Während sich die öffentliche Mediendebatte der letzten Monate ganz auf den ORF-Stiftungsrat, seine zwei in schiefes Licht geratenen Vorsitzenden und die Wahl eines Generalintendanten konzentriert hat, zeigt das ORF-Programm fast täglich, wie sehr es von mehrheitlich linken, vor allem grünen Redaktionen gemacht wird. Fast ständig werden grüne Initiativen groß berichtet, werden politische Vorgänge primär in die von der kleinsten Oppositionspartei vorgegebene Perspektive gerückt.
Damit wird auch neuerlich der Verdacht bestätigt, was in Wahrheit gemeint ist, wenn ein Hinausdrängen der Politik aus dem ORF-Stiftungsrat gefordert wird. Denn solange der ORF keinen wirklichen haftenden und entscheidenden Eigentümer hat, solange der Gesetzgeber dem ORF die Einhebung von Zwangsgebühren ermöglicht, solange der ORF dadurch de facto dem Staat gehört, der all seine Existenzbedingungen festsetzt, sind Regierungen und Parlamentsparteien eindeutig die einzige demokratische Möglichkeit, um die unverzichtbare Rolle eines Eigentümers zu substituieren. Immerhin sind nur diese durch demokratische Wahlen von den Österreichern legitimiert. Sind es nämlich nicht sie, so gibt es überhaupt keine legitimierte ORF-Führung, so wird der gesamte ORF zu einem beliebig bespielbaren Instrument für den linken Flügel der Grünen in den Redaktionsstuben (der lediglich einer einzigen Alternativgruppe einen Teil der ORF-Programme überlässt: Das sind die Kommunisten im Hörfunkprogramm Ö1).
Was das bedeutet, hat man in den letzten Stunden wieder mehrmals erleben können:
Ein besonders übles Beispiel war der Bericht der Fernseh-ZiB über die schwere Krise bei VW, die rund 100.000 Arbeitsplätze kostet und zu etlichen Fabriks-Schließungen führen wird. Das führt der ZiB-Moderator allen Ernstes auf die Forderung nach Technologie-Offenheit und nach einer teilweisen Rücknahme des Verbrenner-Aus durch "Wirtschaftsparteien und CDU" zurück. Dabei sind diese – verspäteten – Initiativen ganz eindeutig erst Reaktionen auf die schwere Krise der deutschen Auto-Hersteller und damit auch der gesamten Industrie, aber keineswegs deren Ursache.
Denn es ist das von der EU auf Betreiben der Grünen initiierte Verbrenner-Aus, das den Kollaps der deutschen Leitbranche eingeleitet hat, die auch für so viele österreichischen Exporteure lebenswichtig ist. Denn erst durch das Verbrenner-Aus hat die chinesische Auto-Industrie ihre dramatische Erfolgsjagd starten können. Diese ist nur durch die massive Unterstützung der chinesischen Regierung und durch das weitgehende chinesische Monopol auf Rohstoffe ermöglicht worden, die für Elektromotoren entscheidend sind. Damit hat die deutsche und österreichische Produktion von Benzin- und Dieselmotoren einen schweren Schlag versetzt bekommen, die bisher technisch weltweit führend gewesen ist.
Gewiss ist es alles andere als sicher, ob eine Rücknahme des Verbrenner-Aus noch rechtzeitig genug kommt, um die deutschen und österreichischen Betriebe zu retten. Aber sie ist immerhin ein verzweifelter Versuch. Und es ist eine ungeheuerliche Infamie des ORF, die angestrebte Rücknahme dieses Aus nun zur Schuldigen an der Auto-Krise und an den Massenentlassungen zu erklären, die auch auf viele andere Branchen Folgen haben wird. Das ist Fake-News-Produktion zum Quadrat, wenn man den Ermordeten zum Täter macht.
Auch die durchaus richtige – wenn auch direkte Attacken auf die deutsche und europäische Politik vermeidende – Ursachenauflistung durch den VW-Chef wird verschwiegen: die Lage auf dem chinesischen Markt, der Nahostkrieg und die US-Zölle.
Und schon gar nicht erwähnt werden vom Zwangsgebührensender die Probleme, die auch alle anderen Industriebetriebe treffen und die ebenfalls vor allem durch grüne Dummheiten verschuldet worden sind, welche aber auch etliche andere Parteien erfasst haben. Das ist vor allem die europäische Energiepolitik, die im Alternativenergiewahn, in der Bekämpfung von Gas und Öl und in der Schließung der Atom- und Kohlekraftwerke Deutschlands ihre katastrophalen Höhe- oder besser gesagt Tiefpunkte erreicht hat.
Dazu kommen die überhöhten Lohnkosten und die immer weiter ausufernden Bürokratiekosten, die zuletzt etwa mit der feministischen Lohntransparenzrichtlinie einen neuen Exzess erreicht haben. Diese treffen nicht nur die Autohersteller, sondern sämtliche Unternehmen in Europa.
All das verschweigt die ZiB und attackiert lediglich den verzweifelten und verspäteten Versuch, zumindest die größte Ursache der Autokrise fünf Minuten nach Zwölf zu eliminieren.
Um einen Blick in eine andere ORF-Plattform zu werfen: Auch die breite Berichterstattung des Online-ORF über "Grüne wollen Sofortmaßnahmen für Hitzeschutz" ist ganz typisch für die Einseitigkeit. Dabei ist das Erste, was den Grünen als Hilfe während der Hitzetage einfällt, die Forderung nach einem allgemeinen kostenfreien Eintritt in Freibäder und nach der Errichtung von Hitzeschutzräumen in allen Gemeinden (würden Grüne hie und da Kirchen besuchen, hätte ihnen übrigens einfallen können, dass diese exzellente Hitzeschutzräume ohne sonderliche Zusatzkosten darstellen könnten, und würden die Grünen die Klagen vieler Frauen und Mädchen über Freibäder anhören, dann würden sie diese nicht noch mehr zum Opfer von Migrantenhorden machen wollen, die natürlich von Gratiseintritten noch mehr angelockt würden).
Über die Initiative der Freiheitlichen zugunsten von Klimaanlagen in Altersheimen und Schulen berichtet der ORF hingegen nichts. Falsche Partei halt.
Genauso einseitig breit wird im Online-ORF die grüne Kritik an der schon viel länger bestehende Software "Tangles" und am neuen Modul "Webloc" des Innenministeriums berichtet, mit dem die Standortdaten von Mobiltelefonen festgestellt werden können. Dabei ist die Feststellung der Standortdaten ganz essenziell sowohl für die Lebensrettung bei Vermissten wie auch für die Suche nach Verbrechern. Aber all das soll die Polizei den Grünen zufolge nicht mehr dürfen. Und der ORF berichtet über die Software des Innenministeriums fast ebenso empört wie ein Pressesprecher der Grünen.
Diese letzten Stunden haben wieder einmal vehement den Eindruck bestätigt: Noch viel dringender als einen neuen Chef, nachdem der alte durch eine Intrige der Grünen abgeschossen worden ist, benötigt der ORF neue Redaktionen, die sich an die Vorschriften von Ausgewogenheit, Faktenorientierung und Objektivität halten.
Ganz auf ähnlicher Linie liegt die Berichterstattung des Gebührenmediums zur Stadt Graz. Kein einziges Mal bin ich in den letzten Jahren auf kritische ORF-Berichte über die europäische Schande gestoßen, dass die zweitgrößte Stadt des Landes von einer Partei regiert wird, die sich sogar schon im Namen direkt zu einer der größten Verbrecher- und Kriegstreiber-Ideologien der Welt bekennt, die in den letzten Jahrzehnten rund zehn Millionen Tote gefordert hat. Ich hörte auch keinen einzigen Bericht über die gigantische Verschuldung von Graz, mit der die kommunistische Bürgermeisterin dort Wählerbestechung betrieben hat. Geradezu als logische Folge der Desinformation durch den Monopolisten haben die Kommunisten in Graz jetzt bei den Wahlen neuerlich einen massiven Sieg errungen.
PS: Zugegeben: Im Online-ORF muss es auch einen starken SPÖ-Flügel geben. Denn im Titel der entsprechenden Meldung stand manipulativ: "KPÖ mit Zugewinnen, Grüne verlieren", in einer ersten Fassung sogar "Gerübe verlieren stark". Dabei ist der Erfolg der KPÖ (plus 7,0 Prozent) vor allem zu Lasten der SPÖ gegangen, die nicht weniger als 3,9 Prozentpunkte verloren hat (und als ehemalige Bürgermeister-Partei nur noch 5,6 Prozente der Stimmen hat), während die Grünen "nur" 2,4 Prozentpunkte verloren haben (die ÖVP als Zweite verlor nur 0,8 und die FPÖ als vierte gewann 1,4 Punkte dazu).
