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Andreas Unterbergers Tagebuch

Warum die Rechten gewinnen

09. Mai 2026 00:37 | Autor: Andreas Unterberger
136 Kommentare

Quer durch Europa geht eine massive Welle des sogenannten Rechtspopulismus. In England hat jetzt bei den Kommunalwahlen eine Partei gewonnen, die es vor ein paar Jahren noch gar nicht gegeben hat. Damit schließen sich die Briten an viele andere Länder an. Dieser Trend hat eine klare und eindeutige Hauptursache, die quer durch Europa dieselbe ist. Und die Europas Regierungen nicht in den Griff bekommen.

Freilich gibt es auch gravierende weitere Gründe für den kollektiven Zorn aller Europäer:

  • Das ist die Frustration der an ständig steigenden Wohlstand gewöhnten Bürger über die anhaltende Wirtschaftskrise, die vor allem Folge zweier Kriege, der deutschen (Anti-)Energiepolitik und des schwachsinnigen "Green Deals" der EU ist, die alle die Versorgung mit Energie beeinträchtigen, also mit dem wichtigsten Lebenssaft moderner Industriegesellschaften.
  • Dazu kommen die immer stärker spürbaren Folgen der chinesischen Erpressungspolitik.
  • Dazu kommen die dramatischen Folgen der Überalterung, genauer: des seit der Antibabypille in den 70er Jahren begonnenen kollektiven Geburtenverzichts.
  • Dazu kommen die in fast allen europäischen Staaten bedrohlichen Folgen der jahrzehntelangen Verschuldungspolitik:  Heute erwürgen alleine die Zinsen für die Schulden immer mehr die Budgets.

Aber alle diese ökonomischen und sozialen Aspekte sind politisch nicht so folgenreich wie die millionenfache illegale Migration und die rapide ansteigende Islamisierung. New York wie London und viele andere Städte haben schon einen Moslem als Bürgermeister, von Wien bis Berlin werden viele Metropolen im Eilzug mehrheitlich islamisch.

Man kann die Reaktion der von dieser Entwicklung bedrohten europäischen Bürger in einem Satz aber auch so zusammenfassen: Sie sind in Summe klüger als die politische Klasse, die diesen Entwicklungen weitgehend tatenlos zugesehen hat. Die Politik glaubt allen Ernstes, dass der aktuelle Rückgang der Asylantenzahlen schon ein Erfolg wäre, der in Wahrheit nur Folge des Endes des syrischen Bürgerkrieges ist. Das ändert nichts daran, dass in den europäischen Staaten die Zahl der Asylanten und Moslems weiter ständig zunimmt, auch wenn derzeit etwas weniger nachkommen. Aber die alten Migranten gehen nicht weg, haben längst ihre Parallelgesellschaften errichtet und vermehren sich weit rascher als die autochthone Bevölkerung.

Diese hat keine anderen Mittel, sich zu wehren, als alle paar Jahre an den Urnen den Stimmzettel abzugeben und dabei jene Parteien zu wählen, die am deutlichsten Nein zu Migration und Islamisierung sagen. Da ist es ihnen völlig egal, wenn diese Parteien als "rechtsextremistisch" bezeichnet werden – was übrigens ziemlich beweisfrei geschieht, denn es gibt keinerlei Anzeichen, dass diese Parteien die Demokratie demontieren, dass sie einen neuen Hitler ausrufen, dass sie zu Gewalt greifen oder die Verfassung abschaffen wollen.

Zusammen mit der wirtschaftlichen Megakrise und dem Zorn der Bürger über den politisch unterstützten Schwulen- und Transkult führt das zu klaren Ergebnissen:

  • Siehe jetzt die englischen Wahlen, wo ein viele Generationen altes Zweiparteiensystem krachend zerbirst.
  • Siehe Deutschland, wo die AfD bei den Meinungsumfragen der letzten Wochen die CDU immer weiter abgehängt hat und nun oft schon sensationelle fünf Prozentpunkte vor dieser liegt.
  • Siehe Österreich, wo die FPÖ schon von fast so vielen Wählern unterstützt wird wie die beiden einstigen Großparteien ÖVP und SPÖ zusammen.
  • Siehe Italien, wo die Rechtsregierung so erfolgreich regiert, dass sich der Abstand zur Linken noch weiter vergrößert hat.
  • Siehe Spanien, das letzte größere linksregierte Land Europas, wo die Sozialisten kaum noch Chancen haben, wiedergewählt zu werden.
  • Siehe die Länder im Norden, wo sogenannte Rechtspopulisten schon immer öfter in der Regierungskoalition sitzen.
  • Siehe Frankreich, wo die Le-Pen-Partei mit großer Wahrscheinlichkeit den nächsten Präsidenten stellen wird.
  • Und so weiter.
  • Auch Ungarn ist kein Gegenbeispiel. Dort ist nur eine Rechtspartei durch eine andere abgelöst worden, die genauso wenig für die islamische Immigration ist wie ihr Vorgänger.

Es ist wie ein kollektiver Aufschrei der Europäer, endlich den Trend zur Islamisierung umzudrehen, ehe er in einem radikalen Bürgerkrieg oder einer Errichtung islamischer Staaten endet.

Doch es geschieht viel zu wenig in diese Richtung. Die europäischen Regierungen scheinen zu schwach, zu uneinig, um handlungsfähig zu werden. Aber auch die Rechtsparteien zeigen in Wahrheit keine sonderlich intelligenten Rezepte. So ist der Slogan "Festung Europa" reiner Schwachsinn: Abgesehen davon, dass ein Festungsbau etwa an Meeresufern gar nicht möglich ist, löst er vor allem die Frage nicht: Was für einen Zweck soll das haben, wenn die abzuwehrende Gefahr längst innerhalb der eigenen Mauern sitzt?

Im Vorjahr konnte man erstmals wieder eine Zeitlang Hoffnung schöpfen, als die EU rechtlich die Türen zur Errichtung von Abschiebelagern in sogenannten Drittstaaten geöffnet hat. Doch inzwischen kehrt Ernüchterung ein: Es sind praktisch keine konkreten Schritte zu sehen, welche zur Errichtung solcher Lager führen würden. Ist es mangelnde Handlungsfähigkeit der Regierungen, in denen oft noch Linksparteien sitzen, die ja immer Hauptunterstützer der Migration gewesen sind? Ist es Geldmangel, weil die in Frage kommenden Staaten zu viel verlangen, um der Errichtung solcher Lager zuzustimmen? Ist es die Angst, dass Gerichte neuerlich  trotz der EU-rechtlichen Änderungen unter irgendeinem anderen Vorwand solche Abschiebungen verhindern?

Die Bürger sind jedenfalls frustriert und verzweifelt. Und sie wählen dann mit zugehaltener Nase eine Partei, selbst wenn in dieser der Schwefelgeruch des russischen Diktators und Kriegstreibers schier unerträglich ist.

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  1. rowischin
    10. Mai 2026 20:03

    Dieses Österreich ist nicht mehr mein Land. Wenn ich durch meine Stadt gehe und die Leute sehe, graut mir vor der Zukunft. Und nun möchte man Pflegekräfte aus Usbekistan nach Österreich bringen. Wer möchte von Moslems gepflegt werden?



  2. ThomasMorus
    10. Mai 2026 09:44

    Fortsetzung:
    Wie das auch mit der Gangschaltung im Auto ist, geht die Beschleunigung jetzt immer schneller. Der „dritte Gang“ wird die Gründung von muslimischen Parteien sein. Und in unserer Gesellschaft findet die Islamisierung in einer solchen Geschwindigkeit statt, dass die Umma schon bald in den dritten Gang schalten wird.



  3. ThomasMorus
    10. Mai 2026 09:42

    Es regt mich immer so auf, wenn in den Medien berichtet wird: die Asylanträge gehen zurück!

    Für wie blöd halten Politiker und Journalisten die Menschen?
    Beziehungsweise, da die FPÖ noch immer keine absolute Mehrheit hat, wie blöd sind die Menschen?!?

    Dass Asylanträge weniger werden, heißt doch nur, dass etwas weniger Leute einwandern. Trotzdem wandern welche ein; die Zahl an Migranten steigt also!

    Was als großer Erfolg Europas gefeiert wird (nämlich der Rückgang der Asylanträge), ist in Wirklichkeit ein Warnsignal! Die weltweite „Umma“ (die Gemeinschaft der Muslime), deren Ziel eine islami(sti)sche Welt ist, schaltet vom ersten in den zweiten Gang. Der „Einwanderungs-Dschihad“ war erfolgreich. Jetzt kann der „demographische Dschihad“ beginnen, seine volle Wirkung zu entfalten! Es sind genug Muslime in Europa, um alleine durch ihre höhere Geburtenrate den Kontinent bald zu übernehmen.
    Wie das auch mit der Gangschaltung im Auto ist, geht die Beschleunigung jetzt immer schneller. Der „dritte



    • ThomasMorus
      10. Mai 2026 09:43

      Fortsetzung:

      Wie das auch mit der Gangschaltung im Auto ist, geht die Beschleunigung jetzt immer schneller. Der „dritte Gang“ wird die Gründung von muslimischen Parteien sein. Und in unserer Gesellschaft findet die Islamisierung in einer solchen Geschwindigkeit statt, dass die Umma schon bald in den dritten Gang schalten wird.



  4. Rosi
    10. Mai 2026 09:27

    Gibt es überhaupt 'Rechts'populismus?
    'Populismus ist eine politische Strategie, die komplexe Fragen durch Vereinfachung, Emotionalisierung und Dramatisierung angeht, um die Gunst der Massen zu gewinnen.'
    Emotionalisierung, Brot und Spiele für die Massen auf Megaschulden zwecks Wiederwahl sind ja nicht wirklich rechte ideologische Kennzeichen, linke aber schon.



  5. Alexander Huss
    09. Mai 2026 20:41

    Die Gefahr der Islamisierung ist gegeben, auch wenn es etliche Teilnehmer im Forum nicht recht glauben wollen.

