2
Andreas Unterbergers Tagebuch

Wie Frankreichs (mutmaßlich) nächster Präsident tickt

19. Mai 2026 00:52 | Autor: Andreas Unterberger
91 Kommentare

Nach Italien macht nun auch in Frankreich die politische Rechte, die sogenannten Rechtspopulisten des Rassemblement National (RN, deutsch: "Nationale Sammelbewegung"), einen in Summe zunehmend positiven Eindruck. Ähnliches kann man insbesondere auch über die Rechtsparteien in Nordeuropa und etwa den Niederlanden sagen. Überall erweisen sich die Warnungen der etablierten Parteien und ihres "Staatsschutzes" (der wohl besser Parteienschutz genannt werden sollte) vor einer "extremistischen" Gefahr für die Demokratie als lächerlich. Viel eher sind die Methoden und Behauptungen demokratiegefährdend, die zur Bekämpfung dieser Rechtspopulisten eingesetzt werden.

Sehr beruhigend in Hinblick auf Frankreich lesen sich etwa die  Aussagen von Jordan Bardella, der gemäß den Meinungsumfragen exzellente Aussichten hat, nächster Präsident des zweitgrößten EU-Landes zu werden. Bardella dürfte deshalb bei den Wahlen antreten, weil die französische Justiz seine Parteichefin Marine Le Pen mit halbseidenen Vorwürfen aus dem Wahlrennen zu nehmen versucht (diese hätte als EU-Abgeordnete ihre persönlichen Parlaments-Mitarbeiter auch für Zwecke ihrer Partei eingesetzt – was in Wahrheit wirklich jeder Politiker dieser Welt tut).

Vor allem sein Bekenntnis zu Europa, zu dessen gemeinsamer Verteidigung und zu den "Beistandsklauseln auf europäischer Ebene" nimmt sehr für Bardella ein. In einem Interview mit der FAZ sagt der von Le Pen schon als Nachfolger präsentierte 30-Jährige jetzt sogar wörtlich: "Wenn Russland ein Land der EU angreifen würde, müsste das zwangsläufig eine unerbittliche Reaktion aller europäischen Nationen hervorrufen." Dieser Satz ist insbesondere angesichts der Abschreckungswirkung durch die französischen Nuklearkapazitäten auch für Österreichs Sicherheit wichtig. Doppelt wichtig ist er angesichts der zumindest unter Donald Trump rapide schrumpfenden Bereitschaft der USA, sich für Europas Verteidigung zu engagieren. Vor diesem Hintergrund verlangt Bardella "eine erhebliche Aufrüstung – auf drei Prozent der Wirtschaftsleistung bis 2030 und 3,5 Prozent bis 2035." Nur zum Vergleich: Österreich gibt rund ein Prozent seines BIPs für Verteidigung aus!

Besonders wichtig und eindeutig ist an Bardellas Aussage die Betonung, dass er sich im Fall eines russischen Angriffs eine unerbittliche Reaktion aller EU-Nationen erwartet. Damit ist also klarerweise auch Österreich gemeint. Die Erwartung einer Reaktion aller EU-Nationen folgt eigentlich schon zwingend aus dem Artikel 42/7 des EU-Vertrags. Dieser lässt keinen Platz für neutralitätspolitische Ausreden. Ist doch auch Österreich diesem Vertrag im Verfassungsrang beigetreten. Und zwar ohne jeden Neutralitätsvorbehalt (den hätte die EU auch nie akzeptiert). Aber auch nach eindeutigem österreichischem Verfassungsrecht hat der Beitritt zum EU-Vertrag aus 1994 mehr Gewicht als das Neutralitätsgesetz aus 1955. Juristisch ausgedrückt: Die Lex posterior hat inhaltlich in diesem Punkt der umfassenden (oder wie Bardella sagt: unerbittlichen) Beistandspflicht innerhalb der EU das ältere Neutralitätsgesetz eindeutig derogiert. Das ist juristisch – europarechtlich wie verfassungsrechtlich – glasklar, auch wenn die Verfassungskenntnis der gegenwärtigen FPÖ-Spitze und mancher SPÖ-Exponenten mit dem Jahre 1955 zu Ende gegangen scheint.

Bardella betont aber auch, dass diese gemeinsame Reaktion aller EU Staaten unerbittlich zu sein habe. Ein solches Wort lässt keinen Spieraum für irgendwelche Ausreden oder bloß symbolische Gesten.

Es wäre gerade angesichts der klaren sicherheitspolitischen Festlegungen Bardellas, aber ebenso angesichts der betont prowestlichen Politik Giorgia Melonis in Rom wie auch der vieler anderen Rechtspopulisten Europas dringend an der Zeit, dass die FPÖ die Phase des einst von ihr selbst kritisierten Neutralitätsdogmatismus wieder aufgibt, und in der sie wie ein willfähriger Steigbügelhalter Moskaus agiert (welches Österreich ja seit jeher aus der europäischen Sicherheitseinheit herausbrechen wollte), und dass sie wieder zum alten prowestlichen Kurs von Jörg Haider zurückkehrt.

Insgesamt wirkt der vermutliche Spitzenkandidat der RN-Partei wie eine Neuauflage von De Gaulle mit vielen weiteren Elementen, die sich aus der seitherigen Entwicklung der EU ergeben:

  • Klares Bekenntnis zur deutsch-französischen Freundschaft mit besonderer Wertschätzung für den deutschen Kanzler Friedrich Merz als "Fundament Europas";
  • "zurück zu der von De Gaulle ausgehandelten Sonderstellung" Frankreichs in der Nato, also Auszug aus den gemeinsamen Kommandostrukturen nach Ende des Ukrainekrieges;
  • ausdrückliche Betonung der Übereinstimmung mit dem deutschen Bundeskanzler Merz in der Migrationspolitik;
  • Verlangen "neuer Kooperationen" in der Migrationsfrage mit Deutschland und Italien (ohne diese Idee freilich zu spezifizieren);
  • Bekenntnis zu Bürokratieabbau und europäischer Wettbewerbsfähigkeit;
  • Kampf gegen den Green Deal der EU.

In manchen Punkten droht es freilich europarechtlich zu knirschen, wenn die RN an die Macht kommt. Das gilt insbesondere für ihr Verlangen, dass in der Migrationspolitik "nationales Recht Vorrang über das europäische Recht erhalten" müsse, dass es eine "Bevorzugung französischer Bürger bei Sozialhilfen" geben müsse.

Mit diesem Wunsch wird die französische Rechtspartei im Falle des zu erwartenden Wahlsiegs zwar viel Unterstützung auch anderswo in Europa bekommen, ist doch die Judikatur der beiden europäischen Gerichtshöfe der Hauptgrund, warum die Fehlentwicklung der illegalen Migration so schlimm geworden ist. Deshalb hat etwa auch schon der österreichische Bundeskanzler zusammen mit anderen Regierungschefs einen Brief an die Richter geschickt, in dem er um mehr Vernunft bei der Judikatur gebeten hat. Besondere Erfolge hat dieser Brief wohl nicht gehabt.

