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Andreas Unterbergers Tagebuch

Der doppelte Neos-Skandal: Präsenzdienst und Hochhäuser

28. Juli 2026 00:30 | Autor: Andreas Unterberger
91 Kommentare

Was für ein bezeichnender Zufall: Am gleichen Tag, da die Neos einer unglaublichen Sauerei der SPÖ die Mauer gemacht haben, hat die SPÖ einer unglaublichen Sauerei der Neos zugestimmt. Damit und mit dem Hinausdrängen eines der letzten echten Liberalen aus der Neos-Fraktion ist das endgültig bestätigt, was schon bei der Gründung der angeblich liberalen Partei ziemlich klar gewesen ist: Rot und Pink sind einander mehr als ähnlich – sowohl in der physikalischen wie auch in der politischen Farbenlehre. Opfer dieser Ähnlichkeit sind einerseits die historische Schönheit der Stadt Wien, wie auch andererseits die ohnedies nicht allzu große Fähigkeit Österreichs zur Landesverteidigung. Opfer sind aber vor allem auch die Österreicher, auf deren Rücken da offensichtlich ganz miese Geschäfte gemacht worden sind: zugunsten eines Immobilien-Spekulanten wie auch zugunsten der Spekulation der unter politischer Auszehrung leidenden Neos mit ein paar Stimmen der künftigen Zivildiener-Generation. Das alles ist ein grauslicher und unfassbarer Polit-Schacher.

Der Blick in die KI bringt gleichsam die physikalische Metapher dafür, wie die beiden Parteien einander auch politisch nahe sind. Wörtlich heißt es dort zu den beiden Farben: "Pink und Rot sind sich sehr ähnlich, da Pink einen starken Ursprung im roten Farbspektrum hat, sich jedoch in Helligkeit, Sättigung und dem leichten Blaustich unterscheidet." 

Die Worte "Sättigung" und "Blaustich" verlocken eigentlich zu weiteren amüsanten Farb-Parallelen zwischen Physik und Politik. Aber kehren wir zu dem zurück, was im konkreten politischen Leben passiert ist. Denn das ist schlimm.

Denn man hatte es eigentlich nicht für möglich gehalten, dass die Koalition zwar den Wehrdienst durch Einführung von drei verpflichtenden Milizmonaten (die offenbar zum Teil direkt an den Grundwehrdienst angehängt werden) auf insgesamt neun Monate verlängern will, aber nicht gleichzeitig auch den Zivildienst. Damit sind beide Formen der Dienstpflicht für junge Männer künftig gleich lang! 

Das ist absolut irrsinnig. Denn beim Bundesheer geht es nun einmal viel rauer zu als beim Zivildienst, wo man meist abends nach Hause geht, wo keine unzivilisierten Unteroffiziere herumschreien, wo es keine unangekündigten Nachtübungen gibt, wo man keine anstrengenden Märsche und kein langweiliges Exerzieren machen muss. Daher werden sich jetzt noch mehr junge Männer für den Zivildienst und gegen das Heer entscheiden.

Damit hat man alle Ratschläge der dafür geschaffenen Wehrdienstkommission in den Wind geschlagen. Besonders lächerlich ist der Hinweis, dass man ja freiwillig länger Zivildienst machen kann, wie die immer skurriler werdende Neos-Chefin durchgesetzt hat. Die SPÖ war hingegen, nach allem, was über die Beratungen bekannt geworden ist, zusammen mit der ÖVP für eine vernünftigere Lösung.

SPÖ-Chef Babler hat dafür allerdings gleich zwei andere Schwachsinnigkeiten durchgesetzt: 

  • Erstens gibt es künftig beim Präsenzdienst einen Urlaubsanspruch, wobei das Wie und die Länge noch ungeklärt sind. Kann man den Urlaub nach Bablers Vorstellungen vielleicht gar individuell nehmen, also etwa dann, wenn gerade ein unangenehmer Marsch angesetzt ist?Und dadurch wird jedenfalls die Verlängerung des Präsenzdienstes wieder teilweise zunichte gemacht.
  • Der zweite Wahnsinn: Die finanzielle Entschädigung für die Wehrdiener wird auf tausend Euro pro Monat hinaufgesetzt. Das ist zwar eine ausgleichende Gerechtigkeit gegenüber den bisher auch finanziell bevorzugten Zivildienern. Das kostet aber zusammen mit dem vollen Lohnersatz bei den Milizübungen mehr als eine halbe Milliarde pro Jahr! 

Der Finanzminister, der sonst immer auch bei dringend notwendigen Dingen auf eine Gegenfinanzierung bestanden hat, bevor etwas beschlossen wird, hat das offenbar widerspruchslos hingenommen. Vielleicht ist er durch seine eigene Krankheit zu schwach geworden, um zu kämpfen – oder er kämpft prinzipiell nicht gegen teure Wünsche seines eigenen Parteichefs, sondern nur gegen die anderer Parteien. Offenbar lebt nun auch das Finanzministerium wieder in Zeiten, wo das Geld einfach aus dem Bankomaten kommt.

All das ist wirklich nicht zu fassen. Da wäre wirklich die von der ÖVP eine Zeitlang vorgeschlagene – und von allen Mainstreammedien verlachte – Volksbefragung darüber weit klüger gewesen, welche Variante der Expertenkommission realisiert werden soll. Aber die ÖVP ist zwischen diesen beiden Koalitionspartnern offensichtlich ziemlich hilflos.

Nun kann man gewiss darauf verweisen, dass ja noch die Verhandlungen mit einer Oppositionspartei kommen müssen, weil das Ganze eine Verfassungsmehrheit braucht. Zumindest angeblich – obwohl die Länge von Wehr- oder Zivildienst bisher eigentlich immer einfachgesetzlich geregelt war.

Aber jedenfalls stehen die Hoffnungen der Landesverteidigung und der Sicherheit Österreichs auf die Opposition auf sehr wackeligen Beinen: 

  • Denn die Grünen werden sicher nicht für eine Verlängerung des Zivildienstes auf die Barrikaden steigen, stand doch der Kampf gegen das Bundesheer und für die "Wehrdienstverweigerung" geradezu an der Wiege der grün-alternativen Bewegung. 
  • Und die Freiheitlichen haben sich ja schon seit längerem durch ihre Ablehnung von "Sky Shield" in Sachen Landesverteidigung total diskreditiert, obwohl jeder Tag im Nahen Osten und in der Ukraine zeigt, dass Schutz gegen Raketen, Cruise Missiles und Drohnen heute überhaupt der weitaus wichtigste Zweig jeder effektiven Verteidigung geworden ist.

Tatsache bleibt, dass die Neos in dieser Frage die allergrößte Enttäuschung sind. Sie setzen parteipolitisch offenbar auf die autochthonen Burschen, die – im Gegensatz zu den migrantischen Neoösterreichern – schon bisher in erschreckend hohem Ausmaß für den Zivil- an Stelle des Militärdienstes optiert haben. Vor allem, wenn sie aus größeren Städten kommen. Jetzt wird den nächsten Jahrgängen dank der Neos diese Option noch mehr, ja geradezu zwingend nahegelegt, wenn sie nicht ganz fanatisch begeistert zum Heer wollen. 

Die mit einer Realisierung dieser Reform noch mehr verstärkte zusätzliche Katastrophe, dass man wohl künftig bei manchen Kompanien vor allem im Raum Wien besser Türkisch statt Deutsch als Befehlssprache einführen sollte, hat die Weisheit dieser Bundesregierung wohl noch gar nicht begriffen.

