Viele wichtige Entwicklungen zeigen ihre ganzen Auswirkungen erst nach vielen Jahren. Das trifft etwa auch auf den vor zehn Jahren von den britischen Bürgern beschlossenen Austritt aus der EU zu, der dann am Beginn des Jahres 2020 endgültig in Kraft getreten ist. Dieser hatte zwar kurzfristig weniger Auswirkungen gehabt als vielfach angenommen. Langfristig dafür in allen relevanten Aspekten umso mehr. Das sollte auch für jene gar nicht so wenigen Österreicher eine gute Lehre sein, die sich über den einen oder anderen Beschluss der EU ärgern – und das oft durchaus zu Recht – und deswegen gleich den ganzen Austritt aus der Union verlangen. Dabei würden die meisten Auswirkungen in Österreich auf Grund seiner Lage, Geschichte, Struktur und Größe noch viel schlimmer sein als in dem viel globaler orientierten Großbritannien.
Das trifft auf alle Aspekte zu – auch auf jenen, der wohl die meisten Stimmen für einen Brexit in Bewegung gesetzt hat: die Migration. Wie erwartet gibt es seither, vor allem ab 2023 einen Netto-Migrationsverlust Richtung EU. Das heißt: Dorthin wandern mehr EU-Bürger aus oder zurück, als auf die Inseln einwandern.
Hingegen hat die Zuwanderung aus den Nicht-EU-Ländern, also hauptsächlich aus Asien und Afrika dramatisch zugenommen. Das ist aber mit absoluter Sicherheit des Allerletzte, was sich die Briten durch den Brexit eigentlich erhofft hatten. Nach Abzug der mehr aus- als einwandernden Briten und EU-Bürger war zuletzt die Netto-Zuwanderung auf die Inseln über 170.000 pro Jahr – und das auch erst nachdem die britische Regierung 2023 und 2024 starke Restriktionen durchzusetzen versucht hat. Damals war die Netto-Zuwanderung sogar mehr als fünf Mal so hoch.
Nur wenige Briten freuen sich, dass sie jetzt statt des damals als Negativbeispiel plakatierten polnischen Installateurs nur noch pakistanische oder nigerianische Hilfskräfte finden können. Schon allein dieser Aspekt macht es mehr als nachvollziehbar, dass sich die Stimmung im Land dramatisch gedreht hat. Nicht weniger als 56 Prozent der Briten würden heute am liebsten sofort wieder der EU beitreten; und sogar 70 Prozent wünschen sich zumindest eine engere Beziehung zur EU.
Dieser massive Trend widerspricht auf den ersten Blick der massiven Führung der Reform-Partei unter dem Anführer der Austritt-Bewegung Nigel Farare bei allen Wahlumfragen und Zwischenwahlen. Allerdings ergeben deren knappe 27 Prozent nur auf Grund des britischen Wahlrechts eine Mehrheit in Westminster. Hingegen sind die Pro-EU-Stimmen auf fünf andere Parteien aufgeteilt. Wobei nur die Konservativen (in Summe nicht ganz 19) diesbezüglich uneins sind.
Zum Stimmungswandel beigetragen hat auch der Wertverfall des britischen Pfunds. Die Währung ist unabhängig von allen sonstigen Einflüssen seit dem Referendum etwa gegenüber dem Dollar stets weniger wert als davor. Das hat einen Inflationsschock ausgelöst und belastet die Staatsfinanzen und alle Briten, die im Ausland Urlaub machen.
Dennoch haben die britischen Exporteure – weil nun außerhalb der EU stehend – von den günstigen Währungskursen nicht profitieren können. Die Exporte gingen stark zurück.
Dennoch haben sich auch die ausländischen Investitionen nicht gut entwickelt, obwohl man auf den Inseln billig investieren könnte: Sie liegen um rund 18 Prozent hinter der Entwicklung der Investitionen in anderen Ländern. Lediglich bei den Dienstleistungen – das ist vor allem der Finanzsektor – haben die Briten mehr mit dem Ausland verdient.
Auch die Wirtschaft als ganzes entwickelte sich schlecht: Nach aktuellen Vergleichen entwickelte sich das BIP pro Kopf um 6 bis 8 Prozent schlechter als in anderen Ländern, und die Beschäftigung um vier Prozentpunkte.
All diese Fakten beweisen erneut, dass die Teilnahme am EU-Binnenmarkt ganz, ganz wichtig für die Entwicklung und den Wohlstand eines Landes ist. Das trifft auf Österreich auf Grund seiner engen Außenhandelsverflechtungen mit den EU-Ländern und des im Vergleich zu den Briten viel größeren Anteils des Außenhandels am BIP noch viel stärker zu.
Freilich: All das soll und darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass jenseits des absolut unverzichtbaren Binnenmarkts die EU-Mitgliedschaft auch einige absolut negative Entwicklungen für Österreich gebracht hat. Das sind insbesondere:
- die Überschwemmung österreichischer Universitäten – insbesondere jener für Medizin – mit deutschen Studenten, die zu schlechte Noten hatten, um daheim studieren zu können, und die jenen jungen Österreichern die Plätze wegnehmen, die hier studieren wollen und die angesichts des Ärztemangels ganz wichtig für das Gesundheitssystem wären;
- der sogenannte Green Deal der EU hat alleine Österreich schon Milliarden gekostet und wird noch mehr kosten; er droht nun auch die für die Schönheit des Landes und den Tourismus so entscheidenden Alpen mit Windmühlen zu überziehen, und hat trotzdem auf das Weltklima absolut keinen Einfluss; überdies ist die Gefahr von Blackouts stark gestiegen;
- die bei der Mehrheit der Österreicher ganz schlecht ankommenden gesellschaftlichen Fehlentwicklungen wie Schwulenehe, Trans-Propaganda und geschlechtsverändernde Operationen;
- die (genau genommen allerdings auf der Europäischen Menschenrechtskonvention beruhende) Massenzuwanderung durch den Familiennachzug;
- die drohende Umverteilung von "Flüchtlingen";
- der Diktat von nie beschlossenen "europäischen Werten";
- die fehlenden Konsequenzen für Mitgliedsländer, welche die gemeinsame Währung durch ihre Schuldenpolitik belasten.