PPS: Dieses Ergebnis beweist: SPÖ, Grüne, Neos – die zusammen 6,8 Prozentpunkte verloren haben – und die 7 Prozentpunkte gewinnende KPÖ sind kommunizierende Gefäße, die fast nur untereinander Wähler austauschen.
PPPS: Das Grazer Ergebnis zeigt aber auch die Abhängigkeit auch der regionalen ÖVP von großen Bundesparteichefs: Ihr Siegfried Nagl kam 2003 unter Wolfgang Schüssel an die Spitze der vorher stets rot oder blau regierten Stadt und verlor 2021 mit dem Abschuss von Sebastian Kurz sein Amt.










"stinknormale" Hausbesetzer sorry Hausbesitzer sind. Naja am liebsten wären Kirche und Staat wie vor Maria Theresia um Arnautovic zu zitieren, fähig unser Leben zu kaufen.
So harmlos ist tangles jetzt aber auch nicht...
"Investigation Platform
by Cobwebs Technologies
OverviewRatings + reviewsDetails + support
Automated Web Investigation
Our powerful web intelligence solution monitors online activity, collecting and analyzing data of endless digital channels – from the open, deep and dark web, to mobile and social."
Von der Microsoft Marketplace Webseite stammen diese Angaben.
Mit KI könnte sich aber die EU sicher chat uns e-mail entschlüsdelung im Nu erstellen lassen.
Was antworten die digitalen ÖVP-Fanatiker?
Ein Goebbelsches" Wer nichts zu verbergen hat..."? Jedenfalls man merke noch an: Der Steuerzahler darf nicht mal auf seinem Gartenterritorium ohne Genehmigung eine Spielzeug - Drohne steigen lassen. Die Nehammers und Karners und Co. durften und dürfen dich beim Nacktbaden im Hauspool jederzeit filmen wenn "terroristischer oder extremistischer z. B. tierschutzbewegung oder rechte patriotischer verein" als Begründung genannt wird, selbst wenn es "stinknormale" Haus
Die evangelische Kirche in Merkel-Deutschland beim erfolgreichen Durchknallen. Da helfen auch keine letzten Worte mehr...
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-neuen-zehn-gebote/
Ein aktuelles Thema im STANDARD: die Muslimische Jugend Österreichs klärt "gegen den politischen Islam" auf. Jan Michael Marchart schildert sehr korrekt, dass dieselben Leute vor 5 Jahren den Begriff und solche Bemühungen der ÖVP unter Kurz noch als "rassistisch" verurteilt haben. Ein wirklich seriöser Artikel. Nur kommt der Artikel leider nicht dazu, zu erklären, was denn der ganz normale Islam lehrt. Immerhin arbeitet er heraus, dass diese MJÖ die Moslembrüder und Milli Görös nicht pauschal als abzulehnen sehen will.........also extrem spannend, was der Qualitätsjournalismus da herausarbeiten und berichten wird. Übrigens ist Wolfgang Sobotka mit von der Partie bei dieser Initiative. Klingt alles irgendwie grotesk/abenteuerlich. Bitte, verehrter Herr Unterberger, bleiben Sie an diesem Thema dran!
Großen Dank an Ingrid Bittner für die Exhumierung eines STANDARD Berichts vom 20.9.2022! Es ging um ein Mätsch zwischen den NEOS und den Kommunisten bezüglich der EU Sanktionen gegen Russland. Die Kommunisten wollten sich diesen Sanktionen nicht anschließen, wie auch die FPÖ...mehr sog i net. Obwohl er mir gewaltig taugt, dieser Fund. NEOS - Kommunisten - geil wie die Arbeitsgemeinschaft Krisperkrainerkicklkoglerorfundjustiz.
kommt nicht ganz von ungefähr
1/3
Sehr geehrte Damen und Herren!
OT: Ein Nachtrag zum Wahlerfolg der Kommunisten bei der Gemeinderatswahl in Graz:
Wer sich mit dem Wirken von Othmar Karas auseinandersetzt, wird eine aufschlussreiche und überraschende Entdeckung machen: Karas war Mitglied der „Spinelli-Gruppe“ in Brüssel, die nach dem italienischen Kommunisten Altiero Spinelli benannt ist.
In der Medienberichterstattung ist diese erstaunliche Mitgliedschaft offenbar kein Thema. Auch für den politischen Mitbewerber nicht. Dabei ist es klarerweise von entscheidender Bedeutung für die Politik eines Abgeordneten, von welchen Gruppen er Mitglied ist.
Der Kommunist Altiero Spinelli verfolgte die Strategie, dass direkte Wahlen zu einer europäischen Versammlung und die Einrichtung europäischer, quasi-staatlicher Institutionen durchgeführt werden sollen, damit es zu Konflikten mit den nationalstaatlichen Legislaturen kommen würde, worauf die europäischen Gerichte zugunsten der europäischen Staatswerdung entscheiden würden.
2/3
Othmar Karas und die „Spinelli-Gruppe“, benannt nach dem Kommunisten und marxistischen Theoretiker Altiero Spinelli, dessen Ziel ein sozialistischer Superstaat Europa ist.
„Bürgerliche“ und christdemokratische Parteien sind programmatisch und ideologisch von offen kommunistischen kaum noch zu unterscheiden. Auf Europaebene gar nicht. Othmar Karas arbeitete nicht für die legitimen Interessen seines österreichischen Vaterlandes und dessen Bürger, sondern im Kontext einer von der Medienberichterstattung nicht thematisierten marxismus-affinen Gruppe für die Errichtung eines Superstaates (siehe NEOS).
Wichtige Unterstützer dieser Gruppe waren/sind Jacques Delors (Sozialist), Joschka Fischer (Grüner) Daniel Cohn-Bendit (Grüne), Elmar Brok (CDU), Guy Verhofstadt (Liberaler), Mario Monti (CCI), Angela Merkel (CDU) und Francoise Hollande (Sozialist). Aus Österreich waren/sind Eva Lichtenberger (Grüne), Ulrike Lunacek (Grüne), Hannes Swoboda (SPÖ) und Othmar Karas (ÖVP) zu nennen.
3/2
Karas wurde 10/2024 zum Präsidenten des EU-affinen Forums-Alpbach weggelobt. Für die ÖVP Grund genug einen neuen Kandidaten für die Mitgliedschaft in der „Spinelli Gruppe“ in Brüssel zu suchen.
Und Lukas Mandl, ÖVP und EVP Mitglied in Brüssel, übernahm in der Rotation die Präsidentschaft der „Spinelli Gruppe“.
Dazu muss man anmerken, dass solche Ernennungen nicht ohne Zustimmung der ÖVP-Führung erfolgen müssen. Das war alles kein Zufall. Widerlich, einfach widerlich.
Spätestens jetzt muss uns doch klar werden, warum bei uns EU-Recht über nationalem Recht, auch im Verfassungsrang, steht. Für die SPÖ, Grüne und NEOS ist das alles kein Thema mehr. Die ÖVP agiert immer noch im Scheinwiderstand. Wir wurden nach Strich und Faden in die EU hineingelogen.
Karas, einer der Sargnägel der Nationalstaaten und von den Medien gelobt, formulierte es damals so: „Das Team von Kurz widerspiegelt das Motto der EU, „In Vielfalt geeint“. Das ist alles eine Schande.
Was nur bestätigt, dass ein Politikwechsel nur über die Vernichtung der ÖVP an der Wahlurne möglich ist.
Karas verdient einen Orden: Vaterlandsverräter am goldenen Band. Widerlich!
Ein gewisser Norbert H. fährt mit fast 2,5 Promille durch die Gegend. Eine Schande!
Aber man ist ja jemand!
... und abgestritten hat er es zunächst noch dazu; also hat er den Beamten ins Gesicht gelogen?
An den Daumen nach unten in diesem Fall sieht man, dass offenbar jedes Verhalten goutiert wird, wenn es nur von der richtigen, d.h. der rechten Seite kommt.
Sehr tendenziös; wie die Linken eben.
Von mir haben Sie keinen Daumen nach unten erhalten, ich frage mich nur, worauf Sie hinauswollen?
Auch eine ehemalige Bundeskanzlerin (Bierlein) wurde alkoholisiert beim Autofahren erwischt. Es ist kein Kavaliersdelikt und sie bzw. Hofer werden die entsprechenden Konsequenzen tragen.
Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
Eine Schande ist auch, einem Fräulein zwei Kinder zu machen und sie nicht zu heiraten.
@Wertkonserve
Wer?
https://www.derstandard.at/story/3000000271151/sebastian-kurz-wurde-zum-zweiten-mal-vater
@ Factus est repente
Herr Hofer gehört jetzt auch zum 'Club der Alkofahrer'.
