Als "Drittmittel der fragwürdigen Art" und "käufliche PR-Plattform mit journalistischer Fassade" bezeichnet die deutsche Qualitätszeitung die Finanzierung einer redaktionellen Kunstsendung im österreichischen Zwangsgebührenfernsehen durch "Produktionskostenzuschüsse". Sie kommentiert voller Zynismus: "Von investigativem Elan ist ,Wa(h)re Kunst' jedenfalls definitiv nicht getrieben."
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alle diese 'ausgelagerten' Produktionen gehören vom neuen ORF Chef unter die Lupe genommen