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Andreas Unterbergers Tagebuch

Der Zusammenhang zwischen Löhnen und Parteipolitik

05. Juli 2026 01:36 | Autor: Andreas Unterberger
78 Kommentare

Es ist eine bemerkenswerte Änderung im Verhalten der österreichischen Gewerkschaften. Es ist eine Änderung, die man erst im Rück- und Überblick erkennen kann, die aktuell auch positiv zu bewerten ist, die aber insgesamt sehr bedenklich stimmt. Es geht um die von ihnen erkämpften Lohnerhöhungen im Vergleich zur Entwicklung im ganzen Euroraum. Also zu jenem Raum, der für Österreichs Außenhandel und Industrie entscheidend ist.

Wenn in Österreich der Tariflohn stärker steigt als im Euroraum, dann tun sich österreichische Unternehmen zunehmend schwerer, ihre Waren abzusetzen, dann wird es für ausländische Erzeuger leichter, ihre Produkte in Österreich abzusetzen.

Das macht vor allem die Entwicklung dieses Vergleichs spannend: Da zeigt sich, dass die Löhne in Österreich stärker als im Euro-Raum insgesamt gestiegen sind. 2021 war die Differenz zugunsten der österreichischen Arbeitnehmer und zum Nachteil der Exporteure 0,3 Prozentpunkte, dann 0,1, dann 3,9(!), dann 2,7 und dann 1,7 Prozentpunkte. Das mögen manche für wenig und vernachlässigbar halten, das ist aber in Summe eine Katastrophe für Österreichs Unternehmen.

Nun gibt es aber eine plötzliche Änderung: 2026 sind die (zum Gutteil 2025 ausgehandelten) österreichischen Tariflöhne erstmals weniger stark – um 0,2 Prozentpunkte – gestiegen als im Euroraum. Das ist alles andere als ein Zufall: Denn im ÖGB kann man gut rechnen – und hat eine enge Beziehung zur Parteipolitik. Und ab März 2025 ist erstmals wieder die SPÖ mit in der Regierung, was sie seit 2017 nicht mehr gewesen ist.

Das ist ein Beweis dafür, dass der ÖGB Regierungen unterstützt, an denen die Sozialdemokraten beteiligt sind, und dass er kämpferischer wird, wenn das nicht der Fall ist. Und das ist ein Skandal. Denn Gewerkschaften sind keineswegs dazu da, um sich in die Parteipolitik einzumischen.

Das erinnert auch an eine Untersuchung, die einst der große Ökonom Erich Streissler angestellt hat. Diese hat dasselbe gezeigt wie die jetzt von der Agenda Austria zusammengetragenen Daten: Streissler hat damals die Lohnentwicklung mit Deutschland verglichen und herausgefunden, dass lange die Österreicher alljährlich um einige Zehntelpunkte unter den deutschen Gewerkschaften abgeschlossen haben. Auch das war kein Zufall, sondern bewusste, wenn auch nie laut verkündete Politik von ÖGB-Präsident Anton Benya. Das hat damals Österreich sehr geholfen – bis dann die Schuldenpolitik der Ära Kreisky zum Kollaps geführt hat.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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  1. DieBeamten
    07. Juli 2026 12:36

    OT: Man nenne mir nur einen lebenden Beamten der seine Pension in exorbitanter Höhe zu recht verdient hat. Sie machen früher Schluß als jeddr andere. Sie kassieren die höchsten Pensionen ganz Österreichs (auch ösrreichische Spitzenmanager in US Konzernen können nie mehr als die Höchstbeitragsgrundlage nach ASVG erlaubt rausbekommen, und Beamte sind meistens einfach nur stinknormale Bürokraten ala Stalin. Was außer Blutsauger sind diese Personen? Jedenfalls keine Entlaster des Systems! Leistung hat sich nie gelohnt! Das also der letzte Satz ist die traurige Wahrheit!



  2. Undine
    05. Juli 2026 19:27

    Ich erinnere mich noch sehr gut an die Verstaatlichtenkrise 1985-1986, als die VOEST-Alpine und die CHEMIE-LINZ pleite gingen!

    Ein gerüttelt' Maß an Schuld hatte die GEWERKSCHAFT, die immer noch bessere Bedingungen für die Arbeiter und Angestellten herausschinden wollte. Ein Facharbeiter der CHEMIE-LINZ schilderte uns einmal seine Tätigkeit: Zwei Stunden Arbeit und dann stundenlanges Nichtstun---und das über lange Zeit. Dieser Mann war ein sehr redlicher Mensch und hätte lieber gearbeitet, als herumzustehen, aber es gab keine Arbeit. Er war aber nicht der einzige, es waren ihrer sehr viele. Auf so eine Art und Weise kann kein Betrieb gewinnbringend geführt werden. Aber die Gewerkschaftler klopften sich auf die Brust, weil sie so viel für ihre Mitglieder taten. Aber Rechnen gehört nicht zu den besonderen Fähigkeiten der Linken.



  3. Orakel
    05. Juli 2026 18:57

    Eine gute Frage zum Schluß:

    Historische Bilder aus Teheran!

