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Andreas Unterbergers Tagebuch

Die Angst vor Menschen, die anders denken

02. Juni 2026 00:53 | Autor: Andreas Unterberger
88 Kommentare

Die blamable Dauerangst der Linken vor Menschen, die anders denken und reden, als ihr eigener enger geistiger Mainstream es erlaubt, erreicht immer neue Gipfelpunkte. Das ist ganz eindeutig ein Zeichen großer geistiger Schwäche. Wie eine Schnecke ziehen sich immer mehr nach dem Motto der MeToo-Hysterie in ihre engen "Schutzräume" zurück, um nur ja nicht mit anderen Gedanken konfrontiert zu werden.

Diese Dauerangst begann in den Universitäten, setzte sich nahtlos im ORF und dann in den Mainstream-Zeitungen fort (also so gut wie allen, die überhaupt noch erscheinen),  das hat nun jetzt bei den sogenannten Wiener Festwochen einen Tiefpunkt erreicht, obwohl die Rathaussozialisten seit Jahren mit diesen, wenn auch meist vergeblich, versuchen zu zeigen, dass für sie Kultur doch kein Fremdwort ist. Was ja seit dem Amtsantritt des von den Rathaussozialisten ins Amt gehievten "Kulturministers" Babler ein besonders mühsames Unterfangen geworden ist.

In den Universitäten – nicht nur den österreichischen – werden schon seit längerem unter dem Druck extremistischer Studenten (die bei den nur spärlich besuchten Studentenwahlen regelmäßig die Mehrheit erzielen) immer wieder unerwünschte Vortragende ausgeladen. Dies geschieht etwa nur deshalb, weil diese als Biologen beweisen können, dass es nur zwei Geschlechter gibt, während doch progressive Kräfte schon eine Vielzahl weiterer Geschlechter erfunden haben.

Inzwischen haben die Linken auch schon im Uni-Lehrkörper und bei den Rektoren klar die Mehrheit errungen (nur bei der Wirtschaftsuniversität und den Privatunis ist ihnen das noch nicht dauerhaft gelungen). Das hat zur Errichtung einer massiven universitären Brandmauer gegen alle Neuberufungen geführt, die eventuell auch wertkonservativ oder wirtschaftsliberal denken könnten. Auch jene, die wagen, hie und da ein Fragezeichen hinter die Klimapanik, die anti-europäisch rassistischen Postkolonial-Konstrukte oder die Phantasien vom ständig frei wechselbaren Geschlecht zu setzen, haben keine Chance mehr, Professoren zu werden.

Dieser Meinungsterror setzt sich seit Jahren im ORF fort, wo in den Redaktionen eine ständig wachsende (und durch keinen Generaldirektor mehr umkehrbare) linke Mehrheit den Ton angibt. Diese Mehrheit akzeptiert Vielfalt lediglich in den Unterschieden zwischen sozialistisch, grün und kommunistisch – sofern da überhaupt ein Unterschied erkennbar sein sollte. Viele österreichische Intellektuelle werden vom Gebührenfunk seit Jahren aus Angst davor nicht mehr eingeladen, dass sie die Diskussion gewinnen könnten.

Genauso intensiv geht der linke Gleichschritt in den Zeitungen voran. Lediglich im "Kurier" und in der "Kleinen Zeitung" gibt es hie und da noch Meinungs-Pluralität zu erkennen. Der radikale Linksschwenk in der einst bürgerlich-liberalen "Presse" war spätestens zu jenem Zeitpunkt erkennbar und unumkehrbar geworden, als der brillante Karl-Peter Schwarz hinausgemobbt worden ist, weil er zu konservativ ist (dafür hat man die einstige bürgerlich-liberale Blattlinie durch eine der journalistischen Korruption ersetzt, die durch Beförderung an die Spitze des Verlags sogar belohnt worden ist).

Der Intendant der "Wiener Festwochen" aus der Schweiz hat immerhin das Defizit des gleichgeschalteten Einheitsdenkens gespürt. Er hat erkannt, dass linke Provokationen wie die Aufstellung eines angeblichen Flüchtlings-Containers vor der Oper nur noch abgeschmackt sind und inzwischen weder Erregung noch Publikum schaffen. Seit sogar Jesuiten in ihrer Predigt die seltsame Frau preisen, die nackt durch ein Urin-Meer fährt, ist das wohl eine richtige Erkenntnis. In dieser Geistfreilandschaft hat der Intendant richtig geschlossen, dass angesichts des kollektiven Gleichschritts nur noch "rechte" Provokationen Empörung auslösen können, zumindest in den medial tonangebenden linksliberalen Milieus. Und Provokation ist sein oberstes, um nicht zu sagen einziges Ziel.

Deshalb hat er versucht, böse Rechte mit Showprozessen vorzuführen. Damit hat er geglaubt, seine Provokation zu schaffen.  Er hat freilich nicht begriffen, dass Rechte praktisch immer siegen, wenn sie einmal gleiche Chancen auf einem ebenen Spielfeld haben. So sind bei früheren Festwochen die Plädoyers von Migrationsgegnern begeistert im Internet weitergegeben worden, "viral" geworden.

Heuer hat der Intendant eine neue Provokation mit dem amerikanischen Erfolgsunternehmer Peter Thiel versucht. Der Herr Intendant hat dabei dessen sehr individuelle Auslegung der "Geheimen Offenbarung" der Bibel ins Zentrum der Attacken eines linken Theologen aus Südtirol rücken wollen. Die linke Blase hat aber erstens in Thiel nicht einen Amateur-Theologen, sondern einen bösen Tech-Kapitalisten gesehen, zweitens einen zeitweiligen Freund von Donald Trump wie auch Sebastian Kurz, und sie hat drittens geargwöhnt, dass in seiner Person auch heuer wieder ein böser Rechter als Sieger aus der Diskussion hervorgehen würde.