    Dr. Unterberger stellte richtigerweise fest, dass die Geburtenrate bei den islamischen Zuwanderern höher ist als jene der Autochthonen. Das wird nachkommenden, autochthonen Generationen noch auf den Kopf fallen, wenn sie in einigen Jahrzehnten in der Minderheit sind.

    Die Mohammedaner werden, sobald sie stark genug sind, Privilegien einfordern. Die Muselmänner gerieren sich ja jetzt schon als unterdrückte Opfer.

    Die Ansätze einer Claudia Bauer sind schon richtig: Kopftuchverbot für Mädchen unter 14, Streichung von Sozialleistungen bei Nichtbesuchen der Deutsch- und Wertekurse.

    Diskutieren kann man mit den Muselleuten nicht. Das hat sich heute gezeigt, als im Rahmen des Europatages Pali-Demonstranten die Reden der Außenministerin Beate Meinl-Reisinger und des Wiener Bürgermeister Michael Ludwig mit "Free Palestine"-Gegröle unterbrachen.



    • Cato
      10. Mai 2026 01:13

      Das ist ja lieb, dass Frau Bauer den Antrag eingebracht hat.
      Aber sie weiß, dass das mit den von ihr gewählten Koalitionspartner mt Sicherheit nicht umgesetzt werden kann.
      Das die regelmäßige Wählertäuschung der OVP.

      Umgesetzt wird das nur mit und durch die FPÖ. Aber mit der FPÖ als Kanzlerpartei will die VP nicht koalieren. Also ist der Vorschlag von Frau Bauer für jeden klar erkennbar, nicht realisierbar.

      Aber die VP kann behaupten, sie hätte ja….



  6. Hegelianer
    09. Mai 2026 19:25

    Ich halte die Gefahr einer "Islamisierung" für überzogen - in Ö etwa gibt es keinerlei politische Initiativen, eine islami(sti)sche Politikagenda durchzusetzen. Islamische Zuwanderung ist nur EIN Mosaikstein eines größeren Problems: Nämlich der unberirrten Durchsetzung LINKER Politik auch durch einst bürgerliche Parteien.

    Aktuelles Beispiel aus Ö: Dass kinderreiche Familien, wo nur einer arbeiten gehen KANN (weil anders nicht zu koordinieren mit Abholung usw. der Kinder), pro Kind 500 Euro Familienbonus verlieren soll, obwohl die Steuerbelastung ohnehin schon höher ist, wenn zB 40000 Euro statt 2 mal 20000 Euro besteuert werden. (Die ÖVP will es nicht lernen und wird eine bittere Zeche dafür zahlen, wenn sie die Ideologie der Frauenbeschäftigung über die Familien stellt. Und der Mangel an Arbeitskräften resultiert ja vielleicht daher, dass der durchschnittliche Zuwanderer ab 2015 doch nicht gebildeter war als der Durchschnittsösterreicher ...)



    • Leo Dorner
      09. Mai 2026 19:43

      Ihr Wort in Gottes Ohr: die islamische Machübernahme wäre weniger gefährlich und verhängnisvoll als die Machtübernahme durch unsere linksgrünen und woken Fanatiker.
      Spätestens in zehn Jahren wissen wir mehr. Vor allem über die Frage, wie sich die Zusammenarbeit derbeiden Heilslehren gesteigert haben wird. Womöglich unter tatkräftiger Mihilfe der Kirchen...



    • Alexander Huss
      09. Mai 2026 20:45

      Sehr geehrter Herr Dorner, die Machtübernahme durch die Mohammedaner hieße:

      - Einführung der Scharia
      - Kleidervorschriften für Frauen
      - Verbot christlicher Symbole
      - Diskriminierung der Ungläubigen
      - Abschaffung unserer Demokratie.

      Das wären die Folgen der Islamisierung.



    • pressburger
      09. Mai 2026 23:42

      Machtübernahme durch die Islamisten, nicht ob, sondern wann. Entscheidend Demographie, entscheidend alle Moslems einigender Mahdi.



    • Hegelianer
      10. Mai 2026 11:31

      Selbst eine muslimische Bevölkerungsmehrheit muss kein Kippen bedeuten - auch die FPÖ hat mittlerweile etliche muslimische Wähler.



  7. Undine
    09. Mai 2026 19:08

    In letzter Zeit gewinnen tatsächlich fast überall die Rechten---trotz der gigantischen Gegeninitiative der EU, weil die verschlafenen Bürger so nach u. nach aufwachen. Das ist gut so, aber es wird sich lange Jahre nichts ändern an der Politik, da die 68er den langen Weg durch die Institutionen beharrlich durchgezogen haben und sich an den Schalthebeln der Macht ihre LINKEN LEUTE wie Zecken eingenistet haben. Linksdrehende Zecken kriegt man kaum los!

    Sowohl die CDU unter MERZ, als auch die ÖVP unter STOCKER werden leider nicht über ihren Schatten springen können, um zuzugeben, daß sie den bösen Lauf der Geschichte wegen geistiger Blindheit einfach übersehen haben.

    MERZ u. STOCKER müßten auf Knien zur AfD, bzw. zur FPÖ rutschen, Abbitte leisten u. bitten, die Führung des Staates zu übernehmen, damit D u. Ö bleiben können, was sie vor der Moslemflutung waren: SOUVERÄNE Länder, die ihren jeweiligen angestammten Bürgern wieder die HEIMAT sein wird, die deren Vorfahren erkämpft hatten.



    • pressburger
      09. Mai 2026 19:23

      Werden sie nie tun. Stocker, unwesentlich was er machen wird, im Falle Merz sieht es anders aus. Für Merz ist der einzige Ausweg um sich politisch nicht zu entleiben, der Weg in den Krieg. Merz hat bis jetzt, keine Andeutung gemacht, seinen eingeschlagenen Kurs in den Sozialismus zu korrigieren. Das Gegenteil geschieht, Merz im Banne seiner eigenen Kriegsrhetorik. Kein Anschein, seine eigene Partei, die CDU, wäre fähig, sich des Merz Ballastes zu entledigen.



  8. Erich Bauer
    09. Mai 2026 15:11

    Wir dürfen bei der kritischen Analyse des Wahlverhaltens die Randgruppen nicht aussparen. Die wenden sich auch von UNS ab, obwohl wir sie erfunden haben...

    Karikatur im neuen EF-Magazin.



    • Erich Bauer
      09. Mai 2026 15:32

      Das Bild zeigt eine ratlose versammelte Gruppe von Mainstreamer beim Meeting...



  9. Arbeiter
    09. Mai 2026 14:43

    Auch zu meinen Cartellbrüdern: ich kann nur mehr aufrufen, rechts zu wählen. Alleine mit der Motivation der Erweiterung des Meinungskorridors. Gegen Umvolkung und Islamisierung geht nur so.



  10. Whippet
    09. Mai 2026 13:46

    Dr. Unterberger belehrt: Millionen Bürger wählen angeblich mit zugehaltenen Nase, obwohl ihnen der Schwefelgeruch dieser Partei unerträglich sei. Wie praktisch. Wenn Menschen anders denken als die moralische Oberklasse, dann sind sie offenbar bloß verwirrte Trottel mit beschädigtem Geruchssinn. Vielleicht merkt Dr.Unterberger gar nicht mehr, wie überheblich das klingt. Jahrzehntelang erklärt dieselbe „Elite“ den Bürgern, was sie denken, sagen und ertragen sollen - und wundern sich dann, wenn ihnen das „Volk“ politisch die Tür vor der Nase zuschlägt. Der wahre schlechte Geruch kommt von einer selbstgerechten Kommentatorenblase, die ihre eigene Arroganz längst nicht mehr bemerkt.



    • Orakel
      09. Mai 2026 14:24

      In England Schottland und Wales hat jetzt nach den Wahlen wer den Schwefelgeruch umgehängt bekommen?
      Die Mehrheit der Wähler, die Gewinnerparteien werden es wohl nicht sein!

      Weht ein anderer, ein neuer Wind auf der Insel und hat den Gestank der korrupten, der die eigenen Bürger verachtenden Altparteien fortgetragen!



    • Specht
      09. Mai 2026 16:57

      Umvolkung und Islamisierung sind die No-Go-Wörter, für die Haider gehasst wurde und nun wo wir angekommen sind dürfen sie genannt werden.



    • riri
      09. Mai 2026 17:18

      Ich mag mir nicht vorstellen, welches Odeur sich hinter der Tapetentüre befindet.



    • Undine
      09. Mai 2026 18:36

      @Whippet

      Für mich hatte die Partei der FREIHEITLICHEN immer den angenehmen Geruch von frischem Wind!
      Und hatte Jörg HAIDER---leider!---nicht mit ALLEM recht, was er dank seines Weitblicks auf uns und unsere bedauernswerten Nachkommen zukommen sah?

      HAIDER war ein rares politisches Genie, während in allen anderen Parteien sich die Mediokren wichtig machten. Es war der irrsinnige NEID und der HASS der anderen (die natürlich nicht nach Schwefel rochen!) auf die Freiheitlichen, die die wichtigsten Themen beständig aufnahmen, der zuließ, daß man in Österreich keine Maßnahmen ergriffen hat, um das UNGLÜCK der Masseneinwanderung von Moslems zu unterbinden---man hätte ja der FPÖ zustimmen müssen!



    • pressburger
      09. Mai 2026 19:27

      Es ist überheblich, von oben herab. Mehr als ein Drittel der Wähler, wird als unmündig, als staatsschädigend, weil Agenten einer fremden Macht, wählend, entwertet.



