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Andreas Unterbergers Tagebuch

Der ORF und die Schwulen

15. Juni 2026 01:00 | Autor: Andreas Unterberger
89 Kommentare

Welche gigantische Aufgabe auf den künftigen ORF-Chef Clemens Pig, beziehungsweise bis Jahresende auf die bis dahin amtierende Ingrid Thurnher wartet, ist am Wochenende rund um die Homosexuellen-"Pride"-Demonstrationen in Wien mehr als deutlich geworden. Die Berichterstattung über diese Demonstration zeigt wieder einmal, wie weit der Zwangsgebührenfunk von aller Objektivität, Unabhängigkeit und Faktenorientierung entfernt ist, wie weit sich da alle von links-woker Begeisterung mitreißen lassen.

Das konnte man nicht nur an den völlig einseitig, geradezu liebevoll geführten Interviews mit Teilnehmern des Schwulenaufmarsches sehen. Das konnte man nicht nur daran sehen, dass besonders abstoßende Sadomaso-Seltsamkeiten "natürlich" nicht zu sehen waren wie Männer, die Ketten an ihren Brustwarzen befestigt hatten. Die Szene sollte nur im Schönlicht erscheinen.

Das zeigt sich noch eindeutiger an der "Fakten"-Berichterstattung, auf die der ORF doch so stolz ist und derentwegen er behauptet, Anspruch auf die Zwangsgebühren zu haben. Das merkte man etwa daran, dass über eine rein private Demonstration mit mehreren Sondersendungen berichtet worden ist. So wie wenn der ORF auch über das Fronleichnams-Fest der Katholiken oder FPÖ-Veranstaltungen oder den Mai-Aufmarsch in Sondersendungen berichten würde, die ja alle ebenfalls stolze Teilnehmerzahlen behaupten.

Genauso arg ist, dass man im selbsternannten "Fakten"-ORF eine Überschrift wie "Mehr als 300.000 bei Regenbogenparade" lesen konnte, die so tat, als ob das eine objektive Tatsache wäre. Dabei war diese Zahl eine reine Wunschbehauptung der Veranstalter und ist von sonst niemandem bestätigt worden. Das ist so, wie wenn man Behauptungen einer Partei als feststehendes Faktum berichten würde.

Hingegen wurde nicht darauf hingewiesen , dass die Polizei im Gegensatz zu ihrer sonstigen Übung keine Teilnehmerzahl gemeldet hat, und dass sie das mit der seltsamen, um nicht zu sagen windigen Ausrede begründet hat, sie wäre mit anderen Aufgaben überlastet gewesen – als ob das nicht wirklich bei jeder Großveranstaltung zutrifft, als ob böse Rechte die Demo gestört hätten, weshalb man alle Hände voll zu tun hatte.

Dafür las man im ORF voll Trauer die Klagen der Schwulen-Community, dass die Gemeinde Wien die Subvention für den Aufmarsch gekürzt habe. Dabei wäre im Gegenteil die Frage mehr als berechtigt, warum das rot-pinke Rathaus den Aufmarsch überhaupt und noch immer mit immerhin 350.000 Euro subventioniert. Denn das ist eindeutig ein rein ideologisch-parteipolitischer Aufmarsch, bei dem sowohl die SPÖ wie die Neos (sowie die Grünen) mitgetan haben. Das wäre genauso, wie wenn der SPÖ-Aufmarsch am 1. Mai oder die genannten Fronleichnamsprozessionen aus Steuermitteln subventioniert würden.

Dennoch interessieren sich weder Rechnungshof noch all die Partei-Finanzierungssenate, noch die Korruptionsstaatsanwaltschaft für diese seltsamen Geldflüsse. Diese wären an sich ob der Parteinähe schon selbst dann anrüchig, wenn nicht der Hauptzweck, ja im Grund das einzige Ziel des Aufmarsches die Bewerbung bestimmter sexueller Aktivitäten wäre.

Genau unter dem so harmlos klingenden Stichwort "Toleranz", das so gerne als Entschuldigung für diese Schwulen-Kundgebungen verwendet wird, haben die Linken ein paar Jahre früher sogar die sexuellen Belustigungen einer bestimmten Art Männer mit kleinen Kinder verteidigt und in den hellsten Farben dargestellt. Das hat damals auch kein "öffentlich-rechtliches" Fernsehen kritisch aufgespießt, als ein prominenter Grüner den dabei empfundenen Genuss sogar in einem Buch beschrieben hat ...

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  1. Waltraut Kupf
    16. Juni 2026 19:27

    Da Clemens Pig nicht von ungefähr seitens der ÖVP ins Amt gemauschelt wurde und die Hearings eine reine Farce waren, kann man davon ausgehen, daß sich nichts ändern wird. Das kann schon daraus geschlossen werden, daß bei einer Diskussion im Vorfeld Pig am längsten redete, man jedoch außer erwartbaren Phrasen kaum etwas Konkretes zu hören bekam, fast würde ich es als schieres Gequassel bezeichnen. Er wirkte irgendwie getrieben und ängstlich darauf bedacht, nur ja nichts Falsches zu sagen. Ich bin gespannt, ob weiterhin zwei Nachrichtensprecher(innen) einander neckische Blicke zuwerfen und an den Haaren herbeigezogene Überleitungswitzchen zum besten geben, dazu vielsagende Betonungen und Gesichtsverziehungen, die betonen sollen, daß sie „Haltung“ zeigen und auf der „richtigen“ Seite stehen. Nebenbei werden Fremdwörter des öfteren falsch ausgesprochen und offensichtlich in ihrer eigentlichen Bedeutung nicht verstanden. Hoch lebe der Bildungsauftrag.



