aserbaidschan
      Bangladesch
      Tschechien
      Grenada
      Jamaika
      Kasachstan
      Kenia
      Kuwait
      Libanon
      Mongolei
      Peru
      Polen
      Republik Korea
      Senegal
      Schweiz
      Togo
      Türkei
      Ukraine
      Tansania
      Vietnam



  3. MM
    15. Juli 2026 20:21

    Die BMR ist vom Niveau her eine etwas intelligentere Baerbock, was einerseits eine leichte Übung ist, die Sache aber tatsächlich nicht besser macht.
    Eine Schande als AM ist sie allemal.



  4. Ai Weiwei
    15. Juli 2026 20:20

    Sittenbild aus Wien wo bekanntlich e.SPÖ-Neos-Koalition regiert:

    Das Profil deckt auf - Wenn man in der Wiener SP gut vernetzt ist:

    Affäre: SPÖ-Bezirksrat:
    Geförderte Wohnung trotz Spitzeneinkommen. Der Chef der Wiener Volkshochschulen und SPÖ-Bezirksrat Herbert Schweiger ist ein Spitzenverdiener. Seine Frau bekommt eine geförderte Wohnung in e. schicken neuen Wohnbauprojekt "Rote Emma" Attemsg. 28, 1220 Wien (im Juni eröffnet)

    Photovoltaikanlage, Fernwärmeanschluss, begrünte Balkone, Dachgärten, Spielplätze, Tiefgarage, Abstellplätze für 900 Fahrräder
    Miete maximal 8,55€/m²

    https://www.profil.at/wirtschaft/vhs-spoe-donaustadt-volkshochschulen-gefoerderter-wohnbau-herbert-schweiger/403175412

    www_migra.at/wohnprojekte-bautraeger/wohnhausanlage-rote-emma-1220-wien-miete/

    Bericht zu dieser neue VHS in 1220 Wien



  5. Waltraut Kupf
    15. Juli 2026 18:48

    Meinl-Reisinger ist als Außenministerin untragbar, allerdings m.E. aus anderen Gründen als den hier angeführten, zumindest teilweise. Sie verhält sich z.B. hinsichtlich des noch immer gültigen Neutralitätsgesetzes nicht rechtskonform. Das bezieht sich sowohl auf den Ukrainekrieg als auch die Kontroverse Israel – Palästina. In Sachen Heumarkt stellt sie sich auf die Seite von Wirtschaftskriminellen und gekauften Gremien, was eigentlich leicht nachweisbar wäre, wenn sich ein paar Leute (die allerdings um ihren Posten fürchten müßten) konzertiert aus der Deckung wagen würden. Erste zarte Anzeichen gibt es. Auf Grund welcher Umstände hat der Immobilienentwickler nach eigener Aussage in einem Zeitungsinterview von 2014 ein Commitment von der Stadt Wien (damals Häupl und Vassilakou) erhalten? Es war von Anbeginn alles abgekartet, lange bevor der pro-forma-Architekturwettbewerb überhaupt stattfand. Es wäre das alles Grund genug, einen Untersuchungsausschuß anzusetzen.



  6. Arbeiter
    15. Juli 2026 18:19

    Ich werbe hier für die deutsche Zeitung Die Welt. Zuletzt "Die Welt" Zuletzt "Die Welt am Sonntag" mit einem langen Bericht und Kommentar von Harald Martenstein "Die AfD in allen Gesellschaftschichten angekommen" und ein langer Artikel in dem Sinn "Wo bleiben die Kinder?" - also Umvolkung, Überfremdung, Bevölkerungsaustausch, diese verbotenen Begriffe werden nicht verwendet, aber unverblümt die Islamisierung in GB geschildert und die ziemlich gescheiterten Versuche Orbans einer "natalistischen" Politik.



  7. Cotopaxi
    15. Juli 2026 16:40

    o.T.

    Weiß man, wie viele Freimaurer in der Regierung sitzen?



    • Undine
      15. Juli 2026 17:39

      Würde mich auch brennend interessieren!



    • Arbeiter
      15. Juli 2026 18:13

      Ich weiß, dass der Hattmannsdorfer mein CV Bundesbruder ist.



    • Vernunft und Freiheit
      15. Juli 2026 19:00

      Das ist eine interessante Frage.

      Seit ich aus Herrn Doskozils Autobiographie weiss, dass einige Wiener Genossen versucht haben, ihn zum Beitritt einer dortigen Freimaurer Loge zu bewegen, interessiert mich die Frage, inwiefern diese Geheimgesellschaft hinter den Kulissen die Strippen zieht.

      Aus der Freimaurer Literatur geht hervor, dass die Freimaurer nicht antichristlich sind, aber auch nicht antiislamisch. Man versucht, alle Glaubensrichtungen gleich zu sehen. So kann, meinen Informationen zufolge, ein Freimaurer ebensogut auf den Koran schwören, wie auf die Bibel.

      An sich ist das nicht verwerflich, aber als Politiker muss man Prioritäten setzen und ich habe eher den Eindruchk, dass insbesondere die Wiener Politiker auf jeden Fall nicht prochristlich handeln.



    • Ingrid Bittner
      15. Juli 2026 19:14

      @Arbeiter: ah, das ist der Minister, der dem Volkssport "Wasserskifahren" frönt - man muss ja dem Volk präsentieren, was man kann (auch sich leisten)



    • Peregrinus
      15. Juli 2026 20:07

      Ich halte auch von Hattmansdorfer kaum etwas. - Aber was hat die Freizeitbeschäftigung "Wasserschifahren" mit der Qualifikations eines Politikers zu tun?



    • Whippet
      15. Juli 2026 21:35

      Hartmannsdorfers berufliche Laufbahn spielte sich ausschließlich im politischen Bereich und den parteinahen Funktionen ab. Eine Tätigkeit in der Privatwirtschaft gab es nie.



    • Peregrinus
      15. Juli 2026 23:33

      Gibt es staatliches Wasserschifahren oder spielt sich das im privatwirtschaftlichen Bereich ab? Zumindest an den oberösterreichischn Seen soll sich das im letzeren abspielen. - Meine mangelnde Begeisterung für Hattmansdorfer hat mit beidem nichts zu tun.



  8. Julie
    15. Juli 2026 16:05

    Wenn man MR in der Regierungsmannschaft ersetzt, kann man gleich Babler (Kultur Urinbecken?), Marterbauer (kein Sparbudget) und Sporrer (kennt angeblich Antifa nicht, will Verbrecher frühzeitig wieder auf ungeschützte Bürger loslassen) auch gleich ersetzen. Dann geht alles gleich in Einem. Und Wiederkehr, natürlich, wegen mangelndem Verständnis dieser Materie, für die er eigentlich zuständig wäre, außerdem hat die geforderte Einflußrichtung mißverstanden, scheint's.