  11. mirnichtegal
    09. Mai 2026 11:55

    Das Problem sind nur am Rande die Politiker, die nichts tun. Was machen denn wir, außer in Foren schimpfen und alle 4-5 Jahre leere Versprechungen wählen? Wer geht auf die Straße und protestiert gegen die Islamisierung unseres Landes? Höchtens machen ein paar Extreme Krawalle, aber demonstriert wird für die Hamas, für LGBTQ, für 'unsere' Demokratie, gegen alte weiße Männer, gegen und für Impfungen, gegen Abschiebungen selbst von Kriminellen usw. Gegen den Bau von Moscheen, gegen die kleinen Paschas in Schulen, gegen das Stadtbild voller herumlungernder Araber und Schwarzen, gegen die Milliarden an Kosten für die Migranten. Da traut sich niemand, weil die Justiz fest in linker Hand ist.



    • Pennpatrik
      09. Mai 2026 12:37

      Auf die Straße zu gehen, ist die Sache der Proleten. Unsere Sache ist die Abgabe von Stimmzetteln.
      Das ändert sich nur in einer Diktatur.



    • riri
      09. Mai 2026 13:27

      Alle 5 Jahre ein Kreuzerl auf einen Zettel malen, das wird die Tyrannen eines Staates vernichten.
      Es gibt aber auch Patrioten, die sich zusammen schließen können.
      Den Tyrannen beizukommen, ist natürlich schwer, sie haben Polizei, Staatsanwaltschaften, Richter,
      Militär, Medien, illegale Vereinigungen, etc. in ihrer Gewalt.
      Trotzdem, Tyrannen sind schon gestürzt worden. Siehe DDR.



    • riri
      09. Mai 2026 14:11

      Der Tyrann DDR wurde natürlich nicht gestürzt, sondern 'freiwillig' aufgegeben.
      Tyrannen planen in Jahrzehnten. Die BRD wurde eingegliedert und von Merkel (Abteilung Agitation) bearbeitet.
      Deutschland ist ein Protektorat geworden.
      Da nützen keine Stimmzetteln.



    • Specht
      09. Mai 2026 17:06

      Wer bitte soll auf die Straße gehen, wenn die Schikanen Nehammers in den Corona-Zeiten noch frisch in Erinnerung sind. Eingekesselt ,verhaftet, angezeigt,verprügelt usw.



    • pressburger
      09. Mai 2026 19:30

      @Specht
      Jeden sollte in den dunklen Corona Zeiten klar sein, der Terror der von der Staatsmacht ausging, war die Generalprobe. Die grosse Aufführung kommt spätestens, zu dem Zeitpunkt, an dem die absolute Mehrheit für die FPÖ unabwendbar sein wird.



  12. Barracuda
    09. Mai 2026 10:50

    Zum Thema "Schwefelgeruch": Dieses Thema erledigt sich vermutlich in absehbarer Zeit, denn Putin wird soeben angezählt. Die Fragen, die sich zurzeit stellen, ist die Zeitfrage und die Nachfolgefrage. Wie lange hält Wladi noch durch und wer oder was kommt danach?
    Das beste, was uns passieren kann, wäre die Machtergreifung der Silowiki (Putins korrupte Technokraten- und Kleptokratenbande), die ihre Milliarden, ihre Schifferl und ihre Wohnungen im Westen wiederhaben wollen. Die werden dann eine Marionette zum Präsidenten machen und Öl und Gas strömen wieder.
    Alles wie gehabt aber ohne Aggressionen nach außen.
    (Man wird doch noch träumen dürfen).



  13. sokrates9
    09. Mai 2026 10:32

    Habe jetzt ein paar Berichte über internationale Strategie und einer völligen Weltumgestaltung gelesen. Genial - die player sind Rußland, ein starker Iran der a7ufgrüstet wurde und China.Trump kann wenn er geschickt ist sich da durchlavieren, großer Verlierer ist Nethanjahu mit seinem Großisrael daraus wird definitiv nichts,Verlierer ist auch Europa welches mit seinen Invasoren immer mehr geschwächt wird , nur mehr lächerlich wirkt, eine Van der Layen wird nicht als (ungewählte) Politikerin nur am Katzentisch akzeptiert, auch ein Selensky wird Federn lassen.



    • Orakel
      09. Mai 2026 11:13

      Dazu ein interesssanter Bericht -

      https://uncutnews.ch/wie-der-iran-israel-besiegte/

      Ein aufsehenerregender Enthüllungsbericht des hebräischsprachigen Medienunternehmens Ynet hat das peinliche Desaster nicht nur des amerikanisch-israelischen Krieges gegen den Iran offenbart, sondern auch die fortwährenden Bemühungen der zionistischen Entität, die Islamische Republik durch verdeckte und offene Militär- und Geheimdienstoperationen zu stürzen



    • Leo Dorner
      09. Mai 2026 11:18

      Schön, daß es auch unter uns einige glühende Mullah-Anhänger gibt...



    • Whippet
      09. Mai 2026 11:38

      Werter Herr Dorner, wenn einem mißfällt, was die zionistische Entität macht, ist man kein Mullahanhänger.



    • pressburger
      09. Mai 2026 11:46

      @Whippet
      Die persönlichen Angriffe gegen Träger widersprechender Meinungen, werden zum Markenzeichen des Blogs. Jeder, der eine der eigenen Meinung widersprechende Meinung hat, wird persönlich angegriffen, anstatt zu versuchen zu diskutieren, die eigene Meinung zu äussern, dem Gegenüber zuzuhören. Eine um sich greifende Unart, ganz nach dem Beispiel der staatlichen Medien.
      Abkehr von der Demokratie, Abkehr von den Prinzipien der Aufklärung.
      Der letzte Absatz des heutigen Editorials ein Beispiel von der Abkehr von Dialogfähigkeit.



    • Leo Dorner
      09. Mai 2026 11:50

      Groß-israel mit der Hauptstadt Riad oder Mekka. Man wird doch noch hoffen dürfen.



    • Leo Dorner
      09. Mai 2026 11:53

      Es fällt mir leicht, die Meinungen der Mullah-Glühenden zu akzeptieren.



    • Orakel
      09. Mai 2026 11:54

      Ja pressburger ich dachte auch was soll das?



    • Orakel
      09. Mai 2026 11:59

      Whippet - auf manche reagiere ich nicht einmal mehr!
      Da denk mir "aha" oder "typisch ...., war zu erwarten" und das war´s dann!

      Nicht mit jedem der "Meinungsvielfalt" weit entfernten Antuscher abmühen, so lebt sich´s entspannter, was in Zeiten wie diesen dringend notwendig ist!



    • queen consort
      09. Mai 2026 19:11

      @Leo Dorner
      Anbei ein link vom Exxpress. Darin wird beschrieben, wie die Hamas den Propagandakrieg gegen Israel gewinnt und warum. Dann ist auch klar, wie man sich klammheimlich freuen kann, wenn Mullahs Israelis besiegen - so das überhaupt der Fall ist. Wir können ja nur glauben, was die jeweilige Seite sagt. Mehr geht derzeit nicht.
      Hier der link: https://exxpress.at/politik/hamas-digitale-armee-wie-sie-jungen-menschen-im-westen-den-kopf-verdreht/



    • Leo Dorner
      09. Mai 2026 19:44

      Danke für den Hinweis...



  14. Pennpatrik
    09. Mai 2026 09:57

    Mich erstaunt, dass hier im Forum kaum jemand in die Richtung argumentiert, dass die Politiker diese Zuwanderung wollen und fördern.
    Da die Offenlegung dieser Absicht sofort zu massiven Wahlverlusten führen würde, tun alle so, als ob sie verzweifelt dagegen ankämpfen würden, aber leider, leider gibt es äußere Umstände (die bösen, bösen Richter z.B.), die das verhindern. Wir würden das eh ...

    Wozu - liebe Forumsmitglieder - haben denn die Politiker ihre Marketingabteilungen und tausende Berater innerhalb der Staaten und der EU? Um ihre Agenda zu verkaufen. Was denn sonst?



    • Pennpatrik
      09. Mai 2026 10:04

      Ein offensichtliches Indiz ist doch z.B. das von der UNO ausgearbeitete Papier, das den Menschen das Recht gibt, weltweit hinzugehen wo sie wollen und das von den meisten europäischen Staaten unterschrieben wurde. Nicht von Österreich, weil die FPÖ in der Regierung war.
      Darin stand der Satz, dass es nicht verpflichtend ist, aber, wie wir und natürlich die Politiker die das unterschrieben haben, wissen, halten sich die Gerichte nicht daran.

      Ich verstehe einfach nicht, wie intelligente Menschen daran zweifeln können, dass die Zuwanderung nicht geplant und gefördert sein könnte.



    • pressburger
      09. Mai 2026 10:15

      Die nicht vordergründige Erwähnung der illegalen Migration, sowie der Förderer der Gesetzlosigkeit, ist die Folge einer gefährlichen Ermüdung, wenn nicht bereits Abstumpfung, dieses Thema betreffend. Die Mehrheit der Politiker ist für weitere Islamisierung, mehr als die Hälfte des Wahlvolkes hat gegen die Herrschaft des Islams nicht einzuwenden. Das Volk meint, man wird sich auch mit dem Islamismus arrangieren.



    • Alois Eschenberger
      09. Mai 2026 10:15

      @Pennpatrik:

      Am Punkt.

      Beweis: Seit zumindest 11 Jahren sind die Grenzen offen wie Scheunentore und es existiert bis heute nicht einmal ein Konzept, den ungeregelten Massenzuzug auch nur zu einzuschränken. Stattdessen Anlockung mit überbordenden Sozialleistungen.

      Daher sind die ganzen Diskussionen, auch zum Klimersschwindel und zum Gendergaga - wie Sie richtig aufzeigen - vergeudete Liebesmüh.



    • riri
      09. Mai 2026 10:17

      Innenminister Karner hat erst kürzlich einen Verein, der den Nachzug von Familienangehörigen nach Österreich betreibt, mit 8 Millionen € gefördert. Der Mann ist angeblich Österreicher.
      Die Ansiedlungspläne von Frau Edtstadler nehmen auch Gestalt an. Österreich wird nicht verkauft, sondern verschenkt.