  2. Alexander Huss
    15. Juni 2026 20:58

    Clemens Pig wird, so denke ich, an den Gegebenheiten im ORF scheitern.

    "Der journalistische Zug ist", wie Ferdinand Wegscheider in einem seiner Wochenkommentare der letzten Zeit feststellte, "schon längst nach links abgefahren".

    Die links-woke-genderisierte Nuss wird Clemens Pig nie und nimmer knacken. Eher wird er von den Redakteuren in den Wind geschossen. Ein Vorwand dazu wird sich schon finden.



    • Schani
      16. Juni 2026 11:01

      Werter Alexander Huss!
      Es wird sicher nicht erwartet, daß der Neue an der politischen Richtung des ORF etwas ändert. Da hätten nämlich die roten Kuratoriumsmitglieder seiner Wahl nicht zugestimmt. Und die ÖVP begnügt sich damit, ihren Wunschkanditaten durchgesetzt zu haben.



  3. Postdirektor
    15. Juni 2026 10:52

    Eine „gigantische Aufgabe“ soll auf den künftigen ORF-Chef Clemens Pig warten?

    Das kann ich nicht so sehen. Pig wurde mit einer satten linken absoluten Mehrheit gewählt. Die SPÖ-Stiftungsräte haben sogar geschlossen für ihn gestimmt.
    Er wird also den bisherigen ORF-Kurs sogar noch verschärft weiterführen können. Was ja beim sowieso gewaltigen linken Überhang im ORF kein Kunststück sein wird, ja, ihm sogar viel Applaus einbringen wird. Wo ist die „gigantische Aufgabe“, die er zu bewältigen haben sollte? An der Finanzierung kann‘s auch nicht liegen, die hat man ihm mit vereinten linken Kräften gesichert.



    • Leo Dorner
      15. Juni 2026 11:06

      Nicht absichtlich mißverstehen. Gemeint war: der Neue müßte und sollte einen vernünftigen (rationalen) ORF wiederherstellen, er sollte alle ideologischen Verblendungen beenden. Er sollte „Revolution von oben“ machen...



    • pressburger
      15. Juni 2026 12:04

      "Gigantische Aufgabe ?" Es wäre eine Aufgabe, hätte irgend jemand, wer auch immer, Genossen Pig beauftragt im Augias Staall ORF aufzuräumen. Allerdings, diesen jemand gibt es aktuell in der Regierungspolitik nicht. Man sollte von aussen jemanden Aufgaben zusprechen, die bereits intern nie so gemeint war.
      In der Dunkelkammer der Macht, wurde entschieden aus Genossen Pig, einen Generaldirektor des staatlichen Propaganda Rundfunks, zu machen. Genosse Pig versprach, gehorsamer Garant des weiter so, zu werden.



    • Wyatt
      15. Juni 2026 12:52

      Allein damit sich eben nichts ändert und um irgendwelchen durchwegs möglichen "dummen" Zufälle vorzubeugen, welche den Einflussbereich des "System" einschränken könnte, wurde diese Chuzpe, um langfristig einen dem System gegenüber loyalen "Oberindianer" im ORF zu haben, inszeniert.



  4. Undine
    15. Juni 2026 10:36

    Typisch für den ORF: In den 10h-Nachrichten auf oe1 wurde zwar von dem fürchterlichen Bombenangriff auf Kiew berichtet, aber mit keiner Silbe erwähnt, was die tatsächliche Ursache für den Brand des berühmten Klosters war! Hier wird es berichtet:

    "Wichtigste Kirche der Ukraine in Flammen + Selensky mit Tränengas gegen EIGENE Bevölkerung!"

    "Heute Nacht gab es einen Großangriff auf Kiew und es gab mehrere kritische Treffer. Unter anderem steht die wichtigste Kirche der Ukraine in Flammen, die Burevisnyk Rüstungsfabrik und diverse Lager für NATO-Waffen. Zusätzlich gab es Massenproteste in Kiew wegen der brutalen Zwangsrekrutierung und dabei hat Selensky Tränengas gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt! Offenbar ist das Selensky-Regime in den letzten Zügen!"

    https://www.youtube.com/watch?v=imIMRqKuHWY&t=15s



    • Ireneo
      15. Juni 2026 12:08

      Undine glaubt natürlich die russische Entlastungs-Propaganda ihres Freundes Putin. Sie hofft, daß Selenskyj am Ende ist. Das ist ihr gutes Recht. Wahrscheinlicher ist, daß Putin am Ende ist und dies die letzten Zuckungen seiner teuflischen Angriffe sind. Vor allem das völlige Verschwinden von Elvira Nabiullina ist diesbezüglich aufschlussreich. Die äußerst fähige Chefin der russischen Nationalbank, die Russland bisher finanziell gerettet hat, durfte beim Wirtschaftsforum in st Petersburg nicht mehr sprechen, wurde aus allen Programmen gestrichen. Sie kennt die realen Wirtschaftsdaten Russlands. Sie darf offenbar nicht mehr öffentlich reden, wurde womöglich unter Hausarrest gestellt.



    • Peregrinus
      15. Juni 2026 12:40

      @ Ireneo
      Gegen den unbändigen, abgründigen irrationalen Hass der Undine gegen den berechtigten Abwehrkampf der Ukrainer können Sie nichts ausrichten.



    • Whippet
      15. Juni 2026 13:11

      Liebe Undine, das Rumpelstilzchen ist wieder da! Kaum glaubt man, es sei endlich im Märchenwald verschwunden, hüpft es wieder aus dem Gebüsch. Hartnäckigkeit kann man ihm nicht absprechen. Egal, was Sie schreiben - er dreht unbeirrt seine Runden. Deshalb meine Frage: Darf ich Sie auf ein Gläschen Champagner einladen? Auf Rumpelstilzchen und die Erkenntnis, dass manche Figuren einfach niemals aufgeben, Prost!