Ein Burgenländer ertränkt sich deswegen nicht, harte Männer im Osten.
Gestern schrieb eupraxie in (in seinem Subkommentar von heute 7 zu meinem Kommentar vom 28.09. 21:39h).
„Da gabs schon vor einiger Zeit in Links-Rechts-Mitte - eine Diskussion zum Thema, warum der Nationalsozialismus in Mittel- und Westeuropa so verfolgt wird, aber der Kommunismus nicht derart negativ konnotiert wird.
Die Antwort eines TN war (Lackner??), dass der Nationalsozialismus in Europa Gräuel angerichtet hat und die Gräuel des Kommunismus weit, weit weg geschahen und daher nicht bewusst sind.“
Die angeführte Argumentation ist typisch für die Linke, die nur die Verbrechen der Nationalsozialisten wahr haben will, nicht aber die in Summe noch wesentlich umfassenderen der Kommunisten. Aber schon die Vordergründige Argumentation, dass die Verbrechen des Kommunismus nichts mit Mitteleuropa zu tun hätten, ist grundfalsch.
Fortsetzung sogleich
Fortsetzung des Kommentar von 15:39h
Die Wurzel des Übles liegt in der grundfalschen, wirklichkeitsfremden Ideologie des Karl Marx, eines Rheinländers jüdischer Abstammung. Eines Manns üblen Charakters, dessen Verfärbung aber nur Antisemiten auf sein Judentum zurückführen. Für die Entwicklung des Nationalsozialismus bot auch der deutsche Kommunismus unter Ernst Thälman einen fruchtbaren Boden. - Der Kommunismus wütete nach dem zweiten Weltkrieg vor allem auch in den Ostblockstaaten. In der DDR durfte der KGB-Agent Putin für die verbrecherische Ideologie tätig werden. Österreich kam in den russisch besetzten Gebieten gerade noch mit mehreren blauen Flecken davon (zB Vergewaltigungen und Verhaftung von Frau Dr. Ottilinger, samt Transport in den Gulag, Rückständigkeit der Wirtschaft in der sowjetischen Besatzungszone. Kaum jemand wollte dort investieren. Trotz steuerlicher Anreize, wie 60 % vorzeitiger Abschreibung von Investitionen statt 40 % in den westlichen Besatzungszonen).
Abschluss des Kommentar von 15:§39 h
Und selbst, wenn der Kommunismus nicht in unserer unmittelbaren Nähe gehaust hätte, müsste doch sein Wirken im übrigen Rest der Welt wegen seiner Unmenschlichkeit ein Warnzeichen sein, das es gilt aufzuzeigen, um die Verbrechen des Kommunismus permanent in Erinnerung zu halten. Man denke an Lenin, Trotzki, Stalin, Mao, Pol-Pot, Ho-Chi-Minh usw. Auf all diese beriefen sich – Stalin ausgenommen – die 68er, die bzw deren Nachfahren heute auf breiter Basis in den öffentlich-rechtlichen Sendern Deutschlands und Österreichs dominieren.
Wie die Entwicklung der letzten Jahrzehnte beweist, ist der Kommunismus omnipräsent. Eine spezielle Art, ideologisch geprägter Ignoranz zu behaupten, der Kommunismus hat nur in weiter Ferne gemordet. Auch eine Ignoranz, nur Russen, Chinesen, wurden vom Kommunismus gemordet. Der Kommunismus hat auch unserer unmittelbarer Nachbarschaft gemordet. Nicht die Frage der Quantität, sondern einer mörderischen Ideologie. Im ehemaligen Ostblock wurden "nur" Tausende, genaue Zahlen unbekannt, von Kommunisten ermordet. Gerade deswegen geht es uns was an, was der Kommunismus vor hat. Wehret den Anfängen. Die nächste Diktatur schleicht auf Samtpfoten, mit nur halb ausgefahrenen Krallen, heran
@ Pressburger
Wie ist das eigentlich mit Putin? Einem Mann, der engste Beziehungen zum Kommunistischen China pflegt, einem Land an dessen Spitze der Massenmörder Mao stand und dessen jetziger Präsident in dessen Tradition weiter wirkt. Ja Putin spannt für sich auch den nordkoreanischen Diktator ohne die geringsten Skrupel ein. Aber für Sie gibt es ja keinen Zweifel, dass uns der Ex-KGB-Offizier vor dem Kommunismus bewahren will. Erklären Sie uns doch, wie sich das reimen soll!
1/5
Sehr geehrte Damen und Herren!
Für all jene von Ihnen, die daran interessiert sind, wie Politik, vor allem die Grünen, NGOs, Medien, Experten und Brüssel Hand in Hand zusammenarbeiten. Als willfährige Vasallen des Tiefen Staates.
Georg Maier, Thüringens Innenminister, sieht nach dem von einer NGO bestellten Gutachten den Zeitpunkt gekommen, wieder ein Verbotsverfahren, bereits das elfte Verfahren in DE, gegen die AfD einzuleiten. Thüringens Innenminister hofft dabei „auf einen Konsens aller demokratischer Parteien“.
Was ist die "Gesellschaft für Freiheitsrechte"?
Die "Gesellschaft für Freiheitsrechte" (GFF) ist eine deutsche Nichtregierungsorganisation (NGO), die sich für den Schutz und die Stärkung der Grund- und Menschenrechte einsetzt. Sie nutzt strategische Klagen, Öffentlichkeitsarbeit und rechtliche Analysen, um auf gesellschaftspolitische Missstände aufmerksam zu machen.
2/5
Erklärtes Ziel der GFF ist es, Freiheit und Demokratie vor Einschränkungen zu schützen und Bürgerrechte gegenüber dem Staat zu verteidigen. Das Gutachten zur AfD wurde laut GFF mit Spenden finanziert.
Der Link zur GFF Website:
https://freiheitsrechte.org/ueber-die-gff/transparente-gff
Der Link zum GFF Jahresbericht 2025:
https://freiheitsrechte.org/uploads/publications/GFF-Jahresbericht-2025.pdf
Der Link zum GFF Gutachten:
https://freiheitsrechte.org/uploads/publications/Demokratie/GFF_AfD-Gutachten.pdf
3/5
Sieht man sich die Personalie der GFF an, stellt man fest, dass der Großteil aus Universitätsprofessoren für Verfassung und Menschenrechten sowie aus Juristen und Medienfachleuten besteht.
Die Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF) hat Eckpunkte für ein Digitales Gewaltschutzgesetz vorgestellt. Darin fordert sie die Möglichkeit gerichtlicher Accountsperren, um endlich ein effektives Mittel gegen Hass im Netz zu schaffen. Die GFF will damit einen Impuls dafür setzen, dass die Politik gegen digitale Gewalt aktiv wird. Während die existierenden Werkzeuge wie Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) und strafrechtliche Verfolgung keinen wirksamen Schutz vor digitaler Gewalt bieten, bedroht diese mehr denn je die Diskussion im Internet. Weil die Zeit für effektiven Gewaltschutz drängt, arbeitet die GFF im Rahmen der Marie-Munk-Initiative an einem Gesetzentwurf mit konkreten Schutzmechanismen.
4/5
„Wir dürfen dem Hass auf Social Media und Co. nicht das Feld überlassen“, fordert Malte Spitz, die Grünen und Vorsitzender der GFF. Nachdem die GFF eng mit Brüssel und anderen NGOs in Verbindung steht, werden die Grenzen der Meinungsfreiheit durch den Schutz „anderer Rechtsgüter“ weiter eingeschränkt werden. NGOs machen es mit Hilfe der Regierungsparteien und den Medien möglich.
Quelle: Rechtsanwalt Dirk Schmitz: Die NGO „Gesellschaft für Freiheitsrechte“ (GFF) hat gerade ein neues, über 1500 Seiten starkes Gutachten veröffentlicht, das der AfD die Verfassungswidrigkeit attestiert und ein Parteiverbot für realistisch erklärt. Das Papier wurde mit massiver Unterstützung aus dem Soros- und grün-alternativen Netzwerk finanziert und sorgt derzeit für Aufsehen.
5/5
Aber das linksextreme Spektrum darf weiterhin unbehindert seiner Arbeit nachgehen. Dazu Laura Sachslehner, sie hat die ÖVP verlassen und übernahm im Februar 2026 gemeinsam mit Eva Schütz, die zugleich Herausgeberin des „Exxpress“ ist, die Funktion der dortigen Chefredakteurin. Das Online-Medium gehört mittlerweile zu rund 77 Prozent dem deutschen Unternehmen Vius. Dieses steckt auch hinter dem Online-Medium „Nius“ von Ex-Bild-Chefredakteur Julian Reichelt.
https://youtu.be/GTNIeGY1gfY
Dazu Hans-Georg Maassen, Rede am Berliner Kongress für Demokratie, der AfD Fraktion. Abweichende Meinung von der Ideologie der Herrschenden, ist bereits Hass und Hetze. Das Ziel ist Verbot der AfD, weil die AfD Dialog will, ihre Ziele zu Diskussion stellen will, aber die Anhänger des Totalitarismus wollen kein Dialog, sondern Verbote.
