Nicht nur die Justiz, sondern auch die Polizei ist in Österreich offenbar zu einer Waffe der Regierung gegen alle Andersdenkenden und Kritiker geworden, wie gleich mehrere aktuelle Fälle zeigen. Damit folgt Österreich ganz dem schlechten Beispiel Deutschlands, wo neben der Politik auch diese beiden einst tragenden Institutionen ins Zwielicht geraten sind. Das beweist der jüngste "Verfassungsschutzbericht" des schwarzen Innenministeriums genauso wie ein Verfahren gegen zwei Journalisten, die schweren Sicherheitsmängeln im Verantwortungsbereich des roten Verkehrsministeriums nachgegangen sind, genauso wie das Verhalten des blauen Landeshauptmanns Kunasek aus der Steiermark.
- Um beim relativ unbedeutendsten Fall zu beginnen: Kunasek hat den steirischen ORF-Stiftungsrat Thomas Prantner zum Rücktritt gezwungen, ohne dass klar wäre, was Prantner eigentlich genau angestellt hätte. Der Fall stinkt verdammt nach einer ganz ähnlichen linken Kampagne, die in den Tagen zuvor den ORF-Generaldirektor Weißmann ebenfalls mit mehr als dubiosen Vorwürfen der gleichen Bauart zum Rücktritt getrieben hat. Auch Prantner wurde von linker Seite "Sexismus" und "Machtmissbrauch" vorgeworfen. Und das so wie bei Weißmann wegen Vorfällen, die vier Jahre oder mehr zurückliegen.
"Sexismus" und "Machtmissbrauch" sind Vokabel, die aus der politischen und feministischen Polemik bekannt sind, aber nicht aus dem österreichischen Rechtssystem. Hat Prantner etwa gar einen Frauenwitz erzählt? Hat er einer Frau ein verbales Angebot gemacht? Hat er als früherer Verantwortlicher für den ORF-Online-Dienst etwa seine "Macht" gebraucht, um gegen die ganz überwiegend linksradikalen Redakteure etwas zu "machen"? Hat er sie etwa gar aufgefordert, endlich korrekten Journalismus zu betreiben (wie man ihn ja sogar eher im "Standard" als im ORF findet)?
Es spricht ganz und gar nicht für Kunasek, dass er vor dem linken Druck gegen Prantner in die Knie gegangen ist. "Sexismus" und "Machtmissbrauch" sind jedenfalls keine überzeugenden Vorwürfe. Und der Staatsanwalt ist jedenfalls, soviel man weiß, in der Causa keineswegs aktiv geworden. Wenn da etwas Übles konkret vorliegt, dann hätte der ORF schon damals etwas unternehmen müssen, insbesondere da Prantner damals ein sehr üppiges Gehalt aus ORF-Zwangsgebühren bezogen hat. Dort aber hat er die Anstellung vor vier Jahren verlassen. Wen erinnert das nicht an die Methoden, um Weißmann mit uralten Vorwürfen zu killen, die irgendwer eingekühlt hatte …
Hat sich da ausgerechnet ein FPÖ-Spitzenpolitiker zum Opfer der linken MeToo-Hysterie machen lassen, durch die es in den letzten Jahren genügt hat, wenn eine Frau einen Mann ohne Beweise beschuldigt (oder einige zusammengeschnittene "Beweise" wie im Fall Weißmann im Giftschatullchen sammelt, um sie dann auftragsgemäß nach vielen Jahren im richtigen Zeitpunkt hinauszuspielen), woraufhin der Mann erledigt war? Dabei zeigen einige aktuelle Berichte aus den USA, wo "MeToo" in der halbseidenen Schauspieler- und Künstlerszene angefangen hat, dass Richter neuerdings doch nicht mehr immer automatisch der Frau glauben.
- Im Fall Prantner ist nur ein Politiker im Zwielicht, entweder zu spät oder falsch gehandelt zu haben. Ganz anders im Fall "Kurier", dem zweiten Skandal des Tages. Dort war eine überaus dubiose anonyme Anzeige, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer selbst in Probleme geratenen Stelle des Verkehrsministeriums stammt, imstande, sowohl den sogenannten Staatsschutz wie auch die Staatsanwaltschaft in aufgeregte Bewegung zu setzen. Diese gehen nun gegen zwei Journalisten des "Kurier" vor, nur weil sie ihre ganz normale Arbeit des Recherchierens gemacht haben. Aber offenbar bestand ihr Verbrechen in den Augen der roten Justiz darin, dass sie gegen eine Behörde des roten Verkehrsministeriums recherchiert haben.
Jetzt hält sie die Staatsanwaltschaft für verdächtig, als Anstifter jemanden aus jener Behörde dazu bewegt zu haben, die amtliche Geheimhaltungspflicht zu verletzen. Dieser Vorwurf ist nun wirklich ungeheuerlich. Denn im Grund machen das recherchierende Journalisten fast jeden Tag: Sie rufen Beamte an und wollen von denen etwas wissen – oder Beamte rufen von sich aus die Journalisten an und erzählen ihnen als "Whistleblower" etwas, was da in der Behörde falsch läuft.
Wenn daraus ein Strafverfahren etwa wegen Verrat des Amtsgeheimnisses entsteht, werden normalerweise die Journalisten maximal als Zeugen befragt. Diese berufen sich dann regelmäßig auf das verfassungsmäßig garantierte Redaktionsgeheimnis – und damit hat es sich. In diesem Fall wird jedoch von der Staatsanwaltschaft gegen die Journalisten selbst ein Strafverfahren als hochoffizielle Verdächtigte geführt. Das ist eine ganz üble neue Masche der roten Justiz.