    • Peregrinus
      15. Juni 2026 14:20

      @ Whippet
      Psyhoilogen - so sollte man glauben - müssten doch ein Minimum an Niveau haben - Sind Sie Psychologin?



    • Ireneo
      15. Juni 2026 14:21

      Ja, Whippet, von Zeit zu Zeit sollen und müssen die Realitäten benannt werden, da Sie und Undine offensichtlich gedanklich bei den Märchen zu Hause sind!!! Unabhängig von den Erfolgschancen bei Undine, deren Haß auf den Juden Selenskyj sie ganz offensichtlich ungeachtet der Realitäten sie bestimmt. Herzliche Grüße an Sie, Peregrinus, und danke für Ihre Assistenzen!



    • Der liebe Augustin
      15. Juni 2026 14:22

      Peregrinus und Ireneo noch immer im Wochenenddelir gefangen?
      Auweia, das muss aber eine heftige Feier gewesen sein!



    • Orakel
      15. Juni 2026 14:31

      Ireneo sie alter Griesgram den wohl nur mehr Diffamierung und Unterstellungen am Leben halten - genug ist genug!
      Ich würde raten etwas vorsichtiger mit ihren Äußerungen zu sein - dass sie Undine jetzt gar Judenhass unterstellen ist unvorstellbar!

      Ich werde mir dieses, ihr Post für eine eventuell notwendige Dokumentation kopieren und aufheben!
      Ihre permanenten Angriffe hier im Forum sind reine Bösartigkeit und Hetze, man könnte es aber auch als Mobbing bezeichnen!



    • Peregrinus
      15. Juni 2026 14:31

      @ Ireneo
      Undine glaubt den größten Unsinn, wenn er zu ihren Vorstellungen und passt. Was gegen ihre Geisteshaltung spricht, stellt sie selbst dann in Frage, wenn es unwiderlegbar ist. Undine hat den Applaus von Whippet verdient.
      Ihre herzlichen Grüße – liebe Ireneo – erwidere ich gerne. - Geben Sie nicht auf, die Wahrheit aufzudecken.



    • Franz77
      15. Juni 2026 14:37

      Bravo Undine, sänks für den Link!



    • Ireneo
      15. Juni 2026 14:52

      #Orakel
      Bevor Sie hier Drohungen aussprechen, sollten Sie sich bemühen zu verstehen, was ich wirklich geschrieben habe. Lesen Sie es noch einmal! Ich habe Undine nicht generell "Judenhass" unterstellt, was ich SCHÄRFSTENS zurückweise, sondern vom "Haß auf den Juden Selenskyj" geschrieben! Das ist etwas ganz anderes!!! Dass Selenskyj Jude ist, ist ein Faktum. Undines Gefühle ihm gegenüber hat sie unter vielen anderen bereits durch wochenlange postings über den "Penis-pianisten" (von dem sie überhaupt nicht mehr weggekommen ist) nachhaltig dokumentiert. Also bleiben Sie bitte sachlich und bei der Wahrheit! Die Unterstellung liegt bei IHNEN!



    • Orakel
      15. Juni 2026 15:11

      Nein das ist nichts anderes - wäre es so hätten sie den "Juden" vor Selenskyj weggelassen, den bis dato war das so kein Thema!



    • Ireneo
      15. Juni 2026 15:20

      #Orakel
      Deutsche Sprache-schwere Sprache!



    • phaidros, aus gutem Grund
      15. Juni 2026 16:07

      Verzichtet heute der Grindige auf das letzte Wort?



    • Peregrinus
      15. Juni 2026 16:51

      @ Orakel
      riri spricht davon, dass Selenskij "Groß-Israel" schaffen will.



    • riri
      15. Juni 2026 17:01

      Peregrinus, Sie haben sich von Bandera noch nicht komplett distanziert. Wann machen Sie das?



    • riri
      15. Juni 2026 17:35

      Ireneo ist der Ansicht, den Selenskyi muß man lieben. So wie Meinl-Reisinger es praktiziert. Oder von der Leier.
      Proleten, wie die beiden Stänkerer, können andere Meinungen nicht vertragen, und werden sofort persönlich.
      Leider auch in diesem an sonst so hervorragenden Blog.



    • riri
      15. Juni 2026 17:47

      Peregrinus, in einem Interview sagte Selenskyi, er möchte aus der Ukraine ein Groß-Israel machen.
      Wenn es Selenskyi selbst sagt, muss es wahr sein.
      Das habe ich gepostet. Was haben denn Sie dagegen, dass die Ukraine ein zivilisierter Staat wird?
      Die Bevölkerung der Ukraine würde aufleben, mitsamt allen Nachbarländern.
      Und Putin kann sich warm anziehen!
      Ihre Aufgabe ist es hier, alles umzudeuten.
      Offensichtlich fährt der Lift bei Ihnen nicht ganz nach oben.



    • Peregrinus
      15. Juni 2026 18:25

      @ riri
      Ich habe ausdrücklich auf ihren einstigen einschlägigen, unsinnigen Vorhalt ausgeführt, dass ich zu Bandera nicht die geringste Nahebeziehung habe, ja mit ihm nicht das Geringste zu tun haben will. Sie folgen dagegen der unsinnigen Behauptung Putins, dass er in der Ukraine den Nationalsozialismus bekämpfe. Daher verweisen Sie auch immer wieder auf Bandera. Im Gegensatz dazu behaupten Sie andrerseits unsinnigerweise, dass Selenskij – jüdischer Abstammung – aus der Ukraine einen jüdischen Staat machen wolle (siehe Ihren Subkommentar vom 14.06. 16:.23 h zum Kommentar von Orakel um 07:17h). – Übrigens: Undine - die Tochter eines nationalsozialistischen - trotz unzähliger Aufforderungen dazu, noch nie vom Nationalsozialismus distanziert. Für mich war und ist dieser ein Feindbild – sowie der Kommunismus.



