Dass ÖVP und SPÖ wieder einmal streiten, ist für die Österreicher wenig überraschend. Sofern sie nicht Gewerkschaftsfunktionäre sind, haben sie sich auch nie mit dem Thema "Lohntransparenz" auseinandergesetzt. Das ist aber ein typischer Konflikt, der zeigt, wo in der Europäischen Union der Wurm steckt.
Denn ihre Lohntransparenz-Richtlinie ist dumm und schädlich. Sie schafft Bürokratie und wird mit Sicherheit an den Gehaltsunterschieden zwischen den Geschlechtern nichts ändern. Deren Ursachen sind vielmehr die unterschiedliche Berufswahl, die höhere Arbeitsleistung von Männern, die viel zu oft Workaholics sind. Jeder Arbeitgeber wäre schwachsinnig, würde er für die wirklich gleiche Leistungsperspektive jemandem mehr zahlen als anderen.
Die verlangte Lohntransparenz ist schlecht, weil sie eine gewaltige Last an zusätzlicher Bürokratie und statistischer Berichtspflicht schafft (obwohl die EU ständig Regulierungsabbau verspricht!). Sie ist auch ein Schritt in eine Planwirtschaft, wo sich der Staat immer mehr in die einzelnen Betriebe einmischt – was absolut immer schlecht ausgeht.
Von Unternehmen die Erstellung komplizierter Listen darüber zu verlangen, welche Mitarbeiter gleich und welche nicht gleich sind, ist auch deshalb absurd, weil es da keine objektiven Maßstäbe gibt. Ich habe selbst als Vorgesetzter in einer Zeitung es immer für richtig gehalten, dass einzelne Redakteure mehr, andere weniger verdient haben. Das war dadurch begründet, dass die einen bei den Lesern beliebter waren, dass sie bessere Informationen hatten, dass sie geschliffener und schneller schreiben konnten, dass sie klüger analysierten. Wie um Himmels Willen soll man das objektiv vergleichen?
Besonders absurd ist aber auch: In Österreich haben Betriebsräte ohnedies seit langem das Recht, die Gehälter aller Mitarbeiter zu kennen. Auch sie halten das geheim und wollen nicht gerne einem Kollegen sagen: Du arbeitest halt schlechter.
Zugleich ist aber auch das derzeitige Jammern der Wirtschaftsfunktionäre absurd: Warum erst jetzt? Warum haben sie nicht schon laut aufgeschrien, als die europäischen Sozialminister diese Richtlinie beschlossen haben?
Freilich steckt da auch ein gehöriger Mangel an europäischer Transparenz dahinter: Denn viele der Dinge, über die man zu Recht jammert, haben einst die einschlägigen Fachminister beschlossen. Und die haben allzu oft schwachsinnige Dinge beschlossen, die sie daheim nie durchs Parlament bringen würden. Aber in der EU geht so etwas unter Gleichgesinnten ganz leicht …
Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".










Interessantes aus der Wissenschaft, die mit alten/woken Mythen aufräumt:
https://paz.de/artikel/neueste-forschung-raeumt-mit-alten-mythen-auf-a17601.html
Danke! Sehr interessant!
In späteren Geschichtsbüchern bei uns wird ausschließlich nachzulesen sein, dass die ersten wirklichen Österreicher aus dem arabischen Raum stammten…
OT---aber sehr wichtig:
"Wie konnte das passieren?! 250.000 weiße Mädchen von Migranten-Gangs vergewaltigt"
"Unglaublich! Ein gigantisches Verbrechen – doch warum schauten alle weg? Der „Rape Gang Inquiry“ Report wurde nun veröffentlicht. 219 Seiten Horror. Gezielt weiße Mädchen in Großbritannien gejagt und geschändet. Führt die Spur auch zum System EPSTEIN? Stefan MAGNET stellt Fragen – und gibt Antworten!"
https://www.youtube.com/watch?v=9-MDXo_vvGE
Heute auf ZDF erfahren: In den ersten Jahrhunderten der Neuzeit verschleppten arabische Korsaren etwa 1,5 Millionen Europäer nach Nordafrika, um sie zu versklaven oder Lösegeld zu erpressen. Bei ihren Menschenraubzügen kamen sie bis nach Irland und London.