Das fürchten zumindest einige aus der Künstlerblase, auf die der Intendant sich bei der Wieder-Ausladung von Thiel berufen hat. Irgendwer habe mit einer Absage gedroht, worauf Thiel gleich wieder ausgeladen worden ist. Solche Künstler haben sich gleich einen dreifachen Feigheits-Orden verdient:

  • Erstens weil sie zu feig sind, einem Menschen zuzuhören, der anderer Ansicht ist.
  • Zweitens, weil sie so feig sind, dass sie sich mit ihrer Meinung vulgo Erpressung in der Anonymität zu verstecken.
  • Und drittens, weil sie zu feig sind, um sich die Kommentare anzuhören, dass man auf sie leicht verzichten kann. Denn irgendeine überragende Künstlerpersönlichkeit ist bei den Festwochen ja weit und breit nicht zu hören oder sehen, die den Intendanten zu Rücksicht auf eine Absagedrohung zwingen würde. Oder hält man im Rathaus jetzt schon Urinschwimmer für eine solche Persönlichkeit?
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  1. Meinungsfreiheit
    02. Juni 2026 21:49

    Drei Tage haben die linken Propagandisten gebraucht um die nächste Faule Ausrede für den beschämenden Kniefall von Rau vor seinen Auftraggebern zu finden um das dann im Lügen und Betrugsfernsehen ORF in einem Ö1 Interview von Rau hinauszuposaunen.
    Und diese ist noch dümmer und irrwitziger als alle hilflosen Versuche zuvor. Jetzt haben angeblich so viele Künstler sich gegen den Auftritt von Thiel ausgesprochen und drohen mit Rücktritt!
    Wenn die so unter Druck stehen wie Herr rau unterschreiben sie das sicher gerne.



  2. Leo Dorner
    02. Juni 2026 20:01

    Noch ein orientalischer Splitter
    Warum stellt sich das sogenannte Reformjudentum gegen das biblische Judentum? Dies muß mit der modernen Staatsgründung in Israel zusammenhängen. Eine verzwickte Gesamtlage. Denn es existiert auch ein antizionistisches Reformjudentum. Der Zionismus war jene Bewegung, die u.a. in Bad Vöslau unter Herzl begann und für eine Rückkehr aller Juden ins angestammte und heilige Israel kämpfte. Aber ohne Staatsgründung? Eine offensichtlich widersinnige Vorstellung. Demnach wären die antizionistischen Reformjuden den Haredim zuzählen, die noch heute auf ihren Messias warten, der einzig – durch Jehova berufen-, berechtigt sei, einen Staat Israel zu begründen. Während die demokratischen Reformjuden die moderne Staatsgründung Israels unterstützen und fördern. (Gegensätzlicher können Reformparteien nicht sein. die eine ist offen religiös, die andere nur versteckt und verschämt.)
    Bedeutet im religiösen Klartext:



    • Leo Dorner
      02. Juni 2026 20:02

      Bedeutet im religiösen Klartext: ein jüdischer Gottesstaat sollte begründet worden sein, nicht eine moderne Demokratie, die unter lauter islamischen Staaten kämpfen und überleben müßte. Nichts davon steht in der Bibel, folglich sei die Demokratie nicht koscher...Aber die Annahme, ein jüdischer Gottesstaat hätte sich gegen seine Todfeinde besser, womöglich friedlich behaupten können, ist reichlich naiv.
      Als Einwand könnte die Gründung und Existenz des Kirchenstaates im Vatikan angeführt werden. Ein religiöser Staat, der nicht als Demokratie geführt wird und der die Menschenrechte bis heute nicht anerkannt hat, obwohl er sie ständig im Munde führt, wenn er dieselben mit einer konstruierten universalen Nächstenliebe verwechselt und gleichsetzt, weil diese eine kommende Weltkirche begründen und anführen führen könne.



    • Leo Dorner
      02. Juni 2026 20:03

      Diese jesuitische Schlauheit, die das Evangelium zur politischen Botschaft umdeutet, (was dem säkularen Europa gerade zum Verhängnis wird) untergräbt die Glaubwürdigkeit des Vatikans und aller Kirchen, die nicht zu weltpolitischen Zwecken gegründet wurden...



  3. Leo Dorner
    02. Juni 2026 18:23

    Orientalische Splitter
    Israel hängt an der Deal-Strippe Trumps. Es muß die Hisbollah im Libanon neutralisieren, unabhängig von der Frage, welche Fortschritte die Verhandler-Teams mit den Mullahs und deren Mörderbanden erreichen oder nicht erreichen. Folglich darf es auch keine neuen Angriffe auf die Hisbollah-Suburbs in Beirut ankündigen, ohne den Herrn und Meister in den USA um Erlaubnis gefragt zu haben. Dies führt zu Schreiduellen zwischen den beiden Freunden, worüber sich die dummen Dems in den USA ebenso freuen wie Israels Todfeinde in aller Welt, nicht nur im ganzen Nahen Osten.
    Wie lernfähig ist Trump? Das ist im Moment die Frage aller Fragen, die in Europa noch nicht wirklich angekommen ist. Wo ist eigentlich die Entwaffnung der Hamas steckengeblieben und versandet? Wenn ein Waffenstillstands-Deal um den Preis einer „Isolierung“ Israels (Achtung Wieselwort) erkauft wird, ist das Licht der Vernunft in der Geschichte wieder einmal erloschen.



    • Leo Dorner
      02. Juni 2026 18:24

      Gleichzeitig geht das religiöse Existenzdrama im Innenleben Israels ungehemmt weiter. Gebietet oder wünscht Jehova, der Grimmige, alle Haredim als Wehrdienstverweigerer, die ihrem Bibel-Rezitationsdienst lebenslang obliegen sollen?



  4. Arbeiter
    02. Juni 2026 17:24

    Ich werbe für WFL und Martenstein weiter unten.



    • Wertkonserve
      02. Juni 2026 17:52

      Halten Sie das für notwendig und uns für dumm?



    • Vernunft und Freiheit
      02. Juni 2026 18:07

      Auch dem Herrn Martenstein sind bislang ein paar große Brocken nicht aufgefallen, wie zum Beispiel die Parteienförderung und die Forschungsförderung.

      Auch hat er wenig getan, um die Wiener zum Einlenken bei ihren monströsen Zahlungen an kinderreiche Migrantenfamilien zu bewegen.