    • Orakel
      15. Juli 2026 17:05

      Also ein Wort: Neuwahlen!
      Neuwahlen und hoffen, dass nicht Egomanen mit einem kurzen und einprägsamen Leitmotiv: "Ich" - wie El Capitain so treffend formulierte - sondern Menschen, denen die Prinzippien der eigenen Partei aber auch das Wohlergehen Österreichs und seiner Bürger wichtig ist! Das heißt es braucht Menschen mit Verstand, Weitsicht, strategischem Denken und gutem Willen!



  9. slava-moskau
    15. Juli 2026 15:33

    Die feindselige Haltung der Vereinigten Staaten von Amerika gegenüber China und Russland kam nicht über Nacht. Spannenderweise waren die "Europäer" sogar jene welche den wirtschaftlichen Kampf mit China eher ablehnten, Beispiele :

    Ein Artikel von Amy Goodman für Democracy Now, im Juni 2021 befasste sich zudem mit der Haltungsänderung der Demokraten in 2021 habe ich mit A. I. Partiell zusammenfassen lassen:

    Stephen Wertheim erörtert Bedenken hinsichtlich der zunehmend feindseligen Haltung der US-Regierung gegenüber China und Russland und weist darauf hin, dass dies eine Fortsetzung des Trends aus der Trump-Ära sei. Er hebt hervor, dass China auf dem NATO-Gipfel als „systemische Herausforderung“ für die internationale Ordnung bezeichnet wurde, und merkt an, dass europäische Staaten, insbesondere Deutschland und Frankreich, aufgrund ihrer wirtschaftlichen Verbindungen zögern, China als Bedrohung anzusehen. Wertheim warnt davor, dass eine Konzentration der USA auf den Wettbewerb mit China die Aufmerksamkeit



    • slava-moskau
      15. Juli 2026 15:34

      Wettbewerb mit China die Aufmerksamkeit von Europa ablenken könnte. Juan González stellt diese Sichtweise in Frage und weist darauf hin, dass die USA weltweit über deutlich mehr Militärstützpunkte verfügen als China, dessen Präsenz begrenzt ist. Er argumentiert, dass es ungerechtfertigt erscheine, China als Bedrohung statt als Konkurrenten darzustellen.



    • Von-der-Mittagspause
      15. Juli 2026 15:38

      Weiters Aussagen vorwiegend von Joe Biden um 2020/2021 und mediale Berichte der Austin Globe und Associated Press (AP)...
      (mir persönlich kommt seit 2026 die Frage auf, ob eigentlich die USA den kalten Krieg gegen die Sowjetunion eigentlich verloren hat, weil wozu führt man Krieg gegen einen Staat wenn man der Gewinner ist?Anderes historisches Beispiel als Nazi-Deutschland der zweite und dritte Burenkrieg(die Briten hatten den ersten bekanntlich in Südafrika verloren) .
      ""Putin hat seine eigenen Forderungen: Eine verbindliche Zusicherung, dass die Ukraine nicht der NATO beitreten wird und dass das westliche Bündnis keine Truppen in Staaten in der Nähe Russlands stationieren wird.

      „Ich möchte es ganz klar sagen: Unsere Nachbarn zu einem Brückenkopf für eine Konfrontation mit Russland zu machen und NATO-Truppen in Regionen zu stationieren, die für unsere Sicherheit strategisch wichtig sind, ist kategorisch inakzeptabel“, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow letzte Woche und s



    • Von-der-Mittagspause
      15. Juli 2026 15:39

      „Ich möchte es ganz klar sagen: Unsere Nachbarn zu einem Brückenkopf für eine Konfrontation mit Russland zu machen und NATO-Truppen in Regionen zu stationieren, die für unsere Sicherheit strategisch wichtig sind, ist kategorisch inakzeptabel“, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow letzte Woche und schloss sich damit Putins Position an.

      Diese Forderung kommt für Biden nicht in Frage."

      .

      Ein Grundprinzip des NATO-Bündnisses ist, dass die Mitgliedschaft jedem Land offensteht, das die Voraussetzungen erfüllt.
      Associated Press 7.December 2021 01:08 AM GMT+2
      (ja war auch ein Lawrow Zitat dabei)



    • Von-der-Mittagspause
      15. Juli 2026 15:41

      Nachtrag zum Artikel der Associated Press 7.December 2021 01:08 AM GMT+2
      "Putin hat seine eigenen Forderungen: Eine verbindliche Zusicherung, dass die Ukraine nicht der NATO beitreten wird und dass das westliche Bündnis keine Truppen in Staaten in der Nähe Russlands stationieren wird."
      ---
      Neuer Artikel:
      Austinglobe, 10.11.2020:
      Laut Lukyanov sollte Biden während seines Moskau-Besuchs im Jahr 2011 dem damaligen russischen Ministerpräsidenten Putin diese prestigeträchtige Position im Bündnis anbieten – im Gegenzug für eine militärische Intervention Russlands in Libyen. So weit hergeholt diese Theorie auch geklungen haben mag, so wurde sie dem Autor doch von zwei unabhängigen Quellen in Brüssel bestätigt.

      Der Vizepräsident der Vereinigten Staaten, Joe Biden (rechts, mit dem Rücken zur Kamera), hört dem russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin (links) am Donnerstag, dem 10. März 2011, in Moskau, Russland, zu.



    • Von-der-Mittagspause
      15. Juli 2026 15:42

      AP

      Wie wir wissen, lehnte Russland die militärische Intervention in Libyen ab, die kurz nach Bidens Besuch im Jahr 2011 stattfand, und Wladimir Putin, der 2012 wieder das Präsidentenamt übernahm, hat nie persönlich erwähnt, dass ein solches Angebot jemals gemacht wurde.

      Seit 2011 hegt Biden zunehmend Misstrauen gegenüber den Absichten Moskaus und hat Wladimir Putins Außenpolitik mehrfach kritisiert; zuletzt bezeichnete er Russland während der US-Präsidentschaftsdebatten 2020 als „die derzeit größte Bedrohung für die Vereinigten Staaten“.

      https://www.austinglobe.com/news/266938536/joe-bidens-long-history-with-moscow

      Ende.



  10. Orakel
    15. Juli 2026 15:26

    Muss man gesehen haben!

    Mundl Klassiker!
    Babler zuckt aus - Kickl ist Schuld!

    https://youtube.com/shorts/5Edch1nvAXo?si=IvPZnpmWt-Wpz39C



    • Rupertus Meldenius
      15. Juli 2026 16:21

      Da wendet sich der Gast mit Grausen.....
      Es gäbe keinen MINISTER-Babler ohne ÖVP!
      Danke, das genügt.