- Selbst die von Österreich gewählten Abgeordneten haben den Kontakt zur Bevölkerung verloren.
- Es kamen zwar französische Überseegebiete in die EU, aber die für Österreich so wichtigen Westbalkanstaaten hängen weiterhin in der Luft.
- Trotz ihrer deutlichen Größe muss die EU sich von den USA wie ein Schulbub behandeln lassen.
- Unzählige Regulierungen und Vorschriften belasten die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Unternehmen schwer.
- Die EU hat sich geistig und wertemäßig komplett vom christlich-jüdischen Erbe abgeschnitten.
An jedem dieser Probleme gilt es, ernsthaft zu arbeiten – gälte es, ernsthaft zu arbeiten. Aber kein österreichischer Regierungschef, kein Außenminister ist bisher imstande oder bereit dazu gewesen. Sie alle glauben, mit dem österreichischen EU-Beitritt sei alles Notwendige erledigt, und haben keine wirkliche europäische Politperspektive.










Nigel Farage profitiert nur von der Unzufriedenheit mit dem derzeitigen chaotischen Regieren eines Keir Starmer. Außerdem kann die UKIP nicht in allen Wahlkreisen Kandidaten stellen.
Sollte sich Andy Burnham, Labour-Mann, ehemalige Bürgermeister von Greater Manchester und Nachwahlgewinner des Wahlkreises Makerfield innerparteilich durchsetzen, sind Keir Starmers Tage als Premeirminister gezählt.
Dann werden die Protestwähler, die Nigel Farage gewählt haben, zu Burnham überlaufen, nehme ich mal stark an.
Köpfe wechseln, das üble Politiker Spiel.
Ob Burnham die Lösung ist sei dahingestellt. In der "rücksichhtsvollen" Behandlung der grooming gangs war er auch nicht besser als Starmer.
Sehr geehrte/r Vernunft und Freiheit, Sie haben Recht in Bezug auf den politischen und behördlichen Umgang mit den grooming gangs.
Ein guter Freund von mir, Schotte, der in England lebt, räumte auch mir gegenüber ein, dass man mit den Muslims viel zu tolerant gewesen sei. Das scheint sich jetzt aber zu ändern. Auch die Briten haben gemerkt, dass man Intoleranz mit Toleranz nicht besiegen kann.
OT - Nazis in der Ukraine??
Zwischen Warschau und Kiew schwelt seit drei Wochen ein Streit. Grund ist die Benennung einer ukrainischen Armee-Einheit nach einer aus dem Zweiten Weltkrieg, die für den Tod Zehntausender ethnischer Polen und Polinnen verantwortlich gemacht wird. Nachdem Warschau dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj deswegen einen hohen Orden aberkannt hatte, eskalierten die Differenzen am Samstag weiter.
https://orf.at/stories/3433893/
Wenn Kämpfe zwischen den beiden beginnen, auf welche Seite schlägt sich die EU?, im besonderen die verliebte Uschi?, Fragen über Fragen. Eines ist ziemlich sicher, Österreich wird beide finanzieren. Die Beate macht es möglich, gell!
Wird Polen von den Kleinrussen angegriffen, tritt der NATO-Bündnisfall ein. Dann müssen die Deutschen gegen Kiew kämpfen.
Sehr geehrter Cotopaxi, Sie haben mit dem Begriff "Kleinrussen" einen wichtigen Punkt angerissen: Die Ukrainer wurden von den Zaren als "Kleinrussen" abqualifiziert.
Die Ukrainer verstehen sich jedoch seit dem Spätmittelalter als eigenständiges Volk mit eigenständiger Sprache und Kultur.
Ich denke, Sie haben diesen abwertenden Begriff wohl mit Absicht (in Kenntnis der historischen Gegebenheiten) gewählt.
@cotopaxi: Im Gegensatz zum EU-Beistandsvertrag muss der NATO-Bündnisfall vom anfordernden Staat ausgerufen werden.
Die Briten können wir spielend trösten, denn wir verarmen TROTZ EU-Mitgliedschaft! Unser Problem IST die EU!!
Die EU wurde von den USA missbraucht, um die Gepflogenheit seit über 100 Jahren, nämlich einen Keil zwischen Deutschland (mittlerweile die ganze EU) und RUSSLAND zu treiben! Siehe STRATFOR!
Die USA haben ihr Spiel gespielt, die EU hat verloren. Das ist eingetreten, was die USA geplant, vorbereitet und durchgezogen haben. Die EU, unmündig, nicht urteilsfähig, hat sich den USA ausgeliefert. Das Ergebnis ist bekannt.
@Undine
*****!!!
Die Schweiz ist ohne EU besser gefahren.
Tatsache ist, dass die EU völlig im Fahrwasser einer über die Welt herrschenden USA mitgeschwommen ist und alles brav und kritiklos mitgetragen hat!
Die USA erheben sich inzwischen zum Gatekeeper über Öl weltweit!
Das Kidnapping des Venezolanischen Präsidenten Paares?
Sanktionen werden willkürlich verhängt, Sanktionen ohne Rückhalt und Rechtfertigung - z.B. einer UNO.
Wie lange und auf was hinauf wurde Russland sanktioniert? Syrien? Iran? ........
Sinn war wirtschaftliche Destabilisierung, Umsturz und Zugewinne der USA im Ölgeschäft!
Und eine EU machte brav mit!
Die EU ließ sich auch in den Ukrainekireg hineinziehen und steht heute so ziemlich allein da! Gewinne der Amis im Waffengeschäft. Von der Biden Regierung gelieferte Waffen müssten/sollten von der EU bezahlt werden, Forderungen Trumps heute!
Und eine EU machte brav mit!
Gewinner beim mRNA Experiment? Pharmamafia der USA, und die Weltbevölkerung im "Tierversuch"!
Und die EU machte brav mit!
Krone-Schmalz ,John J. Mearsheimer und Roger Köppel.. und viele andere sehen den Grund der heutigen Misere in der Gier nach Hegemonie und / oder Aneignung fremden Gutes. Das führt direkt zu ww3.