Wien: die zweite von den Neos verursachte Katastrophe

Genauso schlimm ist, dass sich die Neos-Außenministerin für den Kampf der Sozialisten zur Verhässlichung des Wiener Stadtzentrums durch zwei Hochhäuser instrumentalisieren hat lassen. Frau Meinl-Reisinger hat den Apparat des Außenministeriums massiv dafür eingesetzt – man könnte auch sagen: missbraucht –, um den Unesco-Widerstand gegen den Bau dieser Hochhäuser zu überwinden, der in der Drohung bestanden hat, der Wiener Innenstadt den Status eines Weltkulturerbes zu nehmen.

Warum die Wiener SPÖ so vehement den Plan eines Spekulanten unterstützt, die – für ihn – massiv gewinnbringenden Hochhäuser zu bauen, kann vorerst nur vermutet, noch nicht bewiesen werden.

Alle diesbezüglichen Vermutungen stoßen dem Bürger Wiens aber genauso empörend auf wie die Unterstützung der Außenministerin dafür. Auch da gibt es keinen gerichtsfähigen Beweis, was eigentlich ihre Motive gewesen sind. Diese können etwa darin liegen, dass die Neos der Wiener SPÖ die volle Unterstützung für die früher kritisierten Hochhäuser schon bei der Aufnahme in die Stadtregierung zusagen mussten; oder dann der Bundes-SPÖ bei der Zustimmung zur ursprünglich nur von der ÖVP gewünschten Zuziehung der Neos in die Bundesregierung; diese Unterstützung für die Hochhäuser könnte aber eben auch das zynische Gegengeschäft für die Neos-Zivildienst-Linie sein.

Jedenfalls muss man heute zähneknirschend zugeben: Die österreichische Politik ist offenbar wirklich so grauslich und widerlich, wie man es oft an den Stammtischen hört.

Bei der internationalen Politik hat man hingegen immer schon gewusst, dass dort Korruption und üble Gegengeschäfte an der Tagesordnung  sind – vor allem im Rahmen der UNO, zu der ja auch die Unesco gehört. 

Das haben auch die Wiener Sozialisten genau gewusst: Deswegen haben sie auch gezielt einen kämpferischen Moslem aus ihrem Gemeinderatsklub in die Delegation des Außenministeriums eingeschleust. Damit waren die Stimmen aller islamischen Länder so gut wie sicher. Denen ist im Übrigen die Schönheit Wiens mit absoluter Sicherheit ohnedies kein Anliegen. Schon gar nicht, wenn ein Bruder in Allah für die Hochhäuser wirbt.

Aber auch den meisten anderen Ländern, die da im Unesco-Welterbe-Komitee sitzen, ist Wien schnurzegal. Das ahnt man schon, wenn man sich die Liste der 21 Mitgliedstaaten ansieht: Armenien, Aserbaidschan, Bangladesch, Grenada, Jamaika, Kasachstan, Kenia, Kuwait, Libanon, Mongolei, Peru, Polen, Senegal, Schweiz, Südkorea, Togo, Tschechien, Türkei, Tansania, Ukraine und Vietnam. Lediglich die Schweiz, wo man die üblen UNO-Spielchen besonders verachtet, und Grenada haben dagegen gestimmt.

Für alle anderen gilt vor allem aber: Warum sollen sie für die Schönheit Wiens kämpfen, wenn nicht einmal das österreichische Außenministerium das will?

Diese illustre Runde hat jedenfalls beschlossen, das "Historische Zentrum von Wien" aus der Roten Liste der gefährdeten Welterbestätten zu streichen. Dabei hat sich davor der der Unesco unterstehende Internationale Rat für Denkmalpflege (ICOMOS) bis zuletzt für dessen Beibehaltung auf der "List of World Heritage in Danger" aufgrund von Fehlentwicklungen in Wiens Innenstadt und des umstrittenen Städtebauvorhabens am Heumarkt ausgesprochen. 

Um sich die Ungeheuerlichkeit der Entscheidung der 21 besser vorstellen zu können: Es ist überhaupt zum ersten Mal in der Geschichte der Unesco, dass eine ICOMOS-Empfehlung  nicht angenommen worden ist!

Das spricht umgekehrt für die Intensität der Lobbyarbeit der österreichischen Außenministerin in den vergangenen Wochen und Monaten. In der Diplomatensprache nennt man das wohl einen großen Erfolg. Die Außenministerin hat es wohl auch persönlich geschafft, dass ausgerechnet die Ukraine den Antrag auf Streichung Wiens von dieser Roten Liste eingebracht hat.   

Es ist ziemlich klar, warum die Ukraine diesem Wunsch entsprochen hat. Zu kurz würde die bloße Überlegung greifen, dass der Ukraine die Verhässlichung Wiens durch zwei Hochhäuser schon deshalb ziemlich wurscht ist, weil ihrem eigenen Land viel Schlimmeres angetan wird, weil ihren Städten täglich durch russische Raketen und Drohnen mehr zugefügt wird, als es Wien droht. Viel wichtiger für die Ukraine ist zweifellos die politische Unterstützung durch die österreichische Außenministerin in ihren eigenen Nöten. 

Frau Meinl-Reisinger ist – natürlich ganz zufällig – erst in diesem Frühjahr mit einer großen Delegation in der Ukraine gewesen. Dort hat sie zweifellos entsprechende Wünsche vorgetragen, auch wenn das damals öffentlich nicht erwähnt worden ist. Man hat genau gewusst: Jeder ukrainische Politiker wäre geisteskrank, würde er diese Wünsche nicht umgehend erfüllen, ist doch Österreich vor kurzem in den UNO-Sicherheitsrat gewählt worden, also in das weitaus wichtigste UNO-Gremium! 

Diese Sicherheitsratsmitgliedschaft ist aber auch für die große Mehrheit der anderen Länder im Welterbekomitee weit interessanter als eine Abstimmung über den Status einer weit entfernten Stadt. Da will man es sich mit der österreichischen Diplomatie nicht verscherzen.

Damit sind zumindest für die Wiener Sozialisten die rund zehn Millionen Euro Steuergeld gut "investiert" gewesen, die für diese Bewerbung Österreichs um den Sicherheitsratssitz und für freiwillige Goodwill-Zahlungen an diverse UNO-Gremien von der Außenministerin ausgegeben worden sind. Ob Österreich sonst einen Vorteil daraus hat, ist eher anzuzweifeln.

Das alles hat mit Bestechung natürlich überhaupt nichts zu tun. Das ist schon deshalb klar, weil es  in der UNO (und ähnlichen globalen Organisationen wie der FIFA …) bekanntlich völlig korruptionsfrei zugeht.

Was soll der Zorn der Wiener Bürger gegen diesen politischen Schacher ausrichten, die sich grün und blau ärgern, wie mit ihrer Stadt umgegangen wird? Was soll dagegen der Zorn aller österreichischen Steuerzahler ausrichten, die zusehen müssen, was mit dem ihnen – notfalls mit Gewalt – abgenommenen Geld für Schindluder betrieben wird?

Den Wiener Bürgern bleibt jetzt nur noch die kleine Hoffnung auf die von den Verwaltungsgerichten lobenswerterweise für notwendig befundene Umweltverträglichkeitsprüfung zum Bau der Hochhäuser. Freilich ist völlig unklar, ob diese Hoffnung berechtigt ist, dass dadurch der Bau doch noch verhindert wird. Denn vom Verfassungsgerichtshof bis zum OGH haben die Höchstgerichte in letzter Zeit ja etliche Entscheidungen getroffen, die man nur mit verzweifeltem Kopfschütteln zur Kenntnis nehmen hat können …

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  1. Alexander Huss
    28. Juli 2026 21:04

    Es war zu erwarten, dass die NEOS, endlich am Futtertrog der Macht, alle ihre lauthals verkündeten Grundsätze über Bord werfen würden.