    Bis jetzt sollen mehr als neun Millionen Menschen an den Trauerfeierlichkeiten für Ayatollah Khamenei teilgenommen haben. Auch internationale Medien berichten von Menschenmassen in Millionenhöhe.

    Da drängt sich eine Frage auf:

    Welcher westliche Staats- oder Regierungschef würde bei seiner Beerdigung Millionen Menschen auf die Straßen bringen?

    ??Abo ? @uncut_news



    • Cotopaxi
      05. Juli 2026 19:09

      Wer von denen will den Zorn Allahs auf sich ziehen, weil er lieber Zuhause blieb?



    • Leo Dorner
      05. Juli 2026 19:14

      Cotopaxi hat gesprochen...



    • Postdirektor
      05. Juli 2026 20:09

      @Cotopaxi

      Ja.
      Vor allem ja auch deshalb, weil der Zorn Allahs ausschließlich durch seine menschlichen Stellvertreter auf Erden exekutiert werden würde.
      Wird jeder Terrorist bestätigen.



    • elokrat1
      05. Juli 2026 20:10

      @ Orakel
      Babler, ganz sicher, aber nicht wegen Trauer (:-



    • Postdirektor
      05. Juli 2026 21:37

      Der Iran ist ein Gottesstaat.
      Die Zeit wird kommen, es wird noch ein bisschen dauern, aber sie wird kommen, dass wir auch einen haben. Die ihn gründen werden, sind schon da und es werden immer mehr.
      Und dann wird es auch solche allahgefälligen Aufmärsche bei uns geben. Geprobt wird oft schon. Und wer dann nicht mitgeht, für den wird man keine Garantie geben, dass ihn nicht Allahs Strafe treffen wird.



  4. Arbeiter
    05. Juli 2026 14:34

    War die Hassfront gegen zweimal Schwarzblau schon mächtig, wie wird erst die gegen Blau oder Blauschwarz operieren!



    • Orakel


    • Postdirektor
      05. Juli 2026 16:11

      @Arbeiter

      Die Angst vor der Hassfront wird bei der (V)P so stark sein, dass es, sofern es keine blaue absolute Mehrheit gibt, keine blau angeführte Koalitionsregierung mit der (V)P geben wird (geben darf). - Wie auch jetzt schon nicht.
      In der (V)P rechnet man mit der Rückkehr von Kurz (dass Stocker als Kanzlerkandidat antritt, denken ja wohl nur Spaßvögel) und der Wiedererringung der relativen Mehrheit.
      Dann wird alles offen sein.
      Ich wähle aber deshalb trotzdem nicht die (V)P (die ich sogar früher einmal gewählt habe). Mit meiner Stimme belohnen für alle bisherigen (mehrheitlich unumkehrbaren) Untaten? Nein! Ich will mir auch nach der Wahl noch in den Spiegel schauen können.



    • pressburger
      05. Juli 2026 17:25

      Sollte sich eine Konstellation abzeichnen, die FPÖ könnte in die Nähe von einer absoluten Mehrheizt kommen, geht die Hass Maschinerie gegen Kickl erst richtig los. Die ÖVP an der Spitze der Hasser.



    • Arbeiter
      05. Juli 2026 18:38

      Ich glaub, die einzige Rettung der ÖVP bei der nächsten Wahl könnte die paradoxe Ansage sein "wir werden auf jeden Fall mit der FPÖ eine Koalition bilden". Also das Gegenteil von "die ÖVP ist immer in der Regierung" - um genau das zu erreichen. Aber vielleicht kriegt ja Kickl wirklich die Absolute. In meiner Denke sollte sich die Ansage der ÖVP auch auf diesen Fall beziehen mit dem Ziel einer Zweidrittelmehrheit gegen Linksgrüntschenderwoke.



  5. elokrat1
    05. Juli 2026 13:47

    Die Sonntagsrunde von Kontrafunk, unter anderen mit Hans Georg Maaßen, hörenswert!! Ab Minute 35 Bürger in Dänemark haben im Mittel 4 x soviel Reichtum als die Deutschen, wahrscheinlich auch wie die Österreicher.

    Die Dümmlichen begreifen das noch immer nicht, wo sie uns, zusammen mit der EU hinführen möchten.

    Die Sonntagsrunde
    https://youtu.be/vAzX6saenRM?is=_0KQjj8BCYfxGztP



  6. Orakel
    05. Juli 2026 11:58

    https://report24.news/europol-400-000-koepfiges-verbrechernetzwerk-aus-118-nationen-terrorisiert-europa/

    Ausländische Banden machen in ganz Europa riesige Profite. Die offizielle EU-Erzählung von der „Bereicherung durch offene Grenzen“ kollidiert frontal mit der Realität auf dem Kontinent: Ein brandneuer Europol-Bericht zeigt, dass eine gewaltige transnationale Kriminalitätswelle Europa erfasst hat. Das „bunte, offene“ Europa ist ein Paradies für das organisierte Verbrechen.



    • pressburger
      05. Juli 2026 17:41

      Die ausländischen Banden geniessen den Schutz der Staatsorgane in der EU. Aus der bevorzugten Behandlung der Verbrecher, ist Angst vor diesen Banden geworden. Jedes EU Land weiss, es hat gegen die organisierte Kriminalität nichts einzusetzen.