Jedoch: Das von Bordella bekämpfte Prinzip, dass europäisches Recht nationales Recht bricht, ist wichtigstes, ja unverzichtbares Fundament der EU. Für deren Rechtssystem ist es völlig irrelevant, was das nationale Verfassungsrecht sagt (selbst wenn dessen Änderung durch ein nationales Referendum unterstützt ist, wie es Bardella verspricht). Der wahrscheinlich nächste Präsident Frankreichs will sich an den dänischen Opt-Out-Klauseln bei Fragen der Sicherheit und Einwanderung ein Vorbild nehmen, wo für Dänemark EU-Recht nicht gilt. Eine solche Klausel wäre zwar an sich denkbar. Auch etliche andere Länder, die unter der Migrationsjudikatur der europäischen Gerichtshöfe stöhnen, würden zweifellos eine solche Klausel haben wollen. Jedoch: Ihre Schaffung würde einen gesamteuropäischen Vertragskonsens erfordern, der nicht zustandekommen wird, schon weil in einigen EU-Ländern wie Spanien Linksregierungen mit klarem Pro-Migrations-Kurs amtieren.

Überaus spannend ist Bardellas Absage an die deutsche AfD – trotz  vieler inhaltlicher Ähnlichkeiten. Er wirft ihr "extreme Rhetorik" in historischen Fragen vor, womit er sich offenbar auf die NS-Zeit und die Jahrhunderte der deutsch-französischen Rivalität bezieht. Überdies, so der Franzose weiter: "Die AfD hat einen starken europafeindlichen Flügel, der einen EU-Austritt fordert. Das ist nicht unsere Position. Wir wollen alles verändern, ohne etwas zu zerstören, das heißt, gemeinsam mit unseren Verbündeten die Funktionsweise der EU verändern." Bardella weiß aber zweifellos auch genau, dass gerade in der von seiner Partei angesprochenen Wählerschaft noch immer antideutsche Emotionen zu finden sind, weshalb ein Näherrücken an die AfD schon wahlstrategisch nicht vorteilhaft wäre.

Diese klare Absage an die AfD wird aber automatisch auch für die FPÖ zum wachsenden Problem. Hat sie doch mit der AfD und Ungarns Fidesz weitaus am stärksten von allen rechtspopulistischen Parteien kooperiert. Jetzt besteht für FPÖ und AfD die Gefahr, selbst bei einem weiteren Rechtsruck in Europa nicht in die Entscheidungsströme eingebunden zu sein.

Zwischen der FPÖ und den meisten anderen Rechtspopulisten in Europa gibt es noch einen weiteren Differenzpunkt: Während sich Bardella klar zur Atomkraft und deren weiteren Ausbau bekennt, hat die FPÖ da eine ganz andere Tradition (insbesondere in ihrem Kernland Oberösterreich). Einige Freiheitliche versuchen diese Tradition jetzt zwar unter Verweis auf eine neue Generation an Kraftwerken aufzuweichen, aber dennoch steht die FPÖ da sehr ambivalent da.

Ähnliche Konfliktzonen schafft Bardellas Position in Hinblick auf den Euro: Er will das Mandat der EZB um "Wachstum und Produktion" erweitern. Das heißt auf Deutsch: Er will niedrigere Zinsen, um der französischen Wirtschaft zu helfen. Das würde aber natürlich die Inflation anheizen. Das entspricht zwar den seit langem verfolgten französischen Interessen, die immer schon eher für einen weichen Euro gewesen sind. Hingegen haben sich Deutschland, die Niederlande und Österreich da im Interesse der Währungsstabilität bisher immer quergestellt. Und auch die FPÖ hat an der EZB immer deren Niedrigzinspolitik kritisiert.

Keine klare Antwort gibt Bardella hingegen auf die Frage, ob seine Partei weiterhin für ein Zurück zum Pensionsantritt mit 62 Jahren ist. "Das prüfen wir gerade". Das gibt zumindest der Hoffnung ein wenig Platz, dass die französische Rechte die zwingend notwendigen Folgen aus Geburtenrückgang, längerer Lebenserwartung, Budgetnöten und Fachkräftemangel zu erkennen beginnt. Die Linke in Frankreich wie Österreich, aber auch die FPÖ lehnen hingegen weiterhin auch nur die Debatte darüber ab.

In Summe kann man also über Frankreichs derzeit aussichtsreichste Partei sagen: sicherheits-, migrations-, energie- und außenpolitisch ist sie in durchaus positiver Richtung unterwegs, europapolitisch drohen massive, aber keine katastrophalen Konflikte, wirtschafts- und sozialpolitisch ist sie hingegen so populistisch wie die Linksparteien, verdrängt also fast ebenso langfristige Notwendigkeiten, die kurzfristig für einen Teil der Wähler unangenehm sein könnten. Wirtschaftspolitisch könnte das RN von der italienischen Rechten noch viel lernen, die in Italien nach den Linksregierungen etliche positive Entwicklungen ausgelöst hat.

Auf Europa kommt jedenfalls eine Reihe spannender, positiver wie konfliktschaffender Positionen eines wichtigen EU-Landes zu. Aus Österreichs Medien hingegen erfährt man über die Positionen der französischen Rechten praktisch immer nur ein Wort: Sie sei "rechtsextremistisch".

Gähn. Es wird langweilig.

PS: Ein interessantes Beispiel für Bardellas Wunsch, bestimmte Teile des EU-Rechts nicht anzuwenden, versucht jetzt Schweden: Dieses setzt die völlig überflüssige (nur von linken Kampffeministinnen verlangte) Lohntransparenzrichtlinie der EU einfach nicht um. Was freilich in eine paar Jahren vor den EU-Gerichtshof führen wird. 

Teilen:
  • email
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter

  1. Waltraut Kupf
    20. Mai 2026 00:17

    Mir wird bereits übel, wenn ich mir das heilige Bekenntnis zur EU und die nur schlecht getarnte Kriegshetze immer wieder anhören muß Vor der Abstimmung zu Österreichs Beitritt wurde versichert, die Neutralität, der Schilling und das geltende Preisniveau würden erhalten bleiben. Was im zivilen Geschäftsverkehr als Betrug gelten würde, haben die Proponenten schamlos praktiziert. Sollten sie an ihre Lügen selbst geglaubt haben, was wenig wahrscheinlich ist, so würde sie das nicht rechtfertigen. Leute ohne Fachkompetenz werden an die Spitze gehievt, Verträge werden nicht eingehalten. Künstler betreiben Blasphemie und Pornographie, Rheinmetall würde die allgemeine Wehrpflicht begrüßen, man beklagt die Demographie und fördert gleichzeitig die Abtreibung, man bejubelt das friedliche Miteinander, während kriminelle Auseinandersetzungen und psychische Auffälligkeiten um sich greifen. Das alles wird als westlicher Wertekanon mit Daumenschrauben durchzusetzen versucht. Raus aus dieser Diabolik.



    • Undine
      20. Mai 2026 08:35

      @Waltraut Kupf

      Wie recht Sie mit jeder Silbe haben! Und ja, der Schilling würde selbstverständlich fest an die Deutsche Mark gebunden bleiben, wurde uns im Brustton der Überzeugung immer wieder vorgeflunkert! Ich habe diese Worte noch in den Ohren. Alles war plumpe Bauernfängerei. Seit vier Jahren lassen wir die von Ihnen angeführten "westlichen Werte" von den Ukrainern verteidigen und zahlen sie dafür. Deshalb dürfen sie ohne auch nur eine einzige Bedingung dem illustren Verein beitreten, um auf Dauer alimentiert zu werden. 66,6% der Österreicher sind auf all diese Lügen hereingefallen---welch seltsame Zahl.