    • Peregrinus
      15. Juni 2026 18:37

      @ riri - zu Ukraine und „Groß-Israel“
      Sie „riri“ behaupten, dass die Aussage Die Aussage „Selenskyj und Groß-Israel“ auf einem Zitat des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj aus dem April 2022. Beruhe. Darin äußerte er seine Vision für die Zukunft der Ukraine nach dem Ende des russischen Angriffskrieges. – Sie, riri, folgen den Verschwörungstheoretikern und Falschinformanten
      Was hat Selenskyj wirklich gesagt?
      Im April 2022 erklärte Selenskyj gegenüber Journalisten, dass er für die Ukraine nach dem Krieg eine Zukunft als „großes Israel mit eigener Identität“ anstrebt.
      • Sicherheit als oberste Priorität: Er bezog sich dabei nicht auf eine territoriale Erweiterung, sondern ausschließlich auf die Sicherheitspolitik.
      • Wehrhafte Gesellschaft: Selenskyj betonte, dass die Ukraine aufgrund der ständigen Bedrohung durch Russland für die nächsten Jahrzehnte eine stark wehrhafte Gesellschaft aufbauen müsse. - Fortsetzung sogleich



    • Peregrinus
      15. Juni 2026 18:40

      Forsetzung des Sub ommentars von 18:37h
      • . Dies bedeutet unter anderem bewaffnete Sicherheitskräfte in Supermärkten und Kinos sowie ein starkes, wehrbereites Volk, ähnlich wie es in Israel der Fall ist.
      Nochmals: Sie, riri, folgen Verschwörungstheorien und Falschinformationen.
      Der Begriff wird im Internet häufig in sozialen Netzwerken von Verschwörungstheoretikern missbraucht. Diese nutzen das Zitat aus dem Zusammenhang gerissen für Desinformationen, um zu behaupten, Selenskyj plane zusammen mit westlichen Eliten die Umsiedlung von Ukrainern, um ein sogenanntes „Groß-Israel“ auf ukrainischem Staatsgebiet zu errichten. Für diese Behauptungen gibt es keinerlei Belege.
      Die Zusammenhänge zu Selenskyjs Äußerungen lassen sich beispielsweise im Beitrag der Jüdischen Allgemeinen oder in der Analyse des Atlantic Council nachlesen. – So das Internet zum Problem.



    • riri
      15. Juni 2026 18:57

      Peregrinus, vielen Dank für Ihre Bemühungen, ich bewundere Sie, wirklich.
      Leider muss ich mich entschuldigen, wegen Zeitmangel kann ich unsere Diskussion nicht weiter führen.
      Bis zum nächsten Mal.



    • Peregrinus
      15. Juni 2026 19:22

      @ riri
      Nur ein äußerst einfältiger Mensch kann die einschlägigen Aussagen Selenskyjs in die Richtung deuten, dass er die Ukraine zu einem jüdischen Staat machen will. - O sancta simplicitas.
      Selsbt wenn Sie sich Zeit nähmen, könnten Sie meine Ausführungen nicht widerlegen. Daher flüchten Sie sich in die Behauptung eines Zeitmangels.



    • pressburger
      15. Juni 2026 19:44

      Nicht die Kriegspartei provozieren. Die Genossen, gedanklich schon an der vorderster Front, im Schützengraben, warten nur auf den Befehl, Bajonett auf und vorwärts. Weil sie den Eifer der Genossen Krieger, nicht teilen, nicht teilen wollen, werden sie, mangels anderer konkreter Kriegsziele, angegriffen. Das nennt man Heldenmut, Tapferkeit.



    • Peregrinus
      15. Juni 2026 19:54

      @ pressburger
      Ihre Aussage ist keine Definition von Schwachsinn, aber Schwachsinn ist sie allemal und (!) Agitation.



    • GT
      15. Juni 2026 20:50

      Der liebe? Augustin - Bruder im Geiste von Wippet, Udine & co



    • Undine
      15. Juni 2026 22:33

      Ach, du heiliger Strohsack! Da ich heute sehr lange unterwegs war, sehe ich erst jetzt, was für ein endloser Müll sich unter meinem harmlosen Kommentar angesammelt hat!

      Ich habe mir nun nach langem wieder einmal die Mühe gemacht, nachzulesen, wie sich die beiden Herren @Peregrinus und @Ireneo ausgekotzt haben. Meine Frage: Lesen Sie den Schmarrn, den Sie so haßerfüllt absondern, jemals durch? Wie viel Gift Sie auch verspritzen, mir können Sie nichts antun, weil ich Sie für überaus lächerlich halte. Sie meinen doch nicht wirklich, ich nähme diese an mich gerichteten Haßpostings ernst??? Meinen Sekundanten danke ich herzlich! Aber Sie beide sind wirklich nicht satisfaktionsfähig!



    • Undine
      15. Juni 2026 22:38

      @GT hat noch immer nicht kapiert, daß ich mit der schönen Stadt UDINE nichts zu tun habe. Ich poste fast seit Beginn des Tagebuchs unter diesem Pseudonym---seit Februar 2010! Von einer "Undine" hat @GT offensichtlich noch nie etwas gehört; das ist eine große Bildunglücke!



    • pressburger
      16. Juni 2026 00:17

      @Undine
      Lohnt sich nicht !