  7. Rosi
    05. Juli 2026 11:35

    OT:
    Irgendwer scheint da 'in der Kuckucksuhr geschlafen zu haben' in D, und das schon sehr lange !!!
    Die Gewerkschaft von VW, Mercedes, die deutsche Regierung !!!
    Sind alle dabei gewesen, die Linken, und zwar erste Reihe Mitte, als die wichtigste Industrie des Landes stückweise abmontiert wurde, neben der Energieversorgung !!!
    Und jetzt plötzlich 'wachen sie auf', jetzt, wo alles hin ist ? Wer wird zur Verantwortung gezogen ???
    Den wichtigsten Unternehmen wurde - dank oder mit Hilfe der EU - das Wasser abgegeben, und jetzt kommen die 'Geistesleuchten' 'drauf, daß nicht nur die Unternehmen ruiniert sind, sondern auch unzählige Arbeitsplätze - geht's noch!!!!!!!



    • Rosi


    • queen consort
      05. Juli 2026 11:38

      Denke, das dient der späten "Rechtfertigung" und ist Theaterdonner. Meine Meinung.



    • Orakel
      05. Juli 2026 11:52

      Begonnen hat das mit Merkel und dem - der Ausstoß muss geringer werden! Kulminiert heute im Wegsprengen der Pipelines, den von den USA aufoktruoyierten Russlandsanktionen bis hin zur totalen Klimahysterie!
      Die Politik heute macht´s möglich.



    • Hoki
      05. Juli 2026 14:25

      @Rosi:
      das Muster ist ja immer das Gleiche: vor den Gefahren/Unannehmlichkeiten wird gewarnt (fast immer von den pöösen Räächten). Dann passiert "es" über die Jahre. Und plötzlich steht der Staat/ die Gesellschaft vor den Folgen, die nicht mehr bewältigt werden können.
      Beispiele:
      sog. Brennpunktschulen in mittlerweile fast allen Städten, in denen Deutsch die Außenseitersprache in den Pausen ist.
      Übergriffe in den Bädern durch migrantische Jugendbanden (z.B. gerade wieder in Laakirchen).
      Waffenverbotszonen in den Städten (hat es das früher bei uns gegeben?)
      warum trauen sich unsere Töchter nachts nicht mehr alleine zu Fuß nach Hause gehen?
      usw. ..
      Zuerst sind das offiziell "Einzelfälle", dann Brennpunkte, dann "sind sie halt da".
      Fazit: wie gewählt, so geliefert.
      Leider



    • Rosi
      05. Juli 2026 18:15

      @Hoki

      Stimmt, Sie haben recht.
      Dennoch ist es dann für mich ärgerlich, wenn gewisse Personen am Schluß ganz 'überrascht' tun, wenn ein sehr vorhersehbares Ergebnis eintritt, oder womöglich gar tatsächlich erstaunt sind.



  8. Orakel
    05. Juli 2026 11:13

    BREAKING

    Finanzminister Marterbauer provoziert die österreichischen Steuerzahler mit einer präpotent/empörenden Aussage zur Ukrainehilfe Österreichs
    Originalton
    " mit den paar Netsch die wir der Ukraine überweisen kann ich kein Budget retten"

    Herr @MarterbauerM
    DREI MILLIARDEN EURO habt Ihr im korruptesten ShitHoleCountry des Globus schon versenkt
    DREI MILLIARDEN EURO für die die Österreicher jeden Tag aufstehen und arbeiten gehen - damit sich die Räuberbande in Kiew die nächste Yacht nach Monte Carlo stellen kann

    DREI MILLIARDEN EURO mit denen man Pensionisten, Alleinerziehende und junge Menschen IN ÖSTERREICH unterstützen hätte können
    Und 3 000 000 000 Euro sind nicht nur "ein paar Netsch"

    Drei Milliarden Gründe dass Sie und ihre Versagerregierung zurücktreten sind das !
    #SchleichtsEuch

    #AbgangNeuwahlen
    GM



    • queen consort
      05. Juli 2026 11:39

      der ist dermaßen unsympathisch - wie der von der Bevölkerung zum fast beliebtesten Politiker gekürt wird, ist mir ein Megarätsel. da muss man echt bescheuert sein.



    • Orakel
      05. Juli 2026 11:54

      A linklslinker Politiker halt.
      Man könnte auch linksradikal sagen, wie der verantwortungslos mit unseren Steuergeldern umgeht!
      A Kommunist halt!



    • Peregrinus
      05. Juli 2026 11:58

      @ Orakel
      Wenn Sie es tausendmal nicht zur Kenntnis nehmen wollen: Putin hat die Ukraine überfallen. Ohne Putin gäbe es keinen Ukraine-Krieg! - Es geht um dier Abwehr des russischen Imperialismus, der ganz Europa bedroht.



    • Orakel
      05. Juli 2026 12:44

      Ja Peregrinus - so ticken sie ihre ukrainischen Freunde!

      Im ukrainischen TV glaubt man, dass Russland einen Atomschlag gegen die Ukraine durchführen sollte

      „Ein Atomschlag gegen die Ukraine ist ein sehr positiver Szenario für uns.