    • Undine


    • pressburger
      15. Juli 2026 19:05

      @Rupertus Meldenius
      Babler is ein ÖVP Produkt. Wer würde wissen wer Babler ist, hätte ihn die ÖVP, des Rechnens unkundigen, zum Finanzminister gemacht ? Wer ?



    • Ingrid Bittner
      15. Juli 2026 19:16

      Danke Orakel! ja heute schau ich mir den Mundl auch an, weil der passt ja sooooo gut zum Babler, nur, das Lachen bleibt einem ja irgendwie im Hals stecken, wenn man einen halben Gedanken weiterdenkt - der Blabler repräsentiert Österreich im Ausland - bis Amerika, und das ist zum Fremdschämen.



    • Peregrinus
      15. Juli 2026 20:09

      Babler und Kultur? - Trump und Fremdschämen?



    • phaidros, aus gutem Grund
      16. Juli 2026 08:57

      Peregrinsus und Herzensbildung?



    • Rosi
      16. Juli 2026 09:45

      @Ingrid Bittner

      Ja, genauso ist es.
      Sehr anschaulich und lehrreich, dieses Video.



  11. Manfredo
    15. Juli 2026 11:54

    Vielleicht wäre es hinterfragenswert, welche Interessen des Bauunternehmers und NEOS-Eigentümers Haselsteiner mit den Aktionen von Frau Meinl-Reisiner in Einklang stehen könnten?



    • Undine
      15. Juli 2026 11:59

      Sehr interessante Frage!!!



    • elokrat1
      15. Juli 2026 13:22

      @ Undine
      Die Antwort wäre interessanter.



    • riri
      15. Juli 2026 13:42

      Herr Präsident der Wiener Wirtschaftskammer (VP) ist auch Bauunternehmer, und hat für den Hochhausbau gestimmt.
      Welche Interessen könnte er haben?



    • Undine
      15. Juli 2026 13:51

      @elokrat1

      Richtig! ;-)



    • Ingrid Bittner
      15. Juli 2026 19:17

      Die Frau Meinl-Reisinger arbeitet sich in der Ukraine ein, die wird dort Wiederaufbauministerin von Haselsteiners Gnaden oder so ähnlich.



    • Undine
      15. Juli 2026 21:33

      @Ingrid Bittner

      ********************!



  12. riri
    15. Juli 2026 11:41

    Vielleicht interessiert es.
    "Bilder von Meinl-Reisingers Feuertaufe bei Selenskyj". Das erste Foto, was turtelt da Selenskyj.
    Wenn, dann Googeln, leider kein Link möglich.



  13. Livingstone
    15. Juli 2026 11:33

    Selbst wenn es ein Tojner Projekt ist wird Haselsteiner ein großes Interesse haben, dass das Prokelt realisiert wird. In Österreich hält sich Haselsteiner die Beate, in Europa den Brandstetter.

    Und gemeinsam schimpft man über die korrupten Zustände in den USA. Aber Haselsteiner ist ja Humanist, nicht wahr?



    • Arbeiter
      15. Juli 2026 12:02

      Und Philantrop!



    • Arbeiter
      15. Juli 2026 12:25

      Vorkämpfer der Eineweltwerdung!



    • Undine
      15. Juli 2026 13:20

      … und Freimaurer!



    • Whippet
      15. Juli 2026 15:01

      ……… mit einer Ehefrau, deren Diplomarbeit zur Gänze von einem Mitarbeiter geschrieben wurde. Frau Haselsteiner hat den akademischen Grad „Magister“ immer noch. Unerhört und unverschämt.



  14. Rosi
    15. Juli 2026 10:51

    Woher weiß man, daß es 'jüdische' Studenten waren?



    • riri
      15. Juli 2026 11:29

      Es war der jüdische Künstler Alon Ishay, der stolz seine Verzierung am Lueger Denkmal der Öffentlichkeit präsentiert hat.



    • queen consort
      15. Juli 2026 11:57

      Leider gibt es in Israel eine starke Linke, die nicht klüger ist, als unsere. Jedenfalls hält die isr. Demokratie diese zweifelhafte Ideologie aus, bei unserer bin ich mir nicht so sicher. Die Linke ist gerade dabei uns mit Haut und Haar aufzufressen. Leider...



    • Undine
      15. Juli 2026 13:59

      @wueen consort

      Halten Sie es für anständig, dass die „Siedler“ in Massen sich einfach das West-Jordan-Land, das den Palästinensern immer und ewig gehört, so mir nix, dir nix unter den Nagel reissen? Das ist doch ziemlich unanständig und passt so ganz und gar nicht zum Heiligenschein. ;-)



    • Rosi
      15. Juli 2026 15:27

      Danke für die Information, @riri.
      Bin Recht altmodisch, für mich ist das juridisch gesehen Sachbeschädigung von fremdem Eigentum, da ein Jude das Denkmal finanziert hat, ist die Beschmierung des Denkmals zusätzlich ein antisemitisches Verbrechen, und es ist zusätzlich respektlos, das künstlerische Werk eines anderen Menschen zu beschädigen.
      Gilt auch für die 'Neigung'.
      Aber wenn Leute - 'Künstler' - phantasielos sind, und keine eigenen Ideen haben, machen sie wohl sowas.
      Ähnlich wie manche aus dem Zusammenhang gerissen 'Neuinszenierungen' alter Stücke.



    • riri
      15. Juli 2026 17:19

      Ergänzung, Frau Amtsführende Wiener Stadträtin für Kultur und Wissenschaft, Kaup-Hasler, hatte für diese Aktion keine Einwände,
      koste es was es wolle.



    • Undine
      15. Juli 2026 17:46

      @Queen consort

      Hab‘ mich leider vertippt



    • Rosi
      16. Juli 2026 08:34

      Skurril zum Quadrat - der Pseudokünstler sollte besser deine Sprayer- und Zettelkleberkünste vor dem Außenministerium machen ....

      Seltsam, diese Lueger Besessenheit der wiener Linken.
      Wir haben inzwischen schon alle kapiert, daß er der bedeutendste Bürgermeister der Stadt war, nicht nur für die Stadtgestaltung, von der wir bis heute dankbar sein können. Sondern für die Bürger damals sowieso.
      Zeigt ja auch die damalige Art der Errichtung des Denkmals.

      Wenn ich 'die' gewesen wäre, hätte ich nicht den Ringteil umbenannt, und hätte auch das Denkmal in Ruhe gelassen.
      So fangen viele an, die Situation zu sehen, wie sie damals geschaffen wurde, und welch 'Chaos' jetzt hier überall herrscht.