    • Peregrinus
      02. Juni 2026 20:01

      @ Vernunft und Freiheit
      Ich kann zu Harald Martinstein wenig sagen. Nach meinen Informationen ist er ein deutscher Journalist, Schriftsteller und Kolumnist ist, dem soliden seriösen rechten Spektrum zuzuordnen ist und dessen Auffassungen weite Verbreitung finden. Was soll der Vorwurf, dass er - ein Deutscher - zu Misständen in Österreich nicht Stellung genommen habe. Verwechseln Sie Ihn nicht mit jemand anderem?



    • Vernunft und Freiheit
      03. Juni 2026 09:24

      @Peregrinus. Danke!
      Ich habe Herrn Martenstein mit Herrn Marterbauer verwechselt.
      Die Kolumne Martensteins in der WELT lese ich immer mit großer Zustimmung.



    • WFL
      03. Juni 2026 11:21

      @Arbeiter:
      Danke. Martenstein ist ein geläuterter deutscher Ex-Linker, der sich seinen Hausverstand bewahrt hat und außerdem blendend schreiben kann.



  5. Leo Dorner
    02. Juni 2026 16:35

    Wenn die deutsche Wirtschaft zusammenbricht; wird dies welche Folgen für die EU haben? Wirtschaftlich aber auch politisch? Die Meldungen über Stellenabbau und Kündigungen sind enorm, dennoch berichtet die FAZ über ablenkende Neben-Themen. Woher diese Blindheit? Aus einer Selbstblendung kommend, die der FAZ ein düsteres Sackgassen-Schicksal bescheren wird? Jenes, das soeben den Focus vernichtet? Der stramme Anti-AfD Kurs muß bezahlt werden. Die Desorientierung von Spiegel, SZ und verwandten Organen des Vierten Standes hat wann begonnen, auf die FAZ überzugreifen? Es muß unter Merkels Lähmungsregiment gewesen sein.
    Ein weiteres Mitläuferblatt, das nicht mehr auf ein rettendes Leser-Erbarmen zählen kann.



    • pressburger
      02. Juni 2026 17:42

      EWarum sollte die deutsche Wirtschaft nicht zusammenbrechen. Den Deutschen, der Regierung die von den Deutschen gewählt wurde, ist es nicht nur egal, sondern die Regierung der Deutschen ist gegen die Produktion.
      Genügt, Diskussionen in den deutschen Sendern, Zehn Minuten, länger hält es keine Sau aus, merkt man was die Probleme sind, die ganz oben auf der Interessenliste der Deutschen stehen.
      Zuerst, AfD, dann, Brandmauer, dann FfD Nazi Partei, dann Ende der Weimarer Republik, Staatsstreich der AfD, danach Aufrüstung, Kriegsbereitschaft, Atom Waffen Einsatz.
      Ein glückliches Volk, dass keine andere Sorgen hat.



    • Postdirektor
      02. Juni 2026 17:58

      @Leo Dorner

      Danke für den Kernsatz „Der stramme Anti-AfD Kurs muß bezahlt werden“!

      Und bezahlen müssen nur die, die ein Geld haben, das sie vorher durch Arbeit verdient haben. - So schaut „Gerechtigkeit“ aus.
      „Kluge“ Politik leitet das so in die Wege.



    • Vernunft und Freiheit
      02. Juni 2026 18:09

      Die Erblindung oder auch Verblödung der FAZ hat 2015/2016 mit ihrer Berichterstattung über die Übergriffe auf der Kölner Domplatte begonnen.



    • Vernunft und Freiheit
      02. Juni 2026 18:13

      Das Desaster fällt sehr vielen Deutschen deshalb nicht auf, weil sie zu zwei Gruppen gehören:
      1. Babyboomer Arbeitnehmer/Rentner mit hohen Einkommen und hohen Pensionen
      2. Erben. Da die Bevölkerung rückläufig ist, erbt oft 1 Kind von eben 2 Eltern. Da stammt der Wohlstand einfach aus der Kontraktion der Anzahl der Begünstigten.



    • Leo Dorner
      02. Juni 2026 18:40

      Und jetzt soll das entvolkte Volk der total verwirrten Michels nochmals genau nachgucken, (Alarmaufruf heute!) ob man dem Opa nicht doch noch eine braune Mitgliedschaft anhängen kann. Motto: Familienspionage im Journo-Dienst: aus allen Rohren wird gegen Rechts „zurückgeschossen“. Delirium tremens von Feinsten. Vermutlich steht die Brandmauer vor ihrer Selbstentzündung.



  6. sin
    02. Juni 2026 15:37

    Vielleicht war das Ganze nur eine Inszenierung, damit es Schlagzeilen und Kommentare gibt und in Erinnerung gerufen wird, dass die Festwochen stattfinden. Falls das nicht der Fall ist, zeigt sich für mich etwas anderes: Die vereinigte Linke arbeitet unverdrossen an der Einführung einer Diktatur. Von ihrer Ideologie abweichende Meinungen dürfen in der Öffentlichkeit nicht mehr vorkommen. Daher darf Herr Thiel nicht in einem Hotelsaal sprechen. Wäre alles so ein großer Schwachsinn wie behauptet wird, könnten sie ihn doch groß blamieren. Wer aber keine Argumente hat, verbietet einfach. Die Nationalsozialisten und die Kommunisten sind darin großartige Lehrer und Vorbilder.
    n



  7. Gerald
    02. Juni 2026 14:35

    Ein Altlinker mit Selbstreflexionsvermögen (ja, auch solche gibt es z.B. der Soziologe Heinzlmaier) hat es einmal so formuliert:

    "Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass die Rechten einmal die Coolen und Aufmüpfigen sind, die gegen das Establishment und die Regierung protestieren und die Linken die angepassten Besitzstandswahrer, die Spießer und Obrigkeitshörigen."

    Viele Linke sind leider rettungslos verloren. Denn hätten sie Selbstreflexionsvermögen und Verstand, dann wären sie nicht links. Diese flüchten vor den "bösen" Rechten in ihre abgeschotteten Kommunikationsblasen und bekämpfen wütend jeden, der sie dort mit zuviel Lebensrealität von außerhalb konfrontiert.
    Dazwischen torkelt orientierungslos eine VP herum und macht leider nur all zu oft noch den "nützlichen Idioten" für diese Linken, anstatt die demokratische Mehrheit mit den Rechten zu nutzen, um den deutlichen Wählerauftrag "Weg von links" umzusetzen.