    Aber was will man schon mit einer Polittruppe, die
    a) nach der Pfeife einer Ministerin tanzt,
    b) aus der kritische Geister mit fadenscheinigen Gründen hinausgeworfen werden und
    c) deren erster Parteichef sich nach fünf Jahren Politik von dannen schleicht, um wiederum Bäume zu umarmen.

    Bezüglich des Zivildienstes: Ich habe ehemalige Zivildiener kennengelernt, die ihre Wahl nachträglich bereuten. Denn die "sozialen" Organisationen, in denen sie dienten, entpuppten sich als Vereine, die nur nach außen hin den Humanisten geben. Intern jedoch werden Mitarbeiter herumkommandiert und ausgegrenzt, ihnen das Leben zur Hölle gemacht.

    Im Bundesheer ist es schon lange verpönt, Grundwehrdiener anzubrüllen oder gar zu schleifen. Denn die jungen Rekruten haben heutzutage den Mut, ihre Anliegen der Beschwerdekommission vorzutragen.



  2. Hegelianer
    28. Juli 2026 20:42

    Ich gehe davon aus, dass der Zivildienst bald 11 Monate dauern wird. Natürlich ist es attraktiver, die Verpflichtung in einem Stück absolvieren zu können, als über 10 Jahre hinweg wiederholt zu Milizübungen einberufen zu werden - in einer Zeit, die eigentlich dem Studium, der Familiengründung, der Berufskarriere gewidmet ist. 6 + 3 heißt in Wahrheit ohnehin 8 + 1 und ist nicht weit von jenem 8 + 2 entfernt, das die ÖVP wollte. Befremdlich finde ich, dass überhaupt nicht über mehr Freiwilligkeit gesprochen wurde, wie es einige skandinavische Länder (zB Norwegen) offenbar mit Erfolg seit Jahren handhaben. Damit bleibt das Bundesheer für viele unattraktiv wie eh und je - Urlaubstage sind hier immerhin ein zartes Signal.



    • Alexander Huss
      28. Juli 2026 21:12

      Sehr geehrte Frau Undine, ein Wort zu Ihrer Anmerkung in Hinblick auf die Freiwilligkeit: Diese Länder haben Mühe, genügend junge Männer für die Präsenzarmee zu finden. In Belgien ist das der Fall.

      In Norwegen gilt Wehrpflicht für Männer und Frauen ab 19, mit zwölf Monaten Wehrdienst!!! Danach sechs Monate in der Heimatwehr.

      Mehr dazu: ttps://de.wikipedia.org/wiki/Norwegische_Streitkräfte

      Das sollte mal eine Partei in Österreich vorschlagen: Ein Sturm der Stoffwechselprodukte wäre besagter Partei sicher!

      Alle Länder mit Freiwilligenarmee haben dennoch eine Art Registriersystem, in dem wehrfähige Burschen (und teilweise) Mädchen registriert werden.



    • eupraxie
      28. Juli 2026 22:06

      @Hegelianer: warum sollte die verpflichtende Ableistung des GWD die Attraktivität im Gegensatz zur freiwilligen Meldung senken? Jeder positive Absolvent des GWD kann sich freiwillig für immer oder einige Zeit das Bundesheer als Arbeitgeber als Soldat wählen.

      Die 6 plus 3 mit der kolportierten Idee, 2 Monate an die 6 Monate GWD anzuhängen bedeutet die Reduktion der Übung im Einsatzverband um 50% gegenüber der Idee 8 plus 2. Wobei seriöser Weise von 30 oder 60 Tg gesprochen werden müsste.



  3. Ulpian
    28. Juli 2026 20:21

    Dass die NEOS eine deutlich links der Mitte angesiedelte Partei sind, zeigt sich schon anhand ihrer Entstehungsgeschichte. Sie sind ein Zusammenschluss aus Exponenten des linken Flügels der ÖVP und aus Überresten des Liberalen Forums der Heide Schmidt.
    In der Wehrdienstfrage verhalten sie sich daher so, wie sich linke Parteien eben verhalten.
    Und beim Heumarkt Projekt liefern gleich vier Parteien Herbert Kickl und den Seinen eine Steilvorlage:
    Die Wiener Roten machten einen "Deal" mit einem "Spekulanten". Die Grünen unter dem Stadtrat Chorherr machten mit und nun sind auch die NEOS mit von der Partie. "Und wo bleiben die Schwarzen?" fragt der leidgeprüfte Österreicher. Wenigstens ein bisserl kommen sie auch vor. Der sogenannte "Spekulant" ist CVer.



    • elokrat1
      28. Juli 2026 21:26

      Interessant ist, der Gründer dieser linken Truppe, Hr. Haselsteiner ist ein astreiner Kapitalist.



  4. Waltraut Kupf
    28. Juli 2026 20:06

    Zum Heumarkt: ein emeritierter Diplomat sagte, er fühle sich wie jemand, in dessen Familie jemand zum Verbrecher geworden sei. Andere anständige Leute, die bisher NEOS-affin gewesen waren (ich übrigens nicht), sind über dieses Ausmaß an Niedertracht am Boden zerstört. Dieser offene Affront eines Bürgermeisters, dessen Gemeinde am Rand der Pleite balanciert und auf Hilfestellung angewiesen ist, gegenüber einer kulturell unverzichtbaren Organisation sollte nicht folgenlos vorbeigehen, ist das schließlich ein Präzedenzfall von großer Tragweite. Es bedeutet die Käuflichkeit von Gremien, die sich als Gegenleistung gegen ihre Arbeitgeber auflehnen. Das dürfte nicht ungeahndet bleiben Das mindeste ist, daß die NEOS mit Pauken und Trompeten aus dem Parlament fliegen. Damit sollte es aber nicht sein Bewenden haben. Nur müßten einige Zeugen sich in einem allfälligen U-Ausschuß aus der Deckung wagen. Trotz zu erwartender Erinnerungslücken käme da wahrscheinlich einiges zutage.



  5. Leo Dorner
    28. Juli 2026 18:31

    In schwer verrückten Zeiten wird kurios verzweifeltes Argumentieren normal: nur noch der Islam könne die westliche Schwulenkultur, die ihre Obszönitäten als quasireligiöse Massen-Prozessionen öffentlich abfeiert, vor sich selbst retten und in sich selbst heilen.



    • Leo Dorner
      28. Juli 2026 18:58

      Nun hat es auch Medjugorje in Bosnien-Herzegowina erwischt: das Katholische Zentrum für Marienverehrung in Kroatien. Sogenannte „Vandalen“ waren da und haben ihre unvergesslichen Spuren hinterlassen. Waren es die Freunde des Propheten, oder waren es die Freunde der offenen Gesellschaft, die ihre „offene Liebe“ gegen die altgewordene Liebe der Kirche „sichtbar machen wollten?



    • Postdirektor
      29. Juli 2026 11:00

      Die von Ihnen im letzten Satz Genannten ziehen am selben Strang. - Jetzt noch, weil nur eine Gruppe wird übrigbleiben. Ich habe eine Vermutung, welche…



  6. riri
    28. Juli 2026 17:39

    Hat der oberste Feldherr in Österreich auch Befehlsgewalt über die Zivildiener?
    Oder eher der Innen- oder Sozialminister?
    Zivildiener machen Dienst auch im Ausland. Ist das bekannt?