    • queen consort
      09. Mai 2026 19:16

      @Pennpatrick
      ich weise schon seit längerer Zeit ständig darauf hin, dass die illegale Zuwanderung von oben gesteuert und gewollt ist. Hat nur immer wenig Reaktion erzeugt. Und TCN hat jetzt auch eine Doku gezimmert, die klare Zusammenhänge zwischen illegaler Zuwanderung und den Regierenden (sozusagen als Schlepper) aufzeigt. (Es gilt die Unschuldsvermutung). Anders ist es gar nicht möglich. Seit 11 Jahren tut niemand in der EU etwas dagegen. Nichts. Nada. Wer noch immer glaubt, die schaffens halt nicht, obwohl sie sich eh so bemühen, der soll das mal hinterfragen. jeder Abgeschobene vom Karner hilft nur ihm, noch länger die Abschiebungen anderer hinauszuzögern. Die sind nicht dumm - die sind bösartig.



    • pressburger
      09. Mai 2026 19:40

      @queen consort
      Die politische Klasse hat sich rund um Merkel versammelt, gemeinsam die Veränderung der Mehrheitsverhältnisse beschlossen. Das Ziel, die Mehrheit sollen die stellen, die denen zu Dankbarkeit verpflichtet sind, die ihnen, hier ohne Arbeit, komplett versorgt, ermöglichen zu leben. Im Eiltempo mit Einbürgerungen überschüttet, um durch eigene Wähler an der Macht zu bleiben.
      Dagegen war die DDR ein Kindergarten.



    • Postdirektor
      09. Mai 2026 20:56

      @alle

      ********************
      ********************
      ********************

      Es ist schön, dass es doch Menschen gibt, die die Wahrheit erkennen.



    • queen consort
      09. Mai 2026 21:52

      @pressburger
      man konnte es auch schön beobachten bei TalkImHangar 7 am DO. Da war der immer kotzbrockige Brandstätter, der auch durchblicken ließ, dass man die alten autochtonen Wähler mit neuen zugreisten Wählern ersetzen will. Und der ahnungslose Wassermaier fragte doch tatsächlich den RA aus D, was er gegen Ausländer habe. Nun, wo Wassermaier wohnt, da tummeln sich nicht sehr viele Ausländer, vor allem keine unangenehmen. Die findet man eher in anderen Stadtteilen. Ich frag mich immer, wie man an so eine Sichtweise des Lebens kommt. Wahrscheinlich, wenn man genügend Geld hat, gute Wohngegend, eine gewisse sichere Zukunft, Kinder in Privatschule und außer dem einen Künstler keine Begegnungen mit Talahons hat - ja, dann kann man leicht dafür sein...



  15. Pennpatrik
    09. Mai 2026 09:47

    Es gäbe natürlich einige Dinge, die man ändern kann.

    Das polnische Gesetz ist klug konzipiert. Die Steuerfreiheit greift nur bei denjenigen, die tatsächlich arbeiten. Es ist keine Sozialleistung für das Nichtstun, sondern eine Belohnung für die Leistungsträger.

    Wer nicht arbeitet, profitiert nicht. Damit ist der Gedanke, Migrantenfamilien könnten hier „Kinder am laufenden Band produzieren“, um ohne Gegenleistung zu kassieren, ein Schnellschuss. Die Regelung stärkt die arbeitende Mehrheitsgesellschaft. Sie gibt den Bürgern die finanzielle Souveränität zurück, die es braucht, um die Demografie des eigenen Landes zu stabilisieren, bevor die Einheimischen zur Minderheit im eigenen Land werden.

    In Polen stehen rund 65 bis 70 Prozent der Ukrainer in Lohn und Arbeit – ein Spitzenwert in Europa. In Deutschland sind es trotz massiver Fördergelder lediglich rund 33 bis 37,5 Prozent.



  16. Pennpatrik
    09. Mai 2026 09:39

    Als Mitglied der EU würde Kickl nicht einmal mit 2/3 Mehrheit daran etwas ändern können.

    Wenn diese Annahme richtig ist, ist klar, dass der Austritt aus der EU die einzige Möglichkeit ist, an den vom Blogmaster beschriebenen Zuständen etwas zu ändern.

    Vielleicht sind wir sowieso schon verloren. Es gibt inzwischen nicht nur an Schulen offenen Rassismus gegen Österreicher. Der Exxpress schreibt:
    "Es gibt mehrere bekannte Fälle, wo österreichische Familien aus den Grillzonen vertrieben wurden, also gelebter Rassismus gegen Österreicher durch unsere muslimischen Gäste. "

    https://exxpress.at/news/donauinsel-wird-zur-nogo-area-rassismus-gegen-oesterreicher/



  17. Undine
    09. Mai 2026 09:37

    Video-Tipps, zum heutigen Thema passend:

    Dr. Martin HADITSCH:

    "Horror schöne neue Welt"

    https://www.youtube.com/watch?v=FyNqmeiDk5Q

    "Die MAULHELDIN am Samstag: Niemand will einwandern, gehen sie weiter!"

    https://www.youtube.com/watch?v=NHAMo-Kf_8Q

    "Pressefreiheit? Nur solange sie der SPD paßt - TE Wecker am 09 05 2026"

    https://www.youtube.com/watch?v=9SRE8q_A4tY&t=693s



    • pressburger
      09. Mai 2026 10:19

      Niemand wandert in die Wohlfahrt ein - hat eine Deutsche, lauthals verkündet. Den Deutschen kann man jede Lüge servieren.



  18. Pennpatrik
    09. Mai 2026 09:27

    Es ist bedauerlich, dass sich intelligente Menschen sachlich mit diesem Thema beschäftigen (Siehe dazu auch "Wer versucht, Verrückte zu verstehen, wird selbst verrückt).

    Es ist so, dass die Zuwanderung von der Politik gewollt und daher jeder, der öffentlich eine sachliche Diskussion darüber beginnt, als Störefried betrachtet wird. Sprich: Er ist einfach nur lästig. Als Gegenmaßnahme wir er ignoriert, wenn das nicht möglich ist, gibt es inzwischen viele Gesprächsmodelle, mit denen solche Querulanten solange "sachlich" aufgehalten werden können, bis sie aufgeben.
    Nochmals: Die Zuwanderung ist von der Politik gewollt. Sollte ein Politiker etwas anderes behaupten, lügt er.
    Für die Unterläufel der Politik ist es, wie der Blogmaster gestern bei der Genderei erstaunlicherweise richtig erkannt hat, ein Gesslerhut. Ein Einrichtung, deren einzig sinnfälliger Zweck die öffentliche Erzwingung untertänigen Verhaltens ist.

    ...



    • Pennpatrik
      09. Mai 2026 09:29

      ... Teil 2
      Daher nützt jedwedes Argumentieren dagegen der Sache der Politiker - der Zuwanderung. Weil es eine "sachliche" Diskussion aufrecht hält und eine ausgezeichnete Gelegenheit ist, Menschen, die kein "untertäniges" Verhalten zeigen, öffentlich zu diffamieren.

      Als Menschenfeind, Rechtsradikalen, Nazi und was halt sonst noch die Vokabel der Politiker sind. Was immer zieht, ist "Rassist", da hat jeder die Debatte schon von vorneherein verloren.

      Das einzige, was hülfe, wäre der Kampf. Der offene Kampf gegen Linke, die Aufnahme des Fehdehandschuhs mit der Bezeichnung "Klassenkampf". Damit würde man sich automatisch als Feind der bestehenden herrschenden Klasse outen und alle Pfeile des Systems auf sich lenken (siehe Gesslerhut).

      Täuschen wir uns nicht: Auch die VP ist für Zuwanderung. Wer nichts gegen Zuwanderung unternimmt, zeigt, dass er zum System gehört.

      PS: Diese Argumentation passt natürlich auf Genderei (siehe Beitrag von Gestern und andere Gesslerhüte der letzten Jahre.



    • Leo Dorner
      09. Mai 2026 10:05

      Es ist vernünftig, den Unterschied von Vernunft und Unvernunft begriffsgenau zu erörtern und zu definieren. Schon in der Antike erschienen (skeptizistische) Alternativ-Denker, die die Philosophie zwangen, den Begriff und die Realität(en)des Denkens der Vernunft systematisch zu entwickeln. Diese „Alternativen“ lehrten ihre verwirrungsanfällige Gegenwart (eine Vorgängerin der heutigen) beispielsweise folgende Weisheiten: Eigentlich ist nichts(Nichts), und wenn Etwas wäre, könnte man es weder aussagen noch erkennen.
      Dieser Frontalangriff gegen Vernunft und Philosophie existiert heute noch, wie die Eskapaden der sogenannten Postmoderne beweisen. Und sie haben sich durch moderne Wissenschaften, die von machtlüsternen Ideologien nicht zu unterscheiden sind, unendlich verstärkt.



    • pressburger
      09. Mai 2026 10:23

      Ist es ein Irrtum der Bürgerlichen, Denkfaulheit, oder die Bejahung der linken Ideologie der Migration, zu meinen, das Problem mit den kriminellen Illegalen, kann ohne einen grundlegenden Systemwechsel beseitigt werden ? Weiter wie bis jetzt, das Ergebnis soll ein anderes werden. Ein untrüglicher Beweis des Wahnsinns.



  19. Undine
    09. Mai 2026 08:46

    A.U. schreibt:

    "So ist der Slogan "Festung Europa" reiner Schwachsinn: Abgesehen davon, dass ein Festungsbau etwa an Meeresufern gar nicht möglich ist, ..."

    Ich nehme an, A.U. weiß, daß es sich, wenn KICKL von der "Festung Europa" spricht, um eine Metapher handelt. Er meint nicht eine Mauer, sondern eine bestens gesicherte GRENZE. An den europäischen Meeresküsten dürfen keine Boote mit sog. Flüchtlingen mehr landen; sie müssen, sobald sie die Küsten Afrikas usw. verlassen haben, um nach Europa zu gelangen, umgehend ZURÜCK GESCHICKT werden!