      ********************************************+++!



    • Undine
      20. Mai 2026 08:36

      Merkwürdig: Es blieben noch 333 Zeichen frei! ;-)



    • Waltraut Kupf
      20. Mai 2026 10:57

      @ Undine: mit der Zahlenmystik hat es schon etwas auf sich.



  2. pressburger
    19. Mai 2026 23:49

    Ziemlich egal, wie ein Frankreichs Möchtegern Präsident tickt, die Uhren gehen anders und an der EU vorbei.
    Zwei wichtige Besuche haben stattgefunden. Beide Besucher, haben den Chef des Reiches der Mitte aufgesucht.
    Was genau Trump wollte, ist auch nach seiner Rückkehr nicht klar geworden. Eine Garantie für Taiwan hat Trump nicht erhalten, Freundschaft wurde Trump auch nicht angeboten. China bleibt der globale Herausforderer der USA.
    Putins Besuch sollte vordergründig die Beziehungen zu China zum Thema haben. Der Besuch, stand im Zeichen der intensivierten Angriffe des Westens gegen Russland. Russland steht vor der Entscheidung, die Produktionsstätten der Kriegsgeräte dort anzugreifen, wo sie sich befinden. Wahrscheinlich ist, Putin wollte Xi Jinping direkt und im voraus, über die Pläne Russlands informieren. Es hat nicht den Anschein, Xi hätte Putin korrigieren wollen.



  3. Pennpatrik
    19. Mai 2026 18:55

    Merkel erhält höchsten EU-Orden.
    Ich kann garnicht soviel essen, wie ich speiben möchte ...



  4. Vayav Indrasca
    19. Mai 2026 16:50

    - Wollt Ihr den totalen Beistand?
    - Jaaa. Unerbittlich! Heil Bardela!

    Unterberger ist wieder am Durchdrehen mit seinen Kriegsphantasien. Können'S nicht einmal Ruh geben, Herr Unterberger, müssen'S auf Ihre alten Tage blutrüstig sein wie ein zwanzigjähriger Fanatiker? Keine Alterweisheit? Kein Beweis Ihres demonstrativen Christentums? Oder segnen Katholiken nach wie vor Kanonen?

    Und alles wird mit juristischen Winkelzügen untermauert. Ich habe jedenfalls wahrgenommen, dass Österreich unter Neutralitätsvorbehalt der EU beigetreten ist. Wer hat recht, weiß das jemand aus dem Blog genau?

    Kein Gähn, noch wird's nicht langweilig: Kriegsbegeisterte wie Unterberger und Meindl Reisinger könnten das Finis Austriae bedeuten. Nur zwei Atombomben, und wir sind weg, Südtirol inklusive. Erst dann beginnt sie: die Langeweile, die ewige.



    • Leo Dorner
    • Arbeiter
      19. Mai 2026 17:45

      Ich habe als Fan von Herrn Unterberger auf den Daumenunten gedrückt.



    • Whippet
      19. Mai 2026 17:58

      Danke, Vayav Indrasca, gerade in einer Zeit, in der ein großer Krieg Europa in wenigen Stunden vernichten könnte, empfinde ich die ständige Kriegsrhetorik von Dr.Unterberger als verantwortungslos. Was wir brauchen, ist nicht immer mehr Eskalation, sondern Vernunft, Diplomatie und den ersten Willen zum Frieden.



    • Peregrinus
      19. Mai 2026 18:17

      @ Whippet
      Ihr letzter Stz ist richtig. - Aber der Aggressor Putin fistr nicht willig, dem zu folgen. Sein politisches Überleben hängt von der Fortsetzung des Ukrainekriegs ab. Und dem ordnet er alles unter.



    • ÄGIS
      19. Mai 2026 18:50

      @ Arbeiter: schließe mich an !!!



    • Cato
      19. Mai 2026 18:54

      Ich bin auch erstaunt ob der juristischen Spitzfindigkeiten, die krampfhaft die Neutralität Österreichs in Frage zu stellen suchen.

      Als über den Beitritt Österreichs zur EU abgestimmt wurde, hiess es von politischer Seite, dass die Neutralität nicht zur Disposition steht.

      Die von Unterberger zitierten Artikel müssen auch zum Zeitpunkt des EU-Beitritts gegolten haben. Keiner der maßgeblichen EU-Protagonisten hat die Bedenken geäussert und es war herrschende Meinung die immerwährende (!!) Neutralität bleibt unangefohten.

      Jetzt lesen wir, dass dem nicht so sei und EU-Recht vor nationalem Recht gilt. Und neben den nunmehr hervorgeholten juristischen Argumenten des Art. 42 wird die eigentliche Stoßrichtung deutlich.
      Rechtliche Festlegungen hin oder her, die Neutralität ist nicht mehr zeitgemäß und wir müssen uns der europäischen Solidarität verschreiben - so die nunmehrige Vorgabe aus der EU.

      Und den auf europäische Spitzenpositionen schielenden Politikerinnen...



    • pressburger
      19. Mai 2026 19:04

      @Cato
      Unklar und absolut unbegreiflich, aber sicher subjektiv erklärbar, die ständigen Angriffe gegen die Neutralität, damit der Souveränität Österreichs. Soll sich Österreich in einem anonymisierenden Einheitsbrei einer kriegerischen Vereinigung, wie es die NATO ist, auflösen ?



    • GT
      19. Mai 2026 21:34

      Werter Kbr - bin dabei



    • Peregrinus
      19. Mai 2026 22:20

      @ GT
      Ist Pressburger Ihr Cartellbruder?



    • Peregrinus
      19. Mai 2026 22:21

      @ GT
      Dass er es sein sollte, ist doch kaum vorstellbar. Ihre Subkommentar dürfte sich doch wohl verirrt haben.



    • sokrates9
      19. Mai 2026 22:38

      wäre die Ukraine neutral geblieben, hätte es keinen Krieg gegeben!Schlecht für Kriegstreiber!



    • Peregrinus
      20. Mai 2026 11:29

      @sokrates9
      Sie schreiben doch nur Unsinn. -
      Jeder souveräne Staat (zB die Ukraine) hat das Recht den Beitritt zu einem Bündnis anzustreben. Das Bündnis (zB die NATO) hat das Recht den Beitritt anzunehmen oder abzulehnen. Der angestrebte Beitritt (so im Fall de Ukraine) und der Beitritt geben keinem Dritten Staat das Recht (so auch nicht Russland) diesen Staat anzugreifen. Russlands völkerrechtwidriger Angriff geschieht nach dem Motto: „Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein.“



    • GT
      21. Mai 2026 17:36

      LPeregrinus - war auf Arbeiter bezogen



  5. Arbeiter
    19. Mai 2026 15:08

    Mir gefallen Bardella und Unterbergers Kommentar. Die Rechten voran! Wenn einmal die LBGTIQ*! EU gebrochen ist, werden sich viele Dinge besser fügen. Oder auch neue Probleme auftun. Nochmals werbe ich für die heutige PRESSE mit ihren Artikeln von Gaulhofer über die katastrophalen Geburtenraten und Hans Winkler über die Islamisierung.