"Hay moros en la costa (es sind Mauren an der Küste)" war ein üblicher Warnruf auf der iberischen Halbinsel.
Auch interessant:
"Ein globales Programm: So wird das Wetter manipuliert // Tom-Oliver REGENAUER"
https://www.youtube.com/watch?v=yUlhEMjFcvA
Durch den Börsengang von SpaceX sind rund 4400 Mitarbeiter von Musk zu Millionären gemacht worden, weil sie einerseits als Bonus, andererseits aber auch als Teil ihres "normalen" Gehalts Aktienoptionen erhalten haben. Eines der Beispiele ist ein Schweißer, der seit 2015 dort arbeitet und jetzt Dollar-Millionär ist.
Wäre ähnliches bei uns in Österreich oder überhaupt in Europa auch möglich? Höchstwahrscheinlich nicht. Und das weniger, weil es an entsprechend erfolgreichen Unternehmen mangelt. Viel eher noch würden die Gewerkschaften gegen solche Modelle Sturm laufen und Politik, Verwaltung und (Arbeits-)Gerichte unter Druck setzen, um derartiges von Anfang an zu unterbinden.
Dort können jetzt die Mitarbeiter ihre Millionen-Portfolios vergleichen, bei uns wird wahrscheinlich bald um 100€ brutto herumgestritten und Missmut verbreitet.
Es ist immer wieder aufs Neue schön „unserer“ Politik und Verwaltung bei der Arbeit zuzusehen…
@D.E.O
Ja.
„Unsere“ Politik, Verwaltung und Gewerkschaften sind aufgebläht bis zum Geht-nicht-mehr. Und das, was sie Arbeit nennen, sind Raub, Verhinderung und Umverteilung.
Was ist das für eine G-7 die gerade den Psychopathen Trump bewundern, der einen sillosen Krieg gegen Iran verloren hat und sich jetzt für ein Friedensübereinkommen feiern lässt, das mehr Kapitulationsurkunde der USA und des Westens ist? Keiner traut sich zu sagen was da für Idioten unterwegs sind, und laut Ö1 wurden auch die Medien beauftragt positiv und wohlwollend das Abkommen zu beurteilen! Corona hat anscheinend Massenverblödung bewirkt!
Die Kampfparole der G7, 560 Millionen Europäer, gegen 140 Millionen Russen.
Mein Kommentar zur Lohntransparenz ist verschwunden. Zensur?
Da dürfte technisch was passiert sein, da fehlt mehr. Der eine Eintrag beginnt von Undine, und der Schluss ist von Josef Maierhofer, und alles dazwischen dürfte fehlen ...
Rosi, Dankeschön
Ja, liebe @Rosi, darüber habe ich mich auch schon gewundert! ;-)
Wenn Sie unter meinem untenstehenden Kommentar auf "Antworten" drücken, erscheint der Film. Kommentarfunktion, bzw. Daumen rauf oder runter dürfte, wenn es bei Ihnen genauso aussieht wie bei mir, nicht möglich sein, weiß der Teufel warum!
"REISEN in DEUTSCHLAND im Jahr 1936 l Historischer Tonfilm über Bahn, Schiff und Zeppelin"
https://www.youtube.com/watch?v=KhwTFCZLtsM
OT---aber dieser 90 J. alte Film ist nicht nur ein Leckerbissen für alle Hobby-Eisenbahner, wie mein Mann einer war! Das Reisen in diesen Zügen, Bussen, Flugzeugen (mit den großen Fenstern!) incl. Zeppelins muß toll gewesen sein. Was für ein Komfort! Von solchen Bahnreisen in D kann man heute nur träumen! Zudem brauchte man damals keine Angst zu haben, von messerstechenden Moslems verletzt od. gar getötet zu werden.