    • ÄGIS
      02. Juni 2026 15:11

      Ein GERALD wie immer !!!!



    • Leo Dorner
      02. Juni 2026 15:39

      Prima vista gelesen: leider haben Sie recht: Die Vernunft unserer Ideologie-Freunde der linksgrünen Wahrheitspartei denkt und handelt ihrer Sondervernunft gemäß,- die Zwillingsschwester des hypothetischen Sondervermögens der neuen Demokratie zu Berlin.
      Spätestens am Zahltag muß der betrügende Händler den Basar verlassen. Dem Michel bleibt keine Demütigung unter der vollkommen verkommenen Vielfalt erspart.
      Dem Ösel hingegen steht noch der Geist des Herrn Karl zur Seite: wer den Hitler überlebt, wird auch den Traiskirchner und seine grünen Kumpaninen überleben: Ob die gevierteilte ÖVP als Bettvorleger-Teppich taugen wird?



    • pressburger
      02. Juni 2026 17:49

      Wo sind Linke verloren ? Optik und Einschätzung eines Bürgerlichen. Die Linken haben einen inneren, eingebauten Kompass dem sie Folgen. Bis jetzt, erfolgreich.
      Wer verloren, orientierungslos ist, sind die Bürgerlichen. Der grösste Teil, der ehemals Bürgerlichen, ist bereits dem süssen Gift des Sozialismus erlegen, ist innerlich vom Sozialismus zerfressen.
      Viele, geben sich nicht ein mal mehr die Mühe ihren Zerfall, ihr Seitenwechsel zu verheimlichen. Die ganze ÖVP wechselte die Seiten, im Sozialismus angekommen. Die ÖVP ist stolz darauf, Partei des Sozialismus zu sein.



    • Postdirektor
      02. Juni 2026 18:00

      @Gerald

      ***************



    • Vernunft und Freiheit
      02. Juni 2026 18:14

      Heinzelmeier ist auch live eine tolle Show.



  8. Rosi
    02. Juni 2026 14:28

    Es ist letztendlich die Konsequenz des (Nicht-)Wählens, auch bei den Unis.
    Und genau DAS muss man Bürgern bewußt machen, die Linken wissen das, und handeln auch danach!



  9. Samantha
    02. Juni 2026 13:57

    Die beiden Plakate, die ich zu den Wr.Festwochen derzeit sehe, sind respektlos, fantasielos und geschmacklos.
    Weshalb lässt das die Kirche zu?
    Wäre interessant, wenn man solche 'Kunstwerke' im Zusammenhang mit dem Islam machen würde. Das wäre zwar ebenso respektlos und geschmacklos, aber etwas anders geschmacklos.
    Ich würde das dann auch verbieten, genauso, wie die christlich-bezogenen 'Kunstwerke', aber die Herangehensweise an diese unterschiedlichen Religionen durch - nicht nur - die Stadt Wien ist das tatsächlich Beängstigende.



  10. elokrat1
    02. Juni 2026 12:21

    Geht's noch blöder?, ja ich bin ganz sicher, wir werden es wieder feststellen müssen. Linksverlogene „Bobo-Künstler“ und rot/grüne Marxisten diktieren die „Festwochen“, die für linksdrehende reserviert sind, was offen zugegeben wird. Zahlen dürfen aber auch die nicht Linken, eh kloar!

    Wenn es selbst einen linken Milo Rau aufstößt, sollten es auch (un)eingefleischte linksdrehende bemerken. Wo sind die konservativen Kulturschaffenden??, höchstwahrscheinlich beim AMS beschäftigt!

    Sie werden lachen, wir haben gezeigt, wer in Wien dominiert.



  11. Waltraut Kupf
    02. Juni 2026 12:16

    Man könnte diesem Artikel viel abgewinnen, wenn man nicht den Eindruck bekäme, daß das generell Links zur Wuzel aller Übel gestempelt wird, während „wertkonservativ“ und „neo-liberal“ als das summum bonum dargestellt werden, einmal abgesehen davon, daß diese Begriffe eigentlich ausgedient haben. Es ist aber natürlich zu befürworten, daß im Wege einer öffentlichen Diskussion die jeweiligen Argumente vorgebracht werden sollen. Es ist die Dummheit, über die man immer wieder staunen muß. Ich erfuhr von einem Hauskonzert, zu dem ein musikaffiner freiheitlicher Politiker nicht eingeladen werden konnte, weil die Lebensgefährtin des Gastgebers geruhte, nicht mit einem Rechtsextremen im gleichen Raum sein zu wollen. Nahe Verwandte von mir fanden das zu meinem Leidwesen richtig. Übrigens sprang auch bei einer anderen Gesellschaft eine neben mir sitzende Dame empört auf als sie bemerkte, daß ich politisch anders dachte als sie. Das ist die Toleranzdiktatur. Da knickt (fast) jeder ein.



    • Leo Dorner
      02. Juni 2026 13:09

      "Toleranzkultur" ist ein Volltreffer, - reimt sich auch prächtig auf „Unkultur“ oder „Nicht-mehr-Kultur“, und käme schon die nächste Sprosse: „Parteikultur“



    • Leo Dorner
      02. Juni 2026 13:11

      Sorry
      "Toleranzkultur" ist ein Volltreffer, - reimt sich auch prächtig auf „Unkultur“ oder „Nicht-mehr-Kultur“, und dann käme schon die nächste Sprosse: „Parteikultur“



    • Petron
      02. Juni 2026 14:48

      Frau Kupf schrieb allerdings Toleranz d i k t a t u r, und das ist wahrlich der Volltreffer.



    • Leo Dorner
      02. Juni 2026 15:18

      Danke für die Korrektur, mein Lesefehler gibt mir zu denken.



    • pressburger
      02. Juni 2026 17:52

      Unsere Zivilisation lebte eine Kultur der Toleranz. Vorbei.