Nun, die britische Regierung hat in den letzten Jahren auch viele Gesetze erlassen, die sich gegen gläubige Menschen richten. Ich zitiere aus der Rede von J.D.Vance vor der Münchener Sicherheitskonferenz 2025:
"Britons, in particular, in the crosshairs.
A little over two years ago, the British government charged
Adam Smith-Connor, a 51-year-old physiotherapist and an army
veteran, with the heinous crime of standing 50 meters from
an abortion clinic and silently praying for three minutes — not
obstructing anyone, not interacting with anyone, just silently
praying on his own.
And after British law enforcement spotted him and de-
manded to know what he was praying for, Adam replied, simply, it was on behalf of the unborn son he and his former girlfriend
had aborted years before.
Now, the officers were not moved. Adam was found guilty
of breaking the government’s new “buffer zones” law, which
criminalizes silent prayer and other actions that could “influ
ence” a person’s decisi
Fortsetzung:
Adam was found guilty
of breaking the government’s new “buffer zones” law, which
criminalizes silent prayer and other actions that could “influ
ence” a person’s decision within 200 meters of an abortion facil
ity. He was sentenced to pay thousands of pounds in legal
costs to the prosecution.
Now, I wish I could say that this was a fluke — a one-off,
crazy example of a badly written law being enacted against a
single person. But, no, this last October, just a few months ago,
the Scottish government began distributing letters to citizens
whose houses lay within so-called “safe access zones,” warn
ing them that even private prayer within their own homes may
amount to breaking the law.
Naturally, the government urged readers to report any fel
low citizens suspected guilty of thought crime.
Die Diskussion um die Ermordung des Studenten Henry Nowak zeigt uns ja, dass in England eine Art "Apartheid" herrscht, wo Weisse vor dem Gesetz nicht gleich sind.
Ich denke also, dass die Debatte in England um einen EUBeitritt eine Scheindebatte ist. In Wirklichkeit geht es darum, ob der islamische Staat in einer größeren Gemeinschaft wie der EU nicht noch etwas hinausgezögert werden kann.
Vernunft und Freiheit
In Deutschland werden Menschen ermordet, ohne, dass darüber eine Diskussion geben würde. Kein Gericht in Deutschland verurteilt einen gewalttätigen Moslem.
@ Pressburger
Wenn Sie als Agitqtor nicht wüssten, dass Sie vollendeten Unsinn schreiben, könnte Ihre Aussage nur mehr als Zeichen geistiger Umnachtung gedeutet werden.
@Peregrinus
Guter Mann, wenn jemand hier geistig umnachtet ist, dann sind Sie es als Selenskyj-Agitator.
@ ludus
Sie dürften - im Unterschied zu Pressburger - an den Unsinn, den Sie schreiben, auch noch glauben. Die Folgerungen daraus für Ihren Geisteszustand zu erfassen, dürfte Ihnen schwer fallen.
Ich bin kein Selenskij-Agitator, sondern jemand, der die Rechtslage schildert. Das wollen Sie aber nicht begreifen: Putin hat einen verbrecherischen völkerrechtwidrigen Angriff gegen die Ukraine begonnen und führt ihn fort. Dies vor allem auch, weil es um sein politisches Überleben geht.
Was hat seit dem Brexit eigentlich Österreich profitiert?Plünderung unseres Wohlstandes, Kriegspartei gegen Rußland, Sanktionen die uns schaden, Verdoppelung der Energiepreise, Moralisch letztklassige Führung in Österreich und EU??Eine EU die in den Top-Ländern der Welt bei den Chefs kaum einen Termin bekommt? - dürfen wir darauf stolz sein?
Und wenn ich Herrn Stocker richtig verstanden habe muss er jetzt darum kämpfen, dass Österreich ab 2028 nicht noch 2 Milliarden Euro pro Jahr mehr an die EU abführen muss.
Da seh ich unsere Rentner nicht nur um die Höhe der Erhöhung bangen.
Trump hat sich verpokert, indem er sich erpressbar machte, als er alles auf die Karte Hormuz setzte. Jetzt legen die Mullahs ihre anderen Karten auf den Tisch: Libanon, Hisbollah, Hamas, Houthi und nicht zuletzt die in Furcht und Zittern erstarrten Golf-Araber.
Wenn man einen Angiffskrieg auf ein Land mit 90 Mio Einwohnern führt, ist die Gefahr eines Verpockerns ausgesprochen groß.
Irrtum: Nicht der vermeintliche „Angriffskrieg“ war der Fehler, Kapitalfehler war der nicht wirklich zu Ende geführte Krieg gegen die Mullahs und ihre massenmordenden Henker und Kerkermeister. Die „unübersichtlichen“ Folgen des nur ölmonetär begründeten Kriegs-Abbruchs verführten die Trump-Administration zu einem (stümperhaften) Pokerspiel. Möchte sie den irrsinnigen Wegen von Obama und Biden nachfolgen?
Wir stehen immer noch mitten im Verenden der pax americana. Mit Konsequenzen für China, das auf Taiwan lauert, für Rußland, das auf die ganze Ukraine lauert. Und ohnehin für den islamischen Gürtel, der die „zionistische Entität“ zu erdrosseln versucht.
Die Gründe für die wirtschaftliche Schwäche sind vielfältig, ein gewichtiger Grund ist, die EU hat alles getan, um Großbritannien schlecht aussehen zu lassen, um allen zu zeigen, dass es fatal ist aus der großartigen EU auszutreten. Die Sozialisten, speziell unter Starmers Führung, haben fleißig mitgeholfen.
@elokrat1
So ist es.
Und die Politik der vergangenen Jahre hat in Europa alles getan, dass die Schäden vielfach irreparabel geworden sind.
Es wird immer schwieriger, aus dem Zug der Lemminge auszubrechen oder gar umzukehren.
Gar nicht so OT:
https://www.facebook.com/fpoe/videos/1574688314270873
Nachtrag zum gestrigen Artikel "Sechs Sieger, sechs Verlierer":
Der ganzen Welt wurde jetzt vor Augen geführt, dass "die Iraner" als Volk eine ganz andere Liga darstellen als die Kolumbianer (und wahrscheinlich auch die Kubaner):
Es genügt nicht, dort die Nr. 1 des Regimes zu entfernen und das Rest-Regime + das Volk machen daraufhin gehorsam Männchen.