      Er würde das Ende des Krieges und den Zusammenbruch Russlands beschleunigen.“

      Das zumindest meint Dligatsch, Mitbegründer des Zentrums für die "wirtschaftliche Erholung" der Ukraine.



    • phaidros, aus gutem Grund
      05. Juli 2026 12:44

      Putins Armee schaft es nicht, Kiew einzunehmen. Wie könnte sie eines Tages vor Salzburg stehen?



    • Orakel
      05. Juli 2026 12:48

      https://tkp.at/2026/07/04/polen-und-russland-warum-die-warnungen-vor-russischen-provokationen-falsch-sind/

      Neue Berichte über eine bevorstehende russische Provokation gegen Polen sind (wieder einmal) Fake News aus dem Deep State Apparat. Eigentlich strebt Russland eine Normalisierung der Beziehung an, dramatischer ist zugleich der sich zuspitzende Konflikt zwischen Polen und der Ukraine.



    • Orakel
      05. Juli 2026 13:14

      https://tkp.at/2026/07/05/das-ende-der-russischen-zurueckhaltung-und-die-neue-grosse-strategie-der-usa/

      „Die Eliten haben sich selbst eine Geschichte erzählt, die sie jetzt glauben.“ So fasst Professor John Mearsheimer, der wohl einflussreichste realistische Denker der internationalen Politik unserer Zeit, das fundamentale Problem westlicher Außenpolitik zusammen.



    • Ingrid Bittner
      05. Juli 2026 15:40

      @Peregrinus: warum greifen sie eigentlich immer Orakel an??
      Stellen sie sich vor, es gibt Menschen, die bilden sich eine Meinung, indem sie über den Tellerrand hinausschauen und sich anhören oder lesen, was andere über bestimmte Vorgänge in der Welt denken und vor allen Dingen un d das ist doch der wesentliche Punkt: si beschäftigen sich auch damit, was vor dem Einmarsch der Russen in der Ukraine war. Und das ist der Punkt, die Russen sind doch nicht aus einer Laune heraus völlig unüberlegt in der Ukraine eingefallen.
      Vielleicht lesen sie einmal nach, was dem Überfall vorangegangen war.

      Und noch etwas: sie und ihre Spiessgesellen haben offenbar vor, den Blog zu zerstören, denn wozu sonst sollen ihre Schimpfkanonaden führen.

      Ich hab das Interesse an dem Blog mehr oder weniger verloren, mich interessieren einige Kommentare, weil ich bin immer noch lernwillig und lernfähig.

      Aber ich hasse es, wenn man andere Meinungen nicht zulassen will.



    • Peregrinus
      05. Juli 2026 15:49

      @ Orakel
      Sie sind nicht fähig oder zumindest nicht Willens, die tatsächliche oder angebliche Faktenlage, aus denen sich Wunschbilder ergeben, von der Rechtslage zu unterscheiden. Die ist aber klar. Putin hat völkerrechtwidrig die Ukraine überfallen. Ohne den Überfall gäbe es keinen Krieg. Auch sind Sie nicht fähig oder Willens Rechtslage und Freundschaft zu unterscheiden. Der Richter, der den A zu Gunsten des B aufgrund der Rechtslage verurteilt., tut das nicht aus Freundschaft, sondern eben auf Basis der Rechtslage.



    • Peregrinus
      05. Juli 2026 15:52

      @ Ingrid Bittner
      Sie sind bis jetzt noch nicht über den rechtlichen Horizont der - von Ihnen für sich ins Treffen geführten - Laienrichterin hinausgekommen.



    • sokrates9
      05. Juli 2026 16:17

      Peregrinus@Sie argumentieren mit einem Rechtsverständnis aus dem letzten Jahrtausend in einer Primitivität die längst out ist.Der erste Schuss ist entscheidend!Man berücksichtigt heute wurde auch vom Angegriffenen alles unternommen um den Schaden zu minimieren?Eine Hütte anzuzünden,dann zusehen wie sie abbrennen oder versuchen mit Benzin zu löschen ist out und wird höchstens von schrullenn Juristen gewürdig die von der möglichen Interpretation des Gesetzgebers keine Ahnung haben!



    • Orakel
      05. Juli 2026 16:25

      Ingrid - Typen mit einem so engen Horizont, dem unseres VKs ebenbürtigen, nicht einmal ignorieren.

      Dass der Kerl keine Stellung bezüglich eines von einem Ukrainer(!) in Erwägung gezogenen A Bomben Abwurfs über der Ukraine, über seinen eigenen Mitmenschen, Zivilisten, Kindern, Stellung nimmt, zeigt solches mehr als deutlich!

      Hirn- und herzlos, an Recht und Gesetz gar nicht erst zu denken!

      Außer einigen stetig wiederkehrenden Allgemeinplätzche ist da nix, nada, niente!