  12. WFL
    02. Juni 2026 11:46

    Der bürgerlich gewordene deutsche Kolumnist Harald Martenstein (in seiner Studentenzeit Mitglied der KPD!) hat beim "Prozess gegen Deutschland" im Hamburger Thalia-Theater vor einigen Monaten mit einer brillanten Rede mit den dortigen Gegensprechern praktisch den Boden aufgewischt.

    Seither herrscht bei den Linken noch größere Angst vor qualifizierten Gegensprechern.

    Und deshalb wurde Milo Rau gezwungen, Peter Thiel wieder auszuladen. (Man darf vermuten, von der Wiener Kulturstadträtin).

    Bei den Linken kommt immer mehr zutage, dass sie im Grunde ihres Herzens Stalinisten (= Linksfaschisten) sind.



    • Orakel
      02. Juni 2026 12:17

      Die Linken sind über die Jahrzehnte, diese Verschiebung ist ja nicht ein erst seit Kurzem auftretendes Phänomen, ist ja ein schon lange fortschreitender Prozeß, weit gekommen und der Rest derer, die sich noch wehren wird jetzt "niedergeknüppelt"!



  13. Whippet
    02. Juni 2026 11:05

    Die linke Blase hat ein neues Kulturideal entwickelt: den Dialog ohne Gegenüber. Das ist wunderbar friedlich, weil niemand widerspricht. Es erinnert ein wenig an Schach, allerdings ohne schwarze Figuren.
    Das Schöne an geschlossenen Kulturräumen ist, dass keine frische Luft hereinzieht. Dafür verbreitet sich der Muff ungestört.



    • pressburger
      02. Juni 2026 11:41

      Der Vorreiter, die deutschen Sender. Brandmauer, hoch gezogen, die Tore verrammelt, Fenster schalldicht, von den eigenen Winden umweht.



    • Undine
      02. Juni 2026 19:09

      @Whippet

      ;-)))



  14. Ulpian
    02. Juni 2026 10:59

    Während der ersten Regierungsjahre Kreiskys kursierte in bürgerlichen Kreisen ein politischer Witz, an den ich mich noch gut erinnere, obwohl ich damals noch Gymnasiast war:

    "Welche politischen Ziele verfolgt die ÖVP?"
    "Sozialismus minus zehn Prozent, und das ganze ein paar Jahre später."

    Man hat den Eindruck, dass dieser Witz bald Realität und später von der Realität noch übertroffen wurde.



  15. pressburger
    02. Juni 2026 10:22

    Die Linken haben keine Angst, die Linken verbreiten Angst.
    Die Meinung die Linken hätten Angst, ist eine Ausgeburt der Gedankenwelt, dem Glauben des Bourgeois.
    Die Linken wollen, die Bürgerlichen, diese amorphe Masse ohne eigene Identität, sollen verschwinden. Auf ihrem Weg die Bürgerlichen, die Konservativen, zu beseitigen fehlen den Linken nur einige Schritte. Wer wird die Linke aufhalten ?
    Den Linken gelang es, die ehemals konservativen Parteien ÖVP, CDU, zu überrennen, aus ihnen Bastionen des Sozialismus zu machen
    Die ÖVP Mimikry, für das gutgläubige, etwas zurückgebliebene Publikum - bürgerliche Verpackung, dafür tiefroter Inhalt.
    Der wichtigste Schritt der Linken, zu Erlangung des totalen Meinungsmonopols - Beseitigung der Informationsfreiheit.
    Die linke Zensur, bestimmt über den Zugang zu Informationen.
    Die ehemals Bürgerlichen, machen bei der Zensur von Informationen mit.
    An der Zeit, mit verzerrter Desinformation, z.B. Kickl, Corona-Terror, betreffend, im Forum aufzuhören.



  16. Arbeiter
    02. Juni 2026 10:13

    Eine Frage ans Publikum: die geniale Rede des Robert Willacker - war die auch unter Einladung desselben Milo Rau? (Anmerkung: wortlose Daumenunten wären hier nur deppert)



    • Ingrid Bittner
      02. Juni 2026 12:01

      @Arbeiter: warum fragen sie das "Publikum"??? Es gibt doch KI und google. Ob sich das "Publikum" mit Milo Rau beschäftigt??? Wohl eher nicht, es sei denn, er wird irgendwo wieder in einer Schlagzeile genannt, ich kann mich natürlich auch irren, aber da sie bis jetzt keine Antwort erhalten haben, denke ich, ich lieg nicht so falsch.



    • ÄGIS
      02. Juni 2026 12:58

      @@@CVB Arbeiter

      31. Mai 11.15 - BITTE keine Replik mehr auf I.B.

      Ohne Beschimpfungen bringt sie halt nur sehr selten was rüber !



    • Wyatt
      02. Juni 2026 15:16

      ÄGIS.....aus der Abteilung @Urini, @Perigrini oder wie,

      ....auch wenn Sie Frau Bittner nicht mögen, ist es nicht angebracht anderen Blogpartnern wie z.B. @Arbeiter zu empfehlen, was und wem er hier schreiben oder nicht schreiben solle.



    • Arbeiter
      02. Juni 2026 16:13

      Danke, Wyatt! Ist mir eh wurscht, wollte ich gerade schreiben und dann sah ich 3 Daumenunten auf meine Frage. Auf meine Frage! Aweh, auweh, auweh! Sage ich im Interesse des Niveaus von Unterbergers Blog.



    • Ingrid Bittner
      02. Juni 2026 18:22

      @ÄGIS: da mir nicht klar war, wen ich beschimpft haben sollte bzw. wie das gemeint sein könnte, hab ich nachgeschaut:

      ----
      Eine Beschimpfung ist ein Angriff auf die Ehre einer Person durch Worte, Gesten, Schrift, Bilder oder Tätlichkeiten, der rechtlich als Ehrverletzung geahndet werden kann.
      Allgemeine Bedeutung
      Im Alltag versteht man unter einer Beschimpfung meist eine grobe Beleidigung oder Herabsetzung einer anderen Person. Sie kann verbal, schriftlich oder nonverbal erfolgen, etwa durch Gesten oder Symbole wie das Zeigen des Mittelfingers. Nicht jede negative Äußerung ist automatisch eine Beschimpfung; entscheidend ist, dass die Handlung die persönliche Ehre herabwürdigt und das Ansehen der betroffenen Person ohne sachlichen Grund angreift

      Rechtlicher Kontext in der Schweiz
      Im Schweizer Strafrecht ist die Beschimpfung in Art. 177 StGB geregelt. Dort heißt es: Wer jemanden in anderer Weise durch Wort, Schrift, Bild, Gebärde oder

      ---

      Was davon trifftauf meine Schreibe zu?