    • Peregrinus
      16. Juni 2026 00:38

      @ Undine
      Ihre Einfalt ist bewundernswert. Weil im Wort von "Udine" das "n" fehlt - obwohl offenkundig "Undine" gemeint war - werfen sie GT vor, "Undine" mit "Udine" verwechselt zu haben. - Typisch für ein "gscheites Fräulein": Von nichts eine Ahnung, aber unendlich gescheit. - Die "gscheite Frein" ist ja sprichwörtlich für Volksschullehrerinnen mit einschlägigem Horizont. Den gebildeten Volksschullehrerinnen gilt diese Aussage nicht. Die schätze ich.



    • phaidros, aus gutem Grund
      16. Juni 2026 06:56

      Den Grindigen scheint nur der Hass am Leben zu halten.



    • Meinungsfreiheit
      17. Juni 2026 19:52

      Das hat schon Putin zu verantworten!
      Wer ist dieser Internetschwurbler?



  5. Leo Dorner
    15. Juni 2026 09:11

    Israel kann nicht und will nicht, was sich Trump erträumt hat.
    Von Obama zu Trump = Vom Regen in die Traufe?
    „Kriegstreiber“ Bibi hat entschieden und ausreichend Zustimmung in allen Lagern Israels.

    Mister Goldstein an alle Mullah-Versteher!

    Absolutely, positively the correct decision! And if Trump insists, we still say no. We cannot continue with the northern third of our country uninhabitable, and that is not going to continue.
    -- Trump said we are not to worry about Hezbollah, that he would take care of them. He is delusional. He will not "take care of them" any more than he has taken care of Hamas in Gaza.
    -- There are upcoming Israel-Lebanon talks in Washington. What they will discuss is not entirely clear to me, because the problem is Hezbollah, not Lebanon or Israel. But if Trump demands that we leave Lebanon, then no. Just no.



    • Leo Dorner
      15. Juni 2026 09:11

      I have supported Netanyahu in his efforts to stay on the good side of Trump. Even now, we did not object publicly to this terrible deal, because we do not wish to trouble or embarress Trump. But for us to leave Lebanon would be serious harm to us, and so the answer must that we are staying in south Lebanon as long as Hezbollahs stays in central and northern Lebanon. Larry M. Goldstein



  6. Josef Maierhofer
    15. Juni 2026 09:03

    Pride, stolz darauf, das vermeintliche und gewollte 'anders Sein' zu feiern und das desinteressierte Volk zur Teilhabe zu 'verpflichten'. Das ist eine ursozialistische, oberlehrerhafte 'Eigenschaft' der Sozialisten und ihrer linken Medien.

    Dass dafür auch noch jeder Bürger so um die 200,-€ pro Jahr zahlen muss, als 'Zwangsjacken Deppensteuer' das war damals eine 'gewaltige', um nicht zu sagen gewalttätige, Leistung von Sebastian Kurz und seiner Ministerin, Frau Raab, zusammen mit den Grünen. Jenen Grünen, denen 'Säulenheilige' wie der Pädophile Daniel Cohn-Bendit genau so heilig sind wie den Sozis die Johanna Dohnal, das Donauinselfest, die Schwulenparade und sonstige 'Demonstrationen' gegen die Mehrheit des Volkes.

    Seien wir uns gewiss, der ORF gehört aus Staatsauftrag und -alimentation entlassen, dann hört sich auch der Skandal um die 'Führungskräfte' und den 'Stiftungsrat' auf, weil sich das dann alles erübrigt. Als 'Pay TV' wird der ORF vermutlich noch weniger Publikum haben.



    • pressburger
      15. Juni 2026 12:11

      Das Volk liebt die ÖVP. Wer die ÖVP liebt, liebt auch den ORF. Wer den ORF liebt, zahlt gerne, schaut und hört gerne, warum er weiter die ÖVP wählen soll. Da schliesst sich der Kreis. Der ORF Erhalter, ist der Wähler.
      Kickl wählen, was sonst.



  7. Undine
    15. Juni 2026 08:57

    A.U. schreibt:

    "Das hat damals auch kein "öffentlich-rechtliches" Fernsehen kritisch aufgespießt, als ein prominenter Grüner den dabei empfundenen Genuss sogar in einem Buch beschrieben hat ..."

    Nennen wir das Kind doch beim Namen! Es geht um den obersten GRÜNEN-Chef, den so unbeschreiblich widerwärtigen Daniel COHN-BENDIT, der von den USA mit der "Neuen Lehre" auf diesen Thron gesetzt worden ist.

    Daß man sogar Kinder bei diesem PERVERSEN-AUFTRIEB zusehen läßt und diese Tatsache auch noch wohlwollend im ORF besingt, ist skandalös zur höchsten Potenz.

    Seien wir ehrlich: Alles, was an "neuem Fortschrittlichem" und immer Negativem plötzlich bei uns in der Alten Welt auftaucht, wird in den USA von einschlägigen Kreisen ausgeheckt, um die NWO schrittweise einzuführen. Dazu gehört natürlich dieses unappetitliche Figur.



    • Undine
      15. Juni 2026 09:00

      Zur Illustration ein Foto, das mehr sagt als 1000 Worte:

      https://www.goog



    • Undine
      15. Juni 2026 09:05

      Aha, der Link wurde verstümmelt, zeigt aber dennoch das Foto , das ich meine, als erstes dieser Serie mit dem Untertitel "Cohn-Bendit: „Israel muss den Krieg gegen die Hamas führen ..."



    • Undine
      15. Juni 2026 09:18

      PS: Es ist ja geradezu ein Wunder, daß man nicht die Schulen dazu verpflichtet hat, quasi im Rahmen eines Lehrausgangs dabei zu sein. Dann könnten die Kinder heute schon Aufsätze über das Erlebte schreiben müssen.