    • Peregrinus
      05. Juli 2026 16:25

      @ Ingrid Bittner
      Sie sind auch nicht fähig, die Widerlegung einer Meinung von deren Nichtzulassung zu unterscheiden. Orakel – und auch Ihnen - ist es weiterhin unbenommen, beliebige Meinungen zu äußern. Meinungsfreiheit bedeutet aber nicht, dass man jeden Unsinn zu akzeptieren hat. Ganz im Gegenteil: Die Freiheit der Widerlegung ist ein unverzichtbarer Teil des Wesens der grundrechtlich garantierten Meinungsfreiheit. Besonders absurd wird es, wenn dem geäußerten Unsinn Unwiderlegbares entgegengesetzt und dies dann bemängelt wird. So zB dem Unsinn, dass sich Deutschland noch immer im zweiten Weltkrieg befinde und keine Verfassung habe.



    • Peregrinus
      05. Juli 2026 16:26

      @ sokrates0
      Auf Ihren Unsinn einzugehen erübrigt sich.



    • Peregrinus
      05. Juli 2026 16:53

      @ Orakel
      Wie wär's, wenn Sie versuchten Ihre Gedanken zu ordnen, sofern es Ihre geistige Potenz überhaupt erlauben sollte.



    • Orakel
      05. Juli 2026 16:57

      Quod erat demonstrandum - Flachwurzler!



    • Peregrinus
      05. Juli 2026 17:02

      Orakel hat soeben zu Ihrem Spiegelbild gesprochen. - Seltene Erkenntnis einer Halbgebildeten.



    • Whippet
      05. Juli 2026 17:10

      Es gibt einen Blogteilnehmer - er führt einen Dauerkrieg gegen alles und jeden. Wer nur beleidigt, herabsetzt und sich ständig überlegen fühlt, verrät er vor allem eines: einen erschreckenden Mangel an Selbstbeherrschung und Charakter. Aggression ist kein Argument, sondern ein Eingeständnis, dass eigene Argumente nicht ausreichen. Mit jedem Angriff liefert er den Beweis seiner Armseligkeit



    • pressburger
      05. Juli 2026 17:47

      Genosse P. läuft heute wieder, nach dem Motto, umso ordinärer, umso besser, zu Hochform auf. Offensichtlich bewegt sich Genosse P. in einer Gesellschaft, in der es zum Umgangston gehört, primitiv zu sein.



    • Peregrinus
      05. Juli 2026 17:51

      @ Whippet
      Sie sind offenkundig nicht fähig vorliegende Tatsachen und deren Rechtsfolgen zu begreifen. Dass Putin mit seinem völkerrechtwidrigen Angriff rechtswidrig eine Unzahl von Opfern verursacht hat, ist Ihnen offenkundig egal. Auch, dass er auf seiner Seite bereits eine bis eineinhalb Millionen Soldaten in den Fleischwolf geschickt hat. Die Opfer der Ukrainer rühren Sie offenkundig von vornherein überhaupt nicht. Sie stehen (als angebliche oder tatsächliche) Psychologin auf der Seite des Täters. Wie reimt sich das mit dem Beruf eines Psychologen. – Gibt es Psychiater – das heißt ärztlich ausgebildete Akademiker – die Psychologen heilen können?



    • Peregrinus
      05. Juli 2026 17:57

      Pressburger, der Retter ist da! - Er will uns klar machen, dass der ehemalige KGB-Oberst Putin das Zeug hat und Willens ist, die abendländische Kultur zu retten. Zu diesem Zweck verbündet er sich mit den kommunistischen Diktatoren Chinas und Nordkoreas. – Dieses Bündnis überzeugt.



    • pressburger
      05. Juli 2026 18:01

      @Orakel
      Prof. Mearsheimer beurteilt die Situation im Krieg des Westens gegen Russland, unvoreingenommen und objektiv. Prof. Mearsheimer warnt davor den Krieg weiter zu eskalieren. Eine Warnung an die EU, einen offenen Krieg gegen Russland, auch 2029, nach Pistorius zu führen. Die Erzählungen die EU hat eine grössere Bevölkerung als Russland, die Wirtschaft der EU übertrifft die Wirtschaft Russlands, sind im Falle eines Angriffs auf Russland, auf eine Atommacht, gänzlich irrelevant. Die Hoffnung der EU, die USA in den Krieg hereinziehen, bleibt eine Illusion.
      Für West Europa, insbesondere Deutschland, klein und dicht besiedelt, würde ein atomarer Angriff Vernichtung bedeuten.



    • Peregrinus
      05. Juli 2026 18:05

      Die Ukraine hat nicht Russland angegriffen, sondern Russland die Ukraine!!! - Und wir haben uns Russland zu fügen, weil es eine Atommacht ist oder?



    • ludus
      05. Juli 2026 18:21

      Freund Peregrinus scheint heute ganz besonders schlimm vom wilden Affen gebissen worden zu sein! Geht's noch primitiver?

      In seinem Geifer unterscheidet er, geschützt durch sein Pseudonym, nicht zwischen Kunstfiguren und Kommentatoren / Kommentatorinnen, die unter ihrem Klarnamen posten! Als Jurist müßte er wissen, was er da tut. Er beflegelt sozusagen eine reale Frau, die man im Telefonbuch finden kann. Aber in seinem blinden Haß und seiner ungehemmten Aggressivität hat er sich selber, wie man deutlich sieht, nicht im Griff.



    • Peregrinus
      05. Juli 2026 18:33

      @ ludus
      Sie interessieren mich nicht.



