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Andreas Unterbergers Tagebuch

Krieg und Migration: Woher die Söhne? Wohin die Söhne?

03. Juni 2026 01:10 | Autor: Andreas Unterberger
77 Kommentare

Überschüssige Söhne sind eines der zentralen Probleme der Weltgeschichte – wenn sie nicht nach den (bis zur Agrarrevolution, dem Kunstdünger und der Globalisierung) regelmäßigen Hungersnöten überhaupt die schlimmste Geißel der Menschheit sind. Das hat der deutsche Demografieforscher und Soziologe Gunnar Heinsohn ziemlich schlüssig nachgewiesen. Wo es zu viel junge Männer gibt, wird getötet. Sei es durch Krieg. Sei es durch eine hohe Kriminalitätsintensität, wie sie etwa in den Favelas von Rio de Janeiro herrscht, wie es sie in US-Innenstädten noch vor wenigen Jahrzehnten gegeben hat. Eine überalterte Gesellschaft mit einem Mangel an Söhnen beginnt hingegen in der Regel keine Kriege. Und hat ganz andere Sorgen.

Aber um die soll es heute nicht gehen.

Die richtige, aber etwas krude These Heinsohns ist wohl durch eine weitere mögliche Konsequenz eines Überschusses an Testosteron-reichen, aber Land-armen Zweit- und Drittsöhnen zu erweitern: Neben der Anzettelung von Kriegen ist das oft die Migration, um sich neue Möglichkeiten zu erobern. Das ist die heutige Massenmigration aus der islamischen und afrikanischen Welt nach Europa und aus der lateinamerikanischen in die USA. Das sind genauso die Millionen gewesen, die einst aus dem überbevölkerten und immer wieder von Hungersnöten geplagten Europa in der Hoffnung auf eine neue, bessere Existenz nach Amerika, in die afrikanischen Kolonien, nach Australien gefahren sind (vor allem nach Australien kamen freilich viele von ihnen ganz unfreiwillig, weil sie dorthin verbannt worden sind).

Freilich: Gerade der Vergleich mit der Kolonialzeit macht klar, dass der Unterschied zwischen Krieg und Kolonisierung gar kein so großer ist. In beiden Fällen kommen primär männliche Massen abenteuerlustig in ein Land, das sie nicht gerufen hat. Sie haben gar nicht sonderlich darüber nachgedacht, dass in diesen Ländern durchaus schon seit langem andere Menschen leben, die auf den Zuzug nicht sonderlich erpicht sind. Regelmäßig wurden die Besitzer einer anderen Hautfarbe irgendwie als Untermenschen angesehen, die keinen Anspruch auf Gleichberechtigung oder Herrschaft über ein Land haben.

Das führte einst zu den nordamerikanischen Indianerkriegen genauso wie zu den Massakern, die vor allem Belgier und Deutsche in Afrika anrichteten. Das führte auch zur Sklaverei. Das führte freilich auch zu einem gewaltigen Entwicklungssprung in großen Teilen Afrikas, Asiens und Amerikas, zur Einkehr moderner Medizin und Landwirtschaftsmethoden, zu einer massiven Erhöhung der Lebenserwartung und des Lebensstandards – und auch zu einer weitgehenden Befriedung Afrikas, wo Stammeskonflikte lange die Regel und nicht nur die Ausnahme gewesen sind.

Auch wenn die heutigen Linken, welche viele Universitätsinstitute erobert haben, das oft unter den Tisch kehren, so waren aber auch Europäer oft Opfer der Versklavung. Damit sind nicht nur die von den alten Römern in Kriegszügen versklavten Völker, etwa die Griechen gemeint; jahrhundertelang sind umgekehrt auch die Italiener im Süden – als dort jahrhundertelang die staatliche Ordnung kollabiert ist – schutzlose Opfer arabisch-islamischer Sklavenjagden quer übers Mittelmeer geworden.

Die Ähnlichkeit zwischen Migrationen, Eroberungszügen und Kriegen der Geschichte, um nicht zu sagen die Identität dieser auch als "Vater aller Dinge" bezeichneten Umbruchsphänomene, führt zwangsläufig zur bangen Sorge: Hat nicht auch die Migration der letzten Jahrzehnte genauso kriegsähnliche Züge? Gewiss ist ungerufene Massenmigration noch kein klassischer Krieg, aber:

  • Aber sie schaut verdammt ähnlich wie eine Invasion aus.
  • Aber der steile Anstieg der Kriminalität bestätigt jedenfalls einen Teil der Heinsohn-Erkenntnisse.
  • Aber Demonstrationen, die nach einer Ausrufung des Kalifats in Europa rufen, sind eindeutig als Aufrufe zu einer Eroberung einzuordnen.

Zwar scheint die islamische Aggression vorerst ganz auf einem anderen Weg, nämlich jenem der Moslembrüder, unterwegs zu sein. Die Strategie dieser auch in Österreich aktiven Brüder auf den Punkt gebracht lautet: Warum etwas mit Gewalt versuchen, was auch anders geht? Vor allem gilt das:

  • wenn die müde gewordenen europäischen Demokratien einen relativ unblutigen und leichten Weg zur kulturellen Durchdringung, zur Erringung der politischen Mehrheit und damit zur irreversiblen Errichtung eines islamischen Staates anbieten;
  • wenn noch dazu einige europäische Parteien und Richter dabei sogar Schützenhilfe leisten;
  • wenn die wachsende Überzahl der Söhne für die vorerst "nur" quantitative Überlegenheit der Migranten spricht – bei gleichzeitiger technischer Überlegenheit der autochthonen Europäer.

Die Indizien sind zahlreich, dass die islamischen Invasoren schon weit auf diesem Weg vorangekommen sind.

So ist das Kopftuch als Herrschaftssymbol der islamischen Männer besonders augenfällig; samt einem Bundespräsidenten, der schon schwadroniert hat, dass die heimischen Frauen doch freiwillig ein solches aufsetzen sollten; samt autochthonen Schulmädchen, die es tatsächlich aufsetzen, wenn auch mehr unter Druck als freiwillig, um von islamischen Jugendbanden nicht als "Huren" behandelt und vergewaltigt zu werden. Das reicht von den immer lauter werdenden  Rufen, auch hierzulande islamische Feiertage einzuführen, bis zu dummen Politikern und Bischöfen, die den Islam für eine Religion wie jede andere halten und nicht begreifen, dass der Islam völlig untrennbar auch eine Eroberungsideologie ist.