Bemerkung am Rande. Hans Georg Maassen. als ehemaliger Präsident des Verfassungsschutzes, entdeckte im Publikum
V-Männer des Verfassungsschutzes.
@@@ Veritas :
RESPEKT
5 Sterne!
Ich muss sagen ich habe nichts dagegen wenn Grüne, ÖVP ja nucht mal wenn die fpö Klimawandel beklagen. Aber wenn der ORF als Fernsehsender als Massenmedium belehrend seine Deutungshoheit in Stellung bringr, dass geht viel zu weit und der orf hat nicht politik zu machen!!!
Sehr richtig: der oRF soll/darf/kann/muss über alles berichten!!! dürfte aber nach den Buchstaben des Gesetzes absolut nichts bewerten!
Ja, Herr Unterberger, überwältigende linksgrüne Volkserziehung, jede Stunde, jeden Tag, den ganzen Tag aus dem ORF. Die politmedial unentwegt beschworene "Entpolitisierung" des ORF ist ein ebensolches Hirngespinst wie die "Integration" der Moslems aus dem Orient und aus Afrika in die LBGTIQ*! Von der Leyen EU.
Es gibt echte Alternativen zum ORF. Man muss nur wollen, oder man ist Masochist.
Eh, ich schau gerne Fellner TV und RTV und South Park
Es sei aktuell hier an einen brillianten Kommentar von Konrad Liessmann erinnert, den er 2023 mit dem Titel "Wahre Kommunisten" schrieb, als der Salzburger Spitzenkandidat der Kommunisten ganz auf harmlos machte!
https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/meinung/glossen/2187664-Wahre-Kommunisten.html
Danke. Ich „mußte“ diesen Beitrag sofort weitermailen.
Wenn es um die Grünen geht, fällt mir immer der alte Sticker "Hängt die Grünen, so lange es noch Bäume gibt" aus den 80ern ein, den Rocker auf ihren Lederjacken trugen. Aber nachdem Humor die die schärfste Waffe ist und die Grünen vollkommen spaßbefreit sind, sobald der Humor gegen sie geht wurde jeder, schon lange vor dem Verhetzungsparagraphen, erfolgreich verklagt und der Sticker als rechtsradikales Erkennungszeichen in die Ecke gestellt.
Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
Ein typisches Zeichen der Linken und der Grünen, die absolute Humorlosigkeit. Das teilen sie mit den Volksgenossen der SED, KPdSU, NSDAP. Wer nicht lachen kann, der ist permanent beleidigt, bereit gegen Menschen, die über einen weiteren Horizont verfügen, tätlich vorzugehen.
Nachdem der Name heute bereits wiederholt genannt wurde:
Es handelt sich um Franz Muhri (1924 - 2001), langjähriger Vorsitzender der KPÖ.
Etwas altbacken-pathetisch ausgedrückt: Wenn das teils enttäuschte, teils selbsgefällige gut situierte Grazer Bürgertum der Wahl fernbleibt, somit den gefährlich verwirrten Linken das Feld überlässt, dann feiern Westentaschen-Kommunisten fröhlichliche Urständ. Die KPÖ war stets moskautreu, kein Gedanke an und keine Spur vom "Eurokommunismus" etwa in Italien, Frankreich und Spanien der 1970er und 1980er Jahre. In Graz hat man die politische Entwicklung in Europa der letzten 37 Jahre offensichtlich verschlafen. Das Aufwachen wird einer eiskalten Dusche gleichen - Guten Morgen!!
ORF-Bonzen: ALLE Freimaurer!
Ich weiß, vom wem der Daumen abwärts kommt. Ein Bruder!
Ich hab jetzt kurz ins Internet geschaut bezüglich unserer Kommunisten und Putins Krieg. Von Elke Kaar berichtete das Profil, dass sie "den Rückzug der Truppen, auf beiden Seiten" gefordert habe. Echt wahr. Ich hör jetzt auf, mir ist zu heiss. Aber mein halbwegs noch funktionierende Hirn sagt mir, da war noch mehr mit Besuchen der GenossInnen in Putins Reich unf dessen noch der Befreiung und des Anschlusses harrenden Territorien..
Arbeiter - don't sorry, bei happy!
..worry...
In Lunz am See muss es ja himmlisch sein
Ja, himmlisch heiß!
@Arbeiter
Liebe Lunz am See.
Der See "kocht" schon ;-))
Meerestemperatur heute, die laut "Kleine Zeitung" seit 2023 "durch die Decke geht....
https://ibb.co/5WyLxK1c
https://ibb.co/czSznQL
@Wyatt: danke, so mag ich es!! Zahlen, Daten, Fakten und kein Herumgeschwafel.
....auch in Dubrovnik liegt die aktuelle Meerestemperatur 1° UNTER dem saisonalen Normalwert:
https://ibb.co/QFS75CZ1
Danke, @Wyatt!*******!
Wer hat beim sog. „Green Deal“ nicht nur mitgemacht, sondern diesen (anfangs) sogar bejubelt?!? Alle, bis auf die bösen „Rechtspopulisten“, diese Klimaleugner!
Wenn jetzt die angeblichen Konservativen den großen Katzenjammer loslassen, dann muss man sich schon fragen, ob sie entweder dumm und vergesslich sind oder die Wähler für dumm und vergesslich halte (oder beides).
Was die Berichterstattung der Medien und insb. des ORF betrifft, so ist diese sehr oft derart tendenziös, dass man tatsächlich glauben könnte diese stammt von roten oder grünen Parteipressesprechern oder auch aus marxistischen Diskussionszirkeln.
An sich könnte man ja sagen, wer für den Schmarren auch noch zahlen will, ist selbst schuld. Nur beim ORF wird man eben nicht gefragt, sondern wird einfach abkassiert.
Ich sage: Freiheit für den ORF!
Also weg mit dem ORF-Gesetz (das ohnehin das Papier nicht wert ist) und dafür auch weg mit den Zwangsgebühren!
Jetzt mal ganz ehrlich und unverblümt. Es gibt ja inhaltlich kaum einen Unterschied zwischen Rot, Grün, Pink und Kommunisten. Die Unterschiede liegen im wesentlichen bei den Funktionären vor allem bei der Körperpflege, den Lokalen, in die sie gehen, welchen Alkohol sie trinken, wo sie den Urlaub verbringen, wie sie sich kleiden und in welchem Bezirk sie wohnen.
Die Inhalte sind aber mehr oder minder deckungsgleich.
@Livingstone
Sie haben vollkommen recht, es gibt inhaltlich kaum einen Unterschied zwischen Rot, Grün, Pink und Kommunisten.
Und die Schwarzen gebrauchen zwar ab und zu andere Worte. Aber die sind bekanntlich Schall und Rauch.
In der Realität helfen sie hauptsächlich nur tatkräftig und begeistert mit, die Inhalte von Rot, Grün, Pink und Kommunisten umzusetzen.
Wo ist inhaltlich der Unterschied zwischen der ÖVP, der SP, den Grü, den Neo ? Die Inhalte sind identisch, Verpackung variiert.
Alle oben genannten Parteien haben das gleiche Programm, Migranten first, Islamismus kommt, Klimafanatismus, gegen Neutralität, für Krieg.
Also schenke ich dem hochgebildeten und digital fähigen Forum und dem Blog selbst diese Aufgabe: forschen Sie bitte nach, welche Meldungen es die letzten Jahre über die Kommunisten Österreichs und deren Stellung zu Putins Krieg gegen die Ukraine gegeben hat.
Mir ist dazu der Name Muhr eingefallen, ein alter Kommunist, glaubich. Interessieren täten mich die feschen eloquenten aktuellen Jungen.
Äh Muhri
@Arbeiter: wenn mich was oder wer interessiert, dann mach ich das schon, ihre Aufforderung ist völlig daneben. Sie möchten wohl gern, dass ihnen wer die Arbeit abnimmt, die sie selber nicht hinbringen oder wie ist es sonst zu verstehen???