    • Justus
      05. Juli 2026 18:34

      @Peregrinus

      Sie scheinen nicht mitbekommen zu haben, daß der Ukraine-Krieg von langer Hand von den USA gewünscht und vorbereitet worden war. Man hat mit Tausenden Nadelstichen den sehr besonnenen Putin gereizt. Das wäre immer so weitergegangen. Die Interessen der USA an der Ukraine waren sehr groß. Putin ist keineswegs grundlos aus einer Laune heraus einmarschiert, auch wenn Ihnen das so passen würde. Aber die Vorgeschichte spätestens seit dem Maidan-Putsch ignorieren Sie, dank Ihres punktförmigen Horizonts, einfach. Lernen Sie Geschichte!



    • Orakel
      05. Juli 2026 18:37

      Es ist unendlich schade, dass man bei den Unterposts keine +/- Daumen mehr abgeben kann - früher konnte man!



    • Peregrinus
      05. Juli 2026 18:49

      Polen, die Tschechoslowakei und Ungarn sind1999 der NATO beigetreten. Zwischen Ukraine und Russland wurde 1997 ein Freundschaftsvertrag geschlossen (damalige Präsidenten: Jelzin/ Kutschma), in dem sich beide Seiten zur gegenseitigen Achtung der territorialen Integrität und der Unverletzlichkeit der bestehenden Grenzen verpflichteten. Unter Berufung auf diesen Vertrag haben die Ukraine und Russland 2003 einen neuen Vertrag bezüglich der Grenzen zwischen der Ukraine und Russland geschlossen (damalige Präsidenten: Putin/ Kutschma). Dies in offenkundiger Kenntnis der NATO-Osterweiterung. Er kann sich also diesbezüglich nicht darauf berufen, dass er diesen Vertrag infolge (angeblicher) Täuschung über die NATO-Osterweiterung geschlossen hat. Entgegen dieser von ihm geschlossenen Vereinbarung hat Putin 2014 widerrechtlich die Krim annektiert.



    • ludus
      05. Juli 2026 19:04

      @Peregrinus

      Und wen, glauben Sie, interessiert ein @Peregrinus hier ausser Ihren drei Brüdern im Geiste?
      Ich bin überzeugt, dass fast alle Kommentatoren hier im Forum froh wären, Ihre unkontrollierten Schimpfkanonaden los zu sein! Ein psychologisches Gutachten Ihrer Person wäre spannend.



    • Peregrinus
      05. Juli 2026 19:22

      Die Majdandemonstrationen und die damit verbundenen Unruhen waren eine rein innerukrainische Ungelegenheit, die Russland nichts anging. Die Putinmarionette Janukovyc ist am 21. bzw 22. Februar 2014 aus Kiew nach Russland geflohen. - Schon am 27. Februar 2014 tauchten auf der Halbinsel Krim russisch bewaffnete Einheiten auf, die an ihren Uniformen keine Hoheits- und Rangabzeichen trugen. (Quelle: Andreas Kappeler, Ungleiche Brüder – Russen und Ukrainer [erweiterte Auflage 2023], S 9 und 222). – Russland hatte also nie vor die Ukraine zu überfallen. Solche Truppen kann man ja innerhalb einiger Tage aufstellen und einmarschieren lassen. Dazu bedarf es keiner Vorbereitung von langer Hand.
      Inzwischen hat der „besonne“ Putin ein bis einenhalb Millionen seiner Solldaten geopfert.



    • Peregrinus
      05. Juli 2026 19:32

      "innerukrainische Angelegenheit"



    • Graskeller 15
      05. Juli 2026 21:15

      Na, heute hat sich der von seiner eigenen Unfehlbarkeit so tief überzeugte und anmaßende Peregrinus wieder einmal ordentlich über seine Mitmenschen ausgekotzt! Ob er sich hinterher wohler fühlt?



    • sokrates9
      05. Juli 2026 21:43

      Bezweifle dass Peregrinus Jurist ist.Juristen zeichnen sich in der Regel durch die Fähigkeit ab objektiv zu sein, analysieren zu können und sixch auf den Kern eines Problems zu konzentrieren.Wahrscheinlich ein Kriegsmaturant denen man gerne nach den Krieg wenn sie eine stramme Antinationalistische Einstellung hatten ,gleich den Doktortitel geschenkt hat!Wäre ein Indiz wenn eoiner bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit immer die Nazikiste zieht!



    • Whippet
      05. Juli 2026 22:06

      Es ist beruhigend zu wissen, dass man selbst dann auf Putin reduziert werden kann, wenn man ihn mit keinem Wort erwähnt. Von einem Juristen hätte ich allerdings erwartet, dass er zuerst liest und erst danach interpretiert. Sinnerfassend zu lesen, sollte keine exotische Zusatzqualifikation sein.
      Wer persönliche Angriffe für Argumente hält, hat die Debatte verlassen.



    • Peregrinus
      05. Juli 2026 22:51

      Die Summe der Querulanten hat wieder einmal bewiesen, dass sie nicht fähig ist, meine Aussagen in der Sache zu widerlegen. Auf das Unwiderlegbare geht niemand ein. Ganz einfach: Es fehlen die Argumente.