Die demographischen Zahlen in ganz Europa sprechen dafür, dass der relativ unblutige Krieg in Wahrheit schon verloren ist. Auch die wohlgemeinten ungarischen Maßnahmen, autochthone Geburten zu fördern, haben ja nur unzureichende Erfolge erzielt.

Damit sind wir wieder bei der Demographie. Tatsache ist, dass in vielen Ländern der ganzen Welt die Geburtenraten geschrumpft sind und in absehbarer Zeit die Weltbevölkerung wieder schrumpfen wird. Ein Aspekt ist dabei freilich seltsam: In allen entwickelten und wohlhabenden Ländern von Europa bis Japan ist der Rückgang der Geburtenfreudigkeit viel rascher als in den armen Ländern. Das deutet auf eine der Hauptursachen des Rückganges: Wohlstand und Industrialisierung führen dazu, dass man keine Kinder braucht, um billige Arbeitskräfte insbesondere in der Landwirtschaft zu haben, um Vorsorge für das eigene Alter zu treffen. Eine weitere Ursache ist die fast globale Verfügbarkeit der Antibaby-Pille. Genauso spielt auch ein total neues Frauenbild eine Rolle.

Der Unterschied in den Geburtenraten übt – wie in der Physik – eine Sogwirkung aus, in jene Länder zu ziehen, wo die Bevölkerung überaltert, müde und durch eine fast verbrecherische Migrationsjudikatur wehrlos geworden ist. Und wo noch dazu Reichtum lockt, der relativ einfach zu holen scheint.

Viele Kriege von Uganda bis Myanmar lassen sich mit dem Faktor "erblose Söhne" (weil meist nur der Älteste erbt) gut erklären. Aber wie verhält es sich vor diesem Hintergrund mit den beiden großen Kriegen, die derzeit toben?

Jener im Nahost tobt eindeutig zwischen zwei Parteien, wo auf beiden Seiten noch ein Überschuss junger Männer zu finden ist. Dabei ist die hohe Geburtenrate in Israel besonders interessant: Sie ist ja eigentlich ein Widerspruch zum nachgewiesenen Zusammenhang zwischen steigendem Wohlstand und sinkender Geburtenrate. Israel ist da aber durch zwei Aspekte eine eindeutige Ausnahme:

  • Der eine ist die eindeutige religiöse Orientierung orthodoxer Juden zum Kinderkriegen.
  • Das andere ist die ebenso eindeutige nationale Motivation eines kleinen Volkes in seiner Gesamtheit, das von Vernichtung bedroht ist, wenn es sich nicht wehrt. Und zum Wehren gehört eindeutig auch das Gebären von genügend Soldaten in einem schier ewigen Konflikt.

Der russische Überfall auf die Ukraine hingegen ist von einem Diktator gestartet worden, der das Heinsohnsche Gesetz ignoriert hat und der das heute dementsprechend verzweifelt büßen muss. Denn Russland gehen ganz eindeutig in dramatischem Tempo von der Wirtschaft bis zur Armee die jungen Männer aus. Gleichzeitig gibt es keinerlei emotionale Motivation wie in Israel, aus nationaler Solidarität und religiöser Pflicht, künftige Soldaten – beiderlei Geschlechts – in die Welt zu setzen.

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  1. Undine
    03. Juni 2026 22:58

    OT---aber heute im MJ bekam man unter dem Titel "DESINFORMATION: Politik am meisten betroffen" um 12:41 laut einer Studie---wie könnte es auch anders sein!---bestätigt, daß es die primitiven Rechten sind, die auf politische Desinformation hereinfallen, während die gebildeten Linken schnell den Braten riechen und natürlich nie einer politischen Desinformation aufsitzen:

    https://oe1.orf.at/player/20260603/834588/1780483260000

    Interessante Videos:

    "MAGYAR sagt NEIN zu MERZ - was dann beim Berlin-Besuch passiert, ist unvorstellbar!"

    https://www.youtube.com/watch?v=ClCyEkAyRnE&t=2s

    "Deutschland am Abgrund? BISMARCK fordert Diplomatie statt Kriegskurs"

    https://www.youtube.com/watch?v=G5IVqRQv1KM



  2. Alexander Huss
    03. Juni 2026 21:17

    Ich möchte nur eine kleine Anmerkung zu diesem profunden Artikel von Dr. Unterberger anbringen.

    Nordamerika war deshalb das gelobte Land für junge Männer (und auch Frauen), weil die Weiten zwischen Ost- und Westküste ziemlich menschenleer waren.

    Ich las von etwa drei bis sieben Millionen Indianern, die das Land besiedelten. Manche Ländereien wurden mit Gewalt genommen, manche den Ureinwohnern abgekauft (William Penn kaufte die Ländereien der Province of Pennsylvania den Einheimischen ab).

    Zusammenfassend gesagt, der Beitrag von Dr. Unterberger lässt einem schon die Haare zu Berge stehen, wenn ich daran denke, was auf uns zukommt, sollten sich die überschüssigen Söhne erneut auf den Weg machen.



  3. Rosi
    03. Juni 2026 20:32

    Die Tatsache, daß eine Kultur zu Ende geht, ist nicht neu, das gab es immer wieder. Und das scheint der Lauf der Dinge zu sein.
    Kulturfremde Personengruppen sogar einzuladen, ist sowohl neu, als auch - mit Verlaub - mehr als etwas befremdend.
    Japan und China mögen - theoretisch - in der gleichen Situation sein, wie die USA oder Länder der EU, aber intellektuell liegen da mehr Welten dazwischen, als man sich vorstellen kann.
    Kommt mir vor.
    Und ich glaube nicht, daß ich da falsch liege.



    • Rosi
      03. Juni 2026 20:36

      Wobei auch zwischen den USA und der EU viele, viele Welten liegen.
      Trotz 'Demokraten' in den USA. Trotz denen regiert dort noch vermehrt Vernunft und Hausverstand.



    • Leo Dorner
      03. Juni 2026 20:57

      Aber der tragikomische Witz an der Sache (2015 und kein Ende) ist,- daß auch katholische Visionäre, nicht nur die Kader der linksgrünen Ideologie, an eine große und friedliche "Kulturbereicherunng" glauben...



    • Vernunft und Freiheit
      03. Juni 2026 21:43

      @Leo Dorner. Die Christen glauben auch nicht an die Kulturbereicherung, aber sie haben ein schlechtes Gewissen wegen der Kolonialzeit.