  6. Undine
    19. Mai 2026 14:54

    Es müßte eine Untergrenze für das Alter von Präsidenten, Kanzlern und sonstigen Personen in einflußreichen, v.a. aber VERANTWORTUNGSVOLLEN polit. Positionen geben! Wir sind jedenfalls mit einem jungen, völlig (lebens)unerfahrenen Schnösel (Geilomobilfahrer) ohne Geschichts- und sonstige erforderliche Kenntnisse sehr schlecht gefahren! Auch wenn der junge Mann ein "Rechter" ist, was mich persönlich freut, halte ich ihn für viel zu jung. Daß die erfahrene Marine Le Pen nicht antreten darf, ist eine Sauerei ohnegleichen.



    • Ingrid Bittner
      19. Mai 2026 15:40

      @Undine: richtig, zu jung ist absolut daneben, aber in Österreich wäre das mit 30 eh nicht möglich, ein Präsidentschaftskandidat müsste 35 sein. Auch nicht viel älter, aber immerhin.

      Allerdings, ich meine, ein Junger ist lernfähig, bei einem Alten bezweifle ich das. Ich hab so das Gefühl ein zu alter Mensch in so einem Amt will seine Ruhe haben, sich nicht aufregen, er will sich ja über das hohe Salär möglichst lange freuen und Aufregung könnte schädlich sein.

      Dazu kommt noch der Altersstarrsinn, der ja auch auftreten kann, das ist für so ein Amt auch nicht gut.

      Alles in allem ist es für mich persönlich besser, einer ist zu jung, wie einer ist zu alt. Bei einem jungen Menschen gibt's einfach mehr Hoffnung! Nur die Erfahrung bzw. Lebenserfahrung macht noch lange keinen guten Präsidenten, natürlich, einem Jungspund fehlt das, aber zumindest besteht noch die Lernfähigkeit, was ich bei einem zu alten Menschen einfach bezweifle, sowohl das Können, wie auch das Wollen. War immer so....



    • Cato
      19. Mai 2026 19:53

      @ Ingrid Bittner

      Ihr idealistische Jugendbild in Ehren.

      Aber Erfahrung sammeln - so quasi als Training - mit dem Schicksal von Menschen, mit Entscheidungen über Krieg und Frieden mglw. das scheint mir zu gewagt.

      Die Weisheit des Alters steht dem Altersstarrsinn entgegen. Nicht mehr die Verlockungen nach Geld, Ruhm und Anerkennung durch mächtige Gruppierungen wie sie etwa die EU darstellt.

      Die Alten werden gezielt diffamiert, damit Jungen leichter lenkbar werden.

      Nehmen sie so einen weisen Alten wie Klaus von Donahny (?) oder einen reifen Mann wie Hans Georg Maassen etc..



    • Ingrid Bittner
      19. Mai 2026 21:31

      Cato: jeder altert auf seine Weise! Für mich ist das abschreckende Beispiel unser amtierender Bundespräsident! Der brachte nichts in sein Amt mit, das auch nur irgendwie etwas von der Weisheit des Alters auch nur ahnen lässt, da lieber einen Jungspund!



  7. sokrates9
    19. Mai 2026 14:28

    Dr Unterberger - ein typischer ÖVP ler der immer das sagt wass von USA vorgegeben wird!>Pathologische Furcht vor Putin - jeder seriöse Militär sagt dass putin keine Ambitionen hat Europa anzugreifen, dieses Dodlland will doch.Auch Militärisch sieht man doch dass er schon an der ukraine scheiterrt1 Jetzt müssen wir um 900 Milliarden aufrüsten anstatt das in die Zukunft zu investieren!Man rennt dauernd EU - Zielen nach die nicchtstimmen!klima nun revision, da könnten sofort Milliarden lockerr gemacht werden!Geht nicht - könnte doch was dran sein.Anscheinend trägt mabn heimlich noch Covidfetzen siicher ist sicher!Es gibt genügend Analysen dass Europa mit Rußland hervorragend kooperieren könnte, geht nicht ziel ist Europa kaputtzumachen!Auch die Bürokratie braucgen wir ganz dringend! was geht die EU unsere Vorstandsbesetzunhen an, was der Lohngap, warum diese Vorschreibungen?W>arum kann ein Unternehmer nicht Frauen zahlen was er will? Geht nicht im kommuismus!



    • Orakel
      19. Mai 2026 14:35

      Mich wundert, dass die Staatengemeinschaft nicht endlich dem Trumpler gegenüber tritt und eine Öffnung der SvH einfordert!

      Die USA sind in der Pflicht ALLES zu tun was dafür notwendig ist! Haben sie doch diesen Konflikt ganz bewußt begonnen und die Welt in diese Katastrophe reinrasseln lassen!
      Abgesehn davon sind auch die Sanktionen gegen R ein Hobby der USA mit katastrophalen Folgen für Europa!

      Wann steht Europa endlich gegen diese eldnen Amis auf?



    • pressburger
      19. Mai 2026 19:06

      Wer für das Vorgehen der USA ist, der hat gegen den Niedergang Europas nichts einzuwenden.



    • GT
      19. Mai 2026 21:36

      Genau, er will ja nur die Ukraine und nicht Europa. Also gebt ihm die Ukraine, dann hat Europa für immer Ruhe. Von Lissabon bis Wladiwostok totale Ruhe.



  8. Undine
    19. Mai 2026 14:24

    Gespräch mit einem, der weiß, was KRIEG, die größte Katastrophe für die betroffenen Völker, bedeutet:

    "Ex-Nato General KUJAT schlägt Alarm: Wie Berlin den Frieden verspielt!"

    "„Ein katastrophales Versagen." So bezeichnet General a.D. Harald KUJAT – ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzender des NATO-Militärausschusses – die deutsche und europäische Politik der vergangenen Jahre.

    Im Spezial Podcast mit Dr. Dietmar Peetz seziert Kujat die strategische Ohnmacht Deutschlands in der neuen Weltordnung zwischen USA, China und Russland. Eine Analyse ohne ideologische Filter."

    Eine seiner fünf Hauptaussagen:

    "Bedrohungsanalyse Russland: Berlin und Washington bewerten Fähigkeit und Absicht völlig unterschiedlich – Kujat fordert, „den IRRTUM EINZUGESTEHEN""

    https://www.youtube.com/watch?v=wblcpdxCMLE

    Ich wollte, KUJAT wäre Verteidigungsminister! Solche Männer braucht die dt. Reg



    • Ireneo
      19. Mai 2026 14:40

      Kujat sollte vor allem seine Desinformation eingestehen, mit der er uns seit 4 Jahren erzählt, dass der Zusammenbruch der Ukraine unmittelbar bevorsteht, was evidentermaßen nicht eingetroffen ist. Inzwischen ist die Ukraine in puncto Drohnen führend. Was Kujat unter "Frieden" versteht, ist tatsächlich die Kapitulation der Ukraine. Kujat folgt in jeglicher Hinsicht der Kreml-linie und transportiert Putins Lügen!



    • Postdirektor
      19. Mai 2026 15:36

      Die EU braucht diesen Krieg, um vom eigenen Totalversagen abzulenken. Sie rüstet deshalb die Ukraine mit unzähligen Milliarden Steuergeld ihrer Bürger auf, damit diese einen Krieg, den sie unmöglich hätte gewinnen können, unendlich (?) weiter fortführt.
      Dass dabei Hunderttausende Menschen ihr Leben lassen müssen und Sachwerte, die für ein menschenwürdiges Leben unbedingt notwendig wären, zerstört werden, spielt keine Rolle. Und die vorwiegend jungen Menschen sterben ja für eine „gerechte“ Sache. Dass sie davon absolut nichts mehr haben, ist egal.
      Unserer „menschenfreundlichen“ EU, die jeden Dahergelaufenen, und sei er noch so ein Verbrecher, schützt, sind Hunderttausende Menschen egal, wenn sie für eine „gerechte“ Sache sterben.
      Schade, dass man die Toten nicht mehr fragen kann.