"REISEN in DEUTSCHLAND im Jahr 1936 l Historischer Tonfilm über Bahn, Schiff und Zeppelin"
"Der historische Film aus dem Jahr 1936 "Reisen im schönen Deutschland" zeigt Reisen mit Eisenbahn, Schlafwagen, Mitropa-Speisewagen, Schiff, Autofähre, Cabriolet, Zeppelin und Flugzeug durch verschiedene Regionen Deutschlands. Zu sehen sind unter anderem Rheinlandschaften, Betrieb der Deutschen Reichsbahn, Bodensee, Ostsee, Rügendamm, Reichsautobahn, Zugspitze sowie Berlin u. Luftaufnahmen aus einer JU 52."
Nachdem alle erfolglosen Politiker, die oft enorme Schäden in ihren Ländern angerichtet haben (für Österreich Nehammer, Brunner & Co) dorthin abgeschoben werden, ist im Europäischen 'Rat' guter Rat teuer, neben all den 'Schiebungen' und dem 'Aktioniosmus', der diese Kaste dort 'beflügelt', wird dort der Schaden vervielfacht, nicht zuletzt, dass dort der Sozialismus, dank seiner 'bürgerlichen' Unterstützer, herrscht und den Schaden mit 28 multipliziert.
Der 'Musterknabe' Österreich hat dort nur die Stimmen der FPÖ gegen diese Dummheit, anzuordnen, Äpfel mit Birnen zu vergleichen zu müssen.
Schade um die vielen Milliarden, die für all den EU-Wahnsinn 'verplempert' werden, und den eigen Leuten zu Hause erzählt man, 'ja, die EU' ... medial, politisch, juridisch.
Und sonst gilt die elitäre Brandmauer gegen jegliche Vernun
ft.
Mich würde eine transparente Auswertung interessieren, wie viel mehr schwarze und rote Parteimitglieder unter den Beamten im Vergleich zum Durchschnitt bzw. zu Parteifreien verdienen. Da würden viele sehr große Augen machen!
In diesem Zusammenhang würde mich interessieren, wie viele rote und schwarze Beamte ins BurnOut oder auf Kur gehen.
Das wird aber unter strengsten Datenschutz stehen.
Was geht den Staat an welchen Gehalt ich meinen Mitarbeitern zahle?Es geht gar nicht dass fleissige und kreative mehrals faule Abzocker bekommen! Genauso Skandal Vorschriften über Frauer als Vorstände oder Aufsichtsräte! Wie vuiele Frauen sind so erfolgreich wie MUSK?
Die richtige Frage ist eher:
Was geht das die EU an?
Ich kann nicht erkennen, was dieses Detail mit einer Friedens- und Wirtschaftsunion zu tun hat.
Es müsste die Regel gelten:
Vor jeder neuen Verordnung müssen 15 alte Verordnungen gestrichen werden, bevor man noch über die neue Verordnung nachdenkt.
Und: Jede neue Verordnung darf maximal 3 Seiten Beschreibung enthalten, aber eine ausführliche Analyse, was die neue Verordnung kostet gegenüber gestellt, was sie bringt. Cash - kein 'Geschwafel'.
ÖVP und SPÖ streiten „wieder einmal“?
Komisch, davon habe ich gar nichts mitbekommen.
Der Stocker, der schaut auf uns. Der Babler, der schaut auf uns.
So lässt es sich leicht packeln, hinter der Tapetentüre.
Transparenz nach Art EU und Österreich schafft Transpiration und sonst nichts, wenn ernstgenommen. Wer es schlau anstellt, füllt unötige, zeitraubende und nervtötende Listen aus wie Lotto- oder Totoscheine ohne viel Gerede und Gezeter. Denn an den Orten, wo diese Listen landen, ist man meist ohnehin zu blöd oder zu faul für eine brauchbare Auswertung. Da spricht meine persönliche Erfahrung, hat immer funktioniert, niemand hat urgiert oder reagiert. So geht "gewaltloser Widerstand"....