  4. Pennpatrik
    03. Juni 2026 17:01

    Ich versteh' die Diskussion nicht.
    "Wer sich nicht vermehrt, hat verloren".
    So einfach ist das. In seiner Trivialität erschreckend und es gibt keine Möglichkeit, etwas dagegen zu tun.



  5. eupraxie
    03. Juni 2026 16:19

    Wikipedia: "Als Migration wird eine auf Dauer angelegte räumliche Veränderung des Lebensmittelpunktes einer oder mehrerer Personen verstanden."

    Das deutsche Wort dafür könnte Zuwanderung oder Einwanderung sein. Das entscheidende dabei ist: auf Dauer angelegt. Das ist nicht identisch mit Asyl oder Flüchtlingsaufnahme, die grundsätzlich dem Verständnis nach auf eine bestimmte Zeit angelegt sind.

    Verfügte Rückwanderung wären einfach der dt Begriff für Remigration. Ein Begriff der im ö Parlament nach linker Lesart nicht tragbar ist.

    Migration wird gerne anstelle von Zuwanderung verwendet, weil es die Tatsache verschleiert, dass diese auf Dauer angelegt ist. Die Zuwanderung auf Dauer - so diese Verdoppelung notwendig ist - wird nun nicht über das Ansuchen einer Ansiedelungsgenehmigung erreicht, sondern über das Zauberwort Asyl.

    Um Pflegeurlaub (exakte Regelungen sind vorhanden) braucht nicht angesucht werden - der steht zu. Aber der Missbrauch ist strafbewehrt.



  6. veritas
    03. Juni 2026 16:09

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    OT: Roger Köppel: Brandrede über die unhaltbaren Zustände in der Schweiz. Ego-Eliten und Selbstmaximierer machen unser Land kaputt.

    Da sind wir in Österreich leider schon einen Schritt weiter. Das Undenkbare ist bei uns bereits zur Staatsräson geworden.

    https://weltwoche.ch/daily/lotter-schweiz-brandrede-ueber-die-unhaltbaren-zustaende-ego-eliten-und-selbstmaximierer-machen-unser-land-kaputt-bundesrichter-donzallaz-das-gesetz-bin-ich-bund-schenkt-der-korrupten-uk/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=daily



    • pressburger
      03. Juni 2026 19:53

      Ebenfalls zu empfehlen, die zwei Gespräche die Roger Köppel in Moskau, mit Vladimir Solovjov geführt hat.



  7. Postdirektor
    03. Juni 2026 13:27

    Zur islamischen Invasion ganz ohne Krieg:

    Weltweit gab es 1950 432 Millionen Muslime.
    Im Jahr 2020 lebten schon 2,05 MILLIARDEN Muslime auf der Welt. Tendenz stark steigend.

    Das erklärt auch, warum laufend so viele Muslime zu uns kommen und sich hier ansiedeln um zu bleiben.



  8. Waltraut Kupf
    03. Juni 2026 12:47

    Während früher im Zuge der Kolonisierung weniger zivilisierter Völker mit allen Greueln von seiten Europas eine Art Sadismus ausgeübt wurde, schlägt das Pendel nun in die andere Richtung aus, nämlich in einen verordneten Masochismus und eine Selbstbestrafung Europas für Sünden der Vergangenheit. Das Ganze findet zwar, wie von AU angemerkt, weniger blutig statt, der Tod von Kultur, Religion und anderen Werten ist aber nicht viel weniger dramatisch. Ein Spezifikum ist, daß der Leitfaden zur Selbstvenichtung von einem Klüngel an die Macht geturnter Meinungsmacher und Ideologen stammt, welche versuchen, ihr Süppchen auf dem Rücken der gezielt verdummten Bevölkerung zu kochen. Da sind Versatzstücke aus allen Lagern nützlich, so etwa die feministische Geißelung des Testosterons und das Menschenrecht auf Tötung der eigenen Leibesfrucht oder die Mißachtung der Religion, die bestenfalls als politische Verschubmasse benützt wird. Jede Religion hat ihre Würde, aber auch irritierende Inhalte.



    • XYZ
      03. Juni 2026 12:53

      Das Pendel schlägt alle paar hundert Jahre zurück. Karma!



    • Postdirektor
      03. Juni 2026 13:33

      @XYZ

      Diejenigen, die das Pendel wieder in die andere Richtung anstoßen könnten, werden leider zu schwach, zu degeneriert und vor allem in immer größer werdender Unterzahl sein.



    • ÄGIS
      03. Juni 2026 16:53

      S.g.Frau Kupf: ".... mit allen Greueln von Seiten EUROPAS...."

      Gehn's könnten Sie die "Greuel der Kolonialisierung " seitens der Habsburger und des Überbleibsels nennen ?

      Thank you



    • Peregrinus
      03. Juni 2026 18:14

      @ ÄGIS
      Da muss frei Kupf erst bei Undine nachfragen. Wie wird die Kolonien der Kuk-Monarchie - im Unterschied zu soliden Historikern - nennen können.



    • Peregrinus
      03. Juni 2026 19:18

      Fehlerteufel:
      @ ÄGIS
      Da muss Frau erst bei Undine nachfragen. Sie wird die Kolonien der Kuk-Monarchie - im Unterschied zu soliden Historikern - nennen können.



    • Waltraut Kupf
      04. Juni 2026 15:01

      Sie wissen sicher genau, daß nicht die k.u.k Monarchie gemeint war, sondern z.B. Belgien und andere Länder als Teil Europas.



  9. sokrates9
    03. Juni 2026 12:35

    Die Assoziation Putin Überfall auf die Ukraine mit demographisvchenProblemenzu verbinden ist typisch Kriegstreiber aber meiner Meinung nicht richtig.Wie machtv Putin das?Er hat hinderte Ethien in Russland verbunden, wer sich an die Spielregeln hält - keine nationalistische oder Religiöse Mission zu betreiben ist willkommen.Habe noch nie die optischen moslemzustände wie un Österreichs in Rußland - auch in vielen moslemischen Gebieten - gesehen!



    • Orakel
      03. Juni 2026 15:02

      Richtig!

      Russland - Aktuelle Einwohnerzahl: ca. 143,4 Millionen (Schätzung für Mitte 2026)
      Fläche: 17.098.242 km² (das flächenmäßig größte Land der Erde)Gesamtbevölkerung (Schätzung): ca. 39,5

      Ukraine - Gesamtbevölkerung (Schätzung): ca. 39,5 Millionen
      Regierungskontrolliertes Gebiet: ca. 31 bis 35 Millionen
      Geflüchtete im Ausland: Rund 4 bis 6 Millionen Ukrainer leben derzeit in anderen Ländern, ein Großteil davon in der Europäischen Union

      Die Frage - gehen der Ukraine nicht bald die Kämpfer aus ist für mich nahe liegender!