    • ÄGIS
      19. Mai 2026 19:00

      @@@ NOCH 1 X
      DANKE Undine für den Link !

      Ich höre seit Jahren dem Mann zu.
      Und finde keinen nennenswerten Fehler.

      Der Horizont seiner Kritiker erreicht nicht das Ende seiner Schuhsolen.
      Von unten gemessen.



  9. sokrates9
    19. Mai 2026 14:17

    Was hat diese EU uns eigentlich gebracht?Völlig undemokratisch, keine Gewaltenteilung, keine Transparenz, Fehmegerichtze gegen kritische Persinen, denen man ohn Gerichte einfach dielebensgrundlage entzieht, Selbstbeschädigung wo geht, korruipt bis über die Ohren, ein Vergnügen in dieser "Demokratie" zu leben, welche vorallem den Europäern schadet und perfekte Kriegstreiber sind!Jetzt müssenwir das anze Geld in Militärrüstung stecken, 90Mrd in Forschung wäre sinnvoller! was ist das für methode ukraine zuzusichern sie können kämpfen so lang sie wollen was natürkich Selensky will da er im Friedensfalle wahrscheinlich auf der nächsten Laterne hängt!erlaubnis weiter Krieg zu führen, dass es schon mehr als 1 Mio Tote gibt, stört niemanden!



    • Whippet
      19. Mai 2026 18:03

      Auch ich frage mich seit Jahren welche Vorzüge uns die EU bringt. Viele Menschen haben längst das Gefühl, von dieser elendigen EU fremdbestimmt zu werden, während die Interessen der eigenen Bevölkerung immer weniger zählen.



  10. Undine
    19. Mai 2026 14:15

    Hmm, also das, was A.U. am potentiellen französ. Präsidenten BARDELLA beruhigend findet, ist für mich das glatte Gegenteil! Ich bin zutiefst schockiert!

    Es gibt nur noch ganz wenige Leute, die sich noch gut an den 2.WK erinnern können, v.a. solche, die persönlich durch Bombenangriffe, Vertreibung, Verlust von Familienmitgliedern, bzw. des gesamten Besitzes, durch Hunger, Angst und was sonst so alles ein KRIEG mit sich bringt, litten.

    BARDELLA ist also FÜR einen KRIEG in den EU-Ländern. Das Schlachtfeld wird ja nicht Frankreich sein, sondern Deutschland! Die US-(Atom-)Waffen sind ja schon zuhauf auf deutschem Boden stationiert. Hinterher wird es wieder heißen: Der Krieg der EU gegen Rußland ist "von deutschem Boden" ausgegangen.

    An meinem Lebensbeginn herrschte fünf Jahre lang KRIEG, dann folgte die katastrophale Nachkriegszeit. Möglicherweise werde ich an meinem Lebensabend wieder Krieg erleben, weil manche Leute sich wünschen, daß Rußland und der böse PUTIN vernichtet werden.....



    • sokrates9
      19. Mai 2026 14:30

      Wird nicht funktionieren! unswere Mickeymousearmee löst bei Putuin maximal Lachkrämpfe aus!



    • Undine
      19. Mai 2026 14:41

      PS: Wer wissen will, wie sich ein Krieg für ein 1933 geborenes Mädchen anfühlte, der möge sich in das Buch von Waltraut KUPF "Die Welt ist voller Morden - zeitgeschichtliche Splitter", vertiefen!

      PPS: Mein gar nicht frommer Wunsch: Mögen sämtliche Befürworter eines Krieges zw. EU und Rußland einen persönlichen Schaden erleiden! Es träfe sie nicht schuldlos! Ein Krieg kann nämlich ganz schön ausarten. Ich kenne niemanden, der einen Krieg herbeiwünscht, der SELBER den Krieg erlebt hat, als Kind, als Jugendlicher, als Frau, als Soldat.



  11. sokrates9
    19. Mai 2026 14:11

    Interessant wie Dr Unterberger beschreibt dass wir Verfassunfgskonform in die EU reingeschummeklt wurden. Wenn das wirklich so leicht ging, wobei auch damals alle Bedenken mit Versprechungen bankgeheimnis, Neutralität, kein Euro freie Grnzen usw in keiner Weise eingehalten wurden. Wenn das stimmt hatten wir eine ganz schwache verfassung diecddas Papier nicht Wert war auf das sie Geschrieben wurdeWas haben wir nun?Eine Mafiaähnliche Organisation, völlig undemokratisch, ein Putin wird gewählt, eine Van der Layen nicht.Ein Führunfspersonal zum Genieren, vonChina an werden undswre Witzfiguren, unsere Vertretewer nichrtei nmal empfangwn!



  12. Arbeiter
    19. Mai 2026 13:41

    WICHTIGE EMPFEHLUNG: heute bitte Die PRESSE kaufen und die Artikel von Gaulhofer und Hans Winkler kopieren und verteilen. Gaulhofer schreibt über den weltweiten Niedergang der Geburtenraten und Winkler über den gedeihenden Islam, wobei der Euro-Islam bis heute nicht geboren wurde. Beides fundamental wichtig und entgegen dem sonstigen Mainstream Quatsch. Das Geld für die PRESSE habe ich heute wirklich gerne ausgegeben, obwohl ich sie sonst nur mehr vor der Billa Kassa oder im Kaffehaus kostenlos lese. Ich werde die Artikel in Papierform in größerer Zahl verteilen, zumindest in meinen CV Kreisen.



    • Arbeiter
      19. Mai 2026 17:49

      Ich freue mich über die Daumenoben. Gaulhofers Artikel ist auf einer Seite so formatiert, dass er sich ideal zum Kopieren eignet. Er räumt mit so vielen Standardphrasen auf! Ungeheuerlich, wie der Mainstream bisher Menschen angefeindet und ausgedodelt hat, die nichts Böseres wollten, als dass das eigene Volk überlebt.



  13. Ulpian
    19. Mai 2026 12:52

    Aus meiner Sicht ist ein dreißig Jahre alter Politiker viel zu jung für das Amt des Präsidenten der Französischen Republik. Er scheint eine von Beratern und Medien inszenierte Persönlichkeit zu sein, wozu auch seine private Beziehung zu einer Bourbonen-Prinzessin aus dem ehem. Königshaus Neapel-Sizilien passt. Inszenierung ist heute bei vielen Spitzenpolitikern offenbar wichtiger als politische Positionen und Ziele (siehe Kurz, Magyar & Co).



    • Orakel
      19. Mai 2026 13:14

      Ähnlich unserem Kurzen?
      D.h. er spurt für den deep state, für die Bevölkerung ist er aber - in meinen Augen - zum Scheitern verurteilt!



  14. Josef Maierhofer
  15. Leo Dorner
    19. Mai 2026 11:08

    Merkel, dieselbe, hat ihren nächsten Orden kassiert. EU oder UNO wird überreichen und der Vatikan applaudiert bereits und sendet Blumenkränze für beider Grab in New York und Brüssel...