    Es war ein beabsichtigtes Verbrechen der EU, die Binnengrenzen abzuschaffen, ohne VORHER für eine gesicherte Außengrenze zu sorgen. MAN WUSSTE genau, was da auf die EU zukommt u. hat es billigend, besser gesagt WISSEND in Kauf genommen! Genau genommen war es GEWOLLT---es förderte ja den Wunsch der selbsternannten, gigantisch finanzstarken Weltenlenker nach der Umsetzung des COUDENHOVE-KALERGI-Drehbuchs.

    Ja, eine "Festung Europa" ist überfällig!



    • Specht
      09. Mai 2026 09:14

      @Undine , habe genau so gedacht, als ich gerade die "Festung" vor mir sah.;-) Aber es ärgert mich schon wenn man sich blöd stellt, hat AU das nötig?



    • Orakel
      09. Mai 2026 09:15

      Festung ist vielleicht etwas zu hoch grgriffen!
      Der Schutz der Außengrenzen, wie es in der Verantwortung einer EU läge, ist schon seit Junker und Mogherini überfällig!

      Aber anstatt dieses zu verfolgen, arbeiten diese Europa zerstörenden, gekauften, diese selbsternannten "Eliten" auf ein, natürlich der EU Kommission unterstelltes Heer hin!

      Das heißt - was von außen rein kommt "passt scho", die Bevölkerung im Inneren muss jedoch ruhig gehalten werden und unterdrückt werden und das durchaus mit Gewalt und Angst vor der erhabenen Obrigkeit!!



    • Leo Dorner
      09. Mai 2026 09:16

      Aber ein anderer Name wäre klüger (gewesen). Burgen gabs im Mittelalter...



    • Alois Eschenberger
      09. Mai 2026 09:16

      @Undine: **********************

      Eine der frechsten Lügen der Systemlinge, dass Grenzen nicht geschützt werden können. Israel beweist das Gegenteil.

      Abgesehen davon ist die Argumentation, man brauche keinen Grenzschutz, weil die Einwanderer eh schon da sind, an Dummdreistigkeit nicht zu überbieten.



    • Orakel
      09. Mai 2026 09:22

      Aber nicht doch Eschenberger!
      Israel hat ja am 7. Okt. 2023, an diesem einen Tag in seiner langen Geschichte der Grenzverteidigung gezeigt, dass es just an diesem Tag seine Grenzen nicht schützen konnte!
      Waren da doch alle Grenzschützer abgezogen und woanders hin beordert worden! Drum hat es ja so lang gedauert, bis Verteidigung der Festivalbesucher antanzten!

      Allerdings weiß bis heute keiner genau warum das damals genau so war!



    • Pennpatrik
      09. Mai 2026 09:52

      @Orakel
      Nicht zu vergessen, dass die Sozialisten damals für die Aufhebung der Wehrpflicht waren, weil "die Palästinenser" eh friedlich sind.
      Wie immer geht von Sozialisten ein absoluter Zerstörungswille für funktionierende Gesellschaften aus und ich nehme an, dass auch die Nachlässigkeit der Israeli auf diese zersetzenden Forderungen der Opposition zurückzuführen waren.

      Ist wie bei uns mit den Zuwanderern.



    • sokrates9
      09. Mai 2026 10:01

      Ich interpretiere Festung ganz einfach in " finanzielle festung".
      kein Geld für Invasoren! Notversorgung mit Leberkäsemmeln - nicht Halal reicht! dann ist der gAnze Spuck schnell zu Ende!



    • pressburger
      09. Mai 2026 10:30

      Selbstverständlich, wird alles und jedes, was von Kickl geäussert wird, von Herrn A.U. entwertet und ins lächerliche gezogen.
      Herr A.U versteht zwar, Kickls Festung Europa ist eine Metapher, trotzdem Entwertung.
      Eine Metapher, die bei entsprechenden Willen, zu Realität werden kann. Orban hat es bewiesen. Nigel Farage wird es beweisen.
      Österreich könnte es auch, aber die Regierung opfert das eigene Volk, dass nicht das Volk der Regierung ist.Die ÖVP Regierung will und bildet ein eigenes Volk, ein Volk des Islamismus, der Gewalt, des Hasses.



    • Franz77
      09. Mai 2026 11:12

      Sänks Undine!



    • Cato
      09. Mai 2026 11:17

      @Undine

      *********!!!!



  20. Orakel
    09. Mai 2026 08:43

    Zur illegalen Einwanderung: Ich hoffe die "Rechtsparteien" stoppen diese irren Förderungen, diese soziale Rundumversorgung fürs Hiersein und nichts Tun müssen!
    Nicht nur kulturell werden unsere Länder zerstört. Diese "sozialen Leistungen" kosten Unsummen, die wir nicht mehr haben! Geld, das wir eigentlich dringend für die eigene Bevölkerung benötigen! Auch die Zentren außerhalb Europas müssen teuer bezahlt werden!
    Wer hier ist, sich intergiert, hier arbeitet und sich selbst versorgt ist willkommen, der Rest soll sich schleichen - wenn möglich noch heute!

    Zu Kinderlosigkeit: wurde doch von den Regierungen mit Absicht so gestaltet! Sie wussten genau Bescheid und taten - nichts, steuerten nicht gegen!
    Frauen in der Arbeit! Frauen müssen heute auch auf ihre Altersversorgung schauen, denn - das Eherecht wurde durch die sozialistischen Regierungen im Gegensatz zu früher stark aufgeweicht!
    Sicherheit für die Familie???



    • Orakel
      09. Mai 2026 08:43

      Sicherheit für die Familie??? Jeder darf, muss sich doch heute selbst verwirklichen! Work-Life-Balance, das Schlagwort heute, ganz groß geschrieben!
      Für eine Familie, für Kinder ist nun einmal Verantwortung, Versorgungssicherheit auch im Sinne von Kontinuität zu übernehmen!



    • pressburger
      09. Mai 2026 10:32

      Schritt zwei, vor Schritt eins ? Zuerst, die Illegalen sollten nicht herein dürfen. Wer die Illegalen hereinlässt, begeht Rechtsbruch.



    • Orakel
      09. Mai 2026 11:14

      Naja - wenn Schlaraffenland Ende, wenn keine Förderungen wird sich wohl Schritt eins von selbst erledigen!



  21. John
    09. Mai 2026 08:26

    Die massiven Probleme, die A.U. hier anführt, sind evident.

    Ich gehe davon aus, dass die Unfähigkeit westlicher Demokratien, darauf angemessen zu reagieren, wesentlich damit zusammenhängt, dass heutige Politiker (war es früher anders!) in Wahlzyklen denken und nicht generationenübergreifend.
    Die Grundlage für Entscheidungen scheint - entgegen anderslautender Hochglanzbeteuerungen - die nächste Wiederwahl oder zumindest das Erreichen eines Politikerpensionsanspruches zu sein. Oder auch ein super Versorgungsposten, siehe Nehammer, Molterer, Loacker und Co.

    Die Frage, wie es in den nächsten Generationen weitergehen soll, ist dabei jedenfalls sekundär. Kreisky‘s Sager von Schulden, die ihn nicht interessieren, die nun aber das Budget strangulieren, ist ein legendärer Beweis dafür. Viele andere Beweise sollten folgen: fast täglich!

    Aber wenn wir eh keine Kinder mehr in die Welt setzen, dann ist das auch tatsächlich wurscht.

    Bauern denken da beispielgebend anders!



    • Leo Dorner
      09. Mai 2026 08:35

      Richtig, die oberste Kaste, von den aktuellen Widerprüchen radikal (bis in die Wurzeln) überfordert, denkt zuerst und zuletzt ans eigene Überleben. Und nur ein Scheintrost: "Das war immer schon so" Nur Träumer möchten in solcher Lage BP spielen.



    • sokrates9
      09. Mai 2026 08:46

      Richtige Analyse!Dazu kommt dass eine überwiegende Anzahl der Politiker keine eigene Familie hat - schätze dass 50% schwul sind und die Eigeninzereessen inklusive missio9narische Tolereanz überwiegen.Familie, der antiquierte Begriff " Volk"/ Staat ist denen völlig egal.



  22. Livingstone
    09. Mai 2026 08:18

    Meine Hoffnung sind die Jungen. Ich sehe es an meinen Kindern und deren Freunden. Die Jugend ist immer rebellisch und gegen den Status Quo. In den letzten 30 Jahren war es angesagt, links zu sein und so wurde der Status Quo woke, gegendert, politisch korrekt und links.

    Heute ist es bei den Jungen angesagt, anti-sozialistisch, anti-woke, heimatverbunden, leistungsorientiert, eine bodenlose Migration ablehnend usw. zu sein.

    Man trägt Dirndl und Lederhose und will nicht von irgendwelchen islamischen Gangs belästigt werden und möchte diese ungeniert zurückschicken. Dennoch sind sie weltoffen und liberal (aber nicht, was die linkslinken Neos darunter verstehen).

    Und die besten Förderer für diese Entwicklung sind Lehrer, die den Kindern in blankem Hass erklären, dass alle FPÖ-Wähler Nazis sind. Die gibt es nämlich wirklich. 3 Mal darf man raten, wenn die Kinder dann wählen werden...



    • Leo Dorner
      09. Mai 2026 08:25

      Auf jeden Fall aufmunternd!



    • Cotopaxi
      09. Mai 2026 08:31

      Aber wen wählen die Kinder der Orientalen?

      Die sind nämlich zahlreicher, als die paar Einzelkinder im Dirndl und in der Lederhose.



    • Orakel
      09. Mai 2026 08:45

      Mein Sohn meint: Die Freunde in der Stadt sind Grün - er meint deppert, die am Land haben vernünftige Ansichten!