"Die Iraner" sind die Preußen, die Eisenköpfe des Mittleren Ostens.
Das haben sie soeben erfolgreich bewiesen und jetzt wissen es alle (auch sie selbst).
Dh, mit anderen Worten, das Iran-Regime wird auch weiterhin heimlich an der Atombombe bauen - allen "Friedensabkommen" zum Trotz.
Und Israel ist klug genug, das auch zu wissen.
Dh, der ganz große Knall zwischen dem Iran und Israel wurde nur aufgeschoben - und leider nicht aufgehoben.
Insofern ist die ganze Welt ein Verlierer.
Derzeit kann die Angst von Israel ausgehen, die haben die A-Bombe. Plus USA Schutz.
Würde Israel auf die Bombe verzichten, um den Weltfrieden zu probieren? Illusion, ganz klar.
Bin überzeugt sie haben die bombe schon Nordkorea hat da keine Hemmungen
So einen selten dummen Kommentar wie den Ihren, riri, habe ich schon lange nicht gelesen, obzwar es daran hier nicht mangelt! Hat Israel jemals einem anderen Staat, z.B. dem Iran, damit gedroht, ihn vernichten zu wollen und das gar als Staasziel zu verfolgen?
ein Land das gerade im Libanon 300000 Menschen vertreibt und deren Häuser zerstört braucht sich nicht wundern dass es Feinde hat
@ WFL
Mich erinnern die Mulas an Hydra. Die Hydra ist ein vielköpfiges Ungeheuer der griechischen Mythologie. Wenn sie einen Kopf verliert, wachsen ihr zwei neue, zudem ist der Kopf in der Mitte unsterblich. Ihr Hauch ist tödlich, wie die EU (:-
Schani, bevor Sie einen Kommentar absetzen, müssen Sie zuerst Gehirn einschalten.
Die Realität ist halt schwer zu verstehen.
Riri, ausgerechnet Sie schreiben über Gehirn?
Schani, Trump in Einigkeit mit seinem Vormund,
Wir werden den Iran mit seiner Bevölkerung auslöschen. Glücklich ist wer vergisst.
Ich glaube nicht an die Atombombengeschichte. Netanjahu behauptet zwar seit 30 Jahren, dass Iran nur wenige Monate von der Atombombe entfernt ist, aber die Internationale Atomenergiekommission hat dafür nie Beweise gefunden. Im Unterschied zu Israel ist Iran ja Unterzeichner des "Non-Proliferationsabkommens" und ist erst erst 2025 quasi ausgetreten, als die IAOEC Prüfer wohl einige Stellungen der Iraner an die USA verraten haben.
Ich hoffe, dass damit der so oft gelesene Aufruf ÖXIT der Vergangenheit angehört. Mögen sich die Mitblogger, die dies so heftig gefordert haben, an der Nase nehmen.
In einem Land zu leben.das Russland den Krieg erklärt hat und es besiegen will ist Auch nicht angenehm
@ GT
Ihre simple Gedankenwelt und (leider) viele andere ihresgleichen, die auch in der Regierung sitzen, ist der Hauptgrund warum es in Österreich laufend bergab geht!
elokrat - Woll Sie wirklich den ÖXIT oder fühlen Sie sich ertappt?
Ich halte es für durchschaubar, wenn versucht wird, durch die wirtschaftlichen Nachteile für England nach dem Brexit die angebliche Daseinsberechtigung der EU und deren Verbesserbarkeit nachweisen zu wollen. Das Bewußtsein, daß es Verantwortungsbereiche, demzufolge Grenzen und Autonomie geben muß. versucht die globalistische Agenda den Völkern fast schon mit Gewalt abzugewöhnen und Bestrebungen, die eigene Identität wahren zu wollen zu kriminalisieren, wie das z.B. mit der identitären Bewegung geschieht, die sich nichts, aber auch gar nichts hat zu schulden kommen lassen. Zu monieren, die antitheistische, wirtschaftspolitisch, gesellschaftspolitisch und gesundheitspolitisch kriminelle EU habe sich von den christlich-jüdischen Wurzeln entfernt ist ein Hohn, da sie doch auf den Freimaurer Coudenhove-Calerghi zurückgeht, dessen Agenda zügig vorangetrieben wird, nur mit gelegentlichem Innehalten, wie Jean-Claude Juncker weinselig aus dem Nähkästchen plauderte.
Zustimmung, das Plädoyer für die Vorteile der EU, irrt,
Nachdem Austritt von GB wurde das europäische Parlament nicht verkleinert, sondern die Sitze zwischen den übrig gebliebenen Ländern aufgeteilt. Warum kann mir bis heute niemand sagen.
Interessante Beobachtung! Und wer weiss mit Sicherheit, dass GB besser da stünde, wäre es in der EU geblieben!
@Undine
Jedenfalls Nettozahler, so wie wir Österreicher - obwohl eh bis über die Ohren verschuldet, sind die Briten mit Sicherheit nicht.
Aus Russland floh der Künstler Semyon Skrepetsky nach Polen. Dort wurde er erschossen. Noch sind die Hintergründe unbekannt, doch die Tat schürt Angst. Fünf Schüsse. Erst einer, zwei, drei aus nächster Nähe. Dann noch einer und noch einer. Das Opfer, der russische Künstler Semyon Skrepetsky, lag da bereits am Boden.
Dieser overkill deutet auf eine Beziehungstat hin.
Wie viele Leute hat selensky auf den Gewissen Wie oft wurde aus PR Gründen der Armee ein Rückzug verboten, wer rekrutiert derzeit mit äußerster Brutalität und möchte nun die Werteunion zwingen Deserteure auszuliefern und in den sicheren Tod zu schicken?
Darja Dugina ?
In Grossbritannien gibt es noch immer so etwas, wie ein Gefühl was Unrecht ist und Bereitschaft, sich gegen Verbrecher zu wehren.
Rupert Lowe, Restore Britain, hat eine Untersuchung, "Grooming Rape Gangs", veröffentlicht. Bericht über Verbrechen, begangen von muslimischen Männern, an weissen Kindern, Mädchen und Frauen.