    • Rosi


    • riri
      16. Juli 2026 10:52

      Bürgermeister Lueger sel. und mit seinem Denkmal wird ja nur dazu benutzt,
      um den Österreichern tagtäglich Antisemitismus an den Kopf werfen zu können.
      Auch ein Geschäftsmodell, welches die Stadtregierung unterstützt oder duldet.



  15. Arbeiter
    15. Juli 2026 10:48

    Vielleicht will die bissige Beate (@Kickl) als Nachfolgerin des Heiligen Bruno Kreisky in die Geschichte eingehen, welcher Österreich an die vordeste Front der Feinde Israeis gestellt hat. Auch seine ideologischen Nachfolger, jedenfalls die bei bei der IKG, haben alles getan, um Abermillionen von Todfeinden Israels in Europa anzusiedeln.



  16. Samantha
    15. Juli 2026 10:40

    "Ö" unterstützt schon lange nicht irgendwelche abstruse Meinungen, die irgendwelche Politiker "vertreten".
    Ich kenne z.B. keinen einzigen Ö er persönlich, der die ö Unterstützung der Ukraine in ihrem bilateralen Krieg mit Russland gutheißt, das Gegenteil ist der Fall.
    Zum Ereignis des 7.10. sind mir 3 Punkte besonders in Erinnerung: Die öffentliche Schändung der Leiche einer jungen Frau unter dem Jubel der Palästinenser Männer und Frauen (!!!).
    Die Berichte über Palästinenser Privatpersonen, die einfach ad hoc am Morden und Verschleppen mitgemacht haben, weil es sich 'so praktisch ergeben hat's - an feiernden Leuten.
    Die Tatsache, daß sie Geiseln teils jahrelang festgehalten haben unter unzumutbaren Bedingungen.
    Leute, die diese Taten nicht in ihre Entscheidungen einbeziehen, sind in meinen Augen menschlich nicht kompetent und berechtigt, zu diesem Thema öffentlich eine Meinung im Namen anderer abzugeben.



  17. Ingrid Bittner
    15. Juli 2026 09:58

    Besser kann man die Aussenministerin nicht darstellen - Satire trifft ja den Kern - in dem Fall die Lüge (hab ich nieee gesagt):

    https://www.youtube.com/watch?v=mu-xEfvfQqo&t=2s



    • Orakel
    • queen consort
      15. Juli 2026 12:01

      eine furchtbare Person, die uns alle mit runterreißt ins Verderben und niemand stoppt sie und all die anderen Frauen, die uns dem Moloch opfern (ich sage nur Brüssel)



  18. XYZ
    15. Juli 2026 09:56

    Rein pragmatisch gefragt: Muss sich ein kleines Land wie Österreich am internationalen Parkett eigentlich so dermaßen aufplustern?
    Muss ein kleines Land wie Österreich tatsächlich zu jedem Unfug dieser Welt Stellung und Haltung beziehen, oder soll und darf es fallweise auch schweigen (was vielleicht viel sympathischer wäre)?



    • Ingrid Bittner
      15. Juli 2026 10:01

      @XYZ: ein kleines Land muss sich sicher nicht aufplustern, ganz im Gegenteil, denn dieses kleine Land ist ja angeblich auch neutral!!

      So hab ich es zumindest gelernt, wenn die AM noch lange werkelt, dann wird nichts mehr überbleiben von dieser Neutralität.



    • Postdirektor
      15. Juli 2026 10:52

      @XYZ

      Ja.
      Und wenn’s doch nur beim gratis Stellung- und Haltung-Beziehen bliebe! Aber dieses Stellung- und Haltung-Beziehen lässt man sich auf unsere Kosten viele Millionen kosten.
      Siehe auch Kauf des „nicht ständigen Sitzes im UNO-Sicherheitsrat“!



  19. Undine
    15. Juli 2026 09:50

    Der einzige Trost: Deutschland hat sogar eine Außenministerin BAERBOCK, eines der allerdümmsten Geschöpfe in der dt. Politik, irgendwie---allerdings mit Schrammen!---überstanden! Ö wird MEINL-REISINGER, dieses stets aufgeregte, hysterische Hendl, irgendwie überstehen.

    Diese beiden Frauenzimmer eint u.a.: Sie sind hübsch, ihr Mundwerk ist bestens geschmiert, ihr Redefluß nicht zu stoppen. Beide handeln/handelten unbedacht u. unprofessionell u. wirken wie Kindergartentanten. Die Politik darf aber nicht wie ein Kindergarten funktionieren. Da sollte man halt doch wesentlich mehr verlangen dürfen.

    Sollten nicht gerade als Außenminister fungierende Personen eine solide diplomatische Ausbildung haben u. Seriosität ausstrahlen?
    Sowohl BAERBOCK, als auch M.-R. haben nicht einen Funken an Fähigkeit für dieses Amt. Sie sollten doch das Aushängeschild ihres Staates darstellen. Sie sind aber nur peinlich, eher LACHNUMMERN als Diplomaten, dafür strotzend vor Selbstbewußtsein!



  20. Rupertus Meldenius
    15. Juli 2026 09:28

    Bei der Selbstdarstellung der NEOS als liberale Psrtei, liegt die Betonung auf angeblich. Die NEOS haben das Liberale bestenfalls als Mantel getragen und zwar wie eine Vogelscheuche nach einem Gewittersturm, löchrig, viel zu groß, in Fetzen herabhändend. Keine Ahnung von Liberalismus habend, geschaffen mit künstlicher Intelligenz und Hinterlist, gab und gibt man sich liberal. Man sieht sich in der Mitte, wo auch die meisten anderen Parteien sich sehen und ihr linkes Unwesen treiben. Dabei ist von allem die Mitte, ob mathematisch oder geographisch, nur ein winziger, unendlich kleiner Punkt. Die Rolle der NEOS ist die eines nützlichen Idioten, eines Handlangers und Mehrheitsbeschaffers, mehr nicht.



    • Ingrid Bittner
      15. Juli 2026 10:04

      @Rupertus Meldenius: fangen doch alle Märchen mit "Es war einmal.... ) an, so ist es auch bei den NEOS, die Gründer hatten andere Ideen, erinnert fatal an die EU, da war es ja genauso.

      Man denke nur dran, mit welchen Lügen wir in die EU hineingelogen wurden z. B. natürlich bleibt die Neutralität, das Bankgeheimnis, der Schilling usw.- und was ist davon geblieben?



  21. Josef Maierhofer
    15. Juli 2026 09:27

    Die Frau Meinl Reisinger hat Österreich Schaden zugefügt, die österreichische Verfassung, das Neutralitätsgesetz wurde gebrochen, der Volkswille wurde missachtet, ja nicht einmal die eigene Partei wurde von der 'autoritären' Dame gefragt.

    Das alles wird unterstützt und 'beschwiegen' von (V)P und SPÖ und den Grünen natürlich, die von einer 'Friedenstruppe' zu einer 'Kriegstruppe' mutiert sind.