    • eupraxie
      28. Juli 2026 19:00

      Die Angelegenheiten des Zivildienstes sind gemäß gültigem BMG dem Bundeskanzleramt zugewiesen (Pkt 26). Dürften aber in der operativen Umsetzung der BM Claudia Bauer zur Wahrnehmung überantwortet sein. Claudia Bauer hat neben den drei Parteispitzen und der BMfLV auch den gegenständlichen Regierungsvortrag unterzeichnet.

      Die Aufgaben der Staatssekretäre und der Kanzleramtsministerin sind nicht extra ausgewiesen.

      Wobei ich das so verstehe, dass die allgemeinen Angelegenheiten vom BKA erlassen werden, in der täglichen Arbeit sind die Zivildiener dem dortigen Chef unterstellt.



    • eupraxie
      28. Juli 2026 19:59

      die gegenständliche Regierungsvorlage...



    • riri
      28. Juli 2026 21:15

      @Eupraxie, Dankeschön



  7. Leo Dorner
    28. Juli 2026 16:24

    Natürlich ist es unwahrscheinlich, daß der Deutsche Michel nach dem Vorfall von Berlin zur Besinnung kommt. Denn erstens: Wer konkret ist der Deutsche Michel? Und zweitens: Warum soll ein Vorfall unter nicht mehr zählbaren, weil sie mittlerweile Alltag sind, irgendetwas ändern? Und drittens: Aus welcher Ecke kommt „überhaupt“ der altväterische Begriff Besinnung? Womöglich aus derselben Ecke, aus der auch der „Anschlag“ gekommen ist? Mit einem Wort: Noch gilt für „Anschlag und Vorfall, für Besinnung und Alltag“ die allseits bewährte “Unschuldsvermutung.“



    • Leo Dorner
      28. Juli 2026 16:51

      Auch das vulgäre „Anwanzerei“ darf sich noch zu Wort melden, wie dieses Posting auf TE beweist: „Ich sag’s ja immer wieder: Wenn die fast allesamt linksradikalen Mainstreammedien nicht regimetreu alles nachbeten würden, was ihnen ihre grünlinken Götzen vorbeten, hätten wir NIEMALS solche Zustände. Ihre Vertreter gehören genauso auf die Anklagebank wie die „Diversitätsverherrlicher“ wie Kathrin Göring-Eckard, Claudia Roth und andere – zwischenzeitlich auch mehr als 3/4 der CDU. Nicht zu vergessen die Kirchen. Bei denen ist es insofern besonders pervers, als sie eigentlich die erklärten Feinde des radikalen Islam sind. Ich verstehe deren Anwanzerei nicht. Aber HAUPTSCHULDIGE sind die Medien – ohne die wäre die Politik nicht in der Lage, die Zustände fortwährend zu vertuschen.“



    • Whippet
      28. Juli 2026 17:13

      Ich kann Ihnen nur recht geben!*******



    • Postdirektor
      28. Juli 2026 17:39

      Die machthabende Politik hat die Medien von sich abhängig gemacht. Das hatte Priorität, um das Wahlvolk zu manipulieren.



  8. eupraxie
    28. Juli 2026 16:09

    Art 79 B-VG regelt die Aufgaben des Bundesheeres.
    in den Erläuterungen ist zu lesen: Die militärische LV ist Teil der Umfassenden LV, sie erfordert die Einrichtung einer bewaffneten Organisation, die kriegerische Auseinandersetzungen zu führen in der Lage ist.

    Also das Herstellen der Kriegstauglichkeit hat nichts mit Kriegsgeilheit, Kriegshetzertum u dgl zu tun, sondern ist lediglich die Erfüllung eines Erfordernisses aus der Verfassung.

    Dass dieses Erfordernis erst jetzt wieder so heftig thematisiert wird, ändert daran nichts. Es sagt nur aus, dass die Verfassung in diesem Punkt kaum oder zu wenig beachtet wurde.



  9. Cotopaxi
    28. Juli 2026 15:15

    Ein echter Schwartzer spricht es endlich aus:

    Dumme Redensarten und schlechte Witze sind verantwortlich für islamischen Terror.

    Die angeblichen Tötungsaufrufe im Qur'an haben also nichts mit islamischen Terror zu tun.

    Wenn wir uns an diese Erkenntnisse halten, werden wir damit sicher gut fahren.

    https://www.youtube.com/shorts/iie-UtkUTm8



  10. Almut
    28. Juli 2026 13:08

    OT
    Schöne Neue Welt, willkommen im digitalen Gulag
    Tom Regenauer: Nanobots in deinem Blut – kein Witz, es steht im Patent!
    https://www.youtube.com/watch?v=ItiatpsoBwc&t=41s



    • Gallenstein
      28. Juli 2026 13:46

      Ja, aber es ist halt jammerschade, dass wir schon froh sein müssen, dass zumindest so jämmerliche Figuren wie dieser Herr Regenauer das aussprechen, was als vernünftig selbstverständlich sein sollte, nicht nur bei einem Hinterhof- Literaten oder so..



  11. elokrat1
    28. Juli 2026 12:38

    Diese Regierung wird für uns Österreicher immer gefährlicher. Dagegen verteidigen können wir uns (derzeit) nicht. Ich dachte, der Grund für eine Wehrdienstreform wäre die Erhöhung der Verteidigungs-Effizienz! Die 3 Kasperln, auch Regierungsspitze genannt, haben gestern das Gegenteil beschlossen.
    Einen Grund zum Jubeln gibt’s dennoch, die Zivildiener haben keine „Verbesserung“ zu befürchten. Die linken pazifistischen „Bobos“, die mehrheitlich für den Krieg gegen den bösen Russen eintreten, wurden motiviert, tapfer den Kampf im Zivildienst zu führen. Diese „Reform“, einfach katastrophal. Teurer und wahrscheinlich auch ineffizienter als gegenwärtig, eine Meisterleistung! Kompromisse am laufenden Band, mit dem einzigen Ziel, länger am Futtertrog zu sitzen.



    • riri
      28. Juli 2026 14:52

      Der Oberbefehlshaber ist zufrieden. Die Österreicher und alle die hier leben sind völlig geschützt.
      Die Strategie ist natürlich geheim. Wegen Putin und so.



    • Undine
      28. Juli 2026 21:46

      @elokrat1

      ******************!

      @riri

      ;-)



  12. Rosi
    28. Juli 2026 10:45

    Die Ukraine hatte doch die Option, neutral zu bleiben. Sie hat sich dagegen entschieden und dagegen gehandelt, indem sie gemeinsam mit den USA Truppenübungen an der russischen Grenze abhielt.
    Unmittelbar danach kam es, wenig erstaunlich, zum Krieg. Zumindest habe ich die Abfolge genauso in Erinnerung.

    Jeder Staat kann natürlich seine eigenen Entscheidungen treffen, aber ebenso natürlich kann er ganz sicher nicht erwarten, daß ein anderer Staat, der anders entschieden und gehandelt hat, den Kopf für Verhaltensweisen hinhalten soll, die er nie gutheißt.
    Ö ist neutral, hat verteidigungsbereit zu sein, aber seine Soldaten haben darüber hinaus absolut nichts auf anderem Staatsgebiet verloren. Ist meine Meinung.