Noch ungeheuerlicher ist, dass dahinter eine mehr als dubiose Anzeige bei der DSN steckt. Diese ist schon inhaltlich so absurd, dass sie eigentlich zur psychiatrischen Suche nach dem Verfasser wegen hochgradiger Paranoia führen müsste. Oder maximal zur Entsorgung im Papierkorb. Im Österreich des Jahres 2026 veranlassen hingegen Staatsschutz und Staatsanwaltschaft ein hochnotpeinliches Verfahren gegen die Journalisten.
In der Anzeige ist allen Ernstes die Rede davon, dass die beiden Journalisten Teil eines "staatsschädigenden Netzwerkes" sind, und dass sie die öffentliche Sicherheit und wirtschaftliche Stabilität der Republik Österreich gefährden. Endgültig als krank erweist sich das Schreiben, als es auch von der Möglichkeit "terroristischer Straftaten" durch die recherchierenden Journalisten spricht.
In Wahrheit geht es um das Gegenteil: Die Journalisten haben ein Verhalten jener Behörde untersucht, das selbst die öffentliche Sicherheit Österreichs gefährdet.
Konkret ging ihre Recherche um den sogenannten "Hagelflug" der AUA vor zwei Jahren, bei dem im Hagel die Schnauze der Maschine wegbrach, und um die Notlandung einer Swiss-Maschine in Graz. In beiden Fällen geriet nachher die "Sicherheitsuntersuchungsstelle" des Verkehrsministeriums, die solchen Fällen nachzugehen hätte, enorm unter Kritik, weil es seine Arbeit nicht ordentlich gemacht haben dürfte.
Aber statt dass die Mängel in der Arbeit dieser – politisch gut vernetzten – Stelle ordentlich untersucht würden, hat auf Anordnung der Staatsanwaltschaft bei einem ihrer Beamten sogar eine Hausdurchsuchung stattgefunden, weil der Verdacht bestanden hat, dass er die Journalisten über die Missstände in der Sicherheitsuntersuchungsstelle informiert hätte.
Damit haben Verkehrsministerium, Staatsschutz und Staatsanwaltschaft gleich gegen mehrere Grundsätze der Rechtsordnung verstoßen: vor allem gegen das Grundrecht auf Pressefreiheit, gegen das Redaktionsgeheimnis, gegen den zuletzt so lautstark von der Politik und speziell gegen den von der Justizministerin so laut betonten Schutz der Whistleblower. Überdies war die ganze Nation seit einiger Zeit in dem Glauben gewiegt worden, dass es kein Amtsgeheimnis mehr gäbe, sondern dass jetzt Informationsfreiheit herrsche. Aber offenbar ist das alles nicht in die drei Ministerien für Verkehr, Inneres und Justiz vorgedrungen.
- Auch beim dritten Skandal dieser Tage spielt die "Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst" (DSN) eine ganz üble Rolle. Ganz offenbar hat die Umbenennung des früheren Verfassungsschutzes und der nie ganz aufgeklärte geheimnisvolle Wechsel an seiner Spitze zu einer massiven inneren Verschlechterung geführt, zu einer Angleichung an den deutschen Verfassungsschutz, der meistkritisierten Behörde Deutschlands, welche immer wieder versucht, die AfD im Interesse der Regierungsparteien in die Nähe des "Rechtsextremismus" zu rücken und so ihrer Rechte zu berauben.
Ganz Ähnliches versucht neuerdings in Österreich die DSN durch Vorlage des "Verfassungsschutzberichts 2025". Der Bericht behauptet ohne jede Vorlage von näheren Beweisen, dass es im Vorjahr nicht weniger als 1986 "Tathandlungen" durch "Rechtsextremismus" gegeben hätte. Das wären mehr als fünf pro Tag gewesen.
Das ist schlicht absurd. Denn in Wahrheit ist kein einziger diesbezüglicher Vorfall in Erinnerung außer hie und da ein skurriler Typ, der irgendwelche Erinnerungsstücke an Weltkrieg und NS-Zeit sammelt.
Dabei wäre wirklicher Rechtsextremismus zweifellos eine ernsthafte Gefahr, also Versuche, wieder einen Nazi-Staat zu errichten, oder einen gewaltsamen Umsturz vorzubereiten, oder den Holocaust zu leugnen, oder Hitler zu preisen oder die Verfassung außer Kraft zu setzen oder Anschläge – Gewaltakte – gegen Politiker oder Juden oder Moslems vorzubereiten.
Fünf solcher Fälle pro Tag können doch nicht geheimbleiben. Das nährt massiv den Verdacht, dass es die Fälle gar nicht gibt, dass aus irgendwelchen Mücken Elefanten gemacht werden. Dass die DSN zum agitatorischen Arm gegen die FPÖ geworden ist. Dass sie ihre Arbeit schlecht gemacht hat.
Denn dieser Staatsschutz hat in der gleichen Zeit nur 306 Fälle des Islamismus gefunden. Da aber sind etliche Fälle dabei, die durchaus bekannt geworden sind. Die Tathandlungen des Islamismus sind zweifellos jene Vorgänge, vor denen die Österreicher wirklich Angst haben – und nicht vor den geheimgeblieben Taten eines im Innenministerium imaginierten Rechtsextremismus.
In Wahrheit heißt das alles: Der Staatsschutz schützt uns nicht. Er schützt auch nicht den Staat, sondern die Regierungsparteien.