    Tretet zurück, Ihr, die Ihr Österreich derart schädigt, bzw. Österreichs Schädigung duldet ! Eigentlich müsste der Koalitionsvertrag schon längst aufgekündigt sein, denn, was da abgeht, das hat sich ja schon länger abgezeichnet.

    Böse oder dumm ist hier die Frage. Ich tippe auf beides.

    Jedenfalls besteht akuter Handlungsbedarf.



  22. Orakel
    15. Juli 2026 09:01

    Iranischer TV-Sender PressTV berichtet über Deutschland.

    Je mehr Einfluss und diplomatische Bedeutung Deutschland verliert, desto aggressiver wird seine Außenpolitik.

    Nachdem VW den Abbau von 100.000 Stellen angekündigt hat und die deutsche Wirtschaft einer sich vertiefenden Rezessionskrise gegenübersteht, stellen die Menschen die naheliegende Frage:

    Wie kann sich die Regierung leisten, der Ukraine Geld zu geben, während die eigene Wirtschaft stirbt?

    Schaut´s nicht in Österreich ähnlich aus und die Fr AM trägt brav Kohle in die Ukraine?



    • Peregrinus
      15. Juli 2026 20:13

      @ Orakel
      Auf Ihren vorletzten Absatz beziehend: Was wäre die Welt ohne Ihre Vorzimmerweisheiten als Gattin eines Arztes?



    • Bodo
      16. Juli 2026 08:29

      @Peregrinus

      Ihr Hauptproblem besteht darin, Ihre eigene Dummheit nicht zu erkennen. Aber das ist halt bei Dummen so.



    • Silvia
      16. Juli 2026 08:38

      Erinnert an das berühmte Zitat von René Descartes, der einst feststellte: "Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe."



    • riri
      16. Juli 2026 11:11

      Dummheit ist eine eigenartige Krankheit. Der Dumme merkt und spürt gar nichts.
      Aber alle anderen leiden darunter.



  23. Meinungsfreiheit
    15. Juli 2026 08:41

    Diametral zu ihrem Können erscheint diese einer gewissen Bissigkeit anhaftenden Dame im Gegenteil zu ihrem Vorgänger ständig in den Medien.
    Insbesondere im ORF sondert sie immer wieder Berichte ab, die der Größe und dem außenpolitischen Gewicht Österreichs absolut nicht entsprechen. Entweder leidet sie an maßloser Selbstüberschätzung oder halten die linken PR Abteilungen die Leser und Seher für besonders dumm.



  24. sokrates9
    15. Juli 2026 08:39

    Gestern ist bei der Parade in Paris - die Koaltion der "Willigen" unter Anwesenheit von Stocker eine österreichische Militärdelegation mitmarschiert! Sieht so die österreichoische Neutralität aus?
    Es ist immer auch die ÖVP bei diversen Neutralitätsbrüchen dabei!Bei Stocker verständlich - reiner Berfehlsempfänger aus dem Ausland ohne eigene Meinung.Völlige Übereinstimmung mit der Außenministerin der Ukraine, Meinl Reisinger!



    • eupraxie
      15. Juli 2026 10:08

      Aus Anlass des frz. Nationalfeiertages marschieren Ö Soldaten schon länger in Paris mit. Das ist ganz sicher kein Bruch der Neutralität, so man überhaupt an dieser überkommenen politischen Willensäußerung noch festhalten will.



    • sokrates9
      15. Juli 2026 12:55

      eupaxie gemäss lsut orf fad letzte mal vor 20 jahren,@



    • eupraxie
      15. Juli 2026 19:08

      @sokrates9: Ok. Dann muss ich prüfen.



  25. Leo Dorner
    15. Juli 2026 08:38

    Eine Neos-Dame als Außenministerin Österreichs, die sich selbst als „dumme und blöde Kuh“ entlarvt, paßt einerseits ideal in das Tohuwabohu der linksgrünen Ideologie, die gegenwärtig die Regierungsgewalt übernommen hat. Und andererseits ebenso ideal in einen Staat, der seine Selbstfindung als „Bananenrepublik“ nicht abgeschlossen hat.



    • Specht
      15. Juli 2026 08:59

      Eigentlich bin ich gegen so heftige Ausdrücke, aber im Fall der Fetzentepperten(bezieht sich auch auf ihren Kleiderwahn) stimme ich mit Leo Dorner überein.



    • Rupertus Meldenius
      15. Juli 2026 08:59

      Bravo! Treffend formuliert.



    • queen consort
      15. Juli 2026 12:05

      @Specht
      also, ich bin dagegen, dass man Kühe mit MR vergleicht. Die armen Viecher...



    • Ingrid Bittner
      15. Juli 2026 19:35

      Zu den Kühen: ich versteh ja von der Landwirtschaft nicht wirklich was, wiewohl ich mich für die Probleme derselben sehr interessiere, aber das weiss ich bzw. hab ich mir angelesen und wurde mir berichtet, nämlich das Kühe sehr kluge Tiere sind!

      Und die Meinl-Reisinger ist ....... siehe mein posting mit ihrer Lügerei!



    • Peregrinus
      15. Juli 2026 20:17

      @ Ingrid Bittner
      Bezüglich der Landwirtschaft gestehen Sie ein, dass Sie davon nicht allzuviel verstehen. Wann kommt Ihre Einsicht bezüglich der Jurisprudenz? - Sie begnadete Laienrichterin?



    • Bodo
      15. Juli 2026 21:54

      @Peregrinus

      Ihr Hauptproblem besteht darin, Ihre eigene Dummheit nicht zu erkennen. Aber das ist halt bei Dummen so.



    • Undine
      15. Juli 2026 23:02

      @Ingrid Bittner

      Das Video mit der MEINL-REISINGER und ihrer dämlichen Lüge ist zum Zerkugeln! Was für ein deppertes Frauenzimmer! Und so etwas repräsentiert Österreich im Ausland! Den Schneekönig / Bettlerkönig ist das egal; Hauptsache, sie bringt diesem Typen reichlich Geld mit! Der lacht sich ins Fäustchen!



    • Ingrid Bittner
      15. Juli 2026 23:20

      @Bodo : ich kenne und schätze dazu den Spruch: Respekt braucht Intelligenz, und da hapert's oft schon.



    • Peregrinus
      15. Juli 2026 23:27

      Bodo hat mit seiner vollen Intelligenz als zusätzlicher Geistesriese die Bühne betreten. Zu Problemstellungen irgendwelche sachlichen Äußerungen von sich zu geben, hat er sich freilich bis heute nicht herabgelassen. Dazu fehlt ihm offenkundig die Substanz. Auf die Laienrichterin einzugehen erübrigt sich.