@Arbeiter: sie kommen mir vor wie ein kleines Kind, das trenzt manchmal auch so lange, bis es bekommt , was es will und ihre Trenzerei hat mich jetzt doch veranlasst, ein bisschen nachzuschauen, was es denn von der Grazer KPÖ zu Putin gibt, ich hab nur einen Artikel hier, dann war für mich Schluss:
https://www.derstandard.at/story/2000139353571/grazer-kpoe-bekennt-sich-nicht-zu-russland-sanktionen
Verehrte Frau Bittner, innigen Dank für Ihren Link! Habe Sie oben gewürdigt. Zum STANDARD: so wie in diesen Blog, schau ich auch dort täglich hinein. Vorallem wegen der Postings - ob nur geschlossene Hassfront oder doch unterschiedliche mit Hirn. Den Punkt "Feindbeobachtung" verstehen meine Cartellbrüder auch nicht.
Vom ORF und sonstigem Mainstream im Siegestaumel total ignoriert: die Solidarität der Grazer Kommunisten mit Putins Krieg.
Wo haben Sie das gelesen oder gehört?
In einem Posting im Standard samt Link zu einem Standard Artikel. Habe nicht weiter gebohrt. Schien mir aber real, da gab es einen gewissen Wirbel. Beschäftigung mit der Einstellung der aktuellen erfolgreichen GenossInnen wäre aufschlussreich.
Posting? Ein Posting im Standard für Sie aussagekräftig? O, je.
Absolut, Whippet! Erstens sind die nicht alle blöd und uninformiert und zweitens ist Feindbeobachtung unerlässlich.
@Arbeiter: ihnen tut die Hitze offensichtlich nicht gut! Den Standard als Mass aller linken Dinge herzunehmen, das entspricht doch nicht ihrem Niveau oder täusche ich mich???
Der Standard, eignet sich nicht einmal als Häuslpapier, heutzutage, weil da sind auch die Hintern verwöhnt.
Den STandard zu lesen, bedeutet, na ja ich erspar's mir lieber, sonst geht wieder ein Sturm der Entrüstung los.
Liebe Frau Bittner, bedenken Sie bitte den Gedanken der "Feindbeobachtung". Ich finde es wichtig zu beobachten und zu analysieren, wie die linksgrüne Hassfront argumentiert.
Ich denke, dieses Forum hier könnte Trost und Bestätigung im Grazer Wahlergebnis gewinnen: immerhin haben sich die dortigen Kommunisten mit Putin und seinem Kriege solidarisiert.
Also wenn ich was überhaupt nicht leiden kann, dann ist es, wenn wer Behauptungen in den Raum stellt ohne einen Funken Beweis. In der heutigen Zeit, wo dies so einfach wäre: einfach einen link kopieren und hereinstellen und die arme Seel hat a Ruah!
Gestrenge Frau Ingrid, sehen Sie bitte meine Antwort an Whippet oben von einem digitalen Analphabeten.
Danke, Ingrid Bittner, mir geht es ebenso.
Meine Damen ich hab mir auch schon überlegt zu schreiben - aber dann dacht ich - ganz so abwegig ist es nicht, noch dazu solches immer der FPÖ unterstellt wird ;-))
Danke, Orakel, es war kein Fiebertraum oder Fata Morgana. In hinteren Gehirnwindungen finde ich den Naman Muhr, glaubich, in dem Zusammenhang.
Der ORF ist mehr als ein Propagandasender, der ORF ist die Speerspitze der Phalanx der Zerstörer.
Dem ORF wurden Aufgaben übertragen, die über Tagespolitik weit hinausgehen. Verbreitung von Lügen, die das Land Österreich dabei sind zu zerstören. Der ORF im Dienste der EU.
Der ORF, fördert die illegale Migration, ergreift die Partei der Täter, Vergewaltiger, Mörder. Der ORF verhöhnt die Opfer.
Der ORF verbreitet die Klima Lüge, behauptet die Lüge ist die einzig gültige Wahrheit.
Der ORF Verkünder von Lügen, in Zeiten der Corona/Covid Repression.
Der ORF bekämpft die Neutralität, ist für den Kriegseintritt Österreichs.
Im ORF gibt es keine einzige Facette die positiv bewertet werden kann, die ein Ansatz für eine Reform wäre.
Zerschlagung, keine andere Option. Weil für die regierenden Parteien der ORF ihre Nabelschnur ist, wird der ORF bleiben so wie er ist, Ernährer der ÖVP, SPÖ, Grüne.
Entweder sich abfinden, oder FPÖ. Tertium non datur.
Der ORF ist von oben verordnetes Staatsorgan - in R wars seinerzeit Radio Prawda („Prawda“ - russisch für „Wahrheit“).
Ist die Frage in welssen tatsächlichen Diensten der ORF steht.
Ein wohlgehütetes Geheimnis, da werden aber wir, das tief unten befindliche Fuss- und Zahlvolk wohl nie Genaueres erfahren, erfahren dürfen!
Einverstanden! Interessieren würde mich noch, wen genau Herr Unterberger meint mit den "Kommunisten von Ö1".
@Orakel
Die Frage in wessen Diensten der ORF steht dokumentiert der ORF Tag täglich. Der ORF im Dienste der EU Kommission, so wie es die Prawda im Dienst des Politbüros war. Beim ORF, jetzt, früher, bei der Prawda, beim Neues Deutschland, beim Rude Pravo (Prag-Rotes Recht), waren und Journalisten so abgerichtet, dass sie nie etwas von sich geben würden, was nicht die Meinung des Obersten Dienstherren ist.
Grüner ORF das haben wir dem Intriganten Lothar Lockl zu verdanken, der da im Hintergrund perfekt agierte. Übrigens über 50% haben in Graz nicht gewählt.Themen Verschuldung spielt bei Kommunisten keine Rolle, und wird im ORF hervorragend runtergespielt. dass die Kommunistennchefin auf ein paar Tausrender verzichter, ist doch wichtiger als Millionendefizi!!
Jetzt wird wieder die CO2 Steuer, grüne Deppensteuer erhöht - kein Thema im ORF!
.
@sokrates: Für mich wäre es zwingend notwendig, das Wahlrecht in eine Wahlpflicht zu verwandeln, indem man nämlich beschliesst, dass eine Wahlbeteiligung von z. B. unter 60 % automatisch die Wahl für ungültig erklärt, oder auch, dass die Sitze entsprechend der Wahlbeteiligung vergeben werden, d. h. bei so wenig Wahlbeteiligung, die Sitze in Gemeinde- und Stadtrat im Verhältnis reduzieren - das käme an eine Wahlpflicht heran, da würden alle drauf pochen, dass das Wahlvolk auch zur Urne schreitet, wer verzichtet gerne auf die gut dotierten Posten???, für die man nichts arbeiten und vor allen Dingen nichts können muss .
A.U. titelt:
"Der ORF in Hand der Grünen"
Allerspätestens seit der Wahl des unerträglichen Van der BELLEN zum BP---und das gleich zweimal!---muß das JEDER gemerkt haben! Im 1. Wahlkampf hat er, der GRÜNE, sich noch von den GRÜNEN distanziert, weil er gemeint hatte, als GRÜNER sicher nicht gewählt zu werden. Zudem mußte jeder wissen, daß er ursprünglich KOMMUNIST war! Aber der grünversiffte ORF hatte damals alle Hebel in Bewegung gesetzt, uns Van der BELLEN zu bescheren. Obwohl der Anteil an GRÜN-Wählern sehr klein ist, haben es die GRÜNEN geschafft, Ö zu dirigieren. Ein Jammer!
Da nicht jeder hier im Forum eine Nachteule ist, möchte ich auf zwei gestern zu später Stunde gepostete Videos hinweisen:
"Vaclav KLAUS: EU ist eine Gefahr für Freiheit und Demokratie!"
Was für eine überwältigende Rede!
..................................
https://www.youtube.com/watch?v=CUd8v5fdySc
"General a.D. KUJ
Dieser Teil wurde wieder einmal abgeschnitten!
"General a.D. KUJAT: So kurz stehen wir vor einer Eskalation..."
https://www.youtube.com/watch?v=XdvtwyR
PS: Die Punkterl sind ein Versehen!
PPS: Auch sehr sehenswertes Video:
"UKRAINE-KRIEG: Mache mir größte Sorgen – Weltwoche Daily DE"
https://www.youtube.com/watch?v=aug7Iwkt6CE&t=10s
Perfekte Analyse!Verstehe nicht was da derzeit in europa abgeht!
Zu WW Daily, Roger Köppel. Eine voll zutreffende Beschreibung der geostrategischen Situation, in der die EU, auf den 3. Weltkrieg zusteuert. Der Ausgangspunkt, der Schlussfolgerung der 3. Weltkrieg steht unmittelbar bevor, ist die Weigerung der EU mit Russland überhaupt zu reden. Die Weigerung mit Russland zu reden, ist Beweis genug, die EU ist im Krieg mit Russland.