Wie die DSN auf diese irre Zahl von 1986 Rechtsextremismus-Fällen kommt, bleibt völlig unklar – sofern die schwarz-rote Ressortführung nicht überhaupt Phantasiezahlen angeordnet hat. Mehrere Aspekte machen jedenfalls diese Klassifizierung lächerlich und deuten auf ein politisches Auftragswerk:
- Das tut schon der Umstand, dass sowohl der ÖVP-Innenminister Karner wie auch der SPÖ-Staatssekretär Leichtfried gemeinsam mit der neuen Chefin der DSN die Präsentation dieses Verfassungsschutzberichtes vorgenommen haben. Was, bitte, haben die beiden Politiker dabei verloren, wenn sie nichts mit dem Inhalt zu tun haben?? Das ist im Grund so, wie wenn ein Justizminister ein Urteil eines Gerichtes der Öffentlichkeit präsentieren würde, oder wenn der Bundeskanzler eine neue Studie der Statistik Austria präsentieren würde …
- Zumindest in Deutschland gibt es handfeste Beweise, dass die Behörden ganz einfach ein Stricherl machen, wenn irgendwo ein Hakenkreuz gemalt worden ist. Da ist dann jedes einzelne eine "Tathandlung". Diese Hakenkreuze werden auch dann als rechtsextremistisch gewertet, wenn sie höchstwahrscheinlich von Linksextremisten auf einem Parteilokal der AfD angebracht worden sind, oder samt Israel-Beschimpfung von Islamisten an jüdischen Einrichtungen.
- Auch wird die leider international gebräuchliche Polizistenbeschimpfung "ACAB" (All Cops Are Bastards) zumindest in Deutschland – und daher wahrscheinlich auch in Österreich, wo man ja ständig beim großen Nachbarn abschreibt – automatisch als rechtsextrem gewertet. Dabei ist diese Beschimpfung auch bei Linksextremisten und bei Fußball-Ultras üblich.
- Es wird auch als "Rechtsextremismus" bezeichnet, wenn jemand vom "'Tiefen Staat" spricht. Dabei ist dieser Ausdruck vor vielen Jahren aals Kritik an den rechtsradikal-islamistischen Netzwerken in der Türkei das erste Mal verwendet worden. Dabei ist allein das heutige Zusammenwirken in Österreich von Justiz-, Innen- und Verkehrsministerium gegen recherchierende Journalisten im Falle "Kurier" ein starker Beweis, dass es einen solchen Tiefen Staat wirklich gibt, der hinter den Kulissen die Fäden zieht. Auch die vielen parteipolitischen Beamtenbesetzungen und Wohnungsvergaben an den offiziellen Strukturen vorbei beweisen seine Existenz.
- SPÖ-Staatssekretär Leichtfried hat fomuliert, dass eine "neue Sprache, neue Codes und neue Begrifflichkeiten" der Rechtsextremisten enthüllt worden seien. Dies als Vorwurf zu formulieren, ist nichts anderes als die Einführung von Meinungsdelikten, die Einschränkung der Meinungsfreiheit, wenn man neue "Begrifflichkeiten" kriminalisiert. Man darf nur noch so denken, wie es die Behörde oder bestimmte Politiker wollen, die keine Ahnung von dem alten und einst ehernen Rechtsprinzip haben "Nullum crimen sine lege".
- Viele dieser Codes deuten aber vor allem auf eine Paranoia der Behörden hin. So haben es diese allen Ernstes als Fall des Rechtsextremismus bezeichnet, wenn jemand die Zahlen 18 oder 88 etwa in seinem Autokennzeichen stehen haben will (weil die Zahlen seinen Geburts- oder Ehedaten entsprechen oder weil die Autobesitzer ein Gewerbe, eine Ordination im Wiener Bezirk Währing ausüben).
- Die österreichischen Staatsschützer haben bei ihrem Alarm sogar zugegeben, dass sie die Verbreitung von Desinformation und Verschwörungstheorien als Rechtsextremismus bekämpfen wollen. Nicht dass es solche Theorienverbreiter nicht gäbe – ist doch schon das ganze marxistische Theorienkonstrukt eine klassische Verschwörungstheorie. Aber sie als Rechtsextremismus einzuordnen und zu bekämpfen, das ist nichts anderes als die Erhebung eines totalitären Machtanspruchs durch die Führung des Innenministeriums. Denn wenn ein Staat von "Desinformation" zu sprechen beginnt, dann behauptet er ja automatisch, selbst die alleinige Wahrheit zu besitzen. Genau das haben auch die Herren Hitler, Castro, Mao und Stalin gemacht. Genau das machen auch die heutigen Diktatoren von Peking bis Teheran. Wer die absolute Wahrheit zu haben vorgibt, glaubt automatisch auch, das absolute Recht auf Durchsetzung dieser seiner Wahrheit zu haben.
- Und endgültig ad absurdum geführt hat Innenminister Karner selbst den von ihm geschlagenen Rechtsextremismus-Alarm. Er nannte als Hauptbeweis für das Anwachsen des angeblichen "Rechtsextremismus" die Verwendung des Ausdruckes "Remigration", der die gewaltsame Außerlandesbringung von illegal ins Land gekommenen Ausländern meint. Das ist in Wahrheit ungeheuerlich:
- Genau denselben Trick hat die linke deutsche Agitationsgruppe "Correctiv" angewandt, die beim Belauschen eines "Geheimtreffens" in Potsdam den Ausdruck "Remigration" gehört hat, deswegen ebenfalls Rechtsextremismus-Alarm geschlagen und die ganze Linke zu Massendemonstrationen bewegt hat – bis "Correctiv" seine Berichte zurückziehen musste, weil unabhängige Gerichte in Urteilen festgehalten haben, dass Correctiv ein massives Problem mit der Wahrheit hat.