  8. Rosi
    15. Juni 2026 08:21

    Es dürften auch einige der 'Neubürger' aus Wien 'geflüchtet' sein, vielleicht nur wegen der umfangreichen Verkehrsbehinderungen in der Stadt.
    Es gab gestern von der Früh bis zum Nachmittag freie Parkplätze in Mengen, wo normalerweise kein einziger zu haben ist.



    • Rosi
      15. Juni 2026 08:23

      Zuerst der Songkontest, dann die Regenbogenparade, dann das Donauinselfest ... Geld wie Heu ... wird ausgegeben ...



    • Rosi
      15. Juni 2026 08:28

      Andererseits sind einige wegen dem Spektakel an- und gestern Abend wieder abgereist, um daran teilzunehmen.
      Von woher auch immer.



  9. Pennpatrik
    15. Juni 2026 08:14

    Welche andere Antwort als "privatisieren" fällt einem dazu ein?

    Wie hieß nochmal die Partei, die dem Bürger auf ewige Zeiten Zwangsgebühren (sind ja auch nur neue Steuern) aufbürdete, um solches zu ermöglichen? Wie gewählt, so geliefert.



  10. Vayav Indrasca
    15. Juni 2026 08:02

    Ist Ihnen eigentlich klar, Herr Unterberger, dass genau diese Pride der Sukkus jener verschissenen "westlichen Werte" ist, die Ihr bewunderter Selensky, Ihre geliebte Ukraine "verteidigt"? Im Gegensatz zu Ihrem verhassten Russland und China, die die traditionellen Werte – an denen genau SIE auch festhalten – bewahren.

    Wie schizophren kann man sein, Herr Unterberger? Überlegen Sie sich das vor Ihrer nächsten Suada!



    • Schani
      15. Juni 2026 09:27

      Kommunisten bewahren traditionelle Werte. Was nehmen Sie ein, Vayav Indrasca?



    • elokrat1
      15. Juni 2026 11:54

      @ Vayav Indrasca
      Es ist eine typisch linke Eigenschaft, gleiches, in Abhängigkeit zur Person oder Partei, unterschiedlich zu bewerten.



    • pressburger
      15. Juni 2026 12:18

      @Schani
      Welche Kommunisten ? Kommunisten beherrschen West Europa, nicht Russland. In Russland würde niemanden einfallen, diesen Aufmarsch von Perversionen zu organisieren. Russen verfügen über gesunden Menschenverstand, haben ihre Identität, ihren Glauben. Alles was Westler, im Pfandl für Versprechungen von der sozialistischen Zukunft, versetzt haben.



    • Julie
      15. Juni 2026 13:51

      Haben Sie einmal - kurz - nachgedacht, was einem Blog-Betreiber passieren könnte, der öffentlich dieses spezielle Lieblingsthema der EU kritisiert?
      Wobei ich schon auch glaube, daß AU aus Überzeugung schreibt.



    • GT
      15. Juni 2026 20:53

      Unglaublich, was Sie da verzapfen, Vayav



  11. pressburger
    15. Juni 2026 07:58

    Auch diese Veranstaltung, vom ORF bejubelt, richtet sich, wie fast alles, was die Regierung unternimmt, gegen die Interessen des Volkes, gegen die Existenz Österreichs.
    Die Regierung auf der Seite der Perversen, der Fortpflanzungsunfähigen. Kompensatorisch ist die Regierung gegen Familien, gegen Kinder.
    Unterstützung von Perversionen, ist ein frontal Angriff gegen Familien. Das Geld, dass in die Unterstützung der Perversionen fliesst, fehlt Familien, fehlt Kindern.
    Die Perversen erfüllen die gleiche Aufgabe wie die Islamisten. Zerstörung unserer Gesellschaft.
    Die Links/Grünen, erreichen mit der Unterstützung der Abkehr von der Fortpflanzung, ihr Ziel, die Umvolkung.
    Immer weniger Kinder gezeugt von normalen Menschen, immer mehr Kinder gebärfreudiger Islamisten.
    Wie viele Moslems sind beim Aufmarsch der Perversen mitmarschiert ?



    • Undine
      15. Juni 2026 08:30

      @pressburger

      **************************************+!

      Jedes Wort ist ein Volltreffer!



  12. elokrat1
    15. Juni 2026 07:46

    Frühe Hitze verlängert Belastung in Wohnungen - wien.ORF.at / 30. Mai 2026
    https://wien.orf.at/stories/3356350/
    Schon jetzt ist die Durchschnittstemperatur in Österreich 3 Grad über der vorindustriellen Zeit. „Es bewegt sich derzeit eher in eine Erwärmungssituation hinein, wo wir eher in Richtung 5 Grad gehen werden!

    AK fordert klare Gesetze für Arbeit bei Hitze - wien.ORF.at / 8. Juni 2026
    Ab einer Körperkerntemperatur von 38,5 Grad müsse die Arbeit ohne Ausnahme sofort abgebrochen werden, erklärte der Mediziner. Bereits ab 27 Grad Lufttemperatur sinke die geistige Leistungsfähigkeit, ab 30 Grad steige zudem das Unfallrisiko um sieben Prozent.
    https://wien.orf.at/stories/3357595/

    Angst- und Panikerzeugung, dafür ist der ORF bestens geeignet.



  13. Gerald
    15. Juni 2026 07:43

    Diese Pride-Perversenparade kommt mir immer so vor, als hätte man in den Irrenanstalten des Landes die Türen offenstehen gelassen und die Insaßen machen einen Umzug, wo sie allen zeigen wollen, dass die Zuseher die eigentlichen Irren sind.
    Da bleibt nur, so wie jedes Jahr: Nicht einmal ignorieren. Ich wohne Gott sei Dank weit genug entfernt von diesem Perversenauflauf.
    Wobei diesfalls auch mein Dank AU gilt, dass er das mit den 300.000 Teilnehmern/Zusehern geklärt hat. Solch eine Zahl wäre selbst für Wien besorgniserregend gewesen, aber angesichts der Ausflüchte der Wiener Polizei am Roten Gängelband, war es mit absoluter Sicherheit in Wirklichkeit nur ein Bruchteil.