Die USA, haben im Krieg nicht mit Japan geredet, die UdSSR nicht mit dem 3. Reich. Die EU will nicht vermitteln, die EU will Krieg führen. Auch wenn im Falle eines Krieges, aus dem Gebiet der EU, der Bevölkerung der EU, sehr wenig übrig bleiben wird.
pressburger - die EU will die alleinige Macht über Europa!
Der Vielvölkerstaate Europa ist aber nicht so schnell und einfach unter einen - unter wirklich einen Hut zu bringen!
Darum brauchen sie Krieg und Wiederaufbau danach.
Natürlich auch mit wirtschaftlichem Zusammenbruch und Schuldenabwurf!
Ich weiß noch als mir meine Mutter aus der Geschichte erklärte, da war ich noch in der MS, große Strukturen konnten sich nie lange halten, sind immer wieder auseinander gebrochen!
Wir werden´s nicht mehr erleben!
@Orakel
Darf man davon ausgehen, sollte die ursprüngliche europäische Population im Krieg dezimiert werden, holt sich die EU Menschen aus anderen Weltgegenden, Präferenz Moslems und formiert sie zum Neuen Menschen ?
Ich glaub nur, dass eine EU dann absolut nichts mehr zum Piepen hat!
Dann werdens nicht mehr die westlichen Freiheiten, die (pseudo)demokratischen Freiheiten Europas und der USA sein, die verteidigt werden müssen!
@Orakel
Die Spitzen der EU sind überzeugt sie werden in ihrem Strahlen abgeschirmten Bunker überleben und anschliessend holen sie sich ein Volk, das zu der EU passt.
Dem KURIER entnehme ich:
"Nach langem Ringen: Türkis-Rot-Pink einigt sich auf Bundesstaatsanwaltschaft"
Super! Die Personen werden von den natürlich völlig unparteiischen Parteien eingesetzt und entziehen sich in Zukunft jedweder Kontrolle. Sollte die FPÖ wirklich einmal Regierungspartei werden, könnte man sie nach Belieben jagen und erlegen, auch wenn der Justizminister (natürlich rein zufällig) blau wäre.
Natürlich würde das eine Staatsanwaltschaft niemals machen, weil das ja den Werten der EU widersprechen würde.
@Pennpatrik
Ja.
Durch das Einsetzen der Bundesstaatsanwaltschaft durch die aktuelle Linksblockregierung (natürlich besetzt mit ihren Leuten), die ohne Kontrolle agieren wird können, wird die Macht der derzeit alles beherrschenden Linksblockparteien und ihrer Auftraggeber in Zukunft fix einzementiert.
Wer von der Linie abweicht, wird verfolgt und erlegt, wie Sie richtig schreiben.
Blöd sind die, die das beschließen, nicht. Was sie sind, überlasse ich der Wertung derjenigen, die das lesen.
Falls jemand je die NEOS für eine Alternative zur ÖVP gehalten hat:
Der KLEINEN entnehme ich folgenden Satz:
"Dass sich die Neos am Ende noch strategisch für eine Zusammenarbeit mit KPÖ-Beteiligung geöffnet haben, spielt nun ebenfalls keine Rolle mehr."
Möge jeder seinen Schluss daraus zuiehen.
Zu „Leningraz“
Eine „hartnäckige Leugnung“ (Hr. Zyni) der Vernunft hat einen starken Glauben nicht nur im Nacken sitzen, er hat lange davor schon das Denken und Wollen seiner Opfer okkupiert und zerstört. Prosaischer: Man muß nur lange genug seinen Marx gelesen und studiert haben, um als überzeugter Wissender in die Realität entlassen zu werden. Die Brille ihres absoluten Wissens konnten Marx und Engels nicht mehr ablegen, obwohl bereits die nicht überzeugten Linkshegelianer große Bücherlegionen dagegen aufmarschieren ließen.
Je tiefer sich der Studierende in den Labyrinthen des KAPITALS eingegraben hat, umso intensiver hält er sich für einen mit auserwählt erkennendem Geist Auferstandenen.
Dieser Gehirnwäsche unterzogen sich im 19. und 20. Jahrhundert Millionen „Intellektuelle“ (von Gramsci bis Lukacs); im 21. mögen es nur mehr Tausende sein, und diese mögen auch nur mehr die Provinzgeister heimsuchen (von Traiskirchen bis Graz).
Die Faszination der antikapitalistischen Heilslehre geht natürlich nicht auf das Konto von Hegels Vernunftphilosophie, dennoch kommt ihr eine Teilschuld zu. Die dialektischen Bewegungen der Marxschen Ökonomie-Begriffe bedienen sich „freischaffend“ bei Hegels „absoluter Methode“, ein „Trick“, den der übliche Marx-Studiosus nicht erkennen kann, weil er nicht im Labyrinth von Kant und Hegel denken gelernt hat (worin ihm schon Marx und Engels vorausgehen.)
Mit einem Wort: Mißbrauch der Vernunft liegt vor, und die nachhegelsche Philosophie war zu schwach (in immer neue Spezialrichtungen zerfallend) um dem Verbrechen kollektiver Antivernunft Einhalt gebieten zu können.
Graz - Was soll man wählen?
Eigentlich ist, wir wissen es, A ein konservatives Land. In Zeiten wie diesen würde das. ÖVP/FPÖ bedeuten!
Über Jahrzehnte zeigen sich die "konservativen" Schwarzen situationselastisch, zeigten - wir sind nicht so! Und mit der FPÖ schon gar nicht! D.h. die ÖVP ist unwählbar geworden!
Und zur FPÖ - man hört noch immer das sind Nazis, die sind Ausländer feindlich, die kann man nicht wählen!
NEOS? Lächerlich!
Grüne? Katastrophe genauso wie die Sozis!
Dazu natürlich die Einflüsse von außen - EU, manipulierende Finanzgrößen wie Soros und Konsorten die glauben Einfluss nehmen zu dürfen.
In Bulgarien wurde eine reguläre Wahl annulliert, der Wahlgewinner strafrechtlich verfogt!
Ungarn wurde wegen Orban sanktioniert, dieser wurde abgewählt und jetzt haben´s ein autoritär regierendes Gfrastl dort sitzen!
Mir kommt auch immer wieder die 1. vdB – Hofer Wahl ins Hirn! Manipulation damals?
Genauso wie die Sanktionierung der Schüssel I Regierung! Was ging das damals die EU an?
Also was soll man wählen?
Die EU würde sagen – man soll/muss richtig wählen!
Ich bin auch davon überzeugt, dass der EU ein Kummerl lieber ist als jeder Rechte!
Bleibt die Option - nicht wählen? A a Schaß (fürnehm gesprochen)!
Irre ich mich oder hatte nicht auch Kärnten nach Haider Riesenprobleme mit einer gigantischen Verschuldung?
Wie schaut das heute aus?
Das hatte wenig mit der Bundespartei zu tun, eher mit dem Versagen von Nagl. Inzwischen heben sich ja sogar Kommunalpolitiker vom Wahlvolk ab. Das begründet Kahrs Erfolg, die persönliche Nähe, die sie verkörpert. Die Medien selbst sind schon lange auf Links getrimmt.
@
' Das ist vor allem die europäische Energiepolitik, die im Alternativenergiewahn, in der Bekämpfung von Gas und Öl und in der Schließung der Atom- und Kohlekraftwerke Deutschlands ihre katastrophalen Höhe- oder besser gesagt Tiefpunkte erreicht hat.'
... und der von den Systemparteien zu verantwortenden Energie-Sanktionspolitik gegen Europas Wirtschaften.
Hört und liest man all das, so glaubt man tatsächlich, am falschen Planeten zu leben. Jeder, der an der Entscheidung für die 'Selbstsanktionen' beteiligt war , gehört zur Verantwortung gezogen.
Nun die Grazer haben mehrheitlich kommunistisch gewählt, sind also mit der dortigen Verkehrspolitik, Sozialpolitik auf Kredit, Asylpolitik gegen die Grazer mehrheitlich einverstanden. Es ist ihr Recht so zu wählen und so zu leben. Gut, es war natürlich ein Hitzesonntag und nur die Kommunisten gingen stramm zur Urne, das müssen die 'anderen', die damit nicht einverstanden sind, zur Kenntnis nehmen.
>>>
>>>
Für den ORF sehe ich nur die Lösung, ihn zu privatisieren und vom Steuertropf und Pflichtgebührentropf abzuhängen und auf seine eigenen Füße zu stellen. Diesen Blödsinn sehen ohnehin immer weniger Menschen, weil diese Ideologien niemanden interessieren.
Interessant wäre die Wahrheit, die verschiedenen Standpunkte für Lösungen, Objektivität, usw.