- Eine eindeutige Form der Remigration ist die von der Regierung selbst zumindest im Vorjahr geplante Abschiebung illegaler Migranten in Aufnahmezentren in Drittstaaten.
- Die Forderung einer "Remigration" ist im letzten Jahr von der FPÖ, angefangen von ihrem Parteichef, immer wieder ganz offiziell erhoben worden. Wenn Karner nun die Verwendung dieses Ausdrucks als Beweis für staatlich zu bekämpfenden Rechtsextremismus anführt, dann ist das nichts anderes als die Vorstufe zum Versuch, eine Oppositionspartei zu verbieten, so wie ja auch die Wiedergründung einer NSDAP verboten ist. Und da hört sich endgültig der Spaß auf. Die FPÖ ist gerade hier in diesem Tagebuch wegen ihrer gefährlichen Russland-Nähe und wegen ihrer verantwortungslosen Anti-Impf-Politik scharf kritisiert worden. Aber sie ist dennoch eine eindeutig demokratische Partei und die Tatsache, dass sie gerne wieder das Innenministerium führen würde, ist noch kein Verbrechen, ebensowenig wie die Forderung nach Remigration. Und sie hat deswegen so großen Erfolg, weil sie in den Augen der Wähler die einzige Alternative zur Regierung ist, weil sie das Thema Migration und Remigration stärker als alle anderen im Zentrum hat, und weil der für diese Aufgaben zuständige Minister, der zufällig auch Karner heißt, bisher keine Anstrengungen gezeigt hat, die endlich auch von der EU ausdrücklich erlaubten Abschiebezentren in Drittstaaten nun wirklich zu realisieren. Dabei brauchte Österreich diese dringend, da ja viele Drittweltstaaten ihre Bürger nicht zurücknehmen und linke Verfassungsrichter die Abschiebung in viele Staaten gar nicht erlauben.
- Und genau die Forderung nach Massen-Remigration – wenn auch ohne Verwendung dieses Ausdrucks – ist ja auch im Zentrum der Bemühungen des ÖVP-Bundeskanzlers Sebastian Kurz gestanden. Dieser hat immer wieder die Realisierung des "australischen Beispiels" verlangt, was dort schon vor Jahren die Abschiebung aller illegalen Migranten auf zwei Inseln bedeutet hat, womit Australien die illegale Migration stoppen hat können. Aber zugegeben: Karner zählt wohl nicht zu jenen, die sich freuen würden, wenn Kurz zurückkäme und noch einmal den Bundeskanzler für die ÖVP erobern könnte. Denn dann wäre Karner seinen Posten los.










Was soll das Ganze. Es gibt doch auch noch Tragödien: Bayern München verpasst den Einzug ins Finale und der Walfisch Timmy hat sein Leben ausgehaucht.
Zur 4.Gewalt noch weil ich es bei ORF nicht absetzen konnte.
"Der ORF ist fast nur zur Pensionistenunterhaltung gut. Propaganda wird über den Tag in kleinen gut verständlichen politisch vorgeframten Häppchen serviert, ab 19:30 wird die Angst vor Xi Jingping, Trump, Putin geschürt (oder abwechselnd Orban, Erdogan, Lukaschenko). Österreich als Insel der Seeligen vermarktet. Dnn zeigt man uns die Meinl-Reisingers, Bablers, Stockers oder andere Spitzengehälteepolitiker.
Sonntagabends gibt es den Tatorr im Zweier damit die Pensionisten zuverlässig sukzessive zwischen Sonnntagnachts und. Montagfrüh statistisch gesehen ja häufiger als an anderen Wochentagen im Schlaf versterben.
Am Montag beginnt die Linke Kulturmontagsgülle. Und dazwischen wird zu "Events" wie ESC, Fußball WM, Euromillionen, Wetten, dass mit Allerweltereignissen versucht den Hauch von Normalität zu wahren. Wobei ob Dancing with the Stars, Who wants to be a millionaire? und einige andere, viele Sendungen BBC Importe sind. Und wenn sich lohnende P
. Und wenn sich lohnende Propaganda von ZDF/ARD oder SRF oder natürlich dem ehemaligen deutsch-französichen Niveau-Sender ARTE finden lässt wird diese 1:1 mit eigenem Logo dazugekauft und ausgestrahlt. Hin und wieder darf Armin Wolf eine Sau durchs Dorf treiben, während er auf Bluesky seinen linksliberalen Haltungsjournalismus mit anderen Kollegen demonstrieren kann...
Das viel der Journalisten in Deutschland und Österreich und Schweiz beim Co-Gründer der deutschen "Reporterfabrik" des Correctiv - CEOs ein und aus gehen oder gemeinsame Schulungen dort abhalten muss ja keiner wissen.
Eine exzellentes Röntgenbild der medieln Kultutgegegenwarr...
Korr.:Eine exzellentes Röntgenbild unserer medialen Kulturgegenwart, genauer: der noch vordigitalen, von der sich die aktuelle Jugend verabschiedet hat. Die Säue des Wolfs sind weniger interessant als die Märchen der Gebrüder Grimm.
Respekt beiden Herren !!!
Das sind doch h alles lächerliche Themen.Perfekte Ablenkumg wenn man zählt wieviel Hitlerbärte Uf Kicklplakaten sind und daraus Nazis feststellen will
Täglich Gdsetzesbrüche in Milliardenhöhe,Kriegserklärung,Trump will untermenschen Irans vernichten,Führungselite wird weggenommen,1Mio Tote Ukraine,Hass und Feindseligkeit weltweit,Hass und Feindschaft,diskutiert ob 88 ein Symbol des Umsturzes isDie Gesellschaft verblödet unterstütz von hirnlosen Medien!