    • pressburger
      19. Mai 2026 19:13

      Kurz hat noch keinen Orden bekommen. mit Merkel in einer Liga. Beide, Heraufbeschworene Untote, das letzte Aufgebot ihrer Parteien. So weit nach unten, haben sich die ehemals bürgerlichen Parteien, heruntergewirtschaftet.



  16. Petron
    19. Mai 2026 10:21

    Wieder werkt AU an seinen Lieblingsthemen FPÖ und Kriegsgefahr aus Russland. In beiden sehe ich ihn voll daneben, eigentlich trostlos bei einem an und für sich einigermaßen guten Analysten und für mich ein Grund, mein Abo wohl nicht mehr zu verlängern, trotz guter Mitposter. Aber ich mag mir nicht jeden zweiten Tag auch hier noch Ärger antun, den mir die MSM ohnehin jeden Tag bescheren.



    • pressburger
      19. Mai 2026 10:46

      Die Kombination, FPÖ, für die Neutralität, für Dialog mit Russland, für Frieden, scheint für Herrn A.U. unerträglich zu sein.



    • Altsteirer
      19. Mai 2026 11:59

      danke Pressburger
      ******
      ******



  17. pressburger
    19. Mai 2026 10:03

    "Eine unerbittliche Reaktion", das ist der Wunsch und das Kredo der EU. Ein Wunsch, Russland möge ein NATO Land angreifen, um endlich unerbittlich reagieren zu können.
    Was soll unerbittlich bedeuten ? Im Klartext, bis zu Kapitulation Russlands. Um das Ziel der EU, das Russische Imperium zu zerstören, zu erreichen.
    Wer ein Ziel hat, hat auch seine Gründe, warum er das Ziel erreichen will.
    Wer ein Ziel hat, der schafft Bedingungen, um das Ziel zu erreichen.
    Voraussetzung der EU Planung, Russland soll ein EU Land angreifen.
    Aktuell, keine Aussichten, Russland würde den Wünschen der EU entsprechend handeln, ein EU Land angreifen.
    Wo der Wille, wo ein Ziel - dort ein Weg. Das Baltikum bietet sich an.
    Die NATO verhängt eine totale Kaliningrad Blockade. Schneidet Kaliningrad von der Versorgung ab.
    Russland reagiert. Endlich ist es so weit. Krieg gegen Russland, Krieg gegen eine Atommacht. Ziel erreicht.
    Zum Ausgangspunkt. Warum will die EU das Russische Imperium eigentlich zerstören ?



    • Leo Dorner
      19. Mai 2026 10:17

      Eine entlarvende Phantasie..



    • pressburger
      19. Mai 2026 10:47

      @Leo Dorner
      Juni 1914, Fantasie ?



    • Undine
      19. Mai 2026 21:41

      @pressburger

      "Warum will die EU das Russische Imperium eigentlich zerstören?"

      Ja, das fragt sich jeder normal denkende Mensch! Ich kann's auch nicht verstehen. Man müßte so eine Person einmal direkt fragen.

      Auf jeden Fall will das jemand, der viel Geld und dadurch viel Macht hat. Von dieser Spezies gibt es massenhaft in den USA. Da sind dann gewissenlose Menschen nicht weit, die mit den Mitteln der Psychologie Schindluder treiben und in Kürze FEINDBILDER erzeugen. Mithilfe des Goebbels'schen EINHÄMMERUNGSEFFEKTS sind dann die gefügigen Massen kritiklos dabei. Sie hassen eben dann PUTIN und die RUSSEN, und wer halt sonst jemandem im Wege steht. CIA und manche Psychiater arbeiten immer schon eng zusammen, siehe Donald Ewen CAMERON!



  18. Postdirektor
    19. Mai 2026 08:52

    > „Wie Frankreichs (mutmaßlicher) nächster Präsident tickt“

    Er nähert sich glücklicherweise dem an, wie unsere (V)P tickt.

    Ja dann!



  19. Rupertus Meldenius
    19. Mai 2026 08:45

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger!
    Derogieren verlangt in der Rechtssprache den Dativ.
    Das neue Gesetz derogiert DEM alten Gesetz, NICHT DAS alte Gesetz.

    Der "schwedische Weg" hat sich auch während der Corona-Hysterie bewährt...



    • Outback
      19. Mai 2026 09:45

      Aber nur im Lateinischen.
      Beispiele:
      Lex posterior derogat legi priori: Das spätere Gesetz hebt das frühere Gesetz auf.
      Lex specialis derogat legi generali: Das speziellere Gesetz geht dem allgemeineren Gesetz vor.



  20. Leo Dorner
    19. Mai 2026 08:32

    Jenseits der Journalisten- und Historiker-Phrase „ Thukydides-Falle“ spielt die Realität (weiter):
    Marco Rubio: »China hat einen Plan. Es glaubt, die Vereinigten Staaten zu überholen und zur mächtigsten Nation der Welt zu werden. Und sie setzen diesen Plan um. „Ich mache ihnen keinen Vorwurf. Wäre ich die chinesische Regierung, hätte ich denselben Plan.“ China handelt rational im eigenen Interesse. Das Problem ist nicht der Plan, sondern wo er mit amerikanischen Interessen kollidiert. „Ihr Aufstieg darf nicht auf unsere Kosten gehen. Ihr Aufstieg darf nicht unser Abstieg sein.“
    Das ist kein kurzfristiger Handelskonflikt. Sondern prägendes Merkmal der Beziehungen über lange Zeit. Für Investoren hat dies konkrete Folgen für ihre Portfolios. Eine anhaltende Rivalität zwischen den USA und China bedeutet anhaltenden Druck auf die Lieferketten durch China.



    • Leo Dorner
      19. Mai 2026 08:33

      Es bedeutet, Investitionen in Verteidigung und Halbleiter haben weiter nationale Priorität, Rückverlagerung der Produktion und Fertigung in Partnerländern zieht weiteres Kapital an. Unternehmen mit hoher Umsatzabhängigkeit von China tragen weiter geopolitische Risiken. Der Markt hat dies teilweise bereits eingepreist, aber noch nicht vollständig.« TE



    • pressburger
      19. Mai 2026 09:15

      Rüstungsindustrie, der Wohlstandsmotor. Asylindustrie, Garant der Sicherheit. Klimaschutz, sichert Überleben. Die Heilige Trias der Linken.



    • Peregrinus
      19. Mai 2026 16:53

      @ Pressburger
      Sehr richtig: Um den Wohlstand Russlands zu erhöhen steckt Putin nun Unsummen in die russiche Rüstungsindustrie. Die Russen fühlen bereits die Erhöhung ihres Wohstands.



  21. Gerald
    19. Mai 2026 07:58

    Die Linken Medien werfen mittlerweile mit dem Attribut "rechtsextrem" herum, wie Zuckerln zu Fasching. Alles was nicht lauthals die Internationale anstimmen kann, ist für Linke notorisch rechtsextrem. Egal wie sehr sich die Betroffenen auch an die Linken anbiedern. Diese Lektion versteht auch die VP nicht, oder will sie aus Machtgier nicht verstehen.
    In Frankreich hat man vom Linksanbiederer Macron offensichtlich auch die Schnauze voll.
    Was Bardella anbelangt, bleibt abzuwarten:
    1) Ob er gewählt wird, oder den Linken (auch zusammen mit der Justiz) nicht doch noch ein mieser Trick gelingt
    2) Ob nach der Wahl auch noch gilt, was vor der Wahl versprochen wurde
    3) Mit wem er eine Regierung bildet

    Die Europäische Bevölkerung rückt jedenfalls weg von links (siehe auch Regionalwahlen in Andalusien). Die Differenzen, die es zwischen den Parteien in der EU-Fraktion gibt, halte ich für eher nebensächlich. Natürlich hat da jede Partei eigene nationale Blickwinkel und Prioritäten.