    • Peregrinus
      16. Juli 2026 00:01

      @ zu Undine 23.02 h
      Undine hat wieder ihrer Noblesse freien Lauf gelassen: "MEINL-REISINGER ... Was für ein deppertes Frauenzimmer!" - Und das schreibt eine Frau, die unter anderem ausgeführt hat, dass
      Österreich-Ungarn Kolonien hatte,
      die USA Lenin in Russland eingeschleust haben,
      Deutschland sich noch immer im zweiten Weltkrieg befinde,
      die BRD keine Verfassung habe und
      Österreich 20 Milliarden an Geld und Gold an die Ukraine gleistet habe,
      Soviel an Intelligenz ist einfach überwältigend. – Soviel zum Thema: „deppertes Frauenzimmer“. Dies zu Undines Stil. Eine Nähe zu Meinl-Reisinger ist nicht meine Sache.



    • Bodo
      16. Juli 2026 08:39

      @Peregrinus

      Interessant, der fremde Herr scheint zu meinen, dass seine eigenen Sprüche natürlich nicht auf ihn zutreffen - oder erinnert sich der fremde Herr etwa nicht mehr daran, daß er diese beiden Sätze verwendet hat, um andere Kommentatoren zu schmähen? Er dürfte bereits stark verwirrt sein. Man wird ihn aushalten.



    • riri
      16. Juli 2026 11:04

      @Peregrinus

      zu Ihrem Einwand, die Ukraine hätte 20 Milliarden € erhalten, da haben Sie recht, das stimmt nicht.
      Nicht die Ukraine hat das Geld erhalten, sondern ein Herr Selenskyj.
      Danke für Ihre Aufmerksamkeit.



  26. Sandwalk
    15. Juli 2026 08:22

    Unserem Dr. Unterberger ist für die Aufklärung historischer Tatsachen zu danken.
    In Israel wurde mehrmals der Versuch einer Zweistaatenlösung unternommen - immer mit Einverständnis Israels und immer mit Ablehnung durch die Araber.
    Der letzte Versuch war Gaza. Die Hamas hat die Aufbau-Milliatden der EU veruntreut, Residenzen in Dubai gekauft, Tunnels gebaut und zigtausrnde Raketen (30.000? 40.000?) auf Israel geschossen.
    Dass Israel einmal die Schnauze voll haben musste, war absehbar.

    Wer hat keine Ahnung von all dem? Unsere Blondine im Außenministerium mit der Baerbock-Intelligenz.



  27. eupraxie
    15. Juli 2026 08:02

    Zur Politik gegenüber Israel kann ich nur empfehlen, jüdische Zeitungen zu lesen - vor allem die Monatszeitung "Jüdische Rundschau", die etwas im Gegensatz zur liberalen Wochenzeitung "Jüdische Allgemeine" ist. In der Juni Ausgabe findet (fand) sich dort ein Artikel zur rechtlichen Bewertung aus israelischer Sicht zur Situation rund um das Westjordanland.

    Ganz allgemein tun wir uns in Ö offenkundig schwer, ein Land im Abwehrkampf auch nur ansatzweise zu verstehen und beurteilen alles aus dem wohligen Wohnzimmer.



  28. El Capitan
    15. Juli 2026 07:45

    Insidern zufolge ist M-R eine "Rampensau" (wurde tatsächlich so genannr) mit einem kurzen und einprägdamen Leitmotiv: "Ich".

    Es intetessiert mich, wer jetzt diese schreckliche Zwergpartei mit den beiden Ministern des Grauens noch wählt.



    • El Capitan
      15. Juli 2026 07:50

      Nebenbei: Auch Heinzlmaier (Exxpress.at) feuert heute gegen M-R. Pointiert und bissig wie immer - und zu Recht.



    • Gerald
      15. Juli 2026 07:55

      Danke für den Tipp, werde ich mir anschauen.



    • Orakel
      15. Juli 2026 07:59

      ... mit einem kurzen und einprägdamen Leitmotiv: "Ich".

      Diese Erkenntnis muss man herausheben!
      Sehr gut ausgedrückt!
      Leitmpotiv "Ich" gepaart mit Macht, Machtanspruch, Machtausübung!

      Die Macht über andere haben und diese mit soviel Druck wie notwendig und von den Mitarbeitern gerade noch geduldet, ist auch eine Fähigkeit!



    • sokrates9
      15. Juli 2026 08:29

      Meinl Reisinger ist Schülerin von Karas! was soll man da sonst erwarten? Gibt es ein statement von Karas ohne " ICH"?



    • Samantha
      16. Juli 2026 09:24

      Das ist das Hauptproblem, daß man alle Politiker, mit denen man im Land nichts anfangen kann, in die EU schickt, nicht nur Ö - man denke an vdL oder Lagarde ...
      die Männer sind nicht einmal namentlich präsent ?!
      Dann kommt mittelfristig 'raus, was wir jetzt haben an der EU.



    • Samantha
      16. Juli 2026 09:41

      Oder, man schickt sie an die UNO, siehe Baerbock.
      Und das erklärt dann wieder die 'Qualität' der Organisation dort.
      Wenn man davon ausgeht, daß das kein Einzelfall war ... und weshalb sollte es das wohl sein?



  29. Politicus1
    15. Juli 2026 07:41

    1) Heumarkt Hochhaus: eh klar, sind doch die Neos als Beiwagerl in der Wiener Stadtregierung.
    2) Wir haben neben der Meinl-Reisenden noch zusätzlich eine Europaministerin? Bitte, wer ist das?



    • Postdirektor
      15. Juli 2026 10:20

      @Politicus1

      Ich hab’s auch nicht gewusst, dass wir auch eine Europaministerin haben. Gerade gegoogelt, sie heißt:

      Claudia Bauer (vormals Plakolm)



  30. Ulpian
    15. Juli 2026 07:40

    Es ist schlicht undenkbar, dass die Außenministerin die beiden von Andreas Unterberger kritisierten Entscheidungen allein getroffen hat. Ohne Duldung oder eher sogar ausdrückliche Zustimmung der beiden anderen Regierungsparteien ginge das gar nicht.



    • eupraxie
      15. Juli 2026 07:56

      Das sehe ich auch so - so gravierende Entscheidungen wie die Politik gegenüber Israel bedarf zumindest der Duldung.



  31. Gerald
    15. Juli 2026 07:27

    "Weiß sie nicht,..."
    "Weiß sie nicht,..."
    "Weiß sie nicht,..."