      Übers Wahlverhalten diskutieren Mutter und Söhne nicht! ;-))



    • Ulpian
      09. Mai 2026 09:33

      Politisierende Lehrer sind ein Übel, das mir in meiner Schulzeit erfreulicherweise erspart geblieben ist. Ich habe vor über 50 Jahren in einem öffentlichen Gymnasium in einem sogenannten Arbeiterbezirk am Stadtrand von Wien maturiert. Dort wirkten ausgezeichnete Lehrkräfte. Vier Professoren (zwei Damen und zwei Herren), die in unserer Klasse unterrichtet haben, wurden später Direktoren renommierter Gymnasien in Wiener Nobelbezirken. Unsere Lehrer gehörten unterschiedlichen politischen Richtungen an. Mehrheitlich waren sie katholisch (was damals praktisch immer ÖVP-nahe bedeutete), es gab aber auch etliche Sozialisten und auch einige aus dem "Nationalen Lager", wie man das damals genannt hat. Bei keinem Lehrer hat aber seine persönliche Weltanschauung im Unterricht eine Rolle gespielt. Sie vermittelten uns Fachwissen, meist auch fächerübergreifende Allgemeinbildung sowie bürgerliche Tugenden und das, was man früher Herzenstakt nannte. Auch wir Schüler kamen aus unterschiedlichen familiären Milieus. Auch das sp



    • Ulpian
      09. Mai 2026 09:38

      spielte im Unterricht keine Rolle und nie wäre es einem Lehrer eingefallen, politisch oder auf andere Weise gegen das Elternhaus eines Schülers zu polemisieren. Dafür sind wir unseren Lehrern bis heute sehr dankbar.



    • pressburger
      09. Mai 2026 10:35

      Hoffentlich. Nur die Jungen werden zu Minderheit. Die zukünftige Mehrheit wird Ur-Alten Islamisten, die im Mittelalter, in der Steinzeit, leben wollen, bestehen.



    • Undine
      09. Mai 2026 20:21

      @Ulpian

      So kenne ich es auch aus meiner Schulzeit! In meiner alten Klosterschule war man wesentlich toleranter als hier so mancher besserwisserischer Kommentator, der selbstgefällig über jeden gnadenlos zu richten sich erdreistet, der nicht seiner Meinung ist und seit wenigen Jahren freiwillig und in Denunziantenmanier die Blogpolizei spielt.



    • Ulpian
      10. Mai 2026 10:28

      Liebe @ Undine
      Danke für Ihre sehr nette Antwort und alles Gute zum Muttertag



    • Undine
      10. Mai 2026 14:00

      @Ulpian

      Danke!

      Und noch eine kleine Nachbemerkung: In dieser Klosterschule saßen in meiner Klasse mehrere Kinder aus Nazi-Familien. Die Klosterschwestern wußten das. Sie waren genau informiert über alles, bevor sie nach der Aufnahmeprüfung ihre Wahl trafen. Es spielte für sie keine Rolle; das ist gelebte Toleranz.



    • Ulpian
      10. Mai 2026 15:08

      Liebe, geschätzte @Undine,

      Dann haben wir beide sehr gute Erfahrungen mit dem österreichischen Schulsystem gemacht, das lange Zeit als vorbildlich galt. Auf dem Land und in Kleinstädten gibt es wohl nach wie vor exzellente Schulen. In Großstädten gilt leider teilweise:tempi passati



    • Undine
      10. Mai 2026 17:53

      @Ulpian

      Noch etwas, lieber @Ulpian! Ich war eines dieser besagten Schulkinder! ;-)
      Als mein Vater einmal im Krankenhaus lag, besuchte ihn dort meine Lieblingsprofessorin. Mein Vater war ein von seinen Schülern vielgeliebter Mathematiklehrer und von seinen Kollegen aller Couleur hochgeschätzt!

      Die Klosterfrauen mußten während der NS-Zeit in Zivilkleidung unterrichten; sie hatten es damals bei Gott nicht leicht! Gegen Ende des Krieges vertrat mein Vater den amtierenden, aber schwer erkrankten Schulinspektor für längere Zeit. Oben genannte Professorin sagte einmal zu mir: "Wir [also der Orden] haben deinen Vater sehr geschätzt, weil er so tolerant war."

      Den Sinn dieser Worte habe ich als Schülerin nicht begriffen; aber ich bewegte sie in meinem Herzen. Er ist mir erst viel, viel später aufgegangen und Sr. Ks liebevolle Worte freuen mich immer noch sehr.

      Ach ja, die Blütezeit des österr. Schul- und Bildungswesen war während der Zeit Dr. Heinrich DRIMMELS!



    • Ulpian
      10. Mai 2026 20:48

      So, wie sie Ihren Vater schildern, liebe @Undine, war er zweifellos ein guter und hochgeachteter Mensch, auf den seine gesamte Familie stolz sein konnte.
      Es freut mich auch sehr, dass sie das Andenken an Heinrich Drimmel hochhalten. In meiner Familie genoss er höchstes Ansehen und ein Großonkel von mir leitete sein Ministerbüro. Als er aus der Regierung ausgeschieden ist, war ich noch in der Volksschule. Ich habe ihn aber ein Vierteljahrhundert später noch persönlich kennen gelernt und etliche seiner Bücher gelesen- vor allem seine Memoiren, die unter dem Titel "Die Häuser meines Lebens" erschienen sind. Das Schulwesen und auch die Universitäten unseres Landes verdanken ihm viel. Ich möchte in meinen Kommentaren in diesem Blog niemandem persönlich nahetreten, aber ich denke, der Vergleich mit den aktuellen Ressortchefs der Ministerien für Wissenschaft, für Unterricht und auch mit denen für Kultus, Kunst und Sport, spricht schon sehr für Drimmel.



    • Undine
      10. Mai 2026 22:39

      @Ulpian

      Haben Sie Dank für Ihre Antwort!



  23. Orakel
    09. Mai 2026 08:15

    Ja, der frustrierte und verzweifelte Bürger hat nur die Möglichkeit alle heiligen Zeiten zur Wahl zu schreiten und die uns in den Abgrund führenden Parteien im Nichts zu zerblasen!
    Wir haben jahrelang zusehen müssen, wie Parteien sich über alles hinwegsetzten und ihnen passende Koalitionen zusammenstückelten, eigenmächtig Wahlergebnisse ad absurdum führten!

    Hier - der Kurze mit einem Grünen(!) Koalitionspartner! Eine unpassendere Konstellation gibt es ja kaum mehr!
    Heute die 3er Koalition um ja eine FPÖ von der Regierungsbank fern zu halten! Bei der Wahl van der Bellen, Hofer bin ich mir sicher, ob da bei den Briefwahlstimmen über Nacht nicht ordentlich getrickst wurde um einen blauen BP zu verhindern!

    Wie würde Österreich heute aussehen, wär Hofer BP?
    Der Regierungsputsch gegen die FPÖ?
    Die ÖVP Grüne Koalition?
    Der Ausschluss Kickls von der Regierung?

    Eine Regierung im Sinne Österreichs!



    • Orakel
      09. Mai 2026 08:15

      Österreich hat in den letzten Jahren immer mehrheitlich konservativ gewählt - dachte man!
      Bekommen hat´s jetzt was genau????
      Willkürlich zusammengeschusterte Fake-Regierungen, weil die vergammelte Linksschaft laut schrie, fremdgesteuert und fremdbezahlt dauer-protestierte, natürlich mit breiter Unterstützung der fremdgesteuerten und fremdbezahlten Medienlandschaft hier!
      Kulminiert heute ja in, vom Ausland, schlimmer noch - von der EU mit unseren Steuergeldern rundum versorgten NGOs!



    • pressburger
      09. Mai 2026 10:38

      Die ÖVP war gegen Hofer, die ÖVP hat zwei mal, den Grün-Kommunisten Bellen, in die Hofburg befördert.



  24. eupraxie
    09. Mai 2026 08:10

    Leider bin ich heute den ganzen Tag unterwegs - kann daher nicht mitdiskutieren bei diesem interessanten Thema.

    Nur zwei Anmerkungen: Wenn die "Rechten" nicht lernen eine Team zu werden, werden es Aktionen einzelner Akteure werden - Europa ist als Team zu begreifen - dann kann etwas verändert werden.

    Das Ergebnis könnte sein, dass die Regierungen der einzelnen Länder keine "Angst" mehr vor Gerichten haben müssen, da sie gemeinsam Gesetze im Sinne der politisch gewollten gesellschaftlichen Entwicklung beschlossen haben oder zb auch die Kompetenz des EuGH eingehegt haben.



  25. pressburger
    09. Mai 2026 08:02

    "Und sie wählen dann mit zugehaltener Nase eine Partei, selbst wenn in dieser der Schwefelgeruch des russischen Diktators und Kriegstreibers schier unerträglich ist." Mit einem emotionalen Ausbruch den vorherigen Inhalt des Artikels entwertet.
    Warum soll die positive Bewertung der Zunahme an Zustimmung der Wähler für Parteien der Mitte, ernst genommen werden, wenn die einzige bürgerliche Partei und ihre Wähler, in einem Satz entwertet werden ?
    Verbirgt sich hinter der unsachlichen Entwertung der FPÖ, eigentlich der Wunsch, es möge alles so bleiben wie es ist, der Weg in die linke Diktatur soll weiter gehen ?
    Tatsache ist, der Widerstand gegen die Überflutung mit illegalen kriminellen Elementen wächst. Tatsache ist auch, der Eifer der Machthaber, weitere Illegale illegal ins Land zu locken, wächst ebenfalls.
    Ob es zu einer Konfrontation des Volkes, mit den Machthabern kommt, ist unwahrscheinlich. Die Gewaltbereitschaft der Machthaber nimmt zu. Das Volk fügt sich. Noch.