    • Leo Dorner
      15. Juni 2026 07:58

      Köstliche Vergleichsbilder!
      Wir leben jetzt im Land der Sexualexperten, der Klima-Weltuntergangsexperten mit öffentlichem Orf-Auftrag, und daher dringen Prohaska und Krankl mit ihren WM-Expertisen ( wird Österreich Wöltmaster?) kaum noch durch...



  14. Leo Dorner
    15. Juni 2026 07:31

    Wer zufällig in den Gefilden von LIVIUS und MOMMSEN unterwegs war und ist, der glaubt, eine (sportlich domestizierte)Rückkehr der römischen Kampfkultur mit tödlichen Gladiatorengemetzeln und verwandter Strafjustiz zu erblicken, wenn er heute liest, daß auf dem Rasen des Weißen Hauses eine „massive achteckige Käfigkampfarena eingerichtet wird“, in das die Kämpfer zu Ehren von Trumps 80.Geburtstag und des USA-Unabhängigkeitstag sowie (wie anzunehmen ist) seiner erreichten „Deals“ vom Oval Office einmarschieren werden. Ist es Eitelkeit, die keine Grenzen kennt, oder/und ein Schatten künftiger Entwicklungen, die Gods own country erfassen werden?



    • pressburger
      15. Juni 2026 07:38

      Das ist unser engster Verbündeter, der Garant unserer Sicherheit und unserer Freiheit. Die Bewunderung der EU kennt keine Grenzen.
      Das ist das Niveau, auf dem die USA Kriege beginnen. Hauptsache es wird geprügelt und das Blut spritzt.



    • Hr. Zyni
      15. Juni 2026 07:44

      Dass der Donald keine Gelegenheit auslässt, ein geschmackloses Spektakel abzuziehen war sonnenklar. Das Gute daran ist, dass sich dort die Amerikaner untereinander verprügeln.



  15. sokrates9
    15. Juni 2026 07:17

    Der Kriegstreiber Nethanjahu hat mit seinen Grossisraelplänen mit Hilfe der USA voll übertrieben undfällt jetzt spektakulär! Es wäre schön wenn jetzt in Israel ein Politiker auftrten könnte, der die Worte "FRieden und Kooperation" buchstabieren kann.Täte den ganzen Nahen Osten gut!



    • Hr. Zyni
      15. Juni 2026 07:38

      Frieden und Kooperation mit mordlustigen Muslimen? Ein merkwürdiger Traum, vor allem, wenn, wie jetzt bekannt wird, der Hauptaggressor Iran mit Milliarden gefüttert werden soll.



    • Der liebe Augustin
      15. Juni 2026 08:45

      Zyni an schönen Guten!
      Da hab i jetzt a Frage: woher beziehen Sie dieses ihr Wissen? Von Israel Medien á la ORF? Aber geh!



    • sokrates9
      15. Juni 2026 09:53

      Es hat schon mal Zeiten im letzten Jahrtausend gegeben wo man inIsrael von Frieden redete. Wenn jetzt Gaza und Teile Libanons plattgemacht werden und 300.000 Leute aus ihren Häusern vertrieben werden und sich nicht wie gewollt in Luft auflösen ist Frieden sicher nicht in Sicht. Wenn mein mühselig erbautes Haus in die Luft gesprengt wird um zu verhindern dass in einem Jahr durch Raketenbeschuß aus dem Libanon 8 Israelis - offizielle Zahlen - getötet werden in den "Gegenschlägen" aber allein 140 Kinder und tausende Palästunebser sterben stimm da was nicht!



    • sokrates9
      15. Juni 2026 09:55

      Hewrr Zyni@ Wenn ich im Libanon vertrieben werde um " freies Schußfeld" zu schaffen, werde ich auch mordludstig!



  16. Nickname1
    • veritas
      15. Juni 2026 05:37

      Quelle: Der Stern, 16.03.2013. Der Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit hört auch wieder das Kettengerassel seiner Vergangenheit. Die Gespenster sind sein Buch ("Der große Basar") und ein Video, beides ist im Netz schnell zu finden.

      Cohn Bendit im O-Ton:

      "Ich wasche ihnen den Popo, ich kitzele sie, sie kitzeln mich. Wir schmusen", sagt er. Der Schriftsteller Paul Guth, ebenfalls Gast in der Talkshow, warnt höflich, es möge "nicht zu viel Schmusen" sein. Cohn-Bendit findet die Bemerkung "lächerlich". "Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches", sagt er. "Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Es ist ein wahnsinnig erotisches Spiel."

      Cohn Bendit ist kein Einzelfall.



  17. Hr. Zyni
    15. Juni 2026 05:07

    Die Pride-Parade ist eine Veranstaltung, bei der die Teilnehmer darauf bestehen, als völlig normal angesehen zu werden, während sie zugleich alles daransetzen, dies möglichst eindrucksvoll zu widerlegen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk begleitet das Spektakel mit der Andacht eines Hofchronisten. Wo sonst über Staatsbesuche oder Naturkatastrophen berichtet wird, ergötzt man sich hier an einem perversen Popanz.
    Der Skandal liegt jedoch nicht in der Parade, sondern in ihrer medialen Überhöhung. Einige tausend Menschen inszenieren ihre bizarre Lebensweise, Millionen andere sollen gefälligst dazu jubeln. Der ÖRR behandelt die Veranstaltung nicht als Ereignis, sondern als Bekenntnis. Berichterstattung wird wie gewohnt zur pädagogischen Übung, Zustimmung zur staatsbürgerlichen Pflicht.
    So entsteht der Eindruck, das Land bestehe aus Dragqueens und Hupfdohlen. Die Zuschauer erscheinen darin als einheitsbraune Kulturbanausen, die diesem Gesslerhut demütig die Reverenz erweisen müssen.