Rupert Lowe, hat in seinem Kommentar zu diesem Report, die Bestrafung der Täter, wirksamen Schutz von Frauen verlangt. Darüber hinaus, sollen auch alle, die die Täter gedeckt haben, Richter, Staatsanwälte, Polizisten, Sozialarbeiter, NHS, angeklagt und bestraft, werden.
Anbetracht des Ausmasses der Gewalt gegen Frauen in UK, eine berechtigte Forderung.
Kein Oppositionspolitiker in Österreich, oder in Deutschland, ist bis jetzt so weit gegangen.
Nur die Bestrafung, der Staatsanwälte, Richter - Komplizen der Vergewaltiger und Messerstecher, kann die Gewalt beenden. Bestrafung der Täter, der aktuellen Gerichtspraxis entsprechend, findet de facto, nicht statt.
Was ist eigerntlich mit den Schweizern?Warum geht es denen um das Doppelte besser als den Europäern, Briten! haben die auch rußland den Krieg eerklärt? Geht leider nicht sie sind eine Demokratie!
Für Russland, ist die Schweiz, nach dem die Schweiz Sanktionen gegen Russland verhängt hat, eine Kriegspartei. Aus russischer Sicht, ist die Schweiz kein neutraler Staat mehr.
Die Schweizer linke classe politique, möchte sich der lästigen Neutralität entledigen, sich der EU anschliessen, die Armee unter NATO Befehl stellen.
Trotzdem die Schweizer finanzieren derzeit die Ukraine nicht; wir Österreicher schon. Ohne EU wäre die Ukraine sofort pleite!Jede Drohne die derzeiz in Russland einschlägt wird von uns Kriegstreibern zu großteil hergestellt und von unserem steuergeld bezahlt!
Zu 12 - Die EU hat sich geistig und wertemässig komplett vom christlichen Erbe abgeschnitten.
Ob Mitglied der EU oder nicht, es ist der Sozialismus, der die Völker verarmen lässt.
Ein Ländervergleich macht sicher.
Auweh, auweh auweh! Ich bin schwer verwirrt. Fliehen nicht täglich Tausende aus der EU nach GB? Ich kenn mich nicht mehr aus.
Die Briten leiden noch immer unter dem Phantomschmerz, Verlust des Empire. Die Britten, unfähig sich mit ihrem Dasein auf einer kleinen Insel, mit der Bedeutungslosigkeit, abzufinden.
Die britische Motivation, der EU beizutreten, war, die EU zum Ersatz-Empire umzugestalten. Als dieser Wunsch, durch den Widerstand Frankreichs, sich nicht erfüllt hat, beschloss man die EU zu verlassen.
Brexit, am eigenen Unvermögen gescheitert. Befreiung aus dem sozialistischen Würgegriff der EU, anschliessend, anstatt Freiheit, Auslieferung an eine Reihe von sozialistischen Regierung.
Vorläufiger Kulminationspunkt, Labour mit Starmer. Förderung der Illegalen, Unterstützung der Kriminalität, Unterdrückung der Meinungsfreiheit.
Starmer rückt näher an die EU heran. Die Aussicht, wieder einen Krieg führen zu können, beflügelt die Fantasien der britischen Führungsschicht.
Fantasie, Eroberung Russlands, Teile Russlands als Kolonien. Zeiten ändern sich, imperiale Mentalität bleibt.
Das ist sicher überzeichnet, aber ich seh das ähnlich!
Die Briten haben die glorreichen Zeiten des Commonwealth - waren eh mehr als fraglich für die besetzten und ausgebeuteten Nationen - noch immer nicht überwunden!
Und die tiefe Kluft zu Frankreich, einer ist der Bessere, der Bedeutendere, der Kriegstüchtigere als der andere, wird wohl auch so schnell nicht zu überbrücken sein!
Ja pressburger, die Engländer sind sympathisch. Mit ihrer Sozileitfigur Starmer muss man sie mögen.
@Whippet
Wird sich weisen, wie viel von good old England, in den heutigen Engländern noch drin ist. Oder, haben sich Engländer, nach dem Vorbild der meisten in der EU, auch selbst entmannt ? Waren die Proteste in Belfast ohne Bedeutung ?
Peregrinus - sie halten´s da wohl eher mit den Nazis?
Nationale Besonderheiten:
Ein Teil der Flüchtlinge aus der Ukraine trägt in Dänemark Hakenkreuze und SS-Symbole auf der Kleidung, berichtet der dänische Rundfunk DR.
Die Polizei ist besorgt über den zunehmenden Rechtsextremismus unter jungen Ukrainern:
"Es ist besorgniserregend, dass dies, falls es so weitergeht, zu Gewalt und Problemen führen könnte".
Es könnte sich um eine Suche nach einer eigenen Identität unter jungen Flüchtlingen aus der Ukraine handeln, fabuliert das dänische Zentrum für Dokumentation und Bekämpfung von Extremismus.
Dazu passt folgendes: Der Ukrainer Selenskij huldigt nach wie vor der militärischen Gruppe UPA. Diese Gruppe war im WK2 in der Westukraine und in Polen aktiv tätig, und ermordeten Zehntausende Polen und Juden.
Der Ukrainer hat die Verdienste dieser Gruppe in einer Rede in Polen wieder hervorgehoben.
Daraufhin hat ihm Polen den höchsten Orden des Landes, den weissen Adler, entzogen.
Der Feind meines Feindes ist mein bester Freund.
@riri
Wegen der Komplizenschaft Zelenskijs mit den Erben der UPA, mit den Banderisten, hat Polens Präsident Nawrocki, den Zelenskij verliehenen Orden des Weissen Adler, annulliert.
@pressburger
Ob Meinl-Reisinger den ihr von Selenskji umghängten Orden aus Hygienegründen zurück gibt?
Aus Solidarität zum EU Land Polen.
@riri 16:38
*******************!
"......und ermordeten Zehntausende Polen und Juden."
Diese ermordeten Juden jubelte man natürlich den Deutschen unter!