Der Glauben, die Überzeugung der Massen, die NSDAP war eine rechte Partei, hat sich in den Medien, in den Köpfen, festgesetzt. Goebels, hat es gewusst, eine tausendmal, zehntausendmal, wiederholte Lüge, wird zu Wahrheit.
@P ressburger
Die NSDAP war eine Partei mit linken und rechten Parteigängern: Goebbels stand links und Göring rechts. Der Tschekist und Stalinverehrer Putin steht natürlich rechts. - Sie Putinagitator!
Hitler gab vor, dass er die Deutschen zu einem Volk der Adeligen machen will. Steht dieser Übermenschenunsinn links oder rechts?
@Peregrinus
Hitler gab vor, ...seit wann ist Hitler ein Maßstab ?
@ Specht
Hitler ist für mich alles andere als ein Maßstab. Es geht mir darum, den Unsinn des Putinagitators Pressburger - bezuüglich seiner Aussagen links und rechts -aufzuzeigen.
Zunächst ein Danke dem Blogmaster für die Zusammenfassung der aufgezeigten Umstände, die mir teilweise in dem Ausmaß zugegebener Maßen nicht bewusst waren.
Die von Dr. U. behauptete „gefährliche“ Russland-Nähe und die „verantwortungslose Anti-Impf-Politik“ der FPÖ erschließt sich mir hingegen nicht. Ich kann die ständig gebetsmühlenartig wiederholte Russland-Nähe der FPÖ noch immer nicht erkennen, und schon gar keine damit verbundene Gefährlichkeit. Was an der Anti-Impf-Politik der FPÖ (sowohl aus damaliger als insbesondere auch aus heutiger Sicht, also im Nachhinein) verantwortungslos gewesen sein soll, bleibt ebenso im Dunkeln.
Dass Sebastian Kurz immer wieder die Realisierung des "australischen Beispiels" verlangt hat, mag löblich sein, allerdings an seinen Taten gemessen- umgesetzt hat er es nicht.
Wenn man aus innerer Überzeugung Gespräche, Diplomatie, ablehnt, dann sind Ansätze Diplomatie nicht abzulehnen, selbstverständlich gefährlich.
Wenn man sich nicht informiert, die Fakten, plötzliche Todesfälle bei jungen Leistungssportlern, Zunahme von Krebserkrankungen, Einbrüche bei der Zeugungsfähigkeit, nicht zu Kenntnis nehmen will, kommt so etwas dabei raus - "Verantwortungslose Anti-Impf-Haltung der FPÖ."
Täglich grüßt das Murmeltier
Dabei ist es so einfach zu entkommen, ein paar mal googeln und schauen wer sich aller schon entschuldigt hast, wegen der Corona-Hysterie und den unnützen(oft auch schädlichen) Impfungen.
Das Märchen von der Sehnsucht Kickls zu Putin ist auch nur noch fad.
Eine überhaupt nicht aufgearbeitete Geschichte und Wurzel des derzeitigen Irrsinns ist, welche schwarze Schlangengrube Kickl als Innenminister 2017/18 übernommen hat! Wie die alle gegeneinander intrigiert und angezeigt haben. Medial war dann Kickl schuld.
OT: Die Wahnsinnigen rudern schon zurück.
Offensichtlich wird jetzt - wieder einmal - keiner dabei gewesen sein wollen:
https://exxpress.at/news/unrealistisch-schlimmstes-klimaszenario-bereits-vor-jahren-entschaerft/
Es scheint seit Jahren bekannt gewesen zu sein, aber die Medien in gemeinsamer Täterschaft mit der Politik, haben uns weiter angelogen.
Die Billionenschäden, die diese Lügen verursacht haben, addieren sich zu den Billionenschäden, die die Covidlügen verursacht haben. Die neue Lüge scheint die Wasserknappheitslüge zu werden. Gewessler hat schon ein eigenes Bundesamt für die Verwaltung der Wasserknappheit verlangt.
@Pennpatrik
In dem von Gewessler verlangten „Bundesamt für die Verwaltung der Wasserknappheit“ würden sicher ein paar hundert Angestellte mit Jobs versorgt werden können. Selbstverständlich nur Grüne, weil nur die verstehen etwas von der Sache.
Vielleicht werden wir eh schon bald damit beglückt.
Von der Links-Grünen Politik gesteuerte Pseudo-Klima-Wissenschaft. Wer zu blöd ist um komplexe Prozesse zu verstehen, der rettet sich in die Monokausalität, in die lineare Extrapolation. Nichts anderes sind die Klima Modelle, die nach dem Willen der Politiker unsere Zukunft zerstören. CO2 soll der Täter sein, wobei der Beweis aussteht, bedingt das CO2 eine Veränderung des Klimas, oder folgt das CO2 der Erwärmung des Klimas. CO2 hat eine positive Bandbreite von 420ppm, aktuell, bis 600ppm, ein Wert, der nachgewiesenermassen sich auf den Pflanzenwuchs positiv auswirkt.
Die "Wahnsinnigen" sind Gewessler van der Bellen Schwarzenegger beim Klimastammstisch (Summit, Heuriger) lohnt sich da einmal hineinzuschauen. Schwarzenegger ist das was man "Trüffelschwein" nennt, bezüglich lukrativer Aktionen.
So geht Österreich vor die Hunde. Symptome sind immer Zeichen einer Systemerkrankung. Am System der Linken, der ÖVP überzeugten Marxisten, krankt Österreich.
Personen unbedeutend, so lange Österreich fernregiert wird.