  10. Factus est repente
    03. Juni 2026 11:59

    Homo homini lupus! Alles klar?
    Eine Frage des Menschenbildes.



    • Postdirektor
      03. Juni 2026 13:37

      @Factus est repente

      Ja.
      Aber warum müssen immer die Unschuldigen büßen?



    • Factus est repente
      03. Juni 2026 14:20

      @Postdirektor
      Fragen Sie den Wolf, warum er am liebsten die Schafe auf der Weide frisst, und nicht den großen Bären. Dann klärt sich Ihre Frage.



    • Postdirektor
      03. Juni 2026 14:43

      @Factus est repente

      Frage geklärt. ;-)



    • Postdirektor
      03. Juni 2026 14:50

      Möchte noch ergänzen:
      Und die Politik hat sich leider auf die Seite der Bären und Wölfe gestellt (auch im wahrsten Sinn des Wortes). Die Schafe braucht man nur (noch) als Stimmvieh (diese Erwartung erfüllen sie auch prompt).



  11. Livingstone
    03. Juni 2026 11:52

    Die Realität ist ja nicht so die Sache der Linken und linksdenkenden Bürgerlichen und allen Wokianern. Migration, so lautet das Narrativ (oder hier passender "Märchen"), das gleich 2 Fliegen mit einer Klappe schlägt: der Klimawandel ist Hauptgrund für die Migration, denn in Afrika wird es immer heißer und dort kann man nichts mehr anbauen und schon gar nicht dort.

    Gut, soll so sein.

    Wenn dem so ist und es überall wärmer wird, gibt es ja wohl Regionen, die jetzt bewirtschaftbar werden, wenn es darum geht. Etwa Sibirien und die Tundra fallen mir sofort ein.

    Oder sind es doch die Sozialleistungen und der Wunsch nach einer weißen Sugar-Mama und BMW und all die Sozialleistungen im Füllhorn gereicht, die den ausgehungerten Somalier et al nach Österreich und Deutschland treiben? In der Landwirtschaft habe ich jedenfalls noch nie einen der neuen Migranten gesehen, dort gibt es ausschließlich osteuropäische Helfer.



    • Livingstone
      03. Juni 2026 11:53

      "...dort leben".



    • Vernunft und Freiheit
      03. Juni 2026 21:50

      Ich habe auch schon daran gedacht, dass der Klimawandel ja besonders in Grönland zu vielen freien Flächen führt, die jetzt von den Migranten beackert werden könnten. Diese würden nicht von Anforderungen einer Industrie überfordert und könnten unter sich ihre gewohnten Sprachen sprechen. Damit kämen wir alle gut über die nächsten 50 Jahre.



  12. pressburger
    03. Juni 2026 11:29

    Der Begriff, von den Massenmedien erfunden, "Migration", ist ein Euphemismus. Soll und hat, die Tatsache, der Besitznahme, der Eroberung, durch die Illegalen, meistens Moslems, verschleiern.
    Das was die Linken, von Merkel angeführt, ab 2015 durchziehen, ist Krieg gegen die autochthone Bevölkerung, die Österreich aufgebaut hat, die in Österreich, bis jetzt ihre Heimat, ihr Heimatrecht hatte. Betonung auf hatte. Hat nicht mehr.
    Die Heimat der herrschenden Politiker ist der Marxismus. Politiker haben keine andere Heimat. Heimat der Linken, in der Neid, Gewalt und Raub herrscht.
    Verbote, Meinungsterror, prägende Gemeinsamkeit des Marxismus und des Islam. Linke und Islamisten, sind natürliche Verbündete, vereint im Kampf gegen die gemeinsamen Feinde - die Bürgerlichen.
    "Migration" ist Krieg. Ein Krieg, den die, die hier seit Generationen leben, ehemalige Christen, jetzt mehrheitlich ohne Glauben, die X-Beliebigen, bereits verloren haben.



    • pressburger
      03. Juni 2026 12:43

      Die sog. Migration, ist Krieg gegen die autochthone Bevölkerung. Diese Tatsache wird durch den Mord am 18 Jährigen Henry Nowak, in Southampton, UK, bestätigt. Der Jugendliche wurde von einem "Migranten" mit einem Messer angegriffen. Als er bereits am Boden lag und verblutete, hat ihn Polizei verhaftet, Handschellen angelegt. Kurz danach starb Henry Nowak. Der Angreifer war Migrant, das Opfer ein Weisser.
      Das ist der Krieg, den Migranten zusammen mit der Regierung gegen die Weisse, gegen die autochthone Bevölkerung, führt. Rassismus pur.



    • Postdirektor
      03. Juni 2026 13:43

      @pressburger

      Ja, unglaublich!
      Und das, weil der Mörder der Polizei gegenüber sofort behauptet hatte, der Niedergestochene habe ihn „rassistisch“ beleidigt.



  13. Rosi
    03. Juni 2026 10:27

    Das klingt alles recht seltsam, nicht, daß ich es anzweifle, aber halt bedenklich für die Menschheit insgesamt.
    Irgendwie erinnert das an 'Die Zeitmaschine', es klingt irgendwie nicht, als ob sich die Menschheit insgesamt gesehen weiterentwickelt hätte, sind wir bereits am absteigenden Ast der Lebenszykluskurve dieser Spezies ...



    • pressburger
      03. Juni 2026 10:33

      Demographie ist eine unerbittliche Zeitmaschine die uns zermalmen wird.



    • Petron
      03. Juni 2026 11:21

      Ja, es klingt seltsam, vor allem, wenn man an das "Gute im Menschen" glaubt. Leider steht dieses halt sehr im Zweifel...



  14. Josef Maierhofer
    03. Juni 2026 09:42

    'Nordamerikanische Indianerkriege' waren ein Massaker der Invasoren an der einheimischen Bevölkerung, eine Enteignung. ein Genozid, beteiligt die Europäer. Afrika wurde überhaupt enteignet und ausgeraubt, von Deutschen, Belgiern, Briten, Franzosen und es ist dort die Entlassung in die Freiheit noch keine hundert Jahre her.