Wann immer jemand aus einer Gruppe austritt, sei es aus einer Freundesgruppe, einem Verein, einer Bruderschaft, bis hin zu einem kriminellen Kartell, wird er/sie im günstigsten Fall ignoriert, im letzteren Fall wahrscheinlich sogar ermordet, jedenfalls durch irgendeine Form von Ausgrenzung "bestraft".
Diese soziologisch beobachtbare Tatsache beschreibt das Wesen von Gruppenzwang oder Gruppenverhalten (bei Menschen und auch bei tierischen Rudeln). Es ist daraus kein Urteil über die Qualität oder Güte der ursprünglichen Gruppe abzuleiten! Im Gegenteil: Es kann zeigen, dass die ursprüngliche Gruppe charakterliche oder strukturelle Defizite hatte, die nach dem Verlassenwerden erst so richtig zu Tage treten.
Zusammengefasst: Wenn es mir nach dem Verlassen einer Gruppe schlechter geht, ist daraus nicht abzuleiten, dass ich zuvor in einer guten Gruppe gewesen war. Es heißt nur, dass die Regeln dort derart sind, dass es mir nach dem Austritt spürbar schlechter gehen sollte.
A.U. titelt:
"Der Brexit hat die Briten ärmer gemacht"
Das glaube ich nicht. Wir schaffen das auch als EU-Mitglied, wie man sieht. Das dicke Ende kommt schon noch. Wir wurden von Anfang an belogen und betrogen. Ich habe gegen den Beitritt gestimmt, was mir aber leider auch nichts bringt.
Noch schlimmer als es für uns als EU-Mitglied ist, könnte es nach einem ÖXIT nicht werden! 66,6 % wollten unbedingt dabei sein. Die Schalmeienklänge waren so süß.....
Ich hoffe, der Völkerkerker EU fällt in sich zusammen, bevor wir noch weiterhin die hart verdienten Milliarden an Steuergeld für weitere Hungerleiderländer zu verschleudern gezwungen sein werden. Jetzt werden wir von der EU auch noch in einen KRIEG hineingezogen, der uns den Rest geben wird.
Die EU-Komission ist eine gnadenlose MAFIA, die nicht im Sinne der Bürger agiert, sondern für eine größenwahnsinnige, geld- u. machtbesessene Clique, die uns rücksichtslos auspreßt bis zum letzten Blutstropfen. Gewinner? Einige große Banken.....
Vollkommen richtig. Der Brexit hat die Briten absolut und relativ nicht ärmer gemacht. Den Briten geht es nicht schlechter, als dem EU Konglomerat.
Undine, AU stellt etwas unüberprüft in den Blog. „Die Briten ärmer gemacht, wo, wie!“ Die Briten können wegen des Verlusts der Kolonien nicht mehr die Sklavenhalter und Ausnützer sein, die sie immer waren. Jetzt leben viele dieser Bürger in ihrem Land und destabilisieren manches. Gut so. Der geniale Herr Starmer wird das schon bewältigen.
@Undine: Ergänzung, es waren 66,6 % derer, die zu Abstimmung gingen.
Ich gehe davon aus, dass die rd. 18 % der Wahlberechtigten, die dieser Abstimmung fernblieben, natürlich nicht für einen Beitritt waren, sonst wären sie wohl hingegangen.
Eine Plus-/Minusliste im Zusammenhang mit dem Beitritt wäre da vielleicht ganz hilfreich. Man kann ja auch etwas schönreden/-schreiben, die Wahrheit wäre hilfreich.
Wo ist der versprochene "Ederertausender"??
Wo ist die Gleichheit in der EU?? Die Lebensmittelpreise sind in Deutschland um ca. 25 % niederer wie bei uns, was hat das mit Gleichheit zu tun?
Wenn man wollte, könnte man eine unendliche Liste der Nachteile anfertigen, von Vorteilen fiele mir nichts ein, da müsste ich vielleicht die KI in Anspruch nehmen, haha. Spüren kann man nichts, ausser, dass alles teurer wird und vor allen Dingen ist das Leben in Österreich sehr unsicher geworden - auch eine Segnung der EU.
Ich hebe damals naiverweise für den Beitritt gestimmt.
Die EWG/EU wird uns als Friedensprojekt dargelegt. Aussöhnung der ewigen Rivaen Deutschland und Frankreich.
Das die Nationalstaaten zunehmend und schleichend ihre Souveränität verlieren war für mich damals nicht absehbar.
Heute ist dieses ehemalige Friedensprojekt zu einem Kriegsprojekt geworden. Verbissener Kampf gegen Russland. Zum Nachteil für die europäischen Staaten und Russland.
Es ist unglaublich welche Entwicklung sich vollzogen hat.
Für diese EU würde ich heute nicht mehr stimmen.
…Russlands…
@ Unine
Garz richtig: Die EU ist ein Völkerkerker. Putin kämpft dagegen für die Freiheit der Ukrainer. Die mit Ihnen befreundete (tatsächliche oder angebliche) Psychologin wird Ihnen da nicht weiterhelfen können: Sie leidet an derselben Krankheit wie Sie.
peregrinus@ Dass mit ihrem Gerld derzeit waffen produziert werden mit denen man Rußland in den Krieg mit Euro pa zwingt, stört soie nicht!Ach ja, alter Antinazi der ja den totalen Krieg will! Der Russ muß besiegt werden,ob eine demokratische Bevölerung das will oder nicht stört einen Paradejuristen nicht im gerringsrten!Wenn die Elite den Krieg will,heißt es zu gehorchen!
@sokrates9
Genosse P. ist mit seinem Hass gegen Russland, mit seiner Verachtung des russischen Untermenschen, des Iwan, überzeugter Anhänger der Ideologie, die den Vernichtungskrieg gegen das Russische Volk geführt hat. Ideologie, in deren Namen, 27 Millionen Russen, Sowjetbürger, getötet wurden.
Noxhmals:
Aus Russland floh der Künstler Semyon Skrepetsky nach Polen. Dort wurde er erschossen. Noch sind die Hintergründe unbekannt, doch die Tat schürt Angst. Fünf Schüsse. Erst einer, zwei, drei aus nächster Nähe. Dann noch einer und noch einer. Das Opfer, der russische Künstler Semyon Skrepetsky, lag da bereits am Boden.