    Wer den Status der Neutralität ändern möchte, muss das Volk befragen, und das Ergebnis ist bindend.



    • pressburger
      28. Juli 2026 11:32

      Television bekam von den USA ein Angebot das,er nicht ablehnen konnte. Jetzt ist er mitten drin. Ganovenehre.



    • eupraxie
      28. Juli 2026 13:15

      @Rosi: Das Volk ist bei Änderung des Neutralitätsstatus nicht zwingend zu befragen. Es reicht die Verfassungsmehrheit im Nationalrat. Es ist ganz sicher keine Gesamtänderung der Verfassung.



    • Orakel
      28. Juli 2026 13:37

      Eine Änderung oder Aufhebung der österreichischen Neutralität erfolgt durch einen Beschluss im Parlament mit einer Zweidrittelmehrheit im Nationalrat und Bundesrat, da das Neutralitätsgesetz im Verfassungsrang steht.
      Eine Volksabstimmung ist dafür rechtlich nicht zwingend vorgeschrieben.



    • eupraxie
      28. Juli 2026 16:01

      @Orakel: woher leiten Sie das mit der 2/3 Mehrheit im BR ab?

      Art 44 (2) verlangt die 2/3 Mehrheit im BR nur, wenn die Gesetzgebung der Länder dadurch berührt wird. Aus dem N-Gesetz würde ich das nicht ableiten.



    • eupraxie
      28. Juli 2026 16:09

      Art 44 B-VG zitiere ich



    • Rosi
      28. Juli 2026 18:57

      @eupraxie

      Sorry, stimmt, ich habe die Leute übersehen, die mit Eifer und Akribie unsere Interessen vertreten, rundum die Uhr ;-)



    • Undine
      28. Juli 2026 21:55

      @Rosi

      Liebe Rosi, das ist auch meine Erinnerung. Die Planung riecht 1000m gegen den Wind nach den USA! Nicht vergessen, die USA werden von rund 200 sehr betuchten Familien regiert, die seit eh und je in langen Zeiträumen zu denken gewohnt sind, um das erwünschte Ziel zu erreichen.

      Ich wollte auch, es gäbe zur Neutralität eine Volksabstimmung. Es würde mich wundern, wenn die Österreicher plötzlich so versessen darauf wären, auf dem Schlachtfeld in der Ukraine jämmerlich zu verrecken. Aber der ENDSIEG ist ja nahe.....



  13. riri
    28. Juli 2026 09:57

    Rot und Pink sind sich sehr ähnlich. Ja, fremdes Geld stinkt nicht.



  14. Ai Weiwei
    28. Juli 2026 09:48

    Die breite Öffentlichkeit hatte keine Ahnung was da für das Hochhaus hinter den Kulissen alles ablief:

    Auf S.15 im heutigen Kurier: "Wie seine Exzellenz für Wien eine Mehrheit organisierte" (v.Christoph Schwarz)

    https://kurier.at/chronik/oesterreich/unesco-weltkulturerbe-wien-heumarkt-peter-brezovszky/403178403 (Artikel hinter e. Bezahlschranke)

    " Peter Brezovszky: Der pensionierte Diplomat übernahm vor einigen Monaten für Wiens Bürgermeister Ludwig e. Herkulesaufgabe: Er sollte für die Stadt - und in enger Abstimmung mit dem Bund und dem Heumarkt-Investor Michael Tojner - endlich jenen Meinungsumschwung in der UNESCO herbeiführen, der Wien von der Roten Liste des gefährdeten Welterbes bringt … Brezovszky erhielt den Titel eines 'Sonderbotschafters' .. "



    • Whippet
      28. Juli 2026 10:33

      Ein Diplomat gibt sich gegen Bezahlung dafür her. Dazu fällt mir nur ein: „Schämen Sie sich!“



  15. Cotopaxi
    28. Juli 2026 09:39

    Hoffentlich treffen die Russen bei ihrem unmittelbar bevorstehenden Angriff auf Wien nicht versehentlich Schlomo Tojners Hochhaus. Welch ein Verlust wäre dies! ;-)



  16. eupraxie
    28. Juli 2026 09:34

    Der Beitrag ist im Zusammenhang mit dem Beitrag vom 15. Juli zu lesen - Abschnitt Hochhaus - und der Schluss ist klar: die Neos - oder nur die AM? - können ein Ziel langfristig formulieren und dessen Erreichung sicherstellen. Dazu zählt natürlich auch der Sitz im Sicherheitsrat für 2 Jahre. Diese Fähigkeit könnte für so manche politische Partei ein Lernfeld sein.

    Ihre Begründung zur aktuellen Nichtverlängerung des Zivildienstes klingt ja nicht schlecht: nicht den Zivildienst schlechter stellen sondern den Wehrdienst besser.
    Für Liberale gibt es natürlich keine Verpflichtung an der Gemeinschaft, lediglich am eigenen Wohlergehen. Das WIR zählt dann, wenn es MIR dient.

    Was Stocker bei der Neujahrsrede mit seinem Hinweis auf die Volksbefragung begonnen hat, wurde gestern "erfolgreich" abgeschlossen - die Verleugnung der originären Staatsaufgabe Nr 1 - Sicherstellung der Verteidigung des Territoriums, Teilaspekt ausreichende Ausbildung des wehrfähigen Teils der Bevölkerung.



    • Rosi
      28. Juli 2026 10:11

      Wozu hat die Kommission ein Jahr getagt, und sinnvolle Vorschläge erarbeitet?

      Man kann nur den Kopf schütteln....



    • eupraxie
      28. Juli 2026 13:23

      @Rosi: Ja, auf der anderen Seite wurde während Corona heftig diskutiert, warum sich die Politik den Experten ausliefert und einfach alles umsetzt. Es war glaube ich Kurz, der schon am Beginn darauf hinwies, dass die Politik letztlich die Gesamtverantwortung trägt.

      Zumindest sollte das Ergebnis inhaltlich politisch diskutiert und nicht plötzlich als unerwünschten Beitrag behandelt werden.



  17. Undine
    28. Juli 2026 09:20

    A.U. schreibt:

    "Daher werden sich jetzt noch mehr junge Männer für den Zivildienst und gegen das Heer entscheiden."

    Der Hauptgrund für die wundersame Vermehrung der Zivildiener wird sein, daß sich die jungen Burschen weigern, in der Ukraine als Kanonenfutter verheizt zu werden, auch wenn sie es nicht laut sagen (dürfen). Dafür habe ich Verständnis, obwohl ich bisher die Zivildiener immer ein bißchen für Feiglinge gehalten habe.

    Und unsere (Noch-)Heimat soll dann einmal im Ernstfall von vorwiegend Moslems verteidigt werden, denn die bilden bald die absolute Mehrheit in unserem Heer! Da lachen ja die Hühner! Na, bravo, das stelle ich mir sehr lustig vor, wenn dann einmal ein hauptsächlich aus Moslems bestehendes sog. österr. Bundesheer unsere Heimat gegen den ISLAM verteidigen sollte.

    Die moslemischen Eroberer leben ja schon lange als Soldaten ALLAHS vorsorglich im Lande. Sie und ihre Eltern fanden ja die Grenzen offen vor! Wir haben unsere Feinde finanziert! Schön dumm gelaufen!