Um zu genesen, um souveräner Staat zu werden, braucht Österreich eine Regierung, die in ihrer Ausrichtung der Politik Viktor Orbans folgen würde.
Das ist nur die FPÖ. Aller Anfeindungen zum Trotz.
Bei der Beurteilung einer Partei muss das Gesamte betrachtet werden, nicht die Einzelteile.
Bei der Gesamtbeurteilung, muss jeder neutrale politische Beobachter zwingend zum Schluss kommen, die ÖVP entfernt sich von demokratischen Positionen immer mehr nach Links, die FPÖ bleibt ihrer Stellung als bürgerliche Partei der Mitte, treu.
Und, das Trotz aller Anfeindungen. FPÖ, keine Russlandnähe, sondern Dialog. Die FPÖ wird mit ihrer Dialogbereitschaft wieder Recht behalten, so wie die FPÖ mit ihrer Distanz zu mRNA "Impfung" recht behalten hat.
"Hunde, wollt ihr ewig leben ?"
...und wie recht die FPÖ mit ihrer Distanz zur mRNA "Impfung" hatte, bestätigt Jens Spahn im Dezember 2025 im "Deutschen Bundestag" bei einer angeblichen "Corona Aufarbeitung"
https://www.youtube.com/shorts/x4BoUm7jWbk
@Wyatt
Danke, sollte eigentlich bekannt sein. Herr A.U. weigert sich diese Tatsache, der Unwirksamkeit der mRNA "Impfstoffe" zu Kenntnis zu nehmen.
Zum Thema ORF:
Die beiden Stiftungsratvorsitzenden Lederer (SPÖ) und Schütz (ÖVP) sind mit massivster Kritik konfrontiert - und wer wird zum Rücktritt gezwungen?
Der FPÖ-nahe Stiftungsrat Prantner!
Besser lässt sich "bürgerliche" Blödheit nicht darstellen.....!
Der "bürgerliche" BK Stocker ist über das Wöginger-Urteil geschockt, er findet es "sehr hart":
Was hat er denn erwartet, wenn das Justizministerium unter einer linken Justizministerin den Fall extra an sich zieht?
Der Mann ist Jurist! Wie naiv darf man als BK-Darsteller sein?
Die Linken in diesem Lande können sich wirklich ins Fäustchen lachen, denn bei solchen "Bürgerlichen" werden sie noch sehr lange bestimmen, wo es wirklich langgeht.
Die Frage ist: Wurde Prantner gezwungen und wenn ja, wer zwang Prantner zum Rücktritt?
@eupraxie:
Angeblich der steirische FPÖ-LH Kunasek.
Der österreichische Staatsschutz will die Systemparteien vor dem Volk schützen, darum der 'papierene Rechtsextremismus'.
Nun freier Journalismus, Normalität, 'Klimaleugner', 'Coronaleugner', Heimatverteidiger, Familienverteidiger, Verteidiger der 'Schule fürs Leben', Patrioten, Eu-Kritiker, Kritker des tiefen Staates, Aufdecker von Gesetzesverletzungen bis Verbrechen, Verteidiger der Traditionen, Kritiker der Islamisierung und der feindlichen Übernahme durch den Islam, usw., sie stehen auf der 'Rechtsextremismusliste'.
Verschwiegen werden von den gleichen die Taten der Antifa, linke Gewaltakte, Unterwanderung der Behörden, Korruption, Klimakleber, 'Aktivisten' jeder Art von 'MeToo bis Klimakleber', Drag Queen Shows in Kindergärten, Frühsexualisierung, 'alles Anti' (normal), usw., usf.
Was die Menschen wollen, Demokratie, kommt da nicht vor, darf nicht vorkommen.
Wer verspricht, direkte Demokratie einzuführen, Illegale zu remigrieren, den Klimawahnsinn zu beenden, billige Energie >
> zu beschaffen, die Neutralität Österreichs wieder herzustellen, FÜR Österreich arbeiten zu wollen, den 'Coronawahnsinn' aufarbeiten zu wollen, gegen den 'Wokeismus' aufzutreten, Familie und Heimat zu stärken, die Schule wieder zu entpolitisieren, die EU kritisch zu betrachten und dort Österreich zu verteidigen (und nicht zu verraten), usw., usf., der ist rechtsextrem.
Immer mehr Menschen sehen, wie sich die Systemparteien immer mehr den Methoden und dem Vokabular der Nazis annähern, die Verfassung außer Kraft setzen, statt sie zu verteidigen, die Verfassung ganz klar brechen und alle, die das sehen und sagen, als rechtsextrem abstempeln.
Ja, der Linksextremismus hat uns in diese Situation gebracht.
Mögen mindestens 2/3 der Menschen in Österreich die FPÖ in die Verfassungsmehrheit wählen, um diesen ferngesteuerten Wahnsinn zu beenden !
Mögen und Wählen ? Quadratur des Kreises. So lange diese Linken an der Macht sind, ihre Medien füttert, so lange die angefütterten Medien, die Beweihräucherung des Sozialismus fortsetzen, wird die FPÖ nie über 50% kommen. Ein unauflöslicher Rebus, von zwei Systemen, die existenziell aufeinander angewiesen sind.
Der Tod des Einen, hat den Tod des Anderen zu Folge. Siamesische Zwillinge.
Wieso vergleicht niemand die Antifa mit der SA?
Es ist allzu augenscheinlich...
Weil man zugeben müsste, was die Linken nie erlauben werden, die SA war eine Schlägertruppe einer Linken Partei, so wie die Antifa, die Schlägertruppe der Linken Parteien ist.