    • Gerald
      19. Mai 2026 08:02

      Speziell wirtschaftlich erwarte ich mir von Bardella auch nicht viel. Denn Frankreich ist der zentralistischste und etatistischste Staat in Europa. Das hat auch Frankreich konsequent in den Niedergang, Überschuldung und Stagnation geführt. Libertäre Ökonomen, oder gar Politiker, sind dort allenfalls in Spurenelementen zu finden.



    • queen consort
      19. Mai 2026 08:03

      sorry, aber unsere VP ist keine rechte oder Mitte Partei mehr. Sie ist links, mit wenigen Leuten als Ausnahme (Sachslehner, Schütz zB).



    • Gerald
      19. Mai 2026 09:27

      @queen consort

      Ja, eh. Das habe ich ohnehin schon mehrmals erklärt.



    • pressburger
      19. Mai 2026 10:57

      Das Rücken betreffend. Es finden gerade zwei gegenläufige Bewegungen statt. Am besten dokumentiert in Mitteldeutschland, ehemaliger DDR. Die Bevölkerung rückt immer näher zu AfD rüber, rückt von den Linksparteien der SED Neu ab. Die Reaktion der Reaktionäre erfolgt wie es zu erwarten war. AfD Regierung, Abitur wird nicht anerkannt. Ausschluss der AfD Regierung von Informationen die Sicherheit und Arbeit der Polizei betreffen, Warnung vor einem Staatsstreich der AfD.
      Der Wähler, über die Wählbarkeit der AfD nachdenkend, kriegt es mit dem Prügel zwischen die Augen. Merke, es ist erst Mai, die AfD erst um die 40%.



  22. queen consort
    19. Mai 2026 07:48

    Es steht zu befürchten, dass die guten Züge alle abgefahren sind. Wir tun auch nix dagegen, weil wir nur in Fragmenten wissen wie und was zu tun wäre. Wir gehen ja noch arbeiten, haben noch ein paar Neetsch in der Bank und da uns die MsM belügen, ist der Aufprall noch nicht angekommen. Das wird bald sein.
    Krieg hat in der EU nur einen Sinn: das Kriegsrecht des EU- Staates, der nach der absoluten Macht giert. Kriegsrecht ist die beste Diktatur und lässt sich - da getarnt - gut verkaufen. Da gibt es dann kein nein der Leute, keinen Widerstand, keine Widerrede und eure Söhne kriegen sie nicht??? Echt jetzt? Ich empfehle das Studium, wie der alte Adi an die Macht kam. Unsere "Freunde" unter den EU Eliten haben das wohl genau studiert. Nur das Volk stirbt deppert.
    Mit der Klarnamenpflicht und den "Hassverbrechen" wird jeder Untergrund schon im Keim erstickt. Glorreiche Zeiten warten! (Satire)



    • Orakel
      19. Mai 2026 08:22

      "Er ist wieder da" wurde im Renaissancetheater auf die Bühne gebracht. Eine gute inszenierung mit Stefano Bernardin als Wiederauferstandener.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Er_ist_wieder_da_(Film )

      Ich hab in meiner Jugend die Eltern gefragt - wie konnte es soweit kommen?
      Meine Antwort heute: ein schleichender Prozeß!



    • pressburger
      19. Mai 2026 11:08

      @Orakel
      Der Autoritarismus schleicht sich ein. Den meisten ist es egal, die wenigsten merken es, einige, zu wenige, sind dagegen. Die Vorstufe des Totalitarismus, der Autoritarismus, kommt anders daher, als es die, die uns vor der Gefahr von Rechts warnen, an die Wand malen.
      Mit voller Absicht, werden Bilder, die Menschen in den Köpfen haben, für plausibel erklärt. Die Diktatur ist bereits da, anders gekommen, als die wie die Vorstellung wie eine Diktatur sein sollte. Zeiten ändern sich. Diktaturen auch. Trotzdem wirksam.



  23. Leo Dorner
    19. Mai 2026 07:41

    Aus einer gemütlich naiven Fernperspektive betrachtet, (zu ihr gehört auch die Rußland-freundliche Perspektive aller „Rußland-Versteher in Österreich) übertreibt AU maßlos. Er verkennt die friedliebenden Absichten des Putin-Regimes.
    Doch in der gar nicht gemütlichen Gegen-Perspektive (auch von AU), ist mit dem Überfall Rußlands auf die Ukraine (und allen Vorgänger-Überfällen - von Abchasien, Georgien bis Syrien) die Eroberungslust des Putin-Regimes eine unleugbarer Tatsache. Um diese Tatsche zu leugnen, unternehmen die „Versteher“ (schon seit dem Überfall) jede nur mögliche Variante, um „Mütterchen Rußland“ zu rechtfertigen. Jede diese Varianten wird jeden Tag neuerlich aufgewärmt. Teils nur gläubig und nachglaubend wiederholt, teils „mit neuen Beweisen “aufgepoppt.“



    • Leo Dorner
      19. Mai 2026 07:41

      Wer nun auch immer in welcher „Thukydides -Falle“ sitzt, die Absurdität, daß die neuen Athener einem „Yes we can“-Appeasement an das neue Sparta folgen, muß auch dann als Absurdität ins Auge springen, wenn man den „(Un)Sitten“ der neuen Athener nicht zustimmt.



    • pressburger
      19. Mai 2026 11:23

      Merkwürdiger Umgang mit Fakten. Russland verstehen, soll bereits ein feindlicher Akt sein, ein Verrat an der Sache des Wertewestens ?
      Auch ein Feind Russlands, von denen es zu viele, auch hier im Forum gibt, sollte versuchen Russland zu verstehen.
      Joachim C. Fest - Hitler, eine Biografie. War Fest ein Nazi, weil er versuchte Hitlers Motive zu verstehen ?
      Auch wer die USA nicht leiden kann, dafür gibt es viele Gründe, kann versuchen die USA zu verstehen.
      Semantischer Unterschied. Die linke Emotionalisierung der Sprache, setzt, Verstehen, mit Zustimmung, zwar mit voller Absicht, gleich. Wer versteht bleibt neutral, ergreift nicht Partei.



  24. Orakel
    19. Mai 2026 07:31

    Aha - da positionieren sich, da catchen sich offenbar bereits die Rechtsparteien von D und F um den Führungsanspruch in Europa!
    Ich ab mich seinerzeit gewundert, warum eine Le Penn eine Weidel von einem Zusammenschluß der Rechtsparteien ausschließt!
    Das ist mir jetzt klar geworden!

    Und der Rest Europas? Der darf wie üblich abnicken!
    Nix Patriotismus, nix Nationalstaaten im Zusammenschluß sondern weiter EU mit Führungsanspruch Frankreichs!
    Deutschland nach dem blackrockenden Lügenbaron Merz, mit völlig zerstörter Wirtschft wird es mehr als schwer haben da auf oberster Ebene mitzuspielen!

    Also nix Neues im europäischen Vogelhaus!



    • Undine
      19. Mai 2026 08:41

      @Orakel

      *****************!



    • Almut
      19. Mai 2026 08:49

      @ Orakel
      *********************!