Sarkastisch:
Die ganze EU hat sich inzwischen zu einem Konstruktionsfehler entwickelt, wobei der größte Punkt die fehlende Gewaltentrennung dort zu sein scheint.
Nicht sarkastisch:
Was ist eigentlich mit der Transparenzdatenbank passiert?
Und weshalb sieht man auf dem Lohnzettel noch immer nicht den Anteil des Gehalts, der zwar dem Arbeitnehmer zugerechnet werden muss, aber sofort vom Arbeitgeber direkt an den Staat überwiesen wird?
Konstruktionsfehler der EU oder Konstruktionsfehler der Entscheidungsfindung und -befugnis in Ö zur Verabschiedung von EU-Richtlinien?
Die Renaturierungsrichtlinie konnte noch über den Umweg der LH in der Umsetzung gehemmt werden (soweit erinnerlich), die Wirtschaftsminister werden jetzt zu spät kommen.
Wenn nicht alles ohnehin nur Theaterdonner fürs heimische Fußvolk ist, fehlt, so scheint es, das Gesamtverständnis der Abläufe und Zuständigkeiten. Das Parlament ist offenbar nur Zuschauer bei der Formulierung und Verabschiedung von EU-Richtlinien.
Es bleibt also die Frage, in welchem Umfang die gesamte Bundesregierung bzw. das Parlament in die gegenständliche EU-Richtlinie vor Verabschiedung eingebunden war?
Unvergleichbares vergleichbar machen war und ist im Übrigen auch ein Ideal der Naturwissenschaften seit der frühen Neuzeit. Ein Ideal, das später die digitalen Systemprogramme verinnerlicht haben. Und KAI (K.I.) führt es „in Vollendung“ vor. „Masterarbeiten“ in jeder Wissenschaft, in jeder gesellschaftlich brennenden Frage, sind billigst zu haben. „Leistungsnachweise“ an den EU-Bologna-Universitäten verschlingen -ausgedruckt – sagenhafte Tonnen Papier.
KI macht auch das Heucheln einfacher!
Ministerpräsident Mario Voigt steht in der Kritik, weil mehrere seiner Reden und Gastbeiträge zu diesen Themen mit Hilfe Künstlicher Intelligenz erstellt worden sein sollen. Betroffen seien etwa eine Rede zum Holocaust-Gedenktag, eine Trauerrede und eine Neujahrsansprache
@elokrat1
Ich hoffe, dieser eklatante Mißbrauch der KI hat böse Folgen für diese Niete VOIGT!
Mich interessiert, ob die vielen Formulare alle gelesen werden. Inzwischen subventioniert ja die Bürokratie die Papier- und die Datenträgerindustrie.
Immer wieder höre ich, dass die Papierflut gar nicht mehr ausgewertet werden kann. Es geht nur noch um die Oberhoheit der Funktionäre gegen aufmüpfige Unternehmer und natürlich um "Gerechtigkeit.
Bringts was? Nein.
Wie grotesk und falsch alles läuft, erkennt man beispielsweise an den Schulen. Seit Jahrzehnten haben Unterrichtsminister immer wieder Schulversuche gestartet, doch die wurden so gut wie nie ausgewertet. Das hat zu einem unübersichtlichen Wust an Bürokratie und Schultypen geführt. Ergebnis? Beamtenbrigaden ohne Mehrwert und eine wachsende Zahl von Analphabeten und Gewalt in den Schulen.
Zu einer hypergrotesken Vielfaltskultur gehört eine groteske Verwaltungskultur wie der passende Deckel auf den passenden Topf.
Das kann ich bestätigen. Ein Verwandter, der in der Umweltbehörde meines Bundeslands arbeitet, hat schon vor 3-4 Jahren gesagt:
"Viele Unternehmer in Klein- und Mittelbetrieben sind mittlerweile so angefressen von der Bürokratie, wenn du da was brauchst, musst du hinfahren. Auf E-Mail und Telefon reagieren die nicht."