Das Ende der SA, Röhm und Genossen, ist bekannt. Wie wird die Antifa enden ?
@pressburger
Wie die Antifa enden wird?
Integration in die Revolutionsgarde.
@Postdirektor
Zutreffend, was von der SA übrig blieb, wurde in die nächste Verbrecher Organisation überführt.
Weil man nicht wahrhaben möchte, dass da wie dort linke, hirnlose, gewalttätige Halbaffen agieren bzw agiert haben.
Es gibt keinen Unterschied zwischen Antifa und SA.
Vollkommen richtig: Der Österreichische Verfassungsschutz gleich immer mehr dem Deutschen. Er schützt nicht die Verfassung, sondern die Regierung und tut so, als sei das Aufdecken von behördlichen Missständen und Verstößen ein Verbrechen.
Auch im DSN gehört mit der Kettensäge ausgeholzt. Diese ganzen linksextremen Gesinnungsschnüffler* auf die Straße gesetzt und am besten die ganze Behörde aufgelöst. Bis zum Jahr 2001 ging es schließlich auch ohne diesen Regierungsschutz und Österreich hat bekanntlich problemlos funktioniert.
A fuera! Weg damit!
*Von denen viele vermutlich auch ein VP-Parteibuch haben. Schließlich kontrolliert diese Partei seit Jahrzehnten das IM!
Es ist eine Angleichung, ein an Rasanz aufnehmender Prozeß, der die Nationalstaatlichkeit mehr und mehr zurück drängt, auflöst, verschwinden lässt, um einer mehr und mehr zentralistisch regierenden EU Platz zu machen!
Und in solch einer Regierung haben Patrioten, wie sie sich selbst nennen, haben Rechte so absolut keinen Platz!
Ich verstehe nicht, warum es Menschen gibt, die die ÖVP für eine rechte Partei halten. Das Beschriebene ist doch keine Überraschung. In Teilen ist die ÖVP sogar linksradikal. Sie hat im Landwirtschaftssektor sogar die größte Planwirtschaft des Landes aufgezogen. Kein Wunder, dass reihenweise Höfe zusperren und die Produktionseinheiten immer größer werden.
Das ist einfach eine Blockpartei.
@Pennpatrik
Leider richtig. Das liegt bei manchen (wie z.B. AU) vermutlich noch daran, dass sie in die Vergangenheit blicken und nicht wahrhaben wollen, dass es nicht mehr die Gegenwart ist. Denn zumindest bis zur Regierungszeit Schüssel war es noch nicht so. Wobei allerdings auch damals schon, bei der ÖVP die vollkommene Unterwürfigkeit gegenüber der EU praktiziert wurde.
@Pennpatrik
d'accord
Guter Ansatz. Aber, wie stellen sie sich das vor ?
Es sind gleich zwei Überzeugungen der linken ÖVP, die gegen die Realisierung Ihres Vorschlags sprechen.
Die ÖVP, durch Stocker personalisiert, ist dagegen. Die ÖVP ist überzeugt, "Schnüffeln" ist die Aufgabe der Regierung. Linke sind überzeugte Schnüffler.
Stocker, möchte er so etwas, würde zu Leyen/Weber pilgern, bekommt eine auf den Deckel.
Ist mit dem Rechtsextremismus offenbar dasselbe wie seinerzeit das Aufzählen der Coronataoten: wegen, mit, oder ohne, da es eine Infektion vor 2 Wochen gab!
Mir fehlen bei Aufzählen der an 1. Stelle stehenden Rechtsextremen Taten, Taten der Islamisten 2. PLatz, immer die Taten der Linksextremisten! Die finden Erwähnung - ja gibt´s auch, aber ....
Solche Statistiken zeigen darum duetlich was sie sind: unwahr, verlogen, manipulativ.
Solange es keine Aufstände gibt, solange sich die Mehrheit das gefallen lässt, solang wir das weiter durchgezogen - primär von der EU ausgehend und ganz Europa überziehend!
Die Geschichte lehrt uns eine andere Lektion. Eine Diktatur in statu nascendi kennt keine Einsicht, keine Vernunft, sondern nur "Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns." Gegen uns, ist bereits nicht die absolute Zustimmung. Diktatur ist nicht Aufmarsch, sondern Kampf gegen Meinungen. In der Diktatur werden bereits abweichende Meinungen, Dialoge verfolgt. Den Grundstein legte Merkel, "Das ist alternativlos." Niemand hat protestiert. Seither ist alles alternativlos. Klima, Corona, Migration, Sanktionen.
Wer an Sinnhaftigkeit der Corona Verbote, der verbrecherischen Therapievorschläge zweifelt, wer gegen die selbst schädigenden Sanktionen, ist, ist alternativlos Putins Freund. Gehört ausgegrenzt.
"Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!"
In einer von bürgerlichen Werten geprägten Gesellschaft gelten Blockwarte, Spitzel und Denunzianten als verabscheuungswürdige Typen.
Das hat sich offenbar geändert. Jetzt wirken die selben Typen als "Whistleblower" und gelten als Helden der sogenannten Zivilgesellschaft.
Tempora mutantur .
Ist ja, nach jahrzehntelanger Herrschaft der ÖVP keine von bürgerlichen Werten geprägten Gesellschaft mehr.
Wie viele Denunzianten gibt es hier im Forum ? Von Zeit zu Zeit, kommen einige hervor, die sich durch Unsachlichkeit auszeichnen, deren Anwesenheit den Verdacht des Denunziantentums aufkommen lässt.
@pressburger
Wir sind im Innenministerium sicher schon alle registriert. Da brauchen wir uns doch keine Illusionen machen.
Nicht nur im IM, auch im DÖW und im Mossad-Austria.