    • pressburger
      19. Mai 2026 11:27

      Meloni wurde zu frühlingsstiftenden Schwalbe erhoben, noch bevor sie losgeflogen ist. Meloni ist eine EU Stütze, Garantin, die EU wird sich nie ändern.



  25. Hr. Zyni
    19. Mai 2026 07:30

    Mit Jordan Bardella als Premier hofft Frankreich auf den Maßanzug der Entschlossenheit – und wird darunter weiterhin an den bekannten Sollbruchstellen leiden. Die Grande Nation hätte gern Ordnung, Souveränität und Stärke, als ließen sich Jahrzehnte schleichender Erosion per Dekret auflösen. Die Banlieues bleiben, die Schulden auch; nur der Ton wäre ein anderer, schärfer, nationaler.
    Gewiss, Bardella kann aufrüsten – notfalls wie immer auf Pump, patriotisch etikettiert. Doch Soldaten ersetzen keine staatliche Kohärenz. Ein Land, das sich im Inneren selbst zerfleischt, wird nach außen kaum zum Taktgeber Europas. Der RN verspricht Führung, die Wirklichkeit verlangt jedoch Stabilität. Und die lässt sich weder verordnen noch herbeireden – selbst dann nicht, wenn man ganz fest mit der Trikolore wachelt.



    • pressburger
      19. Mai 2026 11:38

      Immer der Ruf nach neuen Köpfen. Nichts gelernt. Egal, ob Macron, Scholz, Meloni, Sarkozy, Merz, Starmer, Ideologie Follower, leere Hülle, kein Inhalt. Sehnsucht des Bourgeois nach einem gekrönten Haupt, zu dem er, der Bourgeois, aufschauen können. Der Bourgeois braucht kein Original mehr, zufrieden auch mit einem Surrogat, einem Als-Ob.
      Systemwechsel, weg vom Sozialismus, zurück in die Zukunft. Meinungsfreiheit, Sicherheit, Wohlstand, Marktwirtschaft, Frieden, Neutralität, war schon alles da. Vergangenheit, ist die Zukunft.



  26. Pennpatrik
    19. Mai 2026 07:10

    Resumee: Akzeptanz nur, wenn sich die FPÖ in eine ÖVP wandelt?



    • pressburger
      19. Mai 2026 07:21

      Auf das wesentliche reduziert, Bardella ist bereit einen Krieg anzufangen, Bardella ist gegen die Politik der FPÄÖ, lehnt die AfD Politik ab, wird Österreich bei Bedarf nuklear schützen. Schützen auch vor Kickls Neutralitätsdogma. Spricht alles für Bardella.
      Noch offen, was bleibt von Österreich übrig, wenn Frankreich, auch Grossbritannien, Österreich nuklear beschützen werden.
      Neutralität zerstört nicht Österreich, nuklearer Schutz, ganz sicher.



  27. Josef Maierhofer
    19. Mai 2026 06:48

    Auf Europa kommt die Stunde der Wahrheit zu, auch auf Österreich.

    Demokratie ist weitgehend abgeschafft, Krieg wird zur Lebensmaxime, alles was den Krieg will, ist positiv, Normalität, Meinungsfreiheit, ist weitgehend abgeschafft, der Wille der Menschen zählt nicht mehr, die Politik ist weit weg vom Menschen, usw. usf.

    Mit eiserner Medienhand wird jede menschliche Regung jeder demokratische Wille niedergeschrieben, unterdrückt, es zählen nur noch Kriegsziele, Klimaziele, Gesellschaftsziele (Islamisierung) und Identitätsverleugnung, Schulden Machen, etc. für diese fragwürdigen Ziele, koste es, was es wolle.

    Nachdem das schon so etwa 20 Jahre so geht im freien Fall nach unten, ist der harte Aufprall bald irgendwann zu erwarten, verursacht von den 'Eliten', die gegen das Volk, gegen die Demokratie handeln und mit berechnender Gewalt den Frieden abschaffen.

    Es ist einfach nur traurig.



    • Wyatt
      19. Mai 2026 07:41

      aber ein "Daumen runter" findet es scheints lustig?



    • Orakel
      19. Mai 2026 08:15

      Wyatt - die Daumen runter nicht einmal ignorieren!



    • pressburger
      19. Mai 2026 11:50

      Befinden uns in der Lage, von dem der vom 40. Stock fällt, der im Vorbeifliegen, beim 20. Stock behauptet, alles gut.
      Der Aufprall kommt. Viele arbeiten für den Aufprall, zu Wenige, die vor dem Aufprall warnen. Die Konstellation, Frühling/Sommer 1914, hergestellt. Bündnisse, Beistandserklärungen, Relativierung der Folgen des Krieges, alles 1914, bereits dagewesen.
      Was fehlt, was kommen wird, ist der Startschuss. Eine Fehleinschätzung genügt.
      Hätte man Gavrilo Princip gefragt, ob er einen Krieg will. Wie hätte Princip geantwortet ?



    • Josef Maierhofer
      19. Mai 2026 13:32

      @ pressburger

      Gavrilo Princip, so meine ich, hätte wohl, wie heute auch (Klimakleber, Kriegstreiber & Co), nur sein 'Aktionsziel' verfolgt ohne Rücksicht auf Verluste (wie heute auch), Krieg wäre ihm egal gewesen, wie seinem 'Kollegen' Luigi Lucheni, der die Kaiserin Elisabeth ermordete, 'Anarchist' sein Titel (wie es heute auch ist).

      Bis dorthin war der 'freie Fall' (Zerfall des Reiches) 'in Ordnung'.

      Ja, Sie haben recht, wir fliegen gerade am 10. Stock vorbei und noch immer ist 'alles in Ordnung', unten brennt schon die Lunte am 900 Milliarden 'Munitionshaufen'.

      Warum haben nicht deutliche Mehrheiten die vernünftigen Kräfte in die EU gewählt ? Medien, Politik und Justiz haben dies in Tateinheit verhindert.

      Gesagt wurde es schon, aber geprüft und geglaubt wurde es nicht im 'allgemeinen Trancezustand bis Tiefschlaf'.



    • Josef Maierhofer
  28. schmecks
    19. Mai 2026 05:59

    Pardon, dass mich die extrem linke Indoktrination der österreichischen Medien trotz reichlicher und effizienter Schlafmittel- Dotierung nicht gelangweilt gähnen lässt!
    Sondern retraumatisiert.
    Zu stark hat sich mir die kommunistische Diffamierung sogar unseres nö "Nationalheiligen" Leopold eingeprägt, den die Linken im Schutz der russischen Besetzer brüllend beschimpfen, verbo:
    "FIGL UNSER BUNDESKANZLER IS' A ALTER HAHNENSCHWANZLER !"

    Wer seine historische Erbsünde frech leugnet durch Namensänderung von "sozialistisch" auf "sozialdemokratisch", wird nie mehr glaubwürdig.
    Des Angriff verteidigt nicht. Sondern desavouiert durch eigenes Kainsmal. Das trotzt jedweder visagistischer Staatskunst.
    Da hilft auch kein noch so geil-teures "feministisches" Urinbad auf Steuerzahlers Kosten.






Zwischen Lügenpresse und Fake News: Eine Analyse Schafft die Politik ab Europa 2030 Börsen-Kurier (Bezahlte Anzeige) Academia kathtreff.org