Russen, der Putin als ein auf dem Schoß Stalins sitzendes Baby karikiert hat. - Ja und schließlich war es doch Ukraine, die den Krieg gen Russland begonnen hat. Gell?
Ich hasse die Russen nicht, veruteile aber Putins verbrecherischen Krieg auf das Schärfste!
Fehlerbeseitigung.
Pressburger agitiert für den Stalinverehrer Putin. Dieser hat sicher nichts mit dem eben erwähnten Mord an dem Russen, der Putin als ein auf dem Schoß Stalins sitzendes Baby karikiert hat. - Ja und schließlich war es doch Ukraine, die den Krieg gegen Russland begonnen hat. Gell?
Ich hasse die Russen nicht, verurteile aber Putins verbrecherischen Krieg auf das Schärfste!
Wie war das doch mit dem Mord an der Tochter des Russen Alexander DUGINS, die bei einem ukrainischen Autobombenanschlag ermordet wurde? Der heimtückische Anschlag galt dem Vater, traf aber seine Tochter Darja.
Ach ja, die Russen sind ja die Bösen…..
Sie müssen ja nicht glauben, sie haben sicherlich wieder ihre eigene Wahrnehmung - auch zu diesem Thema.
Peregrinus, Angehöriger der Herrenrasse.
Neu im Blog, Unine?
Das Verhältnis EU und Österreich erinnert an ein Ehepaar, das in die Jahre gekommen ist und längst nur noch aus Gewohnheit zusammenlebt. Es ist ein Spiegelbild der handelnden Personen:
Sie gibt sich als Grande Dame, stiert jungen Männern nach, verteilt das Haushaltsgeld großzügig an fragwürdige Organisationen, nur ihre Meinung zählt, erfindet ständig neue Regeln und wundert sich, dass sie mit ihrer keifenden Art außerhalb des eigenen Wohnzimmers niemand mehr ernst nimmt.
Er wiederum liegt schmerbäuchig vor dem Fernseher, kommentiert jede Entscheidung besserwissend vom Sofa aus und beklagt den Zustand der Welt, ohne selbst einen Finger zu rühren. Die Folgen seines Lebensstils und zugeführten Kalorien (Übergewicht, Diabetes und Fußpilz) schiebt er lieber anderen in die Schuhe. Ihn trifft keine Schuld.
Mit modernen E-Bikes schmückt man sich zwar gerne als Vorreiter der Fitness, doch die Anstrengung bleibt aus.
Eine Trennung täte gerade ihm gut, doch die Bequemlichkeit steht im Weg.
Fehleinschätzung. Das offizielle Österreich liebt die schiache EU Gorgone, trinkt sich die alte Mamzel, bei jeder Gelegenheit schön.
……. Und so stand es weiter auf dem Hügel, drehte sich im Kreis und erzeugte vor allem eines: Papier.
Der Bauer kaufte sich schließlich eine Taschenlampe. Die funktionierte tatsächlich
Es war einmal im Land Eurotopia mit einem riesigen Windrad namens EUropia. Die Dorfbewohner mussten jedes Monat Goldstücke für seine Wartung bezahlen. Das Windrad drehte sich feierlich, blinkte nachts in allen Farben und wurde von einer Kommission für Drehgeschwindigkeit, einer Behörde für Blinklichtharmonie und einem Ausschuss für Vogelflugkoordination überwacht. „Wieviel Strom liefert es?“ fragte ein alte Bauer. „Das ist eine politische Frage!“ riefen die Beamten empört. „Wozu ist es denn da?“ „Es ist ein Zeichen.“ „Welches?“ „Daß wir ein Windrad haben!“ Die Dorfbewohner blickten ehrfürchtig. Manche behaupteten sogar, sie könnten den Strom förmlich spüren, wenn sie die Augen geschlossen. Als eines Tages völlige Dunkelheit herrschte, fragte der alte Bauer erneut: „Und jetzt?“ Da erklärte ihm der oberste Windradbeauftragte: „Der wahre Wert des Windrades liegt nicht darin, Strom zu erzeugen. Der wahre Wert liegt darin, dass wir gemeinsam beschlossen haben daran glauben.“ …….
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Das sind teils Illusionen.
Die fleißigen Polen, könnten wir hier kürzlich lesen, sind wieder in ihr Land zurück, weil es ihnen dort besser geht.
Sie würden auch nicht nach Großbritannien ziehen, egal, ob die in der EU sind, oder nicht.
Großbritannien ist anhand der früheren Kolonien mit der Entwicklung von Massenzuzug zeitlich weiter. Dorthin ist die EU im Schnellzugtempo unterwegs.
Hier werden Äpfeln mit Socken verglichen, auch auf der Insel.
Ich begrüße die Liste der negativen Punkte der EU Mitgliedschaft Ös, denn das sind leider Fakten.
Außerdem: Wie kann ein Land, das pleite ist, 'Nettozahler' sein?
Wozu sitzen unsere Handeln in Brüssel oder Straßburg oder im Zug hin und her?
Und was tut unsere untätige Regierung, oder gar der Bundespräsident?
Das ist doch absurd!
Hanseln
Die Regierung ist untätig. Gut so. Besser, als wenn sie sich auf Befehl aus Brüssel, in Bewegung setzen sollte.
Dass sich die Regierung nicht bewegt ist ein Beweis, die Regierung vollzieht alle Anordnungen der EU Kamerilla.
Diese Bewegungslosigkeit ist halt sauteuer.
Roger Köppels finaler wilder Parforceritt gegen die EU-Kriegstreiber:
youtu.be/3m_vu1JSEfk?si=ugDsCdYB9lI9a3b4
Einfach großartig!
Der Brexit war für die Brüsseler Priesterschaft kein Anlass zur Selbstprüfung, sondern ein Sakrileg. Nicht der Austritt galt als Problem, sondern der Gedanke, dass ein Volk den Mut haben könnte, die Integrationskirche zu verlassen. Seither dient Großbritannien als abschreckende Moralfabel.