"Die FPÖ und verantwortungslose Anti-Impf-Politik" ? ? ?
Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender im Dezember 2025 im Deutschen Bundestag stellte unmissverständlich klar, es gab nie einen Impfschutz!
“……..äh..was den Infektionsschutz angeht nach einer Impfung,
WAR IMMER K L A R, übrigens auch von der WHO her so definiert, dass das Ziel der Impfstoff- FORSCHUNG und BESCHAFFUNG….IST….äh‘ …einen Impfstoff zu haben, der vor schweren Verläufen schützt.
ES WAR NIE ZIEL äh‘ …auch bei der WHO nicht äh‘, bei der äh‘
Impfstoff- ENTWICKLUNG,… dass es zu Infektionsschutz gegenüber Dritten kommt!“
gilt der "Daumen runter" meiner Frage oder der KLARSTELLUNG von Jens Spahn im Deutschen Bundestag?
Jens Spahn, für mich ein verlogener, korrupter Abkassierer, aber natürlich ein Besorgter der CDU.
Moderna mit Testlauf des mRNA-Vogelgrippe-Impfstoffes an 4000 Personen. Moderna hat nunmehr mit der Impfung von 4.000 Erwachsenen mit dem modRNA-Vogelgrippe- „Pandemie-Impfstoff“ begonnen. Der neue Vogelgrippe-Impfstoff wurde mit 54 Millionen Dollar vom „Bill Gates‘ Impfstoff-Kartell CEPI“ finanziert. Teilnehmer aus USA und GB https://www.unser-mitteleuropa.com/196696
Sie testen also an 4000 Leuten!
Was wird jetzt genau getestet?
Wie gut´s der Mensch verträgt?
Wie gut er wirkt?
Oder gar auf Langzeitfolgen?
Dann wird wieder etwas verändert ehe es in die Massenproduktion geht, weil billiger?
@Wyatt
Wissen Sie das nicht? Fakten sind direkte Angriffe auf "unsere Demokratie".
"Daumen runter", die Sekte der Impfgläubigen. Sekte, die den Glauben hochhält. Sekte die Gegen Fakten immun ist. Sekte, die ihre Monstranz mRNA Impfstoff vor sich trägt.
Sekte der Unbelehrbaren. Sekte der Gegner der Aufklärung, des sapere aude. Sekte die anderswo, zentral, denken lässt.
@Orakel
Gespannt kann man sein, ob bei der Bekämpfung der Vogelgrippe, dem Beispiel Maos gefolgt wird. Mao hat angeordnet Vögel zu töten.
Weil Vögel Körner fressen. Folge, Vermehrung der Nager, Hungersnot. Impfung gegen Vogelgrippe behördlich verordnet, sanktioniert, gleiches Ergebnis, Not.
Der "Kampf gegen rechts" ist inzwischen auf EU-Ebene angekommen. Getragen von Von der Leyen (CDU), Merz (CDU) und bei uns von Stocker (CDU).
Dr. Unterberger sieht gerade seine Träume platzen und die Realisierung all dessen, wovor rechte Politiker seit Jahren warnen.
Angeführt von den in der EVP zusammengeschlossenen Parteien, getrieben von der Angst des Machtverlustes und mit den Instrumenten des Leninismus.
ÖVP natürlich. Ein freud'scher Versprecher.
Die ÖVP ist ohnedies ein Anhängsel der CSU.
Man denke nur an den Kauf der kaputten Hypo durch den fetten Pröll, um Söder zu entlasten.
Schmerzhafter Prozess, per aspera, ad astra. Leiden, kommt vor Erleuchtung.
Gestern hat das Stadtparlament Leipzig den verstärkten Kampf gegen Rechtsextremismus beschlossen.
Von Anschlägen musss abgelenkt werden.
Die Demokratie stirbt heute leise: nicht unter Soldatenstiefeln, sondern mit Reformen. Die linkslastige Dreiparx?teienregierung schnürt Pakete im Namen des Guten, Kritik gilt als suspekt. Die Justizministerin behandelt Recht als biegsames Werkzeug, Empörung wird zur Ermittlungsgrundlage. Der Innenminister wirkt wie ein Statist im eigenen Ressort: präsent, doch überfordert. Die Journaille begleitet statt zu prüfen – Haltung ersetzt Distanz und Recherche, Applaus die Kontrolle. Fett dotierte NGOs wirken als ausgelagerte Tugendverwaltung, einig vor allem darin, das Sagbare einzuhegen. So entsteht kein offener Zwang, sondern ein Korridor: Freiheit bleibt formal, wird aber moralisch verengt. Am Ende kein Knall, sondern ein Nicken – eine Diktatur, die sich „Unsere Demokratie“ nennt.
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******** SO HABEN's WIR:
eine Diktatur, die sich „Unsere Demokratie“ nennt.
Deutsche Stasi Methoden als Vorbild für die Regierungssimulation in Ösistan.
Und finanziert von den schleimigen Wirtschaftsbossen.
"Nie wieder", nie wieder, soll Österreich Deutschland folgen, nie wieder, darf Österreich Teil der Deutschen Politik werden.
Auf dem Geleise der Deutschen Innen- und Aussenpolitik fährt Österreich.
Ungebildet wie die Kaste der Politiker ist, ohne Geschichtskenntnisse, folgt Österreich Deutschland, das dritte mal in eine Katastrophe. Österreich ohne Souveränität, ohne Neutralität, Anhängsel von Deutschland, militarisiert, revanchistisch, kann nur verlieren .
Das ist der Hauptgrund, warum Kickl nicht Innenminister bleiben durfte...