    'Männerüberschuss' eine Wortwahl, die exakt den Überdruck 'im dort heimischen Kessel' beschreibt, führt zu marodierenden 'Flüchtlingen', wie man das im masochistisch degenerierten Europa nennt. Ja, Flüchtlinge sind sie schon, sie fliehen vor dem Wehrdienst, vor der Arbeit, vor der Armut und gehen dorthin, wo sie 'mehr bekommen' und noch dazu 'gratis'. Eine Schippe Islamismus gibt ihnen dazu Legitimation und Auftrag.

    Was die EU und die Linken tun, hat aber nichts mit einem Auftrag des Volkes, der Völker zu tun.

    Bloß, wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass unsere wahren Feinde in der EU, im EUGH, in den sozialistischen Parteien >



    • Josef Maierhofer
      03. Juni 2026 09:50

      > (inklusive der 'bürgerlichen Verräter'), in den Gerichten, in den Medien und in der verblödeten Politik sitzen.

      Was bei uns die FPÖ dazu sagt, wäre sehr sinnvoll, Grenzen zu, Illegale und Kriminelle abschieben, integrierbare und Integrierte behalten.

      Die 'Besatzer' tun, was ihr Testosteronspiegel, ihre 'Religion' und ihr Auftrag sagt. Es läge an uns, und zu verteidigen, doch vorher müssen wir die Verräter aus der Politik entfernen, sprich abwählen.

      Die Medien wären da gefordert, Wahrheit zu transportieren, die Gerichte aufgefordert, Recht zu sprechen und die Politik auftragsgemäß gefordert, FÜR das Land und die Leute zu arbeiten.

      Ja, die Verräter aus den eigenen Reihen müssen wir zuerst wegräumen.



    • pressburger
      03. Juni 2026 10:38

      Die Behauptung, Europäer waren die Erfinder der Sklaverei stimmt so nicht. Sklaverei hat es schon immer in der Geschichte gegeben. Im gewissen Sinne auch vernünftig, anstatt die besiegten Feinde zu töten, sie arbeiten lassen.
      Die Sklavenverkäufer Afrikas waren die Stammeshäuptlinge der Schwarzen, die Zwischenhändler und Transporteure an die Küste, waren Araber. Europäer wurden von Arabern mit der "Ware" beliefert.



    • Josef Maierhofer
      03. Juni 2026 11:10

      @ pressburger

      Ich kenne den 'Slave Market' in Liverpool und die dortige Waterstreet und ich kenne den fast gleich aussehenden Ankunftsort in New Orleans und die dortige Waterstreet.

      Die Erfinder der Sklaverei sind die Europäer nicht, aber effizient betrieben haben sie diese ganz sicher, wie die Geschichte zeigt. - Um jetzt selbst in die Sklaverei zu torkeln, zufolge Dekadenz, eigener Blödheit, Fertilitätsrate und Fremdsteuerung.

      Einfach nur 'wohlstandskrank' und 'woke' in der Birne, der heutige Europäer. Wie schnell der Verfall doch ging, noch in den 1960-er Jahren waren wir bei den Besten der Welt, und heute ?



    • pressburger
      03. Juni 2026 11:32

      Interessante Idee, die Attraktivität der Sklaverei für den Sklaven. Auch Sklaven haben Perspektiven. Sklaven wollen nicht frei werden, Sklaven möchten Aufseher werden.



    • GT
      03. Juni 2026 11:37

      ... und in der Überheblichkeit eines Parteiobmannes, der die bürgerliche Mehrheit nicht vereinen kann.



    • riri
      03. Juni 2026 12:49

      @GT

      Ihre Analyse zur Überheblichkeit von FPÖ-Chef Kickl ist komplett falsch. Kickl hätte die bürgerliche Mehrheit,
      wenn sich der Wähler nicht durch Täuschung und Lüge beeinflussen ließe.



    • Josef Maierhofer
      03. Juni 2026 14:01

      @ GT

      Richtige Ansätze falschen gegenüberzustellen ist keine Überheblichkeit.



  15. Undine
    03. Juni 2026 09:35

    A.U. schreibt:

    "Hat nicht auch die Migration der letzten Jahrzehnte genauso kriegsähnliche Züge? Gewiss ist ungerufene Massenmigration noch kein klassischer Krieg, aber:

    Aber sie schaut verdammt ähnlich wie eine Invasion aus.

    Aber der steile Anstieg der Kriminalität bestätigt jedenfalls einen Teil der Heinsohn-Erkenntnisse.

    Aber Demonstrationen, die nach einer Ausrufung des Kalifats in Europa rufen, sind eindeutig als Aufrufe zu einer Eroberung einzuordnen."

    Die STÜRMUNG unserer Grenzen am 4.9.2015 von Tausenden (moslemischen) "Flüchtlingen" WAR eine INVASION! Eine von SOROS u. Co. GEPLANTE, ORGANISIERTE, FINANZIERTE INVASION---der Anfang einer gezielten DESTABILISATION und folgender ISLAMISIERUNG Europas.

    In Ö und in D tat man so, als hätte man keine Ahnung, was uns da überflutete, daß dies erst der Anfang war! Man tat, als seien diese Massen plötzlich vom Himmel gefallen u. man könne deshalb ihrer nicht Herr werden. Man hatte natürlich längst von dem Anmarsch gewußt!



    • Samantha
      03. Juni 2026 09:45

      Ich frage mich oft, weshalb die Gelder von Soros nicht eingefroren werden, oder noch besser, an die Geschädigten ausbezahlt werden.
      Die Erwerbung dieser Gelder war von Soros nicht sauber, und er konnte sich nur knapp der Justiz entziehen.



    • veritas
      03. Juni 2026 17:07

      S.g. Samantha!

      Nachdem die Gesinnungsgenossen von George Soros das globale Bankensystem beherrschen, direkt oder indirekt, bleibt das Einfrieren seiner Konten ein Wunsch.

      Es mag ein Trost sein, im Juli 2006 wurde George Soros rechtskräftig verurteil: Paris – Der amerikanische Finanzmagnat George Soros ist am Mittwoch in Paris des Insiderhandels schuldig gesprochen worden. Das Kassationsgericht bestätigte damit ein Urteil der Vorinstanz. Soros wurde für schuldig befunden, 1988 illegal Anteile an der Großbank Société Général erworben zu haben, nachdem er von den Übernahmeplänen eines französischen Investors erfahren hatte. Zur Festlegung des Strafmaßes verwiesen die Richter den Fall an ein Berufungsgericht zurück.