    • Ingrid Bittner
      02. Juni 2026 18:24

      @Arbeiter: auch wenn ich ihren Gedankengängen nicht immer folgen kann, so ist von mir kein Daumen, weder nach unten, noch nach oben, denn ich finde diese Art der Bewertung eines Textes nicht zielführend, denn bewerte ich mit dem Daumen jetzt den Inhalt oder das Geschreibe? Also lass ich es und wenn mir was unvollständig erscheint - fehlende links!!!! - dann ersuche ich - und das immer höflich, dies nachzuholen.



    • Ingrid Bittner
      02. Juni 2026 18:30

      @Wyatt: auch wenn Arbeiter sich hinter Arbeiter versteckt, aber seine akademische Bildung für sehr wichtig hält und immer darauf verweist dass er CVer und rechts ist, so fehlt es ihm doch immer wieder am Gefühl, wie man mit anderen Menschen umgeht, bzw. setzt er voraus, dass man seine Gedankengänge immer erahnt.

      Mir ist es egal, wie er und seinesgleichen mich behandeln, ich äussere mich, wenn mir danach ist und wenn nicht, dann lass ich es. Wobei es ohnehin immer öfter vorkommt, dass ich mich nicht äussere, weil mir das Geschimpfe und Hingehacke auf andere Poster sowieso so gegen den Strich geht, dass ich nicht oft Lust habe, hier meine Meinung kundzutun, es gibt ja genug andere, besser gestaltete Möglichkeiten, dies zu tun.



  17. Postdirektor
    02. Juni 2026 09:13

    Die sich im Besitz der absoluten Wahrheit wähnen, lassen daneben keine andere Meinung zu.
    Gemeinsamkeit aller Diktaturen.
    Wir sehen immer wieder, wie weit wir auch schon sind.



    • pressburger
      02. Juni 2026 10:27

      In der Rückentwicklung, sehr weit. Der real regierende Sozialismus, als Übergang zum Totalitarismus und beginnenden Feudalismus, als nächstes Leibeigenschaft, Dogmatismus, Unheilige Inquisition,



  18. Vernunft und Freiheit
  19. Josef Maierhofer
    02. Juni 2026 08:56

    Ich frage mich immer, für wen und wofür diese geistigen Armutschkerl diesen ganzen Linkszirkus veranstalten, der das Land in die Armut und Unfreiheit stürzt, per Invasoren, per Klimawahn, per Genderwahn, per Kriegswahn, per Indoktrinationswahn, ... usw., zusammengefasst per Ideologie (= ...).

    Ich frage mich aber auch immer wieder, wer unterstützt diese, wer wählt diese, normal kann das längst nicht mehr sein.

    Wieder landen wir bei den staatlich finanzierten 'NGOs', die unser Geld, dank der Regierungsparteien, gegen uns verwenden.

    Klar hören die Menschen den normal Gebliebenen zu, die noch den letzten Hoffnungsschimmer darstellen. Doch mit aller Kraft arbeitet die EU daran (und die Nationalstaaten) den Durchbruch der Vernunft zu verhindern.

    Ein guter Teil dieser Verantwortung fällt auch auf die Politik, auf feige Richter, auf feige Journalisten.

    Ja, es ist die Feigheit, diesem Gesindel aus Linken, Islamisten und Banausen den rechten Weg zu zeigen. Der Wähler könnte es tun.



    • Vernunft und Freiheit
      02. Juni 2026 09:10

      Es sind die von Ihnen genannten Kreise, aber auch die Leute dahinter, also insbesondere Philanthropen (Soros, Gates), die Intellektuellen von Bilderbergern und WEF und die Freimaurer als verborgener Macht hinter der SPÖ.



    • pressburger
      02. Juni 2026 10:34

      Für wen ? Für sich, für sich selbst. Generelles Unverständnis des Marxismus. Der Marxismus ist primär eine Lehre von Neid, Raub und Bereicherung. Evtl. Totschlag, wenn es nicht anders geht.
      Keine andere Ideologie verspricht so einfach, ohne geistige Gaben, zu Macht und Reichtum, zu kommen, als der Marxismus.
      Die Beispiele aus der Geschichte beweisen, der Marxismus hält was er verspricht.



    • Josef Maierhofer
      02. Juni 2026 11:16

      @ Vernunft und Freiheit

      Ja, die stehen auch hinter der (V)P, Beispiel Sebastian Kurz, Beispiel Stocker, hinter dem die Von der Leyen und Weber stehen, auch Meinl-Reisinger gehört zu diesem 'Club gegen Österreich', für eine 'milde' Gabe, einen 'Reichenjob', Brosamen vom Tisch der Rothschilds&Co.



    • Josef Maierhofer
      02. Juni 2026 11:19

      @ pressburger

      Ja, das ist die Lehre von Karl Marx, Raub statt Arbeit, Faulheit statt Tüchtigkeit, Revolution statt Gesetz, alle Untugenden vereint.



  20. El Dorado
    02. Juni 2026 08:55

    Sehr gut analysiert vom Blogmaster. Es wäre ja begrüssenswert, wenn es den Diskurs zwischen links und rechts auf offener Bühne gäbe. Die Regie sieht jedoch nur ein linkes Richtertribunal mit eigenen Naturgesetzen vor, die jeder Logik widersprechen. Der Daumen der Linken ist ja schon vor dem Plädoyer nach unten gerichtet. Degeneriert und anmaßend.



    • Josef Maierhofer
      02. Juni 2026 12:17

      @ El Dorado

      Diesen Diskurs kann es wegen der Brandmauer nicht geben.