Ich hatte großes Glück: Ich konnte die sterbende oder totgeborene Bologna-Universität 2009 verlassen. Den Wahn der Kontroll- und Überwachungssysteme (mit Studenten als feedback-Beurteilern) mußte ich nur 5-6 Jahre ertragen und teilweise mittragen. Weil weit und breit keine durchsetzbare Alternative in Sicht war, konnten sich die damaligen EU- und Universitäts-Eliten nach Lust und Laune austoben. Keinem Absurditätsloch auszuweichen, wurde das Prinzip ihre (Verfahrens)Fahrtechnik.
Man mußte aber Mitleid haben, mit sich selbst und dem neuen Sytem: Für „Vielfältigkeits- Gespanne“ gibt es keine vernünftigen Kutscher. Die permanenten Streit-Gemetzel in den oberen Etagen führte man irrigerweise auf persönliche Animositäten zurück.
Das neue Gehaltstransparenzgesetz der EU folgt der Brüsseler Überzeugung, wonach gesellschaftliche Harmonie entsteht, sobald genügend Formulare ausgefüllt werden. Künftig soll nicht mehr der Markt über Einkommen entscheiden, sondern der Neid Wo früher über Leistung, Verantwortung oder Verhandlungsgeschick gesprochen wurde, beginnt nun die Vermessung des Gehaltszettels. Jeder Unterschied gilt als Verdachtsfall, bis das Gegenteil dokumentiert ist. Der Unternehmer wird zum Buchhalter der Gleichheitsmoral, der Arbeitnehmer zum Amateurdetektiv fremder Lohnabrechnungen. Die EU beweist erneut ihr Talent, jedes menschliche Problem zunächst zu bürokratisieren und anschließend als Fortschritt zu feiern. Am Ende herrscht vielleicht keine größere Gerechtigkeit – aber gewiss mehr Papier und mehr Beamtenzufriedenheit.
Zu dem von ihnen angesprochenen Neid, ein Beispiel vom NEOS- Brandstätter. Neid, Missgunst und maximale Verlogenheit beherrschen die linke Blase!
Musk kündigte rechtliche Schritte gegen den ÖRR-ZDF an. Das ZDF habe „ungeheuerliche Lügen“ verbreitet
NEOS-EU-Abgeordneter Brandstätter. „Wie wäre es mit Redefreiheit? Ich weiß, die magst du nicht“, antwortete er Musk auf X.
Der deutsche X-Nutzer Boris von Morgenstern: „Ich habe vom ZDF gehört, dass Sie kleine Kinder mögen. Stimmt das?“ Eine provokante Retourkutsche auf Brandstätters Redefreiheits-Spott gemeint. Brandstätters Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Der NEOS-Politiker antwortete: „Ich werde Sie klagen“, bitte um Adresse.“
https://exxpress.at/politik/schon-wieder-brandstaetter-attackiert-musk-und-droht-selbst-mit-klage/
elokrat1
Schaut so aus, als wollte Brandstätter den ersten Billionär treffen. Das macht er halt mit Provokation, um aufzufallen.
Ich hasse schon den Bürokratismus, daher wäre mir ein EU-Austritt am Liebsten. Mir genügt der eigene Staatsbürokratismus, diese nutzlosen Parasiten.
In der Wiener Vorstadt pflegt man zu sagen:
Der Neid is a Hund
auf steirisch:
"der Neid is a Luader"
aber z.Zt. läuft ohne Ton 2. Halbzeit im andern Fenster......
Die Linken verachten Elon Musk, Reichelt / NIUS!
https://youtu.be/bHB3cNFNKFI?is=zS3UT-JRx2xT-PUm
Er hat viele Mitarbeiter zu Millionen verholfen, indem er sie mit seinen Aktien bezahlt hat. Die Linken schäumen vor Zorn
3 : 1.........für Österreich