  18. elokrat1
    28. Juli 2026 09:14

    Ich stelle mir immer wieder die Frage, wie es dazu kommen konnte, dass eine massiv gegen die Bürger gerichtete Politik widerstandslos hingenommen wird. Meine Vermutung:
    Politiker in Symbiose mit Psychologen, Soziologen, Politologen, Medien, aber auch Juristen, alles eingefleischte linke Ideologen, haben zielbewusst an der Spaltung der Gesellschaft gearbeitet und diese auch erreicht. Die selbsternannten Eliten wissen, Uneinigkeit und Streit auf allen Ebenen, verhindert das Organisieren gemeinsamer und wirksamer Vorgangsweisen gegen das bestehende Unrecht-System.

    Nur so ist es erklärbar, dass es EU-weit keine gebündelten Widerstände und geballte Demonstrationen gegen die deutlich erkennbaren diktatorischen und teilweise kriminellen Entscheidungen & Handlungen der EU, aber auch der nationalen Regierungen gibt.



    • Whippet
      28. Juli 2026 09:35

      Ich sehe es auch so. Psychologen, sie verdienen gut, stellen sich zu Verfügung. Die CIA z.B. beschäftigt viele.



    • Postdirektor
      28. Juli 2026 10:57

      @elokrat1

      Ja.

      Und das Blöde ist, diese „selbsternannten Eliten“ haben sich zur Absicherung schon lange zu einem Linksblock zusammengeschlossen, der bei den Wählern bis jetzt noch immer die Mehrheit bekommen hat.



  19. Rosi
    28. Juli 2026 09:02

    Das sind die westlichen Werte ....



    • Rosi
      28. Juli 2026 09:06

      ... die uns (eigentlich der gesamten EU) die Ukraine hilft zu verteidigen.



  20. Josef Maierhofer
    28. Juli 2026 08:53

    Das 'Meisterstück' am Grat von Desinformation, Lobbying und Korruption ist mit Hilfe der Sozis und der NEOS 'gelungen', es wäre nicht Wien, wenn nicht auch die UVP 'zugunsten des Hochhausprojektes' ausgehen würde, von mir aus, mit einer Stimme Mehrheit.

    Ja, wie Dr. Unterberger schreibt, ist die (V)P in dieser Koalition hilflos, sie war es auch vorher beim 'Hören auf Weber und Merz', und sie ist es auch ohne 'EU-Marionettenstrippe'. Ich hoffe, die Österreicher wachen auf und sehen das.

    Ja, auch die Schulden werden wachsen, wenn die Regelung für das Bundesheer gemäß Vorschlag von Andi Babler durchgeht, dies ohne Protest von Marterbauer. Aber immerhin haben die NEOS einer Evaluierung nach einem Jahr zugestimmt.

    Prinzipiell braucht man keine Raketenschutzschilde, man würde diplomatisches Geschick als Vermittler für Friedenverhandlungen benötigen und Neutralität. Oder ist jemand der Meinung, dass der veraltete Skyshield Ramsch schützt ?

    'Dauer-Kriegsgetöse' ist angesagt bei den Medien.



  21. Orakel
    28. Juli 2026 08:38

    Inhalt Interview HKCM mit General Harald Kujat (erweiterte Kurzfassung)

    Harald Kujat sieht keine militärische Wende zugunsten der Ukraine. Russland könne den Krieg nach seiner Einschätzung militärisch weiterführen, während die Ukraine ihre ursprünglichen Ziele derzeit nicht erreichen könne.
    Die Ukraine greife verstärkt Ziele tief in Russland an. Kujat nennt dabei das US-Unternehmen Palantir, dessen KI-gestützte Software nach seiner Darstellung Aufklärungs- und Zieldaten zusammenführe und die Wirksamkeit dieser Angriffe erhöhe. Europäische Unternehmen lieferten einen Teil der technischen Komponenten für Drohnen.
    Kujat warnt vor einer weiteren Eskalation und davor, dass Russland seine Strategie ausweiten und härter auf westliche Unterstützung reagieren könnte.
    Spekulationen über den Tod des US-Senators Lindsey Graham lehnt Kujat ab und betont, dazu keine gesicherten Informationen zu haben.



    • Orakel
      28. Juli 2026 08:38

      Er erklärt, der Druck auf Putin aus Teilen des russischen Militärs wachse, härter gegen die Ukraine und ihre Unterstützer vorzugehen.
      Nach Kujats Auffassung war das ursprüngliche russische Ziel kein Eroberungskrieg gegen die gesamte Ukraine, sondern ein Regierungswechsel in Kiew.
      Er verweist auf amerikanische Bedrohungsanalysen und erklärt, diese sähen keine russische Absicht, NATO-Staaten anzugreifen. In diesem Zusammenhang kritisiert er Aussagen westlicher Politiker, darunter Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Roderich Kiesewetter, wonach Russland einen Angriff auf Europa plane.
      Kujat bezweifelt, dass die Ukraine derzeit die Voraussetzungen für eine NATO-Mitgliedschaft erfüllt, und hält einen Konsens aller NATO-Mitglieder hierfür für unrealistisch.
      Zur Sprengung der Nord-Stream-Gasleitungen verweist Kujat auf den Fall als offenen politischen Belastungspunkt, ohne ihn im Interview abschließend zu bewerten.



    • Orakel
      28. Juli 2026 08:39

      Im Zusammenhang mit politischen Attentaten erwähnt er den Tod von Darja Dugina und verweist auf weitere Vorfälle, die seiner Ansicht nach Fragen zur politischen Entwicklung der Ukraine aufwerfen.
      Kujat beschreibt erhebliche Personalprobleme der ukrainischen Streitkräfte und verweist auf Zwangsrekrutierungen sowie hohe Verluste.
      Sein Fazit lautet, dass Friedensverhandlungen der einzige realistische Weg seien, eine militärische Niederlage der Ukraine und eine weitere Eskalation bis hin zu einem europäischen Krieg zu verhindern.
      Kujat betont, Putin habe den Krieg bislang räumlich begrenzen wollen, um einen direkten Krieg zwischen Russland und der NATO zu vermeiden. Er spricht in diesem Zusammenhang davon, dass Russland die Ukraine trotz zunehmender Eskalation als „Brudervolk“ betrachte und einen großen europäischen Krieg verhindern wolle.
      Die ukrainischen Streitkräfte litten nach seiner Darstellung unter erheblichem Personalmangel.



    • Orakel
      28. Juli 2026 08:39

      Viele zwangsrekrutierte Soldaten erhielten nur eine sehr kurze Ausbildung – Kujat spricht von etwa einer Woche – bevor sie an die Front geschickt würden. Er bezeichnet die Verluste als außerordentlich hoch und warnt vor einem „Fleischwolf“ für die ukrainische Bevölkerung.



    • pressburger
      28. Juli 2026 09:08

      Ziele des Westens, Ukraine/NATO/USA,.und Russlands, unterscheiden sich diametral. Die Ziele Russlands, Befreiung von Donbas, der Russen in.Donbas, sind konkret und realistich. Die Ziele des Westens, USA + EU, Russland zu besiegen und zerstückeln, sind absolut irreal.
      Zeile des Westens von Habgier genährt, der Öffentlichkeit von den Medien mit Paranoiden Inhalten, Russlands Angriff auf die EU verkauft. Kriege dienen der Bereicherung von wenigen, USA, führen zum Tod von Hunderttausenden. Die USA haben Problem damit, sollten sich Europäer, Russen, Ukrainer, deutsche, Franzosen, etc. Gegenseitig abschlachten. Gut fürs Geschäft.?



    • Undine
      28. Juli 2026 22:05

      @Orakel

      Dieses Gespräch fand ich auch großartig! Gäbe es doch mehr aufrechte, weitblickende, verantwortungsbewußte Männer/ Generäle wie KUJAT!!!