    Ich glaube sie weiß es wirklich nicht. Ich halte M-R für eine ebenso oberflächliche, wie arrogante Person, der die Machtgier aus allen Poren trieft. Ihr autoritäres Verhalten spricht ja Bände. Dengler hat das in zahlreichen Interviews eh schön erklärt. Sie hat die Neos-Spitze durch Berufspolitiker (Shetty, Hoyos usw.) ausgetauscht, für die Teilhabe an der Macht und Posten Selbstzweck sind, da sie ohne diese bedeutungslos wären. Dafür wird jegliche liberale Programmatik geopfert. Daran krepieren die Neos (siehe Wahl in Graz und Umfragen) gerade.

    Ihr Wirken als AM ist schlicht katastrophal. Sie verschleudert nicht vorhandenes Steuergeld in aller Welt, agiert, als sei sie Ministerin der Ukraine (während ihr Österreichs Interessen sch...egal sind), rutscht vor Brüssel und der NATO am Bauch herum und springt nun auch den Israelis mit dem A... ins Gesicht.
    Ein Rücktritt ist schon längst überfällig.



    • Gerald
      15. Juli 2026 07:33

      PS: Ich habe zwar nichts gegen eine gewisse Unterstützung der Ukraine. Aber M-R übertreibt da maßlos. Ich glaube es hat keine andere Außenministerin Europas so oft die Ukraine besucht, wie sie. Außerdem unterstützen wir die Ukraine bereits finanziell durch diverse EU-Programme üppig. Da besteht keine Notwendigkeit noch zusätzlich Steuergeld zu verschleudern, zumal wir eine vollkommen unsaniertes (das was Marterbauer da als Budgetsanierung behauptet, ist ein grotesker Witz!) Budget haben.

      Und was Israel anbelangt: Ja, auch da kann man tlw. Israels Vorgehen kritisieren, oder man könnte mit der absurden Praxis aufhören österreichische Pässe zu tausenden zu verteilen, an die Nachkommen der Nachkommen von jüdischen NS-Opfern. Aber deshalb muss man sich nicht mit den radikalen Antisemiten und Islamisten solidarisieren. Denn die Zweitstaatenlösung funktioniert nicht und dient diesen nur dazu Israel zu delegitimieren.



    • riri
      15. Juli 2026 09:37

      Die Vergabe von österreichischen Pässen ist aber eine Maßnahme von Ex-Europaministerin Edtstadler, mit dem Motto
      Wiederansiedlung von jüdischen Leben in Österreich. Dazu gibt es auch ein Budget in dreistelliger Millionenhöhe.



    • Ingrid Bittner
      15. Juli 2026 10:10

      @Gerald: ich find es ja direkt lustig, dass Frau M-R offenbar nicht einen Funken Menschenkenntnis hat oder ist sie nur überheblich?, denn damit hat sie anscheinend nicht gerechnet, was Veit Dengler mit seinen Auftritten auslöst, er geht auch überall hin und erklärt ruhig und sachlich, was aus seiner Sicht Sache ist. Das wirkt, das Gekeife der AM ist ja sowieso unerträglich, die mag ja keiner hören und jetzt, wo Veit Dengler auch reden kann bzw. wo man ihm die Gelegenheit dazu gibt, spielt er sie mit seinen souveränen Auftritten an die Wand. Herrlich, er schaufelt sozusagen ihr Grab - das politische natürlich.



    • Ingrid Bittner
      15. Juli 2026 10:17

      @riri: das österreichische Budget ist ein besonderes Kapitel, da gibt's Geld für Organisationen, deren Namen ich z. B. noch nie gehört habe und ich bin schon lange auf der Welt und politisch interessiert.



    • Ingrid Bittner
      15. Juli 2026 10:36

      Beispiele:

      Es gab u. a. eine "Fachkonferenz für Fußgängerinnen"!!

      Für div. Tierschutzorganisationen gab es 2022 Beträge von zus. 66,78 Mio !!! nachzulesen im Spendenbericht "Fundraising Verband Austria"

      Da werden die Menschen ganz massiv angebettelt, z. B. höre ich das von "Gut Aiderbichl", aber auch die Steuern wandern in diesen Topf!

      Das Gute an der digitalisierten Welt ist ja, dass man sich heute keine Märchen mehr erzählen lassen muss, ach was sind wir arm, spenden sie doch... nein man schaut nach und kommt drauf, dass die Bettelei - na ja ich spar mir den Ausdruck, der mir dazu einfiele.



    • riri
      15. Juli 2026 11:11

      Nach Statistik Austria waren es 2025 insgesamt 42 Milliarden Euros Förderungen. Nicht detailliert.



    • Gerald
      16. Juli 2026 07:15

      @Ingrid Bittner

      Gut geschrieben. Veit Denglers ruhiger und sachlicher Diskussionsstil (auch wenn ich einige seiner politischen Ziele nicht teile) ist wohltuend und hebt sich stark ab von M-Rs Verbaldiarrhö mit kreischender Stimmlage.

      Schade ist nur, dass Dengler "Gentleman" genug war, um seine Handyaufnahme zu löschen, bevor er rausgeschmissen wurde. Anstatt den Ablauf des vorbereiteten Tribunals und M-Rs theatralischen Auftritt für die Öffentlichkeit zumindest hörbar zu machen. Das wäre der mediale Super-GAU für die Neos.



  32. queen consort
    15. Juli 2026 07:11

    Als Staatsbürger Österreichs distanziere ich mich ausdrücklich von den anti-semitischen Unkungen der österreichischen Außenministerin. Die Worte und Taten erscheinen mir mehr als verrückt. Megalomanie erscheint mir eine mögliche Erklärung für diese Haltung, bei gleichzeitiger Überforderung mit der Fähigkeit die 5 Zwetschkenleutchen der eigenen Partei zusammenzuhalten. Freud hätte es vielleicht als hysterische Abfolge von Handlungen bezeichnet?



  33. Whippet
    15. Juli 2026 06:59

    Auch ich bin, ungefragt, entschieden gegen das Hochhaus am Stadtpark. Für mich ist es ein schwerer Eingriff in das schöne Stadtbild von Wien. In diesem Punkt bin ich ganz auf Dr.Unterbergers Seite. Gerade deshalb hat seine heutige Abrechnung mit Frau Meindl-Reisinger eine gewisse Ironie. In der Außenpolitik kann sie bei Dr.Unterberger lange auf viel Zustimmung zählen. Ausgerechnet das Hochhaus wird zur unverzeihlichen Sünde. Nicht die Beendigung des Krieges in der Ukraine, nicht Russland - das Hochhaus. Es gibt Herzensangelegenheiten, bei denen jede politische Übereinstimmung schlagartig in den Hintergrund tritt.



    • Orakel
      15. Juli 2026 07:06

      Ich frage mich nur: Was geht eine Meinl Reisinger - Außenministerin Österreichs - der Hochhausbau an?



    • Whippet
      15. Juli 2026 07:19

      MR leidet an chronischer Zuständigkeitsüberschreitung.