    • El Dorado
      03. Juni 2026 02:24

      @Josef Maierhofer: Ja, stimmt. Die Brandmauer ist die Wagenburg der Linken.



  21. Leo Dorner
    02. Juni 2026 08:08

    Die „Glaubenstribunale“ der Wiener Festwochenkünstler—eine weitere groteske Blasenblähung der linksgrünen Ideologie- unterwirft nun auch in Österreich alle mitlaufbereiten Jung-Gemüter, die immer schon bei der richtigen Bewegung mitmachen wollten, um – wieder einmal- auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen.
    Diese Fatalität der europäischen und österreichischen Gegenwart erinnert an die bedrückenden Tribunale der französischen Revolution, die Anatole France in seinem epochalen Werk „Die Götter dürsten“ unvergeßlich festgehalten hat.
    Revolutionäre Ankläger und zu Tode erschrockene Angeklagte saßen einander direkt, von Angesicht zu Angesicht, gegenüber. Aber jene, die ihre Angeklagten der Guillotine zuführen ließen - in der Scheibtruhe – ,ereilte schon bald dasselbe Schicksal, weil sich immer weitere Mitläufer fanden, die bereit waren, die nächste Fuhre falsch denkender Menschen köpfen zu lassen.



    • Leo Dorner
      02. Juni 2026 08:09

      Auch berühmte Maler beteiligten sich auf der Anklageseite der Tribunale, mußten aber nicht, durch ihre Promität privilegiert, auf die tödliche Gegenüberseite wechseln. Auf der anklagenden Jakobinerseite waren auch begeisterte Priester zu sehen. So gewaltig rollt eine erfolgreiche Ideologiewelle durch eine Zeit, die ihr Abonnement bei der Vernunft gekündigt hat.



    • pressburger
      02. Juni 2026 10:43

      Nicht jede Revolution frisst ihre Kinder. Viele sog. Revolutionen wurden von Reaktionären exekutiert. Die sozialistische Revolution im 21. Jahrhundert in West Europa, ist ein Fest der Reaktionäre, der Rückwärtsgewandten. Für einen Rückwärtsgewandten, ist die Tatsache der Existenz des Vorwärtsgewandten, Andersmeinenden, unerträglich. Schauprozesse wurden gegen Andersmeinende geführt.



  22. El Capitan
    02. Juni 2026 07:57

    Das ist der Punkt! Unser Blogmaster hat das richtig erkannt und beschrieben. In letzter Zeit gewinnen rechte (in Wahrheit bürgerliche) Leute regelmäßig Diskussionen, und das Publikum hört ihnen begeistert zu. Letztes Beispiel: Medienanwalt Steinhöfel bei Servus-TV, der neue Gottseibeiuns der Zensurlinken in Deutschland.

    Die linken Bettnässer und Hosenschei$$er reagieren mit Panik. Ihnen fällt nichts Besseres ein als die Plattform X zu verlassen und in den zensurgesteuerten Save Space 'Blue Sky" zu flüchten, wo auch die Journalisten inzwischen verenden.

    Zeitungen gehehen durch den linken Zeitgeist zugrunde. Hollywood ist am Ende und DEI-Firmen gehen reihenweise am Zahnfleisch. Blödheit ist ein Selektionsfaktor geworden. Budweiser und Jaguar lassen grüßen.

    Wo linke Winde blasen, umweht der Geruch des Todes die gerümpften Nasen. Der Mainstream stinkt längst nach Urin und Verwesung. Ihre Vertreter wirken in der Öffentlichkeit wie ein Wandertag von "The Walking Dead". Diesen Verfall müssten jetzt nur noc



    • El Capitan
      02. Juni 2026 07:59

      .. nur noch die Wähler erkennen und entsprechend reagieren.



    • Cotopaxi
      02. Juni 2026 08:23

      Die maßgeblichen Wähler z.B. in Wien haben Türkisch als Muttersprache.



    • pressburger
      02. Juni 2026 10:45

      Der Weg in den Sozialismus, ist mit dem Glauben an den Verstand des Wählers gepflastert.



  23. Hr. Zyni
    02. Juni 2026 07:42

    Die Wiener Festwochen haben Peter Thiel ausgeladen – oder präziser: man hat ihm zu verstehen gegeben, dass seine Anwesenheit den linkslastigen Seelenfrieden gefährden könnte. Das ist bemerkenswert. Jahrzehntelang predigt man die Offenheit gegenüber dem Anderen, dem Fremden, dem Provokanten. Nun genügt bereits ein abweichender Gedanke, um eine der interessantesten Persönlichkeiten unserer Zeit wie einen mittelalterlichen Ketzer vor die Stadttore zu schicken.
    Thiel hat Unternehmen gegründet, Technologien finanziert, extreme politische Ansichten geäußert und hat ein schräges religiöses Verständnis. Gerade deshalb wäre ein Gespräch interessant gewesen. Stattdessen zieht man die bewährte Methode vor: Man spricht über den Abweichler, aber nicht mit ihm.
    So verwandelt sich das Festival der Offenheit in eine geschlossene Gesellschaft der Gesinnung. Die Festwochen erinnern zunehmend an ein Pfarrfest, bei dem nur jene eingeladen werden, die das Glaubensbekenntnis fehlerfrei nachbeten können.



  24. Ulpian
    02. Juni 2026 07:36

    Jesuiten Preisen in ihrer Predigt die seltsame Frau, die nackt durch ein Urinmeer fährt?



    • Ulpian
      02. Juni 2026 12:14

      Welche Jesuiten priesen bei Predigten zu welchen Anlässen jene „seltsame Frau, die nackt durch ein Urin-Meer fährt“?



    • Ulpian
      02. Juni 2026 12:37

      Ich bezweifle keineswegs, was uns Andreas Unterberger da in einem Nebensatz berichtet, würde aber doch gerne näheres dazu wissen. Vielleicht weiß ja einer der Mitposter dieses Forums etwas zu diesen Vorfällen?