Für Österreich dagegen besteht der europäische Alltag zunehmend darin, fremde Schulden mitzutragen, immer neue Vorschriften zu befolgen und Kompetenzen an eine anonyme, nie gewählten und sündteure Bürokratie abzugeben, dazu kommt neuerdings eine bösartige Kriegstreiberei. Aus der Wirtschaftsgemeinschaft wurde eine Umverteilungs- und Regulierungsmaschine, deren größtes Produkt Papier ist. Die Gemeinschaft wird beschworen wie ein Heiliger, den man nur an Feiertagen aus dem Schrank holt. Europa wäre eine großartige Idee – wenn man es nicht unablässig mit der EU verwechselte.
@Hr. Zyni
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Das Schlimmste ist, dass in der EU ein linker Zirkel die Macht übernommen hat, der immer mehr diktatorische Strukturen auf- und ausbaut, die nur dazu dienen, die eigene Macht zu festigen und daneben nichts anderes mehr aufkommen zu lassen.
Dieser Prozess passiert ganz offen.
Beispiele: Brandmauer, Ausgrenzung Andersdenkender sogar von ihnen zustehenden Ämtern, abwertendes Framing, Nazikeule, Einschränkung der Meinungs- und Medienfreiheit, Einsatz der Justiz, um eigene Ziele durchsetzen zu lassen, jetzt sogar Kriegstreiberei und Schüren von Kriegsangst, um vom eigenen Versagen abzulenken.
Diese Aufzählung könnte man sicher noch fortsetzen.
Der "Politikanalyst" Hajek hat auf Servus gemeint - die FPÖ Wähler sind kompromisslos! (Kompromisslos = nicht gewillt Kompromisse einzugehen)
Es wurden über Jahre, nein Jahrzehnte Kompromisse wegen und mit einer permanent fordernden Linksschaft eingegangen!
Wohin hat uns das geführt?
An einen Punkt, an dem es einen Neuanfang braucht, aber keinen á la ORF!
Dafür, dass die Briten ja ohne EU so arm sind, mischen sie in der Weltpolitik ordentlich mit und nicht zum Vorteil Europas sondern ganz im Sinne eines Deep State!
Seit Falkland, haben Briten keinen Krieg mehr geführt. Zwei Kriege verloren, Imperium verloren, nichts gelernt.
Auf Falkland gesiegt. Russland ist nicht Argentinien.
Starmer hat der Ukraine 4 Milliarden Pfund jährlich für 100 Jahre zugesagt. Er wollte dafür ein paar Sozialleistungen streichen wie die Heizbeihilfe im Winter. Das hat man dann doch nicht gewagt.
Eine EU die uns gerade in einen Krieg gegen Russland zieht?
Merz spricht es doch sehr deutlich im Namen der EU aus:
"Wir sind Partei auf seiten der Ukraine"! Deutlicher geht es nicht mehr!
Hat in dieser Demokratie UNS jemand gefragt ob wir in einen Krieg gegen Russland eintreten wollen? Ich will das nicht!
Abgesehen davon, dass sich dieses Demokratiegebilde EU immer mehr zu einem autoritären Monster entwickelt!
Kann man an diesem "Friedensprokjekt" wirklich noch etas positiv sehen?
Im Brüsseler Hauptquartier würde niemand das Ausmass der katastrophalen Lage in der sich die EU befindet eingestehen, offen legen. Die EU zieht es vor in den Krieg zu ziehen, als sich auf das eigene Überleben zu konzentrieren.
Die Briten korrigieren vermutlich bald diese unseligen Sozialisten, die die Immigration angefeuert haben. Starmer hängt am seidenen Faden.
Für Österreich, meine ich, würde die finanzielle Bilanz, negativ ausfallen. Unendliche Kriegausgaben, Klimaausgaben, Bürokratie, Immigrationsausgaben stehen einem Binnenmarkt gegenüber, der gerade Österreichs Osthandel abgeschnitten und sanktioniert hat. Ich sehe da ein dickes Minus hinter der jetzigen, übergriffigen EU, die man eigentlich auf eine EWG oder/und EFTA reduzieren sollte. Ich betrachte sie derzeit eher als Völkerkerker. Freiheit sieht anders aus.
Ja, die EU hat seit Jahrzehnten fast alle eigenen Gesetze gebrochen, dazu Thilo Sarrazin, 'Europa braucht den Euro nicht'. Die EU Kommission ist eine undemokratische Fehlkonstruktion und die Grundgesetze der EU (Lissabon) sind die Grundlage für diese Diktatur einer Elite um die EU-Kommission.
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Am besten stünde der EU eine Neutralität, eine politische Unabhängigkeit und ein Überlebenswille, statt all den Irrwegen, die sie geht, ohne die einzelnen Mitglieder zu beachten, im Gegenteil, sie mischt sich in diktatorischer Weise in deren Demokratie ein.
Also, ich bezweifle die positive Bilanz der EU für Österreich.
Naja, kein Wort davon, dass die Briten nach dem BREXIT die Sozialisten mit übergroßer Mehrheit ausgestattet haben, was den Zuzug und die Schwächung der Wirtschaft mehr als erklärt.
Die Deutschen haben dasselbe innerhalb der EU geschafft.
Nun ja, zuerst waren ja die Konservativen an der Macht. Ich erinnere mich noch an Liz Truss oder so ähnlich, die nur ein paar Monate dran war und an Rishi Sunak oder so ähnlich, den dann wirklich keiner mehr mochte.
Labour wollten allerdings auch nur gut 30 %. Der überwältigende Mandatszuwachs ist dem englischen Mehrheitswahlrecht geschuldet.
Ich war im April in England und hatte nicht den Eindruck, dass die Sehnsucht nach der EU sehr groß ist. Weder in London noch in Devon oder Cornwall. Viele wünschen sich Thatcher zurück, aber die Konservativen sind kraftlos.
Es ist mir unverständlich, wie man die an Tyrannei grenzenden EU-Richtlinien positiv finden kann.
Einladung an alle Welt zu kommen, Schikanen wohin man schaut und eine Arroganz zu meinen man wäre niemandem Rechenschaft schuldig.
Nun hört man unsere Neutralität seit gar nicht ernst gemeint, eigentlich nur eine Art Behübschung der Republik, dabei müssten wir aber einen Nato -Beitritt mit all seinen Folgen auf uns nehmen.
Nein Danke.