    • Eva
      05. Juli 2026 23:35

      Ach, der arme, arme, unverstandene, alle weit überragende Peregrinus! :))



    • pressburger
      05. Juli 2026 23:50

      @Peregrinus
      1999 gab es keine Tschechoslowakei.



    • Peregrinus
      06. Juli 2026 10:30

      Es sollte natürlich Tschechien heißen. In alter Gewohnheit habe ich versehentlich Tschechoslowakei geschrieben. Die Bezeichnung ist natürlich seit der Teilung in Tschechien und Slowakei unzutreffend. Die Slowakei ist erst 2004 der Nato beigetreten. Ebenso: Estland, Lettland, Slowenien, Rumänien und Bulgarien: - All diese Beitritte erfolgten also 10 Jahe vor der russischen Okkupation von 2014.



    • Peregrinus
      06. Juli 2026 10:38

      @ Eva
      Widerlegen Sie meine Aussagen.



  9. Rosi
    05. Juli 2026 09:48

    Ein interessantes Thema. Eigentlich müssten das gute Journalisten es aufgreifen, analysieren, verfolgen, Konsequenzen daraus anbieten, verlangen:
    1. Betriebsräte und Gewerkschafter müssen parteilos sein.
    2. Eine Organisation muss weg, Gewerkschaft oder Arbeiterkammer.
    3. Man muss in den Lehrplan die Erläuterung wirtschaftliche Zusammenhänge aufnehmen, und zwar bereits in der Unterstufe.



    • Rosi
      05. Juli 2026 09:54

      Und man muss, endlich, 4. auch den an den Staat abzuführenden Arbeitgeberanteil am Lohnzettel anführen, oder dieses 'urzeitliche Relikt' generell abschaffen, was vermutlich gescheiter wäre.
      Weiß eh kein Mensch, was das soll.



    • Ingrid Bittner
      05. Juli 2026 15:46

      @Rosi: im Prinzip geb ich ihnen ja recht, aber bedenken sie, Gewerkschaft ist eine völlig freiwillige Sache (auch wenn sie gelegentlich von der Arbeiterkammer gesponsert wird und dadurch am Kuchen der Zwangsbeiträge mitnascht). Ich war in den Jahrzehnten meiner Berufstätigkeit nie bei einer Gewerkschaft.

      Ich habe allerdings mein ganzes Berufsleben lang, an die Arbeiterkammer die Zwangsbeiträge abführen lassen müssen.
      Wobei ich das auch schon mein ganzes Leben lang - seit Eintritt ins Berufsleben genaugenommen - kritisiert, dass u.a. der Arbeiterkammerbeitrag am Lohnzettel nicht ausgewiesen wird.

      Und zum Lohnzettel ganz allgemein: das würde sicher nicht schaden, wenn man den Schulabgängern beibrächte, einen Lohnzettel zu lesen bzw. zu verstehen, weil mit Eintritt ins Berufsleben sollte man schon wissen, was man da herauslesen kann, auch ein Lehrling bekommt so eine Abrechnung. Nur anfangen kann keiner was damit.



    • Whippet
      05. Juli 2026 17:16

      Danke, Ingrid Bittner, für ihren lebensnahen und praxisnahen Beitrag!



    • Rosi
      05. Juli 2026 18:23

      @Ingrid Bittner

      ...und wenn man einmal Hilfe braucht, kann man sie von keinem von beiden haben ;)
      Man kann diese Organisationen zusammenlegen, und dabei viele über die Zeit entstandenen Doppelgleisigkeiten entfernen, und daneben jede Menge Tätigkeiten streichen, die vor allem eine 'selbstgenerierte' Daseinsberechtigung darstellen.
      Was die Arbeiterkammer an Studien durchführt, ist für mich in vielen Fällen sehr befremdend.



  10. Josef Maierhofer
    05. Juli 2026 09:13

    Ja, bei uns sind Arbeiterkammer, Gewerkschaften, SPÖ in einem Boot und auch der ORF, von den Grünen regiert.

    Wie Dr. Unterberger berichtet mäßigen sich die Gewerkschaften wenn die SPÖ in der Regierung ist, denn da wird ja dann 'regierungsmäßig', 'proporzmäßig' von 'unserer Demokratie' vom 'Staatskuchen' abgezockt für 'unsere Leut', was geht. In Wirklichkeit wird damit nur der Schuldenberg erhöht. Sie mäßigen sich nicht, wenn die 'Anderen' an der Regierung sind. Ob das für ihre Mitglieder gut ist oder nicht, das steht nicht zur Debatte, es geht nur um die 'lässigen' und üppig dotierten Posten der Funktionäre.

    Durch die 'guten' Abschlüsse der Gewerkschaften zu den Kollektivverträgen wurde in Österreich schon enorm viel kaputt gemacht.

    Der andere Ansatz, den die FPÖ vertritt, ist der Fakt, dass nämlich Unternehmer und Arbeitnehmer in einem Boot sitzen, aus dem man den Staat und die Gewerkschaften draußen halten sollte, denn diese 'Schwergewichte' bringen jedes Boot zum Sinken.