    • eupraxie
      15. Juli 2026 07:30

      @Orakel: es geht um UNESCO Weltkulturerbe - da ist das AM die offizielle Vertretung Ö. So wie ich das lese, braucht Ö für Wien die Zustimmung anderer Länder, um trotz Bau dieses Hochhauses den Status Weltkulturerbe nicht zu verlieren. Sieh dazu Anmerkung Werbung bei arabischen Ländern



    • riri
      15. Juli 2026 10:50

      Scheingefechte. Die Wiener ÖVP hat gegen den Hochhausbau protestiert.
      Die Wiener Wirtschaftskammer ÖVP hat dafür unterschrieben.



  34. Cotopaxi
    15. Juli 2026 06:55

    Wer in dieser Regierung ist nicht regierungsunfähig? Die einen aus körperlichen Gründen, wie Stocker und Marterbauer, andere wegen einer schweren Geisteskrankheit. Ich wünsche mir die Expertenregierung zurück.



    • Gerald
      15. Juli 2026 07:38

      Nein, bitte nicht! Die Expertenregierung war auch nur ein halbes Jahr Stillstand und welche linken "Experten" uns dieser linksgrüne Hofburg-Kettenraucher in die Ministerien setzen wollte (IM Ratz!) sollte auch in Erinnerung bleiben. Nur durch den erfolgreichen Misstrauensantrag von FPÖ-SPÖ konnte das verhindert werden und musste er etwas neutralere Experten wählen.

      Rücktritt und schnellstmögliche Neuwahlen! Das Wahlergebnis 2024 wurde vor allem auf Seiten der VP nur durch Lüge und Betrug (Budget) erreicht.



    • Postdirektor
      15. Juli 2026 10:41

      Ja. Eine „Expertenregierung“, eingesetzt aber nur zur Verwaltung des Stillstandes, hätte in den vergangenen Jahren wesentlich weniger Schaden anrichten können…



    • Rosi
      16. Juli 2026 09:32

      @Postdirektor

      Leider, so ist es.



  35. Orakel
    15. Juli 2026 06:53

    Eine echte und dauerhafte Zweistaatenlösung gab es in der Region bisher nicht.

    Die Idee ist jedoch der älteste und international am weitesten verbreitete Lösungsansatz.Die wichtigsten Meilensteine und der aktuelle Status im Überblick:

    UN-Teilungsplan (1947): Die Vereinten Nationen schlugen vor, das britische Mandatsgebiet Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Staat zu teilen. Jüdische Vertreter akzeptierten den Plan, die arabische Seite lehnte ihn ab. Es kam zur Gründung Israels (1948) und nachfolgend zu mehreren Kriegen.

    Osloer Abkommen (1993): Erstmals erkannten sich Israel und die PLO (Palästinensische Befreiungsorganisation) gegenseitig an und vereinbarten die schrittweise Errichtung einer palästinensischen Selbstverwaltung (Palästinensische Autonomiebehörde). Dies führte zu einer Teilautonomie in Teilen des Westjordanlandes und des Gazastreifens, mündete aber nie in einen vollständig souveränen Staat.



    • Orakel
      15. Juli 2026 06:54

      Aktuelle Lage: Die Verhandlungen über eine Zweistaatenlösung liegen seit Jahren auf Eis und der Plan gilt Beobachtern durch den anhaltenden Krieg und den massiven Ausbau israelischer Siedlungen im Westjordanland als massiv gefährdet. Die amtierende israelische Regierung lehnt eine palästinensische Staatlichkeit weiterhin kategorisch ab.

      Sagt die KI

      Dazu auch:
      https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/520720/14-mai-1948-staatsgruendung-israels/



    • Orakel
      15. Juli 2026 07:02

      Was immer dort "läuft" berechtigt die zionistische Netanjahu-Regierung noch lnge nicht dazu -

      - Gaza zu plattieren, genauso wie den Libanon

      - die Zivilbevölkerung gnadenlos zu bombardieren - Putin und der Iran greifen primär Orte der "Kriegsmaschinerie" an und bemühen sich die Zivilbevölkerung außen vor zu lassen, auch wenn unsere um Wahrheit und Objektivität bemühten Mainstreammedien solches nicht berichten

      - Gaza zum palästinensischen Gefangenenlager mit unmenschlichen Zuständen zu machen

      Das sind nun eineml Kriegsverbrechen, für die jeder andere Staat außer USA und Israel schon längst massiv angegriffen worden wär!



    • Orakel
      15. Juli 2026 07:52

      https://uncutnews.ch/steuerrabatt-fuer-besatzung-israel-belohnt-siedler-auf-besetztem-land/

      Während die Welt auf den Krieg in Gaza blickt, schafft die israelische Regierung im Westjordanland neue Tatsachen. Mit frisch beschlossenen Steuervergünstigungen sollen noch mehr Israelis dazu bewegt werden, in Siedlungen im besetzten Westjordanland zu ziehen. Es geht dabei nicht nur um finanzielle Anreize – sondern um eine langfristige Veränderung der demografischen und politischen Realität.



    • Specht
      15. Juli 2026 15:48

      Die Palästinenser, Araber, haben inzwischen Abermilliarden kassiert und wie schaut es in Palästina aus? Jedes andere Land hätte eine blühende Heimat geschaffen. Die Araber hatten nur die Vernichtung und Vertreibung der Israelis am Programm und Korruption, Hisbollah, ohne Ende. Nach verlorenen Kriegen folgen ohne Ausnahme Gebietsverlust, aber das wollen die nicht akzeptieren. Beispiel: Südtirol, Sudetenland, untere Steiermark usw.



  36. schmecks
    15. Juli 2026 06:36

    Betreffend Wiener Weltkulturerbe, liegt's an der heimischen Fremdenverkehrwerbung, weltweit für den Besuch dessen Besuch zu weben, solange das noch gibt. Mag mehr bringen als das der teure heurige ORF-Schlagerzirkus.



    • Altsteirer
      15. Juli 2026 06:46

      das liegt an jenen die in Österreich das SAGEN haben wie z.B. dem
      Soros bácsi (OSF-CEO) der einst sagte:

      „I’m here to make money, I don’t care about social consequences“.



    • schmecks
      15. Juli 2026 06:51

      Auszurichten wärren für für lturinteressierte aus aller Welt monatliche "Widerstands"-Manifestationen am Wiener Heumarkt !



  37. rowischin
    15. Juli 2026 03:09

    M.R. eine unsägliche Person. Normalerweise gibt es genug Rücktrittsgründe, aber mit Überheblichkeit gesegnet.



    • Altsteirer
      15. Juli 2026 06:39

      aber sie passt gut in's Gruselkabinett vom Präsidenten bis zum Witzekanzler.......






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