  25. Orakel
    02. Juni 2026 07:32

    Weit haben wir´s gebracht mit diesem üblen Turnaround nach links!

    https://exxpress.at/news/eine-pensionierte-beamtin-zu-exxpress-gefaengnisse-fest-in-muslimischer-hand/
    Sabine K. war über 30 Jahre als Beamtin in 3 Gefängnissen in Wien und Niederösterreich tätig. Mit dem exxpress spricht sie über die vielen Veränderungen, den stetig steigenden Anteil an muslimischen Häftlingen und die Ohnmacht der Beamten gegen die überbordende Gewalt.

    Auflösen von Rechten, Downgraden von Gesetzen, Täterschutz der Zugewanderten, Polizei bei muslimischer Clangewalt zahnloser Zuseher, Gefängnisse Aufbewahrungsstätten für zugewanderte vom Islamsusmus geprägte Täter - eine sich auflösende Gesellschaft!

    Gewalt ist nicht mit Streichezoo-Zuständen zu bekämpfen!
    Bei einem Füllmich setzt man sehr wohl dubiose Aktionen um ihn zu brechen!

    Die straffällig gewordenen In



    • Orakel
      02. Juni 2026 07:34

      Die straffällig gewordenen Invasoren säen Gewalt und ernten???

      Ein Sinnbild unserer durch eine linke Politik ins Verderben geführten westlichen Gesellschaft, die in Auflösung begriffen ist!



  26. Altsteirer
    02. Juni 2026 06:27

    Armutschkerln und Scharlatane fühlen sich seit eh und je durch erfolgreiche Menschen voll Schaffenskraft verunsichert!

    Und da ist es nur logisch, dass bei einem Aufeinandertreffen, wo Schmarotzer und Parasitten einem, der seinen Mitmenschen bereicherndes und erfreuliches schaffte, diese dem nichts entgegenzusetzen haben, heutzutage auf alle Fälle vermieden werden muss!........(Die Gefahr, dass Thiel auf die "Nacktheit des Kaisers" Hinweise liefern könnte, ist ja nicht auszuschließen.)



  27. Petronius von Bille
    02. Juni 2026 04:36

    Das universitäre Drama hat sich zugespitzt, als nach der Wende linientreue DDR-Professoren, die von jeder deutschen Universität als zu extrem abgelehnt worden waren, an der Uni Wien mit offenen Armen aufgenommen wurden.



    • elokrat1
      02. Juni 2026 06:40

      26 US-Wissenschafterinnen und Wissenschafter („DiePresse“-Diktion) die aufgrund der Trump-Politik die Vereinigten Staaten verlassen haben, kamen ohne Ausschreibung an unsere Hochschulen. Weitere werden noch angeworben. Es geht munter weiter in Richtung Sozialismus!



    • pressburger
      02. Juni 2026 07:58

      @elokrat1
      Stimmt die Zahl ? Welcher Amerikaner würde sich das antun ? Oder, falls, sind es Absolventen woker postkolonial Studiengänge ?



    • Undine
      02. Juni 2026 08:42

      @alle

      ************************+!



    • pressburger
      02. Juni 2026 10:48

      Ein Schneeballsystem, von den 68ern losgetreten, von den Bürgerlichen weiter gerollt.



    • elokrat1
      02. Juni 2026 11:41

      @ pressburger
      Die "Presse" lügt doch nicht (:-

      26 Forscher wechselten bisher aus den USA an österreichische Unis
      https://www.diepresse.com/20198162



  28. Pennpatrik
    02. Juni 2026 04:29

    Ja, man möchte nicht glauben, dass dieser Satz aus der einst bürgerlichen Presse kommt.
    "Eingeladen von den Wiener Festwochen war Peter Thiel, der als Wegbereiter der Trump-Regierung gilt. Ein apokalyptischer, transhumanistischer, antidemokratischer, krude christlicher US-Tech-Millardär."
    Eher aus dem "Neuen Deutschland"
    (Für Spätgeborene: Das Propagandablatt der DDR, wie die PRAWDA in Russland und der Völkische Beobachter im 3.Reich)



    • pressburger
      02. Juni 2026 10:51

      Wieso hat man in Die Presse, Thiel, Antisemit und Rassist, ausgelassen. Die Presse, wird nachsitzen müssen.



  29. Pennpatrik
    02. Juni 2026 04:21

    ... und wieso hat die ÖVP die Zwangsmitgliedschaft in der ÖH, die Kreisky einführte, nicht wieder abgeschafft?
    Wieso hat die ÖVP die Zwangsmitgliedschaft in der Arbeiterkammer in die Verfassung geschrieben, sodass Kickl sie nie mehr aufheben kann?



    • elokrat1
      02. Juni 2026 06:51

      @ Pennpatrick ***
      Die Gehirne der sogenannten „Konservativen“, speziell in Germony und Österreich, wurden erfolgreich mit Weichspüler gewaschen. Bei Linken wurden und werden die Hohlräume gespült, das Ergebnis sehen wir täglich!



    • Undine
      02. Juni 2026 08:45

      @beide

      ******************!



    • pressburger
      02. Juni 2026 10:57

      @elokrat
      Marxismus ist Opium für das Volk. Spreu trennt sich vom Weizen, Charakter von Opportunismus. In Zeiten der Krise, bleiben Konservative, konservativ,. Bürgerliche, bürgerlich, Liberale, liberal. Nehmen persönliche Nachteile in Kauf. Opportunisten wechseln die Seiten, um Vorteile zu erlangen.
      Z.B. die überwiegende Mehrheit der Journalisten, der Meinungsmacher, im Dienste der Dunklen Seite der Macht.



    • elokrat1
      02. Juni 2026 11:37

      @ Undine + Pressburger ***
      Wie lange werden wir das noch ertragen müssen?, ich befürchte mindestens bis zum (sicher kommenden) Krieg, der setzt andere Prioritäten. LQTBQ+++, 72 Geschlechter und andere geisteskranke Darstellungen wird es dann nicht mehr geben. Das wäre der einzige Gewinn.



    • pressburger
      02. Juni 2026 11:47

      @elokrat1
      Zustimmung. Die Wände gehen immer mehr zusammen, der Weg wir wird immer enger, Umkehr nicht möglich. Krieg ist die Lösung.






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