    • Meinungsfreiheit
      09. Mai 2026 08:14

      Es ist die Wahrheit, die die Dummheit sder Kicklclique so richtig zum Vorschein bringt.
      Solang er den Mund hält laufen aus oben genannten Gründen ihn die Wähler von alleine zu.
      Aber wehe, er macht ihn zu sehr auf



  26. sokrates9
    09. Mai 2026 07:47

    Warum hat eigentlich Putin kein Problem mit Islamisierung,ilegale Migration,green Deals, Gender, Abtreibungsdiskussion??
    Korruptin? In rußland sicherlich hoch - doch ist die Ukraine die für Europäische Werte kämpft, da ein Vorbild??
    bei uns wird halt in Sachen Korruptio weggesehen und nicht thematisiert!Wie kommt es zu dem Topjobs völlig ungeeigneter Personen, begonnen von Nehammer und all den anderen politischen Protegees die bei erwiesener Unfähigkeit im eigenen Land nun auf europäischen Top - Jobs sitzen??Wie ist das eigentlich mit Van der Layen? wo sind deren Verdienste? Monetär inklusive feednbackzahlungen enorm, Nutzem für die Bevölkerung desaströs!Wie kann es seimn , dass in Österreich diverse Generaldirektoren vom ORF bis zur ÖIAG sich anscheinend voll Dic Pics und Penisfotos widmen können??
    Wo sind da egentlich die österreichisdchen Qualitätsjournalisten??



    • Ireneo
      09. Mai 2026 08:21

      Putin hat sehr wohl ein Problem mit den Muslimen, den ca. ein Drittel der Einwohner der russ. Föderation sind Muslime. Zuletzt: vier Männer aus Tadschikistan hatten am 22. März 2024 mit Schusswaffen und Messern die "Crocus City Hall" im Moskauer Vorort Krasnogorsk gestürmt. 140 Tote. 600 Verletzte. Tschetschenienkrieg schon vergessen? Putin zahlt viel Geld an Kadyrow, um sich an der Macht zu halten. Wenn er schwächer wird und die antirussischen Teile Tschetscheniens wieder erstarken, wird es sehr eng für die Russen werden.



    • sokrates9
      09. Mai 2026 08:43

      Es ist unbestreitbar, Putin hat natürlich mut einem Teil der Moslems Probleme. Es gibt kein Tand derWelt wo bei steigenden Moslenanteil nicht auch sofoert die " begehrlichkeit" der Moslemfanatiker steigt.Islamismus ist inkompatibel mit allen anderen staatsforme.Putin hat die Regel: Jeder ist in seinem Staat willkommen so lange er nicht gewaltsam versucht das Staatsgefüge zu verändern!Wohltuend ist dass man zwischen gemäß eigener Erfahrung zwischen Moskau, Irkutsk und Wladiwostok keine verschleierten Personen in Masse sieht.



  27. Vayav Indrasca
    09. Mai 2026 07:28

    "Und sie wählen dann mit zugehaltener Nase eine Partei, selbst wenn in dieser der Schwefelgeruch des russischen Diktators und Kriegstreibers schier unerträglich ist."

    Ceterum censeo Carthaginem esse delendam. Seit der Antike nichts Neues.

    Was schier unerträglich ist, ist Unterbergers zerkratzte Platte, die er bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit auflegen muss. Zwanghaft. Und schizophren. Denn da thematisiert er zu Recht den "Zorn der Bürger über den politisch unterstützten Schwulen- und Transkult" und realisiert dabei nicht, dass genau diese sogenannten euopäischen Werte in der Ukraine vorgeblich verteidigt werden.

    Oh Unterberger, beiben wir bei deinem geliebten Latein: Si tacuisses, philosophus mansisses.



    • Leo Dorner
      09. Mai 2026 08:07

      Gehts noch?



    • pressburger
      09. Mai 2026 08:07

      Kickl, der grosse, oder der kleine Satan ? Was ist daran verwerflich miteinander reden zu wollen, Frieden zu wollen ? Ist Krieg dem Frieden vorzuziehen ? Kickl will nichts mehr, nichts weniger, nur Diplomatie. In Zeiten des Militarismus und Revanchismus, ist ein Ruf nach der Wiedergeburt der Diplomatie bereits ein Verbrechen. Das ist Zersetzung des Wehrwillens.



    • Leo Dorner
      09. Mai 2026 08:44

      MiteinandeE reden wollen wollen, ist das bekannte Bassena-Schicksal legendärer Tratschweiber..



    • pressburger
      09. Mai 2026 10:40

      @Leo Dorner
      Metternich, ein Tratschweib ?



  28. Leo Dorner
    09. Mai 2026 07:10

    Und nun stelle man sich vor, diese Diagnose würde unseren „Eliten“ (von Babler bis Van der Bellen, von Merz bis Papst, von van der Leyen bis Obamas Yes-we-can-Nachfolgern) auf ihren Amtsschreibtisch gelegt, - mit beiliegender Vernunftbrille. Würden sie diese benutzen. Und wenn nicht, warum nicht?



  29. Ireneo
    09. Mai 2026 07:09

    2022 versprach Putin noch vollmundig, dass im folgenden Jahr die große Parade am 9. Mai auf Kiew’s Prunkstraße ‚Kreshchatyk‘ stattfinden werde. Vier Jahre des aufrechten antifaschistischen Kampfes später winselt derselbe Putin um einen drohnenfreien Tag und glaubt damit bei seinem Gesinnungsgenossen Trump zu punkten. Und vier Tage Waffenstillstand waren ihm schon wieder zu viel. Da hätte er doch glatt zwei Tage versäumt, um Wohnblocks und Einkaufszentren zu zerbomben. Der Dreitage-spezialoperateur kann nun dank der zweitbesten Armee der Welt in seiner eigenen Hauptstadt Moskau keine große Militärparade mehr unbehelligt abhalten. Statt Flugshow, Panzer und Raketentechnik werden ein paar Einheiten im Stechschritt auf dem Roten Platz vorbeimarschieren und das war’s dann. Putin wird mit vollen Hosen auf der Tribüne stehen, obwohl er sich vorweg in Vergeltungsdrohungen ergangen hat. Soeben wurde die illustre Gästeliste für diesen letzten Event altsowjetischer Bauart veröffentlicht:



    • Ireneo
      09. Mai 2026 07:10

      die Präsidenten bzw. Regierungschefs aus Weißrussland, der Republika Srpska, den Gebilden Südossetien und Abchasien, sowie der Donezker Republik. Sogar Fico hat bereits am 4. Mai seine Teilnahme an der Parade abgesagt. Vilimsky oder gar Kickl hätten ihren Hoffnungsträger in Moskau durch einen Besuch stärken können. Ja, wo sind sie denn? Es ist doch dort alles in Ordnung! Und wo sind die BRICS-Länder, die ein angeblich so harmonisches Bündnis mit Russland haben? Wo ist China’s Xi, wo Indiens Modi? Immerhin kommt aber König Ibrahim Iskandar aus Malaysien: das Vaterland ist gerettet! Ja, Vladimir Vladimirovitch, so kann es kommen, wenn man die anderen für dumme Bauern hält und sein eigenes Volk verheizt! Dein Abgang naht mit großen Schritten und mit ihm das Ende Deiner Mafia! Vielleicht ist dieses Aufmärscherl die letzte Maiparade der Sowjetunion. Gebe es Gott!



    • Leo Dorner
      09. Mai 2026 07:14

      Zutreffend und nicht zur Freude unserer Putin-Freunde.



    • pressburger
      09. Mai 2026 08:09

      @Leo Dorner
      Putin Freunde im Forum ? Verwirrung der Begriffe !



    • phaidros, aus gutem Grund
      09. Mai 2026 08:20

      Der wahre Putinfreund im Blog ist zweifellos der Grindige. Es ist offensichtlich, dass für ihn ein Leben ohne Putin sinnlos wäre.



    • Ireneo
      09. Mai 2026 08:25

      Langsam wachen die Putin-Freunde, ein Begriff, den nur Verwirrte nicht verstehen, auf! Amüsant.



  30. Josef Maierhofer
    09. Mai 2026 07:03

    Es sind die Politiker, die Medien und die Justiz, die uns diese Situation eingebrockt haben, es sind die Wähler, die jetzt beginnen aufzuwachen.

    Ja, die Bürger geben sich auf durch Geburtenverzicht und die ferngesteuerte Politik feuert das noch an per Medien und Justiz und mit den Gesetzesbeschlüssen.

    Schön langsam kommen sogar die System-Hetzmedien drauf, dass da was nicht stimmen kann mit den Green Deals, Genderwahn, Russlandsanktionen (Selbstsanktionen), Kriegsverherrlichung, Abtreibungsverherrlichung, illegaler Immigration und deren Betreibung und ihre Lügen werden offenbar.

    Die Politiker, die so enorme Schulden auf Kosten der Völker gemacht haben, gehören vor Gericht, bei uns die ‘Kurz-Partie‘, ‘koste es, was es wolle‘, Nehammer und Brunner, beide auf unsere Kosten in den ‘Gehaltshimmel‘ gehoben, die Sozis generell und auch Kreisky steht hier an vorderster Front.

    >



    • Josef Maierhofer
      09. Mai 2026 07:04

      >

      Dazu wäre noch zu erwähnen, dass es nötig wäre Frieden zu machen und Neutralität zu üben, statt Krieg zu machen.

      Das alles versprechen die so genannten rechten Parteien und den derzeitigen Wahnsinn zu vermeiden und sie versprechen Demokratie, Gesetzestreue, politische Sparsamkeit und Freiheit statt Zwänge und Vorschriften jeder Art und direkte Demokratie. Die Menschen wollen Frieden und die Menschen wollen Freiheit, die Menschen wollen Raum zum Leben. Ja, die Menschen sehen immer mehr, was richtig ist und was falsch ist, das trotz der Hetzmedien.

