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Bozen: Faschismus-Gebäude eingestürzt

5 Kommentare

Das Gerichtsgebäude, das bis heute eine üble nationalistische Inschrift trägt, ist teilweise eingestürzt.



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  1. Peregrinus
    16. Juli 2026 22:21

    Ein Mussolini-Bau ist in Bozen teilweise eingestürzt. Den ganzen Bau zu beseitigen, wäre ein positives Zeichen. Ist Italien fähig das zu setzen? – Unüberbrückbare Hürden zwischen den Sprachgruppen bestehen ja noch immer. Meine Wirtin aus der Bozener Umgebung, die alles andere als eine Fanatikerin ist, den Stiefel aber als Plage befindet: Ich kann perfekt italienisch. Vor Bozener Behörden spreche ich nicht Deutsch, weil ich dann schlecht behandelt werde. – Ich liebe Italien, als Land aber erst ab der Salurner Klause.



    • Peregrinus
      17. Juli 2026 23:04

      Welchen Charakter muss man haben, um hier einen Daumen nach unten zu setzen?



  2. Alexander Huss
    16. Juli 2026 21:32

    Es hätte mich gewundert, wenn der ORF keine antifaschistisch-politische Sensation daraus gemacht hätte.

    Das Gebäude wurde 1939 errichtet und hat wahrscheinlich jede Menge bauliche Mängel, die man beheben wollte. "Südtirol Heute" (die ORF-Sendung für Südtirol) zufolge gab es Probleme mit der Statik.

    Gottlob stürzte das Gebäude nicht während des Arbeitsbetriebes ein, denn dann hätte es viele Tote gegeben.



  3. Leo Dorner
    16. Juli 2026 17:31

    Wie in Österreich ist auch in Südtirol die „Entfaschisierung noch unvollständig.“ Noch (unendlich) oft müssen wir Mauthausen mit Beethovens Kanonen befreien. Der neue Faschismus beginnt Österreich zu erobern, weiß aber nichts von und über sich.



  4. Schani
    16. Juli 2026 15:15

    Da reibe ich mir voll Schadenfreude die Hände!






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