  18. schmecks
    15. Juni 2026 02:45

    Könnte nicht die- glückvoll - mit dem Glück der Tüchtigen vorbereitete - kombinierte APA- und ORF-Expertise befähigen, den Ertrag der Nichtrezipienten-Zwangsgebühr durch ORF-Pornoslot-Verkauf an Exhibitionisten weit überzukompendieren ?

    Trotz der - zur Wahrung wohlerworbener Verschmutzungsrechte - vozusehenden Sozial- und Ideologie-Rabatte ?



  19. Orakel
    15. Juni 2026 02:37

    Offensichtlich Durchbruch bei USA - IRAN Verhandlungen! Die Wiederöffnung der Straße von Hormus!

    Der ORF berichtet von der Schwulenparade - darüber auch?
    Wenn ja in welcher Form?

    Iran als Sieger aus dem Abkommen mit den USA

    Nachdem die USA und der Iran das Abkommen von beiden Seiten bestätigt haben, wurde laut der Nachrichtenagentur Mehr ein 14-Punkte-Entscheidungsentwurf vorgelegt.

    Das Memorandum beinhaltet:

    Einen sofortigen und dauerhaften Waffenstillstand an allen Fronten, einschließlich des Libanon.

    Die Zusage der USA, sich nicht in die inneren Angelegenheiten des Irans einzumischen.

    Die Aufhebung der Seeblockade und die Wiedereröffnung der Straße von Hormus innerhalb von 30 Tagen.

    Den Abzug der US-Truppen aus den Gebieten um den Iran.

    Die Aussetzung der Ölsanktionen und die Wiederherstellung des Zugangs des Irans zu seinen Einnahmen.

    300 Milliarden US-Dollar an Wiederaufbauhilfe von den USA und ihren Verbündeten.



    • Orakel
      15. Juni 2026 02:37

      60 Tage Verhandlungen für ein endgültiges Abkommen mit Fokus auf Irans Atomprogramm und umfassende Sanktionserleichterungen.

      Keine neuen US-Truppen oder Sanktionen während der Verhandlungsphase.

      Freigabe von 24 Milliarden US-Dollar eingefrorener iranischer Vermögenswerte während der Verhandlungsphase.

      Irans Raketenprogramm und seine Unterstützung regionaler Bündnispartner sind von den Gesprächen ausgeschlossen.

      Da Iran gestärkt aus dem Krieg hervorgehen dürfte – mit einer stärkeren Wirtschaft und größerem regionalen Einfluss –, müssen die USA eine bittere Realität akzeptieren: Der Krieg ist verloren, die Waffenarsenale sind erschöpft und die amerikanische Wirtschaft hat einen schweren Schlag erlitten.

      Wahrscheinlich nicht das Ergebnis, das sich Bibi und Don erhofft hatten, als sie im Februar den Krieg begannen…

      Unterstützt uns (https://t.me/boost/geopolitics_prime ) | Chat (



    • Leo Dorner
    • Wyatt
      15. Juni 2026 07:21

      Herr Dorner.
      ist ihnen selber auch aufgefallen, dass ihr Gastkommentar über das "Weltgeschehen" vergangener Woche (ich habe ihn nicht gelesen), bis heute lediglich 4 (i.W. vier) "Kommentare" erhielt, wovon 2 (i.W. zwei) wiederum von ihnen selbst waren?



    • elokrat1
      15. Juni 2026 07:30

      @ Wyatt ***
      Das liegt sicher daran, dass die "Einfachgestrickten" seine tiefgründige Eggspertise nicht verstehen (:-



    • pressburger
      15. Juni 2026 07:31

      Man erinnere sich. Als die USA Iran angegriffen haben, Irans Führung getötet haben, wie gross, war der Jubel einiger Immer-Kriegsbegeisterter. Wie wurde Trump, für sein Vorhaben das Mullah Regime zu beseitigen, angepriesen.
      Jedem, logisch denkenden Menschen, war es vor Anfang an klar, der Iran kann nicht aus der Luft besiegt werden. Pentagon war klar, keine boots on the ground.
      Trump hat seinen Krieg verloren. Zieht ab, ohne etwas erreicht zu haben.
      Dtto. Russland, dauert länger, das gleiche Ergebnis.
      Abhilfe gegen Kriegsjubel, denken.



    • Hr. Zyni
      15. Juni 2026 07:51

      Mor ist aufgefallen, dass ich zu Gastkommentaren keine Kommentare abschicken kann.



    • Whippet
      15. Juni 2026 08:06

      Herr Zyni, ich auch nicht!



    • Wyatt
      15. Juni 2026 08:13

      Herr Zyni,

      der @eupropagandi und Leo Dorner selbst konnten es!

      (sogar je zweimal)



    • Postdirektor
      15. Juni 2026 10:35

      @Hr. Zyni und @Whippet

      Kommentare zu Gastkommentaren sind nur möglich, wenn man vorher unter „Service“ auf „Wechsel zur Vollversion“ geht.
      Warum das so ist, weiß ich nicht. Ich bin auch nur durch „Trial and Error“ draufgekommen.



    • rowischin
      15. Juni 2026 13:08

      Das Schreiben von Kommentaren in den Gast Kommentaren ist ein bißchen kompliziert zu erreichen, daher auch die wenigen Kommentare, aber man sollte sich davon nicht abhalten lassen. Vor langer Zeit war es nicht so kompliziert.

      Service/Wechsel zur Vollversion/Gastkommentare






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