    • Christian
      05. Juli 2026 09:21

      Und dazu kommt: mit jeder Erhöhung klingeln bei ÖGB und AK die Kassen! Mit dem Geld kann man dann wieder Studien bein den üblichen Instituten in Auftrag geben, wo dann heraus kommt, wie arm und ausgebeutet die Hackler in Österreich sind. Was wiederum als Grundlage für die nächsten Verhandlungen verwendet wird. Sie haben das Perpetuum mobile erfunden!



  11. Postdirektor
    05. Juli 2026 09:11

    Ich bin durchaus für Umverteilung. Und zwar folgendermaßen: Die Unternehmer zahlen, wenn sie tüchtig sind und gute Umsätze machen, ihren Mitarbeitern aus dem Ertrag gute Löhne. Gute und tüchtige Unternehmer machen das ohnehin. Sie kriegen dadurch auch qualifizierte und motivierte Mitarbeiter.
    Wie schaut Umverteilung aber bei uns „dank“ Linksregierungen aus: Die Unternehmer werden beschnitten und gegängelt, es werden ihnen alle möglichen Kosten auferlegt, ja es wird ihnen durch politische Entscheidungen der Unternehmensgegenstand genommen oder vorgeschrieben. Gewinn soll schon gar niemand machen, und wenn, dann gehört er ihm weggenommen, genau so wie den Arbeitnehmern, die regelmäßig einen immer größeren Teil ihres Verdienstes abliefern müssen.
    Möglich gemacht durch ein perfektes Zusammenspiel zwischen Regierung, Gewerkschaften usw.

    Und all das geraubte Geld wird an diejenigen verteilt, die nicht, oder nicht produktiv, arbeiten. Bis in alle Welt.



    • pressburger
      05. Juli 2026 10:30

      Der Raubsozialismus an der Macht. Die Gewerkschafen, ein wesentlicher Bestandteil des Apparates.



    • Undine
      05. Juli 2026 21:19

      @Postdirektor

      Gerne wüßte ich, wie sich Gewerkschafter und sonstige linke Großmäuler verhielten, gründeten und führten sie selber einen Betrieb!



  12. Christian
    05. Juli 2026 07:56

    Die Sozialpartner handeln nicht pauschal, sondern differenziert für die einzelnen Branchen aus. Zu beachten ist auch, dass verschiedene Branchen unterschiedlich stark sind. So gibt es nur mehr wenig Schuster, aber viele Verkäuferinnen. Wie wurde das in der Studie berücksichtigt?
    In vielen Branchen muss man über den Kollektivvertrag zahlen, sonst bekommt man keine Leute. Weiters hat zB der Mangel an LKW Chauffeuren dazu geführt, dass die Löhne deutlich gestiegen sind. Somit bin ich skeptisch, ob es hier wirklich so einen Zusammenhang gibt.



  13. Hr. Zyni
    05. Juli 2026 05:37

    Brauchen wir Gewerkschaften? Eigentlich ja– so wie ein Dampfkessel ein Sicherheitsventil braucht. Vor langer Zeit verteidigten sie ausgebeutete Arbeiter gegen maßlose Unternehmer, heute verteidigen sie fette Funktionäre gegen die Wirklichkeit. Wo einst um menschenwürdige Arbeitsbedingungen gerungen wurde, kämpft man inzwischen mit beeindruckender Leidenschaft für steigende Inflation und gegen jede Reform,. Besonders innig lieben Gewerkschaften den Staat, denn dort streikt man gegen einen Arbeitgeber, der uns Steuerdodln plündert. Das Risiko trägt die Allgemeinheit. Verdienste der Vergangenheit werden zu ewigen Besitzständen erklärt. So verwandelt sich die Interessenvertretung allmählich in einen Fortschrittsverhinderungsverein. Nützlich wären Gewerkschaften also durchaus, wenn sie nur ihre Mitglieder vertreten würden und nicht allein die gemütlichen Polsterstühle ihrer Parteigenossen.



  14. schmecks
    05. Juli 2026 04:15

    Ist - Politik nicht genuin "Skandalon", Minenfeld, "garstig Lied" vom ewigen 'homo homini lupus"?
    Warum sollten Sozial-"Partner" ihren ihren - im Vergleich mit ihrem Bürgerkrieg vor rund 100 Jahren - sulimierten Bürgerkrieg nicht mit Sprengfallen austragen ?
    Ist Untreue allgemein politischer Madatare nicht endlich ?
    Zumal in Wien, wo mit Wohnbausteuern
    vor 100 Jahren Gemeindebauten zu Infanterie-Stellungen wurden, und heute kommunale Milliarden-Defizite zu sozialistischen Bestechungsinseraten - seit unseres Blog- Masters traumatisiertem Gedenken - und ORF-"Gebühren" - gleich "Gessler-Hüten" zu Zwangsabgaben für rund um die Uhr erlittene Gehirnwäsche, bis hin zur totalen Kapitulation vor Immigration und "Weltrettung" auf Kosten aller Autochtonen, zumal der, die sich altersbedingt am wenigsten wehren können ?
    Je mehr die rote EX-"Reichshälfte" ihrer Diagnose durch die Frau LH von NÖ entspricht, umso eher verendet sie.
    Zu befürchten nur: Wir mit ihr ! Und auf allfällige Überlebende wartet die






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