      George Soros, ist ein rechtskräftig verurteilter Spekulant und Gutmensch. Ein Krimineller.



    • queen consort
      03. Juni 2026 18:04

      veritas
      George Soros ist vermutlich kein Gutmensch. Anscheinend war er schon in seiner Jugend eher kein Gutmensch - wenn es so stimmt wie ich las, dann hat er seine Landsmänner und Kommilitonen an die Feinde verraten. Die Verratenen endeten im KZ (es gilt natürlich die Unschuldsvermutung, vielleicht ist das nur Hörensagen?). Daher steht auch nicht anzunehmen "dass die ganze Ostküste" - was immer Sie damit nun genau meinen - auf der Seite des Soros ist. In Israel ist er jedenfalls nicht willkommen. Unsere FPÖler aber mittlerweile schon. Also, so viel Einfluss kann diese angebliche "Ostküste" nicht haben, sonst wärs anders.



    • Undine
      03. Juni 2026 20:16

      @queen consort

      Ergänzung

      SOROS streifte in Budapest während WKII als Jugendlicher für den Verrat an seinen reichen jüdischen Landsleuten an die Nazis ordentlich Provisionen ein und legte damit den Grundstock für seinen späteren immensen Reichtum. Das zeugt davon, dass er schon als Jugendlicher einen sehr schäbigen Charakter besaß.



  16. Pennpatrik
    03. Juni 2026 09:15

    Es liegt am grundsätzlich unterschiedlichen Verhalten von Männern und Frauen (huch! Gibt's Unterschiede?)

    - Männer, wenn sie stabiler und wohlhabender werden, investieren ihr Einkommen und Vermögen in die Gründung von Familien und Kindern.
    - Frauen, wenn sie stabiler und wohlhabender werden, hören auf, Kinder zu kriegen.

    Letztlich erklärt das den Kinderrückgang. Aber wie immer, wenn nicht sein kann was nicht sein darf, wird um das Problem herumgeredet, wer es thematisiert, ausgegrenzt. Wer der Wissenschaft folgt, weiß, dass es nicht an den Kinderbetreuungsstätten liegt.

    Wie bei der Klimareligion führen falsche Grundannahmen zu falschen Handlungen und zu unerwünschten Ergebnissen.

    Es ist keine Umfrage, sondern eine Längsschnittstudie über die gesamte Bevölkerung.
    Quelle: „Fertility and Family Labor Supply“ von Katrine M. Jakobsen, Thomas H. Jørgensen und Hamish Low (Universität Kopenhagen & Oxford).



    • Pennpatrik
      03. Juni 2026 09:19

      Letztlich ist der Feminismus - wie der Sozialismus - eine Todesreligion. Die Übernahme durch den Islam scheint eine natürliche Entwicklung zu sein, die im Wesen der Natur liegt.
      Auf den Punkt gebracht, heißt es: Wer sich nicht vermehrt, hat verloren.



    • pressburger
      03. Juni 2026 10:45

      Beide Aussagen, Männer wie Frauen, Kinderwunsch, Kinderkriegen, betreffend treffen zu. Deswegen wurden in Zivilisationen, die auf Expansion aus war, die Polygamie eingeführt. Mächtige, erfolgreiche, reiche Männer hatten mehrere Frauen, die abwechselnd schwanger wurden und Kinder bekamen. Für die Ohn-Mächtigen, Armen, unbedeutenden, Männer, blieb nur das Schwulendasein.



  17. Undine
    03. Juni 2026 09:12

    Was für ein großartiger Leitartikel Dr. Unterbergers---bis auf eine Einschränkung: "Das führte einst zu den nordamerikanischen Indianerkriegen genauso wie zu den Massakern, die vor allem Belgier und Deutsche in Afrika anrichteten."

    "Massaker der Deutschen in Afrika"? Kein Wort von den ständigen Gräueltaten der BRITEN??? Deren Wüten v.a. unter der Führung von Cecil RHODES darf nicht so einfach übergangen werden. Auch die britische ERFINDUNG der KONZENTRATIONS-LAGER zur Ausrottung der BUREN in Afrika wird gerne unter den Teppich gekehrt!

    Ich nehme an, daß A.U. von dem Krieg der Deutschen gegen die Hereros in Namibia spricht. Ich war auf dem deutschen Soldatenfriedhof am Waterberg. Der Anblick der vielen Gräber von großteils blutjungen deutschen Männern war herzzerreißend. Wenn man wissen will, was sich damals wirklich zugetragen hatte, sollte man vielleicht das Buch eines Zeit- und Augenzeugen lesen: "Volk ohne Raum" (1926) von Hans GRIMM (1875-1959), der selber dort ansässig war.



    • pressburger
      03. Juni 2026 10:50

      Kleine Korrektur, Herr A.U. irrt. Es waren keine Indianerkriege in Nordamerika. Es war ein Genozid an der Urbevölkerung, an der First Nation. Die Yankees haben die Stämme gezielt ausgerottet, den Ureinwohnern die Ernährungsgrundlage zerstört. Die Buffalo Bills haben Millionen von Bisons getötet, aus einem einzigen Grund, die Indianer verhungern zu lassen.
      Das Unrecht an der First Nation ist noch immer nicht getilgt. Noch immer werden Ureinwohner in Reservaten gehalten.



    • Vernunft und Freiheit
      03. Juni 2026 23:09

      Man sollte sich ein Auge auf die Unterschiede bewahren. Wer Lust hat möge die Kolonialgeschichte der Deutschen in Namibia mit derjenigen der Belgier im Kongo vergleichen. Ich war zweimal in Namibia und habe mit vielen Leuten gesprochen; auch wenn es keine Verehrung für die ehemaligen Kolonialherren gibt, so wurde ich doch immer als Freund behandelt.



    • Undine
      04. Juni 2026 08:26

      @Vernunft und Freiheit

      Wie recht Sie haben!!



  18. Orakel
    03. Juni 2026 09:03

    Wer sich nicht wehrt hat verloren!
    Wir wurden wehrlos gemacht durch eine schleichend eingeführte links faschistische EU Dikatur mit Hilfe des EUGH!

    Außengrenzen zu!
    Ende der sozialen Hängematte für Zugereiste, die nichts einzahlten!
    Zurück mit allen, die keine Augfenthaltsbewilligung haben - mit Druck auf die Herkunftsländer! Syrien hat ja berteits gesagt - sie nehmen keinen einzigen zurück!
    "Auslagerung" der Straftäter, z.B. in die Sahara! Eine kleine, heiße Oase in der sie ordentlich hackeln müssen um ihr Leben zu ermöglichen!