  22. Orakel
    28. Juli 2026 08:26

    Die NEOS sind unter Reinl Meisinger eine mehr als situationselastische Partie geworden!

    Zur 2/3 Mehrheit für das neue Wehrdienstgesetz ist natürlich fraglich, wie "situationselastisch" die Grünen sind, sprich was sie für einMitstimmen für sich herausschlagen können!

    Bei den Blauen glaub ich/hoff ich auf Standfestigkeit!



  23. sokrates9
    28. Juli 2026 07:57

    Österreich muss verteidigungsfähiger werden! Unisono Meinung dwr Regierungund der aller Medienhuren! Warum?Weil die Wehrdienstkommision das gesagt hat! EU - Vorgabe auf Kriegswirtschaft umzustellen!Der Russ gehört besiegt!WWo ist die reale Kriegsgefahr? Kein Land will den Pleitestaat Österreich angreifen! Klar dass Kriegstreiber DR Uterberger wieder voll auf Linie ist!Wir brauchen 6 Milliarden für Skyshield um unsere lippizaner - das einzig vernünftigeim Land - zu schützen!Israel, IUSA beweisen gerade die Nutzlosigkeit des systems, ist aber nettes Spielzeug!Top Militärs weltweit überlegen wie in Zukunft Kriege geführt werden können, Israel, alles TOP Provis werden gerade abgewatscht, die roße USA fürchtet die halbalphabethen Hutis. Wo ist unser Verteuidigungskonzept? wird nicht veröffentlicht, ist anscheinend so schwach dass man dafür nur Lachstürme ernten wird!Meine enkel ziehen nicht in den Krieg! das muss verhindert werden!



    • Whippet
      28. Juli 2026 08:09

      sokrates9, mit Sky Shield sind wir so sicher, dass Angreifer schon aus Höflichkeit wieder umdrehen.



    • pressburger
      28. Juli 2026 09:16

      Der Ankauf von SkyShield wird von Lobbyisten der US politisch, militärischen Waffenindustrie, vorangetrieben. Zum Schaden Österreichs. Der Öffentlichkeit als Notwendigkeit, wegen dem bevorstehenden russischen Angriffs auf Österreich vermittelt. Kickl ist Realist, Austria first.



    • eupraxie
      28. Juli 2026 13:31

      SkyShield ist keine Marke sondern ein System. Dieses System kann mit veralteten oder neuesten Geräten (Radar, Abfangsystemen) ausgestaltet werden.

      Ramsch bezeichnet üblicherweise Gerät, was hier also nicht zutrifft.



  24. El Capitan
    28. Juli 2026 07:51

    Ich habe mir vorgenommen, fest vorgenommen, mich im Sommer nicht zu ärgern. Nur alte Bücher, schattige Gastgärten, Spaziergänge am Morgen vor der großen Hitze und alte Schwarz-weiß-Schinken aus meiner Bluraysammlung sollten die Tage bestimmen.

    Und jetzt _das_. Von den Roten ist man ja nichts anderes gewohnt, auch von Ludwig nicht, der keinen seiner Freimaurerbrüder in Wirtschaft und Baugeweebe hängen lässt. Zumindest wissen wir, dass jetzt auch die NEOS dazugehören. Wer von ihnen wohl der Freimaurer ist? Shetty? Brandstätter?

    Zum Kotzen!



    • Cotopaxi
      28. Juli 2026 07:55

      Das Freimaurerunwesen saugt unser Land und Volk aus.

      Ist auch Omar Al-Rawi Freimaurer? Man weiß es nicht. Sein ehemaliger Chef Haselsteiner ist angeblich einer.

      https://www.spoe.wien/personen/omar-al-rawi



    • Manfredo
      28. Juli 2026 08:26

      Haselsteiner himself, der Eigentümer der NEOS!



    • rowischin
      28. Juli 2026 08:35

      @El Capitan, Cotopaxi: Alles nur zum Kotzen, im Kleinen wie im Großen.



    • Cotopaxi
      28. Juli 2026 09:33

      Ich wette, über die Freimaurer sitzen auch die Muslim-Brüder an der Sitze.



    • Sandwalk
      28. Juli 2026 09:43

      Die Freimaurer sind im Gegensatz zum CV (der kein Geheimbund ist) ein strenger Geheimbund, deren Mitglieder sich gegenseitig bedingungslos und mit allen Mitteln unterstützen. Viele Rote sind Freimaurer, aber nicht nur sie. Auch Prof. Taschner und Wirtschaftskammerchef Ruck sind Logenbrüder.
      Die Mitgliedschaft ist kein Verbrechen. Gewaltig zu stinken beginnt die Sache, wenn es ans Abräumen auf Kosten der Allgemeinheit geht, wie etwa jetzt bei der politisch stinkigen Hochhausaffäre.

      Ich wünsche den NEOS ein baldiges Ende. Diese grindige Truppe unter Blondies Führung braucht niemand.



    • Cotopaxi
      28. Juli 2026 09:50

      Sandwalk, überall wo es stinkt, sind die Logenbrüder dabei.



    • riri
      28. Juli 2026 10:57

      Schlimm sind die Lakaien (Kriecher) der Freimaurer, denn sie wollen mit allen Mitteln zeigen,
      wie ergeben sie sind. Sie hoffen auf den unendlichen Dank.



    • Undine
      28. Juli 2026 22:46

      @El Capitan

      ************!

      "...nur ALTE BÜCHER, ALTE FILME ...!"

      Das halte ich schon lange so, weil ich mich nicht ärgern will beim Lesen mit linkem Mist. Zum Glück finde ich in meinen vielen, vielen Bücherregalen jede Menge großartiger Bücher, z. T. noch von meinen Eltern! Gerade las ich ein Buch über die Geschichte der Charité Berlin, jetzt ist SAUERBRUCH: "Das war mein Leben", dran, das ich als junges Mädchen gelesen hatte. Hinterher bietet sich EISELSBERG an.....



  25. Cotopaxi
    28. Juli 2026 07:46

    Die NEROS: eine Betreuungseinrichtung für die verhaltensauffälligen Kinder der Schwartzen, die man nirgends unterbringen und versorgen konnte.



  26. Hr. Zyni
    28. Juli 2026 07:13

    Brauchen wir die NEOS?
    Braucht ein Fisch ein Fahrrad? Die NEOS sind eine vorgeblich liberale Partei, die den Liberalismus so lange mit pädagogischem Sozialismus, blinder EU-Andacht und urbanem Gutmenschentum verdünnt hat, bis nur noch rosa Mineralwasser übrig blieb.
    Der echte Liberale will den Staat begrenzen. Als NEOS-Spaßvogel möchte er ihn lediglich schwuler, bunter und mit Pride-Paraden ausstatten. Freiheit bedeutet bei den NEOS, alles tun zu dürfen, was der woke Teil der Gesellschaft ohnehin für gut befindet. Wer abweicht, wird abserviert.
    Politisch sind die NEOS der kleine Beiwagen am Regierungsvehikel: Man braucht sie nicht zum Vorankommen, aber sie sind ein niedlicher Aufputz für die schwerfälligen, unmodernen Altparteien. Ihre größte Leistung besteht darin, verstaubte linke Ideen in rosa Verpackung als Start-up zu verkaufen.
    Brauchen wir die NEOS? Gewiss. Irgendjemand muss schließlich beweisen, dass man auch ohne Wählerauftrag politischen Unfug und Postenschacher reiben kann.