      Mit der Pille hat die westliche Welt begonnen sich abzuschaffen. Mit dem ganzen ‘Gender und Trans- -Klamauk‘ dann sichtbar, während gerade die Muslime, z.B., genug Kinder haben, um uns zu überholen.

      >



    • Josef Maierhofer
      09. Mai 2026 07:05

      >

      Ob wir mit zugehaltener Nase Frieden suchen oder mit gerümpfter Nase, oder ob es manchen nicht gefällt, das mit der Mehrheitsdemokratie, ich würde mir wünschen, dass die Menschen bei sich selbst beginnend wieder demokratiefähig werden und das sehr rasch, es ist Feuer auf dem Dach. Jede Stunde Systemparteien an der Macht liefert enorme Zerstörungen.

      Machen wir unsere Welt wieder lebenswert !

      Leider wird es Generationen dauern, bis der Schuldenberg abgetragen ist, es wird Genrationen dauern, bis die Auswirkungen des ‘Geburtenknicks‘ ausgebügelt werden können, wenn überhaupt. Denn die Islamisierung ist offenbar bereits in der Nähe des Kipppunktes angelangt.

      Es ist zu befürchten, dass wir uns bereits abgeschafft haben und eine Trendumkehr nicht mehr möglich ist, den Medien, der Politik, der Justiz, den westlichen ‘Gesellschaftsarchitekten‘, sei Dank.

      Möglich, dass es noch nicht zu spät ist, die Hoffnung stirbt zuletzt.



    • Leo Dorner
      09. Mai 2026 07:19

      Das Hohe Lied des Friedens wird im Kreml gewiß intensiv begrüßt...

      Medwedew,Puins sojwetischer Rassehund, hat bereits reagiert.



    • riri
      09. Mai 2026 09:23

      Rassehunde haben ein Gespür für Gefahr, sie sind trainiert, diese abzuwehren.
      Welche Art von Hund wäre denn Selenskiy, Herr Dorner.



    • Josef Maierhofer
      09. Mai 2026 10:38

      @ Leo Dorner

      Solange Krieg ist, wird der 'Rassehund' nicht bellen, sondern beißen.

      Wie würden Sie den Frieden angehen ?
      Wie würden Sie die Energiesicherheit herstellen ?
      Wie würden Sie der illegalen Immigration begegnen ?

      Wäre es nicht doch besser mit allen Kriegsparteien zu reden, statt selbst Kriegspartei zu sein, und Waffen zu liefern, vor allem für das neutrale Österreich ?
      Wäre es nicht besser unsere Energieverträge mit Moskau wieder aufzunehmen ?
      Wäre es nicht besser aus der EMRK auszutreten und illegal im Land Befindliche rigoros abzuschieben und unsere Leute zu schützen ?

      Die Mehrheit der Österreicher will das auch so, sie will Freiheit, Energie und Wohlstand, Frieden und Demokratie wieder zurückhaben, so sehe ich das.



    • pressburger
      09. Mai 2026 10:48

      Ein Paradoxon. Für viele Politiker, sog. Staatenlenker, ist Frieden, ein Begriff von dem Bedrohung ausgeht. Eine Reihe Politiker der EU, so wie die EU als ganzes, fürchtet sich vor dem Gespenst, das sich Frieden nennt. Krieg ist die Rettung aus der selbstverschuldeten Katastrophe. Was treibt Merz im weiter auf dem Kriegspfad ?
      Das Wissen, nur der Krieg kann sein Versagen ungeschehen machen. Die Gewissheit, sein Master and Commander, BlackRock, wird am Krieg verdienen.



    • Josef Maierhofer
    • Josef Maierhofer
    • riri
      09. Mai 2026 15:05

      Philosoph Dorner (wovon lebt er?) äußert sich über Medwedew unklar und pauschal. Medwedew hat den Ruf. Putins Dobermann zu sein.
      Diesen Beinamen hatte auch schon ein Österreicher, nämlich Ewald Stadler, der Dobermann von Jörg Haider.
      Gibt es noch so scharfe Österreicher?
      Dem Philosophen die Eigenheit von Hunden zu Politikern weiter zu verbreiten, in Relation zum Dobermann:
      Stocker, der Kurzhaardackel von VdLeyen. M-R, die Chihuahuadame von Selenskiy.
      Oder Babler, der ....... von Florentina Holzinger. Da fällt mir nichts ein.



  31. Cato
    09. Mai 2026 04:51

    Man fragt sich welche intellektuelle Nieten oder Verbrecher diese EU in den Krieg gegen Russland treiben.

    Die größte Gefahr für Europa ist Putin zu schwächen. Dann kommen radikale Mächte in Russland an die Macht. Diese werden nicht die besonnene Zurückhaltung Putins an den Tag legen.

    Es geht um den Frieden in Europa, die Menschen in Europa, nicht um Russlandapologeten, nicht um Putinapologeten. Nein, im die Menschen in Europa. Und das, diese Friedenspolitik, betreiben derzeit nur die viel geschmähten Rechten oder Rechtspopulisten in Europa.



    • Ireneo
      09. Mai 2026 07:06

      Wenn Sie die osteuropäische Geschichte wenigstens überflogen hätten würden sie wissen, dass die Russen seit Jahrhunderten die Ukraine als ihr Einfluß- und Machtgebiet betrachten und jedesmal wenn es Separationstendenzen gab, massiv militärisch eingegriffen haben, um diese niederzuschlagen. Das war auch diesmal wieder so. Das Geplappere, dass die EU Russland in den Krieg getrieben hätte, ist Niveau Babler!



    • Wyatt
      09. Mai 2026 07:51

      das Geschreibsel aus der Ireno- Peregrinus- Clique ist nicht wert gelesen bzw. kommentiert zu werden.



    • Ireneo
      09. Mai 2026 08:10

      @Wyatt
      Warum tun Sie es dann?
      Weil's halt stimmt, was ich schreibe und Sie versuchen jedesmal verzweifelt, es madig zu machen. Gelingt aber nicht!



    • pressburger
      09. Mai 2026 11:00

      Die Kriegsfanatiker, die auf den deutschen Militarismus und Revanchismus unterstützen, übergehen, weil ungebildet eine Tatsache. Den Missbrauch der Ukrainer als Feinde Russlands wäre nicht möglich gewesen, hätte das III. Reich, die Wehrmacht, die Sowjetunion besiegt. Das III. Reich, hat gegen die UdSSR einen Vernichtungskrieg geführt. Der Sieg des III. Reiches, hätte den Tod aller Sowjetbürger bedeutet, von Weissrussen, Ukrainer, Russen, Tadschiken, Usbeken. Ukraine sieht sich als Erbe der Bandera Faschisten, die gegen die UdSSR gekämpft haben.
      Die Ukrainer verdanken ihr überleben der Roten Armee, in der sie auch gegen Nazideutschland gekämpft und gesiegt haben.
      Prozentuell, hat die Wehrmacht mehr Ukrainische Zivilisten, als ethnische Russen umgebracht.



  32. Hr. Zyni
    09. Mai 2026 03:12

    Europa unter der EU-Führung hat ein bemerkenswertes Talent entwickelt: Es importiert Probleme und zertrümmert die eigene Vernunft. Beim Islam gilt jede Kritik sofort als räächts. Man verteidigt unbeirrbar Milieus, deren Gesellschaftsideal die Steinzeitkeule ist und nennt das dann Vielfalt. Der Linke von heute bekämpft das weiße Patriarchat mit solcher Hingabe, dass er ausgerechnet religiös motivierte Mörderbanden ehrfürchtig unter Denkmalschutz stellt.
    Ähnlich artistisch gerät die Energiepolitik. Jahrzehntelang lebte Europa von billigem Russen-Gas, erklärte sich dabei moralisch überlegen und schaltete gleichzeitig funktionierende Kernkraftwerke ab – eine Art industrieller Selbstverstümmelung mit Klimaknall. Nun kauft man teures LNG aus aller Welt und verkauft die resultierende Teuerung als Fortschritt. Der Kontinent verheizt aus Haltung seinen Wohlstand und möchte anschließend den Niedergang zur Nachhaltigkeit erklären. Besser wäre, mit Russland zu reden.



    • Cato
      09. Mai 2026 04:22

      @ Hr. Zyni
      Gratulation! Auf den Punkt gebracht !



    • ÄGIS
      09. Mai 2026 04:26

      Wie immer: ein fulminanter Zyni !!!



    • Ireneo
      09. Mai 2026 07:32

      Was wollen Sie denn mit Russland reden?
      Wenn ein Irrer irgendwo beginnt um sich zu schießen und nicht aufhört, bis alle seine Forderungen erfüllt sind, dürften nicht einmal Psychologen glauben, dass es etwas bringt "mit ihm zu reden"...
      So hart es klingt, aber einen Attentäter muss man leider ausschalten, und da sind leider Amerika und Europa zu Beginn viel zu zögerlich gewesen, den Ukrainern auch effektive Schläge im Hinterland zu erlauben, sonst wäre der Krieg rasch vorbei gewesen. Wenn etwas Kriegstreiberei war, dann diese Verschleppung!



    • sokrates9
      09. Mai 2026 07:32

      Zyni@ Perfekt!



    • eupraxie
      09. Mai 2026 07:54

      @Ireneo: Ähnliche Gedanke formulierte ich bezüglich hartes Eingreifen zu Beginn auch schon mal. Das Problem dabei ist immer, dass man dann das jetzige Leiden nicht erleben müsste sondern ein möglicherweise anderes und dann aber dieses andere als völlig unnötiges hinstellen würde.



    • pressburger
      09. Mai 2026 11:04

      Nicht Europa, sondern EU. Nicht EU, sondern Deutschland.
      Deutschland führt den Reigen der Imbezillen West-Europas an.
      In den Untergang, in den Krieg, in den Islamismus.
      Die Deutschen waren immer Vorbilder. Schaut ein Deutscher in den Spiegel. Was sieht er im Spiegel ? Ein personifiziertes Vorbild. Vorbild für alles und jeden.






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