Das Zauberwort ist einverstanden. Wir leben noch immer auf dem gleichen Planeten. Einen Planeten, auf dem Glücksverkünder erschienen sind, und behaupten den Planeten zum Paradies zu machen. Das Volk, muss nur den Glücksverkündern vertrauen, sie machen lassen. Es geschah. Der Planet wird zu Hölle. Das Volk will es so.
eine Verdeutlichung zur Grazer Wahl,
Von 225.883 Wahlberechtigten Grazer und Grazerinnen haben 41.252 KPÖ gewählt, das heißt:
81,74 % Grazer haben NICHT für die Kommunisten gestimmt!
Sie argumentieren wie die Gegner der FPÖ in der Bundespolitik: 70% haben nicht die FPÖ gewählt. Sie legitimieren damit deren Argumentationsmuster. Wobei Sie noch eins draufsetzen und die gesamte Population nehmen. Mit Ihrer Rechenmethode hätten im Bund auch weit mehr als 70% die FPÖ nicht gewählt.
@eupraxie
ich Argumentiere nicht, ich weise lediglich rechnerisch auf eine Tatsache hin, die sich aus dem weiteren Rückgang der Wahlbeteiligung in Graz ergeben hat.
(Wahlsieger waren, der Logig @eupraxie folgend, demnach die "Nichtwähler".)
.....und LEGITIMIEREN tu I' glei gar nix!
Terrorherrschaft der Minderheit.
@eupraxie: Altsteirer ist offenbar wer, der rechnen kann - im Gegensatz z. B. zur SPÖ, dem ORF oder sonst wem.
Nackte Zahlen sprechen eine klare Sprache - egal, ob bei den Linken oder bei den Rechten.
Es kommt nur drauf an, das man sie auch nennt und die Konsequenzen daraus so darstellt, dass jeder sie versteht, so er sie verstehen will.
Viele wollen ja nicht, denn wenn man den ach so hochgeachteten Prof. Filzmaier zuhört, der erwähnt ja z. B. nicht einmal, wie gering die Wahlbeteiligung in Graz war, er schwafelt nur irgendwas links Geschwünschtes daher, was sehr professoral klingt, aber wenig Substanz hat.
Zum Rechnen: warum soll eine Partei den BK stellen, die von 78% der Wähler im September 24 nicht gewählt wurde? Also 78% wollen keine FPÖ in der Regierung!
Und das nächste Mal Ruhig bleiben, die Gegner der FPÖ mit dem Schmäh hausieren gehen.
Grüne sind technisch ahnungslose Volltrottel. Das muss in dieser Härte und Klarheit formuliert werden, denn Schaden haben diese Dummköpfe genug angerichtet. Er geht europaweit in die Billionen.
Verlässliche, grundlastfähige Kraftwerke werden abgeschaltet und zerstört, um stattdessen mit Dauersubventionen nutzlose Zufallsstromerzeuger am Leben zu erhalten. Statt einer Abhängigkeit von dutzenden Öl- und Gaslieferanten, erzeugt man damit eine Monopolabhängigkeit von der Autokratie China.
Die Erfolgstechnologie Verbrennungsmotor wurde von den Grünen Idioten überhaupt verboten. Auch dort findet die Spitzenforschung (Effizienzrekorde bei Benzin- und Dieselmotor) nun in China statt.
Die Grüne Idiotie zeigt sich auch exemplarisch beim Hitzeschutz. Klimaanlagen werden verteufelt, Wärmepumpen dafür hochgejubelt und subventionert. Dabei ist es die gleiche Technologie. Die eine transportiert nur die Wärmeenergie zum Kühlen nach draußen und die andere zum Heizen nach drinnen.
Vor allem aber wären gerade Klimaanlagen noch eine Möglichkeit, um den Nutzlosstrom der viel zu vielen PV-Anlagen an heißen Sommetagen loszuwerden. Man müsste geradezu alle auf Knien bitten, sich eine Klimaanlage zuzulegen, um keine Negativstrompreise für die Entsorgung des Überschussstroms zu zahlen. Aber Grüne Volltrottel schaffen es nicht über ihren ideologischen Schatten zu springen, oder sie sind wirklich so dumm, dass sie einfachste Dinge nicht verstehen.
Da es auch schon Grüne Spitzenpolitikerinnen gab, die glaubten Tiefkühlhühner würden Strom erzeugen und diesen könne man im Netz speichern, ist leider Zweiteres wahrscheinlich.
Äh?
1. Die Entscheidung, die Atomkraftwerke abzuschalten, war die Entscheidung von Frau Merkel, die Obfrau der Christlichsozialen war, als solche immer wiedergewählt wurde und sich beim Parteitag einer 15-Minütigen Ovation stellen musste. Das schafften bisher nur große Vorsitzende der KP in Moskau, Peking und Pjöngjang.
2. Wer bei Merkel sagt: Ja - die war aber keine Christlichsoziale, muss (leider) zur Kenntnis nehmen, dass die letzte Atomkraftwerkssprengung unter Friedrich Merz stattfand, der auch der große Vorsitzende der Christlichsozialen ist, und zwar im Söderland, in dem Herr Söder auch der große Vorsitzende der Christlichsozialen ist.
Die Chaostruppe der Grünen hatte noch nie eine Mehrheit, um bestimmend in einem Land zu regieren. Dazu fällt mir noch ein, dass es auch bei uns nicht die Linken waren, die die Grünen in eine Bundesregierung (und zurück ins Parlament) holten, sondern der große Vorsitzende der Christlichsozialen.
@Pennpatrik
Das stimmt leider. Die Grünen können ihr Zerstörungswerk nur durch die ebenso dummen Scheinkonservativen umsetzen. Vor allem auch auf EU-Ebene. Auch dort mangelt es leider schon lange an jeglichem technischen und wirtschaftlichen Verstand.
Wobei Merkel ja eigentlich promovierte Physikerin ist, aber vermutlich hat sie in der DDR eher in Leninismus/Marxismus und Linientreue brilliert, um einen Abschluss zu erlangen.
@Pennpatrik
Um Genossin Merkels Beweggründe zu verstehen, muss man ihre Rolle dialektisch betrachten. Im gewissen Sinne genial, diese Merkel. Es gibt auch geniale Verbrecher. Merkel gehört in diese Kategorie. Merkel der SED Maulwurf. Im Auftrag der SED Vernichtung von Deutschland. Alle, insbesondere die Bürgerlichen, zu denen Merkel behauptete zu gehören, haben sich geweigert Merkels Doppelspiel, zu durchschauen.
An Beweisen hat es nicht gefehlt, Illegale, Vernichtung der Energie, Grüne Agenda. Die Bürgerlichen haben sich unterworfen, sich der Kommunistin ausgeliefert.
@Gerald
Ich sehe es auch so. Man müsste gerade wegen des im Sommer anfallenden PV-Überschussstromes Klimaanlagen zur sinnvollen Nutzung propagieren.
Das will man wahrscheinlich schon deshalb nicht, weil dann die Verbrutzel-Angstmache nicht mehr so richtig greifen würde.
Graz steht finanziell unter großem Druck, das ist unbestritten. Die Stadt weist einen Schuldenstand von knapp 2 Milliarden Euro aus. Politisch wird das spannend: wenn eine Stadtregierung ihre Finanzen nicht in den Griff bekommt, kann das Land bei der Aufsicht genauer hinschauen und auf Sparmaßnahmen drängen. Das ist ein Teil der gesetzlichen Kontrollfunktion. Kunasek hat Einfluss, aber keine freie Hand. Der Wahlsieg ist das eine, die Realität des andere. Früher oder später holt die finanzielle Realität jede Ideologie ein. Ich wünsche Frau Kahr, dass sie mehr rechnen muss, als träumen darf. Nicht nur die KPÖ trägt Verantwortung. Wer gewählt hat, trägt die Verantwortung für das, was aus Graz wird.
@Whippet: und wer nicht gewählt hat, ist mitschuld am Desaster. Wie kann man nur so hirnverbrannt sein, und die Schulden nicht zum Thema zu machen. Eine Bürgermeisterin die nur von ihren Leistungen schwärmt und nicht einmal ansatzweise einen Vorschlag hat, die Schulden irgendwie zu bewältigen - sie spricht sie daher gar nicht erst an- gehörte schleunigst zur Verantwortung gezogen.
Ich hätt noch einen Vorschlag: man müsste all die Bürgermeister die ihre Gemeinden so verschulden, zum Welser Bürgermeister in die Lehre schicken, der weiß, wie man Schulden abbaut und keine neuen macht!
Ingrid Bittner, 100%ige Übereinstimmmung! Rabels Vater war Steuerberater, mehrere Kinder. Da mußte Andreas schon einmal Gewand von einem älteren übernehmen.