    • pressburger
      03. Juni 2026 10:54

      Gute Vorschläge, die bei den Resten der Bürgerlichen gut ankommen werden. Die "Links-Faschisten", absolut zutreffend, wollen und realisieren das Gegenteil. Zerstörung.
      Genügt Genossin Bas zuzuhören, noch mehr Illegale, wollen die Sozialisten. Die österreichische Regierung voll auf der Bas-Linie.



  19. Sandwalk
    03. Juni 2026 08:59

    Die Zugewanderten verrichten wenigstens teilweise die Arbeiten, die unsere jungen Leite nicht verrichten, wie etwa Sprechstundenhilfe, Verkäuferinnen, Lagerarbeiter usw.
    Unsere jungen Leute, die von körperlicher Arbeit und vom Denken entwöhnt wurden, studieren Soziologie, Politologie (sowas Ähnliches wie Astrologie) und BWL und kommen dann wenigstens bei Kammern und staatlich alimentierten NGOs unter.



    • Cotopaxi
      03. Juni 2026 09:10

      Die Soziologen und Politologen kommen vermehrt auch in den Ministerien auf A-Posten unter, seit die Schwartzen die Juristerei als Ernennungserfordernis geschliffen und auch den Bachelor zugelassen haben.



    • Pennpatrik
      03. Juni 2026 09:17

      Ja, eine Politologin soll Rektorin einer FH in Kärnten werden.
      Das wird den Sinnlosstudien neuen Auftrieb geben.



  20. Orakel
    03. Juni 2026 08:46

    Zu den Massakern der Belgier und Deutschen fehlen mir die Engländer und Franzosen! Durchaus interessant!

    Deutschland (Herero und Nama): In der Kolonie Deutsch-Südwestafrika (heutiges Namibia) erließ General Lothar von Trotha 1904 einen berüchtigten Vernichtungsbefehl gegen die aufständischen Herero. Zehntausende Menschen wurden in die lebensfeindliche Omaheke-Wüste getrieben und dort massakriert oder dem Verdursten überlassen. Auch die Nama wurden systematisch in Konzentrationslager gepfercht, wo viele an Hunger und Zwangsarbeit starben. Historiker werten dies als ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts.



    • Orakel
      03. Juni 2026 08:47

      Belgien (Kongo-Freistaat): Unter der persönlichen Herrschaft von König Leopold II. wurde der Kongo ab 1885 rücksichtslos ausgebeutet. Um die Quoten bei der Kautschuk- und Elfenbeinerzeugung zu erfüllen, verübte die Privatarmee (Force Publique) grausame Massaker an der lokalen Bevölkerung. Wer die Vorgaben nicht erfüllte oder sich widersetzte, wurde oft verstümmelt oder getötet. Schätzungen zufolge fielen der Gewaltherrschaft und den Krankheiten Millionen Menschen zum Opfer.



    • Orakel
      03. Juni 2026 08:49

      Großbritannien (Indien): Die britische Kolonialherrschaft in Indien war von zahlreichen Massakern und Hungersnöten begleitet. Ein trauriger Höhepunkt war das Massaker von Jallianwala Bagh in Amritsar im Jahr 1919, als britische Truppen unter dem Befehl von Brigadier-General Reginald Dyer das Feuer auf eine friedliche Versammlung unbewaffneter Zivilisten eröffneten und Hunderte Menschen töteten.

      Frankreich (Algerien): Während der Eroberung Algeriens ab 1830 wandten französische Truppen oft die Taktik der "verbrannten Erde" an. Ganze Dörfer und Stämme wurden vernichtet, wobei es zu systematischen Tötungen und Massakern kam. Die Besatzungspolitik ging mit massiver Gewalt und Vertreibung einher,



    • pressburger
      03. Juni 2026 11:04

      Türken waren gelehrige Schüler der Deutschen. Armenier in die syrischen Wüste getrieben und getötet. Weniger beachtet, weil wie bekannt, Türken sind Moslems.
      Nord Afrikanische Piraten haben in den letzten Jahrhunderten Millionen Europäer versklavt, verkauft. Nur wenige Europäer sind nach der Verschleppung zurückgekehrt. Ausgeklammert, die Piraten waren Moslems.
      Grosser Teil der Türken Armeen, bestand aus Janitscharen. Verschleppte christliche Knaben, in der Türkei, gezwungen Soldaten zu werden. Die, die den Müttern ihre Söhne entrissen haben, die Töchter verschleppten, die Männer umgebracht haben, waren Moslems.



    • Orakel
      03. Juni 2026 14:02

      pressburger ja, aber dann müss mer schon etwas mehr anführen:
      Massaker von Muslimen an Europäern / Christen
      Die Eroberung von Konstantinopel (1453): Nach der monatelangen Belagerung und dem Fall der byzantinischen Hauptstadt durch die osmanische Armee unter Sultan Mehmed II. kam es zu tagelangen Plünderungen, bei denen Teile der verbliebenen christlich-europäischen Bevölkerung massakriert oder in die Sklaverei verschleppt wurden.
      Das Massaker von Chios (1822): Während des griechischen Unabhängigkeitskrieges schlug das Osmanische Reich den Aufstand auf der Insel Chios brutal nieder. Dabei wurden schätzungsweise 25.000 bis 40.000 griechische Bewohner (Europäer) getötet und Zehntausende versklavt, was europaweit zu einer Welle der Empörung (Philhellenismus) führte.



    • Orakel
      03. Juni 2026 14:04

      Weitere Massaker im griechischen Unabhängigkeitskrieg: Die Zerstörung von Psara (1824) und die Ereignisse nach der Belagerung von Messolongi (1826) führten zur fast vollständigen Vernichtung oder Versklavung der dortigen Zivilbevölkerung durch osmanische und ägyptische Truppen.
      Das Massaker von Oran (1962): Unmittelbar nach der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich kam es im Juli 1962 in der Stadt Oran zu einem Massaker an der dortigen europäischstämmigen Bevölkerung (sogenannte Pieds-noirs) und pro-französischen Kräften durch bewaffnete Gruppen des algerischen FLN und aufgebrachte Mobs. Die Opferzahlen liegen laut Historikern zwischen mehreren Hundert und über 1.000 Toten.