    • Rupertus Meldenius
      28. Juli 2026 07:24

      Die NEOS sind für Österreich ebenso wichtig, wie ein Pilotenschein für einen Maulwurf.
      Danke, @Hr. Zyni, für Ihre treffende Dsrstellung!



    • queen consort
      28. Juli 2026 07:35

      Lieber Hr Zyni, nein - es blieb nicht rosa Mineralwasser über, das wäre an heißen Tagen willkommen. Es bleibt rosa Abwasser übrig, im vorliegenden Fall sogar im Plural: rosa Abwässer - bin froh, wenn diese Partei am Misthaufen der Geschichte entsorgt wird... So klein und so viel Gekreische, wie ein ganzer Kreißsaal.



    • sokrates9
      28. Juli 2026 07:48

      Völlig sinnlose, steuergeld fressende Partie! Bei denSalzburger Festspielen gab Meinl Reisinger großen Empfang im Festspielhaus. Natürlich auf Steuergeldkosten!



    • Leo Dorner
      28. Juli 2026 08:18

      Damit ist eine „quälende“ Frage beantwortet: Warum leistet sich das politische Österreich Jux-Parteien, und nicht erst seit gestern?



    • pressburger
      28. Juli 2026 09:26

      @Leo Dorner
      Zu Ablenkung, weil sitationselastisch, wie die VP auf Befehl der DU die Neutralität haben möchte. Dehnbar.



    • Postdirektor
      28. Juli 2026 11:04

      @Hr. Zyni

      „Brauchen wir die NEOS?“

      WIR brauchen sie sicher nicht. Aber es gibt offensichtlich in Österreich viele, die sie BRAUCHEN (und dafür auch keine Kosten scheuen).



    • Undine
      28. Juli 2026 22:50

      @Hr. Zyni

      Eine ganze Milchstraße!***********************+++!



  27. Criticus
    28. Juli 2026 07:03

    Ad Heumarkt :
    Womit wird Toyner sein Projekt am Heumarkt bezahlen können, wenn er mit seiner VARTA Batterie schon pleite gegangen ist ? Mitschuldig an diesem ungustiösen Projekt sind auch die Schwarzen, die bei der Abstimmung über die Umwidmung nicht geschlossen dagegen auftraten und dem städtebaulichen Vertrag mit Toyner zustimmten.Frau Gemeinderätin Ollischar meinte sogar, man könne doch nicht Interessen eines Investors behindern !
    Am Ende wird die gesamte Volkswirtschaft mit Steuerzahlern wieder einmal für einen Investor gerade stehen müssen !



    • Orakel
      28. Juli 2026 08:07

      Naja der Benko hat´s ja mit "Kurzer" Unterstützung auch geschafft sich einige Zeit über Wassert zu halten, bis er dann doch abgesoffen ist!



    • rowischin
      28. Juli 2026 08:38

      VARTA ist Abschreibeposten, Loch auf , Loch zu. Es gibt dazu genug Beispiele. Man kann nur hoffen auf ein Benkoschicksal.



    • Gallenstein
      28. Juli 2026 14:08

      Die Pleite der Batteriefabrik zahlt der Herr Tojner (der im übrigen sowohl Freimaurer als auch Cevauer ist!!) aus der Portokasse. sollte er überhaupt einen Schaden zu übernehmen haben. Solcherne schwimmen immer oben, ohne Rücksicht drauf, wieviele andere daneben ersaufen!



  28. Gerald
    28. Juli 2026 06:31

    Mein ältester Neffe hat sich auch gerade für den Zivildienst entschieden. Seine Begründung: Das dümmliche Kriegsgeplärre verunsichert und er will sich sicher nicht für diese kriegsgeile I***tenregierung oder gar einen EU-Krieg verheizen lassen.
    Die Verlängerung der Wehrpflicht bringt Null, außer weiterem Diebstahl an der Lebenszeit der Jungen. 6 Monate reichen für eine Grundausbildung, das Schweizer Vorbild kommt sogar mit 4 Monaten aus und was es zu bewahren gilt, ist unsere Neutralität und nationale Identität. Dann steigt auch wieder der Wehrwille der Jugend.



    • Gerald
      28. Juli 2026 06:35

      Sorry fürs Doppelposting. Die Mobiltelefonvariante des Tagebuchs ist gewöhnungsbedürftig.

      PS: Zu meiner Zeit waren es zwar noch 8 Monate GWD, aber davon waren 2 Monate Grenzeinsatz im Burgenland. Also auch keine Grundausbildung mehr und auch damals prinzipiell schon die Ausbeutung billiger Zwangsarbeitskräfte für staatliches Versagen.



    • riri
      28. Juli 2026 11:05

      Gerald, wenn es zu einem großen Krieg kommt, Islammilizen unsere Städte einnehmen wollen,
      da gibt es keinen Zivildienst mehr.



    • Gerald
      28. Juli 2026 17:01

      @riri

      Dessen ist sich mein Neffe bewusst. Seine Antwort war: "Trotzdem kommen da diejenigen, die Militärdienst geleistet haben zuerst dran."

      Und damit hat er vollkommen Recht.



  29. Gerald
    28. Juli 2026 06:30

    Mein ältester Neffe hat sich auch gerade für den Zivildienst entschieden. Seine Begründung: Das dümmliche Kriegsgeplärre verunsichert und er will sich sicher nicht für diese kriegsgeile I***tenregierung oder gar einen EU-Krieg verheizen lassen.
    Die Verlängerung der Wehrpflicht ist Schwachsinn und bringt Null, außer weiterem Diebstahl an der Lebenszeit der Jungen. 6 Monate reichen für eine Grundausbildung, das Schweizer Vorbild kommt sogar mit 4 Monaten aus und was es zu bewahren gilt, ist unsere Neutralität und nationale Identität. Dann steigt auch wieder der Wehrwille der Jugend.



    • elokrat1
      28. Juli 2026 12:48

      @ Gerald
      Aber aber Gerald, was muss ich da von ihnen lesen?, Sie sind doch sonst immer dafür der Ukraine gegen den bösen Russland zu helfen. Ach so, die "Anderen" sollen das machen, Sie und ihresgleichen geben Geld - sicher nicht das Eigene?! - und unterstützen moralisch, gell!



    • Gerald
      28. Juli 2026 17:03

      @elokrat

      Besonders gut scheinen Sie meine Kommentare nicht im Gedächtnis zu behalten. Denn ich sprach mich nie für eine militärische Unterstützung der Ukraine durch Österreich aus und habe stets unsere Neutralität betont. Außerdem bin ich auch nie für Geldzahlungen an die Ukraine eingetreten, sondern dafür das Geld in die österreichische Wirtschaft zu stecken und der Ukraine mit diesen zivilen Gütern zu helfen.



  30. Werner
    28. Juli 2026 01:05

    Die Sozialisten haben Wien bis zum 2.WK durchaus pfleglich behandelt, ja sogar durch die Gemeindebauten der Zwischenkriegszeit, meist ausgeführt von Otto-Wagner-Schülern, auch bereichert. Nach 1945 begann das große Wüten, und das führte zu enormen Verlusten des Stadtbildes. Wer kann sich z. B. noch erinnern, dass an Stelle des Hotel Intercontinental ein Jugendstillpavillon der Eingang zum Eislaufverein war, der mit der benachbarten Station Stadtpark und dem Wienflussportal eine schönes Ensemble war? Helmut Zilk war wohl der einzige Bürgermeister seit 1945, dem die Bewahrung der Schönheit Wiens ein Anliegen war.






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