Zur gigantischen Verschuldung von Graz: wer weiß davon in der (Grazer) Bevölkerung und kann es sich das Land leisten - will es sich das Land leisten - Graz Pleite gehen zu lassen?
Wird es also daher eine Bedarfszuwendung geben?
Wie bestellt, so geliefert. Die Genossen wissen, die Hilfe kommt. Stellen doch ihre Sympathisanten die Regierung.
Es ist der übliche Vorgang in einem Bundesland, wenn eine Gemeinde droht, Pleite zu gehen. Es gibt realisierte Beispiele.
In der Stmk muss/müsste eine blau geführte Regierung einer kommunistischen Stadt Geld schenken.
Sind Bedarfszuweisungen, die ja vom Land kommen, wirklich dazu gedacht, Gemeinden, die sich so exorbitant verschulden, aus dem Dreck zu ziehen? Kann ich mir nicht vorstellen.
@Ingrid Bittner: Wozu diese gedacht sind, weiß ich nicht. Dass diese dafür verwendet werden, schon.
Nur zur Klarstellung: Nicht 100.000 Tote. Kommunisten ermordeten 100 Millionen Menschen ohne Kriegstote ...
Waren nicht Tote sondern Arbeitsplätze gemeint. Die Zahl durch Kommunisten ermordeten stimmt.
@ Pennpatrick ***
Vieles wird nicht als „schrecklich / gefährlich“ empfunden, wenn es weiter entfernt stattgefunden hat, bzw. stattfindet und somit weniger Furcht um das eigene Leben / Eigentum entsteht. Das Gleiche ist auch bei dem Krieg in Nähe zu bemerken. Weiter entfernte Kriege, die genauso, oder noch schlimmer sind / waren, haben weder Sanktionen, noch finanzielle / moralische Hilfen ausgelöst.
Ein sehr guter Beitrag von Dipl. Ing. Dr. mont. Klaus Woltron
USA: Das Fieber der Welt
https://woltron.com/usa-das-fieber-der-welt/
Ich wiederhole mich:
Nicht die KommunistEN, sondern die KommunistIN hat in Graz gewonnen.
Wer auch immer sich den Namen dieser Verbrechertruppe gibt, hat in einer zivilisierten Gesellschaft nichts verloren.
Bin aber überzeugt, dass das in der ÖVP niemand teilt.
Graz, das unbelehrbare Leningraz hat wieder seinen Untergang gewählt. Wie sagt der gelernte Österreicher.? “Bist Du deppert“...
Dr. Unterberger erklärt uns ausführlich das Stimmen-Pingpong zwischen SPÖ, GRÜNEN, NEOS und KPÖ. Fast könnte man meinen, nur dort hätte die Wahl stattgefunden. Dass die FPÖ ebenfalls zugelegt hat, schafft es nicht in eine Randbemerkung. Das eigentliche Absurde bleibt aber: eine Partei mit Hammer und Sichel ihm ideologischen Gebäck wir in Graz stärkste Kraft - als hätte der Kommunismus bloß ein kleines Imageproblem gehabt und nicht eine blutige Geschichte. Offenbar gilt heute: je größer die historische Amnesie, desto besser das Wahlergebnis. Manche Lektionen der Geschichte scheinen abgewählt worden zu sein. Und beim ORF? Dort scheint Objektivität dort zu enden, wo sie für das gewünschte Narrativ unbequem wird.
........und knapp der Hälfte, aller Grazer "Wahlberechtigten" scheints nicht bewusst, dass ihr "Nichtwählen" - wesentlich zum "Erfolg" der Kummerl'n beitrug.
Der Gewinn der FPÖ wird erwähnt.
@Altsteirer: dass die Zahl der Nichtwähler so enorm ist, scheint keinen zu stören, bzw. überhaupt aufgefallen zu sein.
Klar, wenn die Wähler nicht an der Urne erscheinen, sind die, die ihre Leute gut "erzogen" haben, klar im Vorteil.
"Denn es ist das von der EU auf Betreiben der Grünen initiierte Verbrenner-Aus, das den Kollaps der deutschen Leitbranche eingeleitet hat ..."
Mir fallen da nicht zuerst die Grünen ein, sondern Angela Merkel und die war Christlichsozial.
Wie auch der Christlichsoziale Friedrich Merz mit einem abgwählten(!) Bundestag den die Hitzeideologie in das Deutsche Grundgesetz schrieb.
Die Christlichsozialen stellen die Kommissionspräsidentin, in Deutschland verlangt ein Christlichsozialer Ministerpräsident Medienverbote (Günther?), die Kommissionspräsidentin ist christlichsozial, die größte Fraktion in der EU ist christlichsozial. Bei uns kämpfen die Christlichsozialen für das Überleben des ORF.
Es sind eben nicht die Grünen.
Die Schwartzen sind ja nie an etwas schuld.
Angela Merkel war Christlichsozial?
m.E. war und ist Merkel aus dem selben "Biotop" wie die, sicher nicht zum Nutzen und Wohlergehen von Natur und Mensch erfundenen "Grünen"!
@wyatt
Bin voll bei Ihnen. Aber wer hat sie zur Parteivorsitzenden gemacht? Die Christlichsozialen.
15 Minuten standing ovations am Parteitag der - Christlichsozialen.
Wer gab ihr die höchste Auszeichnung der EU? Ich könnte den Blog hier vollschreiben ...
Wenn ich Hrn.Grosz richtig Erinnerung habe, war Frau Merkel in der DDR für irgendwelche politische Aktionen (???) federführend. Hier 'im Westen' war ihre erste Anlaufstelle die SPD, aber man wurde sich nicht einig.
Es zeugt von ihrer Überzeugungskraft, daß ausgerechnet die CDU sie aufgenommen hat.
Offensichtlich hat den Schwartzen gereicht, dass ihr Vater Pastor war.
Angela Merkl, "mein Mädchen" wie kohl sie nannte, ist vom Typ her genau dieselbe wie Frau Kahr in Graz, harmlos wirkend - aber es faustdick hinter den Ohren haben, das sind die Frauen, aus denen harte Politik gemacht wird.
Der exorbitante hohe Schuldenstand wird auch nicht besprochen, es wird nur gelobt, was die Frau Kahr während ihrer Regierungszeit alles gut gemacht hat - woher kommt das Geld, wer bezahlt die Schulden, wer übernimmt den Zinsendienst???
Sorry, aber die letzte Kernkraftwerkssprengung und die Aufnahme des Klimaschutzes in die Verfassung mit einem abgewählten Bundestag fand unter Friedrich Merz und nicht unter Angela Merkel statt. Auch hat Merz Spahn zum Fraktionsobmann gemacht.
Nicht, aber auch wirklich garnichts deutet darauf hin, dass die CDU unter Friedrich Merz eine andere Politik als unter Angela Merkel macht.
Im Gegenteil. Der Krieg gegen die AfD wurde unter Merz intensiviert. Mandatare wurden an der Kandidatur gehindert, ein Parteiverbot stand noch nie so nahe, ein Ministerpräsident der CDU fordert ein Medienverbot, Söder stimmt der Kernkraftwerkssprengung in seinem Bundesland zu.
Was brauchen wir noch an Beweisen, um zu sehen, dass es die Christdemokraten und eben nicht die Grünen oder Sozialisten (die inzwischen offensichtlich nicht nur in Deutschland an der 5%-Hürde kratzen) sind.
Die großen Medien versichern mit rührender Beharrlichkeit, weder links noch rechts zu sein – bloß objektiv wollen sie sein. Welch glücklicher Zufall, dass ihre Objektivität fast immer zu denselben politischen Schlussfolgerungen gelangt wie die linksliberale Bobobubble. Der Konservative erscheint so als Problem, der Progressive als Rettung: Migration gilt als humanitäres Projekt, Skepsis als moralisches Defizit. Klimapolitik wird nicht diskutiert sondern verkündet. Vielfalt endet verlässlich dort, wo die Meinungsfreiheit beginnt. Natürlich existieren gelegentlich auch gute Journalisten mit widersprüchlichen Ansichten. Doch die ideoligische Schwerkraft der Redaktionen zieht zuverlässig nach links. Das Bemerkenswerte ist nicht diese Einäugigkeit, sondern ihre hartnäckige Leugnung. Wer sich selbstgerecht für den Unparteiischen hält, merkt gar nicht mehr, wie einseitig er geworden ist.
Im Hinblick auf den gestrigen Uni-Artikel: Man bedenke, aus welchem Stall die diversen Absolventen kommen, die dann in einem Medium arbeiten. Selbst jene spärlich gesäten Leute, die man inzwischen als "konservativ" bezeichnet, fallen bestenfalls unter den Begriff "Herz-Jesu-Marxisten"... ;)