    • Orakel
      03. Juni 2026 14:04

      Die spätosmanischen Genozide (1894–1923): Gegen Ende des Osmanischen Reiches verübten die Behörden systematische Massenmorde an den christlichen Minderheiten im Land. Hierzu zählen die Hamidischen Massaker (1894–1896) mit bis zu 300.000 Toten sowie der spätere Völkermord an den Armeniern, den Assyrern und den kleinasiatischen Griechen.



    • Orakel
      03. Juni 2026 14:05

      Aber auch:
      Bedeutende Massaker von Europäern an MuslimenDie Eroberung von Jerusalem (1099): Im Ersten Kreuzzug eroberten europäische Kreuzritter Jerusalem. Die christlichen Soldaten richteten unter der muslimischen und jüdischen Bevölkerung der Stadt ein verheerendes Blutbad an, bei dem Zehntausende Zivilisten in den Straßen und Moscheen systematisch ermordet wurden.Die Vertreibung und Massaker in der Reconquista (Spanien): Nach dem Fall von Granada 1492 und der schrittweisen religiösen Säuberung der Iberischen Halbinsel wurden Hunderttausende Muslime (Morisken) und Juden vor die Wahl gestellt, sich taufen zu lassen oder das Land zu verlassen. Verweigerer wurden in zahlreichen lokalen Pogromen massakriert oder durch die Inquisition hingerichtet.



    • Orakel
      03. Juni 2026 14:05

      Das Massaker von Srebrenica (1995): Das größte und schwerste Massaker auf europäischem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg wurde von christlich-europäischen Tätern (bosnischen Serben) an europäischen Muslimen (Bosniaken) verübt. Unter der Führung von General Ratko Mladi? wurden im Juli 1995 mehr als 8.000 muslimische Männer und Jungen systematisch ermordet, was von internationalen Gerichten offiziell als Völkermord (Genozid) eingestuft wurde



  21. Postdirektor
    03. Juni 2026 08:31

    Ich stelle den Link zur „Weltbevölkerungsuhr“ heute wieder herein.
    Es ist sehr aufschlussreich, die Seite durchzusehen.
    Und es wär’ alles egal, wenn die Weltkugel mit der Anzahl ihrer Bewohner auch mitwachsen würde…

    https://countrymeters.info/de/World#google_vignette



    • Rosi
      03. Juni 2026 09:37

      @Postdirektor

      Genau so ist es.
      Wobei es unzählige Indikatoren gibt - Massentierhaltung ein Verbrechen und höchst unnatürlich, und auf der anderen Seite werden ebensolche unnatürliche Nahrungsmittel propagiert, vegan der Gipfel dieser Auswüchse, eben nicht, weil es gesund wäre, Menschen sind nun einmal 'Allesfresser', sondern weil es nicht mehr genug Möglichkeiten gibt, das benötigte Fleisch und Gemüse zur Verfügung zu stellen, total übersiedelt das ganze Gebiet, kaum großflächige Felder und 'Natur' mehr, dafür Betonflächen, wohin man schaut - mehrspurige Autobahnen und riesige Parkplätze für LKW, großflächige Kaufhäuser und Supermärkte, usw.

      Inzwischen sind auch hier in Ö viel zu viele Menschen.



    • Postdirektor
      03. Juni 2026 18:02

      @Rosi

      Sie haben vollkommen recht.
      Und für die „viel zu vielen Menschen in Österreich“ sind absolut nicht die Einheimischen verantwortlich, die schrumpfen ja immer stärker.
      Ja, eigentlich schon auch, weil sie die für den Zuwachs verantwortlichen Machthaber immer wieder gewählt haben.



    • Undine
      04. Juni 2026 08:49

      @Postdirektor

      Vielen Dank!



    • Rosi
      04. Juni 2026 08:56

      @Postdirektor

      Völlig richtig, vor allem in Wien.
      Aber natürlich in ganz Ö.
      Wenn man etwas verändern möchte, muss man etwas tun - zur Wahl gehen, anders wählen als bisher, wenn nötig.
      Was wir hier sehen, ist das Ergebnis des Wahlverhaltens der vergangenen 50-60 (?) Jahre.



  22. Konrad Loräntz
    03. Juni 2026 08:19

    Warum nur muss dieser brennend interessante Artikel mit der Behauptung "Massakern, die vor allem Belgier und Deutsche in Afrika anrichteten." entweiht werden.
    Es sollte sich schon herum gesprochen haben, dass die Südwestafrika / Herero-Geschichte großbritische Kriegs- bzw. Nachkriegspropaganda war.
    Wie sagte doch Ayn Rand: The worst guilt is to accept an unearned guilt.

    Was ich im Gegenzug schon Jahrzehnte nirgends mehr las: dass der berühmte Dschungeldoktor Albert Schweitzer ein Deutscher war.



    • Undine
      04. Juni 2026 08:48

      @Konrad Loräntz

      Danke für die Erwähnung Albert SCHWEITZERS, dieses ganz besonders großen Deutschen, geboren im deutschen Elsaß! Ich wählte ihn als Thema bei meiner Matura, als es um "große Männer" ging.
      Ein wirklich "guter Deutscher" paßt leider nicht ins heutige Denken.....



  23. Postdirektor
    03. Juni 2026 08:15

    Danke, Dr. Unterberger, ich kann Ihrem heutigen Artikel vollinhaltlich zustimmen!
    Wohltuend!



  24. Hr. Zyni
    03. Juni 2026 04:36

    Zu den ängstlich verdrängen Folgen demographischer Experimente gehört die Frage, was man mit Millionen überzähliger Jungmännern anstellt. In der Dritten Welt, den Musl-Ländern und in China hat die Politik ein Ungleichgewicht produziert, das selbst optimistische Soziologen nervös macht. Wo Männerüberschüsse entstehen, fehlt es bekanntlich nicht an Energie, sondern an Beschäftigung für dieselbe.
    Historisch kannte die Menschheit dafür mehrere Lösungen: Emigration, Kolonisation oder Kriegsdienst. Die moderne Welt reagiert darauf mit Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung und staatlich geförderten Sesselkreisen. Ob dies dieselbe befriedende Wirkung entfaltet wie einst die Besiedlung eines Kontinents, bleibt abzuwarten.
    Die EU hat eine eigene Methode entwickelt: Man importiert einen Teil des Problems und erklärt anschließend jeden, der auf die mathematischen Zusammenhänge hinweist, zum Populisten. Das ist zwar keine Lösung, aber immerhin eine Beschäftigungstherapie für das linke Habitat.






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